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  • 17:05:13 Zur Rose erleidet Schlappe vor Gericht - DocMorris bekommt keinen Schadenersatz

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Zur Rose Group N 95.40 -2.20 -2.25% 140.80 79.80 32'270

    Story

    Zur Rose erleidet Schlappe vor Gericht - DocMorris bekommt keinen Schadenersatz

    17.07.2019 | 17:05:13

    (Ausführliche Fassung)

    Düsseldorf (awp international) - 14 Millionen Euro Schadenersatz wollte die Zur-Rose-Tochter Docmorris von alteingesessenen Apotheken - und hat mit dieser Forderung am Mittwoch Schiffbruch erlitten. Das Düsseldorfer Landgericht wies eine Klage der Firma gegen die Apothekerkammer Nordrhein ab.

    Es ging um einstweilige Verfügungen, welche die Apothekerkammer von 2012 bis 2015 erwirkt hatte und durch die Docmorris seine Geschäftspolitik hatte ändern müssen. Die Firma hatte zum Beispiel Kunden mit Gutscheinen für Hotels oder eine Automobilclub-Mitgliedschaft gelockt, dies nach Intervention der Apotheker aber eingestellt.

    Aus Sicht von Docmorris waren die Interventionen der Apotheker unrechtmässig. Ihre Klage stützte die Firma auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) von 2016, das die Preisbindung für Online-Apotheken mit grenzüberschreitendem Geschäft gekippt hatte.

    Das Düsseldorfer Landgericht teilte die Rechtsauffassung von Docmorris allerdings nicht. Das EuGH-Urteil spiele für den vorliegenden Sachverhalt keine entscheidende Rolle, stellte die Vorsitzende Richterin fest. Sie bezog sich stattdessen unter anderem auf das Heilmittelwerbegesetz, demzufolge "Zugaben" - etwa Gutscheine - als Kaufanreiz für Heilmittel verboten sind. "Die Verfügungen wären auch schon deswegen zu erlassen gewesen, weil das Heilmittelwerbegesetz und Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb das vorsehen", erklärte eine Gerichtssprecherin das Urteil.

    Folgen für die Gegenwart

    Bei dem Urteil geht es um die die Vergangenheit. Hat es auch Folgen auf die Gegenwart - also auf die Geschäftspolitik von Docmorris? Nein. Denn "Zugaben" wie damals gewährt der Online-Händler längst nicht mehr. Stattdessen bekommt man pro Arzneimittel in der Regel einen Bonus von 2,50 Euro, der auf die Zuzahlung angerechnet wird oder mit mehreren Boni ab einer gewissen Summe ausbezahlt wird. Bei dieser Geschäftspraxis stützt sich der Online-Händler auf das EuGH-Urteil und sieht sich dabei sattelfest.

    Die Apothekerkammer Nordrhein war erfreut. "Die Konsumenten müssen eben davor geschützt werden, dass sie durch das Inaussichtstellen von geldwerten Vorteilen davon abgehalten werden, die qualitativ hochwertigere Beratung in den deutschen Präsenzapotheken in Anspruch zu nehmen und stattdessen ihre Arzneimittel bei ausländischen Versandapotheken bestellen", sagte die Vize-Geschäftsführerin der Apothekerkammer Nordrhein, Bettina Mecking. Selbst der EuGH habe diesen Versandapotheken attestiert, nicht im gleichen Masse pharmazeutische Beratung anbieten zu können wie stationäre Apotheken.

    Ein Docmorris-Sprecher sagte, man werde die schriftliche Urteilsbegründung prüfen und dann das weitere Vorgehen entscheiden.

    Es war kein guter Tag für die ausländische Tochter des Schweizer Online-Händlers: Ebenfalls am Mittwoch gab das Oberlandesgericht Karlsruhe bekannt, dass es die Berufung des Unternehmens gegen ein Urteil des Landgerichts Mosbach zurückgewiesen hatte. Geklagt hatte der Landesapothekerverband (LAV) Baden-Württemberg.

    In diesem Streit ging es um den bundesweit ersten Apothekenautomaten in Hüffenhardt, den Docmorris aber nur kurz in Betrieb hatte und inzwischen nach mehreren Gerichtsurteilen aus Wettbewerbsgründen nicht betreiben darf. Der Docmorris-Sprecher wies allerdings auf ein separates, wichtigeres verwaltungsrechtliches Verfahren in Karlsruhe hin, bei dem eine Entscheidung noch aussteht.

    /wdw/DP/jha/kw

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  • 17:01:00 USA: Rohölvorräte gesunken

    USA: Rohölvorräte gesunken

    17.07.2019 | 17:01:00

    WASHINGTON (awp international) - Die Rohölbestände der USA sind in der vergangenen Woche im Rahmen der Erwartungen gefallen. Die Vorräte gingen um 3,1 Millionen auf 455,9 Millionen Barrel zurück, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Rückgang um 3,0 Millionen Barrel gerechnet.

    Die Benzinbestände stiegen hingegen um 3,6 Millionen auf 232,8 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) legten um 5,7 Millionen auf 136,2 Millionen Barrel zu. Die Ölproduktion fiel um 0,3 Millionen Barrel auf 12,0 Millionen Barrel pro Tag.

    Die Ölpreise gerieten nach der Veröffentlichung der Daten kurzzeitig unter Druck. Sie erholten sich jedoch rasch wieder.

    /jsl/jkr/he

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  • 16:54:32 Aktien New York: Dow setzt träge Vorstellung fort

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    DJ Industr Average --- --- --- --- --- ---
    NASDAQ Comb Comp 8'197.33 -25.47 -0.31% 8'264.779689 6'190.165501 ---
    NASDAQ 100 7'908.24 -18.83 -0.24% 7'969.794269 5'895.117374 ---

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    Aktien New York: Dow setzt träge Vorstellung fort

    17.07.2019 | 16:54:32

    NEW YORK (awp international) - An der Wall Street gerät die Rekordrally ins Stocken. Nachdem der Dow Jones Industrial bereits am Dienstag nur mit Mühe erneut einen Höchststand erreicht hatte, sank er am Mittwoch im frühen Handel um 0,11 Prozent auf 27 304,38 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 verlor 0,24 Prozent auf 2996,73 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 büsste 0,05 Prozent auf 7923,16 Punkte ein.

    Für einen leichten Dämpfer sorgten aktuelle Konjunkturdaten. So hatte sich der US-Häusermarkt im Juni schlechter als erwartet entwickelt. Die Baubeginne und Baugenehmigungen waren gesunken, letztere deutlich stärker als prognostiziert.

    Laut dem Marktanalysten Craig Erlam vom Handelshaus Oanda sind die Erwartungen der Anleger an die gerade angelaufene Berichtssaison der US-Unternehmen immer noch recht niedrig. Die Gewinne dürften wohl insgesamt zurückgehen. Dem Experten zufolge könnte dies aber die US-Notenbank Fed veranlassen, die Geldpolitik etwas stärker zu lockern, was wiederum den Börsen Rückenwind verleihen würde. Im weiteren Handelsverlauf könnte der Konjunkturbericht der Fed weiteren Aufschluss darüber liefern, wie stark die Leitzinsen in Zukunft sinken dürften.

    Auf Unternehmensebene präsentierte mit der Bank of America ein weiteres Finanzhaus frische Quartalszahlen. Die Bank hatte vom starken Kreditwachstum angesichts der boomenden US-Wirtschaft profitiert. Die Einnahmen blieben aber insgesamt leicht unter den Erwartungen der Finanzanalysten. Die Aktien gewannen 0,6 Prozent.

    Nahezu unverändert tendierten die Papiere von United Airlines . Dank einer kräftigen Nachfrage im Heimatland hatte die Fluggesellschaft höhere Kosten durch den erzwungenen Ausfall der Boeing-Maschinen des Typs 737 Max mehr als kompensiert. Der Gewinn zog zudem stärker an als erwartet.

    Auch der Pharmakonzern Abbott Laboratories überraschte beim Ertrag positiv. Zudem blickt das Unternehmen nun zuversichtlicher in die Zukunft. Die Papiere stiegen um rund 4 Prozent.

    Die Anteilscheine von Ebay fielen um 0,7 Prozent, nachdem sie im frühen Handel noch um knapp 3 Prozent gestiegen waren. Laut dem TV-Sender "CNBC" steht das Verkaufsportal vor einer Veräusserung des Ticket-Vermarkters StubHub. Wie "CNBC" unter Berufung auf Kreise meldete, gibt es viele Interessenten für das Unternehmen. An diesem Mittwoch wird Ebay nach Börsenschluss über seine Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Quartal informieren./edh/he

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  • 16:48:46 Grosse Wirtschaftsmächte warnen vor Facebook-Geld Libra

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Alphabet-A Rg --- --- --- --- --- ---

    Story

    Grosse Wirtschaftsmächte warnen vor Facebook-Geld Libra

    17.07.2019 | 16:48:46

    (Ausführliche Fassung)

    CHANTILLY (awp international) - Deutschland, Frankreich, die USA und andere grosse Wirtschaftsmächte warnen vor einer digitalen Währung des Internetriesen Facebook . Die Finanzminister und Zentralbanker der G7-Industriestaaten hätten alle "schwere Bedenken" gegen die Libra, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) beim Treffen der G7-Finanzminister und Notenbankchefs am Mittwoch in Chantilly bei Paris. "Ich bin fest davon überzeugt, dass jetzt schnell gehandelt werden muss", forderte der Vizekanzler.

    Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte im Juni die Einführung der eigenen Internet-Währung angekündigt. Mit stabilen Währungen wie US-Dollar oder Euro soll man sie ab 2020 kaufen können. Mit dieser virtuellen Währung könnten dann Einkäufe im Internet bezahlt werden. Ausserdem richtet sie sich an Menschen, die über Ländergrenzen hinweg Geld überweisen wollen und dafür bislang hohe Gebühren zahlen.

    "Libra ist in aller Munde", so Scholz über die Digitalwährung. Zwar müssten die Bankensysteme sicherstellen, dass transnationale Zahlungen billiger werden und schneller gehen. "Aber das ist mit den Tätigkeiten der heutigen Zentralbanken möglich." Man müsse nicht eine neue zusätzliche Währung etablieren, die der demokratischen Kontrolle nicht unterliege.

    Sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire äusserte ebenfalls starke Vorbehalte. "Wir wollen nicht, dass Privatunternehmen die Möglichkeit haben, eine souveräne Währung zu schaffen." Er betonte, dass es strenger Regelungen und Verpflichtungen bedürfe. Libra erfülle die notwendigen Anforderungen derzeit nicht.

    Finanzminister Scholz betonte, bis nicht alles geklärt sei, dürfe Libra nicht an den Start gehen. "Ich bin sicher, dass wir mit den grossen Währungen - dem Dollar und dem Euro - ein stabiles Finanzsystem haben." Auch sein US-Kollege Steven Mnuchin hatte sich zuvor kritisch zur geplanten Kryptowährung geäussert.

    Ein Streitpunkt zwischen den Wirtschaftsmächten ist hingegen die stärkere Besteuerung von Internetgiganten wie Google , Amazon , Facebook oder Apple . Frankreich hatte zuletzt im Alleingang die Digitalsteuer auf nationaler Ebene eingeführt. Die US-Regierung kündigte daraufhin an, Gegenmassnahmen wie Zölle und Handelsrestriktionen zu prüfen. Viele der von der Steuer betroffenen Unternehmen haben ihren Firmensitz in den USA. Le Maire betonte, trotz der Sanktionsdrohungen an der Steuer festzuhalten. Er wisse, dass die Verhandlungen mit den USA schwierig werden würden.

    Scholz hielt sich eher zurück: Es gebe einen Konsens, dass man in der Frage der Unternehmensbesteuerung Fortschritte haben wolle. "Und alle wollen das auch erreichen, dass wir im nächsten Jahr einen gemeinsamen Regelungsrahmen haben."

    Die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) hatten sich bereits vor einigen Wochen in Japan darauf verständigt, dass bis Ende kommenden Jahres eine globale Mindeststeuer festgelegt werden soll. Sie soll das Problem lösen, dass grosse Internet-Unternehmen mit den geltenden Steuerregeln kaum erfasst werden. Diese Mindeststeuer soll aber auch für andere Grosskonzerne gelten.

    Auf EU-Ebene war die Einführung einer Digitalsteuer für Online-Riesen im März gescheitert. Deutschland hatte sich in der Vergangenheit bei dem Reizthema häufig zurückhaltend gezeigt - auch aus Furcht vor Vergeltungsmassnahmen von US-Präsident Donald Trump gegen deutsche Autokonzerne.

    "Finanzminister Olaf Scholz hat Frankreich aus Hasenfüssigkeit die europäische Solidarität bei der Digitalsteuer verweigert. Er fürchtete US-Strafzölle auf Deutschlands übermässige Exportüberschüsse", erklärte der Fraktionsvize der Linken im Bundestag, Fabio De Masi. Es führe kein Weg daran vorbei, dass Konzerne die Milliarden-Profite, die sie in der EU erwirtschaften, auch in der EU versteuern. "Klare Kante ist die einzige Sprache, die Trump versteht."

    Trump hat eine ganze Reihe von Handelskonflikten vom Zaun gebrochen, darunter auch einen mit der Europäischen Union. Mitte Mai hatte der US-Präsident angedrohte Sonderzölle auf Auto-Einfuhren aus der EU - die besonders deutsche Hersteller treffen würden - für ein halbes Jahr ausgesetzt. In dieser Zeit soll über ein Handelsabkommen verhandelt werden.

    Am Rande des Ministertreffens nördlich von Paris ging es zudem darum, wer künftig den Internationalen Währungsfonds (IWF) mit Sitz in Washington führt. IWF-Chefin Christine Lagarde soll an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) wechseln. Die EU-Finanzminister sind sich einig, dass ihr Amt wieder von einem Europäer besetzt werden soll. Scholz rechnet damit, dass die Europäer sehr schnell einen gemeinsamen Anwärter vorgeschlagen. Es gebe eine Reihe von Kandidaten mit sehr guten Qualifikationen - Namen nannte er jedoch nicht. "Anfang September müssen die Vorschläge auf dem Tisch liegen."

    In den Hauptstädten kursieren erste Namen. Luxemburgs Finanzminister Pierre Gramegna hatte den früheren Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem als eine gute Besetzung bezeichnet. Auch dem Chef der britischen Notenbank, Mark Carney, werden Chancen eingeräumt.

    Der G7-Gruppe der wichtigsten westlichen Wirtschaftsmächte gehören neben den USA, Frankreich und Deutschland auch Grossbritannien, Italien, Kanada und Japan an. Im August treffen sich die Staats- und Regierungschefs im französischen Badeort Biarritz zum jährlichen Gipfel./tam/DP/jha

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  • 16:43:39 Devisen: Eurokurs stabilisiert sich über 1,12 US-Dollar

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    USD/CHF --- --- --- --- --- ---
    USD/JPY --- --- --- --- --- ---
    EUR/CHF 1.1067 --- --- 1.1680 1.1067 ---

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    Devisen: Eurokurs stabilisiert sich über 1,12 US-Dollar

    17.07.2019 | 16:43:39

    NEW YORK/LONDON (awp international) - Der Eurokurs hat sich am Mittwoch nach deutlichen Verlusten am Vortag über 1,12 US-Dollar stabilisiert. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1216 Dollar gehandelt und damit etwa auf dem Niveau vom Vorabend.

    Das EUR/CHF-Währungspaar notiert zur Berichtszeit bei 1,1087 und damit leicht über dem Wert vom Vorabend (1,1077). USD/CHF hat derweil die 99er-Marke wieder knapp unterschritten (Mittwochmittag: 0,9902).

    Am Nachmittag stützten enttäuschend ausgefallene Konjunkturdaten aus den USA die Gemeinschaftswährung. Im Juni war die Zahl der Baugenehmigungen überraschend gefallen. Bei den Baubeginnen war der Rückgang im Juni zudem etwas stärker als erwartet ausgefallen.

    Nach Einschätzung der Devisenexpertin Esther Reichelt von der Commerzbank ist der Devisenmarkt derzeit "hin- und hergerissen". Auf der einen Seite wird mittlerweile fest mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed bis zum Ende des Jahres gerechnet, die erste bereits auf der Fed-Sitzung Ende Juli. Dagegen wachsen aber wiederum am Markt Zweifel an allzu starken Zinssenkungen, nachdem wichtige amerikanische Konjunkturdaten in den vergangenen Tagen überraschend stark ausgefallen waren.

    Zuletzt hatte US-Notenbankchef Jerome Powell erneut seine Bereitschaft für eine Lockerung der Geldpolitik deutlich gemacht. Die Fed werde Abwärtsrisiken für die Wirtschaft "genau beobachten" und falls nötig "angemessen handeln", hatte Powell am Vorabend gesagt. Unsicherheiten hätten zugenommen. Er verwies auf Handelskonflikte und das schwächere Wachstum der Weltwirtschaft.

    Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90340 (0,90260) britische Pfund und 121,42 (121,13) japanische Yen fest.

    Die Feinunze (31,1 Gramm) Gold wurde in London am Nachmittag mit 1414 Dollar gehandelt. Das waren etwa acht Dollar weniger als am Vortag.

    /jkr/jsl/he/kw

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  • 16:28:40 Korr/United Airlines trotz Boeing-737-Max-Debakel überraschend gut im Geschäft

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    United Airlines Rg 93.61 -0.31 -0.33% --- --- ---

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    Korr/United Airlines trotz Boeing-737-Max-Debakel überraschend gut im Geschäft

    17.07.2019 | 16:28:40

    (Der Unternehmensnahme wurde durchgehend korrigiert: United Airlines)

    CHICAGO (awp international) - Die US-Fluggesellschaft United Airlines (UAL) hat höhere Kosten durch den erzwungenen Ausfall von Boeing-737-Max-Maschinen dank einer kräftigen Nachfrage im Heimatland mehr als kompensiert. Der Gewinn legte im zweiten Quartal unter dem Strich um mehr als die Hälfte auf gut eine Milliarde US-Dollar zu, wie der Konzern am Dienstag in Chicago bekanntgab. Das war mehr als von Experten erwartet worden war, der Aktienkurs stiegt in einer ersten Reaktion im nachbörslichen Handel um fast zwei Prozent. Auch die Papiere anderer Fluggesellschaften verzeichneten Aufschläge.

    Beim bereinigten Gewinn je Aktie (EPS) ist UAL nun optimistischer für das Gesamtjahr. Hier sei mit 10,50 bis 12,00 Dollar zu rechnen, sagte Firmenchef Oscar Munoz laut Mitteilung. Bisher hatte das untere Ende der Spanne bei 10 Dollar gelegen. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 5,8 Prozent auf 11,4 Milliarden Dollar. UAL kündigte zudem ein neues Aktienrückkaufprogramm über drei Milliarden Dollar an./he/he

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  • 16:20:18 Microsoft schliesst langfristige Cloud-Allianz mit AT&T

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Microsoft Rg --- --- --- --- --- ---

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    Microsoft schliesst langfristige Cloud-Allianz mit AT&T

    17.07.2019 | 16:20:18

    REDMOND (awp international) - Microsoft hat für sein Cloud-Geschäft eine mehrjährige Allianz mit dem US-Telekom-Riesen AT&T zur gemeinsamen Nutzung ihrer Technologien geschlossen. Die Vereinbarung habe einen Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar, berichtete der Sender CNBC unter Berufung auf informierte Personen am Mittwoch. Mit dem Deal setzt AT&T für seine über 250 000 Mitarbeiter künftig auf Microsofts Cloud-Service Azure und will alle Arbeitsabläufe in die öffentliche Cloud auslagern.

    AT&T gehört seit langem zum Kundenstamm des Softwarekonzerns und zählt in den USA zu dem Pionieren beim schnellen Mobilfunkstandard 5G. Bereits in der ersten Jahreshälfte 2020 will der Telekom-Riese 5G landesweit anbieten. Auf dieser Basis wolle Microsoft wiederum Software und Funktionen für das sogenannte Edge Computing entwickeln. Dabei werden Daten nicht in die Cloud zu grossen Servern geschickt, sondern in örtlicher Nähe auf kleineren Computer-Einheiten verarbeitet, was die Reaktionszeiten deutlich verkürzen soll./gri/DP/jha

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  • 16:20:07 Hohe Preise und unsichere Konjunktur lassen Würth vorsichtiger planen

    Betroffene Wertpapiere

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    Wuerth N PS --- --- --- --- --- ---

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    Hohe Preise und unsichere Konjunktur lassen Würth vorsichtiger planen

    17.07.2019 | 16:20:07

    KÜNZELSAU (awp international) - Steigende Materialpreise und eine schwächelnde Konjunktur machen sich auch beim Werkzeug-Handelskonzern Würth bemerkbar. Zwar legte die Unternehmensgruppe beim Umsatz im ersten Halbjahr 2019 weiter zu. Der Gewinn aus dem operativen Geschäft ging allerdings spürbar zurück - auch weil weiter sehr viel Geld unter anderem in digitale Projekte und den Ausbau des Vertriebsnetzes gesteckt werde, wie Würth-Chef Robert Friedmann am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur sagte.

    "Das kostet natürlich Rendite", betonte er. Mit der Umsatzentwicklung - ein Plus von 5,2 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro - könne man aber zufrieden sein.

    Mit einem Betriebsergebnis von 340 Millionen Euro lag Würth 60 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. Noch im Mai hatte sich Friedmann überzeugt gezeigt, das Rekordergebnis von 870 Millionen Euro aus 2018 in diesem Jahr noch weiter steigern zu können. Die Monate seither hätten sich dann aber als sehr schwierig erwiesen.

    Friedmann zufolge investiert die Unternehmensgruppe in diesem Jahr rund 650 Millionen Euro. Unter anderem sollen bis zu 1000 neue Verkäufer für den Aussendienst eingestellt werden.

    Ein Umsatzwachstum von fünf bis sieben Prozent in diesem Jahr hält Friedmann weiter für möglich, wenngleich es derzeit sehr schwierig sei, Vorhersagen zur konjunkturellen Entwicklung zu treffen aufgrund des Handelsstreits zwischen den USA und China und des weiteren Verlaufs des Brexits.

    Früher auf Schrauben spezialisiert, bietet Würth inzwischen auch Werkzeuge, Elektronik-Bauteile und Elektrogeräte oder chemische Produkte an. Weltweit arbeiten gut 77 000 Menschen für den Konzern, rund 24 000 davon in Deutschland./chh/DP/jha

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  • 16:17:31 Deutsche Bahn nimmt wieder ICE-Züge von Siemens und Bombardier ab

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Bombardier SV Rg-B --- --- --- --- --- ---
    Siemens N --- --- --- --- --- ---
    Bombardier MVtgRg-A --- --- --- --- --- ---

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    Deutsche Bahn nimmt wieder ICE-Züge von Siemens und Bombardier ab

    17.07.2019 | 16:17:31

    BERLIN/MÜNCHEN (awp international) - Nach Produktionsmängeln beim neuen ICE 4 nimmt die Deutsche Bahn nun wieder die Züge der Hersteller Siemens und Bombardier ab. "Wir werden bereits in den kommenden Tagen fünf ICE-4-Züge abnehmen und sofort im Fahrplan einsetzen", teilte Personenverkehrs-Vorstand Berthold Huber am Mittwoch mit. Zuvor hatte Siemens darüber informiert, dass Hersteller, Betreiber und das Eisenbahnbundesamt sich auf ein Ausbesserungskonzept geeinigt hätten. "Mehr Fahrzeuge bedeuten deutlich mehr Fahrgastkomfort, bedeuten eine bessere Planbarkeit und Pünktlichkeit", teilte Huber mit. Fortan solle wieder im vereinbarten Drei-Wochen-Rhythmus ein neuer Zug dazukommen.

    Die Bahn hatte die Auslieferung der Züge im Frühjahr gestoppt. An einzelnen Wagenkästen waren fehlerhafte Schweissnähte entdeckt worden, die Sicherheit war dadurch nicht beeinträchtigt. Die bis dahin ausgelieferten 25 Züge fuhren weiter. Die Bahn hatte Siemens und Bombardier aber aufgefordert, die betroffenen Fahrzeuge im Rahmen der Gewährleistung auszubessern.

    Die Herstellungsmängel verschärften die Probleme der Bahn bei der Pünktlichkeit. "Es gelang zwar, die ICE 4 durch Züge anderer Baureihen zu ersetzen, allerdings zulasten der Flottenverfügbarkeit und letztlich auch der Pünktlichkeit", hatte die Bahn Anfang Juli mitgeteilt./maa/DP/jha

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  • 16:13:00 Lombard Odier: Patrick Odier wird sein Amt bis 2023 an Hubert Keller übergeben

    Lombard Odier: Patrick Odier wird sein Amt bis 2023 an Hubert Keller übergeben

    17.07.2019 | 16:13:00

    (Meldung in den letzten drei Abschnitten um Hintergrund-Informationen ergänzt)

    Genf (awp) - Die Genfer Privatbank Lombard Odier hat die Nachfolge von Patrick Odier geregelt. Der heutige Senior Managing Partner wird spätestens im Jahr 2023 sein Amt abgeben und dieses dem geschäftsführenden Teilhaber Hubert Keller überlassen, wie die Nachrichtenagentur AWP erfahren hat.

    Der Senior Managing Partner ist der "Primus inter Pares" unter den Teilhabern von Lombard Odier, welche die oberste Instanz der Privatbank bilden. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt ist Patrick Odier, weil er von 2009 bis 2016 Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) war.

    Die über drei Jahre im Voraus angekündigte Ablösung soll einen "sanften Übergang" sicherstellen, wie Patrick Odier in einer internen Mitteilung schreibt. Auf Wunsch des Teilhabergremiums und um einen langfristigen Übergang zu gewährleisten, akzeptiere er "mit Freude" eine Verlängerung seines Mandats als Senior Manager bis 2022, heisst es in dem Schreiben. Im Jahr 2022 wird Lombard Odier ihren neuen Hauptsitz in Bellevue bei Genf beziehen.

    Patrick Odier hatte im Juli seinen 64. Geburtstag gefeiert. Laut dem internen Schreiben können die Teilhaber ab dem 65. Lebensjahr in den Ruhestand treten, ihr Vertrag kann aber mit dem Einverständnis des Kollegiums verlängert werden.

    Der 1967 geborene Hubert Keller kam 2006 als geschäftsführender Teilhaber zu Lombard Odier, wo bereits sein Vater teilhabender Partner gewesen war. Zuvor war er bei SG Warburg und der Deutschen Bank. Er ist für Lombard Odier Investment Managers und damit für das institutionelle Vermögensverwaltungsgeschäft zuständig. Mit dem Gruppenvorsitz soll er dieses Amt allerdings abtreten.

    Neben Odier und Keller rangieren Christophe Hentsch, Frédéric Rochat, Denis Pittet, Annika Falkengren sowie Alexandre Zeller als geschäftsführende Teilhaber. Im Herbst 2018 war Hugo Bänziger aus dem Gremium ausgeschieden, der 2015 von der Deutschen Bank zu Lombard Odier gestossen war. In den Medien war damals über einen Machtkampf zwischen ihm und Keller berichtet worden, der bereits damals als Favorit für die Odier-Nachfolge galt.

    Patrick Odier sowie der 1958 geborene Hentsch sind derzeit die einzigen Vertreter der vier Gründungsfamilien Lombard, Odier, Hentsch und Darier unter den geschäftsführenden Teilhabern. 2015 war der Teilhaber Thierry Lombard gemeinsam mit seinem Sohn Alexis Lombard aus der Bank ausgeschieden.

    fr/tp/kw

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  • 16:09:52 Aktien New York: Dow setzt träge Vorstellung fort

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    DJ Industr Average --- --- --- --- --- ---
    NASDAQ Comb Comp 8'197.33 -25.47 -0.31% 8'264.779689 6'190.165501 ---
    NASDAQ 100 7'908.24 -18.83 -0.24% 7'969.794269 5'895.117374 ---

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    Aktien New York: Dow setzt träge Vorstellung fort

    17.07.2019 | 16:09:52

    NEW YORK (awp international) - An der Wall Street gerät die Rekordrally ins Stocken. Nachdem der Dow Jones Industrial bereits am Dienstag nur mit Mühe erneut einen Höchststand erreicht hatte, stagnierte er am Mittwoch im frühen Handel bei 27 337,48 Punkten. Der breit gefasste S&P 500 verlor 0,05 Prozent auf 3002,68 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 0,13 Prozent auf 7937,71 Punkte.

    Für einen leichten Dämpfer sorgten aktuelle Konjunkturdaten. So hatte sich der US-Häusermarkt im Juni schlechter als erwartet entwickelt. Die Baubeginne und Baugenehmigungen waren gesunken, letztere deutlich stärker als prognostiziert.

    Laut dem Marktanalysten Craig Erlam vom Handelshaus Oanda sind die Erwartungen der Anleger an die gerade angelaufene Berichtssaison der US-Unternehmen immer noch recht niedrig. Die Gewinne dürften wohl insgesamt zurückgehen. Dem Experten zufolge könnte dies aber die US-Notenbank Fed veranlassen, die Geldpolitik etwas stärker zu lockern, was wiederum den Börsen Rückenwind verleihen würde. Im weiteren Handelsverlauf könnte der Konjunkturbericht der Fed weiteren Aufschluss darüber liefern, wie stark die Leitzinsen in Zukunft sinken dürften./edh/he

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  • 15:58:49 G7-Staaten haben 'schwere Bedenken' gegen Facebooks Digitalwährung

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Facebook-A Rg --- --- --- --- --- ---

    Story

    G7-Staaten haben 'schwere Bedenken' gegen Facebooks Digitalwährung

    17.07.2019 | 15:58:49

    PARIS (awp international) - Die grossen Wirtschaftsmächte sehen die Einführung einer digitalen Währung des Internetriesen Facebook äusserst kritisch. Die Finanzminister und Zentralbanker der grossen Industriestaaten (G7) hätten alle "schwere Bedenken", sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) beim Treffen der G7-Finanzminister und Notenbankchefs am Mittwoch in Chantilly bei Paris.

    "Libra ist in aller Munde", so Scholz über die von Facebook angekündigte Digitalwährung. Die Finanzminister und Zentralbanker hätten sich vorgenommen, dass sehr sorgfältig kontrolliert werden müsse, ob alle heutigen Vorschriften eingehalten werden. Ausserdem müsse geklärt werden, ob für die Zukunft noch Regelungen verändert werden müssten, damit die Stabilität des internationalen Finanzsystems gewährleistet bleibt.

    Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte im Juni die Einführung der eigenen Internet-Währung angekündigt. Mit stabilen Währungen wie US-Dollar oder Euro soll man sie ab 2020 kaufen können. Mit dieser virtuellen Währung könnten dann Einkäufe im Internet bezahlt werden. Ausserdem richtet sie sich an Menschen, die über Ländergrenzen hinweg Geld überweisen wollen und dafür bislang hohe Gebühren zahlen.

    Zwar müssten die Bankensysteme sicherstellen, dass transnationale Zahlungen billiger werden und schneller gehen, erklärte Finanzminister Scholz. "Aber das ist mit den Tätigkeiten der heutigen Zentralbanken möglich." Man müsse nicht eine neue zusätzliche Währung etablieren, die der demokratischen Kontrolle nicht mehr unterliegt. Ähnlich hatte sich zuvor Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire geäussert.

    Auf Einladung Le Maires werden die G7-Finanzminister bis Donnerstag in Chantilly zusammenkommen. Aus Deutschland nimmt auch Bundesbankchef Jens Weidmann teil./tam/DP/jha

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  • 15:39:00 Über 80 Prozent der Bio-Produkte sind in Plastik verpackt

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Migros Gen Bund --- --- --- --- --- ---
    Migro-Gen Zh M-PS N --- --- --- --- --- ---
    Coop --- --- --- --- --- ---

    Story

    Über 80 Prozent der Bio-Produkte sind in Plastik verpackt

    17.07.2019 | 15:39:00

    (Mit Reaktion von Coop in den letzten zwei Abschnitten ergänzt)

    Bern (awp/sda) - Biologische Produkte gibt es in der Schweiz fast nur in einer Plastikverpackung zu kaufen. Ein Test der Stiftung Konsumentenschutz ergab, dass 84 Prozent der Bio-Gemüse in Plastikfolien eingehüllt sind. Besser sieht es ausgerechnet bei konventionellen Produkten aus.

    Der Konsumentenschutz prüfte in zehn Läden in Basel und Bern die Verpackungen von insgesamt 221 Gurken, Tomaten, Karotten, Peperoni und Äpfel, wie er am Mittwoch mitteilte. Dabei kam heraus, dass insgesamt 54 Prozent der angebotenen Produkte in Plastik eingehüllt waren.

    Was für umweltbewusste Konsumentinnen und Konsumenten besonders ärgerlich ist: Bei konventionell angebautem Obst und Gemüse lag die Plastikquote gesamthaft bei 44 Prozent, bei den Bio-Produkten hingegen bei 84 Prozent. Migros, Lidl und Denner packten sogar alle der untersuchten Bio-Produkte in Plastik ein, bei Coop waren es 78 Prozent und bei Aldi 63 Prozent.

    Bei den konventionellen Produkten hingegen lag die Quote für Plastikverpackungen lediglich bei 44 Prozent. Am wenigsten Plastik benutzte hier Coop mit 21 Prozent, gefolgt von Migros mit 47 Prozent, Lidl mit 50 Prozent und Aldi mit 60 Prozent.

    Alternativen zu Plastik wie zum Beispiel Netze aus Zellulose oder Kartons aus Graspapier hätten sie nicht gefunden, teilte die Stiftung Konsumentenschutz mit. Auch Mehrwegsäckchen seien nur bei Coop und Migros angeboten worden. Doch auch diese brächten wenig, wenn das Gemüse und der Obst bereits in Plastik verpackt seien.

    Detailhändler verteidigen sich

    Migros teilte auf Anfrage mit, man habe sich zum Ziel gesetzt, den Offenverkauf von Bio-Früchten und -Gemüsen im laufenden Jahr zu verdoppeln. Bereits heute würden zahlreiche Bio-Produkte unverpackt angeboten, wie zum Beispiel Nektarinen, Avocados, Orangen oder Mangos.

    Doch der Schutz der Produkte und damit die Vermeidung von Food Waste stehe im Vordergrund. Offene Produkte würden oft angefasst, geprüft und zurückgelegt. Deshalb sei die Migros gezwungen, gewisse Artikel abzupacken.

    Ausserdem müsse für den Offenverkauf eine bestimmte Umsatzschwelle erreicht werden. Wenn ein Produkt zu lange im Regal liege, bestehe die Gefahr von Food Waste. Das Unternehmen prüfe daneben auch die Verwendung von Recycling-Material: So werde bei der Mehrheit der Schalen zum Schutz von Beeren bereits heute Recycling-Pet eingesetzt.

    Langer Prozess

    Auch Coop setzt sich nach eigenen Angaben dafür ein, dass Bio-Früchte und -Gemüse wo immer möglich unverpackt oder mit einer ökologischen Verpackung angeboten werden können. Doch die nachhaltige Plastikreduktion sei ein langer Prozess, hiess es auf Anfrage. Denn die Alternativen müssten aus Gesamtsicht ökologischer sein als die bisherigen und nicht wegen kürzerer Haltbarkeiten zu zusätzlichem Food-Waste führen.

    Mit der Umstellung auf ein Gummiband mit Etikette für das Schweizer Gemüse habe Coop bereits viel Plastik eingespart. Der Bio-Fenchel werde bereits nicht mehr mit Plastik verpackt, sondern lediglich mit einem Kleber gekennzeichnet, bei Zwiebeln und Knoblauch seien die Nylonnetze durch Zellulose-Netze ersetzt worden und Naturaplan-Äpfel und -Birnen würden mit Graspapier verpackt.

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  • 15:20:37 US-Anleihen legen etwas zu

    US-Anleihen legen etwas zu

    17.07.2019 | 15:20:37

    NEW YORK (awp international) - US-Staatsanleihen sind am Mittwoch im frühen Handel etwas gefallen. Marktbeobachter sprachen von einem eher impulsarmen Auftakt am amerikanischen Rentenmarkt. Schwächer als erwartet ausgefallene Daten vom US-Immobilienmarkt hätten etwas gestützt, hiess es.

    Im Juni war die Zahl der Baugenehmigungen überraschend gefallen. Bei den Baubeginnen war der Rückgang im Juni zudem etwas stärker als erwartet ausgefallen.

    Im weiteren Tagesverlauf richtete sich das Interesse wieder etwas stärker auf die Geldpolitik in den USA. Am Abend wird der Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed ("Beige Book") erwartet.

    Zweijährige Anleihen verharrten auf 99 17/32 Punkten. Sie rentierten mit 1,85 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen 1/32 Punkte auf 99 15/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,86 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 3/32 Punkte auf 102 15/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,09 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreissig Jahren legten um 6/32 Punkte auf 105 18/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 2,60 Prozent./jkr/jsl/jha/

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  • 15:11:23 Aktien Frankfurt: Moderate Verluste - Anlegern fehlt weiter der Mut zum Kauf

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    ESTX50 EUR P 3'499.75 -21.61 -0.61% 3'549.26 2'908.70 ---
    STXE50 EUR P 3'187.05 -8.97 -0.28% 3'245.64 2'673.54 ---
    DAX 12'337.26 -93.71 -0.75% 12'886.83 10'279.20 ---
    MDAX 25'919.18 -140.55 -0.54% 27'366.46 21'160.71 ---

    Story

    Aktien Frankfurt: Moderate Verluste - Anlegern fehlt weiter der Mut zum Kauf

    17.07.2019 | 15:11:23

    FRANKFURT (awp international) - Die Anleger am deutschen Aktienmark trauen sich weiter kaum aus der Deckung. Der Dax schaffte es am Mittwoch nur zeitweise in positives Terrain, fiel dann aber zurück und verlor zuletzt 0,20 Prozent auf 12 406,13 Punkte. An den beiden vergangenen Tagen hatte es letztlich nur für moderate Gewinne beim deutschen Leitindex gereicht. Der MDax der mittelgrossen Werte sank am Mittwoch um 0,14 Prozent auf 26 024,07 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,03 Prozent auf 3520,34 Zähler nach unten.

    "Es will für den Dax derzeit einfach keine Kaufstimmung aufkommen", erklärte Börsenexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Insbesondere der zunehmende Verkaufsdruck bei Fresenius , FMC und Wirecard machten einen nachhaltigen Sprung über die 12 400 Punkte "immer unsicherer".

    Der charttechnische Widerstand in diesem Bereich hatte sich bereits jüngst immer wieder als eine zu hohe Hürde erwiesen. Durchwachsene Unternehmensberichte und die Zurückhaltung vor wichtigen geldpolitischen Entscheidungen gaben keine Richtung vor. Zudem fehlten positive Impulse von der Wall Street als Kurstreiber, so Lipkow weiter.

    Nach den jüngsten Äusserungen von US-Notenbankchef Jerome Powell und anderen Notenbankern gilt eine Zinssenkung Ende Juli am Markt zwar als ausgemacht. Fraglich bleibt aber, ob und inwieweit die US-Notenbanker nachlegen werden. Auch die Europäische Zentralbank unterstrich bereits ihre Handlungsbereitschaft für eine Lockerung ihrer Geldpolitik. Bis die Anleger hier Antworten erhalten, dominiert die anlaufende Bilanzsaison das Börsengeschehen.

    Nach dem Kursrutsch bei US-Halbleiterwerten lag das Augenmerk der Investoren zur Wochenmitte europaweit auf dem Technologiesektor. Enttäuschenden Gewinnen beim schwedischen Telekomausrüster Ericsson standen überraschend gute Quartalszahlen vom niederländischen Chipausrüster ASML und von Dialog Semiconductor gegenüber.

    Der im MDax notierte Chiphersteller hatte im zweiten Quartal Umsatz und Ergebnis gesteigert und die eigenen Prognosen leicht übertroffen. "Wenn man berücksichtigt, dass das Unternehmen noch immer Apple mit Halbleitern beliefert, ist das eine gute Indikation für die Smartphone-Produktion", schrieb Analyst Mitch Steves von der Bank RBC. Auch die Anleger zeigten sich zumindest zeitweise erfreut: Dialog-Papiere kletterten auf ein neues Zwischenhoch bei 38,65 Euro. Zuletzt gaben sie indes um 0,2 Prozent nach und zollten damit ihrer jüngst guten Entwicklung Tribut.

    Gleichzeitig häufen sich weiter die Gewinnwarnungen. So kappte der Chemikalienhändler Brenntag nach einer spürbaren Abschwächung der Nachfrage im Juni seine Prognose für das operative Jahresergebnis. Analysten verwiesen allerdings auf überraschend starke Zahlen zum zweiten Quartal und rieten, eine Kursschwäche zum Einstieg zu nutzen. Die Gewinnwarnung habe nicht sonderlich überrascht, hiess es. Brenntag dämmten ihr Minus zuletzt auf 0,6 Prozent ein.

    Im Dax machte Börsenexperte Lipkow eine "klassische Rotation" der Anlegerlieblinge aus. "Es gibt zwar einige Branchen, die durch positive Impulse wachgeküsst werden, aber die Kaufbereitschaft strahlt weiter nicht vollends ab." Stattdessen erschienen selektive Käufe durch Verkäufe anderer Unternehmen finanziert.

    So rutschten die zuletzt angestiegenen Aktien von Fresenius, FMC und Wirecard an das Indexende. Druck auf den Dialysespezialisten FMC und dessen Mutter Fresenius kam auch von den Plänen des US-Pharmahändlers CVS Health für eine klinische Studie mit Heim- und Hämodialysegeräten Diese könnten mit den Angeboten von FMC und DaVita auf dem wichtigen US-Markt in Konkurrenz treten. Papiere des Versorgers RWE führten dagegen mit gut anderthalb Prozent Plus die Dax-Gewinnerliste an.

    Stahlaktien litten unter negativen Analystenkommentaren. Eine negative Branchenstudie des Analysehauses Jefferies drückte die Titel des Stahlhändlers Klöckner & Co sogar auf ein Rekordtief - zuletzt verloren sie als einer der schwächsten Titel im Nebenwerte-Index SDax rund fünf Prozent. Bei den Salzgitter-Papieren belastete zusätzlich eine gestrichene Kaufempfehlung der Deutschen Bank: Sie büssten ähnlich deutlich an Wert ein und waren damit so günstig zu haben wie zuletzt im Februar 2016.

    Am Rentenmarkt verharrte die Umlaufrendite bei minus 0,33 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 144,76 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,30 Prozent auf 172,97.

    Der Euro kostete zuletzt 1,1214 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1223 Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8910 Euro gekostet./gl/jha

    --- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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  • 06:30:01 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    17.07.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, den 17. Juli:

    Termine Unternehmen
    00:30 AST: BHP Billiton Jahres-Produktionsbericht
    07:00 NLD: ASML  Q2-Zahlen
    07:00 SWE: Tele2  Q2-Zahlen
    07:30 NLD: TomTom  Q2-Zahlen
    07:30 SWE: Ericsson  Q2-Zahlen
    08:00 SWE: SKF  Q2-Zahlen
    12:00 SWE: Alfa Laval  Q2-Zahlen
    12:45 USA: PNC Financial Services Q2-Zahlen
    12:45 USA: Bank of America  Q2-Zahlen
    13:45 USA: Abbott Laboratories  Q2-Zahlen
    22:00 USA: IBM  Q2-Zahlen
    22:00 USA: Alcoa  Q2-Zahlen
    22:05 USA: Netflix  Q2-Zahlen
    22:30 USA: Ebay  Q2-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          AST: Cimic  Q2-Zahlen
          SWE: Investor  Q2-Zahlen
          SWE: Svenska Handelsbanken  Q2-Zahlen
          USA: Bank of New York Mellon  Q2-Zahlen
          USA: US Bancorp  Q2-Zahlen
    Termine Konjunktur
    08:00 DEU: Verarbeitendes Gewerbe (Auftragsbestandsindex und Reichweiten) 05/19
    08:00 EUR: Acea Kfz-Neuzulassungen 06/19
    10:00 ITA: Industrieaufträge 05/19
    10:30 GBR: Verbraucherpreise 06/19
    11:00 EUR: Verbraucherpreise 06/19
    11:30 DEU: Anleihe
               Laufzeit: 30 Jahre
               Volumen: 1 Mrd EUR
    14:30 USA: Baubeginne- und genehmigungen 06/19
    16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)
    19:30 USA: Fed-Präsidentin von Kansas, Esther George, hält eine Rede
    20:00 USA: Fed Beige Book
    - Sonstige Termine
    12:00 DEU: Verhandlung zur Schadenersatzklage von DocMorris gegen die
               Apothekerkammer Nordrhein
    12:30 DEU: Krankenkassen diskutieren über "Gesundheit 4.0 - wie digital wird
               die medizinische Zukunft?", Stuttgart
          FRA: Treffen der G7-Finanzminister zur Vorbereitung auf den G7-Gipfel in
               Biarritz im August (bis 18.07.2019).
          FRA: Französische Nationalversammlung stimmt über Ceta-Abkommen ab
          CDN: Gipfeltreffen EU-Kanada, Montreal
          GBR: Letzte Vorstellungsrunde der Kandidaten für die Nachfolge von
               Theresa May in London
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

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  • 06:30:00 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    17.07.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 17.07.2019 - 13.08.2019:

    17.07. Temenos: Ergebnis Q2 (Conf. Call 18.30 Uhr)
    18.07. Givaudan: Ergebnis H1 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           Novartis: Ergebnis Q2 (Webcast 14.00 Uhr)
           Richemont: Trading Update Q1
           SGS: Ergebnis H1, MK H1
           Georg Fischer: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Rieter: Ergebnis H1 (Conf. Call 9.00 Uhr)
           Cassiopea: Ergebnis H1
           Panalpina: Ergebnis Q2
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Juni/H1 2019
    19.07. BB Biotech: Ergebnis H1
           Energiedienst: Ergebnis H1
           Valora: Ergebnis H1
           CPH: Ergebnis H1
           SFS: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00)
           Syngenta: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
    22.07. Julius Bär: Ergebnis H1, MK H1
           HBM: Ergebnis Q1
    23.07. AMS: Ergebnis Q2 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Kühne + Nagel: Ergebnis H1
           Logitech: Ergebnis Q1 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           UBS: Ergebnis Q2 (Webcast 09.00 Uhr)
           Cembra: Ergebnis H1
           Idorsia: Ergebnis H1
           Lindt & Sprüngli: Ergebnis H1
    24.07. Lonza: Ergebnis H1, MK H1
           Also: Ergebnis H1 (Conf. Call 18.30 Uhr)
           Bobst: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.30 Uhr)
           Starrag: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Sulzer: Ergebnis H1 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           Walliser KB: Ergebnis H1
           EFG International: Ergebnis H1, MK H1
    25.07. ABB: Ergebnis Q2
           Clariant: Ergebnis Q2
           Roche: Ergebnis H1 (Conf. Call 13.00 Uhr)
           Sika: Ergebnis H1
           Autoneum: Ergebnis H1 (Conf. Call 9.00 Uhr)
           Graubündner KB: Ergebnis H1, MK H1
           Leonteq: Ergebnis H1 (Conf. Call 08.30 Uhr)
           Mikron: Ergebnis H1
           Vontobel: Ergebnis H1
           Calida: Ergebnis H1
           Inficon: Ergebnis Q2 (Conf. Call 09.30 Uhr)
           Vontobel: MK H1
    26.07. Nestlé: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           APG SGA: Ergebnis H1
           Zehnder: Ergebnis H1
           Bellevue: Ergebnis H1
           CFT: Umsatz H1
           Forbo: Ergebnis H1
           UBS: Bundesgericht berät über Datenlieferung an Frankreich
    29.07. Keine Termine bekannt
    30.07. Dufry: Ergebnis H1 (Conf. Call  14.00)
           Bucher: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Carlo Gavazzi: GV (10.30 Uhr)
           Kardex: Ergebnis H1 (Conf Call 14.00 Uhr)
           Lem: Ergebnis Q1
           SIG Combibloc: Ergebnis H1
           GAM: Ergebnis H1
           Swiss: Ergebnis H1
           KOF Konjunkturbarometer
    31.07. Credit Suisse: Ergebnis Q2
           LafargeHolcim: Ergebnis H1
           Swiss Re: Ergebnis H1
           BPDG: Ergebnis H1
           Ceva Logistics: Ergebnis Q2
           Glencore: Production Report H1
           Pargesa: Ergebnis H1
           SNB: Ergebnis Q2
           CS-CFA Index Juli
    01.08. CH-Nationalfeiertag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    02.08. Mobimo: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Cosmo: Ergebnis H1
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Juli 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Juli 2019
    05.08. BC Jura: Ergebnis H1
           Interroll: Ergebnis H1
           Belimo: Ergebnis H1
           Obseva: Ergebnis H1
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Juli)
           BFS: Detailhandelsumsätze Juni 2019
           BFS: Touristische Beherbergungen Juni/H1 2019
           KOF Beschäftigungsindikator
    06.08. Galenica: Ergebnis H1
           Oerlikon: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           Swissquote: Ergebnis H1
           BCGE: Ergebnis H1
           Panalpina: aoGV 
    07.08. Airopack: GV
           Schmolz+Bickenbach: Ergebnis Q2 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Glencore: Ergebnis H1
           SNB: Devisenreserven Juli 2019
           KOF Konjunkturumfragen vom Juli (inkl. MK)
    08.08. Adecco: Ergebnis Q2 (Conf. Call 11.00 Uhr)
           Vifor Pharma: Ergebnis H1
           Zurich Insurance: Ergebnis H1
           Basler KB: Ergebnis H1
           LM Group: Ergebnis H1
           Valiant: Ergebnis H1
           VAT: Ergebnis H1
           SPS: Ergebnis H1, MK H1
    09.08. Berner KB: Ergebnis H1
           Conzzeta: Ergebnis H1
           Orell Füssli: Ergebnis H1
           Orascom DH: Ergebnis H1
           Seco: Arbeitsmarktdaten Juli 2019
    10.08. Ems-Chemie: GV (10.30 Uhr)
    12.08. Clientis AG: Ergebnis H1
           Elma: Ergebnis H1
           Glarner KB: Ergebnis H1
    13.08. Swiss Life: Ergebnis H1 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           Arbonia: Ergebnis H1, MK  H1
           Bank Linth: Ergebnis H1, MK H1
           Tornos: Ergebnis H1
           Dätwyler: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Swiss: Verkehrszahlen Juli
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

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  • 16.07.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    16.07.2019 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 16. Juli:

    Termine Unternehmen
    00:30 GBR: Rio Tinto Q2-Umsatz
    08:00 NOR: Yara  Q2-Zahlen
    08:00 GBR: Burberry  Q1-Umsatz
    08:00 SWE: Husqvarna  Q2-Zahlen
    10:00 DEU: Cropenergies  Hauptversammlung, Mannheim
    12:45 USA: JPMorgan Chase  Q2-Zahlen
    12:45 USA: Johnson & Johnson  Q2-Zahlen
    13:30 USA: Goldman Sachs  Q2-Zahlen
    14:00 USA: Wells Fargo  Q2-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          AST: Telekom Austria  Halbjahreszahlen
          NOR: Telenor  Q2-Zahlen
          USA: United Airlines Holdings  Q2-Zahlen
    Termine Konjunktur
    10:00 ITA: Handelsbilanz 05/19
    10:30 GBR: Arbeitslosenzahlen 05/19
    11:00 DEU: ZEW-Konjunkturerwartungen 07/19
    11:00 EUR: Handelsbilanz 05/19
    11:00 ITA: Verbraucherpreise 06/19 (endgültig)
    14:30 USA: Im- und Exportpreise 06719
    14:30 USA: Einzelhandelsumsatz 06/19
    15:15 USA: Industrieproduktion- und Kapazitätsauslastung 06/19
    16:00 USA: NAHB-Index 07/19
    16:00 USA: Lagerbestände 05/19
    - Sonstige Termine
          DEU: Bayerischer Verfassungsgerichtshof verkündet Urteil über Zulassung
               des Pflege-Volksbegehrens, München
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

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  • 16.07.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    16.07.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 16.07.2019 - 12.08.2019:

    16.07. Partners Group: Verwaltete Vermögen H1 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           BLKB: Ergebnis H1
           DKSH: Ergebnis, MK H1
           Zuger KB: Ergebnis H1
    17.07. Temenos: Ergebnis Q2 (Conf. Call 18.30 Uhr)
    18.07. Givaudan: Ergebnis H1 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           Novartis: Ergebnis Q2 (Webcast 14.00 Uhr)
           Richemont: Trading Update Q1
           SGS: Ergebnis H1, MK H1
           Georg Fischer: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Rieter: Ergebnis H1 (Conf. Call 9.00 Uhr)
           Cassiopea: Ergebnis H1
           Panalpina: Ergebnis Q2
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Juni/H1 2019
    19.07. BB Biotech: Ergebnis H1
           Energiedienst: Ergebnis H1
           Valora: Ergebnis H1
           CPH: Ergebnis H1
           SFS: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Syngenta: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
    22.07. Julius Bär: Ergebnis, MK H1
           HBM: Ergebnis Q1
    23.07. AMS: Ergebnis Q2 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Kühne + Nagel: Ergebnis H1
           UBS: Ergebnis Q2 (Webcast 09.00 Uhr)
           Cembra: Ergebnis H1
           Idorsia: Ergebnis H1
           Lindt & Sprüngli: Ergebnis H1
           Logitech: Ergebnis Q1 (Conf. Call 14.30 Uhr)
    24.07. Lonza: Ergebnis, MK H1
           Also: Ergebnis H1 (Conf. Call 18.30 Uhr)
           Bobst: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.30 Uhr)
           Starrag: Ergebnis H1
           Sulzer: Ergebnis H1 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           Walliser KB: Ergebnis H1
           EFG International: Ergebnis H1
    25.07. ABB: Ergebnis Q2
           Clariant: Ergebnis Q2
           Roche: Ergebnis H1 (Conf. Call 13.00 Uhr)
           Sika: Ergebnis H1
           Autoneum: Ergebnis H1 (Conf. Call 9.00 Uhr)
           Graubündner KB: Ergebnis, MK H1
           Leonteq: Ergebnis H1 (Conf. Call 08.30 Uhr)
           Mikron: Ergebnis H1
           Vontobel: Ergebnis, MK H1
           Calida: Ergebnis H1
           Inficon: Ergebnis Q2 (Conf. Call 09.30 Uhr)
    26.07. Nestlé: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           APG SGA: Ergebnis H1
           Zehnder: Ergebnis H1
           Bellevue: Ergebnis H1
           CFT: Umsatz H1
           Forbo: Ergebnis H1
           UBS: Bundesgericht berät über Datenlieferung an Frankreich
    29.07. Keine Termine bekannt
    30.07. Dufry: Ergebnis H1
           Bucher: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Carlo Gavazzi: GV (10.30 Uhr)
           Kardex: Ergebnis H1 (Conf. Call)
           Lem: Ergebnis Q1
           SIG Combibloc: Ergebnis H1
           GAM: Ergebnis H1
           Swiss: Ergebnis H1
           KOF Konjunkturbarometer
    31.07. Credit Suisse: Ergebnis Q2
           LafargeHolcim: Ergebnis H1
           Swiss Re: Ergebnis H1
           BPDG: Ergebnis H1
           Ceva Logistics: Ergebnis Q2
           Glencore: Production Report H1
           Pargesa: Ergebnis H1
           SNB: Ergebnis Q2
           CS-CFA Index Juli
    01.08. CH-Nationalfeiertag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    02.08. Mobimo: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Cosmo: Ergebnis H1
           BFS: Detailhandelsumsätze Juni 2019
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Juli 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Juli 2019
    05.08. BC Jura: Ergebnis H1
           Interroll: Ergebnis H1
           Belimo: Ergebnis H1
           Obseva: Ergebnis H1
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Juli)
           BFS: Touristische Beherbergungen Juni/H1 2019
           KOF Beschäftigungsindikator
    06.08. Galenica: Ergebnis H1
           Oerlikon: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           Swissquote: Ergebnis H1
           BCGE: Ergebnis H1
           Panalpina: aoGV 
    07.08. Airopack: GV
           Schmolz+Bickenbach: Ergebnis Q2 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Glencore: Ergebnis H1
           SNB: Devisenreserven Juli 2019
           KOF Konjunkturumfragen vom Juli (inkl. MK)
    08.08. Adecco: Ergebnis Q2 (Conf. Call 11.00 Uhr)
           Vifor Pharma: Ergebnis H1
           Zurich Insurance: Ergebnis H1
           Basler KB: Ergebnis H1
           LM Group: Ergebnis H1
           Valiant: Ergebnis H1
           VAT: Ergebnis H1
           SPS: Ergebnis, MK H1
    09.08. Berner KB: Ergebnis H1
           Conzzeta: Ergebnis H1
           Orell Füssli: Ergebnis H1
           Orascom DH: Ergebnis H1
           Seco: Arbeitsmarktdaten Juli 2019
    10.08. Ems-Chemie: GV (10.30 Uhr)
    12.08. Clientis AG: Ergebnis H1
           Elma: Ergebnis H1
           Glarner KB: Ergebnis H1
    

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  • 15.07.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    15.07.2019 | 06:30:02

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 15.07.2019:

    SCHWEIZ
    08:30  BFS: Produzenten- und Importpreisindex Juni 2019
    INTERNATIONAL
    TERMINE UNTERNEHMEN
    14:00 USA: Citigroup Q2-Zahlen
    TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
          SWE: Atlas Copco  Q2-Zahlen
          USA: T-Mobile US neu im S&P 500
    TERMINE KONJUNKTUR
          DEU: Bundeswirtschaftsministerium Monatsbericht 07/19
    04:00 CHN: Industrieproduktion 06/19
    04:00 CHN: Einzelhandelsumsatz 06/19
    04:00 CHN: BIP Q2/19
    08:00 DEU: Baugenehmigungen 01-05/19
    08:00 DEU: Verarbeitendes Gewerbe (Beschäftigte) 05/19
    14:30 USA: Empire State Index 07/19
    14:50 USA: Fed-Präsident von New York, Williams, hält eine Rede
    15:00 BEL: Handelsbilanz 05/19
    - Sonstige Termine
    08:00 EUR: EU-Aussenministertreffen, Brüssel
    20:00 GBR: Radio-Debatte der Nachfolgekandidaten für Theresa May
    - Hinweis
          JPN: Feiertag "Tag des Meeres", Börse geschlossen
    

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  • 15.07.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    15.07.2019 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 15.07.2019 - 11.08.2019:

    15.07. BFS: Produzenten- und Importpreisindex Juni 2019
    16.07. Partners Group: Verwaltete Vermögen H1 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           BLKB: Ergebnis H1
           DKSH: MK Ergebnis H1
           Zuger KB: Ergebnis H1
    17.07. Temenos: Ergebnis Q2 (Conf. Call 18.30 Uhr)
    18.07. Givaudan: Ergebnis H1 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           Richemont: Trading Update Q1
           SGS: MK Ergebnis H1
           Georg Fischer: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Rieter: Ergebnis H1
           Cassiopea: Ergebnis H1
           Novartis: Ergebnis Q2
           Panalpina: Ergebnis Q2
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Juni/H1 2019
    19.07. BB Biotech: Ergebnis H1
           Energiedienst: Ergebnis H1
           Valora: Ergebnis H1
           CPH: Ergebnis H1
           SFS: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Syngenta: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
    22.07. Julius Bär: MK Ergebnis H1
           HBM: Ergebnis Q1
    23.07. AMS: Ergebnis Q2 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Kühne + Nagel: Ergebnis H1
           UBS: Ergebnis Q2 (Webcast 09.00 Uhr)
           Cembra: Ergebnis H1
           Idorsia: Ergebnis H1
           Lindt & Sprüngli: Ergebnis H1
           Logitech: Ergebnis Q1 (Conf. Call 14.30 Uhr)
    24.07. Lonza: MK Ergebnis H1
           Also: Ergebnis H1 (Conf. Call 18.30 Uhr)
           Bobst: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.30 Uhr)
           Starrag: Ergebnis H1
           Sulzer: Ergebnis H1 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           Walliser KB: Ergebnis H1
           EFG International: Ergebnis H1
    25.07. ABB: Ergebnis Q2
           Clariant: Ergebnis Q2
           Roche: Ergebnis H1 (Conf. Call 13.00 Uhr)
           Sika: Ergebnis H1
           Autoneum: Ergebnis H1
           Graubündner KB: MK Ergebnis H1
           Leonteq: Ergebnis H1 (Conf. Call 08.30 Uhr)
           Mikron: Ergebnis H1
           Vontobel: MK Ergebnis H1
           Calida: Ergebnis H1
           Inficon: Ergebnis Q2 (Conf. Call 09.30 Uhr)
    26.07. Nestlé: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           APG SGA: Ergebnis H1
           Zehnder: Ergebnis H1
           Bellevue: Ergebnis H1
           CFT: Umsatz H1
           Forbo: Ergebnis H1
           UBS: Bundesgericht berät über Datenlieferung an Frankreich
    29.07. Keine Termine
    30.07. Dufry: Ergebnis H1
           Bucher: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Carlo Gavazzi: GV (10.30 Uhr)
           Kardex: Ergebnis H1 (Conf. Call)
           Lem: Ergebnis Q1
           SIG Combibloc: Ergebnis H1
           GAM: Ergebnis H1
           Swiss: Ergebnis H1
           KOF Konjunkturbarometer
    31.07. Credit Suisse: Ergebnis Q2
           LafargeHolcim: Ergebnis H1
           Swiss Re: Ergebnis H1
           BPDG: Ergebnis H1
           Ceva Logistics: Ergebnis Q2
           Glencore: Production Report H1
           Pargesa: Ergebnis H1
           SNB: Ergebnis Q2
           CS-CFA Index Juli
    01.08. CH-Nationalfeiertag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    02.08. Mobimo: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Cosmo: Ergebnis H1
           BFS: Detailhandelsumsätze Juni
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Juli
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Juli
    05.08. BC Jura: Ergebnis H1
           Interroll: Ergebnis H1
           Belimo: Ergebnis H1
           Obseva: Ergebnis H1
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Juli)
           BFS: Touristische Beherbergungen Juni
           KOF Beschäftigungsindikator
    06.08. Galenica: Ergebnis H1
           Oerlikon: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           Swissquote: Ergebnis H1
           BCGE: Ergebnis H1
           Panalpina: aoGV 
    07.08. Airopack: GV
           Schmolz+Bickenbach: Ergebnis Q2 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Glencore: Ergebnis H1
           SNB: Devisenreserven Juli
           KOF Konjunkturumfragen vom Juli (inkl. MK)
    08.08. Adecco: Ergebnis Q2 (Conf. Call 11.00 Uhr)
           Vifor Pharma: Ergebnis H1
           Zurich Insurance: Ergebnis H1
           Basler KB: Ergebnis H1
           LM Group: Ergebnis H1
           Valiant: Ergebnis H1
           VAT: Ergebnis H1
           SPS: MK Ergebnis H1
    09.08. Berner KB: Ergebnis H1
           Conzzeta: Ergebnis H1
           Orell Füssli: Ergebnis H1
           Orascom DH: Ergebnis H1
           Seco: Arbeitsmarktdaten Juli 2019
    10.08. Ems-Chemie: GV (10.30 Uhr)
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

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  • 12.07.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    12.07.2019 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 12. Juli:

    Termine Unternehmen
    07:00 NOR: Aker BP  Q2-Zahlen
    07:00 DEU: Fraport  Verkehrszahlen 06/19
    09:00 DEU: Heckler & Koch  Hauptversammlung, Rottweil
    10:00 DEU: Grammer  Hauptversammlung
    - Ohne genaue Zeitangabe
          DEU: Volkswagen Konzern Absatz 06/19
          NLD: Steinhoff  Halbjahreszahlen
          NOR: Storebrand  Q2-Zahlen
          SWE: SEB  Q2-Zahlen
    Termine Konjunktur
    06:30 JPN: Industrieproduktion 05/19 (endgültig)
    06:30 JPN: Kapazitätsauslastung 05/19
    08:00 DEU: Insolvenzen 04/19
    08:00 DEU: Indizes der Grosshandelspreise 06/19
    09:00 ESP: Verbraucherpreise 06/19 (endgültig)
    11:00 EUR: Industrieproduktion 05/19
    14:15 USA: Fed-Präsident von Atlanta, Raphael Bostic, hält eine Rede
    14:30 USA: Erzeugerpreise 06/19
    14:50 USA: Fed-Präsident von New York, John Williams, hält eine Rede
    16:00 + 21:30 h USA: Fed-Präsident von Chicago, Carles Evans, hält eine Rede
    Termine Konjunktur OHNE ZEITANGABE
          EUR: Fitch Ratingergebnis Malta
          EUR: Moody's Ratingergebnis Rumänien
          EUR: DBRS Ratingergebnis Italien, Litauen
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

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  • 12.07.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    12.07.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 12.07.2019 - 08.08.2019:

    12.07. Ems-Chemie: Ergebnis H1, MK H1
    15.07. BFS: Produzenten- und Importpreisindex Juni 2019
    16.07. Partners Group: Verwaltete Vermögen H1 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           BLKB: Ergebnis H1
           DKSH: Ergebnis H1, MK H1
           Zuger KB: Ergebnis H1
    17.07. Temenos: Ergebnis Q2 (Conf. Call 18.30 Uhr)
    18.07. Givaudan: Ergebnis H1 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           Richemont: Trading Update Q1
           SGS: Ergebnis H1, MK H1
           Georg Fischer: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Rieter: Ergebnis H1
           Cassiopea: Ergebnis H1
           Novartis: Ergebnis Q2
           Panalpina: Ergebnis Q2
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Juni/H1 2019
    19.07. BB Biotech: Ergebnis H1
           Energiedienst: Ergebnis H1
           Valora: Ergebnis H1
           CPH: Ergebnis H1
           SFS: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Syngenta: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
    22.07. Julius Bär: Ergebnis H1
           HBM: Ergebnis Q1
           Julius Bär: MK H1
    23.07. AMS: Ergebnis Q2 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Kühne + Nagel: Ergebnis H1
           UBS: Ergebnis Q2 (Webcast 09.00 Uhr)
           Cembra: Ergebnis H1
           Idorsia: Ergebnis H1
           Lindt & Sprüngli: Ergebnis H1
           Logitech: Ergebnis Q1 (Conf. Call 14.30 Uhr)
    24.07. Lonza: Ergebnis H1
           Bobst: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.30 Uhr)
           Starrag: Ergebnis H1
           Sulzer: Ergebnis H1
           Walliser KB: Ergebnis H1
           EFG International: Ergebnis H1
    25.07. ABB: Ergebnis Q2
           Clariant: Ergebnis Q2
           Roche: Ergebnis H1 (Conf. Call 13.00 Uhr)
           Sika: Ergebnis H1
           Autoneum: Ergebnis H1
           Graubündner KB: Ergebnis H1, MK H1
           Leonteq: Ergebnis H1 (Conf. Call 08.30 Uhr)
           Mikron: Ergebnis H1
           Vontobel: Ergebnis H1
           Also: Ergebnis H1
           Calida: Ergebnis H1
           Inficon: Ergebnis Q2 (Conf. Call 09.30 Uhr)
           Vontobel: MK H1
    26.07. Nestlé: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           APG SGA: Ergebnis H1
           Zehnder: Ergebnis H1
           Bellevue: Ergebnis H1
           CFT: Umsatz H1
           Forbo: Ergebnis H1
           UBS: Bundesgericht berät über Datenlieferung an Frankreich
    29.07. Keine Termine bekannt
    30.07. Dufry: Ergebnis H1
           Bucher: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Carlo Gavazzi: GV (10.30 Uhr)
           Kardex: Ergebnis H1 (Conf. Call)
           Lem: Ergebnis Q1
           SIG Combibloc: Ergebnis H1
           GAM: Ergebnis H1
           Swiss: Ergebnis H1
           KOF Konjunkturbarometer
    31.07. Credit Suisse: Ergebnis Q2
           LafargeHolcim: Ergebnis H1
           Swiss Re: Ergebnis H1
           BPDG: Ergebnis H1
           Ceva Logistics: Ergebnis Q2
           Glencore: Production Report H1
           Pargesa: Ergebnis H1
           SNB: Ergebnis Q2
           CS-CFA Index Jul
    i
    01.08. CH-Nationalfeiertag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    02.08. Mobimo: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Cosmo: Ergebnis H1
           BFS: Detailhandelsumsätze Juni 2019
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Juli 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Juli 2019
    05.08. BC Jura: Ergebnis H1
           Interroll: Ergebnis H1
           Belimo: Ergebnis H1
           Obseva: Ergebnis H1
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Juli)
           BFS: Touristische Beherbergungen Juni/H1 2019
           KOF Beschäftigungsindikator
    06.08. Galenica: Ergebnis H1
           Oerlikon: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           Swissquote: Ergebnis H1
           BCGE: Ergebnis H1
           Panalpina: aoGV 
    07.08. Airopack: GV
           Schmolz+Bickenbach: Ergebnis Q2 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Glencore: Ergebnis H1
           SNB: Devisenreserven Juli 2019
           KOF Konjunkturumfragen vom Juli (inkl. MK)
    08.08. Adecco: Ergebnis Q2 (Conf. Call 11.00 Uhr)
           Vifor Pharma: Ergebnis H1
           Zurich Insurance: Ergebnis H1
           Basler KB: Ergebnis H1
           LM Group: Ergebnis H1
           Valiant: Ergebnis H1
           VAT: Ergebnis H1
           SPS: Ergebnis H1, MK H1
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

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  • 11.07.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    11.07.2019 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, den 11. Juli:

    Termine Unternehmen
    07:00 DEU: Südzucker  Q1-Zahlen
    07:00 CHE: Barry Callebaut  Q3-Umsstz
    07:30 DEU: Gerresheimer  Q2-Zahlen (Call 10.00 h)
    07:30 DNK: DNB  Q2-Zahlen
    10:00 DEU: Fielmann  Hauptversammlung, Hamburg
    10:30 DEU: Pk genossenschaftliche Finanzgruppe zu konsolidiertem Jahresabschluss
               mit der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken
               und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, und den
               BVR-Vorstandsmitgliedern Gerhard Hofmann und Andreas Martin, Ffm.
    11:00 DEU: Audi Absatz 1. Halbjahr 2019
    13:00 USA: Fastenal  Q2-Zahlen
    13:00 DEU: Lufthansa  Verkehrszahlen 06/19
    15:00 DEU: Pk Veltins mit Daten zum deutschen Biermarkt im ersten Halbjahr
    - Ohne genaue Zeitangabe
          DNK: Bang & Olufsen  Jahreszahlen
          DEU: Volkswagen Aufsichtsrat-Sitzung zu Ford-Kooperation
          DEU: Axel Springer Stellungnahme AR und Vorstand zum KKR-Übernahmeangebot
    Termine Konjunktur
    08:00 DEU: Statistisches Bundesamt zum überwiegenden Lebensunterhalt der
               Bevölkerung im Jahr 2018
    08:00 DEU: Verbraucherpreise 06/19 (endgültig)
    08:45 FRA: Verbraucherpreise 06/19 (endgültig)
    11:30 GBR: BoE Veröffentlichung Financial Stability Report
    12:00 IRL: Verbraucherpreise 06/19
    13:30 EUR: EZB Sitzungsprotokoll 6.6.19
    14:30 USA: Verbraucherpreise 06/19
    14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
    14:30 USA: Realeinkommen 06/19
    16:00 USA: Anhörung des Fed-Präsidenten Jerome Powell vor dem Bankenausschuss
               des Senats
    16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)
    17:10 USA: Fed-Präsident von New York, John Williams, hält eine Rede
    18:15 USA: Fed-Präsident von Atlanta, Raphael Bostic, hält eine Rede
    18:30 USA: Fed-Präsident von Richmond, Thomas Barkin, hält eine Rede
    19:30 USA: Fed-Vizepräsident Randal Quarles hält eine Rede in Washington
    19:30 USA: Fed-Präsident von New York, John Williams, hält eine Rede
    21:45 USA: US-Präsident Trump spricht bei einem Social-Media-Gipfel im Weissen
               Haus
    23:00 USA: Fed-Präsident von Minneapolis, Neel Kashkari, hält eine Rede
    - Sonstige Termine
    09:00 DEU: Voraussichtlich Entscheidung im Schadenersatzprozess des Zulieferers
               Prevent gegen Daimler, Stuttgart
    09:30 EUR: EU-Gericht urteilt über die umstrittene Chemikalie Bisphenol A
    09:30 EUR: EuGH urteilt über Passagierrechte bei Flugverspätungen
          GBR: Weitere Vorstellungsrunden der Kandidaten für die Nachfolge von
               Theresa May
          DEU: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in den USA
          FRA: Senat stimmt endgültig über nationale Digitalsteuer in Frankreich ab
    12:00 DEU: Netzwerk Gerechter Welthandel protestiert vor der
               Landesgeschäftsstelle der Grünen gegen das Ceta-Freihandelsabkommen
               der EU mit Kanada, Stuttgart
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

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  • 11.07.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    11.07.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 11.07.2019 - 06.08.2019:

    11.07. Barry Callebaut: Volumen/Umsatz 9 Mte
           Bossard: Ergebnis H1
           PEH: GV
           SHL: GV (12.00 CET/13.00 IST)
           Swiss: Verkehrszahlen Juni
           Medienfrühstück: UBS Outlook Schweiz 
    12.07. Ems-Chemie: Ergebnis H1, MK H1
    15.07. BFS: Produzenten- und Importpreisindex Juni 2019
    16.07. Partners Group: Verwaltete Vermögen H1
           BLKB: Ergebnis H1
           DKSH: Ergebnis H1, MK H1
           Zuger KB: Ergebnis H1
    17.07. Temenos: Ergebnis Q2 (Conf. Call 18.30 Uhr)
    18.07. Givaudan: Ergebnis H1 (Conf.Call 15.00 Uhr)
           Richemont: Trading Update Q1
           SGS: Ergebnis H1, MK H1
           Georg Fischer: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Rieter: Ergebnis H1
           Cassiopea: Ergebnis H1
           Novartis: Ergebnis Q2
           Panalpina: Ergebnis Q2
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Juni/H1 2019
    19.07. BB Biotech: Ergebnis H1
           Energiedienst: Ergebnis H1
           Valora: Ergebnis H1
           CPH: Ergebnis H1
           SFS: Ergebnis H1
    22.07. Julius Bär: Ergebnis H1
           HBM: Ergebnis Q1
           Julius Bär: MK H1
    23.07. AMS: Ergebnis Q2
           Kühne + Nagel: Ergebnis H1
           UBS: Ergebnis Q2 (Webcast 09.00 Uhr)
           Cembra: Ergebnis H1
           Idorsia: Ergebnis H1
           Lindt & Sprüngli: Ergebnis H1
           Logitech: Logitech: Ergebnis Q1 (Conf Call 14.30 Uhr)
    24.07. Lonza: Ergebnis H1
           Bobst: Ergebnis H1 (Conf Call 10.30)
           Starrag: Ergebnis H1
           Sulzer: Ergebnis H1
           Walliser KB: Ergebnis H1
           EFG International: Ergebnis H1
    25.07. ABB: Ergebnis Q2
           Clariant: Ergebnis Q2
           Roche: Ergebnis H1 (Conf. Call 13:00)
           Sika: Ergebnis H1
           Autoneum: Ergebnis H1
           Graubündner KB: Ergebnis H1, MK H1
           Leonteq: Ergebnis H1
           Mikron: Ergebnis H1
           Vontobel: Ergebnis H1
           Also: Ergebnis H1
           Calida: Ergebnis H1
           Inficon: Ergebnis Q2 (Conf. Call 09.30 Uhr)
           Vontobel: MK H1
    26.07. Nestlé: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           APG SGA: Ergebnis H1
           Zehnder: Ergebnis H1
           Bellevue: Ergebnis H1
           CFT: Umsatz H1
           Forbo: Ergebnis H1
           UBS: Bundesgericht berät über Datenlieferung an Frankreich
    29.07. Keine Termine bekannt
    30.07. Dufry: Ergebnis H1
           Bucher: Ergebnis H1 (Conf. Call 10.00 Uhr)
           Carlo Gavazzi: GV (10.30 Uhr)
           Kardex: Ergebnis H1 (Conf. Call)
           Lem: Ergebnis Q1
           SIG Combibloc: Ergebnis H1
           GAM: Ergebnis H1
           Swiss: Ergebnis H1
           KOF Konjunkturbarometer
    31.07. Credit Suisse: Ergebnis Q2
           LafargeHolcim: Ergebnis H1
           Swiss Re: Ergebnis H1
           BPDG: Ergebnis H1
           Ceva Logistics: Ergebnis Q2
           Glencore: Production Report H1
           Pargesa: Ergebnis H1
           SNB: Ergebnis Q2
           CS-CFA Index Juli
    01.08. CH-Nationalfeiertag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    02.08. Mobimo: Ergebnis H1 (Conf Call 10.00)
           Cosmo: Ergebnis H1
           BFS: Detailhandelsumsätze Juni 2019
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Juli 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Juli 2019
    05.08. BC Jura: Ergebnis H1
           Interroll: Ergebnis H1
           Belimo: Ergebnis H1
           Obseva: Ergebnis H1
           Seco: Konsumentenstimmungsindex (Umfrage Juli)
           BFS: Touristische Beherbergungen Juni/H1 2019
           KOF Beschäftigungsindikator
    06.08. Galenica: Ergebnis H1
           Oerlikon: Ergebnis H1 (Conf. Call 14.00 Uhr)
           Swissquote: Ergebnis H1
           BCGE: Ergebnis H1
           Panalpina: aoGV 
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    tt/

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG