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(82.19 | --- | --- | 22.03.2019)

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Fundamentale Daten

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Dividende ex Datum 01.03.2019
Rendite 1.02%
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Anzahl Aktien 1'258'772'793
Marktkapital in Mio. 103'458.54
Umsatz Vormonat 2'665'536'286

Aktuelle News

  • 22.03.2019 Nike mit Milliardengewinn und Umsatzsprung - Akti...

    Nike mit Milliardengewinn und Umsatzsprung - Aktie fällt trotzdem

    22.03.2019| 06:33:00

    BEAVERTON (awp international) - Der US-Sportartikelriese Nike hat angetrieben von starken Online-Verkäufen ein weiteres Quartal mit glänzenden Ergebnissen abgeliefert. In den drei Monaten bis Ende Februar kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um starke sieben Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar (8,4 Mrd Euro), wie der Adidas-Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das war mehr als am Markt erwartet, dennoch Anleger negativ auf die Zahlen.

    Nike beendete das Quartal mit einem Nettogewinn von 1,1 Milliarden Dollar und übertraf auch damit die Prognosen der Wall Street. Vorstandschef Mark Parker zeigte sich zufrieden und sprach von "starkem, gesunden Wachstum über Nikes gesamtes Portfolio hinweg". Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte eine hohe Abschreibung aufgrund der US-Steuerreform ein tiefes Loch in die Bilanz gerissen.

    Nike verzeichnete weltweit starke Nachfrage, vor allem in China brummten die Geschäfte mit einem Umsatzplus von satten 19 Prozent weiter. Das Unternehmen hob die Fortschritte in der digitalen Vermarktung erneut als Grund für die starken Resultate hervor. Einen kleinen Makel hatte der Quartalsbericht dann aber doch - im Heimatmarkt Nordamerika stiegen die Erlöse zwar um gute sieben Prozent, einige Analysten hatten jedoch mit etwas mehr gerechnet.

    Obwohl die Quartalszahlen die Erwartungen der Experten insgesamt deutlich in den Schatten stellten, geriet die Aktie nachbörslich mit rund vier Prozent ins Minus. Ein Grund dürften die leicht verfehlten Umsatzerwartungen in Nordamerika gewesen sein. Allerdings hat der Kurs in den letzten zwölf Monaten auch um rund 30 Prozent zugelegt, so dass die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen günstig ist./hbr/DP/zb

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  • 21.03.2019 Nike mit Milliardengewinn und kräftigem Umsatzplus

    Nike mit Milliardengewinn und kräftigem Umsatzplus

    21.03.2019| 21:44:43

    BEAVERTON (awp international) - Der US-Sportartikelriese Nike hat angetrieben von starken Online-Verkäufen ein weiteres Quartal mit glänzenden Ergebnissen abgeliefert. In den drei Monaten bis Ende Februar kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar (8,4 Mrd Euro), wie der Adidas -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Nettogewinn stieg auf 1,1 Milliarden Dollar. Im Vorjahresquartal hatte eine hohe Abschreibung aufgrund der US-Steuerreform ein tiefes Loch in die Bilanz gerissen.

    Nike verzeichnete weltweit starke Nachfrage, vor allem in China brummten die Geschäfte mit einem Umsatzplus von satten 19 Prozent weiter. Das Unternehmen hob die Fortschritte in der digitalen Vermarktung erneut als Grund für die starken Resultate hervor. Obwohl die Zahlen die Prognosen der Analysten klar übertrafen, geriet die Aktie nachbörslich zunächst deutlich ins Minus. Allerdings hat der Kurs in den vergangenen zwölf Monaten um rund 30 Prozent zugelegt, so dass die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen günstig ist./hbr/DP/fba

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  • 19.03.2019 Instagram lässt direkt in der App einkaufen - zun...

    Instagram lässt direkt in der App einkaufen - zunächst nur in den USA

    19.03.2019| 14:00:05

    MENLO PARK (awp international) - Facebook macht seinen Foto-Dienst Instagram zur Shopping-Plattform. Zunächst können Nutzer in den USA Artikel von 23 Marken direkt in der Instagram-App kaufen.

    Unter den Partnern zum Start sind Firmen wie Adidas , H&M, Zara, Nike und Uniqlo - sowie Nobel-Marken wie Prada, Dior, Burberry und Balmain. Weitere Anbieter sollen in den kommenden Monaten folgen, wie Instagram am Dienstag ankündigte. Zur internationalen Verfügbarkeit des Shopping-Angebots gab es zunächst keine Angaben.

    Fotoplattformen wie Instagram und Pinterest werden von vielen Marken genutzt, um ihre Produkte zu präsentieren. Sie auch direkt dort an interessierte Nutzer zu verkaufen, gilt schon seit einiger Zeit als der logische nächste Schritt, um Reibungsverluste bei der Weiterleitung zum herkömmlichen Online-Shop zu vermeiden. Pinterest ermöglichst es Firmen in den USA bereits seit kurzem, den kompletten Produktkatalog über Bilder in der App anzubieten. Im Fall von Facebook gilt das Instagram-Shopping auch als potenzielle wichtige Erlösequelle für die Zukunft. Instagram hat mehr als eine Milliarde Nutzer weltweit./so/DP/jha

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  • 13.03.2019 Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das T...

    Adidas drossselt nach Gewinnsprung für 2019 das Tempo

    13.03.2019| 11:08:52

    (Ausführliche Fassung)

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im vergangenen Jahr dank Fussball-WM und guter Geschäfte in China und Nordamerika glänzend verdient. Doch der sonst so erfolgsverwöhnte Dax-Konzern kämpft gleichzeitig mit einer überraschend wenig kauffreudigen Kundschaft in Westeuropa. Zudem kaufen Kunden zuletzt zunehmend Kleidung im mittleren Preissegment - und hier kann Adidas die Nachfrage gegenwärtig wegen Produktionsengpässen nicht komplett bedienen. Nach den grossen Umsatz- und Ergebnissprüngen im vergangenen Jahr dürfte der Nike- und Puma-Rivale deshalb sein Tempo 2019 verlangsamen.

    Die Börse reagierte vor allem auf den neuen Umsatzausblick verschnupft, so hat sich etwa Rivale Puma mehr vorgenommen - Adidas-Papiere verloren in der Spitze mehr als acht Prozent, zuletzt betrug der Abschlag noch fünf Prozent.

    Der Umsatz soll laut Konzernprognose demnach ohne Berücksichtigung von Währungseffekten um 5 bis 8 Prozent steigen, wie Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Die voraussichtlichen Engpässe in den Produktionskapazitäten dürften vor allem Nordamerika treffen, wo sich das Umsatzwachstum insbesondere in den ersten sechs Monaten abschwächen dürfte, bevor es in der zweiten Jahreshälfte wieder besser läuft.

    In zuletzt schwierigen Europa-Geschäft will Adidas derweil in diesem Jahr wieder auf den Wachstumspfad zurück. Unter Ausklammerung von Währungseffekten soll der Umsatz dort leicht steigen. Die Region ist für Adidas gemessen am Umsatz die zweitwichtigste nach Asien. Doch im vergangenen Jahr kam der Konzern nicht so voran, wie er es sich ursprünglich einmal vorgenommen hatte.

    Im Laufe des Jahres hatte das Management deshalb seine Prognose nach unten revidiert. Am Ende konnte Adidas seine Erlöse in Europa lediglich in etwa stabil halten, weil der Konzern die nachlassende Begeisterung für frühere Schuh-Bestseller nicht schnell genug mit neuen Produkten auffangen konnte. Adidas-Chef Kasper Rorsted hat bereits eingeräumt, nicht früh genug neue Markttrends erkannt zu haben. Zudem war es nicht gelungen, mehr Sportkleidung in den Markt zu drücken. In der Folge wurden das Management für Europa im Sommer 2018 ausgetauscht und Preise angepasst.

    Auch in seinen Gewinnzielen geht Rorsted, der seit seinem Amtsantritt im Herbst 2016 den Konzern auf Profitabilität trimmt, das neue Jahr gemächlicher an: Auch wegen des neuen Bilanzierungsstandards IFRS 16, womit Leasingverträge künftig verrechnet werden, wird mit einem Zuwachs von 8 bis 12 Prozent auf einen Wert bis maximal knapp 1,92 Milliarden Euro gerechnet. Aber auch nach alter Rechnungslegung ist mit einem voraussichtlichen Zuwachs von 10 bis 14 Prozent weniger angepeilt als im vergangenen Jahr.

    2018 hatte Adidas trotz höherer Marketingaufwendungen unter anderem für die Fussball-Weltmeisterschaft sein Betriebsergebnis um 14 Prozent auf knapp 2,37 Milliarden Euro steigern können. Dies war unter anderem einem besseren Verkaufsmix bei den Produkten und Preisen sowie niedrigeren Beschaffungskosten zu verdanken. Damit traf der Konzern in etwa die Erwartungen der Analysten, wenngleich das Schlussquartal auch wegen gestiegener Betriebskosten überraschend schwach verlief.

    Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen kletterte um 20 Prozent auf rund 1,71 Milliarden Euro. Die Kennziffer behält Adidas zur besseren Vergleichbarkeit bei, nachdem sich der Konzern 2017 von seinem Geschäft mit Golf- und Eishockey-Ausrüstung getrennt und dabei Marken wie TaylorMade, Adams Golf, Ashworth und CCM Hockey veräussert hatte. Die Aktionäre erhalten für das Jahr 2018 nun 3,35 Euro Dividende, damit zahlt Adidas 75 Cent mehr als ein Jahr zuvor.

    Regional gesehen kam Adidas am besten in Nordamerika und China voran, wo der Konzern zweistellige Wachstumsraten auswies. Auch im Digitalgeschäft wuchs das Unternehmen deutlich. Konzernweit stiegen die Umsätze binnen Jahresfrist währungsbereinigt um 8 Prozent, nach der Umrechnung der Auslandserlöse in Euro blieb noch ein Plus von 3 Prozent auf 21,92 Milliarden Euro übrig - damit erzielte Adidas den besten Wert in der Unternehmensgeschichte.

    Die operative Marge kletterte so auf den Rekordwert von 10,8 Prozent (Vorjahr 9,8 Prozent). Auch die Marke Reebok, die Adidas seit 2016 umbaut, arbeitete erstmals wieder profitabel. Für das laufende Jahr ist nun konzernweit für die operative Marge ein Anstieg um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte auf 11,3 bis 11,5 Prozent angepeilt./tav/mne/stk

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  • 10.01.2019 EU-Kommission prüft Steuerdeals von Nike in den N...

    EU-Kommission prüft Steuerdeals von Nike in den Niederlanden

    10.01.2019| 13:20:03

    BRÜSSEL (awp international) - Steuerdeals des US-Sportherstellers Nike in den Niederlanden wecken den Argwohn der EU-Kommission und werden nun genauer untersucht. Dies teilte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Donnerstag in Brüssel mit.

    Sie vermutet, dass mit Hilfe von Lizenzgebühren Nike-Gewinne und damit die Steuerlast in den Niederlanden künstlich klein gerechnet worden sein könnten. Das wiederum könnte dem US-Konzern unzulässige Wettbewerbsvorteile verschafft haben, erklärte Vestager. Sie leitete eine eingehende Prüfung der steuerlichen Behandlung von Nike in den Niederlanden ein. Der EU-Staat und das Unternehmen würden gehört.

    Es geht um sogenannte Vorsteuerbescheide, mit denen die niederländischen Steuerbehörden die Art der internen Verrechnung von Lizenzgebühren akzeptierten, die Nike in den Niederlanden an andere Nike-Gesellschaften im Ausland zahlte. Die Kommission will prüfen, ob diese Gebühren überhöht waren. Damit hätte die niederländischen Nike-Töchter den Gewinn gedrückt und Steuern gespart.

    Die EU-Wettbewerbshüter machen den Verdacht daran fest, dass die niederländischen Nike-Töchter mit mehr als 1000 Mitarbeitern die Lizenzgebühren an Nike-Einheiten ohne Mitarbeiter oder wirtschaftliche Tätigkeit zahlten. Die Gebühren schienen zudem höher als zu Marktbedingungen, hiess es weiter.

    "Die Mitgliedsstaaten sollten es Unternehmen nicht ermöglichen, komplexe Strukturen aufzubauen, durch die ihre zu versteuernden Gewinne übermässig gemindert werden und ihnen ein ungerechtfertigter Vorteil gegenüber Wettbewerbern entsteht", erklärte Vestager.

    Sie war bereits in der Vergangenheit gegen Steuersparmodelle in Luxemburg, den Niederlanden und Belgien vorgegangen. Spektakulärster Fall war 2016 die Feststellung, dass Irland dem US-Konzern Apple unzulässige Steuernachlässe von 14,3 Milliarden Euro gewährt habe./vsr/DP/fba

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  • 21.12.2018 Nike erfreut Anleger mit starken Quartalszahlen

    Nike erfreut Anleger mit starken Quartalszahlen

    21.12.2018| 06:38:09

    BEAVERTON (awp international) - Der US-Sportartikelriese Nike hat Umsatz und Gewinn im jüngsten Geschäftsquartal dank starker Online-Verkäufe und hoher Nachfrage in China und Nordamerika kräftig gesteigert. In den drei Monaten bis Ende November kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 9,37 Milliarden Dollar (8,18 Mrd Euro), wie der Adidas -Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Überschuss wuchs ebenfalls um zehn Prozent auf 847 Millionen Dollar.

    Im Heimatmarkt Nordamerika, wo Nike zeitweise geschwächelt hatte, gab es ein Umsatzplus von neun Prozent. Wachstumstreiber bleibt jedoch das China-Geschäft, das um 26 Prozent zulegte. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen klar und kamen am Markt gut an. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um rund sieben Prozent. Man gehe mit enormem Antrieb und einer breiten Palette an Innovationen ins Jahr 2019, sagte Nike-Chef Mark Parker. Einmal mehr hob er die Fortschritte in der Online-Vermarktung als Grund für die starken Resultate hervor./hbr/mis

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  • 26.09.2018 Nike meldet kräftige Gewinn- und Umsatzzuwächse

    Nike meldet kräftige Gewinn- und Umsatzzuwächse

    26.09.2018| 05:31:00

    BEAVERTON (awp international) - Beim US-Sportartikelriesen Nike liefen die Geschäfte im Sommer rund. In den drei Monaten bis Ende August legten die Erlöse im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 9,95 Milliarden Dollar (8,46 Mrd Euro) zu, wie der Adidas -Rivale am Dienstag nach US-Börsenschluss am Konzernsitz in Beaverton (Oregon) mitteilte. Der Nettogewinn stieg um 15 Prozent auf 1,09 Milliarden Dollar.

    Im US-Heimatmarkt, wo der Konzern zeitweise unter der starken Konkurrenz litt und erst im Vorquartal die Umsatzwende geschafft hatte, nahmen die Erlöse um sechs Prozent zu. Wachstumstreiber bleibt jedoch das internationale Geschäft - besonders in Asien und Lateinamerika war die Nachfrage zuletzt hoch.

    Nike-Chef Mark Parker zeigte sich zufrieden und strich vor allem Produktinnovationen und Fortschritte in der digitalen Vermarktung als Erfolgsfaktoren heraus. Allerdings legten auch die Kosten teilweise deutlich zu - insbesondere etwa für Marketing-Kampagnen. Dennoch habe man stärkeres Wachstum und höhere Erträge geliefert als zu Beginn des Geschäftsjahres angenommen, sagte Finanzvorstand Andy Campion.

    Obwohl die Quartalszahlen die Erwartungen der Wall-Street-Analysten insgesamt übertrafen, reagierten Anleger zunächst verhalten. Die Aktie fiel nachbörslich in einer ersten Reaktion spürbar, erholte sich zuletzt aber wieder etwas. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Kurs indes bereits um rund 36 Prozent zugelegt, so dass die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen günstig wäre./hbr/DP/he

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  • 06.09.2018 Handelsstreit: China warnt USA vor neuen Strafzöllen

    Handelsstreit: China warnt USA vor neuen Strafzöllen

    06.09.2018| 10:06:43

    PEKING (awp international) - Kurz vor der möglichen Ankündigung neuer US-Strafzölle hat China vor einer Zuspitzung des Handelskonflikts gewarnt. Gao Feng, ein Sprecher des Pekinger Handelsministeriums, bekräftigte am Donnerstag, dass China mit Gegenmassnahmen reagieren werde, sollte US-Präsident Donald Trump seine Drohung neuer Strafzölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar verwirklichen.

    "Wir werden die notwendigen Gegenmassnahmen einleiten", sagte Gao Feng. Zudem kündigte er Hilfen für Unternehmen an, die durch die Strafzölle in Schwierigkeiten geraten könnten. Dies gelte auch für ausländische Firmen, die in China aktiv sind.

    Nachdem am Mittwoch in den USA eine öffentliche Anhörungsfrist zur neuen Runde von Strafzöllen endete, rechneten Beobachter mit einer schnellen Entscheidung aus Washington. Im Raum stehen weitere Zölle in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Waren im Wert von rund 200 Milliarden US-Dollar. Die vorläufige Liste hierfür umfasst Konsumgüter wie Möbel und Lebensmittel. Peking hatte bereits zuvor angekündigt, darauf mit zusätzlichen Sonderabgaben auf Importe aus den USA im Wert von 60 Milliarden US-Dollar reagieren zu wollen.

    Mit den bereits in Kraft getretenen Strafzöllen würden dann etwa die Hälfte aller Importe aus China mit Abgaben überzogen. China kann Vergeltung mit eigenen Strafzöllen auf Importe aus den USA nur begrenzt üben, weil die USA nur Waren für 130 Milliarden US-Dollar nach China ausführen.

    Beobachter wiesen jedoch darauf hin, dass Peking andere Möglichkeiten habe, um Washington unter Druck zu setzen. So könnte etwa US-Unternehmen wie Starbucks, Apple oder Nike, die seit Jahren enorm von der Konsumlust des Milliardenvolkes profitieren, die Geschäfte in China erschwert werden./jpt/DP/fba

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  • 05.09.2018 Trump attackiert US-Football-Star Kaepernick - Ni...

    Trump attackiert US-Football-Star Kaepernick - Nike-Aktie fällt

    05.09.2018| 08:05:34

    WASHINGTON/BEAVERTON (awp international) - US-Präsident Donald Trump hat mit seiner scharfen Kritik an American-Football-Star Colin Kaepernick auch dessen Sponsor Nike unter Druck gesetzt. Die Werbe-Zusammenarbeit des Sportartikel-Riesen mit Kaepernick sende eine "furchtbare Botschaft" aus, sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) im Weissen Haus der konservativen Internetseite "The Daily Caller". Die Aktien des Konzerns aus Beaverton (Bundesstaat Oregon) reagierten spürbar auf die Verbalattacke, sie verloren an der New Yorker Börse 3,2 Prozent.

    Nike verpflichtete den früheren Quarterback der San Francisco 49ers für eine neue Kampagne. Kaepernick hatte vor zwei Jahren eine Protestwelle von Spielern der Profiliga NFL gestartet, die sich während der amerikanischen Hymne durch Kniefälle oder erhobene Fäuste gegen Polizeibrutalität und Rassen-Ungleichheiten aussprachen.

    Trump bemängelte dies und forderte die Teams auf, Sanktionen gegen die Spieler zu verhängen. Die 49ers entliessen ihren Spielmacher zum Ende der Saison 2016/17, seitdem findet er keine neue Mannschaft mehr. Nun ging Trump auch Nike wegen des Engagements von Kaepernick als Werbebotschafter an. Trump verwies in dem Interview mit "The Daily Caller" auch darauf, dass Nike in New York Mieter in einem seiner Gebäude sei: "Sie zahlen viel Miete."

    Auf einem Poster von Nikes "Just Do It"-Werbekampagne zum 30. Geburtstag des bekannten Firmenmottos steht: "Glaube an etwas. Selbst wenn es bedeutet, alles zu opfern." Kaepernick postete ein Foto dazu auf seinen Kanälen in den sozialen Netzwerken. Dieses zeigt eine Nahaufnahme seines Gesichts mit dem Werbeschriftzug.

    Der nordamerikanische Marken-Vizepräsident für Nike, Gino Fisanotti, sagte dem TV-Sender ESPN zu Kaepernick: "Wir glauben, Colin ist einer der inspirierendsten Sportler seiner Generation, der die Plattform Sport dazu nutzte, um die Welt zu verbessern."

    Neben dem ehemaligen NFL-Spieler sind unter anderem auch Odell Beckham Jr. (American Football), Serena Williams (Tennis) und LeBron James (Basketball) Teil der "Just Do It"-Kampagne. Insbesondere James - einer der grössten Stars der US-Profiliga NBA - war von Trump ebenfalls angegriffen worden. Der Basketballer hatte sich in einem Interview jüngst erneut kritisch über den US-Präsidenten geäussert.

    "In den vergangenen Monaten habe ich festgestellt, dass er den Sport dazu benutzt, um uns zu spalten", sagte der dreimalige NBA-Meister und Olympiasieger. Kollegen wie Stephen Curry hatten einen Besuch im Weissen Haus aus Protest gegen Trumps Verhalten abgelehnt./jap/DP/men

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  • 09.08.2018 Adidas spielt dank Fussball-WM auf

    Adidas spielt dank Fussball-WM auf

    09.08.2018| 06:59:15

    HERZOGENAURACH (awp international) - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im zweiten Quartal neben der Fussball-Weltmeisterschaft von guten Geschäften in Nordamerika und China profitiert. Allerdings schwächelte weiterhin die Tochter Reebok. Der Konzernumsatz stieg zwischen April und Ende Juni um 4,4 Prozent auf 5,26 Milliarden Euro, wie Adidas am Donnerstag mitteilte. Währungsbereinigt lag das Plus bei 10 Prozent.

    Der operative Gewinn verbesserte sich um 17 Prozent auf 592 Millionen Euro. Der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft zog um ein gutes Fünftel auf 418 Millionen Euro an. Die Erwartungen der Analysten konnte der Nike-Konkurrent damit schlagen. Zudem bestätigte Adidas die Prognose für das Gesamtjahr. Manche Experten hatten auch hier eine Senkung befürchtet./she/zb

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  • 08.08.2018 Handelsstreit mit Zöllen: USA und China zünden ne...

    Handelsstreit mit Zöllen: USA und China zünden neue Stufe

    08.08.2018| 14:23:45

    (Meldung weiter ausgebaut. Neu: Vergeltungszölle Chinas)

    WASHINGTON/PEKING (awp international) - Der Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert weiter. Nachdem das Weisse Haus mitteilte, am 23. August weitere Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Waren im Wert von rund 16 Milliarden US-Dollar zu erheben, kündigte das Pekinger Handelsministerium am Mittwoch Vergeltungszölle in gleicher Höhe und zum gleichen Zeitpunkt an. Ökonomen sehen in dem sich zuspitzenden Konflikt ein Risiko für die gesamte Weltwirtschaft.

    Bereits am 6. Juli hatten beide Seiten gegenseitige Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Importe im Wert von jeweils rund 34 Milliarden US-Dollar in Kraft gesetzt. Während die USA dabei auf Haushaltsgeräte und Elektronik zielten, erhob China Sonderabgaben auf Autos, aber auch auf landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Sojabohnen, Schweinefleisch, Rindfleisch und Molkereiprodukte. Es zielt damit auf die Wählerschaft von US-Präsident Donald Trump in ländlichen Gebieten ab.

    Die zweite Tranche der US-Strafzölle zielt nun auf Waren wie Metalle, Schmierstoffe, Chemikalien und erneut Elektronik. Peking will dagegen Rohstoffe wie Kohle und Gas sowie Motorräder und andere Fahrzeuge mit Strafen belegen.

    Ein Ende des Streits ist nicht absehbar. Weiter im Raum stehen zusätzliche US-Zölle in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Waren im Wert von rund 200 Milliarden US-Dollar. Die vorläufige Liste hierfür umfasst Konsumgüter wie Möbel und Lebensmittel. Am 5. September läuft eine Frist für Anhörungen dazu ab. Peking hat bereits angekündigt, dann zusätzlichen Sonderabgaben auf Importe aus den USA im Wert von 60 Milliarden US-Dollar erheben zu wollen.

    Mit den bereits in Kraft getretenen Strafzöllen vom Juli und den für August angekündigten Massnahmen würden dann etwa die Hälfte aller Importe aus China mit Abgaben überzogen. Wegen des hohen Handelsdefizits der USA hat Trump auch damit gedroht, vielleicht sogar alle Importe aus China im Gesamtwert von 500 Milliarden US-Dollar mit Abgaben belegen zu wollen.

    China kann Vergeltung mit eigenen Strafzöllen auf Importe aus den USA nur begrenzt üben, weil die USA nur Waren für 130 Milliarden US-Dollar nach China ausführen.

    Beobachter wiesen jedoch darauf hin, dass Peking andere Möglichkeiten habe, um Washington unter Druck zu setzen. So könnten etwa US-Unternehmen wie Starbucks , Apple oder Nike , die seit Jahren enorm von der Konsumlust des Milliardenvolkes profitieren, die Geschäfte in China erschwert werden.

    Die Staatsmedien des Landes schiessen sich bereits ein: "China ist mit Abstand der wichtigste Überseemarkt für Apple, was den Konzern verwundbar macht, wenn die Chinesen ihn zum Ziel von Wut und nationalistischen Gefühlen machen", hiess es am Dienstag in einem Kommentar der Zeitung "China Daily".

    Die Sorge vor einer Eskalation des Handelsstreits hat derweil den Warenverkehr zwischen China und den USA weiter beflügelt. Wie die Pekinger Zollverwaltung am Mittwoch mitteilte, legten die Exporte des Landes in die USA im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,2 Prozent auf 41,5 Milliarden US-Dollar zu. Die Importe aus den USA stiegen um rund 11,1 Prozent auf 13,4 Milliarden US-Dollar.

    Beobachter führen die weiterhin starke Handelsaktivität darauf zurück, dass Unternehmen in beiden Ländern noch möglichst viele Geschäfte abwickeln wollen, bevor weitere Zölle erhoben werden.

    Die USA und die EU hatten sich kürzlich darauf geeinigt, eine weitere Eskalation ihres Handelsstreits abzuwenden und vorerst keine neuen Sonderzölle zu verhängen. Beide Seiten wollen nun unter anderem Gespräche über die Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter beginnen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker stellte Trump verstärkte Einfuhren von US-Soja in Aussicht./jpt/DP/jkr

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  • 08.08.2018 Zündstoff im Handelsstreit: USA kündigen neue Zöl...

    Zündstoff im Handelsstreit: USA kündigen neue Zölle gegen China an

    08.08.2018| 10:08:47

    (Meldung weiter ausgebaut)

    WASHINGTON/PEKING (awp international) - Der Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert weiter. Wie das Weisse Haus ankündigte, sollen am 23. August weitere Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Waren im Umfang von 16 Milliarden US-Dollar erhoben werden. Betroffen sind 279 Produkte, darunter etwa Metalle, Schmierstoffe, Chemikalien und Elektronik.

    Eine Reaktion aus Peking gab es am Mittwoch zunächst nicht. Jedoch hatte das Handelsministerium schon vor Wochen angekündigt, dass es Zölle im gleichen Umfang in Erwägung ziehe, sollten die USA die zweite Tranche von Strafmassnahmen umsetzen. Ökonomen sehen in dem sich zuspitzenden Konflikt ein Risiko für die gesamte Weltwirtschaft.

    Bereits am 6. Juli hatten beiden Seiten gegenseitige Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Importe im Wert von jeweils rund 34 Milliarden US-Dollar in Kraft gesetzt. China hat dabei unter anderem Sonderabgaben auf Autos, aber auch auf landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Sojabohnen, Schweinefleisch, Rindfleisch und Molkereiprodukte erhoben. Es zielt damit auf die Wählerschaft von US-Präsident Donald Trump in ländlichen Gebieten ab.

    Ein Ende des Streits ist nicht absehbar. Weiter im Raum stehen zusätzliche US-Zölle in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Waren im Wert von rund 200 Milliarden US-Dollar. Die vorläufige Liste hierfür umfasst Konsumgüter wie Möbel und Lebensmittel. Am 5. September läuft eine Frist für Anhörungen dazu ab. Peking hat bereits angekündigt, dann zusätzlichen Sonderabgaben auf Importe aus den USA im Wert von 60 Milliarden US-Dollar erheben zu wollen.

    Mit den bereits in Kraft getretenen Strafzöllen vom Juli und den für August angekündigten Massnahmen würden dann etwa die Hälfte aller Importe aus China mit Abgaben überzogen. Wegen des hohen Handelsdefizits der USA hat Trump auch damit gedroht, vielleicht sogar alle Importe aus China im Gesamtwert von 500 Milliarden US-Dollar mit Abgaben belegen zu wollen.

    China kann Vergeltung mit eigenen Strafzöllen auf Importe aus den USA nur begrenzt üben, weil die USA nur Waren für 130 Milliarden US-Dollar nach China ausführen.

    Beobachter wiesen jedoch daraufhin, dass Peking andere Möglichkeiten habe, um Washington unter Druck zu setzen. So könnte etwa US-Unternehmen wie Starbucks , Apple oder Nike , die seit Jahren enorm von der Konsumlust des Milliardenvolkes profitieren, die Geschäfte in China erschwert werden.

    Die Staatsmedien des Landes schiessen sich bereits ein: "China ist mit Abstand der wichtigste Überseemarkt für Apple, was den Konzern verwundbar macht, wenn die Chinesen ihn zum Ziel von Wut und nationalistischen Gefühlen machen", hiess es am Dienstag in einem Kommentar der Zeitung "China Daily".

    Die Sorge vor einer Eskalation des Handelsstreits hat derweil den Warenverkehr zwischen China und den USA weiter beflügelt. Wie die Pekinger Zollverwaltung am Mittwoch mitteilte, legten die Exporte des Landes in die USA im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,2 Prozent auf 41,5 Milliarden US-Dollar zu. Die Importe aus den USA stiegen um rund 11,1 Prozent auf 13,4 Milliarden US-Dollar.

    Beobachter führen die weiterhin starke Handelsaktivität darauf zurück, dass Unternehmen in beiden Ländern noch möglichst viele Geschäfte abwickeln wollen, bevor weitere Zölle erhoben werden.

    Die USA und die EU hatten sich kürzlich darauf geeinigt, eine weitere Eskalation ihres Handelsstreits abzuwenden und vorerst keine neuen Sonderzölle zu verhängen. Beide Seiten wollen nun unter anderem Gespräche über die Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter beginnen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker stellte Trump verstärkte Einfuhren von US-Soja in Aussicht./jpt/DP/jsl

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Stammdaten

Branche/Sektor Textilien, Bekleidung & Lederwaren
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol NKE
Valor 957150
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -6.41%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -2.98 -3.50%
Perf. 3M +8.05 +10.86%
Perf. laufendes Jahr +8.05 +10.86%
Perf. 52W   +24.72%

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Corporate action

Company Generalversammlung (20.09.2018)
Instrument Barausschüttung (15.02.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 72.69 -0.90% 932 09:33:24
Deut.Boerse 72.32 -1.66% --- 09:14:06
SIX SX 84.00 --- --- 22.03.2019
SIX SX USD 84.49 --- --- 22.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 85.88 (22.03.2019)
Vortagestief 82.15 (22.03.2019)
Hoch 1W 88.59 (19.03.2019)
Tief 1W 82.15 (22.03.2019)
Hoch 1M 88.59 (19.03.2019)
Tief 1M 82.15 (22.03.2019)
Hoch 3M 88.59 (19.03.2019)
Tief 3M 71.21 (03.01.2019)
Hoch 1J 88.59 (19.03.2019)
Tief 1J 63.21 (02.04.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG