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(186.81 | --- | --- | 22.03.2019)

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Fundamentale Daten

Dividende 1.16
Dividende ex Datum 28.02.2019
Zahlbar Datum 15.03.2019
Rendite 2.32%
Nominalwert 0.01
Anzahl Aktien 765'317'332
Marktkapital in Mio. 142'968.93
Umsatz Vormonat 2'680'588'004

Aktuelle News

  • 30.01.2019 McDonald's verdoppelt Gewinn und lockt viele neue...

    McDonald's verdoppelt Gewinn und lockt viele neue Kunden an

    30.01.2019| 15:23:18

    (Ausführliche Fassung)

    OAK BROOK (awp international) - Mit Sonderangeboten und neuen Bestellservices hat McDonald's im Weihnachtsquartal viele neue Kunden angelockt. Der Gewinn verdoppelte sich im Jahresvergleich auf 1,4 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro), wie der US-Konzern am Mittwoch mitteilte. Allerdings hatten hohe Sonderkosten das Ergebnis im Vorjahr belastet.

    Der von Analysten stark beachtete Absatz in Filialen, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, stieg weltweit um 4,4 Prozent - es war bereits das vierzehnte Quartal mit einem Zuwachs in Folge. Im US-Heimatmarkt, wo der Konkurrenzkampf besonders scharf ist, gab es allerdings nur ein recht bescheidenes Plus von 2,3 Prozent.

    Im Fast-Food-Land Amerika machen McDonald's zahlreiche Rivalen das Leben schwer, darunter etablierte Kontrahenten wie Burger King oder Wendy's, aber auch aufstrebende Ketten wie Shake Shack. McDonald's versucht, die Angreifer mit modernisierten Filialen, Bestell-Apps, Selbstbedienungssäulen und Rabatten auf Distanz zu halten.

    Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte McDonald's die vergleichbaren Verkäufe weltweit um deutliche 4,5 Prozent. "Unsere Leistung 2018 war stark", kommentierte Konzernchef Steve Easterbrook. An den Finanzmärkten wurden die Zahlen indes eher verhalten aufgenommen - die Aktie geriet vorbörslich zunächst leicht ins Minus.

    Der Umsatz von McDonald's sank im vierten Quartal um gut drei Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr 2018 gab es einen Rückgang um rund acht Prozent auf 21,0 Milliarden Dollar. Allerdings nimmt die Schnellrestaurantkette hier bewusst Abstriche in Kauf, da viele Filialen gezielt an Franchise-Nehmer abgegeben werden./hbr/DP/mis

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  • 30.01.2019 Fast-Food-Konzern McDonald's bleibt im Heimatmark...

    Fast-Food-Konzern McDonald's bleibt im Heimatmarkt etwas unter den Erwartungen

    30.01.2019| 14:36:39

    CHICAGO (awp international) - Der Fast-Food-Riese McDonald's hat zum Jahresschluss in seinen US-Filialen weniger verkauft als von Experten erwartet. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz im vierten Quartal im Jahresvergleich um 2,3 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das war etwas weniger, als sich Branchenexperten mit plus 2,4 Prozent ausgerechnet hatten.

    Das Mass gilt als ein guter Indikator für den Verkaufserfolg des Burgerkonzerns. Insgesamt ging der Umsatz im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum unter anderem wegen der neuen Franchising-Strategie um 3 Prozent auf 5,16 Milliarden Dollar zurück, der Gewinn verdoppelte sich jedoch wegen eines Steuereffektes aus dem Vorjahr auf 1,4 Milliarden Dollar.

    Die Aktie lag vorbörslich in New York zuletzt 0,2 Prozent im Plus. In diesem Jahr will das Unternehmen über Dividenden und Aktienrückkäufe insgesamt 9 Milliarden Dollar an die Anteilseigner ausschütten, vergangenes Jahr waren es 8,5 Milliarden./men/fba

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  • 29.11.2018 Aktien New York: Leichte Verluste nach Vortagesrally

    Aktien New York: Leichte Verluste nach Vortagesrally

    29.11.2018| 16:36:49

    NEW YORK (awp international) - Nach ihrer Erholungsrally am Mittwoch haben die US-Börsen am Donnerstag leicht nachgegeben. Damit endete die dreitägige Gewinnserie vorerst, die dem Dow Jones Industrial tags zuvor den kräftigsten Tagesgewinn seit Ende März beschert hatte.

    Im frühen Handel gab der Leitindex an der Wall Street um 0,35 Prozent auf 25 276,46 Punkte nach. Am Mittwoch noch hatte er mit plus 2,5 Prozent von Hoffnungen profitiert, dass die US-Notenbank (Fed) im kommenden Jahr eine Zinsanhebungspause einlegen könnte. Auslöser waren Aussagen des Fed-Präsidenten gewesen. Es könne ein Jahr oder mehr dauern, bis die Wirkungen der Zinserhöhungen sichtbar würden, hatte Jerome Powell gesagt.

    Höhere Zinsen werden zwar als Beleg für optimistische Konjunkturerwartungen der Währungshüter gesehen. Sie schmälern aber zugleich die Attraktivität von Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren wie etwa Anleihen. Die Inflationsdaten an diesem Tag für den Monat Oktober passen zudem in das von der Fed gewünschte Bild: Die Kernrate, die schwankende Preiskomponenten wie Energie ausklammert, fiel auf 1,8 Prozent.

    Der marktbreite S&P 500 sank am Donnerstag um 0,46 Prozent auf 2731,20 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 büsste 0,68 Prozent ein auf 6866,35 Zähler.

    Aktuell warten die Marktteilnehmer schon wieder auf das nächste wichtige Ereignis, denn am Freitag beginnt der G20-Gipfel in Buenos Aires. Dort dürften sich US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping über den Zollkonflikt zwischen beiden Ländern unterhalten.

    Unter den Einzelwerten im Dow gaben Intel einen Teil ihrer jüngsten Erholungsgewinne wieder ab und verloren am Index-Ende nun knapp 2 Prozent. McDonald's hingegen waren nicht nur Dow-Spitzenwert mit zuletzt plus 1,4 Prozent. Bei 190,88 US-Dollar hatten sie zudem kurz nach dem Handelsstart ein Rekordhoch erreicht.

    Die an der New Yorker Börse gelisteten Anteilsscheine von Fiat Chrysler büssten 1,8 Prozent ein. Der Autobauer will künftig kräftig in Italien investieren. Um in den dort zu wenig ausgelasteten Werken künftig wieder mit voller Mannschaft produzieren zu können, sollen zwischen 2019 und 2021 mehr als fünf Milliarden Euro in die Hand genommen werden. Diese sollen vorrangig in den Ausbau der Produktion von Elektro- und Hybridautos fliessen, wie Fiat in Turin mitteilte.

    Ernüchterung machte sich unter den Aktionären des Autovermieters Hertz breit. Der deutsche Konkurrent Sixt hatte zuvor Meldungen über eine mögliche Übernahme dementiert. Die Titel, die am Vortag noch um rund sieben Prozent nach oben gesprungen waren, gaben diese Gewinne nun wieder vollständig ab und fielen zudem noch ein wenig tiefer.

    Dagegen ging es für Altria -Papiere um 1,7 Prozent nach oben, womit sie ihre kräftigen Gewinne am Mittwoch ausbauten. Der Marlboro-Hersteller erwägt laut einem Zeitungsbericht einen Einstieg in die E-Zigaretten-Firma Juul. Die Unternehmen seien in Gesprächen über eine Minderheitsbeteiligung, auch wenn kein unmittelbarer Abschluss bevorstehe, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider.

    Seine Geschäftsjahresbilanz 2017/18 wird nach Börsenschluss zudem noch der PC- und Druckerhersteller HP Inc vorstellen. Aktuell ging es für die Papiere um 1,1 Prozent abwärts./ck/she

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  • 23.10.2018 McDonald's verdient trotz Kundenzustroms deutlich...

    McDonald's verdient trotz Kundenzustroms deutlich weniger

    23.10.2018| 14:07:08

    (Ausführliche Fassung)

    OAK BROOK (awp international) - Der Fast-Food-Riese McDonald's hat im Sommerquartal mehr Kunden in seine Schnellrestaurants gelockt, aber weniger Gewinn gemacht. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Überschuss um 13 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar (1,4 Milliarden Euro), wie der US-Konzern am Dienstag mitteilte. Allerdings hatte McDonald's im Vorjahr auch einen Sondererlös aus dem Verkauf von Geschäften in China verbucht.

    Der Absatz in Filialen, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, legte weltweit um 4,2 Prozent zu - es war das dreizehnte Quartal mit einem Zuwachs in Folge. Im US-Heimatmarkt, wo der Konzern mit scharfer Konkurrenz kämpft, gab es ein Plus von 2,4 Prozent.

    "Wir haben deutliche Fortschritte bei der Modernisierung unserer Restaurants rund um den Globus gemacht", verkündete Vorstandschef Steve Easterbrook. McDonald's bemüht sich schon länger, Kunden hinzuzugewinnen - mit Innovationen wie Selbstbedienungs-Säulen, Lieferdiensten und mobilem Bezahlen.

    Der Gesamtumsatz sank im abgelaufenen Quartal zwar um 7 Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar. Diese Einbussen nimmt der Konzern aber bewusst im Rahmen seiner Strategie in Kauf, viele Filialen an Franchise-Nehmer abzugeben. Das belastet zwar die Erlöse, senkt aber das unternehmerische Risiko und bringt Lizenzgebühren ein./hbr/she/DP/jha

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  • 23.10.2018 McDonald's kann auf hungrige Kunden im Ausland bauen

    McDonald's kann auf hungrige Kunden im Ausland bauen

    23.10.2018| 13:34:21

    CHICAGO (awp international) - Der weltgrösste Fast-Food-Konzern McDonald's kann dank frisch renovierter Restaurants weiter bei seinen Kunden punkten. In den Filialen, die mehr als ein Jahr geöffnet sind, zogen die Umsätze um 4,2 Prozent an, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Dies war mehr als von Analysten erwartet. Zulegen konnte McDonald's vor allem im Ausland und hier insbesondere in Grossbritannien, Frankreich und Australien.

    Der Gesamtumsatz nahm hingegen um 7 Prozent auf 5,4 Milliarden US-Dollar ab. Diese Einbussen nimmt der Konzern jedoch bewusst im Rahmen seiner Strategie in Kauf, viele Filialen an Franchise-Nehmer abzugeben. Das belastet zwar die Erlöse, senkt aber das unternehmerische Risiko und bringt Lizenzgebühren ein.

    Unter dem Strich machte der Burger-King-Konkurrent 1,6 Milliarden Dollar Gewinn. Das sind im Jahresvergleich 13 Prozent weniger. Allerdings hatte der Konzern im Vorjahr einen Sondererlös aus dem Verkauf von Geschäften in China verbucht./she/jha/

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  • 19.09.2018 Brüssel: Steuervergünstigungen für McDonald's in ...

    Brüssel: Steuervergünstigungen für McDonald's in Luxemburg rechtens

    19.09.2018| 13:38:51

    (Ausführliche Fassung)

    BRÜSSEL (awp international) - Luxemburg hat dem Fastfood-Konzern McDonald's nach einer Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter keine illegalen Steuervergünstigungen gewährt. Das Land habe nicht gegen EU-Beihilferegeln verstossen, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Gerecht sei die Praxis trotzdem nicht gewesen. Die Luxemburger Regierung will die entsprechenden Gesetze nun ändern.

    Die EU-Kommission hatte im Dezember 2015 eine vertiefte Ermittlung eingeleitet. Sie vermutete damals, dass McDonald's in Luxemburg illegale Absprachen treffen konnte, die es dem US-Unternehmen ermöglichten, in dem Land keine Körperschaftssteuern zu zahlen. Auch in den USA zahlte McDonald's auf in Luxemburg erzielte Gewinne keine Abgaben.

    Luxemburg stand bereits mehrmals wegen zweifelhafter Steuerpraktiken im Fokus der Wettbewerbshüter. Die EU-Kommission ermittelt derzeit etwa noch wegen fraglicher Regelungen für den Möbelkonzern Ikea.

    Nach geltendem Beihilferecht ist es EU-Staaten in der Regel untersagt, einzelnen Unternehmen Vorteile - etwa in Form von Steuerermässigungen - zu gewähren, wenn dadurch der Wettbewerb verzerrt wird.

    In Sachen McDonald's ging es der Brüsseler Behörde zufolge jedoch zumindest aus wettbewerbsrechtlicher Perspektive einwandfrei zu. Nach luxemburgischem Recht erfüllte die US-Niederlassung der McDonald's Franchising Europe demnach alle Voraussetzungen, um besteuert zu werden. Dadurch konnte Luxemburg selbst die europäische McDonald's-Tochter im Einklang mit dem Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA von Steuern befreien. Nach dem US-Steuergesetz konnte das Unternehmen in den Vereinigten Staaten jedoch ebenfalls von Abgaben befreit werden. Dadurch zahlte McDonald's Europe in Luxemburg sowie in den USA praktisch keine Körperschaftssteuern.

    "Die doppelte Nichtbesteuerung in diesem Fall beruht auf einer Inkompatibilität zwischen dem luxemburgischen und dem US-Steuerrecht und nicht auf einer Sonderbehandlung durch Luxemburg", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Demnach könnten sich rund 70 Firmen in einer ähnlichen Situation wie McDonald's wiederfinden.

    "Es bleibt jedoch festzuhalten, dass McDonald's keine Steuern auf seine Gewinne entrichtet hat - und das entspricht nicht dem Prinzip der Steuergerechtigkeit", sagte Vestager weiter.

    Sie begrüsse daher, dass Luxemburg Schritte eingeleitet habe, um derartige Situationen von doppelter Nichtbesteuerung künftig zu vermeiden. Die Luxemburger Regierung hatte im Juni einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vorgelegt. Wenn dieser vom Parlament angenommen wird, müssten Unternehmen künftig unter anderem nachweisen, dass sie bereits in einem anderen Land besteuert werden.

    asa/DP/nas

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  • 19.09.2018 Brüssel: Keine illegalen Steuertricks von McDonal...

    Brüssel: Keine illegalen Steuertricks von McDonald's in Luxemburg

    19.09.2018| 11:03:23

    BRÜSSEL (awp international) - Der US-Fastfood-Konzern McDonald's hat nach einer Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter in Luxemburg nicht von illegalen Steuervergünstigungen profitiert. Luxemburg habe nicht gegen EU-Beihilferegeln verstossen, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit.

    Die Behörde hatte im Dezember 2015 eingehende Ermittlungen eingeleitet. Sie vermutete damals, dass McDonald's in Luxemburg illegale Absprachen treffen konnte, die es dem Unternehmen ermöglichten, in dem Land keine Körperschaftssteuern zu zahlen. Auch in den USA zahlte McDonald's auf in Luxemburg erzielte Gewinne keine Steuern.

    "Die doppelte Nichtbesteuerung in diesem Fall beruht auf einer Inkompatibilität zwischen dem luxemburgischen und dem US-Steuerrecht und nicht auf einer Sonderbehandlung durch Luxemburg", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager.

    Nach geltendem Recht ist es EU-Staaten in der Regel verboten, einzelnen Unternehmen Vorteile - etwa in Form von Steuerermässigungen - zu gewähren, wenn dadurch der Wettbewerb verzerrt wird./asa/DP/nas

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  • 26.07.2018 McDonald's steigert Gewinn deutlich - Kundenzustr...

    McDonald's steigert Gewinn deutlich - Kundenzustrom hält an

    26.07.2018| 14:01:04

    OAK BROOK (awp international) - Der weltgrösste Fast-Food-Konzern McDonald's hat im Frühjahr dank modernisierter Filialen und Sonderangeboten mehr Kunden als erwartet in seine Schnellrestaurants gelockt und deutlich besser verdient. Verglichen mit dem Vorjahreswert legte der Gewinn im zweiten Quartal um sieben Prozent auf unter dem Strich 1,5 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro) zu, wie der Burger-King-Rivale am Donnerstag mitteilte. Vor allem international lief es für den US-Konzern rund.

    Der Absatz in Filialen, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, stieg weltweit um vier Prozent und übertraf damit die Prognosen der Analysten. Im US-Heimatmarkt gab es indes nur ein Plus von 2,6 Prozent. Hier setzt der Konkurrenzkampf dem Konzern stärker zu als im Ausland. Zudem gab es zuletzt in einigen US-Filialen Probleme wegen kontaminiertem Salat von einem Zulieferer, der verbannt werden musste, weil Kunden über Bauchschmerzen durch Infektionen klagten.

    Beim Umsatz machte McDonald's abermals deutliche Abstriche - die Erlöse sanken im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar. Diese Einbussen nimmt der Konzern jedoch bewusst im Rahmen seiner Strategie in Kauf, viele Filialen an Franchise-Nehmer abzugeben. Das belastet zwar die Erlöse, senkt aber das unternehmerische Risiko und bringt Lizenzgebühren ein.

    McDonald's-Chef Steve Easterbrook, der den Konzern mit einer aufwendigen Modernisierungs-Offensive attraktiver machen will, zeigte sich mit den Zahlen zufrieden und berichtete von gutem Feedback der Kundschaft./hbr/DP/jha

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  • 20.06.2018 EU-Kommission prangert erneut Steuersparmodell in...

    EU-Kommission prangert erneut Steuersparmodell in Luxemburg an

    20.06.2018| 11:20:24

    BRÜSSEL (awp international) - Luxemburg hat nach Erkenntnissen der EU-Kommission dem französische Engie-Konzern unzulässige Steuernachlässe gewährt und soll nun 120 Millionen Euro zurückfordern. Dies teilte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Mittwoch in Brüssel mit. Luxemburg habe zwei Unternehmen der Engie-Gruppe erlaubt, etwa ein Jahrzehnt lang auf ihre Gewinne fast gar keine Steuern zu zahlen. Das verstosse gegen EU-Beihilferecht, weil dem Energieunternehmen ein unzulässiger Vorteil entstanden sei.

    Das Steuersparmodell lief Vestager zufolge über komplexe Finanzierungsstrukturen des Unternehmens und sogenannte Vorsteuerbescheide. Dieselbe Transaktion sei "in inkohärenter Weise sowohl als Fremdkapital als auch als Eigenkapital behandelt" worden. Damit sei die Steuerlast des Unternehmens künstlich gedrückt worden.

    "Infolgedessen wurden bestimmte Gewinne von Engie in Luxemburg rund ein Jahrzehnt lang mit einem effektiven Körperschaftsteuersatz von 0,3 Prozent besteuert", monierte Vestager. "Diese selektive steuerliche Behandlung ist unzulässig."

    Die EU-Kommission nimmt schon seit 2013 Steuersparmodelle einzelner Mitgliedstaaten gezielt unter die Lupe und hat dabei seit Jahren auch Luxemburg im Visier. Im Oktober 2015 prangerte sie Steuervorteile für Fiat und Starbucks in Luxemburg und den Niederlanden an, im Oktober 2017 kam sie zu dem Schluss, dass das Grossherzogtum auch Amazon unzulässige Steuervorteile gewährt hatte.

    In zwei weiteren, noch nicht abgeschlossenen Prüfverfahren geht es um Vorsteuerbescheide für McDonalds und Ikea in Luxemburg, wie die Kommission weiter mitteilte./vsr/DP/jha

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  • 14.05.2018 Gewerkschaften: McDonalds verschärfte umstrittene...

    Gewerkschaften: McDonalds verschärfte umstrittene Steuersparmodelle

    14.05.2018| 16:14:39

    BRÜSSEL (awp international) - Die US-Fastfood-Kette McDonalds hat nach Angaben von Gewerkschaften in den vergangenen Jahren ihre umstrittenen Steuersparmodelle verschärft. Das Unternehmen nutze unter anderem eine Vielzahl an zwischengeschalteten Firmen in Steuerparadiesen wie den Bermudas und den Cayman Inseln, teilten europäische und amerikanische Arbeitnehmervertreter am Montag in Brüssel mit. Die Strukturen seien so undurchsichtig, dass die Steuerverpflichtungen des Unternehmens nicht nachvollziehbar seien.

    McDonalds erklärte auf Nachfrage, in jedem Markt, in dem der Konzern Geschäfte mache, "alle fälligen Steuern" zu zahlen. In der EU habe McDonalds von 2013 bis 2017 mehr als drei Milliarden Dollar an Unternehmenssteuern bezahlt, was einer Steuerquote von fast 29 Prozent entspreche. Zusätzlich zahle man Sozialversicherung sowie Immobilien- und andere -Steuern. Auch eine Verlagerung der Zentrale für das internationale Geschäft von Luxemburg nach London im Jahr 2017 sei aus steuerlichen Gründen erfolgt. Wie sich der Schritt konkret auf die Steuerlast auswirkte, erklärte der Konzern nicht.

    Die Gewerkschaften hatten Anfang 2015 bereits in einem ähnlichen Report die Steuerpraktiken von McDonalds angeprangert. Die EU-Kommission leitete wenig später eine eingehende Untersuchung zur steuerlichen Behandlung von McDonald's in Luxemburg ein. Die Wettbewerbshüter vermuteten, dass Luxemburg dem Unternehmen Steuervorteile gewährte und damit gegen EU-Beihilfevorschriften verstiess. Die Untersuchung dauert noch an. Informationen der Gewerkschaften spielten dabei bereits eine Rolle.

    Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte nun, die Brüsseler Behörde nehme den Bericht zur Kenntnis. Er behandele die Unternehmensstrukturen von McDonalds, wie sie nach dem Beginn der Wettbewerbsermittlungen im Dezember 2015 eingerichtet wurden. Daher seien sie nicht Teil des Verfahrens. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager habe aber bereits angekündigt, zusätzliche Untersuchungen könnten folgen, wenn es weitere Verdachtsmomente gebe, dass EU-Beihilfevorschriften nicht befolgt würden./asa/hbr/DP/tav

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  • 14.05.2018 Gewerkschaften: McDonald's verschärfte umstritten...

    Gewerkschaften: McDonald's verschärfte umstrittene Steuersparmodelle

    14.05.2018| 14:14:52

    BRÜSSEL (awp international) - Die US-Fastfood-Kette McDonald's hat nach Angaben von Gewerkschaften in den vergangenen Jahren ihre umstrittenen Steuersparmodelle verschärft. Das Unternehmen nutze unter anderem eine Vielzahl an zwischengeschalteten Firmen in Steuerparadiesen wie den Bermudas und den Cayman Inseln, teilten europäische und amerikanische Arbeitnehmervertreter am Montag in Brüssel mit. Die Strukturen seien so undurchsichtig, dass die Steuerverpflichtungen des Unternehmens nicht nachvollziehbar seien. McDonald's äusserte sich auf Nachfrage zunächst nicht zu dem Bericht.

    Die Gewerkschaften hatten Anfang 2015 bereits in einem ähnlichen Report die Steuerpraktiken von McDonald's angeprangert. Die EU-Kommission leitete wenig später eine eingehende Untersuchung zur steuerlichen Behandlung von McDonald's in Luxemburg ein. Die Wettbewerbshüter vermuteten, dass Luxemburg dem Unternehmen Steuervorteile gewährte und damit gegen EU-Beihilfevorschriften verstiess. Die Untersuchung dauert noch an. Informationen der Gewerkschaften spielten dabei bereits eine Rolle.

    Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte nun, die Brüsseler Behörde nehme den Bericht zur Kenntnis. Er behandele die Unternehmensstrukturen von McDonald's, wie sie nach dem Beginn der Wettbewerbsermittlungen im Dezember 2015 eingerichtet wurden. Daher seien sie nicht Teil des Verfahrens. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager habe aber bereits angekündigt, zusätzliche Untersuchungen könnten folgen, wenn es weitere Verdachtsmomente gebe, dass EU-Beihilfevorschriften nicht befolgt würden./asa/DP/she

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  • 30.04.2018 McDonald's punktet mit Günstig-Menüs und macht de...

    McDonald's punktet mit Günstig-Menüs und macht deutlich mehr Gewinn

    30.04.2018| 14:01:39

    (Ausführliche Fassung)

    OAK BROOK (awp international) - Die weltgrösste Schnellrestaurantkette McDonald's hat zu Jahresbeginn mehr Gäste mit günstigen Kombi-Menüs angelockt und den Gewinn kräftig gesteigert. Verglichen mit dem Vorjahreswert kletterte der Überschuss um 13 Prozent auf 1,4 Milliarden US-Dollar (1,2 Mrd Euro), wie der Fast-Food-Riese am Montag mitteilte.

    Der Absatz in Filialen, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, legte weltweit um 5,5 Prozent zu - auch dank starker Verkäufe in Deutschland. Im US-Heimatmarkt, wo der Konzern angesichts der starken Konkurrenz zeitweise schwächelte, gab es ein Plus von 2,9 Prozent.

    "Immer mehr Kunden stellen fest, dass wir ein besseres McDonald's werden", freute sich Vorstandschef Steve Easterbrook, der den Konzern mit Innovationen wie Selbstbedienungs-Säulen, Lieferdiensten, und mobilem Bezahlen auf Kurs halten will.

    Insgesamt schrumpften die Erlöse um neun Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar. Das liegt aber daran, dass McDonald's Filialen an Franchise-Nehmer abgibt, was zwar den Umsatz drückt, aber das unternehmerische Risiko verringert und Lizenzgebühren einspielt.

    Zum Deutschland-Geschäft lieferte der US-Konzern zwar wie üblich keine konkreten Ergebnisse, strich aber Erfolge heraus. Im ersten Quartal habe man ein deutliches Umsatz- und Gästewachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet, teilte McDonald's Deutschland mit.

    Im Bezug auf das Gästewachstum sei es sogar das beste Vierteljahr seit 2005 gewesen. Insgesamt übertrafen die Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten klar. Das kam auch bei Anlegern gut an, die Aktie stieg vorbörslich zunächst um mehr als vier Prozent./hbr/DP/jha/

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Stammdaten

Branche/Sektor Gastgewerbe & Freizeiteinrichtungen
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol MCD
Valor 950605
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.55%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +4.20 +2.30%
Perf. 3M +9.24 +5.20%
Perf. laufendes Jahr +9.24 +5.20%
Perf. 52W   +18.23%

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Corporate action

Company Generalversammlung (24.05.2018)
Instrument Barausschüttung (30.01.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 164.71 -0.72% 58 09:08:59
SETSqx 186.22 -0.60% 16 08:06:35
Deut.Boerse 164.70 -0.95% --- 08:47:43
SIX SX 184.46 --- --- 22.03.2019
SIX SX USD 185.21 --- --- 21.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 188.64 (22.03.2019)
Vortagestief 185.96 (22.03.2019)
Hoch 1W 188.64 (22.03.2019)
Tief 1W 182.11 (15.03.2019)
Hoch 1M 188.64 (22.03.2019)
Tief 1M 178.29 (08.03.2019)
Hoch 3M 189.35 (25.01.2019)
Tief 3M 173.45 (14.02.2019)
Hoch 1J 190.87 (29.11.2018)
Tief 1J 153.135 (02.08.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG