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Anzahl Aktien 7'662'817'920
Marktkapital in Mio. 1'026'281.20
Umsatz Vormonat 20'512'936'140

Aktuelle News

  • 21.06.2019 Technologiekonzerne gegen neue US-Zölle für ihre ...

    Technologiekonzerne gegen neue US-Zölle für ihre Produkte aus China

    21.06.2019| 13:27:51

    NEW YORK (awp international) - Mehrere Technologiekonzerne wie Apple und Microsoft wollen ihre in China gefertigten Produkte einem Medienbericht zufolge vor einer neuen Runde geplanter US-Zölle schützen. Die Unternehmen hätten schriftlich bei der Regierung von Präsident Donald Trump um eine Ausnahme gebeten, berichtete der US-Sender CNN am Donnerstagabend (Ortszeit). Populäre Elektronikprodukte dieser Firmen wie das iPhone von Apple werden bislang fast ausschliesslich in der Volksrepublik produziert.

    Das Weisse Haus erwägt demnach, einen Zoll von 25 Prozent auf Güter aus China zu erheben, die von den bisher im Handelsstreit zwischen beiden Ländern verhängten Strafzöllen ausgenommen waren. Dieses Vorhaben würde die Kosten für die Verbraucher verteuern oder die Gewinnspanne der Unternehmen beeinträchtigen, hiess es.

    Betroffen wäre von dem geplanten neuen Zoll CNN zufolge eine grosse Bandbreite an Produkten vom T-Shirt über Laptops und Videokonsolen bis hin zu lebenden Büffeln sowie Affen. Dabei gehe es um Güter aus China im Volumen von 300 Milliarden Dollar (etwa 266 Milliarden Euro). Auch HP Inc , Intel , Dell, Sony und Nintendo hätten bei der US-Regierung eine Ausnahme erbeten, so CNN.

    Apple legte seinem Schreiben demnach eine Liste von fast 20 Produkten bei, für die der Konzern eine Ausnahme von dem geplanten Zoll erreichen will. Dazu gehören das iPhone, die MacBooks und Apple TV. Zugleich habe Apple an die Wichtigkeit des Unternehmens erinnert, das der grösste Zahler von Unternehmenssteuer in den USA sei und hinter mehr als zwei Millionen Jobs landesweit stehe.

    "Die chinesischen Produzenten, mit denen wir konkurrieren, haben keine bedeutende Präsenz im US-Markt und wären deshalb nicht von US-Zöllen betroffen", zitierte CNN aus dem Schreiben des Unternehmens. "Deshalb würde ein solcher Zoll das Spielfeld zugunsten unserer globalen Konkurrenten kippen."

    Apple bereitet sich Medienbericht zufolge auch darauf vor, zumindest die Produktion der iPhone-Modelle für den US-Markt in Länder wie Vietnam zu verlegen./aae/DP/jha

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  • 20.06.2019 IPO: Bürochat-App Slack startet an der New Yorker...

    IPO: Bürochat-App Slack startet an der New Yorker Börse

    20.06.2019| 06:37:22

    NEW YORK (awp international) - Der Bürokommunikations-Dienst Slack wird am Donnerstag sein mit Spannung erwartetes Debüt an der New York Stock Exchange geben. Der Börsenbetreiber setzte den Referenzkurs für die Aktien am Mittwochabend (Ortszeit) auf 26 US-Dollar fest. Die Papiere sollen unter dem Tickerkürzel "WORK" in den Handel starten.

    Slack wählt beim Börsengang den Weg einer Direktplatzierung, bei der die Papiere ohne Begleitung durch Investmentbanken gelistet werden. Das spart Gebühren, gilt aber als riskanter, da die Banken als Zwischenhändler und Kursstabilisator ausfallen. 2018 hatte bereits der Musikdienst Spotify auf das ungewöhnliche Verfahren gesetzt.

    Bei der letzten Finanzierungsrunde im August wurde Slack laut US-Medien mit gut 7 Milliarden Dollar bewertet. Zuletzt sollen es schon fast 16 Milliarden Dollar gewesen sein. Im ersten Quartal stieg Slacks Umsatz im Jahresvergleich um 67 Prozent auf 134,8 Millionen Dollar, es fiel aber ein operativer Verlust von 38,4 Millionen an.

    Slack wird täglich von rund zehn Millionen Mitarbeitern verschiedener Firmen benutzt. Mehr als 85 000 Unternehmen sind zahlende Kunden. Zugleich bieten unter anderem Microsoft , Google und Facebook Konkurrenzprodukte an. Seit dem Start 2013 besorgte sich Slack laut Medienberichten rund eine Milliarde Dollar bei Geldgebern./hbr/DP/jha

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  • 11.06.2019 Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wa...

    Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wachstum

    11.06.2019| 12:32:42

    (neu: Erläuterung zu Umsatz- und Gewinnzahlen nach Kontinenten)

    FRANKFURT (awp international) - Deutschlands Topkonzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr beim Wachstum den Anschluss an die Weltspitze verloren. Die 44 Unternehmen, die es ins Ranking der 1000 umsatzstärksten börsennotierten Konzerne der Welt schafften, waren 2018 in der Summe Schlusslichter beim Wachstum, wie aus einer Analyse des Beratungsunternehmens EY hervorgeht. Der Umsatz stieg demnach im Schnitt nur um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, der operative Gewinn (Ebit) sank sogar um 10 Prozent.

    Die grössten nordamerikanischen Unternehmen steigerten ihren Umsatz im vergangenen Jahr den Angaben zufolge im Schnitt um 10,5 Prozent. Asiens Top-Konzerne schafften ein Plus von 10,1 Prozent. Europäische Grossunternehmen verbuchten einen Zuwachs von 7,7 Prozent. Banken und Versicherungen wurden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.

    "Nach einigen sehr guten Jahren mussten deutsche Top-Unternehmen im vergangenen Jahr zahlreiche Rückschläge hinnehmen - auch weil sie so internationalisiert sind und damit überdurchschnittlich stark unter den internationalen Handelsspannungen leiden", erläuterte Alexander Kron, Mitglied der EY-Geschäftsführung.

    Spitzenreiter im Gewinnranking war der iPhone-Hersteller Apple mit umgerechnet 60 Milliarden Euro. Platz zwei belegte den Angaben zufolge der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung mit gut 45 Milliarden Euro, gefolgt vom US-Softwarekonzern Microsoft (knapp 30 Mrd). Das gewinnstärkste europäische Unternehmen war der Ölkonzern Royal Dutch Shell auf Rang vier (rund 27 Mrd). Volkswagen kam als bester deutscher Konzern mit knapp 14 Milliarden Euro auf Platz 25. Insgesamt hatten sieben der Top Ten ihren Sitz in den USA.

    "Die Top-US-Konzerne sind derzeit in vielen Branchen das Mass der Dinge. Sie profitieren vom grossen und prosperierenden Heimatmarkt und von der hervorragenden Entwicklung der US-Technologie-Konzerne", sagte Kron. Dem habe Europa zurzeit wenig entgegenzusetzen. Das Wirtschaftswachstum schwächele, zudem litten viele europäische Unternehmen unter dem Handelsstreit zwischen den USA und China.

    Den operativen Gewinn steigerten die nordamerikanischen und asiatischen Konzerne im Schnitt um 12,8 Prozent beziehungsweise 12,2 Prozent. Europas Topunternehmen verbuchten ein Wachstum von 11,6 Prozent.

    Insgesamt wird das Ranking dominiert von den US-Konzernen. Den Angaben zufolge zählten 299 Firmen aus den Vereinigten Staaten zu den 1000 umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen weltweit. Aus Japan schafften es 146 Firmen auf die Liste, China folgte mit 79 Konzernen, aus Grossbritannien und Frankreich kamen jeweils 45 Firmen und aus Deutschland 44./mar/DP/jha

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  • 11.06.2019 Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wa...

    Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wachstum

    11.06.2019| 09:17:09

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Deutschlands Topkonzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr beim Wachstum den Anschluss an die Weltspitze verloren. Die 44 Unternehmen, die es ins Ranking der 1000 umsatzstärksten börsennotierten Konzerne der Welt schafften, waren 2018 in der Summe Schlusslichter beim Wachstum, wie aus einer Analyse des Beratungsunternehmens EY hervorgeht. Der Umsatz stieg demnach im Schnitt nur um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, der operative Gewinn (Ebit) sank sogar um 10 Prozent.

    Die grössten nordamerikanischen Unternehmen steigerten ihren Umsatz im vergangenen Jahr den Angaben zufolge im Schnitt um 10,5 Prozent. Asiens Top-Konzerne schafften ein Plus von 10,1 Prozent. Europäische Grossunternehmen verbuchten einen Zuwachs von 7,7 Prozent. Banken und Versicherungen wurden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.

    "Nach einigen sehr guten Jahren mussten deutsche Top-Unternehmen im vergangenen Jahr zahlreiche Rückschläge hinnehmen - auch weil sie so internationalisiert sind und damit überdurchschnittlich stark unter den internationalen Handelsspannungen leiden", erläuterte Alexander Kron, Mitglied der EY-Geschäftsführung.

    Spitzenreiter im Gewinnranking war der iPhone-Hersteller Apple mit umgerechnet 60 Milliarden Euro. Platz zwei belegte den Angaben zufolge der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung mit gut 45 Milliarden Euro, gefolgt vom US-Softwarekonzern Microsoft (knapp 30 Mrd). Das gewinnstärkste europäische Unternehmen war der Ölkonzern Royal Dutch Shell auf Rang vier (rund 27 Mrd). Volkswagen kam als bester deutscher Konzern mit knapp 14 Milliarden Euro auf Platz 25. Insgesamt hatten sieben der Top-Ten ihren Sitz in den USA.

    "Die Top-US-Konzerne sind derzeit in vielen Branchen das Mass der Dinge. Sie profitieren vom grossen und prosperierenden Heimatmarkt und von der hervorragenden Entwicklung der US-Technologie-Konzerne", argumentierte Kron. Dem habe Europa zurzeit wenig entgegenzusetzen. Das Wirtschaftswachstum schwächele, zudem litten viele europäische Unternehmen unter dem Handelsstreit zwischen den USA und China.

    Den operativen Gewinn steigerten die nordamerikanischen und asiatischen Konzerne im Schnitt um 12,8 Prozent beziehungsweise 12,2 Prozent. Europas Topunternehmen verbuchten ein Wachstum von 11,6 Prozent.

    Insgesamt wird das Ranking dominiert von den US-Konzernen. Den Angaben zufolge zählten 299 Firmen aus den Vereinigten Staaten zu den 1000 umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen weltweit. Aus Japan schafften es 146 Firmen auf die Liste, China folgte mit 79 Konzernen, aus Grossbritannien und Frankreich kamen jeweils 45 Firmen und aus Deutschland 44./mar/DP/mis

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  • 09.06.2019 G20-Mächte wollen Neuregelung bei Unternehmenssteuer

    G20-Mächte wollen Neuregelung bei Unternehmenssteuer

    09.06.2019| 12:11:47

    FUKUOKA (awp international) - Die Top-Wirtschaftsmächte haben den Weg für eine Neuregelung des internationalen Steuersystems für Unternehmen bereitet. Angesichts legaler Steuerschlupflöcher für Internetriesen wie Google und Facebook einigten sich die G20-Länder auf eine gemeinsame Erklärung zur stärkeren Besteuerung von Grosskonzernen. "Wir werden unsere Anstrengungen für eine konsensbasierte Lösung mit einem finalen Bericht im Jahr 2020 verdoppeln", hiess es am Sonntag beim Treffen der G20-Finanzminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Fukuoka.

    Hintergrund ist, dass vor allem Internetriesen wie Google und Facebook mit den geltenden Steuerregeln, die im Prinzip aus dem vergangenen Jahrhundert stammen, kaum erfasst werden können. Sie zahlen deutlich geringere Steuern als klassische Industriebetriebe. Noch zu Beginn des Jahrtausends gehörten nur wenige Digitalfirmen zu den weltweit teuersten Unternehmen. Mittlerweile liegen unter anderem Microsoft , Apple und die Google-Mutter Alphabet weit vorn.

    In kurzer Zeit habe nun eine grosse Bewegung stattgefunden, sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Zudem wolle er es zum zentralen Thema der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 machen. Dies sei der Zeitpunkt, um dann dafür zu sorgen, dass die internationalen Vereinbarungen zu europäischem Recht werden.

    Die EU-Staaten hatten im vergangenen Jahr versucht, eine europaweite Digitalsteuer einzuführen. Dies war aber vor allem am Widerstand Irlands, das unter anderem Facebook in Europa beherbergt, sowie der skandinavischen Staaten gescheitert.

    Konkret soll nun bis Ende des kommenden Jahres eine globale Mindeststeuer festgelegt werden. Zudem sollen staatliche Besteuerungsrechte neu verteilt werden. Sie dürften sich künftig weniger am Ort des jeweiligen Firmensitzes orientieren, sondern dort angesiedelt werden, wo Kunden beziehungsweise Nutzer von Dienstleistungen sitzen.

    Deutschland und Frankreich hatten einen Vorschlag zur Mindestbesteuerung eingebracht. Vor allem Schwellenländer wie Indonesien und Indien forderten bei dem Treffen hingegen, das in sämtlichen Branchen - nicht nur bei Digitalfirmen - der Ort der wirtschaftlichen Tätigkeit deutlich wichtiger werden und Märkte besteuert werden sollten. Bis 2020 soll nun eine Gesamtlösung mit allen Details ausgearbeitet werden.

    Weltweit agierende Konzerne, die Wege zur Steuervermeidung gefunden hätten, hätten es künftig schwerer, sagte Scholz weiter. "Das ist auch gut für die Demokratie."

    Während des Treffens hatte Scholz bereits betont, dass die Regelung zur Mindeststeuer zusätzliche Einnahmen bringen werde, auch für Deutschland. Die Höhe sei noch unklar. Zudem betonte er, dass Deutschlands Interessen als Exportnation auch bei der Frage der Besteuerungsrechte gewahrt werden müssten. "Wenn neue Regelungen zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft gefunden werden - und davon kann man jetzt sicher ausgehen -, werden wir auch erreichen, dass es keine sind, die unsere Steuern, die wir heute einnehmen, gefährden."/asa/DP/zb

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  • 07.06.2019 Hype um vegane Burger: Beyond Meat verzückt weite...

    Hype um vegane Burger: Beyond Meat verzückt weiter die Börse

    07.06.2019| 14:06:07

    (Mehr Details)

    EL SEGUNDO (awp international) - Schmeckt wie Fleisch, ist aber keins - mit diesem Erfolgsrezept hat die US-Firma Beyond Meat den Lebensmittelmarkt und auch die Börse im Sturm erobert. Nachdem das kalifornische Unternehmen mit den begehrten veganen Burgern Anfang Mai ein viel umjubeltes Aktien-Debüt in New York feierte, legte es nun den ersten Geschäftsbericht vor. Die Zahlen fachten das Kursfeuerwerk weiter an - im vorbörslichen US-Handel stieg die Aktie am Freitag um 29 Prozent.

    Beyond Meat steigerte den Umsatz im ersten Quartal um satte 215 Prozent auf 40,2 Millionen Dollar (35,6 Mio Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Verlust nahm zwar um knapp 16 Prozent auf 6,6 Millionen Dollar zu, dennoch übertrafen die Ergebnisse die Erwartungen der Analysten und wurden am Markt geradezu euphorisch aufgenommen. Bereits nachbörslich legte der Aktienkurs in einer ersten Reaktion um fast 20 Prozent zu.

    Beyond Meat stellt Fleischalternativen auf pflanzlicher Basis her - tierische Zutaten sind strikt tabu. Damit liegt das 2009 im kalifornischen El Segundo gegründete Unternehmen voll im Trend. Vor allem mit veganen Burgern, die in Deutschland bei der Grosshandelskette Metro und seit kurzem auch beim Discounter Lidl verkauft werden, hat Beyond Meat einen regelrechten Hype ausgelöst.

    Eine noch grössere Sensation ist der Fleischersatz-Hersteller jedoch am Kapitalmarkt. Beyond Meat ging Anfang Mai an die New Yorker Technologiebörse Nasdaq, dabei gelang eine der erfolgreichsten Premieren seit Jahren. Der Ansturm auf die Aktien riss bislang nicht ab, der Kurs lag zuletzt mehr als 300 Prozent über dem Ausgabepreis.

    Die Firma, die Promis wie Microsoft-Mitgründer Bill Gates oder Hollywood-Star Leonardo DiCaprio als Investoren und Fürsprecher an Bord hat, hatte beim Börsengang rund 240 Millionen Dollar erlöst und war dabei insgesamt mit knapp 1,5 Milliarden Dollar (1,3 Mrd Euro) bewertet worden. Zum Vergleich: Inzwischen hat Beyond Meat einen Börsenwert von mehr als 5,7 Milliarden Dollar erreicht.

    Auch wenn Finanzprofis angesichts der rasanten Kursrallye vor Rückschlägen warnen, scheint zumindest ein Ende des starken Umsatzwachstums nicht in Sicht. Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich Beyond Meat im Quartalsbericht zuversichtlich und stellte Erlöse in Höhe von 210 Millionen Dollar in Aussicht. Das wären 140 Prozent mehr als 2018. Zudem geht das Management davon aus, vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen die Gewinnzone zu erreichen./hbr/DP/mis

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  • 04.06.2019 Firefox schirmt Nutzer stärker vor Werbe-Trackern ab

    Firefox schirmt Nutzer stärker vor Werbe-Trackern ab

    04.06.2019| 17:24:27

    SAN FRANCISCO (awp international) - Die Entwickler des Web-Browsers Firefox schirmen die Nutzer künftig standardmässig stärker vor Werbe-Trackern ab, die Informationen über ihr Online-Verhalten sammeln. Sogenannte Cookies von Drittanbietern, die auf Websites oft im Hintergrund heruntergeladen werden, werden dabei in jeweils eigenen "Containern" isoliert, aus denen heraus sie keine Daten übermitteln können. Für die Nutzer sollen dabei keine negativen Folgen entstehen, betonte der zuständige Manager Dave Camp vom Firefox-Entwickler Mozilla zur Ankündigung von Dienstag.

    Welche Tracker auf diese Weise blockiert werden, bestimmt Mozilla anhand einer Liste, die kontinuierlich gepflegt werden soll. Damit geht der Firefox-Anbieter nicht ganz so weit wie Apple , wo beim Webbrowser Safari praktisch alle Tracker von Drittanbietern zunächst einmal grundsätzlich blockiert werden.

    Mozilla will zudem bei den Nutzern mit erweiterter Funktionalität punkten und bringt zum Beispiel den hauseigenen Passwort-Tresor unter dem neuen Namen Lockwise (bisher: Lockbox) auch auf Desktop-Computer. Insgesamt sollen mehr Dienste des Anbieters unter dem Markennamen Firefox gebündelt werden, um ihre Erkennbarkeit zu steigern. Der Firefox-Browser hatte in den vergangenen Jahren Boden an die Konkurrenz-Software Chrome von Google verloren. Chrome ist der weltweit meistgenutzte Browser, auch dank der vielen Smartphones mit dem Google-System Android. Zuletzt ersetzte sogar Microsoft bei seinem Browser Edge die technische Basis aus eigener Entwicklung durch Chromium, die Open-Source-Variante von Chrome. Mozilla und Apple entwickeln ihre Browser weiterhin selbst./so/DP/fba

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  • 15.05.2019 San Francisco untersagt als erste US-Stadt Gesich...

    San Francisco untersagt als erste US-Stadt Gesichtserkennung

    15.05.2019| 15:26:34

    (Ausführliche Fassung)

    SAN FRANCISCO (awp international) - San Francisco will als erste Stadt in den USA ihren Behörden den Einsatz der umstrittenen Technologie zur Gesichtserkennung verbieten. Das entschied am Dienstagabend (Ortszeit) mehrheitlich der Stadtrat der Westküstenmetropole, wie die Zeitung "San Francisco Chronicle" berichtete. Das Verbot muss dem Bericht zufolge aber noch eine weitere Abstimmung in diesem Gremium passieren und dann von Bürgermeisterin London Breed unterschrieben werden, bevor es in Kraft tritt. Der Flughafen und der Hafen werden demnach ausgenommen sein, da sie unter Bundeskompetenz fallen.

    Die Technologie der Gesichtserkennung hat sich in den USA schnell ausgebreitet, ist aber noch weitgehend unreguliert, wie die Zeitung "The Washington Post" schreibt. Kritiker befürchten, sie könne zur Massenüberwachung missbraucht werden oder zu ungerechtfertigten Festnahmen führen.

    "Wir haben eine gute Überwachung, ohne ein Polizeistaat zu sein", zitierte der "San Francisco Chronicle" Stadtratsmitglied Aaron Peskin, der das Verbot dem Bericht zufolge eingebracht hatte. Kritisch äusserte sich indes Catherine Stefani, die als einzige im Stadtrat dagegen stimmte. Sie sei besorgt darüber, dass Sicherheitskräften der Zugang zu einem potenziell nützlichen Instrument zur Aufklärung von Straftaten versperrt werden könnte, sagte Stefani der Zeitung zufolge.

    Der Stadtrat beschloss zudem, dass San Franciscos Behörden offenlegen müssen, welche Überwachungstechnologien sie nutzen. Er behält sich ferner die Kompetenz vor, den Einsatz neuer Technologien zum Sammeln und Speichern von Personendaten zu genehmigen.

    Auch in Deutschland wird seit Monaten über eine mögliche Einführung von automatischer Gesichtserkennung diskutiert. Ein Pilotprojekt zur Videoüberwachung am Berliner Bahnhof Südkreuz hatte im vergangenen Jahr gezeigt, dass Computersysteme beim aktuellen Stand der Technik eine Trefferquote von mehr als 80 Prozent erreichen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte dazu erklärt, die Systeme hätten sich "in beeindruckender Weise bewährt, so dass eine breite Einführung möglich ist".

    Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD) warnte dagegen vor dieser Technologie. Er halte solche Forderungen allein schon wegen der Fehlerquote für "hochproblematisch", erklärte er. "Menschen geraten zu Unrecht unter Verdacht. Wir drohen die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu verlieren."/bjc/DP/jha

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  • 27.04.2019 Bürochat-App Slack will per Direktplatzierung an ...

    Bürochat-App Slack will per Direktplatzierung an die Börse

    27.04.2019| 12:45:55

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Der Bürokommunikations-Dienst Slack macht sich auf den Weg an die Börse. Wie zuvor schon der Musikdienst Spotify will Slack dabei Gebühren der Investmentbanken umgehen und seine Aktien direkt an der New Yorker Börse platzieren.

    Bei der vergangenen Finanzierungsrunde im August 2018 wurde Slack laut Medienberichten mit gut sieben Milliarden Dollar bewertet. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg sollte die Bewertung bei einem Börsengang über dieser Marke liegen.

    Slack steigerte den Umsatz im vergangenen Jahr um 82 Prozent auf gut 400 Millionen Dollar, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Börsenprospekt hervorgeht. Dabei schrieb Slack einen Verlust von knapp 139 Millionen Dollar. Ein Jahr zuvor hatte es bereits einen Verlust von 140 Millionen Dollar gegeben.

    Slack wurde nach jüngsten Angaben täglich von mehr als zehn Millionen Mitarbeitern verschiedener Firmen benutzt. Mehr als 85 000 Unternehmen sind zahlende Kunden. Zugleich bieten unter anderem Microsoft , Google und Facebook konkurrierende Dienste an. Seit dem Start 2013 hat sich Slack laut Medienberichten rund eine Milliarde Dollar bei Investoren besorgt.

    Wie bei vielen anderen Tech-Unternehmen soll es zwei Arten von Anteilscheinen geben, die ein unterschiedliches Mitspracherecht beim Unternehmen vorsehen. Die A-Aktien sollen über jeweils eine Stimme verfügen, die B-Aktien über zehn Stimmen.

    Mehrere Start-up-Finanzierer sind die grössten Slack-Anteilseigner und werden bei dem Börsengang von ihren Investitionen profitieren. Die Firma Accel kommt auf einen Anteil von 24 Prozent, Andreessen Horowitz auf 13,3 Prozent und Social Capital auf 10,2 Prozent. Beim japanischen Konzern Softbank , dem im grossen Stil in Tech-Unternehmen investiert, liegen 7,3 Prozent. Der 45-jährige Mitgründer und Chef Stewart Butterfield hält einen Anteil von 8,6 Prozent an Slack. Sie alle haben B-Aktien mit mehr Stimmrechten.

    Die direkte Platzierung an der Börse ermöglicht es den Altaktionären, ihre Aktien sofort zu verkaufen. Für sie gilt dabei keine Haltefrist. Ausserdem werden ihre Anteile nicht dadurch verwässert, dass Slack neue Aktien an der Börse ausgibt.

    Eine Direktplatzierung gilt als riskanter, da Banken nicht als Zwischenhändler oder Kursstabilisator auftreten. Andererseits spart das Gebühren./stw/fba/he/DP/zb

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  • 26.04.2019 Bürochat-App Slack will per Direktplatzierung an ...

    Bürochat-App Slack will per Direktplatzierung an die Börse

    26.04.2019| 15:48:57

    NEW YORK (awp international) - Der Bürokommunikations-Dienst Slack macht sich auf den Weg an die Börse. Wie zuvor schon der Musikdienst Spotify will Slack dabei Gebühren der Investmentbanken umgehen und seine Aktien direkt an der New Yorker Börse platzieren. Dabei soll es zwei Arten von Anteilscheinen geben, die ein unterschiedliches Mitspracherecht beim Unternehmen vorsehen, wie Slack in einer Pflichtmitteilung am Freitag erläuterte. Die A-Aktien sollen über jeweils eine Stimme verfügen, die B-Aktien über zehn Stimmen.

    Die direkte Platzierung an der Börse ermöglicht es den Altaktionären, ihre Aktien sofort zu verkaufen. Für sie gilt dabei keine Haltefrist. Ausserdem werden ihre Anteile nicht dadurch verwässert, dass Slack neue Aktien an der Börse ausgibt.

    Bei der vergangenen Finanzierungsrunde abseits der Börse im August 2018 wurde Slack laut Medienberichten mit gut sieben Milliarden Dollar bewertet. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg sollte die Bewertung bei einem Börsengang über dieser Marke liegen.

    Slack wurde nach jüngsten Angaben täglich von mehr als zehn Millionen Mitarbeitern verschiedener Firmen benutzt. Mehr als 85 000 Unternehmen sind zahlende Kunden. Zugleich bieten unter anderem Microsoft , Google und Facebook konkurrierende Dienste an. Seit dem Start 2013 hat sich Slack laut Medienberichten rund eine Milliarde Dollar bei Investoren besorgt.

    Eine Direktplatzierung gilt als riskanter, da Banken nicht als Zwischenhändler oder Kursstabilisator auftreten. Andererseits spart das Gebühren./stw/fba/he

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  • 25.04.2019 Neuer Börsen-Rekord: Auch Microsoft knackt die Bi...

    Neuer Börsen-Rekord: Auch Microsoft knackt die Billionen-Marke

    25.04.2019| 16:28:36

    NEW YORK/REDMOND (awp international) - Erst Apple , dann Amazon , nun Microsoft : Der US-Softwarekonzern hat erstmals die magische Marke von einer Billion Dollar beim Börsenwert überschritten. Starke Quartalszahlen vom Vorabend trieben den Aktienkurs am Donnerstag zu US-Handelsbeginn um rund fünf Prozent nach oben und hievten die Marktkapitalisierung so zeitweise auf ein Rekordhoch von rund 1,003 Billionen Dollar.

    Damit überholte Microsoft den iPhone-Riesen Apple, der es aktuell auf einen Börsenwert von etwa 980 Milliarden Dollar bringt, als am höchsten bewertete US-Aktiengesellschaft. Apple hatte im vergangenen Jahr als erstes US-Unternehmen vorübergehend eine dreizehnstellige Marktkapitalisierung erreicht, danach war dies kurzzeitig auch dem weltgrössten Onlinehändler Amazon gelungen.

    Für Kursauftrieb bei Microsoft sorgte ein starker Geschäftsbericht. hat zu Jahresbeginn dank boomender Cloud-Dienste deutlich mehr Gewinn und Umsatz gemacht. Im dritten Geschäftsquartal (bis Ende März) legte der Überschuss im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar (7,9 Mrd Euro) zu, wie Microsoft am Mittwoch nach US-Börsenschluss am Konzernsitz in Redmond im US-Bundesstaat mitteilte.

    Der Umsatz stieg um 14 Prozent auf 30,6 Milliarden Dollar. Damit wurden die Erwartungen der Analysten klar übertroffen, die Aktie verbuchte schon nachbörslich einen deutlichen Kursanstieg. Microsoft profitierte abermals besonders vom lukrativem Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet. Beim Flaggschiff - der Azure-Plattform für Unternehmen - kletterte der Umsatz um 73 Prozent./hbr/DP/he

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  • 25.04.2019 Neuer Börsen-Rekord: Auch Microsoft knackt die Bi...

    Neuer Börsen-Rekord: Auch Microsoft knackt die Billionen-Marke

    25.04.2019| 16:03:21

    NEW YORK/REDMOND (awp international) - Erst Apple, dann Amazon, nun Microsoft: Der US-Softwarekonzern hat erstmals die magische Marke von einer Billion Dollar beim Börsenwert überschritten. Starke Quartalszahlen vom Vorabend trieben den Aktienkurs am Donnerstag zu US-Handelsbeginn um rund fünf Prozent nach oben und hievten die Marktkapitalisierung so zeitweise auf ein Rekordhoch von rund 1,003 Billionen Dollar.

    Damit überholte Microsoft den iPhone-Riesen Apple, der es aktuell auf einen Börsenwert von etwa 980 Milliarden Dollar bringt, als am höchsten bewertete US-Aktiengesellschaft. Apple hatte im vergangenen Jahr als erstes US-Unternehmen vorübergehend eine dreizehnstellige Marktkapitalisierung erreicht, danach war dies kurzzeitig auch dem weltgrössten Onlinehändler Amazon gelungen.

    Für Kursauftrieb bei Microsoft sorgte ein starker Geschäftsbericht. hat zu Jahresbeginn dank boomender Cloud-Dienste deutlich mehr Gewinn und Umsatz gemacht. Im dritten Geschäftsquartal (bis Ende März) legte der Überschuss im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar (7,9 Mrd Euro) zu, wie Microsoft am Mittwoch nach US-Börsenschluss am Konzernsitz in Redmond im US-Bundesstaat mitteilte.

    Der Umsatz stieg um 14 Prozent auf 30,6 Milliarden Dollar. Damit wurden die Erwartungen der Analysten klar übertroffen, die Aktie verbuchte schon nachbörslich einen deutlichen Kursanstieg. Microsoft profitierte abermals besonders vom lukrativem Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet. Beim Flaggschiff - der Azure-Plattform für Unternehmen - kletterte der Umsatz um 73 Prozent./hbr/DP/he

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Stammdaten

Branche/Sektor Internet, Software & IT-Dienstleistungen
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NASDAQ
Börse URL www.nasdaq.com
Symbol MSFT
Valor 951692
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -1.67%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +8.49 +6.80%
Perf. 3M +13.46 +11.22%
Perf. laufendes Jahr +31.86 +31.37%
Perf. 52W   +36.80%

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Corporate action

Company Generalversammlung (28.11.2018)
Instrument Wiederanlage / Thesaurierung (13.06.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SETSqx 134.105 +0.20% 70'932 26.06.2019
Xetra 118.52 -0.02% 11'559 26.06.2019
SIX SX 130.56 -2.08% 71 26.06.2019
ENX TNLB 135.00 -1.46% 40 26.06.2019
UTP NYSE Nat 133.86 +0.31% --- 20:00:00
UTP NASD BX 133.905 +0.36% --- 20:00:00
Cboe EDGA 133.91 +0.37% --- 20:00:00
Cboe EDGX 133.91 +0.35% --- 20:00:00
UTP NYSE MKT 133.92 +0.34% --- 20:00:00
UTP NYSE 133.92 +0.35% --- 20:00:00
UTP Cboe BYX 133.92 +0.36% --- 20:00:00
UTP IEX 133.92 +0.37% --- 20:00:00
UTP NYSE Arc 133.93 +0.39% --- 20:00:00
UTP Consol 133.93 +0.37% --- 20:00:00
UTP FINRA 133.93 +0.37% --- 20:00:00
UTP NAS PSX 133.94 +0.32% --- 20:00:00
UTP NYSE Chi 133.88 --- --- 19:00:00
UTP Cboe BXZ 133.93 +0.37% --- 17:20:00
TRADEcho 3cy 106.2725 +0.34% --- 26.06.2019
Deut.Boerse 117.80 -0.17% --- 26.06.2019
SIX SX USD 137.65 --- --- 24.06.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 137.57 (25.06.2019)
Vortagestief 132.73 (25.06.2019)
Hoch 1W 138.39 (24.06.2019)
Tief 1W 132.73 (25.06.2019)
Hoch 1M 138.39 (24.06.2019)
Tief 1M 119.04 (03.06.2019)
Hoch 3M 138.39 (24.06.2019)
Tief 3M 118.38 (04.04.2019)
Hoch 1J 138.39 (24.06.2019)
Tief 1J 93.98 (24.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG