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  • 16:47:38 Tusk: London hat endlich Unteilbarkeit des EU-Binnenmarkts akzeptiert

    Tusk: London hat endlich Unteilbarkeit des EU-Binnenmarkts akzeptiert

    18.01.2017 | 16:47:38

    STRASSBURG (awp international) - Grossbritannien hat nach Ansicht von EU-Ratspräsident Donald Tusk die Unteilbarkeit des europäischen Binnenmarktes endlich akzeptiert. "Das beweist die gestrige Rede von Premierministerin (Theresa) May", sagte Tusk am Mittwoch vor dem Europaparlament in Strassburg.

    Der EU-Binnenmarkt basiert auf vier Grundfreiheiten, zu denen neben dem freien Waren- und Kapitalverkehr auch die Freizügigkeit für EU-Bürger zählt. "Es wäre gut, wenn unsere Partner auch verstehen würden, dass es bei den Verhandlungen keinen Platz für Rosinenpicken geben wird", sagte er weiter.

    Gleichzeitig habe man aber auch Mays "warme und ausgewogene" Worte zur europäischen Migrationspolitik wahrgenommen, sagte Tusk. "Diese waren sehr viel näher an Positionen von Winston Churchill als an denen des gewählten amerikanischen Präsidenten (Donald) Trump."

    Der EVP-Fraktionsvorsitzende Manfred Weber (CSU) beklagte dagegen, dass es immer noch an Klarheit fehle. Grossbritannien wolle die Europäische Union und damit den gemeinsamen Binnenmarkt verlassen. Anschliessend wolle es aber ein Freihandelskommen schliessen, um wieder vollen Zugang zu eben jenem Binnenmarkt zu bekommen. "Ich frage mich also, was will man verlassen."/cko/DP/stw

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  • 16:30:00 Afternoon Briefing - Markt Schweiz

    Afternoon Briefing - Markt Schweiz

    18.01.2017 | 16:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen für den laufenden Börsentag:

    UNTERNEHMENSNACHRICHTEN
    - SGS eröffnet neues Labor in Nordvietnam
    - Richemont-Tochter Jaeger-LeCoultre hat Personalbestand deutlich abgebaut
               -Marke IWC baut auf starke Markenführung und setzt auf E-Commerce
    - Swatch liefert laut Branchenquellen ab 2020 Eta-Uhrwerke an Richemont
    - Novartis-CEO Jimenez wirbt am WEF für neues Medikamente-Preissystem
    - US Supreme Court lässt Privatklagen gg. Banken wegen Libor-Manipulation zu
    - Emmi übernimmt italienischen Desserthersteller Italian Fresh Foods
                    Italian Fresh Foods erzielt knapp 20 Mio EUR Umsatz
    - Kudelski übernimmt M&S Technologies im Bereich Cybersecurity
    - BKW übernimmt in der Romandie Raboud Energie und LAMI
    - SPS-Tochter Tertianum übernimmt Altersresidenz Parco Maraini in Lugano
    NEWS VON WICHTIGEN NICHT SIX-KOTIERTEN UNTERNEHMEN: 
    - EuroAirport 2016 trotz verlangsamtem Wachstum erneut mit Passagierrekord
    - Swiss Bankers Prepaid Services ernennt Hans-Jörg Widiger zum neuen CEO
    BETEILIGUNGSMELDUNGEN
    - Helvetia: UBS Fund Management verringert Anteil unter 3%
    - Julius Bär erhöht Anteil eigener Aktien auf 3,02%
    - LifeWatch: Patrick Schildknecht senkt auf 2,68%
    - GAM: Credit Suisse Funds hält 3,004%
    - Forbo: Norges Bank meldet höheren Anteil von 3,03%
    - Aryzta: BlackRock meldet Beteiligung von 5%
    PRESSE MITTWOCH 
    - Helvetia-CEO sieht "sehr gute" Gewinnmöglichkeiten im Schweizer Markt (FuW)
    - UBS-CEO rechnet nach May-Rede mit Brexit-Übergangsperiode (Bloomberg TV)
    - ABB-CEO Spiesshofer sieht 2017 weiterhin als Übergangsjahr (CNBC)
    - Novartis-CEO Jimenez erwartet robustere US-Wirtschaft (CNBC)
    - Syngenta-VR-Präsident zuversichtlich für ChemChina-Deal (Bloomberg TV)
    ANSTEHENDE INFORMATIONEN VON UNTERNEHMEN
      Mittwoch:
    - keine Termine
      Donnerstag:
    - Galenica: Umsatz 2016
    - Arbonia: Umsatz 2016
    - Looser: Umsatz 2016
    - Leonteq: (R)Evolution Day 2017
      Freitag:
    - Dätwyler: Umsatz 2016
    - CFT: Umsatz 2016
    - BB Biotech: Portfolio per Ende 2016
    WICHTIGE ANSTEHENDE WIRTSCHAFTSTERMINE
    - US: Fed Beige Book (20.00 Uhr)
    - CH: BFS Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2016 (Donnerstag)
    WIRTSCHAFTSDATEN
    - DE: Verbraucherpreise Dezember +0,7% gg VM (Prog +0,7)
          Verbraucherpreise Dezember +1,7% gg VJ ( Prog +1,7)
    - Eurozone: Verbraucherpreise Dezember +0,5% gg VM (Prog +0,5)
                Verbraucherpreise Dezember +1,1% gg VJ (Prog +1,1); Kernrate 0,9%
    - US: Verbraucherpreise Kernindex Dezember +2,2% gg VJ (Prog +2,2)
          Verbraucherpreise Dezember +2,1% gg VJ (Prog +2,1)
          Industrieproduktion Dezember +0,8% gg VM (Prog +0,6)
          NAHB Hausmarktindex Januar 67 Pkt (Prog 69)
    SONSTIGES
    - Nächster Eurex-Verfall: 20.01.
    - Suspendiert vom Handel: Accu (seit 3.1. bis auf weiteres)
    - Laufende Übernahmeangebote:
       - Syngenta: ChemChina bietet 465 USD je Aktie plus 5 CHF Sonderdividende
                  (Angebotsfrist bis 02.03.2017 verlängert)
       - Pax Anlage: Bâloise bietet 1600 CHF je Aktie in bar
                  (Angebotsfrist vorauss. 27.3.-26.4., Nachfrist 27.4.-11.5.)
    - Dekotierungen: 
       - Swmtl Holding in Liquidation (16.03.2017, letzter Handelstag 15.03.2017)
       - Norinvest (28.4.2017, letzter Handelstag 27.04.2017)
       - Gategroup (Übernahme durch HNA, Termin noch nicht bekannt)
       - Looser (geplant nach Fusion mit AFG, Termin noch unbekannt)
       - Charles Vögele (geplant nach Übernahme durch Sempione, Termin unbekannt)
    - IPO an SIX: 
       - Galenica: Aufteilung in 2 Unternehmen (spätestens Ende 2017)
       - CS: Teilverkauf Schweizer Tochter (bis Ende 2017 geplant)
    EX-DIVIDENDE DATEN: 
    -
    DEVISEN/ZINSEN (15.50 Uhr)
    - EUR/CHF: 1,0705
    - USD/CHF: 1,0021
    - Conf-Future: -32 BP auf 162,15%
    - SNB: Kassazinssatz -0,18% (-0,20%)
    BÖRSENINDIZES (15.50 Uhr)
    - SMI: -0,26% auf 8'283 Punkte
    - SLI: -0,58% auf 1'316 Punkte
    - SPI: -0,19% auf 9'051 Punkte
    - Dax: +0,27% auf 11'571 Punkte
    - FTSE: +0,19% auf 7'234 Punkte
    - CAC40: -0,38% auf 4'841 Punkte
    - Dow Jones: -0,26% auf 19'775 Punkte
    - Nasdaq: +0,12% auf 5'546 Punkte
    Schwächste Titel im SMI/SLI:
    - CS (-4,1%)
    - UBS (-2,4%)
    - LafargeHolcim (-2,1%)
    - Julius Bär (-1,5%)
    - Dufry (-1,1%)
    Stärkste Titel im SMI/SLI:
    - Aryzta (+1,7%)
    - Clariant (+1,0%)
    - Novartis (+0,8%)
    - Lonza (+0,6%)
    - Nestlé (+0,4%)
    Auffällige Bewegungen SPI und übrige:
    - CI Com (-6,2%)
    - Addex (-5,0%)
    - Schlatter (-3,5%)
    - Air Tech (-3,4%)
    - Von Roll (-3,2%)
    - Perrot Duval (+3,6%)
    - Valartis (+3,6%)
    - Energiedienst (+3,5%)
    - Santhera (+3,0%)
    - KTM (+2,8%)
    

    tp/ys

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  • 16:20:00 Markante Zunahme von leeren Büros in grossen Schweizer Städten

    Markante Zunahme von leeren Büros in grossen Schweizer Städten

    18.01.2017 | 16:20:00

    Zürich (awp/sda) - In den grossen Schweizer Städten hat es im letzten Jahr eine markante Zunahme an leeren Büros gegeben. Das Angebot an verfügbaren Büroflächen in Zürich, Genf, Bern, Lausanne und Basel wuchs um gut 7% auf 791'000 Quadratmeter.

    Dies seien die höchsten Leerstände seit über zehn Jahren, sagte Immobilienspezialist Martin Bernhard vom Beratungsunternehmen Jones Long LaSalle (JLL) am Mittwoch am Rande einer Medienkonferenz im Gespräch mit der Nachrichtenagentur sda.

    Am stärksten stiegen die Leerstände in Basel, wo sie gegenüber dem Vorjahr 2015 um die Hälfte auf 61'000 Quadratmeter zunahmen, wie aus der neuen Studie von JLL zum Büromarkt Schweiz hervorgeht. Ein wesentlicher Grund für den Anstieg ist die Fertigstellung des Neubaus Grosspeter Tower an innerstädtischer Lage im St. Alban-Quartier, wo nun 11'500 Quadratmeter bezugsbereit sind.

    LEICHTE ENTSPANNUNG

    Historisch betrachtet erscheine der Anstieg weniger dramatisch, hiess es in der Studie. Das Angebot habe wieder etwa das Niveau von 2010 bis 2012 erreicht. Der Büromarkt in Basel habe sich etwas entspannt, sagte JLL-Schweiz-Chef Jan Eckert vor den Medien.

    Dennoch sei die Angebotsquote mit 2,8% nach wie vor tief. Mit der Fertigstellung des Meret Oppenheim-Hochhauses Ende 2018 oder Anfang 2019 werde die lange bestehende Knappheit an modernen Büroflächen in zentraler Lage etwas gemildert. Derzeit sind grosse Flächen vor allem an dezentraler Lage verfügbar.

    Auch in Lausanne haben die leeren Büroflächen im vergangenen Jahr deutlich um gut ein Viertel auf 44'000 Quadratmeter zugenommen. Dies ist vor allem im Westen der Stadt geschehen. Auf dem Stadtgebiet selber habe sich das Angebot nicht wesentlich verändert. Insgesamt bleibe Lausanne mit einer Angebotsquote von 2,4% ein knapper Büromarkt.

    Auch in Bern sind mehr Büros verfügbar. Das Angebot stieg in den ersten zehn Monaten um knapp 7 Prozent auf 100'000 Quadratmeter. Die Leerstände dürften in den nächsten Jahren weiter zunehmen aufgrund von Neubauten durch den Bund. Alleine im Wankdorf-Quartier sollen auf dem Zeughaus-Areal 100'000 Quadratmeter Bürofläche entstehen.

    Auch in Ittigen seien zwei Verwaltungsgebäude mit 900 Arbeitsplätzen geplant. Dadurch würden bisherige Büros frei. Dagegen seien die Konsolidierungen von SBB, Post und Swisscom grösstenteils vorüber, hiess es.

    ZÜRICH UNTERDURCHSCHNITTLICH

    In den beiden teuersten Städten Zürich und Genf war die Zunahme leerer Büros mit einem Plus von etwa 3% unterdurchschnittlich. In Zürich sind 410'000 Quadratmeter frei. Die Leerstandsquote kletterte leicht von 5,2 auf 5,4% des Gesamtbestandes an Büroflächen.

    Die Leerstände würden in der Zukunft weiter nach oben gehen. Vor allem im nächsten und übernächsten Jahr sollen rund 230'000 zusätzliche Quadratmeter auf den Markt kommen. Grosse Büroflächen entstehen im Ambassador-House im Glattpark, im Circle am Flughafen Zürich oder im Andreasturm am Bahnhof Oerlikon.

    Im Stadtzentrum werde sich die Lage etwas entspannen, prognostiziert die Studie. Das Schlimmste scheine in der Innenstadt vorbei zu sein, sagte Eckert. Die Spitzenmieten sind mit 790 CHF pro Quadratmeter pro Jahr auf erstmals seit langem unter die Marke von 800 CHF gefallen. 2011 kostete ein Quadratmeter noch rund 1100 CHF.

    Damit ist Zürich weiterhin die zweitteuerste Stadt nach Genf. In der Rhonestadt sanken die jährlichen Spitzenmieten von 875 im Vorjahr auf 850 CHF pro Quadratmeter. Die leerstehenden Flächen haben dort um 3% zugenommen. Sogar an der teuersten Strasse, der Rue du Rhône, seien heute in mehr als zehn Liegenschaften Büros von über 250 Quadratmeter frei. Das hätte es früher nie gegeben, sagte Eckert.

    cp/

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  • 16:14:16 USA: NAHB-Hausmarktindex gesunken - weiter hohes Niveau

    USA: NAHB-Hausmarktindex gesunken - weiter hohes Niveau

    18.01.2017 | 16:14:16

    WASHINGTON (awp international) - Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im Januar von hohem Niveau aus etwas verschlechtert. Der NAHB-Hausmarktindex sei von 69 auf 67 Zähler gesunken, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Mittwoch mit. Volkswirte hatten mit 69 Punkten gerechnet. Der Wert für Dezember wurde von 70 auf 69 nach unten revidiert.

    Trotz des Rückgangs bleibt der Indikator aber weiter auf einem Niveau, das es zuletzt 2005 gegeben hatte. Der NAHB-Index ist ein Stimmungsbarometer der nationalen Organisation der Wohnungsbauunternehmen. In einer monatlichen Umfrage werden die aktuelle Lage und die Erwartungen der Branche abgefragt. Werte über 50 Punkten signalisieren, dass die Mehrheit der Häuserbauer die Bedingungen positiv beurteilt./tos/bgf/he

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  • 16:03:33 Aktien New York: Anleger agieren weiter mit angezogener Handbremse

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    DJ Industr Average 19'812.88 -13.89 -0.07% 19'999.63 15'450.56 ---
    NASDAQ 100 --- --- --- --- --- ---

    Story

    Aktien New York: Anleger agieren weiter mit angezogener Handbremse

    18.01.2017 | 16:03:33

    NEW YORK (awp international) - Vor dem näher rückenden Machtwechsel im Weissen Haus haben sich die Anleger an den US-Börsen auch am Mittwoch nicht aus der Deckung gewagt. Weder eine erfreuliche Entwicklung der Industrieproduktion noch die fortschreitende Berichtssaison konnten die Investoren kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump zu mehr Risikobereitschaft verleiten. Solide Zahlen von Goldman Sachs und der Citigroup waren den Aktien der beiden Grossbanken im schwankenden Sektorumfeld keine grosse Hilfe.

    Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor zur Wochenmitte im frühen Handel 0,21 Prozent auf 19 784,47 Punkte. Statt in Richtung der historischen Marke von 20 000 Punkten zu wandern, tendiert er mittlerweile eher dazu, die Unterstützung der vergangenen Wochen bei 19 750 Punkten auf die Probe zu stellen. Der breiter gefasste S&P 500 stand quasi unverändert bei 2267,70 Punkten, während es für den Technologiewerte-Index Nasdaq 100 um 0,16 Prozent auf 5052,66 Punkte abwärts ging./tih/he

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  • 15:58:31 Goldman Sachs profitiert von Börsen-Boom nach Trump-Wahl

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Citigroup Rg 57.855 -0.53 -0.90% 61.63 34.52 ---
    Bank of America Rg 22.43 +0.38 +1.72% 23.409 10.99 ---

    Story

    Goldman Sachs profitiert von Börsen-Boom nach Trump-Wahl

    18.01.2017 | 15:58:31

    (Ausführliche Fassung)

    NEW YORK (awp international) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat ihren Gewinn zum Jahresende kräftig gesteigert. Das Geldhaus profitierte stark vom Börsen-Boom im Zuge der US-Präsidentschaftswahlen, wie die am Mittwoch in New York veröffentlichten Zahlen für das vierte Quartal zeigen. Auch der Rivale Citigroup verdiente deutlich mehr. Die Aussicht auf steigende Zinsen und schnelleres Wachstum durch ein Konjunkturpaket des künftigen US-Präsidenten Donald Trump hatte die Börsen zum Jahresende kräftig angeschoben.

    Im Schlussquartal stieg der Überschuss bei Goldman Sachs verglichen mit dem Vorjahreswert von 574 Millionen auf 2,2 Milliarden Dollar (2,1 Mrd Euro). Allerdings hatten hohe Rechtskosten das Vorjahresergebnis verhagelt, so dass ein Vergleich schwer möglich ist. Im Tagesgeschäft lief es zuletzt rund: Die Erträge kletterten um gut zwölf Prozent auf 8,2 Milliarden Dollar.

    ANLEIHEHANDEL TREIBT ERTRÄGE NACH OBEN

    Vor allem im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen machte sich die gestiegene Aktivität an den Finanzmärkten nach der US-Wahl bemerkbar - hier wuchsen die Erträge um fast 80 Prozent auf zwei Milliarden Dollar. Die Quartalsergebnisse fielen besser aus als von Analysten erwartet, dennoch reagierten Anleger verhalten. Die Aktie pendelte vorbörslich zwischen Plus und Minus, zuletzt notierte der Kurs kaum verändert. Allerdings hatte die Aktie nach der Wahl zwischenzeitlich auch schon um fast 30 Prozent zugelegt.

    Auch im Gesamtjahr 2016 hat Goldman Sachs deutlich mehr verdient - hier zahlten sich auch gesunkene Personalkosten aus. Zudem profitierte die US-Investmentbank zwischenzeitlich von den starken Kursauschlägen an den Finanzmärkten nach dem Brexit-Votum. Unter dem Strich stieg der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar (rund 6,6 Mrd Euro).

    CITIGROUP LEGT KRÄFTIG ZU

    Ein stark verbessertes Handelsgeschäft und Kostensenkungen liessen auch den Gewinn der US-Grossbank Citigroup deutlich steigen. Der Überschuss kletterte im vierten Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert um sieben Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar (3,4 Mrd Euro). Die Erträge sanken hingegen um neun Prozent auf 17,0 Milliarden Dollar und blieben damit unter den Erwartungen der Analysten. Die Aktie verzeichnete vorbörslich moderate Kursverluste.

    Die Konkurrenz unter den US-Banken, die ihre Quartalszahlen bereits an den Vortagen vorgelegt hatte, profitierte ebenfalls stark von der Trump-Rally an den Märkten. So konnte Morgan Stanley den Überschuss im vierten Quartal auf 1,5 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro) verdoppeln, während Branchenprimus JPMorgan Chase um fast ein Viertel auf 6,7 Milliarden Dollar (6,3 Mrd Euro) zulegte. Bei der Bank of America gab es ein Gewinnplus von 43 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar. Nur Rivale Wells Fargo musste Abstriche machen - hier drückte ein Scheinkonten-Skandal die Bilanz./zb/hbr/stw

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  • 15:58:20 OPEC senkt Ölfördermenge deutlich

    OPEC senkt Ölfördermenge deutlich

    18.01.2017 | 15:58:20

    Wien (awp/sda/afp) - Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) hat ihre Ölfördermenge zum Jahresende deutlich gesenkt. Im Dezember wurden täglich 33,1 Millionen Barrel gefördert, 221'000 Barrel weniger als im November, wie die Organisation am Mittwoch mitteilte.

    Damit war das Kartell aber noch weit von seiner Zielmarke von 32,5 Millionen Barrel am Tag entfernt, die seit 1. Januar gilt. Die OPEC hatte sich Ende November auf eine Senkung der Fördermenge geeinigt, um die extrem niedrigen Ölpreise hochzutreiben.

    32,5 Millionen Barrel täglich entsprechen einer Reduzierung um 1,2 Millionen Barrel. Auch Ölförderer ausserhalb der OPEC wollen weniger Öl produzieren, unter anderem auch Russland.

    Im Dezember trug den Angaben zufolge vor allem das OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien zur Mengensenkung bei. Das Königreich produzierte demnach 10,5 Millionen Barrel am Tag, 149'000 weniger als im November.

    Auch viele andere OPEC-Länder senkten ihre Fördermengen - aber nicht alle. Im Irak gab es laut OPEC einen Anstieg um 43'000 auf 4,6 Millionen Barrel am Tag, der Iran verzeichnete ein Plus von 10'000 auf 3,7 Millionen Barrel täglich. In Kuwait steig die tägliche Fördermenge um 2000 auf 2,8 Millionen Barrel.

    Die seit 1. Januar geltende Vereinbarung sieht für Saudi-Arabien eine Förderung von 10,1 Millionen Barrel am Tag vor. Der Irak soll täglich 4,4 Millionen Barrel fördern.

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  • 15:55:13 WEF 2017: Donald Trump ist in Davos allgegenwärtig

    WEF 2017: Donald Trump ist in Davos allgegenwärtig

    18.01.2017 | 15:55:13

    Davos (awp/sda/dpa) - Am Freitag wird Donald Trump als US-Präsident vereidigt. Der Immobilienmagnat ist in Davos das Gesprächsthema auf dem Weltwirtschaftsforum. Manche sorgen sich, andere üben sich in Zynismus.

    Christine Lagarde hat die Lacher auf ihrer Seite. Sie sitzt auf der Bühne des Weltwirtschaftsforums in Davos, wo eine hochkarätige Runde von Politikern, Ökonomen und Finanzmanagern über die anstehende Amtseinführung von Donald Trump als US-Präsident diskutiert. Sie wolle keine Vorhersagen treffen über Trumps künftige Politik, sagt die Chefin des Internationalen Währungsfonds. Und ergänzt dann: "Wir wissen nicht wirklich, wie der Plan aussieht - wenn es so etwas wie einen Plan gibt."

    Der locker daher gesagte Spruch bringt die Stimmung beim Treffen der Wirtschaftselite und Spitzenpolitiker auf den Punkt. Es herrscht Unsicherheit. Wie soll man seine Geschäfte planen, wenn ein kommender US-Präsident mit ein paar harschen Worten ganze Branchen ins Schlingern bringt - wie bei seiner Kritik an Medikamentenpreisen. Dies hatte an der Börse für einen Kursknick bei den Aktien von Pharma- und Biotechkonzernen gesorgt; Milliarden an Wert wurden binnen Minuten vernichtet.

    Oder bei seiner Kritik am Bau von Autofabriken im Nachbarland Mexiko. Hinter vorgehaltener Hand erzählen US-Topmanager von ihrer Angst vor höheren Einfuhrzöllen. "Wir müssten unsere Preise mindestens verdoppeln", warnt ein Unternehmensboss.

    VERKEHRTE WELT

    Populismus sei derzeit das grösste Problem für die Welt und die Wirtschaft, sagt der milliardenschwere US-Hedgefonds-Manager Ray Dalio. Denn: "Populismus bedeutet per Definition Nationalismus und Protektionismus." Für die Topmanager in Davos, die ihre Vermögen dank des weltweiten Wirtschaftens gemacht haben, sind das denkbar schlechte Nachrichten.

    "Es ist schon eine verkehrte Welt: Die Nation, die für Freihandel steht, tritt auf die Bremse. Und Chinas Präsident hält eine Feuerrede für die globale Wirtschaft, für das System, das uns allen Wohlstand gebracht hat", sagt Frank Riemensperger, Deutschland-Chef der Unternehmensberatung Accenture und ein regelmässiger Gast in Davos.

    Der chinesische Staats- und Regierungschef Xi Jinping hatte das Weltwirtschaftsforum mit einem Plädoyer für den weltweiten Freihandel eröffnet. Er setzte dabei bewusst einen Kontrapunkt zu Trump, der angekündigt hatte, gleich nach seiner Amtsübernahme internationale Freihandelsabkommen zu kündigen.

    TRUMPS FÜRSPRECHER IN DER MINDERHEIT

    Wem die Sympathien der versammelten Wirtschaftselite gehören, wird besonders beim Auftritt des scheidenden US-Vizepräsidenten Joe Biden deutlich. Er bekommt stehende Ovationen, als er die Bühne betritt. Und als er in seiner Rede die Amtsübergabe an Trump erwähnt, schallt aus dem Publikum unüberhörbar ein Buhruf.

    Die Kritik zieht sich durch viele Veranstaltungen in Davos, die Fürsprecher scheinen in der Minderheit. Als der ehemalige republikanische Spitzenpolitiker und jetzige Investmentbanker Eric Cantor auf dem Podium sagt: "Wir haben in den vergangenen acht Jahren unter Präsident Obama wirtschaftlich gelitten", macht sich deutlich hörbar Widerspruch im Publikum breit.

    Einen der schärfsten Angriffe muss sich der künftige US-Präsident vom Starökonomen Larry Summers in einer Diskussion über das Schrumpfen der Mittelschicht gefallen lassen. Der gewählte Präsident habe einige Telefonanrufe getätigt und Unternehmen "erpresst", ein paar Hundert Jobs in US-Fabriken zu behalten. Gleichzeitig sei der mexikanische Peso um 15 Prozent zum Dollar gefallen. "Das ist ein Dolch im Rücken von Ohio", sagt Summers mit Blick auf den US-Bundesstaat, in dem viele Autowerke stehen. Die Industrie büsse wegen des starken Dollars an Wettbewerbsfähigkeit ein, so Summers Argumentation. "Da geht es um Tausende, Zehntausende oder Hunderttausende Jobs."

    Die nächsten 90 Tage würden zeigen, wohin die neue US-Regierung unter Trump steuert, meint Hedgefonds-Manager Dalio. "Ich denke, Donald Trump ist aggressiv. Aber ist er aggressiv und wohlüberlegt oder ist er aggressiv und leichtsinnig? Wir werden es herausfinden." Am Freitag ist Amtseinführung.

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  • 15:52:36 EU erwartet nach Mays Brexit-Rede harte Verhandlungen

    EU erwartet nach Mays Brexit-Rede harte Verhandlungen

    18.01.2017 | 15:52:36

    (Meldung weiter ausgebaut)

    LONDON/BRÜSSEL (awp international) - Nach der grossen Brexit-Rede der britischen Premierministerin Theresa May erwartet die EU äusserst schwierige Verhandlungen. May hatte am Dienstag angekündigt, ihr Land werde den europäischen Binnenmarkt verlassen. Bekenntnisse zu einer engen Partnerschaft gingen einher mit Drohungen, sollte die EU Grossbritannien im Bemühen um ein umfassendes Freihandelsabkommen Steine in den Weg legen.

    "Das werden sehr, sehr, sehr schwierige Verhandlungen", kommentierte der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Mittwoch. Man wolle einen Deal, der sowohl für Grossbritannien als auch für die EU fair sei. "Ich für meinen Teil werde alles dafür tun, dass diese Verhandlungen zu einer ausgewogenen Lösung führen", sagte Juncker vor dem Europaparlament in Strassburg. Es werde aber nicht leicht sein, die Vorstellungen beider Seiten unter einen Hut zu bringen - auch weil Grossbritannien von der EU als "Drittstaat" behandelt werde müsse.

    MERKEL RUFT ZU GESCHLOSSENHEIT AUF

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief die 27 EU-Länder zu Geschlossenheit bei den Brexit-Verhandlungen mit Grossbritannien auf. "Das A und O ist, dass sich Europa nicht auseinanderdividieren lässt", sagte Merkel am Mittwoch nach einem Treffen mit dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni in Berlin. Ihr sei an diesem Punkt aber "nicht bange, dass wir da nicht zusammenhalten".

    Gentiloni betonte, May habe ein bisschen "Butter bei die Fische" gegeben. Auch Italien setze auf eine solidarische Haltung der EU-Länder und wolle die Freundschaft mit Grossbritannien fortsetzen. Wichtig sei gewesen, dass May die britische Verbundenheit zu den Allianzen auf internationaler Ebene bekräftigt habe, unterstrich Gentiloni.

    BROK WARNT MAY

    Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok warnte Grossbritannien davor, die eigene Rolle zu überschätzen. "Ich habe auch manchmal bei Passagen der Rede von Theresa May das Gefühl, dass man immer noch in Vorstellungen einer Weltmacht ist, die Grossbritannien nicht mehr ist", sagte Brok am Mittwoch dem Nachrichtensender n-tv.

    Juncker begrüsste, dass May, "einige Dinge klargestellt" habe, erinnerte aber auch daran, dass die Verhandlungen über einen Austritt erst beginnen könnten, wenn London das nach Artikel 50 der EU-Verträge notwendige Austrittsgesuch einreiche. Die britische Regierung hat das Schreiben erst für Ende März angekündigt.

    GERICHT ENTSCHEIDET AM 24. JANUAR

    Die maltesische EU-Ratspräsidentschaft kündigte an, dass vermutlich vier bis fünf Wochen nach dem Austrittsgesuch ein Sondergipfel der verbleibenden EU-Staaten organisiert werde, um die Verhandlungsstrategie für die Union festzulegen.

    Noch im Januar steht eine weitere wichtige Brexit-Entscheidung an. Das höchste britische Gericht muss klären, ob das Parlament seine Zustimmung geben muss, bevor die Regierung den EU-Austritt förmlich bekannt gibt. May will die Scheidung von der EU bis Ende März in Brüssel einreichen. Sollten die Parlamentarier mitbestimmen dürfen, könnte das den Zeitplan durcheinanderbringen. Das dazu erwartete Brexit-Urteil des höchsten britischen Gerichts soll am 24. Januar verkündet werden./cmy/aha/DP/stw

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  • 15:51:50 Britisches Gericht urteilt am 24. Januar zum Brexit-Streit

    Britisches Gericht urteilt am 24. Januar zum Brexit-Streit

    18.01.2017 | 15:51:50

    LONDON (awp international) - Das mit Spannung erwartete Brexit-Urteil des höchsten britischen Gerichts zur Rolle des Parlaments soll am 24. Januar verkündet werden. Das teilte das Supreme Court am Mittwoch auf seiner Website mit.

    Es geht dabei um die Frage, ob die britische Regierung die Zustimmung des Parlaments braucht, um die Scheidung von der EU einzureichen. Premierministerin Theresa May hatte angekündigt, Brüssel bis spätestens Ende März über den Austrittswunsch ihres Landes zu informieren. Erst dann können die Verhandlungen mit der EU beginnen.

    Ein erstinstanzliches Urteil war zugunsten des Parlaments ausgefallen. Brexit-Befürworter befürchten, eine Bestätigung dieser Entscheidung könnte den Austrittsprozess verzögern. Die Mehrheit der Abgeordneten hatte sich in einer nicht bindenden Abstimmung zu dem Zeitplan bekannt. Bedingung war aber, dass Premierministerin May rechtzeitig detaillierte Pläne für ihre Verhandlungsstrategie vorlegt.

    Das kündigte die Regierung für Ende März an, also knapp vor der geplanten Austrittserklärung. Am Dienstag verkündete May zudem in einer Grundsatzrede grobe Züge ihrer Brexit-Pläne. Ob sich die Parlamentarier damit zufrieden geben werden, ist fraglich./cmy/DP/stw

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  • 15:51:33 US-Notenbank erreicht Inflationsziel

    US-Notenbank erreicht Inflationsziel

    18.01.2017 | 15:51:33

    (Ausführliche Fassung)

    WASHINGTON (awp international) - Die amerikanische Notenbank Fed dürfte ihre wirtschaftlichen Ziele faktisch erreicht haben. Nachdem bereits mehrere Notenbanker mit Blick auf den Arbeitsmarkt von Vollbeschäftigung gesprochen haben, wurde am Mittwoch auch ein Preisziel erreicht. Mit 2,1 Prozent stieg die Inflationsrate erstmals seit zweieinhalb Jahren in den Zielbereich der Federal Reserve. Weiteren Zinsanhebungen dürfte damit wenig im Weg stehen.

    Nach Zahlen des Arbeitsministeriums erhöhten sich die Verbraucherpreise im Dezember zum Vorjahresmonat um 2,1 Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit Juni 2014. Im November hatte die Inflationsrate 1,7 Prozent betragen. Die Kerninflation, die Energie- und Lebensmittelpreise aussen vor lässt, stieg im Vorjahresvergleich um 0,1 Punkte auf 2,2 Prozent. Bankvolkswirte hatten mit den Entwicklungen gerechnet. Preistreiber waren der Statistik zufolge vor allem Energie und Mieten.

    FED ERREICHT ZIELE

    Die Fed strebt auf längere Sicht eine Inflationsrate von zwei Prozent an. Als Richtschnur verwendet sie zwar einen anderen Preisindex als die aktuell veröffentlichte Kennzahl. Nicht der allgemeine Verbraucherpreisindex (CPI) ist für sie primär massgeblich, sondern der nach den Konsumausgaben der privaten Haushalte errechnete Index PCE. Dieser liegt seit längerem tiefer als der CPI. Experten begründen den Unterschied im Wesentlichen mit den Gesundheitsausgaben, die in den Indizes unterschiedlich gewichtet sind.

    Dennoch dürfte die Fed zufrieden mit der Entwicklung sein. So zeigt der Preistrend bei beiden Masszahlen klar nach oben. Am Dienstagabend hatte John Williams, US-Zentralbanker und Vertrauter von Fed-Chefin Janet Yellen, davon gesprochen, dass das Inflationsziel eindeutig in Sichtweite sei, während das Beschäftigungsziel bereits erreicht sei. Das sogenannte duale Mandat der Fed sieht vor, sowohl für "maximale" Beschäftigung als auch Preisstabilität zu sorgen. Dies kann zu Zielkonflikten führen, weil hohes Wirtschaftswachstum meist mit höheren Inflationsraten einhergeht.

    TRUMPONOMICS GEBEN RICHTUNG VOR

    Nachdem die Fed ihren Leitzins seit der Finanzkrise erst zweimal von der Nulllinie aus angehoben hat, hat sie für dieses Jahr drei Anhebungen signalisiert. Das konkrete Tempo dürfte jedoch wesentlich von der Wirtschafts- und Finanzpolitik des künftigen US-Präsidenten Donald Trump abhängen. Während von ihm versprochene Steuersenkungen und höhere Staatsausgaben für einen Wachstumsschub und damit raschere Zinsanhebungen sprechen, könnte der von Trump propagierte Handelsprotektionismus die US-Konjunktur belasten. Viele Details seiner Politik sind aber noch unklar. Trump wird an diesem Freitag als neuer US-Präsident vereidigt./bgf/tos/he

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  • 15:27:47 US-Industrieproduktion steigt etwas stärker als erwartet

    US-Industrieproduktion steigt etwas stärker als erwartet

    18.01.2017 | 15:27:47

    WASHINGTON (awp international) - Die Industrieproduktion in den USA ist im Dezember etwas stärker als erwartet gestiegen. Die Gesamtproduktion legte um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu, wie die US-Notenbank am Mittwoch in Washington mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit einem schwächeren Zuwachs um 0,6 Prozent gerechnet. Im Vormonat ergab sich allerdings nach revidierten Zahlen ein stärkerer Rückgang als bislang angenommen. Demnach lag das Minus bei 0,7 und nicht wie zuvor geschätzt bei 0,4 Prozent.

    Einen besonders deutlichen Zuwachs gab es bei der Produktion von Konsumgütern. Die Fertigung für den Bausektor ging dagegen leicht zurück. Die Kapazitätsauslastung stieg verglichen mit dem Vormonat um 0,6 Prozentpunkte auf 75,5 Prozent./tos/jkr/he

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  • 15:14:41 Lichtblicke für die Schweizer Uhrenhersteller an der Uhrenmesse

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Richemont N 75.90 -0.50 -0.65% 77.55 53.00 1'619'564
    The Swatch Grp 345.50 -0.70 -0.20% 373.00 246.20 215'696
    The Swatch Grp N 67.30 -0.30 -0.44% 74.00 48.25 83'977

    Story

    Lichtblicke für die Schweizer Uhrenhersteller an der Uhrenmesse

    18.01.2017 | 15:14:41

    Genf (awp/sda) - Die Schweizer Uhrenindustrie ist nach zwei Jahren der Exportflaute nunmehr zuversichtlich für das laufende Geschäftsjahr. Am dritten Tag der internationalen Genfer Luxusuhrenmesse, des Salons International Haute Horlogerie (SIHH), äusserten sich zahlreiche Firmenchefs vorsichtig optimistisch zu den Branchenaussichten.

    Der Direktor der zur Richemont-Gruppe gehörenden Uhrenmarke Vacheron Constantin, Juan-Carlos Torres, sagte am Mittwoch in Genf, dass 2016 zwar ein sehr schwieriges Geschäftsjahr für seine Firma gewesen sei, er nun aber Licht am Ende des Tunnels sehe. "Die Produktion wurde auf 25'000 Stück heruntergefahren und dieses Volumen wollen wir in den kommenden zwei Jahren beibehalten", erklärte er am SIHH.

    Torres bestätigte, dass das Jahr 2016 nicht glorreich war. Seine Uhrenmarke habe aber weniger stark als andere gelitten, und für 2017 sprach er von Stagnation bei den Umsätzen. Darüber hinaus liefen laut Torres die Monate November sowie Dezember besser als der Rest des Jahres und im Januar festigte sich der Aufwärtstrend.

    Vacheron Constantin erzielte laut dem Manager ein gutes 2016 in China, wo die Marke seit 1845 präsent ist und die Uhrenfirma über 30 Filialen verfügt. Auch in der Nahostregion seien die Geschäfte gut verlaufen, sagte Torres. In Europa sowie in Südostasien waren die Verkäufe hingegen rückläufig und Hongkong litt stark unter dem Ausbleiben der chinesischen Touristen, sagte der Firmenchef.

    Künftig wird Vacheron Constantin deshalb vermehrt auf Online-Verkäufe setzen und den Internethandel in den kommenden drei Jahren aufziehen. "Wir werden in einem Land beginnen, dass eine gute Basis dazu hat und gleichzeitig über die erforderlichen Servicestellen verfügt", sagte er in Genf. Dazu zählten beispielsweise die USA.

    JAMMERN AUF HOHEM NIVEAU

    Doch noch andere Personen äusserten sich positiv am SIHH. Wilhelm Schmid, der Chef der ebenfalls zur Richemont-Gruppe gehörenden Marke A. Lange & Söhne sagte, seine Firma habe ein gutes Geschäftsjahr abgeschlossen und ihn die Turbulenzen kaum träfen. "Wir können uns nicht beschweren", sagte er. Für das laufende Geschäftsjahr sei er sogar vorsichtig optimistisch, ohne allerdings konkrete Wachstumszahlen zu nennen.

    In den vergangenen Jahren habe A. Lange & Söhne stark in den Vereinigten Staaten investiert und die Verkaufsanstrengungen werde der Uhrenhersteller auf Asien und den Nahen Osten legen", betonte Schmid.

    Der Manager will sich zwar momentan nicht dem E-Commerce öffnen. Doch nutze die Uhrenfirma bereits die Sozialen Medien verstärkt, um mit jüngerem Publikum in einen Dialog zu treten. Besonders gespannt ist Schmid daher auf die unterschiedlichen Besuchergruppen am kommenden Freitag, wenn die Messe für die breite Öffentlichkeit zugänglich wird.

    Zuversichtlich zeigte sich auch künftige Firmenchef der Schaffhauser Uhrenmanufaktur IWC, die ebenfalls zum Richemont-Konzern gehört. Chris Grainger-Herr, der seine Stelle in rund zwei Monaten antreten wird, sieht positive Entwicklungen für seine Marke. Zur wachsenden Nachfrage dürften preisgünstigere Modelle beitragen, sagte er. Für 2017 sei er zuversichtlich und die Manufaktur plane, eine neue Fabrik sowie weitere Geschäfte zu eröffnen.

    Auch für den Onlinemarkt sieht er in Zukunft Chancen. "Wir stehen da noch ganz am Anfang und sehen E-Commerce als komplementären Kanal zu den bestehenden Vertriebskanälen."

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  • 15:10:47 US-Anleihen geben nach

    US-Anleihen geben nach

    18.01.2017 | 15:10:47

    NEW YORK (awp international) - Am Markt für US-Staatsanleihen sind die Kurse am Mittwoch im frühen Handel zurückgegangen. Ein erhöhter Preisauftrieb in den USA drückte auf die Kurse. Laut Arbeitsministerium stiegen die Verbraucherpreise im Dezember zum Vorjahresmonat um 2,1 Prozent und damit so stark wie seit Juni 2014 nicht mehr. Experten hatten dies erwartet.

    Im weiteren Tagesverlauf könnten noch Zahlen zur Industrieproduktion sowie zum Immobilienmarkt in den USA für Bewegung sorgen. Ausserdem wird am Abend die Chefin der US-Notenbank Fed, Janet Yellen, sprechen.

    Zweijährige Anleihen verloren 2/32 Punkte auf 100 4/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,18 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 8/32 Punkte auf 100 19/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,87 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Papiere gaben um 14/32 Punkte auf 96 22/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 2,38 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreissig Jahren verloren 31/32 Punkte auf 97 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,98 Prozent./tos/jkr/fbr

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  • 15:03:15 Aktien New York Ausblick: Kaum verändert - Weitere Geschäftszahlen von Banken

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    DJ Industr Average 19'812.71 -14.06 -0.07% 19'999.63 15'450.56 ---
    NASDAQ Comb Comp 5'545.97 +7.24 +0.13% 5'584.26205 4'209.75886 ---
    NASDAQ 100 --- --- --- --- --- ---

    Story

    Aktien New York Ausblick: Kaum verändert - Weitere Geschäftszahlen von Banken

    18.01.2017 | 15:03:15

    NEW YORK (awp international) - Die US-Börsen dürften zur Wochenmitte kaum verändert in den Handel gehen. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial zuletzt 0,1 Prozent höher bei 19 846 Punkten. Im Fokus stehen mit den Quartalszahlen von Goldman Sachs und Citigroup weitere Schwergewichte aus dem Finanzsektor. Am Vortag hatte der New Yorker Leitindex etwas schwächer geschlossen und somit den Abstand zur historisch bedeutenden Marke von 20 000 Punkten etwas vergrössert.

    Nachdem in den vergangenen Tagen die US-Grossbanken Morgan Stanley , JPMorgan und Bank of America mit ihren jüngsten Quartalszahlen zu überzeugen wussten, setzten Goldman Sachs und Citigroup diesen Trend am Mittwoch fort.

    Goldman Sachs verdiente 2016 dank stark gesunkener Personalkosten deutlich mehr. Zudem profitierte die US-Investmentbank von den heftigen Kursausschlägen an den Finanzmärkten nach dem Brexit-Votum und der Trump-Wahl sowie von den wieder anziehenden Zinsen zum Jahresende. Die Erwartungen der Experten wurden sowohl beim Gewinn als auch bei den Erträgen leicht übertroffen. Vorbörslich standen die Papiere 0,49 Prozent höher.

    Die Citigroup übertraf mit ihrem Quartalsgewinn je Aktie ebenfalls die Erwartungen der Experten. Vorbörslich ging es zuletzt aber um 0,79 Prozent runter.

    Aktien von US-Banken haben seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten insgesamt kräftig zugelegt. Bei Goldman Sachs zum Beispiel beläuft sich das Plus für diesen Zeitraum auf rund 30 Prozent. Seit einigen Tagen stehen Finanzwerte aber unter Druck, weil laut Börsianern die Spekulation auf eine "Reflation" in den USA allmählich verblasst. Anleger hatten nach dem Trump-Wahlsieg darauf gesetzt, dass höhere Staatsausgaben in den USA die Preise nach oben treiben und damit auch den Spielraum für Zinserhöhungen vergrössern, wovon Banken üblicherweise profitieren.

    Im Blick haben die Anleger am Mittwoch auch einige US-Konjunkturdaten: Bereits veröffentlicht wurden Verbraucherpreise. Wie das Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte, erhöhten sie sich im Dezember zum Vorjahresmonat um 2,1 Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit Juni 2014. Im November hatte die Inflationsrate 1,7 Prozent betragen. Bankvolkswirte hatten mit der aktuellen Entwicklung gerechnet.

    Kurz vor dem Börsenstart kommen dann noch die Zahlen zur Industrieproduktion für Dezember. Eine halbe Stunde nach der Eröffnung stehen Häuserdaten auf der Agenda. Im weiteren Verlauf dürften sich die Investoren für das "Beige Book" - den jüngsten Konjunkturbericht der Fed - interessieren und zudem einer Rede von Fed-Chefin Janet Yellen aufmerksam zuhören./ajx/stb

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  • 06:30:01 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    18.01.2017 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, den 18. Januar:

    00:00 USA: Fed's Williams Speaks in Sacramento
    07:00 NL:  ASML Holding                                Q4-Zahlen
    08:00 D:   Verbraucherpreise 12/16 (endgültig)
    08:00 GB:  Burberry                                    Q3 Trading Update
    10:30 GB:  Arbeitslosenzahlen 12/16
    11:00 EU:  Verbraucherpreise 12/16
    13:35 USA: Goldman Sachs                               Q4-Zahlen
    14:00 USA: Citigroup                                   Q4-Zahlen
    14:30 USA: Verbraucherpreise 12/16
    14:30 USA: Realeinkommen 12/16
    15:15 USA: Industrieproduktion 12/16
    15:15 USA: Kapazitätsauslastung 12/16
    16:00 USA: NAHB-Index 01/17
    16:00 CDN: Bank of Canada Zinsentscheid
    17:00 USA: Fed's Kashkari Speaks on Economy in Minneapolis
    20:00 USA: Fed Beige Book
    21:00 USA: Fed's Yellen Speaks in San Francisco
    22:05 USA: Netflix                                     Q4-Zahlen
    Ohne genaue Zeitangabe
          D:   Symrise                                     Capital Markets Day
          A:   Opec Oil-Report
          USA: US Bancorp                                  Q4-Zahlen
          USA: Charles Schwab                              Q4-Zahlen
    Sonstige Termine
    09:30 D:   EuGH-Urteil zu Bildröhren-Kartell. Toshiba geht gerichtlich gegen
               eine Geldbusse der EU-Kommission wegen Teilnahme an einem Kartell von
               Strahlröhren vor.
    10:00 D:   Pk der Wirtschaftsvereinigung Stahl zur Prognose für 2017, Düsseldorf
    15:30 D:   Pk Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) zu Report 2017, Berlin
               Der DAT-Report gilt seit über 40 Jahren als Standardwerk der
               Automobilbranche.
          D:   Ex-VW-Chef Winterkorn im Abgas-Verhör: Was wir wissen und noch nicht
               wissen vor dem Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestags
          D:   1. Pressetag vor Beginn der Grünen Woche (20.-29.1.), Berlin
          D:   Deutsch-italienisches Wirtschaftsforum
               11:45 h Rede Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD)
               14:00 h Reden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Italiens
                       Ministerpräsident Paolo Gentiloni
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ.

    /bwi

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  • 06:30:00 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    18.01.2017 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 18.01.2017 - 14.02.2017:

    18.01. Pictet: Marktausblick "Strategie 2017Plus"
           MK JLL: Büromarkt Schweiz 2017
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    19.01. Galenica: Umsatz 2016
           Arbonia: Umsatz 2016
           Leonteq: (R)Evolution Day 2017 (08.30 - 15.15 Uhr)
           Looser: Umsatz 2016
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2016
           MK: UBS Real Estate Focus 2017
           Ericsson: MK zu Entwicklung Mobilfunkgeneration 5G in der Schweiz
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    20.01. BB Biotech: Portfolio per Ende 2016
           CFT: Umsatz 2016
           Dätwyler: Umsatz 2016
           WEF 2017 (Letzter Tag)
    23.01. SGS: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Interroll: Umsatz 2016
    24.01. Huber + Suhner: Umsatz 2016
           Tornos: Umsatz 2016
           Zuger KB: Ergebnis 2016, BMK 2016
           WORLDWEBFORUM (inkl. 25.1.)
    25.01. Lonza: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Novartis: Ergebnis Q4, BMK 2016
           Barry Callebaut: Umsatz/Volumen Q1 2016/17
           Titlisbahnen: Ergebnis 2015/16
           Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           UBS-Konsumindikator Dezember
           CS-ZEW Index
           BlackRock Neujahrsempfang (ab 18.00 Uhr)
    26.01. Berner KB: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Nidwaldner Kantonalbank: BMK 2016
           Santhera: Umsatz 2016
           Schwyzer KB: BMK 2016
           Starrag: Umsatz 2016
           economiesuisse: Jahresmedienkonferenz 2017
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2016
           Vereinigung Schweizerischer Privatbanken: Mediengespräch 2017
           EFG Asset Management: Roundtable "Outlook 2017 - erwarte das Unerwartete"
           FuW-Forum: 'Der Kunde im Zentrum' (ab 14 Uhr)
    27.01. UBS: Ergebnis Q4 (Webcast 09.00 Uhr), BMK 2016
           KTM Industries: Umsatz 2016
           Regiobank Solothurn AG: Ergebnis 2016
           SFS: Umsatz 2016
           Gurit: Umsatz 2016
    30.01. KOF Konjunkturbarometer 
    31.01. Givaudan: Ergebnis 2016
           BC Jura: Ergebnis 2016
           HBM: Ergebnis Q3
           Hügli: Umsatz 2016
           Luzerner KB: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Appenzeller KB: BMK 2016
    01.02. Julius Bär: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Roche: Ergebnis Q4 (Conf. Call 15 Uhr GMT), BMK 2016
           Rieter: Umsatz 2016
           SVSP: Präsentation App "SP Portfolio Optimizer"
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2017
           IMMO 17
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Institut. Investoren)
    02.02. Bucher: Umsatz 2016
           Emmi: Umsatz 2016
           SVV: Jahresmedienkonferenz
           BFS: Detailhandelsumsätze im Dezember 2016
           IMMO 17
           KOF-Forum zum Thema Innovation (ab 16.15 Uhr)
           Moody's: Credit Trends 2017 (08.00 - 12.00 Uhr)
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Privatanleger)
    03.02. Keine Termine vorhanden
    06.02. Energiedienst: Ergebnis 2016
           DKSH: Ergebnis 2016, BMK 2016
           KOF Beschäftigungsindikator
    07.02. Alpine Select: ao GV zu Kapitalherabsetzung, aoDividende etc.
           Dätwyler: Ergebnis 2016
           AMS: Ergebnis Q4/2016
           Seco: Konsumentenstimmungs-Index Q4 2016
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
           SNB: Devisenreserven per Ende Januar 2017
    08.02. ABB: Ergebnis Q4, BMK 2016
           Swisscom: Ergebnis 2016
           Syngenta: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Bank Coop: Ergebnis 2016
           Glarner KB: Ergebnis 2016
           Vontobel: Ergebnis 2016
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar (inkl. MK)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
           Branchenveranstaltung: Communication Summit 2017 (ab 18.00 Uhr)
    09.02. Zurich Insurance: Ergebnis 2016
           Belimo: Ergebnis 2016
           Leonteq: Ergebnis 2016
           Molecular Partners: Ergebnis 2016
           Swiss: Verkehrszahlen Januar 2017
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2017
    10.02. Ems-Chemie: Ergebnis 2016
           Graubündner KB: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Mobimo: Ergebnis 2016
           ZKB: Ergebnis 2016
    13.02. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Januar 2017
    14.02. Actelion: Ergebnis Q4/2016
           Credit Suisse: Ergebnis Q4/2016
           Temenos: Ergebnis Q4/2016
           Coop: BMK 2016
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Januar 2017
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Januar 2017
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    cp

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  • 17.01.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    17.01.2017 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 17. Januar:

    07:00 F:   Alstom                                      Q3-Umsatz
    08:00 D:   Beiersdorf                                  Umsatz 2016
    08:00 D:   Zalando                                     Trading Update 2016
    08:00 EU:  Acea                                        Kfz-Neuzulassungen 12/16
    09:00 GB:  Easyjet                                     Pk zu weiterem Wachstum
                                                           in Genf, Genf
    10:30 GB:  Verbraucherpreise 12/16
    11:00 D:   ZEW-Konjunkturerwartungen 01/17
    12.00 USA: UnitedHealth                                Q4-Zahlen
    13:00 USA: Morgan Stanley                              Q4-Zahlen
    14:30 USA: Empire State Index 01/17
    14:45 USA: Fed's Dudley Speaks on Consumer Behavior in New York
    Ohne genaue Zeitangabe
          A:   Schoeller-Bleckmann                         vorläufige Jahreszahlen
          F:   Casino                                      Q4 Trading Update
          F:   Renault                                     Q4 Absatz
          I:   Fiat Chrysler Automobiles                   Absatz 12/16
    Sonstige Termine
    08:30 RU:  Russischer Aussenminister Sergej Lawrow zieht Bilanz des Jahres 2016
          GB:  Britische Premierministerin Theresa May hält Grundsatzrede zum
               geplanten Brexit
    09:00 F:   Wahl des EU-Parlamentspräsidenten, Strassburg
    09:00 D:   Einigungsstelle für einen Interessenausgleich beim Elektro-Konzern
               General Electric (GE) tagt erstmals (bis 18.01.)
               Am Mannheimer GE-Standort stehen rund 1000 Stellen zur
               Disposition. Einen Fortsetzungs-Termin gibt es am 18.1.,9.00 Uhr.
    09:30 D:   Fortsetzung Prozess gegen Verantwortliche der ehemaligen Bremer
               Reederei Beluga, darunter Firmenchef Niels Stolberg, Bremen
    10:00 D:   Pk Drägerwerk zu "Zukunftsfabrik" u.a. mit CEO Dräger, Lübeck
    10:00 D:   Symposium des Bundeswirtschaftsministeriums "Modernising Germany -
               Innovation Agenda DE 2025"
               10:15 h Rede von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD)
          D:   Konferenz zur Arbeitszeit "Leben_Arbeit_Zukunft - #Zeitzugestalten"
               (bis 18.01.) mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und dem
               DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann, Berlin
    10:00 D:   Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil im
               Verbotsverfahren gegen die NPD.
    10:30 D:   Pk der Jones Lang LaSalle GmbH zum Berliner Bürovermietungs- und
               Investmentmarkt 2016 / 2017, Berlin
          D:   Fortsetzung Baustoffmesse "Bau 2017". (bis 21.01.), München
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ.

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  • 17.01.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    17.01.2017 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 17.01.2017 - 13.02.2017:

    17.01. Geberit: Umsatz 2016 (Conf Call 09.00 Uhr)
           Autoneum: Umsatz 2016
           Komax: Umsatz 2016
           Lindt & Sprüngli: Umsatz 2016
           Migros Bank: BMK 2016
           Easyjet: MK zu Ergebnis 2016 und weiterem Wachstum in Genf
           Swico: MK Entwicklung der ICT-Märkte in der Schweiz und in Europa
           KPMG: M&A-Jahre 2016 und 2017 - Rückblick und Ausblick
           Google: Medienanlass anlässlich Eröffnung neuer Büros
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    18.01. Pictet: Marktausblick "Strategie 2017Plus"
           MK JLL: Büromarkt Schweiz 2017, WEF 2017 (bis 20.1.)
    19.01. Galenica: Umsatz 2016
           Arbonia: Umsatz 2016
           Leonteq: (R)Evolution Day 2017 (08.30 - 15.15 Uhr)
           Looser: Umsatz 2016
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2016
           MK: UBS Real Estate Focus 2017
           Ericsson: MK zu Entwicklung Mobilfunkgeneration 5G in der Schweiz
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    20.01. BB Biotech: Portfolio per Ende 2016
           CFT: Umsatz 2016
           Dätwyler: Umsatz 2016
           WEF 2017 (Letzter Tag)
    23.01. SGS: Ergebnis + BMK 2016
           Interroll: Umsatz 2016
    24.01. Huber + Suhner: Umsatz 2016
           Tornos: Umsatz 2016
           Zuger KB: Ergebnis 2016
           WORLDWEBFORUM (inkl. 25.1.)
    25.01. Lonza: Ergebnis + BMK 2016
           Novartis: Ergebnis Q4, BMK 2016
           Barry Callebaut: Umsatz/Volumen Q1 2016/17
           Titlisbahnen: Ergebnis 2015/16
           Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           UBS-Konsumindikator Dezember
           CS-ZEW Index, BlackRock Neujahrsempfang (ab 18.00 Uhr)
    26.01. Berner KB: Ergebnis + BMK 2016
           Nidwaldner Kantonalbank: BMK 2016
           Santhera: Umsatz 2016
           Schwyzer KB: BMK 2016
           Starrag: Umsatz 2016
           economiesuisse: Jahresmedienkonferenz 2017
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2016
           Vereinigung Schweizerischer Privatbanken: Mediengespräch 2017
           EFG Asset Management: Roundtable "Outlook 2017 - erwarte das Unerwartete"
           FuW-Forum: 'Der Kunde im Zentrum' (ab 14 Uhr)
    27.01. UBS: Ergebnis + BMK 2016
           KTM Industries: Umsatz 2016
           Regiobank Solothurn AG: Ergebnis 2016
           SFS: Umsatz 2016
           Gurit: Umsatz 2016
    30.01. KOF Konjunkturbarometer 
    31.01. Givaudan: Ergebnis 2016
           BC Jura: Ergebnis 2016
           HBM: Ergebnis Q3
           Hügli: Umsatz 2016
           Luzerner KB: Ergebnis + BMK 2016
           Appenzeller KB: BMK 2016
    01.02. Julius Bär: Ergebnis + BMK 2016
           Roche: Ergebnis + BMK 2016
           Rieter: Umsatz 2016
           SVSP: Präsentation App "SP Portfolio Optimizer"
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2017
           IMMO 17, Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Institut. Investoren)
    02.02. Bucher: Umsatz 2016
           Emmi: Umsatz 2016
           SVV: Jahresmedienkonferenz
           BFS: Detailhandelsumsätze im Dezember 2016
           IMMO 17
           KOF-Forum zum Thema Innovation (ab 16.15 Uhr) 
           Moody's: Credit Trends 2017 (08.00 - 12.00 Uhr)
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Privatanleger)
    03.02. Keine Termine vorhanden
    06.02. Energiedienst: Ergebnis 2016
           DKSH: Ergebnis + BMK 2016
           KOF Beschäftigungsindikator
    07.02. Alpine Select: ao GV zu Kapitalherabsetzung, aoDividende etc.
           Dätwyler: Ergebnis 2016
           AMS: Ergebnis Q4/2016
           Seco: Konsumentenstimmungs-Index Q4 2016
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
           SNB: Devisenreserven per Ende Januar 2017
    08.02. ABB: Ergebnis + BMK 2016
           Swisscom: Ergebnis 2016
           Syngenta: Ergebnis + BMK 2016
           Bank Coop: Ergebnis 2016
           Glarner KB: Ergebnis 2016
           Vontobel: Ergebnis 2016
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar (inkl. MK)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
           Branchenveranstaltung: Communication Summit 2017 (ab 18.00 Uhr)
    09.02. Zurich Insurance: Ergebnis 2016
           Belimo: Ergebnis 2016
           Leonteq: Ergebnis 2016
           Molecular Partners: Ergebnis 2016
           Swiss: Verkehrszahlen Januar 2017
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2017
    10.02. Ems-Chemie: Ergebnis 2016
           Graubündner KB: Ergebnis + BMK 2016
           Mobimo: Ergebnis 2016
           ZKB: Ergebnis 2016
    13.02. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Januar 2017
    

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  • 16.01.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    16.01.2017 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 16. Januar:

    00:50 J:   Maschinenaufträge 11/16
    00:50 J:   Erzeugerpreise 12/16
    10:00 I:   Verbraucherpreise 12/16 (endgültig)
    11:00 EU:  Handelsbilanz 11/16
    15:00 B:   Handelsbilanz 11/16
    15:00 USA: IWF World Economic Outlook
    22:30 GB:  Rio Tinto                                  Q4 Operation Report
    - Ohne genaue Zeitangabe
          S:   Hennes & Mauritz                           Umsatz 12/16
    - Sonstige Termine
    19:00 D:   Neujahrsempfang Deutsche Börse mit einem Gastvortrag von
               Blackrock-Chef Laurence D. Fink, Frankfurt
          D:   Bau 2017 (bis 21.01.), Internat. Fachmesse für Baubranche, München
    - Hinweis
          USA: Feiertag, Börse geschlossen
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ.

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  • 16.01.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    16.01.2017 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 16.01.2017 - 12.02.2017:

    16.01. BFS: Beherbergungsstatistik November 2016
           Genfer Uhrensalon SIHH (bis 20.1.)
           WEF 2017 (bis 20.1.)
           ZfU: Kapitalanleger-Tagung 2017 (inkl. 17.1.)
    17.01. Geberit: Umsatz 2016 
           Autoneum: Umsatz 2016
           Komax: Umsatz 2016
           Lindt & Sprüngli: Umsatz 2016
           Migros Bank: BMK 2016
           Easyjet: MK zu Ergebnis 2016 und weiterem Wachstum in Genf
           Swico: MK Entwicklung der ICT-Märkte in der Schweiz und in Europa
           KPMG: M&A-Jahre 2016 und 2017 - Rückblick und Ausblick
           Google: Medienanlass anlässlich Eröffnung neuer Büros
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    18.01. Pictet: Marktausblick "Strategie 2017Plus"
           MK JLL: Büromarkt Schweiz 2017   
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    19.01. Galenica: Umsatz 2016
           Arbonia: Umsatz 2016
           Leonteq: (R)Evolution Day 2017 
           Looser: Umsatz 2016
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2016
           MK: UBS Real Estate Focus 2017
           Ericsson: MK zu Entwicklung Mobilfunkgeneration 5G in der Schweiz
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    20.01. BB Biotech: Portfolio per Ende 2016
           CFT: Umsatz 2016
           Dätwyler: Umsatz 2016
           WEF 2017 (Letzter Tag)
    23.01. SGS: BMK 2016
           Interroll: Umsatz 2016
    24.01. Huber + Suhner: Umsatz 2016
           Tornos: Umsatz 2016
           Zuger KB: Ergebnis 2016
           WORLDWEBFORUM (inkl. 25.1.)
    25.01. Lonza: BMK 2016
           Novartis: BMK 2016
           Barry Callebaut: Umsatz/Volumen Q1 2016/17
           Titlisbahnen: Ergebnis 2015/16
           Logitech: Ergebnis Q3 
           UBS-Konsumindikator Dezember
           CS-ZEW Index
           BlackRock Neujahrsempfang Ausblick 2017
    26.01. Berner KB: BMK 2016
           Nidwaldner Kantonalbank: BMK 2016
           Schwyzer KB: BMK 2016
           Starrag: Umsatz 2016
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember
           Vereinigung Schweizerischer Privatbanken: Mediengespräch 2017
           EFG Asset Management: Roundtable "Outlook 2017 - erwarte das Unerwartete"
           FuW-Forum: 'Der Kunde im Zentrum' 
    27.01. UBS: BMK 2016
           KTM Industries: Umsatz 2016
           SFS: Umsatz 2016
           Gurit: Umsatz 2016
    30.01. KOF Konjunkturbarometer 
    31.01. Givaudan: Ergebnis 2016
           BC Jura: Ergebnis 2016
           HBM: Ergebnis Q3
           Hügli: Umsatz 2016
           Luzerner KB: Ergebnis 2016
           Appenzeller KB: BMK 2016
    01.02. Julius Bär: Ergebnis 2016
           Roche: BMK 2016
           Rieter: Umsatz 2016
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2017
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Institut. Investoren)
    02.02. Bucher: Umsatz 2016
           Emmi: Umsatz 2016
           SVV: Jahresmedienkonferenz
           BFS: Detailhandelsumsätze Dezember 2016
           KOF-Forum zum Thema Innovation 
           Moody's: Credit Trends 2017
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Privatanleger)
    06.02. Energiedienst: Ergebnis 2016
           DKSH: BMK 2016
           KOF Beschäftigungsindikator
    07.02. Alpine Select: ao GV zu Kapitalherabsetzung, aoDividende etc.
           Dätwyler: Ergebnis 2016
           AMS: Ergebnis 2016
           Seco: Konsumentenstimmungs-Index Q4 2016
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
           SNB: Devisenreserven per Ende Januar 2017
    08.02. ABB: BMK 2016
           Swisscom: Ergebnis 2016
           Syngenta: BMK 2016
           Bank Coop: Ergebnis 2016
           Glarner KB: Ergebnis 2016
           Vontobel: Ergebnis 2016
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar (inkl. MK)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
           Branchenveranstaltung: Communication Summit 2017 
    09.02. Zurich Insurance: Ergebnis 2016
           Belimo: Ergebnis 2016
           Leonteq: Ergebnis 2016
           Molecular Partners: Ergebnis 2016
           Swiss: Verkehrszahlen Januar 2017
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2017
    10.02. Ems-Chemie: Ergebnis 2016
           Graubündner KB: BMK 2016
           Mobimo: Ergebnis 2016
           ZKB: Ergebnis 2016
    

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  • 13.01.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    13.01.2017 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 13. Januar:

    01:00 USA: Fed-Chefin Yellen Webcast Town Hall Meeting
    07:00 D:   Fraport                                       Verkehrszahlen 12/16
    08:00 D:   Grosshandelspreise 12/16
    08:00 D:   Insolvenzen 10/16
    08:00 D:   Absatz von Tabakwaren, Jahr 2016
    09:00 E:   Verbraucherpreise 12/16
    12:45 USA: Bank of America                               Q4-Zahlen
    12:45 USA: JPMorgan Chase                                Q4-Zahlen
    14:00 USA: Wells Fargo                                   Q4-Zahlen
    14:30 USA: Einzelhandelspreise 12/16
    14:30 USA: Erzeugerpreise 12/16
    16:00 USA: Lagerbestände 11/16
    16:00 USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 01/17 (vorläufig)
    - Ohne genaue Zeitangabe
          CHN: Handelsbilanz 12/16
          EU:  S&P Ratingergebnis Belgien
          EU:  Moody's Ratingergebnis Litauen, Polen, Portugal
          EU:  Fitch Ratingergebnis Irland, Polen
          EU:  DBRS Ratingergebnis Italien, Dänemark
    - Sonstige Termine
    15:30 USA: Rede Fed-Präsident von Philadelphia Harker on Economic
               Mobility in Philadelphia
    

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  • 13.01.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    13.01.2017 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 13.01.2017 - 09.02.2017:

    13.01. Hypo Lenzburg: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Zehnder: Umsatz 2016
           Avenir Suisse: MK zu Neugestaltung Finanzausgleich
           MK Staatskanzlei Zürich zu "Finanzplatz Zürich"
    16.01. BFS: Beherbergungsstatistik im November 2016
           Genfer Uhrensalon SIHH (bis 20.1.), WEF 2017 (bis 20.1.)
           ZfU: Kapitalanleger-Tagung 2017 (inkl. 17.1.)
    17.01. Geberit: Umsatz 2016 (Conf Call 09.00 Uhr)
           Autoneum: Umsatz 2016
           Komax: Umsatz 2016
           Lindt & Sprüngli: Umsatz 2016
           Migros Bank: BMK 2016
           Easyjet: MK zu Ergebnis 2016 und weiterem Wachstum in Genf
           Swico: MK Entwicklung der ICT-Märkte in der Schweiz und in Europa
           KPMG: M&A-Jahre 2016 und 2017 - Rückblick und Ausblick
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    18.01. Pictet: Marktausblick "Strategie 2017Plus"
           MK JLL: Büromarkt Schweiz 2017, WEF 2017 (bis 20.1.)
    19.01. Galenica: Umsatz 2016
           Arbonia: Umsatz 2016
           Leonteq: (R)Evolution Day 2017 (08.30 - 15.15 Uhr)
           Looser: Umsatz 2016
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2016
           MK: UBS Real Estate Focus 2017
           Ericsson: MK zu Entwicklung Mobilfunkgeneration 5G in der Schweiz
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    20.01. BB Biotech: Portfolio per Ende 2016
           CFT: Umsatz 2016
           Dätwyler: Umsatz 2016
           WEF 2017 (Letzter Tag)
    23.01. SGS: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Interroll: Umsatz 2016
    24.01. Huber + Suhner: Umsatz 2016
           Tornos: Umsatz 2016
           Zuger KB: Ergebnis 2016
           WORLDWEBFORUM (inkl. 25.1.)
    25.01. Lonza: Ergebnis 2016
           Novartis: Ergebnis Q4
           Barry Callebaut: Umsatz/Volumen Q1 2016/17
           Titlisbahnen: Ergebnis 2015/16
           Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           UBS-Konsumindikator Dezember
           CS-ZEW Index
           BlackRock Neujahrsempfang Ausblick 2017
    26.01. Berner KB: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Nidwaldner Kantonalbank: BMK 2016
           Schwyzer KB: BMK 2016
           Starrag: Umsatz 2016
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2016
           Vereinigung Schweizerischer Privatbanken: Mediengespräch 2017
           FuW-Forum: 'Der Kunde im Zentrum' (ab 14 Uhr)
    27.01. UBS: Ergebnis Q4 (Webcast 09.00 Uhr)
           KTM Industries: Umsatz 2016
           SFS: Umsatz 2016
           Gurit: Umsatz 2016
    30.01. KOF Konjunkturbarometer 
    31.01. Givaudan: Ergebnis 2016
           BC Jura: Ergebnis 2016
           HBM: Ergebnis Q3
           Hügli: Umsatz 2016
           Luzerner KB: Ergebnis 2016
           Appenzeller KB: BMK 2016
    01.02. Julius Bär: Ergebnis 2016
           Roche: Ergebnis Q4 (Conf. Call 15 Uhr GMT), BMK 2016
           Rieter: Umsatz 2016
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2017
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Institut. Investoren)
    02.02. Bucher: Umsatz 2016
           Emmi: Umsatz 2016
           SVV: Jahresmedienkonferenz
           BFS: Detailhandelsumsätze im Dezember 2016
           KOF-Forum zum Thema Innovation (ab 16.15 Uhr)
           Moody's: Credit Trends 2017 (08.00 - 12.00 Uhr)
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Privatanleger)
    06.02. Energiedienst: Ergebnis 2016
           DKSH: Ergebnis 2016, BMK 2016
           KOF Beschäftigungsindikator
    07.02. Alpine Select: ao GV zu Kapitalherabsetzung, aoDividende etc.
           Dätwyler: Ergebnis 2016
           AMS: Ergebnis Q4/2016
           Seco: Konsumentenstimmungs-Index Q4 2016
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
           SNB: Devisenreserven per Ende Januar 2017
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar (inkl. MK)
    08.02. ABB: Ergebnis Q4
           Swisscom: Ergebnis 2016
           Syngenta: Ergebnis 2016, BMK 2016
           Bank Coop: Ergebnis 2016
           Glarner KB: Ergebnis 2016
           Vontobel: Ergebnis 2016
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
           Branchenveranstaltung: Communication Summit 2017 (ab 18.00 Uhr)
    09.02. Zurich Insurance: Ergebnis 2016
           Belimo: Ergebnis 2016
           Leonteq: Ergebnis 2016
           Molecular Partners: Ergebnis 2016
           Swiss: Verkehrszahlen Januar 2017
           Seco: Arbeitsmarktdaten Januar 2017
    

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  • 12.01.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    12.01.2017 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, den 12. Januar:

    00:50 J:   Handelsbilanz 11/16
    07:00 D:   Südzucker                                9Monatszahlen
    07:00 D:   Hella                                    Halbjahreszahlen
    08:45 F:   Verbraucherpreise 12/16 (endgültig)
    09:55 D:   Stat. Bundesamt Pk zum BIP 2016 und Maastricht Defizit-Quote 2016
    10:00 I:   Industrieproduktion 11/16
    11:00 EU:  Industrieproduktion 11/16
    13:30 EU:  EZB Sitzungsprotokoll 8.12.16
    14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
    14:30 USA: Im- und Exportpreise 12/16
    - Ohne genaue Zeitangabe
          D:   Bundeswirtschaftsministerium Monatsbericht 01/17
          GB:  Marks & Spencer                         Q3 Umsatz
          GB:  Tesco                                   Q3 Umsatz und Christmas
                                                       Interim management statement
          GB:  Asos                                    4Monate Trading Update
          I:   Unicredit                               ao Hauptversammlung
          USA: Delta Air Lines                         Q4-Zahlen
    - Sonstige Termine
    10:00 D:   Konferenz des Bundesenergieministeriums mit der OECD "Key Issues for
               Digital Transformation in the G20" u.a mit Bundesenergieminister
               Sigmar Gabriel (SPD), Berlin
    10:00 D:   Pk der Zabel Property AG und der Becken Holding GmbH zum Frankfurter
               Wohnungsmarkt, Frankfurt
    10:00 CH:  Menschenrechtsgericht entscheidet über Beschwerde der Schweizer
               Grossbank UBS gegen Milliarden-Kaution
    10:30 D:   Nord/LB stellt ihre Neujahrsprognose 2017 vor
               Der neue NordLB-Vorstandschef Thomas Bürkle stellt gemeinsam mit
               Chefökonom Torsten Windels sowie dem regionalen Analysten Eberhard
               Brezski die Konjunkturprognosen des Geldhauses für den Euro-Raum,
               Deutschland und Niedersachsen vor.
    10:30 D:   Pk des Schott-Konzerns zum Geschäftsjahr 2015/2016, Mainz
    11:00 D:   Neujahrsempfang Bundesverband deutscher Banken
               mit Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer, Frankfurt
    11:00 D:   Jahres-Pk Handelsverband Hessen mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft
               und Ausblick auf die Handelskonjunktur 2017, Kassel
               12.00 h Pressekonferenz Premierminister Xavier Bettel und Merkel
    14:30 USA: Rede Fed-Präsident von Philadelphia Harker in Malvern
    14:30 USA: Rede Fed-Präsident von Chicago Evans in Naples
    18:30 USA: Rede Fed-Präsident von Atlanta Lockhart on Florida Chamber of Comm.
    19:15 USA: Rede Fed-Präsident von St. Louis Bulard in New York U.S. Outlook
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ.

    /bwi

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  • 12.01.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    12.01.2017 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 12.01.2017 - 08.02.2017:

    12.01. Richemont: Trading Update Q3
           Bossard: Umsatz 2016
           Partners Group: AuM 2016 (Conf. Call 09.00 Uhr)
           u-blox: Conf. Call zu Vorabzahlen 2016/Zielen 2017
           Schaffner: GV (17.00 Uhr)
           Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Dezember 2016
           BFS: MK zu F+E von Schweizer Unternehmen
           Schweizerischer Stromkongress (inkl. 13.1.)
    13.01. Hypo Lenzburg: Ergebnis 2016 + BMK
           Zehnder: Umsatz 2016
           Avenir Suisse: MK zu Neugestaltung Finanzausgleich
           MK Staatskanzlei Zürich zu "Finanzplatz Zürich"
    16.01. BFS: Beherbergungsstatistik im November 2016
           Genfer Uhrensalon SIHH (bis 20.1.)
           WEF 2017 (bis 20.1.)
           ZfU: Kapitalanleger-Tagung 2017 (inkl. 17.1.)
    17.01. Geberit: Umsatz 2016 (Conf Call 09.00 Uhr)
           Autoneum: Umsatz 2016
           Komax: Umsatz 2016
           Lindt & Sprüngli: Umsatz 2016
           Migros Bank: BMK 2016
           Easyjet: MK zu Ergebnis 2016 und weiterem Wachstum in Genf
           Swico: MK Entwicklung der ICT-Märkte in der Schweiz und in Europa
           KPMG: M&A-Jahre 2016 und 2017 - Rückblick und Ausblick
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    18.01. Pictet: Marktausblick "Strategie 2017Plus"
           MK JLL: Büromarkt Schweiz 2017
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    19.01. Galenica: Umsatz 2016
           Arbonia AG: Umsatz 2016
           Leonteq: (R)Evolution Day 2017 (08.30 - 15.15 Uhr)
           Looser: Umsatz 2016
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Dezember 2016
           MK: UBS Real Estate Focus 2017
           Ericsson: MK zu Entwicklung Mobilfunkgeneration 5G in der Schweiz
           WEF 2017 (bis 20.1.)
    20.01. BB Biotech: Portfolio per Ende 2016
           CFT: Umsatz 2016
           Dätwyler: Umsatz 2016
           WEF 2017 (Letzter Tag)
    23.01. SGS: Ergebnis 2016 + BMK
           Interroll: Umsatz 2016
    24.01. Huber + Suhner: Umsatz 2016
           Tornos: Umsatz 2016
           Zuger KB: Ergebnis 2016
           Worldwebforum (inkl. 25.1.)
    25.01. Lonza: Ergebnis 2016
           Novartis: Ergebnis Q4
           Barry Callebaut: Umsatz/Volumen Q1 2016/17
           Titlisbahnen: Ergebnis 2015/16
           Logitech: Ergebnis Q3 (Conf. Call 14.30 Uhr)
           UBS-Konsumindikator Dezember
           CS-ZEW Index
    26.01. Berner KB: Ergebnis 2016
           Nidwaldner Kantonalbank: BMK 2016
           Schwyzer KB: BMK 2016
           Starrag: Umsatz 2016
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte Dezember/Gesamtjahr 2016
           Vereinigung Schweizerischer Privatbanken: Mediengespräch 2017
           FuW-Forum: 'Der Kunde im Zentrum' (ab 14 Uhr)
    27.01. UBS: Ergebnis Q4 (Webcast 09.00 Uhr)
           KTM Industries: Umsatz 2016
           SFS: Umsatz 2016
           Gurit: Umsatz 2016
    30.01. KOF Konjunkturbarometer 
    31.01. Givaudan: Ergebnis 2016
           BC Jura: Ergebnis 2016
           HBM: Ergebnis Q3
           Hügli: Umsatz 2016
           Luzerner KB: Ergebnis 2016
           Appenzeller KB: BMK 2016
    01.02. Julius Bär: Ergebnis 2016
           Roche: Ergebnis Q4 + BMK
           Rieter: Umsatz 2016
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Januar 2017
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Institut. Investoren)
    02.02. Bucher: Umsatz 2016
           Emmi: Umsatz 2016
           SVV: Jahresmedienkonferenz
           BFS: Detailhandelsumsätze im Dezember 2016
           KOF-Forum zum Thema Innovation (ab 16.15 Uhr)
           Moody's: Credit Trends 2017 (08.00 - 12.00 Uhr)
           Schweizer Finanzmesse FINANZ' 17 (für Privatanleger)
    06.02. Energiedienst: Ergebnis 2016
           DKSH: Ergebnis 2016 + BMK
           KOF Beschäftigungsindikator
    07.02. Alpine Select: ao GV zu Kapitalherabsetzung, aoDividende etc.
           Dätwyler: Ergebnis 2016
           AMS: Ergebnis Q4/2016 + BMK
           Seco: Konsumentenstimmungs-Index Q4 2016
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
           SNB: Devisenreserven per Ende Januar 2017
           KOF Konjunkturumfragen vom Januar (inkl. MK)
    08.02. ABB: Ergebnis Q4
           Swisscom: Ergebnis 2016 + BMK
           Syngenta: Ergebnis 2016 + BMK
           Bank Coop: Ergebnis 2016
           Glarner KB: Ergebnis 2016
           Vontobel: Ergebnis 2016
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
           Branchenveranstaltung: Communication Summit 2017 (ab 18.00 Uhr)
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG