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Aktuelle News

  • 14.07.2019 Chef von VW-Tochter Audi will höhere Kapitalrendite

    Chef von VW-Tochter Audi will höhere Kapitalrendite

    14.07.2019| 18:03:24

    INGOLSTADT (awp international) - Die Volkswagen -Tochter Audi soll in Zukunft eine höhere Kapitalrendite abwerfen. "Wir verkaufen heute auch eine halbe Million Autos mehr als 2011", sagte Chef Bram Schot in einem Interview mit der Fachzeitung "Automobilwoche". "Dennoch kommt unterm Strich kein höheres Ergebnis heraus. Das ändern wir jetzt".

    Schot nennt im Interview zwei Gründe, warum die Kapitalrendite gesunken ist: Höhere Investitionen und höhere Personalausgaben. Jetzt will er Synergien im VW-Konzern heben, um bei der Kennziffer, die den Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital setzt, auf Kurs zu kommen./fba

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  • 12.07.2019 Diesel und andere Sorgen: Daimler dämpft Erwartun...

    Diesel und andere Sorgen: Daimler dämpft Erwartungen noch weiter

    12.07.2019| 13:30:57

    (neu: Mehr Details und Hintergrund, Kurs aktualisiert, Analystenstimme.)

    STUTTGART (awp international) - Die Serie der schlechten Nachrichten für Daimler und seinen neuen Vorstandschef Ola Källenius reisst nicht ab. Zum zweiten Mal innerhalb von nur drei Wochen muss der Autobauer seine Erwartungen für 2019 nach unten korrigieren. Die Verkaufszahlen bleiben mau, die diversen Probleme unter anderem mit dem Diesel, die den Konzern schon lange plagen, werden nun wohl noch viel teurer als gedacht. Daimler legt weitere Milliarden auf die hohe Kante, um sich gegen Risiken zu wappnen. Und das hat Folgen: Im operativen Geschäft wird am Ende des Jahres noch weniger Gewinn übrig bleiben als 2018, wie Daimler am Freitag ankündigte.

    Eigentlich hätten Källenius und sein ebenfalls neuer Finanzchef Harald Wilhelm die Zahlen für das erste Halbjahr erst übernächste Woche verkünden sollen. So schlecht, wie die Zwischenbilanz nun ausfiel, konnte Daimler so lange allerdings nicht warten. Ein Verlust von 1,6 Milliarden Euro steht im zweiten Quartal nach vorläufigen Zahlen im operativen Geschäft zu Buche. Damit liege man "signifikant unter den Markterwartungen", teilte Daimler mit. Entsprechend schockiert reagierte die Börse am Freitag.

    Daimler-Aktien starteten zunächst deutlich schwächer und verloren bis zu 4,5 Prozent. Auch andere Werte aus der Branche gerieten deutlich unter Druck. Bis zum Mittag entschärfte sich die Situation jedoch, zuletzt lagen Daimler mit rund einem halben Prozent im Minus. Analyst Patrick Hummel von der UBS verwies auf Sondereffekte als Hauptgründe für die "massive Gewinnwarnung". Aber auch das bereinigte operative Ergebnis sei schwächer als gedacht, so Hummel. Hinter dem überraschenden Ausmass der Warnung vermutet der Experte aber auch ein gewisses Grossreinemachen des neuen Managements.

    Für Källenius könnte zum Einstieg allerdings kaum noch mehr zusammenkommen. Schon im Juni hatte Daimler einen hohen dreistelligen Millionenbetrag zurückgelegt, um für die Folgen des Dieselskandals gewappnet zu sein. Der Autobauer muss Hunderttausende Mercedes-Fahrzeuge zurückrufen und nachbessern, weil darin nach Auffassung der Behörden die Steuerung der Abgasreinigung manipuliert wurde. Daimler sieht das nicht so, kooperiert nach eigenen Angaben aber mit den Behörden.

    Nun sollen noch einmal ganze 1,6 Milliarden Euro dazukommen - "im Zusammenhang mit laufenden behördlichen und gerichtlichen Verfahren und Massnahmen betreffend Mercedes-Benz Dieselfahrzeuge in verschiedenen Regionen", wie es in der Mitteilung hiess. Details wollte Daimler nicht nennen. Gegen den Konzern läuft abgesehen von strafrechtlichen Ermittlungen gegen einzelne Mitarbeiter noch ein sogenanntes Ordnungswidrigkeitenverfahren, das mit einer hohen Geldbusse enden könnte. Dort sei aber noch kein Ende absehbar, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Freitag. Zudem ist immer noch offen, ob und, wenn ja, welche finanziellen Folgen die Manipulationsvorwürfe in den USA haben werden.

    Ein erweiterter Rückruf von Takata-Airbags schlägt einigermassen überraschend mit einer weiteren zusätzlichen Milliarde zu Buche. Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer spricht insgesamt von "hausgemachten Problemen" beim Stuttgarter Autobauer. "Die Konjunktur ist ja noch gar nicht eingepreist", sagte er.

    Sorge müsse vor allem die Entwicklung der Van-Sparte bereiten, die offensichtlich grössere Probleme habe, betonte Dudenhöffer. Zwei Milliarden Euro Verlust im operativen Geschäft hat der Bereich im zweiten Quartal angehäuft. "Das ist eigentlich ein kleiner Geschäftsbereich und der haut ihnen die grössten Verluste rein", sagte Dudenhöffer.

    Was genau möglicherweise schief läuft bei den Vans, erklärte Daimler am Freitag nicht, sprach aber von einer "Überprüfung und Priorisierung des Produktportfolios" in der Sparte, die rund 500 Millionen Euro koste. Details sind unklar, naheliegend ist aber, dass es dabei zumindest auch um die X-Klasse geht. Schon im Frühjahr hatte der damalige Finanzchef Bodo Uebber eingeräumt, dass das Geschäft mit den erst 2017 eingeführten Pick-ups nicht so läuft wie gedacht und Daimler deshalb auf einen der zwei Produktionsstandorte - den in Südamerika - verzichtet.

    Ausgleichen kann Daimler diese hohen finanziellen Belastungen derzeit kaum. Das Kerngeschäft mit Mercedes-Benz-Autos läuft weiter schleppend. Mit rund 1,13 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen im ersten Halbjahr liegt Daimler immer noch einigermassen deutlich unter den Zahlen des Vorjahres. Weltweit ist die Konjunktur erlahmt. Dazu kommt, dass der Stuttgarter Autobauer vor allem die neuen Modellversionen seiner als sichere Bank geltenden SUVs derzeit nicht schnell genug auf den Markt bekommt. Ausserdem kosten die Entwicklung der neuen Elektroautos und die Forschung zum autonomen Fahren viel Geld. Auch der bereits laufende Konzernumbau ist teuer.

    Schwere Schelte von den Investoren ist Källenius und Wilhelm damit sicher. Eine Umsatzrendite von drei bis fünf Prozent, die Daimler jetzt im Kernbereich Mercedes-Benz erwartet, ist gerade einmal die Hälfte dessen, was sich der Konzern langfristig vorgenommen hat. Der Wert gibt den Anteil vom operativen Gewinn am Umsatz an.

    Nach 14,3 Milliarden Euro 2017 war das Ergebnis vor Zinsen und Steuern 2018 um mehr als ein Fünftel eingebrochen. Damit waren es zwar immer noch gut 11,1 Milliarden Euro, Daimler verfehlte aber seine Ziele. "Damit können und wollen wir nicht zufrieden sein", hatte Källenius' Vorgänger Dieter Zetsche gesagt und "Gegenmassnahmen" angekündigt. Wie die genau aussehen sollen, ist immer noch unklar, auch wenn mittlerweile zumindest klar ist, dass Daimler keine Jobs abbauen will. Der Druck auf Källenius, seine Pläne zu konkretisieren, dürfte nach den jüngsten schlechten Nachrichten noch wachsen./eni/DP/men

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  • 12.07.2019 Volkswagen profitiert bei Juni-Auslieferungen von...

    Volkswagen profitiert bei Juni-Auslieferungen von starken China-Zahlen

    12.07.2019| 12:58:05

    (Ausführliche Fassung)

    WOLFSBURG (awp international) - Deutliche Zuwächse im wichtigsten Einzelmarkt China haben dem Autobauer Volkswagen im Juni ein Verkaufsplus beschert. Die weltweiten Auslieferungen des Dax-Konzerns stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,6 Prozent auf 974 400 Fahrzeuge, wie VW am Freitag in Wolfsburg mitteilte. Der Zuwachs von 15 Prozent im chinesischen Markt habe vor allem mit der dort seit 1. Juli 2019 geltenden neuen Abgasnorm C6 zu tun, die zu vorgezogenen Käufen im Juni geführt habe, hiess es weiter.

    In China habe VW mit all seinen Fahrzeugmarken besonders deutlich vom positiven Impuls aus der Umstellung der Abgasnormen profitiert, sagte VW-Konzernvertriebschef Christian Dahlheim. Es bleibe allerdings abzuwarten, ob sich dort eine generelle Trendwende entwickle. Auch BMW hatte im Juni von guten Absatzzahlen in China profitiert, bei Daimler stagnierten die China-Verkäufe dagegen nahezu.

    Während es im Reich der Mitte für den Volkswagen-Konzern rund lief, verzeichneten die Wolfsburger in Europa allerdings einen Rückgang von fast 5 Prozent. In Deutschland bewegten sich die Verkäufe auf Vorjahresniveau, in den USA legte der Autobauer um fast 6 Prozent zu. Im Zeitraum von Januar bis Juni lieferte Volkswagen weltweit knapp 5,37 Millionen Fahrzeuge aus. Damit liegt der Konzern 2,8 Prozent unter den Verkaufszahlen des Vorjahreszeitraums.

    Bei den Marken verzeichneten im Juni vor allem die Luxustochter Porsche sowie die spanische Tochter Seat klare Zuwächse. Der Skoda-Absatz war jedoch ebenso rückläufig wie jener der leichten VW-Nutzfahrzeuge. Dort stand unter dem Strich ein Minus von 9,6 Prozent zu Buche./eas/men/stk

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  • 12.07.2019 Absatz von Mercedes-Benz des Autobauers Daimler f...

    Absatz von Mercedes-Benz des Autobauers Daimler fällt im Juni weiter

    12.07.2019| 10:36:08

    STUTTGART (awp international) - Der träge Lauf des Autobauers Daimler hat sich im Juni fortgesetzt. Von der Stammmarke Mercedes-Benz setzte der Dax -Konzern im Juni weltweit 196 230 Fahrzeuge und damit 3,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat ab, wie Daimler am Freitag in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresbeginn hat Mercedes nun knapp 1,2 Millionen Autos ausgeliefert. Das sind 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Im wichtigsten Einzelmarkt China stagnierten die Auslieferungen im Juni nahezu. In Europa und Deutschland stand ein deutliches Minus zu Buche, das in der Bundesrepublik besonders stark ausfiel (-6,2 Prozent). Einen Einbruch gab es bei der Kleinwagenserie Smart, deren Verkäufe um fast ein Viertel zurückgingen.

    Bei Daimler lasten Angaben des Unternehmens zufolge noch Modellwechsel auf den Verkaufszahlen, vor allem im besonders volumenstarken Geschäft mit Stadtgeländewagen. Für das dritte Quartal geht der Konzern aber von Absatzimpulsen durch die neuen SUVs aus, sagte Pkw-Vertriebschefin Britta Seeger.

    Erzrivale BMW hatte seine Zahlen bereits am Mittwoch vorgelegt und im Gegensatz zu Daimler vor allem dank eines starken Absatzes in China im Juni mehr Fahrzeuge seiner Stammmarke verkauft. Die VW -Tochter Audi profitierte ebenfalls besonders von guten Verkaufszahlen in China.

    Daimler hatte die Anleger und die Automobilbranche am Freitag mit einer erneuten Gewinnwarnung binnen weniger Wochen geschockt. Der Aktienkurs war daraufhin zunächst eingebrochen, holte die Verluste dann aber weitgehend auf./eas/mis

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  • 12.07.2019 Daimler schockt mit neuer Gewinnwarnung wegen Die...

    Daimler schockt mit neuer Gewinnwarnung wegen Diesel und Takata-Airbags

    12.07.2019| 09:25:48

    (Ausführliche Fassung)

    STUTTGART (awp international) - Der Daimler-Konzern senkt zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit seine Gewinnerwartungen für das laufende Jahr und schockt damit die Branche. Der Autobauer stellt für die Bewältigung der Dieselaffäre weitere 1,6 Milliarden Euro zurück, zudem legen die Stuttgarter für Probleme mit Takata-Airbags rund eine Milliarde Euro an die Seite, wie der Dax-Konzern am Freitag in Stuttgart mitteilte.

    Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern erwartet der seit Mai amtierende neue Konzernchef Ola Källenius nun deutlich unter dem Vorjahr, was bei Daimler einen Rückgang von mehr als 15 Prozent bedeutet. Erst vor knapp drei Wochen hatten die Stuttgarter die Ergebniserwartung auf Vorjahresniveau abgesenkt.

    In der Pkw-Sparte Mercedes-Benz Cars rechnen Källenius und Finanzchef Harald Wilhelm nun nur noch mit einer operativen Rendite von 3 bis 5 Prozent nach bisher 6 bis 8 Prozent. Noch tiefer als bisher schon gedacht wird die Vans-Sparte für kleine Nutzfahrzeuge in die Verlustzone absacken. Auch beim für Investoren wichtigen Bargeldzufluss für das Jahr kappte Daimler die Aussichten.

    Im zweiten Quartal rutschte das Unternehmen auch wegen einer Belastung in der Vans-Sparte operativ in die roten Zahlen. Nach 2,6 Milliarden Euro Gewinn vor Zinsen und Steuern im Vorjahresquartal fiel nun ein Verlust von 1,6 Milliarden Euro an, wie das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. In der Pkw- und Vans-Sparte verlor der Autobauer operativ Geld.

    Die Daimler-Aktie rutschte zum Handelsstart mit 3 Prozent ins Minus, auch auf Jahresbasis liegt die Aktie damit knapp in der Verlustzone. Auch andere Autowerte wie BMW und Volkswagen sowie der Zulieferer Continental gerieten in den Sog der schlechten Nachrichten aus der Branche und verloren deutlich.

    Für die schlechteren Aussichten seien auch verspätete Produktanläufe und schlechter als erwartet laufende Automobilmärkte verantwortlich, hiess es vom Konzern. Daimler hatte erst vor gut fast drei Wochen seine Ergebnisprognose wegen Rückrufen und Massnahmen für mutmasslich manipulierte Dieselfahrzeuge gesenkt. Es ist für den davor erfolgsverwöhnten Konzern zudem die vierte Gewinnwarnung innerhalb rund eines Jahres.

    Ola Källenius hat erst am 22. Mai das Zepter von Ex-Daimler-Chef Dieter Zetsche übernommen, der den Konzern über 13 Jahre lang führte. Von Källenius wird erwartet, dass er ein von Zetsche bereits angekündigtes strenges Sparpaket in die Tat umsetzt. Details dazu hat der Schwede bisher nicht vorgelegt. Stellenstreichungen sollen jedoch kein Teil der Pläne sein, hiess es bisher aus dem Unternehmen./men/stk

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  • 11.07.2019 VW und Ford weiten ihre Allianz aus

    VW und Ford weiten ihre Allianz aus

    11.07.2019| 19:18:32

    (Ausführliche Fassung)

    WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen und Ford bauen ihre Zusammenarbeit aus. Das kündigte VW am Donnerstagabend nach einer Sitzung des Aufsichtsrats in Wolfsburg an. Was genau die neue Allianz umfasst, wollen VW-Konzernchef Herbert Diess und Ford-Chef Jim Hackett am Freitag (14.00 Uhr MESZ) in New York bekanntgeben.

    Bisher kooperieren die Unternehmen bereits im Bereich leichter Nutzfahrzeuge und Pick-ups, um Hunderte Millionen Euro in der Entwicklung zu sparen. Nun könnten sie auch bei der Elektromobilität und dem autonomen Fahren die Kräfte bündeln - diese Möglichkeit hatten Diess und Hackett stets offengelassen. Beide Felder sind ebenfalls mit hohen Entwicklungsausgaben verbunden.

    Vor der Aufsichtsratssitzung war vermutet worden, Ford könne an der von VW entwickelten Plattform MEB interessiert sein. Diese bildet eine technische Grundlage für den Bau von Elektroautos. Der kriselnden Europatochter von Ford fehlt ein solches System bisher. Angesichts verschärfter CO2-Abgasregeln in der Europäischen Union ab 2021 könnten daher Strafzahlungen drohen.

    "Der Pkw-Bereich von Ford Europe kann ohne die Zusammenarbeit mit einem anderen Hersteller bei Elektromobilität nicht eigenständig überleben", sagte der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer dazu. Bisher habe Ford in Europa "absolut nichts in der Pipeline".

    Volkswagen könnte sich seinerseits an Fords Autonom-Tochter Argo AI beteiligen. Fraglich wäre dann aber, wie Argo in die VW-Aktivitäten rund ums autonome Fahren eingebunden werden soll. Die Zusammenarbeit mit dem US-Start-up Aurora hatte VW-Chef Diess jüngst schon gekappt und damit einen Stolperstein für die Allianz mit Ford aus dem Weg geräumt.

    Zugute kommen könnte VW dabei, dass die Aufmerksamkeit für das autonome Fahren in den vergangenen Monaten nachgelassen hat. Zulieferer warnten vor unausgereiften Systemen, zudem beurteilten Manager die finanziellen Aussichten skeptischer. Das könnte eine Beteiligung günstiger machen.

    "Man muss heute investieren, um vielleicht 2030 die ersten Umsätze damit zu machen", sagte auch Dudenhöffer. "Daher macht es für beide - Ford und VW - viel Sinn, gemeinsam das anzugehen." Zuletzt hatten sich sogar die Erzrivalen Daimler und BMW verbündet, um die Technik kostenschonender voranzutreiben.

    Entscheidend für die Allianz von VW und Ford dürfte nach Dudenhöffers Einschätzung am Ende vor allem die Gestaltung der Zusammenarbeit sein. Das "kulturelle Verständnis" sei wichtig, sagte er. "Bei Daimler-Chrysler und Opel-GM waren das ja keine Erfolgsgeschichten."/cwe/DP/men

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  • 11.07.2019 Weko büsst Leasingunternehmen mit 30 Millionen Fr...

    Weko büsst Leasingunternehmen mit 30 Millionen Franken

    11.07.2019| 12:20:31

    (Ergänzt um Stellungnahme von Ford Switzerland)

    Bern (awp) - Die Wettbewerbskommission (Weko) hat sieben Auto-Leasingunternehmen wegen Preisabsprachen mit Bussen von insgesamt 30 Millionen Franken belegt. Mercedes-Benz Financial Services ging als Anzeigeerstatterin straffrei aus, Ford Credit Switzerland setzt sich weiter gegen die Vorwürfe zur Wehr.

    Der Vorwurf lautet, dass die Unternehmen Informationen über die Höhe von Leasingzinsen ausgetauscht haben. Die sieben gebüssten Unternehmen sind AMAG Leasing (Busse 8,5 Millionen Franken), BMW Finanzdienstleistung (6,6 Mio), FCA Capital (4,4 Mio), Multilease (2,8 Mio), Opel Finance (2,1 Mio), PSA Finance (2,4 Mio) und RCI Finance (3,1 Mio), wie die Wettbewerbskommission (WEKO) am Donnerstag mitteilte.

    Der Mercedes-Benz Financial Services wurde die Busse erlassen, da es als erstes Unternehmen Anzeige erstattete. Von teilweisen Ermässigungen der Sanktionen profitierten zudem jene Unternehmen, die sich selbst angezeigt hatten, schrieb die Weko weiter.

    Laut Weko hätten die Unternehmen seit mehreren Jahren ein System zum Austausch von Informationen unterhalten. Neben den Zinssätzen ging es dabei um Aktionen, die während Veranstaltungen gültig waren, sowie um Elemente zur Berechnung einer Leasingrate, wie Restwerttabellen und Vertragsgebühren.

    Ford wehrt sich

    Ford Credit Switzerland habe die einvernehmliche Regelung nicht abgeschlossen und gegen sie werde das ordentliche Verfahren weitergeführt, schrieb die Kommission weiter. Wie ein Sprecher von Ford in einer Stellungnahme gegenüber AWP schrieb, werde man sich nach wie vor gegen die Vorwürfe einer Preisabsprache wehren und deshalb keiner einvernehmlichen Regelungen zustimmen.

    Trotz allem werde sich die Ford Credit auch zukünftig der Weko gegenüber kooperativ zeigen und weiterhin eng mit ihr in dieser Angelegenheit zusammenarbeiten, so der Sprecher weiter.

    Die vorliegende Verfügung wurde von der Weko-Kammer für Teilverfügungen erlassen, da das Verfahren gegen Ford Credit Switzerland weiterläuft.

    yr/ra

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  • 10.07.2019 Deutsche Autoindustrie will Emissionshandel statt...

    Deutsche Autoindustrie will Emissionshandel statt Kohlendioxid-Steuer

    10.07.2019| 12:46:13

    BERLIN (awp international) - Die von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) vorgeschlagene CO2-Steuer stösst bei den deutschen Autoherstellern auf Ablehnung. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) macht sich stattdessen für einen europaweiten Emissionshandel stark. Eine "marktwirtschaftliche Logik" schaffe bessere Voraussetzungen, um die Klimaziele zu erreichen, heisst es in einem Positionspapier des VDA, über das die "Süddeutsche Zeitung" zuerst berichtet hatte. Eine Steuer auf das klimaschädliche Kohlendioxid würde hingegen "einzelne Verbraucher über Gebühr belasten und damit automatisch zu Akzeptanzproblemen und sozialen Verwerfungen führen".

    Schulze möchte Kraftstoffe, Heizöl und Erdgas höher besteuern, um so den Kohlendioxid-Ausstoss zu mindern. Wirtschaftsverbände und Gewerkschafter mahnen jedoch eine "ganzheitliche klimapolitische Strategie" an. Eine CO2-"Bepreisung" müsse in einem breiten Instrumentenmix mit öffentlichen Investitionen und Förderinstrumenten gekoppelt werden, heisst es in einem gemeinsamen Impulspapier, über das das "Handelsblatt" zuerst berichtet hatte.

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) betonen darin auch, dass Einnahmen aus einer CO2-Bepreisung nicht im Staatshaushalt bleiben dürften. Das Geld müsse in die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Sozialverträglichkeit von klimapolitischen Massnahmen fliessen.

    Auch die Automobilindustrie räumt ein, dass es "keine Alternative zu sauberer und klimaschonender Mobilität" gibt. In dem VDA-Papier heisst es deshalb ausdrücklich: "Unser Ziel ist treibhausgasneutrale Mobilität bis 2050."/ax/DP/jha

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  • 09.07.2019 Allianz von VW und Ford könnte grösser werden - A...

    Allianz von VW und Ford könnte grösser werden - Aufsichtsrat berät

    09.07.2019| 07:16:24

    WOLFSBURG (awp international) - Der Druck in der Autobranche ist gross. So gross, dass sich auch die grössten Autobauer zu klein fühlen, wenn sie an künftige Probleme der Industrie denken. Volkswagen -Konzernchef Herbert Diess spricht seit gut einem Jahr mit seinem Ford -Kollegen Jim Hackett über mögliche Zusammenarbeit auf verschiedenen Feldern, um die Kosten im Zaum zu halten.

    Herausgekommen ist bislang eine Vereinbarung zur Kooperation bei leichten Nutzfahrzeugen und Pick-ups, um Hunderte Millionen Euro in der Entwicklung zu sparen. Doch wenn sich an diesem Donnerstag (11. Juli) der VW -Aufsichtsrat trifft, dann könnte es noch um deutlich mehr gehen.

    Diess und Hackett haben sich immer die Möglichkeit offengelassen, auch bei der Elektromobilität und dem autonomen Fahren Kräfte zu bündeln. Beides Felder, die hohe Entwicklungsausgaben erfordern, bei denen aber ungewiss ist, wie sehr sich die Investitionen auszahlen.

    VW-Boss Diess kann Ford die für Elektroantriebe entwickelte Plattform MEB anbieten, eine technische Basis für den Bau von Elektroautos. Der kriselnden Europatochter von Ford fehlt ein solch kompletter Baukasten bisher. Wenn 2021 die verschärften CO2-Abgasregeln in der EU voll greifen, drohen teure Strafzahlungen. Schon zuletzt schrieb Ford Europa hohe Verluste, 12 000 Jobs werden gestrichen, davon 5400 in Deutschland. Diess hingegen hat die VW-Pipeline ordentlich mit reinen Elektromodellen angefüllt, ab dem kommenden Jahr geht es mit dem Golf-ähnlichen ID.3 los.

    Offiziell will ein VW-Sprecher zum Verhandlungsstand nur sagen, dass die Gespräche zwischen den Unternehmen gut laufen. Auch Diess hat das immer wieder betont. Doch offenkundig haben sich die beiden Konzerne mit dem schwierigen Teil ihrer geplanten Allianz aus guten Gründen mehr Zeit gelassen.

    Denn es geht ums Geld: Wie viel ist Ford der MEB wert? Wie teuer käme VW eine Beteiligung an Fords Autonom-Tochter Argo AI - und wollen die Wolfsburger überhaupt einsteigen? Diess will möglichst wenig Kapital zuschiessen, auch weil der Konzern im längst nicht ausgestandenen Dieselskandal die Kassen schonen will. Doch der ehemalige Möbelverkäufer Hackett gilt als harter Verhandler.

    Fraglich ist auch, wie VW Argo in die eigenen Aktivitäten rund ums autonome Fahren bei Audi einbinden will. Die Zusammenarbeit mit dem US-Start-Up Aurora hat Diess jüngst kurzerhand gekappt und so einen Stolperstein für die Allianz mit Ford aus dem Weg geräumt.

    Dem VW-Chef kommt zugute, dass der Hype um das autonome Fahren in den vergangenen Monaten deutlich nachgelassen hat. Vor allem Zulieferer wie Continental warnen vor unausgereiften Systemen, zudem beurteilen die Manager die finanziellen Aussichten zunehmend skeptischer. Zuletzt taten sich sogar die Erzrivalen Daimler und BMW zusammen, um die Technik gemeinsam kostenschonender voranzutreiben.

    Mit einer Kooperation würden sich die beiden Autoriesen aus Wolfsburg und Detroit auch gegen das Silicon Valley stemmen. Denn die Google -Schwesterfirma Waymo und der Fahrtenvermittler Uber aus der Gegend um San Francisco gelten als fortgeschritten, wenn es um das autonome Fahren geht.

    Doch zunächst muss der Aufsichtsrat zustimmen. Ein weiteres Thema könnte am Donnerstag auch das geplante neue Mehrmarkenwerk sein, das VW in Osteuropa hochziehen will. Zuletzt waren nur noch Bulgarien und die Türkei in der engeren Wahl. Berichten im "Handelsblatt" zufolge schlägt das Pendel eher in Richtung Türkei aus - trotz der seit einigen Jahren schwierigen politischen Bedingungen unter Präsident Recep Tayyip Erdogan./bch/men/DP/stk

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  • 03.07.2019 Automobil-Ikone Lee Iacocca ist tot - Vater des F...

    Automobil-Ikone Lee Iacocca ist tot - Vater des Ford Mustang

    03.07.2019| 07:09:05

    (Ausführliche Fassung)

    WASHINGTON (awp international) - Die Automobil-Ikone Lee Iacocca ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Fiat Chrysler (FCA) würdigte in einer Mitteilung am Dienstagabend (Ortszeit) die Rolle, die Iacocca als Chef des Chrysler-Konzerns spielte. Iacocca wird zugeschrieben, Chrysler im Jahr 1980 vor der Pleite bewahrt zu haben. "Er war einer der grossen Führer unseres Unternehmens und der gesamten Autoindustrie", hiess es in der Mitteilung. Iacocca habe eine "historische Rolle" dabei gespielt, Chrysler durch die Krise zu führen.

    In den 1970er-Jahren war der visionäre Manager Chef des US-Automobilkonzerns Ford . Iacocca gilt als einer der Väter des legendären Ford Mustang, der bis heute produziert wird. Die "Washington Post" berichtete unter Berufung auf die Tochter Lia Iacocca Assad, Lee Iacocca sei in Kalifornien an den Folgen von Parkinson gestorben.

    Iacocca hatte eine steile Karriere in der Automobilindustrie hingelegt, im Alter von nur 36 Jahren war er bereits zum Vizepräsidenten von Ford aufgestiegen. Nachdem er 1978 von einem der Nachfahren des Firmengründers entlassen worden war, wurde er bald darauf Chef von Chrysler. Der damals drittgrösste amerikanische Autobauer stand zu dem Zeitpunkt kurz vor der Pleite. Schon nach wenigen Jahre wurde der Konzern unter Iacocca wieder hochprofitabel. 1992 ging Iacocca in den Ruhestand.

    Chrysler fusionierte 1998 mit Daimler -Benz. Ex-Chrysler-Chef Iacocca zeigte sich damals verärgert, dass ihn der damalige DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp nicht wieder reaktivierte. Schrempp habe ihn monatelang hingehalten, beklagte sich Iacocca in einem Interview der Tageszeitung "Detroit News". Iacocca wollte als Berater oder Sprecher zu dem Autobauer zurückkehren. "Um ehrlich zu sein, ich hätte meinen rechten Arm dafür gegeben", sagte er.

    2007 verkaufte Daimler die Mehrheitsbeteiligung an der Chrysler-Gruppe. Vor knapp fünf Jahren fusionierte Chrysler dann mit dem italienischen Autobauer Fiat./cy/DP/stk

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  • 02.07.2019 VW steigert US-Absatz kräftig - Gesamtmarkt schwä...

    VW steigert US-Absatz kräftig - Gesamtmarkt schwächelt weiter

    02.07.2019| 22:24:49

    DETROIT/HERNDON (awp international) - Volkswagen bleibt auf dem US-Automarkt im Aufwind. Starke Verkäufe des neuen Jettas und des SUV Atlas liessen den Absatz im Juni im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 31 725 Neuwagen mit VW -Logo klettern, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Im bisherigen Jahresverlauf steht ein Plus von 6,8 Prozent zu Buche. Damit holt VW in den USA, wo die Verkäufe nach dem Abgasskandal zeitweise eingebrochen waren, weiter kräftig auf.

    Für Volkswagens Tochter Audi bleibt der US-Markt hingegen schwierig. Im Juni sank der Absatz um 0,3 Prozent auf 19 409 Autos. Nach sechs Monaten ergibt sich ein Rückgang um sechs Prozent. Der ebenfalls zum VW-Konzern gehörende Sportwagenbauer Porsche erhöhte den Absatz im vergangenen Monat indes um deutliche 6,4 Prozent auf 5205 Fahrzeuge. BMW wurde dank grosser Nachfrage nach neuen Stadtgeländewagen 31 627 Autos seiner Stammmarke los - ein Anstieg um starke 7,5 Prozent.

    Dabei schwächelt der US-Markt eigentlich, branchenweit dürfte es im Juni den sechsten Rückgang der Verkaufszahlen in Folge geben. Daimler tat sich weiter schwer und brachte mit 26 196 Fahrzeugen lediglich 5 Mercedes-Benz-Autos mehr als vor einem Jahr an die Kundschaft. Zum Halbjahr liegt die Bilanz mit 7,2 Prozent im Minus. Auch sonst sah es für die meisten Hersteller zuletzt mau aus. US-Marktführer General Motors (GM), der nur noch vierteljährlich berichtet, verbuchte im zweiten Quartal einen Rückgang um 1,5 Prozent auf 746 659 Neuwagen.

    Mit Fiat Chrysler schaffte zwar einer der grössten Anbieter im Juni einen leichten Absatzanstieg um 1,9 Prozent, das war jedoch allein der starken Nachfrage nach Pick-up-Trucks der Marke Ram geschuldet. Die japanischen Branchengrössen Toyota , Honda und Nissan meldeten deutliche Rückgänge. Damit ergibt sich jetzt schon ein trübes Gesamtbild, auch wenn noch nicht alle Ergebnisse da sind. Der zweitgrösste US-Autobauer Ford etwa will seine Absatzbilanz für das abgelaufene Quartal erst am Mittwoch vorlegen./hbr/DP/he

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  • 29.06.2019 Autobranche sieht in Mercosur-Abkommen 'erheblich...

    Autobranche sieht in Mercosur-Abkommen 'erhebliches Potenzial'

    29.06.2019| 17:55:01

    BERLIN (awp international) - Die deutsche Autobranche wittert nach dem Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur-Staaten grosse Chancen für den Absatz von Autos und Kleintransportern. Dafür müssten aber Zölle und andere Handelshemmnisse nachhaltig abgebaut werden, erklärte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Samstag. "Für Mercosur ist das Abkommen der EU das erste mit einem bedeutendem Automobilproduzenten, daher bietet es für die EU und Deutschland gute Chancen", sagte Verbandspräsident Bernhard Mattes.

    Derzeit fallen auf Autoimporte laut VDA in Brasilien und Argentinien Aussenzölle von 35 Prozent an. "Daher waren die Exporte aus Europa nach Mercosur mit 78 000 Einheiten in 2018 bisher sehr gering", erklärte Mattes. Das Abkommen mit Mercosur werde für beide Seiten Exportchancen eröffnen. Vor allem der brasilianische Automarkt wächst derzeit. In Brasilien und Argentinien haben deutsche Autohersteller und Zulieferer laut VDA auch mehr als 140 Produktionsstandorte.

    Über das Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay sollen Zölle und andere Handelshemmnisse abgebaut werden, um den Warenaustausch zu stärken und Unternehmen Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe zu bringen./tam/DP/zb

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Stammdaten

Branche/Sektor Fahrzeuge
Währung Euro
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse Deut.Boerse
Börse URL www.boerse-frankfurt.com
Symbol DAI
Valor 945657
ISIN DE0007100000

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -1.07%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -2.53 -5.15%
Perf. 3M -11.81 -20.22%
Perf. laufendes Jahr +0.81 +1.76%
Perf. 52W   -20.13%

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16:23:34 46.27 150
14:47:16 46.39 500
14:45:38 46.385 50
14:16:28 46.335 12
13:02:13 46.375 200
12:46:24 46.37 129
11:58:02 46.475 563
11:35:58 46.30 100

Corporate action

Company Generalversammlung (22.05.2019)
Instrument Barausschüttung (06.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 46.29 -1.13% 1'442'105 17:01:11
LSE Europ M 46.1435 -1.32% 103'458 15:55:26
BX World 51.465 --- 950 16:13:25
TRADEcho 2cy 41.9505 +1.27% --- 12:00:06
Other OTC Mk 51.826 -1.25% --- 10:52:26

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 46.88 (16.07.2019)
Vortagestief 45.875 (16.07.2019)
Hoch 1W 48.36 (09.07.2019)
Tief 1W 44.80 (12.07.2019)
Hoch 1M 50.30 (01.07.2019)
Tief 1M 44.80 (12.07.2019)
Hoch 3M 59.90 (23.04.2019)
Tief 3M 44.80 (12.07.2019)
Hoch 1J 59.99 (26.07.2018)
Tief 1J 44.54 (02.01.2019)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG