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Aktuelle News

  • 12.06.2019 Presse: United-Technologies-Grossaktionär Ackman ...

    Presse: United-Technologies-Grossaktionär Ackman ist gegen Fusion mit Raytheon

    12.06.2019| 09:01:26

    NEW YORK (awp international) - Der Grossaktionär von United Technologies William Ackman stemmt sich einem Medienbericht zufolge gegen die geplante Grossfusion seines Unternehmens mit dem Rüstungs- und Elektronikkonzern Raytheon . Das Zusammengehen beider Unternehmen mache aus strategischer Sicht keinen Sinn, zitierte das "Wall Street Journal" (WSJ) am Dienstagabend aus einem Brief von Ackman an United-Technologies-Chef Greg Hayes. Er sei über die Kombination sehr besorgt. United Technologies und Raytheon teilten am Sonntagabend ihr Fusionsvorhaben mit.

    Durch die Fusion, die über einen Aktientausch erfolgen soll, würde ein Branchen-Gigant mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund 74 Milliarden Dollar entstehen. Ackman kritisierte, dass die United-Technologies-Aktie aktuell massiv unterbewertet sei, weshalb auch der Tausch keinen Sinn mache.

    Auch US-Präsident Donald Trump äusserte sich zunächst skeptisch zu dem Plan. "Ich bin etwas besorgt wegen United Technologies und Raytheon", sagte Trump am Montag im US-Sender CNBC. Der US-Präsident warf die Frage auf, ob die Fusion zu weniger Wettbewerb führen und es für die US-Regierung schwieriger werden könnte, Rüstungsverträge zu verhandeln.

    Die Aktie von United Technologies gab seit Bekanntgabe des Deals um rund sieben Prozent nach. Die Papier von Raytheon verbilligten sich um rund viereinhalb Prozent.

    Der Hedgefonds-Manager Ackman wurde vor allem wegen seines Engagements beim Pharmakonzern Valeant bekannt, der später zu Bausch Health umbenannt wurde. Mitte 2015 kamen Zweifel an der Bilanzierungspraxis bei Valeant auf, der Aktienkurs rauschte nach unten. Ackmans Hedgefonds Pershing Square Capital beendete im März 2017 sein Investment in Aktien des Pharmakonzerns Valeant mit einem Milliarden-Verlust./mne/tav/stk

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  • 10.06.2019 Grossfusion im US-Rüstungsmarkt - Trump zunächst ...

    Grossfusion im US-Rüstungsmarkt - Trump zunächst skeptisch

    10.06.2019| 16:28:27

    (Ausführliche Fassung)

    WALTHAM/FARMINGTON (awp international) - In der US-Rüstungs- und Luftfahrtindustrie bahnt sich eine Mega-Fusion an. Die US-Konzerne United Technologies und Raytheon wollen sich zusammenschliessen, wie sie am Sonntag (Ortszeit) mitteilten. Durch die Fusion, die über einen Aktientausch erfolgen soll, würde ein Branchen-Gigant mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund 74 Milliarden Dollar entstehen. US-Präsident Donald Trump äusserte sich zunächst skeptisch zu dem Plan.

    "Ich bin etwas besorgt wegen United Technologies und Raytheon", sagte Trump am Montag im US-Sender CNBC. Der US-Präsident warf die Frage auf, ob die Fusion zu weniger Wettbewerb führen und es für die US-Regierung schwieriger machen könnte, Rüstungsverträge zu verhandeln. "Es sind zwei grossartige Unternehmen, ich liebe sie beide." Aber er wolle nichts sehen, was "unserem Wettbewerb" schadet.

    Die Unternehmen wollen ihren Zusammenschluss in der ersten Hälfte des kommenden Jahres abschliessen. "Die Kombination von United Technologies und Raytheon wird die Zukunft von Luftfahrt und Verteidigung bestimmen", verkündete United-Technologies-Chef Greg Hayes. Die Dimension wäre enorm: An der Börse ist United Technologies derzeit 114 Milliarden Dollar und Raytheon 52 Milliarden Dollar wert.

    Allerdings wird United Technologies zwei grosse Tochterfirmen nicht in die Fusion einbringen. Das Industriekonglomerat hatte bereits im November angekündigt, sich in drei separate Unternehmen aufzuspalten. Während die Aufzugsparte Otis und der Klimaanlagenbauer Carrier auf eigene Füsse gestellt werden, soll das Luft- und Raumfahrtgeschäft mit dem zugekauften Rivalen Rockwell Collins und dem Triebwerkbauer Pratt & Whitney zum Kern des mit Raytheon fusionierenden Konzerns werden.

    Die neue Gesellschaft, an der United Technologies mit 57 Prozent die Mehrheit übernimmt, dürfte es dennoch auf einen Börsenwert von rund 120 Milliarden Dollar bringen. Leiten wird das neue Unternehmen, das Raytheon Technologies Corporation heisst, United-Technologies-Chef Hayes. Die Aufsichtsgremien beider Konzerne haben dem Zusammenschluss laut der gemeinsamen Mitteilung bereits zugestimmt. Raytheon-Chef Tom Kennedy sprach von "enormen Chancen für unseren zukünftigen Erfolg"./hbr/cy/he/DP/he

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  • 10.06.2019 United Technologies und Raytheon fusionieren ihre...

    United Technologies und Raytheon fusionieren ihre Luftfahrtsparten

    10.06.2019| 08:54:23

    Farmington/Waltham (awp/sda/reu) - Der Mischkonzern United Technologies und die Rüstungsfirma Raytheon schliessen ihre Luft- und Raumfahrtsparten zusammen. Wie die beiden Unternehmen am Sonntag mitteilten, sollen Raytheon-Aktionäre für jeden ihrer Anteilsscheine etwa 2,3 Papiere des fusionierten Unternehmens bekommen.

    Insider hatten bereits am Samstag über das bevorstehende Geschäft berichtet. Demnach würde das neue Unternehmen einen Marktwert von über 100 Milliarden Dollar haben.

    Raytheon produziert vor allem militärisches Gerät mit komplexer Steuerung wie das Flugabwehrsystem Patriot und andere Raketen wie Torpedos und Marschflugkörper. Ausserdem stellt Raytheon Radar-Systeme für Kampfflugzeuge der US-Luftwaffe her.

    United Technologies stieg vor kurzem mit einer milliardenschweren Übernahme zu einem der grössten Zulieferer in der Luftfahrtbranche auf. Für 30 Milliarden Dollar kaufte der Konzern den Produzenten von Bordelektronik und Innenausstattung, Rockwell Collins.

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  • 09.06.2019 Presse: United Technologies und Raytheon vor Fusion

    Presse: United Technologies und Raytheon vor Fusion

    09.06.2019| 19:36:36

    NEW YORK (awp international) - Die Flugzeug- und Rüstungsindustrie könnte demnächst einen neuen Giganten bekommen. Die US-Konzerne United Technologies und Raytheon sprechen der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge über einen Zusammenschluss. Die komplett über Aktien laufenden Transaktion werde möglicherweise bereits in den kommenden Tagen veröffentlicht, berichtete das "Wall Street Journal" am Wochenende. An der Börse ist Unted Technologies derzeit 114 Milliarden US-Dollar und Raytheon 52 Milliarden Dollar wert. Ein United-Sprecher wollte keine Stellung nehmen, Raytheon reagierte zunächst nicht auf eine entsprechende Anfrage.

    Nicht betroffen von den Plänen wäre der Zeitung zufolge die geplante Abspaltung der United-Töchter Otis (Aufzüge) und Carrier (Klimatechnik). Trotzdem läge die kombinierte Marktbewertung des neuen Unternehmens immer noch über 100 Milliarden Dollar. Mit einem Umsatz von mehr als 70 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr wäre es zudem nach Erlösen der weltweit zweitgrösste Flugzeug- und Rüstungskonzern nach Boeing und vor Airbus.

    Genaue Details seien noch nicht bekannt, hiess es in dem Bericht weiter. Allerdings sei davon auszugehen, dass die Aktionäre von Untited Technologies die Mehrheit an dem neuen Unternehmen hielten. Chef des Konzerns solle der United-CEO Greg Hayers werden. Der Vorstandsvorsitzende von Raytheon werde den Posten der Verwaltungsratsvorsitzenden beim neuen Unternehmen bekleiden./he

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  • 02.05.2019 Boeing-Krise könnte Rolls-Royce bei mittelgrossem...

    Boeing-Krise könnte Rolls-Royce bei mittelgrossem Jet zurück ins Rennen bringen

    02.05.2019| 19:41:11

    BRISTOL (awp international) - Der britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce könnte infolge der Krise beim Flugzeugbauer Boeing doch bei dessen geplantem mittelgrossen Passagierjet mitmischen. "Wenn Boeing seine Zeitplanung verändert, können wir die Lage neu einschätzen", sagte Rolls-Royce-Chef Warren East am Donnerstag bei der Hauptversammlung des Konzerns in Bristol.

    Der britische Konzern hatte sich erst Ende Februar aus dem Rennen um den Antrieb für Boeings New Midsize Aircraft (NMA) zurückgezogen. Die neue Technik werde nicht wie von Boeing verlangt bis zum Jahr 2025 fertig sein, hatte Rolls-Royce die Entscheidung begründet. Boeing denkt schon länger über den Bau eines mittelgrossen Flugzeugs nach, das die Lücke zwischen den Mittelstreckenjets der 737-Max-Reihe und den Langstreckenjets wie dem "Dreamliner" füllen soll. Der US-Konzern hat noch nicht entschieden, ob er diesen Jet tatsächlich baut, der inoffiziell bereits unter dem Namen Boeing 797 gehandelt wird.

    Inzwischen hat Boeing jedoch ganz andere Probleme. Nach dem Absturz zweier 737-Max-Jets mit insgesamt 346 Toten haben Luftfahrtbehörden in aller Welt Flugverbote für die Maschinen des Typs verhängt. Als eine der Unfallursachen gilt vorläufigen Gutachten zufolge die Cockpit-Software MCAS. Boeing hat zwar ein Update entwickelt, doch die Behörden wollen dieses noch mehrere Monate lang testen. Die Auslieferung neuer Maschinen der 737-Max-Reihe ist seit März gestoppt. Der weltgrösste Flugzeugbauer hat die Produktion seines meistgefragten Modells daher bereits deutlich gedrosselt.

    Ob Boeing in dieser Situation tatsächlich die Entwicklung des neuen Flugzeugtyps anschiebt, wird von einigen Analysten bezweifelt. Auch das Bündnis aus der United-Technologies-Tochter Pratt & Whitney und dem Münchner Triebwerksbauer MTU macht sich bisher Hoffnung, die Antriebe für den Flieger liefern zu dürfen. Dazu wollen sie von dem Getriebefan-Antrieb, der etwa den Airbus-Mittelstreckenjet A320neo antreibt, eine deutlich grössere Version entwickeln./stw/he

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  • 30.04.2019 Flugzeugboom beschert MTU starken Jahresstart - A...

    Flugzeugboom beschert MTU starken Jahresstart - Aktie auf Rekordhoch

    30.04.2019| 13:57:34

    (Ausführliche Fassung)

    MÜNCHEN (awp international) - Der Triebwerksbauer MTU ist dank der boomenden Flugzeug-Nachfrage mit überraschend starken Zuwächsen ins Jahr gestartet. Im ersten Quartal kletterte der Umsatz im Jahresvergleich um elf Prozent auf gut 1,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in München mitteilte. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) legte um sieben Prozent auf 188 Millionen Euro zu. Der Überschuss sprang um 19 Prozent auf rund 127 Millionen Euro nach oben. Dabei übertraf MTU durchweg die Erwartungen von Analysten.

    An der Börse kamen die Nachrichten entsprechend gut an. Die MTU-Aktie legte am Dienstag zeitweise auf bis zu 211,30 Euro zu und war damit so viel wert wie nie zuvor. Am frühen Nachmittag lag sie noch mit 2,87 Prozent im Plus bei 210,90 Euro und war damit zweitstärkster Titel im MDax.

    Analysten zeigten sich von den Quartalszahlen begeistert. MTU befinde sich mit diesen starken Ergebnissen auf Höhenflug, schrieb Analyst Frederik Bitter von der Privatbank Hauck & Aufhäuser. Das Wachstum sei durch die Bank kräftig. Analyst David Perry von der US-Bank JPMorgan wertete zudem den freien Barmittelzufluss als sehr stark.

    MTU-Chef Reiner Winkler sieht den Triebwerksbauer daher auf Kurs, den Umsatz im laufenden Jahr wie geplant auf 4,7 Milliarden Euro zu steigern. Davon sollen 15,5 Prozent als operativer Gewinn beim Unternehmen hängen bleiben. Der operative Gewinn und der bereinigte Gewinn nach Steuern sollen gleichermassen zulegen.

    Im ersten Quartal profitierte MTU auch besonders stark von der Triebwerkswartung. Dort legte der operative Gewinn um gut zehn Prozent zu, während er im Seriengeschäft mit neuen Antrieben um knapp sechs Prozent anzog. Absolut gesehen fiel der Zuwachs im Seriengeschäft grösser aus als bei der Wartung.

    Finanzvorstand Peter Kameritsch erklärte den Anstieg mit dem Produktionsausbau des Getriebefan-Triebwerk, das vor allem bei den Airbus-Jets A220 und A320neo zum Einsatz kommt. Die A320neo-Modellfamilie verkauft sich so gut wie kein anderer Flugzeugtyp. MTU baut an den Antrieben für viele Jets der weltgrössten Flugzeughersteller Boeing und Airbus mit - im Fall der A220 und A320neo vor allem zusammen mit dem US-Hersteller Pratt & Whitney, einer Tochter von United Technologies .

    Das weltweite Flugverbot für Boeings modernisierten Mittelstreckenjet 737 Max trifft MTU nicht. Die Antriebe der Maschine stammen durchweg vom Triebwerksbauer CFM, einem Gemeinschaftsunternehmen des französischen Safran-Konzerns und dem US-Unternehmen General Electric.

    Nach dem Absturz zweier Flugzeuge des Typs haben Luftfahrtbehörden in aller Welt im März weitere Starts der Maschinen untersagt. Auch die Auslieferungen neuer Jets sind gestoppt. Inzwischen hat Boeing ein Update für die Cockpit-Software entwickelt, die in Verdacht steht, für die Unglücke mitverantwortlich zu sein. Die Tests der neuen Software sollen sich bis Ende Juli hinziehen./stw/stk/fba

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  • 23.04.2019 Luftfahrtgeschäft beflügelt Zulieferer United Tec...

    Luftfahrtgeschäft beflügelt Zulieferer United Technologies

    23.04.2019| 14:44:48

    FARMINGTON (awp international) - Gute Aussichten für die Luftfahrt beflügeln den US-Industriekonzern United Technologies (UTC). Nach überraschend lukrativen Geschäften im ersten Quartal legte Vorstandschef Greg Hayes am Dienstag auch die Latte für das Gesamtjahr ein Stück höher. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn soll jetzt 7,80 bis 8,00 Dollar je Aktie erreichen. Bisher hatte Hayes das untere Ende der Spanne bei 7,70 Dollar je Aktie gesehen. Der Umsatz soll weiter auf 75,5 bis 77 Milliarden Dollar klettern.

    Die UTC-Aktie reagierte positiv auf die Nachrichten. Im vorbörslichen New Yorker Handel legte sie um 3,5 Prozent zu.

    United Technologies zählt mit seiner Triebwerkssparte Pratt & Whitney und dem durch die Übernahme des Flugzeugausrüsters Rockwell Collins entstandenen Bereich Collins Aerospace zu den wichtigen Zulieferern der Flugzeugbauer Boeing und Airbus . Ausserdem gehören der Klima- und Kühlgerätehersteller Carrier und der Aufzugbauer Otis zu UTC. Diese beiden Bereiche will der Konzern aber als eigenständige Einheiten abspalten.

    Im ersten Quartal steigerte UTC seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auch dank der Rockwell-Collins-Übernahme um gut 20 Prozent auf fast 18,4 Milliarden US-Dollar (16,4 Mrd Euro). Der Nettogewinn legte um vier Prozent auf gut 1,3 Milliarden Dollar zu. Sonderposten herausgerechnet, stieg der Gewinn je Aktie um acht Prozent auf 1,91 Dollar und übertraf damit die Erwartungen von Analysten.

    Unterdessen hielt sich das Management bedeckt zu der Frage, wie sich die gebremste Produktion von Boeings Verkaufsschlager 737 Max auf sein Geschäft auswirkt. Nach zwei Abstürzen mit zusammen 346 Toten gilt weltweit ein Flugverbot für den Mittelstreckenjet, der seit dem Jahr 2017 als spritsparende Neuauflage der Boeing 737 ausgeliefert wurde.

    Weil die Tests und Zulassung eines Softwareupdates noch Monate dauern sollen, hat Boeing die Produktion des Fliegers von 52 auf 42 Maschinen zurückgefahren. UTC liefert Teile für den Flieger, aber auch für das Konkurrenzmodell Airbus A320neo. Bei dem Airbus-Jet kommen im Gegensatz zum Boeing-Flieger auch Triebwerke der UTC-Tochter Pratt & Whitney zum Einsatz, an denen auch der Münchner Triebwerksbauer MTU mitarbeitet./stw/nas/jha/

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  • 28.02.2019 Rolls-Royce steigt bei Boeings geplantem mittelgr...

    Rolls-Royce steigt bei Boeings geplantem mittelgrossen Jet aus

    28.02.2019| 14:10:58

    LONDON (awp international) - Der britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce zieht sich aus dem Rennen um den Antrieb für Boeings geplanten mittelgrossen Passagierjet zurück. Die neue Triebwerkstechnik werde nicht rechtzeitig wie von Boeing verlangt im Jahr 2025 fertig sein, teilte Rolls-Royce am Donnerstag in London mit. Die Briten hoffen nun, dass ihr Triebwerk der nächsten Generation bei einem Grossraumjet zum Einsatz kommt, der in der zweiten Hälfte des nächsten Jahrzehnts herauskommt.

    An der Börse sorgten die Nachrichten für einige Ausschläge. Nachdem die Rolls-Royce-Aktie am Morgen mehr als 5 Prozent an Wert verlor, kletterte ihr Kurs zwischenzeitlich ins Plus - und lag um die Mittagszeit wieder mit 2,85 Prozent im Minus.

    Der weltgrösste Flugzeugbauer Boeing denkt seit mehreren Jahren laut über die Entwicklung eines mittelgrossen Passagierjets nach, der die Lücke zwischen Langstreckenjets wie der Boeing 787 "Dreamliner" und den Mittelstreckenjets der 737-Reihe füllen soll. Dieses "New Midsize Airplane" (NMA) wird bereits unter dem inoffiziellen Namen Boeing 797 gehandelt. Boeing hat aber noch nicht entschieden, ob der Flieger wirklich gebaut wird.

    Auch das Bündnis aus der United-Technologies-Tochter Pratt & Whitney und dem Münchner Triebwerksbauer MTU macht sich Hoffnung, die Antriebe für den Flieger liefern zu dürfen. Dazu wollen sie von dem Getriebefan-Antrieb, der etwa den Airbus-Mittelstreckenjet A320neo antreibt, eine deutlich grössere Version entwickeln. Rolls-Royce nimmt sich nun als Wettbewerber selbst aus dem Rennen.

    Auch sonst hatten die Briten am Donnerstag wenig Gutes zu verkünden. Rolls-Royce-Chef Warren East musste zugeben, dass der Konzern 2018 seine Auslieferungsziele verpasst hat. Zudem drückten hohe Sonderlasten von 1,3 Milliarden britischen Pfund (1,5 Mrd Euro) auf die Bilanz. Dazu gehörte eine Abschreibung wegen der Produktionseinstellung beim weltgrössten Passagierjet A380 und Kosten wegen konstruktionsbedingter Triebwerksprobleme bei der Boeing 787 "Dreamliner".

    Unterdessen konnte der Konzern seinen Umsatz um 7 Prozent auf 15,7 Milliarden Pfund steigern, und der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn verdoppelte sich auf 616 Millionen Pfund. Das lag aber auch daran, dass Rolls-Royce weniger neue Triebwerke auslieferte - denn der Hersteller verdient erst mit Ersatzteilen und Wartung Geld. Unter dem Strich sackte Rolls-Royce auch aufgrund der Sonderkosten tief in die roten Zahlen. Der Nettoverlust lag bei 2,4 Milliarden Pfund nach 3,4 Milliarden Gewinn ein Jahr zuvor.

    Für 2019 stellte Rolls-Royce einen bereinigten operativen Gewinn von 600 bis 800 Millionen Pfund in Aussicht. Der Umsatz soll auf vergleichbarer Basis in fast allen Geschäftsbereichen steigen./stw/hosbr/men/jha/

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  • 20.02.2019 MTU erhöht Dividende - Aktie sackt ab

    MTU erhöht Dividende - Aktie sackt ab

    20.02.2019| 14:31:58

    (Meldung ausgebaut)

    MÜNCHEN (awp international) - Der Münchener Triebwerksbauer MTU hat trotz der Verzögerungen bei Airbus-Mittelstreckenjets 2018 ein Rekordjahr hingelegt. Nachdem MTU-Chef Reiner Winkler seine Ziele für Umsatz und Gewinn bereits zweimal angehoben hatte, übertraf das Unternehmen auch diese Marken und die Erwartungen von Analysten. Die Dividende will Winkler kräftig erhöhen und fasst für 2019 weitere Steigerungen bei Umsatz und Gewinn ins Auge. Unterdessen bereiten sich die Münchner darauf vor, bei dem Antrieb für den erwarteten neuen mittelgrossen Boeing-Jet mitzumischen.

    An der Börse lösten die Nachrichten einen Kursrutsch aus. Nachdem die Aktie kurzzeitig Kurs auf ihr Rekordhoch vom Oktober genommen hatte, sackte sie nach Börsenstart um bis zu 6,58 Prozent in den Keller. Um die Mittagszeit lag sie noch mit 2,45 Prozent im Minus bei 191,30 Euro. JPMorgan-Analyst David Perry bemängelte den aus seiner Sicht zu niedrigen freien Geldzufluss des Unternehmens. "Wir schauen eher auf die mittel- bis langfristige Kursentwicklung", kommentierte hingegen MTU-Chef Winkler die Kursreaktion. So hatte die MTU-Aktie zuvor seit Anfang Januar gut 40 Euro an Wert gewonnen.

    Dank brummender Geschäfte mit neuen Antrieben, Ersatzteilen und Wartung steigerte MTU den Umsatz 2018 um 17 Prozent auf fast 4,6 Milliarden Euro, wie der Triebwerkshersteller am Mittwoch in München mitteilte. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) wuchs ebenfalls um 17 Prozent auf 671 Millionen Euro, nachdem der Vorstand zuletzt 660 Millionen Euro angepeilt hatte. Der Nettogewinn legte um gut ein Viertel auf 453 Millionen Euro zu. Die Aktionäre können sich auf eine von 2,30 auf 2,85 Euro je Aktie erhöhte Dividende freuen - mehr als von Analysten erwartet.

    Das Unternehmen erntet inzwischen die Früchte seiner Investitionen aus früheren Jahren. Vor allem das Getriebefan-Triebwerk, das den Airbus-Mittelstreckenjet A320neo, den ursprünglich von Bombardier entwickelten Airbus A220 und die neuen Embraer-E2-Jets antreibt, erweist sich als Verkaufsschlager. MTU ist dabei Partner des US-Triebwerksbauers Pratt & Whitney, einer Tochter des Mischkonzerns United Technologies . Zudem betreibt MTU in München eine eigene Endfertigungslinie für das Triebwerk.

    Allerdings sorgt der Getriebefan seit mehr als drei Jahren immer wieder für Negativschlagzeilen. Von Hitze- und Software-Problemen bis hin zu fehlerhaften Dichtungen reichten die Mängel. Die Dichtungen führten sogar zu vorübergehenden Flugverboten und einem vorübergehenden Auslieferungsstopp. Airbus geriet auch bei seinen Lieferplänen wiederholt in Verzug.

    Winkler zufolge wird es noch länger dauern, bis die bestehenden Probleme an allen ausgelieferten Getriebefan-Antrieben behoben sind. 2019 sei dies nicht zu schaffen. Insgesamt lieferte MTU im vergangenen Jahr 125 Exemplare des Typs aus. Der Ausstoss soll weiter steigen, für 2020 hat das Unternehmen 250 Triebwerke im Auge. MTU fertigt bestimmte Teile wie Niederdruckturbine und Hochdruckverdichter für jeden der Antriebe und erledigt künftig 30 Prozent Endmontage. Der überwiegende Teil wird bei Pratt & Whitney in den USA zusammengebaut.

    MTU ist an Entwicklung und Bau von Triebwerken etwa auch für Boeings Langstreckenjet 787 "Dreamliner", die modernisierte Boeing 777-X und den Kampfjet Eurofighter beteiligt. Auch viele Exemplare des weltgrössten Passagierjets A380 werden von Triebwerken mit MTU-Technik angetrieben. Airbus hatte vergangene Woche bekanntgegeben, die Produktion der A380 wegen fehlender Nachfrage im Jahr 2021 einzustellen. Der A380-Antrieb habe bei Ersatzteilen und Wartung für MTU aber nur eine untergeordnete Bedeutung, versicherten Winkler und Finanzchef Peter Kameritsch. Sie sehen sich bei ihren Zukunftsplänen von den gut laufenden Triebwerkstypen beflügelt.

    Gespannt blickt die MTU-Führung in die USA, wo der Flugzeugbauer Boeing seit mehreren Jahren über die mögliche Entwicklung eines mittelgrossen Passagierjets spricht. Zusammen mit Pratt & Whitney würde MTU für den Flieger gern einen deutlich grösseren Getriebefan entwickeln - mit 50 000 statt der bisherigen 35 000 Pfund Schub. Das New Midsize Airplane (NMA) mit dem inoffiziellen Namen "Boeing 797" soll die Lücke zwischen Mittelstrecken- und Grossraumjets füllen. Boeing hatte die Entscheidung über den Bau des Jets zuletzt auf 2019 verschoben.

    MTU peilt unterdessen für das laufende Jahr eine Umsatzsteigerung um rund drei Prozent auf 4,7 Milliarden Euro an. Der vergleichsweise geringe Anstieg liegt dem Unternehmen zufolge allerdings an einem Buchhaltungseffekt. Da bestimmte Wartungsaufträge für ein Gemeinschaftsunternehmen in China nicht mehr über die Wartungstochter MTU Hannover gebucht werden, fallen rund 300 Millionen Euro aus dem Konzernumsatz heraus.

    Weil der Gewinn aus diesen Aufträgen aber weiterhin im operativen Gewinn enthalten ist, soll die bereinigte Ebit-Marge von zuletzt 14,7 Prozent auf 15,5 Prozent zulegen. Gemessen am Umsatzziel von 4,7 Milliarden Euro entspricht dies einem operativen Gewinn von gut 728 Millionen Euro und damit in etwa so viel wie von Analysten erwartet. Der bereinigte Nettogewinn soll dem Vorstand zufolge im gleichen Mass steigen./stw/men/fba

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  • 23.01.2019 United Technologies verdient deutlich mehr als er...

    United Technologies verdient deutlich mehr als erwartet

    23.01.2019| 15:14:33

    FARMINGTON (awp international) - Der US-Konzern United Technologies (UTC) hat 2018 von der Übernahme des Flugzeugausrüsters Rockwell Collins und niedrigeren Steuern profitiert. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) legte 2018 im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 7,61 US-Dollar zu, wie der Mutterkonzern des Triebwerksbauers Pratt & Whitney und des Aufzugherstellers Otis am Mittwoch in Farmington (US-Bundesstaat Connecticut) mitteilte. Damit übertraf das Unternehmen deutlich seine eigene Prognose sowie die Schätzungen der Analysten.

    Für das laufende Jahr peilt United Technologies noch mehr an. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll auf 7,70 bis 8,00 Dollar steigen. Die Erlöse sollen 2019 auf 75,5 bis 77,0 Milliarden Dollar klettern, nach einem Wachstum um elf Prozent auf 66,5 Milliarden Dollar im Jahr 2018. Aus eigener Kraft wuchs das Unternehmen um acht Prozent.

    Der Konzern will sich nun in drei separate Unternehmen aufspalten, wie United Tech bereits Ende November angekündigt hatte. Die Luft- und Raumfahrtsparte mit dem Triebwerksbauer Pratt & Whitney und dem im vergangenen Jahr zugekauften Flugzeugausrüster Rockwell Collins soll demnach eigenständig werden. Auch die Aufzugsparte Otis und der Klimaanlagenbauer Carrier sollen künftig auf eigenen Beinen stehen.

    mne/elm/stw/mis

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  • 14.01.2019 Airbus muss Produktionskosten für kleinsten Jet A...

    Airbus muss Produktionskosten für kleinsten Jet A220 noch kräftig drücken

    14.01.2019| 20:14:47

    MIRABEL (awp international) - Der Flugzeugbauer Airbus versucht bei seinem jüngsten und kleinsten Jet A220 weiter an der Kostenschraube zu drehen. Wie viel Verlust Airbus und sein Partner Bombardier derzeit mit jedem Jet schreiben, wollte der Chef des A220-Gemeinschaftsunternehmens, Philippe Balducchi, im Werk im kanadischen Mirabel am Montag zwar nicht beziffern. Für Gewinne seien allerdings "deutliche Kostensenkungen im zweistelligen Prozentbereich" notwendig. Dies betreffe sowohl die eigene Produktion als auch die Zulieferer.

    Airbus hatte vergangenen Juli die Mehrheit an dem Flugzeugtyp übernommen, den der angeschlagene kanadische Bombardier-Konzern zuvor unter dem Namen C-Serie entwickelt hatte. Bombardier hatte sich mit dem Projekt finanziell übernommen. Inzwischen wird der Flieger unter dem Namen Airbus A220 vermarktet, Airbus hält gut die Hälfte der Anteile an dem A220-Gemeinschaftsunternehmen.

    Der Konzern führt laut Balducchi derzeit Gespräche mit den A220-Zulieferern, um Einsparungen durchzusetzen. Grosse Fortschritte konnte der Manager allerdings noch nicht verkünden. Von den notwendigen Einsparungen habe er jetzt "ein genaueres Bild", sagte er.

    Bisher liegen mehr als 500 Bestellungen für die A220 vor, mit der Airbus auf den Markt für Flugzeuge mit 100 bis 150 Sitzen zielt. Im vergangenen Jahr wurden 33 Maschinen ausgeliefert. Das waren fast doppelt so viele wie im Vorjahr, aber weniger als ursprünglich von Bombardier geplant. 2019 soll die Zahl erneut steigern, sagte Balducchi, legte sich aber auf keine Zahl fest. Die Endmontagelinie in Mirabel ist auf 120 Maschinen pro Jahr ausgelegt. In Mobile im US-Bundesstaat Alabama will Airbus nun eine weitere Produktionslinie für bis zu 48 weitere Exemplare pro Jahr bauen.

    Weitere Nachfrage erhofft sich Airbus von der Zulassung der A220 für längere Strecken über das Meer. So habe die kanadische Luftfahrtbehörde die A220 für Flüge zugelassen, bei denen der nächste Ausweichflughafen bis zu drei Stunden entfernt ist. Die A220 kann Strecken von bis zu rund 5900 Kilometern bewältigen. Sie ist der bislang kleinste Jet in der Produktpalette von Airbus./stw/fba

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  • 30.11.2018 Starke Nachfrage: Triebwerksbauer MTU erwartet we...

    Starke Nachfrage: Triebwerksbauer MTU erwartet weiter steigende Gewinne

    30.11.2018| 14:30:49

    (Ausführliche Fassung)

    LONDON/MÜNCHEN (awp international) - Der Münchner Triebwerksbauer MTU rechnet für 2019 und darüber hinaus mit einem weiteren Gewinnwachstum. "Bis 2025 dürften die Gewinne stetig zunehmen", teilte der MDax-Konzern am Freitag zu seinem Kapitalmarkttag in London mit. Die Wachstumsaussichten für alle Geschäftsbereiche seien besser als bisher angenommen. 2019 soll vor allem das Geschäft mit neuen Triebwerken und Ersatzteilen für Verkehrsflugzeuge stark zunehmen.

    An der Börse kamen die Nachrichten glänzend an. Knapp eine Stunde nach den am Mittag veröffentlichten Zielen lag der Kurs der MTU-Aktie mit 2,33 Prozent im Plus bei 180,00 Euro und damit merklich höher als am Vormittag.

    Für 2019 erwartet MTU-Chef Reiner Winkler in praktisch allen Bereichen Zuwächse. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) soll genauso stark steigen wie der Umsatz. Konkrete Prognosen gab der Vorstand aber wie zu diesem Zeitpunkt üblich nur für die einzelnen Geschäftsbereiche aus.

    So soll der Umsatz mit neuen Triebwerken im niedrigen Zehner-Prozentbereich wachsen. Für den Ersatzteil-Umsatz hat Winkler ein mittleres bis hohes einstelliges Plus im Auge. Im Gegensatz zu den Vorjahren soll auch das Geschäft mit Triebwerken für Militärflugzeuge wie den Kampfjet Eurofighter wieder zulegen - und zwar um etwa zehn Prozent. In der zivilen Triebwerkswartung rechnet Finanzchef Peter Kameritsch zwar mit einem stagnierenden Umsatz. Dies liege allerdings an einer veränderten Rechnungsstellung, sagte er. Sonst käme ein Plus im hohen einstelligen Prozentbereich heraus.

    Die Wachstumshoffnungen im Geschäft mit Antrieben für neue Verkehrsflugzeuge verdankt MTU auch dem sogenannten Getriebefan-Triebwerk, das bei dem Airbus-Mittelstreckenjet A320neo und weiteren Typen zum Einsatz kommt. Die Münchner sind hier Partner des US-Triebwerksbauers Pratt & Whitney, einer Tochter von United Technologies. Die A320neo ist der grösste Verkaufsschlager von Airbus. Dies wirkt sich auch auf die Nachfrage nach Triebwerken aus.

    Allerdings bereitete der Antrieb in den vergangenen Jahren immer wieder technische Probleme. Triebwerke mussten ausgetauscht und überarbeitet werden, Airlines klagen über zu geringe Einsatzzeiten. Und Airbus kam mit seinen Flugzeug-Auslieferungen wegen fehlender Antriebe wiederholt in Verzug. Pratt & Whitney stellte sich auf Schadenersatz-Zahlungen ein.

    An der in zehn Jahren erwarteten nächsten Generation des Getriebefans will MTU nun einen Anteil von bis zu 25 Prozent bekommen. Beim jetzigen Typ liegt er je nach Version bei 15 bis 18 Prozent. Auch bei anderen Triebwerken wie der nächsten Kampfflugzeuggeneration, die Winkler in etwa 20 Jahren erwartet, will MTU "triebwerksseitig eine tragende Rolle spielen"./stw/nas/jha/

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Stammdaten

Branche/Sektor Flugzeug- & Raumfahrtindustrie
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol UTX
Valor 980943
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +1.45%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M -3.83 -2.94%
Perf. 3M -0.65 -0.51%
Perf. laufendes Jahr +20.14 +18.91%
Perf. 52W   +2.54%

Bezahlte Kurse

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Zeit Preis Volumen
16:02:27 126.76 477'167
16:02:27 126.76 477'167
15:59:59 126.82 420
15:59:59 126.78 2'610
15:59:59 126.80 4'090
15:59:59 126.80 300
15:59:59 126.82 393

Corporate action

Company Gesellschaftsereignis Übersicht (18.06.2019)
Instrument Titelumtausch (18.06.2019)

Handelsplätze

Börse Letzter +/-% Volumen Datum/Zeit
SETSqx 126.74504 +0.75% 262'608 19.06.2019
Xetra 112.76 -0.04% 119 19.06.2019
NYSE US Comp 126.76 +0.11% --- 16:15:10
CTA NASD OMX 126.78 +0.09% --- 16:15:10
CTA FINRA 126.78 +0.13% --- 16:15:10
CTA BYX 126.78 +0.09% --- 16:15:10
CTA BZX 126.79 +0.12% --- 16:15:10
CTA NASD BX 126.80 +0.11% --- 16:15:10
CTA EDGA 126.80 +0.12% --- 16:15:10
NYSE Arca 126.82 +0.12% --- 16:15:10
CTA NYSE Nat 126.86 +0.16% --- 16:15:10
CTA IEX 126.875 +0.19% --- 16:15:10
CTA EDGX 126.90 +0.23% --- 16:15:10
CTA NYSE Chi 126.94 +2.94% --- 16:15:10
CTA NAS PSX 127.03 +0.24% --- 16:15:10
TRADEcho 2cy 100.3923 +0.98% --- 19.06.2019
Deut.Boerse 112.88 -0.39% --- 19.06.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 126.96 (18.06.2019)
Vortagestief 125.16 (18.06.2019)
Hoch 1W 127.39 (14:06:16)
Tief 1W 122.93 (13.06.2019)
Hoch 1M 136.27 (22.05.2019)
Tief 1M 122.18 (11.06.2019)
Hoch 3M 144.24 (01.05.2019)
Tief 3M 122.18 (11.06.2019)
Hoch 1J 144.24 (01.05.2019)
Tief 1J 100.50 (26.12.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG