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Dividende ex Datum 31.05.2019
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Anzahl Aktien 1'256'724'839
Marktkapital in Mio. 104'999.36
Umsatz Vormonat 1'483'535'748

Aktuelle News

  • 26.05.2019 Modehersteller Tommy Hilfiger will Adidas Konkurr...

    Modehersteller Tommy Hilfiger will Adidas Konkurrenz machen

    26.05.2019| 17:10:01

    FRANKFURT (awp international) - Der Modekonzern Tommy Hilfiger will in Zukunft auch Sportbekleidung herstellen. Der Markt sei im Wachstum begriffen, begründete Daniel Grieder, Vorstandschef von Tommy Hilfiger, gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" seine Pläne.

    "Konkurrenz belebt doch das Geschäft", sagte der Manager. "Adidas und Nike gehen doch auch in den Modemarkt. Aber wir werden natürlich nie grösser werden als Adidas und Nike". Im Flugzeug sehe man oft Menschen, die Nike oder Adidas tragen, "einfach, weil es bequem ist". Davon könne auch Hilfiger lernen. /fba

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  • 21.05.2019 Schuhhersteller warnen vor neuen US-Importzöllen ...

    Schuhhersteller warnen vor neuen US-Importzöllen gegen China

    21.05.2019| 07:06:52

    Banglore (awp/sda/reu) - Nike, Under Armour und andere US-Schuhhersteller haben Präsident Donald Trump dazu aufgefordert, ihre Produkte von geplanten neuen Importzöllen gegen China auszunehmen. Sie warnen vor zusätzlichen Milliarden-Kosten für die Konsumenten.

    "Der angedachte zusätzliche Zoll von 25 Prozent auf Schuhe wäre für unsere Verbraucher, unsere Firmen und die amerikanische Wirtschaft als Ganzes katastrophal", hiess es am Montag in einem Schreiben des Branchenverbandes FDRA an Trump und hochrangige Regierungsvertreter. Der Aufschlag würde den Käufern pro Jahr insgesamt sieben Milliarden Dollar an zusätzlichen Kosten aufbürden.

    Zum FDRA gehören 173 Unternehmen. Die USA erwägen in dem seit Monaten anhaltenden Handelsstreit mit China die Verhängung von weiteren Zöllen auf Güter im Wert von 300 Milliarden Dollar.

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  • 26.04.2019 Puma-Chef tritt nach starkem Auftakt auf die Euph...

    Puma-Chef tritt nach starkem Auftakt auf die Euphoriebremse

    26.04.2019| 11:11:59

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Puma ist mit einem rasanten Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet. Vor allem die hohe Nachfrage in China und Amerika nach Produkten der Marke mit der Raubkatze trieben das Wachstum an. Dabei übertraf der Konzern die Markterwartungen. Die Jahresprognose behielten die Herzogenauracher jedoch bei.

    Puma-Chef Björn Gulden trat auf die Euphoriebremse. "Wir haben noch neun Monate vor uns", sagte er am Freitag nach Veröffentlichung der Zahlen in einer Telefonkonferenz. Die Aktie schwankte am Vormittag stark zwischen Plus und Minus und sinkt aktuell um 0,8 Prozent auf 525 Euro.

    Die Umsätze stiegen im ersten Quartal um knapp 17 Prozent auf 1,32 Milliarden Euro, wie der Adidas -Konkurrent mitteilte. In den Regionen Amerika und Asien/Pazifik erzielte Puma zweistellige Wachstumsraten. Vor allem das China-Geschäft lief stark. "Wir wachsen in China derzeit um 40 bis 50 Prozent, je nach Währung", sagte Gulden. Der chinesische Markt sei aktuell der profitabelste für das Unternehmen. Dagegen fiel das Wachstum in der EMEA-Region, zu der das europäische Geschäft gehört, ab - es legte lediglich um knapp 6 Prozent zu. Das Geschäft mit Textilien trieb das Wachstum an, gefolgt von Accessoires und Schuhen.

    Das operative Ergebnis (Ebit) erhöhte sich um mehr als ein Viertel auf 142,5 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente Puma auch dank eines besseren Finanzergebnisses mit 94,4 Millionen Euro rund 40 Prozent mehr. Die Zahlen fielen besser aus als von Analysten erwartet.

    Für das Gesamtjahr bestätigte Puma die Prognose und geht von einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von rund 10 Prozent aus - nach 15,3 Prozent im ersten Quartal. Das Ebit soll sich auf 395 bis 415 Millionen Euro (2018: 337,4 Millionen Euro) verbessern. Ebenso strebt das Management eine deutliche Verbesserung des Konzernergebnisses an. Bei dem ein oder anderen Analysten sorgte dies für eine Enttäuschung. So bestätigte etwa das Analysehaus RBC die Aktie mit "Underperform" mit einem Kursziel von 390 Euro. Auch JPMorgan erklärte, Puma habe trotz starker Kennziffern den Ausblick "lediglich" bestätigt.

    Eine Prognoseerhöhung nach drei Monaten käme zu früh, begründete Puma-Chef Gulden seine Vorsicht. Ein derartiges Vorgehen liege nicht der Kultur Pumas. Zudem verwies er auf die vielen Unsicherheitsfaktoren am Markt wie die weltweite wirtschaftliche Abkühlung, Handelsstreitigkeiten oder der bevorstehende Brexit.

    Zum Wachstum beitragen sollen auch die verschiedenen Sponsoraktivitäten Pumas. Für Aufsehen gesorgt hatten jüngst zwei grosse Verträge im Fussball gesorgt. So wird Puma Ausrüster des Premier-League-Clubs Manchester City und wird zudem ab Sommer den Ball und andere Produkte für die Spiele der wichtigsten Ligen des spanischen Fussballs liefern. Beides mal schlugen die Herzogenauracher den weltgrössten Sportartikelhersteller Nike aus dem Rennen. Zudem ist der Konzern in den Basketballsport zurückgekehrt, um seine Position in Nordamerika zu stärken. Gulden kündigte an, noch in diesem Jahr zwei neue Basketballschuhe auf den Markt zu bringen.

    Im Sportmodebereich setzt Puma weiter auf berühmte Markenbotschafter wie US-Rapper Jay-Z. Supermodel Adriana Lima und Influencerin Selena Gomez sollen ausserdem bei jungen Frauen punkten./nas/elm/fba

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  • 15.04.2019 Puma löst Nike als Ballausrüster der spanischen L...

    Puma löst Nike als Ballausrüster der spanischen Liga ab

    15.04.2019| 10:10:16

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikel-Hersteller Puma baut sein Fussballengagement aus. Der Konzern wird offizieller technischer Partner der spanischen Fussballmeisterschaft LaLiga, wie das Herzogenauracher Unternehmen am Montag mitteilte. Ab der Saison 2019/20 werde Puma den Ball und andere Produkte für die Spiele der wichtigsten Ligen des spanischen Fussballs liefern. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

    Die Partnerschaft mit LaLiga ergänze Kooperationen mit einigen Topspielern des spanischen Fussballs wie Luis Suárez oder Antoine Griezmann, hiess es. Zu Beginn der Saison 2019/20 wird Puma zudem die Teams des FC Girona und des FC Valencia ausrüsten. Die spanische Liga ist eine der grössten der Welt. Puma zufolge erreicht sie jährlich 2,7 Milliarden Zuschauer in 183 Ländern und mehr als 80 Millionen Follower in sozialen Medien. Bislang hatte der weltgrösste Sportartikelhersteller, der US-Konzern Nike , den Ball gestellt.

    Puma will durch den Vertrag in Spanien seine Position als weltweite Fussball-Marke stärken. Der Konzern hat in den vergangenen Jahren sein Fussball-Engagement erheblich ausgebaut. In Deutschland rüstet er unter anderem Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach aus. Vor kurzem zogen die Herzogenauracher zudem einen dicken Fisch in der englischen Premier League an Land und werden ab Sommer Manchester City ausstatten./nas/stw/fba

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  • 04.04.2019 Beyoncé kooperiert mit Sportartikelhersteller Adidas

    Beyoncé kooperiert mit Sportartikelhersteller Adidas

    04.04.2019| 21:05:07

    LOS ANGELES/HERZOGENAURACH (awp international) - US-Popstar Beyoncé (37) arbeitet künftig mit Adidas zusammen und will für den Sportartikelhersteller unter anderem Schuhe und Kleidung entwerfen. Sie werde "kreative Partnerin" bei Adidas und dabei auch ihre eigene Modemarke Ivy Park neu starten, kündigte die Sängerin am Donnerstag an. "Dies ist eine einmalige Zusammenarbeit für mich", sagte Beyoncé. Sie lobte Adidas dafür, "kreative Grenzen zu sprengen".

    Neben teuren Verträgen mit Spitzensportlern bemühen sich Hersteller von Sportartikeln laufend um Kooperationen mit Musikern und anderen Prominenten. Puma holte etwa Sängerin Rihanna und Rapper The Weeknd an Bord, Miley Cyrus entwarf Schuhe für Converse, und Reebok kooperierte mit Schauspielerin und Model Gal Gadot. Fans des Herstellers Nike warten mit Spannung auf ein Schuhmodell von Rapper Travis Scott.

    Der deutsche Hersteller Adidas mit Sitz im bayerischen Herzogenaurach arbeitete zuvor unter anderem mit Rapperin Missy Elliot, Kanye West und Pharrell Williams zusammen. Bemerkenswert bei Beyoncés neuer Kooperation mit Adidas: Konkurrent Puma hat ihren Ehemann Jay-Z engagiert, um das Geschäft im Basketballsport voranzutreiben./jot/DP/he

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  • 25.03.2019 EU-Wettbewerbshüter verhängen Millionenstrafe geg...

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Millionenstrafe gegen Nike

    25.03.2019| 19:08:09

    (Ausführliche Fassung)

    BRÜSSEL (awp international) - Verbraucher in Europa haben jahrelang überhöhte Preise für Fussball-Fanartikel gezahlt. Der US-Sportartikelhersteller Nike habe Händler illegalerweise bei grenzüberschreitenden Verkäufen von Lizenzprodukten eingeschränkt, teilten die EU-Wettbewerbshüter am Montag in Brüssel mit. Das Unternehmen müsse daher 12,5 Millionen Euro Strafe zahlen.

    Die EU-Kommission sah es als erwiesen an, dass Nike von 2004 bis 2017 gegen geltendes Kartellrecht verstossen hatte. Das Unternehmen drohte Lizenznehmern unter anderem an, ihnen den Vertrag im Falle von Auslandsverkäufen zu kündigen. Zudem zwang es den Händlern Vertragsklauseln auf, durch die bei Auslandsverkäufen höhere Gebühren fällig wurden. Betroffen waren demnach Fanartikel einiger der bekanntesten Fussballvereine, darunter der FC Barcelona, Manchester United und Juventus Turin.

    "Markenartikel ihrer Lieblingsmannschaft wie Trikots oder Schals sind bei Fussballfans sehr beliebt", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. "Nike hat viele seiner Lizenznehmer am Verkauf von Markenartikeln in andere Länder abgehalten, was für die Verbraucher weniger Auswahl und höhere Preise zur Folge hatte."

    Nikes Kerngeschäft sei der Entwurf und Vertrieb von Sportbekleidung, unter anderem für bekannte Fussballvereine, führte die EU-Kommission weiter aus. Für andere Produkte vergebe Nike Lizenzen an Dritte, die auf dieser Grundlage die betreffenden Produkte herstellen und verkaufen können. Die Untersuchung der EU-Kommission konzentrierte sich auf diese Lizenzprodukte.

    Nike habe in seine Verträge zudem Klauseln eingefügt, in denen den Lizenznehmern verboten wurde, Merchandising-Produkte an Abnehmer - etwa Einzelhändler - zu liefern, die diese ausserhalb des zugewiesenen Vertriebsgebiets weiterverkaufen könnten. Die Firma sei zudem eingeschritten, um sicherzustellen, dass Bekleidungsgeschäfte und Supermärkte keine Produkte von Lizenznehmern aus anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums erwarben. Neben den 28 EU-Staaten gehören dazu noch Norwegen, Island und Liechtenstein.

    Nike habe bei den Ermittlungen umfänglich kooperiert, hiess es von den Wettbewerbshütern weiter. Die Geldstrafe sei daher um 40 Prozent reduziert worden.

    asa/DP/he

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  • 25.03.2019 EU-Wettbewerbshüter verhängen Millionenstrafe geg...

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Millionenstrafe gegen Nike

    25.03.2019| 12:53:29

    BRÜSSEL (awp international) - Der US-Sportartikelhersteller Nike muss wegen unerlaubter Geschäftspraktiken eine Strafe über 12,5 Millionen Euro zahlen. Das Unternehmen habe Händler am grenzüberschreitenden Verkauf von Lizenzprodukten in Europa gehindert, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit. Das Verbot galt demnach für Fanartikel einiger der bekanntesten Fussballvereine, darunter der FC Barcelona, Manchester United und Juventus Turin.

    Der Verstoss gegen EU-Kartellrecht dauerte demnach von 2004 bis 2017. Nike drohte Lizenznehmern unter anderem an, ihnen den Vertrag im Falle von Auslandsverkäufen zu kündigen.

    "Markenartikel ihrer Lieblingsmannschaft wie Trikots oder Schals sind bei Fussballfans sehr beliebt", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. "Nike hat viele seiner Lizenznehmer am Verkauf von Markenartikeln in andere Länder abgehalten, was für die Verbraucher weniger Auswahl und höhere Preise zur Folge hatte."/asa/DP/mis

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  • 22.03.2019 Nike mit Milliardengewinn und Umsatzsprung - Akti...

    Nike mit Milliardengewinn und Umsatzsprung - Aktie fällt trotzdem

    22.03.2019| 07:33:00

    BEAVERTON (awp international) - Der US-Sportartikelriese Nike hat angetrieben von starken Online-Verkäufen ein weiteres Quartal mit glänzenden Ergebnissen abgeliefert. In den drei Monaten bis Ende Februar kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um starke sieben Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar (8,4 Mrd Euro), wie der Adidas-Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das war mehr als am Markt erwartet, dennoch Anleger negativ auf die Zahlen.

    Nike beendete das Quartal mit einem Nettogewinn von 1,1 Milliarden Dollar und übertraf auch damit die Prognosen der Wall Street. Vorstandschef Mark Parker zeigte sich zufrieden und sprach von "starkem, gesunden Wachstum über Nikes gesamtes Portfolio hinweg". Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte eine hohe Abschreibung aufgrund der US-Steuerreform ein tiefes Loch in die Bilanz gerissen.

    Nike verzeichnete weltweit starke Nachfrage, vor allem in China brummten die Geschäfte mit einem Umsatzplus von satten 19 Prozent weiter. Das Unternehmen hob die Fortschritte in der digitalen Vermarktung erneut als Grund für die starken Resultate hervor. Einen kleinen Makel hatte der Quartalsbericht dann aber doch - im Heimatmarkt Nordamerika stiegen die Erlöse zwar um gute sieben Prozent, einige Analysten hatten jedoch mit etwas mehr gerechnet.

    Obwohl die Quartalszahlen die Erwartungen der Experten insgesamt deutlich in den Schatten stellten, geriet die Aktie nachbörslich mit rund vier Prozent ins Minus. Ein Grund dürften die leicht verfehlten Umsatzerwartungen in Nordamerika gewesen sein. Allerdings hat der Kurs in den letzten zwölf Monaten auch um rund 30 Prozent zugelegt, so dass die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen günstig ist./hbr/DP/zb

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  • 21.03.2019 Nike mit Milliardengewinn und kräftigem Umsatzplus

    Nike mit Milliardengewinn und kräftigem Umsatzplus

    21.03.2019| 22:44:43

    BEAVERTON (awp international) - Der US-Sportartikelriese Nike hat angetrieben von starken Online-Verkäufen ein weiteres Quartal mit glänzenden Ergebnissen abgeliefert. In den drei Monaten bis Ende Februar kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar (8,4 Mrd Euro), wie der Adidas -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Nettogewinn stieg auf 1,1 Milliarden Dollar. Im Vorjahresquartal hatte eine hohe Abschreibung aufgrund der US-Steuerreform ein tiefes Loch in die Bilanz gerissen.

    Nike verzeichnete weltweit starke Nachfrage, vor allem in China brummten die Geschäfte mit einem Umsatzplus von satten 19 Prozent weiter. Das Unternehmen hob die Fortschritte in der digitalen Vermarktung erneut als Grund für die starken Resultate hervor. Obwohl die Zahlen die Prognosen der Analysten klar übertrafen, geriet die Aktie nachbörslich zunächst deutlich ins Minus. Allerdings hat der Kurs in den vergangenen zwölf Monaten um rund 30 Prozent zugelegt, so dass die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen günstig ist./hbr/DP/fba

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  • 19.03.2019 Instagram lässt direkt in der App einkaufen - zun...

    Instagram lässt direkt in der App einkaufen - zunächst nur in den USA

    19.03.2019| 15:00:05

    MENLO PARK (awp international) - Facebook macht seinen Foto-Dienst Instagram zur Shopping-Plattform. Zunächst können Nutzer in den USA Artikel von 23 Marken direkt in der Instagram-App kaufen.

    Unter den Partnern zum Start sind Firmen wie Adidas , H&M, Zara, Nike und Uniqlo - sowie Nobel-Marken wie Prada, Dior, Burberry und Balmain. Weitere Anbieter sollen in den kommenden Monaten folgen, wie Instagram am Dienstag ankündigte. Zur internationalen Verfügbarkeit des Shopping-Angebots gab es zunächst keine Angaben.

    Fotoplattformen wie Instagram und Pinterest werden von vielen Marken genutzt, um ihre Produkte zu präsentieren. Sie auch direkt dort an interessierte Nutzer zu verkaufen, gilt schon seit einiger Zeit als der logische nächste Schritt, um Reibungsverluste bei der Weiterleitung zum herkömmlichen Online-Shop zu vermeiden. Pinterest ermöglichst es Firmen in den USA bereits seit kurzem, den kompletten Produktkatalog über Bilder in der App anzubieten. Im Fall von Facebook gilt das Instagram-Shopping auch als potenzielle wichtige Erlösequelle für die Zukunft. Instagram hat mehr als eine Milliarde Nutzer weltweit./so/DP/jha

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  • 13.03.2019 Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das T...

    Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das Tempo

    13.03.2019| 12:08:52

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im vergangenen Jahr dank Fussball-WM und guter Geschäfte in China und Nordamerika glänzend verdient. Doch der sonst so erfolgsverwöhnte Dax-Konzern kämpft gleichzeitig mit einer überraschend wenig kauffreudigen Kundschaft in Westeuropa. Zudem kaufen Kunden zuletzt zunehmend Kleidung im mittleren Preissegment - und hier kann Adidas die Nachfrage gegenwärtig wegen Produktionsengpässen nicht komplett bedienen. Nach den grossen Umsatz- und Ergebnissprüngen im vergangenen Jahr dürfte der Nike- und Puma-Rivale deshalb sein Tempo 2019 verlangsamen.

    Die Börse reagierte vor allem auf den neuen Umsatzausblick verschnupft, so hat sich etwa Rivale Puma mehr vorgenommen - Adidas-Papiere verloren in der Spitze mehr als acht Prozent, zuletzt betrug der Abschlag noch fünf Prozent.

    Der Umsatz soll laut Konzernprognose demnach ohne Berücksichtigung von Währungseffekten um 5 bis 8 Prozent steigen, wie Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Die voraussichtlichen Engpässe in den Produktionskapazitäten dürften vor allem Nordamerika treffen, wo sich das Umsatzwachstum insbesondere in den ersten sechs Monaten abschwächen dürfte, bevor es in der zweiten Jahreshälfte wieder besser läuft.

    In zuletzt schwierigen Europa-Geschäft will Adidas derweil in diesem Jahr wieder auf den Wachstumspfad zurück. Unter Ausklammerung von Währungseffekten soll der Umsatz dort leicht steigen. Die Region ist für Adidas gemessen am Umsatz die zweitwichtigste nach Asien. Doch im vergangenen Jahr kam der Konzern nicht so voran, wie er es sich ursprünglich einmal vorgenommen hatte.

    Im Laufe des Jahres hatte das Management deshalb seine Prognose nach unten revidiert. Am Ende konnte Adidas seine Erlöse in Europa lediglich in etwa stabil halten, weil der Konzern die nachlassende Begeisterung für frühere Schuh-Bestseller nicht schnell genug mit neuen Produkten auffangen konnte. Adidas-Chef Kasper Rorsted hat bereits eingeräumt, nicht früh genug neue Markttrends erkannt zu haben. Zudem war es nicht gelungen, mehr Sportkleidung in den Markt zu drücken. In der Folge wurden das Management für Europa im Sommer 2018 ausgetauscht und Preise angepasst.

    Auch in seinen Gewinnzielen geht Rorsted, der seit seinem Amtsantritt im Herbst 2016 den Konzern auf Profitabilität trimmt, das neue Jahr gemächlicher an: Auch wegen des neuen Bilanzierungsstandards IFRS 16, womit Leasingverträge künftig verrechnet werden, wird mit einem Zuwachs von 8 bis 12 Prozent auf einen Wert bis maximal knapp 1,92 Milliarden Euro gerechnet. Aber auch nach alter Rechnungslegung ist mit einem voraussichtlichen Zuwachs von 10 bis 14 Prozent weniger angepeilt als im vergangenen Jahr.

    2018 hatte Adidas trotz höherer Marketingaufwendungen unter anderem für die Fussball-Weltmeisterschaft sein Betriebsergebnis um 14 Prozent auf knapp 2,37 Milliarden Euro steigern können. Dies war unter anderem einem besseren Verkaufsmix bei den Produkten und Preisen sowie niedrigeren Beschaffungskosten zu verdanken. Damit traf der Konzern in etwa die Erwartungen der Analysten, wenngleich das Schlussquartal auch wegen gestiegener Betriebskosten überraschend schwach verlief.

    Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen kletterte um 20 Prozent auf rund 1,71 Milliarden Euro. Die Kennziffer behält Adidas zur besseren Vergleichbarkeit bei, nachdem sich der Konzern 2017 von seinem Geschäft mit Golf- und Eishockey-Ausrüstung getrennt und dabei Marken wie TaylorMade, Adams Golf, Ashworth und CCM Hockey veräussert hatte. Die Aktionäre erhalten für das Jahr 2018 nun 3,35 Euro Dividende, damit zahlt Adidas 75 Cent mehr als ein Jahr zuvor.

    Regional gesehen kam Adidas am besten in Nordamerika und China voran, wo der Konzern zweistellige Wachstumsraten auswies. Auch im Digitalgeschäft wuchs das Unternehmen deutlich. Konzernweit stiegen die Umsätze binnen Jahresfrist währungsbereinigt um 8 Prozent, nach der Umrechnung der Auslandserlöse in Euro blieb noch ein Plus von 3 Prozent auf 21,92 Milliarden Euro übrig - damit erzielte Adidas den besten Wert in der Unternehmensgeschichte.

    Die operative Marge kletterte so auf den Rekordwert von 10,8 Prozent (Vorjahr 9,8 Prozent). Auch die Marke Reebok, die Adidas seit 2016 umbaut, arbeitete erstmals wieder profitabel. Für das laufende Jahr ist nun konzernweit für die operative Marge ein Anstieg um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte auf 11,3 bis 11,5 Prozent angepeilt./tav/mne/stk

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  • 10.01.2019 EU-Kommission prüft Steuerdeals von Nike in den N...

    EU-Kommission prüft Steuerdeals von Nike in den Niederlanden

    10.01.2019| 14:20:03

    BRÜSSEL (awp international) - Steuerdeals des US-Sportherstellers Nike in den Niederlanden wecken den Argwohn der EU-Kommission und werden nun genauer untersucht. Dies teilte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Donnerstag in Brüssel mit.

    Sie vermutet, dass mit Hilfe von Lizenzgebühren Nike-Gewinne und damit die Steuerlast in den Niederlanden künstlich klein gerechnet worden sein könnten. Das wiederum könnte dem US-Konzern unzulässige Wettbewerbsvorteile verschafft haben, erklärte Vestager. Sie leitete eine eingehende Prüfung der steuerlichen Behandlung von Nike in den Niederlanden ein. Der EU-Staat und das Unternehmen würden gehört.

    Es geht um sogenannte Vorsteuerbescheide, mit denen die niederländischen Steuerbehörden die Art der internen Verrechnung von Lizenzgebühren akzeptierten, die Nike in den Niederlanden an andere Nike-Gesellschaften im Ausland zahlte. Die Kommission will prüfen, ob diese Gebühren überhöht waren. Damit hätte die niederländischen Nike-Töchter den Gewinn gedrückt und Steuern gespart.

    Die EU-Wettbewerbshüter machen den Verdacht daran fest, dass die niederländischen Nike-Töchter mit mehr als 1000 Mitarbeitern die Lizenzgebühren an Nike-Einheiten ohne Mitarbeiter oder wirtschaftliche Tätigkeit zahlten. Die Gebühren schienen zudem höher als zu Marktbedingungen, hiess es weiter.

    "Die Mitgliedsstaaten sollten es Unternehmen nicht ermöglichen, komplexe Strukturen aufzubauen, durch die ihre zu versteuernden Gewinne übermässig gemindert werden und ihnen ein ungerechtfertigter Vorteil gegenüber Wettbewerbern entsteht", erklärte Vestager.

    Sie war bereits in der Vergangenheit gegen Steuersparmodelle in Luxemburg, den Niederlanden und Belgien vorgegangen. Spektakulärster Fall war 2016 die Feststellung, dass Irland dem US-Konzern Apple unzulässige Steuernachlässe von 14,3 Milliarden Euro gewährt habe./vsr/DP/fba

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Stammdaten

Branche/Sektor Textilien, Bekleidung & Lederwaren
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol NKE
Valor 957150
ISIN ---

Performance

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Perf. 1W   +0.83%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +1.66 +2.01%
Perf. 3M +0.26 +0.31%
Perf. laufendes Jahr +10.16 +13.70%
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Corporate action

Company Generalversammlung (20.09.2018)
Instrument Barausschüttung (10.05.2019)

Handelsplätze

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SETSqx 83.07488 -1.59% 3'718 19.06.2019
Xetra 74.47 -0.98% 2'825 19.06.2019
CTA NYSE Chi 83.46 +0.13% --- 16:15:11
NYSE Arca 83.52 -0.94% --- 16:15:11
CTA EDGX 83.52 -0.93% --- 16:15:11
CTA NAS PSX 83.53 -0.95% --- 16:15:11
CTA NASD OMX 83.53 -0.91% --- 16:15:11
CTA BZX 83.53 -0.91% --- 16:15:11
CTA NYSE Nat 83.54 -0.90% --- 16:15:11
CTA NASD BX 83.55 -0.90% --- 16:15:11
NYSE US Comp 83.55 -0.89% --- 16:15:11
CTA FINRA 83.55 -0.89% --- 16:15:11
CTA BYX 83.55 -0.89% --- 16:15:11
CTA EDGA 83.57 -0.88% --- 16:15:11
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Deut.Boerse 74.49 -1.42% --- 19.06.2019
SIX SX 83.72 --- --- 18.06.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 84.64 (18.06.2019)
Vortagestief 82.50 (18.06.2019)
Hoch 1W 84.64 (18.06.2019)
Tief 1W 82.02 (17.06.2019)
Hoch 1M 84.64 (18.06.2019)
Tief 1M 77.07 (31.05.2019)
Hoch 3M 90.00 (18.04.2019)
Tief 3M 77.07 (31.05.2019)
Hoch 1J 90.00 (18.04.2019)
Tief 1J 66.53 (20.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG