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  • 17.05.2019 Novartis gesteht Verstoss gegen australisches Konsumentengesetz ein

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    Novartis gesteht Verstoss gegen australisches Konsumentengesetz ein

    17.05.2019 | 07:05:42

    Basel (awp) - Novartis hat zusammen mit dem britischen Konzern GlaxoSmithKline Verstösse gegen das australische Konsumentengesetz eingestanden. Wie aus einer Mitteilung der australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission (ACCC) hervorgeht, hat der australische Bundesgerichtshof die Eingeständnisse der beiden Unternehmen anerkannt.

    Darin bekennen sie der Mitteilung zufolge, dass sie gegen das australische Konsumentengesetz verstossen haben, indem sie bei der Vermarktung von Voltaren Osteo Gel und Voltaren Emulgel Schmerzmitteln falsche oder irreführende Angaben gemacht haben.

    Demnach geben die Unternehmen zu, von Januar 2012 bis März 2017 Osteo Gel als spezifisch formuliert und effektiver als Emulgel zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen im Zusammenhang mit Osteoarthritis vermarktet haben. "Tatsächlich sind Osteo Gel und Emulgel Produkte im Wesentlichen gleich", heisst es in der Mitteilung.

    Eine Untersuchung der ACCC habe ergeben, dass Osteo Gel trotz gleicher Wirkstoffe oft zu einem deutlich höheren Verkaufspreis als Emulgel verkauft wurde.

    hr/ys

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  • 17.05.2019 Novartis gesteht Verstoss gegen australisches Konsumentengesetz ein

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    Novartis gesteht Verstoss gegen australisches Konsumentengesetz ein

    17.05.2019 | 07:03:36

    Basel (awp) - Novartis hat zusammen mit dem britischen Konzern GlaxoSmithKline Verstösse gegen das australische Konsumentengesetz eingestanden. Wie aus einer Mitteilung der australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission (ACCC) hervorgeht, hat der australische Bundesgerichtshof die Eingeständnisse der beiden Unternehmen anerkannt.

    Darin bekennen sie der Mitteilung zufolge, dass sie gegen das australische Verbrauchergesetz verstossen haben, indem sie bei der Vermarktung von Voltaren Osteo Gel und Voltaren Emulgel Schmerzmitteln falsche oder irreführende Angaben gemacht haben.

    Demnach geben die Unternehmen zu, von Januar 2012 bis März 2017 Osteo Gel als spezifisch formuliert und effektiver als Emulgel zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen im Zusammenhang mit Osteoarthritis vermarktet haben. "Tatsächlich sind Osteo Gel und Emulgel Produkte im Wesentlichen gleich", heisst es in der Mitteilung.

    Eine Untersuchung der ACCC habe ergeben, dass Osteo Gel trotz gleicher Wirkstoffe oft zu einem deutlich höheren Verkaufspreis als Emulgel verkauft wurde.

    hr/ys

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  • 16.05.2019 Novartis kündigt neue Studiendaten für Fachkongresse ASCO und EHA an

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    Novartis kündigt neue Studiendaten für Fachkongresse ASCO und EHA an

    16.05.2019 | 15:23:23

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis wird an den Fachkongressen der ASCO (American Society of Clinical Oncology) und der EHA (European Hematology Association) neue Studiendaten zu seinen Krebsmedikamenten präsentieren. Dazu gehören Resultate zum Brustkrebsmedikament Kisqali, aber auch zu Wirkstoffen gegen Lungenkrebs, Leukämie wie auch weiteren Indikationen.

    So werde das Pharmaunternehmen am Kongress ASCO neue Daten zum Gesamtüberleben aus der "MONALEESA-7"-Studie zum Einsatz von Kisqali und einer Endokrin-Therapie bei Prä-Menopausalen Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs vorstellen, teilte Novartis am Donnerstag mit. Ebenfalls an der ASCO will Novartis erste Resultate der "GEOMETRY"-Studie für Capmatinib bei Lungenkrebs präsentieren.

    Vorgestellt werden an der ASCO ausserdem neue Fünfjahres-Effizienz- und Sicherheits-Daten für die Therapie mit Tafinlar und Mekinist bei Patienten mit metastatischen Melanomen. An beiden Kongressen sollen ausserdem die Versuchsdaten zu Tasigna und zum Versuchs-Wirtstoff Asciminib bei chronischer myelodischer Leukämie beleuchtet werden.

    Das 55. Jahrestreffen der Kongress findet vom 31. Mai bis zum 4. Juni in Chicago statt. Der 24. Jahreskongress der EHA ist für den 13. bis 16. Juni in Amsterdam angesagt.

    tp/tt

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  • 16.05.2019 Presse: Novartis womöglich vor milliardenschwerem Vergleich in den USA

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    Presse: Novartis womöglich vor milliardenschwerem Vergleich in den USA

    16.05.2019 | 08:09:14

    NEW YORK (awp international) - Der Pharmakonzern Novartis steht womöglich im Zusammenhang mit Bestechungsvorwürfen vor einem Vergleich in den USA. Wie der Branchendienst "Statplus" am Donnerstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Quellen berichtete, könnten die Schweizer möglicherweise bis zu eine Milliarde US-Dollar zahlen. Damit könnte Novartis einen Rechtsstreit beilegen, in dem die Regierung den Konzern der Bestechung von Ärzten beschuldigt. Weder Novartis noch eine Sprecherin der US-Justiz wollten den Bericht laut der Plattform kommentieren.

    Der Fall zieht sich bereits mehrere Jahre hin. Die Behörden werfen Novartis vor, Mediziner unter anderem mit Angelturns und Einladungen zu üppigen Essen geködert zu haben. Ziel sei es gewesen, die Ärzte dazu zu bringen, bestimmte Medikamente des Konzerns ihren Patienten zu verschreiben.

    Laut Statplus ist aber nicht sicher, dass es tatsächlich zu einem Vergleich kommen wird. An diesem Montag sei eine Sitzung in einem Gericht in Manhattan angesetzt. Eine Konferenz im Vorfeld des Prozesses sei allerdings bereits verschoben worden, berichtete der Branchendienst unter Berufung auf gerichtliche Dokumente./tav/nas/jha/

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  • 15.05.2019 Novartis bringt Zelltherapie Kymriah für 300'000 Franken auf japanischen Markt

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    Novartis bringt Zelltherapie Kymriah für 300'000 Franken auf japanischen Markt

    15.05.2019 | 08:35:20

    Basel (awp) - Novartis hat in Japan grünes Licht für den Markteintritt der personalisierten Zelltherapie Kymriah bekommen. Während die Zulassung durch das japanische Ministerium für Gesundheit und Soziales bereits vor einigen Wochen erhalten worden war, stand die Preissetzung noch aus. Hier habe man sich auf 33,5 Millionen Yen, oder umgerechnet knapp 308'000 Franken geeinigt, teilte der Konzern am Mittwoch mit.

    "Wir freuen uns, dass wir innerhalb weniger Wochen nach der Zulassung von Kymriah in Japan eine Preis- und Erstattungsvereinbarung getroffen haben", erklärte der Konzern am Mittwoch gegenüber AWP. Novartis sieht darin den "Beweis für das transformative Potenzial" der Therapie für Patienten.

    Zugelassen ist diese einmalige Therapie zur Behandlung bestimmter Formen von Blutkrebs. Bei Kindern und Jugendlichen dürfen damit Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) behandelt werden, während die Therapie bei Erwachsenen zur Behandlung des diffusen grosszelligen B-Zell-Lymphoms (DLBCL) eingesetzt werden darf.

    Kymriah ist bereits in den USA, der EU und weiteren Ländern zugelassen. In den USA kostet die Behandlung von ALL-Patienten 475'000 US-Dollar. In der EU hiess es, man werde mit den jeweiligen Gesundheitsbehörden zusammenarbeiten, um eine faire, wertbasierte Preisgestaltung zu finden. In der Schweiz kostet die Behandlung 370'000 Franken, wie Novartis im Rahmen der Zulassung im vergangenen Oktober mitgeteilt hatte.

    Bei dieser Zelltherapie werden weisse Blutkörperchen der Patienten genetisch so modifiziert, dass sie die Krebszellen erkennen und angreifen. Novartis gehört mit dieser Therapie weltweit zu den Vorreitern.

    hr/ys

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  • 13.05.2019 Novartis ruft in den USA Promacta wegen möglicher Verunreinigung zurück

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    Novartis ruft in den USA Promacta wegen möglicher Verunreinigung zurück

    13.05.2019 | 15:01:42

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat in den USA sein Mittel Promacta in bestimmten Dosierungen zurückgerufen. Wie die FDA mitteilte, handelt es sich dabei um einen freiwilligen Rückruf, da das Mittel in bestimmten Dosierungsgrössen möglicherweise Reste von Erdnussmehl enthalten könnten.

    Diese Verunreinigung sei bei einem Zulieferer geschehen, wie aus eine Mitteilung auf der Seite der US-Gesundheitsbehörde FDA hervorgeht. Bei dem Rückruf handelt es sich den Angaben zufolge um Promacta in der 12,5 mg-Dosierung. Derweil seien Tabletten in anderen Dosierungen nicht davon betroffen, da sie in einer anderen Fertigungsstätte hergestellt würden.

    Bislang habe es aber noch keine Meldungen über allergische Reaktionen auf Patientenseite gegeben, hiess es in der Mitteilung weiter.

    hr/mk

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  • 13.05.2019 Novartis-Tochter Sandoz wird in den USA Preisabsprache vorgeworfen

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    Novartis-Tochter Sandoz wird in den USA Preisabsprache vorgeworfen

    13.05.2019 | 10:19:23

    Basel (awp) - Die Novartis-Tochter Sandoz ist ins Visier der US-Justiz geraten. Wie am Wochenende bekannt wurde, führt der Generalstaatsanwalt William Tong aus Connecticut eine Koalition aus 44 US-Bundesstaaten an, die eine Klage gegen Teva Pharmaceuticals und 19 der grössten Generikahersteller eingereicht hat - darunter auch Sandoz. Ihr Vorwurf lautet Verschwörung.

    So hätten die Konzerne über Jahre hinweg Preise abgesprochen, um diese künstlich zu erhöhen und zu manipulieren. Sie hätten damit den Wettbewerb zu verringert und den Handel mit mehr als 100 verschiedenen Generika unangemessen eingeschränkt.

    Die Klage wurde beim U.S. District Court for the District of Connecticut eingereicht. Sie nennt zudem 15 einzelne leitende Angeklagte, die im Herzen der Verschwörung, für den Vertrieb, das Marketing, die Preisgestaltung und den Betrieb verantwortlich waren, heisst es in einer entsprechenden Pressemitteilung des Generalstaatsanwalts Tong.

    "Die fraglichen Medikamente generieren mehrere Milliarden Dollar Umsatz in den USA. Die angeblichen Pläne führten zu erhöhten Preisen, die sich auf den Krankenversicherungsmarkt, von den Steuerzahlern finanzierte Gesundheitsprogramme wie Medicare und Medicaid und Einzelpersonen, die künstlich aufgeblähte Preise für ihre Rezepte zahlen müssen, auswirkten", heisst es in der Pressemitteilung weiter.

    Sandoz unter den angeklagten Unternehmen

    In mehr als 500 Seiten langen Anklageschrift wird auch Sandoz genannt. Gegenüber AWP bestätigt Novartis, dass "Sandoz in einem branchenweiten Rechtsstreit genannt wurde, an dem praktisch die gesamte generische Pharmaindustrie beteiligt ist." Novartis glaube, dass die Vorwürfe unbegründet seien und werde diese "energisch" anfechten. Denn Sandoz nehme ihre kartellrechtlichen Verpflichtungen ernst.

    Laut der Anklageschrift wird behauptet, dass Teva, Sandoz, Mylan, Pfizer und 16 andere Generikahersteller eine breit angelegte, koordinierte und systematische Kampagne durchgeführt haben, um sich zusammenzuschliessen, um Preise festzulegen, Märkte zuzuordnen und Angebote für mehr als 100 verschiedene Generika zu unterbreiten. In einigen Fällen haben die koordinierten Preiserhöhungen den Aussagen zufolge bei über 1'000 Prozent gelegen.

    Mit der Klage werden Schadenersatz, zivilrechtliche Strafen und Klagen des Gerichts zur Wiederherstellung des Wettbewerbs auf dem Generikamarkt geltend gemacht.

    hr/ra

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  • 10.05.2019 Novartis sieht Wirksamkeit von Gilenya bei MS durch neue Daten untermauert

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    Novartis sieht Wirksamkeit von Gilenya bei MS durch neue Daten untermauert

    10.05.2019 | 07:34:50

    Basel (awp) - Novartis hat am Neurologen-Fachkongress AAN neue Daten zu seinem MS-Mittel Gilenya vorgelegt. Die vollständigen Ergebnisse der ASSESS-Studie zeigen demnach, dass Patienten, die an der schubförmig remittierenden Multipler Sklerose (RRMS) leiden, bei einer Therapie mit Gilenya deutlich weniger Schübe hatten als Patienten, die mit Glatirameracetat behandelt wurden.

    Wie der Konzern am Freitag mitteilte, zeigte Gilenya auch bei anderen Schlüsselmessungen eine signifikante Überlegenheit gegenüber Glatirameracetat.

    hr/tt

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  • 09.05.2019 Novartis stärkt Augenportfolio - Übernimmt Augenmittel Xiidra von Takeda

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    Novartis stärkt Augenportfolio - Übernimmt Augenmittel Xiidra von Takeda

    09.05.2019 | 10:35:19

    (Meldung um Angaben von Novartis, Analystenkommentar und Kurs ergänzt)

    Basel (awp) - Novartis setzt seinen Umbau in ein fokussiertes Pharmaunternehmen weiter fort. Mit der angekündigten Übernahme des Augenmittels Xiidra von Takeda stärkt der Konzern sein Portfolio in der Augenmedizin - und greift dafür tief in die Tasche.

    Novartis bezahlt Takeda einmalig 3,4 Milliarden US-Dollar. Abhängig von der Erreichung gewisser Ziele - sogenannter Meilensteine - könnten weitere Zahlungen von bis zu 1,9 Milliarden fällig werden.

    Wie Novartis am Donnerstag mitteilte, ist Xiidra die erste und einzige verschreibungspflichtige Behandlung, die die Symptome des trockenen Auges behandelt, indem sie die durch die Krankheit verursachte Entzündung hemmt.

    Die geplante Transaktion untermauere Novartis' Engagement, Patienten einen Zugang zu wichtigen Behandlungsansätzen zu gewähren, erklärte der Konzern gegenüber der Nachrichtenagentur AWP. Zudem sei das Mittel eine gute Ergänzung für die aktuelle Novartis-Pipeline im Augenbereich, die unter anderem Kandidaten wie UNR844 zur Behandlung von Alterssichtigkeit, ECF843 zur Behandlung des trockenen Auges oder SAF312 beinhaltet, das bei Augenoberflächenschmerzen eingesetzt werden soll.

    Darüber hinaus hat Novartis mit Lucentis zur Behandlung der Augenerkrankung AMD bereits ein Milliarden-Medikament auf dem Markt. Mit Brolucizumab hat der Konzern zudem ein Produkt in der Entwicklung. In den USA prüft die Gesundheitsbehörde FDA derzeit den Zulassungsantrag, um das Mittel zur Behandlung feuchter AMD einzusetzen. Über eine Vertriebsvereinbarung mit Spark Therapeutics besitzt Novartis zudem ausserhalb der USA die Rechte an Luxturna zur Behandlung einer seltenen Erbkrankheit, die zur Erblindung führt.

    Novartis sieht Blockbusterpotenzial

    Der mögliche Portfolio-Neuzugang Xiidra erzielte den Angaben zufolge im vergangenen Jahr einen Umsatz von 0,4 Milliarden US-Dollar. Das sei eine Steigerung um 48 Prozent gewesen, spezifizierte Novartis gegenüber AWP. Der Pharmakonzern sieht das Mittel gut positioniert, um ein Blockbuster zu werden, also Umsätze von mehr als einer Milliarde zu erzielen.

    Mit der Transaktion stärkt der Basler Pharmakonzern seine Stellung in der Augenheilkunde. Der Abschluss der Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2019 erwartet, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen. Die rund 400 Mitarbeitenden von Takeda, die an dem Produkt arbeiten, werde man übernehmen.

    Der seit gut einem Jahr amtierende Novartis-CEO Vas Narasimhan setzt mit dem neuen Zukauf seine Ziele für den Konzern weiter um. Mit Avexis aus den USA für 8,7 Milliarden, dem US-Unternehmen Endocyte für 2,1 Milliarden und der französischen Firma Advanced Accelerator Applications (AAA) für insgesamt 3,9 Milliarden hat Narasimhan mit dem aktuellen Zukauf seine Bilanz auf mittlerweile vier gebracht.

    Analysten: Novartis greift tief in die Tasche

    Analysten loben den Zukauf zwar aus strategischer Sicht, betonen aber allesamt, dass Novartis dafür tief in die Tasche greife. Bei Bryan Garnier verweist der zuständige Analyst auf das Marktpotenzial alleine in den USA. Abgesehen davon, dass das Mittel in einer sehr breiten Indikation zugelassen sei, könnten bis zu 35 Millionen Amerikaner an trockenem Auge erkranken.

    Derweil gehen die Meinungen über das Umsatzpotenzial etwas auseinander. Bei der CS heisst es, man rechne damit, dass das Mittel mehrere Milliarden an Spitzenumsätzen erzielen könnte. Bei Vontobel geht der zuständige Analyst davon aus, dass Xiidra bis 2026 in der Spitze 903 Millionen umsetzen könnte.

    An der Börse halten sich die Reaktionen erst einmal zurück. Mit einem Minus von 0,8 Prozent fallen die Novartis-Titel in etwa mit dem Markt.

    hr/tt

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  • 09.05.2019 Novartis: Sandoz erhält Zulassung für Rosuvastatin in China

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    Novartis: Sandoz erhält Zulassung für Rosuvastatin in China

    09.05.2019 | 07:50:59

    Basel (awp) - Sandoz, die Generikasparte von Novartis, verbucht einen Zulassungserfolg in China. Die dortigen Behörden hätten für das Herzinfarkt-Präventionsmittel Rosuvastatin die Zulassung erlassen, teilte Novartis am Donnerstag mit.

    Die Zulassung durch die chinesische Zulassungsbehörde (National Medical Products Administration, NMPA) sei unter einem speziellen Qualitäts-System erfolgt, dem so genannten Quality Consistency Evaluation (QCE)-System. Laut Novartis ist die Zulassung für Rosuvastatin die erste mit dem QCE-Siegel für ein multinationales Unternehmen. Mit diesem QCE-System wolle China sicherstellen, dass die im Land vermarkteten oder auch produzierten Generika internationalen Standards entsprächen.

    Rosuvastatin wird zur Minimierung des Risikos einer Herzerkrankung eingesetzt und soll damit Herzinfarkten vorbeugen.

    cf/tt

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  • 09.05.2019 Novartis übernimmt Augenmittel Xiidra von Takeda

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    Novartis übernimmt Augenmittel Xiidra von Takeda

    09.05.2019 | 07:18:53

    Basel (awp) - Novartis stärkt seine Augenheilkunde und übernimmt von der japanischen Takeda Pharmaceutical die Augentropfen Xiidra. Novartis wird dafür eine Einmalzahlung in Höhe von 3,4 Milliarden US-Dollar an Takeda leisten, zudem könnten noch Meilensteinzahlungen von bis zu 1,9 Milliarden fällig werden.

    Wie Novartis am Donnerstag mitteilte, ist Xiidra die erste und einzige verschreibungspflichtige Behandlung, die sowohl Zeichen als auch Symptome des trockenen Auges behandelt, indem sie die durch die Krankheit verursachte Entzündung hemmt. Im vergangenen Jahr erzielte das Mittel einen Umsatz von 0,4 Milliarden US-Dollar und ist den Angaben zufolge gut positioniert, um ein Blockbuster zu werden, also Umsätze von mehr als einer Milliarde zu erzielen.

    Mit der Transaktion stärkt der Basler Pharmakonzern seine Stellung in der Augenheilkunde. Der Abschluss der Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2019 erwartet, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen. Die rund 400 Mitarbeitenden von Takeda, die an dem Produkt arbeiten, werden übernommen.

    hr/tt

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  • 09.05.2019 Korr: Novartis übernimmt Augenmittel Xiidra von Takeda

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    Korr: Novartis übernimmt Augenmittel Xiidra von Takeda

    09.05.2019 | 07:18:31

    (Korrigiert wurde der Umsatz von Xiidra)

    Basel (awp) - Novartis stärkt seine Augenheilkunde und übernimmt von der japanischen Takeda Pharmaceutical die Augentropfen Xiidra. Novartis wird dafür eine Einmalzahlung in Höhe von 3,4 Milliarden US-Dollar an Takeda leisten, zudem könnten noch Meilensteinzahlungen von bis zu 1,9 Milliarden fällig werden.

    Wie Novartis am Donnerstag mitteilte, ist Xiidra die erste und einzige verschreibungspflichtige Behandlung, die sowohl Zeichen als auch Symptome des trockenen Auges behandelt, indem sie die durch die Krankheit verursachte Entzündung hemmt. Im vergangenen Jahr erzielte das Mittel einen Umsatz von 0,4 Milliarden US-Dollar und ist den Angaben zufolge gut positioniert, um ein Blockbuster zu werden, also Umsätze von mehr als einer Milliarde zu erzielen.

    Mit der Transaktion stärkt der Basler Pharmakonzern seine Stellung in der Augenheilkunde. Der Abschluss der Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2019 erwartet, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen. Die rund 400 Mitarbeitenden von Takeda, die an dem Produkt arbeiten, werden übernommen.

    hr/tt

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  • 09.05.2019 Novartis übernimmt Augenmittel Xiidra von Takeda

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    Novartis übernimmt Augenmittel Xiidra von Takeda

    09.05.2019 | 06:34:31

    Basel (awp) - Novartis stärkt seine Augenheilkunde und übernimmt von der japanischen Takeda Pharmaceutical die Augentropfen Xiidra. Novartis wird dafür eine Einmalzahlung in Höhe von 3,4 Milliarden US-Dollar an Takeda leisten, Zudem könnten noch Meilensteinzahlungen von bis zu 1,9 Milliarden fällig werden.

    Wie Novartis am Donnerstag mitteilte, ist Xiidra die erste und einzige verschreibungspflichtige Behandlung, die sowohl Zeichen als auch Symptome des trockenen Auges behandelt, indem sie die durch die Krankheit verursachte Entzündung hemmt. Im vergangenen Jahr erzielte das Mittel einen Umsatz von 0,4 Millionen US-Dollar und ist den Angaben zufolge gut positioniert, um ein Blockbuster zu werden, also Umsätze von mehr als einer Milliarde zu erzielen.

    Mit der Transaktion stärkt der Basler Pharmakonzern seine Stellung in der Augenheilkunde. Der Abschluss der Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2019 erwartet, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen. Die rund 400 Mitarbeitenden von Takeda, die an dem Produkt arbeiten, werde man übernehmen.

    hr/tt

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  • 08.05.2019 Novartis prüft laut Bloomberg Offerte für Augenheilkunde-Mittel von Takeda

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    Novartis prüft laut Bloomberg Offerte für Augenheilkunde-Mittel von Takeda

    08.05.2019 | 15:36:30

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis denkt offenbar über eine Verstärkung des Bereiches Augenheilkunde-Mittel nach. Konkret hätten die Basler das Portfolio im Visier, zu dem die japanische Takeda Pharmaceutical mit dem Kauf von Shire gekommen sei, berichtete Bloomberg am Dienstag mit Verweis auf Insider.

    Novartis gehöre zu jenen Unternehmen, die sich das Geschäft ansehen würden, so Bloomberg. Novartis und Takeda hätten eine Stellungnahme abgelehnt.

    Mit zum Verkauf stünden etwa die verschreibungspflichtigen Tropfen Xiidra zur Behandlung von trockenen Augen. Vor gut einem Monat hatte Novartis mit dem Spin-Off der Tochter Alcon das Geschäft mit Kontaktlinsen und chirurgischen Produkten für die Augenchirurgie ausgegliedert. Die Augenarzneimittel blieben jedoch bei Novartis.

    ra/hr

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  • 08.05.2019 Novartis stellt neue Daten zu MS-Mittel Mayzent an Fachkongress AAN vor

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    Novartis stellt neue Daten zu MS-Mittel Mayzent an Fachkongress AAN vor

    08.05.2019 | 07:33:51

    Basel (awp) - Novartis stellt am Neurologen-Fachkongress AAN neue Daten zu seinem Mittel Mayzent vor. Wie die Ergebnisse zeigten, hat Mayzent einen positiven Einfluss auf die kognitive Verarbeitungsgeschwindigkeit bei Menschen mit einer bestimmten Form der multiplen Sklerose.

    Die Beeinträchtigung der kognitiven Funktion gehöre zu den Kernsymptomen der MS und betrifft den Angaben zufolge etwa 50 bis 70 Prozent der Patienten. Dabei sind sie bei Patienten mit der speziellen Form der sekundär progressiven MS (SPMS) noch schwerer. Diese Form der MS wird oft auch als zweites Krankheitsstadium bezeichnet, da sie sich bei rund der Hälfte der Patienten aus der schubförmigen MS entwickelt und nur selten in der Frühphase auftritt.

    Wie die Ergebnisse aus der EXPAND-Studie der Mitteilung zufolge ebenfalls zeigten, haben jene SPMS-Patienten, die früh im Verlauf ihrer Erkrankung behandelt wurden, am meisten profitiert.

    hr/ys

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG