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  • 20.01.2019 Ende der Billig-Angebote? - Fernbus-Ticketpreise in Deutschland auf Höchststand

    Ende der Billig-Angebote? - Fernbus-Ticketpreise in Deutschland auf Höchststand

    20.01.2019 | 18:04:42

    (Ausführliche Fassung)

    BERLIN (awp international) - Für Reisende steigt das Angebot an Fernbus-Tickets, aber die Fahrkarten werden weniger erschwinglich. Sie kosteten zuletzt so viel wie seit der Marktfreigabe vor sechs Jahren nicht, wie aus einer Analyse des Marktforschungsinstituts Iges hervorgeht.

    Je Fahrgast und Kilometer machten die Anbieter Ende des vergangenen Jahres 10,7 Cent Umsatz. Der Normalpreis lag damit pro Kilometer um 0,8 Cent höher als ein Jahr zuvor, wie das Institut der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Rechnerisch erhöhte sich damit der durchschnittliche Fahrpreis für eine Entfernung von rund 600 Kilometern - wie etwa auf der Strecke zwischen Berlin und München - um knapp fünf Euro.

    Zwar bringen nicht nur die Fahrpreise den Busunternehmen Einnahmen. Es kommen noch Zahlungen etwa für Zusatzgepäck, Reservierungen oder den Snackverkauf hinzu. Diese Einnahmen sind aber in den Zahlen nicht berücksichtigt. Trotz des Preisanstiegs bleibt der Bus den Daten zufolge deutlich billiger als die Bahn - meist nehmen Fahrgäste dafür eine längere Fahrtzeit in Kauf.

    Die Marktforscher beobachten schon länger, dass es Bus-Anbietern besser gelingt, die einzelnen Preise ähnlich wie Fluggesellschaften der jeweiligen Nachfrage anzupassen und so die Erlöse zu erhöhen. Die Aktionspreise indes blieben in den vergangenen Jahren recht konstant und pendelten zwischen 3,6 und 4,3 Cent je Kilometer.

    Zugleich wuchs laut Iges das Gesamtangebot für die Kunden wieder deutlich. Ende 2018 gab es 287 Linien, zuvor hatte sich die Zahl bei etwa 240 bis 250 eingependelt. Auch die Zahl der Fahrten je Woche erreichte mit 3328 den höchsten Stand seit zwei Jahren. Dazu trugen auch Warnstreiks bei der Bahn und bei Ryanair bei.

    Der Fernbusmarkt war Anfang 2013 freigegeben worden. Zahlreiche Anbieter rivalisierten mit günstigen Fahrkarten um die Kunden - zwischenzeitlich lag der Normalpreis um 20 Prozent unter dem heutigen. Seit einigen Jahren dominiert Flixbus den deutschen Markt, die grünen Busse fahren gut 95 Prozent der angebotenen Fahrplan-Kilometer.

    2018 konnte der deutsche Marktführer die Zahl seiner Fahrgäste weiter steigern. Weltweit waren es mehr als 45 Millionen Passagiere, wie Flixbus der dpa mitteilte. Mit einem Plus von 12,5 Prozent fiel das Wachstum damit schwächer aus als im Vorjahr, als die Fahrgastzahl noch um ein Drittel auf 40 Millionen gestiegen war.

    Dabei ging das Unternehmen 2018 auch in den USA, Bulgarien und Weissrussland an den Start. Es ist damit nun in 29 Ländern aktiv. In Deutschland baute Flixbus sein Angebot auch mit Fernzügen aus. Geschäftszahlen für einzelne Märkte werden aber nicht genannt.

    2017 war die Zahl der Fernbus-Fahrgäste laut Statistischem Bundesamt bundesweit leicht auf 23 Millionen zurückgegangen. 2018 wuchs die Konkurrenz für den Bus: Die Bahn punktete mit ihrer neuen Schnellfahrstrecke Berlin-München, und nach dem Billigflieger Ryanair nahm auch Easyjet innerdeutsche Flüge ins Programm.

    Flixbus-Kunden in Deutschland sollen künftig selbst im Bus einchecken können. Statt beim Fahrer können sie den QR-Code ihrer Fahrkarte an einer Scanfläche einlösen und Platz nehmen. Zunächst ist ein Pilotversuch in einzelnen Bussen geplant. Nach dem Start an der US-Westküste sollen die grünen Busse künftig auch in Texas und New York unterwegs sein.

    Flixbus besitzt selbst keine Busse, sondern kümmert sich mit 1500 Beschäftigten um die Vermittlung der Fahrten, Marketing, Vertrieb, Netzplanung und Betriebssteuerung. Gefahren werden die Strecken von rund 7000 Fahrern aus 300 meist mittelständischen Busunternehmen./bf/tos/DP/he

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  • 20.01.2019 Scout24-Vorstand lehnt Übernahmeangebot ab

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Scout24 N 40.14 +0.90 +2.29% 48.62 33.22 314'691

    Story

    Scout24-Vorstand lehnt Übernahmeangebot ab

    20.01.2019 | 18:04:09

    (Ausführliche Fassung)

    MÜNCHEN (awp international) - Ein abgelehntes Übernahmeangebot hat am Freitagabend für Aufregung bei den Aktionären des Onlinemarktplatz-Betreibers Scout24 gesorgt. Der Aktienkurs rauschte auf der Handelsplattform Tradegate um gut 9 Prozent auf 43,90 Euro nach oben, nachdem das Unternehmen eine Offerte der Finanzinvestoren Hellman & Friedman und Blackstone öffentlich gemacht hatte. Der Vorstand habe den vorgeschlagenen Preis von 43,50 Euro aber als unangemessen zurückgewiesen, hiess es in einer Mitteilung von Scout24.

    Hellman & Friedman hatte das Unternehmen erst vor drei Jahren für 30 Euro je Aktie an die Börse gebracht. Inzwischen sind die Papiere fast komplett im Streubesitz. Im Juli hatten sie ihr Rekordhoch von 48,62 Euro erreicht, waren jüngst aber wieder unter 40 Euro abgesackt.

    Der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagausgabe) berichtete unter Berufung auf Finanzkreise, dass Scout24 auch selbst eine strukturierte Käufersuche eingeleitet habe , mit der die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley befasst sei. Nach Aussagen einer der Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, war dieser Auftrag zunächst eher als ?Defence-Mandat? gedacht - also als Mandat, um für Offerten gewappnet zu sein. Daraus sei aber mehr entstanden.

    "Das ist ein Prozess à la Stada", habe eine informierte Person gesagt und damit auf den Verkauf des Pharmakonzerns angespielt, der sich Interesse von Private-Equity-Häusern ausgesetzt sah und dann eine preistreibende Auktion aufsetzte./he

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  • 20.01.2019 Fraport-Chef kritisiert hohe Tarifforderungen für Sicherheitspersonal

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Fraport I 64.36 +1.78 +2.84% 97.26 61.12 122'521

    Story

    Fraport-Chef kritisiert hohe Tarifforderungen für Sicherheitspersonal

    20.01.2019 | 18:03:49

    FRANKFURT (awp international) - Im Tarifstreit um die Bezahlung des Sicherheitspersonals an Flughäfen warnt der Airport-Betreiber Fraport vor Stellenabbau nach einem aus seiner Sicht zu hohen Abschluss. "Nun werden Erhöhungen von bis zu knapp 40 Prozent gefordert. Das ist illusorisch", sagte Vorstandschef Stefan Schulte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ/Montag). "Solche Aufschläge werden nur dazu führen, dass es zu mehr Automatisierung kommt. Wenn Lohnerhöhungen zu hoch ausfallen, müssen wir unsere Anstrengungen in diese Richtung intensivieren."

    Zugleich dämpfte der Fraport-Chef Erwartungen, dass in diesem Jahr alle Engpässe an den Kontrollen beseitigt sind, die 2018 zu langen Warteschlangen geführt hatten. "Wir sind uns mit allen Beteiligten einig, dass es 2019 besser laufen muss. Und ich bin zuversichtlich, dass uns dies gelingen wird", meinte Schulte. "Fest steht aber: Es wird auch 2019 nicht alles reibungslos funktionieren."

    Am vergangenen Dienstag waren wegen erneuter Warnstreiks privater Sicherheitskräfte an acht Flughäfen in Deutschland hunderte Verbindungen ausgefallen. Hintergrund sind die bislang ergebnislosen Tarifverhandlungen für rund 23 000 Beschäftigte der Branche. Verdi verlangt für die etwa 15 000 staatlich geprüften Mitarbeiter brutto 20 Euro pro Stunde, der Deutsche Beamtenbund fordert 19,50 Euro.

    Bisher sind die Stundenlöhne regional sehr unterschiedlich. In Bayern verdienen staatlich geprüfte Gepäckkontrolleure derzeit 13,93 Euro. Verdi pocht auf deutliche Lohnerhöhungen auch in Ostdeutschland./csc/DP/he

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  • 20.01.2019 Presseschau vom Wochenende 3 (19./20. Januar)

    Presseschau vom Wochenende 3 (19./20. Januar)

    20.01.2019 | 18:00:37

    Bern (awp/sda) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ABB: CEO Ulrich Spiesshofer hat mit seinem Unternehmen nach dem Verkauf der Stromnetzsparte Grosses vor. "Beim Einsatz von Maschinenlernen und künstlicher Intelligenz wollen wir Geschichte schreiben", sagte er in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung". ABB sei im Robotergeschäft einmalig aufgestellt. Die Absicht, den Erlös aus dem Verkauf der Stromnetzsparte an die Aktionäre auszuschütten, bezeichnete Spiesshofer als "gegenwärtigen Plan". Er erinnerte an frühere Geschehnisse bei ABB, als ein Aktienrückkauf wegen Übernahmen zurückgestellt wurde. Es sei damals eine "bessere Alternative" aufgetaucht. (NZZ, S. 29 ; siehe auch separate Meldung)

    BARRY CALLEBAUT: Die Familie Jacobs und ihre Jacobs-Holding verabschiedet sich nicht vom Schokoladenkonzern Barry Callebaut. "Die Jacobs Holding bleibt Mehrheitsaktionärin", erklärte deren Sprecher gegenüber der "SonntagsZeitung". Er trat damit Befürchtungen von Investoren entgegen, dass sich die Familie zurückziehe - wie sie es vor Jahren beim Personaldienstleister Adecco getan hatte. Die Jacobs Holding hält 50,1 Prozent an Barry Callebaut. (SoZ, S. 38)

    VETROPACK: CEO Johan Reiter ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden. Der Hersteller von Glasverpackungen hat laut dem Chef seine Ziele erreicht, wie er der "Finanz und Wirtschaft" sagte. So habe seine Firma im zweiten Halbjahr 2018 ähnlich gut abgeschnitten wie im ersten. Für 2019 gab sich Reiter ebenfalls optimistisch. "Die positive Entwicklung für Glasverpackungen dürfte im laufenden Jahr weitergehen." (FuW, S. 8, siehe auch separate Meldung)

    SBB: CEO Andreas Meyer hat sich trotz anhaltender Probleme beim neuen Doppelstockzug "FV-Dosto" in einem Interview mit der "Schweiz am Wochenende" gegen strengere Auflagen der Politik bei Beschaffungen ausgesprochen. Das Gesetz sei bereits heute streng und verursache einen grossen Aufwand. Meyer schiebt die Schuld für die Verspätungen und technischen Probleme weiterhin dem Lieferanten in die Schuhe. "Die Gründe für die momentane Situation liegen klar bei Bombardier." Über Strafzahlungen für Bombardier werde "im Moment" nicht gesprochen, meinte er ausserdem. Gleichzeitig hielt Meyer fest: "Der Vertrag, den wir mit Bombardier abgeschlossen haben, ist ein harter Vertrag mit Strafzahlungen, die über das Übliche hinausgehen." (SaW, S. 2+3, siehe auch separate Meldung)

    MIGROS/DIGITEC GALAXUS: Der Detailhändler Migros und dessen Online-Tochter Digitec Galaxus rücken noch enger zusammen. Laut der "NZZ am Sonntag" wurde das Sortiment des Online-Warenhauses um 20'000 Produkte aus dem Migros-Universum erweitert, konkret mit Waren aus den Migros-Supermärkten sowie den Fachmärkten Micasa, Melectronics, Do it & Garden, Interio und Sportxx. (NZZaS, S. 23)

    MANOR: Die zur Maus-Frères-Gruppe gehörende Warenhauskette Manor, die in der letzten Wochen den Chef ausgewechselt hat, ist 2018 geschrumpft, wie die "NZZ am Sonntag" vermeldete. Demnach gingen die Verkäufe um 2,8 Prozent zurück und kamen in der Grössenordnung von 2,3 bis 2,4 Milliarden Franken zu liegen. Laut einem im Bericht zitierten Firmensprecher hat Manor 2018 gleichwohl profitabel gearbeitet. (NZZaS, S. 24)

    CH MEDIA: Das Medienunternehmen CH Media hat laut der "NZZ am Sonntag" die Nachfolge von Markus Gilli als Chef von Tele Züri, Tele Bärn und Tele M1 geregelt. Demnach wird Pascal Scherrer, derzeit Redaktionsleiter von Radio SRF 3, Geschäftsleiter und Oliver Steffen neuer Chefredaktor. (NZZaS, S. 11)

    WEF: Das am Dienstag beginnende Weltwirtschaftsforum (WEF) dürfte auch in den kommenden Jahren in Davos stattfinden. WEF-Gründer Klaus Schwab habe sich verpflichtet, mit dem Grossanlass für die kommenden Jahr in Davos zu bleiben, berichtete die "SonntagsZeitung" unter Berufung auf Tourismusdirektor Reto Branschi. "Im Herbst wurde mit dem WEF ein Vertrag für die nächsten drei Jahre mit der Option auf weitere drei Jahre unterzeichnet", wurde Branschi zitiert. Das WEF fand seit der Gründung 1971 mit einer Ausnahme in Davos statt. In der Vergangenheit hatte Klaus Schwab wiederholt mit dem Wegzug des WEF von Davos gedroht. (SoZ, S. 34)

    BANKEN: Die Schweizer Banken müssen sich laut einer Recherche der "SonntagsZeitung" auf eine starke Konkurrenz aus dem Ausland gefasst machen. Dass die neuen Anbieter Potenzial haben, zeigt eine beim Vergleichsdiensts Moneyland in Auftrag gegebene Erhebung. Er verglich die Bezahlkarten der ausländischen Anbieter Revolut und Transferwise mit den beliebtesten Schweizer Gratiskreditkarten. Bei deren Smartphone-Apps zieht Moneyland-Experte Ralf Beyeler ein klares Fazit: "Die Apps der ausländischen Anbieter sind den Schweizer Lösungen weit überlegen." (SoZ, S. 37)

    HANDELSSTREIT: Der Bundesrat ist wegen des Handelskonflikts beunruhigt. Dieser berge "das Risiko einer schweren Handels- und damit Weltwirtschaftskrise", schrieb die Landesregierung laut der "NZZ am Sonntag" in ihrem neuen Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik. Als Gegenmassnahme will der Bundesrat unter anderem das Netz an Freihandelsabkommen erweitern. Konkret werde ein Beitritt zur transpazifischen Handelspartnerschaft "sorgfältig geprüft". Dieser gehören derzeit zwölf Staaten an. Am WEF in Davos möchte der Bundesrat zudem die seit langem angestrebte Erneuerung des Freihandelsabkommens mit Japan lancieren. Hierfür strebt Ueli Maurer ein Treffen mit Japans Premierminister Shinzo Abe an. (NZZaS., S. 8+9)

    rw/

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  • 20.01.2019 Grossbritannien beim Brexit weiter ohne klare Linie

    Grossbritannien beim Brexit weiter ohne klare Linie

    20.01.2019 | 16:45:28

    (Ausführliche Fassung)

    LONDON (awp international) - Vor der Brexit-Erklärung der britischen Premierministerin Theresa May im Parlament an diesem Montag zeichnet sich in London kein Ausweg aus der Krise ab. Mitglieder des Parlaments versuchen, den Austrittsprozess über verschiedene Umwege selbst zu steuern.

    Handelsminister Liam Fox warf EU-freundlichen Abgeordneten vor, den Brexit "stehlen" zu wollen. Die Bevölkerung wolle die EU verlassen, aber das Parlament wolle im der Union verbleiben. "Das Parlament hat kein Recht, den Brexit-Prozess zu entführen", sagte der Unterstützer von Mays Brexit-Deal dem Sender BBC.

    Nach britischen Medienberichten vom Sonntag arbeiten Abgeordnete verschiedener Parteien daran, die Brexit-Entscheidung hinauszuzögern und einen ungeordneten EU-Austritt ihres Landes zu verhindern. Tory-Hardliner warnten die Premierministerin derweil vor Zugeständnissen an EU-Freunde im Parlament. Eine britisch-irische Lösung für Nordirland hat Berichten zufolge wenig Aussicht auf Erfolg.

    Das britische Unterhaus hatte am vergangenen Dienstag Mays Brexit-Vereinbarung mit Brüssel eine klare Absage erteilt. Einem Misstrauensvotum am Mittwoch hielt die Premierministerin jedoch stand. Am Montag will sie dem Parlament einen neuen Lösungsweg präsentieren.

    Nach Mays Präsentation im Unterhaus will eine parteiübergreifende Gruppe unter der Federführung der Labour-Abgeordneten Yvette Cooper und des Konservativen Nick Boles einen Änderungsantrag für weitere Verhandlungen mit der EU einbringen, sollte das Parlament Mays neuen Vorschlag am 29. Januar ablehnen. Damit wollen die Rebellen den Brexit hinauszögern und einen ungeordneten EU-Austritt verhindern.

    Der Konservative Dominic Grieve will nach Informationen der britischen "Times" mit einem weiteren Antrag dafür sorgen, dass Artikel 50 des EU-Vertrages zeitweise ausgesetzt wird - ebenfalls um Zeit zu gewinnen. Der Artikel regelt den Austritt eines Landes aus der Union. Wie diese Aussetzung erfolgen soll, wurde aus dem Text nicht deutlich.

    In der Downing Street 10 - Mays Amtssitz - ist man über die Pläne der Anti-Brexit-Rebellen offensichtlich wenig erfreut. "Jeglicher Versuch, der Regierung die Macht zu entziehen, zu diesem historisch bedeutenden Zeitpunkt die rechtlichen Bedingungen für einen geordneten Austritt (aus der EU) zu erfüllen, ist in höchstem Masse Besorgnis erregend", zitierte die BBC am Sonntag aus Regierungskreisen. Es bestehe die Gefahr, dass das Parlament einen Brexit stoppen könnte.

    Die Labour-Partei hält an ihrer Forderung nach Neuwahlen fest, ist aber offen für Alternativen, wie der Brexit-Minister im Schattenkabinett, Keir Starmer, am Samstag sagte. Seine Partei müsse sich aber auch die Möglichkeit eines zweiten Referendums offen halten, sagte Starmer.

    In Grossbritannien erscheint die Möglichkeit eines Gangs an die Wahlurnen nicht ganz abwegig. Drei Mitglieder von Mays Kabinett hatten der "Financial Times" (Freitag) gesagt, dass eine Neuwahl denkbar sei. Regierungsmitarbeitern zufolge wurden in der vergangenen Woche Notfallpläne dafür diskutiert.

    Ob eine Neuwahl der Labour-Partei nützen würde, ist unklar. Laut einer unveröffentlichten Umfrage einer EU-freundlichen Lobby-Gruppe, die dem "Guardian" zugespielt wurde, würde Labour etwa mit einer klaren Parteinahme für einen Verbleib Grossbritanniens in der EU keine Wähler hinzugewinnen.

    Der Tory-Hardliner und May-Kritiker Jacob Rees-Mogg drängte in der Boulevardzeitung "Daily Mail" am Sonntag die Premierministerin, erst einmal ihre eigene Partei hinter sich zu bringen. Dazu müsse sie weitere Konzessionen von der EU bekommen, vor allem zu den Austrittskosten sowie zu Nordirland. "So attraktiv es scheinen mag, europafreundlichen Labour-Abgeordneten die Hand reichen zu wollen, Frau May kann nur ins Ziel kommen, wenn sie die Tory-Rebellen für sich gewinnt", so Rees-Mogg.

    Mays Konzept soll laut "Times" unter anderem Pläne für einen Vertrag Grossbritanniens mit Irland enthalten, um das Problem einer neuen Grenze zwischen der britischen Provinz Nordirland und der Republik Irland zu vermeiden. Ein solcher Vertrag soll ebenso Tory-Harliner wie die nordirische DUP überzeugen, deren Abgeordnete Mays Regierung im Parlament unterstützen. Wie dieser Vertrag mit EU-Recht vereinbar sein soll, wurde nicht gesagt. Irische Regierungskreise sagten der "Times", ein bilateraler Vertrag sei "nichts, das wir in Erwägung ziehen würden".

    Sorgen bereitete Politikern in Belfast auch die Explosion einer Autobombe in der Innenstadt der nordirischen Stadt Londonderry. Zwar wurde nach dem derzeitigen Informationsstand niemand verletzt. Es wurde aber über politische Hintergründe spekuliert.

    In Grossbritannien herrscht die Sorge, dass der Nordirland-Konflikt zwischen irischen Nationalisten und pro-britischen Unionisten bei einer Wiedereinführung von Grenzkontrollen wieder aufflammen könnte. Die DUP-Vorsitzende Arlene Foster verurteilte den "sinnlosen Akt des Terrors" bei Twitter. Auch Elisha McCallion, Parlamentsabgeordnete der Sinn Fein, erklärte, Londonderry sei eine aufsteigende Stadt, "und niemand möchte einen derartigen Zwischenfall"./bs/DP/he

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  • 20.01.2019 Grossbritannien beim Brexit weiter ohne klare Linie

    Grossbritannien beim Brexit weiter ohne klare Linie

    20.01.2019 | 15:20:44

    LONDON (awp international) - Vor der Brexit-Erklärung der britischen Premierministerin Theresa May im Parlament an diesem Montag zeichnet sich in London kein Ausweg aus der Krise ab. Mitglieder des Parlaments versuchen, den Austrittsprozess über verschiedene Umwege selbst zu steuern.

    Nach britischen Medienberichten vom Sonntag arbeiten Abgeordnete verschiedener Parteien daran, die Brexit-Entscheidung hinauszuzögern und einen ungeordneten EU-Austritt ihres Landes zu verhindern. Tory-Hardliner warnten die Premierministerin derweil vor Zugeständnissen an EU-Freunde im Parlament. Eine britisch-irische Lösung für Nordirland hat Berichten zufolge wenig Aussicht auf Erfolg.

    Das britische Unterhaus hatte am vergangenen Dienstag Mays Brexit-Vereinbarung mit Brüssel eine klare Absage erteilt. Einem Misstrauensvotum am Mittwoch hielt die Premierministerin jedoch stand. Am Montag will sie dem Parlament einen neuen Lösungsweg präsentieren.

    Nach Mays Präsentation im Unterhaus will eine parteiübergreifende Gruppe unter der Federführung der Labour-Abgeordneten Yvette Cooper und des Konservativen Nick Boles einen Änderungsantrag für weitere Verhandlungen mit der EU einbringen, sollte das Parlament Mays neuen Vorschlag am 29. Januar ablehnen. Damit wollen die Rebellen den Brexit hinauszögern und einen ungeordneten EU-Austritt verhindern.

    Der Konservative Dominic Grieve will nach Informationen der britischen "Times" mit einem weiteren Antrag dafür sorgen, dass Artikel 50 des EU-Vertrages zeitweise ausgesetzt wird - ebenfalls um Zeit zu gewinnen. Der Artikel regelt den Austritt eines Landes aus der Union. Wie diese Aussetzung erfolgen soll, wurde aus dem Text nicht deutlich.

    In der Downing Street 10 - Mays Amtssitz - ist man über die Pläne der Anti-Brexit-Rebellen offensichtlich wenig erfreut. "Jeglicher Versuch, der Regierung die Macht zu entziehen, zu diesem historisch bedeutenden Zeitpunkt die rechtlichen Bedingungen für einen geordneten Austritt (aus der EU) zu erfüllen, ist in höchstem Masse Besorgnis erregend", zitierte die BBC am Sonntag aus Regierungskreisen. Es bestehe die Gefahr, dass das Parlament einen Brexit stoppen könnte.

    Die Labour-Partei hält an ihrer Forderung nach Neuwahlen fest, ist aber offen für Alternativen, wie der Brexit-Minister im Schattenkabinett, Keir Starmer, am Samstag sagte. Seine Partei müsse sich aber auch die Möglichkeit eines zweiten Referendums offen halten, sagte Starmer.

    In Grossbritannien erscheint die Möglichkeit eines Gangs an die Wahlurnen nicht ganz abwegig. Drei Mitglieder von Mays Kabinett hatten der "Financial Times" (Freitag) gesagt, dass eine Neuwahl denkbar sei. Regierungsmitarbeitern zufolge wurden in der vergangenen Woche Notfallpläne dafür diskutiert.

    Ob eine Neuwahl der Labour-Partei nützen würde, ist unklar. Laut einer unveröffentlichten Umfrage einer EU-freundlichen Lobby-Gruppe, die dem "Guardian" zugespielt wurde, würde Labour etwa mit einer klaren Parteinahme für einen Verbleib Grossbritanniens in der EU keine Wähler hinzugewinnen.

    Der Tory-Hardliner und May-Kritiker Jacob Rees-Mogg drängte in der Boulevardzeitung "Daily Mail" am Sonntag die Premierministerin, erst einmal ihre eigene Partei hinter sich zu bringen. Dazu müsse sie weitere Konzessionen von der EU bekommen, vor allem zu den Austrittskosten sowie zu Nordirland. "So attraktiv es scheinen mag, europafreundlichen Labour-Abgeordneten die Hand reichen zu wollen, Frau May kann nur ins Ziel kommen, wenn sie die Tory-Rebellen für sich gewinnt", so Rees-Mogg.

    Mays Konzept soll laut "Times" unter anderem Pläne für einen Vertrag Grossbritanniens mit Irland enthalten, um das Problem einer neuen Grenze zwischen der britischen Provinz Nordirland und der Republik Irland zu vermeiden. Ein solcher Vertrag soll ebenso Tory-Harliner wie die nordirische DUP überzeugen, deren Abgeordnete Mays Regierung im Parlament unterstützen. Wie dieser Vertrag mit EU-Recht vereinbar sein soll, wurde nicht gesagt. Irische Regierungskreise sagten der "Times", ein bilateraler Vertrag sei "nichts, das wir in Erwägung ziehen würden".

    Sorgen bereitete Politikern in Belfast auch die Explosion einer Autobombe in der Innenstadt der nordirischen Stadt Londonderry. Zwar wurde nach dem derzeitigen Informationsstand niemand verletzt. Es wurde aber über politische Hintergründe spekuliert.

    In Grossbritannien herrscht die Sorge, dass der Nordirland-Konflikt zwischen irischen Nationalisten und pro-britischen Unionisten bei einer Wiedereinführung von Grenzkontrollen wieder aufflammen könnte. Die DUP-Vorsitzende Arlene Foster verurteilte den "sinnlosen Akt des Terrors" bei Twitter. Auch Elisha McCallion, Parlamentsabgeordnete der Sinn Fein, erklärte, Londonderry sei eine aufsteigende Stadt, "und niemand möchte einen derartigen Zwischenfall"./bs/DP/he

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  • 20.01.2019 Presse: Rheinmetall kündigt wegen Exportstopp Schadenersatzklage an

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Rheinmetall I 84.54 +1.58 +1.90% 119.35 68.94 109'659

    Story

    Presse: Rheinmetall kündigt wegen Exportstopp Schadenersatzklage an

    20.01.2019 | 15:19:59

    BERLIN (awp international) - Die deutsche Bundesregierung muss sich wegen des Stopps aller Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien auf Schadenersatzforderungen der deutschen Industrie einstellen. Nach "Spiegel"-Informationen hat der Rüstungskonzern Rheinmetall in einem Brief ans Wirtschaftsministerium bereits angekündigt, die Regierung im Fall einer Fortsetzung des Embargos wegen der Umsatzausfälle zu verklagen.

    Nach Überzeugung des Düsseldorfer Unternehmens bestehe ein Schadenersatzanspruch, weil die Regierung bereits genehmigte Exporte aus politischen Gründen aufhalte, heisst es in dem Bericht. Weder das Wirtschaftsministerium noch Rheinmetall wollten dies auf "Spiegel"-Anfrage kommentieren.

    Als Konsequenz aus dem gewaltsamen Tod des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hatte die Bundesregierung Rüstungslieferungen an Saudi-Arabien im November komplett gestoppt - auch die bereits genehmigten. Kein anderer grosser Waffenexporteur in EU oder Nato folgte dem Beispiel.

    Die Rüstungslobby droht deshalb schon länger mit Schadenersatzklagen. Der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) verlangt, aus Gründen des Vertrauensschutzes zumindest den Exportstopp für bereits genehmigte Geschäfte aufzuheben.

    Der Lieferstopp betrifft nach "Spiegel"-Informationen bereits produzierte Rüstungsgüter im Wert von bis zu zwei Milliarden Euro. Einige Waffensysteme für Saudi-Arabien, zum Beispiel vier Radarsysteme vom Typ "Cobra", stehen demnach fertig verpackt zur Verschiffung bereit.

    wn/DP/he

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  • 20.01.2019 Fernbus-Ticketpreise in Deutschland laut Studie auf Höchststand

    Fernbus-Ticketpreise in Deutschland laut Studie auf Höchststand

    20.01.2019 | 14:41:54

    BERLIN (awp international) - Für Fernbuskunden in Deutschland wächst das Angebot, aber auch die Preise steigen. Fahrkarten kosteten zuletzt soviel wie seit der Marktfreigabe vor sechs Jahren nicht, wie aus einer Analyse des Marktforschungsinstituts Iges hervorgeht. Je Fahrgast und Kilometer machten die Anbieter Ende vergangenen Jahres 10,7 Cent Umsatz. Der Normalpreis lag damit je Kilometer 0,8 Cent höher als ein Jahr zuvor, wie das Institut der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

    Einnahmen neben dem Fahrpreis bringen den Busunternehmen Zusatzgepäck, Reservierungen und Snackverkauf. Sie sind in den Zahlen nicht berücksichtigt. Der Bus bleibt nach den Daten aber deutlich billiger als die Bahn - meist nehmen Fahrgäste dafür eine längere Fahrtzeit in Kauf.

    Die Marktforscher beobachten schon länger, dass es Bus-Anbietern besser gelingt, die einzelnen Preise ähnlich wie Fluggesellschaften der Nachfrage anzupassen und so die Erlöse zu erhöhen. Die Aktionspreise indes blieben in den vergangenen Jahren recht konstant und pendelten zwischen 3,6 und 4,3 Cent je Kilometer.

    Zugleich wuchs laut Iges das Angebot für die Kunden wieder deutlich: Ende 2018 gab es 287 Linien, zuvor hatte sich die Zahl bei etwa 240 bis 250 eingependelt. Auch die Zahl der Fahrten je Woche erreichte mit 3328 den höchsten Stand seit zwei Jahren. Dazu trugen auch Warnstreiks bei der Bahn und bei Ryanair bei.

    Der Fernbusmarkt war Anfang 2013 freigegeben worden. Zahlreiche Anbieter rivalisierten mit günstigen Fahrkarten um die Kunden - zwischenzeitlich lag der Normalpreis 20 Prozent unter dem heutigen. Seit einigen Jahren dominiert Flixbus den deutschen Markt, dessen grüne Busse gut 95 Prozent der angebotenen Fahrplankilometer fahren.

    2018 konnte der deutsche Marktführer die Zahl seiner Fahrgäste weiter steigern. Weltweit waren es mehr als 45 Millionen Passagiere, wie Flixbus der dpa mitteilte. Mit einem Plus von 12,5 Prozent fiel das Wachstum damit schwächer aus als im Vorjahr, als die Fahrgastzahl noch um ein Drittel auf 40 Millionen gestiegen war.

    Dabei ging das Unternehmen 2018 auch in den USA, Bulgarien und Weissrussland an den Start und ist damit nun in 29 Ländern aktiv. In Deutschland baute das Unternehmen sein Angebot auch mit Fernzügen aus. Geschäftszahlen für einzelne Märkte nennt Flixbus aber nicht.

    2017 war die Zahl der Fernbusfahrgäste laut Statistischem Bundesamt bundesweit leicht auf 23 Millionen zurückgegangen. 2018 wuchs die Konkurrenz für den Bus: Die Bahn punktete mit ihrer neuen Schnellfahrstrecke Berlin-München und nach dem Billigflieger Ryanair nahm auch Easyjet innerdeutsche Flüge ins Programm.

    Flixbus-Kunden in Deutschland sollen künftig selbst im Bus einchecken können. Statt beim Fahrer können die Fahrgäste den QR-Code ihrer Fahrkarte an einer Scanfläche einlösen und Platz nehmen. Zunächst ist ein Pilotversuch in einzelnen Bussen geplant. Nach dem Start an der US-Westküste sollen die grünen Busse künftig auch in Texas und New York unterwegs sein.

    Flixbus besitzt selbst keine Busse, sondern kümmert sich mit 1500 Beschäftigten um die Vermittlung der Fahrten, Marketing, Vertrieb, Netzplanung und Betriebssteuerung. Gefahren werden die Strecken durch 7000 Fahrer von 300 meist mittelständischen Busunternehmen./bf/DP/he

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  • 20.01.2019 Presse: Geld aus der Schweiz auch an AfD-Landtagskandidaten

    Presse: Geld aus der Schweiz auch an AfD-Landtagskandidaten

    20.01.2019 | 14:38:22

    BERLIN (awp international) - In der Affäre um Spenden an die AfD prüft der Bundestag laut einem Zeitungsbericht eine weitere Liste mit Namen von angeblichen Unterstützern. Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" ("FAS") berichtete am Wochenende darüber. Laut der Zeitung bestätigte der Bundesgeschäftsführer der AfD, Hans-Holger Malcomess, dass die Partei der Bundestagsverwaltung neben einer bereits bekannten Liste mit 14 mutmasslichen Gönnern mindestens eine weitere Liste mit Namen übergeben habe. Dabei soll es sich um Unterstützer des AfD-Politikers und Beisitzers des Bundesvorstands der Partei, Guido Reil, handeln.

    Wie die 130'000 Euro, die auf das Konto des Kreisverbandes von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel geflossen sein sollen, solle auch das Geld für Reil aus der Schweiz gekommen sein, berichtete die Zeitung. Das Geld soll über die Werbeagentur Goal AG geflossen sein, die unter anderem Werbung für die SVP in der Schweiz macht. Deren Geschäftsführer Alexander Segert sagte der "FAS", er habe nie Geld an die AfD gespendet, wohl aber von einer "Gruppe von Privatpersonen" den Auftrag für eine Unterstützungskampagne für eine Kandidatur Reils bekommen.

    "Diese Personen wurden der AfD auf deren Wunsch bekannt gegeben", zitierte das Blatt Segert. Die Namen auf beiden Listen sollen laut dem Bericht grossteils übereinstimmen. Aus der Bundestagsverwaltung hiess es laut dem Bericht, man prüfe die Sachverhalte sehr genau und stehe in Kontakt mit Ermittlungsbehörden, unter anderem in Konstanz.

    Der unterstützte Reil, ein früherer SPD-Mann aus dem Ruhrgebiet ("Wir haben Milliarden für Migranten, aber für unsere eigenen Leute war nie Geld da"), hatte 2017 für den NRW-Landtag kandidiert. Im November wählten AfD-Delegierte ihn auf Platz zwei der Parteiliste für die Europawahl.

    Bereits am Freitag hatte die Staatsanwaltschaft in Konstanz mitgeteilt, dass sie Fragen zu den 14 mutmasslichen Gönnern stellen werde, wenn die Schweizer Behörden ein Rechtshilfeersuchen bewilligen. Die Spendenaffäre hatte Weidel unter Druck gebracht. Die Partei hatte im November bestätigt, dass 2017 rund 130'000 Euro von einer Schweizer Pharmafirma in mehreren Tranchen an Weidels AfD-Kreisverband Bodensee überwiesen wurden. Das Geld wurde den Angaben zufolge im Frühjahr 2018 zurückgezahlt. Spenden von Nicht-EU-Bürgern an deutsche Parteien sind illegal. Die AfD hatte der Bundestagsverwaltung kürzlich die Namen von 14 Deutschen und anderen EU-Bürgern vorgelegt, die hinter den Zuwendungen stehen sollen.

    bw/DP/he

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  • 20.01.2019 ProSiebenSat.1-Chef: TV-Sender sollten nicht Netflix kopieren

    Betroffene Wertpapiere

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    ProSiebenSat.1-Chef: TV-Sender sollten nicht Netflix kopieren

    20.01.2019 | 14:11:50

    MÜNCHEN (awp international) - Fernsehsender sollten sich im Wettbewerb mit Streaming-Diensten wie Netflix aus Sicht von ProSiebenSat.1 -Chef Max Conze auf ihre Stärken besinnen. "Ich denke, man sollte mit Netflix konkurrieren, indem man nicht versucht, Netflix zu sein", sagte Conze am Sonntag auf der Innovationskonferenz DLD in München. Der US-Dienst sei gut darin, Serien zu ordern, die den Zuschauern gefallen. "Aber Entertainment ist noch viel mehr: Nachrichten, Sport, Live-Shows." Wenn es den Sendern gelinge, beliebte Formate und Sendungen in die digitale Welt zu bringen, hätten sie eine starke Wettbewerbsposition. ProSiebenSat.1 will im Sommer eine neue Streaming-Plattform an den Start bringen.

    Zudem habe die klassische TV-Branche noch ein starken Rückhalt in der Bevölkerung, betonte Conze. Wenn sich zehn Millionen Zuschauer das Finale von "The Voice of Germany" ansähen, seien das immer noch mehr als Netflix oder Amazons Streaming-Dienst Kunden in Deutschland hätten. Zugleich müssten die TV-Unternehmen keine Angst haben, mit neuen Angeboten in ihr eigenes bisheriges Geschäft zu schneiden - sonst würden das andere tun.

    Netflix selbst betont stets, dass man sich grundsätzlich im Wettbewerb mit allen Angeboten sehe, mit denen Menschen ihre Zeit verbringen. So hiess es bei der Vorlage der jüngsten Quartalszahlen, das populäre Online-Spiel "Fortnite" sei aktuell ein grösserer Konkurrent als der Bezahlsender HBO, der ein direkter Rivale ist./so/DP/he

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  • 20.01.2019 Italiens Banken droht ohne EZB-Hilfe Finanzierungsengpass

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    Italiens Banken droht ohne EZB-Hilfe Finanzierungsengpass

    20.01.2019 | 11:18:41

    Mailand, 16. Jan (awp/awp/sda/reu) - Viele italienische Banken kommen am Anleihemarkt nur noch mit Mühe an frisches Kapital. Daher schielen sie immer wieder in Richtung Europäischer Zentralbank (EZB), die ihnen über mögliche Engpässe hinweghelfen soll.

    Denn die Schuldenaufnahme an den Finanzmärkten ist für die Institute deutlich teurer geworden, seit 2018 eine populistische Regierung das Zepter in Rom übernommen hat. Denn an den Börsen wird befürchtet, dass das ohnehin bereits hoch verschuldete Land mit Steuersenkungen und höheren Staatsausgaben eine neue Euro-Krise auslösen könnte. Nur den Schwergewichten UniCredit und Intesa Sanpaolo war es zuletzt noch möglich, über unbesicherte Schuldtitel Finanzmittel einzusammeln.

    Das vergleichsweise geringe Emissionsvolumen bei italienischen Banken-Anleihen sei besorgniserregend, sagt der Marktexperte Francesco Castelli von der Investmentbank Banor. Vergangene Woche hatte die Krisenbank Monte dei Paschi für erneute Unruhe gesorgt. Die EZB-Bankenaufsicht befürchtet, dass das 2017 vom Staat gerettete Institut aus der Toskana Probleme haben wird, neue Anleihen auszugeben. Seit vergangenem Sommer ist dies der Bank nicht mehr gelungen.

    Italiens Geldhäuser ächzen unter der jahrelangen Wirtschaftsflaute im Land und sitzen auf einem riesigen Berg fauler Krediten. Allein die grossen von der EZB beaufsichtigten Institute schleppten Ende des zweiten Quartals 2018 noch notleidende Darlehen im Volumen von 159 Milliarden Euro mit sich herum. Das bremst ihr Neugeschäft. Hinzu kommt, dass der Sektor in Italien im Unterschied zu anderen Ländern nach der weltweiten Finanzkrise nur wenig reformiert wurde.

    Die Schwierigkeiten bei der Ausgabe von Anleihen sind schon seit einiger Zeit bekannt. So hatte beispielsweite Italiens Notenbank im dritten Quartal 2018 gemeldet, es seien mehr vorrangige Schuldtitel abgelaufen als neu emittiert worden. Die Differenz liege bei 200 Millionen Euro.

    SUPERGÜNSTIGE EZB-FINANZSPRITZEN IM BLICK

    In den Jahren 2016 und 2017 hatten sich italienische Institute in grossem Umfang Finanzmittel bei der EZB über supergünstige Langfristkredite beschafft, sogenannte TLTROs. Rund 240 Milliarden Euro nahmen sie auf diesem Wege auf. Die Währungshüter wollten mit diesen Geldspritzen für eine stärkere Kreditvergabe in der Euro-Zone sorgen. Sobald aber die Restlaufzeit eines solchen Darlehens unter ein Jahr sinkt, können Banken die Gelder nicht mehr zur Berechnung bestimmter Finanzpolster (NSFR) heranziehen. Bei Italiens Banken klafft daher Schätzungen von Experten zufolge ab Juni eine Lücke, da dann rund 140 Milliarden Euro aus der Berechnung herausfallen.

    "Wir glauben, es wird eine Art neuer TLTROs geben, die helfen könnten, den Anstieg der Finanzierungskosten bei den Banken abzumildern", sagt Luca Manzoni von der Bank BPM aus Verona. Nach Einschätzung eines hochrangigen Bankers eines weiteren italienischen Instituts wird das Jahr 2019 schwierig. Auch er rechnet damit, dass die EZB als Retter einspringt. Auf ihrer jüngsten Zinssitzung in Frankfurt sprachen die Währungshüter laut Notenbank-Chef Mario Draghi bereits über die Möglichkeit neuer TLTRO-Kreditgeschäfte. Es sei aber noch "nicht in der Substanz" behandelt worden.

    Erwartet wird auch, dass mehr Banken dem Beispiel von UniCredit und UBI Banca folgen werden, die bislang als einzige sogenannte SNP-Anleihen begeben haben. Das sind riskantere Titel, die zumindest teilweise als Ersatz für die auslaufenden TLTROs genutzt werden können. Sie können im Abwicklungsfall zur Abdeckung von Verlusten herangezogen werden. Nach Aussagen des Finanzmarkt-Spezialisten Cristiano Tommasi, Partner bei der Anwaltskanzlei Allen & Overy, arbeitet sein Haus derzeit mit verschiedenen Banken an der Überarbeitung ihrer Anleihe-Programme, um auch solche Titel auszugeben.

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  • 20.01.2019 WEF 2019: Handelsstreit und zunehmender Protektionismus unter Beschuss

    WEF 2019: Handelsstreit und zunehmender Protektionismus unter Beschuss

    20.01.2019 | 11:16:36

    Zürich (awp/sda) - Am WEF wollen wieder Wirtschaftskapitäne und Politiker über brennende Themen reden. An solchen mangelt es sicher nicht. Dass die Trumps, Macrons und Mays wegen innenpolitischer Affären zuhause bleiben, zeigt auch, dass die Probleme auf der Welt nicht kleiner werden.

    Kurz vor Beginn des 49. World Economic Forums (WEF) am Dienstag in Davos zeichnet dieses in einem Risikobericht ein düsteres Bild vom Zustand der Welt: Während die Bedrohungen und die Spaltung zunähmen, fehle der kollektive Wille, diese zu bekämpfen.

    Die angekündigten Diskussionen und Anlässe, aber auch die informellen Treffen - das WEF dient eben insbesondere auch der Kontaktpflege abseits des offiziellen Programms - drehen sich um die aktuellen geopolitische Krisen. Die Handelskonflikte und die zunehmende Abschottung einzelner Länder werden in Podiumsrunden etwa von IWF-Chefin Christine Lagarde oder EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström angesprochen. Die drängende Frage lautet, wie eine Eskalation der Handelskonflikte verhindert werden kann.

    "Discovering Happiness"

    Das Forum will sich zudem mit der Zukunft der Weltwirtschaft, den unbeständigeren Finanzmärkten und der weltweit steigenden Schuldenlast befassen sowie mit dem Klimawandel. Nicht zu kurz kommen dürften auch Themen wie Cyberattacken und Datenklau als die grossen Gefahren dieser Zeit.

    Das Motto in diesem Jahr lautet denn auch "Globalisierung 4.0: Eine globale Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution gestalten".

    Nicht zuletzt adressieren in diesem Jahr auffallend viele Workshops und Seminare psychische Probleme, die mit dem Wandel einhergehen. Immer mehr Menschen leiden unter ungeregelten Arbeitszeiten, und es herrscht eine Kultur des immer erreichbar Seins. Eine Aussage des diesjährigen WEF ist daher auch: Es ist wichtig, mental gesund zu sein, sich gesund zu ernähren und nicht zuletzt glücklich zu sein. Wie also mit Stress umgehen und wie Depressionen behandeln?

    Zusammenarbeit nie dringender ...

    Das Forum hat es sich auf die Fahnen geschrieben, diese Probleme der Welt anzugehen. Und laut den Veranstaltern war es nie dringender zusammenzuarbeiten als gerade jetzt. Im Widerspruch dazu steht, dass Spitzenpolitiker wie US-Präsident Donald Trump, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May wegen der Krisen in ihren Heimatländern nicht dabei sein werden, um mitzureden.

    Es gehe um langfristige Lösungen für die Welt, unabhängig von den nächsten Wahlen oder den nächsten Finanzzahlen, sagte WEF-Gründer Klaus Schwab an einer Medienkonferenz im Vorfeld der Forumswoche am Hauptsitz in Cologny GE "Wir haben keine nachhaltigen Visionen", beklagte er.

    In diesem Jahr sollen vor allem auch junge Menschen sowie Benachteiligte zu Wort kommen. "Wir müssen uns auch um die Verlierer kümmern", sagte der 80-jährige Schwab. Die vierte Welle der Globalisierung müsse den Menschen im Fokus haben und inklusiv sein.

    Von Gegnern wird gerade das WEF allerdings schon immer als Elitetreff kritisiert, bei dem wenige über das Schicksal von vielen entscheiden. Nichtsdestotrotz werden wieder über 3000 Teilnehmer aus mehr als 110 Ländern auf dem "Zauberberg" auf 1500 Meter zusammenkommen. Darunter über 60 Staats- und Regierungschefs.

    ... doch Innenpolitik hat Priorität

    Von einem Extrem ins andere: Nachdem im vergangenen Jahr die Amerikaner mit dem Auftritt von Trump den gesamten Event dominiert haben, wird sich in diesem Jahr niemand aus der US-Regierung nach Davos begeben. Bis zuletzt hatte es nach der Absage des Präsidenten noch den Anschein, dass ihn sein Finanzminister Steven Mnuchin trotz des "Shutdowns" gebührend vertreten würde und mit US-Aussenminister Mike Pompeo, Handelsminister Wilbur Ross und dem Handelsbeauftragten Robert Lighthizer anreist.

    Es verwundert angesichts des Brexit-Desasters des weiteren auch nicht, dass sich May in diesem Jahr ebenfalls nicht erneut auf den Weg in die Bündner Berge machen wird. Auch aus China kommt nur die Nummer zwei: Staats- und Parteichef Xi Jinping wird in diesem Jahr nicht ein weiteres Mal erscheinen. Stattdessen reist Vizepräsident Wang Qishan an. Zudem glänzt auch der russische Präsident Wladimir Putin mit Abwesenheit.

    Es fehlt in diesem Jahr also an grossen "Stars" der politischen Weltbühne. Die Teilnehmerliste fällt deutlich weniger prominent aus als in den Jahren zuvor.

    Weniger Show, mehr Inhalte

    Gross angekündigt wurde derweil Brasiliens neuer Präsident Jair Bolsonaro. Zudem werden sowohl die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch Japans Regierungschef Shinzo Abe am Mittwoch eine Rede halten. Auch der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz wird sich am WEF zu Europa äussern.

    Der Schweizer Bundespräsident hält traditionell eine Eröffnungsrede. Daher wird in diesem Jahr Ueli Maurer gemeinsam mit Schwab am Dienstag das Treffen der Wirtschafts- und Politelite eröffnen. Begleitet wird Maurer an das WEF von Innenminister Alain Berset, Aussenminister Ignazio Cassis und vom frischgebackenen Wirtschaftsminister Guy Parmelin.

    Maurer will unter anderem mit EU-Vertretern über das heikle Thema Rahmenabkommen sprechen. Die EU ist mit sechs Kommissaren vertreten: neben Handelskommissarin Malmström unter anderen auch durch Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici.

    Zum Abschluss der Woche wird Parmelin zum alljährlichen informellen WTO-Ministertreffen einladen.

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  • 20.01.2019 ABB-Chef will "Geschichte schreiben" - Ausschüttung ist "gegenwärtiger Plan"

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    ABB-Chef will "Geschichte schreiben" - Ausschüttung ist "gegenwärtiger Plan"

    20.01.2019 | 11:12:01

    Zürich (awp) - ABB-Chef Ulrich Spiesshofer hat mit seinem Unternehmen nach dem Verkauf des Stromnetzsparte Grosses vor. "Beim Einsatz von Maschinenlernen und künstlicher Intelligenz wollen wir Geschichte schreiben", sagte er in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ, Samstagsausgabe). ABB sei im Robotergeschäft einmalig aufgestellt. "Wir verkaufen nicht nur Roboter, sondern helfen etwa jedem Kunden, auch kleineren, wie er diese einsetzen und trainieren kann."

    Spiesshofer sieht sich in diesem Zusammenhang auch nicht als "Kurzfrist-Optimierer". Er wolle das langfristig Richtige tun. Er widersprach dabei auch der Darstellung, der Verkauf der Stromnetzsparte sei auf Druck der aktivistischen Aktionäre unter Führung von Cevian eingefädelt worden. "Der Eindruck trügt", so der CEO.

    Er hat laut eigener Einschätzung zudem Rückendeckung vieler Investoren für die neue Strategie. Er habe im letzten Monat rund drei Viertel des Aktienkapitals getroffen. Die Massnahmen hätten "breite Unterstützung" gefunden. Die verhaltene Reaktion der Börse macht dem Firmenchef nicht zu schaffen: "Wenn man überzeugt ist, dass etwas langfristig das Richtige ist, muss man auch bereit sein, kurzfristig etwas Gegenwind zu ertragen."

    Die Absicht, den Erlös aus dem Verkauf der Stromnetzsparte an die Aktionäre auszuschütten, bezeichnete Spiesshofer als "gegenwärtigen Plan". Er erinnerte an frühere Geschehnisse bei ABB, als ein Aktienrückkauf wegen Übernahmen zurückgestellt wurde. Es sei damals eine "bessere Alternative" aufgetaucht. "Unsere oberste Maxime ist es stets, den grösstmöglichen Wert für alle Stakeholder der ABB zu schaffen."

    rw/

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  • 20.01.2019 Illegaler Import von Heilmitteln geht ins Geld

    Illegaler Import von Heilmitteln geht ins Geld

    20.01.2019 | 10:21:44

    Bern (awp/sda) - Ein 66-jähriger Schweizer ist für den Import und den gewerbsmässigen Handel mit Medikamenten von der Schweiz aus mit dem Ausland zu einer hohen Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte 3000 Kilogramm eines anabolen Steroids in die Schweiz eingeführt.

    Das Heilmittelinstitut Swissmedic hat den Mann zu einer Geldstrafe von 120 Tagesansätzen zu je 1500 Franken verurteilt, was einem Gesamtbetrag von 180'000 Franken entspricht. Die Strafe wurde bedingt auf zwei Jahre ausgesprochen, wie aus dem der Agentur Keystone-SDA vorliegenden Urteil hervorgeht.

    Dazu kommen eine Verbindungsbusse von 45'000 Franken und eine weitere Busse von 8000 Franken. Ausserdem wurden dem Verurteilten die Verfahrenskosten im Betrag von über 33'000 Franken auferlegt. Das Urteil ist rechtskräftig.

    Die 3000 Kilogramm des Produkts Androstenedione, die vom Hersteller, dem deutschen Bayer-Konzern, ins Genfer Zollfreilager spediert wurden, sind beschlagnahmt und vernichtet worden. Die Ware war für eine Firma mit Sitz im Waadtland bestimmt, die als Zwischenhändler für ausländische Medikamentenhersteller diente.

    Anabolika sind vor allem in der Bodybuilder-Szene bekannt und sollen unter anderem in den 80er Jahren auch für das staatliche Zwangsdoping im DDR-Leistungssport eingesetzt worden sein.

    Über 50 Millionen Umsatz

    Zwischen März 2012 und Oktober 2013 sollen durch die Firma des Verurteilten laut Swissmedic insgesamt in 47 Fällen für einen Betrag von über 50 Millionen Euro nicht zum Gebrauch zu verwendende Medikamente gekauft und anschliessend an eine weitere Firma weiterverkauft worden sein.

    Diese Firma sollte daraus gebrauchsfertige Medikamente herstellen. Für den Medikamentenhandel im Ausland verfügte der Verurteilte nicht über die notwendige Bewilligung von Swissmedic.

    Der Verurteilte hatte vergeblich geltend gemacht, dass ihm nicht bewusst gewesen sei, dass er dafür eine Bewilligung gebraucht hätte. Die Ware sei ohne Mehrwertsteuer gekauft und anschliessend auch ohne Mehrwertsteuer weiterverkauft worden, um Kosten zu sparen. Sie sei aber nie für die Schweiz bestimmt gewesen. Er sei sich nicht bewusst gewesen, dass das Senden ans Zollfreilager eine Einfuhr in die Schweiz darstelle.

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  • 20.01.2019 Mays Büro beunruhigt über Berichte über Komplotte im Unterhaus

    Mays Büro beunruhigt über Berichte über Komplotte im Unterhaus

    20.01.2019 | 08:37:59

    London (awp/sda/afp) - Das Büro der britischen Premierministerin Theresa May hat am Sonntag mit Besorgnis auf Berichte über angebliche Verschwörungen im Unterhaus reagiert. "Jeder Versuch, der Regierung die Macht zu entziehen, die gesetzlichen Bedingungen für einen geordneten Austritt zu erfüllen", sei "extrem beunruhigend", sagte eine Regierungssprecherin in London.

    Presseberichten zufolge wollen Abgeordnetengruppen in der kommenden Woche Änderungen der Geschäftsordnung beantragen, um die Pläne der Premierministerin für den EU-Austritt zu stoppen.

    "Das britische Volk hat dafür gestimmt, die Europäische Union zu verlassen, und es ist äusserst wichtig, dass die politischen Abgeordneten dieses Verdikt respektieren", ergänzte die Regierungssprecherin.

    May will dem Unterhaus am Montag ihren Plan B für den Brexit vorlegen, nachdem der von ihr mit Brüssel ausgehandelte Austrittsvertrag dort am Dienstag krachend gescheitert war. Seitdem traf sie sich zu Geheimverhandlungen mit Oppositionsvertretern, die jedoch festzustecken scheinen.

    Der britische Handelsminister Liam Fox warnte in der Zeitung "The Sunday Telegraph" vor einem "politischen Tsunami", wenn die Abgeordneten nicht den Ausgang des Referendums von 2016 respektierten. Zudem kritisierte er die vor allem von der oppositionellen Labour Party geäusserte Forderung, May solle einen ungeregelten Brexit ohne Austrittsabkommen ausschliessen. Es sei die "grösstmögliche Dummheit", in einer Verhandlung den "stärksten Trumpf wegzugeben".

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  • 18.01.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    18.01.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 18. Januar:

    Termine Unternehmen
    13:00 USA: Schlumberger                           Q4-Zahlen
    Termine Konjunktur
    10:00 EU:  EZB Leistungsbilanz 11/18
    10:00 F:   Internationale Energieagentur Monatsbericht Ölmarkt
    15:05 USA: Fed-Präsident von New York, John Williams, hält eine Rede
    15:15 USA: Industrieproduktion 12/18
    15:15 USA: Kapazitätsauslastung 12/18
    16:00 USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 01/19 (1. Umfrage)
    17:00 USA: Fed-Präsident von Philadelphia, Patrick Harker, hält eine Rede
    KONJUNKTUR TERMINE OHNE ZEITANGABE
          EU:  S&P Ratingergebnis Russland, Tschechien, Andorra
          EU:  Fitch Ratingergebnis Österreich
          EU:  Moody's Ratingergebnis Rumänien
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ. /bwi

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  • 18.01.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    18.01.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 18.01.2019 - 14.02.2019:

    18.01. Zehnder: Umsatz 2018
           Hypo Lenzburg: Ergebnis 2018, BMK 2018
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2018
           Commerzbank Schweiz: Präsentation Studie 'Big Data, Smart Data'
    21.01. Baumann & Cie: BMK 2018
           Interroll: Umsatz 2018
           Blockchain Annual Congress
    22.01. Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           SGS: Ergebnis 2018, BMK 2018
           UBS: Ergebnis 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr), BMK 2018
           Arbonia: Umsatz 2018
           Galenica: Umsatz 2018
           Komax: Umsatz/Auftragseingang 2018
           SVSP: MK Rück- und Ausblick für strukturierte Produkte
           Tornos: Umsatz 2018
           FINANZ'/IMMO '19 (inkl. 23.1.)
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    23.01. Appenzeller KB: BMK 2018
           Autoneum: Umsatz 2018
           Barry Callebaut: Volumen/Umsatz 3 Mte
           Zur Rose: Umsatz 2018
           Hug AG: BMK 2018
           MK JLL: Studie 'Büromarkt Schweiz 2019'
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    24.01. Belimo: Umsatz 2018
           Huber + Suhner: Umsatz 2018
           Schwyzer KB: BMK 2018
           SGE/CS: KMU-Exportperspektiven für das 1. Quartal 2019
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    25.01. Givaudan: Ergebnis 2018 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           HBM: Ergebnis Q3
           SFS: Umsatz 2018
           Starrag: Umsatz 2018
           CFT: Umsatz 2018
           WEF 2019 (letzter Tag)
    28.01. Santhera: Umsatz 2018
           KTM Industries: Ergebnis 2018 (provisorisch)
           FutureHealth 2019
    29.01. BC Jura: Ergebnis 2018
           Titlisbahnen: Ergebnis 2017/18
           Zuger KB: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Landis+Gyr: MK zum Investorentag, Investorentag (09.00 - 15.30 Uhr)
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2018
           MK Swiss Venture Capital Report 2019
    30.01. Lonza: Ergebnis 2018 (Conf. Call 14.30 Uhr), BMK 2018
           Novartis: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Emmi: Umsatz 2018
           Rieter: Umsatz 2018
           KOF Konjunkturbarometer
           CS-CFA Index Januar
    31.01. Roche: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Berner KB: Ergebnis 2018
           Bucher: Umsatz 2018
           Gurit: Umsatz 2018
           Luzerner KB: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Versicherungsverband: Jahres-MK 2019
    01.02. Lem: Ergebnis Q3
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Januar)
           KOF Beschäftigungsindikator
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2019
    04.02. Julius Bär: Ergebnis 2018
    05.02. AMS: Ergebnis 2018 (Conf. Call)
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar
           FuW-Forum: Vision Bank/Finanplatz Schweiz #11
    06.02. Conzzeta: Umsatz 2018
           SFI/Capco: Banking & Finance Forum
    07.02. Swisscom: Ergebnis 2018
           Zurich Insurance: Ergebnis 2018
           DKSH: Ergebnis 2018 (Conf. Call 13.00 Uhr), BMK 2018
           Glarner KB: Ergebnis 2018
           Idorsia: Ergebnis 2018
           Leonteq: Ergebnis 2018
           Molecular Partners: Ergebnis 2018
           Bühler: BMK 2018
           SNB: Devisenreserven Januar 2019
    08.02. Dätwyler: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Ems-Chemie: Ergebnis 2018
           Graubündner KB: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Mobimo: Ergebnis 208
           ZKB: Ergebnis 2018
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2019
    11.02. BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Januar 2019
    12.02. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Januar 2019
           Temenos: Ergebnis 2018
           Vontobel: Ergebnis 2018
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    13.02. Clariant: Ergebnis 2018
           Bell: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Valiant: Ergebnis 2018
           Swiss: Verkehrszahlen Januar
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    14.02. Credit Suisse: Ergebnis Q4
           Nestlé: Ergebnis 2018
           Schindler: Ergebnis 2018
           Phoenix Mecano: Ergebnis 2018
           SGKB: Ergebnis 2018
           Sulzer: Ergebnis 2018
           BFS: Arbeitskräfteerhebung Q4 2018
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Januar 2019
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    tp

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  • 17.01.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    17.01.2019 | 06:30:02

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 17.01.2019:

    07:30 D:   Metro Q1 Trading Update
    07:30 F:   Alstom Q3 Umsatz
    08:00 D:   Beiersdorf Umsatz 2018
    08:00 GB:  Sage Q1 Trading Update
    10:00 A:   EVN Hauptversammlung
    13:00 USA: Morgan Stanley Q4-Zahlen
    13:00 USA: Fastenal Q4-zahlen
    17:45 F:   Casino Q4 Trading
    22:00 USA: Netflix Q4-Zahlen
    22:01 USA: American Express Q4-Zahlen
    22:30 GB:  Rio Tinto Operation Report 2018
    - Ohne genaue Zeitangabe
          A:   Schoeller-Bleckmann Jahreszahlen
          D:   Symrise Capital Markets Day
    Termine Konjunktur
    15:30 USA: Fed-Präsident von Minneapolis, Neel Kashkari, hält eine Rede
    08:00 D:   Verarbeitendes Gewerbe (Auftragsbestandsindex und Reichweiten), 11/18
    08:00 D:   Baugenehmigungen, Januar - November 2018
    11:00 EU:  Verbraucherpreise 12/18
    14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
    14:30 USA: Philly Fed Index 01/19
    14:30 USA: Baubeginne- und genehmigungen 12/18
    - Sonstige Termine
      HN: /D: Sorge vor globalem Handelskonflikt: Vizekanzler und Finanzminister
              Olaf Scholz (SPD) in China
    10:00 D:  Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Jahresauftakt-Pk
          D:  Zweiter Pressetag zur Internationalen Grünen Woche 2019 in Berlin
    

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  • 17.01.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    17.01.2019 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 17.01.2019 - 13.02.2019:

    17.01. Geberit: Umsatz 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: Jahres-MK
           MK UBS: Real Estate Focus 2019
    18.01. Zehnder: Umsatz 2018
           Hypo Lenzburg: Ergebnis 2018 + BMK
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2018
           Commerzbank Schweiz: Präsentation Studie 'Big Data, Smart Data'
    21.01. Baumann & Cie: BMK 2018
           Interroll: Umsatz 2018
           Blockchain Annual Congress
    22.01. Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           SGS: Ergebnis 2018 + BMK
           UBS: Ergebnis 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr) + BMK
           Arbonia: Umsatz 2018
           Galenica: Umsatz 2018
           Komax: Umsatz/Auftragseingang 2018
           SVSP: MK Rück- und Ausblick für strukturierte Produkte
           Tornos: Umsatz 2018
           FINANZ'/IMMO '19 (inkl. 23.1.)
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    23.01. Appenzeller KB: BMK 2018
           Autoneum: Umsatz 2018
           Barry Callebaut: Volumen/Umsatz 3 Mte
           Zur Rose: Umsatz 2018
           Hug AG: BMK 2018
           MK JLL: Studie 'Büromarkt Schweiz 2019'
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    24.01. Belimo: Umsatz 2018
           Huber + Suhner: Umsatz 2018
           Schwyzer KB: BMK 2018
           SGE/CS: KMU-Exportperspektiven für das 1. Quartal 2019
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    25.01. Givaudan: Ergebnis 2018 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           HBM: Ergebnis Q3
           SFS: Umsatz 2018
           Starrag: Umsatz 2018
           CFT: Umsatz 2018
           WEF 2019 (letzter Tag)
    28.01. Santhera: Umsatz 2018
           KTM Industries: Ergebnis 2018 (provisorisch)
           FutureHealth 2019
    29.01. BC Jura: Ergebnis 2018
           Titlisbahnen: Ergebnis 2017/18
           Zuger KB: Ergebnis 2018 + BMK
           Landis+Gyr: Investorentag
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2018
           MK Swiss Venture Capital Report 2019
    30.01. Lonza: Ergebnis 2018
           Novartis: Ergebnis 2018
           Emmi: Umsatz 2018
           Rieter: Umsatz 2018
           KOF Konjunkturbarometer
           CS-CFA Index Januar
    31.01. Roche: Ergebnis 2018 + BMK
           Berner KB: Ergebnis 2018
           Bucher: Umsatz 2018
           Gurit: Umsatz 2018
           Luzerner KB: Ergebnis 2018 + BMK
           Versicherungsverband: Jahres-MK 2019
    01.02. Lem: Ergebnis Q3
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Januar)
           KOF Beschäftigungsindikator
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2019
    04.02. Julius Bär: Ergebnis 2018
    05.02. AMS: Ergebnis 2018 (Conf. Call)
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar
           FuW-Forum: Vision Bank/Finanplatz Schweiz #11
    06.02. Conzzeta: Umsatz 2018
    07.02. Swisscom: Ergebnis 2018
           Zurich Insurance: Ergebnis 2018
           DKSH: Ergebnis 2018 (Conf. Call 13.00 Uhr) + BMK
           Glarner KB: Ergebnis 2018
           Idorsia: Ergebnis 2018
           Leonteq: Ergebnis 2018
           Molecular Partners: Ergebnis 2018
           SNB: Devisenreserven Januar 2019
    08.02. Dätwyler: Ergebnis 2018 + BMK
           Ems-Chemie: Ergebnis 2018
           Graubündner KB: Ergebnis 2018 + BMK
           Mobimo: Ergebnis 208
           ZKB: Ergebnis 2018
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2019
    11.02. BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Januar 2019
    12.02. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Januar 2019
           Temenos: Ergebnis 2018
           Vontobel: Ergebnis 2018
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    13.02. Clariant: Ergebnis 2018
           Bell: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Valiant: Ergebnis 2018
           Swiss: Verkehrszahlen Januar
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    

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  • 16.01.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    16.01.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 16.01.2019:

    10:30 D:   Schott AG Jahreszahlen 2017/18
    12:30 USA: Bank of New York Mellon Q4-Zahlen
    12:45 USA: PNC Financial Services  Q4-Zahlen
    12:45 USA: Bank of America Q4-Zahlen
    13:30 USA: Goldman Sachs Q4-Zahlen
    22:10 USA: Alcoa Q4-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          D:   Warnstreiks beim Kraftwerksbetreiber Uniper geplant
          USA: Blackrock Q4-Zahlen
          USA: Charles Schwab Q4-Zahlen
          USA: US Bancorp Q4-Zahlen
          USA: Commerzbank German Investment Seminar (letzter Tag) u.a. mit
               Axel Springer, ProSiebenSat.1, Hugo Boss, Rheinmetall
    Termine Konjunktur
    00:50 J:   Kernmaschinenaufträge 11/18
    00:50 J:   Erzeugerpreise 12/18
    08:00 D:   Verbraucherpreise 12/18 (endgültig)
    08:00 EU:  Acea Pkw-Neuzulassungen 12/18
    10:00 CH:  Weltwirtschaftsforum stellt seinen "Global Risk Report 2019" vor
    10:30 GB:  Verbraucherpreise 12/18
    10:30 GB:  Erzeugerpreise 12/18
    11:30 D:   Anleihe
               Laufzeit: 30 Jahre
               Volumen: 1,5 Mrd EUR
    12:00 TR:  Türkische Zentralbank Zinsentscheid
    14:30 USA: Einzelhandelsumsatz 12/18
    14:30 USA: Im- und Exportpreise 12/18
    16:00 USA: Lagerbestände 11/18
    16:00 USA: NAHB-Index 01/19
    16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)
    20:00 USA: Beige Book
    - Sonstige Termine
    08:30 F:   Plenarsitzung des Europäischen Parlaments, Strassburg
    09:00 RU:  Russischer Aussenminister Sergej Lawrow stellt bei Jahres-Pk seine
               Sicht auf internationale Lage dar
    09:30 L:   EuGH-Urteil darüber, ob die EU-Kommission die Fusion der
               Paketdienste UPS und TNT zu Recht verboten hat
    09:30 D:   Verhandlung über Widerspruch von Prevent gegen von VW erwirkten
               Pfändungsbeschluss, Braunschweig
    10:00 D:   PK der Beratungsfirma EY zum Immobilien-Investmentmarkt 2019
    10:30 D:   Pressegespräch "DIW Managerinnen-Barometer 2019", Berlin
    11:00 D:   Hessens Staatsgerichtshof verkündet Entscheidung über Klage gegen
               Kommunalen Finanzausgleich
    11:00 D:   Pk Aktieninstitut und Börse Stuttgart zur Studie "Mehr Aktionäre in
               Deutschland - Gleichgültigkeit und Missverständnisse überwinden"
          D:   Pk des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung
               (BGL) zur weiteren Massenklage gegen das Lkw-Kartell
    12:00 F:   Nach Glyphosat-Streit: EU-Parlament stimmt über striktere Regeln für
               Pestizid-Zulassungen ab
    19:00 D:   Pk der Exporteure der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft
               (GEFA) zur Entwicklung in den Produktgruppen und Ausblick auf 2019
               u.a. zu den Erwartungen an das Freihandelsabkommen mit Japan und die
               möglichen Auswirkungen des Brexit, Berlin
          GR:  Tsipras stellt Vertrauensfrage im griechischen Parlament
          D:   Erster Pressetag zur Internationalen Grünen Woche 2019, Berlin
    

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    jb/cf

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  • 16.01.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    16.01.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 16.01.2019 - 12.02.2019:

    16.01. Swiss Life AM: MK Ausblick 2019
           MK KPMG: Stellenwert von Private Equity im M&A-Geschäft
           Crypto Finance Conference (bis 18.1.)
    17.01. Geberit: Umsatz 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: Jahres-MK
           MK UBS: Real Estate Focus 2019
    18.01. Zehnder: Umsatz 2018
           Hypo Lenzburg: Ergebnis 2018, BMK 2018
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember
           Commerzbank Schweiz: Präsentation Studie 'Big Data, Smart Data'
    21.01. Baumann & Cie: BMK 2018
           Interroll: Umsatz 2018
           Blockchain Annual Congress
    22.01. Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           SGS: BMK 2018
           UBS: BMK 2018
           Arbonia: Umsatz 2018
           Galenica: Umsatz 2018
           Komax: Umsatz/Auftragseingang 2018
           SVSP: MK Rück- und Ausblick für strukturierte Produkte
           Tornos: Umsatz 2018
           FINANZ'/IMMO '19 (inkl. 23.1.)
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    23.01. Appenzeller KB: BMK 2018
           Autoneum: Umsatz 2018
           Barry Callebaut: Volumen/Umsatz 3 Mte
           Zur Rose: Umsatz 2018
           Hug AG: BMK 2018
           MK JLL: Studie 'Büromarkt Schweiz 2019'
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    24.01. Belimo: Umsatz 2018
           Huber + Suhner: Umsatz 2018
           Schwyzer KB: BMK 2018
           SGE/CS: KMU-Exportperspektiven für Q1 2019
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    25.01. Givaudan: Ergebnis 2018 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           HBM: Ergebnis Q3
           SFS: Umsatz 2018
           Starrag: Umsatz 2018
           CFT: Umsatz 2018
           WEF 2019 (letzter Tag)
    28.01. Santhera: Umsatz 2018
           KTM Industries: Ergebnis 2018 (provisorisch)
           FutureHealth 2019
    29.01. BC Jura: Ergebnis 2018
           Titlisbahnen: Ergebnis 2017/18
           Zuger KB: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Landis+Gyr: Investorentag
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2018
           MK Swiss Venture Capital Report 2019
    30.01. Lonza: Ergebnis 2018
           Novartis: Ergebnis 2018
           Emmi: Umsatz 2018
           Rieter: Umsatz 2018
           KOF Konjunkturbarometer
           CS-CFA Index Januar
    31.01. Roche: BMK 2018
           Berner KB: Ergebnis 2018
           Bucher: Umsatz 2018
           Gurit: Umsatz 2018
           Luzerner KB: BMK 2018
           Versicherungsverband: Jahres-MK 2019
    01.02. Lem: Ergebnis Q3
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Januar)
           KOF Beschäftigungsindikator, Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2019
    04.02. Julius Bär: Ergebnis 2018
    05.02. AMS: Ergebnis 2018 (Conf. Call)
           KOF Konjunkturumfragen Januar
           FuW-Forum: Vision Bank/Finanplatz Schweiz #11
    06.02. Conzzeta: Umsatz 2018
    07.02. Swisscom: Ergebnis 2018
           Zurich Insurance: Ergebnis 2018
           DKSH: BMK 2018
           Glarner KB: Ergebnis 2018
           Idorsia: Ergebnis 2018
           Leonteq: Ergebnis 2018
           Molecular Partners: Ergebnis 2018
           SNB: Devisenreserven Januar 2019
    08.02. Dätwyler: BMK 2018
           Ems-Chemie: Ergebnis 2018
           Graubündner KB: BMK 2018
           Mobimo: Ergebnis 208
           ZKB: Ergebnis 2018
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2019
    11.02. BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Januar
    12.02. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Januar 2019
           Temenos: Ergebnis 2018
           Vontobel: Ergebnis 2018
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

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  • 15.01.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    15.01.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 15. Januar:

    Termine Unternehmen
    11:55 USA: UnitedHealth                              Q4-Zahlen
    12:45 USA: JPMorgan Chase                            Q4-Zahlen
    14:00 USA: Wells Fargo                               Q4-Zahlen
    18:00 D:   Deutsche Bank Neujahrsempfang mit CEO Sewing, Berlin
    22:15 USA: United Continental Holidngs               Q4-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          F:   PSA                                       Absatz 2018
          D:   Nordzucker zieht Bilanz zur Zuckerrübenernte + 9Monatszahlen
    Termine Konjunktur
          GB:  Abstimmung über das Brexit-Abkommen im britischen Parlament
          D:   Bundeswirtschaftsministerium Monatsbericht 01/19
    07:00 J:   Maschinenwerkzeugaufträge 12/18 (vorläufig)
    08:45 F:   Verbraucherpreise 12/18 (endgültig)
    09:00 E:   Verbraucherpreise 12/18 (endgültig)
    10:00 PL:  Verbraucherpreise 12/18 (endgültig)
    10:00 D:   Pk zum BIP Jahr 2018 (Maastricht-Quote)
    11:00 EU:  Handelsbilanz 11/18
    12:00 IRL: Verbraucherpreise 12/18
    14:30 USA: Empire State Index 01/19
    14:30 USA: Erzeugerpreise 12/18
    15:00 B:   Handelsbilanz 11/18
    15:30 USA: Fed-Präsident von Minneapolis, Neel Kashkari, hält eine Rede
    19:00 USA: Fed-Präsidentin von Kansas, Esther George, hält eine Rede
    19:00 USA: Fed-Präsident von Dallas, Robert Kaplan, hält eine Rede
    - Sonstige Termine
    02:00 D:   Verdi, Warnstreick des Sicherheitspersonals am Frankfurter Flughafen
    09:00 D:   Verspäteter Flieger beschäftigt BGH: Bekommen Fluggäste eine
               Entschädigung von der Airline?
    11:00 D:   Maschinenbauverband VDMA stellt Studie "Ingenieurinnen und
               Ingenieure für Industrie 4.0" vor, Frankfurt
    19:30 D:   Neujahrsempfang der Finanzaufsicht Bafin, Frankfurt
          D:   Bahnchef Richard Lutz zu Gespräch bei Bundesverkehrsminister Andreas
               Scheuer (CSU) über die "Agenda für eine bessere Bahn"
          USA: North American International Auto Show, Pressetage, Detroit
               (bis 15.1.)
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ. /bwi

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  • 15.01.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    15.01.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 15.01.2019 - 11.02.2019:

    15.01. Partners Group: Verwaltete Vermögen 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           Lindt & Sprüngli: Umsatz 2018
           Schaffner: GV (17.00 Uhr)
           MK Swico: ICT-Märkte in der Schweiz und Europa
           Tag der Schweizer Garagisten
    16.01. Swiss Life AM: MK Ausblick 2019
           MK KPMG: Stellenwert von Private Equity im M&A-Geschäft
           Crypto Finance Conference (bis 18.1.)
    17.01. Geberit: Umsatz 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: Jahres-MK
           MK UBS: Real Estate Focus 2019
    18.01. Zehnder: Umsatz 2018
           Hypo Lenzburg: Ergebnis 2018, BMK 2018
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2018
           Commerzbank Schweiz: Präsentation Studie 'Big Data, Smart Data'
    21.01. Interroll: Umsatz 2018
           Blockchain Annual Congress
    22.01. Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           SGS: Ergebnis 2018, BMK 2018
           UBS: Ergebnis 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr), BMK 2018
           Arbonia: Umsatz 2018
           Galenica: Umsatz 2018
           Komax: Umsatz/Auftragseingang 2018
           SVSP: MK Rück- und Ausblick für strukturierte Produkte
           Tornos: Umsatz 2018
           FINANZ'/IMMO '19 (inkl. 23.1.)
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    23.01. Appenzeller KB: BMK 2018
           Autoneum: Umsatz 2018
           Barry Callebaut: Volumen/Umsatz 3 Mte
           Zur Rose: Umsatz 2018
           Hug AG: BMK 2018
           MK JLL: Studie 'Büromarkt Schweiz 2019'
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    24.01. Belimo: Umsatz 2018
           Huber + Suhner: Umsatz 2018
           SGE/CS: KMU-Exportperspektiven für das 1. Quartal 2019
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    25.01. Givaudan: Ergebnis 2018 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           HBM: Ergebnis Q3
           SFS: Umsatz 2018
           Starrag: Umsatz 2018
           CFT: Umsatz 2018
           WEF 2019 (letzter Tag)
    28.01. Santhera: Umsatz 2018
           KTM Industries: Ergebnis 2018 (provisorisch)
           FutureHealth 2019
    29.01. BC Jura: Ergebnis 2018
           Titlisbahnen: Ergebnis 2017/18
           Zuger KB: Ergebnis 2018
           Landis+Gyr: Investorentag
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2018
    30.01. Lonza: Ergebnis 2018
           Novartis: Ergebnis 2018
           Emmi: Umsatz 2018
           Rieter: Umsatz 2018
           KOF Konjunkturbarometer
           CS-CFA Index Januar
    31.01. Roche: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Berner KB: Ergebnis 2018
           Bucher: Umsatz 2018
           Gurit: Umsatz 2018
           Luzerner KB: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Versicherungsverband: Jahres-MK 2019
    01.02. Lem: Ergebnis Q3
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Januar)
           KOF Beschäftigungsindikator
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2019
    04.02. Julius Bär: Ergebnis 2018
    05.02. AMS: Ergebnis 2018 (Conf. Call)
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar
           FuW-Forum: Vision Bank/Finanplatz Schweiz #11
    06.02. Conzzeta: Umsatz 2018
    07.02. Swisscom: Ergebnis 2018
           Zurich Insurance: Ergebnis 2018
           DKSH: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Glarner KB: Ergebnis 2018
           Idorsia: Ergebnis 2018
           Leonteq: Ergebnis 2018
           Molecular Partners: Ergebnis 2018
           SNB: Devisenreserven Januar 2019
    08.02. Dätwyler: Ergebnis 2018
           Ems-Chemie: Ergebnis 2018
           Graubündner KB: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Mobimo: Ergebnis 208
           ZKB: Ergebnis 2018
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2019
    11.02. BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Januar 2019
    

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    lie

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  • 14.01.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    14.01.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 14. Januar:

    Termine Unternehmen
    08:00 A:   OMV                                      Q4-Zahlen
    08:30 D:   Continental                              vorläufige Jahreszahlen
    14:00 USA: Citigroup                                Q4-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          USA: Commerzbank German Investment Seminar u.a. mit FMC, Merck, Bayer,
               Lufthansa, RWE, Vonovia
    Termine Konjunktur
          GB:  Debatte über das Brexit-Abkommen im britischen Parlament (bis 15.1.)
    08:00 D:   Grosshandelspreise 12/18
    11:00 EU:  Industrieproduktion 11/18
    - Sonstige Termine
          USA: North American International Auto Show, Pressetage, Detroit
               (bis 15.1.)
    - Hinweis
          J:   Feiertag, Börse geschlossen
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ. /bwi

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  • 14.01.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    14.01.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 14.01.2019 - 10.02.2019:

    14.01. Genfer Uhrensalon SIHH (bis 17.1.)
    15.01. Partners Group: Verwaltete Vermögen 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           Lindt & Sprüngli: Umsatz 2018
           Schaffner: GV (17.00 Uhr)
           MK Swico: ICT-Märkte in der Schweiz und Europa
           Tag der Schweizer Garagisten
    16.01. Swiss Life AM: MK Ausblick 2019
           MK KPMG: Stellenwert von Private Equity im M&A-Geschäft
           Crypto Finance Conference (bis 18.1.)
    17.01. Geberit: Umsatz 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: Jahres-MK
           MK UBS: Real Estate Focus 2019
    18.01. Zehnder: Umsatz 2018
           Hypo Lenzburg: Ergebnis 2018, BMK 2018
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2018
           Commerzbank Schweiz: Präsentation Studie 'Big Data, Smart Data'
    21.01. Interroll: Umsatz 2018
           Blockchain Annual Congress
    22.01. Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           SGS: Ergebnis 2018, BMK 2018
           UBS: Ergebnis 2018 (Conf. Call 09.00 Uhr), BMK 2018
           Arbonia: Umsatz 2018
           Galenica: Umsatz 2018
           Komax: Eckdaten 2018
           SVSP: MK Rück- und Ausblick für strukturierte Produkte
           Tornos: Umsatz 2018
           FINANZ'/IMMO '19 (inkl. 23.1.)
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    23.01. Appenzeller KB: BMK 2018
           Autoneum: Umsatz 2018
           Barry Callebaut: Volumen/Umsatz 3 Mte
           Zur Rose: Umsatz 2018
           MK JLL: Studie 'Büromarkt Schweiz 2019'
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    24.01. Belimo: Umsatz 2018
           Huber + Suhner: Umsatz 2018
           SGE/CS: KMU-Exportperspektiven für das 1. Quartal 2019
           WEF 2019 (bis 25.1.)
    25.01. Givaudan: Ergebnis 2018 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           HBM: Ergebnis Q3
           SFS: Umsatz 2018
           Starrag: Umsatz 2018
           CFT: Umsatz 2018
           WEF 2019 (letzter Tag)
    28.01. Santhera: Umsatz 2018
           KTM Industries: Ergebnis 2018 (provisorisch)
           FutureHealth 2019
    29.01. BC Jura: Ergebnis 2018
           Titlisbahnen: Ergebnis 2017/18
           Zuger KB: Ergebnis 2018
           Landis+Gyr: Investorentag
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2018
    30.01. Lonza: Ergebnis 2018
           Novartis: Ergebnis 2018
           Emmi: Umsatz 2018
           Rieter: Umsatz 2018
           KOF Konjunkturbarometer
           CS-CFA Index Januar
    31.01. Roche: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Berner KB: Ergebnis 2018
           Bucher: Umsatz 2018
           Gurit: Umsatz 2018
           Luzerner KB: Ergebnis 2018
           Versicherungsverband: Jahres-MK 2019
    01.02. Lem: Ergebnis Q3
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Januar)
           KOF Beschäftigungsindikator
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2019
    04.02. Julius Bär: Ergebnis 2018
    05.02. AMS: Ergebnis 2018 (Conf. Call)
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar
           FuW-Forum: Vision Bank/Finanplatz Schweiz #11
    06.02. Conzzeta: Umsatz 2018
    07.02. Swisscom: Ergebnis 2018
           Zurich Insurance: Ergebnis 2018
           DKSH: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Glarner KB: Ergebnis 2018
           Idorsia: Ergebnis 2018
           Leonteq: Ergebnis 2018
           Molecular Partners: Ergebnis 2018
           SNB: Devisenreserven Januar 2019
    08.02. Dätwyler: Ergebnis 2018
           Ems-Chemie: Ergebnis 2018
           Graubündner KB: Ergebnis 2018, BMK 2018
           Mobimo: Ergebnis 208
           ZKB: Ergebnis 2018
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2019
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    jb

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG