Logo money-net.ch
  • Markt news

Einfache Suche
  • Erweiterte Suche
  • 23.09.2018 Gewerkschaften in Argentinien rufen zu nationalem Streik auf

    Gewerkschaften in Argentinien rufen zu nationalem Streik auf

    23.09.2018 | 21:09:36

    Buenos Aires (awp/sda/dpa) - Der argentinische Gewerkschaftsbund hat zu einem nationalen Streik wegen der Wirtschaftspolitik des konservativen Präsident Mauricio Macri aufgerufen. Die Arbeit werde ab Montagmittag für 36 Stunden niedergelegt.

    Das teilte der Gewerkschaftsdachverband CGT am Sonntag mit. Die Gewerkschaften des öffentlichen Nah- und Schienenverkehrs kündigten an, der Aufforderung zu folgen, was das südamerikanische Land weitgehend lahmlegen könnte.

    Der Protest richtet sich gegen Sparmassnahmen, die die Regierung mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) vereinbart hat. Argentinien wurde nach einer starken Abwertung der Landeswährung eine Finanzhilfe von maximal 50 Milliarden Dollar gewährt.

    Im Gegenzug verpflichtete sich die Regierung, das Haushaltsdefizit schneller abzubauen. Die Krise hob die Arbeitslosenquote mit 9,6 Prozent auf den höchsten Stand seit zwölf Jahren.

    Drucken
  • 23.09.2018 Maassen wird Sonderberater im Innenministerium

    Maassen wird Sonderberater im Innenministerium

    23.09.2018 | 21:08:49

    BERLIN (awp international) - Der bisherige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maassen wird Sonderberater im Bundesinnenministerium. Er werde im Rang eines Abteilungsleiters für europäische und internationale Aufgaben zuständig sein, teilte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nach einem Spitzentreffen der Koalition am Sonntagabend in Berlin mit. Seine Besoldung bleibe unverändert.

    Am Dienstag hatten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Seehofer und SPD-Chefin Andrea Nahles noch darauf verständigt, dass Maassen Innenstaatssekretär werden soll. Es wäre eine Beförderung mit höheren Bezügen für den Spitzenbeamten gewesen, dessen Ablösung die SPD nach umstrittenen Äusserungen zu rechten Ausschreitungen in Chemnitz verlangt hatte. In der SPD hatte die Entscheidung eine Welle der Empörung ausgelöst, auch in der CDU und der CSU hatte sie für Unverständnis gesorgt.

    SPD-Chefin Andrea Nahles erklärte nun: "Wir haben eine Lösung gefunden. Es ist ein gutes Signal, dass die Koalition in der Lage ist, die öffentliche Kritik ernst zu nehmen und sich selbst zu korrigieren." Sein Tätigkeitsbereich werde nichts mit dem Verfassungsschutz zu tun haben. Die Koalition werde sich nun wieder der Sacharbeit widmen.

    Die Finanzierung von Maassens neuer Stelle werde aus dem Haushalt seines Ministeriums erwirtschaftet, sagte Seehofer. "Zusätzliche Mittel sind nicht erforderlich." Maassens neuer Posten werde unmittelbar beim Bundesminister angesiedelt. Zuständig sein werde er unter anderem für die Aushandlung von Abkommen für Rückführungen von Asylbewerbern, die gemeinsame europäische Sozialpolitik, Vereinbarungen mit afrikanischen Staaten in der Flüchtlingspolitik.

    Die früheren Pläne sahen vor, dass für Maassen der bisherige Staatssekretär Gunther Adler in den Ruhestand versetzt werden. Der SPD-Mann solle nun im Grundsatz unverändert seine Zuständigkeit für Bau behalten, sagte Seehofer.

    Seehofer sagte: "So wie der Vorschlag jetzt vorgelegt und beschlossen worden ist, ist er schon mal in der Runde der drei Parteivorsitzenden besprochen worden." Es sei aber richtig, dass die Koalition mit der Rücknahme der geplanten Beförderung Maassens auf die Einstellungen der Bevölkerung gehört habe.

    Ein Koalitionsbruch habe nicht zur Debatte gestanden. "Bei all den Besprechungen, die ich geführt habe, war dies zu keinem Zeitpunkt ein Thema." Niemandem habe ein Ende des Bündnisses angedroht.

    Die SPD-Linke signalisierte Zustimmung zu dem Kompromiss. SPD-Vize Ralf Stegner sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Das ist in dieser Angelegenheit eine gute Lösung." Die Bedingungen der SPD seien erfüllt - nämlich eine Abberufung von dem Amt als Chef des Verfassungsschutzes, in dem er untragbar geworden sei, die Versetzung in eine andere Funktion als Sonderberater mit anderen Aufgaben, aber ohne Beförderung./bw/bk/rm/ctt/ir/DP/he

    Drucken
  • 23.09.2018 Streik wegen Steuerreform legt Costa Rica weitgehend lahm

    Streik wegen Steuerreform legt Costa Rica weitgehend lahm

    23.09.2018 | 21:08:15

    SAN JOSÉ (awp international) - Regierung und Gewerkschaften in Costa Rica verhandeln ab Montag über die Umsetzung einer geplanten Steuerreform, um einen seit zwei Wochen dauernden Streik zu beenden. Die Verhandlungsparteien hatten erste Gespräche ohne Ergebnis beendet, wie die Tageszeitung "La Nación" am Sonntag berichtete. Der Streik legt das öffentliche Leben in dem lateinamerikanischen Land weitgehend lahm.

    Mit dem Gesetzespaket versucht die Regierung von Präsident Carlos Alvarado, ein Loch in den öffentlichen Finanzen zu stopfen. Die Gewerkschaften lehnen eine Steuerreform jedoch ab, weil sie der Ansicht sind, dass diese die Mittelschicht und Geringverdiener sowie Beschäftigte im öffentlichen Dienst benachteiligt./rz/DP/he

    Drucken
  • 23.09.2018 Swiss Re: Chef Corporate Solutions tritt zurück

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 89.90 +0.72 +0.81% 98.80 84.20 3'879'568

    Story

    Swiss Re: Chef Corporate Solutions tritt zurück

    23.09.2018 | 18:22:03

    Zürich (awp) - Beim Rückversicherer Swiss Re kommt es zu einem Wechsel in der Gruppenleitung. Der Chef der Sparte Corporate Solutions, Agostino Galvagni, hat sich entschieden, das Unternehmen per Ende 2018 zu verlassen, wie Swiss Re am Sonntagabend mitteilte.

    Zu seinem Nachfolger ist Andreas Berger ernannt worden, der das Amt per 1. April 2019 antreten wird. Galvagni werde Swiss Re während der Übergangsperiode als Berater zur Verfügung stehen, heisst es weiter.

    Agostino Galvagni war gemäss Mitteilung seit über 30 Jahren in verschiedenen Führungspositionen für Swiss Re tätig. Galvagni war 2009 zum Chief Operating Officer und Mitglied der Gruppenleitung ernannt worden, seit Oktober 2010 war er CEO Corporate Solutions.

    Sein Nachfolger Andreas Berger, der von der Allianz Gruppe zu Swiss Re wechselt, trete Swiss Re mit über 20-jähriger Erfahrung in der Versicherungsbranche bei. Zuletzt war er bei Allianz Global Corporate & Specialty als "Chief Regions & Markets Officer" tätig.

    tp/

    Drucken
  • 23.09.2018 Presseschau vom Wochenende 38 (22./23. September)

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Flughafen Zuerich N --- --- --- --- --- ---
    Adecco Group N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Presseschau vom Wochenende 38 (22./23. September)

    23.09.2018 | 17:21:13

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ADECCO: Der Personaldienstleister Adecco hat bei den Margen wegen seiner Investitionen an Vorsprung vor der Konkurrenz eingebüsst. "Wir nehmen kurzfristig tiefere Margen in Kauf, um in Zukunftsbereiche und unsere digitale Infrastruktur zu investieren", sagte Adecco-CEO Alain Dehaze in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" vom Samstag. Auf die Marge drücke auch Deutschland, wo Adecco das General-Staffing-Geschäft von Adecco und Tuja zusammenführe. Für die Integration benötige Adecco "mehr Zeit als gedacht", räumte Dehaze ein. "Aber bis Ende nächsten Jahres wird dies abgeschlossen sein." (FuW, S. 10)

    RAIFFEISEN: Der designierte Raiffeisen-Verwaltungsratspräsident Guy Lachappelle soll gemäss der "Sonntagszeitung" (SoZ) seine Aufgaben zumindest zu Beginn mit einem 100 Prozent-Pensum bestreiten. Bisher habe das Raiffeisen-Präsidium nur als 50-Prozent-Job gegolten. Damit dürfte Lachappelle lohnmässig auf eine knappe Million Franken kommen. Als BKB-CEO hatte Lachappelle vergangenes Jahr einen Lohn von 1,2 Millionen Franken bezogen, davon knapp 380'000 Franken als Bonus. (SoZ, S. 35)

    FLUGHAFEN ZÜRICH: Zwischen dem Flughafen Zürich und seinem wichtigsten Kunden, der Fluglinie Swiss, herrscht laut einem Bericht der "NZZ am Sonntag" böses Blut. So sei die Swiss erbost darüber, dass der Flughafen seine Startkapazitäten zwischen 6 und 7 Uhr morgens ausbaue. Sie befürchte dadurch mehr Verspätungen schon am Morgen, was zu immer grösseren Ausschlägen im Laufe des Tages führen könnte. (NZZaS, S. 31)

    PANAMA-PAPERS: Das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) hat gemäss einem Bericht der "Sonntagszeitung" unter anderem dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) Zugriff auf die sogenannten "Panama Papers" angeboten. Über die gut 16 Millionen Dokumente aus einer Offshore-Kanzlei hatten diverse Zeitungen berichtet. Die Schweiz habe die Dokumente aber noch nicht mitnehmen wollen: "Wir werden nun entscheiden, wie es weitergeht", sagte eine Sprecherin gegenüber der SoZ. Offenbar wurden der Schweiz Daten von Offshorefirmen angeboten, in denen Schweizer Bürger eine Rolle spielen. (SoZ, S. 38)

    SBB: SBB-Chef Andreas Meyer hat mehr Service in den Zügen mit schnellem Gratis-Internet und Sitzplatzreservationen wie im Flugzeug angekündigt. Die Bahn wolle zudem künftig besser auf volle Züge und Ausweichmöglichkeiten hinweisen, sagte er im Interview mit der "NZZ am Sonntag". Die Mobilfunkbetreiber hätten zusätzliche Antennen entlang des Bahnnetzes aufgestellt, und die SBB hätten Verstärker in den Wagen installiert. "Unsere Lösung wird den besseren Empfang bieten als WLAN", versprach der 57-jährige Manager. Zudem wollen die SBB die Reservationen erleichtern und den Kunden auf längeren Strecken "mehr Gewissheit geben, dass sie einen Sitzplatz haben". Künftig sollen Passagiere wie bei Kinos oder Fluggesellschaften im Voraus genau sehen und bestimmen, welchen Platz sie reservieren und bereits etwas zu essen oder einen Cappuccino vorbestellen können. (NZZaS, S. 29, s. separate Meldung)

    REMO STOFFEL: Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat laut der "NZZ am Sonntag" gegen den Bündner Unternehmer Remo Stoffel nach fast zwei Jahre dauernden Vorabklärungen eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Steuerbetrug eröffnet. Weitere Angaben dazu macht die Staatsanwaltschaft nicht. Eine Strafanzeige des Steueramts des Kantons Zürich war 2016 eingereicht worden, weil Stoffel 2005 im Zusammenhang mit dem Kauf einer Immobilien-Tochter der Swissair Verrechnungssteuern nicht beglichen haben soll. Angeblich geht es um über 150 Millionen Franken. Stoffel betonte, bei der jetzt laufenden Untersuchung der Staatsanwaltschaft handle es sich um ein "Vorverfahren". "Ich kooperiere mit der Justiz." (NZZaS, S. 38)

    tp/

    Drucken
  • 23.09.2018 Klares Nein zu beiden Landwirtschaftsinitiativen

    Klares Nein zu beiden Landwirtschaftsinitiativen

    23.09.2018 | 17:10:43

    Bern (awp/sda) - Das Stimmvolk hat die beiden Agrarinitiativen am Sonntag deutlich verworfen. Als Absage an eine ökologische und nachhaltige Lebensmittelproduktion möchten aber weder die Sieger noch die Verlierer das Resultat verstanden wissen.

    Beide Initiativen hatten zu Beginn grosse Sympathien genossen, beide waren am Ende chancenlos. Das Stimmvolk lehnte die Fair-Food-Initiative der Grünen mit 61,3 Prozent und die Ernährungssouveränitätsinitiative der Bauerngewerkschaft Uniterre mit 68,3 Prozent ab. In der Westschweiz war die Zustimmung deutlich grösser: Die Kantone Genf, Waadt, Jura und Neuenburg nahmen die Initiativen an.

    Die Initiativkomitees sehen das als Beweis dafür, dass die Anliegen doch vielen Menschen wichtig sind. Das Nein führen sie auf die Warnung der Gegner vor steigenden Preisen zurück. Auf der Seite der Gegner hiess es am Sonntag, nicht nachhaltig produzierte Lebensmittel würden abgelehnt, sondern staatliche Vorschriften dazu. Zudem habe das Stimmvolk sich gegen Abschottung ausgesprochen.

    Bestehenden Artikel umsetzen

    Beide Seiten wiesen zudem auf den Verfassungsartikel für Ernährungssicherheit hin, den das Stimmvolk vor einem Jahr angenommen hatte. Innenminister Alain Berset sagte vor den Medien, den Menschen seien sichere Lebensmittel, Umweltschutz, Tierwohl und faire Löhne wichtig. Die Verfassungsgrundlagen dafür seien aber vorhanden. Der Bundesrat werde sich weiterhin dafür engagieren.

    Der Schweizerische Bauernverband und die Fair-Food-Initianten forderten, dieser Artikel müsse nun umgesetzt werden. Der Artikel ist allerdings vage gefasst. Er setzt auf einen ressourcenschonenden Umgang mit Lebensmitteln und grenzüberschreitende Handelsbeziehungen, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Gleichzeitig soll die Land- und Ernährungswirtschaft auf den Markt ausgerichtet sein. Die Mehrheit wünscht aber offenbar keine konkretere Verfassungsbestimmung.

    Unterschiede und Überschneidungen

    Bei der Fair-Food-Initiative stand das nachhaltige Essen im Zentrum: Der Bund sollte umweltschonend, tierfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel fördern. Die Ernährungssouveränitäts-Initiative der Bauerngewerkschaft Uniterre hatte primär die einheimischen Bauern im Fokus, deren Zahl erhöht werden sollte.

    Überschneidungen gab es bei den Importprodukten. Gemäss der Fair-Food-Initiative sollte der Bund für die Schweizer Produktion Vorgaben machen, denen auch importierte Agrarprodukte grundsätzlich genügen müssten. Die Ernährungssouveränitäts-Initiative ging in dem Punkt weiter: Der Bund hätte auf Produkten, die den schweizerischen Normen nicht entsprechen, Zölle erheben müssen.

    Strengere Deklarationsvorschriften

    In verschiedene Richtungen gingen die Initiativen bei den weiteren Forderungen. Die Fair-Food-Initiative verlangte auch strengere Deklarationsvorschriften und Massnahmen gegen Lebensmittelverschwendung, die Ernährungssouveränitäts-Initiative unter anderem ein Gentechnikverbot.

    Neben höheren Preisen warnten die Gegner im Abstimmungskampf vor Handelsstreitigkeiten. Aus ihrer Sicht hätte bei einem Ja ein Konflikt mit dem WTO-Abkommen, bilateralen sowie Freihandelsabkommen gedroht.

    Diese Diskussion ist vorerst vom Tisch. Die Landwirtschaft wird aber die Politik und auch das Stimmvolk weiter beschäftigen. Landwirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann interpretiert das Nein zu den Agrarinitiativen als "klares Zeichen der Unterstützung" für die heutige Landwirtschaftspolitik.

    Drucken
  • 23.09.2018 Adecco-CEO: Nehmen wegen Investitionen tiefere Margen in Kauf

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Adecco Group N 52.86 -0.44 -0.83% 80.10 52.16 2'721'264

    Story

    Adecco-CEO: Nehmen wegen Investitionen tiefere Margen in Kauf

    23.09.2018 | 16:38:38

    Zürich (awp) - Der Personaldienstleister Adecco hat bei den Margen wegen seiner Investitionen an Vorsprung vor der Konkurrenz eingebüsst. "Wir nehmen kurzfristig tiefere Margen in Kauf, um in Zukunftsbereiche und unsere digitale Infrastruktur zu investieren", sagte Adecco-CEO Alain Dehaze in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (FuW, Ausgabe vom Samstag).

    Die Wachstumsinitiative "Grow Together", die für Adecco ab 2019 Einsparungen bringen soll, solle sicherstellen, dass das Wachstum "für die Zukunft gut und nachhaltig aufgestellt ist", so Dehaze. Deshalb investiere Adecco substanziell in die IT-Infrastruktur.

    Auf die Marge drücke auch Deutschland, wo Adecco das General-Staffing-Geschäft von Adecco und Tuja zusammenführe. Für die Integration benötige Adecco "mehr Zeit als gedacht", räumte Dehaze ein. "Aber bis Ende nächsten Jahres wird dies abgeschlossen sein."

    Für die europäische Wirtschaft sieht der Adecco-Chef derzeit keine Zeichen für eine fundamentale Trendwende. "Die Aktivität unserer Kunden deutet auf eine Verlangsamung der Wirtschaft hin. Eine deutliche Abschwächung ist nicht erkennbar."

    In Frankreich sehe man nach einer "sehr positiven" ersten Jahreshälfte einige Rückschläge, so Dehaze weiter. "Die Konsumentenstimmung ist rückläufig, auch Unternehmen werden vorsichtiger.

    tp/

    Drucken
  • 23.09.2018 Brexit-Streit: Premierministerin May erwägt angeblich Neuwahlen

    Brexit-Streit: Premierministerin May erwägt angeblich Neuwahlen

    23.09.2018 | 16:21:37

    (Ausführliche Fassung)

    LONDON/BRÜSSEL (awp international) - Nach der Abfuhr der Europäischen Union für ihre Brexit-Pläne steht die britische Premierministerin Theresa May massiv unter Druck. Die "Sunday Times" berichtete über angebliche Notfallpläne für Neuwahlen im November - was May allerdings prompt dementieren liess. Spekuliert wird zudem über weitere Rücktritte aus ihrem Kabinett. Die EU versucht, im Streit mit May die Wogen zu glätten. Denn für eine gütliche Einigung vor dem EU-Austritt im März 2019 läuft die Zeit davon.

    Die Brexit-Verhandlungen würden nächste Woche fortgesetzt, und man hoffe weiter auf einen Kompromiss bis Mitte Oktober, sagte ein Sprecher von EU-Chefunterhändler Michel Barnier am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. "Wir machen ruhig und geordnet weiter. Unsere Grundsätze sind dabei ausserordentlich klar."

    Die 27 bleibenden EU-Länder hatten bei einem Gipfel in Salzburg vorige Woche Mays Ideen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit nach dem Brexit zurückgewiesen. May wertete dies als Affront und verlangte in scharfen Worten mehr Respekt und neue Vorschläge aus Brüssel. EU-Ratschef Donald Tusk reagierte verwundert, da die Haltung der EU seit Wochen bekannt gewesen sei.

    Wichtigster Streitpunkt bei den Brexit-Verhandlungen ist, wie künftig Grenzkontrollen zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland vermieden werden könnten. May lehnt EU-Vorschläge dazu kategorisch ab. Stattdessen sieht sie ihr Modell für eine Freihandelszone ohne Zollkontrollen als Lösung für die Irland-Frage. Dazu wiederum sagt die EU Nein, weil Grossbritannien faktisch weiter Zugang zum EU-Binnenmarkt hätte, ohne die Spielregeln einzuhalten. Die Lage ist also verfahren, ein Kompromiss derzeit nicht erkennbar.

    Der britische "Telegraph" berichtete am Wochenende, die Regierungschefin müsse mit weiteren Rücktritten in ihrem Kabinett rechnen, falls sie nicht bis Montag einen "Plan B" für die Brexit-Verhandlungen vorlege. Genannt wurden Arbeitsministerin Esther McVey und Entwicklungshilfeministerin Penny Mordaunt. Aus Protest hatten bereits Brexit-Minister David Davis und Aussenminister Boris Johnson Mays Kabinett verlassen, beide Brexit-Hardliner.

    Die "Sunday Times" meldete dann - ohne klare Quelle -, Berater von May hätten mit der Notfallplanung für Neuwahlen im November begonnen. Auf diese Weise wolle May die Brexit-Verhandlungen und ihr eigenes Amt retten. Ein Regierungssprecher widersprach allerdings am Sonntag klar: "Das ist schlicht falsch."

    Bereits im vergangenen Jahr hatte May Neuwahlen ausgerufen, um sich mehr Rückendeckung zu verschaffen. Der Plan ging jedoch daneben: Seitdem regiert die Premierministerin nur noch mit hauchdünner Mehrheit. Am kommenden Wochenende muss sie sich einem Parteitag ihrer konservativen Partei stellen, was zusätzlichen innenpolitischen Druck aufbaut.

    Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok sieht Mays fehlenden Rückhalt in den eigenen Reihen als Grund für die derzeitige Blockade in den Brexit-Verhandlungen. "Es ist schwierig, einen Verhandlungspartner zu haben, wo der Chefverhandler, die Premierministerin selbst, in der eigenen Partei, in der eigenen Fraktion und im Parlament keine gesicherte Mehrheit hat", sagte Brok am Samstag im Deutschlandfunk. Die EU hofft nach Broks Worten, dass May nach überstandenem Parteitag grössere Spielräume haben wird. Doch schätzte er die Chancen auf eine rechtzeitige Einigung mit London auf nur noch 50 Prozent.

    Auch die oppositionelle Labour-Partei in Grossbritannien ringt um ihren Kurs zum Brexit. Einer Umfrage zufolge wünschen sich 86 Prozent der Parteimitglieder ein zweites Referendum zum endgültigen Brexit-Abkommen. 90 Prozent würden heute für einen Verbleib Grossbritanniens in der EU stimmen, ergab die YouGov-Befragung von 1000 Labour-Mitgliedern im Auftrag der Zeitung "The Observer".

    Parteichef Jeremy Corbyn sagte in Interviews, er werde Beschlüsse seiner Partei zwar befolgen, würde selbst aber eine Neuwahl einem zweiten Referendum vorziehen. Corbyn gilt als EU-Skeptiker mit unklarer Haltung zum Brexit. Labour begann am Sonntag ein eigenes, viertägiges Parteitreffen in Liverpool mit 13 000 Delegierten./si/vsr/DP/he

    Drucken
  • 23.09.2018 Abfuhr für Ernährungssouveränitäts-Initiative

    Abfuhr für Ernährungssouveränitäts-Initiative

    23.09.2018 | 16:20:59

    (Meldung ergänzt nach Vorliegen der definitiven Resultate)

    Bern (awp/sda) - Die Ernährungssouveränitäts-Initiative ist gescheitert. 68,3 Prozent haben Nein gesagt zur Initiative, die eine kleinbäuerliche Landwirtschaft und faire Preise verlangte.

    Rund 628'500 Stimmende sagten Ja zur Verfassungsänderung, 1'358'700 sprachen sich dagegen aus. Das Ständemehr verfehlte die Initiative ebenfalls klar. Nur vier Kantone sprachen sich für die Initiative der Bauerngewerkschaft Uniterre aus. Es handelt sich durchwegs um Westschweizer Kantone.

    Der Kanton Genf nahm die Initiative mit 60 Prozent an, Waadt mit 57,1 Prozent. Ja stimmten auch die Kantone Jura und Neuenburg. Tessin, Freiburg und Wallis lehnten die Initiative zwar ab, jedoch mit tieferen Nein-Stimmenanteilen als alle Deutschschweizer Kantone.

    Diese lehnten die Initiative geschlossen ab, teils mit sehr hohen Nein-Stimmenanteilen. Obwalden lehnte das Anliegen mit 84 Prozent ab, Nidwalden mit 82,2 Prozent, Schwyz mit 82,1 Prozent.

    Preisaufschläge befürchtet

    Die Ablehnung hatte sich abgezeichnet. In den ersten Umfragen sprach sich zwar noch eine grosse Mehrheit für die Initiative der Bauerngewerkschaft Uniterre aus. Zunächst schien das Anliegen vielen sympathisch, doch letztlich stimmten die meisten doch mit dem Portemonnaie ab.

    Das Argument der Gegner, die Lebensmittelpreise würden steigen, hatte sich im Lauf der Abstimmungskampagne durchgesetzt. Von Preisaufschlägen um bis zu 50 Prozent war die Rede. Das würde die Bürgerinnen und Bürger hart treffen, warnte Landwirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann.

    Diese "Unwahrheit" hat der Initiative das Genick gebrochen. Davon zeigte sich Pierre-André Tombez von der Allianz für Ernährungssouveränität gegenüber der Agentur Keystone-SDA überzeugt. Die Gegner hätten genug Geld zur Verfügung gehabt, um den Leuten Angst zu machen.

    Grenzen dicht

    Die Initianten glaubten hingegen, dass die Preise wegen des wachsenden Angebots nicht gestiegen, sondern gesunken wären. Gewachsen wäre das Angebot, weil der Bund für mehr Arbeitsplätze in der Landwirtschaft hätte sorgen müssen.

    Die Bauern sollten lokal, vielfältig, ökologisch und gesund produzieren. Die Initiative verlangte weiter die Stärkung der Direktvermarktung, gerechte Preise, Kontrolle über das Saatgut, den Erhalt von Kulturland sowie ein Verbot von Exportsubventionen und gentechnisch veränderten Organismen.

    Die Arbeitsbedingungen für landwirtschaftliche Angestellte sollten schweizweit vereinheitlicht werden. Schliesslich wollten die Initianten die einheimische Produktion mit Zöllen schützen. Ausländische Produkte, die nicht den schweizerischen Normen entsprechen, hätten sogar verboten werden können.

    Keine Ausnahmen

    Die Gegner sahen darin Planwirtschaft und ein "staatliches Essdiktat". Schneider-Ammann bezeichnete die Initiative als dirigistisch und sogar als gefährlich. Vor allem aber warnte er davor, dass die Schweiz ihre internationalen Verpflichtungen nicht mehr einhalten könnte.

    Die Schweiz hat Vereinbarungen mit der WTO, der EU und mit Drittstaaten. Das Anliegen, soziale und ökologische Produktionsbedingungen zu fördern, hätte keine Ausnahmen davon gerechtfertigt. Die Initianten wollten internationale Handelskonflikte aber gar nicht im jeden Preis vermeiden.

    Es dürften keine Lebensmittel mehr importiert werden, die anderswo ökologische Katastrophen auslösten oder unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen hergestellt worden seien, argumentierten sie. Die Befürworter plädierten für eine Umkehr: "Wir wollen der Landwirtschaft mit der Initiative einen Richtungswechsel geben, erklärte Uniterre-Vizepräsidentin Ulrike Minkner.

    Im Clinch

    Dieses Programm stiess auf Skepsis. Die Bauern hatten zwar Sympathien für die Initiative. Die starke Rolle des Staates war ihnen aber suspekt. Der Bauernverband beschloss Stimmfreigabe. Landwirtschaftlich geprägte Kantone der Zentral- und Ostschweiz hatten am Sonntag dann allerdings die geringsten Ja-Stimmenanteile.

    Die SP war wegen möglicher Preissteigerungen im Clinch. Die Delegierten beschlossen trotzdem die Ja-Parole. Nach der Abstimmung zeigte sich die SP enttäuscht. Nun müsse sich der Bund stärker für nachhaltigen Handel mit fairen Lebensmitteln engagieren, forderte sie.

    Die bürgerlichen Parteien hatten die Ernährungssouveränitäts-Initiative abgelehnt. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wollten keine höheren Preise und nicht weniger Auswahl, sagte Babette Sigg (CVP/ZH) gegenüber Keystone-SDA. "Viele Menschen in diesem Land müssen auf die Preise schauen."

    Mit dem Nein vom Sonntag ist das Thema Landwirtschaft noch nicht vom Tisch. Das Stimmvolk wird sich schon bald wieder dazu äussern können: Am 25. November kommt die Hornkuhinitiative zur Abstimmung. In der Verfassung soll verankert werden, dass horntragende Kühe, Zuchtstiere, Ziegen und Zuchtziegenböcke finanziell gefördert werden.

    Drucken
  • 23.09.2018 Grosse Zustimmung zum Veloartikel

    Grosse Zustimmung zum Veloartikel

    23.09.2018 | 16:20:44

    (Meldung mit Schlussresultat ergänzt)

    Bern (awp/sda) - Nun hat auch das Velo seinen Platz in der Verfassung. 73,6 Prozent der Stimmenden haben am Sonntag dem Veloartikel zugestimmt. Das bedeutet Rückenwind für den Ausbau von Velowegnetzen.

    Rund 1'475'200 Stimmende sagten Ja zur Verfassungsänderung, 529'300 sprachen sich dagegen aus. Alle Kantone stimmten zu, am deutlichsten die Westschweizer Kantone. In der Waadt lag die Zustimmung bei 86,3 Prozent, in Genf bei 83,1 Prozent. Auch im Jura und in Neuenburg lag der Ja-Stimmenabteil über 80 Prozent.

    In den ländlichen Kantonen war die Zustimmung etwas weniger gross. Doch auch Obwalden mit dem grössten Nein-Stimmenanteil hiess den Velo-Artikel mit 57,2 Prozent gut, Schwyz mit 62,9 Prozent.

    Breite Unterstützung

    Die grosse Zustimmung ist keine Überraschung. In der letzten SRG-Umfrage gaben 69 Prozent an, Ja stimmen zu wollen. Im Parlament hatte sich nur die SVP gegen den Veloartikel ausgesprochen, weil sie diesen für unnötig hält. Die Schweiz sei schon heute ein Veloland, hiess es. Ein Nein-Komitee stellte die SVP aber nicht auf die Beine.

    Die Unterstützer dagegen waren so zahlreich, dass sie jeweils kaum auf den Podien Platz fanden. Die Verkehrsverbände TCS und VCS legten eine seltene Einmütigkeit an den Tag, ebenso die Parteien - mit Ausnahme der SVP.

    Tourismusorganisationen, Sportverbände, Berggebiete - alle wollen ein Stück vom wachsenden Velo-Kuchen haben. Auch Verkehrsministerin Doris Leuthard radelte für die Abstimmungskampagne medienwirksam durchs Mittelland. So hatte das Velo praktisch freie Fahrt in die Verfassung.

    Keine neuen Subventionen

    Der Veloartikel ist ein direkter Gegenvorschlag zur Veloinitiative von Pro Velo Schweiz. Es handelt sich um eine Ergänzung der bestehenden Verfassungsbestimmung über Fuss- und Wanderwege. Im Gegensatz zur zurückgezogenen Initiative verpflichtet der Veloartikel den Bund nicht zu neuen Subventionen. Er lässt auch die Zuständigkeiten der Kantone unverändert.

    Neu kann der Bund aber Grundsätze über Velowegnetze festlegen. Zudem erhält er die Möglichkeit, Massnahmen von Kantonen und anderen Akteuren in dem Zusammenhang zu unterstützen. Das kann er zum Beispiel mit landesweiten Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Velowege oder Geodaten für Karten und Apps.

    Die konkrete Umsetzung wird das Parlament auf Gesetzesstufe regeln. Der Bundesrat rechnet damit, dass der Bund künftig die gleichen Aufgaben übernimmt wie für Fuss- und Wanderwege, die schon seit 40 Jahren in der Verfassung stehen. Er schätzt, dass für die Umsetzung zusätzlich 1,5 Vollzeitstellen und 1,1 Millionen Franken nötig sind.

    Mehr Sicherheit

    Das soll sich beim Umweltschutz und im Verkehr auszahlen. Verkehrsministerin Leuthard hatte mit dem Argument geworben, dass das Velo zur Reduktion von CO2, Lärm und Abgasen beitrage. Zudem entlaste es Bahn, Tram und Bus. Dank der Entflechtung der Verkehrsströme sollen auch die Autos ungehindert vorankommen.

    Gleichzeitig soll Velofahren wieder sicherer werden. Der Veloverkehr ist der einzige Bereich, in dem die Zahl der Verletzten und Toten in den letzten Jahren zugenommen hat. 30 Velofahrer und 7 E-Bike-Fahrer verloren letztes Jahr ihr Leben, über 1000 Menschen wurden schwer verletzt.

    Ein Grund dafür ist der Veloboom. Heute besitzen zwei Drittel aller Haushalte mindestens ein Fahrrad. Vor allem in den grossen Städten nimmt der Veloverkehr ständig zu. Zugelegt haben insbesondere die E-Bikes: 90'000 Stück wurden letztes Jahr verkauft. Diese haben sich wegen der hohen Geschwindigkeit als besonders gefährdet erwiesen.

    Drucken
  • 23.09.2018 Stimmvolk verwirft Fair-Food-Initiative deutlich

    Stimmvolk verwirft Fair-Food-Initiative deutlich

    23.09.2018 | 16:20:32

    Bern (awp/sda) - Die Fair-Food-Initiative ist deutlich gescheitert. 61,3 Prozent der Stimmenden haben sie abgelehnt. Somit muss der Bund umweltschonend, tierfreundlich und fair hergestellte Produkte nicht fördern. Auch muss er keine strengeren Deklarationsvorschriften erlassen.

    Insgesamt sagten rund 1'227'300 Stimmende Nein und 774'800 Ja. Dabei kam der Röstigraben zum Vorschein: In vier Westschweizer Kantonen resultierte eine Ja-Mehrheit. Im Kanton Genf nahmen 63,9 Prozent der Stimmenden die Fair-Food-Initiative an, im Kanton Waadt 63,8, im Kanton Jura 58,9 und im Kanton Neuenburg 57,1 Prozent.

    In sämtlichen Deutschschweizer Kantonen sowie in den Kantonen Freiburg und Wallis wurde die Initiative verworfen - am deutlichsten in Obwalden mit 79,6 Prozent, gefolgt von Nidwalden mit 77,5 Prozent, Schwyz mit 77,4 und Appenzell Innerrhoden mit 76,7 Prozent.

    Schwindende Zustimmung

    Die Initiative der Grünen hatte zunächst grosse Sympathien genossen. In der ersten Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag der SRG sprachen sich 78 Prozent der Befragten dafür aus. In der zweiten Umfrage waren es nur noch 53 Prozent. Seither ist die Zustimmung weiter geschwunden.

    Den Gegnern könnte in die Hand gespielt haben, dass die Fair-Food-Initiative am selben Tag zur Abstimmung kam wie die Ernäherungssouveränitätsinitiative. Das bürgerliche Nein-Komitee warf trotz erheblicher Unterschiede beide in einen Topf. Diese Strategie scheint aufgegangen zu sein.

    Auswirkungen aufs Portemonnaie

    Das Hauptargument ist bei den Stimmberechtigten offenbar angekommen: Die Gegner warnten mit Blick auf beide Volksbegehren vor steigenden Lebensmittelpreisen. Schon heute kosteten Lebensmittel in der Schweiz viel mehr als im Ausland, gaben sie zu bedenken. Bei einer Annahme der Initiativen würden die Preise nochmals steigen.

    Die Initianten erwiderten, tatsächlich gäbe es zum Beispiel weniger Billigstprodukte aus Massentierhaltung, das sei gewollt. Lebensmittel würden aber nicht generell teurer. Doch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger scheint das nicht beruhigt zu haben.

    Vorschriften für Importprodukte

    Umstritten war ausserdem, was bei einem Ja zur Initiative für Importprodukte gelten würde. Im Initiativtext stand, der Bund müsse sicherstellen, das eingeführte Landwirtschaftsprodukte "grundsätzlich mindestens den Anforderungen genügen", die der Bund für Schweizer Produkte festlegt.

    Die Gegner sagten, damit müssten importierte Produkte Schweizer Standards erfüllen. Um das zu kontrollieren, sei ein teurer Kontrollapparat nötig. Die Initianten stellten dies in Abrede. Sie erklärten, die Schweiz könnte auf internationale Labels zurückgreifen. Importprodukte müssten Bedingungen erfüllen, aber nicht zwingend dieselben wie Schweizer Produkte. Dies trug den Initianten den Vorwurf ein, den Initiativtext im Nachhinein uminterpretieren zu wollen.

    Drohende Handelsstreitigkeiten

    Hinzu kamen Warnungen vor Handelsstreitigkeiten. Aus Sicht der Gegner hätte bei einem Ja ein Konflikt mit dem WTO-Abkommen, bilateralen sowie Freihandelsabkommen gedroht. Das WTO-Recht verlangt, dass ausländische Waren gegenüber gleichartigen inländischen nicht diskriminiert werden.

    Produktionsmethoden oder -bedingungen, die sich nicht in den physischen Eigenschaften niederschlagen, werden nicht als Rechtfertigung für eine ungleiche Behandlung akzeptiert. Der Lohn des Pflückers darf beispielsweise nicht berücksichtigt werden. Die Befürworter stellten sich auf den Standpunkt, die Fair-Food-Initiative wäre dennoch handelsrechtskonform umsetzbar.

    Mit dem Nein vom Sonntag brauchen diese Fragen nun nicht mehr diskutiert zu werden. Ernährung und Landwirtschaft werden die Politik aber weiterhin beschäftigen. Und auch das Stimmvolk wird sich schon bald wieder äussern können: Am 25. November kommt die Hornkuhinitiative zur Abstimmung. In der Verfassung soll verankert werden, dass horntragende Kühe, Zuchtstiere, Ziegen und Zuchtziegenböcke finanziell gefördert werden.

    Drucken
  • 23.09.2018 Spice Private Equity im ersten Halbjahr 2018 mit tieferem NAV

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Spice Priv N 24.80 -0.80 -3.13% 29.80 24.80 906

    Story

    Spice Private Equity im ersten Halbjahr 2018 mit tieferem NAV

    23.09.2018 | 16:01:26

    Zug (awp) - Die Beteiligungsgesellschaft Spice Private Equity hat im ersten Halbjahr 2018 einen Rückgang des Nettoinventarwerts (NAV) verzeichnet. Hauptgrund seien unrealisierte Verluste im Investitionsportfolio, teilte Spice am Sonntag mit.

    Per Ende Juni betrug der NAV laut den Zahlen der Gesellschaft 214,5 Millionen US-Dollar nach 224,2 Millionen Dollar per Ende Jahr. Der NAV pro Aktie sank auf 40,16 US-Dollar pro Aktie gegenüber 41,96 Dollar per Ende 2017. Die Erfolgsrechnung weist für das erste Halbjahr einen Reinverlust von 9,7 Millionen Dollar aus nach 3,3 Millionen im Vorjahreszeitraum.

    Im ersten Halbjahr hatte Spice PE insgesamt 60 Millionen Dollar in die Investment Holding "The Craftory" investiert, die ihrerseits Anteile an rund zehn Konsumgütermarken besitzt. Zudem hatte Spice PE für ebenfalls 60 Millionen die Mehrheit an der Restaurant-Kette Bravo Brio Restaurant Group übernommen.

    tp/

    Drucken
  • 23.09.2018 Siemens hofft auf Milliardenauftrag für Iraks Energieversorgung

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Siemens N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Siemens hofft auf Milliardenauftrag für Iraks Energieversorgung

    23.09.2018 | 15:35:23

    MÜNCHEN/BERLIN (awp international) - Siemens hofft auf einen Milliardenauftrag aus dem Irak für den Wiederaufbau der Energieinfrastruktur des vom Anti-Terrorkampf gezeichneten Landes. "Mit unserem Vorschlag beabsichtigen wir, innerhalb von vier Jahren elf Gigawatt Stromerzeugungskapazität zusätzlich zu schaffen", sagte ein Sprecher des Technologiekonzerns am Sonntag auf Anfrage.

    Ziel sei es auch, Tausende von Arbeitsplätzen im Land zu schaffen, den Kampf gegen Korruption sowie die Ausbildung von Irakern zu unterstützen. Im Februar sei dem irakischen Regierungschef Haider al-Abadi ein Plan zum Wiederaufbau vorgelegt worden. Es habe ein "positives Feedback von der Regierung für die Entwicklung der Energieinfrastruktur" gegeben. "Wir freuen uns darauf, eine offizielle Vereinbarung zu treffen", hiess es weiter.

    Entschieden ist in dem Wettbewerb mit anderen Bietern dem Vernehmen nach noch nichts. Zuvor hatte das "Handelsblatt" berichtet, Siemens stehe vor einem der grössten Aufträge in seiner Geschichte. Konzern-Chef Joe Kaeser sei in den Irak gereist, um eine Absichtserklärung auszuhandeln. Vorbild für die geplante Vereinbarung sei das Geschäft mit Ägypten, das Kaeser persönlich vereinbart hatte.

    Im Rahmen des Wiederaufbaus des Irak soll das gesamte Land verlässlich elektrifiziert werden. Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) soll sich nach Darstellung des "Handelsblatt" eingeschaltet haben. Das Milliardengeschäft solle auch durch Hermes-Bürgschaften abgesichert werden. Neben Kaeser sei Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiss (CDU) nach Bagdad gereist, um die deutsche Offerte bei finalen Verhandlungen mit der irakischen Regierung zu unterstützen. Siemens und das Wirtschaftsministerium wollten diese Informationen nicht kommentieren./sl/DP/he

    Drucken
  • 23.09.2018 Porsche steigt aus Diesel aus - Autobosse bei Merkel

    Porsche steigt aus Diesel aus - Autobosse bei Merkel

    23.09.2018 | 14:31:32

    (Meldung ergänzt)

    BERLIN (awp international) - Nach Fahrverboten und sinkenden Diesel-Absatzzahlen zieht der Sportwagenbauer Porsche Konsequenzen. Als erster deutscher Autokonzern steigt die VW -Tochter aus dem Diesel aus. "Von Porsche wird es künftig keinen Diesel mehr geben", sagte Vorstandschef Oliver Blume. Er kündigte den Ausstieg vor einem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Chefs deutscher Auto-Konzerne an.

    Bei der für den frühen Sonntagabend angesetzten Spitzenrunde sollte über Massnahmen gegen Diesel-Fahrverbote beraten werden. Dabei könnte nach langem Koalitionsstreit auch eine Entscheidung über mögliche Hardware-Nachrüstungen älterer Diesel-Fahrzeuge fallen. Ob es konkrete finanzielle Zusagen der börsennotierten Autobauer zu möglichen Nachrüstungen gibt, war allerdings offen. Bisher lehnen die Hersteller Nachrüstungen direkt am Motor ab. Diskutiert werden zudem Umtauschprämien. An dem Treffen sollten auch Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sowie Finanzminister Olaf Scholz (SPD) teilnehmen.

    Porsche will nach eigenen Angaben den Markenkern stärken und sich intensiver im Bereich Hybridtechnologie und Elektromobilität engagieren. Porsche wolle sich künftig auf das konzentrieren, was das Unternehmen gut könne, sagte Vorstandschef Blume der "Bild am Sonntag": "Das sind emotionale, leistungsstarke Benziner, Hybride und ab 2019 werden es auch reine Elektrofahrzeuge sein."

    Porsche habe nie selbst Dieselmotoren entwickelt und produziert, sagte Blume weiter. "Dennoch hat das Image von Porsche gelitten. Die Dieselkrise hat uns viel Ärger bereitet." Gemeint ist die Diesel-Affäre um manipulierte Abgaswerte. Wegen der hohen Belastung der Luft mit gesundheitsschädlichen Stickoxiden wurden in mehreren deutschen Städten Fahrverbote verhängt, das Thema beschäftigt die Gerichte. Schon seit einiger Zeit bietet der Sportwagenbauer aus Zuffenhausen keine Diesel-Motorisierungen für seine Baureihen mehr an. Doch war offen geblieben, ob dies auf Dauer so bleibt.

    Nach Angaben eines Porsche-Sprechers ist die Nachfrage nach Diesel-Modellen rückläufig. Im vergangenen Jahr 2017 habe der weltweite Diesel-Anteil von Porsche bei 12 Prozent gelegen. Seit Februar 2018 habe Porsche keinen Diesel mehr im Portfolio: "Aufgrund dieser veränderten Rahmenbedingungen haben wir uns entschieden, künftig keinen Diesel-Antrieb mehr anzubieten."

    Union und SPD streiten seit Wochen über Massnahmen gegen schmutzige Luft durch zu hohe Stickoxid-Belastungen in zahlreichen Kommunen sowie den Umgang mit älteren Dieselfahrzeugen. Nach einem unbestätigten Pressebericht hat sich Merkel festgelegt, ältere Fahrzeuge mit Stickoxid-Katalysatoren nachrüsten zu lassen. Sie habe Scheuer zur Vorlage einer gesetzlichen Lösung aufgefordert, damit umgerüstete Wagen der Euro-5-Klasse in Verbotszonen fahren dürfen.

    Scheuer hat rechtliche, technische und finanzielle Bedenken gegen Hardware-Nachrüstungen, will aber "in alle Richtungen nachdenken". Sein Haus sieht wenig Möglichkeiten, älteren Diesel-Autos mit einem nachträglich eingebauten Abgasfilter Fahrten durch Städte mit hohen Stickoxid­Werten zu ermöglichen. Der CSU-Politiker drängt die Hersteller zu attraktiveren Anreizen, damit mehr Besitzer ihre älteren Diesel gegen ein saubereres Auto umtauschen.

    Eine Umtauschprämie hätte nach Ansicht von Experten kaum positive Auswirkungen auf die Schadstoffbelastung in Grossstädten. Eine Umtauschprämie würde im optimistischen Fall lediglich eine Minderung der Stickoxid-Belastung um weniger als 1 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft bringen, wie aus einem internen Papier des Umweltbundesamts hervorgeht. Das sei verschwindend gering im Vergleich zur Gesamtbelastung, die etwa in München 2017 im Jahresmittel bei 78 Mikrogramm lag. Falls ein neues Prämiensystem eingeführt werde, sollte es nicht aus Steuergeldern bezuschusst werden und zudem nur für Neufahrzeuge der strengen Euro-6d-Norm gelten

    Nach Darstellung von Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer wiederum sind Euro-6-Diesel fast das grössere Problem. Gut 80 Prozent davon gäben im normalen Fahrbetrieb deutlich mehr Stickoxide ab als erlaubt. "Euro-5-Hardware-Nachrüstung ist notwendig und wichtig, löst aber nur einen Teil des Problems." Zwar seien einzelne Euro-6-Diesel-Modelle verbessert worden. Aber erst seit etwa einem Jahr seien neuere Autos zum Teil mit besseren Werten im normalen Fahrbetrieb unterwegs./sl/DP/he

    Drucken
  • 23.09.2018 Bieterschlacht um Sky: Comcast setzt sich in Auktion durch

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sky Rg --- --- --- --- --- ---
    Comcast-A --- --- --- --- --- ---

    Story

    Bieterschlacht um Sky: Comcast setzt sich in Auktion durch

    23.09.2018 | 14:11:47

    (Meldung ergänzt)

    LONDON (awp international) - Der US-Kabelgigant Comcast hat die Milliarden-Übernahmeschlacht um den britischen Bezahlsender Sky gewonnen. Comcast bot umgerechnet etwa 33 Milliarden Euro (29,7 Mrd. Pfund) und setzte sich damit im Bieterwettbewerb gegen den US-amerikanischen Murdoch-Konzern 21st Century Fox durch. Dies gab die Übernahmekommission am Samstagabend in London bekannt. Sky bietet unter anderem Live-Sportübertragungen sowie Spielfilme und hat in Europa rund 23 Millionen zahlende Kunden, viele davon in Deutschland.

    Um das fast zweijährige Gerangel der Kontrahenten und die Unsicherheit für Sky zu beenden, griff die Kommission zu einer ungewöhnlichen Massnahme: Der Bieterstreit wurde in einer Auktion entschieden. Sie startete Freitagabend und ging über drei Runden. Comcast bot 17,28 Pfund je Sky-Aktie, Fox nur 15,67 Pfund.

    Comcast-Vorstandschef Brian Roberts sprach von einem "grossen Tag" für sein Unternehmen. Sky sei eine starke Marke und Plattform, die Comcast zusätzlich Kunden verschaffen könne. Er rief die Sky-Anteilseigner auf, dem Kaufangebot zuzustimmen.

    Sky wurde dank vieler neuer Kunden und guter Geschäfte als Übernahmeziel immer attraktiver. Fox hatte vor der Auktion 24,5 Milliarden Pfund (mehr als 27 Milliarden Euro) geboten, Comcast wollte sogar umgerechnet 29,3 Milliarden Euro zahlen. Der Kabelriese will sich mit der Übernahme gegen Konkurrenten wie Netflix rüsten.

    Insgesamt machte Sky im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 13,6 Milliarden Pfund - ein Plus von fünf Prozent. Der Nettogewinn stieg um 18 Prozent auf 815 Millionen Pfund. Sky macht den Löwenanteil seines Geschäfts in Grossbritannien und Irland. Die deutsche Sky-Tochter, die viele Bundesligaspiele zeigt, hat inzwischen 5,2 Millionen Kunden.

    Fox besitzt bereits 39 Prozent an Sky und wollte das Unternehmen eigentlich komplett übernehmen. Dieser Plan stiess aber auf Widerstand bei den Aufsichtsbehörden. Sie fürchteten zu viel Einfluss des Murdoch-Clans auf die britische Medienlandschaft.

    Daher sollte im Falle eines Zuschlags für Fox der Nachrichtensender Sky News ausgegliedert werden. Murdoch hatte bereits angekündigt, Sky News an den US-Unterhaltungskonzern Disney weiterzureichen. Dieser hatte Comcast vor wenigen Wochen im Kampf um das Film- und Fernsehgeschäft von Fox ausgestochen.

    Das Misstrauen gegen den 87 Jahre alten Medienmogul Rupert Murdoch sitzt in Grossbritannien spätestens seit dem Abhörskandal um die 2011 eingestellte Wochenzeitung "News of the World" tief. Jahrelang hatten Murdochs Journalisten Handygespräche von Verbrechensopfern und Prominenten abgehört und Polizisten bestochen.

    Dem US-Amerikaner gehören bereits die auflagenstärkste Zeitung Grossbritanniens, das Boulevardblatt "The Sun", die seriöse "Times" und die gleichnamigen Sonntagszeitungen. Die Briten fürchten daher zu viel Einfluss auf die öffentliche Meinung und auf die Politik./si/DP/he

    Drucken

  • 21.09.2018 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    21.09.2018 | 06:30:02

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 21. September:

    - Ohne genaue Zeitangabe
          D:   Vossloh Capital Markets Day
          D:   Deutsche Börse - Grosser Verfallstag "Hexensabbat" an der Börse
          GB:  GlaxoSmithKline Investor Day
    Termine Konjunktur
    08:45 F:   BIP Q2/18 (endgültig)
    09:15 F:   PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 09/18 (1. Veröffentlichung)
    09:30 D:   PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 09/18 (1. Veröffentlichung)
    10:00 EU:  PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 09/18 (1. Veröffentlichung)
    15:45 USA: PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 09/18 (1. Veröffentlichung)
    Termine Konjunktur OHNE ZEITANGABE
          EU:  S&P Ratingergebnis Belgien, Kroatien, Lettland, Norwegen, Spanien
          EU:  Moody's Ratingergebnis Griechenland
          EU:  Fitch Ratingergebnis Norwegen
    - Sonstige Termine
    09:00 D:   Bundesbank-Konferenz "Finanzmärkte im Zeichen der geldpolitischen
               Normalisierung" u.a. mit den Bundesbank-Vorständen Joachim
               Wuermeling und Sabine Mauderer. Mitveranstalter der Konferenz ist
               das "International Bankers Forum".
    13:30 D:   Pk Volkswagen startet Qualifizierungsoffensive für
               Software-Entwickler. Mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil,
               VolkswagenPersonalvorstand Gunnar Kilian und Volkswagen
               Betriebsratschef Bernd Osterloh.
    14:30 D:   Wohnungsgipfel u.a. mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU),
               Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf
               Scholz (SPD)
               + 1430 Presseunterrichtung u.a. Merkel/Seehofer/Scholz
    18:00 GB:  Auktion zwecks Sky-Übernahme (bis 22.09.)
               Die Übernahmeschlacht um das britische Medien- und
               Telekommunikationsunternehmen Sky zwischen dem Murdoch-Konzern 21st
               Century Fox und US-Kabelkonzern Comcast soll per Auktion entschieden
               werden. Demnach soll der Bieterwettbewerb am 21. September um 18 Uhr
               (MESZ) beginnen und am darauffolgenden Abend enden, maximal drei
               Runden sind vorgesehen. Der Murdoch-Konzern Fox hält bereits 39
               Prozent an Sky und will auch den Rest kaufen.
          D:   "Wohngipfel" - Spitzengespräch im Kanzleramt u.a. zur Frage, wie der
               Wohnungsbau in Deutschland angekurbelt werden kann
               u.a. mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundesbauminister
               Horst Seehofer (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz
          CH:  Sondersitzung WTO-Streitschlichtungsausschuss zu Antidumping-Streit
               USA-China
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 21.09.2018 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    21.09.2018 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 21.09.2018 - 18.10.2018:

    21.09. Spice Private: Ergebnis H1
           SBVg Medienfrühstück zu Firmenkonti für Blockchain-Untrenehmen
           UBS Medien-Call zu Studie Schweizer Vorsorgesystem
    24.09. Lonza: Capital Markets Day (bis 26.9)
           SNB: Zahlungsbilanz Q2
    25.09. KOF Consensus Forecast
           MK Handel Schweiz: Handel - politische Geisel oder Wohlstandskatalysator?
    26.09. Uni SG: Veranstaltung zu Freihandelsabkommen Schweiz-China
           CS-CFA Index September
           MK MediaMarkt: Hat der stationäre Handel noch eine Zukunft?
           MK Homegate: Boomt Nachfrage nach Eigentumswohnungen wieder?
           Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (1. Tag)
    27.09. Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (2. Tag)
           SwissMediaForum - Schweizer Medienkongress 2018 (inkl. 28.9.)
    28.09. Airesis: Ergebnis H1
           LumX: Ergebnis H1
           Perfect Holding: Ergebnis H1
           Zwahlen et Mayr: Ergebnis H1
           SIG Combibloc: Erstnotiz an Schweizer Börse
           KOF Konjunkturbarometer
    30.09. The Native: Ergebnis H1
           CI Com: Ergebnis H1
    01.10. Aryzta: Ergebnis 2017/18
           BFS: Detailhandelsumsätze August 2018
           Einkaufsmanager-Index (PMI) September 2018
    02.10. Sika: Capital Markets Day (bis 03.10)
           Belimo: Investorentag
    03.10. KOF Konjunkturprognose, Herbst 2018
           MK ZKB zur Wirkung nachhaltiger Anlagen
           KOF Prognosetagung 2018: Thema 10 Jahre Finanzkrise (ab 16.45h)
    04.10. Vifor Pharma: Investor Day
    05.10. SNB: Devisenreserven September 2018
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise September 2018
           BFS: Touristische Beherbergung August 2018
    08.10. Seco: Arbeitsmarktdaten September 2018
    09.10. Givaudan: Umsatz 9 Mte
    10.10. Bossard: Umsatz Q3
           Flughafen Zürich: Verkehrszahlen September 2018
           Swiss: Verkehrszahlen September 2018
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis (optional)
    15.10. BFS: Produzenten- und Importpreisindex September 2018
    17.10. Roche: Ergebnis Q3 (Conf Call 14 Uhr)
           Temenos: Ergebnis Q3
    18.10. Kühne + Nagel: Ergebnis Q3
           Nestlé: Umsatz 9 Mte (Conf. Call 14.00 Uhr)
           Novartis: Ergebnis Q3
           Inficon: Ergebnis Q3
           BAK Economics: Herbstprognose-Tagung 2018
           SHL: ao GV
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte September/Q3 2018
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    tt

    Drucken
  • 20.09.2018 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    20.09.2018 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, den 20. September

    Termine Unternehmen
    08:00 D:   Rocket Internet                            Q2-Zahlen (Call 8.15 h)
    - Ohne genaue Zeitangabe
          D:   Schaeffler                                 Capital Markets Day
          D:   Lanxess                                    Analystentreffen
          IRL: Ryanair                                    Hauptversammlung
          GB:  GlaxoSmithKline                            Hauptversammlung
          GB:  Diageo                                     Hauptversammlung
          S:   Securitas                                  Investor Day
          USA: Micron Technologies                        Q4-Zahlen
    Termine Konjunktur
          D:   Bundesfinanzministerium Monatsbericht 09/18
    10:30 GB:  Einzelhandelsumsatz 08/18
    14:30 USA: Philly Fed Index 09/18
    14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
    15:00 B:   Verbrauchervertrauen 09/18
    16:00 EU:  Verbrauchervertrauen 09/18 (vorläufig)
    16:00 USA: Frühindikator 08/18
    16:00 USA: Wiederverkäufe Häuser 08/18
    - Sonstige Termine
    09:30 A:   Informeller EU-Gipfel in Salzburg
               Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen EU-Staats- und
               Regierungschefs besprechen bei dem informellen Gipfel aktuelle
               Themen, darunter mögliche Lösungen für die Flüchtlingskrise und den
               Stand der Brexit-Verhandlungen mit Grossbritannien.
          D:   67. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) - Nutzfahrzeuge
               (bis 27.09.), Hannover
          D:   Zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Chemiebranche
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 20.09.2018 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    20.09.2018 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 20.09.2018 - 17.10.2018:

    20.09. Perrot Duval: GV (11.00 Uhr)
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung
           BPDG: aoGV zu Statutenänderung
           Lalique: Ergebnis H1
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte August 2018
           MK WillisTowersWatson: Schweizer Managerlöhne im europ. Vergleich
           55. SMG Forum (ab 13.00 Uhr)
    21.09. Spice Private: Ergebnis H1
           SBVg Medienfrühstück zu Firmenkonti für Blockchain-Untrenehmen
           UBS Medien-Call zu Studie Schweizer Vorsorgesystem
    24.09. Lonza: Capital Markets Day (bis 26.9)
           SNB: Zahlungsbilanz Q2
    25.09. KOF Consensus Forecast
    26.09. Uni SG: Veranstaltung zu Freihandelsabkommen Schweiz-China
           CS-CFA Index September
           MK MediaMarkt: Hat der stationäre Handel noch eine Zukunft?
           MK Homegate: Boomt Nachfrage nach Eigentumswohnungen wieder?
           Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (1. Tag)
    27.09. Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (2. Tag)
           SwissMediaForum - Schweizer Medienkongress 2018 (inkl. 28.9.)
    28.09. Airesis: Ergebnis H1
           LumX: Ergebnis H1
           Perfect Holding: Ergebnis H1
           Zwahlen et Mayr: Ergebnis H1
           SIG Combibloc: Erstnotiz an Schweizer Börse
           KOF Konjunkturbarometer
    30.09. The Native: Ergebnis H1
           CI Com: Ergebnis H1
    01.10. Aryzta: Ergebnis 2017/18
           BFS: Detailhandelsumsätze August 2018
           Einkaufsmanager-Index (PMI) September 2018
    02.10. Sika: Capital Markets Day (bis 03.10)
           Belimo: Investorentag
    03.10. KOF Konjunkturprognose, Herbst 2018
           MK ZKB zur Wirkung nachhaltiger Anlagen
           KOF Prognosetagung 2018: Thema 10 Jahre Finanzkrise (ab 16.45h)
    04.10. Vifor Pharma: Investor Day
    05.10. SNB: Devisenreserven September 2018
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise September 2018
           BFS: Touristische Beherbergung August 2018
    08.10. Seco: Arbeitsmarktdaten September 2018
    09.10. Givaudan: Umsatz 9 Mte
    10.10. Bossard: Umsatz Q3
           Flughafen Zürich: Verkehrszahlen September 2018
           Swiss: Verkehrszahlen September 2018
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis (optional)
    15.10. BFS: Produzenten- und Importpreisindex September 2018
    17.10. Roche: Ergebnis Q3 (Conf Call 14 Uhr)
           Temenos: Ergebnis Q3
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    mk

    Drucken
  • 19.09.2018 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    19.09.2018 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, den 19. September

    Termine Unternehmen
    08:00 GB:  Kingfisher                              Halbjahreszahlen
    08:00 EU:  Acea Kfz-Neuzulassungen 07/+08/18
    - Ohne genaue Zeitangabe
          GB:  BT Group                                Business Update Call
    Termine Konjunktur
          J:   BoJ Zinsentscheid
          D:   ifo, Istat, KOF - gemeinsame Konjunkturprognose Eurozone
    01:50 J:   Handelsbilanz 08/18
    10:00 EU:  Leistungsbilanz 07/18
    10:30 GB:  Verbraucherpreise 08/18
    10:30 GB:  Erzeugerpreise 08/18
    11:30 D:   Anleihe
               Laufzeit: 10 Jahre
               Volumen: 3 Mrd EUR
    14:30 USA: Leistungsbilanz Q2/18
    14:30 USA: Baubeginne- und genehmigungen 08/18
    15:00 EU:  Begrüssungsrede von EZB-Präsident Draghi auf einer Veranstaltung
               "Making Europe's Economic Union work" organisiert von Jacques Delors
               Institute, Hertie School of Governance, Bertelsmann Stiftung in
               Berlin
    16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)
    - Sonstige Termine
    14:00 D:   Daimler nimmt neues Prüf- und Technologiezentrum in Betrieb; mit
               Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vorstandschef Dieter Zetsche,
               Immendingen
    19:00 A:   Vor dem informellen EU-Gipfel in Salzburg
               Vor ihrem informellen Gipfel treffen sich Bundeskanzlerin Angela
               Merkel und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs zu einem
               Arbeitsessen.
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 19.09.2018 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    19.09.2018 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 19.09.2018 - 16.10.2018:

    19.09. Adecco: Investor Day
           Vaudoise: Ergebnis H1
           Seco: Konjunkturprognosen vom September 2018
    20.09. Perrot Duval: GV (11.00 Uhr)
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung
           BPDG: aoGV zu Statutenänderung
           Lalique: Ergebnis H1
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte August 2018
           MK WillisTowersWatson: Schweizer Managerlöhne im europ. Vergleich
           55. SMG Forum (ab 13.00 Uhr)
    21.09. Spice Private: Ergebnis H1
    24.09. Lonza: Capital Markets Day (bis 26.9)
           SNB: Zahlungsbilanz Q2
    25.09. KOF Consensus Forecast
    26.09. Uni SG: Veranstaltung zu Freihandelsabkommen Schweiz-China
           CS-CFA Index September
           MK Homegate: Boomt Nachfrage nach Eigentumswohnungen wieder?
           Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (1. Tag)
    27.09. Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (2. Tag)
           SwissMediaForum - Schweizer Medienkongress 2018 (inkl. 28.9.)
    28.09. Airesis: Ergebnis H1
           LumX: Ergebnis H1
           Perfect Holding: Ergebnis H1
           Zwahlen et Mayr: Ergebnis H1
           SIG Combibloc: Erstnotiz an Schweizer Börse
           KOF Konjunkturbarometer
    30.09. The Native: Ergebnis H1
           CI Com: Ergebnis H1
    01.10. Aryzta: Ergebnis 2017/18
           BFS: Detailhandelsumsätze August 2018
           Einkaufsmanager-Index (PMI) September 2018
    02.10. Sika: Capital Markets Day (bis 03.10)
           Belimo: Investorentag
    03.10. KOF Konjunkturprognose, Herbst 2018
           MK ZKB zur Wirkung nachhaltiger Anlagen
           KOF Prognosetagung 2018: Thema 10 Jahre Finanzkrise (ab 16.45h)
    04.10. Vifor Pharma: Investor Day
    05.10. SNB: Devisenreserven September 2018
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise September 2018
           BFS: Touristische Beherbergung August 2018
    08.10. Seco: Arbeitsmarktdaten September 2018
    09.10. Givaudan: Umsatz 9 Mte
    10.10. Bossard: Umsatz Q3
           Flughafen Zürich: Verkehrszahlen September 2018
           Swiss: Verkehrszahlen September 2018
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis (optional)
    15.10. BFS: Produzenten- und Importpreisindex September 2018
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    tp

    Drucken
  • 18.09.2018 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    18.09.2018 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 18. September:

    10:45 D:   Osram Opto Semiconductor                Market and Technology Day
    11:00 D:   Stihl                                   Jahreszahlen
    13:00 USA: General Mills                           Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
    09:00 E:   Arbeitskosten Q2/18
    09:15 EU:  Rede von EZB-Präsident Draghi bei einer Veranstaltung
               der L'Autorite de Controle Prudentiel et de Resolution (ACPR), Paris
    10:00 I:   Industrieaufträge 07/18
    14:00 HU:  Zentralbank Zinsentscheid
    16:00 USA: NAHB-Index 09/18
    - Sonstige Termine
    11:00 D:   Branchen-Pk vor weltgrösster Fotomesse photokina - mit
               Photoindustrie-Verband (PIV). PIV präsentiert Marktzahlen und
               Prognosen sowie eine Verbraucherstudie vor Beginn der photokina
               (26. bis 29.9.), Köln
    11:00 F:   OECD stellt Studie zu CO2-Preisen durch Steuern und
               Emissionshandel vor. Die Studie zeigt, welche Aufschläge Staaten
               für CO2 erheben.
    13:00 D:   Shell eröffnet erste öffentliche LNG-Markentankstelle in Deutschland
               LNG (Liquefied Natural Gas) ist für die Betreiber von Lkw-Flotten
               immer mehr von Interesse, weil es im Vergleich mit Diesel zu
               Kostenvorteilen führen kann und weil es als umweltfreundlicher gilt.
               Hamburg
    17:30 D:   Center for Financial Studies (CFS) Kolloqium "Then and now: global
               banks in the post-crisis era" mit James von Moltke, CFO Deutsche
               Bank, Frankfurt
    18:00 D:   Fachkonferenz Süddeutsche Zeitung zu "Private Debt und Direct
               Lending" (bis 19.09.) u.a. mit Stefan Hentschel, Evonik Industries
               und Sebastian Schroff, Allianz Investment Management, Frankfurt
          D:   Tourismus-Fachmesse fvw Travel Expo (bis 19.09.), Düsseldorf
          D:   Beginn Eisenbahn-Messe Innotrans (bis 21.09.), Berlin
          KR:  Südkoreas Präsident Moon Jae In reist zum 3. Korea-Gipfel mit
               Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in diesem Jahr nach Pjöngjang 
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
  • 18.09.2018 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    18.09.2018 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 18.09.2018 - 15.10.2018:

    18.09. Crealogix: Ergebnis 2017/18
           SHL: Ergebnis H1
           MK CS: Lohn- und Wirtschaftsprognosen 2019
    19.09. Adecco: Investor Day
           Vaudoise: Ergebnis H1
           Seco: Konjunkturprognosen vom September 2018
    20.09. Perrot Duval: GV (11.00 Uhr)
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung
           BPDG: aoGV zu Statutenänderung
           Lalique: Ergebnis H1
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte August 2018
           MK WillisTowersWatson: Schweizer Managerlöhne im europ. Vergleich
           55. SMG Forum (ab 13.00 Uhr)
    21.09. Spice Private: Ergebnis H1
    24.09. Lonza: Capital Markets Day (bis 26.9)
           SNB: Zahlungsbilanz Q2
    25.09. KOF Consensus Forecast
    26.09. Uni SG: Veranstaltung zu Freihandelsabkommen Schweiz-China
           CS-CFA Index September
           MK Homegate: Boomt Nachfrage nach Eigentumswohnungen wieder?
           Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (1. Tag)
    27.09. Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (2. Tag)
           SwissMediaForum - Schweizer Medienkongress 2018 (inkl. 28.9.)
    28.09. Airesis: Ergebnis H1
           LumX: Ergebnis H1
           Perfect Holding: Ergebnis H1
           Zwahlen et Mayr: Ergebnis H1
           KOF Konjunkturbarometer
    30.09. The Native: Ergebnis H1
           CI Com: Ergebnis H1
    01.10. Aryzta: Ergebnis 2017/18
           BFS: Detailhandelsumsätze August 2018
           Einkaufsmanager-Index (PMI) September 2018
    02.10. Sika: Capital Markets Day (bis 03.10)
           Belimo: Investorentag
    03.10. KOF Konjunkturprognose Herbst 2018
           KOF Prognosetagung 2018: Thema 10 Jahre Finanzkrise (ab 16.45h)
    04.10. Vifor Pharma: Investor Day
    05.10. SNB: Devisenreserven September 2018
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise September 2018
           BFS: Touristische Beherbergung August 2018
    08.10. Seco: Arbeitsmarktdaten September 2018
    09.10. Givaudan: Umsatz 9 Mte
    10.10. Bossard: Umsatz Q3
           Flughafen Zürich: Verkehrszahlen September 2018
           Swiss: Verkehrszahlen September 2018
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis (optional)
    15.10. BFS: Produzenten- und Importpreisindex September 2018
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    ra/

    Drucken
  • 17.09.2018 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    17.09.2018 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 17.09.2018 - 14.10.2018:

    17.09. Burkhalter: Ergebnis H1 (Conf. Call 09.15 Uhr)
           BVZ: Ergebnis H1
           Wisekey: Conf Call zum Ergebnis H1
    18.09. Crealogix: Ergebnis 2017/18, BMK 2017/18
           SHL: Ergebnis H1
           MK CS: Lohn- und Wirtschaftsprognosen 2019
    19.09. Adecco: Investor Day
           Vaudoise: Ergebnis H1
           Seco: Konjunkturprognosen vom September 2018
    20.09. Perrot Duval: GV (11.00 Uhr)
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung
           BPDG: aoGV zu Statutenänderung
           Lalique: Ergebnis H1
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte August 2018
           MK WillisTowersWatson: Schweizer Managerlöhne im europ. Vergleich
           55. SMG Forum (ab 13.00 Uhr)
    21.09. Spice Private: Ergebnis H1
    24.09. Lonza: Capital Markets Day (bis 26.9)
           SNB: Zahlungsbilanz Q2
    25.09. KOF Consensus Forecast
    26.09. Uni SG: Veranstaltung zu Freihandelsabkommen Schweiz-China, 
           CS-CFA Index September       
           MK Homegate: Boomt Nachfrage nach Eigentumswohnungen wieder?
           Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (1. Tag)
    27.09. Investora - Die Schweizer Aktienkonferenz (2. Tag)
           SwissMediaForum - Schweizer Medienkongress 2018 (inkl. 28.9.)
    28.09. Airesis: Ergebnis H1
           LumX: Ergebnis H1
           Perfect Holding: Ergebnis H1
           Zwahlen et Mayr: Ergebnis H1
           KOF Konjunkturbarometer
    30.09. The Native: Ergebnis H1
           CI Com: Ergebnis H1
    01.10. Aryzta: Ergebnis 2017/18
           BFS: Detailhandelsumsätze August 2018
           Einkaufsmanager-Index (PMI) September 2018
    02.10. Sika: Capital Markets Day (bis 03.10)
           Belimo: Investorentag
    03.10. KOF Konjunkturprognose, Herbst 2018
           KOF Prognosetagung 2018: Thema 10 Jahre Finanzkrise (ab 16.45h)
    04.10. Vifor Pharma: Investor Day
    05.10. SNB: Devisenreserven September 2018
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise September 2018
           BFS: Touristische Beherbergung August 2018
    08.10. Seco: Arbeitsmarktdaten September 2018
    09.10. Givaudan: Umsatz 9 Mte
    10.10. Bossard: Umsatz Q3
           Flughafen Zürich: Verkehrszahlen September 2018
           Swiss: Verkehrszahlen September 2018
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis (optional)
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    ys/

    Drucken
  • 17.09.2018 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    17.09.2018 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 17. September:

    Termine Unternehmen
    08:00 S:   Hennes & Mauritz                         Q3 Umsatz
    22:00 USA: Oracle                                   Q1-Zahlen
    22:15 USA: FedEx                                    Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
    10:00 I:   Handelsbilanz 07/18
    11:00 EU:  Verbraucherpreise 08/18
    12:00 D:   Bundesbank Monatsbericht 09/18
    14:30 USA: Empire State Index 09/18
    Sonstige Termine
    09:00 D:   Pk Nestlé Wagner zu Investitionen in seine Anlagen. Der
               Lebensmittelkonzern will mit den Erweiterungen seinen Standort mit
               rund 2000 Mitarbeitern stärken. Mit dem Vorsitzenden der
               Geschäftsführung, Thomas Göbel.
    10:00 D:   Ifo Institut stellt Studie zur Reform der Grundsteuer vor
               Bis Ende nächsten Jahres muss die vom Bundesverfassungsgericht
               angeordnete Reform der Grundsteuer stehen u.a. mit ifo-Präsident
               Clemens Fuest, München
    10:00 D:   Fortsetzung Kapitalanleger-Musterverfahren gegen Volkswagen AG
               Braunschweig
    10:00 D:   Deutscher Derivate Tag u.a. mit Finanzstaatssekretär Jörg Kukies
    11:00 D:   Rede von EZB-Direktoriumsmitglied Coeure am Deutschen Institut für
               Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
          D:   1. Verhandlungsrunde für die Beschäftigten in der Druckindustrie
          A:   Informelles Treffen der Energieminister der EU (bis 18.09.), Wien
    Hinweis
          J:   Feiertag, Börse geschlossen
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

    Drucken
Datenquelle:  SIX Financial Information AG