Logo money-net.ch

Procter&Gamble Rg

(102.49 | +0.77 | +0.76% | 16:15:08)

Courtagenrechner

Berechnen

Aktuelle Daten

Vortag 101.72   Datum 20.03.2019
Eröffnung 101.52   Zeit 09:32:58
Letzter 102.49   Zeit 16:15:08
Vol. Letzter ---   Volumen ---
+/- +0.77   +/-% +0.76%
Geld 102.49   Brief 102.50
Geld Vol 16'600   Brief Vol 10'600
Hoch 102.91   Tief 101.52
Bezahlte Kurse ›

Fundamentale Daten

Dividende 0.7172
Dividende ex Datum 17.01.2019
Zahlbar Datum 15.02.2019
Rendite 2.80%
Nominalwert 0
Anzahl Aktien 2'501'579'709
Marktkapital in Mio. 256'386.90
Umsatz Vormonat 4'992'757'239

Aktuelle News

  • 12.02.2019 Reimann-Clan will Mehrheit bei US-Kosmetikkonzern...

    Reimann-Clan will Mehrheit bei US-Kosmetikkonzern Coty übernehmen

    12.02.2019| 15:56:49

    (Ausführliche Fassung)

    LUXEMBURG/NEW YORK (awp international) - Die deutsche Milliardärsfamilie Reimann will ihren Anteil am US-Kosmetikkonzern Coty aufstocken und so die Mehrheit übernehmen. Die Familie will bis zu 150 Millionen Aktien zusätzlich erwerben und bietet dafür 11,65 US-Dollar je Papier, wie ihre Holding JAB am Dienstag in Luxemburg mitteilte.

    Insgesamt wäre das ein Kaufpreis von bis zu 1,75 Milliarden Dollar (1,55 Mrd Euro). JAB hält schon rund 40 Prozent an Coty mit seinen bekannten Parfümmarken wie Gucci, Calvin Klein oder Hugo Boss . Mit 150 Millionen weiteren Papieren würde der Anteil auf rund 60 Prozent steigen. JAB will in jedem Fall mindestens 50 Millionen Coty-Aktien zukaufen und den Anteil so auf etwa 47 Prozent erhöhen - dies sei eine Bedingung des Angebots.

    Die Offerte bedeutet einen satten Aufschlag von rund 21 Prozent auf den Schlusskurs der Aktien vom Montag bei 9,66 Dollar. An der Börse kam dies sehr gut an, Coty-Aktien stiegen im US-Handel zeitweise um rund 18 Prozent. Dabei tut sich der New Yorker Konzern eigentlich insbesondere seit der Übernahme von Wella und anderen Kosmetik-Marken des Konsumgüterriesen Procter & Gamble im Jahr 2016 schwer.

    Im November erst war nach starken Geschäftseinbussen und Kursverlusten am Aktienmarkt die Konzernspitze neu aufgestellt worden. Vorstandschef Camillo Pane, der erst im Oktober 2016 angeheuert hatte, reichte aus "familiären Gründen" seinen Rücktritt ein. Zu seinem Nachfolger wurde mit Pierre Laubies ein Vertrauter des Reimann-Clans ernannt, der zuvor den ebenfalls zu dessen JAB-Imperium gehörenden Lebensmittel- und Kaffeekonzern Jacobs Douwe Egberts führte.

    Die Ursprünge der Reimann-Dynastie reichen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als Johann Adam Benckiser und Karl Ludwig Reimann in Ludwigshafen eine Chemiefabrik aufbauten. Dadurch hält die Familie noch heute einen Anteil an dem britischen Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser (Clearasil, Kukident, Calgon). Der Reimann-Clan lag in der Liste des "Manager Magazins" der 1001 reichsten Deutschen zuletzt mit einem geschätzten Vermögen von 33 Milliarden Euro auf Rang zwei./men/hbr/edh

    Drucken
  • 24.01.2019 WEF 2019: Konsumriesen wie Nestlé versuchen sich ...

    WEF 2019: Konsumriesen wie Nestlé versuchen sich an haltbaren Verpackungen

    24.01.2019| 21:41:26

    Bern (awp/sda) - Bei Konzernen wie Nestlé, Procter & Gamble und Unilever werden nicht unbedingt die Pioniere im Kampf gegen Plastikabfall vermutet. Jetzt lancieren die Konsumgüterunternehmen jedoch eine Initiative, künftig Glacé, Waschpulver oder Deo in wiederverwendbaren Verpackungen zu verkaufen.

    Insgesamt 25 Konsumgüterunternehmen schliessen sich einem neuartigen Einkaufssystem namens Loop (englisch für "Schlaufe") an, das am Weltwirtschaftsforum in Davos vorgestellt wurde. Ab April 2019 soll das Ganze zunächst in New York und Paris starten. Weitere Märkte sollen in den Jahren bis 2020 dazu kommen.

    Das Recyclingunternehmen TerraCycle wird für die Unternehmen - neben Nestlé, P&G und Unilever sind weitere grossen Namen dabei wie Beiersdorf ("Nivea"), The Bodyshop oder Danone - die Kunden beliefern. Nach dem Verzehr werden die haltbaren Verpackungen wieder eingesammelt, gereinigt und erneut benutzt.

    "Reboot" des Milchmanns

    Von Nestlé gibt es als erstes Häagen-Dazs in wiederverwendbaren Eisbehältern aus Stahl, per abonnierten Heimlieferdienst in New York wird das Speiseeis bis vor die Haustür gebracht. Für die Lieferung arbeitet TerraCycle mit dem Logistiker UPS zusammen.

    Die Eigentümerschaft der Produkte verschiebt sich weg vom Nutzer zum Produzenten, sagte Tom Szaki, der Gründer von TerraCycle, am WEF in Davos. "Abfall" sei ein modernes Konzept, und die Initiative sei eine Art Wiederbelebung des Milchmanns.

    Aber können sich wiederverwendbare Verpackungen bei Lebensmitteln durchsetzen? Nestlé glaubt daran, "dass Loop sehr wohl funktionieren kann". Auch Caroline Frery von TerraCycle gibt sich im Pavillon des Unternehmens, wo die Behälter der verschiedenen Unternehmen ausgestellt sind, überzeugt.

    Glacé eignet sich besonders gut

    Gerade auch Speiseeis eigne sich ideal für die Heimlieferung, sagte sie mit Blick auf Nestlé. In den USA sei man es sich gewöhnt, einfach immer etwas davon da zu haben. Also sei es quasi kein Problem, dass die Lieferung erst am nächsten Tag erfolgt.

    Loop solle anregen, gänzlich zu überdenken, wie wir konsumieren. Denn es sei technologisch zum Beispiel durchaus möglich, Stifthüllen oder Kaffeekapseln wiederverwendbar zu machen. "Ich würde schliesslich auch nicht meine Jacke wegwerfen."

    Und trotz dem immensen logistischen Aufwand würden eines Tages tatsächlich alle Lebensmittel in wiederverwendbaren Verpackungen verkauft. Die Langzeitverpackungen seien im Vergleich zu Einwegverpackungen besser für die Umwelt, sagte Frery. Um das zu belegen, führt TerraCycle Studien durch.

    Politik macht Druck

    Vergangene Woche erst hatte Nestlé verkündet, bis 2025 sämtliche Verpackungen wiederverwendbar oder wiederverwertbar zu machen. Wie viel der Schweizer Lebensmittelkonzern für die Vermeidung von Kunststoffabfall investiert, will er nicht sagen.

    Die Branche ist zunehmendem Druck von Politik und Umweltschützern ausgesetzt, Plastikabfälle zu reduzieren. So sagte die EU wegen der zunehmenden Verschmutzung der Meere bereits Wegwerfgegenständen wie Einwegbesteck oder Trinkhalmen den Kampf an und einigte sich im Dezember auf ein Verbot bestimmter Plastikprodukte.

    Drucken
  • 23.01.2019 Starker US-Dollar belastet Konsumgüterkonzern Pro...

    Starker US-Dollar belastet Konsumgüterkonzern Procter & Gamble

    23.01.2019| 13:42:11

    CINCINNATI (awp international) - Der starke Dollar hat den US-Konsumgütergiganten Procter & Gamble ausgebremst. Der Umsatz stagnierte im zweiten Quartal bei 17,4 Milliarden US-Dollar. Organisch - das heisst bereinigt um Wechselkurseffekte sowie Zu-und Verkäufe - konnte der Konzern seine Erlöse jedoch um 4 Prozent steigern, wie Procter & Gamble am Mittwoch in Cincinnati mitteilte.

    Das Kernergebnis je Aktie verbesserte sich um 5 Prozent auf 1,25 Dollar, angetrieben durch niedrigere Steuern im Zuge der US-Steuerreform. Die Zahlen lagen leicht über den Erwartungen der von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Analysten.

    Für das Gesamtjahr (per Ende Juni) erhöhte Procter & Gamble seine Prognose für die Umsatzentwicklung um 1 Prozentpunkt. Wegen negativer Wechselkurseffekte geht der Konzern von einem Umsatzrückgang nun von 1 Prozent bis zu einem Anstieg von 1 Prozent aus. Organisch dürfte das Wachstum nun bei 2 bis 4 (alt: 2 bis 3) Prozent liegen. Die Prognose für das Kernergebnis je Aktie wurde bestätigt. Das Unternehmen geht weiter von einem Gewinnplus von 3 bis 8 Prozent aus./nas/jha/

    Drucken
  • 19.10.2018 Procter & Gamble trumpft auf - Kosmetik läuft gut

    Procter & Gamble trumpft auf - Kosmetik läuft gut

    19.10.2018| 15:49:24

    (Ausführliche Fassung)

    CINCINNATI (awp international) - Der weltgrösste Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) hat angetrieben von einer starken Nachfrage nach Kosmetikprodukten und Erkältungsartikeln im ersten Geschäftsquartal (Ende September) aufgetrumpft. Ohne Währungseffekte und ohne Zu- und Verkäufe legten die Erlöse um 4 Prozent auf 16,7 Milliarden US-Dollar zu, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Es war der stärkste Zuwachs in fünf Jahren.

    Die Effekte aus dem starken US-Dollar hatte der Konzern ebenfalls überraschend gut weggesteckt. So lag der berichtete Umsatz des Gillette-, Pampers- und Ariel-Herstellers wie im Vorjahr bei 16,7 Milliarden US-Dollar. Analysten hatten sich im Schnitt auf einen Rückgang eingestellt.

    Die Aktie schoss im frühen Handel in New York mit über 8 Prozent Plus an die Dow-Spitze. Die Wall Street hatte im Schnitt nur mit einem organischen Plus von weniger als 2 Prozent gerechnet. Es sei lange her, dass der Konzern die Erwartungen habe übertreffen können, schrieben die Analysten von RBC Capital Markets in einer ersten Einschätzung. Es sehe so aus, als ob die von P&G gestarteten Massnahmen nun langsam Früchte trügen. So hatte der Konzern sein Onlinegeschäft ausgebaut, Kosten gesenkt und sein Marken-Portfolio verjüngt.

    Für Erleichterung sorgte zudem der bestätigte Ausblick für das Gesamtjahr. Einige Experten hatten aufgrund des Währungsdrucks und steigender Rohstoffkosten eine Senkung befürchtet.

    Getragen wurde das organische Wachstum vor allem von der Kosmetik, wozu etwa die Hautpflegecremes von Olaz oder die in Asien beliebte Luxusmarke SK-II gehören. Auch bei den Wasch- und Reinigungsmitteln oder der Erkältungsmedizin von Wick lief es gut. Im Geschäft mit Windeln musste P&G erneut Rückgänge verbuchen.

    Der Gewinn legte um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar zu. Teilweise war das auf einen Erlös aus dem Ende eines Gemeinschaftsunternehmens mit dem Generikahersteller Teva zurückzuführen. Bereinigt um Sonderfaktoren fielen je Aktie 1,12 Dollar an, was ebenfalls mehr war als am Markt erwartet. Im Gesamtjahr soll der bereinigte Gewinn je Aktie ausgehend von den 4,22 Dollar des Vorjahres um 3 bis 8 Prozent wachsen. Organisch will P&G beim Umsatz um 2 bis 3 Prozent zulegen./she/jsl/he

    Drucken
  • 19.10.2018 Procter & Gamble schlägt sich besser als erwartet

    Procter & Gamble schlägt sich besser als erwartet

    19.10.2018| 12:37:13

    CINCINNATI (awp international) - Der weltgrösste Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) steckt die Effekte aus dem starken US-Dollar besser weg als erwartet. Im ersten Geschäftsquartal (Ende September) erzielte der Gillette-, Pampers- und Ariel-Hersteller wie im Vorjahr 16,7 Milliarden US-Dollar Umsatz. Analysten hatten sich im Schnitt aber auf einen Rückgang eingestellt.

    Ohne Währungseffekte und ohne Zu- und Verkäufe legten die Erlöse um 4 Prozent zu, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Zum organischen Wachstum trugen vor allem die Kosmetik sowie die Wasch- und Reinigungsmittel bei. Im Geschäft mit Windeln musste P&G erneut Rückgänge verbuchen.

    Der Gewinn verbesserte sich um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Bereinigt um Sonderfaktoren fielen je Aktie 1,12 Dollar an, was ebenfalls mehr war als am Markt erwartet. Seine Prognose für das Gesamtjahr behielt Procter & Gamble bei. Einige Experten hatten eine Senkung befürchtet./she/jha/

    Drucken
  • 28.08.2018 EU-Kommission billigt Verkauf von Merck-Sparte an...

    EU-Kommission billigt Verkauf von Merck-Sparte an Procter & Gamble

    28.08.2018| 12:37:01

    BRÜSSEL (awp international) - Der Darmstädter Pharmakonzern Merck hat von der EU-Kommission die Genehmigung zum Verkauf seiner Sparte für rezeptfreie Arzneien an das US-Unternehmen Procter & Gamble US7427181091> bekommen. Man habe keine Wettbewerbsbedenken, erklärte die Brüsseler Behörde am Dienstag. Merck hatte den Verkauf im Wert von 3,4 Milliarden Euro im April angekündigt. Betroffen sind weltweit 3300 Mitarbeiter, darunter 300 in Deutschland.

    Es geht um das Geschäft mit frei verkäuflichen Präparaten wie Nasensprays oder Vitamintabletten. Procter & Gamble steht hinter Marken wie dem Waschmittel Ariel, der Zahncreme blend-a-med oder Pampers-Windeln. Der US-Konzern sieht die bisherige Merck-Sparte nach eigenen Angaben als Ergänzung seines eigenen Geschäfts mit Gesundheitsprodukten, darunter die Zahnbürste Oral-B./vsr/DP/tav

    Drucken
  • 31.07.2018 Procter & Gamble spürt Konkurrenz

    Procter & Gamble spürt Konkurrenz

    31.07.2018| 14:57:12

    (Ausführliche Fassung)

    CINCINNATI (awp international) - Der weltgrösste Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) spürt die stärker werdende Konkurrenz. Vor allem im Geschäft mit der Rasur (Braun, Gillette) musste der US-Konzern Haare lassen. In vielen Märkten lief es auch mit den Windeln nicht mehr rund, da P&G im Vorjahr grosszügigere Rabatte eingeräumt hatte.

    Im von April bis Juni reichenden vierten Geschäftsquartal stieg der Umsatz lediglich um 3 Prozent auf 16,5 Milliarden Dollar, wie P&G am Dienstag mitteilte. Dies war weniger als die meisten Analysten erwartet hatten und auch als der Konzern sich zum Ziel gesetzt hatte.

    Auf das Gesamtjahr gerechnet zogen die Erlöse ebenfalls um 3 Prozent an und erreichten 66,8 Milliarden Dollar. Das Plus ging aber grösstenteils auf günstige Währungseffekte zurück. Aus eigener Kraft konnte P&G jeweils nur um ein Prozent zulegen.

    Die Aktie verlor ein knappes halbes Prozent im frühen Handel. Da half es auch nicht, dass P&G beim bereinigten Gewinn, der Sonderfaktoren wie Kosten für den Konzernumbau ausklammert, besser als erwartet abgeschnitten hatte. Rechnet man diese Posten mit ein, sank der Überschuss im Schlussquartal um 15 Prozent auf 1,9 Milliarden US-Dollar. Auf Gesamtjahressicht verdiente der Konzern mit 9,8 Milliarden Dollar ein gutes Drittel weniger. Im Vorjahr hatte der Verkauf einiger Kosmetikmarken den Gewinn angetrieben.

    Die Kosmetik war das Segment, in dem sich P&G im vierten Quartal am besten schlug. Vor allem teurere Hautpflegemarken wie SK-II entwickelten sich gut. Zulegen konnte P&G auch in der Damenhygiene (Always), der Zahnpflege (Oral-B, blend-a-med) oder bei Waschmitteln (Ariel, Lenor).

    Konzernchef David Taylor hatte eigentlich auf ein stärkeres Wachstum gehofft. Der Konzern bewege sich in einem sehr dynamischen Umfeld, habe es aber auch mit sehr starken Wettbewerbern zu tun, sagte er laut Mitteilung. Konkurrenz bekommt P&G nicht nur von seinesgleichen, sondern auch von Händlern mit ihren Eigenmarken.

    Der scharfe Wettbewerb in der Konsumbranche macht es für die Hersteller schwierig, höhere Kosten an die Verbraucher weiterzugeben. Anfang dieser Woche hatte bereits der Kleenex-Konzern Kimberley-Clark seine Prognose mit dem Verweis auf gestiegene Rohstoffkosten gekappt.

    P&G bekommt Druck von dem aktivistischen Investor Nelson Peltz. Dieser hatte sich bei dem Konzern eingekauft und fordert einen schärferen Sparkurs und mehr Anstrengungen bei der Entwicklung von Produkten, die auch bei einem jüngeren Publikum gut ankommen. Seit März sitzt Peltz auch im Verwaltungsrat von P&G./she/bgf/he

    Drucken
  • 31.07.2018 Procter & Gamble spürt Konkurrenzdruck

    Procter & Gamble spürt Konkurrenzdruck

    31.07.2018| 12:42:37

    CINCINNATI (awp international) - Der weltgrösste Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) hat das Geschäftsjahr 2017/2018 (Ende Juni) mit weniger Gewinn abgeschlossen. Unter dem Strich sank der Überschuss im Schlussquartal wegen höherer Kosten für den Konzernumbau um 15 Prozent auf 1,9 Milliarden US-Dollar, wie der Pampers- und Pantene-Hersteller am Dienstag in Cincinnati mitteilte. Auf Gesamtjahressicht verdiente der Konzern mit 9,8 Milliarden Dollar ein gutes Drittel weniger. Im Vorjahr hatte der Verkauf von Kosmetikmarken den Gewinn angetrieben.

    Der Umsatz verbesserte sich im vierten Quartal um 3 Prozent auf 16,5 Milliarden Dollar. Auch im Gesamtjahr legte der Konzern um 3 Prozent auf 66,8 Milliarden Dollar zu. Das Plus stammte in erster Linie aber aus günstigen Währungseffekten. Aus eigener Kraft konnte P&G jeweils nur um ein Prozent zulegen. Konzernchef David Taylor hatte eigentlich ein stärkeres Wachstum vorgehabt. Taylor machte für das schwächere als erwartete Abschneiden unter anderem die starke Konkurrenz verantwortlich. Die Aktie gab vorbörslich deutlich nach./she/jha/

    Drucken
  • 19.04.2018 Procter & Gamble wächst mit Schönheitsartikeln

    Procter & Gamble wächst mit Schönheitsartikeln

    19.04.2018| 12:52:47

    CINCINNATI (awp international) - Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) kann weiterhin auf gute Geschäfte mit der Schönheit bauen. Angetrieben von zweistelligen Zuwächsen bei der Hautpflege (Olaz, SK-II) aber auch günstigen Währungseffekten stieg der Umsatz im dritten Geschäftsquartal (Ende März) um 4 Prozent auf 16,3 Milliarden US-Dollar, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) legte auf 1 Dollar zu, was mehr war als Analysten erwartet hatten.

    Unter dem Strich standen bei P&G wie im Vorjahr 2,5 Milliarden Dollar als Überschuss. Auf Sicht von neun Monaten ging der Gewinn jedoch um 40 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar zurück. Grund ist eine Sonderabgabe im Zuge der Steuerreform. Zudem hatte P&G im Vorjahr einen Sondergewinn aus dem Verkauf zahlreicher Kosmetikmarken eingestrichen.

    P&G ist der weltweit grösste Konsumgüterkonzern. Der scharfe Preiskampf der in etlichen Produktkategorien geführt wird, macht dem Konzern aber auch zu schaffen. Am Vormittag hatte der Konzern die Übernahme des Geschäfts mit rezeptfreien Medikamenten des Darmstädter Konzerns Merck bekannt gegeben. Das eigene Gesundheitsgeschäft lief im dritten Quartal vor allem dank der Grippewelle gut.

    Seine Prognose für das Gesamtjahr hat P&G angepasst. Das bereinigte EPS soll nun zwischen 6 und 8 Prozent zulegen (zuvor: 5 bis 8 Prozent). Etwas pessimistischer ist der Konzern für den Umsatz, der organisch nur um rund 2 Prozent zulegen dürfte./she/men

    Drucken
  • 19.04.2018 Deutsche Merck verkauft rezeptfreie Medikamente a...

    Deutsche Merck verkauft rezeptfreie Medikamente an US-Konzern Procter & Gamble

    19.04.2018| 05:34:17

    DARMSTADT (awp international) - Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck ist sein Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten endlich losgeworden. Nachdem sich zuletzt Interessenten wie Nestle oder Reckitt Benckiser zurückgezogen hatten, geht die Sparte jetzt an Procter & Gamble (P&G) . Allerdings liegt der Verkaufspreis mit 3,4 Milliarden Euro unter dem zuletzt immer wieder kolportierten rund 4 Milliarden Euro.

    Der US-Konsumgüterkonzern zahle in bar, teilte die im Dax notierte Merck KGaA am Donnerstag in Darmstadt mit. Das Geld solle vor allem in den Abbau von Schulden fliessen. Gleichzeitig gebe es mehr Flexiblität, um die anderen drei Unternehmensbereiche zu stärken. Der Käufer Procter & Gamble steckt hinter Marken wie dem Waschmittel Ariel, der Zahncreme blend-a-med oder den Pampers-Windeln./zb/das

    Drucken
Ältere News ›

Stammdaten

Branche/Sektor Diverse Konsumgüter
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol PG
Valor 963896
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   -0.70%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +1.47 +1.47%
Perf. 3M +10.54 +11.56%
Perf. laufendes Jahr +9.80 +10.66%
Perf. 52W   +34.00%

Bezahlte Kurse

  • Go
Some text
Zeit Preis Volumen
16:00:20 102.49 1'024'586
16:00:20 102.49 1'024'586
15:59:59 102.49 100
15:59:59 102.49 200
15:59:59 102.50 1'400
15:59:59 102.49 100

Corporate action

Company Generalversammlung (09.10.2018)
Instrument Wiederanlage / Thesaurierung (09.01.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
Xetra 90.30 +1.02% 4'679 21.03.2019
Euronext Par 89.80 +0.45% 3'396 21.03.2019
SETSqx 90.85518 +1.46% 300 21.03.2019
SIX SX 101.42 --- 120 21.03.2019
CTA NYSE Chi 102.42 +0.93% --- 16:15:08
CTA NAS PSX 102.42 +0.58% --- 16:15:08
CTA NASD BX 102.43 +0.68% --- 16:15:08
CTA BYX 102.43 +0.68% --- 16:15:08
CTA EDGA 102.43 +0.69% --- 16:15:08
NYSE Arca 102.49 +0.76% --- 16:15:08
NYSE US Comp 102.49 +0.76% --- 16:15:08
CTA IEX 102.49 +0.74% --- 16:15:08
CTA FINRA 102.495 +0.75% --- 16:15:08
CTA NYSE Nat 102.50 +0.75% --- 16:15:08
CTA NASD OMX 102.50 +0.76% --- 16:15:08
CTA BZX 102.50 +0.77% --- 16:15:08
CTA EDGX 102.50 +0.77% --- 16:15:08
TRADEcho 3cy 78.2843 +1.60% --- 21.03.2019
Deut.Boerse 90.30 +1.21% --- 21.03.2019
SIX SX USD 102.26 --- --- 21.03.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 102.305 (20.03.2019)
Vortagestief 101.055 (20.03.2019)
Hoch 1W 102.91 (12:03:07)
Tief 1W 100.75 (14.03.2019)
Hoch 1M 102.91 (12:03:07)
Tief 1M 97.76 (08.03.2019)
Hoch 3M 102.91 (12:03:07)
Tief 3M 88.21 (27.12.2018)
Hoch 1J 102.91 (12:03:07)
Tief 1J 70.74 (02.05.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG