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  • 09.07.2019 Zurich Insurance ernennt Alison Martin zur neuen Chefin der Region EMEA

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    Zurich Insur Gr N 349.00 +0.20 +0.06% 350.30 282.40 551'820

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    Zurich Insurance ernennt Alison Martin zur neuen Chefin der Region EMEA

    09.07.2019 | 19:16:11

    Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group hat rasch eine neue Chefin für die Region EMEA gefunden. Nach dem vor einer Woche angekündigte Abgang von Amanda Blanc übernimmt Alison Martin diese Aufgabe, wie der Versicherer am Dienstag mitteilte. Per sofort ist sie zudem auch für den Bereich Bankenvertrieb verantwortlich.

    Für eine beschränkte Zeit - das heisst bis ein Nachfolger gefunden ist - wird Martin zudem weiterhin die Funktion als Verantwortliche für das Risikomanagement der Gruppe innehaben.

    Der vor einer Woche angekündigte Weggang von Amanda Blanc kam überraschend, denn sie war nur wenige Monate im Amt. Blanc stiess im Oktober 2018 zur Zurich und war auch Teil der Konzernleitung.

    cf/

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  • 03.07.2019 Zurich Insurance beteiligt sich an Start-Up autoSense

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    Swisscom N --- --- --- --- --- ---
    Zurich Insur Gr N --- --- --- --- --- ---
    AMAG Import N --- --- --- --- --- ---

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    Zurich Insurance beteiligt sich an Start-Up autoSense

    03.07.2019 | 09:07:39

    Zürich (awp) - Die Zurich Insurance baut zusammen mit Swisscom und Amag das Start-Up autoSense auf. Die drei Gesellschaften steigen je mit einem Drittel am Service-Portal ein. Dieses liefere Echtzeit-Informationen und Services rund ums Autofahren, teilte der Versicherer am Mittwoch mit. Zum finanziellen Umfang des Engagements wurden keine Angaben gemacht.

    Die App von autoSense vernetze Fahrzeuge über eine digitale Service-Plattform mit einer stets steigenden Anzahl von Anbietern von Dienstleistungen rund um die Mobilität wie beispielsweise Tankstellen oder Garagen, hiess es weiter. Die Nutzung und der Einsatz von autoSense stehe weiteren Firmen offen, auch anderen Versicherungen.

    Zurich wird die digitale Plattform ab dem vierten Quartal 2019 mit Dienstleistungen bereichern. So wird autoSense den Kunden beispielsweise im Schadenfall automatisch anzeigen, wo sich der nächste Zurich Help Point befindet.

    sig/kw

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  • 02.07.2019 Wdh Zurich Insurance: EMEA-Chefin Blanc verlässt die Gruppe nach wenigen Monaten

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    Wdh Zurich Insurance: EMEA-Chefin Blanc verlässt die Gruppe nach wenigen Monaten

    02.07.2019 | 19:32:52

    (Mit korrektem Tag wiederholt)

    Zürich (awp) - Bei der Zurich Insurance Group tritt die Leiterin des Geschäfts in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) und des Bereichs Bankenvertrieb, Amanda Blanc, nach nur wenigen Monaten im Amt ab. Blanc stiess im Oktober 2018 und war auch Teil der Konzernleitung.

    Die Zurich dankt in der Mitteilung vom Dienstagabend Amanda Blanc für ihr Engagement und wünscht ihr viel Erfolg für die Zukunft. Ein Nachfolger für die frei gewordene Aufgabe werde zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Gründe für den abrupten Abgang nennt die Zurich in der Mitteilung keine.

    mk/

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  • 02.07.2019 Zurich Insurance: EMEA-Chefin Blanc verlässt die Gruppe nach wenigen Monaten

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    Zurich Insurance: EMEA-Chefin Blanc verlässt die Gruppe nach wenigen Monaten

    02.07.2019 | 19:30:34

    Zürich (awp) - Bei der Zurich Insurance Group tritt die Leiterin des Geschäfts in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) und des Bereichs Bankenvertrieb, Amanda Blanc, nach nur wenigen Monaten im Amt ab. Blanc stiess im Oktober 2018 und war auch Teil der Konzernleitung.

    Die Zurich dankt in der Mitteilung vom Montagabend Amanda Blanc für ihr Engagement und wünscht ihr viel Erfolg für die Zukunft. Ein Nachfolger für die frei gewordene Aufgabe werde zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Gründe für den abrupten Abgang nennt die Zurich in der Mitteilung keine.

    mk/

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  • 28.06.2019 Zurich zahlt nachrangige Anleihe in Höhe von 425 Mio Euro vorzeitig zurück

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    Zurich zahlt nachrangige Anleihe in Höhe von 425 Mio Euro vorzeitig zurück

    28.06.2019 | 15:38:46

    Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group will eine nachranginge Anleihe im Umfang von 425 Millionen Euro vorzeitig zurückzahlen. Dazu werde man die dazu vorgesehene Option nutzen, teilte die Zurich am Freitag mit.

    Die Rückzahlung zuzüglich aufgelaufener Zinsen soll am 24. Juli erfolgen. Die Versicherungsgruppe hatte die Anleihe im Jahr 2009 über ihre Tochter Zurich Insurance Company ausgegeben. Das festverzinsliche Papier wäre im Jahr 2039 fällig geworden.

    yr/mk

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  • 25.06.2019 Zurich Insurance will bis 2022 nur noch erneuerbare Energien nutzen

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    Zurich Insurance will bis 2022 nur noch erneuerbare Energien nutzen

    25.06.2019 | 09:50:00

    Zürich (awp) - Zurich Insurance unterzeichnet die UN-Verpflichtung zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs. Bis 2022 will der Versicherungskonzern nur noch erneuerbare Energien nutzen.

    Der sogenannte "Business Ambition for 1,5 °C Pledge" der Vereinten Nationen zielt darauf ab, die durchschnittliche globale Erwärmung bis 2030 auf 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Die Zurich sei der erste Versicherer, der dieses Papier unterzeichnet habe, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Bereits seit 2014 sei die Firma kohlenstoffneutral.

    Weniger Kunststoff und Papier

    Nun wolle die Zurich einen Schritt weitergehen. Nebst der Umstellung auf erneuerbare Energien, soll die Nutzung von Einweg-Kunststoffprodukten eliminiert und die interne Verwendung von Papier um 80 Prozent gesenkt werden. Ein Anliegen sei es auch, die Kredit- und Anlageportfolios mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens in Einklang zu bringen.

    Darüber hinaus richtet sich der Blick der Zurich auch auf ihre Kunden und Beteiligungsunternehmen. Diese wolle man in den nächsten zwei Jahren proaktiv dabei unterstützen, um deren Abhängigkeit von Kraftwerkskohle, Ölsand und Ölschiefer zu reduzieren.

    Strikte Anlage- und Zeichnungspolitik

    Langfristig sollen Firmen bei der Zurich keine Versicherung erhalten, wenn sie über 30 Prozent ihrer Einkünfte aus dem Abbau von Kraftwerkskohle oder mehr als 30 Prozent ihrer Elektrizität aus Kohle erzeugen. In solche Unternehmen wolle die Zurich künftig auch nicht mehr investieren.

    Die striktere Anlage- und Zeichnungspolitik richte sich auch gegen Unternehmen, die neue Kohlebergwerke oder Kohlekraftwerke erschliessen oder 30 Prozent ihrer Einkünfte aus der Gewinnung von Öl und Ölsand sowie dem Abbau von Ölschiefer erwirtschaften.

    mk/ra

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  • 11.06.2019 Zurich hat Anleihe über 500 Mio Euro platziert

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    Zurich hat Anleihe über 500 Mio Euro platziert

    11.06.2019 | 17:08:27

    Zürich (awp) - Der Versicherer Zurich hat eine vorrangige Anleihe (senior debt) über 500 Millionen Euro platziert. Die "Senior Unsecured Notes" werden im Juni 2039 fällig. Der jährliche Coupon beträgt 1,625 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

    Ausgegeben wurden die Notes von der Zurich Finance (Ireland) DAC. Mit der Transaktion habe man Investoren Europa ansprechen wollen, hiess es weiter. Die Mittel würden für allgemeine Unternehmenszwecke eingesetzt.

    tp/kw

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  • 07.06.2019 Zurich ernennt Conny Kalcher zur Leiterin des neuen Kundencenters

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    Zurich ernennt Conny Kalcher zur Leiterin des neuen Kundencenters

    07.06.2019 | 15:33:33

    Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group ernennt Conny Kalcher zur Leiterin des neu geschaffenen Kundencenters. Kalcher werde ihre Tätigkeit bei der Zurich Anfang Juli antreten und direkt an CEO Mario Greco berichten, teilte die Versicherungsgruppe am Freitag mit.

    Conny Kalcher wechselt von MindFolio zur Zurich. Beim Innovations- und Analyseberatungsunternehmen war sie seit 2018 Partnerin.

    mk/ys

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  • 03.06.2019 Zurich schliesst Übernahme des ANZ-Lebensversicherungsgeschäfts in Australien ab

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    Zurich schliesst Übernahme des ANZ-Lebensversicherungsgeschäfts in Australien ab

    03.06.2019 | 06:31:14

    Zürich (awp) - Die Zurich Versicherung hat die Übernahme des Lebensversicherungsgeschäfts von ANZ in Australien abgeschlossen. Damit stossen bis zu 6 Millionen neue Kunden zum Schweizer Versicherer.

    Zurich hatte die Akquisition dieses Geschäfts unter dem Namen "OnePath Life" für 2,85 Mrd australische Dollar vor rund eineinhalb Jahren angekündigt. Gleichzeitig mit der Übernahme war eine 20-jährige Vertriebsvereinbarung mit ANZ abgeschlossen worden.

    Die Zusammenarbeit garantiere den Zugang zu den Kunden von ANZ mit mehr als 630 Filialen, teilte Zurich am Sonntagabend mit. Zusätzliche Kapazitäten kämen über unabhängige Vertriebskanäle hinzu. Zurich sieht für sich in Australien einen Marktanteil von rund 20 Prozent im Lebensversicherungsgeschäft für Private und von rund 6 Prozent im entsprechenden Geschäft für Firmen.

    Ende 2017 hiess es zu dieser Transaktion, dass sie bereits vom ersten Tag an positiv zur Rentabilität der Gruppe beitragen werde.

    cf/uh

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  • 26.05.2019 Presseschau vom Wochenende 21 (25./26. Mai)

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    Migros Gen Bund --- --- --- --- --- ---
    Zurich Insur Gr N 349.00 +0.20 +0.06% 350.30 282.40 551'820
    Migro-Gen Zh M-PS N --- --- --- --- --- ---

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    Presseschau vom Wochenende 21 (25./26. Mai)

    26.05.2019 | 15:59:28

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    NESTLE: Der Nahrungsmittelmulti Nestlé geht mit der Zeit und passt sich den Veränderungen und Trends am Markt an. So setzt die Gruppe in ihrem Sortiment beispielsweise vermehrt auf fleischlose Produkte oder reduziert den Zuckergehalt in Schokolode, wie Nestlé-Chef Mark Schneider im Interview mit der "Sonntagszeitung" sagte. (SoZ, ab S. 13; sh separate Meldung)

    ZURICH INSURANCE: Zurich-Chef Mario Greco sieht den Versicherungskonzern auf Kurs. "Wir haben 2016 die finanziellen Ziele für 2017 bis 2019 festgelegt. Ende 2019 werden wir alle Ziele erreicht oder übertroffen haben", sagte er im Interview mit der "NZZ am Sonntag". Dies sei wichtig für die Reputation und die Bewertung des Unternehmens. (NZZaS, S. 31; sh separate Meldung)

    RAHMENABKOMMEN: Bundesrat Guy Parmelin fordert bezüglich des Rahmenvertrages mit der EU, über die Bücher zu gehen. "Wir müssen nochmals verhandeln", sagte der Wirtschaftsminister in einem Interview mit dem "Sonntagsblick". (Sonntagsblick, S. 18 + 19; sh separate Meldung)

    SUNRISE UPC: Severina Pascu, die Chefin des Kabelnetzbetreibers UPC Schweiz, blickt zuversichtlich auf den Schulterschluss mit dem Telekomkonzern Sunrise. Nachdem UPC beim Fernsehen, Internet und der Telefonie Kunden verloren hat, soll nun der Turnaround eingeleitet werden. (Sonntagsblick, S. 30 + 31; sh separate Meldung)

    EXPORTE: Der Bund hat die Ausfuhr von sensiblem Material und Software in mehrere Länder gestoppt. Betroffen waren in jüngerer Zeit unter anderen die USA, Frankreich und Pakistan. Es bestand der Verdacht, dass die Güter für die Entwicklung von Nuklearwaffen verwendet würden. (NZZaS, S. 9; sh separate Meldung)

    5G: Der neue Mobilfunkstandard 5G hat direkte Auswirkungen auf die Arbeit der Schweizer Strafverfolgungsbehörden. Sogenannte IMSI-Catcher, staatliche Überwachungskoffer, könnten bei 5G nicht mehr eingesetzt werden, schrieb die "Sonntagszeitung". Nicht nur in der EU auch in der Schweiz gibt es deshalb Pläne, dieSicherheit der 5G-Netzwerke zu schwächen. (SoZ, S. 5)

    MIGROS: Das digitale Warenhaus der Migros, Galaxus, versucht sich neu als Autohändler. Kunden können Neuwagen mit ein paar Klicks im Internet kaufen. Sechs Modelle von Hyundai, Toyota, Honda und BMW sind ab sofort im Angebot, schrieb die "Sonntagszeitung". Und die Palette soll schon bald ausgebaut werden. (SoZ, S. 39).

    mk/

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  • 26.05.2019 Zurich-Chef sieht die Gruppe auf Zielkurs

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Zurich Insur Gr N 349.00 +0.20 +0.06% 350.30 282.40 551'820

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    Zurich-Chef sieht die Gruppe auf Zielkurs

    26.05.2019 | 15:43:00

    Zürich (awp) - Zurich-Chef Mario Greco sieht den Versicherungskonzern auf Kurs. "Wir haben 2016 die finanziellen Ziele für 2017 bis 2019 festgelegt. Ende 2019 werden wir alle Ziele erreicht oder übertroffen haben", sagte er im Interview mit der "NZZ am Sonntag" (NZZaS; Ausgabe vom 26.5.). Dies sei wichtig für die Reputation und die Bewertung des Unternehmens.

    Greco zeigte sich erfreut darüber, dass die Bewertung an der Börse auf mittlerweile 48,5 Milliarden Franken gestiegen ist. Sie liegt damit gar über jener der Grossbank UBS. Die gute Bewertung bedeute, dass die Arbeit, die die Zurich leistet, geschätzt werde.

    Ein Garant für diesen Erfolg ist das hohe Ausschüttungsniveau. Die Zurich bezahlt eine Dividende von 19 Franken je Aktie was einer Rendite von über 6 Prozent entspricht. Man plane damit, die Dividende gar noch erhöhen zu können, versprach Greco. "Wir wollen 75 Prozent des Gewinns ausschütten, sofern der Gewinn nachhaltig ist."

    Chancen gibt es für Versicherer mit neuen digitalen Angeboten. Mit der Digitalisierung steigt laut Greco die Anzahl möglicher Dienstleistungen nahezu täglich. "Versicherungen kauft man heute nach Bedarf." Man könne sie aktivieren oder deaktivieren und sie sei nicht bloss nur da, um Schäden zu bezahlen. Der Kunde soll mit einem Service unterstützt werden.

    Keine Sorgen macht sich Greco mit Blick auf die drohende Konkurrenz am Versicherungsmarkt durch Tech-Giganten wie Amazon. Dies sei weder beängstigend, noch komme das unerwartet. "Wir haben einen solchen Wandel schon 2016 erwartet", sagte er.

    mk/

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  • 09.05.2019 Zurich startet verhalten ins Jahr, sieht aber steigende Preise

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Zurich Insur Gr N 349.00 +0.20 +0.06% 350.30 282.40 551'820

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    Zurich startet verhalten ins Jahr, sieht aber steigende Preise

    09.05.2019 | 11:55:03

    (Zusammenfassung; Von Marc Kaufmann, AWP)

    Zürich (awp) - Die Zurich-Gruppe ist verhalten ins Jahr gestartet. In der Schadenversicherung und im Neugeschäft der Lebensparte nahmen die Prämienvolumen im ersten Quartal ab. Immerhin kam es mit Blick auf bereinigte und mit dem Vorjahr besser vergleichbaren Zahlen zu einem Zuwachs.

    Finanzchef George Quinn sprach am Donnerstag nach Vorlage einiger weniger Kennzahlen mit Blick auf das bereinigte Wachstum von einem guten Start ins Jahr 2019. Für Zuversicht sorgten bei Quinn die Entwicklung des Geschäfts in Asien und Lateinamerika sowie der Preisanstieg in der Nichtlebenversicherung.

    "Wir wuchsen bereits in den vergangenen Quartalen in Schwellenmärkten zumeist zweistellig und das haben wir im abgelaufenen Quartal erneut geschafft", sagte Quinn. Sehr gut kam die Zurich in Ländern wie Australien, Malaysia, Japan, Argentinien, Chile oder Brasilien voran.

    Starke Schwellenmärkte

    Im Schaden- und Unfallgeschäft (P&C) kletterten die Bruttoprämien der Zurich in Asien-Pazifik um 14 Prozent auf 717 Millionen US-Dollar. In Lateinamerika wuchs Zurich mit 10 Prozent auf 750 Millionen. Die weitaus grösseren und gut entwickelten Märkte konnten da erneut nicht mithalten.

    Einen Prämienrückgang von 7 Prozent auf knapp 5 Milliarden Dollar erlitt die Zurich in der volumenstärksten Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). Nebst belastenden Währungseinflüssen fiel der Verkauf der ADAC-Autoversicherung in Deutschland ins Gewicht. Und so erhöhten sich die Einnahmen auf bereinigter Basis und mit Rückenwind etwa aus der Schweiz und Italien um 4 Prozent.

    Auf Gruppenebene sanken die Bruttoprämien im P&C-Geschäft um 2 Prozent auf 9,18 Milliarden Dollar. Auf vergleichbarer Basis wuchs der wichtigste Teil der Zurich allerdings wie die EMEA-Region ebenfalls mit 4 Prozent.

    Lebengeschäft stockt

    Ein ähnliches Bild zeigt sich in der Lebensversicherung. Da nahm das sogenannte Jahresprämienäquivalent (APE) im Neugeschäft um 6 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar ab. Bereinigt stieg die Kennzahl hingegen um 2 Prozent. Das APE setzt sich aus den neu gewonnenen, laufenden Prämien und einem Zehntel der eingenommenen Einmalprämien zusammen.

    Weniger Neugeschäft zeichnete die Zurich mit Firmen der EMEA-Region (bereinigt: -10%). Allerdings wies Quinn darauf hin, dass ein im Vorjahr in Grossbritannien abgeschlossener Grosskontrakt zur Deckung von Langlebigkeitsrisiken das Bild verzerre. In der Schweiz waren in der Beruflichen Vorsorge (BVG) positive Tendenzen auszumachen.

    Sehr gut läuft der Verkauf von Lebensversicherungen auch in Lateinamerika: Das APE schoss dort bereinigt um einen Drittel in die Höhe. In Ländern wie Brasilien, Mexiko, Chile oder Argentinien profitiert die Zurich von Vertriebspartnerschaften wie jener mit der spanischen Bank Santander.

    Verhalten kommt derweil der aufs P&C-Geschäft fokussierte US-Partner Farmers voran, den die Zurich mit Dienstleistungen bedient. Farmers erwirtschaftete im ersten Quartal Bruttoprämien in Höhe von 5,19 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Plus von 1 Prozent. Wachsen konnte Farmers besonders im Osten des Landes, wo man in der Vergangenheit stets weniger stark vertreten war.

    Preise steigen

    Finanzchef George Quinn sieht die Zurich mit den angestrebten Zielen auf Kurs. "Wir sind zuversichtlich, dass dieses Jahr alle Finanzziele erreicht oder gar übertroffen werden", sagte er. Ein wichtiger Teil ist das Sparprogramm. Die Zurich will den Kostenblock bis Ende Jahr verglichen mit 2015 um insgesamt 1,5 Milliarden Dollar eindampfen. Bis Ende 2018 hatte man bereits 1,1 Milliarden davon umgesetzt.

    Erfreulich sei auch, wie sich die Preise in der Schadenversicherung entwickeln, fügte Quinn an. Angeführt vom Geschäft in Nordamerika, wo es zu Preissteigerungen von rund 4 Prozent gekommen ist, konnten die Preise im Durchschnitt weltweit um über 2 Prozent angehoben werden. Quinn hofft, dass der Trend anhält und zu Wachstum führt.

    mk/ys

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  • 09.05.2019 Zurich-Aktien verlieren nach Q1-Update

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Zurich-Aktien verlieren nach Q1-Update

    09.05.2019 | 09:47:09

    Zürich (awp) - Die Aktien der Zurich Insurance Group verlieren am Donnerstag nach Vorlage einiger weniger Kennzahlen zum ersten Quartal an Wert. Allerdings gibt auch der Gesamtmarkt nach. Die Versicherungsgruppe hat die Markterwartungen an das Nichtlebengeschäft übertroffen, nicht aber jene für das Lebengeschäft.

    Bis um 09.25 Uhr verlieren Zurich 0,9 Prozent auf 316,40 Franken. Der Gesamtmarkt büsst derweil gemessen am Leitindex SMI 0,63 Prozent ein.

    Analysten heben in ersten Kommentaren die um Währungseinflüsse sowie um Zu- und Verkäufe positive Entwicklung in der Schaden- und Unfallversicherung hervor. Dabei habe sich die Zurich vor allem im Schweizer Kommerzgeschäft, mit Autoversicherungen in Italien sowie in Ländern wie Australien, Malaysia, Japan oder Argentinien stark entwickelt, schreibt ZKB-Analyst Georg Marti.

    Demgegenüber habe sich jedoch das Neugeschäft in der Lebensparte verhalten entwickelt. Deutlich rückläufig sei etwa der Neuabsatz in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika), dem grössten Geschäftsfeld. Die Neugeschäftsmarge bezeichnete Marti als insgesamt stabil.

    UBS-Analyst Jonny Urwin zeigte sich derweil erfreut darüber, dass das Nichtlebengeschäft zu neuem Wachstum zurückgefunden hat. Zuversichtlich stimmen würden ihn auch die Aussagen zu den steigenden Prämienpreisen und die nach wie vor starke Eigenkapitalbasis.

    Michael Huttner von JP Morgan hatte sich dagegen von der Z-ECM-Kapitalposition etwas mehr als die stabilen 125 Prozent erhofft, welche die Zurich Ende März erreichte. Und auch Claudia Gaspari von Barclays war im Zuge der starken Aktienmarktentwicklung ebenfalls von einer Belebung der Z-ECM-Kennzahl ausgegangen - auf einen Wert von 129 Prozent. Die Z-ECM-Quote zieht der Konzern zur Steuerung des Geschäfts bei, und sie spielt eine entscheidende Rolle in der Ausschüttungspolitik.

    Händlern zufolge konnte die Zurich-Aktie anders als im Vorjahr den Dividendenabgang vom April bislang noch nicht wieder wettmachen. Und auch sonst seien die Papiere seit Jahresbeginn hinter anderen Schweizer Versicherungswerten zurückgeblieben, hiess es.

    mk/ys

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  • 09.05.2019 Zurich startet verhalten ins Jahr, sieht aber steigende Preise

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Zurich Insur Gr N 349.00 +0.20 +0.06% 350.30 282.40 551'820

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    Zurich startet verhalten ins Jahr, sieht aber steigende Preise

    09.05.2019 | 09:10:01

    (Erste Meldung ausgebaut)

    Zürich (awp) - Die Zurich-Gruppe ist verhalten ins Jahr 2019 gestartet. In der Schadenversicherung ging das Prämienvolumen leicht zurück. Immerhin kam es zu Wachstum mit Blick auf bereinigte Zahlen, die mit dem Vorjahr besser vergleichbar sind. Zuversichtlich stimmen zudem die steigenden Preise.

    Zum Startquartal gibt die Zurich nur wenige Kennzahlen bekannt. In der Schaden- und Unfallversicherung (P&C) sind es die Bruttoprämien, die vor allem aufgrund von Währungseinflüssen um 2 Prozent auf 9,18 Milliarden US-Dollar gesunken sind. Vergleicht man die Zahlen in Lokalwährungen und bereinigt man sie um Zu- und Verkäufe, dann stiegen die Einnahmen laut Angaben vom Donnerstag hingegen um 4 Prozent.

    Einen Prämienrückgang von 7 Prozent verzeichnete die Zurich in der volumenstärksten Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), was auch mit dem Verkauf der deutschen ADAC-Autoversicherung zu tun hat. Auf bereinigter Basis ergab sich aber auch hier ein Plus von 4 Prozent. Gut lief etwa das Geschäft mit Firmenkunden in der Schweiz und in Italien.

    Stark zulegen konnte die Zurich in Asien-Pazifik (bereinigt: +15%) und in Lateinamerika (+12%). Da habe sich das Geschäft in Ländern wie Australien, Malaysia, Argentinien oder Chile gut entwickelt, hiess es. In Nordamerika, der zweitgrössten Region in der Schadenversicherung, nahm das Volum um moderate 1 Prozent zu.

    Weniger Lebengeschäft mit Firmen

    In der Lebensversicherung konnte die Zurich im Neugeschäft den Schwung aus dem letzten Jahr nicht mitnehmen, wobei auch hier Währungseinflüsse belasteten. Das Jahresprämienäquivalent (APE) ging um 6 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar zurück (bereinigt: +2%). Die Kenngrösse setzt sich aus den neu gewonnenen, laufenden Prämien und einem Zehntel der eingenommenen Einmalprämien zusammen.

    Weniger Neugeschäft zeichnete die Zurich mit Firmen der EMEA-Region, während man in der Beruflichen Vorsorge (BVG) in der Schweiz gewachsen ist. Ob es nach dem Axa-Rückzug aus der Vollversicherung zu Verschiebungen von Kunden gekommen ist, wollte Finanzchef George Quinn an einer Telefonkonferenz nicht sagen. Die Vollversicherung bietet Firmen in Pensionsfragen einen Rundumschutz und ist bei KMU sehr beliebt. Die Zurich hat das Angebot bereits vor Jahren aus dem Sortiment genommen und setzt vor allem auf die Sammelstiftung Vita.

    Sehr gut läuft der Verkauf von Produkten der Lebensversicherung in Lateinamerika, wo sich die Zurich seit Jahren vor allem auf die Vertriebspartnerschaft mit der spanischen Bank Santander punktet. Um den Verkauf des Firmenkundengeschäfts in Chile sowie Währungseinflüssen bereinigt nahm die APE-Kennzahl in der Region um einen Drittel zu.

    Verhalten entwickelt sich derweil der US-Partner Farmers, den die Zurich mit Dienstleistungen bedient. Farmers erwirtschaftete im ersten Quartal Bruttoprämien in Höhe von 5,19 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Plus von 1 Prozent. Wachsen konnte Farmers im Osten des Landes, wo man in der Vergangenheit stets weniger stark vertreten war. Die von der Zurich mit Farmers erwirtschafteten Kommissionserträge legten um 6 Prozent zu. Dazu hätten auch buchhalterische Anpassungen geführt, hiess es.

    Weiterhin solide kapitalisiert

    Nach wie vor robust präsentiert sich die Kapitallage der Zurich. Die firmeneigene Z-ECM-Quote, die zur Steuerung des Geschäfts herbeigezogen wird, lag per Ende März mit 125 Prozent leicht über dem Wert von Ende 2018. Zudem betrug die Quote des Schweizer Solvenztests (SST) Anfang Jahr hohe 221 Prozent.

    Finanzchef George Quinn sieht die Zurich ausserdem mit den angestrebten Zielen auf Kurs. Man sei zuversichtlich, dass dieses Jahr alle Finanzziele erreicht oder gar übertroffen werden könnten. Dabei will man im Kern den Kostenblock bis Ende Jahr verglichen mit 2015 um insgesamt 1,5 Milliarden Dollar senken.

    Erfreulich sei auch, wie sich die Preise in der Schadenversicherung entwickeln, fügte Quinn an. Angeführt vom Geschäft in Nordamerika konnten die Preise im Durchschnitt weltweit um über 2 Prozent angehoben werden. Quinn hofft, dass der Trend anhält und zu Wachstum führt.

    mk/ys

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  • 09.05.2019 Zurich startet verhalten ins Jahr 2019

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Zurich Insur Gr N 349.00 +0.20 +0.06% 350.30 282.40 551'820

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    Zurich startet verhalten ins Jahr 2019

    09.05.2019 | 07:06:27

    Zürich (awp) - Die Zurich-Gruppe ist verhalten ins Jahr 2019 gestartet. In der Schadenversicherung ging das Prämienvolumen leicht zurück. Immerhin kam es zu leichtem Wachstum mit Blick auf Zahlen, die mit dem Vorjahr besser vergleichbar sind. Ähnlich entwickelte sich auch das Neugeschäft in der kleineren Lebensversicherung.

    Zum ersten Quartal gibt die Zurich nur einige wenige Kennzahlen bekannt. In der Schaden- und Unfallversicherung (P&C) sind es die Bruttoprämien. Sie nahmen im Startquartal den Angaben vom Donnerstag zufolge um 2 Prozent auf 9,18 Milliarden US-Dollar ab. Vergleicht man aber die Zahlen in Lokalwährungen und bereinigt sie um Zu- und Verkäufe, dann stiegen die Einnahmen um 4 Prozent an.

    In der Lebensversicherung konnte die Zurich im Neugeschäft den Schwung aus dem letzten Jahr nicht mitnehmen. Das Jahresprämienäquivalent (APE) nahm um 6 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar ab. Die Kenngrösse APE setzt sich aus den neu gewonnenen, laufenden Prämien und einem Zehntel der eingenommenen Einmalprämien zusammen. Immerhin resultierte auch hier auf bereinigter Basis ein Plus von 2 Prozent.

    Verhalten entwickelt sich auch das Geschäft des US-Partners Farmers. Der genossenschaftlich organisierte Versicherer, den die Zurich mit Dienstleistungen bedient, erwirtschaftete im ersten Quartal Bruttoprämien in Höhe von 5,19 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Plus von 1 Prozent. Jedoch stiegen die bei Farmers erwirtschafteten Kommissionserträge der Zurich um deutlichere 6 Prozent auf 828 Millionen.

    Nach wie vor robust präsentiert sich die Kapitallage der Zurich Gruppe. Die Z-ECM-Quote, die zur Steuerung des Geschäfts herbeigezogen wird, lag per Ende März bei 125 Prozent nach 124 Prozent Ende 2018. Per 1. Januar 2019 betrug die Quote des Schweizer Solvenztests (SST) der Gruppe 221%.

    Finanzchef George Quinn sieht die Zurich mit den angestrebten Zielen auf Kurs. Man sei zuversichtlich, dass dieses Jahr alle Finanzziele erreicht oder gar übertroffen werden könnten. Dabei will die Zurich im Kern den Kostenblock bis Ende Jahr verglichen mit 2015 um insgesamt 1,5 Milliarden Dollar senken.

    mk/ys

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG