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Aktuelle News

  • 14:10:31 Einige Nokia-Smartphones sendeten Daten nach China

    Einige Nokia-Smartphones sendeten Daten nach China

    22.03.2019| 14:10:31

    BERLIN (awp international) - Einige Smartphones der Marke Nokia haben durch einen Fehler des Herstellers HMD Global bei der Installation versucht, Aktivierungsdaten nach China zu übermitteln. Eine einzelne Lieferung des Modells Nokia 7 Plus sei fälschlicherweise mit der Geräteaktivierungs-Software für ein anderes Land ausgestattet worden, erklärte HMD Global am Freitag. "Diese Daten wurden jedoch nie weiterverarbeitet, und mit ihnen hätten keine Personen identifiziert werden können", betonte das Unternehmen. Der Fehler der "Einzelcharge" sei im Februar behoben worden. "Wir können bestätigen, dass keine persönlichen Daten an Dritte weitergegeben wurden."

    Der Fall wurde durch einen Bericht des norwegischen Senders NRK öffentlich, der von einerm Nutzer auf die seltsame Datenübermittlung aufmerksam gemacht worden war. NRK zufolge kontaktierten die Geräte die Adresse "vnet.cn", vom chinesischen Mobilfunk-Netzbetreiber China Mobile genutzt wird. Der Domainname ist auf ein "China Internet Network Information Center" registriert.

    Die Telefone hätten versucht, Daten wie die SIM-Kartennummer, die Geräte-Identifikationsnummer (IMEI), den Standort des Funkmasts und auch die MAC-Identifikationsnummer für das WLAN zu übermitteln, hiess es bei NRK.

    Die finnische Datenschutzbehörde erwägt, Ermittlungen aufzunehmen. Der Ombudsmann für Datenschutz in Finnland, Reijo Aarnio, erklärte in einer E-Mail an NRK, dass dies völlig neue Informationen für ihn gewesen seinen. "Meine erste Reaktion ist, dass dieses in jedem Fall ein Verstoss gegen die DSGVO wäre", schrieb er.

    Der Nokia-Konzern hatte seine Handy-Sparte vor Jahren an Microsoft verkauft und sich auf das Kerngeschäft als Netzwerk-Ausrüster konzentriert. Nachdem auch Microsoft aus dem Smartphone-Markt ausstieg, kehrten die Namenrechte an Nokia zurück. Der finnische Konzern gab sie daraufhin an die Firma HMD Global weiter, die nun Smartphones unter der Marke Nokia verkauft./so/DP/jha

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  • 20.03.2019 Wdh: EU-Wettbewerbshüter verdonnern Google zu neu...

    Wdh: EU-Wettbewerbshüter verdonnern Google zu neuer Milliardenstrafe

    20.03.2019| 21:54:57

    (Im vierten Absatz, letzter Satz wurde ergänzt, dass die Einschränkungen seit 2009 schrittweise gelockert wurden.)

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter haben zum dritten Mal eine Milliardenstrafe gegen Google verhängt. Der Internetriese soll rund 1,49 Milliarden Euro zahlen. Bei Suchmaschinen-Werbung im Dienst "AdSense for Search" seien andere Anbieter unzulässigerweise behindert worden, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Bei "AdSense for Search" können andere Internetseiten Google-Suchmasken einbinden und erbringen dafür Gegenleistungen. Sämtliche Strafen aus Brüssel gegen den US-Konzern summieren sich damit auf die Rekordsumme von rund 8,25 Milliarden Euro.

    Die EU-Kommission hat Googles Geschäftsverhalten seit gut einem Jahrzehnt im Visier. 2017 verhängte sie wegen des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung bei Produktanzeigen in Suchergebnissen eine Strafe von 2,42 Milliarden Euro. Wegen der Wettbewerbslage beim meistverwendeten Smartphone-System der Welt - Android - wurde 2018 sogar die Rekordstrafe von 4,34 Milliarden Euro fällig. Der Konzern steckte die finanziellen Strafen schnell weg - doch die Kommission setzte auch Änderungen an Googles Geschäftsmodell durch.

    Aus Brüsseler Sicht erfülle Google bisher die Vorgaben, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager nun zu den beiden ersten Fällen. Zugleich gebe es weiterhin Beschwerden von Konkurrenten in den Bereichen Job-Anzeigen und lokale Werbung, die Kommission prüfe das, sagte sie und liess damit die Aussicht auf neue Wettbewerbsverfahren offen.

    Mit Blick auf "AdSense for Search" erklärte sie, Google habe mehr als zehn Jahre lang seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und anderen Unternehmen die Chancen auf fairen Wettbewerb und Innovationen verbaut. Internetportalen, die "AdSense" einbanden, seien vertragliche Beschränkungen auferlegt worden, andere Anbieter zu nutzen. Ausserdem wurden Google-Anzeigen in den Suchergebnissen prominent dargestellt. Das Geschäftsgebaren bestand demnach mindestens seit dem Jahr 2006. Die Einschränkungen wurden ab 2009 sukzessive gelockert und 2016 - nach ersten Einwänden der Kommission - aufgehoben.

    Internetseiten und Werbekunden hätten weniger Auswahl gehabt und sich höheren Preisen ausgesetzt gesehen, die letztlich auch an die Verbraucher weitergereicht werden konnten, sagte Vestager weiter. "Jeder, der durch Googles Verhalten geschädigt wurde, kann vor nationalen Gerichten auf Entschädigung klagen."

    Mit dem dritten Wettbewerbsfall geht Vestager nun auch zumindest gegen einen Teil des Kerngeschäfts von Google mit Online-Werbung vor. Finanziell ist "AdSense" für Google eher ein Nischenprodukt. Genaue Zahlen zu dem Teildienst gibt es nicht.

    Googles Werbegeschäft spielt insgesamt den Löwenanteil der Erlöse des Mutter-Konzerns Alphabet ein. Im Schlussquartal 2018 verdiente das Unternehmen dank sprudelnder Werbeeinnahmen rund neun Milliarden Dollar (etwa 7,9 Mrd Euro). Der Umsatz legte kräftig zu und lag bei 39,3 Milliarden Dollar. Doch den satten Zuwächsen standen auch kräftig gestiegene Ausgaben - vor allem für Infrastruktur - gegenüber.

    Tiefgreifende Änderungen am Geschäftsmodell setzte Brüssel vor allem bei Android durch: Google verlangt inzwischen von Geräteherstellern Geld, wenn sie in Europa Smartphones mit bislang kostenlosen Apps des Konzerns wie Karten oder GMail verkaufen. Am Mittwoch kündigte das Unternehmen zudem an, Android-Nutzer künftig über Internet-Suchmaschinen und Webbrowser anderer Anbieter zu informieren. In Frage kommen da etwa die Suchmaschine Bing des Konkurrenten Microsoft oder DuckDuckGo sowie der Internetbrowser Firefox von Mozilla.

    "Wir sind auf die Einwände der Kommission eingegangen und haben bereits eine Vielzahl an Produktänderungen vorgenommen", erklärte Google-Manager Kent Walker. "In den kommenden Monaten werden wir weitere Updates machen, um Wettbewerbern in Europa mehr Sichtbarkeit einzuräumen."

    Google-Kritiker aus der ICOMP-Initiative für mehr Online-Wettbewerb äusserten sich trotz allem äusserst kritisch. "Die grosse Strafzahlung heute, deren Ermittlung Jahre dauerte, [...] wird nur einen geringen Effekt haben. In der Zwischenzeit sind Konkurrenten verkümmert oder gestorben", sagte ICOMP-Vorstand Michael Weber. Die EU und Regierungen in aller Welt müssten stattdessen unter anderem Googles Suchmaschinengeschäft von der Vielzahl anderer Produkte trennen - etwa der Videoplattform YouTube oder dem Smartphone-System Android./asa/DP/nas

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  • 20.03.2019 EU-Wettbewerbshüter verdonnern Google zu weiterer...

    EU-Wettbewerbshüter verdonnern Google zu weiterer Milliardenstrafe

    20.03.2019| 17:35:23

    (Meldung weiter ausgebaut)

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter haben zum dritten Mal eine Milliardenstrafe gegen Google verhängt. Der Internetriese soll rund 1,49 Milliarden Euro zahlen. Bei Suchmaschinen-Werbung im Dienst "AdSense for Search" seien andere Anbieter unzulässigerweise behindert worden, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Bei "AdSense for Search" können andere Internetseiten Google-Suchmasken einbinden und erbringen dafür Gegenleistungen. Sämtliche Strafen aus Brüssel gegen den US-Konzern summieren sich damit auf die Rekordsumme von rund 8,25 Milliarden Euro.

    Die EU-Kommission hat Googles Geschäftsverhalten seit gut einem Jahrzehnt im Visier. 2017 verhängte sie wegen des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung bei Produktanzeigen in Suchergebnissen eine Strafe von 2,42 Milliarden Euro. Wegen der Wettbewerbslage beim meistverwendeten Smartphone-System der Welt - Android - wurde 2018 sogar die Rekordstrafe von 4,34 Milliarden Euro fällig. Der Konzern steckte die finanziellen Strafen schnell weg - doch die Kommission setzte auch Änderungen an Googles Geschäftsmodell durch.

    Aus Brüsseler Sicht erfülle Google bisher die Vorgaben, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager nun zu den beiden ersten Fällen. Zugleich gebe es weiterhin Beschwerden von Konkurrenten in den Bereichen Job-Anzeigen und lokale Werbung, die Kommission prüfe das, sagte sie und liess damit die Aussicht auf neue Wettbewerbsverfahren offen.

    Mit Blick auf "AdSense for Search" erklärte sie, Google habe mehr als zehn Jahre lang seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und anderen Unternehmen die Chancen auf fairen Wettbewerb und Innovationen verbaut. Internetportalen, die "AdSense" einbanden, seien vertragliche Beschränkungen auferlegt worden, andere Anbieter zu nutzen. Ausserdem wurden Google-Anzeigen in den Suchergebnissen prominent dargestellt. Das Geschäftsgebaren bestand demnach mindestens seit dem Jahr 2006. Im Jahr 2016 - nach ersten Einwänden der Kommission - hob Google die Einschränkungen auf.

    Internetseiten und Werbekunden hätten weniger Auswahl gehabt und sich höheren Preisen ausgesetzt gesehen, die letztlich auch an die Verbraucher weitergereicht werden konnten, sagte Vestager weiter. "Jeder, der durch Googles Verhalten geschädigt wurde, kann vor nationalen Gerichten auf Entschädigung klagen."

    Mit dem dritten Wettbewerbsfall geht Vestager nun auch zumindest gegen einen Teil des Kerngeschäfts von Google mit Online-Werbung vor. Finanziell ist "AdSense" für Google eher ein Nischenprodukt. Genaue Zahlen zu dem Teildienst gibt es nicht.

    Googles Werbegeschäft spielt insgesamt den Löwenanteil der Erlöse des Mutter-Konzerns Alphabet ein. Im Schlussquartal 2018 verdiente das Unternehmen dank sprudelnder Werbeeinnahmen rund neun Milliarden Dollar (etwa 7,9 Mrd Euro). Der Umsatz legte kräftig zu und lag bei 39,3 Milliarden Dollar. Doch den satten Zuwächsen standen auch kräftig gestiegene Ausgaben - vor allem für Infrastruktur - gegenüber.

    Tiefgreifende Änderungen am Geschäftsmodell setzte Brüssel vor allem bei Android durch: Google verlangt inzwischen von Geräteherstellern Geld, wenn sie in Europa Smartphones mit bislang kostenlosen Apps des Konzerns wie Karten oder GMail verkaufen. Am Mittwoch kündigte das Unternehmen zudem an, Android-Nutzer künftig über Internet-Suchmaschinen und Webbrowser anderer Anbieter zu informieren. In Frage kommen da etwa die Suchmaschine Bing des Konkurrenten Microsoft oder DuckDuckGo sowie der Internetbrowser Firefox von Mozilla.

    "Wir sind auf die Einwände der Kommission eingegangen und haben bereits eine Vielzahl an Produktänderungen vorgenommen", erklärte Google-Manager Kent Walker. "In den kommenden Monaten werden wir weitere Updates machen, um Wettbewerbern in Europa mehr Sichtbarkeit einzuräumen."

    Google-Kritiker aus der ICOMP-Initiative für mehr Online-Wettbewerb äusserten sich trotz allem äusserst kritisch. "Die grosse Strafzahlung heute, deren Ermittlung Jahre dauerte, [...] wird nur einen geringen Effekt haben. In der Zwischenzeit sind Konkurrenten verkümmert oder gestorben", sagte ICOMP-Vorstand Michael Weber. Die EU und Regierungen in aller Welt müssten stattdessen unter anderem Googles Suchmaschinengeschäft von der Vielzahl anderer Produkte trennen - etwa der Videoplattform YouTube oder dem Smartphone-System Android./asa/DP/nas

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  • 20.03.2019 EU-Wettbewerbshüter verdonnern Google zu weiterer...

    EU-Wettbewerbshüter verdonnern Google zu weiterer Milliardenstrafe

    20.03.2019| 14:48:26

    (1. Zusammenfassung)

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Wettbewerbshüter haben zum dritten Mal eine Milliardenstrafe gegen Google verhängt. Der Internetriese soll rund 1,49 Milliarden Euro zahlen. Bei Suchmaschinen-Werbung im Dienst "AdSense for Search" seien andere Anbieter unzulässigerweise behindert worden, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Bei "AdSense for Search" können andere Internetseiten Google-Suchmasken einbinden und erbringen dafür Gegenleistungen. Sämtliche Strafen aus Brüssel gegen den US-Konzern summieren sich damit auf die Rekordsumme von rund 8,25 Milliarden Euro.

    Die EU-Kommission hat Googles Geschäftsverhalten seit gut einem Jahrzehnt im Visier. 2017 verhängte sie wegen des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung bei Produktanzeigen in Suchergebnissen eine Strafe von 2,42 Milliarden Euro. Wegen der Wettbewerbslage beim meistverwendeten Smartphone-System der Welt - Android - wurde 2018 sogar die Rekordstrafe von 4,34 Milliarden Euro fällig. Der Konzern steckte die finanziellen Strafen schnell weg - doch die Kommission setzte auch Änderungen an Googles Geschäftsmodell durch.

    Aus Brüsseler Sicht erfülle Google bisher die Vorgaben, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager nun zu den beiden ersten Fällen. Zugleich gebe es weiterhin Beschwerden von Konkurrenten in den Bereichen Job-Anzeigen und lokale Werbung, die Kommission prüfe das, sagte sie und liess damit die Aussicht auf neue Wettbewerbsverfahren offen.

    Mit Blick auf "AdSense for Search" erklärte sie, Google habe mehr als zehn Jahre lang seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und anderen Unternehmen die Chancen auf fairen Wettbewerb und Innovationen verbaut. Internetportalen, die "AdSense" einbanden, seien vertragliche Beschränkungen auferlegt worden, andere Anbieter zu nutzen. Ausserdem wurden Google-Anzeigen in den Suchergebnissen prominent dargestellt. Das Geschäftsgebaren bestand demnach mindestens seit dem Jahr 2006. Im Jahr 2016 - nach ersten Einwänden der Kommission - hob Google die Einschränkungen auf.

    Internetseiten und Werbekunden hätten weniger Auswahl gehabt und sich höheren Preisen ausgesetzt gesehen, die letztlich auch an die Verbraucher weitergereicht werden konnten, sagte Vestager weiter. "Jeder, der durch Googles Verhalten geschädigt wurde, kann vor nationalen Gerichten auf Entschädigung klagen."

    Mit dem dritten Wettbewerbsfall geht Vestager nun auch zumindest gegen einen Teil des Kerngeschäfts von Google mit Online-Werbung vor. Finanziell ist "AdSense" für Google eher ein Nischenprodukt. Genaue Zahlen zu dem Teildienst gibt es nicht.

    Googles Werbegeschäft spielt insgesamt den Löwenanteil der Erlöse des Mutter-Konzerns Alphabet ein. Im Schlussquartal 2018 verdiente das Unternehmen dank sprudelnder Werbeeinnahmen rund neun Milliarden Dollar (etwa 7,9 Mrd Euro). Der Umsatz legte kräftig zu und lag bei 39,3 Milliarden Dollar. Doch den satten Zuwächsen standen auch kräftig gestiegene Ausgaben - vor allem für Infrastruktur - gegenüber.

    Tiefgreifende Änderungen am Geschäftsmodell setzte Brüssel vor allem bei Android durch: Google verlangt inzwischen von Geräteherstellern Geld, wenn sie in Europa Smartphones mit bislang kostenlosen Apps des Konzerns wie Karten oder GMail verkaufen. Am Mittwoch kündigte das Unternehmen zudem an, Android-Nutzer künftig über Internet-Suchmaschinen und Webbrowser anderer Anbieter zu informieren. In Frage kommen da etwa die Suchmaschine Bing des Konkurrenten Microsoft oder DuckDuckGo sowie der Internetbrowser Firefox von Mozilla.

    "Wir sind auf die Einwände der Kommission eingegangen und haben bereits eine Vielzahl an Produktänderungen vorgenommen", erklärte Google-Manager Kent Walker. "In den kommenden Monaten werden wir weitere Updates machen, um Wettbewerbern in Europa mehr Sichtbarkeit einzuräumen."/asa/DP/nas

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  • 20.03.2019 Cloud statt Konsole: Google steigt ins Videospiel...

    Cloud statt Konsole: Google steigt ins Videospiele-Geschäft ein

    20.03.2019| 08:31:47

    SAN FRANCISCO (awp international) - Google will mit einem Streaming-Dienst für Videospiele ins Games-Geschäft einsteigen. Die Idee ist, dass die Spiele eigentlich auf Googles Servern im Netz laufen - und auf die Geräte der Nutzer über eine schnelle Internet-Verbindung übertragen werden. Mit dem Angebot konkurriert Google mit Anbietern von Spielekonsolen und hochgerüsteter Gaming-PCs. Die Plattform mit dem Namen Stadia soll im laufenden Jahr an den Start gehen.

    Nach dem Cloud-Modell soll eine Auswahl von PC-Spielen in hoher 4K-Auflösung verfügbar sein, später soll auch 8K folgen. Zur Steuerung stellte Google am Dienstag einen Controller aus eigener Entwicklung vor. Das Gerät sieht aus wie bisherige Controller für Konsolen oder Spiele-PCs, hat aber zwei zusätzliche Knöpfe. Mit dem einen kann man den Sprachassistenten Google Assistant auslösen, der unter anderem Tipps zum Spielgeschehen geben soll. Mit dem anderem Knopf kann der Spielverlauf in Echtzeit auf Googles Videoplattform YouTube übertragen werden.

    YouTube soll auch eine Rolle als Portal zu Stadia spielen: So werde man einem anderen Spieler zusehen und direkt aus der Ansicht selbst in ein Spiel auf dem Cloud-Dienst einsteigen können.

    Der Spiele-Dienst soll auf PCs über den Chrome-Webbrowser des Internet-Konzerns, auf Tablets und Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android sowie auf Fernsehern nutzbar sein. Keine Angaben gab es unterdessen dazu, ob Stadia auch auf iPhones und iPads von Apple verfügbar sein wird.

    Auch andere wichtige Fragen blieben zur Ankündigung offen. So äusserte Google sich überhaupt nicht zum Geschäftsmodell. Unklar blieb auch, wie gross die Spiele-Auswahl sein wird. Nur wenige Spiele wurden definitiv angekündigt, darunter der anstehende Ego-Shooter "Doom: Eternal". In einem Test liess Google in den vergangenen Monaten bereits "Assassin's Creed: Odyssey" über die Cloud spielen. Zudem richtet der Konzern ein eigenes Spiele-Entwicklungsstudio ein.

    Der Google-Einstieg ins Spielegeschäft ist auch ein Gewinn für den Chipkonzern AMD - er soll die Grafik-Hardware für die spezialisierten Server in der Google-Cloud liefern. Die AMD-Aktie schloss nach dieser Ankündigung den US-Handel mit einem Plus von fast zwölf Prozent ab.

    Google wird mit der Ankündigung zum Vorreiter beim Spiele-Streaming, dem eine grosse Zukunft vor allem in Verbindung mit dem künftigen superschnellen 5G-Datenfunk vorhergesagt wird. Auch von Microsoft , Anbieter der Xbox-Spielekonsole, wird ein ähnlicher Service erwartet. Sony bietet bereits seit einiger Zeit Streaming für ältere Spiele auf seiner Playstation an./so/DP/zb

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  • 07.03.2019 Microsoft: Iranische Hacker griffen weltweit mehr...

    Microsoft: Iranische Hacker griffen weltweit mehr als 200 Firmen an

    07.03.2019| 06:35:40

    REDMOND (awp international) - Hacker aus dem Iran haben nach Erkenntnissen von Microsoft -Experten in den vergangenen zwei Jahren mehr als 200 Unternehmen weltweit angegriffen. Diese Attacken hätten eine massive destabilisierende Wirkung gehabt, sagte Microsoft-Manager John Lambert dem "Wall Street Journal".

    Bei den Angriffen seien Unternehmensgeheimnisse gestohlen und Daten gelöscht worden, schrieb die Zeitung. Betroffen gewesen seien unter anderem Öl- und Erdgas-Firmen, Maschinenbauer und andere international aktive Konzerne in Ländern wie Deutschland, Saudi-Arabien, Grossbritannien, Indien und den USA, hiess es.

    Dem Iran wurden vor allem aus den USA schon in der Vergangenheit wiederholt Cyberattacken vorgeworfen. Die Regierung in Teheran wies die Anschuldigungen stets zurück.

    Microsoft zufolge wurden die Attacken auf Unternehmen von einer Gruppe ausgeführt, die die Experten des Software-Konzerns "Holmium" nennen. Einen Teil der Hacker-Angriffe schreiben sie der Gruppierung zu, die andere IT-Sicherheitsexperten bereits unter der Bezeichnung APT33 führen./so/DP/jha

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  • 05.03.2019 Korr 'Forbes'-Reichenliste: Bezos bleibt Spitze -...

    Korr 'Forbes'-Reichenliste: Bezos bleibt Spitze - Zuckerberg rutscht ab

    05.03.2019| 18:56:34

    (Im 2. Satz wurde die Jahreszahl gestrichen. Der Stichtag für die Berechnung liegt bereits in diesem Jahr.)

    NEW YORK (awp international) - Amazon -Chef Jeff Bezos verteidigt den Spitzenplatz in der "Forbes"-Liste der reichsten Menschen der Welt. Das Vermögen des Unternehmers legte gegenüber der Vorjahresliste um 19 Milliarden auf geschätzte 131 Milliarden Dollar (116 Mrd Euro) zu, wie das US-Wirtschaftsblatt am Dienstag mitteilte. Auf Rang zwei steht nach wie vor Microsoft -Gründer Bill Gates, dessen Vermögen nach Schätzung von "Forbes" von 90 Milliarden auf 96,5 Milliarden Dollar stieg.

    Abstriche machen musste hingegen der drittplatzierte Warren Buffett. Der 88-jährige Starinvestor wurde auf 82,5 Milliarden Dollar taxiert, das waren 1,5 Milliarden weniger als im Vorjahr. Zu den grossen Verlierern zählt Facebook -Chef Mark Zuckerberg, dessen - vor allem aus Aktien seines Tech-Konzerns bestehendes - Vermögen laut "Forbes" nach Daten-Skandalen um 8,7 Milliarden auf 62,3 Milliarden Dollar schrumpfte, was ihn um drei Plätze auf Rang acht abrutschen liess.

    Eine Senkrechtstarterin der diesjährigen Reichen-Charts ist Kylie Jenner. Das erst 21-jährige TV-Sternchen vom Kardashian-Klan, dem zahlreiche Fans auf ihren Social-Media-Kanälen folgen, schaffte es dank florierender Geschäfte mit Kosmetikartikeln erstmals in die Milliardärsliste. US-Präsident Donald Trump, der traditionell mit "Forbes" im Clinch liegt, weil das Magazin angeblich seinen Reichtum unterschätzt, rückte trotz eines auf unveränderte 3,1 Milliarden Dollar geschätzten Vermögens von Platz 766 auf Platz 715 vor.

    Insgesamt nahm die Zahl der Milliardäre laut "Forbes" im vergangenen Jahr von 2208 auf 2153 ab, das gesamte Vermögen der Reichsten der Superreichen sei von 9,1 Billionen auf 8,7 Billionen Dollar gesunken. Das Milliardärs-Ranking von "Forbes" liefert keine exakten Angaben. Es basiert lediglich auf Schätzungen, für die das Blatt Informationen zu Vermögenswerten wie Aktien, Immobilien, Kunstobjekten oder Luxusgütern aus öffentlichen Quellen zusammenträgt./hbr/DP/jha

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  • 05.03.2019 'Forbes'-Reichenliste: Bezos bleibt Spitze - Zuck...

    'Forbes'-Reichenliste: Bezos bleibt Spitze - Zuckerberg rutscht ab

    05.03.2019| 18:12:19

    NEW YORK (awp international) - Amazon -Chef Jeff Bezos verteidigt den Spitzenplatz in der "Forbes"-Liste der reichsten Menschen der Welt. Das Vermögen des Unternehmers legte 2018 gegenüber dem Vorjahr um 19 Milliarden auf geschätzte 131 Milliarden Dollar (116 Mrd Euro) zu, wie das US-Wirtschaftsblatt am Dienstag mitteilte. Auf Rang zwei steht nach wie vor Microsoft -Gründer Bill Gates, dessen Vermögen nach Schätzung von "Forbes" von 90 Milliarden auf 96,5 Milliarden Dollar stieg.

    Abstriche machen musste hingegen der drittplatzierte Warren Buffett. Der 88-jährige Starinvestor wurde auf 82,5 Milliarden Dollar taxiert, das waren 1,5 Milliarden weniger als im Vorjahr. Zu den grossen Verlierern zählt Facebook -Chef Mark Zuckerberg, dessen - vor allem aus Aktien seines Tech-Konzerns bestehendes - Vermögen laut "Forbes" nach Daten-Skandalen um 8,7 Milliarden auf 62,3 Milliarden Dollar schrumpfte, was ihn um drei Plätze auf Rang acht abrutschen liess.

    Eine Senkrechtstarterin der diesjährigen Reichen-Charts ist Kylie Jenner. Das erst 21-jährige TV-Sternchen vom Kardashian-Klan, dem zahlreiche Fans auf ihren Social-Media-Kanälen folgen, schaffte es dank florierender Geschäfte mit Kosmetikartikeln erstmals in die Milliardärsliste. US-Präsident Donald Trump, der traditionell mit "Forbes" im Clinch liegt, weil das Magazin angeblich seinen Reichtum unterschätzt, rückte trotz eines auf unveränderte 3,1 Milliarden Dollar geschätzten Vermögens von Platz 766 auf Platz 715 vor.

    Insgesamt nahm die Zahl der Milliardäre laut "Forbes" im vergangenen Jahr von 2208 auf 2153 ab, das gesamte Vermögen der Reichsten der Superreichen sei von 9,1 Billionen auf 8,7 Billionen Dollar gesunken. Das Milliardärs-Ranking von "Forbes" liefert keine exakten Angaben. Es basiert lediglich auf Schätzungen, für die das Blatt Informationen zu Vermögenswerten wie Aktien, Immobilien, Kunstobjekten oder Luxusgütern aus öffentlichen Quellen zusammenträgt./hbr/DP/stk

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  • 04.03.2019 VW-Chef: US-Autozölle könnten VW bis zu drei Mill...

    VW-Chef: US-Autozölle könnten VW bis zu drei Milliarden Euro kosten

    04.03.2019| 06:31:02

    BERLIN (awp international) - Volkswagen-Chef Herbert Diess warnt vor Milliardenkosten durch mögliche US-Importzölle. "Das wäre schwer zu verdauen. Es könnte uns zwei bis drei Milliarden Euro kosten - im schlimmsten Fall, bei 25 Prozent Zoll", sagte Diess dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Montag). "Das hätte auch Folgen für die Beschäftigung - eine echte Bedrohung, die wir versuchen, mit allen Kräften zu vermeiden."

    EU-Kommissarin Cecilia Malmström will in den nächsten Tagen in Washington über eine Annäherung im Handelsstreit beraten. Thema sei die Umsetzung des Plans von US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, hatte die Kommission am Freitag mitgeteilt. Juncker und Trump hatten im Juli vereinbart, am Abbau von Industriezöllen und anderen Handelshemmnissen zu arbeiten. Während Gespräche laufen, sollen dieser Abmachung zufolge keine neuen Zölle verhängt werden.

    Diess betonte, er habe seine Zuversicht nicht verloren. "Wir haben Fortschritte erzielt, der Besuch mit den Kollegen anderer Hersteller bei Präsident Trump war gut." Auch wolle er sich weiter in den USA engagieren. "Wir investieren gerade weitere 800 Millionen Dollar ins Werk Chattanooga und kooperieren eng mit den US-Konzernen Ford und Microsoft - nicht aus politischen Gründen, sondern weil wir unsere Marktposition auf diesem wichtigen Markt deutlich ausbauen wollen."/shy/DP/zb

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  • 27.02.2019 Turbulente Aktienmärkte belasten Norwegens Pensio...

    Turbulente Aktienmärkte belasten Norwegens Pensionsfonds

    27.02.2019| 16:16:17

    OSLO (awp international) - Der norwegische Pensionsfonds, einer der grössten Staatsfonds der Welt, hat angesichts turbulenter Aktienmärkte im vergangenen Jahr Einbusse verkraften müssen. Die Rendite des auch als Ölfonds bekannten Finanzbestands fiel 2018 um sechs Prozent, wie Norwegens Zentralbank am Mittwoch bekanntgab. Das entsprach einem Verlust von 485 Milliarden norwegischen Kronen (knapp 50 Milliarden Euro). Der Wert des Fonds lag zum Jahresende bei umgerechnet 850 Milliarden Euro. 2017 hatte er noch eine Rekordrendite erzielt.

    Zwei Drittel des Staatsfonds sind in Aktien und Eigentümeranteilen von mehr als 9000 Unternehmen in mehr als 70 Ländern angelegt. Dazu gehören namhafte Firmen wie die Tech-Riesen Apple , Microsoft oder Samsung . Die Aktienanlagen erzielten laut Zentralbank ein Minus von 9,5 Prozent. Hier entwickelten sich 2018 vor allem die Anteile an Grundstoffen, Industrie- und auch Konsumgütern einschliesslich Automobilherstellern im Portfolio schlecht. Mit 43 Prozent der Aktien-Investitionen stellte Nordamerika den grössten Markt des Fonds dar, gefolgt von Europa mit 34,1 Prozent.

    Der Staatsfonds wird mit den Einnahmen aus der norwegischen Öl- und Gasförderung gefüttert. Die Zentralbank verwaltet ihn im Auftrag des Finanzministeriums als Vertreter des norwegischen Volks. Er fungiert als Versicherung für zukünftige Generationen, wenn nicht mehr nach Öl gebohrt werden kann. Der Staat darf jedes Jahr maximal drei Prozent des Wertes in den Haushalt überführen. Für die Investitionen gelten strenge ethische Richtlinien. So darf sich der Fonds nicht an Firmen beteiligen, die der Umwelt schaden, Kinder beschäftigen oder Waffen produzieren./lsm/DP/stw

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  • 27.02.2019 Volkswagen und Microsoft bauen Zusammenarbeit bei...

    Volkswagen und Microsoft bauen Zusammenarbeit bei Clouddiensten aus

    27.02.2019| 15:15:44

    (Ausführliche Fassung)

    WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen und Microsoft werden künftig umfangreicher als bislang geplant bei Clouddiensten aus dem Internet kooperieren. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, und Microsoft-Chef Satya Nadella kündigten am Mittwoch in Berlin an, die auf Microsoft-Technik beruhende Volkswagen Automotive Cloud künftig nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und in China anzubieten.

    Volkswagen will künftige Auto-Generationen - vor allem die vollelektrische Modellfamilie ID - voll vernetzen und seinen Kunden digitale Mehrwertdienste anbieten. Der ID werde das erste Fahrzeug sein, das die Automotive Cloud nutze. "2020 wird er in Europa auf den Markt kommen. Im gleichen Jahr startet in China die Produktion", sagte VW -Chef Diess. In den USA werde ein Mitglied der ID-Familie von 2022 an vom Band rollen.

    Volkswagen kooperiert bei seinen Digitalisierungsplänen auch mit dem deutschen Spezialisten Diconium. Ausserdem hat der vom Dieselskandal erschütterte Konzern vom schwedischen Rivalen Volvo die Mehrheit am Telematikspezialisten WirelessCar übernommen. Der Automobilhersteller Audi , der zum VW-Konzern gehört, ist ausserdem am Berliner Navigationsspezialisten Here beteiligt.

    Volkswagen und Microsoft würden nun an "ersten Leuchtturmprojekten für vernetzte Fahrzeugdienste" arbeiten, hiess es. Man werde sich dabei auf Kommunikations- und Navigationslösungen sowie auf personalisierte Dienste fokussieren. Man habe sich unter anderem für Microsoft entschieden, weil der Software-Konzern nicht mit VW um die Aufmerksamkeit des Fahrers buhle, sagte Diess.

    Neben Microsoft drängt mit Google ein weiterer klassischer Player der IT-Industrie in den Automobil-Markt. Apple wurden auch lange Zeit Pläne nachgesagt, massiv in die Automobil-Welt einzusteigen. Der iPhone-Hersteller hat sein "Project Titan" zuletzt aber wieder zurückgefahren.

    VW-Chef Diess betonte, sein Unternehmen entwickle sich zu einer Software-Firma. "Das ist aber ein langer Weg. Unsere Software-Fähigkeiten sind noch begrenzt, das ändert sich aber gerade." Volkswagen müsse zusätzliche Software-Kapazitäten schnell aufbauen. "Bei der Hardware sind wir schon ziemlich gut und spielen international in der ersten Liga. Die spannende Frage wird sein, ob wir bei der Software-Entwicklung auch so gut werden."

    Diess sagte, zu dem Szenario gehörten auch umfassende Software-Updates für die Fahrzeuge mit neuen Funktionen. "Das ist aber eine ganz neue Welt für uns." In der Smartphone-Welt bräuchten die Hersteller manchmal mehrere Anläufe, bis ein Update richtig funktioniere. "Das können wir uns nicht leisten."

    Nadella sagte, Microsoft könne viel von der Automobil-Branche lernen, beispielsweise wenn es um den Betrieb von kritischen Systemen gehe. "Unternehmen wie Volkswagen können aber auch von der Software-Branche lernen, etwa was beispielsweise das Tempo der Veränderungen angeht."/chd/DP/men

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  • 27.02.2019 Volkswagen und Microsoft bauen Zusammenarbeit bei...

    Volkswagen und Microsoft bauen Zusammenarbeit bei Clouddiensten aus

    27.02.2019| 14:08:55

    WOLFSBURG (awp international) - Volkswagen und Microsoft werden künftig umfangreicher als bislang geplant bei Clouddiensten aus dem Internet kooperieren. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, und Microsoft-Chef Satya Nadella kündigten am Mittwoch in Berlin an, die auf Microsoft-Technik beruhende Volkswagen Automotive Cloud künftig auch in den USA und in China anzubieten.

    Volkswagen will künftige Auto-Generationen - vor allem die vollelektrische Modellfamilie "ID." - voll vernetzen und seinen Kunden digitale Mehrwertdienste anbieten. Der "ID." werde das erste Fahrzeug sein, das die Automotive Cloud nutze. "2020 wird er in Europa auf den Markt kommen. Im gleichen Jahr startet in China die Produktion", sagte Diess. In den USA werde ein Mitglied der "ID."-Familie ab 2022 vom Band rollen.

    Volkswagen kooperiert bei seinen Digitalisierungsplänen auch mit dem deutschen Spezialisten Diconium. Ausserdem hat der vom Dieselskandal erschütterte Konzern vom schwedischen Rivalen Volvo die Mehrheit am Telematikspezialisten WirelessCar übernommen. Der Automobilhersteller Audi , der zum VW -Konzern gehört, ist ausserdem am Navigationsspezialisten Here beteiligt.

    Volkswagen und Microsoft würden nun an "ersten Leuchtturmprojekten für vernetzte Fahrzeugdienste" arbeiten, hiess es. Man werde sich dabei auf Kommunikations- und Navigationslösungen sowie auf personalisierte Dienste fokussieren./chd/DP/men

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Stammdaten

Branche/Sektor Internet, Software & IT-Dienstleistungen
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NASDAQ
Börse URL www.nasdaq.com
Symbol MSFT
Valor 951692
ISIN ---

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Derivate SIX Structured Products

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Vortagestief 117.09 (21.03.2019)
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Hoch 1J 120.82 (21.03.2019)
Tief 1J 87.09 (23.03.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG