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  • 15:43:00 Zurich-Chef sieht die Gruppe auf Zielkurs

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Zurich Insur Gr N 329.20 +4.60 +1.42% 341.30 282.40 380'638

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    Zurich-Chef sieht die Gruppe auf Zielkurs

    26.05.2019 | 15:43:00

    Zürich (awp) - Zurich-Chef Mario Greco sieht den Versicherungskonzern auf Kurs. "Wir haben 2016 die finanziellen Ziele für 2017 bis 2019 festgelegt. Ende 2019 werden wir alle Ziele erreicht oder übertroffen haben", sagte er im Interview mit der "NZZ am Sonntag" (NZZaS; Ausgabe vom 26.5.). Dies sei wichtig für die Reputation und die Bewertung des Unternehmens.

    Greco zeigte sich erfreut darüber, dass die Bewertung an der Börse auf mittlerweile 48,5 Milliarden Franken gestiegen ist. Sie liegt damit gar über jener der Grossbank UBS. Die gute Bewertung bedeute, dass die Arbeit, die die Zurich leistet, geschätzt werde.

    Ein Garant für diesen Erfolg ist das hohe Ausschüttungsniveau. Die Zurich bezahlt eine Dividende von 19 Franken je Aktie was einer Rendite von über 6 Prozent entspricht. Man plane damit, die Dividende gar noch erhöhen zu können, versprach Greco. "Wir wollen 75 Prozent des Gewinns ausschütten, sofern der Gewinn nachhaltig ist."

    Chancen gibt es für Versicherer mit neuen digitalen Angeboten. Mit der Digitalisierung steigt laut Greco die Anzahl möglicher Dienstleistungen nahezu täglich. "Versicherungen kauft man heute nach Bedarf." Man könne sie aktivieren oder deaktivieren und sie sei nicht bloss nur da, um Schäden zu bezahlen. Der Kunde soll mit einem Service unterstützt werden.

    Keine Sorgen macht sich Greco mit Blick auf die drohende Konkurrenz am Versicherungsmarkt durch Tech-Giganten wie Amazon. Dies sei weder beängstigend, noch komme das unerwartet. "Wir haben einen solchen Wandel schon 2016 erwartet", sagte er.

    mk/

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  • 15:21:08 UPC-Chefin sucht nach dem Verlust von Kunden den Turnaround

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sunrise Comm Gr N 69.05 -1.25 -1.78% 95.00 66.90 196'576

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    UPC-Chefin sucht nach dem Verlust von Kunden den Turnaround

    26.05.2019 | 15:21:08

    Zürich (awp) - Severina Pascu, die Chefin des Kabelnetzbetreibers UPC Schweiz, blickt zuversichtlich auf den Schulterschluss mit dem Telekomkonzern Sunrise. Nachdem UPC beim Fernsehen, Internet und der Telefonie Kunden verloren hat, soll nun der Turnaround eingeleitet werden. "2019 investieren wir stark. Ab 2020 wollen wir wieder wachsen. Wir sehen bereits erste Erfolge", sagte Pascu im Interview mit dem "Sonntagsblick" (Ausgabe vom 26.5.).

    Im laufenden Jahr sind bei UPC ebenfalls Kunden abgesprungen, doch die Chefin sieht Besserung. "Wir verbessern uns. Wir haben die Verluste gegenüber dem Vorjahr halbiert." Punkto Verkäufe sei der März der beste Monat der letzten zwei Jahre gewesen.

    Im Februar wurde bekannt, dass Sunrise UPC zum Preis von 6,3 Milliarden Franken kaufen will. Noch müssen die Sunrise-Aktionäre und Wettbewerbsbehörden darüber entscheiden. UPC sei den Preis definitiv wert, glaubt Pascu. "Sunrise kauft das stärkste Glasfaserkabelnetz der Schweiz. Wir decken 80 Prozent der Schweiz ab, haben 1,1 Millionen Kunden die modernste Fernsehplattform, wachsen im Geschäfstkundensegment und besitzen ein zukunftsfähiges Netzwerk, das bald zehn Gigabit pro Sekunde übertragen kann."

    Nun sei das Wichtigste, dass sich Sunrise UPC weiter verbessert und die Transaktion gut über die Bühne gebracht wird, fuhr Pascu weiter.

    mk/

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  • 15:19:15 Europawahl: In vielen Ländern zeichnet sich höhere Beteiligung ab

    Europawahl: In vielen Ländern zeichnet sich höhere Beteiligung ab

    26.05.2019 | 15:19:15

    BUDAPEST/BRATISLAVA/BUKAREST (awp international) - In Ungarn und der Slowakei ist die Beteiligung an der Europawahl am Sonntag in den ersten Stunden höher ausgefallen als bei jeder bisherigen Europawahl in diesen Ländern. Auch in mehreren anderen EU-Staaten lag die Zahl der Wähler nach ersten Angaben oder Schätzungen über der vor fünf Jahren.

    In Ungarn hatten um 11.00 Uhr rund 17,2 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, wie die Wahlkommission in Budapest mitteilte. Vor fünf Jahren waren es zur selben Zeit nur 11,5 Prozent gewesen. Wahlforschern zufolge dürfte es der Regierungspartei Fidesz von Viktor Orban gelungen sein, in den ländlichen Gebieten mehr Wähler zu mobilisieren als bisher. Ungarn ist seit 2004 EU-Mitglied und nahm im selben Jahr erstmals an einer Europawahl teil.

    In der Slowakei zeichnet sich nach inoffiziellen Schätzungen von Medien und Parteien eine Wahlbeteiligung von 20 Prozent ab. Das wäre die bisher höchste Beteiligung, die es in dem Euro-Land jemals bei einer Europawahl gegeben hat. Vor fünf Jahren gingen nur 13 Prozent der slowakischen Stimmberechtigten zur Wahl. Das war der bisher niedrigste Wert, den überhaupt ein Land bei EU-Wahlen erreichte. Auch bei allen anderen bisherigen EU-Wahlen, an denen die 2004 der EU beigetretenen Slowaken mitentscheiden durften, waren sie mit 17 (2004) und 19 Prozent (2009) jeweils Schlusslicht aller EU-Länder.

    Auch in Rumänien lag die Wahlbeteiligung nach einer Zwischenbilanz deutlich über der vor fünf Jahren. Sechs Stunden nach Öffnung der Wahllokale hatten bis 12.00 Uhr MESZ 19,75 Prozent der Wähler abgestimmt - 2014 waren es bis zu dieser Uhrzeit nur 12,4 Prozent. Rumänen aus dem westlichen Ausland standen am Sonntag bei Konsulaten Schlange, um abzustimmen. Der Trend gilt als schlechtes Zeichen für die Parteien der sozialliberalen Regierungskoalition und vor allem für den vorbestraften Parteichef Liviu Dragnea. Es wird erwartet, dass seine Partei ihn stürzt, wenn sie schlecht abschneiden sollte.

    Auch aus Zypern und Kroatien wurden leicht bessere Zwischenstände zur Wahlbeteiligung gemeldet als vor fünf Jahren. In der Republik Zypern gingen bis zum Mittag (11.00 MESZ) der Wahlkommission in Nikosia zufolge 19 Prozent wählen - das war ein Prozentpunkt mehr als vor fünf Jahren zu dieser Zeit. In Kroatien waren es bis 11.30 Uhr 9,9 Prozent - zwei Prozentpunkte mehr als 2014 zur selben Zeit.

    In Lettland, wo bereits am Samstag abgestimmt worden war, lag die Beteiligung nach Angaben der Wahlkommission in Riga bei 33,51 Prozent - und damit ebenfalls leicht höher als 2014 (30,24 Prozent).

    In Malta - wo die Wahl ebenfalls schon zu Ende ist, stimmten nach Angaben der Wahlkommission 72,6 Prozent der Wähler ab. Das ist etwas weniger als 2014 (74,8 Prozent)./gm/kl/tt/awe/bb//DP/fba

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  • 15:19:02 Irak will im Streit zwischen Iran und den USA vermitteln

    Irak will im Streit zwischen Iran und den USA vermitteln

    26.05.2019 | 15:19:02

    BAGDAD (awp international) - In der Krise zwischen dem Iran und den USA hat sich der Irak als Vermittler angeboten. Sein Land werde eine entscheidende Rolle spielen, um die Spannungen zwischen Teheran und Washington zu reduzieren, sagte Iraks Parlamentspräsident Mohammed al-Halbussi am Sonntag nach einem Treffen mit Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif. Eine Eskalation in der Region müsse verhindert werden.

    Iraks Aussenminister Mohammed Ali Al-Hakim rief zu mehr Dialog zwischen den Konfliktparteien auf. Die von den USA verhängten Sanktionen gegen den Iran bezeichnete der irakische Politiker als "nicht sinnvoll". Irans Aussenminister Sarif war zwei Tage zu Gesprächen in der irakischen Hauptstadt Bagdad.

    Die Krise zwischen Washington und Teheran eskaliert seit Monaten. Vor einem Jahr war US-Präsident Donald Trump einseitig aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen. Dadurch traten US-Wirtschaftssanktionen wieder in Kraft, die den Iran massiv unter Druck setzen. Die USA werfen der Führung in Teheran vor, Konflikte in der Region anzuheizen und Terrorismus zu unterstützen. Am Freitag hatten die USA mitgeteilt, weitere 1500 Soldaten in den Nahen Osten zu senden. Sarif betonte am Sonntag, dass sein Land keine militärische Eskalation wolle./sus/DP/fba

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  • 14:39:06 Nestlé-Chef will mit den Trends gehen

    Betroffene Wertpapiere

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    Nestle N --- --- --- --- --- ---

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    Nestlé-Chef will mit den Trends gehen

    26.05.2019 | 14:39:06

    Zürich (awp) - Der Nahrungsmittelmulti Nestlé geht mit der Zeit und passt sich den Veränderungen und Trends am Markt an. So setzt die Gruppe in ihrem Sortiment beispielsweise vermehrt auf fleischlose Produkte oder reduziert den Zuckergehalt in Schokolode.

    "Wir beobachten, dass Konsumenten immer mehr zu pflanzlichen Produkten greifen. Dort sehen wir nachhaltiges Wachstum", sagte Nestlé-Chef Mark Schneider im Interview mit der "Sonntagszeitung" (SoZ; Ausgabe vom 26.5.).

    Als Vorzeigeprodukt gilt der vegane "Incredible Burger", der allerdings in der Schweiz noch nicht erhältlich ist. Das soll sich laut Schneider ändern.

    Bereits gut verkaufe sich der Burger in deutschen Supermärkten und seit kurzem sei er auch in 1'500 deutschen McDonalds'-Filialen zu haben. "Im Herbst werden wir auch in den USA einen veganen Burger auf den Markt bringen."

    Schokolade mit weniger Zucker

    Im Geschäft mit der Schokoladenmarke Cailler, wo zuletzt Marktanteile verloren gingen, setzt Schneider auf Innovationen und Gesundheit. "Bei der Schokolade arbeiten wir vor allem an den Themen Zuckerreduktion und Mengenkontrolle", sagte er. Die Konsumenten sollen etwa lernen, was eine "vernünftige Portion Süsses" sei.

    Derweil sind die Nespresso-Kapseln von Starbucks seit rund sechs Wochen in mehreren Ländern im Handel. Zahlen zum Verkaufsstart mochte Schneider nicht nennen. "Nur so viel: In Japan wurden uns die Starbucks-Kapseln aus den Händen gerissen."

    Schneider bewegt bei Nestlé viel, von einem Konzernumbau mag er aber nicht sprechen. Das bringe eine Dramatisierung mit sich, glaubt er. "Nestlé tut, was das Unternehmen seit 152 Jahren tut: es passt sich dem veränderten Markt an.

    Wohin die 10 Milliarden Franken fliessen sollen, die Nestlé mit dem Verkauf der Hautpflegesparte erhalten wird, wollte Schneider nicht sagen. Man werde in der zweiten Jahreshälfte darüber informieren.

    mk/

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  • 13:47:43 Bund verhindert Exporte sensiblen Materials in mehrere Länder

    Bund verhindert Exporte sensiblen Materials in mehrere Länder

    26.05.2019 | 13:47:43

    Bern (awp/sda) - Der Bund hat die Ausfuhr von sensiblem Material und Software in mehrere Länder gestoppt. Betroffen waren in jüngerer Zeit unter anderen die USA, Frankreich und Pakistan. Es bestand der Verdacht, dass die Güter für die Entwicklung von Nuklearwaffen verwendet würden.

    Zum Beispiel verweigerte die interdepartementale Exportkontrollgruppe zwischen November 2018 und März 2019 die Ausfuhrgenehmigung für drei Markierlaser in die USA. Es habe Grund zur Annahme bestanden, dass sie für die Entwicklung von Nuklearwaffen verwendet werden sollen. Eric Reumann, Mediensprecher im Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), bestätigte einen entsprechenden Bericht der "NZZ am Sonntag".

    Im Oktober 2017 wurde ein Ausfuhrantrag für Frankreich betreffend Spindeln für Baugruppen im Wert von über 75'000 Franken abgelehnt. Diese Güter seien für Trägersysteme für Nuklearwaffen bestimmt gewesen.

    Weil Grund zur Annahme für eine Verwendung zur Entwicklung von Nuklearwaffen und deren Trägersystemen bestand, wurde im Juli 2018 eine Lieferung von elektronischer Ausrüstung nach Pakistan gestoppt. Im April 2018 wurde die Ausfuhr von Analysesoftware nach Pakistan verhindert.

    Im selben Zeitraum wurden auch Exporte von sensiblem Material in die Türkei, nach Hongkong oder nach China gestoppt, wie aus Statistiken auf der Webseite des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) hervorgeht. Rechtliche Grundlage für die Entscheide sind das Güterkontrollgesetz und die Güterkontrollverordnung.

    Für manche Staaten "sehr interessant"

    Jean-Philippe Gaudin, Chef des Nachrichtendienstes, sagte in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag", in der Schweiz stellten viele hochspezialisierte Unternehmen Güter her, die nicht nur für den zivilen, sondern auch für den militärischen Bereich verwendet werden können, sogenannte Dual-Use-Güter. "Diese Unternehmungen sind für Staaten mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen sehr interessant."

    Die Gesetze und Verordnungen in der Schweiz seien klar, sagte Gaudin weiter: Exporte von Gütern, die zum Bau von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen gebraucht werden, seien verboten. Das Seco führe strenge Exportkontrollen durch. Und der Nachrichtendienst des Bundes arbeite in diesem Bereich eng mit dem Seco zusammen.

    mk

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  • 13:46:09 Renault und Fiat Chrysler verhandeln laut Medienberichten über enge Kooperation

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    Renault und Fiat Chrysler verhandeln laut Medienberichten über enge Kooperation

    26.05.2019 | 13:46:09

    LONDON/BOULOGNE-BILLANCOURT (awp international) - Die Autokonzerne Renault und Fiat Chrysler (FCA) verhandeln US-Medien zufolge über eine engere Zusammenarbeit. Angesichts des Strukturwandels in der Branche gehe es etwa um die Möglichkeit, Geschäftsteile zusammenzulegen, berichteten die "Financial Times" und das "Wall Street Journal" am Wochenende. Möglich sei etwa, dass sich FCA der Auto-Allianz von Renault mit den japanischen Herstellern Nissan und Mitsubishi anschliesst. Es gebe allerdings keine Garantie für den Erfolg der Verhandlungen, hiess es.

    Wie das "WSJ" weiter schrieb, hätten die Gespräche seit der Festnahme des früheren Renault-Chefs Carlos Ghosn in Japan im November 2018 Fahrt aufgenommen. Ghosn hatte auf eine Fusion des französischen Autobauers mit Nissan gedrängt.

    Sein Nachfolger Jean-Dominique Senard hatte dem zunächst eine Absage erteilt und eine engere Kooperation innerhalb der Allianz angemahnt. Auch Nissan hatte einen Zusammenschluss abgelehnt.

    Renault, an dem der französische Staat beteiligt ist, hält 43,4 Prozent der Anteile an Nissan. Nissan ist zu 15 Prozent an Renault beteiligt.

    FCA spreche auch mit dem Konkurrenten Peugeot über eine Fusion, die Verhandlungen mit Renault seien aber weiter fortgeschritten, hiess es bei der "FT". Demnach würden sich die beiden Konzerne gut ergänzen: So ist FCA vor allem auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt vertreten - im Gegensatz zu Renault. FCA-Chef Mike Manley hatte der "FT" bereits zuvor gesagt, er sei offen für jede "Partnerschaft, Fusion oder Beziehung, die uns stärker macht".

    bvi/DP/fba

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  • 11:36:45 Deutsche Bank muss Trump-Unterlagen nicht sofort aushändigen

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    Deutsche Bank N --- --- --- --- --- ---

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    Deutsche Bank muss Trump-Unterlagen nicht sofort aushändigen

    26.05.2019 | 11:36:45

    Washington (awp/sda/reu) - Die Deutsche Bank muss Finanzunterlagen von US-Präsident Donald Trump und seiner Familie nicht umgehend an den US-Kongress aushändigen. Dies teilte das zuständige Gericht in New York am Samstag (Ortszeit) mit.

    Dieser Entscheid betreffe auch das Institut Capital One Financial, hiess es weiter. Zuvor hatte Trump und seine Tochtergesellschaften Berufung gegen eine bestehende Anordnung eingereicht.

    Erst am Mittwoch hatte Bundesbezirksrichter Edgardo Ramos entschieden, dass die Deutsche Bank wie auch Capital One Financial zur Herausgabe der Finanzunterlagen verpflichtet seien. Der Richter wies damit die Klage von Trump gegen die entsprechenden Anweisungen von zwei Ausschüssen des Repräsentantenhauses zurück. Die Deutsche Bank hatte daraufhin angekündigt, dem Urteil Folge zu leisten.

    Trumps Klage wurde auch im Namen seiner Kinder Donald Jr., Eric und Ivanka und sieben seiner Firmen eingereicht.

    Derzeit werden die Finanzen von Trump vom US-Kongress und den Behörden des Bundesstaates New York durchleuchtet. Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus fordern von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten Auskunft darüber. Deutschlands grösstes Geldhaus hatte Trump vor seiner Präsidentschaft hohe Kredite gewährt und steht deshalb im Zentrum des Interesses. Viele andere Institute hatten dem ehemaligen Immobilienunternehmer kein Geld mehr geliehen.

    Laut einem Dokument aus dem vergangenen Jahr schuldet Trump der Deutschen Bank Trust Company Americas mindestens 130 Millionen Dollar im Zusammenhang mit Immobilienprojekten.

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  • 10:48:01 Bundesrat Parmelin will Rahmenabkommen mit EU neu verhandeln

    Bundesrat Parmelin will Rahmenabkommen mit EU neu verhandeln

    26.05.2019 | 10:48:01

    Bern (awp/sda) - Bundesrat Guy Parmelin fordert bezüglich des Rahmenvertrages mit der EU, über die Bücher zu gehen. "Wir müssen nochmals verhandeln", sagte der Wirtschaftsminister in einem Interview mit dem "SonntagsBlick".

    "Wir haben alle wichtigen Player angehört: die Wirtschaft, die Gewerkschaften, die Parteien, die Kantone und die Wissenschaft. Der Bundesrat weiss: Für den vorliegenden Text gibt es keine Mehrheit", sagte Parmelin.

    Der Tenor im Parlament sei klar: So wie das Abkommen formuliert sei, im Bereich der Unionsbürgerrichtlinie, der flankierenden Massnahmen und der staatlichen Beihilfen, sei es nicht mehrheitsfähig.

    Er sehe die kritische Stimmung im Parlament und die Zweifel, die in den Anhörungen zum Ausdruck gebracht worden seien, sagte Parmelin im Interview weiter. "Wir müssen nochmals verhandeln. Sonst haben wir ein doppeltes politisches Problem: gegenüber der EU und gegenüber der Bevölkerung. Das ist Klartext, nichts anderes."

    "Damit müssen wir leben"

    Darauf angesprochen, dass Martin Selmayr, Generalsekretär der Europäischen Kommission, im Schweizer Fernsehen sagte, die Verhandlungen seien abgeschlossen und jede ?Seite sei selber verantwortlich, dafür eine Mehrheit zu schaffen, erklärte der Wirtschaftsminister: "Das ist gut gemeint, aber diese Mehrheit besteht eben nicht. In der Schweiz sitzt das Volk nun mal mit am Verhandlungstisch."

    Ob er sich keine Sorgen ?wegen Gegenmassnahmen der EU, Stichwort Börsenäquivalenz, mache, wird Parmelin im Interview gefragt. Worauf er antwortete: "Wir wollen eine stabile Beziehung mit Brüssel. Möglich, dass Retorsionsmassnahmen folgen. So funktioniert Machtpolitik, das tun Grossmächte. Sind sie mit einem Vertrag nicht zufrieden, passen sie ihn an, das lehrt uns die Geschichte. Das war beim Bankgeheimnis nicht anders. Damit müssen wir ?leben."

    Kein Rückhalt in der Bevölkerung

    Der Rahmenvertrag mit der EU hat laut Meldungen der "SonntagsZeitung" und "Le Matin Dimanche" derzeit keinen Rückhalt in der Schweizer Bevölkerung. Die Zeitungen berufen sich auf eine repräsentative Befragung im Rahmen der konzerneigenen Tamedia-Umfragen.

    Demnach wollen lediglich 20 Prozent, dass der Bundesrat den EU-Rahmenvertrag rasch und ohne Änderungen unterschreibt. Rund zwei Drittel lehnen das Rahmenabkommen mit der EU aber in der vorliegenden Form ab, denn 26 Prozent wollen gar kein Abkommen mit der EU und rund 41 Prozent verlangen Nachverhandlungen bei dem Vertragswerk. Vor allem beim Lohnschutz müsse nachgebessert werden.

    An der Tamedia-Umfrage nahmen 14'670 Personen aus der ganzen Schweiz teil. Sie wurde zwischen dem 17. und 19. Mai in Zusammenarbeit mit der Firma LeeWas GmbH der Politikwissenschaftler Lucas Leemann und Fabio Wasserfallen durchgeführt. Der Fehlerbereich liegt bei 2,1 Prozentpunkten.

    mk

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  • 10:22:07 Superwahltag: Warnung vor Rechtsruck in Deutschland und Europa

    Superwahltag: Warnung vor Rechtsruck in Deutschland und Europa

    26.05.2019 | 10:22:07

    (Zusammenfassung)

    BRÜSSEL/BERLIN (awp international) - Vor dem Superwahltag in Deutschland und 20 weiteren EU-Ländern haben die grossen Parteien und die Kirchen vor Rechtspopulisten und Nationalisten gewarnt. Zur Europawahl mahnten die Spitzen der evangelischen und der katholischen Kirche am Samstag, "nationalistische Angstmacher" hätten keine Antworten. Wahlkämpfer warben ein letztes Mal um Stimmen, auch in Bremen, wo am Sonntag neben dem Europaparlament auch die Bürgerschaft gewählt wird.

    Der Wahlausgang der Europawahl könnte nicht nur die Europäische Union, sondern auch die grosse Koalition in Berlin erschüttern. Europaweit dürften Christ- und Sozialdemokraten gegenüber der Wahl 2014 deutlich verlieren und erstmals keine Mehrheit mehr unter den 751 Abgeordneten des EU-Parlaments haben. Zugewinne werden Liberalen und Grünen vorhergesagt.

    Triumphieren könnten aber vor allem nationalistische EU-Kritiker in einigen grossen Ländern. In Italien lag die rechte Lega in Umfragen über 30 Prozent und vor allen anderen Parteien. Auch in Frankreich könnte die Partei der Nationalistin Marine Le Pen wie schon bei der Europawahl 2014 stärkste Kraft werden - vor der Partei des Präsidenten und Europafreunds Emmanuel Macron.

    In Deutschland erreicht die rechte AfD in Umfragen mit rund zwölf Prozent etwa den Wert der Bundestagswahl 2017. Hier gilt das Hauptaugenmerk der SPD, die in Umfragen bei um die 17 Prozent lag. Verliert sie - was wahrscheinlich schien - auch in Bremen gegen die CDU, könnte die grosse Koalition im Bund noch instabiler werden.

    In der Europawahl muss aber auch die Union mit laut Umfragen rund 28 Prozent ein schwaches Ergebnis fürchten. 2014 waren es 35,4 Prozent, bei der Bundestagswahl 2017 32,9 Prozent. Bei starken Verlusten von CDU und CSU halten einer YouGov-Umfrage zufolge 42 Prozent der Menschen in Deutschland einen Wechsel an der Regierungsspitze für angebracht - so dass das Ergebnis auch Bundeskanzlerin Angela Merkel unter Druck setzen könnte.

    Der CSU-Politiker Manfred Weber - gemeinsamer Spitzenkandidat von CDU und CSU wie auch der Europäischen Volkspartei - räumte zum Abschluss seines Wahlkampfs in Bayern ein: "Die Umfragezahlen sagen uns leider Gottes für morgen im Moment nichts Gutes voraus."

    Weber will trotz Verlusten mit der EVP stärkste Fraktion und auf dieser Basis Präsident der EU-Kommission werden. Den Anspruch erhebt auch der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, der mit seiner Partei in der Heimat laut Prognosen überraschend stärkste Kraft wurde. In einem Video auf Twitter wertete Timmermans das als "Signal" und dankte seinen Wählern.

    In den Niederlanden und Grossbritannien hatte die viertägige Europawahl am Donnerstag begonnen. Am Freitag folgten Irland und Tschechien, am Samstag Lettland, Malta, die Slowakei und die französischen Überseegebiete. In Tschechien lief die Wahl zwei Tage bis Samstagnachmittag.

    Schätzungen zufolge gab in Tschechien nur jeder Vierte bis Fünfte der rund 8,5 Millionen Wahlberechtigten seine Stimme ab. Das Ergebnis wird erst am Sonntagabend bekannt. Prognosen gibt es nicht. In Umfragen vor der Wahl lag die populistische ANO des Ministerpräsidenten Andrej Babis mit rund 28 Prozent vorn. Erst am Dienstag waren Zehntausende in Prag gegen Babis auf die Strasse gegangen, weil ihm Betrug bei EU-Subventionen vorgeworfen wird.

    In Deutschland ist das Interesse an der Europawahl grösser als früher. Im Wahlkampf war immer wieder die Rede von einer Schicksalswahl, weil rechte EU-Kritiker in einer neuen Allianz das weitere Zusammenwachsen der Gemeinschaft stoppen wollen.

    SPD-Chefin Andrea Nahles sprach in Darmstadt von einer Richtungswahl und betonte: "Wir müssen Rechtspopulisten und Nationalisten ein klares Nein entgegensetzen." Der ehemalige SPD-Chef und frühere EU-Parlamentspräsident Martin Schulz twitterte: "Wohin uns die Nationalisten führen, kann man sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts anschauen: Krieg und Leid. Wohin uns Europa führt, sieht man in der zweiten: Frieden und Freiheit."

    In einem Beitrag für "Focus Online" wandten sich Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, und Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, gemeinsam gegen Rechtspopulisten. Diese hätten keine "konstruktiven politischen Antworten auf die Herausforderungen, vor denen Europa steht". Weder gebe es so "Friedensperspektiven für die blutigen Konflikte vor den Toren der Union". Noch helfe die Leugnung des Klimawandels einer tragfähigen Klimapolitik.

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte die Deutschen bereits am Freitag in einem Video auf sozialen Netzwerken zur Beteiligung an der Europawahl aufgerufen. Auch die Schauspielerin Uschi Glas sagte der Deutschen Presse-Agentur, es sei "wahnsinnig wichtig", für Europa abzustimmen und ein Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen./vsr/DP/zb

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  • 10:20:59 Iran-Geschäft bricht ein: Deutsche Firmen flüchten

    Iran-Geschäft bricht ein: Deutsche Firmen flüchten

    26.05.2019 | 10:20:59

    BERLIN (awp international) - Das harte Vorgehen der USA gegenüber dem Iran belastet die deutsche Wirtschaft zunehmend. Von 120 deutschen Unternehmen, die im Iran aktiv gewesen seien, seien nur noch 60 im Land, sagte der Aussenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, der Deutschen Presse-Agentur. Der deutsch-iranische Handel ist eingebrochen. Im ersten Quartal seien die deutschen Exporte in das Land im Vorjahresvergleich um 50 Prozent gesunken, die iranischen Ausfuhren nach Deutschland um fast 42 Prozent.

    "Die wirtschaftliche Situation ist delikat und alles andere als ermutigend für die deutschen Unternehmen", sagte Treier. "Die US-Sanktionen wirken auf die Wirtschaftsbeziehungen wie ein Vollembargo, weil der Finanzsektor betroffen ist."

    Seit dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen im vergangenen Jahr und besonders seit der Verhängung neuer amerikanischer Sanktionen vor allem gegen den Finanz- und Energiesektor steckt der Iran in einer akuten Wirtschaftskrise. Die Amerikaner hatten den Druck auf die iranische Führung zuletzt noch einmal massiv erhöht, unter anderem mit militärischen Drohungen.

    Die Exporte Deutschlands in die Islamische Republik gingen von Januar bis März auf nur noch rund 339 Millionen Euro zurück. 2018 waren laut DIHK die wichtigsten Warengruppen bei den deutschen Lieferungen in den Iran Maschinen, Apparate und mechanische Geräte, gefolgt von pharmazeutischen und elektrotechnischen Erzeugnissen. Danach kamen Produkte der Optischen Industrie sowie Kraftfahrzeuge.

    Der Iran belegte 2018 laut DIHK auf der Rangliste der wichtigsten deutschen Handelspartner Rang 62. Das Volumen der deutschen Exporte in den Iran in den ersten drei Monaten des Jahres sei vergleichbar mit denen nach Weissrussland und Kasachstan.

    Nach der Aufhebung jahrelanger westlicher Sanktionen im Zuge des Atomabkommens galt der Iran noch als Zukunftsmarkt für deutsche Firmen. In den 1970er Jahren war der Iran laut DIHK der zweitwichtigste Exportmarkt für deutsche Unternehmen ausserhalb Europas, hinter den USA.

    Iran lieferte in den ersten drei Monaten des Jahres 2019 Waren im Wert von 60 Millionen Euro nach Deutschland. Im vergangenen Jahr waren die Hauptprodukte, die der Iran lieferte, nach DIHK-Angaben Pistazien und Nüsse. Danach kamen mineralische Brennstoffe, Häute und Schafsdärme, Teppiche sowie Eisen und Stahl.

    Treier sagte, die Deutsch-Iranische Industrie- und Handelskammer (AHK) rechne in diesem Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im Iran von fünf Prozent, im nächsten Jahr von zehn Prozent. "Das ist desillusionierend."

    Eine der letzten grossen Hoffnungen der Europäer ruht auf einer Ende Januar gegründeten Gesellschaft mit Namen Instex. Damit wollen Deutschland, Frankreich und Grossbritannien die amerikanischen Wirtschaftssanktionen zumindest ein Stück weit aushebeln. Über Instex soll der Zahlungsverkehr bei Iran-Geschäften abgewickelt werden können, wenn sich private Banken wegen drohender US-Strafen dazu nicht mehr bereiterklären.

    "Instex ist ein Symbol den Amerikanern gegenüber - dass Europa wirtschaftspolitisch etwas gegenzusetzen hat", sagte Treier. "Aber Instex läuft noch nicht so, wie es sich die deutschen Unternehmen erhofft hatten." Damit Instex als Vermittlungsstelle funktioniert, müsste der Iran zum Beispiel Öl liefern, etwa nach Italien, damit Forderungen miteinander verrechnet werden können. "So viele Pistazien und Nüsse kann der Iran nicht verkaufen."/hoe/DP/zb

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  • 10:20:32 Salvini setzte sich über Schweigegebot vor Europawahl hinweg

    Salvini setzte sich über Schweigegebot vor Europawahl hinweg

    26.05.2019 | 10:20:32

    Rom (awp/sda/apa) - Lega-Chef Matteo Salvini hat am Tag vor der Europawahl in Italien entgegen geltendem Recht Wahlkampf betrieben. Er twitterte einen Wahlappell und setzte sich damit über die Regel hinweg, dass wahlwerbende Politiker am Tag vor dem Urnengang schweigen sollen.

    "Morgen können wir (...) zusammen die Zukunft schreiben. Am Sonntag wähle ich Lega, diesmal wähle ich, diesmal wähle ich Lega", twitterte der Mailänder am Samstag. Er zog sich damit viel Kritik zu, vor allem aus den Reihen der Opposition.

    "Salvini, der als Innenminister ein Vorbild sein sollte, hält sich nicht an die Wahlkampfregeln", protestierte Italiens früherer Premier Matteo Renzi, Spitzenpolitiker der oppositionellen Demokratischen Partei (PD).

    Der Konsumentenschutzverband Codacons kündigte eine Klage gegen Politiker an, die in sozialen Netzwerken die Pflicht zum Verzicht auf Wahlpropaganda am Samstag vor der Wahl nicht respektierten.

    49 Millionen Italienerinnen und Italiener sind am (morgigen) Sonntag zur Wahl jener 73 Vertreter aufgerufen, die das Land ins EU-Parlament entsendet. Die Wahllokale schliessen um 23:00 Uhr.

    Umfragen lassen einen klaren Sieg der Lega erwarten, die seit dem Vorjahr gemeinsam mit der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung die Regierungsgeschäfte in Rom führt. Salvini hat wegen seines harten Kurses in der Migrationspolitik Popularität erlangt, durch Korruptionsaffären nahm sein Glanz jüngst aber deutlich ab.

    Mit Spannung wird auch erwartet, ob die Ibiza-Affäre rund um seinen langjährigen Bündnispartner FPÖ auf die Lega abfärben wird.

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  • 10:11:19 Trump: Handelsvereinbarung mit Japan muss bis nach Juli-Wahlen warten

    Trump: Handelsvereinbarung mit Japan muss bis nach Juli-Wahlen warten

    26.05.2019 | 10:11:19

    TOKIO (awp international) - Eine umfassende Handelsvereinbarung zwischen den USA und Japan kommt nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump in den nächsten Wochen nicht zustande. "Vieles wird bis nach ihren Juli-Wahlen warten, wo ich grosse Zahlen erwarte", schrieb Trump am Sonntag auf Twitter. Kurz zuvor hatte er mit Japans Premierminister Shinzu Abe Golf gespielt. Im Juli wird in Japan ein Teil des Parlaments neu gewählt.

    Trump ist für einen viertägigen Staatsbesuch in Japan. Mit zu seiner Delegation gehört auch der Handelsbeauftragte Robert Lighthizer. "In unseren Handelsgesprächen mit Japan sind grosse Fortschritte erzielt worden", schrieb Trump am Sonntag. Er nannte Agrarprodukte und Rindfleisch, über die gesprochen werde. Zu Rindfleisch-Exporten aus den USA nach Japan hatte es allerdings schon vor Tagen eine Einigung gegeben.

    Japan hat dem US-Präsidenten seit seiner Ankunft am Samstag sprichwörtlich den Roten Teppich ausgerollt. Die Japaner wollen vermeiden, dass die USA Sonderzölle auf die Einfuhr japanischer Autos verhängen./dm/DP/zb

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  • 10:10:39 Deutsche Volkswirte gedämpft optimistisch - 'Aber die Unsicherheit bleibt'

    Deutsche Volkswirte gedämpft optimistisch - 'Aber die Unsicherheit bleibt'

    26.05.2019 | 10:10:39

    NÜRNBERG (awp international) - Trotz der eingetrübten Stimmung in vielen Chefetagen und den weiter schwelenden Welthandelskonflikten bleibt die deutsche Wirtschaft nach Experteneinschätzung vorerst auf Wachstum programmiert. Und auch der lang anhaltende Jobaufschwung werde sich in diesem Jahr moderat fortsetzen, betonten Volkswirte deutscher Grossbanken in einer dpa-Umfrage zu Arbeitsmarkt und Konjunktur. Die durchschnittliche Zahl der Jobsucher in diesem Jahr werde deutlich unter denen von 2018 liegen, betonen die Experten. Noch immer gebe es viele freie Stellen, vor allem der Bedarf an Fachkräften sei gross.

    Sorge bereitet den Ökonomen allerdings der Zollstreit zwischen den USA und China. Auch die von US-Präsident Donald Trump immer wieder angedrohten US-Zölle auf EU-Importe würden die deutsche Konjunktur ausbremsen, warnen die Fachleute. Das würde nach Einschätzung von Deutsche Bank -Volkswirt Marc Schattenberg vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. "Und die bringt einen grossen Teil der Wertschöpfung in Deutschland. Das wäre ein Klotz am Bein für die deutsche Konjunktur", warnt der Ökonom.

    Auf dem Arbeitsmarkt laufe es jedenfalls noch rund, betonen die Fachleute einmütig. So ist nach ihren Prognosen im Mai die Zahl der Arbeitslosen um rund 65 000 auf 2,164 Millionen gesunken. Das wären rund 150 000 weniger als vor einem Jahr. Einige Volkswirte gehen sogar von einem etwas stärkeren Mai-Rückgang aus. Die offiziellen Arbeitslosenzahlen gibt die Bundesagentur für Arbeit (BA) an diesem Mittwoch (29. Mai) bekannt.

    Was die weitere Entwicklung der deutschen Konjunktur angeht, so sehen die Ökonomen allerdings längst nicht so schwarz wie viele Unternehmenschefs laut jüngstem Ifo-Geschäftsklimaindex. So hat die Deutsche Bank erst vor wenigen Tagen ihre Wachstumsprognose für 2019 nach oben korrigiert: Dort ist man überzeugt, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 0,7 Prozent wachsen wird statt nur um 0,5 Prozent. Der Finanzdienstleister Allianz rechnet sogar mit einem BIP-Wachstum von 1,0 Prozent für 2019.

    Vor übertriebener Schwarzmalerei warnt auch der DZ-Bank-Volkswirt Eckart Tuchtfeld: "Ich gehe davon aus, dass die konjunkturelle Schwächephase im zweiten Halbjahr überwunden sein wird" - vorausgesetzt, der EU blieben US-Schutzzölle auf bestimmte EU-Produkte erspart. Skeptischer ist hingegen Katharina Utermöhl von der Allianz. Sie fürchtet, dass das "Expansionstempo in der zweiten Jahreshälfte nicht gehalten werden kann". Dabei verweist sie auf Probleme der Autoindustrie und auf die Welthandelskonflikte. Und auch Martin Müller von der KfW-Bank sieht "das Konjunkturtal noch nicht durchschritten".

    Weitgehend einig sind sich die Ökonomen hingegen, was die weitere Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt angeht. Trotz der leichten konjunkturellen Schwäche werde sich in den kommenden Monaten "der positive Trend fortsetzen", ist DZ-Bank Volkswirt Michael Holstein überzeugt. Viele Unternehmen stellten oft unabhängig von ihrer Auftragslage Mitarbeiter ein - schon um sich die knapper werdenden Fachkräfte zu sichern. Daneben boome die konjunktur-unabhängige Gesundheits-und Pflegebranche.

    Anders verhalte es sich hingegen bei der Industrie. "Dort normalisiert sich inzwischen die Einstellungserwartung. Es gibt vorsichtige Signale einer Zurückhaltung", berichtet Deutsche Bank-Volkswirt Schattenberg. Vor allem schwächere Exporte etwa nach China würden inzwischen beim verarbeitenden Gewerbe immer deutlicher spürbar.

    Treffen könnte diese Situation nach Schattenbergs Einschätzung über kurz oder lang auch die sogenannten industrienahen Dienstleister, wie Werbeagenturen, Wirtschaftsprüfer, Anwälte und Liegenschaftsverwalter. Diese hätten lange Zeit vom Boom der Industrie profitiert und könnten nun in den "Abwärtssog der Industrie" geraten, gibt Schattenberg zu bedenken. Insgesamt bleibe die Dienstleistungsbranche nach seiner Prognose zusammen mit der Baubranche und dem privaten Konsum aber weiterhin Konjunkturstütze und Jobmotor./kts/DP/zb

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  • 09:01:27 Vifor Pharma finanziert Nanopharmazie-Professuren an der Uni Basel

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Vifor N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Vifor Pharma finanziert Nanopharmazie-Professuren an der Uni Basel

    26.05.2019 | 09:01:27

    Basel (awp/sda) - Die Universität Basel kann zwei Stiftungsprofessuren für Nanopharmazie einrichten. Finanziert werden die beiden neuen Lehrstühle vom Schweizer Pharmaunternehmen Vifor, das für die nächsten zehn Jahre zehn Millionen Franken zur Verfügung stellt.

    Mit der Anschubfinanzierung der Vifor Pharma Gruppe soll am Departement Pharmazeutische Wissenschaften eine "Excellence Plattform" für Nanopharmazie mit internationaler Ausstrahlung aufgebaut werden, wie die Universität Basel am Sonntag mitteilte.

    Bei der Nanopharmazie handelt es sich nach Uni-Angaben um ein zukunftsträchtiges Forschungsgebiet, das noch in seinen Anfängen steckt. Die Wissenschaft verspricht sich von der Nanopharmazie neue, innovative Medikamente, die bestimmte Zellbarrieren überwinden und dadurch gezielter wirken können.

    In Basel wollen die Universität und Vifor für Nanopharmazie nicht nur wissenschaftliche Grundlagen erarbeiten, sondern auch Fachleute für Industrie und Behörden ausbilden. Für Basel und die Schweiz sei dies ein wichtiger Schritt im internationalen Wettbewerb, hält die Universität Basel in ihrer Mitteilung fest.

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  • 24.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    24.05.2019 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 24.05.2019 - 18.06.2019:

    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Swiss Life: MK zu Betriebsrechnung 2018
           Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV (14.30 Uhr)
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
           Studie IMD Swiss competitiveness
    29.05. Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer, CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           10. Schweizer Markenkongress
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV (10.00 Uhr)
           DER Touristik Suisse AG: DER Touristik Suisse: Jahres-MK
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           Weleda: Jahres-MK
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV (10.30 Uhr)
           New Value: Ergebnis 2018/19
           SUVA: BMK
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019
           SNB: Devisenreserven Mai 2019
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    11.06. Eastern Property: GV (09.00 Uhr MESZ)
           Arundel: GV (10.00 Uhr)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    12.06. Siemens Schweiz AG: MK zum 125-Jahr-Jubiläum
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    13.06. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Mai 2019
           Swissmem: Industrietag 2019
           Thurgauer KB: GV
           Sonova: GV (15.00 Uhr)
           Swiss: Verkehrszahlen Mai
           SNB: Bericht zur Finanzstabilität 2019
           Seco: Konjunkturprognosen vom Juni 2019
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Mai 2019
           KOF Konjunkturprognose Sommer
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (inkl. MK)
    14.06. PEH: Ergebnis 2018/19
    17.06. BFS: Parahotellerie im Q4/GJ 2018
    18.06. CPH: Investorentag
           KOF Consensus Forecast
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    jb

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  • 24.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    24.05.2019 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 24. Mai:

    Termine Unternehmen
    07:00 DEU: Stratec  Q1-Zahlen (14.00 h Call)
    07:30 DEU: Vapiano  Q1-Zahlen und Jahreszahlen (endgültig)
    09:00 DEU: OHB  Hauptversammlung, Bremen
    10:30 DEU: Akasol  Hauptversammlung, Darmstadt
    10:30 DEU: Bankhaus Metzler  Jahres-Pk, Frankfurt
    11:00 DEU: Va-Q-tec  Hauptversammlung, Würzburg
    - Ohne genaue Zeitangabe
          DNK: A.P. Moeller-Maersk  Q1-Zahlen
          USA: Foot Locker  Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
    01:30 JPN: Verbraucherpreise 04719
    07:30 JPN: All Industry Activity Index 03/19
    10:30 GBR: Einzelhandelsumsatz 04/19
    14:30 USA: Auftragseingang langlebige Güter 04/19 (vorab)
    15:00 BEL: Geschäftsklima 05/19
    Termine Konjunktur OHNE ZEITANGABE
          EUR: Fitch Ratingergebnis Island, Portugal
          EUR: Moody's Ratingergebnis Spanien
    - Sonstige Termine
          GBR: Entwicklung in der innenpolitischen Krise in Grossbritannien -
               Premierministerin Theresa May nennt möglicherweise Datum für
               Rücktritt
          EUR: Zweiter Tag der Europawahl (bis 26.5.19)
          DEU: Weltverkehrsforum der Organisation für Wirtschaftliche
               Zusammenarbeit OECD zum Thema "Verkehr für eine Welt im Wandel"
               (bis 24.05.2019), Leipzig
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

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  • 23.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    23.05.2019 | 06:30:03

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, den 23. Mai:

    Termine Unternehmen
    08:00 GBR: Tate & Lyle  Jahreszahlen
    09:30 DEU: CTS Eventim  Q1-Zahlen
    10:00 DEU: Westwing  Hauptversammlung, München
    10:00 DEU: DFV Deutsche Familienversicherung  Hauptversammlung
    10:00 DEU: Audi  Hauptversammlung, Neckarsulm
    10:00 DEU: Deutsche Bank  Hauptversammlung, Frankfurt
    10:00 DEU: Deutsche Ral Estate  Hauptversammlung, Berlin
    10:00 DEU: Lanxess  Hauptversammlung, Köln
    10:00 DEU: Wacker Chemie  Hauptversammlung, München
    10:00 DEU: Pfeiffer Vacuum  Hauptversammlung, Wetzlar
    10:00 FRA: BNP Paribas  Hauptversammlung, Paris
    10:30 DEU: Singulus  Hauptversammlung, Frankfurt
    11:00 DEU: United Internet  Hauptversammlung, Frankfurt
    11:30 DEU: Nordzucker  Bilanz-Pk, Braunschweig
    17:00 CHE: Zur Rose   Hauptversammlung, Zürich
    - Ohne genaue Zeitangabe
          AUT: Schoeller-Bleckmann  Q1-Zahlen
          DEU: Tui AR-Sitzung
          USA: Die US-Luftfahrtbehörde FAA und andere Aufsichtsbehörden wie die
               EASA wollen das weitere Vorgehen zur Boeing 737 Max abstimmen
    Termine Konjunktur
    02:30 JPN: Nikkei PMI Verarbeitendes Gewerbe 05/19 (vorläufig)
    08:00 JPN: Maschinenwerkzeugaufträge 04/19 (endgültig)
    08:00 DEU: BIP Q1/19 (endgültig)
    08:45 FRA: Geschäftsklima 05/19
    09:15 FRA: PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 05/19 (vorläufig)
    09:30 EUR: EU-Gericht urteilt zu Streit um Zwangsumtausch griechischer
               Staatsanleihen
    09:30 DEU: PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 05/19 (vorläufig)
    10:00 EUR: PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 05/19 (vorläufig)
    10:00 DEU: ifo-Geschäftsklima 0/19
    13:30 EUR: EZB Sitzungsprotokoll 10.4.2019
    14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
    15:45 USA: Markit PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 05/19 (vorläufig)
    16:00 USA: Verkauf neuer Häuser 04/19
    - Sonstige Termine
    08:11 DEU: Start der Flixtrain-Verbindung Köln-Berlin über Hannover, Berlin
    09:30 LUX: EuGH urteilt zu Streit um Verbraucherrechte bei Lieferung
               mangelhafter Ware
    09:30 LUX: EuGH urteilt zu Streit um Anerkennung von Entscheidungen und
               Urkunden in Erbsachen
    09:30 DEU: Bankentag der "Börsen-Zeitung" zum Privatkundengeschäft u.a. mit
               Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis, BVR-Präsidentin Marija Kolak
               sowie Vertretern von Banken, Frankfurt
    10:00 DEU: Konferenz des Verbandes für Finanzmärkte in Europa (AFME): "Aufsicht
               und Integration der europäischen Banken- und Kapitalmärkte", Ffm.
    14:00 DEU: Fortsetzung der Verhandlung zur Schadenersatzklage des Zulieferers
               Prevent gegen Daimler
          FRA: Treffen US-Handelsbeauftragter Robert Lighthizer mit Vertretern der
               EU und Japans
          EUR: Beginn der Europawahl - Niederländer und Briten stimmen als erste ab
               (bis 26.5.)
          DEU: Weltverkehrsforum der Organisation für Wirtschaftliche
               Zusammenarbeit OECD zum Thema "Verkehr für eine Welt im Wandel"
               (bis 24.05.2019), Leipzig
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

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  • 23.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    23.05.2019 | 06:30:02

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 23.05.2019 - 18.06.2019:

    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           Klinik Hirslanden AG : BMK 2018/19
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor im Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag)
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Swiss Life: MK zu Betriebsrechnung 2018
           Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV (14.30 Uhr)
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
           Studie IMD Swiss competitiveness
    29.05. Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer, CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           10. Schweizer Markenkongress
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV (10.00 Uhr)
           DER Touristik Suisse AG: DER Touristik Suisse: Jahres-MK
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           Weleda: Jahres-MK
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV (10.30 Uhr)
           New Value: Ergebnis 2018/19
           SUVA: BMK
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019
           SNB: Devisenreserven Mai 2019
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    11.06. Eastern Property: GV (09.00 Uhr MESZ)
           Arundel: GV (10.00 Uhr)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    12.06. Siemens Schweiz AG: MK zum 125-Jahr-Jubiläum
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    13.06. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Mai 2019
           Swissmem: Industrietag 2019
           Thurgauer KB: GV
           Sonova: GV (15.00 Uhr)
           Swiss: Verkehrszahlen Mai
           SNB: Bericht zur Finanzstabilität 2019
           Seco: Konjunkturprognosen vom Juni 2019
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Mai 2019
           KOF Konjunkturprognose Sommer
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (inkl. MK)
    14.06. PEH: Ergebnis 2018/19
    17.06. BFS: Parahotellerie im Q4/GJ 2018
    18.06. CPH: Investorentag
           KOF Consensus Forecast
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    jb

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  • 22.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    22.05.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, den 22. Mai:

    Termine Unternehmen
    07:00 LUX: ADO Propertis  Q1-Zahlen
    08:00 GBR: Marks & Spencer  Jahreszahlen
    10:00 DEU: Daimler  Hauptversammlung, Berlin
    10:00 DEU: Commerzbank  Hauptversammlung, Wiesbaden
    10:00 DEU: Morphosys  Hauptversammlung, Planegg
    10:00 DEU: Koenig & Bauer  Hauptversammlung, Würzburg
    10:00 DEU: Uniper  Hauptversammlung, Düsseldorf
    10:00 DEU: Symrise  Hauptversammlung, Holzminden
    10:00 DEU: Vossloh  Hauptversammlung, Düsseldorf
    10:00 DEU: Patrizia Immobilien  Hauptversammlung, Augsburg
    10:00 DEU: MAN SE  Hauptversammlung, München
    10:00 DEU: Alstria Office Reit  Hauptversammlung, Hamburg
    10:00 DEU: Zalando  Hauptversammlung, Berlin
    10:30 DEU: Otto Group  Bilanz-Pk, Hamburg
    10:30 DEU: Aareal Bank  Hauptversammlung, Wiesbaden
    14:00 USA: Analog Devices  Q2-Zahlen
    14:30 DEU: bet-at-home.com  Hauptversammlung, Frankfurt
    - Ohne genaue Zeitangabe
          AUT: Vienna Insurance  Q1-Zahlen
          DEU/FRA: Zweiter Tag der Airbus-Veranstaltung Innovations Days
          DEU: Deutsche Börse  Investor Day
          DEU: Rational  Analystentreffen
    Termine Konjunktur
    01:50 JPN: Handelsbilanz 04/19
    01:50 JPN: Kernmaschinenaufträge 03/19
    07:00 USA: Fed-Präsident von St.Louis James Bullard, hält eine Rede in Hong Kong
    10:30 GBR: Verbraucherpreise 04/19
    10:30 GBR: Erzeugerpreise 04/19
    11:30 DEU: Anleihen
               Laufzeit: 10 Jahre
               Volumen: 3 Mrd EUR
    16:30 USA: EIA Energieministerium Ölbericht (Woche)
    20:00 USA: FOMC Sitzungsprotokoll 1.5.19
    - Sonstige Termine
          DEU: Weltverkehrsforum der Organisation für Wirtschaftliche
               Zusammenarbeit OECD zum Thema "Verkehr für eine Welt im Wandel"
               (bis 24.05.2019), Leipzig
    09:00 EUR: Europäische Zentralbank (EZB): Kolloquium zu Ehren des scheidenden
               EZB-Chefvolkswirts Peter Praet
    10:30 DEU: Pk Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zur
               Prognos-Studie "Altersvorsorgebedarf im Zeitverlauf", Berlin
    10:30 DEU: Pk zum Jahresbericht 2018 der Schlichtungsstelle mit dem für 2018
               zuständigen Ombudsmann für Versicherungen, Günter Hirsch, Berlin
    14:30 DEU: Bundesgerichtshof (BGH) urteilt über Mieter-Kündigungen wegen
               Eigenbedarfs
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

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  • 22.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    22.05.2019 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 22.05.2019 - 18.06.2019:

    22.05. Lem: Ergebnis 2018/19
           Warteck Invest: GV (17.00 Uhr)
           Züblin: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Lem: BMK 2018/19
           Novartis: Investorenveranstaltung (inkl. 23.5)
           Poenina: GV (11.00 Uhr)
    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           Klinik Hirslanden AG : BMK 2018/19
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor im Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag)
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Swiss Life: MK zu Betriebsrechnung 2018
           Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV (14.30 Uhr)
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis 2018/19, BMK 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
           Studie IMD Swiss competitiveness
    29.05. Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer, CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           10. Schweizer Markenkongress
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV (10.00 Uhr)
           DER Touristik Suisse AG: DER Touristik Suisse: Jahres-MK
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           Weleda: Jahres-MK
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV (10.30 Uhr)
           New Value: Ergebnis 2018/19
           SUVA: BMK
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019
           SNB: Devisenreserven Mai 2019
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    11.06. Eastern Property: GV (09.00 Uhr MESZ)
           Arundel: GV (10.00 Uhr)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    12.06. Siemens Schweiz AG: MK zum 125-Jahr-Jubiläum
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    13.06. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Mai 2019
           Swissmem: Industrietag 2019
           Thurgauer KB: GV
           Sonova: GV (15.00 Uhr)
           Swiss: Verkehrszahlen Mai
           SNB: Bericht zur Finanzstabilität 2019
           Seco: Konjunkturprognosen vom Juni 2019
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Mai 2019
           KOF Konjunkturprognose Sommer
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (inkl. MK)
    14.06. PEH: Ergebnis 2018/19
    17.06. BFS: Parahotellerie im Q4/GJ 2018
    18.06. CPH: Investorentag
           KOF Consensus Forecast
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    jb

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  • 21.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    21.05.2019 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 21. Mai:

    07:00 DEU: Ceconomy  Q2-Zahlen (10.30 h Call)
    07:30 DEU: Dermapharm  Q1-Zahlen
    10:00 DEU: Telefonica Deutschland  Hauptversammlung, München
    10:00 DEU: 1&1 Drillisch  Hauptversammlung, Frankfurt
    10:00 DEU: Norma Group  Hauptversammlung, Frankfurt
    10:00 DEU: TLG Immobilien  Hauptversammlung, Berlin
    10:30 DEU: Eon  Pressegespräch E-Mobility Stresstest für die E.ON Netze, Berlin
    11:00 DEU: Varta  Hauptversammlung, Ellwangen
    11:00 DEU: Webasto  Jahres-Pk, München
    12:00 USA: Home Depot  Q1-Zahlen
    16:00 FRA: Societe Generale  Hauptversammlung
    - Ohne genaue Zeitangabe
          AUT: S&T  Hauptversammlung
          DEU: Thyssenkrupp  AR-Sitzung
          DEU: Commerzbank ao AR-Sitzung
          FRA: Societe Generale  Hauptversammlung
          USA: Urban Outfitters  Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
    10:00 ESP: Handelsbilanz 03/19
    11:00 EUR: OECD Wirtschaftsausblick
    16:00 EUR: Verbrauchervertrauen 05/19 (vorab)
    16:00 USA: Wiederverkäufe Häuser 04/19
    18:00 USA: Fed-Präsident von Boston, Eric Rosengren, hält eine Rede
    - Sonstige Termine
    13:30 DEU: Konferenz "Bankgeschäft im digitalen Umbruch" - Veranstalter ist die
               dfv Euro Finance Group, Frankfurt
          DEU: Fachmesse für Medizintechnik MedtecLIVE, Nürnberg
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ.

    bwi/

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  • 21.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    21.05.2019 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 21.05.2019 - 17.06.2019:

    21.05. Temenos: Capital Markets Day (09.00 bis 14.30 Uhr)
           Artemis Holding AG: BMK 2018
           Burkhalter: GV (11.00 Uhr)
           Kuros: GV (10.00 Uhr)
           Sonova: Ergebnis + BMK 2018/19
           Wisekey: GV (14.00 Uhr)
           MK Arbeitgeberverband: Jetzt 'echte' AHV-Reform
           OECD: Schweizer Konjunkturaussichten
           GV Verband Schweizer Regionalbanken VSRB (10.30 Uhr)
    22.05. Lem: Ergebnis + BMK 2018/19
           Warteck Invest: GV (17.00 Uhr)
           Züblin: Ergebnis + BMK 2018/19
           Novartis: Investorenveranstaltung (inkl. 23.5)
           Poenina: GV (11.00 Uhr)
    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: Ergebnis + BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           Klinik Hirslanden AG : BMK 2018/19
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor im Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag)
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Swiss Life: MK zu Betriebsrechnung 2018
           Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1 2019
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV (14.30 Uhr)
           Santhera: GV
           Burckhardt: Ergebnis + BMK 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1 2019
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April 2019
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
           Studie IMD Swiss competitiveness
    29.05. Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer
           CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai 2019
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai 2019
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           10. Schweizer Markenkongress
           Branchentalk Regionalbanken (ab 14.30 Uhr)
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV (10.00 Uhr)
           DER Touristik Suisse AG: DER Touristik Suisse: Jahres-MK
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           Weleda: Jahres-MK
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV (10.30 Uhr)
           New Value: Ergebnis 2018/19
           SUVA: BMK
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai 2019, SNB: Devisenreserven Mai 2019
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    11.06. Eastern Property: GV (09.00 Uhr MESZ)
           Arundel: GV (10.00 Uhr)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    12.06. Siemens Schweiz AG: MK zum 125-Jahr-Jubiläum
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    13.06. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Mai 2019
           Swissmem: Industrietag 2019
           Thurgauer KB: GV
           Sonova: GV (15.00 Uhr)
           Swiss: Verkehrszahlen Mai
           SNB: Bericht zur Finanzstabilität 2019
           Seco: Konjunkturprognosen vom Juni 2019
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Mai 2019
           KOF Konjunkturprognose Sommer
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (inkl. MK)
    14.06. PEH: Ergebnis 2018/19
    17.06. BFS: Parahotellerie im Q4/GJ 2018
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    ra

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  • 20.05.2019 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    20.05.2019 | 06:30:02

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 20. Mai:

    Termine Unternehmen
    07:00 LUX: Grand City Properties  Q1-Zahlen
    08:00 IRL: Ryanair  Jahreszahlen
    14:00 DEU: Morphosys Q&A Session zu den Topline-Daten "L-MIND-Studie"
    - Ohne genaue Zeitangabe
          ITA: Telecom Italia  Q1-Zahlen
          IND: Tata Motors  Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
          DEU: Bundesfinanzministerium Monatsbericht 05719
    01:50 JPN: BIP Q1/19 (vorläufig)
    06:30 JPN: Industrieproduktion 03/19 (endgültig)
    06:30 JPN: Kapazitätsauslastung 03/19
    08:00 DEU: Erzeugerpreise 04/19
    08:00 DEU: Baugenehmigungen Q1/19
    10:00 EUR: Leistungsbilanz 03/19
    12:00 DEU: Bundesbank Monatsbericht 05/19
    14:30 USA: CFNA-Index 04/19
    15:00 BEL: Verbrauchervertrauen 05/19
    - Sonstige Termine
    09:00 DEU: 20. Berliner Energietage mit knapp 60 Tagungen, Workshops und
               Podiumsdiskussionen zu Energie- und Klimaschutzthemen, Berlin
    10:00 DEU: LBBW - Pressemitteilung zu den neuen Ergebnissen der bundesweiten
               Mittelstandsumfrage LBBW-Mittelstandsradar von LBBW und Tübinger IAW
    10:00 DEU: EY-Pressegespräch: Die grössten Pharmafirmen weltweit - Wie haben
               sich die grössten Pharma-Konzerne in Europa, den USA und Japan 2018
               entwickelt? Frankfurt
    10:00 DEU: Fortsetzung im Kapitalanleger-Musterverfahren nach der
               Übernahmeschlacht zwischen Volkswagen und der Porsche
               Automobil-Holding 2007/2008
          DEU: Bundesnetzagentur Ende 5G-Auktion
          DEU: Vierte Runde der Tarifverhandlungen für 200 000 Beschäftigte der
               privaten und öffentlichen Banken in Deutschland
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ. /bwi

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  • 20.05.2019 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    20.05.2019 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 20.05.2019 - 16.06.2019:

    20.05. MK Moneypark: "Wohntraumstudie 2018/19", Geschäftsluftfahrt, Ebace 201'
    21.05. Temenos: Capital Markets Day 
           Artemis Holding AG: BMK 2018 (inkl. BMK Franke)
           Burkhalter: GV (11.00 Uhr)
           Kuros: GV (10.00 Uhr)
           Sonova: BMK 2018/19
           Wisekey: GV (14.00 Uhr)
           OECD: Schweizer Konjunkturaussichten
           Geschäftsluftfahrt, Ebace 2019
           GV Verband Schweizer Regionalbanken VSRB (10.30 Uhr)
    22.05. Lem: Ergebnis 2018/19
           Warteck Invest: GV (17.00 Uhr)
           Züblin: BMK 2018/19
           Lem: BMK 2018/19
           Novartis: Investorenveranstaltung (inkl. 23.5)
           Poenina: GV (11.00 Uhr)
    23.05. Swatch: GV (10.00 Uhr)
           Ypsomed: BMK 2018/19
           Zur Rose: GV (17.00 Uhr)
           Adval Tech: GV (15.45 Uhr)
           CFT: GV (15.30 Uhr)
           Klinik Hirslanden AG : BMK 2018/19
           BFS: Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik sekundärer Sektor Q1
           MK UBS: Luxusimmobilienmarkt Schweiz
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (1. Tag)
           Swiss Digital Finance Conference
    24.05. Julius Bär: Interim Statement
           BKW: GV
           Perfect Holding: GV (16.00 Uhr)
           Lalique: GV (16.00 Uhr)
           SEF Swiss Economic Forum 2019 (2. Tag)
    27.05. Swiss Life: MK zu Betriebsrechnung 2018
           Aevis: GV (15.00 Uhr)
           EEII: GV
           BFS: Beschäftigungsbarometer Q1
           KOF Tourismusprognosen
    28.05. Dottikon ES: Ergebnis 2018/19
           Romande Energie: GV (14.30 Uhr)
           Santhera: GV
           Burckhardt: BMK 2018/19
           Cosmo: GV
           Seco: BIP Quartalsschätzungen Q1
           EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte April
           BAK: BIP-Prognose 2019 und 2020
    29.05. Spice Private: GV (15.00 Uhr)
           KOF Konjunkturbarometer, CS-CFA Index Mai
    30.05. Auffahrt - Eingeschränkter AWP-Dienst
    31.05. Formulafirst: GV (12.00 Uhr)
           The Native: Ergebnis 2018
           BFS: Detailhandelsumsätze April 2019
    03.06. BWO: Publikation Hypo-Referenzzinssatz
           BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Mai
           Einkaufsmanager-Index (PMI) Mai
    04.06. Aryzta: Trading Update Q3
           Montana Tech: Ergebnis Q1
           10. Schweizer Markenkongress
           Branchentalk Regionalbanken
    05.06. AMS: GV (10.00 Uhr)
           Blackstone Res.: GV (10.00 Uhr)
           BFS: Touristische Beherbergungen April 2019/Wintersaison
    06.06. Airesis: GV
           Weleda: Jahres-MK
           MK Pictet: Market Outlook
    07.06. Groupe Minoteries: GV (10.30 Uhr)
           New Value: Ergebnis 2018/19
           SUVA: BMK
           Seco: Arbeitsmarktdaten Mai
           SNB: Devisenreserven Mai
    10.06. Pfingstmontag - Eingeschränkter AWP-Dienst
    11.06. Eastern Property: GV (09.00 Uhr MESZ)
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    12.06. Siemens Schweiz AG: MK zum 125-Jahr-Jubiläum
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    13.06. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen Mai 2019
           Swissmem: Industrietag 2019
           Thurgauer KB: GV
           Sonova: GV (15.00 Uhr)
           Swiss: Verkehrszahlen Mai
           SNB: Bericht zur Finanzstabilität 2019
           Seco: Konjunkturprognosen Juni
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex Mai
           KOF Konjunkturprognose Sommer
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (inkl. MK)
    14.06. PEH: Ergebnis 2018/19
    

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG