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  • 13.12.2018 US-Senatoren fordern Geldwäsche-Ermittlungen gegen Deutsche Bank

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    US-Senatoren fordern Geldwäsche-Ermittlungen gegen Deutsche Bank

    13.12.2018 | 18:00:47

    Washington (awp/awp/sda/reu) - Der Deutschen Bank droht in den USA neues Ungemach. Nach der jüngsten Geldwäsche-Razzia forderten am Donnerstag hochrangige Politiker der Demokraten Ermittlungen des US-Senats. Auch das Repräsentantenhaus, in dem die Demokraten ab Januar die Mehrheit stellen, dürfte das Geldhaus demnächst ins Visier nehmen.

    Angesichts der zahlreichen Verfehlungen der Vergangenheit sollte der Bankenausschuss des US-Senats Ermittlungen gegen das Geldhaus einleiten, schrieben die demokratischen Senatoren Elizabeth Warren und Chris Van Hollen an den republikanischen Ausschuss-Vorsitzenden Mike Crapo. Die Vorkehrungen des Instituts gegen Geldwäsche sollten überprüft werden. Sorge bereite den beiden Senatoren, dass die Deutsche Bank als Korrespondenzbank anderen Instituten bei der Geldwäsche oder bei der Umgehung von US-Sanktionen behilflich gewesen sein könnte. Im Geldwäsche-Skandal bei der Danske Bank hatte die Deutsche Bank als sogenannte Korrespondenzbank offenbar mehr als 160 Milliarden Euro an verdächtigen Geldern für das dänische Institut abgewickelt.

    Der republikanische Ausschuss-Vorsitzende Crapo kann eine Untersuchung genehmigen. Eine Sprecherin von Crapo lehnte eine Stellungnahme ab. Ein Sprecher der Deutschen Bank erklärte, das Geldhaus nehme seine rechtlichen Verpflichtungen ernst und sei bereit, mit jeder offiziellen Untersuchung zu kooperieren.

    Demokratische Politiker haben die Bank auch wegen ihrer Geschäftsbeziehungen zu US-Präsident Donald Trump ins Visier genommen. Die demokratische Abgeordnete Maxine Waters, führende Demokratin im Bankenausschuss des Repräsentantenhaus, wollte von der Bank entsprechende Dokumente einfordern. Doch die Republikaner, die bisher noch über die Mehrheit verfügen, haben dieses Ansinnen ignoriert. Mit der Machtübernahme durch die Demokraten im Repräsentantenhaus im Januar wird Waters voraussichtlich den Ausschuss-Vorsitz übernehmen und kann dann die Zusendung der Dokumente anordnen.

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  • 30.11.2018 Dänische Notenbank sieht Finanzstabilität des Landes in Gefahr

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    Dänische Notenbank sieht Finanzstabilität des Landes in Gefahr

    30.11.2018 | 11:43:36

    KOPENHAGEN (awp international) - In Dänemark bedroht nach Einschätzung der Notenbank ein Geldwäscheskandal bei der Danske Bank die Finanzstabilität des gesamten Landes. Die durch den Skandal ausgelösten Probleme einer einzelnen Bank könnten den gesamten Finanzsektor erfassen und die Finanzstabilität gefährden, warnte die Zentralbank in einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung. Die Danske Bank steht im Zentrum von einem der grössten Geldwäscheskandale in Europa mit einem Volumen von rund 200 Milliarden Euro.

    Zuletzt hatte die dänische Staatsanwaltschaft gegen die grösste dänische Geschäftsbank Anklage erhoben. Dabei geht es um mutmassliche Verstösse gegen Vorschriften zur Vermeidung von Geldwäsche in der Niederlassung in Estland. Seit Beginn des Jahres sind die Aktien der Danske Bank um 46 Prozent eingebrochen. Seit Wochen hält sich in den Medien der Verdacht, die Deutsche Bank könnte auch in den Geldwäscheskandal bei der Danske Bank tiefer verwickelt sein. Die Deutsche Bank weist jede Verantwortung von sich.

    In Dänemark hätten rekordtiefe Leitzinsen und günstige Finanzierungsbedingungen dazu geführt, dass Kreditgeber höhere Risiken eingegangen seien, hiess es weiter in der Mitteilung. Die Notenbanker forderten die Industriebetriebe des Landes auf, stärkere Rücklagen zu bilden und auf die Auszahlung höherer Dividenden zu verzichten./jkr/elm/stk

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  • 21.11.2018 Deutsche Bank weist Mitverantwortung im Danske-Skandal zurück

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    Deutsche Bank weist Mitverantwortung im Danske-Skandal zurück

    21.11.2018 | 12:16:39

    Frankfurt (awp/reu) - Die Deutsche Bank sieht im Geldwäsche-Skandal bei der Danske Bank keine Mitverantwortung. Als sogenannte Korrespondenzbank habe das grösste heimische Geldhaus keine konkrete Kenntnis der Kunden des grössten dänischen Instituts gehabt und auch nicht haben müssen, sagte die für Aufsichts-, Regulierungs- und Compliance-Fragen zuständige Vorständin Sylvie Matherat am Mittwoch in Frankfurt.

    "Da ist man nicht in der ersten Reihe. Das ist die Bank selbst." Die Deutsche Bank habe jedoch die Transaktionen der Danske-Kunden beobachtet und - als sich Verdachtsmomente ergaben - gehandelt.

    Die Geschäftsbeziehung zwischen der Deutschen Bank und der Danske Bank dauerte laut Matherat acht Jahre, bevor sie von den Frankfurtern beendet wurde. Welchen Umfang die in diesem Zeitraum für die Dänen abgewickelten Geschäfte hatten, wollte Matherat nicht bestätigen. Einem früheren Danske-Angestellten zufolge, der am Montag vor einem Untersuchungsausschuss des dänischen Parlaments ausgesagt hatte, waren es rund 150 Milliarden Dollar. Laut Matherat wickelt die Deutsche Bank jeden Tag Geschäfte in einem Volumen von rund 400 bis 450 Milliarden Dollar als Korrespondenzbank für andere Institute ab. Sie beobachte dabei die Transaktionen, die über ihre Systeme liefen, sehr genau, sagte die Französin, die seit 2015 im Vorstand der Deutschen Bank sitzt.

    yr/

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  • 01.10.2018 Danske Bank beginnt mit Aufräumarbeiten nach Skandal - Interims-Chef berufen

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    Danske Bank beginnt mit Aufräumarbeiten nach Skandal - Interims-Chef berufen

    01.10.2018 | 10:58:06

    KOPENHAGEN (awp international) - Die durch einen Geldwäsche-Skandal in die Schlagzeilen geratene Danske Bank hat übergangsweise Jesper Nielsen an die Firmenspitze berufen. Das teilte die Danske Bank am Montag in Kopenhagen mit. Nielsen (49) soll die Bank führen, bis ein Nachfolger für den durch den Skandal in Ungnade gefallenen Thomas Borgen (54) gefunden ist. Dieser hatte Mitte September seinen Rücktritt angeboten, nachdem Ermittlungen gegen die grösste dänische Bank publik geworden waren.

    Laut der Staatsanwaltschaft soll in einer estnischen Filiale der Danske Bank Geld im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro gewaschen worden sein. Allein in Dänemark droht der Bank nun Bussen in Millionenhöhe. Borgen bekommt bei seinem Abgang noch ein Jahresgehalt mit auf den Weg.

    Die Berufung Nielsens zeigt aus Sicht von Beobachtern, wie dringend die Bank versucht, an ihrer Firmenspitze aufzuräumen. Nielsen arbeitet seit 1996 für die Bank und verantwortete zuletzt das Geschäft in der dänischen Heimat. Er sei aber kein Kandidat, um die Rolle des Vorstandsvorsitzenden dauerhaft auszufüllen, stellte Verwaltungsratschef Ole Andersen klar.

    Ob auch Andersen über den Skandal stürzt, ist nicht ausgeschlossen. Er selbst hatte Hinweise auf einen möglichen Rücktritt gegeben. Der 62-Jährige hatte im September eingeräumt, dass die internen Sicherheitskontrollen der Bank versagt haben. "Es gab eine Reihe Warnleuchten, auf die nicht reagiert wurde", so Andersen damals. "Die Verhältnisse sind deutlich schlimmer als wir glaubten oder uns auch nur vorstellen konnten, als wir unsere interne Untersuchung einsetzten."/she/stw/jha/

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  • 24.09.2018 Bafin drängt Deutsche Bank zu mehr Anstrengungen gegen Geldwäsche

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    Bafin drängt Deutsche Bank zu mehr Anstrengungen gegen Geldwäsche

    24.09.2018 | 15:11:53

    (Ausführliche Fassung)

    FRANKFURT (awp international) - Die Finanzaufsicht Bafin nimmt die Deutsche Bank beim Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung enger an die Kandare. Deutschlands grösstes Geldhaus sei am 21. September angewiesen worden, "angemessene interne Sicherungsmassnahmen zu ergreifen und Allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten", teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am Montag mit.

    Zur Überwachung der angeordneten Massnahmen werde bei der Deutschen Bank ein Sonderbeauftragter eingesetzt. "Es ist das erste Mal, dass die Bafin eine solche aufsichtliche Massnahme bei einer Bank im Bereich der Geldwäscheprävention anordnet", teilte die Bafin mit. Hintergrund des Vorstosses sind dem Vernehmen nach keine aktuellen Tatbestände.

    "Wir haben den Anspruch, dass die Prozesse zur Identifizierung unserer Kunden den regulatorischen Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht werden", erklärte ein Deutsche-Bank-Sprecher. "Wir stimmen mit der Bafin darin überein, dass wir diese Prozesse in der Unternehmens- und Investmentbank weiter verbessern müssen."

    Die Bank arbeite gemeinsam mit der Finanzaufsicht und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG als Sonderbeauftragter daran, "die regulatorischen Anforderungen schnellstmöglich und im vorgegebenen Zeitrahmen zu erfüllen", versicherte die Bank.

    Als Lehre aus teuren Rechtsstreitigkeiten der Vergangenheit hatte die Deutsche Bank in der Abteilung, die die Einhaltung von Regeln überwacht, kräftig Personal aufgebaut. 2500 Mitarbeiter kümmern sich nach jüngsten Angaben des Konzerns um Regulierung, Compliance und den Kampf gegen Finanzkriminalität - Tendenz weiter steigend.

    "Wir haben die grössten Rechtsstreitigkeiten aus der Vergangenheit hinter uns gelassen", bilanzierte kürzlich das für diesen Bereich zuständige Deutsche-Bank-Vorstandsmitglied Sylvie Matherat im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. "Nun sind wir weiterhin dabei, unsere internen Kontrollen zu verbessern. Dabei haben wir schon recht viel erreicht."

    Allerdings musste die Bank einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen: Der erst Anfang 2017 ernannte Anti-Geldwäschebeauftragte Philippe Vollot wechselt nach Dänemark zu der aktuell von einem Geldwäsche-Skandal in Estland erschütterten Danske Bank und wird dort Mitglied des Vorstands. Vollots Nachfolger bei der Deutschen Bank wird zum 1. Oktober Stephan Wilken./ben/DP/tos

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  • 20.09.2018 EU-Kommission nimmt Geldwäsche-Skandal bei Danske Bank ins Visier

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    EU-Kommission nimmt Geldwäsche-Skandal bei Danske Bank ins Visier

    20.09.2018 | 11:28:05

    BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Kommission will sich im Geldwäsche-Skandal um die dänische Danske Bank einschalten. Sie werde am 2. Oktober mit dem dänischen und dem estnischen Minister sprechen, kündigte EU-Justizkommissarin Vera Jourova am Donnerstag in Brüssel an. "Ich will verstehen, wo die Fehler hauptsächlich passiert sind."

    Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das grösste Kreditinstitut Dänemarks, weil in einer estnischen Filiale Geld im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro gewaschen worden sein soll. Die Bank hatte erklärt, die verdächtigen Transaktionen in Estland könnten noch nicht genau beziffert werden. Am Mittwoch hatte Vorstandschef Thomas Borgen seinen Rücktritt angekündigt.

    Es geht um die Jahre 2007 bis 2015. In der Zeit habe die estnische Filiale etwa 10 000 Kunden aus dem Ausland gehabt, die rund 200 Milliarden Euro bewegt hätten. "Ein grosser Teil dieser 200 Milliarden Euro, die durch die Filiale flossen, sind verdächtige Transaktionen", sagte Anwalt Ole Spiermann, der die interne Untersuchung leitet. Genaueres müssten die Behörden ermitteln.

    Sie wolle herausfinden, ob auch Fehler von Seiten der Bankaufsichtsbehörden passiert seien, sagte EU-Kommissarin Jourova. Gegebenenfalls müsse die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (eba) eingeschaltet werden. "Das Ausmass des Skandals ist schockierend", sagte sie. "Wir müssen Geldtransfers, die von ausserhalb Europas kommen, genauer überprüfen."/asa/DP/stw

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  • 19.09.2018 Chef der Danske Bank tritt nach Geldwäsche-Skandal zurück

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    Chef der Danske Bank tritt nach Geldwäsche-Skandal zurück

    19.09.2018 | 11:02:29

    (Ausführliche Fassung)

    KOPENHAGEN (awp international) - Im Geldwäsche-Skandal um die Danske Bank hat der Vorstandschef Thomas Borgen seinen Rücktritt angekündigt. Die Bank sei ihrer Verantwortung in dem Fall nicht nachgekommen, erklärte er am Mittwoch. "Das bedauere ich zutiefst." Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Geldhaus, weil in einer estnischen Filiale Geld im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro gewaschen worden sein soll. Die Danske Bank ist das grösste Kreditinstitut Dänemarks.

    Borgen steht seit 2013 an der Spitze des Geldhauses. Er werde noch bleiben, bis ein Nachfolger gefunden sei, erklärte die Danske Bank. Der Aufsichtsrat erklärte sein Bedauern über Borgens Rücktritt. Es sei jedoch die richtige Entscheidung.

    Die Danske Bank erklärte, die verdächtigen Transaktionen in Estland könnten noch nicht genau beziffert werden. Es geht um die Jahre 2007 bis 2015. In der Zeit habe die estnische Filiale 10 000 Kunden aus dem Ausland gehabt, die rund 200 Milliarden Euro bewegt hätten. "Ein grosser Teil dieser 200 Milliarden Euro, die durch die Filiale flossen, sind verdächtige Transaktionen", sagte Anwalt Ole Spiermann, der die interne Untersuchung leitet. Genaueres müssten die Behörden ermitteln.

    Das dänische Geldhaus hatte die estnische Sampo Bank 2006 übernommen. Bereits 2007 hätten laut einer Untersuchung verdächtige Aktivitäten auffallen können. Unter anderem habe die Bank entsprechende Hinweise von der russischen Zentralbank bekommen.

    "Es gab eine Reihe Warnleuchten, auf die nicht reagiert wurde", räumte Aufsichtsratschef Ole Andersen ein. "Die Verhältnisse sind deutlich schlimmer als wir glaubten oder uns auch nur vorstellen konnten, als wir unsere interne Untersuchung einsetzten."

    Weil sie nicht von möglicherweise illegalen Transaktionen profitieren wolle, werde die Danske Bank 1,5 Milliarden dänische Kronen (rund 200 Millionen Euro) an eine unabhängige Stiftung spenden, die internationale Finanzkriminalität bekämpfe./tam/DP/nas

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  • 19.09.2018 Chef der Danske Bank tritt nach Geldwäsche-Skandal zurück

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Chef der Danske Bank tritt nach Geldwäsche-Skandal zurück

    19.09.2018 | 09:49:19

    KOPENHAGEN (awp international) - Im Geldwäsche-Skandal um die Danske Bank hat der Vorstandschef Thomas Borgen seinen Rücktritt angekündigt. Die Bank sei ihrer Verantwortung in dem Fall nicht nachgekommen, erklärte er am Mittwoch. "Das bedauere ich zutiefst." Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Geldhaus, weil in einer estnischen Filiale Geld im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro gewaschen worden sein soll. Die Danske Bank ist das grösste Kreditinstitut Dänemarks.

    Borgen steht seit 2013 an der Spitze des Geldhauses. Er werde noch bleiben, bis ein Nachfolger gefunden sei, erklärte die Danske Bank. Der Aufsichtsrat erklärte sein Bedauern über Borgens Rücktritt. Es sei jedoch die richtige Entscheidung.

    In einem zweiten Statement erklärte die Bank, die verdächtigen Transaktionen in Estland könnten noch nicht genau beziffert werden. Weil sie nicht von möglicherweise illegalen Transaktionen profitieren wolle, werde die Danske Bank 1,5 Milliarden dänische Kronen (rund 200 Millionen Euro) an eine unabhängige Stiftung spenden, die internationale Finanzkriminalität bekämpfe./tam/DP/nas

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  • 06.08.2018 Ermittlungen wegen mutmasslicher Geldwäsche gegen Danske Bank

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    Ermittlungen wegen mutmasslicher Geldwäsche gegen Danske Bank

    06.08.2018 | 17:20:45

    KOPENHAGEN (awp international) - Die dänische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Danske Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche. Es gehe um Transaktionen in einer estnischen Filiale im Wert von mehreren Milliarden dänischen Kronen (mindestens mehrere Hundert Millionen Euro), teilte die Behörde am Montag mit. "Der Fall hatte intern schon lange eine sehr hohe Priorität", erklärte Staatsanwalt Morten Niels Jakobsen. Es habe mehrere Anzeigen gegeben.

    Die Danske Bank erklärte, man werde die Einheit für Wirtschaftskriminalität bei ihrer Untersuchung selbstverständlich unterstützen: "Wir stehen in gutem und konstruktivem Dialog mit den Behörden und werden helfen, wenn es in besonderen Fragen weiterer Klärung bedarf." Die Danske Bank ist das grösste Kreditinstitut in Dänemark./tam/DP/tos

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  • 06.08.2018 Ermittlungen wegen mutmasslicher Geldwäsche gegen Danske Bank

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    Ermittlungen wegen mutmasslicher Geldwäsche gegen Danske Bank

    06.08.2018 | 17:00:14

    KOPENHAGEN (awp international) - Die dänische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Danske Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche. Es gehe um Transaktionen in einer estnischen Filiale im Wert von mehreren Milliarden dänischen Kronen (mindestens mehrere Hundert Millionen Euro), teilte die Behörde am Montag mit. "Der Fall hatte intern schon lange eine sehr hohe Priorität", erklärte Staatsanwalt Morten Niels Jakobsen. Es habe mehrere Anzeigen gegeben.

    Die Danske Bank erklärte, man werde die Einheit für Wirtschaftskriminalität bei ihrer Untersuchung selbstverständlich unterstützen: "Wir stehen in gutem und konstruktivem Dialog mit den Behörden und werden helfen, wenn es in besonderen Fragen weiterer Klärung bedarf." Die Danske Bank ist das grösste Kreditinstitut in Dänemark./tam/DP/he

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG