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Fundamentale Daten

Dividende 0.53
Dividende ex Datum 09.05.2019
Zahlbar Datum 01.04.2019
Rendite 1.93%
Nominalwert 0.1
Anzahl Aktien 2'854'722'137
Marktkapital in Mio. 312'934.64
Umsatz Vormonat 1'892'042'714

Aktuelle News

  • 14.06.2019 Wdh: Hunderte US-Unternehmen fordern von Trump En...

    Wdh: Hunderte US-Unternehmen fordern von Trump Ende des Handelskriegs mit China

    14.06.2019| 08:17:36

    (Überflüssige Wörter entfernt im ersten Absatz.)

    WASHINGTON (awp international) - Im Handelskrieg mit China bekommt US-Präsident Donald Trump Druck von hunderten Unternehmen und Verbänden aus der Mitte des Landes - also der Region, in der Trump die Wahl im Jahr 2016 für sich entschieden hat. Insgesamt haben mehr als 500 Unternehmen und 140 Vereinigungen am Donnerstag einen Brief an den US-Präsidenten geschickt, in dem sie ein Ende der Spirale von immer neuen Zöllen und die Rückkehr an den Verhandlungstisch mit China fordern.

    Die Konzerne seien besorgt über die Eskalation des Handelskonflikts mit der immer wieder neuen Einführung von neuen Zöllen. "Wir wissen aus erster Hand, dass zusätzliche Zölle signifikante negative und langfristige Folgen für die Unternehmen, Landwirtschaft, Familien sowie die gesamte US-Wirtschaft haben", hiess es in dem Brief mit dem Titel "Tariffs Hurt the Heartland". Unter dem Begriff Heartland sind in den USA alle Bundesstaaten gemeint, die nicht an der Küste liegen./zb/DP/zb/stk

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  • 14.06.2019 Hunderte US-Unternehmen fordern von Trump Ende de...

    Hunderte US-Unternehmen fordern von Trump Ende des Handelskriegs mit China

    14.06.2019| 07:43:33

    WASHINGTON (awp international) - Im Handelskrieg mit China bekommt US-Präsident Donald Trump Druck von hunderten Unternehmen und Verbänden aus der Mitte des Landes - also der Region, in der die Wahl im Jahr 2016 für sich entschieden hat. Insgesamt haben mehr als 500 Unternehmen und 140 Vereinigungen am Donnerstag einen Brief an den US-Präsidenten geschickt, in dem sie die Rückkehr eine Ende der Spirale von immer neuen Zöllen und die Rückkehr an den Verhandlungstisch mit China gefordert.

    Die Konzerne seien besorgt über die Eskalation des Handelskonflikts mit der immer wieder neuen Einführung von neuen Zöllen. "Wir wissen aus erster Hand, dass zusätzliche Zölle signifikante negative und langfristige Folgen für die Unternehmen, Landwirtschaft, Familien sowie die gesamte US-Wirtschaft haben", hiess es in dem Brief mit dem Titel "Tariffs Hurt the Heartland". Unter dem Begriff Heartland sind in den USA, alle Bundesstaaten gemeint, die nicht an der Küste liegen./zb/DP/zb

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  • 06.06.2019 Walmart-Chef fordert US-Kongress zu höherem Minde...

    Walmart-Chef fordert US-Kongress zu höherem Mindestlohn auf

    06.06.2019| 06:32:26

    ROGERS (awp international) - Der Chef des Shopping-Riesen Walmart , Doug McMillon, hat den US-Kongress zu einer Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns aufgefordert. Das auf Bundesebene geltende Minimum von 7,25 Dollar pro Stunde sei zu niedrig, sagte McMillon am Mittwoch (Ortszeit) bei der Hauptversammlung des grössten US-Einzelhändlers. Es sei Zeit für einen "durchdachten Plan" des Kongresses für eine Anhebung.

    Walmart, der grösste Arbeitgeber der US-Privatwirtschaft, steht aber schon seit langem selbst wegen relativ geringer Gehälter in der Kritik. Beim Aktionärstreffen in Rogers im US-Bundesstaat Arkansas warf der von einer Gewerkschaftern eingeladene demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders Walmart "Hungerlöhne" vor und forderte eine Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Dollar pro Stunde.

    Vorstandschef McMillon nahm zwar vor allem die Politik in die Pflicht, versprach aber, dass Walmart seinen Teil zu höherer Bezahlung beitragen werde. Der Konzern hat seine Gehälter in den vergangenen Jahren mehrfach erhöht und zahlt derzeit mindestens 11 Dollar Stundenlohn, liegt damit aber unter Wettbewerbern wie Target, Costco oder Amazon . McMillon selbst erhielt von Walmart im letzten Geschäftsjahr ein Gehaltspaket im Wert von fast 24 Millionen Dollar./hbr/DP/stk

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  • 03.06.2019 Scharfe Kritik an Trump: USA führen 'Wirtschaftsk...

    Scharfe Kritik an Trump: USA führen 'Wirtschaftskrieg' gegen China

    03.06.2019| 14:57:31

    (Neuer Trump-Tweet zu China im 3. Absatz)

    PEKING/WASHINGTON (awp international) - In dem seit fast einem Jahr andauernden Handelskonflikt mit den USA verschärft China die Tonlage. Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt wirft der US-Regierung vor, einen "Wirtschaftskrieg gegen China" zu führen, um den Aufstieg der asiatischen Macht zu verhindern. In den Handelsgesprächen habe Washington mehrere "Rückzieher" gemacht und trage jetzt die volle Verantwortung für den Stillstand in den Verhandlungen, stellten Staatsmedien am Montag in Kommentaren fest.

    Zuvor hatte der Staatsrat in Peking ein "Weissbuch" vorgelegt, in dem einerseits Gesprächsbereitschaft signalisiert, andererseits aber betont wurde, dass China auch keine Angst vor einem Handelskrieg habe.

    Die seit Mitte Juni vergangenen Jahres andauernde Handelsauseinandersetzung zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften hatte sich am Wochenende verschärft. China erliess "Gegenzölle" als Reaktion auf die Anhebung amerikanischer Sonderabgaben auf Importe aus China Anfang Mai. Auch gegenüber seinem Nachbarn Mexiko schwingt US-Präsident Donald Trump jetzt die Zollkeule. Er droht mit höheren Zöllen, falls Mexiko nicht stärker gegen illegale Auswanderung in die USA vorgeht und seine Grenzsicherung verstärkt.

    Im Handelskonflikt mit China sieht Trump weiterhin nur Nachteile für den Kontrahenten. Trump schrieb am Montag auf Twitter, China subventioniere Produkte, damit sie weiterhin in den USA verkauft werden könnten. Es gebe "keine sichtbare Kostensteigerung oder Inflation" in den USA. Zwar liegt die Inflationsrate weiterhin bei rund zwei Prozent und damit auf einem ähnlichen Wert wie seit 2016. Grosse US-Einzelhandelskonzerne wie Walmart oder Costco haben nach Medienberichten aber vor steigenden Preisen wegen der Zölle gewarnt.

    "Es ist bedauerlich und beunruhigend, wie die USA sich geändert haben", fand die chinesische Tageszeitung "Global Times". "Die USA wandeln sich von einem Gründer zu einem Saboteur der globalen Moral, Grundsätze und Ordnung." Der Kommentator sah "einen grossen Wettbewerb zwischen Isolation und Öffnung, Unilateralismus und Multilateralismus, freiem Handel und Protektionismus, Betrug und Integrität, Engstirnigkeit und breiter Perspektive."

    In dem Handelsstreit sah die Tageszeitung "China Daily" eine Strategie der USA, erst "unangemessene Forderungen" zu stellen, von denen klar sei, dass China sie nicht erfüllen könne, und dann China für das Scheitern der Gespräche verantwortlich zu machen. Der Kommentator sah einen Trick, "neue Entschuldigungen zu finden, um einen Wirtschaftskrieg gegen China zu führen." "Es lässt die Menschen fragen, ob die USA ihr Handelsdefizit mit China verringern wollen oder versuchen, Chinas Entwicklung zu unterdrücken."

    Die Führung in Peking geht offenbar von einem lange andauernden Konflikt aus. "China ist offen für Verhandlungen, wird aber bis zum Ende kämpfen, wenn es nötig ist", hiess es in dem "Weissbuch". Als neueste Waffe will Peking eine Liste mit "unzuverlässigen" ausländischen Firmen aufstellen. Auf der Strafliste sollen Unternehmen, Personen und Organisationen geführt werden, die den Interessen chinesischer Unternehmen schaden.

    Auch der US-Paketdienst Fedex geriet zwischen die Fronten. Chinas Behörden ermitteln gegen das Unternehmen, das mehrere Pakete des chinesischen Telekom-Riesen Huawei in die USA umgeleitet hatte. FedEx entschuldigte sich und sagte, die Pakete seien versehentlich fehlgeleitet worden. Trump hatte den Handelskrieg in den vergangenen Wochen verschärft, indem er Huawei aus Sicherheitsgründen auf eine "schwarze Liste" gesetzt hatte. Damit unterliegen dessen Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen.

    Als weiteres Anzeichen für die angespannte Stimmung warnte China am Montag seine Bürger vor den Risiken eines Studiums in den USA: Staatsmedien berichtete unter Berufung auf das Bildungsministerium, dass einige Studenten, die in den USA studieren wollten, Probleme bei der Visavergabe hatten.

    Die Warnung der Regierung sei eine Reaktion auf die jüngsten "diskriminierenden Massnahmen" der USA gegen chinesische Studenten und könne auch "als Reaktion auf den von den USA ausgelösten Handelskrieg angesehen werden", schrieb "Global Times"-Chefredakteur Hu Xijin auf Twitter. In den USA studierten zuletzt etwa 360 000 Chinesen.

    Chinas Führung unterstellt Trump politische Motive und sieht sich darin bestätigt, dass der US-Präsident auch gegenüber Mexiko Zölle als Werkzeug seiner Aussenpolitik einsetzt. Auf Twitter schimpfte Trump auf den Nachbarn, der die USA ausnutze und die Grenze nur mangelhaft sichere. Er droht damit, vom 10. Juni an Zölle in Höhe von fünf Prozent auf alle Importe aus Mexiko zu erheben, sollte das Nachbarland nicht wirksam den Zustrom illegaler Migranten in die USA reduzieren. Die Zölle sollen gegebenenfalls schrittweise auf bis zu 25 Prozent steigen.

    Mexiko ist einer der wichtigsten Handelspartner der USA. Die USA importierten aus dem Nachbarland zuletzt Waren im Wert von 346 Milliarden Dollar im Jahr - zum grössten Teil Autos und Autoteile. Der neue Vorstoss Trumps stiess auf scharfe Kritik auch in den USA. Es wird befürchtet, dass die Zölle gegen Mexiko - wie auch die gegen China - die Einfuhren verteuern und am Ende von amerikanischen Verbrauchern bezahlt werden müssen.

    Trotz der Eskalation des Handelsstreits mit den USA hat sich die Stimmung in Chinas Wirtschaft derweil im Mai laut einer wichtigen Umfrage kaum verändert. Der vom Wirtschaftsmagazin "Caixin" am Montag veröffentlichte PMI-Einkaufsmanagerindex lag im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 50,2 Punkten. Werte über der kritischen Grenze von 50 Punkten deuten auf eine positive Stimmung in der Wirtschaft hin, während darunter von einem Abschwung auszugehen ist.

    Ein bereits am vergangenen Freitag veröffentlichter PMI-Index des chinesischen Statistikamtes zeigte dagegen eine Schwäche der Industrie auf. Im Mai ging der offizielle Indikator um 0,7 Punkte auf 49,4 Zähler zurück. Der Index pendelt seit Monaten um den Wert von 50 Zählern, nachdem er im vergangenen Sommer noch zum Teil deutlich darüber gelegen hatte./lw/dde/dm/jpt/cy/DP/fba

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  • 30.05.2019 Aldi eröffnet erstmals zwei Filialen in China

    Aldi eröffnet erstmals zwei Filialen in China

    30.05.2019| 12:30:45

    (neu: Zwei Märkte in Shanghai)

    SHANGHAI/MÜLHEIM (awp international) - Der Lebensmittelhändler Aldi eröffnet in Shanghai seine ersten beiden Filialen in China. Während Aldi Süd schon seit 2017 online auf dem chinesischen Massenmarkt verkauft, folgen am Freitag nächster Woche zwei Märkte in der ostchinesischen Hafenmetropole, wie Aldi China am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur berichtete. Die Läden werden lokal beschaffte und importierte Waren anbieten - von Rindfleisch und Milch direkt aus Australien bis hin zu Fertiggerichten, berichtete der Discounter.

    Die ersten Filialen werden im Jing'an Sporteinkaufszentrum sowie im Gumei Life Plaza im Minhang Bezirk eröffnet. Bisher hat "Aoleqi", wie sich Aldi auf Chinesisch nennt, seine Waren in China nur online über die grosse Handelsplattform Tmall verkauft. Es sollen in diesem Jahr zehn Märkte eröffnet werden, berichteten chinesische Medien. Über die Eröffnung der Aldi-Märkte hatten zuvor die "Lebensmittel Zeitung" und das "manager magazin" berichtet.

    "Das ist ein weiterer Schritt im Wettrennen von Aldi und Lidl weltweit", sagte Handelsexperte Matthias Queck von LZ Retailytics der dpa. Aldi Süd versuche, Claims abzustecken. Ausserhalb Europas sei Aldi Süd mit der Expansion insbesondere in den USA und Australien in dem Wettrennen unbestritten vorn.

    Gerade das stationäre Geschäft sei in China aber kein Selbstläufer. Vor diesem Hintergrund sei zu sehen, dass Aldi Süd zunächst online in China gestartet sei. "Es wird zwangsläufig Irrtum dabei sein." Es sei zu vermuten, dass Aldi Süd sich zunächst vorsichtig vortaste mit auffällig wenigen Filialen, um das Konzept zu testen. Sollte es sich als erfolgreich erweisen, wäre Aldi Süd in der Lage, in kürzester Zeit kräftig in die Expansion zu investieren, meinte Queck.

    Grosse ausländische Supermärkte wie Carrefour oder Walmart sind in China schon lange vertreten, passen sich dabei stark dem chinesischen Geschmack an. Die US-Kette Walmart startete schon 1996 und betreibt heute mehr als 400 Supermärkte. Das französische Unternehmen Carrefour hat mehr als 230 Läden. Einzelhandelsumsätze verlagern sich in China allerdings stark ins Internet - so wuchsen Lebensmittelumsätze online im vergangenen Jahr um rund 50 Prozent.

    Der deutsche Discount-Pionier präsentiert sich in China auch deutlich höherwertiger als sonst, berichtete die "Lebensmittelzeitung". Aldi setzte stark auf von den Chinesen sehr geschätzte Importware. Durch diesen Fokus könne er eine wohlhabendere Kundenschicht ansprechen. Insofern sei das Geschäft in China nicht vergleichbar mit dem Massengeschäft des Discounters in anderen Ländern.

    Wie die "Lebensmittelzeitung" berichtete, dürfte das Ziel sein, mittelfristig zwischen 50 und 100 Filialen zu betreiben, um die zentralen Strukturen wirtschaftlich auszulasten. Das "manager magazin" berichtet, der Flagschiff-Laden in Shanghai solle den chinesischen Kunden neben den gewohnten Aldi-Produkten auch frischen Fisch von einer grossen Theke bieten.

    Aldi Süd ist inklusive seiner China-Aktivitäten in elf Ländern mit über 6240 Filialen vertreten. Die Mülheimer Unternehmensgruppe hat weltweit rund 149 000 Mitarbeiter. Das Essener Schwesterunternehmen Aldi Nord ist nach eigener Darstellung in neun Ländern aktiv./vd/DP/jha

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  • 16.05.2019 US-Supermarktkette Walmart profitiert von Onlineh...

    US-Supermarktkette Walmart profitiert von Onlinehandel

    16.05.2019| 14:21:40

    (Ausführliche Fassung)

    BENTONVILLE (awp international) - Der US-Händler Walmart ist im ersten Quartal dank guter Geschäfte sowohl im stationären als auch im Onlinehandel leicht gewachsen. Die Erlöse stiegen um ein Prozent auf 123,9 Milliarden US-Dollar (110,6 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag in Bentonville mitteilte.

    Das US-Geschäft der Supermarktkette stieg auf vergleichbarer Basis um 3,4 Prozent. Dies markiere das beste erste Quartal seit neun Jahren, erläuterte der Konzern. Überdurchschnittlich wuchs der Onlinehandel mit 37 Prozent. Neben Lebensmitteln verkauften sich auch Mode- und Haushaltsprodukte gut. Dagegen wurde das internationale Geschäft von negativen Währungseffekten belastet und nahm um knapp 5 Prozent ab. Währungsbereinigt stiegen die Umsätze hier um 1,2 Prozent.

    In den ersten drei Monaten bis 30. April sank der operative Konzerngewinn um rund vier Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar. Auch hier belastete das internationale Geschäft, welches deutlich schwächer ausfiel, was an der Einbeziehung der Beteiligung des indischen Internethändlers Flipkart lag.

    Unter dem Strich entfiel mit 3,8 Milliarden Dollar jedoch ein 80 Prozent höherer Gewinn auf die Aktionäre als im Vorjahresquartal. Allerdings hatte Walmart im Vorjahreszeitraum aber auch Wertverluste am chinesischen Onlinehändlers JD.com verbucht. Bereinigt erzielte Walmart ein Ergebnis je Aktie von 1,13 Dollar, was deutlich über den Erwartungen der Analysten lag. Vorbörslich legte die Aktie um 1,5 Prozent zu./nas/elm/jha/

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  • 16.05.2019 US-Supermarktkette Walmart profitiert von Onlineh...

    US-Supermarktkette Walmart profitiert von Onlinehandel

    16.05.2019| 13:37:28

    BENTONVILLE (awp international) - Der US-Händler Walmart ist im ersten Quartal dank guter Geschäfte im Onlinehandel gewachsen. Die Erlöse stiegen um ein Prozent auf 123,9 Milliarden US-Dollar (110,6 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag in Bentonville mitteilte. Dies war jedoch etwas weniger als Analysten erwartet hatten.

    In den USA profitierte das Unternehmen vor allem vom Online-Geschäft, das um 37 Prozent zulegte. Neben Lebensmitteln verkauften sich auch Mode- und Haushaltsprodukte gut. Das internationale Geschäft verlief hingegen schlechter. Der Umsatz ging hier um rund fünf Prozent zurück.

    In den ersten drei Monaten bis 30. April sank der operative Konzerngewinn um rund vier Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar. Unter dem Strich entfiel mit 3,8 Milliarden Dollar jedoch ein 80 Prozent höherer Gewinn auf die Aktionäre als im Vorjahresquartal. Vorbörslich legte die Aktie um 1,2 Prozent zu./elm/jha/

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  • 25.04.2019 Fusion von Sainsbury und Asda blockiert - Walmart...

    Fusion von Sainsbury und Asda blockiert - Walmart wägt Optionen ab

    25.04.2019| 11:55:40

    (Ausführliche Fassung)

    LONDON (awp international) - Die britischen Wettbewerbshüter haben der geplanten Fusion der britischen Supermarktketten Sainsbury und Asda endgültig einen Riegel vorgeschoben. Der Zusammenschluss sei nicht im Sinne der Verbraucher, da er wohl sehr sicher zu weniger Wettbewerb und höheren Preisen führen werde, teilte die britische Aufsichtsbehörde CMA am Donnerstagmorgen in London mit. Selbst der Verkauf einer Vielzahl von Filialen würde dies nicht ausreichend ändern. Mitte Februar hatte die CMA bereits starke Bedenken angemeldet.

    Die Asda-Mutter Walmart prüfe nun mögliche Optionen für den britischen Supermarkt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstagmittag mit Berufung auf Insider. Dabei werde auch ein Börsengang überlegt. Ein Verkauf an Private-Equity-Firmen gehöre ebenso zu den Möglichkeiten. Allerdings sei deren Interesse zuletzt nur halbherzig gewesen, sagte eine informierte Person der Nachrichtenagentur Bloomberg. Asda und Walmart wollten sich auf Anfrage von Bloomberg dazu nicht äussern beziehungsweise waren zunächst nicht erreichbar.

    Sainsbury reagierte am Morgen mit Unverständnis und teilte mit, die Entscheidung der CMA gehe zu Lasten der Verbraucher. Sainsbury und Walmart hätten nun beschlossen, das Vorhaben aufzugeben, hiess es weiter. Die Aktie von Sainsbury geriet unter Druck und stand zuletzt gut vier Prozent im Minus.

    Mit der geplanten Fusion wollten Sainsbury und die Walmart-Tochter Asda auf den anhaltend scharfen Wettbewerb im britischen Supermarktgeschäft reagieren. Sainsbury ist derzeit die Nummer zwei hinter Marktführer Tesco . Asda die Nummer drei. Bei einer Fusion hätten sie laut Marktforschern einen gemeinsamen Marktanteil von fast 32 Prozent - und damit mehr als Tesco. Die Supermarktketten leiden seit Jahren unter der Expansion der deutschen Discounter Aldi und Lidl, die den Unternehmen zunehmend die Kunden abjagen./stk/jha/fba

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  • 20.02.2019 Behörden äussern Bedenken gegen Fusion der Superm...

    Behörden äussern Bedenken gegen Fusion der Supermarktketten Sainsbury und Asda

    20.02.2019| 12:20:12

    LONDON (awp international) - Die britischen Wettbewerbshüter haben Bedenken wegen der geplanten Fusion der britischen Supermarktketten Sainsbury und Asda. Selbst der Verkauf einer Vielzahl von Filialen könnte demnach nicht ausreichen, um die Bedingungen zu erfüllen, wie die britische Aufsichtsbehörde CMA am Mittwoch in London mitteilte. Die Anleger reagierten verschreckt auf die Nachricht, der Aktienkurs von Sainsbury brach um bis zu 16 Prozent ein.

    Bei dem Zusammenschluss der zweit- und drittgrössten Supermarktkette in Grossbritannien würde ein Konzern mit einem Jahresumsatz von 51 Milliarden Pfund (58 Mrd Euro) entstehen. Die Behörde fürchtet, dass der neue Supermarkt-Riese den Wettbewerb auf nationaler Ebene stark beeinträchtigen könnte. Die Fusion könne auch dazu führen, dass Kunden höhere Preise bei geringerer Qualität und Auswahl drohten. Um die Genehmigung zu erhalten, könnte der Verkauf einer der beiden Konzern-Markennamen nötig sein, so die Behörde. Ihren finalen Bericht will die CMA am 30. April 2019 veröffentlichen.

    Sainsbury reagierte verärgert auf den Bericht. Der Regulierer habe die Spielregeln verändert, hiess es. Die Analyse entspreche nicht vergleichbaren Fällen und missachte den harten Wettbewerb in der Branche.

    Mit der geplanten Fusion wollen Sainsbury und die Walmart-Tochter Asda auf den anhaltend scharfen Wettbewerb im britischen Supermarktgeschäft reagieren. Sainsbury ist derzeit die Nummer zwei hinter Marktführer Tesco . Asda die Nummer drei. Bei einer Fusion hätten sie laut Marktforschern einen gemeinsamen Marktanteil von fast 32 Prozent - und damit mehr als Tesco. Die Supermarktketten leiden seit Jahren unter der Expansion der deutschen Discounter Aldi und Lidl, die den Unternehmen zunehmend die Kunden abjagen./elm/men/mis

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  • 19.02.2019 Onlinehandel treibt Walmart-Umsätze in die Höhe

    Onlinehandel treibt Walmart-Umsätze in die Höhe

    19.02.2019| 16:43:35

    (Ausführliche Fassung)

    BENTONVILLE (awp international) - Der US-Händler Walmart hat im vierten Quartal vom starken Wachstum des Online-Geschäfts profitiert. Dazu trug vor allem der milliardenschwere Zukauf des indischen Onlinehändlers Flipkart bei. Zudem wuchs das US-Lebensmittelgeschäft dank Rabatten und neuer Abhol- und Liefermöglichkeiten für Kunden.

    In den drei Monaten bis Ende Januar kletterte der Umsatz im Jahresvergleich um 1,9 Prozent auf 138,8 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in Bentonville mitteilte. Bereinigt um Währungseffekte stiegen die Erlöse sogar noch etwas stärker. Unter dem Strich stand im vierten Quartal ein Gewinn in Höhe von knapp 3,7 Milliarden Dollar. Das waren 70 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Zu dem kräftigen Gewinnplus trug auch der Flipkart-Zukauf bei, während Kosten für den Konzernumbau und Abschreibungen das Vorquartal belastet hatten. Die Aktie legte in den ersten Handelsminuten um dreieinhalb Prozent zu.

    Im laufenden Geschäftsjahr (Ende Januar 2020) soll der um Währungseffekte bereinigte Umsatz um mindestens drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr wachsen. Mit kräftigen Zuwächsen rechnet das Unternehmen weiterhin im Onlinegeschäft. Der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) soll hingegen um einen geringen einstelligen Prozentsatz unter dem Vorjahr herauskommen. Allerdings soll das Ergebnis ohne die Einrechnung von Flipkart leicht steigen. 2019 betrug der bereinigte Gewinn je Aktie 4,91 Dollar.

    Im Gesamtjahr legten die Umsätze auf mehr als 500 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn ging um ein Drittel auf knapp 6,7 Milliarden Dollar zurück. Hier belastete vor allem eine milliardenschwere Abschreibung auf den verkauften Mehrheitsanteil an dem Geschäft in Brasilien. Die Aktionäre sollen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 2,08 Dollar je Aktie bekommen. Das sind vier Cent mehr als im Vorjahr./mne/bgf/he

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  • 19.02.2019 US-Supermarktkette Walmart mit mehr Umsatz dank g...

    US-Supermarktkette Walmart mit mehr Umsatz dank guter Geschäfte im Onlinehandel

    19.02.2019| 14:50:43

    BENTONVILLE (awp international) - Der US-Händler Walmart hat im vierten Quartal vom starken Wachstum des Online-Geschäfts profitiert. Das Lebensmittelgeschäft lief in den USA dank Rabatten und neuer Abhol- und Liefermöglichkeiten für Kunden gut.

    Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich in den drei Monaten bis Ende Januar um 1,9 Prozent auf 138,8 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in Bentonville mitteilte. Bereinigt um Währungseffekte stiegen die Erlöse sogar auf 140,5 Milliarden Dollar. Unter dem Strich stand im vierten Quartal ein Gewinn in Höhe von knapp 3,7 Milliarden Dollar. Das waren 70 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

    Im Gesamtjahr ging der Gewinn jedoch um ein Drittel auf knapp 6,7 Milliarden Dollar zurück. Hier belastete vor allem eine 4,8 Milliarden Dollar schwere Abschreibung auf den verkauften Mehrheitsanteil an dem Geschäft in Brasilien. Die Aktionäre sollen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 2,08 Dollar je Aktie bekommen. Das sind vier Cent mehr als im Vorjahr. Im Gesamtjahr summierten sich die Umsätze auf mehr als 500 Milliarden Dollar./mne/mis

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  • 27.11.2018 US-Rekordabsatz bei Online-Rabattschlacht 'Cyber ...

    US-Rekordabsatz bei Online-Rabattschlacht 'Cyber Monday' erwartet

    27.11.2018| 07:33:00

    NEW YORK/WASHINGTON (awp international) - In den USA boomen digitale Geschäfte beim alljährlichen Shopping-Spektakel rund um den Feiertag Thanksgiving weiter. Der "Cyber Monday", bei dem mit Online-Rabatten gelockt wird, dürfte nach Prognosen der Marktforschungsfirma Adobe Digital Insights (ADI) einen neuen Absatzrekord erzielen. Das Analysehaus erwartet nach Schätzungen vom Montag (Ortszeit), dass die US-Kunden alleine an diesem Tag rund 7,8 Milliarden Dollar (6,9 Mrd Euro) im Internet ausgeben. Das wäre ein Plus von 18 Prozent im Jahresvergleich.

    Insgesamt dürfte der US-Onlinehandel bei der fünftägigen Rabattschlacht, die mit dem "Black Friday" nach Thanksgiving ihren ersten Höhepunkt erreicht, laut ADI etwa 23,4 Milliarden Dollar einnehmen. Laut einer Umfrage des Einzelhandelsverbandes NRF wollten diesmal über 164 Millionen US-Kunden bei der Schnäppchenjagd am verlängerten Wochenende mitmachen. Das Verkaufsevent, mit dem das Weihnachtsgeschäft startet, hat in den USA eine lange Tradition. Es ist inzwischen aber auch in vielen anderen Ländern stark verbreitet./hbr/DP/stk

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Stammdaten

Branche/Sektor Einzelhandel, Warenhäuser
Währung US-Dollar
Typ Aktien/Units mit Aktie/PS
Börse NYSE
Börse URL www.nyse.com
Symbol WMT
Valor 984101
ISIN ---

Performance

  +/- +/-%
Perf. 1W   +0.92%
Perf. laufende Woche --- ---
Perf. 1M +7.79 +7.65%
Perf. 3M +12.52 +12.89%
Perf. laufendes Jahr +16.50 +17.71%
Perf. 52W   +30.21%

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Corporate action

Company Generalversammlung (05.06.2019)
Instrument Barausschüttung (20.02.2019)

Handelsplätze

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Xetra 97.18 -0.35% 320 19.06.2019
SETSqx 109.04005 -0.33% 243 19.06.2019
SIX SX 108.88 --- 4 19.06.2019
NYSE Arca 109.62 -0.05% --- 16:15:11
NYSE US Comp 109.62 -0.03% --- 16:15:11
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CTA IEX 109.62 -0.04% --- 16:15:11
CTA NASD OMX 109.64 -0.02% --- 16:15:11
CTA BZX 109.645 -0.01% --- 16:15:11
CTA NYSE Nat 109.66 -0.01% --- 16:15:11
CTA BYX 109.66 -0.01% --- 16:15:11
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CTA NASD BX 109.67 -0.03% --- 16:15:11
CTA EDGA 109.67 +0.00% --- 16:15:11
CTA NAS PSX 109.70 +0.03% --- 16:15:11
Deut.Boerse 97.92 -0.16% --- 19.06.2019

Derivate SIX Structured Products

Hoch/Tief Historisch

Vortageshoch 109.95 (18.06.2019)
Vortagestief 108.92 (18.06.2019)
Hoch 1W 109.95 (18.06.2019)
Tief 1W 107.96 (12.06.2019)
Hoch 1M 109.95 (18.06.2019)
Tief 1M 100.61 (31.05.2019)
Hoch 3M 109.95 (18.06.2019)
Tief 3M 96.54 (28.03.2019)
Hoch 1J 109.95 (18.06.2019)
Tief 1J 82.90 (21.06.2018)


Datenquelle:  SIX Financial Information AG