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  • 11:30:00 Das Atomkraftwerk Leibstadt darf unter Auflagen wieder ans Netz

    Betroffene Wertpapiere

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    Centrals KW CKW N 204.50 +4.50 +2.25% --- --- ---
    Kernkw Leibstadt N --- --- --- --- --- ---
    Axpo Hldg N --- --- --- --- --- ---
    Alpiq Hldg N 64.00 +0.90 +1.43% 90.35 61.85 23'007

    Story

    Das Atomkraftwerk Leibstadt darf unter Auflagen wieder ans Netz

    17.12.2017 | 11:30:00

    Leibstadt AG (awp/sda) - Das Atomkraftwerk Leibstadt, das seit September wegen der Jahresrevision nicht am Netz war, darf wieder angefahren werden. Die Revision dauerte länger als geplant, weil an Brennelementen Qualitätsmängel festgestellt worden waren.

    Die Experten hätten bei den Kontrollen keine Befunde mehr gefunden, die das Wiederanfahren und einen sicheren Leistungsbetrieb in Frage stellen würden, teilte das Eidgenössische Nuklearinspektorat (Ensi) am Samstag mit.

    Das Atomkraft (AKW) Leibstadt darf jedoch nicht auf Volllast ans Netz: Die Leistung der Brennelemente und des Kerndurchflusses müssen gemäss der Mitteilung weiterhin begrenzt werden. Diese verschärfte Massnahme hatte das AKW im Februar 2017 durchgeführt, um "lokale Dryouts" zu vermeiden.

    Bei einem Dryout wird die Hüllrohroberfläche im Betrieb nicht mehr mit einem Kühlmittelfilm benetzt, wodurch es lokal zu einem starken Anstieg der Oberflächentemperatur kommt. Dies bewirkt eine verstärkte Oxidation des Hüllrohrmaterials.

    BRENNSTÄBE MIT QUALITÄTSMÄNGEL ERSETZT

    Im Rahmen der Revision hat das AKW Leibstadt 22 Brennelemente ersetzt. Diese wiesen gemäss Ensi "Qualitätssicherungsfehler" auf. Sechs dieser Elemente waren bereits drei beziehungsweise vier Betriebszyklen im Einsatz gewesen.

    Die Atomaufsichtsbehörde sprach von einem Fehler bei der Qualitätssicherung der Hüllrohre. Sollten alle betroffenen Brennstäbe im schlimmsten Fall gleichzeitig einen Hüllrohrschaden aufweisen, würde die Aktivität im Kühlwasser ansteigen.

    Im Rahmen der Revision wurde zudem ein Lecktest durchgeführt, der beim AKW Leibstadt nur alle zehn Jahre gemacht wird, weil er so aufwändig ist. Neben Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten wurde der Wasserabschneider-Zwischenüberhitzer ersetzt. Dieser dient gemäss der Mitteilung dazu, das kondensierte Wasser aus dem Dampf zu entfernen und den Dampf zu "trocknen".

    Das AKW darf erst wieder auf Volllast zurückkehren, wenn lokale Dryouts ausgeschlossen werden können. Die Kernkraftwerk Leibstadt AG hatte bereits Anfang November mitgeteilt, dass die Anlage wegen des Ersetzens der betroffenen Brennelemente erst Ende Dezember wieder ans Netz gehen werde.

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  • 11:00:01 Postfinance-Chef schliesst Lohnsenkungen nicht aus

    Postfinance-Chef schliesst Lohnsenkungen nicht aus

    17.12.2017 | 11:00:01

    Bern (awp/sda) - Postfinance-Chef Hansruedi Köng hat mit den Sozialpartnern eine befristete Lohngarantie vereinbart für die 120 Mitarbeiter, die ausgelagert werden. Nach den bereits geplanten Abbaumassnahmen bis 2020 soll die Transformation der Postfinance weiterschreiten.

    Postfinance einigte sich mit den Gewerkschaften auf flankierende Massnahmen für die 120 Mitarbeiter, die an die Posttochter SPS (Swiss Post Solutions) ausgelagert werden sowie für jene, die an andere Standorte pendeln müssen.

    Die 120 Mitarbeiter in der Belegverarbeitung, die künftig bei SPS arbeiten, unterstehen bis Februar 2020 dem Postfinance-GAV, wie Köng im Interview mit dem "SonntagsBlick" sagte. Aber: "Es kann nach den 21 Monaten Lohnanpassungen nach unten geben."

    Zusätzliche Ferientage

    Die SPS habe den Mitarbeitern aber zugesichert, dass kein Lohn mehr als zehn Prozent sinken werde. Im Weiteren erhalten die Mitarbeiter, die von einem Wechsel des Arbeitsorts betroffen sind, in der Frist eine Mobilitätspauschale von 200 Franken pro Monat.

    Laut Köng erhalten jene Angestellten von Bulle FR und Bellinzona, die am weitesten pendeln müssen, zudem fünf zusätzliche Ferientage pro Jahr.

    Weniger Gewinn wegen Tiefzinsumfeld

    Letzten Monat wurde bekannt, dass Postfinance die Standorte Kriens LU und Münchenstein BL per Ende Juni 2018 schliessen will. Das Kontaktcenter St. Gallen soll per Ende 2018 in jenes von Netstal GL integriert werden. Zudem sollen nächstes Jahr 45 Stellen wegfallen, weil Postfinance Prozesse automatisieren und digitalisieren will.

    Postfinance wird heuer wegen dem Tiefzinsumfeld deutlich weniger Gewinn erzielen als in den Vorjahren, wie Köng weiter ausführte. Nachdem Postfinance für Kunden mit mehr als einer Million Kontoguthaben Negativzinsen erhoben hatte, werde dieses Jahr ein Abzug von Kundenvermögen verzeichnet.

    Laut Köng wird die Transformation der Postfinance auch nach 2020 weitergehen. Ob das zu einem weiteren Personalabbau führe, könne er noch nicht sagen.

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  • 10:20:50 Österreichs künftiger Kanzler Kurz plant Antrittsbesuch in Brüssel

    Österreichs künftiger Kanzler Kurz plant Antrittsbesuch in Brüssel

    17.12.2017 | 10:20:50

    Wien/Brüssel (awp/sda/dpa) - Die erste Auslandsreise von Österreichs designiertem Bundeskanzler Sebastian Kurz führt nach Brüssel. Der 31 Jahre alte ÖVP-Chef will sich nach seinem Amtsantritt am Dienstag mit EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker treffen.

    Mit dieser Geste wolle Kurz einen Tag nach seiner Vereidigung den proeuropäischen Kurs der neuen Koalition aus Konservativen und Rechtspopulisten versichern, hiess es am Sonntag aus dem Aussenministerium in Wien. Die EU-Kommission bestätigte den Besuch.

    Im Regierungsprogramm rang Kurz der rechten FPÖ die Zusage ab, während der fünfjährigen Zusammenarbeit keine Volksabstimmung über den Verbleib Österreichs in der EU zuzulassen. Die FPÖ, die sich eine Bürgerbefragung zum "Öxit" hätte vorstellen können, beugte sich damit dem Wunsch der ÖVP.

    Wichtiger Punkt der Unterredung soll auch die Vorbereitung auf den österreichischen EU-Ratsvorsitz im zweiten Halbjahr 2018 sein. Die EU-Themen hat Kurz nach der Koalitionsvereinbarung nach seinem Wechsel aus dem Aussenministerium mit ins Kanzleramt genommen.

    Die Vereidigung der neuen Regierung findet am Montagvormittag in der Präsidentschaftskanzlei statt. Mindestens sechs Demonstrationen wurden angekündigt.

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  • 10:03:08 Berner SkyWork Airlines stellt Gesuch für Strecke Genf-Lugano

    Berner SkyWork Airlines stellt Gesuch für Strecke Genf-Lugano

    17.12.2017 | 10:03:08

    Bern (awp/sda) - Nach dem Ende der Tessiner Darwin Airline hat die Berner SkyWork Airlines beim Bund ein Konzessionsgesuch für die Strecke Genf-Lugano eingereicht. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) bestätigte einen entsprechenden Bericht der "SonntagsZeitung".

    Die Tessiner Darwin Airline hatte diesen Monat Konkurs angemeldet. Nun hat die selber mit finanziellen Problemen kämpfende SkyWork ein Gesuch beantragt, um die Verbindung Genf-Lugano anbieten zu können.

    Laut einer BAZL-Sprecherin findet derzeit eine Anhörung der Kantone Genf und Tessin sowie der beiden Flughafenbetreiber statt. Der Entscheid falle Anfang nächsten Jahres.

    SkyWork-Chef Martin Inäbnit hatte letzte Woche mitgeteilt, dass die Gesellschaft mit dem Flughafenmanagement und weiteren Kreisen auslote, ob der Bedarf für solche Flüge gegeben sei. Abgeklärt werde auch, ob diese rentieren würden.

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  • 09:55:08 Mehrheit der Briten möchte doch keinen Brexit

    Mehrheit der Briten möchte doch keinen Brexit

    17.12.2017 | 09:55:08

    Edinburgh (awp/sda/reu/dpa/afp) - Die Mehrheit der Briten will einer neuen Umfrage zufolge doch in der Europäischen Union bleiben. Dabei ist der Vorsprung der EU-Befürworter mit 51 Prozent vor den Brexit-Anhängern mit 41 Prozent so gross wie noch nie zuvor.

    Dies berichtet die Zeitung "The Independent" am Samstag unter Berufung auf eine Studie des Meinungsforschungsinstituts BMG. Bei der Volksbefragung im Juni 2016 hatten 52 Prozent der Briten für den EU-Austritt und 48 Prozent dagegen gestimmt.

    Die Frage, ob Grossbritannien Mitglied der EU bleiben sollte oder nicht, beantworteten in der neuen Umfrage sieben Prozent mit "weiss nicht". Ein Prozent antwortete gar nicht.

    Die Befragung fand allerdings vor der Einigung von Premierministerin Theresa May mit der EU auf Einleitung von Phase zwei der Brexit-Verhandlungen statt. Dies galt als wichtiger Etappensieg für May.

    Ehemalige Nichtwähler entscheidend

    Verantwortlich für den immer grösser werdenden Abstand zwischen Brexit-Gegnern und -Befürwortern sind vor allem diejenigen Briten, die sich nicht an dem Referendum im Juni 2016 beteiligt hatten, wie der Chef von BMG Research, Michael Turner, der Zeitung sagte.

    Die damaligen Nichtwähler würden nun mit überwältigender Mehrheit im Verhältnis 4:1 für den EU-Verbleib stimmen, während die damaligen Befürworter und Gegner eines EU-Austritts überwiegend (zu rund 90 Prozent) bei ihrer Meinung geblieben seien. Befragt wurden rund 1500 Erwachsene vom 5. bis zum 8. Dezember.

    Zuletzt hätten die Brexit-Befürworter im Februar in Umfragen geführt, seitdem habe es eine langsame Verschiebung in der öffentlichen Meinung in Richtung der Brexit-Gegner gegeben.

    May: Machen Fortschritte

    Die Premierministerin wandte sich in der Zeitung "Sunday Telegraph" gegen ihre Kritiker: Mit der Einigung auf Phase zwei der Brexit-Gespräche habe sie bewiesen, dass die Zweifler im Unrecht seien, schrieb May in dem Blatt. "Wir machen Fortschritte auf dem Weg zu einem erfolgreichen Austritt aus der EU." Die jüngste Einigung stelle einen Wendepunkt in den Verhandlungen dar.

    "Trotz all des Furors kommen wir voran", schrieb May. "Wir werden uns nicht von dieser fundamentalen Pflicht abbringen lassen, den demokratischen Willen des britischen Volkes umzusetzen."

    Der britische Aussenminister und Brexit-Befürworter Boris Johnson sprach sich in der Zeitung "Sunday Times" dafür aus, bei den Verhandlungen mit der EU so viel wie möglich herauszuholen. Sollte Grossbritannien die europäischen Verordnungen nicht abstreifen können, werde das Königreich zu einem "Vasallenstaat" der EU werden, warnte er.

    May handelt gegenwärtig mit den anderen EU-Mitgliedern die genauen Bedingungen und Umstände des Austritts aus. Dieser soll im März 2019 erfolgen.

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  • 09:53:19 Israel: Streik gegen Stellenabbau bei Teva

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    TevaPharmInd Sp ADR 18.61 +1.31 +7.57% 38.31 10.85 ---
    Teva Pharma Ind Rg 17.00 --- --- --- --- ---

    Story

    Israel: Streik gegen Stellenabbau bei Teva

    17.12.2017 | 09:53:19

    Tel Aviv Jerusalem (awp/sda/apa/dpa) - Aus Protest gegen den geplanten Stellenabbau beim Generikakonzern Teva sind zahlreiche Beschäftigte in Israel am Sonntag in einen Streik getreten. Von dem vierstündigen Ausstand sollen bis Mittag unter anderem Flughäfen und Häfen, Banken und Behörden in ganz Israel betroffen sein.

    Die Arbeitswoche beginnt in Israel regulär am Sonntag. Der israelische Gewerkschaftsdachverband Histadrut hatte aus Solidarität mit den Mitarbeitern von Teva zu einem Generalstreik aufgerufen.

    Der kriselnde Pharmakonzern will binnen zwei Jahren weltweit 14'000 Stellen streichen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitgeteilt hatte. Teva (hebräisch für Natur) ist Weltmarktführer unter den Generika-Herstellern und Israels grösstes Unternehmen.

    Weltweit hat die Ratiopharm-Mutter nach eigenen Angaben rund 53'000 Mitarbeiter, damit ist jede vierte Stelle von den Kürzungen betroffen. Generika sind Nachahmer-Präparate von Medikamenten, die keinen Patentschutz haben.

    In Israel sollen bis Ende 2019 rund 1700 Stellen gekürzt werden. Das wäre ein Viertel des bisherigen Personals in dem Land.

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  • 09:53:02 Rätselraten um Tod von Milliardär Sherman und dessen Frau in Kanada

    Rätselraten um Tod von Milliardär Sherman und dessen Frau in Kanada

    17.12.2017 | 09:53:02

    Montréal (awp/sda/afp) - Nach dem Fund der Leichen des kanadischen Milliardärs Barry Sherman und seiner Ehefrau Honey herrscht weiter Rätselraten um die Todesursache. Die Polizei vermutete laut einem Medienbericht von Samstag ein Familiendrama um das Philanthropen-Paar.

    Offiziell war nur von "verdächtigen" Todesfällen die Rede. Medien zufolge könnte es sich um einen Mord und anschliessenden Suizid handeln.

    Kanadische Medien berichteten, die Polizei stufe den Tod der beiden zwar als "verdächtig" ein. Es laufe aber keine Fahndung nach Verdächtigen. Der 75-jährige Sherman und seine fünf Jahre jüngere Frau waren am Freitag in ihrem luxuriösen Haus in einem Nobelviertel von Toronto tot aufgefunden worden. Der von Sherman gegründete Pharmariese Apotex bestätigte im Kurzbotschaftendienst Twitter, dass es sich um den Firmengründer und dessen Ehefrau handele.

    Wilde Spekulationen

    Die Leichen waren am Swimmingpool im Souterrain der Villa entdeckt worden. Die Tageszeitung "Globe and Mail" berichtete unter Berufung auf eine Polizeiquelle, die Ermittler gingen davon aus, dass Honey Sherman von ihrem Mann ermordet und dieser sich danach selbst das Leben genommen habe.

    Über einen Plan des Paars, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden, lagen ebenso wenig Informationen vor wie über eine mögliche Depression einer der beiden Toten. Die Shermans hatten Weihnachten bei Freunden in Florida feiern wollen.

    Das Paar hatte sein Haus kürzlich für rund sieben Millionen kanadische Dollar (rund fünf Millionen Franken) zum Verkauf angeboten. Der Makler soll auch die Leichen entdeckt haben, als er eine Hausbesichtigung machen wollte, wie die "Globe and Mail" berichtete.

    Die Kinder der Toten wiesen die Spekulationen über einen Mord und darauf folgenden Suizid zurück. "Wir sind schockiert über eine Theorie, an die weder ihre Familie, Freunde noch Kollegen glauben", erklärten sie am Samstagabend. "Unsere Eltern teilten eine Begeisterung für das Leben und ein Engagement für ihre Familie und Gemeinde", die vollkommen unvereinbar seien mit den Gerüchten über die Umstände ihres Todes.

    Autopsie abwarten

    Die Spurensuche war am Samstagabend immer noch im Haus der Shermans zugange. Die Ermittler erhofften sich weitere Erkenntnisse von der Autopsie der beiden Leichen.

    Sherman hatte Apotex im Jahr 1974 gegründet. Das Unternehmen, das sich einen Namen bei der Produktion von Generika machte, beschäftigt weltweit mehr als 11'000 Mitarbeiter. Auf der "Forbes"-Liste wird Sherman als einer der reichsten Männer Kanadas aufgeführt. Sein Nettovermögen liegt demnach bei fast sieben Milliarden kanadischen Dollar.

    Kanadas Regierungschef Justin Trudeau teilte über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit, er sei "traurig über die Nachricht des plötzlichen Todes von Barry und Honey Sherman". Linda Frum, Mitglied im kanadischen Senat, erklärte, die beiden hätten zu "den freundlichsten und beliebtesten Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Kanadas" gezählt.

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  • 09:47:29 UBS-Präsident: Regulatoren sollen Bitcoin unter die Lupe nehmen

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    UBS Group N 18.01 +0.09 +0.50% 18.01 15.11 29'474'651

    Story

    UBS-Präsident: Regulatoren sollen Bitcoin unter die Lupe nehmen

    17.12.2017 | 09:47:29

    Zürich (awp/sda) - Der Verwaltungsratspräsident der UBS, Axel Weber, hält nichts von der Bitcoin-Euphorie. Die Kryptowährung sei nicht werthaltig. Weil nun auch Kleinanleger auf den Bitcoin-Zug aufspringen, sollten die Regulatoren einschreiten.

    Der Höhenflug von Bitcoin habe damit zu tun, dass allein die Nachfrage ihren Wert bestimme, was ein Konstruktionsfehler sei, sagte Axel Weber der "NZZ am Sonntag". Bitcoin sei für ihn kein Geld.

    "Wir haben als Bank ganz bewusst vor diesem Produkt gewarnt, weil wir es nicht als werthaltig und nicht als nachhaltig einschätzen", sagte er weiter. Da vermehrt auch Kleinanleger in die Cyberwährung investierten, forderte er, dass die Finanzaufsicht aktiv werden soll, um die unkontrollierten Preissteigerungen in geordnete Bahnen zu lenken.

    US-Steuerreform setzt Schweiz unter Druck

    Weber zeigte sich zudem optimistisch bezüglich des Brexit. London werde als global wichtiges Finanzzentrum nach dem Brexit an Bedeutung verlieren. "Das bietet, Chancen, auch für die Schweiz", so Weber.

    Eine Gefahr für die Schweiz sieht er in den geplanten Steuersenkungen in den USA. Wenn ein Land die Steuersätze besonders stark senke, entstehe ein gewisser Druck auf alle anderen, attraktiv zu bleiben. "Sowohl die Schweiz wie auch Europa werden sich Gedanken machen müssen, wenn sie ihr Steueraufkommen halten wollen", betont Weber.

    Grossexpansion in China

    Auf die Dividendenpolitik der UBS werde die US-Steuerreform und die Abschreibungen bei den Steuergutschriften keinen Einfluss haben. Zum letzte Woche bekanntgewordenen Abgang von Jürg Zeltner, dem Vermögensverwaltungschef, hielt sich Weber zurück. Zeltner habe den Wunsch geäussert, die Bank nach dreissig Jahren zu verlassen.

    Im Vermögensverwaltungsgeschäft, das neu von Martin Blessing geleitet wird, bleibe die UBS global die Nummer 1. Das künftige Wachstum stamme zu einem grossen Teil aus den aufstrebenden Ländern."Unsere Präsenz in China wird sich die nächsten fünf Jahren nahezu verdoppeln", fügte Weber hinzu.

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  • 06:12:37 Die Schlagzeilen der Sonntagspresse vom Sonntag, 17. Dezember 2017

    Die Schlagzeilen der Sonntagspresse vom Sonntag, 17. Dezember 2017

    17.12.2017 | 06:12:37

    Bern (awp/sda) - Wichtige Schlagzeilen der Sonntagspresse in nicht verifizierten Meldungen:

    "NZZ am Sonntag":

    Der Verwaltungsratspräsident der Grossbank UBS, Axel Weber, warnt in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" vor einem Absturz der Kryptowährung Bitcoin. Die Risiken seien auf Konstruktionsfehler zurückzuführen, die zu riesigen Kursausschlägen in beide Richtungen führten. "Wir haben als Bank ganz bewusst vor diesem Produkt gewarnt, weil wir es nicht als werthaltig und nicht als nachhaltig einschätzen", sagte Weber der Zeitung. Da vermehrt auch Kleinanleger in die Cyberwährung investierten, fordert der Manager, dass die Finanzaufsicht aktiv werden soll, um die unkontrollierten Preissteigerungen in geordnete Bahnen zu lenken.

    "SonntagsZeitung":

    Kinder aus Ausländerfamilien sind laut einer Meldung der "SonntagsZeitung" im Nachteil, weil sie den Anschluss in die Sekundarstufe II nicht schaffen. Zu dieser Ausbildungsstufe gehören die Berufslehre, Gymnasien und Fachmittelschulen. Rund 46 Prozent der Zuwandererkinder blieben sitzen, flögen aus der Lehre oder dem Gymnasium, brächen selber ab oder machten ein Zwischenjahr, statt die weiterführende Ausbildung zu beginnen. Bei den Schweizern sind es dagegen nur 31 Prozent. "Diese Differenz von 15 Prozentpunkten ist massiv", sagte Stefan Wolter, Professor für Bildungsökonomie an der Universität Bern und Co-Autor der Studie zu der Zeitung. Ausländer gerieten damit bereits ein Jahr nach der Volksschule in Rückstand, erklärte der Wissenschafter.

    "NZZ am Sonntag":

    Der klassische Weg für Jobbewerbungen funktioniert laut einer Meldung der "NZZ am Sonntag" nicht mehr. Rund 70 Prozent der Stellen werden nämlich über den verdeckten Arbeitsmarkt vergeben. Nur 30 Prozent der Rekrutierungen erfolgten noch über eine öffentliche Ausschreibung. Die Zeitung beruft sich auf eine Untersuchung des Zürcher Amts für Wirtschaft und Arbeit (AWA), was diese Entwicklung mit dem Aufkommen der sozialen Medien begründet. Firmen und die öffentliche Verwaltung gingen vermehrt direkt auf potenzielle Kandidaten zu, indem sie Netzwerke wie LinkedIn einsetzten. Daher ist das persönliche Netzwerk für die Arbeitssuche laut AWA von grosser Bedeutung.

    "SonntagsZeitung":

    Die Heilmittelbehörde Swissmedic hat laut einer Meldung der "SonntagsZeitung" sechs Angestellte des Pharmakonzerns Merz Schweiz AG wegen Vorteilsgewährung und illegaler Werbung für Medikamente zu Bussen verurteilt. Unter den Verurteilten ist auch Martin Künzel, der den Schweiz-Ableger des deutschen Konzerns leitet. Die Merz-Angestellten haben Ärzte zum Beispiel zu Kongressen nach Paris oder Lissabon eingeladen, ohne dass die Mediziner eine adäquate Gegenleistung hätten erbringen müssen. Merz-CEO Künzel lässt der "SonntagsZeitung" über einen Anwalt ausrichten, er bedauere es, dass es zu einigen wenigen gebüssten Fällen gekommen sei. Die "Standards und Kontrollen" seien mittlerweile verbessert worden.

    "SonntagsBlick":

    Der bolivianische Präsident Evo Morales lobt im Interview mit dem "SonntagsBlick" die Absichtserklärung der Schweiz für den Bau des Bahnprojekts Tren Bioceánico. Die Schweizer Bahnindustrie habe einen guten Ruf und Firmen wie Stadler Rail meldeten bereits ihr Interesse an Aufträgen an. Gerade bei technischen Dingen gefielen Morales die Europäer. Deren Produkte seien qualitativ besser und langlebiger als etwa chinesische Waren. Der Sozialist kommt im Interview auch auf die Geschichte Südamerikas zu sprechen und erinnerte an die 500 Jahre der Unterdrückung und Ausbeutung. Von einer Kokain-Legalisierung hält der ehemalige Kokabauer persönlich wenig: Es sei eine Droge, die Schaden anrichte, und die er bekämpfe.

    "NZZ am Sonntag":

    Die zuständige Kommission des Ständerats weitet laut einer Meldung der "NZZ am Sonntag" ihre Untersuchung wegen des umstrittenen Mandats von SBB-Verwaltungsratspräsidentin Monika Ribar aus. Die Kommission habe zusätzliche Fragen - etwa zu allfälligen Reputationsschäden für die SBB - nachgereicht. "Wir behandeln das Dossier weiter, damit wir über ein Maximum an Informationen verfügen", sagte der Kommissionspräsident Claude Hêche der Zeitung. Ribar war Verwaltungsrätin der Firma "Capoinvest" des Geschäftsmanns Jean-Claude Bastos, die in Angola umstrittene Geschäfte macht.

    "Ostschweiz am Sonntag" / "Zentralschweiz am Sonntag":

    Der Präsident der Jungen SVP Neuenburg, Stève Cao, ist laut Meldungen der "Ostschweiz am Sonntag" und "Zentralschweiz am Sonntag" von all seinen Ämtern zurück- und aus der Partei ausgetreten. Cao trägt auf dem rechten Unterarm eine Tätowierung mit dem Leitspruch der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS). Cao bezeichnete die Tätowierung als eine Jugendsünde, die er längst habe entfernen wollen. Rechtsextremem Gedankengut habe er abgeschworen, sagte er den Zeitungen. SVP-Präsident Albert Rösti zeigte sich schockiert über den Fall: "Rechtsextremes Gedankengut hat absolut keinen Platz in unserer Partei, das ist nicht tolerierbar", so Rösti.

    "NZZ am Sonntag":

    Die Walliser Staatsanwaltschaft hat gegen CVP-Nationalrat Yannick Buttet ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Nötigung eröffnet. Das sagte der stellvertretende Generalstaatsanwalt Jean-Pierre Greter der "NZZ am Sonntag". Nötigung wird mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet. Die Eröffnung des Verfahrens sei Folge einer Strafanzeige von Buttets ehemaliger Geliebten. Diese hatte den 40-Jährigen "wegen Delikten gegen die Ehre und die Freiheit" angezeigt. Buttet soll sie während längerer Zeit mit täglich bis zu fünfzig Telefonanrufen, SMS und eMails belästigt haben. Nach Bekanntwerden des Falls erklärten mehrere Frauen, sie seien von Buttet sexuell belästigt worden.

    "SonntagsZeitung":

    Bei einem Test mit Drohnen ist es laut einer Meldung der "SonntagsZeitung" zu einem Zwischenfall gekommen. Dieser geschah, als der Schweizer Onlinedienst Siroop und der US-Drohnenentwickler Matternet in Zürich mit einer Drohne Päckli auslieferten. Auf der vorprogrammierten Route flog ein Helikopter der Rega - wegen der Wolkendecke tiefer als üblich. Er war auf dem Weg ins Universitätsspital Zürich. Beiden Flugzeuge kamen sich bedrohlich nahe. Die Kollision blieb zwar aus, allerdings informierte die Rega das Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl. Die gemessenen Abstände seien aus Rega-Sicht bemerkenswert klein gewesen. Zudem habe die Crew während des Fluges die Drohne nicht bemerkt.

    "Le Matin Dimanche":

    Die traditionellen Klischees über die Schweiz erscheinen laut einer Meldung von "Le Matin Dimanche" am häufigsten auf dem sozialen Netzwerk Instagram. Dies ergab eine Analyse von Präsenz Schweiz, der Bundesinitiative zur Imagepflege der Schweiz im Ausland. Diese wertete 6,4 Millionen Bilder mit Schweiz-Bezug aus. Davon zeigten zwei Millionen Fotografien Landschaften und Natur. Eine Million Fotos bildeten Architektur und eine weitere Million Fotos Luxusobjekte ab.

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  • 16.12.2017 Russlands Lada liefert erstmals seit Jahren wieder Autos nach Kuba

    Russlands Lada liefert erstmals seit Jahren wieder Autos nach Kuba

    16.12.2017 | 16:07:28

    Ischewsk/Havanna (awp/sda/dpa) - Erstmals seit zwölf Jahren hat der russische Autobauer AwtoWAS wieder Modelle seiner Traditionsmarke Lada in den sozialistischen Karibikstaat Kuba geliefert.

    Es seien 320 Wagen vom Typ Lada Vesta dorthin gebracht worden, sagte Michail Rjabow, Manager eines Werkes in Ischewsk, am Samstag der Agentur Interfax zufolge.

    Zuvor hatte der Konzern mit Sitz in der Wolgastadt Toljatti die "Rückkehr nach Kuba" mit einer Lieferung von rund 350 Fahrzeugen angekündigt. Diese sollen demnach unter anderem bei Tourismus- und Taxi-Unternehmen zum Einsatz kommen. "Kuba gehört zu unseren bevorzugten Exportmärkten", sagte AwtoWAS-Chef Nicolas Maure.

    Die Karibikinsel ist bei Touristen für ihre vor allem US-amerikanischen Oldtimer im Strassenverkehr bekannt. Wegen der allmählichen Öffnung des Marktes durch die sozialistische Führung rechnen Beobachter aber damit, dass die alten Fahrzeuge nach und nach von den Strassen verschwinden werden. AwtoWAS-Chef Maure sagte, Lada habe in Kuba eine grosse Tradition. Bis heute würden alte Modelle dort genutzt.

    Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur hatte Maure Anfang 2017 gesagt, er wolle Lada wieder zu einer Exportmarke machen. Hauptziel seien Ex-Sowjetrepubliken etwa in Zentralasien. "Später wollen wir nach Nahost, Afrika und Lateinamerika expandieren", sagte er.

    Lada mit dem Segelboot als Logo ist Marktführer in Russland. Zu Sowjetzeiten wurden die Autos im Westen durch den Schiguli mit seiner markant-eckigen Form bekannt geworden.

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  • 16.12.2017 Kompromiss soll Mays zweite Brexit-Schlappe im Parlament verhindern

    Kompromiss soll Mays zweite Brexit-Schlappe im Parlament verhindern

    16.12.2017 | 12:18:21

    London (awp/sda/dpa) - Die britische Premierministerin Theresa May wird ihre nächste drohende Brexit-Schlappe im Parlament höchstwahrscheinlich mit einem Kompromiss verhindern. Dabei geht es um das im geplanten EU-Austrittsgesetz genannte Datum, wann Grossbritannien die EU verlassen wird.

    Dafür war bislang der 29. März 2019 vorgesehen. In den Reihen der regierenden Konservativen gab es erheblichen Widerstand, dieses Datum im Gesetz festzuschreiben. Die Tory-Rebellen fürchteten, dass der Zeitrahmen nicht eingehalten werden könne.

    Nun hat man sich hinter den Kulissen auf einen Kompromiss geeinigt, wie britische Medien am Samstag berichteten. Der 29. März 2019 wird demnach im Gesetz verankert - aber mit der Möglichkeit, das Datum zu ändern, falls sich die Brexit-Verhandlungen hinziehen sollten.

    Ein entsprechender Vorstoss dürfte in der kommenden Woche ausreichend viele Stimmen bekommen. "Der neue Änderungsantrag zeigt, wie alle konservativen Parlamentarier zusammenarbeiten können", sagte Tory-Rebellin Nicky Morgan. Mit einer Mehrheit von nur sieben Mandaten ist Mays Minderheitsregierung sehr anfällig für Revolten.

    May hatte erst am vergangenen Mittwoch eine herbe Niederlage aus den eigenen Reihen im Parlament hinnehmen müssen. Bei einer Abstimmung sicherten sich die Abgeordneten ein Veto-Recht über das Brexit-Abkommen. Tory-Rebellen hatten sich dafür mit der Opposition verbündet.

    Der geänderte Text des Gesetzentwurfs zwingt die Regierung, das Abkommen über den EU-Austritt mit Brüssel durch ein Gesetzgebungsverfahren im Parlament absegnen zu lassen.

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  • 16.12.2017 Ethos-Präsident Biedermann prüft juristische Schritte

    Betroffene Wertpapiere

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    Ethos CH Akt --- --- --- --- --- ---

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    Ethos-Präsident Biedermann prüft juristische Schritte

    16.12.2017 | 10:41:49

    Bern (awp/sda) - Nach dem Eklat bei der Anlagestiftung Ethos prüft ihr Präsident Dominique Biedermann juristische Schritte gegen Françoise Bruderer und Monika Roth. Diese waren nach Kritik an der Machtballung aus dem Stiftungsrat respektive dem Verwaltungsrat zurückgetreten.

    Letzte Woche wurde bekannt, dass die Geschäftsführerin der Pensionskasse der Post, Françoise Bruderer, aus dem Ethos-Stiftungsrat zurücktritt. Monika Roth, Verwaltungsrätin von Ethos Service, nahm ebenfalls ihren Hut.

    Konkret werfen die beiden Frauen Biedermann vor, dass sich um ihn zu viel Macht ansammle, seit er vom Chef zum Präsidenten der Stiftung wurde. Kritisiert wird auch die Tatsache, dass Biedermanns Ehefrau in der Geschäftsleitung sitzt.

    Biedermann selbst erachtet die Kritik als völlig unberechtigt. "Wir haben starke Kontrollmechanismen und eine klare Trennung zwischen strategischen und operativen Aufgaben", sagte Biedermann in einem am Samstag veröffentlichten Interview mit der "Schweiz am Wochenende". Für Bruderer und Roth könnte die Kritik ein Nachspiel haben. "Wir prüfen, juristische Schritte einzuleiten", kündigte Biedermann an.

    Mitte Mittwoch hatte Ethos bereits angekündigt, eine Selbstevaluation durchzuführen. Ziel sei es, die Nachfolgeregelung im Verwaltungsrat zu gewährleisten. Biedermann stellte im Interview seinen Rücktritt in Aussicht, sobald die neue Generation an Führungskräfte bei Ethos bereit seien.

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  • 16.12.2017 US-Präsident bei Steuerreform kurz vor dem Ziel

    US-Präsident bei Steuerreform kurz vor dem Ziel

    16.12.2017 | 09:25:44

    Washington (awp/sda/reu/dpa) - US-Präsident Donald Trump steht mit seinen Plänen für eine umfassende Steuerreform kurz vor dem Ziel. Zwei Senatoren, die zuvor mit der Ablehnung eines Kompromissentwurfes gedroht hatten, kündigten am Freitag ihre Zustimmung an.

    Damit gilt es als sehr wahrscheinlich, dass das Reformgesetz in der kommenden Woche von beiden Kammern des Kongresses mit der Mehrheit der republikanischen Stimmen verabschiedet wird.

    Es ist allerdings weiterhin noch nicht hundertprozentig sicher, ob die Republikaner im Senat die notwendigen Stimmen für Präsident Donald Trumps Steuerreform zusammenbekommen.

    Es bleiben immer noch drei republikanische Senatoren, die sich zurückhaltend zu den Steuerplänen äusserten. Die Partei kann sich nur zwei Abweichler leisten.

    Die geplante Steuerreform sieht unter anderem eine Senkung der Unternehmenssteuer von 35 auf 21 Prozent und geringere Steuern für Wohlhabende vor.

    Donald Trump wirbt mit dem Versprechen, viele Bürger und Unternehmen stark zu entlasten und die - allerdings ohnehin schon rund laufende - Wirtschaft weiter anzukurbeln.

    Demokraten lehnen die Reformen ab

    Die Demokraten wollen die Vorlage geschlossen ablehnen. Sie bemängeln, dass sie vor allem Unternehmen und Reichen zugute komme und nicht - wie von Trump propagiert - Geringverdienenden und der Mittelschicht.

    Die bisherigen Grundfreibeträge für Einzelpersonen und Paare werden nahezu verdoppelt, aber dafür können zahlreiche Ausgaben nicht mehr von der Steuer abgesetzt werden. Das könnte für eine Reihe von Steuerzahlern mit mittleren Einkommen sogar bedeuten, dass sie am Ende stärker als bisher zur Kasse gebeten werden.

    Es bleibt bei sieben Steuerklassen, aber mit günstigeren Sätzen querbeet - also auch für die Reichsten. Der Höchststeuersatz sinkt nach der Vorlage von 39,6 auf 37 Prozent, das ist die grösste Schrumpfung im Vergleich zum bisherigen System.

    Wohlhabende werden auch massiv von geplanten weitaus grosszügigeren Regelungen bei der Erbschaftssteuer profitieren. Und während die Unternehmenssteuern unbefristet bei 21 Prozent bleiben sollen, sieht der Entwurf ein Auslaufen aller neuen individuellen Erleichterungen im Jahr 2025 vor.

    Millionen Menschen nicht versichert

    Die Kompromissvorlage enthält zudem eine Abschaffung der Krankenversicherungspflicht für alle, die unter Trumps Vorgänger Barack Obama eingeführt worden war. Nach Berechnungen der überparteilichen Budgetbehörde des Kongresses werden dadurch 13 Millionen Menschen weniger versichert sein.

    Das Vorhaben würde zudem den US-Schuldenberg von aktuell 20 Billionen Dollar binnen zehn Jahren Berechnungen zufolge um weitere rund 1,4 Billionen ansteigen lassen - das wären im Schnitt mehr als zehn Milliarden Dollar pro Monat.

    Präsident unter Druck

    Sollte das Vorhaben durchkommen, wäre es des erste grosse Gesetzesvorhaben, dass Trump seit seinem Amtsantritt im Januar gelingt. Der Präsident steht unter Druck. Seine Republikaner haben zuletzt hart umkämpfte Wahlen in Alabama und Virginia verloren.

    Die Zustimmungsrate für Trump persönlich ist mit zum Teil unter 40 Prozent gering. 2018 stehen Wahlen an, bei denen die Republikaner ihren Mehrheiten im Senat und im Repräsentantenhaus verteidigen müssen.

    Zugeständnisse an republikanische Kritiker

    Nach den Änderungen am Freitag - unter anderem wurden finanzielle Erleichterungen für Eltern ausgeweitet - signalisierten die Senatoren Marco Rubio und Bob Corker Zustimmung. Susan Collins, Jeff Flake und Mike Lee wollten diesen Schritt zunächst aber nicht gehen.

    Im Repräsentantenhaus soll der Entwurf nun am Dienstag zur Abstimmung gestellt werde. Dort haben die Republikaner eine grosse Mehrheit. Danach muss der Senat entscheiden. Hier hält Trumps Partei 52 der 100 Sitze.

    Europäer besorgt

    Politiker in Europa sehen die Reform mit Sorge. Die Finanzminister der fünf grössten EU-Länder warnten ihren US-Kollegen Steven Mnuchin in einem Brief bereits vor einer Importbesteuerung.

    Der deutsche Industrieverband BDI warnte vor massiven Nachteilen für europäische Unternehmen: Die US-Reform habe "klar protektionistischen Charakter".

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  • 16.12.2017 Koalition von ÖVP und FPÖ in Österreich perfekt

    Koalition von ÖVP und FPÖ in Österreich perfekt

    16.12.2017 | 09:24:37

    Wien (awp/sda/dpa) - Nach der Einigung von Konservativen und Rechtspopulisten in Österreich auf eine Koalition sollen die Parteigremien das Bündnis absegnen. Am Samstagvormittag treten die Spitzen von ÖVP und FPÖ in Wien zusammen.

    Die Zustimmung der Gremien gilt als Formsache. Danach wollen ÖVP-Chef Sebastian Kurz und FPÖ-Vorsitzender Heinz-Christian Strache der Öffentlichkeit die Inhalte der Zusammenarbeit im Detail präsentieren.

    Mit der FPÖ zieht eine weitere rechtspopulistische Kraft in Europa in ein Kabinett ein. Der bisherige Aussenminister Kurz wird mit 31 Jahren jüngster Regierungschef in Europa werden.

    Auf dem Programm steht am Samstag zudem eine Unterredung mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Mit einer Vereidigung der neuen Regierung durch das Staatsoberhaupt wird am Montag gerechnet.

    Van der Bellen könnte formal noch einzelne Minister ablehnen. Dies wird aber nicht erwartet. Am Mittwoch will Kurz seine erste Regierungserklärung im Parlament halten.

    Respektvoller Umgang miteinander

    Kurz und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hatten rund sieben Wochen an einem Bündnis gefeilt. Beide Parteichefs betonten den respektvollen Umgang miteinander.

    "Die Verhandlungen waren auf Augenhöhe und von Respekt geprägt", so Kurz. ÖVP und FPÖ wollen einen neuen politischen Stil in der Regierungsarbeit in Österreich.

    Eckpunkte der Zusammenarbeit von ÖVP und SPÖ sollen unter anderem eine Steuerreform, eine Stärkung der direkten Demokratie und ein noch schärferer Anti-Migrationskurs werden. Bisher fehlten aber zu vielen Punkten die Details.

    Personalien

    Zu den wichtigen Personalien zählt die Besetzung des Aussenministeriums. Laut bisherigen Aussagen wird die 52-jährige Nahost-Expertin Karin Kneissl als Aussenministerin Nachfolgerin von Kurz. Kneissl ist FPÖ-nah, ohne Parteimitglied zu sein.

    Kurz hatte stets betont, dass Österreich auch künftig einen pro-europäischen Kurs beibehalten werde. Die Zuständigkeit für EU-Themen soll vom Aussenministerium ins Kanzleramt verlagert werden.

    Inhaltlich geeinigt hat sich die künftige Koalition auf die Wiedereinführung von Schulnoten in der Grundschule und auf Sonderklassen für Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen.

    Das von SPÖ und ÖVP zum Mai 2018 beschlossene Rauchverbot in Gaststätten wird auf Drängen der FPÖ nicht kommen. Dieser Schritt war von Medizinern und auch von einigen ÖVP-Funktionären scharf kritisiert worden.

    FPÖ zum dritten Mal in Regierung

    Die ÖVP war bei der Wahl am 15. Oktober zur stärksten Kraft geworden. Die bisher in einer Koalition mit der ÖVP regierenden Sozialdemokraten unter Kanzler Christian Kern hatten früh eine weitere Zusammenarbeit mit den Konservativen ausgeschlossen. Die FPÖ ist zum dritten Mal in der österreichischen Nachkriegsgeschichte in einer Regierung vertreten.

    Die Koalitionsverhandlungen liefen in engem Kontakt mit dem Präsidialamt ab. Kurz und Strache waren mehrfach bei Van der Bellen, um über Inhalte und Personalien zu berichten.

    Im Gegensatz zur ersten Koalition von ÖVP und FPÖ vor 15 Jahren werden diesmal keine internationalen Proteste erwartet. Damals hatte die EU Österreich mit diplomatischen Sanktionen belegt, weil Brüssel die FPÖ für teilweise rechtsextrem hielt.

    Dies führte aber nur zu einem verstärkten Zusammenhalt der Koalition. Inzwischen spielen Rechtspopulisten in vielen Ländern Europas eine wichtige Rolle.

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  • 16.12.2017 ÖVP- und FPÖ-Spitzen bei österreichischem Präsidenten

    ÖVP- und FPÖ-Spitzen bei österreichischem Präsidenten

    16.12.2017 | 09:24:03

    Wien (awp/sda/dpa) - Nach dem Abschluss des Koalitionspaktes zwischen der konservativen ÖVP und der rechten FPÖ in Österreich haben die Parteispitzen Bundespräsident Alexander Van der Bellen über den Stand der Dinge informiert.

    ÖVP-Chef Sebastian Kurz kam gemeinsam mit dem FPÖ-Vorsitzenden Heinz-Christian Strache am Samstagmorgen in die Präsidentschaftskanzlei. Stellungnahmen gab es zunächst nicht. Die Politiker scherzten nur kurz über die frühe Zeit des Treffens. "Ich bin eher ein Nachtmensch", sagte der 31-jährige Kurz.

    Nach der Unterredung bei Van der Bellen stehen für Kurz und Strache Treffen mit den Parteigremien auf dem Programm. Die Spitzenfunktionäre von ÖVP und FPÖ müssen die Regierungszusammenarbeit noch absegnen. Dies gilt als Formsache.

    Am Nachmittag wollen der künftige Regierungschef Kurz und sein Vize Strache inhatliche wie personelle Details der Vereinbarung bekanntgeben. Bislang haben sich die beiden dazu noch nicht geäussert.

    Der bisherige Aussenminister Kurz wird mit 31 Jahren jüngster Regierungschef in Europa werden. Mit der Vereidigung der neuen Regierung wird am Montag - knapp zwei Monate nach der Wahl - gerechnet. Van der Bellen könnte formal noch einzelne Minister ablehnen.

    Nach siebenwöchigen Verhandlungen hatten sich die beiden Parteien am späten Freitagabend auf einen 160 Seiten starken Koalitionspakt geeinigt.

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  • 15.12.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    15.12.2017 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 15. Dezember:

    Termine Unternehmen
    08:00 S:   Hennes & Mauritz                        Q4 Umsatz
    08:30 D:   Siemens                                 Innovation Day 2017
          D:   Grosser Verfallstag "Hexensabbat" an der Börse
    Termine Konjunktur
    00:50 J:   BoJ Tankan-Bericht Q4/17
    08:00 D:   Verarbeitendes Gewerbe (Beschäftigte) 10/17
    08:30 D:   Deutsche Bundesbank Halbjährliche Wirtschaftsprognose
    11:00 EU:  Handelsbilanz 10/17
    14:30 USA: Empire State Index 12/17
    15:15 USA: Industrieproduktion 11/17
    15:15 USA: Kapazitätsauslastung 11/17
    TERMINE KONUNKTUR OHNE ZEITANGABE
          EU:  Fitch Ratingergebnis für Irland, Portugal
          EU:  S&P Ratingergebnis Slowenien
    - Sonstige Termine
          D:   Bekanntgabe eines Eröffnungstermins für den neuen Hauptstadtflughafen
               + Sitzung des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
               + voraussichtlich 17:00 h Pk zu Ergebnissen der Sitzung
          B:   EU-Gipfel (bis 15.12.17), Brüssel
               Auf der Agenda des zweitägigen Treffens stehen für Bundeskanzlerin
               Merkel und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs unter anderem
               die Zukunft der Brexit-Gespräche und erste Beratungen über die
               Reform der Eurozone.
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ. /bwi

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  • 15.12.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    15.12.2017 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 15.12.2017 - 11.01.2018:

    15.12.2017
    09:00  SNB: Direktinvestitionen 2016
    18.12.2017
    09:00  KOF Consensus Forecast
    09:30  travailsuisse: MK Ergebnis/Bewertung Lohnrunde 2018
    10:00  Altin: aoGV zu Fusion mit Absolute Invest, Zug
    19.12.2017
    07:45  Seco: Konjunkturprognosen vom Dezember 2017
    20.12.2017
    07:00  Axpo: Ergebnis 2016/17
    09:30  Axpo: BMK 2016/17, Zürich
    21.12.2017
    08:00  EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte November
    22.12.2017
    09:00  KOF Konjunkturbarometer
    09:00  SNB: Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Q3
    25.12.2017
           Weihnachten: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    26.12.2017
           2. Weihnachtstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    27.12.2017
    08:00  UBS-Konsumindikator November
    10:00  CS-CFA Index Dezember
    28.12.2017
           Keine Termine vorhanden
    29.12.2017
           Keine Termine vorhanden
    01.01.2018
           Neujahr: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    02.01.2018
           Berchtoldstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    03.01.2018
    09:30  Einkaufsmanager-Index (PMI) Dezember 2017
    04.01.2018
           Keine Termine vorhanden
    05.01.2018
    09:00  SNB: Devisenreserven per Ende Dezember 2017
    08.01.2018
    09:15  BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Dezember/GJ 2017
    09.01.2018
    06:00  Sika: Umsatz 2017
    07:25  SNB: Ergebnis 2017 (provisorisch)
    07:45  Seco: Arbeitsmarktdaten Dezember 2017
    08:00  EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
    Sonstige Termine:
           Schweizer Medien: Dreikönigstagung 2018, Zürich
           Burckhardt: Investorentag (ab 10.00 Uhr), Winterthur
    10.01.2018
    08:30  MK Swiss Life: 'Drei Jahre nach dem Fanken-Schock', Zürich
    11:15  EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
    11.01.2018
    06:00  Bossard: Umsatz 2017
    07:00  Partners Group: AuM 2017
    07:00  Richemont: Trading Update Q3
    09:30  MK EY: Bankbarometer - 10 Jahre nach Finanzkrise, Zürich
    10:30  MK Credit Suisse: 'Investment Banking - Trends und Ausblick 2018', Zürich
    17:00  Schaffner: GV, Solothurn
    Sonstige Termine:
           Leonteq: (R)Evolution Day 2018, Zürich
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    mk

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  • 14.12.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    14.12.2017 | 06:30:01

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, den 14. Dezember:

    Termine Unternehmen
    08:00 EU:  Acea Kfz-Erstzulassungen 11/17
    09:00 D:   Deutsche Börse                        Pressegespräch zum Thema
                                                     "MiFID II und die Verfügbarkeit
                                                     von Research", Frankfurt
    10:00 D:   Bertrandt                             Bilanz-Pk, Stuttgart
    11:00 D:   KWS Saat                              Hauptversammlung, Einbeck
    22:00 USA: Oracle                                Q2-Zahlen
    - Ohne genaue Zeitangabe
          A:   EVN                                   Jahreszahlen
          D:   Siemens                               Vorprogramm zum
                                                     Innovation Day 2017 am 15.12.17
          GB:  AstraZeneca                           Analystentreffen
          I:   FiatChrysler Automobiles              Absatz 11/17
          USA: Danaher                               Investorentreffen
          USA: Adobe Systems                         Q4-Zahlen
          USA: Costco Wholesale                      Q1-Zahlen
    Termine Konjunktur
    08:00 D:   Baugenehmigungen 01-10/17
    08:45 F:   Verbraucherpreise 11/17 (endgültig)
    09:00 F:   PMI Verarbeitendes Gewerbe und
               Dienste 12/17 (1. Veröffentlichung)
    09:00 E:   Verbraucherpreise 11/17 (endgültig)
    09:30 D:   PMI Verarbeitendes Gewerbe und
               Dienste 12/17 (1. Veröffentlichung)
    10:00 EU:  PMI Verarbeitendes Gewerbe und
               Dienste 12/17 (1. Veröffentlichung)
    10:00 I:   Verbraucherpreise 11/17 (endgültig)
    10:00 F:   IEA Monatsbericht Ölmarkt
    10:30 GB:  Einzelhandelsumsatz 11/17
    10:30 D:   ifo-Institut Pk zur Konjunkturprognose für 2017 bis 2019, Berlin
    11:00 D:   Institut für Weltwirtschaft (IfW) - "Konjunkturprognose im Winter
               für Deutschland und die Welt"
    11:00 D:   Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) Jahresausblick
    12:00 P:   Verbraucherpreise 11/17
    13:00 GB:  BoE Zinsentscheid
    13:45 EU:  EZB Zinsentscheid (14.30 Pk mit EZB-Präsident Draghi)
    14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
    14:30 USA: Im- und Exportpreise 11/17
    14:30 USA: Einzelhandelsumsatz 11/17
    15:45 USA: Markit PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 12/17 (vorläufig)
    16:00 USA: Lagerbestände 10/17
    - Sonstige Termine
    10:00 RU:  Russlands Präsident Wladimir Putin hält seine jährliche
               Pressekonferenz vor Hunderten Journalisten aus dem In- und Ausland
    10:30 D:   Commerzbank AG stellt in Pk Unternehmerkunden-Studie für
               Thüringen vor, Erfurt
    12:00 D:   Diskussion "Wie geht es mit der Europäischen Wirtschafts- und
               Währungsunion weiter?" vom Bundesverband deutscher Banken, Berlin
          D:   Zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Metall- und
               Elektroindustrie in Baden-Württemberg
          B:   EU-Gipfel (bis 15.12.17), Brüssel
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ. /bwi

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  • 14.12.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    14.12.2017 | 06:30:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 13.12.2017 - 09.01.2018:

    14.12. CKW: BMK 2016/17
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (MK 10.00 Uhr)
           KOF Konjunkturprognose, Winter
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex November 2017
           MK Willis Towers Watson: SLI Benchmarking Studie 2017
           Pictet: Market Outlook 2018
    15.12. SNB: Direktinvestitionen 2016
    18.12. Altin: aoGV zu Fusion mit Absolute Invest
           travailsuisse: MK Ergebnisse der Lohnforderungen 2018
           KOF Consensus Forecast
    19.12. Seco: Konjunkturprognosen vom Dezember 2017
    20.12. Axpo: Ergebnis 2016/17, BMK 2016/17
    21.12. EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte November
    22.12. KOF Konjunkturbarometer
           SNB: Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Q3
    25.12. Weihnachten: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    26.12. 2. Weihnachtstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    27.12. UBS-Konsumindikator November
           CS-CFA Index Dezember
    28.12. Keine Termine vorhanden
    29.12. Keine Termine vorhanden
    01.01. Neujahr: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    02.01. Berchtoldstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    03.01. Einkaufsmanager-Index (PMI) Dezember 2017
    04.01. Keine Termine vorhanden
    05.01. SNB: Devisenreserven per Ende Dezember 2017
    08.01. BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Dezember/GJ 2017
    09.01. Burckhardt Compression: Investorentag (ab 10.00 Uhr)     
           Schweizer Medien: Dreikönigstagung 2018
           Sika: Umsatz 2017
           SNB: Ergebnis 2017 (provisorisch)
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann kein Gewähr übernommen werden.

    kw

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  • 13.12.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    13.12.2017 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, den 13. Dezember:

    Termine Unternehmen
    07:00 E:   Inditex                               Q3-Zahlen
    07:00 D:   Aurubis                               Jahreszahlen (9.00 h Pk)
    08:00 D:   Metro AG                              Jahreszahlen (10.30 h Pk)
    08:00 D:   Tui                                   Jahreszahlen (8.30 h Call)
    11:00 D:   Claas                                 Bilanz-Pk, Düsseldorf
    - Ohne genaue Zeitangabe
          D:   Deutsche Bahn                         AR-Sitzung
          D:   Carl Zeiss AG                         Jahreszahlen
          D:   Gesco                                 Analystenkonferenz
          GB:  Dixons Carphone                       Halbjahreszahlen
          USA: Eli Lilly                             2018 Financial Guidance Call
          USA: Honeywell                             2018 Outlook Conference Call
    Termine Konjunktur
    00:50 J:   Kernmaschinenaufträge 10/17
    08:00 D:   Verbraucherpreise 11/17 (endgültig)
    08:00 D:   Grosshandelspreise 11/17
    10:00 I:   Industrieproduktion 10/17
    10:30 GB:  Arbeitslosenzahlen 11/17
    11:00 EU:  Industrieproduktion 10/17
    11:00 EU:  Beschäftigung Q3/17
    14:30 USA: Verbrauchpreise 11/17
    14:30 USA: Realeinkommen 11/17
    16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)
    20:00 USA: FOMC Zinsbeschluss mit Pk um 20.30 Uhr mit Fed-Chefin Janet Yellen
    - Sonstige Termine
    09:30 D:   Mündliche Verhandlungen von fünf Klagen der Deutschen Umwelthilfe
               gegen Typengenehmigungen für Dieselautos durch das
               Kraftfahrtbundesamt
               Beigeladene sind in vier Verfahren die Adam Opel AG und in einem
               Verfahren die Volkswagen AG, Schleswig
          D:   Bundesverwaltungsgericht verhandelt in einer dritten Runde Klagen
               gegen die geplante Elbvertiefung.
    09:30 D:   UBS Konjunkturausblick, Frankfurt
    10:30 D:   Allianz Global Investors Konjunkturausblick, Frankfurt
    17:30 D:   Vortrag "Für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik" von
               Volker Wieland zum Jahresgutachten 2017/18 des Sachverständigenrats
               zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ. /bwi

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  • 13.12.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    13.12.2017 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 13.12.2017 - 09.01.2018:

    13.12. Barry Callebaut: GV (14.30 Uhr)
           Roche: Webcast/Conf. Call: 'Post ASH 2017'
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
           EFG Asset Management: "2018 Outlook - Schweiz am Zinswendepunkt?"
    14.12. CKW: BMK 2016/17
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (MK 10.00 Uhr)
           KOF Konjunkturprognose, Winter
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex November 2017
           MK Willis Towers Watson: SLI Benchmarking Studie 2017
           Pictet: Market Outlook 2018
    15.12. SNB: Direktinvestitionen 2016
    18.12. Altin: aoGV zu Fusion mit Absolute Invest
           travailsuisse: MK Ergebnisse der Lohnforderungen 2018
           KOF Consensus Forecast
    19.12. Seco: Konjunkturprognosen vom Dezember 2017
    20.12. Axpo: Ergebnis 2016/17, BMK 2016/17
    21.12. EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte November
    22.12. KOF Konjunkturbarometer
           SNB: Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Q3
    25.12. Weihnachten: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    26.12. 2. Weihnachtstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    27.12. UBS-Konsumindikator November
           CS-CFA Index Dezember
    28.12. Keine Termine vorhanden
    29.12. Keine Termine vorhanden
    01.01. Neujahr: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    02.01. Berchtoldstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    03.01. Einkaufsmanager-Index (PMI) Dezember 2017
    04.01. Keine Termine vorhanden
    05.01. SNB: Devisenreserven per Ende Dezember 2017
    08.01. BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Dezember/GJ 2017
    09.01. Burckhardt Compression: Investorentag (ab 10.00 Uhr)     
           Schweizer Medien: Dreikönigstagung 2018
           Sika: Umsatz 2017
           SNB: Ergebnis 2017 (provisorisch)
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

    kw

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  • 12.12.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    12.12.2017 | 06:30:00

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 12. Dezember:

    Termine Unternehmen
    07:00 D:   Fraport                                Verkehrszahlen 11/17
    10:00 D:   MVV Energie                            Bilanz-Pk, Frankfurt
    10:00 D:   VDMA                                   Jahres-Pk, Frankfurt
    12:30 D:   Delhpi Automotive / Aptiv              Media-Roundtable "Aus Delphi
                                                      wird Aptiv", Frankfurt
    17:00 D:   Morphosys                              Analysten-Call zu MOR208
    - Ohne genaue Zeitangabe
          D:   MTU                                    Investor & Analyst Day 2017
          F:   Schneider Electric                     Investor Day
          I:   UniCredit                              Capital Markets Day
                                                      (7.30 h Newswire-Call)
          USA: 3M                                     Ausblick 2018
    Termine Konjunktur
    00:50 J:   Erzeugerpreise 11/17
    08:00 D:   Insolvenzen 09/17
    10:30 GB:  Verbraucherpreise 11/17
    10:30 GB:  Erzeugerpreise 11/17
    11:00 D:   ZEW-Konjunkturerwartungen 12/17
    11:30 D:   Anleihen
               Laufzeit: 2 Jahre
               Volumen: 3 Mrd EUR
    14:30 USA: Erzeugerpreise 11/17
    SONSTIGE TERMNINE
    08:30 D:   Veranstaltung der Bank UBS "UBS Investment Compass" zur globalen
               Wirtschaft als auch zu Finanzmärkten, Frankfurt
    10:00 D:   Beratungsunternehmen Bain & Company stellt Studie zur Lage der
               deutschen Banken vor mit Deutschlandchef Walter Sinn und
               Bankenexperte Wilhelm Schmundt, Frankfurt
    10:30 D:   Pk Creditreform "Insolvenzen in Deutschland 2017", Frankfurt
    10:30 D:   Pk von Condor Flugdienst GmbH und dem Malaysia Tourism Promotion
               Board Frankfurt. Anlass ist eine verstärkte Zusammenarbeit und die
               neue direkte Flugverbindung mit Condor von Frankfurt nach Kuala
               Lumpur/Malaysia ab Winter 2018/2019, Frankfurt
    10:30 A:   Beginn des Zivilprozesses gegen die Ehefrau und die beiden Kinder
               des ehemaligen Drogeriemarkt-Chefs Anton Schlecker
    12:00 EU:  EU-Kommission präsentiert voraussichtlich Vorschläge zum Umgang mit
               Pestiziden
    20:00 EU:  EZB-Präsident Draghi hält eine Rede anl. der EZB-Kulturtage, Ffm.
          F:   Gipfel zum Klimaschutz (Etappengipfel)
               Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat diesen "Etappengipfel"
               zwei Jahre nach Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens angesetzt.
               Dabei soll unter anderem über neue Finanzierungsinstrumente für den
               Klimaschutz gesprochen werden.
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ. /bwi

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  • 12.12.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    12.12.2017 | 06:30:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 12.12.2017 - 08.01.2018:

    12.12. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen November 2017
           Glencore: Investor Update (Conf. Call 14.00 Uhr)
           AMS: Analyst and investor day
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
           MK CS: Monitor Schweiz zum Thema Tourismus
    13.12. Barry Callebaut: GV (14.30 Uhr)
           Roche: Webcast/Conf. Call: 'Post ASH 2017'
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
           EFG Asset Management: "2018 Outlook - Schweiz am Zinswendepunkt?"
    14.12. CKW: BMK 2016/17
           SNB: Geldpolitische Lagebeurteilung (MK 10.00 Uhr)
           KOF Konjunkturprognose, Winter
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex November 2017
           MK Willis Towers Watson: SLI Benchmarking Studie 2017
           Pictet: Market Outlook 2018
    15.12. SNB: Direktinvestitionen 2016
    18.12. Altin: aoGV zu Fusion mit Absolute Invest
           travailsuisse: MK Ergebnisse der Lohnforderungen 2018
           KOF Consensus Forecast
    19.12. Seco: Konjunkturprognosen vom Dezember 2017
    20.12. Axpo: Ergebnis 2016/17, BMK 2016/17
    21.12. EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte November
    22.12. KOF Konjunkturbarometer
           SNB: Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Q3
    25.12. Weihnachten: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    26.12. 2. Weihnachtstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    27.12. UBS-Konsumindikator November
           CS-CFA Index Dezember
    28.12. Keine Termine vorhanden
    29.12. Keine Termine vorhanden
    01.01. Neujahr: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    02.01. Berchtoldstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    03.01. Einkaufsmanager-Index (PMI) Dezember 2017
    04.01. Keine Termine vorhanden
    05.01. SNB: Devisenreserven per Ende Dezember 2017
    08.01. BFS: Landesindex der Konsumentenpreise Dezember/GJ 2017
    

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    cp

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  • 11.12.2017 Tagesvorschau International

    Tagesvorschau International

    11.12.2017 | 06:27:03

    FRANKFURT (awp international) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 11. Dezember:

    Termine Unternehmen
    12:00 L:   Aroundtown Hauptversammlung
    12:30 D:   Jahresabschlussgespräch mit Volkswagen-Konzernfinanzvorstand Frank
               Witter / Themen sind die Neuausrichtung des Konzerns, die "Roadmap
               E" als Fahrplan ins Elektrozeitalter und die jüngste
               milliardenschwere Planungsrunde für die kommenden Jahre. Wolfsburg
    13:00 D:   Lufthansa Verkehrszahlen 11/17
    Termine Konjunktur
    07:00 J:   Maschinenwerkzeugaufträge 11/17 (vorläufig)
    10:00 I:   Einzelhandelsumsatz 10/17
    11:00 GR:  Industrieproduktion 10/17
    11:15 D:   Pk nach der Sitzung des Stabilitätsrats, u.a. mit dem
               geschäftsführenden Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU)
    - Sonstige Termine
    08:30 D:   Deutsche Börse AG feiert 25. Jahrestag ihrer Gründung
               mit den Vorständen Hauke Stars und Andreas Preuss, Frankfurt
    09:00 D:   Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) lädt zu Gespräch
               über die Zukunft der Siemens-Werke ein
               Eingeladen sind das Siemens-Management sowie die Wirtschaftsminister
               der sieben betroffenen Bundesländer
               08:30 h Kundgebung der Mitarbeiter des Berliner Dynamowerks
    11:00 D:   Pk Bundesverband Öffentlicher Banken (VÖB) zu aktuellen
               Branchenthemen. Mit VÖB-Präsident Dr. Johannes-Jörg Riegler und
               VÖB-Hauptgeschäftsführerin Iris Bethge.
    11:00 D:   IG-BCE-Betriebsrätekonferenz "Energie, Industrie, Klima - Unsere
               Zukunftsstrategie" u.a. mit RWE-Chef Rolf Schmitz und Evonik-Chef
               Christian Kullmann, Berlin
          B:   Treffen der EU-Aussenminister, Brüssel
          B:   Treffen der EU-Minister für Landwirtschaft und Fischerei (bis 12.12.)
               Die Minister wollen die Fischfangquoten für Nordsee und Atlantik für
               2018 festlegen.
          F:   Konferenz zur Finanzierung von Klimaschutzprojekten vor dem Pariser
               Klimagipfel (am 12. Dezember), Paris
          ARG: 11. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) (bis 14.12.)
    

    Alle Angaben wurden mit grösster Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ. /bwi

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  • 11.12.2017 4-Wochenvorschau Schweiz

    4-Wochenvorschau Schweiz

    11.12.2017 | 06:27:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 11.12.2017 - 07.01.2018:

    11.12. Swiss: Verkehrszahlen November
           SKS: MK Konsumentenagenda 2018
    12.12. Flughafen Zürich: Verkehrszahlen November
           Glencore: Investor Update
           AMS: Analyst and investor day
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ankündigung
           MK CS: Monitor Schweiz zum Thema Tourismus
    13.12. Barry Callebaut: GV (14.30 Uhr)
           Roche: Webcast/Conf. Call: 'Post ASH 2017'
           EFV/SNB: Eidgenössische Anleihe - Ergebnis
           EFG Asset Management: "2018 Outlook - Schweiz am Zinswendepunkt?"
    14.12. CKW: BMK 2016/17
           SNB: MK Geldpolitische Lagebeurteilung
           KOF Konjunkturprognose, Winter
           BFS: Produzenten- und Importpreisindex November
           MK Willis Towers Watson: SLI Benchmarking Studie 2017
           Pictet: Market Outlook 2018
    15.12. SNB: Direktinvestitionen 2016
    18.12. Altin: aoGV zu Fusion mit Absolute Invest
           KOF Consensus Forecast
    19.12. Seco: Konjunkturprognosen Dezember
    20.12. Axpo: BMK 2016/17
    21.12. EZV: Aussenhandel/Uhrenexporte November
    22.12. KOF Konjunkturbarometer
           SNB: Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Q3
    25.12. Weihnachten: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    26.12. 2. Weihnachtstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    27.12. UBS-Konsumindikator November
           CS-CFA Index Dezember
    28.12. Keine Termine vorhanden
    29.12. Keine Termine vorhanden
    01.01. Neujahr: Börse SIX geschlossen - Kein AWP-Dienst
    02.01. Berchtoldstag: Börse SIX geschlossen - Eingeschränkter AWP-Dienst
    03.01. Einkaufsmanager-Index (PMI) Dezember 2017
    04.01. Keine Termine vorhanden
    05.01. SNB: Devisenreserven per Ende Dezember 2017
    

    Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG