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  • 18.03.2019 Novartis-Tochter Alcon putzt sich mit Übernahme von PowerVision heraus

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    Novartis-Tochter Alcon putzt sich mit Übernahme von PowerVision heraus

    18.03.2019 | 10:40:10

    (Meldung um weitere Details und Analystenkommentar ergänzt)

    Basel (awp) - Die Novartis-Tochter Alcon hübscht sich kurz vor der Eigenständigkeit noch etwas auf. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, hat sie das US-Unternehmen PowerVision übernommen, um damit die führende Stellung im Bereich der Interokularlinsen weiter zu verfestigen. Den Preis bezifferte das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Montag auf 285 Millionen US-Dollar.

    Zusätzliche Zahlungen könnten auf Grundlage bestimmter regulatorischer und kommerzieller Meilensteine ab 2023 folgen. Gleichzeitig stellt Alcon heraus, dass sich an seinem finanziellen Ausblick für 2023, der an den Capital Markets Days im vierten Quartal 2018 gegeben wurde, nichts ändere.

    Mit der Übernahme untermauere Alcon das Engagement im Bereich der Interokularlinsen. Die Akquisition werde dem Unternehmen helfen, Wachstum und Innovation in diesem Bereich weiter voranzutreiben. Zudem unterstreiche die Übernahme Alcons Bestreben, eine anpassungsfähige Linse für Kataraktpatienten, also Patienten, die am grauen Star leiden, anzubieten.

    Novartis ist den eigenen Angaben zufolge Branchenführer in der Kataraktchirurgie. Daher sei man bestrebt, "die Entwicklung dieser potenziell bahnbrechenden Linsentechnologie zu beschleunigen", wurde Michael Onuscheck, President of Global Business and Innovation bei Alcon, in der Mitteilung zitiert.

    PowerVision wurde den Angaben zufolge gegründet, um flüssigkeitsbasierte, aufnahmefähige Intraokularlinsen für Patienten zu entwickeln, die wegen des grauen Stars operiert wurden. Weiter hiess es, die flüssigkeitsbasierte Intraokularlinse nutze die natürliche Anpassungsfähigkeit des Auges, um Nah- und Zwischensehen zu ermöglichen, zusätzlich zum Fern-Sehen, das üblicherweise durch einfache IOLs ermöglicht wird.

    Analyst sieht führende Stellung untermauert

    Das Linsendesign von PowerVision nutzt demnach die natürliche Anpassungsfähigkeit des Auges, um Flüssigkeit in die Intraokularlinse zu transportieren. Die Linse werde in den Kapselsack des Auges implantiert.

    ZKB-Analyst Michael Nawrath wertet den Zukauf als wertsteigernd für den bevorstehenden Spin-off von Alcon im zweiten Quartal 2019. Alcon sei im Bereich der intraokularen Linsen zwar schon marktführend, verfestige seine Stellung mit dem Zukauf aber nochmals.

    An der Börse fallen die Aktien allerdings zurück und gehören mit -0,6 Prozent zu den grösseren Verlieren. Der Leitindex SMI tritt derweil auf der Stelle.

    hr/rw

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  • 18.03.2019 Novartis-Tochter Alcon übernimmt PowerVision für 285 Mio USD plus Meilensteine

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    Novartis-Tochter Alcon übernimmt PowerVision für 285 Mio USD plus Meilensteine

    18.03.2019 | 07:41:39

    Basel (awp) - Die Novartis-Tochter Alcon hat die Übernahme des US-Unternehmens PowerVision bekanntgegeben. Den Preis bezifferte das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Montag auf 285 Millionen US-Dollar. Zusätzliche Zahlungen könnten auf Grundlage bestimmter regulatorischer und kommerzieller Meilensteine ab 2023 folgen.

    Mit der Übernahme untermauere Alcon das Engagement im Bereich der Interokularlinsen. Die Akquisition werde dem Unternehmen helfen, Wachstum und Innovation in diesem Bereich weiter voranzutreiben.

    PowerVision wurde den Angaben zufolge gegründet, um flüssigkeitsbasierte, aufnahmefähige Intraokularlinsen für Patienten mit Kataraktoperationen zu entwickeln. Weiter hiess es, die flüssigkeitsbasierte Intraokularlinse nutze die natürliche Anpassungsfähigkeit des Auges, um Nah- und Zwischensehen zu ermöglichen, zusätzlich zum Fern-Sehen, das üblicherweise durch einfache IOLs ermöglicht wird.

    Das Linsendesign von PowerVision nutzt demnach die natürliche Anpassungsfähigkeit des Auges, um Flüssigkeit in die Intraokularlinse zu transportieren. Die Linse werde in den Kapselsack des Auges implantiert.

    Gleichzeitig stellt Alcon heraus, dass sich an seinem finanziellen Ausblick für 2023, der an den Capital Markets Days im vierten Quartal 2018 gegeben wurde, nichts ändere.

    hr/rw

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  • 14.03.2019 Novartis kündigt Studie zur Wirksamkeit von Entresto bei Chagas-Krankheit an

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    Novartis kündigt Studie zur Wirksamkeit von Entresto bei Chagas-Krankheit an

    14.03.2019 | 17:55:42

    Basel (awp) - Novartis möchte eine Studie zur Wirksamkeit seines Mittels Entresto (Sacubitril/Valsartan) bei Menschen mit chronischer Chagas-Kardiomyopathie durchführen. Die Rekrutierung von insgesamt 900 Probanden solle noch 2019 beginnen, teilte der Pharmakonzern am Donnerstag mit.

    Bei der Chagas-Krankheit handle es sich um eine potenziell lebensbedrohliche, jedoch vernachlässigte Krankheit. Von ihr seien weltweit etwa 6 Millionen Menschen betroffen, die meisten von ihnen in Lateinamerika. Bis zu 30 Prozent der chronisch mit der Krankheit infizierten Menschen entwickelten Herzerkrankungen, hiess es in dem Communiqué.

    Die Studie soll im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der "Global Chagas Disease Coalition" durchgeführt werden. Diese habe es sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für die Chagas-Krankheit zu schärfen sowie Synergien bei der Förderung des Zugangs zu Diagnose und Behandlung in dem Bereich zu fördern.

    kw/ys

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  • 14.03.2019 Novartis führt 18-wöchigen Vaterschaftsurlaub per Juli ein

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    Novartis führt 18-wöchigen Vaterschaftsurlaub per Juli ein

    14.03.2019 | 16:33:40

    (Neu letzter Satz zu gleichgeschlechtlichen Paaren)

    Basel (awp/sda) - Der Basler Pharmagigant Novartis führt in der Schweiz eine bezahlte Elternauszeit von 18 Wochen ein. Die neue Regelung gilt für Mütter und Vater; sie wird per 1. Juli umgesetzt.

    Weltweit will der Konzern allen seinen Angestellten in Zukunft eine Elternauszeit von mindestens 14 Wochen gewähren, wie Novartis am Donnerstag mitteilte. Diese neue Richtlinie, die das Unternehmen als weiteren Meilenstein zur Gleichstellung seiner global 130'000 Mitarbeitenden sieht, soll bis Anfang 2021 umgesetzt werden.

    In der Schweiz gewährte Novartis Frauen nach der Geburt bisher den gesetzlich vorgeschriebenen bezahlten Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen. Zusätzlich erhielten sie einen Schwangerschaftsurlaub von vier Wochen, wie es auf Anfrage bei Novartis hiess. Frischgebackene Väter bekamen sechs freie Tage.

    In der Schweiz ist der Vaterschaftsurlaub derzeit noch nicht gesetzlich geregelt. Hängig ist jedoch eine Volksinitiative, die vier Wochen verlangt. Ein indirekter Gegenvorschlag sieht zwei Wochen Vaterschaftsurlaub vor. Wirtschaftsverbände und SVP setzen weiterhin auf Freiwilligkeit, wie die Vernehmlassung kürzlich zeigte.

    Die neue Richtlinien für die Elternauszeit gelten bei Novartis nicht nur im Fall von Geburten. Zur Anwendung kommen sie auch bei Adoptionen sowie bei Leihmutterschaft, sofern letztere im entsprechenden Land erlaubt ist. Sind beide Elternteile bei Novartis angestellt, kommen laut einem Sprecher Mutter und Vater in den Genuss der bezahlten Auszeit.

    Künftig dürften bei Novartis pro Jahr mehrere hundert Männer von der neuen Regelung profitieren: Über die vergangenen paar Jahre gesehen verzeichnet der Konzern in der Schweiz jeweils zwischen 250 und 270 Vaterschaften, wie es auf Anfrage hiess. Jährlich bringen zudem 300 bis 320 Novartis-Angestellte hierzulande ein Kind zur Welt. Die neuen Regeln gelten weitgehend auch für gleichgeschlechtliche Paare.

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  • 14.03.2019 Chef der Novartis-Generikasparte Sandoz geht mitten im Umbau

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    Chef der Novartis-Generikasparte Sandoz geht mitten im Umbau

    14.03.2019 | 13:39:06

    (Meldung ausgebaut)

    Zürich (awp/awp/sda/reu) - Der Abgang des Chefs der Novartis-Generikatochter Sandoz hat Spekulationen über eine Abspaltung der Sparte neue Nahrung gegeben. Richard Francis trete Ende März als Sandoz-Chef zurück, teilte der Pharmakonzern aus Basel am Donnerstag mit.

    Seinen Posten übernimmt vorübergehend Francesco Balestrieri, der momentan das Europageschäft der Sparte leitet. Francis habe aus persönlichen Gründen entschieden, dass er nicht bis zum Abschluss der eingeleiteten Transformation bei Sandoz bleiben könne, erklärte Novartis-Chef Vasant Narasimhan. Francis erklärte: "Während ich davon begeistert bin, habe ich festgestellt, dass das ein mehrjähriger Weg ist, zu dem ich mich nicht verpflichten kann."

    Der 50-jährige Brite leitet das Novartis-Geschäft mit Nachahmermedikamenten seit 2014. Sein Nachfolger Balestrieri - Italiener und ebenfalls 50 Jahr alt - ist seit 25 Jahren in verschiedenen Positionen für Novartis tätig.

    Novartis-Chef Narasimhan, der seit gut einem Jahr an der Konzernspitze steht und das Unternehmen im Eiltempo neu ausrichtet, will über die Zukunft von Sandoz nach der Umgestaltung der Sparte zu einer selbstständigen Einheit entscheiden. Dafür veranschlagt der Amerikaner 18 Monate. Ein US-Generika-Portfolio wurde bereits verkauft. Sandoz treibt das Geschäft mit Biosimilars stark voran - Nachahmerversionen von biologisch hergestellten Medikamenten.

    Die Sparte trug im vergangenen Jahr knapp ein Fünftel zum Novartis-Umsatz von 51,9 Milliarden Dollar bei. Sandoz kämpft vor allem wegen Preisdrucks in den USA mit rückläufigen Verkaufserlösen und Gewinnen. Spekulationen, dass sich Novartis von dem Bereich trennen könnte, gab es wiederholt.

    Auch wenn sich Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt jüngst zu Sandoz bekannte, sei eine Abspaltung "wie bei Alcon mit der übergeordneten Strategie eines fokussierten reinen Pharmageschäfts vereinbar", erklärte Analyst Michael Nawrath von der Zürcher Kantonalbank. Das Augenheilgeschäft Alcon bringt Novartis an die Börse.

    Am Aktienmarkt schlug der Wechsel an der Spartenspitze keine grossen Wellen: Mit einem Kursplus von 0,4 Prozent bewegten sich die Novartis-Aktien im Einklang mit den europäischen Gesundheitswerten.

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  • 14.03.2019 Novartis: Sandoz-Chef Richard Francis tritt zurück

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    Novartis: Sandoz-Chef Richard Francis tritt zurück

    14.03.2019 | 07:30:45

    Basel (awp) - Bei der Novartis-Tochter Sandoz kommt es zu einem Führungswechsel. Richard Francis, der den Posten bei dem Generikahersteller seit fünf Jahren innehatte, trete am 31. März 2019 von seinem Posten und aus der Geschäftsleitung von Novartis zurück, teilte der Pharmakonzern am Donnerstag mit. Francesco Balestrieri, der derzeit bei Sandoz der Region Europa vorsteht, werde interimistisch Francis' Posten übernehmen.

    Francis begründete seinen Rücktritt damit, dass bei Sandoz ein bedeutender Transformationsprozess bevorstehe, bei dem es sich um eine mehrjährige Reise handle, für die er sich nicht verpflichten könne. "Ich habe deshalb beschlossen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Rücktritt ist", wird Francis in der Mitteilung zitiert.

    pre/tt

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  • 12.03.2019 US-Behörde FDA bewilligt Nachahmerprodukt für Novartis-Medikament Diovan

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    US-Behörde FDA bewilligt Nachahmerprodukt für Novartis-Medikament Diovan

    12.03.2019 | 20:53:54

    Washington (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat einem Generikum für das Novartis-Medikament Diovan (Valsartan) die Zulassung in den USA erteilt. Konkret geht die Zulassung an das Unternehmen Alkem Laboratories Limited, wie die FDA am Dienstag mitteilte.

    Die US-Behörde gab an, mit diesem Schritt auf laufende Rückrufaktionen bei Valsartan zu reagieren, die zu einem Mangel an den entsprechenden Medikamenten geführt hatten. Die Rückrufaktionen waren aufgrund von unannehmbaren Verunreinigungen durchgeführt worden.

    Novartis selbst hatte bereits im Sommer 2018 mitgeteilt, dass seine eigenen valsartanhaltigen Produkte von besagtem Rückruf nicht betroffen waren. Die Novartis-Produkte erfüllten laut der damaligen Stellungnahme alle Qualitätskriterien und waren nicht von der gemeldeten Verunreinigung betroffen.

    kw/

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  • 05.03.2019 Novartis-VRP: Keine konkreten Überlegungen, Sandoz abzuspalten

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    Novartis-VRP: Keine konkreten Überlegungen, Sandoz abzuspalten

    05.03.2019 | 17:02:45

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis plant nach dem Börsengang der Augenheilsparte Alcon keine weiteren Abspaltungen. "Verkäufe sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen", sagte Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt der "Finanz und Wirtschaft" (Onlineausgabe).

    Und er fügte an: "Es gibt auch keine konkreten Überlegungen, die die Abspaltung von Sandoz zum Ziel hätten." Die Generikasparte passe "gut ins Konzept", so Reinhardt. Das Augenmerk werde aber verstärkt auf komplizierte Nachahmerprodukte gelegt, etwa Biosimilars.

    Auf die Frage, ob für Sandoz auch eine Flucht nach vorne oder eine Übernahme eines indischen Konkurrenten denkbar seien, meinte Reinhardt: "Was die Entwicklung von Sandoz angeht, möchte ich nichts ausschliessen."

    Wachstum wichtiger als Marge

    Für den Gesamtkonzern sagte der VR-Präsident, dass Wachstum das primäre Ziel sei. "Die Marge ist ein sekundäres Ziel." Novartis habe in eine Reihe von neuen Technologien investiert, die über die nächsten Jahre Produkte generieren sollten.

    Gleichzeitig räumte er ein, dass das Potenzial gewisser hochkomplexer Technologien begrenzt sei. "Zell- und Gentherapie werden in unserem Gesamtportfolio in zehn Jahren vielleicht 10 bis 15 Prozent ausmachen." Der Kern der Aktivitäten werde somit nach wie vor aus Standardtherapien und Standardindikationen bestehen.

    Geografisch gesehen erhofft sich der Novartis-Präsident viel von China. "Wir erwarten, unseren Umsatz in China in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln." China sei mit Preisen in etwa auf europäischem Niveau ein "attraktiver Markt".

    Zum 33-Prozent-Stimmenanteil am Konkurrenten Roche gab sich Reinhardt wortkarg: "Das ist für uns eine finanzielle Beteiligung mit einer strategischen Komponente."

    rw/ra

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  • 05.03.2019 Novartis sieht Überlegenheit von Cosentyx gegenüber Janssens Stelara bestätigt

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    Novartis sieht Überlegenheit von Cosentyx gegenüber Janssens Stelara bestätigt

    05.03.2019 | 07:45:55

    Basel (awp) - Novartis hat neue Daten für sein Schuppenflechtemittel Cosentyx präsentiert. Demnach zeigt das Novartis-Mittel eine deutlichere Verbesserung der Lebensqualität von Psoriasis-Patienten im Vergleich zu Janssens Mittel Stelara, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

    Novartis bezieht sich dabei auf die Daten aus der CLARITY-Studie, die bereits 2018 vorgestellt wurde. In dieser Studie ging es um einen Kopf-an-Kopf-Vergleich zwischen Cosentyx und Stelara. Sie zeigten, dass Cosentyx deutlich wirksamer war. So wurde bei den mit Cosentyx behandelten Patienten mit moderater bis schwerer Schuppenflechte bereits nach Woche 12 ein klares und nach Woche 16 ein fast vollständig klares Hautbild erreicht.

    hr/tt

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  • 04.03.2019 Novartis-Daten zu Cosentyx untermauern Wirksamkeit bei Psoriasis in China

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    Novartis-Daten zu Cosentyx untermauern Wirksamkeit bei Psoriasis in China

    04.03.2019 | 08:22:27

    Basel (awp) - Novartis präsentiert neue Daten zu seinem Schuppenflechtemittel Cosentyx. Wie der Konzern am Montag mitteilte, bestätigten die Daten erstmals in China die schnelle Reaktion und hohe Wirksamkeit des Mittels bei Psoriasis-Patienten.

    Die Daten aus der Phase-III-Studie zeigten, dass nahezu neun von zehn Patienten, die das Mittel erhielten, in den ersten 16 Behandlungswochen eine klare oder fast reine Haut erreichten (87%), wobei eine schnelle Linderung bereits in Woche 3 zu beobachten gewesen sei. In der Studie wurden 441 chinesische Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis behandelt.

    Novartis wird die Daten den Angaben zufolge auf der Jahrestagung der American Academy of Dermatology (AAD) 2019 in Washingtonvorstellen.

    hr/jr

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  • 27.02.2019 Novartis gründet zusammen mit Blackstone neues Unternehmen Anthos

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    Novartis gründet zusammen mit Blackstone neues Unternehmen Anthos

    27.02.2019 | 06:44:12

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat zusammen mit der US-Investmentgesellschaft Blackstone Life Science das Unternehmen Anthos Therapeutics zur Entwicklung innovativer Medikamente für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gegründet. Wie Blackstone am Mittwoch mitteilte, steuert Novartis hierzu seinen Produktkandidaten MAA868 bei.

    Anthos soll ein neues biopharmazeutisches Unternehmen werden, das sich auf die Entwicklung von zielgerichteten Therapien der nächsten Generation für Hochrisikopatienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen konzentriert.

    Im Rahmen der Zusammenarbeit liefert Novartis seinen Antikörper MAA868, der gegen die Faktoren XI und XIa gerichtet ist - Schlüsselkomponenten des intrinsischen Koagulationsweges. Es bestehe ein großer medizinischer Bedarf für die nächste Generation von antithrombotischen Therapien bei Patienten, die derzeit von herkömmlichen Antikoagulanzien unterversorgt werden, heisst es in der Mitteilung. MAA868 habe das Potenzial, eine Vielzahl von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit minimalem oder keinem Blutungsrisiko innerhalb eines neuen lang wirksamen Behandlungsparadigmas zu verhindern.

    Derweil werden die von Blackstone Life Sciences verwalteten Fonds Anthos 250 Millionen Dollar zur Verfügung stellen und die Entwicklung der Produkte kontrollieren. Novartis wird den Angaben zufolge eine Minderheitsbeteiligung an Anthos behalten.

    hr/uh

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  • 26.02.2019 Novartis dürfte Alcon frühestens im April an die Börse bringen

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    Novartis dürfte Alcon frühestens im April an die Börse bringen

    26.02.2019 | 06:44:30

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis dürfte die Augensparte Alcon frühestens im April abspalten und an die Börse bringen. Dies geht aus den Unterlagen für die bevorstehende Generalversammlung von Novartis hervor.

    An der Versammlung vom 28. Februar sollen die Aktionäre über den Spin-Off abstimmen - eine absolute Mehrheit muss sich dafür aussprechen.

    Bislang war bei Novartis diesbezüglich vom ersten Halbjahr bzw. vom zweiten Quartal 2019 die Rede gewesen. Wie aus den Unterlagen vom Dienstag nun aber hervorgeht, könnte es bereits im April soweit sein, dass Alcon als eigenständiges Unternehmen an der Schweizer Börse SIX und in den USA kotiert wird. Dies hänge nicht zuletzt davon ab, ob die US-Börsenaufsicht SEC sowie die SIX grünes Licht gäben, heisst es.

    hr/uh

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  • 25.02.2019 Novartis geht Lizenzvereinbarung für TQJ230 mit Akcea Therapeutics ein

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    Novartis geht Lizenzvereinbarung für TQJ230 mit Akcea Therapeutics ein

    25.02.2019 | 07:47:55

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat mit dem US-Pharmaunternehmen Akcea Therapeutics eine Lizenzvereinbarung für den Prüfkandidaten TQJ230 (früher AKCEA-APO-LRx) abgeschlossen. Dabei geht es laut Mitteilung vom Montag um die Rechte zur Entwicklung und Vermarktung beim Einsatz bestimmter kardiovaskulärer Therapien.

    TQJ230 wurde von Akcea zur Behandlung von Patienten entwickelt, die unter erhöhter Konzentration des Lipoprotein (a) leiden. Dieses erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Von nun an sei Novartis für die weitere Entwicklung des Präparats verwantwortlich, heisst in der Mitteilung. Der Basler Konzern will eine Phase-3-Studie zu kardiovaskulären Ergebnissen durchführen.

    Derzeit sei keine Behandlung verfügbar, um Lp(a) deutlich zu senken, wird John Tsai, Head of Global Drug Development und Chief Medical Officer bei Novartis, in der Mitteilung zitiert. Sollte diese Studie erfolgreich verlaufen, dann dürfte TQJ230 zu einer führenden Behandlungsoption werden, glaubt er.

    mk/uh

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  • 17.02.2019 Presseschau vom Wochenende 7 (16./17. Februar)

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    Presseschau vom Wochenende 7 (16./17. Februar)

    17.02.2019 | 17:24:39

    Bern (awp/sda) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    BRENNTAG/NOVARTIS: Die Basler Chemiefirma Brenntag Schweizerhall hat Partner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad mit Ausgangsstoffen für Chemiewaffen beliefert. Wie die "SonntagsZeitung" berichtet, lieferte das Unternehmen 2014 fünf Tonnen Isopropanol und 280 Kilo Diethylamin nach Syrien. Beide Substanzen kann man als Ausgangsstoffe für die chemischen Kampfstoffe Sarin und VX verwenden. Die Firma sagte dem Bericht zufolge, der Export sei rechtens gewesen. Der Basler Pharmakonzern Novartis erklärte, die Chemikalien dienten der Herstellung von Medikamenten in einer ihrer Partnerfirmen in Syrien. Das für Exportkontrolle zuständige Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hatte die Lieferung genehmigt - obwohl der Empfänger nachweislich Beziehungen hat zu sanktionierten Personen und Firmen in der Entourage von Assad. (SoZ, S. 2)

    SULZER: Die hohen Managementvergütungen beim Industriekonzern Sulzer geben Anlass zur Kritik. Im letzten Jahr hätten der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung zusammen über 19 Millionen Franken und damit deutlich mehr als im Vorjahr verdient, schreibt die "Finanz+Wirtschaft". Das entspreche 17 Prozent des Reingewinns, was ein im Artikel zitierter Fondsmanager als "unverhältnismässig" bezeichnet. Weil die Kursentwicklung im letzten Jahr die langfristige Entschädigung des Managements beeinträchtigt hätte, habe der Verwaltungsrat ausserdem im Nachhinein zusätzlich Kursuntergrenzen angepasst, um die Kompensation zu verbessern. (FuW, Ausgabe 16.2., S. 1)

    SCHINDLER: Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler rechnet im laufenden Jahr mit einem langsameren Wachstum. Hauptgrund für die Verlangsamung sei die stagnierende Nachfrage aus dem wichtigen Markt China, sagte CEO Thomas Oetterli im Interview mit der "Finanz+Wirtschaft". Rund 60 Prozent aller Neuanlagen installiert Schindler in China. "Wenn die Nachfrage in China höchstens stabil bleibt, ohne zu wachsen, kann das der Rest der Welt nicht überkompensieren", so der Schindler-Chef weiter. Als Ursache für die Wachstumsschwäche im Reich der Mitte nennt Oetterli die Limitierung der Preise für Wohnflächen durch die chinesische Regierung in vielen Städten. (FuW, Ausgabe 16.2., S. 13; siehe auch separate Meldung)

    CLARIANT: Der Chemiekonzern Clariant will dereinst Alleinbesitzer der neuen Sparte "High Performance Materials" werden. Die neue Sparte ist als "Joint Venture" zwischen Clariant und dem Spezialchemiegeschäft des Ankeraktionärs Sabic aufgegleist, wobei Clariant eine Mehrheit hält. "Gemeinschaftsunternehmen haben ein Ablaufdatum", sagte CEO Ernesto Occhiello im Interview mit der "Finanz+Wirtschaft". Wann dieses Ablaufdatum sein werde, müsse im Rahmen der laufenden Verhandlungen mit Sabic aber noch definiert werden. Clariant wolle die Sparte "voll und ganz" besitzen. (FuW, Ausgabe 16.2., S. 11)

    MIGROS: Der Migros-Genossenschafts-Bund will offenbar die Kulturförderung neu ausrichten. Dem sogenannten Migros-Kulturprozent, stehe eine radikale Neuausrichtung bevor, schreibt die "SonntagsZeitung" in einem Artikel. Die eigene Marke soll stärker von den Geldern für Kultur, Soziales und Medien profitieren. Den Angaben zufolge hatte die Migros 2017 122,4 Millionen Franken für das Kulturprozent ausgegeben. (SoZ, S. 59)

    SWISS: Die Fluggesellschaft Swiss streicht die Kreditkartengebühren. Die Gebühr von 1,4 Prozent für die Bezahlung mit einer Kreditkarte soll per 28.März abgeschafft werden, bestätigte ein Verantwortlicher der Lufthansa-Gruppe gegenüber der "Sonntagszeitung". Die Gebühr, auf deren Erhebung fast alle Schweizer Händler verzichten, war von Konsumentenschützern und Kreditkartenherausgeber wiederholt kritisiert worden. (SoZ, S.38)

    POSTAUTO: Ex-Postauto-Chef Daniel Landolf drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis. Die Bundespolizei (Fedpol) hat gegen ihn sowie seien damaligen Finanzchef im Zuge des Buchungsskandals ein Verwaltungsstrafverfahren wegen Leistungsbetrugs eröffnet, wie eine Fedpol-Sprecherin der "SonntagsZeitung" sagte. Die beiden Ex-Vorstandsmitglieder sollen demnach Leistungen des Gemeindewesens erschlichen haben. Die Behörden hatten zuvor im Postauto-Skandal elf Monate gegen unbekannt ermittelt. Den Beschuldigten drohen bei einem Prozess vor dem Bundesstrafgericht im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnis. (SoZ, S.1/5; siehe auch separate Meldung)

    RAHMENABKOMMEN: Die Spitzenvertreter der Kantone haben sich auf eine einheitliche Position zum Rahmenvertrag zwischen der Schweiz und der EU geeinigt. Sie hegen zwar Vorbehalte gegen den Vertragsentwurf, insgesamt beurteilen sie ihn aber wohlwollend, wie die "NZZ am Sonntag" unter Berufung auf ein vertrauliches Papier berichtet. Der leitende Ausschuss der Konferenz der Kantonsregierungen einigte sich demnach am Freitag auf eine Position und verschickte diese zur Stellungnahme an alle Kantonsregierungen. So bestätigen die Regierungsräte, es sei "sowohl im politischen wie auch im wirtschaftlichen Interesse unseres Landes, die Zusammenarbeit mit der EU in gewissen Bereichen zu vertiefen". Und sie halten fest, dass der Entwurf des Vertrags in mehreren Bereichen die Bedingungen der Kantone erfülle, etwa bei der Übernahme von EU-Recht oder im Verfahren zur Streitbeilegung. Sie wenden allerdings ein, dass es in Bezug auf die staatlichen Beihilfen "nicht akzeptabel" sei, wenn die EU Regeln aufstellen wolle für Bereiche, die nicht Teil der bilateralen Verträge seien. Weiter pochen die Kantone darauf, dass die Unionsbürgerrichtlinie nicht übernommen werden muss. (NZZaS, S. 1/9)

    an/

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  • 13.02.2019 Novartis erhält FDA-Zulassung für Egaten bei Fasziolose

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    Novartis erhält FDA-Zulassung für Egaten bei Fasziolose

    13.02.2019 | 22:42:20

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für das Medikament Egaten (Triclabendazol) gegen die Tropenkrankheit Fasziolose erhalten. Als Fasziolose bezeichnet man die Infektion des Menschen mit dem Leberegel.

    Egaten sei das einzige in den USA zugelassene Medikament gegen die Krankheit, teilte Novartis am Mittwochabend mit. Novartis hofft, dass mit der US-Zulassung ein weiterer Schritt zur Elimination dieser Krankheit gemacht wird. Weltweit seien laut Schätzungen 2,4 Millionen von dieser Krankheit betroffen.

    Novartis spendet Egaten seit 2005 an die Weltgesundheitsorganisation WHO. Im Jahr 2018 wurde diese Vereinbarung bis ins Jahr 2022 verlängert.

    rw/

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG