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  • 18.01.2019 Finanzplatz Zürich: Versicherungen lassen Banken hinter sich

    Finanzplatz Zürich: Versicherungen lassen Banken hinter sich

    18.01.2019 | 11:56:45

    (Meldung ausgebaut)

    Zürich (awp/sda) - Die Bankenkrise hat auf dem Finanzplatz Zürich viel verändert: Während die Banken in der Krise insgesamt 2300 Stellen abbauten, schufen die Versicherungen 4300 neue Arbeitsplätze. Nun haben die Versicherungen die Banken auch bei der Wertschöpfung hinter sich gelassen. Für die Zürcher Stadtpräsidentin eine gute Entwicklung, denn das verringere die Abhängigkeit.

    Noch im Jahr 2008 lagen die Banken in der Region Zürich klar vorne. Damals waren sie für 57 Prozent der Wertschöpfung des Finanzsektors verantwortlich. Zum Finanzsektor werden Banken, Versicherungen und andere Finanzdienstleister wie etwa Fintech-Startups gezählt.

    Die Bankenkrise sorgte für ein neues Kräfteverhältnis: 2300 Stellen wurden bei den Banken innerhalb von acht Jahren gestrichen oder ausgelagert. Vor allem UBS und CS bauten Arbeitsplätze ab. Gleichzeitig mussten die Banken auf Geheiss der Politik Risiken abbauen und sich einem generellen Wandel unterziehen.

    Im Jahr 2016 brachten es die Banken dann noch auf 44 Prozent der Wertschöpfung in diesem Sektor, der insgesamt noch 25,7 Milliarden Franken erwirtschaftete. Die Versicherungen brachten es hingegen auf 47 Prozent - sie schafften es also, die Banken zu überholen.

    Kein leicht verdientes Geld mehr

    "Die Zeiten, in denen die Bank der Ort des leicht verdienten Geldes war, sind vorbei", sagte denn auch Christian Bretscher, Geschäftsführer des Zürcher Bankenverbandes, am Freitag vor den Medien. Anlass war eine neue Studie im Auftrag von Stadt und Kanton Zürich zum Zustand des Finanzplatzes.

    Diese zeigt deutlich, dass die Bedeutung der Banken für Stadt und Region Zürich zwar nach wie vor sehr gross ist - aber zurückgeht. Was die Banken nicht freut, ist aus Sicht der Stadtregierung positiv. "Starke Abhängigkeit bringt auch grosse Risiken mit sich", sagte die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP). Für die Robustheit des Standortes sei diese Entwicklung ein Gewinn.

    Rückblickend hält sie den Banken zugute, dass diese ihre Hausaufgaben gemacht hätten. Es habe grosse Momente der Instabilität gegeben. "Bei den Verantwortlichen der Banken musste auch im Kopf etwas passieren. Nun bin ich froh, dass der Wandel gelungen ist."

    Digitalisierung nicht verschlafen

    Die Zukunft der Banken am Finanzplatz Zürich hängt gemäss der Studie vor allem von einem Faktor ab: ob sie mit dem Innovationstempo ihrer Konkurrenten in Sachen Digitalisierung mithalten können.

    Gemäss Bankenverbands-Geschäftsführer Bretscher gibt es für die Finanzdienstleister hier viel Potential. Als Beispiel nannte er die Verknüpfung von Bank- und Versicherungsleistungen, aber auch Anwendungen im Lifestyle-Sektor.

    Weiter ins Detail wollte Bretscher nicht gehen. Dass solche Pläne nicht öffentlich seien, liege in der Natur der Sache. Der Schritt in die Fintech werde von den Banken aber nicht verschlafen, obwohl ihnen das häufig vorgeworfen werde.

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  • 16.01.2019 Anleihe: Zurich Insurance nimmt 200 Mio Fr. bis 2027 zu 0,75% auf

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Zurich Insur Gr N 314.80 --- --- 320.00 282.40 ---

    Story

    Anleihe: Zurich Insurance nimmt 200 Mio Fr. bis 2027 zu 0,75% auf

    16.01.2019 | 15:39:00

    (Ergänzt um Verwendungszweck)

    Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group begibt unter Federführung der ZKB eine Anleihe zu folgenden Konditionen:

    Betrag:              200 Mio Fr.
    Zinssatz:            0,75%
    Emissionspreis:      100,148%
    Liberierung:         24.01.2019
    Laufzeit:            bis 22.10.2027
    Valor:               41'904'079 (2)
    Rating:              A+/A1 (S&P/Moodys)
    Kotierung:           SIX, prov. Handel ab 23.01.2019
    

    Die Mittel werden für allgemeine geschäftliche Zwecke verwendet.

    ys/yr

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  • 16.01.2019 Anleihe: Zurich Insurance nimmt 200 Mio Fr. bis 2027 zu 0,75% auf

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Zurich Insur Gr N 314.80 --- --- 320.00 282.40 ---

    Story

    Anleihe: Zurich Insurance nimmt 200 Mio Fr. bis 2027 zu 0,75% auf

    16.01.2019 | 11:52:28

    Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group begibt unter Federführung der ZKB eine Anleihe zu folgenden Konditionen:

    Betrag:              200 Mio Fr.
    Zinssatz:            0,75%
    Emissionspreis:      100,148%
    Liberierung:         24.01.2019
    Laufzeit:            bis 22.10.2027
    Valor:               41'904'079 (2)
    Rating:              A+/A1 (S&P/Moodys)
    Kotierung:           SIX, prov. Handel ab 23.01.2019
    

    ys/yr

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  • 10.01.2019 FT: Mondelez klagt gegen Zurich-Gruppe im Streit um Cyber-Attacke NotPeya

    Betroffene Wertpapiere

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    Mondelez Intl Rg-A --- --- --- --- --- ---
    Zurich Insur Gr N --- --- --- --- --- ---

    Story

    FT: Mondelez klagt gegen Zurich-Gruppe im Streit um Cyber-Attacke NotPeya

    10.01.2019 | 07:11:27

    Zürich (awp) - Der US-Nahrungsmittelkonzern Mondelez, der unter anderem für Marken wie Oreo oder Cadbury bekannt ist, hat gegen den Versicherer Zurich in den USA eine Klage eingereicht. Wie die "Financial Times" am Donnerstag berichtet, wehrt sich Mondelez dagegen, dass die Zurich sich geweigert habe, für Schäden in Höhe von 100 Millionen US-Dollar im Zuge der NotPetya-Cyberattacke aus dem Jahr 2017 aufzukommen.

    Es handle sich um den ersten grösseren Rechtsstreit, der aufzeigen könnte, wie Unternehmen für die aus Cyberattacken entstandenen Kosten von Versicherungen entschädigt werden könnten, schrieb die Zeitung. Auch Robert Stines, ein Cyber-Jurist der US-Kanzlei Freeborn, spricht in der "FT" von einem ziemlich grossen Fall. Er könnte Versicherungskonzerne in Cyber-Fragen zum Umdenken zwingen.

    Im Sommer 2017 lähmte die NotPeya-Attacke die Computersysteme von Firmen auf der ganzen Welt. Nebst Mondelez waren etwa auch der US-Pharmakonzern Merck, die Haushaltspflegegruppe Reckitt Benckiser oder die weltweit grösste Reederei Maersk Zielscheibe der Angreifer. Die Attacke verursachte Schäden in Milliardenhöhe. Die USA und Grossbritannien vermuteten, dass Russland dafür verantwortlich gewesen sein könnte.

    Laut den am Gericht im US-Bundesstaat Illinois eingereichten Unterlagen sind bei Mondelez rund 1'700 Server und 24'000 Laptops durch den Angriff dauerhaft beschädigt worden, so der Bericht weiter. Die Zurich habe zunächst erwägt, eine Zwischenzahlung in Höhe von 10 Millionen Dollar zu leisten, wies dann aber die Forderungen mit der Begründung, es habe sich um "eine feindliche oder kriegerische Handlung" gehandelt, zurück. Weder Mondelez noch die Zurich wollten sich gegenüber der "FT" zum Fall äussern.

    mk/cf

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  • 28.12.2018 Korr Studie: Gesetzliche Krankenkassen den Privatversicherungen überlegen

    Korr Studie: Gesetzliche Krankenkassen den Privatversicherungen überlegen

    28.12.2018 | 12:05:30

    (Im 1. Satz wird klargestellt, dass gesetzliche Krankenversicherungen teils bessere Leistungen anbieten als private Krankenkassen in deren Premiumtarifen.)

    BERLIN (awp international) - Gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) bieten einer Studie zufolge teils bessere Leistungen als private Krankenkassen in Premiumtarifen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Beratungsunternehmens PremiumCircle im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag) vorliegt.

    Danach werden bei den Top-Tarifen der privaten Versicherer im Schnitt mehr als ein Viertel (27 Prozent) der als unverzichtbar definierten Mindestanforderungen nicht erfüllt. Bei der GKV seien es nur drei Prozent. "Die wiederkehrende Behauptung, die gesetzliche Krankenversicherung sei nur zweitklassig, wird mit dieser Untersuchung klar widerlegt", sagte Grünen-Gesundheitsexpertin Maria Klein-Schmeink dem RND. Stattdessen könnten etliche der untersuchten Privattarife nicht einmal elementare Leistungen garantieren, kritisierte sie.

    Für die Studie definierte PremiumCircle 103 Mindestkriterien, 100 davon sind Bestandteil des Leistungskatalogs der GKV. Zusätzlich aufgenommen wurden höhere Leistungen beim Zahnersatz und eine Kostenübernahme bei Brillen ohne Altersbeschränkung, was nach Ansicht der Studien-Autoren zu einer umfassenden Krankenversicherung gehören muss.

    Grosse Lücken im Vergleich zur gesetzlichen Versicherung gibt es laut Studie bei den Privattarifen insbesondere bei Kuren und der Rehabilitation. Schlechtere Bedingungen bestünden häufig auch bei der Palliativversorgung, der häusliche Krankenpflege, der Psychotherapie sowie bei Impfungen./shy/seb/DP/tos

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  • 28.12.2018 Studie: Gesetzliche Krankenkassen den Privatversicherungen überlegen

    Studie: Gesetzliche Krankenkassen den Privatversicherungen überlegen

    28.12.2018 | 06:41:14

    BERLIN (awp international) - Gesetzliche Krankenversicherungen (GKV) bieten einer Studie zufolge selbst in Premiumtarifen bessere Leistungen als private Krankenkassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Beratungsunternehmens PremiumCircle im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag) vorliegt.

    Danach werden bei den Top-Tarifen der privaten Versicherer im Schnitt mehr als ein Viertel (27 Prozent) der als unverzichtbar definierten Mindestanforderungen nicht erfüllt. Bei der GKV seien es nur drei Prozent. "Die wiederkehrende Behauptung, die gesetzliche Krankenversicherung sei nur zweitklassig, wird mit dieser Untersuchung klar widerlegt", sagte Grünen-Gesundheitsexpertin Maria Klein-Schmeink dem RND. Stattdessen könnten etliche der untersuchten Privattarife nicht einmal elementare Leistungen garantieren, kritisierte sie.

    Für die Studie definierte PremiumCircle 103 Mindestkriterien, 100 davon sind Bestandteil des Leistungskatalogs der GKV. Zusätzlich aufgenommen wurden höhere Leistungen beim Zahnersatz und eine Kostenübernahme bei Brillen ohne Altersbeschränkung, was nach Ansicht der Studien-Autoren zu einer umfassenden Krankenversicherung gehören muss.

    Grosse Lücken im Vergleich zur gesetzlichen Versicherung gibt es laut Studie bei den Privattarifen insbesondere bei Kuren und der Rehabilitation. Schlechtere Bedingungen bestehen häufig auch bei der Palliativversorgung, der häusliche Krankenpflege, der Psychotherapie sowie bei Impfungen./shy/DP/mis

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  • 17.12.2018 Zurich verkauft Portfolio im Umfang von 2 Milliarden US-Dollar an Catalina

    Betroffene Wertpapiere

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    Zurich verkauft Portfolio im Umfang von 2 Milliarden US-Dollar an Catalina

    17.12.2018 | 07:45:43

    Zürich (awp) - Der Versicherungskonzern Zurich überträgt den Altbestand seines britischen Arbeitgeberhaftpflicht-Portfolios an die Catalina Holding. Der Versicherer erwartet aus der Transaktion einen kleinen negativen Effekt auf den Betriebsgewinn im vierten Quartal 2018 und einen moderaten positiven Effekt auf die Kapitalbasis im ersten Quartal 2019, wie die Gesellschaft am Montag mitteilte.

    Das Portfolio umfasste per 31. Dezember 2017 Bruttohaftpflichten in erster Linie für Erkrankungen in der Industrie - unter anderem Asbest-Erkrankungen - im Umfang von 2 Milliarden US-Dollar.

    Der Übertrag des Portfolios an die im britischen Überseegebiet Bermuda domizilierte Catalina, einem spezialisierten Akquisiteur von solchen Versicherungs-Portfolios, erfolge in zwei Schritten, hiess es weiter. Die Transaktion, deren Abschluss innerhalb von zwei Jahren erwartet wird, bedarf ausserdem noch der regulatorischen Zustimmung.

    Der Verkauf des Portfolios erfolge im Rahmen der Strategie den Exposure zu alten Geschäftszweigen zu eliminieren oder zu reduzieren, schrieb Zurich weiter. Auch 2019 liege der Fokus darin, die Kapital-Allokation zu verbessern und die Erträge zu steigern.

    sig/kw

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  • 14.12.2018 Zurich Insurance schlägt Jasmin Staiblin zur Wahl in VR vor

    Betroffene Wertpapiere

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    Zurich Insurance schlägt Jasmin Staiblin zur Wahl in VR vor

    14.12.2018 | 07:32:09

    Zürich (awp) - Der Versicherungskonzern Zurich schlägt Jasmin Staiblin zur Wahl in den Verwaltungsrat der Gruppe vor. Die Wahl findet an der Generalversammlung am 3. April 2019 statt. Gleichzeitig teilte die Gruppe am Freitag mit, dass sich David Nish nicht zur Wiederwahl stellt.

    Staiblin war bereits im März 2018 zur Wahl in den Verwaltungsrat von Zurich vorgeschlagen worden, hatte ihre Kandidatur aber zurückgezogen, da diese mit ihren damaligen Aufgaben nicht vereinbar war. Vor einer Woche war bekannt geworden, dass Staiblin die Konzernleitung des Energiekonzerns Alpiq per Ende Jahr abgibt.

    Bevor Staiblin 2013 CEO von Alpiq wurde, war sie 15 Jahre bei ABB in verschiedenen lokalen und globalen Managementfunktionen tätig. Sie ist zudem ein nicht-exekutives Mitglied in den Verwaltungsräten von Rolls-Royce und Georg Fischer.

    Vorbehaltlich der Neuwahlen bzw. Wiederwahlen der Mitglieder des Verwaltungsrats durch die Aktionäre an der Generalversammlung werde sich der Verwaltungsrat dann aus Michel Liès, Joan Amble, Catherine Bessant, Dame Alison Carnwath, Christoph Franz, Jeffrey Hayman, Monica Mächler, Kishore Mahbubani und Jasmin Staiblin zusammensetzen.

    hr/tt

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  • 13.12.2018 Feuer und Explosionen sind Hauptschadensursache in deutscher Industrie

    Feuer und Explosionen sind Hauptschadensursache in deutscher Industrie

    13.12.2018 | 08:02:45

    MÜNCHEN (awp international) - Brände und Explosionen haben in den vergangenen fünf Jahren in der deutschen Industrie den grössten Schaden verursacht. Sie stehen für rund ein Viertel aller Verluste, die Industrieversicherungen zwischen 2013 und 2018 hierzulande beglichen haben, wie aus einer Analyse der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) hervorgeht, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. AGCS ist die Industrie- und Geschäftssparte der Allianz-Versicherung . Für die Studie untersuchten die Autoren weltweit knapp eine halbe Million Versicherungsfälle mit einem Gesamtschaden von insgesamt fast 60 Milliarden Euro./maa/DP/jha

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  • 06.12.2018 Zurich-Aktien fallen erneut zurück - Verschiedene Belastungen

    Betroffene Wertpapiere

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    Zurich-Aktien fallen erneut zurück - Verschiedene Belastungen

    06.12.2018 | 11:00:00

    Zürich (awp) - Für die Aktien der Zurich Insurance geht es am Donnerstagvormittag erneut überdurchschnittlich abwärts. Auch die übrigen Schweizer Versicherungsaktien können sich dem insgesamt schwachen Umfeld nicht entziehen.

    Gegen 10.25 Uhr fallen die Papiere der Zurich um 1,7 Prozent auf 302,50 Franken zurück. Im komplett rot gefärbten Leitindex SMI gehören sie damit aber noch zum Mittelfeld. Auch für die übrigen Versicherer Swiss Re und Swiss Life geht es in ähnlichem Umfang abwärts, während der SMI aktuell 1,44 Prozent verliert.

    Händler führen verschiedene Belastungsfaktoren an. So hatte die US-Bank JPMorgan am Morgen die Titel im Rahmen einer Branchenstudie zu europäischen Versicherern auf "Neutral" von "Overweight" abgestuft und das Kursziel auf 359 von 367 Franken gekappt. Während der zuständige Analyst die erwartete Dividendenrendite von 6 Prozent zwar als eine gute vorübergehende Unterstützung erachtet, geht er mit Blick auf die Zielsetzung für 2019 davon aus, dass Zurich weniger stark als angenommen abschneiden wird.

    Auch das Interview von Zurich-Chef Mario Greco mit dem "Handelsblatt" sorgt laut Händlern nicht für Freudentaumel bei den Investoren. Ganz im Gegenteil. So sagt der Manager der Versicherungsbranche einen gewaltigen Veränderungsprozess voraus. "Es ist der perfekte Sturm, der da auf uns zukommt." Wer sich als Versicherer jetzt nicht wandle, der werde bald schon um seine Existenz kämpfen müssen, prophezeit er.

    Zu guter Letzt sorgt die Lage an den Anleihemärkten für Zurückhaltung. So sind die niedrigen Zinsen bei länger laufenden Anleihen am US-Bondmarkt seit Wochenbeginn ein deutlicher Belastungsfaktor für die Finanzmärkte.

    hr/tt

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  • 06.12.2018 Versicherungsbranche im Wandel: Zurich-Chef Greco erwartet 'perfekten Sturm'

    Versicherungsbranche im Wandel: Zurich-Chef Greco erwartet 'perfekten Sturm'

    06.12.2018 | 07:43:36

    Düsseldorf (awp international) - Zurich-Chef Mario Greco sagt der Versicherungsbranche einen gewaltigen Veränderungsprozess voraus. "Es ist der perfekte Sturm, der da auf uns zukommt", sagte der Italiener im Interview mit dem "Handelsblatt" (Donnerstag).

    Durch die zunehmende Digitalisierung unterliegen auch die Wünsche der Kunden einem drastischen Wandel. "Wer sich als Versicherer jetzt nicht wandelt, der wird bald schon um seine Existenz kämpfen müssen", prophezeit er. Verlierer werde der sein, der das Geschäft der Vergangenheit zu bewahren suche.

    Einen Teil der Schuld schreibt Greco den Versicherern selbst zu. "Sie haben heute das Problem, dass sie nie richtig den Draht zu ihren Kunden gefunden haben." Viel zu lange hätten lediglich Vertreter und Makler den direkten Kontakt nach aussen gehalten. Die jungen Tech-Riesen wie Amazon machten das besser. Die Gefahr einer Übernahme durch einen grossen Technologiekonzern sieht der Zurich-Chef dennoch nicht.

    Für die Versicherungsbranche erwartet er in den kommenden zehn Jahren weit grössere Veränderungen als im vergangenen Jahrzehnt. "Nicht alle grossen Versicherer werden überleben", glaubt er.

    Eine grosse Akquisition schliesst Greco für seinen Konzern allerdings aus: "Wir streben keine Übernahme eines grossen internationalen Wettbewerbers an." Zuletzt hatte es Gerüchte über eine Fusion mit Generali aus Italien gegeben. Lediglich in einzelnen Märkten könne er sich Zukäufe vorstellen.

    Rivalen wie Europas grösster Versicherer Allianz versuchen ebenfalls, ihr Geschäft neu auszurichten und ihre Angebote stärker am Bedarf ihrer Kunden zu orientieren. So plant die Allianz ab 2019 einen europaweiten Online-Versicherer, der leichter verständliche Versicherungsverträge anbieten soll.

    Er soll mit deutlich niedrigeren Verwaltungskosten auskommen als im herkömmlichen Allianz-Geschäft. Auch soll er die Kunden seltener enttäuschen: Der Online-Versicherer soll 90 Prozent der gemeldeten Schäden binnen 24 Stunden begleichen und weniger als ein Prozent der Schadensfälle ablehnen./stw/stk/fba

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  • 05.12.2018 Versicherer Zurich könnte Ziele von 2019 möglicherweise übertreffen

    Versicherer Zurich könnte Ziele von 2019 möglicherweise übertreffen

    05.12.2018 | 17:47:47

    (Zusammenfassung)

    London (awp) - Trotz den verheerenden Wirbelstürmen und Feuersbrünsten in den USA ist der Versicherungskonzern Zurich mit Schwung unterwegs: Man sei gut auf Kurs, die Ziele für den Zeitraum von 2017 bis 2019 vollständig zu erreichen oder möglicherweise gar zu übertreffen, sagte Konzernchef Mario Greco am Mittwoch am Investorentag in London.

    "Wir haben den Turnaround im Geschäft geschafft und die Volatilität bei den Resultaten reduziert", sagte Greco. Die Zurich sei heute ein anderer Konzern als im Jahre 2016. Man sei kundenorientierter und die Organisation weniger kompliziert. Die Produktesilos gebe es nicht mehr.

    Dafür hat der Italiener, der vom Rivalen Generali zum grössten Schweizer Versicherer gestossen war, die Gruppe einer Restrukturierung unterzogen. Diese soll unter anderem die Kosten bis Ende 2019 um 1,5 Milliarden Dollar unter das Niveau von 2015 senken. Damals belief sich der Kostenblock auf 10,3 Milliarden Dollar.

    Von den 1,5 Milliarden würden bis Ende 2018 bereits rund 1,1 Milliarde Dollar erreicht, sagte Greco. Weitere 400 Millionen sollen im nächsten Jahr noch gespart werden.

    Dicke Kapitalpolster

    Zudem peilt der Konzern ein kumuliertes Cashaufkommen von über 9,5 Milliarden Dollar in den Jahren 2017 bis 2019 an. Davon sollen per Ende 2018 schon über 7 Milliarden Dollar erreicht sein.

    Beim Betriebsgewinn (BOP) nach Steuern strebt die Zurich einen Wert über 12 Prozent des Kapitals an. Im ersten Semester war dieses Ziel mit 12,3 Prozent übertroffen worden. Die Zurich bleibe stark kapitalisiert mit einer Kapitalquote im firmeneigenen Z-ECM-Modell von 134 Prozent per Ende September 2018. Damit liege man deutlich über dem eigenen Ziel von 100 bis 120 Prozent.

    Insgesamt biete dies die Grundlage für eine attraktive und steigende Dividende, hiess es. An die Aktionäre werden weiterhin rund 75 Prozent des Gewinns ausgeschüttet. Im letzten Jahr waren es 18 Franken je Aktie, was als Minimum gilt.

    Keine signifikante Belastung durch Feuer

    Die jüngsten Feuersbrünste in Kalifornien, die teilweise ganze Ortschaften in Schutt und Asche gelegt hatten, dürften keine signifikante Schadensbelastung für die Zurich bringen, erklärte Finanzchef George Quinn. Die Belastungen durch den Hurrikan "Michael" im vierten Quartal schätzt der Konzern auf ungefähr 175 Millionen Dollar.

    Im Gesamtjahr 2018 werde sich die Zurich bei der Schadensbelastung positiv von den Versicherungskonkurrenten abheben. In den ersten neun Monaten lägen die Kosten durch Naturkatastrophen für den grössten Versicherer der Schweiz nur leicht über dem historischen Durchschnitt, sagte Quinn.

    Zufrieden zeigte sich der Finanzchef insbesondere mit dem Lebensversicherungsgeschäft. Dieses wachse bei den Einnahmen und verbessere die Profitabilität. Der Wachstumsmotor sei hier das Geschäft in Asien/Pazifik und Lateinamerika. Das Lebengeschäft sei gut in Form, sagte Quinn.

    Analysten optimistisch

    Auch in den Augen von Analysten zeigt sich die Gruppe robust. Der Versicherer sei weiterhin gut unterwegs und werde seine Ziele erreichen bzw. auch übertreffen können, befand Analyst Georg Marti von der Zürcher Kantonalbank in einem Kommentar: "Wir sind weiterhin optimistisch für die Aktie."

    Die Informationen zum heutigen Investorentag in London enthielten derweil keine Überraschungen oder börsenrelevanten Neuigkeiten. Sie entsprächen dem, was zu erwarten gewesen sei. Die Sparmassnahmen und Restrukturierungen trügen Früchte, urteilte Analyst Arno Endres von der Luzerner Kantonalbank. Schürmann rechnet mit einer Dividendenerhöhung von 18 auf 19 Franken pro Aktie für das Geschäftsjahr 2018.

    An der Schweizer Börse tauchten die Aktien bis Börsenschluss um 1,9 Prozent auf 307,60 Franken. Derweil gab der Gesamtmarkt SMI lediglich um rund 1,6 Prozent nach. Die Versicherungstitel würden europaweit wegen der niedrigen Zinsen bei länger laufenden Anleihen am US-Bondmarkt nach unten gezogen, hiess es im Markt.

    Anleihen mit kurzer Laufzeit werfen nun eine höhere Rendite ab als länger laufende Bonds. Diese inverse Zinskurve deute auf eine Rezession hin, worunter vor allem die Papiere von Banken und Versicherern leiden würden, sagte ein Händler.

    jb/tp

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  • 05.12.2018 Versicherer Zurich könnte Ziele von 2019 möglicherweise übertreffen

    Versicherer Zurich könnte Ziele von 2019 möglicherweise übertreffen

    05.12.2018 | 14:53:05

    (Zusammenfassung)

    London (awp) - Trotz den verheerenden Wirbelstürmen und Feuersbrünsten in den USA ist der Versicherungskonzern Zurich mit Schwung unterwegs: Man sei gut auf Kurs, die Ziele für den Zeitraum von 2017 bis 2019 vollständig zu erreichen oder möglicherweise gar zu übertreffen, sagte Konzernchef Mario Greco am Mittwoch am Investorentag in London.

    "Wir haben den Turnaround im Geschäft geschafft und die Volatilität bei den Resultaten reduziert", sagte Greco. Die Zurich sei heute ein anderer Konzern als im Jahre 2016. Man sei kundenorientierter und die Organisation weniger kompliziert. Die Produktesilos gebe es nicht mehr.

    Dafür hat der Italiener, der vom Rivalen Generali zum grössten Schweizer Versicherer gestossen war, die Gruppe einer Restrukturierung unterzogen. Diese soll unter anderem die Kosten bis Ende 2019 um 1,5 Milliarden Dollar unter das Niveau von 2015 senken. Damals belief sich der Kostenblock auf 10,3 Milliarden Dollar.

    Von den 1,5 Milliarden würden bis Ende 2018 bereits rund 1,1 Milliarde Dollar erreicht, sagte Greco. Weitere 400 Millionen sollen im nächsten Jahr noch gespart werden.

    Dicke Kapitalpolster

    Zudem peilt der Konzern ein kumuliertes Cashaufkommen von über 9,5 Milliarden Dollar in den Jahren 2017 bis 2019 an. Davon sollen per Ende 2018 schon über 7 Milliarden Dollar erreicht sein.

    Beim Betriebsgewinn (BOP) nach Steuern strebt die Zurich einen Wert über 12 Prozent des Kapitals an. Im ersten Semester war dieses Ziel mit 12,3 Prozent übertroffen worden. Die Zurich bleibe stark kapitalisiert mit einer Kapitalquote im firmeneigenen Z-ECM-Modell von 134 Prozent per Ende September 2018. Damit liege man deutlich über dem eigenen Ziel von 100 bis 120 Prozent.

    Insgesamt biete dies die Grundlage für eine attraktive und steigende Dividende, hiess es. An die Aktionäre werden weiterhin rund 75 Prozent des Gewinns ausgeschüttet. Im letzten Jahr waren es 18 Franken je Aktie, was als Minimum gilt.

    Keine signifikante Belastung durch Feuer

    Die jüngsten Feuersbrünste in Kalifornien, die teilweise ganze Ortschaften in Schutt und Asche gelegt hatten, dürften keine signifikante Schadensbelastung für die Zurich bringen, erklärte Finanzchef George Quinn. Die Belastungen durch den Hurrikan "Michael" im vierten Quartal schätzt der Konzern auf ungefähr 175 Millionen Dollar.

    Im Gesamtjahr 2018 werde sich die Zurich bei der Schadensbelastung positiv von den Versicherungskonkurrenten abheben. In den ersten neun Monaten lägen die Kosten durch Naturkatastrophen für den grössten Versicherer der Schweiz nur leicht über dem historischen Durchschnitt, sagte Quinn.

    Zufrieden zeigte sich der Finanzchef insbesondere mit dem Lebensversicherungsgeschäft. Dieses wachse bei den Einnahmen und verbessere die Profitabilität. Der Wachstumsmotor sei hier das Geschäft in Asien/Pazifik und Lateinamerika. Das Lebengeschäft sei gut in Form, sagte Quinn.

    Analysten optimistisch

    Auch in den Augen von Analysten zeigt sich die Gruppe robust. Der Versicherer sei weiterhin gut unterwegs und werde seine Ziele erreichen bzw. auch übertreffen können, befand Analyst Georg Marti von der Zürcher Kantonalbank in einem Kommentar: "Wir sind weiterhin optimistisch für die Aktie."

    Die Informationen zum heutigen Investorentag in London enthielten derweil keine Überraschungen oder börsenrelevanten Neuigkeiten. Sie entsprächen dem, was zu erwarten gewesen sei. Die Sparmassnahmen und Restrukturierungen trügen Früchte, urteilte Analyst Arno Endres von der Luzerner Kantonalbank. Schürmann rechnet mit einer Dividendenerhöhung von 18 auf 19 Franken pro Aktie für das Geschäftsjahr 2018.

    An der Schweizer Börse tauchte die Aktien bis gegen 14:35 Uhr um 1,7 Prozent auf 308,20 Franken. Derweil gab der Gesamtmarkt SMI lediglich um rund 0,9 Prozent nach. Die Versicherungstitel würden europaweit wegen der niedrigen Zinsen bei länger laufenden Anleihen am US-Bondmarkt nach unten gezogen, hiess es im Markt.

    Anleihen mit kurzer Laufzeit werfen nun eine höhere Rendite ab als länger laufende Bonds. Diese inverse Zinskurve deute auf eine Rezession hin, worunter vor allem die Papiere von Banken und Versicherern leiden würden, sagte ein Händler.

    jb/tp

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  • 05.12.2018 Zurich können am Investorentag dem Abwärtsrend nicht trotzen

    Betroffene Wertpapiere

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    Zurich Insur Gr N 314.80 --- --- 320.00 282.40 ---

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    Zurich können am Investorentag dem Abwärtsrend nicht trotzen

    05.12.2018 | 10:07:20

    Zürich (awp) - Die Zurich-Aktie stehen an der Schweizer Börse am Mittwoch klar tiefer und folgen damit dem allgemeinen Abwärtstrend. Der Versicherer sieht sich indes auf Kurs, die für nächstes Jahr angepeilten Ziele vollständig zu erreichen. Bereits am Vortag hatten die Titel vor dem heutigen Investorentag Federn lassen müssen, nachdem sie die Woche davor im Steigflug gewesen waren.

    Gegen 10.00 Uhr notieren die Zurich-Aktien um 1,4 Prozent im Minus auf 309,30 Franken. Derweil verliert der Gesamtmarkt SMI lediglich rund 0,9 Prozent.

    "Wir sind weiterhin optimistisch für die Aktie", schrieb Analyst Georg Marti von der Zürcher Kantonalbank in einem Kommentar. Der Versicherer sei weiterhin gut unterwegs und werde seine Ziele erreichen bzw. auch übertreffen können. Die Informationen zum heutigen Investorentag in London enthielten derweil keine Überraschungen oder börsenrelevanten Neuigkeiten. Sie entsprächen dem, was zu erwarten gewesen sei.

    Die Sparmassnahmen und Restrukturierungen trügen Früchte, urteilte Analyst Arno Endres von der Luzerner Kantonalbank. Von den 1,5 Milliarden Einsparungen bis 2019 sollen laut Angaben der Zurich bis Ende Jahr 1,1 Milliarden Dollar geschafft sein. Als Grundlage wird die Kostenbasis von 2015 genommen.

    Zudem peilt der Konzern ein kumuliertes Cashaufkommen von über 9,5 Milliarden Dollar in den Jahren 2017 bis 2019 an. Davon sollen per Ende 2018 schon über 7 Milliarden Dollar erreicht sein. Die Zurich sei gut aufgestellt, dieses Cashgenerierungsziel zu erreichen bzw. noch überbieten zu können, meinte Analyst Stefan Schürmann von der Bank Vontobel.

    Und in Anbetracht der hohen Kapitalausstattung, die gemäss dem firmeneigenen Z-ECM-Modell mit 134 Prozent über dem Ziel von 100 bis 120 Prozent liegt, dürfte der Konzern seine grosszügige Dividendenpolitik problemlos fortführen können. "So rechnen wir mit einer Dividendenerhöhung von 18 auf 19 Franken" pro Aktie für das Geschäftsjahr 2018, schrieb Schürmann.

    jb/uh

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  • 05.12.2018 Zurich Versicherung gut auf Kurs für Ziele von 2019

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    Zurich Versicherung gut auf Kurs für Ziele von 2019

    05.12.2018 | 07:45:09

    Zürich (awp) - Der Versicherungskonzern Zurich sieht sich gut auf Kurs, die Ziele für den Zeitraum von 2017 bis 2019 vollständig zu erreichen. Bis Ende Jahr werde die Gruppe Kostensenkungen von 1,1 Milliarden Dollar der bis Ende 2019 angepeilten 1,5 Milliarden Dollar erreichen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in einem Communiqué mit.

    Als Grundlage nimmt die Zurich die Kostenbasis von 2015. Zudem sei man gut unterwegs, den kumulierten Cashflow von 9,5 Milliarden Dollar in der Periode von 2017 bis 2019 zu übertreffen. Davon erwartet die Zurich, über 7 Milliarden Dollar in den Jahren 2017 und 2018 zu schaffen.

    Zurich bleibe stark kapitalisiert mit einer Kapitalquote im firmeneigenen Z-ECM-Modell von 134 Prozent per Ende September 2018. Damit liege man deutlich über dem eigenen Ziel von 100 bis 120 Prozent. Der Betriebsgewinn (BOP) habe im ersten Halbjahr 12,3 Prozent des Kapitals erreicht. Das liegt über dem Ziel von mehr als 12 Prozent.

    Insgesamt biete dies die Grundlage für eine attraktive und steigende Dividende, hiess es. Weitere Informationen will die Konzernspitze am (heutigen) Investorentag präsentieren.

    jb/tt

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG