Logo money-net.ch
  • Markt news

Einfache Suche
  • Erweiterte Suche
  • 19:16:19 Selenskyj wird neuer Präsident der Ukraine

    Selenskyj wird neuer Präsident der Ukraine

    19.05.2019 | 19:16:19

    KIEW (awp international) - Einen Monat nach seiner Wahl wird Wolodymyr Selenskyj am Montag (9.00 Uhr) neuer Präsident der Ukraine. Der frühere Komiker will bei einer feierlichen Sitzung des Parlaments den Amtseid ablegen und danach die Geschäfte von Petro Poroschenko übernehmen.

    Dazu werden mehrere ausländische Staatsgäste erwartet. Deutschland wird vom früheren Bundespräsidenten Christian Wulff vertreten. Nach Angaben ukrainischer Medien sind Vertreter Russlands nicht eingeladen worden.

    Selenskyj verfügt im Parlament über keine eigene Mehrheit, um Reformen durchzusetzen. Es wird deshalb nicht ausgeschlossen, dass es zu einer vorgezogenen Wahl kommen könnte. Poroschenko hatte nach seiner Wahlniederlage noch Richter am Obersten Gericht ernannt. Zudem vergab er Posten und Orden./cht/DP/he

    Drucken
  • 18:04:19 Koalitionsbruch in Wien -Europawahlkampf aufgeheizt

    Koalitionsbruch in Wien -Europawahlkampf aufgeheizt

    19.05.2019 | 18:04:19

    WIEN/MAILAND/ZAGREB/BERLIN (awp international) - Eine Videofalle mit gewaltigen Auswirkungen: Eine Woche vor der Europawahl hat der Skandal um die rechtspopulistische FPÖ zum Bruch der Koalition in Österreich geführt und den Wahlkampf in der EU massiv aufgeheizt. Linke wie bürgerliche Gegner der Rechtspopulisten sehen mit der FPÖ auch ihre europäischen Partner entlarvt. Diese hofften bisher, im künftigen Europaparlament die stärkste Fraktion stellen zu können. Die deutsche AfD hält an dem Bündnis dennoch fest und klassifiziert die Wiener Affäre als "singuläre Angelegenheit".

    Auslöser war die Veröffentlichung eines heimlich aufgenommenen Videos. Es zeigt, wie der Chef der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, einer vermeintlichen russischen Oligarchin 2017 öffentliche Aufträge in Aussicht stellte, wenn sie seiner Partei zum Wahlerfolg verhilft, etwa durch Kauf und Instrumentalisierung der auflagenstärksten Zeitung, der "Kronen-Zeitung". Daraufhin kündigte Bundeskanzler Sebastian Kurz von der bürgerlichen Österreichischen Volkspartei (ÖVP) am Samstag die Koalition mit der FPÖ auf.

    Nun soll Anfang September ein neues Parlament gewählt werden, wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Sonntag ankündigte. Das Land brauche möglichst bald einen Neuaufbau des Vertrauens in die Politik. Es gehe um das Wohl Österreichs und sein Ansehen in der Welt. Kurz sagte: "Die Neuwahlen waren kein Wunsch, sie waren eine Notwendigkeit."

    Die Sozialdemokratische Partei (SPÖ) fordert, dass in der Übergangsphase die FPÖ-geführten Ministerien mit unabhängigen Experten besetzt werden. Nur so könne "eine lückenlose und unabhängige Aufklärung" der im Video thematisierten möglichen Rechtsverstösse sichergestellt werden.

    Zuvor war Strache am Samstag als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurückgetreten. Kanzler Kurz sagte danach, in Gesprächen mit der FPÖ habe er nicht den Eindruck gewonnen, dass die Partei zu grundlegenden Veränderungen bereit sei. Die FPÖ schade dem Reformprojekt seiner Regierung und dem Ansehen des Landes. "Genug ist genug."

    Welche Auswirkungen das auf die Europawahl am kommenden Sonntag hat, ist offen. Der Spitzenkandidat der bürgerlich-konservativen Parteienfamilie EVP, der CSU-Politker Manfred Weber, lobte Kurz' Entscheidung. Er zeige damit Rückgrat, schrieb Weber auf Twitter. "Die EVP steht klipp und klar zu ihren Werten." Zur Europäischen Volkspartei gehören neben anderen auch CDU, CSU und ÖVP. Die SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley nannte den Fall Strache auf Twitter eine Warnung an alle Konservativen, nicht weiter mit Rechtspopulisten zusammenzuarbeiten.

    Die Union betonte denn auch abermals ihre scharfe Abgrenzung gegen alle Populisten. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer bekräftigte in Zeitungen der Funke-Gruppe ihr Nein zu einer Zusammenarbeit - mit der AfD wie der Linkspartei. Das Video zeige, dass Rechtspopulisten überall bereit seien, das Interesse ihres Landes für ihr eigenes Wohlergehen zu verkaufen, sagte sie in Cuxhaven. "Diese Menschen dürfen in Europa keine Verantwortung übernehmen."

    SPD-Chefin Andrea Nahles warf ihr Unglaubwürdigkeit vor. "Noch vor wenigen Wochen hat sich auch die Union im zweifelhaften Glanz der Konservativen-Rechts-Koalition aus Österreich gesonnt", sagte sie im "Spiegel". "Auf die Konservativen ist im Hinblick auf klare Kante gegen Rechts kein Verlass." Grüne und Linke argumentierten ähnlich.

    Und die Rechtspopulisten selbst? Bei der am Donnerstag beginnenden Europawahl erwarten sie Zugewinne. Italiens Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini bereitet die Gründung einer rechten "Superfraktion" im neuen Europaparlament vor. Er feierte den Schulterschluss mit Partnern wie der AfD, der französischen Nationalistin Marine Le Pen und dem niederländischen Islamgegner Geert Wilders am Samstag bei einer Grosskundgebung in Mailand. Vor tausenden begeisterten Anhängern beschwor er "eine neue Ära".

    Auch die FPÖ ist mit an Bord, steckt nun aber in einer schweren Krise. Ungewiss ist jedoch, ob sich überzeugte Anhänger ihrer Partnerparteien davon beeindrucken lassen.

    Die AfD reagierte zurückhaltend. Nach Stunden des Schweigens sagte Parteichef Jörg Meuthen in Mailand, er stehe weiter zur FPÖ. Er werde der Partei nicht "in den Rücken fallen" auf Grund einer "singulären Angelegenheit". Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen erklärte, dies sei eine Sache der österreichischen Innenpolitik.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte entschiedenen Widerstand an. "Der Nationalismus ist der Feind des europäischen Projekts", sagte sie bei einer Wahlkampfveranstaltung in Kroatiens Hauptstadt Zagreb.

    Zehntausende sahen das am Sonntag bei Grossdemonstrationen vor allem in deutschen, aber auch anderen europäischen Grossstädten ähnlich. Sie protestierten gegen Nationalismus und für ein einiges Europa. Die Veranstalter bezifferten die Teilnehmerzahl allein in Deutschland auf 150 000. Allerdings nannten Polizei und Beobachter für einige Orte deutlich geringere Zahlen als die Veranstalter. Den grössten Zulauf gab es offensichtlich in Köln mit 20 000 bis 45 000 Beteiligten./and/DP/he

    Drucken
  • 17:52:46 Presseschau vom Wochenende 20 (18./19. Mai)

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    CSS Verein N --- --- --- --- --- ---
    LafargeHolcim N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Presseschau vom Wochenende 20 (18./19. Mai)

    19.05.2019 | 17:52:46

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ARBEITSMARKT I: Der Arbeitsmarkt boomt. Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen hat dieses Jahr die Marke von 200'000 erreicht. "Gross ist der Bedarf nicht nur bei Akademikern, sondern ebenso bei vielen handwerklichen Berufen", sagt Carole Kläy vom Jobradar x28 in der "NZZ am Sonntag". Dieser wertet alle online publizierten Stellenangebote aus. Besonders gesucht sind unter anderem Pflegefachkräfte, Elektromonteure, Software-Entwickler, Schreiner und Polymechaniker. Laut einer Studie der Universität Zürich herrscht aber nicht in allen Berufen ein Mangel an Fachkräften. Bei Jobs mit einer tiefen Qualifikation besteht im Gegenteil ein Überschuss an Stellensuchenden, so in der Reinigung, Körperpflege, dem Gastgewerbe und der Hauswirtschaft. Auch bei einfacheren administrativen Jobs verschärft sich das Überangebot an Arbeitskräften. Trotz der sinkenden Arbeitslosigkeit bleibt die Zahl der Langzeitarbeitslosen daher weiterhin hoch. Derzeit sind über 90'000 Personen seit mehr als einem Jahr auf Stellensuche. (NZZaS, S. 29)

    ARBEITSMARKT II: Die Schweiz gilt als Beschäftigungswunder in einem von hoher Arbeitslosigkeit heimgesuchten Europa. Doch dieses Selbstbild stimmt nicht mehr mit der Wirklichkeit überein, wie die SonntagsZeitung schreibt. Denn gemessen an der Erwerbslosenquote gemäss Definition der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) liegt die Schweiz bei 4,9 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik am Donnerstag mitteilte. Damit kann die Schweiz im internationalen Vergleich nicht mehr glänzen. Unter den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) landet sie gerade mal im Mittelfeld: auf Rang 18 von 36. Vor fünf Jahren lag sie noch auf Rang 5 der OECD-Länder. Nur Südkorea, Norwegen, Japan und Mexiko wiesen damals eine tiefere Erwerbslosenquote aus. Die Schweiz ist aber nicht zurückgefallen, weil die Quote hierzulande gestiegen wäre. Vielmehr haben die anderen Länder kräftig aufgeholt. Die durchschnittliche Erwerbslosenquote in der OECD sank seit 2014 von 7,6 auf 5,3 Prozent. (SoZ, S. 37-38)

    LAFARGEHOLCIM: Der Länderchef von LafargeHolcim in der Schweiz, Nick Traber, setzt die Konzernvorgaben um und hat Leute von der Zentrale in die Werke verlagert. Seinen Beton möchte der Manager nach wie vor lokal produzieren, eine Verlagerung steht nicht an, wie er in einem Interview gegenüber der "Finanz und Wirtschaft" sagte. Der Radius, in dem sich Auslieferungen lohnen, betrage maximal 200 Kilometer, führte er aus. "Knapp die Hälfte unseres Transports läuft über die Schiene. Mit dem Zug sind es circa 500 Kilometer", so der Länderchef. In Bezug auf die Strategie von Konzernchef Jan Jenisch sagte Traber, dass er diese auf die Schweiz adaptiert und eine dezentrale Organisation aufgebaut habe. "Das bedeutet etwa, dass wir jetzt eine verantwortliche Person für das Kies- und Betongeschäft in der Romandie haben", sagte er. Stellen abgebaut wurden in der Schweiz derweil primär in der lokalen Zentrale. "Wie viele genau, ist nicht öffentlich", sagte Traber jedoch. "Wir konnten aber einen grossen Teil über natürliche Fluktuation absorbieren." (FuW, Samstagsausgabe, S.10; siehe auch separate Meldung)

    NESTLÉ: Bislang verkaufte Nespresso die Kapseln entweder im Onlineshop oder in den eigenen Boutiquen. Nun ändert das Unternehmen seine Strategie und bricht mit dem ursprünglichen Geschäftsmodell, wie die SonntagsZeitung schreibt. Denn schon bald gibt es die Nespresso-Kapseln auch im Detailhandel. "Wir machen es einfacher für Kunden, Nespresso zu kaufen", sagt Niels Kuijer, Chef von Nespresso Schweiz. In Filialen der Warenhauskette Manor und in Bäckereien im ganzen Land eröffnet das Unternehmen sogenannte N-Points. (SoZ, S. 43)

    AIRBNB: Immer mehr Reisende buchen ihre Übernachtungen auf Airbnb. Gleichzeitig wächst das Angebot an Hotelbetten, Gästezimmern und Ferienwohnungen auf der Onlineplattform rasant. Über 35'000 Unterkünfte findet man in der Schweiz auf Airbnb. Doch der digitale Vermittler von Schlafgelegenheiten stösst vermehrt auf Widerstand, wie die SonntagsZeitung schreibt. Dieser betraf anfänglich vor allem die Innenstädte grosser Metropolen, wo der Wohnraum schon länger knapp ist. Nun stösst Airbnb auch in ländlichen Gebieten der Schweiz vermehrt auf Kritik. Interlaken beispielsweise hat im Dezember ein vorläufiges Verbot für den Bau von Zweitwohnungen sowie der Umnutzung von Erst- in Zweitwohnungen erlassen. (SoZ, S. 41)

    MEDIKAMENTENPREISE: Die meisten Staaten handeln mit der Pharmaindustrie Rabatte und Rückvergütungen aus. Wer wie viel zahlt, bleibt geheim. Die Schweiz ist das einzige Land, das seine Rückvergütungen und Rabatte im Internet öffentlich macht. Damit sind die Auslandpreisvergleiche nutzlos geworden, mit denen die Länder die Medikamente unterziehen, bevor sie festlegen, zu welchem Preis das Gesundheitssystem die Arzneien vergütet. Das könnte sich nun ändern, wie die "SonntagsZeitung" schreibt. Morgen Montag beginnt in Genf die 72. World Health Assembly, das oberste Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation. Auf der Tagesordnung steht eine Resolution, die Italien eingebracht hat und von der Schweiz und den USA unterstützt wird. Sie will Schluss machen mit dem Versteckspiel bei den Medikamentenpreisen - und nicht nur dort. "Die Resolution will in insgesamt vier Gebieten die Transparenz erhöhen: -Medikamentenpreise, Forschungsaufwand, klinische Studien und Patente", bestätigt Nora Kronig Romero, Leiterin der Abteilung Internationales im Bundesamt für Gesundheit, die als Botschafterin die Schweiz vertritt. Die Schweizer Pharmalobby Interpharma will von der Resolution nichts wissen. "Sie würde zu einer Preiskonvergenz zu Lasten der ärmeren Länder führen, indem in relativ wohlhabenderen Ländern die gleichen Preise gefordert werden wie in Niedrigpreisländern", lässt der Verband verlauten. Die Preise würden sich in der Mitte einpendeln, ärmeren Ländern drohe so ein erschwerter Zugang zu Medikamenten. (SoZ, S. 40)

    HÖHERE LÖHNE: Die Vergütungen bei den Löhnen bei den Chefs von Krankenkassen in der Schweiz sind gestiegen. Mit einem Lohn von 810'000 Franken ist Daniel Schmutz, Chef der Helsana, 2018 der Top-Verdiener, wie ein Artikel der "Schweiz am Wochenende" zeigt. Der zweite und dritte Platz gehen an die CSS-Chefin Philomena Colatrella und den Assura-Chef Ruedi Bodenmann. Auffallend sei die Veränderung der Löhne im Vergleich zu 2017. Bei neun der zwölf grössten Versicherer sind die Chefsaläre gestiegen. Nur die Groupe Mutuel und die ÖKK haben weniger ausbezahlt. Bei der Basler Sympany sei ein Vergleich nicht möglich, da das Unternehmen einen Chefwechsel hinter sich hat (SaWo, S. 13).

    SUNRISE: Der Chef des Schweizer Telekomkonzerns Sunrise setzt auf den Ausbau des 5G-Netzes in der Schweiz. "Wir wollen gerade Kunden in ruralen Gebieten, wo es kein Glasfasernetz gibt, schnelles Internet liefern", sagte der gebürtige Niederländer Olaf Swantee in einem Interview mit der "Samstagsrundschau" von SRF. Bisher gebe es 173 Ortschaften, die der Telekomprovider bereits mit einem solchen Netz der neuen Generation ausgestattet habe. Ausserdem habe er inzwischen neue Handys im Angebot, die den Standard unterstützen. Swantees Gegner fordern allerdings, den 5G-Ausbau zu unterlassen bis gesundheitliche Fragen geklärt sind. "Wir nehmen diese Kritik zur Kenntnis", sagte der Firmenchef. "Ich betone aber, dass der Ausbau im Rahmen der bestehenden Strahlenschutzverordnung erfolgt", führte er aus. Weiter äusserte sich der Sunrise-Chef im Interview zur Zusammenarbeit mit dem Telekom-Konzern Huawei aus China, der in den USA derzeit in Ungnade gefallen ist. "Dank dieser Partnerschaft können wir unseren Kunden ein ausgezeichnetes Netz anbieten", sagte er. Schliesslich ging Swantee noch auf die geplante Übernahme von UPC ein. Denn der CEO braucht gut 4 Milliarden frisches Kapital, um die Kabelnetzbetreiberin übernehmen zu können. Man habe mit der Übernahme die Möglichkeit, die eigene Infrastruktur im Internet-Bereich auszubauen, versuchte er den Kauf daher schmackhaft zu machen. "Wir könnten bis zu 90 Prozent der Schweizer Haushalte ein Hochbreitband-Produkt anbieten", betonte er. (SRF, Samstagsrundschau)

    kw/

    Drucken
  • 17:06:16 Gazprom: Geringe Verzögerungen bei Nord Stream 2 möglich

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    GAZPROM Rg 2.17 --- --- --- --- ---
    Gazprom Sp ADR-144A 35.86 --- --- --- --- ---
    Gazprom Sp ADR --- --- --- --- --- ---

    Story

    Gazprom: Geringe Verzögerungen bei Nord Stream 2 möglich

    19.05.2019 | 17:06:16

    MOSKAU (awp international) - Der russische Staatskonzern Gazprom schliesst Verzögerungen beim Bau der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 nach Deutschland nicht aus. Sie würden aber allenfalls gering ausfallen, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller am Sonntag im russischen Fernsehen.

    "Selbst wenn es Probleme gibt, sollte klar sein, dass sie die Projektlaufzeiten sehr unwesentlich verzögern würden", erklärte Miller, ohne Details zu nennen. Vier Fünftel der für den Bau der Pipeline benötigten Kosten seien bereits finanziert.

    Die Leitung soll Ende des Jahres betriebsbereit sein. Durch die Rohre parallel zur Pipeline Nord Stream 1 sollen jährlich bis zu 55 Milliarden Kubikmeter russisches Gas nach Deutschland kommen.

    Die USA und viele EU-Staaten kritisieren den Bau, weil sie eine zu grosse Abhängigkeit von russischem Gas befürchten. Die EU-Kommission zeigte sich zuletzt offen für Gespräche mit dem Betreiber der Ostseepipeline. Es geht um neue EU-Regeln, die den Betrieb der neuen Pipeline von Russland nach Deutschland schwieriger machen könnten./cht/DP/he

    Drucken
  • 16:10:11 Grünes Licht für neues Steuerregime im Kanton Genf

    Grünes Licht für neues Steuerregime im Kanton Genf

    19.05.2019 | 16:10:11

    Genf (awp/sda) - Der Kanton Genf schafft die Steuerprivilegien für Holding- und andere Spezialgesellschaften per Anfang 2020 ab. Die kantonale Umsetzungsvorlage zur AHV-Steuervorlage (Staf) wurde in Genf mit 58,2 Prozent Ja angenommen.

    Die Stimmberechtigten des Kantons Genf legten bei der Umsetzungsvorlage zur Staf 64'891 Ja und 46'575 Nein-Stimmen in die Urne. Das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung bekam von den Genferinnen und Genfer noch bessere Noten als die kantonale Vorlage. Die Staf wurde mit 62,2 Prozent Ja unterstützt. Die Stimmbeteiligung betrug 45 Prozent.

    Wirtschaftskreise zeigten sich am Sonntag erleichtert darüber, dass mit diesem doppelten Ja die Unsicherheit für die Zukunft der Unternehmen in der Schweiz beseitigt worden sei. "Dieser Sieg ist auch eine grosse Erleichterung für die lokalen Unternehmen und deren Arbeitsplätze", schrieb die Genfer Industrie- und Handelskammer. Die Schweiz werde sich damit den rund 150 Ländern anschliessen, welche die von den OECD nicht mehr akzeptierten Steuerprivilegien abgeschafft hätten.

    Die in Genf angenommene Umsetzungsvorlage sieht die Einführung einer allgemeinen Gewinnsteuer von 13,99 Prozent vor. Für die 1200 multinationalen Firmen, die bisher von einem Satz von 11,6 Prozent profitierten, bedeutet dies, dass sie ab dem nächsten Jahr mehr Steuern bezahlen. Auf der anderen Seite haben sie laut der Genfer Industrie- und Handelskammer auch die Gewissheit, dass Genf ein stabiler Ort für ihre Aktivitäten bleibe.

    Für alle von Vorteil

    Auch die Vereinigung der multinationalen Unternehmen (GEM) begrüsste das doppelte Ja. Der einheitliche Gewinnsteuersatz sei vorteilhaft für die Gesamtheit der Unternehmen und der Bevölkerung. Die Vorlage erhalte Arbeitsplätze und finanziere Sozialleistungen.

    Auch die Genfer Kantonsregierung ist überzeugt, dass dank dem Abstimmungsergebnis die Attraktivität des Kantons Genf gegenüber multinationalen Firmen erhalten bleibt und 62'000 direkte und indirekte Arbeitsplätze bewahrt werden können. Die mit der Vorlage verbundenen Steuerausfälle werden 2020 auf 186 Millionen Franken für den Kanton und auf 46 Millionen Franken für die Gemeinden geschätzt.

    Soziale Ausgleichsmassnahmen

    Als Ausgleichsmassnahmen sind Zuschüsse an Kinderkrippen in der Höhe von 20 Millionen Franken sowie Unterstützungsbeiträge bei der Krankenversicherung in der Höhe von 186 Millionen vorgesehen. Zu diesem Vorschlag sagten die Genferinnen und Genfer mit 75,49 Prozent Ja.

    Die Krankenkassenzuschüsse waren ein Gegenvorschlag zu einer Initiative der Linken, welche die Krankenkassenprämien auf zehn Prozent des Einkommens beschränken wollte. Die Initiative wurde mit 50,97 Prozent zwar ebenfalls angenommen. In der Stichfrage obsiegte allerdings der Gegenvorschlag mit 53,9 Prozent Ja.

    Drucken
  • 16:08:31 Stimmvolk sagt mit 66,4 Prozent Ja zur AHV-Steuervorlage

    Stimmvolk sagt mit 66,4 Prozent Ja zur AHV-Steuervorlage

    19.05.2019 | 16:08:31

    Bern (awp/sda) - Das Stimmvolk hat den AHV-Steuerkompromiss am Sonntag mit einem Ja-Stimmenanteil von 66,4 Prozent angenommen. Steuerprivilegien für internationale Unternehmen werden abgeschafft, dafür gibt es neue Erleichterungen für alle Firmen. Die AHV bekommt jährlich 2 Milliarden Franken zusätzlich.

    2017 waren die Unternehmenssteuerreform III und die Reform der Altersvorsorge an der Urne gescheitert. Nun haben 1'541'000 Stimmberechtigte einer Verknüpfung beider Anliegen zugestimmt. 780'500 lehnten das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (Staf) ab.

    Eine Ja-Mehrheit gab es in allen Kantonen. In der Waadt, die schon früher eine Reform der Unternehmensbesteuerung beschlossen hatte, war der Ja-Stimmenanteil mit 80,7 Prozent am grössten. In Solothurn kamen mit 58,6 Prozent am wenigsten Ja-Stimmen zusammen. Dort wurde gleichzeitig über die kantonale Umsetzungsvorlage abgestimmt.

    Das Ja zur Staf überrascht nicht. Umfragen hatten die Zustimmung an der Urne erwarten lassen. Überraschend ist aber die Deutlichkeit des Resultats. Die Gegner hatten unter anderem kritisiert, die Vorlage verletze die Einheit der Materie, weil sie zwei völlig sachfremde Themen miteinander verbinde.

    Die Junge SVP warnte nach Bekanntwerden des Abstimmungsresultats vor einer "Aushöhlung der Demokratie". Die Waadtländer Linksaussenpartei POP will beim Bundesgericht Beschwerde führen. Die meisten Stimmberechtigten scheinen mit der Verknüpfung jedoch kein Problem gehabt zu haben.

    AHV bleibt auf der Tagesordnung

    Die bürgerlichen Jungparteien, Teile der SVP und die GLP hatten ausserdem kritisiert, dass zusätzliche Lohnprozente erhoben werden, ohne dass die strukturellen Probleme der AHV gelöst sind. Dieses Thema bleibt auf der Tagesordnung, eine AHV-Reform ist bereits aufgegleist.

    Die Reaktionen am Sonntag gaben einen Vorgeschmack auf die kommende Auseinandersetzung. Das bürgerliche Gegnerkomitee verlangte umgehend eine Erhöhung des Rentenalters. Nach Ansicht der Linken hingegen ist eine AHV-Reform dank der Finanzspritze nicht dringend.

    Trotz des Milliarden-Zustupfs für die Sozialversicherung hatten auch Grüne, Juso und gewerkschaftliche Kreise gegen die Staf gekämpft. Ihrer Meinung nach ersetzt diese die abgeschafften Privilegien für Unternehmen bloss durch neue Vergünstigungen. Die Linke will den Kampf nun in den Kantonen fortsetzen. In Solothurn, wo die Umsetzungsvorlage am Sonntag gescheitert ist, konnte sie bereits einen Erfolg verbuchen.

    Bessere Legislaturbilanz

    Auf nationaler Ebene haben sich SP, FDP, CVP, und BDP durchgesetzt. Die Koalition hatte dem AHV-Steuerkompromiss schon im Parlament zum Durchbruch verholfen. Auch die Bundesräte Alain Berset und Ueli Maurer dürfen sich zu den Abstimmungssiegern zählen. Beide hatten 2017 bei der Reform der Altersvorsorge und der Unternehmenssteuerreform III eine herbe Niederlage hinnehmen müssen.

    Nicht zuletzt wegen diesen beiden Abstimmungen war bisher von einer "verlorenen Legislatur" die Rede gewesen. Nun sieht die Bilanz besser aus: Die AHV bekommt etwas Luft, so dass die nächste Reform mit weniger Druck angegangen werden kann. Zudem wird das Problem der international nicht mehr akzeptierten Steuerprivilegien auf wirtschaftsverträgliche Art und Weise gelöst.

    Der Druck des Auslands auf die kantonalen Steuervergünstigungen für Holding- und andere Spezialgesellschaften hatte die Gesetzgebungsarbeiten überhaupt erst ausgelöst. Diese Unternehmen versteuern im Ausland erzielte Gewinne in den Kantonen heute kaum oder gar nicht.

    Im Nachgang zur Finanzkrise geriet das Steuerregime ins Visier von EU und OECD. Sie verlangen seit Jahren die Abschaffung der Steuerprivilegien. Nach Annahme der Staf kann die Schweiz diese Forderung 2020 umsetzen. Damit ist die Gefahr des "Blacklistings" und der damit verbundenen Rechtsunsicherheit gebannt.

    Steuerklima bleibt mild

    Mit der Umsetzung der Staf steigt jedoch die Gewinnsteuerbelastung für viele der rund 24'000 betroffenen Unternehmen. Da diese eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung für die Schweiz haben, erlaubt der Bund neue Anreize, um die Firmen in der Schweiz zu halten. Dazu gehören die Patentbox oder zusätzliche Steuerabzüge für Forschung und Entwicklung. Diese Vergünstigungen gelten für alle Unternehmen und sind international akzeptiert.

    Hinzu kommen die Pläne der Kantone, die Gewinnsteuersätze zu senken. Ein Zustupf von jährlich rund einer Milliarde Franken aus der Bundeskasse gibt ihnen den nötigen finanziellen Spielraum. Als politisches Zugeständnis an die Linke werden auf der anderen Seite die steuerfreien Rückzahlungen von Kapitaleinlagen und die Teilbesteuerung von Dividenden eingeschränkt.

    Ebenfalls ein politisches Gegengeschäft ist der Zustupf zur AHV-Finanzierung von 2 Milliarden Franken pro Jahr. Auf den gleichen Betrag werden unter dem Strich die Kosten der neuen Steuervergünstigungen geschätzt. Die AHV-Zusatzfinanzierung wird teils durch höhere Beiträge, teils aus der Bundeskasse finanziert.

    Drucken
  • 16:08:00 Stimmvolk nimmt das Waffenrecht mit 63,7 Prozent an

    Stimmvolk nimmt das Waffenrecht mit 63,7 Prozent an

    19.05.2019 | 16:08:00

    Bern (awp/sda) - Das Schweizer Waffenrecht wird verschärft. Das Stimmvolk hat die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie am Sonntag mit 63,7 Prozent angenommen. Damit bleibt die Schweiz Teil des Schengen-Raums.

    Insgesamt haben rund 1'501'500 Personen die Waffenvorlage angenommen, 854'500 Personen haben dagegen gestimmt. In sämtlichen Kantonen mit Ausnahme des Kantons Tessin resultierte ein Ja. Die Tessiner Stimmenden lehnten die Vorlage mit 54,5 Prozent ab. Mit Luca Filippini hatte ein Tessiner das gegnerische Komitee angeführt.

    Ein knappes Ja gab es in den Kantonen Schwyz mit 51,6, Obwalden mit 51,7 und Appenzell Innerrhoden mit 52,9 Prozent. Am deutlichsten stimmte der Kanton Basel-Stadt mit 75 Prozent für die Revision des Waffengesetzes, gefolgt von den Kantonen Genf mit 72,8, Neuenburg mit 72,6, Waadt mit 71,6 und Zürich mit 70,6 Prozent.

    Widerstand der Schützen

    Die klare Zustimmung war erwartet worden. In der letzten SRG-Umfrage hatten sich 65 Prozent für die Vorlage ausgesprochen. Den Gegnerinnen und Gegnern gelang in der Schlussphase kein Coup. Eine "Anti-Stimmung" gegen die Regierung sei nicht aufgekommen, sagte Lukas Golder vom Forschungsinstitut gfs.bern.

    Die Änderungen des Waffenrechts vehement bekämpft haben die Schützen. Sie versuchten, die Abstimmung zum Votum über ein "EU-Diktat" zu machen. Damit scheinen sie aber auch in EU-kritischen Kreisen nur bedingt gepunktet zu haben, trotz Unterstützung der SVP. Diese muss im Wahljahr eine Niederlage in ihrem Kernthema hinnehmen, den Beziehungen zur EU. Zu den Siegerinnen gehört Justizministerin Karin Keller-Sutter, die ihren ersten Abstimmungserfolg verbuchen kann.

    Bewilligung nötig

    Mit dem Ja wird in der Schweiz die neue EU-Waffenrichtlinie umsetzt. Davon betroffen sind vor allem Käufer halbautomatischer Waffen mit grossem Magazin. Solche Waffen - beispielsweise Sturmgewehre - gelten neu als verbotene Waffen.

    Im Schiessport können sie weiterhin verwendet werden, doch braucht es für den Kauf eine Ausnahmebewilligung statt wie heute einen Waffenerwerbsschein. Für die Bewilligung muss der Erwerbsgrund angegeben werden, zum Beispiel "Sportliches Schiessen".

    Waffen melden

    Wer eine solche Waffe erwerben will, muss zudem nach fünf und nach zehn Jahren nachweisen, dass er damit regelmässig schiesst oder Mitglied eines Schützenvereins ist. Wer bereits eine solche Waffe besitzt, muss sie innerhalb von drei Jahren dem kantonalen Waffenbüro melden, sofern sie noch nicht registriert ist.

    Waffenhändler müssen sämtliche Transaktionen mit Waffen innerhalb von 20 Tagen elektronisch melden, und Waffenhersteller müssen alle wesentlichen Waffenbestandteile markieren. Das soll es der Polizei erleichtern, die Herkunft einer Waffe zu klären. Sammler und Museen müssen ein Verzeichnis führen.

    Mehr Informationsaustausch

    Ferner wird der polizeiliche Informationsaustausch zwischen den Schengen-Staaten verbessert. Im Informationssystem wird künftig ersichtlich sein, wem in einem anderen Land aus Sicherheitsgründen eine Waffe verweigert wurde.

    Nichts ändert sich dagegen für Soldaten, welche die Ordonnanzwaffe bei Dienstende direkt übernehmen wollen oder bereits übernommen haben. Auch für Jägerinnen und Jäger bleibt alles beim Alten.

    Spielraum ausgeschöpft

    Ursprünglich standen weitergehende Bestimmungen zur Diskussion. Die Schweiz erreichte aber zusammen mit anderen Staaten, dass diese nicht in die EU-Waffenrichtlinie aufgenommen wurden. Auch bei der Umsetzung schöpfte der Bundesrat den Spielraum aus. Den Schützen geht das Gesetz dennoch zu weit. Sie sehen die Schweizer Schiesstradition und den Waffenbesitz gefährdet - und damit die Freiheit.

    Die Gegner stören sich nicht nur an den beschlossenen, sondern auch an möglichen künftigen Verschärfungen. Die EU-Waffenrichtlinie soll alle fünf Jahre überprüft werden. Weitere Verschärfungen sind also möglich. In der Schweiz könnte gegen deren Übernahme allerdings erneut das Referendum ergriffen werden.

    Unter dem Eindruck von Terror

    Die Arbeiten zu den aktuellen Verschärfungen hatten in der EU schon vor Jahren begonnen. Entschieden hat die EU aber unter dem Eindruck der Terroranschläge in Paris und Brüssel. Bei diesen wurden halbautomatische Waffen eingesetzt, mit welchen in kurzer Zeit viele Schüsse abgegeben werden können.

    Aus Sicht der Gegner sind die neuen Regeln gegen Terrorismus nutzlos. Der Berner SVP-Nationalrat Werner Salzmann äusserte im Abstimmungskampf die Vermutung, die Terrorismusbekämpfung sei nur ein Vorwand, um private Haushalte zu entwaffnen.

    "I love Schengen"

    Die Befürworter - alle grossen Parteien mit Ausnahme der SVP - sehen in den Änderungen durchaus einen Nutzen im Kampf gegen Waffenmissbrauch. Ihr zentrales Argument war allerdings die Schengen- und Dublin-Mitgliedschaft der Schweiz: Bei einem Nein hätte diese automatisch geendet - es sei denn, die EU-Kommission und sämtliche EU-Staaten wären der Schweiz innert 90 Tagen entgegenkommen.

    Die Befürworter warnten vor verheerenden Folgen. Ohne Schengen hätte die Polizei keinen Zugang mehr zu den europäischen Fahndungsdatenbanken und wäre blind, argumentierten sie. Betroffen wären auch der Tourismus und das Asylsystem - und dies wegen geringfügiger Verschärfungen. Die Operation Libero warb mit dem Slogan "I love Schengen" für ein Ja.

    Die Gegner stellten sowohl den Nutzen von Schengen als auch die Gefahr eines Ausschlusses der Schweiz in Frage, vermochten damit aber nicht zu überzeugen. Das Stimmvolk hatte die Teilnahme der Schweiz am Verbund von Schengen/Dublin 2005 mit 55 Prozent angenommen. Am Sonntag hat es diesen Entscheid nun bekräftigt.

    Drucken
  • 15:46:12 Weg der Bilateralen besteht einmal mehr die Nagelprobe

    Weg der Bilateralen besteht einmal mehr die Nagelprobe

    19.05.2019 | 15:46:12

    Bern (awp/sda) - Das Schweizer Stimmvolk hat einmal mehr entschieden, dass es sich nicht mit der EU verscherzen will. Mit einem Ausreisser - der Annahme der Volksinitiative "Gegen Masseneinwanderung" 2014 - war das seit der Ablehnung des EWR-Beitritts 1992 bisher immer der Fall. Eine Chronologie:

    26. Mai 1992: Der Bundesrat hinterlegt in Brüssel offiziell ein Gesuch um Aufnahme von Beitrittsverhandlungen.

    6. Dezember 1992: Volk und Stände lehnen einen Beitritt der Schweiz zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ab. Der Bundesrat setzt daraufhin auf bilaterale sektorielle Verhandlungen mit der EG (EU). Das Gesuch um EU-Beitrittsverhandlungen wird "eingefroren".

    8. Juni 1997: Die Initiative "EU-Beitrittsverhandlungen vors Volk" wird mit 74,1 Prozent Nein und von allen Ständen verworfen.

    21. Juni 1999: Nach fünfjährigen Verhandlungen unterzeichnen die Schweiz und die EU sieben Abkommen: über Personenfreizügigkeit, Landwirtschaft, Landverkehr, Luftverkehr, Abbau technischer Handelshemmnisse, Forschung und öffentliches Beschaffungswesen.

    21. Mai 2000: In der Volksabstimmung werden die bilateralen Verträge mit 67,2 Prozent Ja-Stimmen angenommen.

    4. März 2001: Die Initiative "Ja zu Europa", welche die rasche Aufnahme von Beitrittsverhandlungen fordert, wird mit 76,7 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt.

    26. Oktober 2004: Die Schweiz und die EU unterzeichnen die neun Abkommen der Bilateralen II. Damit wird die Zusammenarbeit auf Bereiche wie Sicherheit, Asyl, Umwelt und Kultur ausgedehnt. Gegen die Assoziierungsabkommen Schengen/Dublin (Grenzkontrollen) wird das Referendum ergriffen.

    5. Juni/25. September 2005: Die Abkommen über Schengen/Dublin und über die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf zehn neue EU-Länder werden an der Urne mit 54,6 respektive 56 Prozent Ja angenommen.

    26. November 2006: In der Volksabstimmung sagen 53,4 Prozent Ja zum Osthilfe-Gesetz mit der umstrittenen "Kohäsions-Milliarde" für die neuen EU-Mitglieder.

    8. Februar 2009: Die Weiterführung der Personenfreizügigkeit und ihre Ausweitung auf Bulgarien und Rumänien wird an der Urne mit 59,6 Prozent Ja angenommen.

    17. Mai 2009: Das Stimmvolk nimmt den Bundesbeschluss vom 13. Juni 2008 zur Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in Reisedokumenten für ausländische Personen (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands) mit 50,1 Prozent knapp an.

    9. Februar 2014: 50,3 Prozent der Stimmenden sowie die Mehrheit der Stände stimmen der Volksinitiative "Gegen Masseneinwanderung" zu. Gemäss der neuen Verfassungsbestimmung muss die Zuwanderung künftig mit Kontingenten geregelt werden.

    30. November 2014: 74,1 Prozent der Stimmenden lehnen die Ecopop-Initiative gegen Überbevölkerung ab.

    19. Mai 2019: Mit der Annahme des Waffengesetzes übernimmt die Schweiz die von der EU im Jahr 2017 verschärften Richtlinien gegen den Missbrauch von Waffen (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands).

    Drucken
  • 15:00:05 Boeing bessert Flugsimulator des Unglücksjets 737 Max nach

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Boeing Co Rg --- --- --- --- --- ---

    Story

    Boeing bessert Flugsimulator des Unglücksjets 737 Max nach

    19.05.2019 | 15:00:05

    CHICAGO/WASHINGTON (awp international) - Der US-Flugzeugbauer Boeing hat nach den Unglücken mit dem Passagierjet 737 Max jetzt auch Mängel an der Software des Flugsimulators beseitigt. Die Verbesserungen sollen sicherstellen, dass der Simulator unter verschiedenen Flugbedingungen genauso reagiert wie das Flugzeug, wie Boeing am Samstagabend (Ortszeit) mitteilte. Durch die Änderungen soll der Simulator den Angaben zufolge besser zeigen können, wie sich die Bedienung des manuellen Trimmrads durch die Piloten auf das Flugverhalten der Maschine auswirkt. Mit dem Trimmrad kann der Pilot den Flugwinkel des Jets verändern.

    Beim Absturz einer Boeing 737 Max von Ethiopian Airlines im März und einer Maschine gleichen Typs der indonesischen Fluglinie Lion Air im Oktober waren insgesamt 346 Menschen ums Leben gekommen. In beiden Fällen war möglicherweise die MCAS-Software verantwortlich. Der Bordcomputer soll die Nase der Boeing nach unten gedrückt haben, die Besatzung war nicht mehr in der Lage, den Fehler zu korrigieren. In diesem Zusammenhang war auch die Frage aufgekommen, wie gut die Piloten über dieses System Bescheid wussten - und wie gut sie beim Training im Simulator darauf vorbereitet worden waren.

    Boeing hatte zuletzt mitgeteilt, die Entwicklung eines Updates für die Steuerungs-Software des Flugzeugs selbst abgeschlossen zu haben. Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA muss die Änderungen noch zertifizieren, bevor die Maschinen wieder starten dürfen.

    Das "Wall Street Journal" hatte vor wenigen Tagen berichtet, dass dies wahrscheinlich mindestens bis Mitte August dauern wird. Damit stünden die Maschinen für einen grossen Teil des Ferienverkehrs nicht zur Verfügung. Die Zeitung schrieb, die endgültige Zertifizierung durch die FAA hänge auch von der Reaktion ausländischer Flugaufsichtsbehörden ab, die ihre eigenen Untersuchungen vornehmen wollten.

    Boeing hat bisher rund 370 Maschinen der 737-Max-Reihe ausgeliefert. Das Flugzeug ist die modernisierte Neuauflage des seit den 1960er Jahren gebauten Mittelstreckenjets Boeing 737. In den Auftragsbüchern stehen Bestellungen für rund 5000 Maschinen. Eigentlich sollten jeden Monat mehr als 50 neue Maschinen der Reihe gebaut werden. Allerdings sind durch das Startverbot auch die Neuauslieferungen gestoppt. Boeing hat die Produktion daher bereits deutlich gedrosselt.

    Konkurrenzmodell des Fliegers ist die A320neo des europäischen Flugzeugbauers Airbus . Der bisher zweitgrösste Flugzeugbauer der Welt hat für seinen Jet noch mehr Bestellungen eingesammelt als die Amerikaner. Für die vom Flugverbot betroffenen Fluglinien ist der Airbus-Jet aber keine kurzfristige Alternative. Die Produktion der A320neo sei bis zum Jahr 2023 komplett ausgebucht, sagte Airbus-Chef Guillaume Faury vor wenigen Tagen./stw/hma/DP/he

    Drucken
  • 14:59:29 Fast 7 Millionen Langzeitarbeitslose in der EU

    Fast 7 Millionen Langzeitarbeitslose in der EU

    19.05.2019 | 14:59:29

    BERLIN (awp international) - Fast 7 Millionen Menschen in der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr langzeitarbeitslos gewesen. Somit waren 44,7 Prozent der Erwerbslosen zwölf Monate oder länger ohne Arbeit. Das geht aus einer Erhebung des europäischen Statistikamts Eurostat hervor, auf die die Linke im Bundestag aufmerksam machte.

    Deutschland lag bei diesem Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen laut Eurostat im Mittelfeld - mit 42,6 Prozent. Der Anteil war mit 70,6 Prozent in Griechenland am höchsten, gefolgt von der Slowakei mit 62,6 Prozent. Am geringsten lag er mit 21,8 Prozent in Schweden und mit 23,9 Prozent in Dänemark.

    In den vergangenen Jahren war die Zahl der Langzeitarbeitslosen mit zunehmendem Abstand zur zurückliegenden Finanz- und Wirtschaftskrise in der EU deutlich gesunken. So waren vor fünf Jahren noch 11,8 Millionen Menschen betroffen. Vor Ausbruch der Krise lag die Zahl 2008 knapp unter der 6-Millionen-Schwelle.

    Angesichts der hohen Zahlen forderte die Linke unter anderem eine Pflicht für die EU-Staaten, staatlich bezahlte Jobprogramme aufzulegen. Die EU-Staaten müssten ab einer Erwerbslosenquote von fünf Prozent verpflichtet werden, einen öffentlichen Beschäftigungssektor einzurichten, sagte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Sabine Zimmermann, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin./bw/DP/he

    Drucken
  • 14:59:11 Trump lässt bei Zöllen locker - wettert aber gegen die EU

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    BMW I --- --- --- --- --- ---

    Story

    Trump lässt bei Zöllen locker - wettert aber gegen die EU

    19.05.2019 | 14:59:11

    WASHINGTON (awp international) - Auto-Strafzölle für die EU und Japan vertagt, Stahlzölle mit Kanada und Mexiko aufgehoben und mit der Türkei halbiert: US-Präsident Donald Trump hat im weltweiten Handelsstreit seine selbst aufgebauten Hürden teils wieder abgebaut. Die Schritte nährten an den internationalen Börsen Hoffnungen, dass der seit Monaten andauernde Handelskrieg der USA mit China nicht eskaliert.

    Eine Entscheidung über angedrohte Sonderzölle auf Auto-Einfuhren aus der Europäischen Union und Japan schob das Weisse Haus am Freitag (Ortszeit) für ein halbes Jahr auf. Einer Erklärung aus dem Weissen Haus zufolge soll nun zunächst über entsprechende Handelsabkommen verhandelt werden. Kurz nach Bekanntgabe der Entscheidung machte Trump aber bereits wieder Stimmung gegen die Europäer und erklärte, die EU sei bezüglich ihres Handelsgebarens schlimmer als China.

    Am selben Tag gab der Republikaner auch eine Einigung mit Kanada und Mexiko bekannt. Demnach sollen die von ihm eingeführten Sonderzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus den beiden Ländern binnen 48 Stunden aufgehoben werden. Es ist das erste Mal, dass Trump im Zuge seiner "Amerika-Zuerst"-Strategie Zölle wieder abschafft. Tags zuvor hatte er gegen die Türkei gerichtete Stahlzölle halbiert.

    Aus der Politik wie auch aus der Wirtschaft Europas kam vorsichtiger Beifall. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström will bereits nächste Woche in Paris mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer sprechen. Trump reist nach Japan und trifft sich unter anderem mit Premierminister Shinzo Abe.

    Malmström machte umgehend klar, dass die EU sehr wohl bereit sei, ein Handelsabkommen über Industrieprodukte, darunter auch Autos, mit den USA zu verhandeln. Man sei aber nicht bereit, über Dinge zu verhandeln, die nicht mit den Spielregeln der Welthandelsorganisation vereinbar seien. Dabei geht es auch darum, dass die US-Regierung Autoimporte als Bedrohung der nationalen Sicherheit einstuft.

    Die Vorsicht könnte berechtigt sein. Bei einem Auftritt am Freitagnachmittag wetterte Trump bereits wieder gegen die EU. "Sie schicken Mercedes-Benz hier rein, als wären es Kekse. Sie schicken BMWs hierhin", sagte der US-Präsident. Die EU baue Handelsbarrieren auf, verweigere aber die Einfuhr von US-Produkten. "Sie wollen unsere Agrarprodukte nicht. Sie wollen unsere Autos nicht." Trump fügte hinzu: "Es ist eine sehr unfaire Situation."

    Der Republikaner stört sich sehr daran, dass die Handelsbilanz der USA seit Jahren im Minus ist. Er sieht den enormen Saldo als Folge der Politik anderer Länder, die aus seiner Sicht mit unfairen Methoden ihre Exportwirtschaften fördern. Trump macht Druck auf grosse Handelspartner, damit diese mehr aus den USA importieren. Unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit überzog er im Frühjahr 2018 die ganze Welt mit Sonderzöllen auf Stahl- und Aluminium.

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte, die EU sei bereit, ein Industriezollabkommen mit den USA abzuschliessen, durch das Autozölle auf beiden Seiten auf Null gesenkt werden. Zu bedauern sei, "dass die US-Seite Autoimporte nunmehr als Bedrohung der nationalen Sicherheit einstuft".

    US-Handelsminister Wilbur Ross argumentierte, das Entwicklungspotenzial für Fahrzeugtechnik habe auch eine militärische Dimension. Wenn dies einheimischen Herstellern durch eine Dominanz ausländischer Anbieter auf dem Automarkt genommen würde, könne dies Auswirkungen auf die nationale Sicherheit haben. Die Argumentation gilt unter Experten als fadenscheinig. Die USA sind in Sachen Rüstungstechnik weltweit unangreifbar in Führung.

    Laut Trump hatten US-Hersteller 2017 auf dem amerikanischen Automarkt mit 3,7 Millionen in den USA produzierten und verkauften Einheiten nur noch einen Marktanteil von 22 Prozent - 1985 seien es 67 Prozent gewesen. Im selben Zeitraum hätten sich die Autoimporte aus dem Ausland von 4,6 auf 8,3 Millionen Einheiten fast verdoppelt. Der Löwenanteil der eingeführten Fahrzeuge kommt aus Japan.

    Trump behält sich vor, weiterhin Zölle zu verhängen, sollten binnen 180 Tagen keine erfolgreichen Verhandlungen zustande kommen. Die deutschen Hersteller wären davon besonders hart betroffen. Sie haben einen grossen Anteil an den EU-Exporten in die USA. Ausserdem haben Hersteller wie VW , Daimler und BMW sowie Zulieferer eigene Standorte in den USA. Von denen aus beliefern sie unter anderem den chinesischen Markt. Von dort drohen als Vergeltung von Trumps Sonderzöllen gegen Einfuhren aus China weitere Strafmassnahmen.

    Trump nannte am Freitag ausdrücklich die zu Ende verhandelten Abkommen mit Südkorea sowie den Nachbarstaaten Mexiko und Kanada als mögliche Vorbilder für Abkommen mit der EU und Japan. Südkorea hatte sich in der Vereinbarung unter anderem bereit erklärt, die Einfuhren von US-Autos zu verdoppeln und die Standards, etwa bei Abgastests, anzugleichen.

    Die USA, Kanada und Mexiko hatten sich auf ein neues Freihandelsabkommen mit dem Namen USMCA geeinigt, das aber noch von den Parlamenten der drei Länder unterzeichnet werden muss. Die Abgeordneten hatten erhebliche Vorbehalte, vor allem wegen der Stahl- und Aluminiumzölle, die nun am Freitag aufgehoben wurden./dm/hma/cy/DP/he

    Drucken
  • 14:58:42 May verspricht kühnes neues Brexit-Paket - Johnson Nachfolge-Favorit

    May verspricht kühnes neues Brexit-Paket - Johnson Nachfolge-Favorit

    19.05.2019 | 14:58:42

    LONDON (awp international) - Nach drei gescheiterten Versuchen will die wegen ihrer Brexitpolitik schwer unter Druck stehende britische Premierministerin Theresa May Abgeordneten ein "kühnes" neues Brexit-Angebot vorlegen. "Ich glaube immer noch, dass im Parlament eine Mehrheit gewonnen werden kann, um (die Europäische Union) mit einem Deal zu verlassen", schrieb May in einem Beitrag für die "Sunday Times".

    Sie will ihren Vertrag über den Austritt aus der Europäischen Union Anfang Juni über den Umweg eines Brexit-Gesetzes durch das Unterhaus bringen. Die Abgeordneten stimmen dann nicht über den Vertrag selbst, sondern über die Umsetzung ab. Zu dem Gesetz könnten Abgeordnete Zusatzbestimmungen verabschieden.

    Einzelheiten zu ihren neuen Ideen nannte May nicht. Sie stellte aber substanziell neue Vorschläge in Aussicht. "Wenn das Gesetz zum Austrittsabkommen vor die Abgeordneten kommt, wird es sich um ein neues, kühnes Angebot an alle Abgeordneten im Unterhaus handeln, mit einem verbesserten Paket von Massnahmen, von dem ich glaube, dass es neue Unterstützer finden kann."

    Brexit-Minister Stephen Barclay nannte in Interviews am Sonntag als Beispiele Zusicherungen bei den Arbeitnehmerrechten und Umweltstandards, die von der oppositionellen Labour-Partei verlangt worden waren. Förmliche Gespräche mit Labour über eine Unterstützung des von May vorgelegten Brexit-Abkommens waren gescheitert.

    Die Premierministerin wollte mit Labour eine Mehrheit zimmern, die ihr bislang verwehrt blieb, weil zahlreiche Abgeordnete ihrer eigenen Konservativen Partei gegen ihren Deal stimmten. Hardliner unter den Konservativen haben bereits eine erneute Ablehnung angekündigt. Sie wollen die EU lieber ohne Abkommen verlassen - was aber eine Mehrheit des Parlaments mehrfach abgelehnt hat. Wegen dieser Sackgasse ist der ursprünglich am 29. März geplante EU-Austritt schon zweimal verschoben worden. Die Frist läuft jetzt bis Ende Oktober.

    Die Konservative Partei ist tief zerstritten und May höchst unpopulär. Sie hat eine sofortige parteiinterne Revolte zwar mit einem klärenden Gespräch vergangene Woche abgewendet. Sie musste sich aber im Gegenzug bereiterklären, nach der Abstimmung Anfang Juni über das Brexit-Gesetz einen Zeitplan für ihren Rücktritt bekanntzugeben.

    Als Nachfolger hat nach einer Umfrage zur Zeit der frühere Aussenminister Boris Johnson die besten Karten. 39 Prozent der befragten Mitglieder der Konservativen Partei würden für ihn stimmen, berichtete die "Times" am Samstag. Sie hatte die YouGov-Umfrage in Auftrag gegeben. Der Zweitplatzierte, der frühere Brexit-Minister Dominic Raab, kam nur auf 13 Prozent Zustimmung.

    Zahlreiche andere Politiker haben ihr Interesse an dem Posten entweder geäussert oder nicht dementiert. Die konservativen Abgeordneten müssen das grosse Bewerberfeld am Ende auf zwei Kandidaten reduzieren. Über die stimmen dann die Parteimitglieder im ganzen Land ab.

    Offiziell geht es bei dem Rücktritt Mays um den Vorsitz der Partei. Allerdings ist in Grossbritannien der Parteichef der Regierungspartei immer auch Regierungschef. Neuwahlen sind theoretisch erst 2022 fällig, aber die Regierungspartei kann jederzeit vorher Wahlen ausrufen. Allerdings sind die beiden Traditionsparteien Konservative und Labour in Umfragen etwa zur Europawahl in der Wählergunst auf historischen Tiefpunkten./oe/DP/he

    Drucken
  • 14:58:30 Wende beim Mega-Deal: FC Bayern und BMW brechen Verhandlungen ab

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    BMW I --- --- --- --- --- ---
    AUDI I --- --- --- --- --- ---

    Story

    Wende beim Mega-Deal: FC Bayern und BMW brechen Verhandlungen ab

    19.05.2019 | 14:58:30

    MÜNCHEN (awp international) - Das geplante Sponsorengeschäft zwischen dem FC Bayern und dem Münchner Autokonzern BMW ist überraschend geplatzt. Wie der deutsche Fussball-Rekordchampion kurz nach dem Vollzug der 29. Meisterschaft am Wochenende mitteilte, hat er die Gespräche über eine mögliche Partnerschaft "aufgrund fehlender Vertrauensbasis" abgebrochen. Das Treffen fand laut Club bereits am 8. Mai statt.

    "Über die Gründe für diese Entscheidung möchte der FC Bayern derzeit Stillschweigen bewahren", hiess es in der Erklärung. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtet.

    Das Aus kommt überraschend, denn beide Seiten hatten bereits eine Absichtserklärung abgegeben. Man habe "eine Vereinbarung mit BMW für die Zukunft. Sowohl im Basketball als auch im Fussball", hatte Präsident Uli Hoeness im März mitgeteilt. Auf das kolportierte Gesamtvolumen in Höhe von 800 Millionen Euro reagierte er verärgert.

    "Die Summen, die da in der Welt rumgeistern, die stimmen hinten und vorne nicht", erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende damals. Der Einstieg bei den Basketballern war zum 1. Juli geplant.

    Bei einer Einigung mit BMW hätte der Münchner Autokonzern den bisherigen Bayern-Partner Audi ablösen müssen. Mit dem BMW-Konkurrenten aus Ingolstadt läuft noch ein Vertrag bis 2025. Zudem ist Audi mit 8,33 Prozent am FC Bayern beteiligt.

    Nun die Wende. Laut "FAS" wollten die BMW-Oberen früher einsteigen, hatten aber keinen Erfolg. Audi-Chef Bram Schot, der auf keinen Fall vor Vertragsende 2025 Platz für den Auto-Rivalen machen wollte, besserte sein Angebot auf. Die Ingolsträdter sollen künftig spekulierte 60 Millionen Euro pro Jahr zahlen.

    Laut "Bild am Sonntag" liegt der jährliche Betrag an den FC Bayern bislang bei 40 Millionen Euro. Im Gegenzug würde der Kontrakt laut den Berichten bis zur Saison 2030/31 ausgedehnt. Die "FAS" schreibt von einem finanziellen Engagement in Höhe von insgesamt einer Milliarde Euro. Eine Summe, die aus Sicht von BMW "wirtschaftlich nicht vertretbar" sei, wie es in dem Zeitungsbericht hiess.

    "Die Verhandlungen sind beendet, und wir werden nicht Sponsor des FC Bayern München", sagte ein BMW-Sprecher am Samstag. Zu Details äusserte er sich auch nicht. Leicht sind die Zeiten für den Konzern nicht. Die BMW-Aktie hat innerhalb eines Jahres 25 Prozent ihres Wertes verloren. Auf der Hauptversammlung am Donnerstag in München hagelte es Kritik wegen drohender Kartellstrafe, Gewinneinbruch, Kursverlust und Dividendenkürzung.

    Der FC Bayern wurde laut Mitteilung beim Treffen am 8. Mai durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Uli Hoeness, dessen Stellverteter Herbert Hainer sowie den Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge vertreten. Seitens BMW haben nach Angaben des deutschen Meisters Harald Krüger (Vorstandsvorsitzender), Nicolas Peter (Vorstand Finanzen) und Pieter Nota (Vorstand Vertrieb und Marke BMW) teilgenommen./kun/DP/he

    Drucken
  • 13:56:08 Dem BAV geht der Gesundheitsfragebogen der SBB zu weit

    Dem BAV geht der Gesundheitsfragebogen der SBB zu weit

    19.05.2019 | 13:56:08

    Bern (awp/sda) - Das Bundesamt für Verkehr (BAV) untersagt den SBB den Einsatz eines erweiterten Fragebogens zur Beurteilung der gesundheitlichen Tauglichkeit von Mitarbeitenden. Die SBB wehrt sich gegen die Verfügung des BAV mit einer Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht.

    SBB-Sprecher Jürg Grob bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA eine entsprechende Meldung im "SonntagsBlick". Im Artikel schreibt das Blatt, die SBB hätten den vom BAV erstellten Fragebogen für Mitarbeiter, die in sicherheitsrelevanten Bereichen tätig sind, eigenmächtig erweitert. Dabei würden SBB-Ärzte die Mitarbeitenden unter anderen auch nach Geschlechtskrankheiten befragen.

    Dass diese Fragen tatsächlich gestellt werden von den SBB-Medizinern, geht aus der Verfügung des BAV hervor, die Keystone-SDA ebenfalls vorliegt. Dies gehe zu weit, sei unzulässig und als unverhältnismässig zu bezeichnen, hält das BAV in seiner Verfügung fest.

    In einer Vielzahl von Fällen reiche der allgemein formulierte Fragebogen des BAV nicht aus, um dem beurteilenden Arzt einen fundierten Entscheid über die Tauglichkeit zu ermöglichen, halten dagegen die SBB fest. Die Fragen müssten "präziser" formuliert sein, betonte das Bahnunternehmen in seiner Stellungnahme ans BAV.

    Aids-Hilfe Schweiz intervenierte

    Von der Erweiterung des Fragebogens durch die SBB hatte das BAV keine Kenntnis. Es war die Aids-Hilfe Schweiz, die das Bundesamt im Juli 2018 darauf aufmerksam gemacht und kritisiert hatte, dass die SBB bei ihren medizinischen Tauglichkeitsuntersuchungen mehr Daten erheben würden als nötig.

    Die Verfügung des BAV verhindere, dass die SBB den Auftrag des Bundes erfüllen und "gewisse Fragen" nicht mehr stellen könne, die sicherheitsrelevant seien, hält SBB-Sprecher Grob dagegen. Dabei gehe es beispielsweise um Epilepsie oder Bluthochdruck, Krankheiten, die bei gewissen Berufsgruppen den sicheren Bahnbetrieb beeinträchtigen könnten.

    Die SBB habe vom Bund den Auftrag, die medizinische Tauglichkeit von Lokomotivführern, Zugverkehrsleitern oder Schienenarbeiter seriös abzuklären. "Im Moment können wir das nicht mehr erfüllen", so Grob.

    Mit der Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht wollen die SBB laut Grob in erster Linie den "Widerspruch" zwischen den gesetzlichen Vorgaben des Bundes und den Inhalten des allgemein gehaltenen BAV-Fragebogens geklärt haben. Mit den Fragen zu Geschlechtskrankheiten habe die Beschwerde insofern nichts zu tun.

    Drucken
  • 13:55:45 SP warnt vor Steuerwettbewerb - Gegenkomitee will höheres AHV-Alter

    SP warnt vor Steuerwettbewerb - Gegenkomitee will höheres AHV-Alter

    19.05.2019 | 13:55:45

    Bern (awp/sda) - Beim sich abzeichnenden Ja zur AHV-Steuervorlage unterstreicht die SP, dass Steuerreformen ohne sie nicht machbar sind. Sie kündigte Widerstand gegen einen ausufernden Steuerwettbewerb an. Das bürgerliche Gegenkomitee fordert eine schnelle AHV-Reform mit Rentenaltererhöhung.

    SP-Nationalrat Beat Jans (BS) sagte im Radio SRF, bei der Vorlage habe sich gezeigt, dass in Steuerfragen ohne die SP nichts gehe. Die Partei hatte sich der Unternehmenssteuerreform widersetzt, war aber auf die Verknüpfung mit der AHV eingeschwenkt.

    Und in Hinblick auf die AHV machte Jans klar: Die Bürgerlichen sollten auf die Bevölkerung eingehen. "Es hat keinen Sinn die Leute länger arbeiten zu lassen, wenn sie nicht wollen oder können."

    Ein ruinöser Steuerwettbewerb zeichne sich nicht nur ab, er sei schon da, fuhr er fort. Viele Kantone wollten die Steuern weitaus stärken senken als nötig. Den bürgerlichen Parteien müsse aber klar sein: "Die Leute haben die Nase voll von immer neuen Steuersenkungen zugunsten der Reichen und der Unternehmen."

    Seine Partei werde darum einseitige Steuerreformen in den Kantonen bekämpfen. So zeichne sich gerade am Sonntag in Solothurn ein Nein zur kantonalen Steuerreform ab, welche die SP mit dem Referendum bekämpfte.

    Camille Lothe vom bürgerlichen Gegenkomitee gegen die Vorlage erklärte, Grund zum Feiern gebe es nicht. Der Reformdruck für die AHV sei gestiegen. Die AHV habe ein strukturelles Problem; eine Erhöhung des Rentenalters sei unumgänglich.

    Auch die Verknüpfung kritisierte die Co-Präsidentin des Komitees und Präsidentin der Jungen SVP im Kanton Zürich erneut. Solche "Päckli" dürften aus demokratischer Sicht nicht Schule machen. Wie gross die Kritik an der Verknüpfung sei, werde sich aus der Nachwahlbefragung ergeben.

    Drucken

  • 17.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    17.05.2019 | 06:30:02

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 17. Mai:

    Termine Unternehmen
    07:30 DEU: Dürr  Q1-Zahlen (Call 13.30 h)
    08:00 GBR: Easyjet  Halbjahreszahlen
    08:00 EUR: Acea  Kfz-Neuzulassungen 04/19
    10:00 DEU: Fresenius  Hauptversammlung, Frankfurt
    10:00 DEU: Procredit  Hauptversammlung, Frankfurt
    - Ohne genaue Zeitangabe
             DEU: Porsche Automobil Holding SE  Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
    08:00 DEU: Verarbeitendes Gewerbe (Auftragsbestandsindex und Reichweiten) 03/19
    08:00 DEU: Erwerbstätigkeit Q1/19
    11:00 EUR: Verbraucherpreise 04/19
    16:00 USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 05/19 (1. Umfrage)
    16:00 USA: Frühindikatoren 04/19
    Termine Konjunktur OHNE ZEITANGABE
             EUR: Treffen der EU-Finanzminister
             EUR: Moody's Ratingergebnis Grossbritannien, Island
             EUR: Fitch Ratingergebnis Irland
             EUR: S&P Ratingergebnis Island, Niederlande
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 17.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    17.05.2019 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 17.05.2019 - 13.06.2019:

    17.05. Richemont: Ergebnis 2018/19 (Webcast 09.30 Uhr)
           Edisun Power: GV (15.00 Uhr)
           HBM: Ergebnis 2018/19
           Phoenix Mecano: GV (15.00 Uhr)
           Private Banking Day (10.00 bis 14.30 Uhr)
    20.05. MK Moneypark: "Wohntraumstudie 2018/19"
    21.05. Temenos: Capital Markets Day (09.00 bis 14.30 Uhr)
           Artemis Holding AG: BMK 2018 (inkl. BMK Franke)
           Burkhalter: GV (11.00 Uhr)
           Kuros: GV (10.00 Uhr)
           Sonova: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Wisekey: GV (14.00 Uhr)
           OECD: Schweizer Konjunkturaussichten
           GV Verband Schweizer Regionalbanken VSRB (10.30 Uhr)
    22.05. Lem: Ergebnis 2018/19
           Warteck Invest: GV (17.00 Uhr)
           Züblin: Ergebnis 2018/19
           Lem: BMK 2018/19
           Novartis: Investorenveranstaltung (inkl. 23.5)
           Poenina: GV (11.00 Uhr)
    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           Klinik Hirslanden AG : BMK 2018/19
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor im Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag)
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019, KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV (14.30 Uhr)
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
    29.05. Landis+Gyr: Ergebnis 2018/19 (definitiv)
           Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer, CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           10. Schweizer Markenkongress
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV (10.00 Uhr)
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           Weleda: Jahres-MK
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV (10.30 Uhr)
           New Value: Ergebnis 2018/19
           SUVA: BMK
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019, SNB: Devisenreserven Mai 2019
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    11.06. Eastern Property: GV (09.00 Uhr MESZ)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    12.06. Siemens Schweiz AG: MK zum 125-Jahr-Jubiläum
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    13.06. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Mai 2019
           Swissmem: Industrietag 2019
           Thurgauer KB: GV
           Sonova: GV (15.00 Uhr)
           Swiss: Verkehrszahlen Mai
           SNB: Bericht zur Finanzstabilität 2019
           Seco: Konjunkturprognosen vom Juni 2019
           BFS: Produzenten- und Importprei
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (inkl. MK)
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    tp

    Drucken
  • 16.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    16.05.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, den 16. Mai:

    Termine Unternehmen
    07:00 BEL: KBC Group  Q1-zahlen
    07:00 CHE: Lastminute.com   Q1 Trading Update
    07:00 DEU: Stratec  Q1-Zahlen
    07:00 FIN: Ferratum Oyj   Q1-Zahlen
    07:30 AUT: Österreichische Post  Q1-zahlen
    07:30 DEU: KWS Saat  Q3-Zahlen
    07:30 DEU: Zooplus  Q1-Zahlen (endgültig)
    07:30 FRA: Bouygues  Q1-Zahlen
    07:30 ITA: Assicurazioni Generali  Q1-Zahlen (12.00 h  Call)
    08:00 LUX: RTL  Q1-Zahlen
    08:00 DEU: Douglas  Q1-Zahlen (11.00 h Call)
    08:00 DEU: Thomas Cook  Halbjahreszahlen
    08:00 GBR: Burberry Group  Jahreszahlen
    08:00 GBR: National Grid  Jahreszahlen
    10:00 DEU: Südzucker  Bilanz-Pk, Mannheim
    10:00 DEU: Vonovia   Hauptversammlung, Bochum
    10:00 DEU: Leoni  Hauptversammlung, Nürnberg
    10:00 DEU: BMW  Hauptversammlung, München
    10:00 DEU: Elringklinger  Hauptversammlung, Stuttgart
    10:00 DEU: Voltabox  Hauptversammlung, Delbrück
    10:00 DEU: Hugo Boss  Hauptversammlung, Stuttgart
    10:00 DEU: Freenet  Hauptversammlung, Hamburg
    10:00 DEU: FMC  Hauptversammlung, Frankfurt
    10:00 DEU: Visa Deutschland  Jahres-Pk, Frankfurt
    11:00 DEU: Dussman  Jahres-Pk, Berlin
    13:00 USA: Walmart   Q1-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          AUT: Uniqa  Q1-Zahlen
          AUT: Wienerberger  Q1-Zahlen
          DEU: Patrizia Immobilien  Q1-Zahlen
          DEU: Bertelsmann Q1-Zahlen
          FRA: Euronext  Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
    07:30 FRA: Arbeitslosenquote Q1/19
    11:00 EUR: Handelsbilanz 03/19
    14:30 USA: Philly-Fed-Index 05/19
    14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
    14:30 USA: Baubeginne- und genehmigungen 04/19
    - Sonstige Termine
    09:30 DEU: Fortsetzung und Abschluss 26. Deutscher Sparkassentag
               12:15 h Rede von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD)
    10:00 DEU: Pk Bundesnetzagentur zur Vorstellung des Jahresberichts 2018
    12:00 CHN: DHL eröffnet erste innerstädtische Drohnen-Lieferroute in China,
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 16.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    16.05.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 16.05.2019 - 12.06.2019:

    16.05. Alcon: Conf. Call zu Ergebnis Q1
           Alpine Select: GV (11.00 Uhr)
           APG SGA: GV
           lastminute.com N.V.: Q1 Trading Update
           Sunrise: Ergebnis Q1 (Conf. Call 09.30)
           Valiant: GV (16.00 Uhr)
           VAT: GV (15.00 Uhr)
           VSPB: Medienkonferenz 2019
           Assura: Jahres-MK
           Helvetia: Mediengespräch "Berufliche Vorsorge"
           BFS: Arbeitskräfteerhebung Q1 2019
    17.05. Richemont: Ergebnis 2018/19 (Webcast 09.30 Uhr)
           Edisun Power: GV (15.00 Uhr)
           Phoenix Mecano: GV (15.00 Uhr)
           Private Banking Day (10.00 bis 14.30 Uhr)
    20.05. MK Moneypark: "Wohntraumstudie 2018/19"
    21.05. Temenos: Capital Markets Day (09.00 bis 14.30 Uhr)
           Artemis Holding AG: BMK 2018 (inkl. BMK Franke)
           Burkhalter: GV (11.00 Uhr)
           Kuros: GV
           Sonova: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Wisekey: GV (14.00 Uhr)
           OECD: Schweizer Konjunkturaussichten
           GV Verband Schweizer Regionalbanken VSRB (10.30 Uhr)
    22.05. Lem: Ergebnis 2018/19
           Warteck Invest: GV (17.00 Uhr)
           Züblin: Ergebnis 2018/19
           Lem: BMK 2018/19
           Novartis: Investorenveranstaltung (inkl. 23.5)
           Poenina: GV (11.00 Uhr)
    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor im Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag) 
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
    29.05. Landis+Gyr: Ergebnis 2018/19 (definitiv)
           Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer, CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. HBM: Ergebnis 2018/19
           Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           10. Schweizer Markenkongress
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           Weleda: Jahres-MK
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV
           New Value: Ergebnis 2018/19
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019
           SNB: Devisenreserven Mai 2019
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    11.06. Eastern Property: GV (09.00 Uhr MESZ)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    12.06. Siemens Schweiz AG: MK zum 125-Jahr-Jubiläum
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    jb

    Drucken
  • 15.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    15.05.2019 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, den 15. Mai:

    Termine Unternehmen
    07:00 DEU: Aurubis  Q2-Zahlen (endgültig)
    07:00 DEU: RWE  Q1-Zahlen (10.00 h Call)
    07:00 DEU: Leoni  Q1-Zahlen
    07:00 DEU: Tui  Q2-Zahlen (9.45 h Call)
    07:00 FRA: Credit Agricole  Q1-Zahlen
    07:00 NLD: ABN Amro  Q1-Zahlen
    07:00 NLD: Shop Apotheke  Q1-Zahlen
    07:30 AUT: Raiffeisen Bank International  Q1-Zahlen
    07:30 AUT: Mayr-Melnhof  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: MVV Energie  Halbjahreszahlen
    07:30 DEU: MLP  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: United Internet  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: Adler Real Estate  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: Salzgitter  Q1-Zahlen
    07:30 FRA: Bouygues  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: 1&1 Drillisch  Q1-Zahlen
    08:00 DEU: Cancom  Q1-Zahlen
    08:00 GBR: Kingfisher  Q1 Trading Update
    10:00 DEU: Deutsche Post  Hauptversammlung, Bonn
    10:00 DEU: Compugroup Medical  Hauptversammlung, Koblenz
    10:00 DEU: SAP  Hauptversammlung, Mannheim
    10:00 DEU: Aixtron  Hauptversammlung, Aachen
    10:00 DEU: Ratinal  Hauptversammlung, Augsburg
    10:00 DEU: Elmos  Hauptversammlung, Dortmund
    10:00 DEU: Takkt  Hauptversammlung, Ludwigsburg
    10:00 DEU: Cropenergies   Bilanz-Pk, Mannheim
    10:00 DEU: Verband der Chemischen Industrie  Q1 Konjunkturbericht
    10:30 DEU: Klöckner  Hauptversammlung, Düsseldorf
    11:00 DEU: Encavis  Hauptversammlung, Hamburg
    12:00 DEU: RIB Software  Hauptversammlung, Filderstadt
    12:45 CHN: Alibaba Group  Q4-Zahlen
    18:00 DEU: Deutsche Euroshop  Q1-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          DEU: Wüstenrot & Württembergische  Q1-Zahlen
          DEU: SMT Scharf AG  Q1-Zahlen
          DEU: Bertelsmann  Q1-Zahlen
          DEU: Borussia Dortmund  Q3-Zahlen (endgültig)
          DEU: Demire Deutsche Mittelstand   Q1-Zahlen
          GBR: Aston Martin Lagonda  Q1 Trading Update
          USA: Cisco Systems  Q3-Zahlen
    Termine Konjunktur
          DEU: Bundeswirtschaftsministerium Monatsbericht 05/19
    04:00 CHN: Industrieproduktion 04/19
    04:00 CHN: Einzelhandelsumsatz 04/19
    08:00 JPN: Maschinenwerkzeugaufträge 04/19 (vorläufig)
    08:00 DEU: BIP Q1/19 (vorläufig)
    08:00 FRA: Verbraucherpreise 04/19 (endgültig)
    10:00 ITA: Industrieaufträge 03/19
    11:00 EUR: BIP Q1/19 (vorläufig)
    11:30 DEU: Anleihe
               Laufzeit: 30 Jahre
               Volumen: 1 Mrd EUR
    12:00 PLD: BIP Q1/19 (vorläufig)
    14:30 USA: Einzelhandelsumsatz 04/19
    15:15 USA: Industrieproduktion 04/19
    15:15 USA: Kapazitätsauslastung 04/19
    15:00 BEL: Handelsbilanz 03/19
    16:00 USA: NAHP-Index 05/19
    16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)
    - Sonstige Termine
    09:00 NLD: OLG-Urteil im Streit um einen Apothekenautomaten des Versandhändlers
               DocMorris, Karlsruhe
    09:00 DEU: Konferenz des Bundesbank-Forschungszentrums mit der EZB zu
               Systemrisiken und Makroökonomie, Frankfurt
    09:30 DEU: 26. Deutscher Sparkassentag - Tagung mit rund 100 Referenten zu
               aktuellen Themen, Hamburg
               14.30 h Rede von Kanzlerin Angela Merkel (CDU)
               15.30 h Vortrag von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD)
               "Der moderne Lebensstil - So leben die Menschen heute"
    10:00 DEU: Jahrespressegespräch Klinikbetreiber Asklepios mit Chef Kai Hankeln
               und Finanzchef Hafid Rifi, Frankfurt
    10:00 DEU: Chemieverband VCI zur Branchenkonjunktur im ersten Quartal
    10:00 DEU: Pk Verbraucherorganisation Foodwatch zu Studie: Welche
               Nährwertkennzeichnung für Lebensmittel ist am verständlichsten?
    13:00 DEU: Pk Konzernbetriebsrat der Deutschen Bahn AG zu Zukunft der Bahn aus
               Sicht der Beschäftigten, Berlin
          DEU: Kongress "Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik" von DGB, Institut
               für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) mit SPD-Chefin
               Andrea Nahles, Berlin
          DEU: Bosch Connected World - Zweitätiger Kongress zu Entwicklung und
               Trends im Internet der Dinge, Berlin
    18:00 DEU: Berliner Stahldialog 2019 mit Svenja Schulze (SPD), Bundesministerin
               für Umwelt, Berlin
          DEU: Beginn der Fachmesse Intersolar Europe (bis 17.5.19) München
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 15.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    15.05.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 15.05.2019 - 11.06.2019:

    15.05. Alcon: Ergebnis Q1
           Dufry: IR-Day (09.00 bis 14.00 Uhr)
           LafargeHolcim: Ergebnis Q1 (Conf. Call 08.30 Uhr), GV (10.00 Uhr)
           Partners Group: GV (16.30 Uhr)
           Castle Alternative: GV (14.00 Uhr)
           Fenaco: BMK 2018
           Orell Füssli: GV (10.00 Uhr)
           Temenos: GV (11.30 Uhr)
           Villars: GV (10.15 Uhr)
           AXA Versicherungen: MK Berufliche Vorsorge
           Groupe Mutuel: Ergebnis 2018
           MK: Whistleblowing Report 2019 (Studie von HTW Chur/EQS)
    16.05. Alcon: Conf. Call zu Ergebnis Q1
           Alpine Select: GV (11.00 Uhr)
           APG SGA: GV
           lastminute.com N.V.: Q1 Trading Update
           Sunrise: Ergebnis Q1 (Conf. Call 09.30)
           Valiant: GV (16.00 Uhr)
           VAT: GV (15.00 Uhr)
           VSPB: Medienkonferenz 2019
           Assura: Jahres-MK
           Helvetia: Mediengespräch "Berufliche Vorsorge"
           BFS: Arbeitskräfteerhebung Q1 2019
    17.05. Richemont: Ergebnis 2018/19 (Webcast 09.30 Uhr)
           Edisun Power: GV (15.00 Uhr)
           Phoenix Mecano: GV (15.00 Uhr)
           Private Banking Day (10.00 bis 14.30 Uhr)
    20.05. MK Moneypark: "Wohntraumstudie 2018/19"
    21.05. Temenos: Capital Markets Day (09.00 bis 14.30 Uhr)
           Artemis Holding AG: BMK 2018 (inkl. BMK Franke)
           Burkhalter: GV (11.00 Uhr)
           Kuros: GV
           Sonova: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Wisekey: GV (14.00 Uhr)
           GV Verband Schweizer Regionalbanken VSRB (10.30 Uhr)
    22.05. Lem: Ergebnis 2018/19
           Warteck Invest: GV (17.00 Uhr)
           Züblin: Ergebnis 2018/19
           Lem: BMK 2018/19
           Novartis: Investorenveranstaltung (inkl. 23.5)
           Poenina: GV (11.00 Uhr)
    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor im Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag)
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
    29.05. Landis+Gyr: Ergebnis 2018/19 (definitiv)
           Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer
           CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. HBM: Ergebnis 2018/19
           Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV
           New Value: Ergebnis 2018/19
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019
           SNB: Devisenreserven Mai 2019
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    11.06. EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    yr

    Drucken
  • 14.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    14.05.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 14. Mai:

    Termine Unternehmen
    07:00 DEU: Fraport  Verkehrszahlen 04/19
    07:00 DEU: Allianz  Q1-Zahlen
    07:00 DEU: K+S  Q1-Zahlen (10.00 h Call)
    07:00 DEU: Merck KGaA  Q1-Zahlen (9.30 h Call)
    07:00 DEU: Thyssenkrupp  Q2-Zahlen
    07:00 DEU: Innogy  Q1-Zahlen (8.00 h Call)
    07:00 DEU: Grammer  Q1-Zahlen
    07:00 DEU: Evotec  Q1-Zahlen (14.00 h Call)
    07:00 DEU: Lanxess  Q1-Zahlen (10.00 h Call)
    07:00 DEU: Bauer AG  Q1-Zahlen
    07:00 DEU: Deutsche Wohnen  Q1-Zahlen
    07:00 DEU: Ströer  Q1-Zahlen (10.00 h Call)
    07:00 LUX: Corestate Capital  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: Scout24  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: Medigene  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: Nordex  Q1-Zahlen
    08:00 DEU: Singulus  Q1-Zahlen
    08:00 DEU: Deutsche Beteiligungs AG  Q2-Zahlen
    08:00 DEU: LPKF  Q1-Zahlen (endgültig)
    08:00 GBR: Vodafone Jahreszahlen
    08:30 FRA: Engie Q1-Zahlen
    10:00 DEU: Volkswagen  Hauptversammlung, Berlin
    17:00 FRA: EDF Q1-Umsatz
    17:45 ITA: Pirelli Q1-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          DEU: STMicro  Capital Markets Day
          DEU: Leifheit  Q1-Zahlen
          DEU: Centrotec  Q1-Zahlen
          DEU: Bayerische Landesbank  Q1-Zahlen
          DEU: Va-Q-Tec  Q1-Zahlen
          DEU: Indus Holding  Q1-Zahlen
          DEU: Manz AG  Q1-Zahlen
          DEU: GSW Immobilien  Q1-Zahlen
          ESP: ACS  Q1-Zahlen
          JPN: Nissan  Jahreszahlen
    Termine Konjunktur
    08:00 DEU: Verbraucherpreise 04/19 (endgültig)
    08:00 DEU: Grosshandelspreise 04/19
    09:00 ESP: Verbraucherpreise 04/19 (endgültig)
    09:30 NLD: BIP Q1/19 (vorläufig)
    10:30 GBR: Arbeitslosenzahlen 03/19
    11:00 EUR: Industrieproduktion 03/19
    11:00 DEU: ZEW-Konjunkturerwartungen 05/19
    14:30 USA: Im- und Exportpreise 04/19
    - Sonstige Termine
    09:00 DEU: BGH klärt: Dürfen Banken fürs Einzahlen und Abheben am Schalter
               ein Entgelt kassieren?
    09:30 LUX: EuGH-Urteil zur Frage, ob Arbeitszeiterfassung in Spanien
               verpflichtend sein muss. Hintergrund ist, dass vor einem spanischen
               Gericht gefordert wird, die Deutsche Bank in Spanien müsse die
               Arbeitszeit ihrer Belegschaft verpflichtend erfassen.
    10:00 DEU: BGH klärt: Dürfen Sparkassen attraktive Prämiensparverträge
               wegen Niedrigzinsen kündigen?
          EUR: Treffen der EU-Minister für Landwirtschaft und Fischerei, Brüssel
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 14.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    14.05.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 14.05.2019 - 10.06.2019:

    14.05. Dufry: Ergebnis Q1 (Conf. Call 13.00 Uhr)
           Castle Private: GV (14.00 Uhr)
           Endress + Hauser AG: BMK 2018
           Sensirion: GV (17.00 Uhr)
           Valartis: GV (17.00 Uhr)
           Alpiq: GV (15.00 Uhr)
           Berner KB: GV (16.30 Uhr)
           Schlatter: GV (16.00 Uhr)
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex April 2019
           MK BFS: F+E in der Schweiz
           Jahres-MK Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge
           AWP-Tagung 'Soziale Sicherheit'
    15.05. Dufry: IR-Day (09.00 bis 14.00 Uhr)
           LafargeHolcim: Ergebnis Q1 (Conf. Call 08.30 Uhr), GV (10.00 Uhr)
           Partners Group: GV (16.30 Uhr)
           Castle Alternative: GV (14.00 Uhr)
           Fenaco: BMK 2018
           Orell Füssli: GV (10.00 Uhr)
           Temenos: GV (11.30 Uhr)
           Villars: GV (10.15 Uhr)
           AXA Versicherungen: MK Berufliche Vorsorge
           Groupe Mutuel: Ergebnis 2018
           MK: Whistleblowing Report 2019 (Studie von HTW Chur/EQS)
    16.05. Alcon: Ergebnis Q1 (Conf. Call 15.00 Uhr)
           Alpine Select: GV (11.00 Uhr)
           APG SGA: GV
           lastminute.com N.V.: Q1 Trading Update
           Sunrise: Ergebnis Q1 (Conf. Call 09.30)
           Valiant: GV (16.00 Uhr)
           VAT: GV (15.00 Uhr)
           VSPB: Medienkonferenz 2019
           Assura: Jahres-MK
           Helvetia: Mediengespräch "Berufliche Vorsorge"
           BFS: Arbeitskräfteerhebung Q1 2019
    17.05. Richemont: Ergebnis 2018/19 (Webcast 09.30 Uhr)
           Edisun Power: GV (15.00 Uhr)
           Phoenix Mecano: GV (15.00 Uhr)
           Private Banking Day (10.00 bis 14.30 Uhr)
    20.05. MK Moneypark: "Wohntraumstudie 2018/19"
    21.05. Temenos: Capital Markets Day (09.00 bis 14.30 Uhr)
           Artemis Holding AG: BMK 2018 (inkl. BMK Franke)
           Burkhalter: GV (11.00 Uhr)
           Kuros: GV
           Sonova: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Wisekey: GV (14.00 Uhr)
           GV Verband Schweizer Regionalbanken VSRB (10.30 Uhr)
    22.05. Lem: Ergebnis 2018/19
           Warteck Invest: GV (17.00 Uhr)
           Züblin: Ergebnis 2018/19
           Lem: BMK 2018/19
           Novartis: Investorenveranstaltung (inkl. 23.5)
           Poenina: GV (11.00 Uhr)
    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor im Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag)
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
    29.05. Landis+Gyr: Ergebnis 2018/19 (definitiv)
           Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer, CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. HBM: Ergebnis 2018/19
           Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV
           New Value: Ergebnis 2018/19
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019, SNB: Devisenreserven Mai 2019
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    mk

    Drucken
  • 13.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    13.05.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 13. Mai:

    13.05.2019
    Termine Unternehmen
    07:00 DEU: Hochtief   Q1-Zahlen
    07:00 DEU: Cewe Stiftung  Q1-Zahlen
    07:15 DEU: Hypoport  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: Eon  Q1-Zahlen (9.30 h Call)
    07:30 DEU: QSC  Q1-Zahlen
    07:30 DEU: Deutsche Pfandbriefbank  Q1-Zahlen
    08:00 DEU: Voltabox  Q1-Zahlen
    10:00 DEU: Mahle  Bilanz-Pk, Stuttgart
    13:00 DEU: Lufthansa  Verkehrszahlen 04/19
    - Ohne genaue Zeitangabe
          DEU: ProCredit Holding  Q1-Zahlen
          DEU: Stemmer Imaging 9Monatszahlen
          DEU: AAP Implantate  Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
    07:00 JPN: Frühindikatoren 03/19 (vorläufig)
    - Sonstige Termine
    13:00 DEU: Gläubigerversammlung der Bäckerei-Kette "Lila Bäcker"
          DEU: Erster Verhandlungstermin Tarifrunde Einzel- und Versandhandel
               Saarland
    - Hinweis
             HKG: Feiertag, Börse geschlossen
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 13.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    13.05.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 13.05.2019 - 09.06.2019:

    13.05. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen April 2019
           Jungfraubahn: GV (14.00 Uhr)
           Vaudoise: GV (16.30 Uhr)
           Orascom DH: Ergebnis Q1 (Conf. Call 16.00 Uhr)
           Swiss: Verkehrszahlen April
    14.05. Dufry: Ergebnis Q1 (Conf. Call 13.00 Uhr)
           Castle Private: GV (14.00 Uhr)
           Endress + Hauser AG: BMK 2018
           Sensirion: GV (17.00 Uhr)
           Valartis: GV (17.00 Uhr)
           Alpiq: GV (15.00 Uhr)
           Berner KB: GV (16.30 Uhr)
           Schlatter: GV (16.00 Uhr)
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex April 2019
           MK BFS: F+E in der Schweiz
           Jahres-MK Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge
           AWP-Tagung 'Soziale Sicherheit'
    15.05. Dufry: IR-Day (09.00 bis 14.00 Uhr)
           LafargeHolcim: Ergebnis Q1 (Conf. Call 08.30 Uhr), GV (10.00 Uhr)
           Partners Group: GV (16.30 Uhr)
           Castle Alternative: GV (14.00 Uhr)
           Fenaco: BMK 2018
           Orell Füssli: GV (10.00 Uhr)
           Temenos: GV (11.30 Uhr)
           Villars: GV (10.15 Uhr)
           AXA Versicherungen: MK Berufliche Vorsorge
           Groupe Mutuel: Ergebnis 2018
    16.05. Alcon: Ergebnis Q1 (Conf. Call 15.00 Uhr)
           Alpine Select: GV (11.00 Uhr)
           APG SGA: GV
           lastminute.com N.V.: Q1 Trading Update
           Sunrise: Ergebnis Q1 (Conf. Call 09.30)
           Valiant: GV (16.00 Uhr)
           VAT: GV (15.00 Uhr)
           VSPB: Medienkonferenz 2019
           Assura: Jahres-MK
           Helvetia: Mediengespräch "Berufliche Vorsorge"
           BFS: Arbeitskräfteerhebung Q1 2019
    17.05. Richemont: Ergebnis 2018/19 (Webcast 09.30 Uhr)
           Edisun Power: GV (15.00 Uhr)
           Phoenix Mecano: GV (15.00 Uhr)
           Private Banking Day (10.00 bis 14.30 Uhr)
    20.05. Keine Termine vorhanden
    21.05. Temenos: Capital Markets Day (09.00 bis 14.30 Uhr)
           Artemis Holding AG: BMK 2018 (inkl. BMK Franke)
           Burkhalter: GV (11.00 Uhr)
           Sonova: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Wisekey: GV (14.00 Uhr)
           GV Verband Schweizer Regionalbanken VSRB (10.30 Uhr)
    22.05. Lem: Ergebnis 2018/19
           Warteck Invest: GV (17.00 Uhr)
           Züblin: Ergebnis 2018/19
           Lem: BMK 2018/19
           Novartis: Investorenveranstaltung (inkl. 23.5)
           Poenina: GV (11.00 Uhr)
    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor im Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag)
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
    29.05. Landis+Gyr: Ergebnis 2018/19 (definitiv)
           Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer, CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. HBM: Ergebnis 2018/19
           Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
    07.06. Groupe Minoteries: GV
           New Value: Ergebnis 2018/19
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019
           SNB: Devisenreserven Mai 2019
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    yr

    Drucken
Datenquelle:  SIX Financial Information AG