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Dividende 1.57
Dividende ex Datum 08.11.2018
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Nominalwert 0.2
Anzahl Aktien 908'793'777
Marktkapital in Mio. ---
Umsatz Vormonat 2'290'566'259

Aktuelle News

  • 21.11.2018 Gleiches Geld für gleiche Arbeit: SAP schliesst L...

    Gleiches Geld für gleiche Arbeit: SAP schliesst Lücken in Bezahlung

    21.11.2018| 12:06:24

    WALLDORF (awp international) - Ein Jahr nach Einführung des Gesetzes gegen Lohnungerechtigkeit will das Management des Softwarekonzerns SAP Unterschiede in der Bezahlung beseitigen. "Wir haben uns als Unternehmen das Ziel gesetzt gleiches Geld für gleiche Arbeit und gleiche Leistung", sagte der Personalchef von SAP Deutschland Cawa Younosi, der Deutschen Presse-Agentur.

    Dafür hat der Softwarekonzern die Gehälter seiner deutschen Mitarbeiter mit Hilfe eines externen Beratungsunternehmens analysiert. "Der Anteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bei denen Anpassungen vorgenommen werden, liegt bei 1,2 Prozent der Gesamtbelegschaft in Deutschland." Noch im Dezember sollen diese Lücken ausgeglichen werden. Ausserhalb Deutschlands hat SAP schon im Oktober damit begonnen.

    Seit diesem Jahr haben Frauen und Männer in Deutschland nach dem sogenannten Entgelttransparenzgesetz ein Recht darauf in grösseren Firmen zu erfahren, was ihre Pendants verdienen. Ausserdem müssen diese Unternehmen das überprüfen. Ziel ist es, Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern auszumerzen. Bei SAP werde allerdings schon immer auf gleiche Bezahlung geachtet, so Younosi. Deshalb sei die Lücke auch nur "sehr gering" gewesen.

    Der Softwarekonzern ist wie viele IT-Firmen nicht in der Tarifbindung. Tarifverträge, wie sie beispielsweise bei Bosch oder Daimler , aber auch beim IT-Konzern IBM gelten, können helfen, solche Unterschiede von vorne herein zu verhindern. Denn das Tarifwerk gibt für weite Teile der Belegschaft vor, welcher Lohn für welchen Arbeitsplatz vorgesehen ist. "Für aussertariflich Beschäftigte gelten ähnliche Regelungen, die garantieren, dass sich die Bezahlung nach der jeweiligen Ebene und der Aufgabenschwierigkeit richtet", sagt ein Daimler-Sprecher. Ähnlich geht man bei Bosch vor. Man überprüfe ausserdem regelmässig, ob es Unterschiede in der Bezahlung für gleiche Jobs gebe, so ein Bosch-Sprecher.

    In der IT-Branche dürfte einer der Vorreiter bei dem Thema der US-Konzern IBM sein. Der Technologiekonzern legt seit den 1930er Jahren Wert darauf, dass Männer und Frauen gleich bezahlt werden. In Deutschland hat IBM ausserdem einen Haustarifvertrag. Auch bei SAP-Konkurrent Microsoft setzt man inzwischen auf den Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit".

    Bei SAP fährt man laut Personalchef Younosi nun aber eine "Nulltoleranzstrategie". Es gehe dabei nicht nur um Unterschiede zwischen den Geschlechtern: "Wir wollen auch nicht, dass ein Mann schlechter bezahlt wird als ein anderer Mann oder eine Frau", so Younosi. Allerdings räumt er ein: "Der Anteil der Frauen, bei denen das Gehalt angepasst wurde, ist etwas höher als bei den Männern." Bei rund 25 000 Beschäftigten in Deutschland habe man bei 143 Männern und 123 Frauen Nachholbedarf aufgedeckt. Der Frauenanteil bei SAP liegt in Deutschland wie in anderen IT-Firmen auch nur bei etwa 30 Prozent. Weltweit beschäftigte SAP zuletzt etwa 95 000 Mitarbeiter.

    Der so genannte "Gender Pay Gap " bezeichnet in der Regel die durchschnittliche Lohnlücke zwischen Männern und Frauen über alle Branchen und Berufe hinweg. In Deutschland lag sie laut Statistischem Bundesamt zuletzt bei 21 Prozent. Frauen verdienen meist schlechter, weil sie häufiger in Teilzeit und in schlechter bezahlten Berufen zum Beispiel im sozialen Bereich arbeiten. Rechnet man diese Faktoren heraus, ist der Lohnunterschied geringer, aber immer noch da.

    Aber auch innerhalb von Konzernen verdienen Frauen teilweise weniger - etwa, weil sie eine Weile in Teilzeit gearbeitet haben und dadurch Nachteile in der Karriere haben. Nach der Beobachtung von Christine Muhr, IT-Fachsekretärin bei der Gewerkschaft Verdi in Baden-Württemberg, gilt das insbesondere in IT-Berufen.

    Um die Lücke zu schliessen, müssten Frauen in Fach- und Führungspositionen gefördert werden, betont ein Sprecher des Technologiekonzerns Bosch. Bei Microsoft versucht man seit Jahren mit flexiblen Arbeitsbedingungen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern und so auch die Karrierechancen von Frauen zu verbessern. Auch bei SAP bemüht man sich, Frauen anzulocken und schreibt zum Beispiel Führungspositionen inzwischen in Teilzeit aus. "Wir tun alles dafür, dass der Frauenanteil steigt", sagt Personalchef Younosi. "Das Problem ist, dass im Tech-Bereich die Gesamtanzahl der Frauen, aus der wir rekrutieren können, nicht sehr hoch ist."/ang/DP/jha

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  • 29.10.2018 IBM will mit Milliardenzukauf Zukunft im Cloud-Ge...

    IBM will mit Milliardenzukauf Zukunft im Cloud-Geschäft sichern

    29.10.2018| 16:31:50

    (neu: Kurse aus New York)

    NEW YORK (awp international) - Das Computer-Urgestein IBM will sich mit seiner bisher grössten Übernahme ein grösseres Stück der IT-Ausgaben von Unternehmen sichern. IBM lässt sich den Kauf des Linux-Spezialisten Red Hat insgesamt 34 Milliarden Dollar kosten, wie die Unternehmen am Sonntag mitteilten. Software von Red Hat kommt unter anderem für den Betrieb von Cloud-Anwendungen zum Einsatz.

    Die Reaktion der Börse fiel unterschiedlich aus. IBM-Aktien rutschten zuletzt um knapp zwei Prozent ab. Red-Hat-Titel legten zwar um fast die Hälfte zu, der Kurs von knapp 170 Dollar lag aber deutlich unter den von IBM gebotenen 190 Dollar.

    IBM-Chefin Ginni Rometty will den IT-Dino zukunftssicher machen, indem sie wenig profitable alte Geschäftsbereiche schrumpft und dafür stärker auf Künstliche Intelligenz und Cloud-Dienste setzt. Der Umbau liess den Umsatz sechs Jahre lang sinken. Romettys Sanierungskurs schien Früchte zu tragen, weil IBM drei Quartale in Folge mit Wachstum schaffte. Doch zuletzt gab es wieder ein Vierteljahr mit sinkenden Erlösen, das setzte auch die Aktie unter Druck.

    Das Betriebssystem Linux, mit dem zum Beispiel viele Server in Rechenzentren laufen, ist eine sogenannte quelloffene Software. Das heisst, ihr Programmiercode ist öffentlich und kann von allen eingesetzt werden. Auf dieser Basis können Softwareanbieter aber Instrumente zur besseren Nutzung von Linux entwickeln - Red Hat wurde nach der Gründung vor rund 25 Jahren zu einem führenden Spezialisten in diesem Geschäft.

    Mit dem Kauf von Red Hat könnte IBM auf einen Schlag wichtiger im Cloud-Geschäft werden. Alle rund 12 600 Mitarbeiter von Red Hat sollen übernommen werden, sagte Rometty dem "Wall Stree Journal". Im Cloud-Markt gehören unter anderem Microsoft , Google und Amazon zu den Konkurrenten. Microsoft kaufte jüngst die von vielen Linux-Programmierern genutzte Entwicklerplattform GitHub.

    Mit 190 Dollar je Aktie bietet IBM einen satten Aufschlag von gut 60 Prozent auf den Schlusskurs von Red Hat von Freitag. Der Preis von 34 Milliarden Dollar schliesst auch Schulden von Red Hat ein, IBM will dafür neben seinen Geldreserven auch auf Kredite zurückgreifen. Mit dem Abschluss des Deals rechnen die Unternehmen im zweiten Halbjahr 2019.

    Die Übernahme habe das Potenzial, die Landschaft im Cloud-Geschäft zu verändern, versicherte Rometty. "IBM wird der weltweite Hybrid-Cloud-Anbieter Nummer eins." Bei Cloud-Angeboten kommen Software und Dienste direkt aus dem Internet. Unter Hybrid-Cloud versteht man einen gemischten Betrieb von Cloud-Anwendungen und selbst betriebenen Servern.

    In der Geschichte der US-amerikanischen IT-Industrie waren nur zwei Deals noch grösser als die nun angekündigte Übernahme von Red Hat: 2016 fusionierten für 67 Milliarden Dollar der Computerhersteller Dell und der Speicherspezialist EMC . Im Jahr 2000, kurz vor dem Platzen der Dot-Com-Blase, schluckte das Netzwerkunternehmen JDS Uniphase für 41 Milliarden Dollar den Spezialisten für optische Bauteile SDL.

    Red Hat startete vor 25 Jahren mit einer eigenen Variante des Open-Source-Betriebssystems Linux, die vor allem auf Servercomputern verwendet wird. Heute erzielt das Unternehmen seinen Umsatz vor allem mit seinem Softwarepaket und Serviceangebot Red Hat Enterprise Linux sowie anderen Technologien, die häufig in Rechenzentren eingesetzt werden. Mit dem Börsengang von Red Hat im Jahr 1999 wurde auch Linux-Erfinder Linus Torvalds zum Millionär, da ihm Red-Hat-Gründer Marc Ewing aus Dankbarkeit Aktienoptionen zugesprochen hatte./he/chd/DP/stw

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  • 29.10.2018 IBM will mit Milliardenzukauf Zukunft im Cloud-Ge...

    IBM will mit Milliardenzukauf Zukunft im Cloud-Geschäft sichern

    29.10.2018| 08:16:03

    (weitere Details)

    NEW YORK (awp international) - Das Computer-Urgestein IBM will sich mit seiner bisher grössten Übernahme ein grösseres Stück der IT-Ausgaben von Unternehmen sichern. IBM lässt sich den Kauf des Linux-Spezialisten Red Hat insgesamt 34 Milliarden Dollar kosten, wie die Unternehmen am Sonntag mitteilten. Software von Red Hat kommt unter anderem für den Betrieb von Cloud-Anwendungen zum Einsatz.

    IBM-Chefin Ginni Rometty will den IT-Dino zukunftssicher machen, indem sie wenig profitable alte Geschäftsbereiche schrumpft und dafür stärker auf Künstliche Intelligenz und Cloud-Dienste setzt. Der Umbau liess den Umsatz sechs Jahre lang sinken. Romettys Sanierungskurs schien Früchte zu tragen, weil IBM drei Quartale in Folge mit Wachstum schaffte. Doch zuletzt gab es wieder ein Vierteljahr mit sinkenden Erlösen, das setzte auch die Aktie unter Druck.

    Das Betriebssystem Linux, mit dem zum Beispiel viele Server in Rechenzentren laufen, ist eine sogenannte quelloffene Software. Das heisst, ihr Programmiercode ist öffentlich und kann von allen eingesetzt werden. Auf dieser Basis können Softwareanbieter aber Instrumente zur besseren Nutzung von Linux entwickeln - Red Hat wurde nach der Gründung vor rund 25 Jahren zu einem führenden Spezialisten in diesem Geschäft.

    Mit dem Kauf von Red Hat könnte IBM auf einen Schlag wichtiger im Cloud-Geschäft werden. Alle rund 12 600 Mitarbeiter von Red Hat sollen übernommen werden, sagte Rometty dem "Wall Stree Journal". Im Cloud-Markt gehören unter anderem Microsoft , Google und Amazon zu den Konkurrenten. Microsoft kaufte jüngst die von vielen Linux-Programmierern genutzte Entwicklerplattform GitHub.

    Mit 190 Dollar je Aktie bietet IBM einen satten Aufschlag von gut 60 Prozent auf den Schlusskurs von Red Hat von Freitag. Der Preis von 34 Milliarden Dollar schliesst auch Schulden von Red Hat ein, IBM will dafür neben seinen Geldreserven auch auf Kredite zurückgreifen. Mit dem Abschluss des Deals rechnen die Unternehmen im zweiten Halbjahr 2019.

    Die Übernahme habe das Potenzial, die Landschaft im Cloud-Geschäft zu verändern, versicherte Rometty. "IBM wird der weltweite Hybrid-Cloud-Anbieter Nummer eins." Bei Cloud-Angeboten kommen Software und Dienste direkt aus dem Internet. Unter Hybrid-Cloud versteht man einen gemischten Betrieb von Cloud-Anwendungen und selbst betriebenen Servern.

    In der Geschichte der US-amerikanischen IT-Industrie waren nur zwei Deals noch grösser als die nun angekündigte Übernahme von Red Hat: 2016 fusionierten für 67 Milliarden Dollar der Computerhersteller Dell und der Speicherspezialist EMC . Im Jahr 2000, kurz vor dem Platzen der Dot-Com-Blase, schluckte das Netzwerkunternehmen JDS Uniphase für 41 Milliarden Dollar den Spezialisten für optische Bauteile SDL.

    Red Hat startete vor 25 Jahren mit einer eigenen Variante des Open-Source-Betriebssystems Linux, die vor allem auf Servercomputern verwendet wird. Heute erzielt das Unternehmen seinen Umsatz vor allem mit seinem Softwarepaket und Serviceangebot Red Hat Enterprise Linux sowie anderen Technologien, die häufig in Rechenzentren eingesetzt werden. Mit dem Börsengang von Red Hat im Jahr 1999 wurde auch Linux-Erfinder Linus Torvalds zum Millionär, da ihm Red-Hat-Gründer Marc Ewing aus Dankbarkeit Aktienoptionen zugesprochen hatte./he/chd/DP/stw

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  • 29.10.2018 IBM will mit Milliardenzukauf Zukunft im Cloud-Ge...

    IBM will mit Milliardenzukauf Zukunft im Cloud-Geschäft sichern

    29.10.2018| 06:31:05

    NEW YORK (awp international) - Das Computer-Urgestein IBM will sich mit seiner bisher grössten Übernahme ein grösseres Stück der IT-Ausgaben von Unternehmen sichern. IBM lässt sich den Kauf des Linux-Spezialisten Red Hat insgesamt 34 Milliarden Dollar kosten, wie die Unternehmen am Sonntag mitteilten. Software von Red Hat kommt unter anderem für den Betrieb von Cloud-Anwendungen zum Einsatz.

    IBM-Chefin Ginni Rometty will den IT-Dino zukunftssicher machen, indem sie wenig profitable alte Geschäftsbereiche schrumpft und dafür stärker auf Künstliche Intelligenz und Cloud-Dienste setzt. Der Umbau liess den Umsatz sechs Jahre lange sinken. Romettys Sanierungskurs schien Früchte zu tragen, weil IBM drei Quartale in Folge mit Wachstum schaffte. Doch zuletzt gab es wieder ein Vierteljahr mit sinkenden Erlösen, das setzte auch die Aktie unter Druck.

    Das Betriebssystem Linux, mit dem zum Beispiel viele Server in Rechenzentren laufen, ist eine sogenannte quelloffene Software. Das heisst, ihr Programmiercode ist öffentlich und kann von allen eingesetzt werden. Auf dieser Basis können Softwareanbieter aber Instrumente zur besseren Nutzung von Linux entwickeln - Red Hat wurde nach der Gründung vor rund 25 Jahren zu einem führenden Spezialisten in diesem Geschäft.

    Mit dem Kauf von Red Hat könnte IBM auf einen Schlag wichtiger im Cloud-Geschäft werden. Alle rund 12 600 Mitarbeiter von Red Hat sollen übernommen werden, sagte Rometty dem "Wall Stree Journal". Im Cloud-Markt gehören unter anderem Microsoft , Google und Amazon zu den Konkurrenten. Microsoft kaufte jüngst die von vielen Linux-Programmierern genutzte Entwicklerplattform GitHub.

    Mit 190 Dollar je Aktie bietet IBM einen satten Aufschlag von gut 60 Prozent auf den Schlusskurs von Red Hat von Freitag. Der Preis von 34 Milliarden Dollar schliesst auch Schulden von Red Hat ein, IBM will dafür neben seinen Geldreserven auch auf Kredite zurückgreifen. Mit dem Abschluss des Deals rechnen die Unternehmen im zweiten Halbjahr 2019.

    Die Übernahme habe das Potenzial, die Landschaft im Cloud-Geschäft zu verändern, versicherte Rometty. "IBM wird der weltweite Hybrid-Cloud-Anbieter Nummer eins." Bei Cloud-Angeboten kommen Software und Dienste direkt aus dem Internet./so/DP/zb

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  • 19.10.2018 EU-Kommission genehmigt Übernahme von GitHub durc...

    EU-Kommission genehmigt Übernahme von GitHub durch Microsoft

    19.10.2018| 17:02:20

    BRÜSSEL (awp international) - Microsoft hat von der EU-Kommission grünes Licht für die Übernahme der populären Software-Entwicklungsplattform GitHub bekommen. Die Brüsseler Kartellwächter sehen keine Beeinträchtigung des Wettbewerbs und genehmigten den Zusammenschluss am Freitag ohne Auflagen. Auch gebe es für Microsoft keinen Anreiz, den offenen Charakter der Plattform von GitHub zu verändern, urteilte die Kommission. Die Übernahme ist dem Softwarekonzern aus Redmond insgesamt 7,5 Milliarden Dollar (rund 6,4 Mrd Euro) wert.

    GitHub ist eine offene Plattform, auf der zuletzt mehr als 1,8 Millionen Unternehmen und Entwicklerteams an gemeinsamen Projekten gearbeitet haben. Zu den Nutzern gehören auch Schwergewichte der Branche wie Google , SAP und IBM . Vor allem Microsoft-Chef Satya Nadella war zugetraut worden, die Entwickler-Gemeinde von der Übernahme zu überzeugen. Sein Vorgänger Steve Ballmer hatte OpenSource-Software noch als Teufelswerk bezeichnet./gri/DP/fba

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  • 17.10.2018 IBM enttäuscht mit Umsatzrückgang - Aktie deutlic...

    IBM enttäuscht mit Umsatzrückgang - Aktie deutlich unter Druck

    17.10.2018| 05:33:14

    ARMONK (awp international) - Ein schwächeres Server-Geschäft und ungünstige Wechselkurse haben den Aufschwung beim Computer-Urgestein IBM im Sommerquartal vorerst wieder beendet. In den drei Monaten bis Ende September gingen die Erlöse im Jahresvergleich um gut zwei Prozent auf 18,8 Milliarden Dollar (15,6 Mrd Euro) zurück, wie der 107 Jahre alte IT-Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

    Experten hatten mit einem höheren Umsatz gerechnet. Anleger reagierten enttäuscht und liessen die Aktie nachbörslich zeitweise um rund fünf Prozent fallen. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Kurs der Papiere bereits um 5,4 Prozent eingebüsst, während der US-Aktienmarkt insgesamt deutlich im Plus steht.

    Der Quartalsgewinn von IBM sank um 1,2 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar, fiel damit aber noch etwas besser als erwartet aus. Trotz des durchwachsenen Vierteljahres hielt der Konzern an seinen Gewinnzielen für das Gesamtjahr fest und stellt weiterhin ein bereinigtes Ergebnis von mindestens 11,60 Dollar pro Aktie in Aussicht.

    In den drei Vorquartalen hatte IBM die Erlöse nach fast sechsjährigem Abwärtstrend erstmals wieder steigern können. Der Konzern hat einen tiefgreifenden Umbau hinter sich und setzt nun stark auf neuere Geschäftsbereiche wie Cloud-Dienste, Datenanalyse und künstliche Intelligenz. Doch auch hier lief es zuletzt nicht wie erhofft.

    Das Cloud-Geschäft schaffte zwar ein zehnprozentiges Umsatzplus, blieb damit aber deutlich hinter dem zwanzigprozentigen Anstieg im Vorquartal zurück. Besonders schwach schnitt die Sparte "Cognitive Solutions", zu der unter anderem IBMs Supercomputer Watson gehört, im vergangenen Quartal ab - hier gaben die Erlöse um sechs Prozent nach.

    Zwischenzeitlich hatte sich auch die klassische Hardware-Sparte mit Servern und Grossrechnern wieder deutlich besser entwickelt - im Vorquartal legte der Umsatz sogar um ein Viertel zu. Doch zuletzt gab es hier kaum Zuwächse. IBM hat zudem Probleme mit dem starken Dollar, der die internationalen Einnahmen drückt. Der US-Konzern macht den Grossteil seines Umsatzes im Ausland./hbr/DP/zb

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  • 16.10.2018 Microsoft-Mitgründer Paul Allen an Krebs gestorben

    Microsoft-Mitgründer Paul Allen an Krebs gestorben

    16.10.2018| 15:24:39

    (Ausführliche Fassung)

    SEATTLE (awp international) - Microsoft -Mitgründer Paul Allen hat seinen jahrelangen Kampf gegen den Krebs verloren. Der 65-Jährige, der einst den Namen Micro-Soft erfunden hatte, verliess den Software-Konzern bereits Anfang der 80er Jahre, nachdem bei ihm Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert worden war. Mit seinem Milliardenvermögen kaufte er die American-Football-Mannschaft Seattle Seahawks sowie da Basketball-Team Portland Trail Blazers und finanzierte unter anderem die Entwicklung des Raumschiffs SpaceShipOne. Der Lymphdrüsenkrebs war vor einiger Zeit wieder zurückgekehrt und Allen starb am Montag an den Folgen, wie seine Firma Vulcan und die Familie mitteilten.

    Allen hatte den Software-Konzern 1975 zusammen mit seinem Kindheits- und Jugendfreund Bill Gates gegründet. Es war Allen, der Gates überredet hatte, das Studium in Harvard abzubrechen und sich in die entstehende Personal-Computer-Branche zu stürzen. Allen war auch massgeblich daran beteiligt, IBM als Kunden für Microsofts Betriebssystem MS-DOS zu gewinnen - dieser Coup legte den Grundstein für die spätere Dominanz der Software-Firma im PC-Markt.

    In einer der berühmtesten Anekdoten der Computergeschichte sicherte sich Microsoft 1980 den IBM-Deal, ohne ein passendes Betriebssystem parat zu haben. Allen spielte dann eine entscheidende Rolle dabei, einem Programmierer aus Seattle dessen Betriebssystem-Projekt abzukaufen, das zur Basis von MS-DOS wurde.

    Allen verliess Microsoft nach nur acht Jahren. Neben der Krebserkrankung sollen auch Spannungen mit Gates und dem späteren Konzernchef Steve Ballmer eine Rolle gespielt haben. In seiner Autobiografie erinnerte sich Allen, wie er einmal durch Zufall mithörte, wie sich Gates und Ballmer darüber unterhielten, wie sie seinen Microsoft-Anteil drücken könnten, weil er nicht genug leiste.

    Gates erklärte am Montag, der Tod von einem seiner ältesten und liebsten Freunde breche ihm das Herz. Von der gemeinsamen Schulzeit über die Gründung von Microsoft bis hin zu gemeinsamen wohltätigen Projekten sei Paul Allen ein "wahrer Partner" gewesen. Ohne ihn würden Personal-Computer heutzutage nicht existieren. "Er hätte viel mehr Zeit verdient", so Gates weiter. "Wir werden ihn schrecklich vermissen."

    Allen besiegte den Krebs mehrmals, zuletzt vor neun Jahren, blieb aber gesundheitlich angeschlagen. Jüngst wurde bekannt, dass er sich erneut wegen Lymphdrüsenkrebs behandeln liess.

    Allen zählte vor allem dank seiner Microsoft-Beteiligung lange Zeit zu den reichsten Menschen der Welt. Zuletzt schätzte "Forbes" sein Vermögen auf gut 20 Milliarden Dollar. Er unterstützte als Philanthrop neben Umweltschutz und Kunst unter anderem auch Gehirnforschung und die Arbeit an künstlicher Intelligenz. In Seattle finanzierte er Kultur-Initiativen wie die Renovierung eines traditionsreichen Filmtheaters und den Bau eines Popkultur-Museums. In den 90er Jahren kaufte er grössere Flächen am Lake Union in Seattle mit dem Plan, einen Park einzurichten. Nachdem diese Idee scheiterte, siedelte sich dort der Online-Händler Amazon an.

    Das jüngste von Allen finanzierte Weltall-Projekt ist ein gewaltiges Trägerflugzeug, von dem Raumschiffe starten sollen. Den Erstflug des Stratolaunch-Flugzeugs, der für diesen Herbst angekündigt wurde, erlebte Allen nicht mehr.

    "Mein Bruder war ein bemerkenswertes Individuum auf jeder Ebene", erklärte Allens Schwester Jody Allen. "Während die meisten Paul Allen als Technologen und Philanthropen kannten, war er für uns ein geliebter Bruder und Onkel, und ein besonderer Freund." Millionen von Menschen seien von Paul Allens Grosszügigkeit berührt gewesen und von seiner Hartnäckigkeit, sich für eine bessere Welt einzusetzen, erklärte Vulcan-Vorstandschef Bill Hilf in der Mitteilung./hbr/DP/fba

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  • 16.10.2018 Microsoft-Mitgründer Paul Allen an Krebs gestorben

    Microsoft-Mitgründer Paul Allen an Krebs gestorben

    16.10.2018| 05:26:59

    SEATTLE (awp international) - Microsoft-Mitgründer Paul Allen ist im Alter von 65 Jahren gestorben. Das teilte das Unternehmen Vulcan Inc., dessen Gründer und Vorsitzender der US-Unternehmer war, am Montag (Ortszeit) im Namen seiner Familie mit. Der Technologie-Pionier, milliardenschwere Investor sowie Besitzer zweier US-Profisport-Teams und bekannte Philanthrop sei am Montagnachmittag nach Komplikationen im Zuge einer Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung gestorben.

    Allen hatte den Software-Konzern 1975 zusammen mit seinem Kindheits- und Jugendfreund Bill Gates gegründet. Nur acht Jahre später verliess er Microsoft wieder, bereits damals hatten die Ärzte bei ihm Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert. Allen besiegte den Krebs mehrmals, zuletzt vor neun Jahren, blieb aber gesundheitlich angeschlagen. Laut US-Medien hatte Allen jüngst mitgeteilt, sich erneut wegen Lymphdrüsenkrebs behandeln zu lassen.

    "Mein Bruder war ein bemerkenswertes Individuum auf jeder Ebene", teilte Allens Schwester Jody Allen mit. "Während die meisten Paul Allen als Technologen und Philanthropen kannten, war er für uns ein geliebter Bruder und Onkel, und ein besonderer Freund." Millionen von Menschen seien von Paul Allens Grosszügigkeit berührt gewesen und von seiner Hartnäckigkeit, sich für eine bessere Welt einzusetzen, erklärte Vulcan-Vorstandschef Bill Hilf in der Mitteilung.

    Allen war massgeblich daran beteiligt, dem Computerriesen IBM für den ersten Personal-Computer ein Betriebssystem zu beschaffen, das als MS-DOS die Basis für den Erfolg von Microsoft legte. Den Durchbruch hatte Microsoft 1980 geschafft, nachdem sich IBM dazu entschieden hatte, das Betriebssystem für den ersten PC nicht selbst zu entwickeln, sondern bei der Firma von Allen und Gates einzukaufen.

    Allen zählte lange Zeit zu den reichsten Menschen der Welt. Zuletzt schätzte "Forbes" sein Vermögen auf gut 20 Milliarden Dollar. Der Microsoft-Mitgründer spendete grosse Summen für wohltätige Zwecke, zudem engagierte er sich mit hohen Immobilien-Investitionen bei der Stadtentwicklung der US-Westküstenmetropole Seattle und war Besitzer der American-Football-Mannschaft Seattle Seahawks sowie des Basketball-Teams Portland Trail Blazers./hbr/DP/zb

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  • 21.09.2018 IBM-Gehaltsrunde startet - Ärger über Auslagerung...

    IBM-Gehaltsrunde startet - Ärger über Auslagerungspläne an Bechtle

    21.09.2018| 11:54:54

    EHNINGEN (awp international) - Die Gewerkschaft Verdi hat für die Beschäftigten des IT-Konzerns IBM 5,5 Prozent mehr Geld gefordert. Am Freitag begannen die Verhandlungen für die rund 12 000 Mitarbeiter in Deutschland am Firmensitz in Ehningen. Verdi-Verhandlungsführer Bert Stach verlangte zu Beginn der Gespräche auch Klarheit über die Abspaltungspläne für einen Teil der Dienstleistungssparte GTS. Seit Monaten wird über einen Verkauf an den IT-Dienstleister Bechtle spekuliert. Dieser hatte die Verhandlungen bestätigt, wollte sich aber wie IBM nicht zum aktuellen Stand äussern.

    "Auf mich wirkt die Bechtle-Geschäftsführung zunehmend genervt", meinte Stach. "Der Zirkus dauert jetzt schon fast ein Jahr. Ich bin gespannt, ob am Ende überhaupt ein Ergebnis steht."

    Bechtle hatte in den vergangenen Jahren schon wiederholt Teile von IBM übernommen. 2013 wechselten bis zu 60 Mitarbeiter zu dem Unternehmen mit Sitz in Neckarsulm, 2005 waren es etwa 100 Mitarbeiter. Bei dem nun zur Diskussion stehenden Teilverkauf wären laut Verdi etwa 500 Beschäftigte in ganz Deutschland betroffen./ang/DP/stw

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  • 19.09.2018 IBM will 'Black Box' der Künstlichen Intelligenz ...

    IBM will 'Black Box' der Künstlichen Intelligenz lüften

    19.09.2018| 05:32:00

    BERLIN (awp international) - IBM will mit einem neuen Software-Werkzeug mehr Transparenz in Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) bringen und damit das Vertrauen in solche Lösungen stärken. Die Software öffne die "Black Box" der KI und erkenne automatisch mögliche Verfälschungen bei den Ergebnissen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. "Alle Entscheidungen, die Künstliche Intelligenz trifft, haben ihre Basis in den eingegebenen Daten", erklärte Wolfgang Hildesheim, der bei IBM in Deutschland für KI zuständig ist. "Da kann der Algorithmus so gut sein, wie er will." IBMs neue Technologie überprüfe etwa, ob eine ausgewogene und signifikante Datenbasis vorliege und damit auch tatsächlich verlässliche und relevante Ergebnisse geliefert werden können.

    Das Werkzeug soll in Echtzeit Licht ins Dunkel bringen, wie eine KI-Anwendung zu ihren Entscheidungen kommt. Soll sie etwa den Bankberater dabei unterstützen, über die Kreditwürdigkeit eines Kunden oder geeignete Finanzprodukte zu entscheiden, müsse die entsprechende KI-Datenbasis so neutral und ausgewogen wie möglich sein. Der Service lasse sich auf verschiedenen Plattformen für maschinelles Lernen innerhalb IBMs Cloud-Angebot nutzen, sagte Hildesheim. Einen Teil der Lösung will das Unternehmen zudem allen Entwicklern aus der Open-Source-Gemeinde zur Verfügung stellen.

    IBM wolle damit vor allem auch das Vertrauen in KI-Systeme stärken. "Ohne Transparenz gibt es kein Vertrauen", sagte Hildesheim. Eine Studie des Unternehmens habe jüngst herausgefunden, dass 82 Prozent der Unternehmen gerne Künstliche Intelligenz zur Umsatzsteigerung nutzen würde. 60 Prozent der insgesamt 5000 befragten Entscheider hätten allerdings angegeben, dass sie Sorge haben, für mögliche Fehlentscheidungen der Systeme zur Verantwortung gezogen zu werden. 63 Prozent fehlt nach eigener Einschätzung das Know-how./gri/DP/zb

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  • 24.08.2018 US-Konzernchefs kritisieren Trumps Hürden für Aus...

    US-Konzernchefs kritisieren Trumps Hürden für Auslands-Arbeitskräfte

    24.08.2018| 13:57:09

    (Ausführliche Fassung)

    WASHINGTON (awp international) - Die Chefs Dutzender grosser US-Konzerne wie Apple , IBM , Coca-Cola , American Airlines und Mastercard haben die Ausländerpolitik der Trump-Regierung kritisiert. Durch die Massnahmen und deren Umsetzung müssten viele tausend Beschäftigte befürchten, ihren rechtlichen Status zu verlieren, hiess es in einem offenen Brief des Lobbyverbands Business Roundtable an die Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen. Dies könne auch das Geschäft der Unternehmen stark beeinträchtigen, warnten die Unterzeichner des Briefs.

    Besorgt sind die Unternehmen unter anderem über die Ankündigung, dass Ehepartner von Beschäftigen mit einem H1B-Visum für Beschäftigte mit speziellen Qualifikationen bald das Arbeitsrecht verlieren sollen. Da die Berechtigung in anderen Ländern üblich sei, könnte dies für Fachkräfte ein Anreiz sein, statt der USA dorthin zu gehen. Ausserdem gebe es bei den Kriterien für die Gewährung von Arbeitsvisa undurchsichtige Änderungen. Insgesamt würden nur wenige Menschen mit ihren Familien in ein anderes Land ziehen, wenn die dortige Regierung plötzlich und ohne Angabe von Gründen ihre Ausreise verlangen könne.

    Die Einwanderungs- und Ausländerbehörde USCIS, die dem Ministerium für Innere Sicherheit untersteht, rechtfertigte die Politik der Trump-Regierung in einem Statement als notwendige Reformen, die zu einem "leistungsorientierten" Immigrationssystem führten. Es gehe darum, die Beschäftigungsprogramme so zu reformieren, dass "das amerikanische Volk" im grösstmöglichen Ausmass davon profitiere, sagte ein Behördensprecher dem Sender CNN.

    Die Regierung von Präsident Donald Trump hatte als Teil ihrer verschärften Einwanderungs- und Einreisepolitik auch höhere Hürden für die Gewährung von Arbeitsvisa an Ausländer aufgestellt. Unter anderem in der Tech-Branche spielen hoch qualifizierte Mitarbeiter aus dem Ausland aber eine wichtige Rolle für die Unternehmen. Sie haben zum Teil beachtliche Karrieren hingelegt: So werden Google oder Microsoft aktuell von zwei Einwanderern aus Indien, Sundar Pichai und Satya Nadella, geführt./so/hbr/DP/nas

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  • 24.08.2018 US-Konzernchefs kritisieren Trumps Hürden für Aus...

    US-Konzernchefs kritisieren Trumps Hürden für Auslands-Arbeitskräfte

    24.08.2018| 11:55:36

    WASHINGTON (awp international) - Die Chefs Dutzender grosser US-Konzerne wie Apple , IBM , Coca-Cola , American Airlines und Mastercard haben die Ausländerpolitik der Trump-Regierung kritisiert. Durch die Massnahmen und deren Umsetzung müssten viele tausend Beschäftigte befürchten, ihren rechtlichen Status zu verlieren, hiess es in einem Brief an die Heimatschutz-Chefin Kirstjen Nielsen. Dies könne auch das Geschäft der Unternehmen stark beeinträchtigen, warnten die Unterzeichner des Briefs, der von der Website "Axios" veröffentlicht wurde.

    Besorgt sind die Unternehmen unter anderem über die Ankündigung, dass Ehepartner von Beschäftigen mit einem H1B-Visum für Beschäftigte mit speziellen Qualifikationen bald das Arbeitsrecht verlieren sollen. Da die Berechtigung in anderen Ländern üblich sei, könnte dies für Fachkräfte ein Anreiz sein, statt der USA dorthin zu gehen. Ausserdem gebe es bei den Kriterien für die Gewährung von Arbeitsvisa undurchsichtige Änderungen. Insgesamt würden nur wenige Menschen mit ihren Familien in ein anderes Land ziehen, wenn die dortige Regierung plötzlich und ohne Angabe von Gründen ihre Ausreise verlangen könne.

    Die Regierung von Präsident Donald Trump hatte als Teil ihrer verschärften Einwanderungs- und Einreisepolitik auch höhere Hürden für die Gewährung von Arbeitsvisa an Ausländer aufgestellt. Unter anderem in der Tech-Branche spielen hoch qualifizierte Mitarbeiter aus dem Ausland aber eine wichtige Rolle für die Unternehmen. Sie haben zum Teil beachtliche Karrieren hingelegt: So werden Google oder Microsoft aktuell von zwei Einwanderern aus Indien, Sundar Pichai und Satya Nadella, geführt./so/DP/nas

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Stammdaten

Branche/Sektor Computer & Netzwerkausrüster
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol IBM
Valor 941800
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.74%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +11.13 +9.99%
Perf. 3M +7.09 +6.14%
Perf. laufendes Jahr +8.85 +7.79%
Perf. 52W   -25.91%

Bezahlte Kurse

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Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (29.09.2018)
Instrument Barausschüttung (30.10.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 115.10 +6.39% 5'515 13:00:47
Deut.Boerse 115.00 +7.16% --- 12:57:07
CTA IEX 122.355 -1.20% --- 22.01.2019
CTA Chicago 122.44 -1.13% --- 22.01.2019
SIX SX USD 123.97 --- --- 22.01.2019
SIX SX 124.16 --- --- 22.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 123.80 (22.01.2019)
Vortagestief 121.54 (22.01.2019)
Hoch 1W 124.71 (18.01.2019)
Tief 1W 120.55 (17.01.2019)
Hoch 1M 124.71 (18.01.2019)
Tief 1M 105.96 (26.12.2018)
Hoch 3M 126.575 (03.12.2018)
Tief 3M 105.96 (26.12.2018)
Hoch 1J 168.69 (24.01.2018)
Tief 1J 105.96 (26.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG