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Fundamentale Daten

Dividende 0.9
Dividende ex Datum 26.11.2018
Rendite 2.80%
Nominalwert 1
Anzahl Aktien 2'681'977'969
Marktkapital in Mio. ---
Umsatz Vormonat 3'858'871'187

Aktuelle News

  • 08:16:59 Johnson & Johnson wirft angeblich Auge auf Medizi...

    Johnson & Johnson wirft angeblich Auge auf Medizintechnik-Anbieter Auris

    23.01.2019| 08:16:59

    NEW BRUNSWICK (awp international) - Der US-Konzern Johnson & Johnson erwägt nach Presseinformationen die Übernahme des Spezialisten für Roboterchirurgie Auris Health. Der Medizinkonzern sei bereit einen Aufschlag auf die Bewertung von rund 2 Milliarden US-Dollar (1,8 Mrd Euro) zu zahlen, auf die es Auris in der letzten Finanzierungsrunde gebracht habe, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

    Bislang gebe es aber noch keine endgültige Übereinkunft, auch könnten die Verhandlungen noch scheitern, hiess es weiter. Sprecher beider Unternehmen kommentierten die Informationen zunächst nicht. Das Aushängeschild von Auris ist ein ähnlich wie bei einer Spielkonsole per Hand gesteuertes Endoskop zur Untersuchung von Lungentumoren./tav/elm/mis

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  • 22.01.2019 Pharmageschäft hält Johnson & Johnson auf Kurs

    Pharmageschäft hält Johnson & Johnson auf Kurs

    22.01.2019| 13:52:29

    NEW BRUNSWICK (awp international) - Der US-Konzern Johnson & Johnson (J&J) hat im vergangenen Jahr vor allem von seinem brummenden Pharmageschäft profitiert und die eigenen Jahresziele teils noch überflügelt. Für 2019 verspricht der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika weiteres deutliches Ergebniswachstum, wie J&J am Dienstag in New Brunswick mitteilte.

    2018 konnte Johnson & Johnson seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um knapp sieben Prozent auf 81,6 Milliarden US-Dollar steigern. Im vierten Quartal schwächte sich das Wachstum allerdings deutlich ab, zudem hatte der Konzern mit mehr Belastungen durch Wechselkurseffekte zu kämpfen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis je Aktie stieg auf Jahressicht um zwölf Prozent auf 8,18 Dollar - Analysten hatten mit etwas weniger gerechnet.

    Konzernchef Alex Gorsky zeigte sich zuversichtlich. Johnson & Johnson sei breit genug aufgestellt, um weiter in innovative Produkte zu investieren und strategische Chancen für langfristig profitables Wachstum zu nutzen, betonte er laut Mitteilung.

    Für das neu angelaufenen Geschäftsjahr gibt Gorsky als Ziel eine Steigerung beim bereinigten Ergebnis je Aktie auf 8,50 bis 8,65 Dollar aus - Experten rechnen bisher im Mittel mit 8,61 Dollar. Bei den Erlösen gibt sich der Konzern allerdings bescheidener. Hier wird - Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet - im Idealfall nur mit einem hauchdünnen Wachstum gerechnet. Nominal stellt Johnson & Johnson sogar einen Umsatzrückgang auf 80,4 bis 81,2 Milliarden Dollar in Aussicht.

    Johnson & Johnson steht seit Jahren wegen Vorwürfen wegen möglicher Krebsgefahren durch einige seiner Körperpflegeartikel unter Druck, darunter angeblich asbestverseuchtes Babypuder. Erst kürzlich war der Konzern durch einen weiteren Bericht erneut in die Schlagzeilen geraten. Das Management weist die Vorwürfe zwar zurück, ist in den USA aber mit Tausenden Klagen konfrontiert.

    Bereits im vergangenen Sommer war Johnson & Johnson von einem US-Gericht zu einer Strafzahlung von rund 4,7 Milliarden Dollar verdonnert worden. Beobachter schätzen jedoch, dass auf den Konzern weitere Strafzahlungen in Milliardenhöhe zukommen. Auch der Imageschaden ist beträchtlich.

    Vor Weihnachten geriet das Papier wegen der neuerlichen Vorwürfe mächtig unter Druck. Die Aktie brach binnen zweier Handelstage um fast 13 Prozent ein. Um die Anleger zu versöhnen, steuerte der Konzern mit einem Aktienrückkauf gegen - trotz Kurszuwächsen hat sich das Papier bislang aber von dem Kursrutsch noch nicht erholt./tav/mne/jha/

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  • 18.12.2018 Johnson & Johnson kündigt nach Kurseinbruch Aktie...

    Johnson & Johnson kündigt nach Kurseinbruch Aktienrückkaufprogramm an

    18.12.2018| 06:28:00

    NEW BRUNSWICK (awp international) - Johnson & Johnson (J&J) will seine Aktionäre nach dem Kursrutsch der vergangenen beiden Handelstage mit einem Aktienrückkauf besänftigen. Papiere für insgesamt bis zu 5 Milliarden US-Dollar können im Rahmen des Programms erworben werden, wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Montag in New Brunswick mitteilte. Der Schritt verdeutliche die gute Geschäftsentwicklung und Zuversicht mit Blick auf die weitere Entwicklung, sagte Konzernchef Alex Gorsky laut Mitteilung. Johnson & Johnson bekräftigte zudem den Jahresausblick 2018 eines Umsatzes von 81,0 bis 81,4 Milliarden Dollar und eines bereinigten Gewinns je Aktie von 8,13 bis 8,18 Dollar.

    Die Aktien von Johnson & Johnson waren binnen zwei Handelstagen um fast 13 Prozent eingebrochen, nach einem kritischen Medienbericht zu einem Babypuder. Gorsky wandte sich nun zum Wochenstart in einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit und betonte die Sicherheit des Produkts./mis

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  • 06.12.2018 Actelion muss in USA Strafzahlung von 360 Million...

    Actelion muss in USA Strafzahlung von 360 Millionen Dollar bezahlen

    06.12.2018| 18:49:00

    Washington (awp) - Das zum US-Konzern Johnson&Johnson gehörende Schweizer Pharmaunternehmen Actelion leistet in den USA eine Strafzahlung in Höhe von 360 Millionen Dollar. In dem Rechtsstreit, der nun mit dem Vergleich beigelegt wurde, geht es um verdeckte Rückerstattungen bei der Verschreibung von Actelion-Medikamenten, wie einer Mitteilung des US-Justizdepartements vom Donnerstag zu entnehmen ist.

    Actelion habe eine Stiftung genutzt, um Tausenden von Patienten unerlaubterweise den Selbstbehalt für die Medikamente gegen Lungenbluthochdruck wie Tracleer oder Opsumit zu erstatten. Gemäss dem "Anti-Kickback"-Statut ist es Pharmafirmen verboten, Medicare-Patienten zu belohnen, wenn sie die Medikamente der Gesellschaft erwerben, betont das Justizministerium.

    Das Pharmaunternehmen habe in den Jahren 2014 und 2015 Beiträge an diese Stiftung geleistet. Dabei habe Actelion von der Stiftung detaillierte Auskunft verlangt, wieviel sie Patienten für die Medikamente ausgerichtet hatte und auf dieser Grundlage ihre Beiträge bestimmt. Zudem habe Actelion Patienten der US-Krankenversicherung Medicare den Zugang zu Gratisprogrammen für bedürftige Patienten verweigert und sie an die Stiftung verwiesen um damit Erträge von Medicare zu erzielen.

    Das Pharmaunternehmen Actelion mit Sitz in Allschwil war 2017 vom US-Pharmakonzern Johnson&Johnson für rund 30 Milliarden US-Dollar übernommen worden.

    tp/yr

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  • 23.10.2018 Johnson & Johnson will restlichen Anteil an japan...

    Johnson & Johnson will restlichen Anteil an japanischer Kosmetikfirma kaufen

    23.10.2018| 10:34:33

    NEW BRUNSWICK (awp international) - Der US-Gesundheitskonzern Johnson & Johnson (J&J) will für 230 Milliarden Yen (rund 1,78 Mrd Euro) die japanische Kosmetikfirma Ci:z Holdings komplett übernehmen. Das Unternehmen biete den Ci:z-Aktionären 5900 Yen je Aktie in bar, teilte Johnson & Johnson am Dienstag in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey mit. Die Offerte liegt damit 55 Prozent über dem Schlusskurs von 3800 Yen an der Börse in Tokio. J&J hatte sich bereits 2016 über eine Tochter mit knapp 20 Prozent an Ci:z beteiligt. Mit der Komplettübernahme wollen die Amerikaner ihre Präsenz in Japan ausbauen./mne/tav/jha/

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  • 16.10.2018 Bei Johnson & Johnson brummt das Pharmageschäft

    Bei Johnson & Johnson brummt das Pharmageschäft

    16.10.2018| 14:04:48

    NEW BRUNSWICK (awp international) - Der US-Gesundheitskonzern Johnson & Johnson (J&J) konnte im dritten Quartal dank seines Pharmageschäfts bei Umsatz und Gewinn weiter zulegen. Dabei schnitt der Hersteller von Pflegeprodukten, Medizintechnik und Arzneimitteln besser ab als von Analysten erwartet. J&J erhöhte zudem seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr, wie das Unternehmen am Dienstag in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey mitteilte.

    So steigerte J&J seinen Umsatz im dritten Quartal um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 20,35 Milliarden US-Dollar. Rund die Hälfte der Einnahmen machte allein das Medikamentengeschäft aus, das im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 Prozent wuchs. Dazu gehören etwa Mittel gegen Prostata- oder Lymphknotenkrebs. Der Verkauf von Medizintechnik ging dagegen leicht zurück.

    Auch unter dem Strich verdiente das Unternehmen bereinigt mit rund 5,6 Milliarden Dollar deutlich mehr als ein Jahr zuvor - der Gewinn stieg um gut 7 Prozent. In dem Ergebnis nicht enthalten sind jedoch Abschreibungen von 630 Millionen Dollar im Zusammenhang mit einem Medikamentenkandidaten. Hier hatte J&J im zweiten Quartal die Entwicklung ausgesetzt. Der US-Konzern hatte diesen 2014 im Zuge der Akquisition von Alios Biopharma mit übernommen. Den Restwert von 900 Millionen Dollar will J&J zu einem späteren Zeitpunkt überprüfen.

    Dennoch zeigte sich der Konzern sowohl für Umsatz als auch für den Gewinn optimistischer als vorher. Die Erlöse sollen sich 2018 in einer Spanne von 81 bis 81,4 Milliarden Dollar bewegen, was einem vergleichbaren Wachstum von 5,5 bis 6 Prozent entspricht. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll sich auf 8,13 bis 8,18 Dollar belaufen, nach zuvor prognostizierten 8,07 und 8,17 Dollar. Erst im Juli hatte der Konzern wegen des starken Dollar die Prognose zurückgenommen.

    J&J muss sich unterdessen auf eine neue Klagewelle in Australien einstellen. Rund 700 Frauen hatten wegen Schmerzen aufgrund eines Scheidenimplantats Sammelklage eingereicht. Sie geben an, unter Gewebeschäden, Inkontinenz, Infektionen und Schmerzen zu leiden. Vergangene Woche kündigte die australische Regierung an, gegen das seit Jahrzehnten bekannte Problem nun angehen zu wollen und entschuldigte sich bei den Betroffenen. Die Synthetik-Netze sollen überdehntes oder gerissenes Gewebe nach der Geburt oder bei Inkontinenz unterstützen.

    Die Beschwerden über Produkte des Pharmakonzerns sind kein Einzelfall. Erst im Juli war J&J im US-Bundesstaat Missouri zu einer Strafe von 4,7 Milliarden Dollar verurteilt worden, weil bestimmte Körperpflegeprodukte Krebs verursacht haben sollen. Der Konzern wollte das Urteil anfechten./elm/nas/jha/

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  • 24.08.2018 Xarelto von Bayer in Europa für weitere Indikatio...

    Xarelto von Bayer in Europa für weitere Indikation zugelassen

    24.08.2018| 08:30:46

    BERLIN (awp international) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer hat eine weitere Zulassung für den Gerinnungshemmer Xarelto in Europa erhalten. Die Europäische Kommission habe den Wirkstoff Rivaroxaban in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) zur vorbeugenden Behandlung Erwachsener mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit zugelassen, wie der Pharma- und Agrarchemie am Freitag in Berlin mitteilte.

    Die Zulassung basiert der Compass-Studie. Laut dieser fiel das Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte und kardiovaskuläre Todesfälle durch die Anwendung im Vergleich zur alleinigen Behandlung mit ASS um 24 Prozent. Auch in den USA läuft ein Antrag auf eine Erweiterung der Zulassung.

    Xarelto ist ein wichtiger Umsatztreiber im Pharmageschäft des Dax-Konzerns und bereits in anderen Indikationen wie der tiefen Venenthrombose, der Prävention von Schlaganfällen bei Patienten mit Vorhofflimmern sowie bei Lungenembolien zugelassen. 2017 war der Umsatz von Bayer mit Xarelto um 12,6 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro gestiegen. Das war fast ein Fünftel des Umsatzes der Pharmasparte und mehr als 9 Prozent des Konzernumsatzes.

    Das Mittel wird ausserhalb der USA von Bayer vermarktet, auf dem US-Markt selbst durch eine Tochter des US-Konzerns Johnson & Johnson ./mis/stk

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  • 27.07.2018 Bayer erhält in Europa Empfehlung für weitere Zul...

    Bayer erhält in Europa Empfehlung für weitere Zulassung von Xarelto

    27.07.2018| 13:53:14

    BERLIN (awp international) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer steht vor der Zulassung des Gerinnungshemmers Xarelto für eine weitere Indikation in Europa. Der Ausschuss für Humanarzneimittel CHMP der europäischen Arzneimittelbehörde EMA gab ein positives Votum für Xarelto zur Behandlung von Erwachsenen mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit, wie das Unternehmen am Freitag in Berlin mitteilte. Bayer hatte die Zulassung gegen Ende 2017 beantragt. In der Regel folgt die Behörde den Empfehlungen des Ausschusses.

    Die Entscheidung zur Zulassungsempfehlung basiert auf den Daten der Compass-Studie. Diese zeigte laut Bayer bei der Gabe von Xarelto in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) eine Verminderung von Schlaganfällen um 42 Prozent und von Todesfällen um 22 Prozent im Vergleich zur reinen Behandlung mit ASS.

    Der Blutverdünner Xarelto ist bereits für andere Indikationen zugelassen. Dazu zählen die tiefe Venenthrombose, die Prävention von Schlaganfällen bei Patienten mit Vorhofflimmern sowie Lungenembolien. Xarelto wird ausserhalb der USA von Bayer vermarktet, auf dem US-Markt selbst durch eine Tochter des US-Konzerns Johnson & Johnson . Auch dort läuft noch ein Antrag auf Zulassungserweiterung.

    Xarelto zählt zu den wichtigsten Treibern für das Pharmageschäft des Leverkusener Dax-Konzerns. 2017 war der Umsatz mit dem Mittel um 12,6 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro gewachsen. Das war fast ein Fünftel des Umsatzes der Pharmasparte und mehr als 9 Prozent des Konzernumsatzes./mis/tav/jha/

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  • 17.07.2018 Johnson & Johnson wächst vor allem dank Pharmages...

    Johnson & Johnson wächst vor allem dank Pharmageschäft

    17.07.2018| 12:54:30

    NEW BRUNSWICK (awp international) - Johnson & Johnson (J&J) hat auch im zweiten Quartal vor allem von seinem Pharmageschäft profitiert. Hinzu kamen auch günstige Wechselkurse. Wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 10,6 Prozent auf knapp 21 Milliarden US-Dollar. Die grössten Zuwächse erzielte das Unternehmen im Pharmageschäft, wozu auch der Zukauf der Schweizer Arzneimittelfirma Actelion beitrug.

    Im Gesamtjahr rechnet der Konzern allerdings mit etwas weniger Umsatz als zuvor. Die Erlöse sollen sich 2018 nun auf 80,5 bis 81,3 Milliarden Dollar belaufen. Das sind jeweils eine halbe Milliarde Dollar weniger als ursprünglich geplant. Für den bereinigten Gewinn je Aktie peilt J&J zwischen 8,07 und 8,17 Dollar an. Zuvor betrug die Prognose hier zwischen 8 und 8,20 Dollar.

    Der Gewinn legte im zweiten Quartal leicht auf knapp 4 Milliarden Dollar zu. Bereinigt um Sondereffekte verdiente der Konzern 5,7 Milliarden Dollar und damit rund 14 Prozent mehr als im Vorjahr.

    In der vergangenen Woche wurde Johnson & Johnson zu einer Milliardenstrafe verurteilt, weil bestimmte Körperpflegeprodukte Krebs verursacht haben sollen. Beim Prozess in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri befand die Jury J&J einstimmig für schuldig und ordnete Schadenersatz- und Strafzahlungen in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Dollar an.

    Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass ein Geschworenengericht das Unternehmen verurteilt - einige hohe Strafen wurden später in Berufungsverfahren zurückgenommen, in anderen Fällen stehen Entscheidungen höherer Instanzen noch aus. J&J kündigte auch diesmal rasch an, das Urteil mit allen möglichen Mitteln anfechten zu wollen./mne/tos/fba

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  • 13.07.2018 Milliardenstrafe für Pharmakonzern J&J - Krebsris...

    Milliardenstrafe für Pharmakonzern J&J - Krebsrisiken verschwiegen?

    13.07.2018| 05:39:50

    ST. LOUIS (awp international) - Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson (J&J) ist zu einer Milliardenstrafe verurteilt worden, weil bestimmte Körperpflegeprodukte Krebs verursacht haben sollen. Beim Prozess in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri befand die Jury J&J einstimmig für schuldig und ordnete Schadenersatz- und Strafzahlungen in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Dollar (4,0 Mrd Euro) an.

    Geklagt hatten 22 an Eierstockkrebs leidende Frauen. Sie machen J&J-Produkte wie den Körperpuder "Baby Powder" für ihre Erkrankungen verantwortlich und werfen dem Konzern vor, Gefahren verschwiegen zu haben. Klägeranwalt Mark Lanier beschuldigt Johnson & Johnson , seit über 40 Jahren Beweise zu vertuschen.

    Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass ein Geschworenengericht das Unternehmen verurteilt - einige hohe Strafen wurden später in Berufungsverfahren zurückgenommen, in anderen Fällen stehen Entscheidungen höherer Instanzen noch aus. J&J kündigte auch diesmal rasch an, das Urteil mit allen möglichen Mitteln anfechten zu wollen.

    Wegen angeblicher Krebsgefahren von Körperpflegeartikeln, die das Magnesiumsilikat Talkum enthalten, ist der Konzern in den USA mit Tausenden Klagen konfrontiert. In einigen Fällen, wie dem aktuellen, behaupten die Klägerinnen auch, dass diese Produkte Asbest enthalten würden. Johnson & Johnson weist die Vorwürfe zurück./hbr/DP/zb

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  • 13.06.2018 J&J verkauft LifeScan für gut 2 Milliarden US-Dollar

    J&J verkauft LifeScan für gut 2 Milliarden US-Dollar

    13.06.2018| 05:41:36

    EVERETT (awp international) - Der US-Gesundheitskonzern Johnson & Johnson will seinen Ableger LifeScan verkaufen. Man habe ein entsprechendes Angebot der amerikanischen Private-Equity-Firma Platinum Equity in Höhe von 2,1 Milliarden US-Dollar angenommen, teilte J&J am Dienstag nach US-Handelsschluss mit. Lifescan ist ein Anbieter von Diabetes-Tests. Der Verkauf soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Er muss allerdings noch von den Behörden genehmigt werden.

    Johnson & Johnson ist als Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika breit aufgestellt und hat im ersten Quartal 2018 einen Umsatz in Höhe von 20 Milliarden Dollar verzeichnet. Nachbörslich reagierte die Aktie von Johnson & Johnson mit verhaltenen Kursverlusten auf die Nachricht von dem Verkauf./tos

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  • 06.06.2018 Milliarden-Deal: Fortive will von J&J-Tochter Ste...

    Milliarden-Deal: Fortive will von J&J-Tochter Sterilisations-Geschäft kaufen

    06.06.2018| 22:06:18

    EVERETT (awp international) - Der US-Industriekonzern Fortive will sein Geschäft mit einer Milliardenübernahme stärken. Wie der Konzern am Mittwoch in Everett mitteilte, soll das Sterilisations-Geschäft der Johnson & Johnson -Tochter Ethicon übernommen werden.

    Für das Geschäft mit einem Umsatz von rund 775 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr will Fortive etwa 2,7 Milliarden Dollar in bar bezahlen. Die Transaktion muss noch von den Behörden genehmigt werden. Mit einem Abschluss rechnet die Gesellschaft bis spätestens Anfang 2019. Johnson & Johnson ist als Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika breit aufgestellt./jha/

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Stammdaten

Branche/Sektor Pharmazeutik, Kosmetik & med. Produkte
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol JNJ
Valor 943981
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.59%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +2.09 +1.65%
Perf. 3M -11.19 -7.99%
Perf. laufendes Jahr -0.25 -0.19%
Perf. 52W   -9.34%

Bezahlte Kurse

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Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (03.01.2019)
Instrument Barausschüttung (03.01.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 114.09 +0.89% 900 12:06:24
Deut.Boerse 113.97 +1.22% --- 11:21:58
CTA Chicago 128.72 -1.30% --- 22.01.2019
CTA IEX 128.86 -1.42% --- 22.01.2019
SIX SX USD 130.27 --- --- 22.01.2019
SIX SX 129.27 --- --- 21.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 129.49 (22.01.2019)
Vortagestief 127.02 (22.01.2019)
Hoch 1W 131.18 (18.01.2019)
Tief 1W 127.02 (22.01.2019)
Hoch 1M 131.18 (18.01.2019)
Tief 1M 122.06 (26.12.2018)
Hoch 3M 148.97 (04.12.2018)
Tief 3M 122.00 (24.12.2018)
Hoch 1J 148.97 (04.12.2018)
Tief 1J 118.621 (29.05.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG