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Fundamentale Daten

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Dividende ex Datum 14.11.2018
Rendite 1.63%
Nominalwert 0.00001
Anzahl Aktien 7'676'219'000
Marktkapital in Mio. 826'805.55
Umsatz Vormonat 13'485'785'453

Aktuelle News

  • 17.01.2019 Datensatz mit Millionen Passwörtern entdeckt

    Datensatz mit Millionen Passwörtern entdeckt

    17.01.2019| 14:12:16

    (Ausführliche Fassung)

    SYDNEY (awp international) - Im Internet ist ein gewaltiger Datensatz mit gestohlenen Log-in-Informationen aufgetaucht. Darin enthalten seien knapp 773 Millionen verschiedene E-Mail-Adressen und über 21 Millionen im Klartext lesbare unterschiedliche Passwörter, berichtete der australische IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt in der Nacht zum Donnerstag. Insgesamt umfasse die Sammlung mit dem Namen "Collection #1" mehr als eine Milliarde Kombinationen aus beiden.

    Der 87 Gigabyte grosse Datensatz bündele Informationen "aus vielen einzelnen Datendiebstählen und Tausenden verschiedenen Quellen", schrieb Hunt in einem Blogeintrag. Der in der Szene sehr geschätzte Security-Experte erklärte weiter, es handle sich um den grössten einzelnen Datensatz dieser Art, mit dem er zu tun gehabt habe. Betroffen sind Internetnutzer weltweit - darunter auch Anwender aus Deutschland.

    Wer überprüfen will, ob seine E-Mail-Adresse in der Sammlung auftaucht, kann Hunts Dienst haveibeenpwned.com nutzen. In der Datenbank wird die Adresse mit Abermillionen Informationen aus Datenlecks abgeglichen. Er habe auch die jüngsten Daten dort eingepflegt, erklärte der Microsoft-Mitarbeiter Hunt.

    Spätestens wenn die eigene Mail dort auftauche, solle man über ein neues Passwort und wenn möglich über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung nachdenken, sagte Linus Neumann vom Chaos Computer Club. "Das Jahr ist gerade mal zwei Wochen alt und es ist bereits das zweite Mal, dass wir alarmierende Nachrichten haben", sagte er auch mit Blick auf den massiven Online-Angriff auf knapp 1000 Politiker und Prominente, der Anfang Januar publik geworden war.

    "Es gibt keine Ausreden mehr. Jeder der nichts für seine Sicherheit macht, handelt fahrlässig und geht ein Risiko ein." Neumann rät, bei allen Diensten ein jeweils anderes und zufälliges Passwort mit maximaler Länge zu nutzen. Dieses solle dann über einen Passwort-Manager verwaltet werden. Bei der von Neumann empfohlenen Zwei-Faktor-Authentifizierung entriegeln Nutzer den Zugang zu ihrem Onlinekonto oder Social-Media-Profil zusätzlich zum Passwort durch eine weitere Abfrage auf einem anderen Weg. Das kann beispielsweise eine SMS oder eine Code-Abfrage sein.

    Laut Hunt können die Datensätze besonders für das sogenannte "Credential Stuffing" missbraucht werden. Bei dieser Methode nutzen die Angreifer die Kombination aus E-Mail und Passwort, um sich auch bei anderen Diensten - beispielsweise bei Soziale Netzwerken oder Shopping-Plattformen einzuloggen. Die Hacker gleichen dabei lange Listen mit Log-in-Daten automatisch mit den Zugangssystemen ab.

    In den vergangenen Jahren hatte es diverse Hacker-Attacken gegeben, bei denen zum Teil Hunderte Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und Passwörtern erbeutet worden waren. Die Passwörter waren dabei aber grösstenteils kryptografisch verschlüsselt gewesen./jto/so/DP/jha

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  • 17.01.2019 Microsoft will mit 500 Millionen Dollar Wohnraum ...

    Microsoft will mit 500 Millionen Dollar Wohnraum bei Seattle fördern

    17.01.2019| 09:44:04

    REDMOND (awp international) - Microsoft nimmt 500 Millionen Dollar in die Hand, um für günstigeren Wohnraum in der Nähe seines Hauptquartiers bei Seattle zu Sorgen. Der Plan sieht Kredite von 475 Millionen Dollar vor sowie eine Spende von 25 Millionen Dollar für Hilfen an Obdachlose, wie der Software-Konzern in der Nacht zum Donnerstag ankündigte.

    Die Mieten in Seattle und Umgebung seien in den vergangenen acht Jahren um 96 Prozent gestiegen - und das mache es für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen schwer, bezahlbaren Wohnraum zu finden, erklärte Microsoft-Manager Brad Smith in einem Blogeintrag.

    Der Aufstieg von Amazon mit Hauptquartier in Seattle und zuvor schon von Microsoft aus dem benachbarten Redmond hatten die Region zu einem Technologie-Zentrum gemacht. Auch andere Tech-Unternehmen wie Apple haben hier Standorte, zudem siedeln sich Start-ups an. Mit Zehntausenden gut bezahlter IT-Experten stiegen die Mieten, zugleich gab es immer mehr Obdachlose. Der Stadtrat von Seattle versuchte im vergangenen Jahr, mit einer neuen Steuer Geld zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit zu heben. Grössere Unternehmen sollten jährlich 275 Dollar pro Mitarbeiter zahlen. Nach massivem Widerstand aus der Wirtschaft wurde die Entscheidung aber wenige Wochen später wieder zurückgenommen.

    Microsoft will jetzt 225 Millionen Dollar zu Zinsen unter dem Marktniveau an Immobilien-Entwickler verleihen, damit sie günstigeren Wohnraum bauen können. Weitere 250 Millionen Dollar sollen als Kredite zu marktüblichen Konditionen Wohnungen für Menschen mit niedrigen Einkommen unterstützen. Sie sollten denjenigen helfen, die weniger als 60 Prozent des lokalen Durchschnittseinkommens verdienten, schrieb die "Seattle Times"./so/DP/mis

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  • 17.01.2019 Datensatz mit Millionen Passwörtern entdeckt

    Datensatz mit Millionen Passwörtern entdeckt

    17.01.2019| 09:43:47

    SYDNEY (awp international) - Im Internet ist ein gewaltiger Datensatz mit gestohlenen Log-in-Informationen aufgetaucht. Darin enthalten seien knapp 773 Millionen verschiedene E-Mail-Adressen und über 21 Millionen im Klartext lesbare unterschiedliche Passwörter enthalten, berichtete der IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt in der Nacht zum Donnerstag.

    Der Datensatz bündele Informationen "aus vielen einzelnen Datendiebstählen und Tausenden verschiedenen Quellen", schrieb Hunt in einem Blogeintrag am Donnerstag. Der Microsoft-Mitarbeiter betreibt eine Datenbank, in der Internet-Nutzer überprüfen können, ob ihre Log-in-Informationen von Datendiebstählen betroffen sind.

    In den vergangenen Jahren hatte es diverse Hacker-Attacken gegeben, bei denen zum Teil Hunderte Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und Passwörtern erbeutet worden waren. Die Passwörter waren dabei aber grösstenteils kryptografisch verschlüsselt gewesen./so/DP/jha

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  • 12.01.2019 Microsoft erhält Milliardenauftrag vom Pentagon

    Microsoft erhält Milliardenauftrag vom Pentagon

    12.01.2019| 09:47:16

    Washington (awp/sda/reu) - Der US-Softwarekonzern Microsoft hat einen milliardenschweren Auftrag von der amerikanischen Regierung erhalten. Der Fünf-Jahres-Vertrag habe einen Wert von 1,76 Milliarden Dollar, wie das Verteidigungsministerium am Freitag in Washington mitteilte.

    Microsoft soll Dienstleistungen für das Verteidigungsministerium, die Küstenwache und die Nachrichtendienste bereitstellen, erklärte das Pentagon.

    Der Software-Riese ist derzeit nach Amazon das wertvollste börsennotierte Unternehmen. Der zwischenzeitlich schwächelnde Konzern aus dem US-Bundesstaat Washington profitiert vom rasanten Wachstum seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte.

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  • 08.01.2019 Sony: 5,6 Millionen PS4-Konsolen im Weihnachtsges...

    Sony: 5,6 Millionen PS4-Konsolen im Weihnachtsgeschäft verkauft

    08.01.2019| 15:42:45

    LAS VEGAS (awp international) - Die Playstation 4 bleibt für Sony auch fünf Jahre nach der Markteinführung noch ein wichtiger Verkaufsschlager. Der japanische Elektronikriese setzte im vergangenen Weihnachtsgeschäft mehr als 5,6 Millionen Spielekonsolen ab, wie Firmenchef Kenichiro Yoshida auf der Technik-Messe CES in Las Vegas sagte. Insgesamt kommen die verschiedenen Versionen der Playstation 4 inzwischen auf rund 91,6 Millionen verkaufte Geräte. Sony setzte sich mit der PS4 an die Spitze im Konsolenmarkt, wo der Konzern mit der Xbox von Microsoft und der Switch von Nintendo konkurriert. Zugleich müssen sich die Konsolen gegen die Konkurrenz von PC- und Smartphone-Spielen behaupten./so/DP/mis

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  • 19.12.2018 Vernetzte Autos: VW übernimmt Mehrheit an Volvo-T...

    Vernetzte Autos: VW übernimmt Mehrheit an Volvo-Tochter WirelessCar

    19.12.2018| 15:49:31

    (Ausführliche Fassung)

    WOLFSBURG (awp international) - VW rüstet zur Vernetzung seiner Autos auf: Der Autohersteller übernimmt vom Rivalen Volvo die Mehrheit am schwedischen Telematikspezialisten WirelessCar. Insgesamt sichere sich Volkswagen 75,1 Prozent der Anteile, teilte der Konzern am Mittwoch in Wolfsburg mit. Der Kauf solle im ersten Halbjahr 2019 über die Bühne gehen. Die Mehrheitsübernahme stehe noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigungen.

    Der Kaufpreis beträgt laut Volvo knapp 110 Millionen Euro. Zuvor hatte Volkswagen schon eine strategische Partnerschaft mit dem Software-Riesen Microsoft für die Entwicklung einer cloud-basierten Plattform bekanntgegeben.

    Die Technologie von WirelessCar solle zum sicheren und stabilen Datenaustausch zwischen der Plattform und dem Betriebssystem des Autos beitragen, teilte VW weiter mit. Die 1999 gegründete bisherige Volvo-Tochter beschäftige weltweit rund 370 IT-Experten. Zu den Entwicklungen zählten auch digitale Dienstleistungen wie Abrechnungsdienste etwa für Maut sowie Sicherheits- und Notfalldienste wie Pannenservices. Derzeit seien weltweit 3,5 Millionen Autos über WirelessCar vernetzt.

    Volkswagen will künftige Auto-Generationen voll vernetzen und seinen Kunden digitale Dienste wie kabellose Updates oder automatisches Bezahlen anbieten. WirelessCar sei neben Microsoft und dem deutschen Digitalspezialisten Diconium der dritte Technologiepartner von Volkswagen. Um das Ziel, ein führender Anbieter der neuen Mobilitätswelt zu werden, erreichen zu können, brauche VW externe Partner, sagte Markenvertriebsvorstand Jürgen Stackmann. "Wir rechnen hier in den nächsten Jahren mit zusätzlichen Umsätzen in Milliardenhöhe."

    Volkswagen hatte Mitte November Investitionen von 44 Milliarden Euro für Digitalisierung, autonomes Fahren und E-Mobilität in den kommenden fünf Jahren angekündigt. Ab 2020 sollen jährlich mehr als 5 Millionen Autos der Marke VW vollvernetzt auf den Markt kommen. Auch andere Autobauer wollen ihr Geschäftsmodell zunehmend vom Verkauf von Fahrzeugen auf digitale Dienste umstellen./tst/DP/nas

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  • 19.12.2018 Neuer Skandal bei Facebook: Konzern verteidigt Da...

    Neuer Skandal bei Facebook: Konzern verteidigt Datenzugang für Firmen

    19.12.2018| 15:34:52

    (Zusammenfassung, Meldung weiter ausgebaut)

    MENLO PARK (awp international) - Facebook hat nach neuen Vorwürfen den Zugang zu Nutzerdaten für Firmen wie Microsoft , Netflix oder Spotify verteidigt. Das Online-Netzwerk betonte, die Schnittstellen seien dazu gedacht gewesen, Nutzern den Kontakt zu ihren Facebook-Freunden auf den anderen Plattformen zu ermöglichen. Sie seien auch lediglich nach einer Anmeldung aktiviert worden, hiess es in einem Blogeintrag am Mittwoch. Die "New York Times" berichtete zuvor unter anderem, Microsofts Suchmaschine Bing habe Zugriff auf die Namen von Facebook-Freunden eines Nutzers gehabt und die Streamingdienste Netflix und Spotify auf die privaten Nachrichten.

    Solche Verknüpfungen von Facebook-Accounts mit anderen Diensten werfen nicht zum ersten Mal Fragen auf. Das Online-Netzwerk sieht darin keine Verletzung der Datenschutz-Vorgaben: Die Nutzer hätten einfach auf der Plattform der Partner-Firma den Zugang zu ihren Facebook-Daten gehabt. Kritiker argumentieren, dass dabei zum Beispiel Informationen von Freunden ohne deren Zustimmung weitergegeben worden seien.

    Zugleich bestätigte Facebook, dass die entsprechenden Schnittstellen zum Teil noch 2017 verfügbar gewesen seien, obwohl der Datenzugang eigentlich 2014 eingestellt wurde. Das hätte nicht passieren dürfen, räumte der zuständige Manager Konstantinos Papamiltiadis ein. Facebook habe aber keine Hinweise darauf, dass es Datenmissbrauch nach dem Ende des Programms gegeben habe. Das Online-Netzwerk nannte auch die "New York Times" selbst in der Liste der Partner, bei denen es eine Verknüpfung mit Facebook-Daten gab.

    Die "New York Times" berichtete zugleich auch, dass Facebook von Partnern wie Amazon , Yahoo oder dem chinesischen Smartphone-Anbieter Huawei Daten wie zum Beispiel Kontaktlisten erhalten habe, die dann unter anderem für Freundschaftsvorschläge genutzt worden seien. Das gehe aus internen Unterlagen hervor, die der Zeitung vorliegen. Noch im vergangenen Jahr hätten unter anderem Sony , Microsoft und Amazon E-Mail-Adressen von Facebook-Nutzern über ihre Freunde abrufen können.

    Netflix und Spotify bekamen dem Blatt zufolge das Recht eingeräumt, private Nachrichten von Nutzern zu schreiben, zu lesen und zu löschen. Die Streaming-Anbieter erklärten, dies sei ihnen nicht bewusst gewesen. Netflix erklärte, man habe 2014 eine Funktion gestartet, die den Kunden ermöglichte, Facebook-Freunden Serien und Filme über den Messenger oder Netflix zu empfehlen. "Da das Feature nicht gut ankam, haben wir es 2015 wieder abgeschaltet" hiess es weiter. Und: "Zu keinem Zeitpunkt haben wir auf private Nachrichten von Personen auf Facebook zugegriffen oder um die Möglichkeit dazu gebeten."

    Deutliche Kritik bekam Facebook von dem digitalpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Zimmermann. Die Stellungnahme von Facebook klinge "nur noch hohl". "Es bestätigt unsere Vermutung, dass all das, was wir bislang über den Datenskandal bei Facebook wissen, lediglich die Spitze des Eisbergs darstellt", sagte Zimmermann und forderte ein schnelles Handeln. "Es müssen jetzt alle Fakten auf den Tisch: Wer hatte und hat wann welchen Zugang zu welchen Daten?" Er kündigte an, das Thema Anfang 2019 erneut auf die Tagesordnung des Digitalausschusses zu setzen. "Facebook muss öffentlich Rede und Antwort stehen."

    Die neuen Vorwürfe sind ein weiterer Höhepunkt in einem schwarzen Jahr für Facebook. Im März schlitterte der Konzern in seine schwerste Krise mit dem Skandal um Cambridge Analytica. Es wurde bekannt, dass die britische Datenanalyse-Firma, die im US-Wahlkampf 2016 auch für den späteren Präsidenten Donald Trump arbeitete, sich vor Jahren unerlaubt Zugang zu Daten von Millionen Nutzern verschafft hatte.

    Der eigentlich erfolgsverwöhnte Konzernchef Mark Zuckerberg musste sich immer wieder entschuldigen. Nicht nur für den Skandal um Cambridge Analytica, sondern auch generell für das Versagen im Kampf gegen Propaganda und Missbrauch und für Schmutzkampagnen gegen Kritiker.

    Inzwischen leidet nach den Krisen auch das Geschäft, in Europa verlor Facebook in zwei Quartalen in Folge jeweils eine Millionen Nutzer. Und in der Politik werden Rufe nach einer Abspaltung von Diensten wie Instagram und WhatsApp lauter. Kann es Zuckerberg gelingen, das weltgrösste Online-Netzwerk 2019 wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen? Mit den jüngsten Vorwürfen ist das sicher nicht einfacher geworden./so/jto/DP/nas

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  • 19.12.2018 Neuer Skandal bei Facebook: Konzern verteidigt Da...

    Neuer Skandal bei Facebook: Konzern verteidigt Datenzugang für Firmen

    19.12.2018| 14:19:30

    (Ausführliche Fassung)

    MENLO PARK (awp international) - Facebook hat nach neuen Vorwürfen den Zugang zu Nutzerdaten für Firmen wie Microsoft , Netflix oder Spotify verteidigt. Das Online-Netzwerk betonte, die Schnittstellen seien dazu gedacht gewesen, Nutzern den Kontakt zu ihren Facebook-Freunden auf den anderen Plattformen zu ermöglichen. Sie seien auch lediglich nach einer Anmeldung aktiviert worden, hiess es in einem Blogeintrag am Mittwoch. Die "New York Times" berichtete zuvor unter anderem, Microsofts Suchmaschine Bing habe Zugriff auf die Namen von Facebook-Freunden eines Nutzers gehabt und die Streamingdienste Netflix und Spotify auf die privaten Nachrichten.

    Solche Verknüpfungen von Facebook-Accounts mit anderen Diensten werfen nicht zum ersten Mal Fragen auf. Das Online-Netzwerk sieht darin keine Verletzung der Datenschutz-Vorgaben: Die Nutzer hätten einfach auf der Plattform der Partner-Firma den Zugang zu ihren Facebook-Daten gehabt. Kritiker argumentieren, dass dabei zum Beispiel Informationen von Freunden ohne deren Zustimmung weitergegeben worden seien.

    Zugleich bestätigte Facebook, dass die entsprechenden Schnittstellen zum Teil noch 2017 verfügbar gewesen seien, obwohl der Datenzugang eigentlich 2014 eingestellt wurde. Das hätte nicht passieren dürfen, räumte der zuständige Manager Konstantinos Papamiltiadis ein. Facebook habe aber keine Hinweise darauf, dass es Datenmissbrauch nach dem Ende des Programms gegeben habe. Das Online-Netzwerk nannte auch die "New York Times" selbst in der Liste der Partner, bei denen es eine Verknüpfung mit Facebook-Daten gab.

    Die "New York Times" berichtete zugleich auch, dass Facebook von Partnern wie Amazon , Yahoo oder dem chinesischen Smartphone-Anbieter Huawei Daten wie zum Beispiel Kontaktlisten erhalten habe, die dann unter anderem für Freundschaftsvorschläge genutzt worden seien. Das gehe aus internen Unterlagen hervor, die der Zeitung vorliegen. Noch im vergangenen Jahr hätten unter anderem Sony , Microsoft und Amazon E-Mail-Adressen von Facebook-Nutzern über ihre Freunde abrufen können. Netflix und Spotify bekamen dem Blatt zufolge das Recht eingeräumt, private Nachrichten von Nutzern zu schreiben, zu lesen und zu löschen. Die Streaming-Anbieter erklärten, dies sei ihnen nicht bewusst gewesen.

    Die Stellungnahme von Facebook klinge "nur noch hohl", sagte der digitalpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Zimmermann. "Es bestätigt unsere Vermutung, dass all das, was wir bislang über den Datenskandal bei Facebook wissen, lediglich die Spitze des Eisbergs darstellt." Zimmermann forderte ein schnelles Handeln: "Es müssen jetzt alle Fakten auf den Tisch: Wer hatte und hat wann welchen Zugang zu welchen Daten?" Er kündigte an, das Thema Anfang 2019 erneut auf die Tagesordnung des Digitalausschusses zu setzen. "Facebook muss öffentlich Rede und Antwort stehen."

    Die neuen Vorwürfe sind ein weiterer Höhepunkt in einem schwarzen Jahr für Facebook. Im März schlitterte der Konzern in seine schwerste Krise mit dem Skandal um Cambridge Analytica. Es wurde bekannt, dass die britische Datenanalyse-Firma, die im US-Wahlkampf 2016 auch für den späteren Präsidenten Donald Trump arbeitete, sich vor Jahren unerlaubt Zugang zu Daten von Millionen Nutzern verschafft hatte.

    Der eigentlich erfolgsverwöhnte Konzernchef Mark Zuckerberg musste sich immer wieder entschuldigen. Nicht nur für den Skandal um Cambridge Analytica, sondern auch generell für das Versagen im Kampf gegen Propaganda und Missbrauch und für Schmutzkampagnen gegen Kritiker.

    Inzwischen leidet nach den Krisen auch das Geschäft, in Europa verlor Facebook in zwei Quartalen in Folge jeweils eine Millionen Nutzer. Und in der Politik werden Rufe nach einer Abspaltung von Diensten wie Instagram und WhatsApp lauter. Kann es Zuckerberg gelingen, das weltgrösste Online-Netzwerk 2019 wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen? Mit den jüngsten Vorwürfen ist das sicher nicht einfacher geworden./so/jto/DP/stk

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  • 19.12.2018 Facebook verteidigt Datenzugang für Microsoft, Ne...

    Facebook verteidigt Datenzugang für Microsoft, Netflix und Co

    19.12.2018| 10:31:41

    MENLO PARK (awp international) - Facebook hat nach neuen Vorwürfen den Zugang zu Nutzerdaten für Firmen wie Microsoft , Netflix oder Spotify verteidigt. Das Online-Netzwerk betonte, die Schnittstellen seien dazu gedacht gewesen, Nutzern den Kontakt zu ihren Facebook-Freunden auf den anderen Plattformen zu ermöglichen. Sie seien auch lediglich nach einer Anmeldung aktiviert worden, hiess es in einem Blogeintrag am Mittwoch. Die "New York Times" berichtete zuvor unter anderem, Microsofts Suchmaschine Bing habe Zugriff auf die Namen von Facebook-Freunden eines Nutzers gehabt und die Streamingdienste Netflix und Spotify auf die privaten Nachrichten.

    Solche Verknüpfungen von Facebook-Accounts mit anderen Diensten werfen nicht zum ersten Mal Fragen auf. Das Online-Netzwerk sieht darin keine Verletzung der Datenschutz-Vorgaben: Die Nutzer hätten einfach auf der Plattform der Partner-Firma den Zugang zu ihren Facebook-Daten gehabt. Kritiker argumentieren, dass dabei Daten zum Beispiel Informationen von Freunden ohne deren Zustimmung weitergegeben worden seien.

    Zugleich bestätigte Facebook, dass die entsprechenden Schnittstellen zum Teil noch 2017 verfügbar gewesen seien, obwohl der Datenzugang eigentlich 2014 eingestellt wurde. Das hätte nicht passieren dürfen, räumte der zuständige Manager Konstantinos Papamiltiadis ein. Facebook habe aber keine Hinweise darauf, dass es Datenmissbrauch nach dem Ende des Programms gegeben habe. Das Online-Netzwerk nannte auch die "New York Times" selbst in der Liste der Partner, bei denen es eine Verknüpfung mit Facebook-Daten gab.

    Die "New York Times" berichtete zugleich auch, dass Facebook von Partnern wie Amazon , Yahoo oder dem chinesischen Smartphone-Anbieter Huawei Daten wie zum Beispiel Kontaktlisten erhalten habe, die dann unter anderem für Freundschaftsvorschläge genutzt worden seien. Das gehe aus internen Unterlagen hervor, die der Zeitung vorliegen. Noch im vergangenen Jahr hätten unter anderem Sony , Microsoft und Amazon E-Mail-Adressen von Facebook-Nutzern über ihre Freunde abrufen können.

    Netflix und Spotify bekamen dem Blatt zufolge das Recht eingeräumt, private Nachrichten von Nutzern zu schreiben, zu lesen und zu löschen. Die Streaming-Anbieter erklärten, dies sei ihnen nicht bewusst gewesen./so/DP/stk

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  • 07.12.2018 Microsoft bestätigt Umstieg auf Googles Webbrowse...

    Microsoft bestätigt Umstieg auf Googles Webbrowser-Technologie

    07.12.2018| 12:26:16

    (Ausführliche Fassung)

    SEATTLE (awp international) - Microsoft hat Pläne für eine radikale Kehrtwende bei seinem Webbrowser Edge bestätigt. Der Software-Konzern verabschiede sich von seinem eigenen technischen Ansatz und setze künftig auf die Technologie des Rivalen Google als Basis, erklärte Microsoft-Manager Joe Belfiore in einem Blogeintrag. Edge solle künftig auf der Web-Engine Chromium laufen, die Software-Entwicklern frei zur Verfügung steht. Mit dem Schritt soll Edge auch erstmals auch auf Apples Mac-Computern sowie Rechnern mit älteren Windows-Versionen laufen. Bisher gab es Edge exklusiv für Nutzer des aktuellen Betriebssystems Windows 10.

    Vor einigen Tagen hatte bereits das Technologie-Blog "Windows Central" über die Pläne berichtet. Mit dem Schritt wolle Microsoft die Kompatibilität verbessern. Die Nutzer erhielten damit einen flüssiger arbeitenden Browser, der auf Notebooks auch weniger Strom verbrauche. Für Webentwickler werde sich die Arbeit damit ebenfalls vereinfachen, erläuterte Belfiore.

    Bei der Weiterentwicklung der Open-Source-Software wolle sich Microsoft verstärkt einbringen. "Als Teil davon wollen wir einen bedeutenden Beitrag für das Chromium-Projekt leisten", schrieb Belfiore in der Nacht zum Freitag. Davon würden neben Microsoft Edge auch andere Browser profitieren - sowohl auf PCs als auch auf anderen Geräten.

    Edge hatte erst vor gut drei Jahren den betagten Internet Explorer auf dem aktuellen Betriebssystem Windows 10 abgelöst. Der Browser galt als Microsofts Hoffnungsträger und sollte seinen Vorgänger in Sachen Schnelligkeit und Bequemlichkeit um längen übertrumpfen. Edge kam zuletzt allerdings nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Statcounter weltweit nur auf einen Nutzungs-Anteil von 2,2 Prozent. Googles Chrome-Browser, der ebenfalls auf Chromium läuft, dominiert demnach mit knapp 62 Prozent mit grossem Abstand. Entwickler optimierten deshalb ihre Websites bereits vorrangig für die Google-Technologie.

    Vor dem Hintergrund der Dominanz der Google-Technologie im Browser-Markt stösst die Entscheidung Microsofts bei Wettbewerbern aber auch auf Kritik. Microsofts Umstieg könne diesen Trend noch verstärken, warnte der Entwickler des konkurrierenden Browsers Firefox, Mozilla. "Microsoft überlässt Google noch mehr Kontrolle über das Online-Leben", kritisierte Mozilla-Chef Chris Beard.

    Vom geschäftlichen Standpunkt sei es zwar verständlich, dass Microsoft das Handtuch bei seiner EdgeHTML-Technologie wirft. Aber es sei "schrecklich", wenn ein Unternehmen fundamentale Online-Infrastruktur im Griff habe, kritisierte Beard. Der Firefox-Browser kam zuletzt laut Statcounter auf einen Marktanteil von rund fünf Prozent.

    Microsoft hatte sich einst selbst nach einem erbitterten "Browserkrieg" eine dominierende Position mit dem Internet Explorer erkämpft. Sie wurde aufgebrochen, als zunächst Firefox und dann Googles Chrome auf den Markt kamen - und Apples Safari-Browser einen grossen Anteil der Web-Nutzung auf iPhone und Mac übernahm.

    Mit den Plänen untermauert Microsoft ein weiteres Mal seine Öffnung hin zur Entwicklergemeinde von Open-Source-Software, die massgeblich Microsoft-Chef Satya Nadella im Unternehmen etabliert hatte. Seinem Vorgänger Steve Ballmer galt quelloffene Software noch als Teufelszeug. Für zahlreiche Features im Edge-Browser habe Microsoft allerdings bereits auf Open Source gesetzt, schreibt Belfiore. Auch die mobile Version basiere bereits auf offener Software./gri/so/DP/nas

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  • 07.12.2018 Microsoft bestätigt Umstieg auf Googles Webbrowse...

    Microsoft bestätigt Umstieg auf Googles Webbrowser-Technologie

    07.12.2018| 07:42:43

    BERLIN (awp international) - Microsoft wird seinen Webbrowser Edge künftig auf Basis von Technologie des Rivalen Google betreiben - und will ihn erstmals auch auf Apples Mac-Computer und Rechner mit älteren Windows-Versionen bringen. Der Software-Konzern bestätigte in der Nacht zum Freitag, dass Edge künftig mit der Web-Engine Chromium laufen werde, die Software-Entwicklern zur freien Verfügung steht. Das hatte vor einigen Tagen bereits das Technologie-Blog "Windows Central" berichtet.

    Edge hatte erst vor gut drei Jahren den betagten Internet Explorer auf dem aktuellen Betriebssystem Windows 10 abgelöst. Er kam zuletzt allerdings nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Statcounter nur auf einen Anteil von 2,2 Prozent. Googles Chrome-Browser - der ebenfalls auf Chromium läuft - dominiert demnach mit knapp 62 Prozent. Deshalb wurden die Websites bereits vorrangig für die Google-Technologie optimiert.

    Und Microsofts Umstieg könne diesen Trend noch verstärken, warnte der Entwickler des konkurrierenden Browsers Firefox, Mozilla. "Microsoft überlässt Google noch mehr Kontrolle über das Online-Leben", kritisierte Mozilla-Chef Chris Beard. Vom geschäftlichen Standpunkt sei es zwar verständlich, dass Microsoft das Handtuch bei seiner EdgeHTML-Technologie wirft. Aber es sei "schrecklich", wenn ein Unternehmen fundamentale Online-Infrastruktur im Griff habe. Der Firefox-Browser kam zuletzt laut Statcounter auf einen Marktanteil von rund fünf Prozent.

    Microsoft hatte einst selbst die dominierende Position bei Webbrowsern mit dem Internet Explorer. Sie wurde aufgebrochen als zunächst Firefox und dann Googles Chrome auf den Markt kamen - und Apples Safari-Browser einen grossen Anteil der Web-Nutzung auf iPhone und Mac übernahm./gri/so/DP/zb

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  • 05.12.2018 Deutsche Autobosse sehen nach Visite bei Trump Ch...

    Deutsche Autobosse sehen nach Visite bei Trump Chance auf Zollverzicht

    05.12.2018| 06:31:57

    WASHINGTON (awp international) - Die deutschen Autohersteller Volkswagen, Daimler und BMW wollen mit grossen Investitionen in den USA die Autozölle für US-Importe aus Europa verhindern. "Wir haben einen grossen Schritt nach vorne gemacht, um die Autozölle zu vermeiden", sagte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Herbert Diess, am Dienstag nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump und weiteren Vertretern der US-Administration im Weissen Haus.

    Diess sprach von einem "überzeugenden Investitionsprogramm", das Volkswagen in den USA vorlegen könne. "Der Präsident hat einen Punkt, wenn er uns überzeugen will, mehr zu investieren und wir sind bereit, mehr zu investieren", sagte Diess. Auch Zetsche sagte, Trump habe positiv auf die vorgelegten Konzepte von Daimler reagiert.

    Die Deutsche Autoindustrie verfügt derzeit über einen vergleichsweise bescheidenen Marktanteil von etwa fünf Prozent in den USA. Volkswagen hat allein ungefähr 3,7 Prozent. Wachstum sei auf dem zweitgrössten Automobilmarkt der Welt nach China möglich, hiess es.

    Alle drei Autohersteller betonten, es sei nicht darum gegangen, Stellvertreter-Verhandlungen über Handelssachen zwischen Europa und den USA zu führen. Die Gespräche seien in enger Absprache mit der Bundesregierung und mit der Europäischen Union erfolgt. Diess sprach von "maximaler Abstimmung" mit den staatlichen und EU-Stellen. Die Politik befürchtet, die Autokonzerne könnten von Trump benutzt werden, um Druck auf die EU auszuüben.

    Aus Brüssel und Berlin hatte es auch Kritik gehagelt, dass Autohersteller sich in die Verhandlungen drängten, die per Mandat die EU-Kommission führen müsse. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hat sich zum Ziel gesetzt, mit den USA ein generelles Handelskommen für Industrieprodukte zu erreichen, das ein Zollniveau von Null vorsieht.

    Diess betonte am Dienstag, es gehe um den Bau eines neuen Volkswagenwerkes, sowie um Kooperationen mit dem US-Autobauer Ford , mit dem gemeinsam unter anderem Pick-Ups und leichte Nutzfahrzeuge gebaut werden sollen. Auch mit dem Softwarekonzern Microsoft soll es in Seattle zu einer Kooperation kommen. "Ich glaube, es geht um viel, es stehen viele Arbeitsplätze in Frage, wenn der Präsident wirklich 25-prozentige Zölle verhängen würde", betonte Diess. Gespräche seien auch über die Angleichung deutscher und amerikanischer Standards für die Autos geführt worden, betonte der Volkswagen-Chef.

    BMW teilte mit, die Münchner hätten bereits 9,3 Milliarden US-Dollar (8,2 Mrd Euro) in ihr Werk in Spartanburg (South Carolina) investiert. Bis 2021 seien Investitionen in Höhe von weiteren 600 Millionen Dollar und die Schaffung von 1000 zusätzlichen Arbeitsplätzen vorgesehen. 70 Prozent der Produktion würden exportiert - ein grosser Beitrag für die US-Handelsbilanz. BMW prüfe gerade den Standort für ein zusätzliches Motorenwerk in den USA.

    Der US-Präsident hatte vor dem Treffen noch einmal bei Twitter klargemacht, was er von freier Marktwirtschaft hält: "Ich bin ein Mann der Zölle." Dieser Weg werde immer der beste sein, um die wirtschaftliche Macht Amerikas zu maximieren, so Trump weiter. Auch wenn er sich dabei vor allem auf die Verhandlungen im Handelsstreit mit China bezog, war Trumps Twitter-Bekenntnis zu Zöllen zunächst nicht gerade ein Mutmacher für die Autobosse.

    US-Handelsminister Wilbur Ross forderte die deutschen Autobauer im Finanzsender CNBC bereits zu mehr Produktion in den USA auf. Ziel sei es, das US-Handelsdefizit mit Deutschland bei Autos und Autoteilen zu senken, sagte Ross. Das gehe "hoffentlich mit erhöhter Produktion in den Vereinigten Staaten" einher. Wichtig sei es zudem, einen grossen Teil der künftigen Elektroautoproduktion in die Staaten zu bekommen, so der Minister weiter. Allerdings hatte es auch widerstreitende Äusserungen gegeben. Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow hatte eine grundsätzliche Streichung von staatlicher Fördermitteln bei Elektroautos ins Spiel gebracht - dafür müsste er aber wohl erst eine Mehrheit im Kongress organisieren.

    Die US-Regierung hatte nach Unternehmensangaben eingeladen, um über die Handelssituation zu diskutieren. Konkret verhandelt wird demnach nichts, die Automanager machten aber die Bedeutung der deutschen Konzerne für die US-Industrie deutlich. Ob und wie das Treffen tatsächlich Bewegung in den festgefahrenen Handelsstreit zwischen Washington und Brüssel bringen kann, bleibt abzuwarten./hme/dm/hbr/men/DP/zb

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Stammdaten

Branche/Sektor Internet, Software & IT-Dienstleistungen
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NASDAQ OMX
Börse URL www.nasdaq.com
Symbol MSFT
Valor 951692
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +3.23%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +7.89 +8.03%
Perf. 3M -0.84 -0.79%
Perf. laufendes Jahr +4.55 +4.48%
Perf. 52W   +17.91%

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18:53:38 107.85 100
18:53:38 107.84 400
18:53:38 107.83 296
18:45:29 107.80 5
18:40:57 107.83 4
17:56:39 107.77 100
17:56:39 107.77 36

Corporate action

Company Generalversammlung (28.11.2018)
Instrument Barausschüttung (29.11.2018)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SETSqx 107.39 +1.83% 124'548 18.01.2019
Xetra 94.56 +2.13% 35'511 18.01.2019
SIX SX 105.77 +2.01% 119 18.01.2019
TRADEcho 3cy 83.2031 +2.02% --- 18.01.2019
Deut.Boerse 94.60 +2.08% --- 18.01.2019
UTP NYSE MKT 107.67 +1.53% --- 18.01.2019
UTP NASD BX 107.67 +1.44% --- 18.01.2019
UTP Bats BYX 107.67 +1.43% --- 18.01.2019
Cboe EDGA 107.67 +1.40% --- 18.01.2019
UTP IEX 107.67 +1.45% --- 18.01.2019
UTP NYSE 107.69 +1.48% --- 18.01.2019
UTP Cboe BXZ 107.69 +1.42% --- 18.01.2019
UTP Consol 107.71 +1.50% --- 18.01.2019
UTP FINRA 107.71 +1.50% --- 18.01.2019
Cboe EDGX 107.72 +1.50% --- 18.01.2019
UTP NYSE Arc 107.73 +1.49% --- 18.01.2019
UTP NAS PSX 107.73 +1.52% --- 18.01.2019
UTP NYSE Nat 107.78 +1.55% --- 18.01.2019
UTP Chicago 107.78 +2.86% --- 18.01.2019
ENX TNLB 105.00 --- --- 17.01.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 106.62 (17.01.2019)
Vortagestief 104.76 (17.01.2019)
Hoch 1W 107.89 (18.01.2019)
Tief 1W 101.27 (14.01.2019)
Hoch 1M 107.89 (18.01.2019)
Tief 1M 93.98 (24.12.2018)
Hoch 3M 113.42 (03.12.2018)
Tief 3M 93.98 (24.12.2018)
Hoch 1J 116.18 (03.10.2018)
Tief 1J 83.83 (09.02.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG