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  • 17:28:16 Presseschau vom Wochenende 29 (20./21. Juli)

    Betroffene Wertpapiere

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    Presseschau vom Wochenende 29 (20./21. Juli)

    21.07.2019 | 17:28:16

    (Ergänzt um Abschnitt zu EWZ)

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ROCHE: Pläne der US-Regierung, die Preise für Medikamente in der staatlichen Krankenversicherung Medicare für Rentner zu begrenzen, könnte Roche treffen. Der Konzern hat im vergangenen Jahr in seinem wichtigsten Markt USA Arzneien im Wert von 23 Milliarden Franken verkauft. Das berichtet die "NZZ am Sonntag". Ein Roche-Sprecher sagte gegenüber der Zeitung, rund 40 Prozent dieser Umsätze habe der Konzern über Medicare vergütet erhalten. Aufgrund verschiedener Sonderfaktoren seien aber insgesamt lediglich Umsätze in Höhe von rund 3,5 Milliarden Franken direkt durch die Pläne der US-Regierung tangiert. Laut den Plänen des Gesundheitsministeriums, die im August vorgelegt werden sollen, sollen die Preise für Medikamente bei Medicare deutlich gesenkt werden. (siehe separate Meldung, NZZaS, S. 25)

    Coop: Nachdem Coop den Kreditkartenherausgeber gewechselt hat, hat der Detailhandelskonzern offenbar Probleme die Kunden zu halten. Der Wechsel habe bei den Kunden zudem für Verwirrung gesorgt. Laut Coop haben erst rund 150'000 Nutzer die neue Supercard-Kreditkarte beantragt - knapp ein Drittel der per Ende 2017 im Geschäftsbericht ausgewiesenen 442'000 Kunden, wie die "SonntagsZeitung" berichtet. Coop müsse also noch einiges tun, um wieder auf das alte Niveau zu gelangen. Statt der von Coop vermarkteten Karte nutzen mehr Kunden inzwischen die neue Cashback-Karte von Swisscard. Man habe "die Mehrheit der Kundinnen und Kunden überzeugt, vom neuen Loyalitätsprogramm zu profitieren", so ein Sprecher. (SoZ, S. 33)

    EWZ: Der Zürcher Versorger EWZ wurde vom Preisüberwacher Stefan Meierhans für seine Preisgestaltung bei Glasfaseranschlüssen gerügt. Das berichtete die "NZZ" am Samstag. Demnach wurde beanstandet, dass sogenannte Layer-1-Anschlüsse ohne Endgeräte weniger kosten würden als Layer-2-Anschlüsse mit entsprechenden Nertzwerk-Geräten. Darum habe sich der Internetanbieter Init7 an den Preisüberwacher gewandt und tiefere Preise für den "nackten" Zugang verlangt. Das EWZ habe argumentiert, dass man in der Preisgestaltung im Wettbeweb mit der Swisscom stehe und konkurrenzfähige Preise anbieten müsse, hiess es in dem Artikel weiter. (NZZ, 20.07.19, S. 26)

    STEUERN: Die Pläne von OECD und G20 zur Umstellung der Besteuerung von Firmen könnte laut der "NZZ am Sonntag" die Schweiz deutlich mehr Steuerausfälle bescheren, als dies bisher angenommen wird. So schätzt der Bund, dass Einnahmen zwischen einer und fünf Milliarden Franken wegfallen könnten. Wirtschaftspolitiker warnen nunmehr in der Zeitung, dass das Loch noch grösser werden könnte. "Kantone und Gemeinden eingerechnet, könnte das den Schweizer Fiskus bis zu zehn Milliarden Franken kosten", sagte etwa der Präsident der Wirtschaftskommission des Ständerates, Pirmin Bischof, gegenüber der Zeitung. Er sprach sogar von einem Steuerkollaps. Der Zürcher FDP-Ständerat Ruedi Noser bezeichnete in der "NZZ am Sonntag" zudem die Situation als einen regelrechten Angriff auf das Steuersubstrat. (NZZaS, S. 9)

    SBB: 60 Lokomotivführer müssen ein zweites Mal für den Doppelstockzug FV-Dosto von Bombardier geschult werden. Aufgrund der verzögerten Inbetriebnahme ist ihre Zulassung verfallen. Die Berechtigung, den Zug zu führen, sei nicht mehr gültig, wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Das passiere, wenn ein Lokomotivführer einen Zugtyp während längerer Zeit nicht fahre, sagt SBB-Sprecher Raffael Hirt. (NZZaS, S. 11)

    MODEKETTEN: Tally Weijl will in der Schweiz fünf bis sieben von 81 Läden schliessen, schreibt die NZZ am Sonntag. Europaweit ist die Schliessung von etwa jedem zehnten der 860 Läden geplant. Das Unternehmen möchte die Einkäufe im Laden und die im Internet aufgegebene Bestellungen "nahtlos miteinander verlinken", sagte ein Sprecher gegenüber der Zeitung. Experten rechnen damit, dass die Schliessungswelle in der Modebranche anhalten werde. "Im Bekleidungssektor sind viele der Ketten gefährdet", wird Nordal Cavadini vom Beratungsunternehmen Oliver Wyman zitiert. Benetton, H&M und andere Schwergewichte wie Marc O'Polo haben in den letzten zwei Jahren zahlreiche Läden dicht gemacht. Bekannte Marken wie Puma haben sich sogar ganz aus Schweizer Städten und Einkaufszentren verabschiedet und ­liefern nur noch über das Internet. (NZZaS, S. 22f)

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  • 16:38:55 Presseschau vom Wochenende 29 (20./21. Juli)

    Betroffene Wertpapiere

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    Presseschau vom Wochenende 29 (20./21. Juli)

    21.07.2019 | 16:38:55

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ROCHE: Pläne der US-Regierung, die Preise für Medikamente in der staatlichen Krankenversicherung Medicare für Rentner zu begrenzen, könnte Roche treffen. Der Konzern hat im vergangenen Jahr in seinem wichtigsten Markt USA Arzneien im Wert von 23 Milliarden Franken verkauft. Das berichtet die "NZZ am Sonntag". Ein Roche-Sprecher sagte gegenüber der Zeitung, rund 40 Prozent dieser Umsätze habe der Konzern über Medicare vergütet erhalten. Aufgrund verschiedener Sonderfaktoren seien aber insgesamt lediglich Umsätze in Höhe von rund 3,5 Milliarden Franken direkt durch die Pläne der US-Regierung tangiert. Laut den Plänen des Gesundheitsministeriums, die im August vorgelegt werden sollen, sollen die Preise für Medikamente bei Medicare deutlich gesenkt werden. (siehe separate Meldung, NZZaS, S. 25)

    Coop: Nachdem Coop den Kreditkartenherausgeber gewechselt hat, hat der Detailhandelskonzern offenbar Probleme die Kunden zu halten. Der Wechsel habe bei den Kunden zudem für Verwirrung gesorgt. Laut Coop haben erst rund 150'000 Nutzer die neue Supercard-Kreditkarte beantragt - knapp ein Drittel der per Ende 2017 im Geschäftsbericht ausgewiesenen 442'000 Kunden, wie die "SonntagsZeitung" berichtet. Coop müsse also noch einiges tun, um wieder auf das alte Niveau zu gelangen. Statt der von Coop vermarkteten Karte nutzen mehr Kunden inzwischen die neue Cashback-Karte von Swisscard. Man habe "die Mehrheit der Kundinnen und Kunden überzeugt, vom neuen Loyalitätsprogramm zu profitieren", so ein Sprecher. (SoZ, S. 33)

    STEUERN: Die Pläne von OECD und G20 zur Umstellung der Besteuerung von Firmen könnte laut der "NZZ am Sonntag" die Schweiz deutlich mehr Steuerausfälle bescheren, als dies bisher angenommen wird. So schätzt der Bund, dass Einnahmen zwischen einer und fünf Milliarden Franken wegfallen könnten. Wirtschaftspolitiker warnen nunmehr in der Zeitung, dass das Loch noch grösser werden könnte. "Kantone und Gemeinden eingerechnet, könnte das den Schweizer Fiskus bis zu zehn Milliarden Franken kosten", sagte etwa der Präsident der Wirtschaftskommission des Ständerates, Pirmin Bischof, gegenüber der Zeitung. Er sprach sogar von einem Steuerkollaps. Der Zürcher FDP-Ständerat Ruedi Noser bezeichnete in der "NZZ am Sonntag" zudem die Situation als einen regelrechten Angriff auf das Steuersubstrat. (NZZaS, S. 9)

    SBB: 60 Lokomotivführer müssen ein zweites Mal für den Doppelstockzug FV-Dosto von Bombardier geschult werden. Aufgrund der verzögerten Inbetriebnahme ist ihre Zulassung verfallen. Die Berechtigung, den Zug zu führen, sei nicht mehr gültig, wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Das passiere, wenn ein Lokomotivführer einen Zugtyp während längerer Zeit nicht fahre, sagt SBB-Sprecher Raffael Hirt. (NZZaS, S. 11)

    MODEKETTEN: Tally Weijl will in der Schweiz fünf bis sieben von 81 Läden schliessen, schreibt die NZZ am Sonntag. Europaweit ist die Schliessung von etwa jedem zehnten der 860 Läden geplant. Das Unternehmen möchte die Einkäufe im Laden und die im Internet aufgegebene Bestellungen "nahtlos miteinander verlinken", sagte ein Sprecher gegenüber der Zeitung. Experten rechnen damit, dass die Schliessungswelle in der Modebranche anhalten werde. "Im Bekleidungssektor sind viele der Ketten gefährdet", wird Nordal Cavadini vom Beratungsunternehmen Oliver Wyman zitiert. Benetton, H&M und andere Schwergewichte wie Marc O'Polo haben in den letzten zwei Jahren zahlreiche Läden dicht gemacht. Bekannte Marken wie Puma haben sich sogar ganz aus Schweizer Städten und Einkaufszentren verabschiedet und ­liefern nur noch über das Internet. (NZZaS, S. 22f)

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  • 14:58:17 Presse: US-Pläne zu Medikamentenpreisen würde Roche-Umsatz treffen

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    Presse: US-Pläne zu Medikamentenpreisen würde Roche-Umsatz treffen

    21.07.2019 | 14:58:17

    Zürich (awp) - Pläne der US-Regierung, die Preise für Medikamente in der staatlichen Krankenversicherung Medicare für Rentner zu begrenzen könnte Roche treffen. Der Konzern hat im vergangenen Jahr in seinem wichtigsten Markt USA Arzneien im Wert von 23 Milliarden Franken verkauft. Das berichtet die "NZZ am Sonntag" (NZZaS, S. 25).

    Ein Roche-Sprecher sagte gegenüber der Zeitung, rund 40 Prozent dieser Umsätze habe der Konzern über Medicare vergütet erhalten. Aufgrund verschiedener Sonderfaktoren seien aber insgesamt lediglich Umsätze in Höhe von rund 3,5 Milliarden Franken direkt durch die Pläne der US-Regierung tangiert.

    Laut den Plänen des Gesundheitsministeriums, die im August vorgelegt werden sollen, sollen die Preise für Medikamente bei medicare deutlich gesenkt werden. Präsident Donald Trump erklärte, seine Regierung arbeite daran, dass die Amerikaner in Zukunft nur noch den Preis bezahlen würden, der irgendwo auf der Welt als tiefster Preis entrichtet werde. Für rund einen Viertel der Medikamente soll ein internationales Referenzpreissystem einführt werden.

    Medicare zahlt dem Bericht zufolge für die älteren Roche-Krebsmedikamente Avastin und Herceptin rund das Doppelte des international üblichen Preises. Das Roche-Medikament Lucentis gegen Blindheit kostet Medicare rund 3,3 Millionen US-Dollar pro Gramm - das Siebenfache dessen, was in Frankreich vergütet wird. Die Statistik habe das US-Gesundheitsministeriums erstellt.

    Als Grund für die unterschiedlichen Preise zwischen den USA und etwa Europa sieht ein Analyst die Preispolitik. "Beim Start kosten Medikamente in den USA in der Regel mindestens rund 20 Prozent mehr als in Europa. Doch in den USA steigen dann die Preise mit grosser Regelmässigkeit, während sie in Europa nur nach unten gehen", sagte Finanzanalyst Olav Zilian von der Privatbank Mirabaud gegenüber der Zeitung. Das führe dazu, das inzwischen viele Arzneien in den USA ein Mehrfaches dessen kosten, was in Europa gezahlt werde.

    Novartis sei von den Planen in deutlich geringerem Masse betroffen. "Für Novartis spielen - anders als für andere Wettbewerber - Verkäufe an die US-Regierungsprogramme eine untergeordnete Rolle", wird Novartis-Chef Vas Narasimhan zitiert.

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  • 16.07.2019 Roche-Tochter Genentech arbeitet mit Convelo zusammen - Option für Übernahme

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    Roche-Tochter Genentech arbeitet mit Convelo zusammen - Option für Übernahme

    16.07.2019 | 18:11:07

    Zürich (awp) - Die Roche-Tochter Genentech geht bei der Forschung zu Multiple-Sklerose-Behandlungen eine Zusammenarbeit mit dem US-Biotechunternehmen Convelo Therapeutics ein. In deren Zuge erhält Convelo von Genentech eine Zahlung in unbekannter Höhe sowie Forschungsunterstützung, wie Convelo am Dienstagabend mitteilte.

    Zudem erhält Genentech eine Option, alle ausstehenden Aktien von Convelo zu einem ebenfalls ungenannten Preis und nachgelagerten Meilensteinzahlungen zu übernehmen. Convelo forscht an einer neuen Klasse von Medikamenten, die die schützende Myelinschicht um die Nervenzellen regenerieren sollen. Mit der Zusammenarbeit mit Genentech soll die Entdeckung und Entwicklung solcher neuen Mittel für Patienten mit neurologischen Störungen wie Multiple Sklerose beschleunigt werden.

    tt/uh

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  • 16.07.2019 Roche-Tochter Genentech geht Zusammenarbeit mit Skyhawk im Onkologie-Bereich ein

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    Roche-Tochter Genentech geht Zusammenarbeit mit Skyhawk im Onkologie-Bereich ein

    16.07.2019 | 15:05:44

    Basel (awp) - Die Roche-Tochter Genentech einigt sich mit dem US-Unternehmen Skyhawk Therapeutic auf eine Zusammenarbeit im Bereich der Onkologie. Die beiden Unternehmen gehen eine Lizenzvereinbarung zur Entwicklung und Vermarktung von Small Molecule RNA-Splicing-Modifikatoren ein, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag hiess.

    Dafür werde Skyhawk seine SkySTARTM-Technologieplattform nutzen, um entsprechende Behandlungen von neurologischen und Krebserkrankungen zu entwickeln. Genentech erlangt den Angaben zufolge durch die Vereinbarung ein exklusives Recht auf Lizenzen zur Entwicklung und Vermarktung potenzieller Therapeutika, während Skyhawk wiederum eine Vorauszahlung erhält sowie den Anspruch auf künftige Zahlungen und Lizenzgebühren.

    jl/hr

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  • 09.07.2019 Roche kündigt neue Daten zu Bluter-Mittel Hemlibra für Fachkongress an

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    Roche kündigt neue Daten zu Bluter-Mittel Hemlibra für Fachkongress an

    09.07.2019 | 07:20:07

    Basel (awp) - Roche wird neue Daten zu seinem Mittel Hemlibra vorstellen. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilte, untermauern die Ergebnisse den anhaltenden Nutzen des Mittels für Patienten mit der Bluterkrankheit Hämophilie A. Präsentiert werden die Daten am Fachkongress ISTH (International Society on Thrombosis and Haemostasis) in Australien.

    Neue Analysen der verschiedenen Phase-III-HAVEN-Studien belegen demnach den nachhaltigen Nutzen von Hemlibra für Wirksamkeit, Sicherheit und Lebensqualität bei Menschen mit Hämophilie A, mit und ohne Faktor-VIII-Hemmer. Zudem gebe es erste Daten aus der Phase-IIIb-Studie STASEY. Sie bestätigen laut Roche das Sicherheitsprofil von Hemlibra.

    Insgesamt werde Roche 21 sogenannte Abstracts aus dem Hämophilieprogramm vorstellen.

    hr/kw

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  • 08.07.2019 Roche-CEO glaubt weiter an Spark-Übernahme im laufenden Jahr

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    Roche-CEO glaubt weiter an Spark-Übernahme im laufenden Jahr

    08.07.2019 | 15:28:54

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche steht weiterhin zu seinen US-Übernahmeplänen. Zwar nehme die Übernahme des Genspezialisten Spark Therapeutics mehr Zeit in Anspruch als erhofft, wird Roche-CEO Severin Schwan in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC zitiert. Er glaube aber weiter daran, dass die Transaktion noch im laufenden Jahr abgeschlossen werde.

    "Gute Dinge brauchen immer Zeit", schrieb der Manager zudem an die Mitarbeiter der US-Gesellschaft in einem nun veröffentlichten Brief. Während Roche und Spark nun mit den entsprechenden Behörden zusammenarbeiten, um offene Fragen zu klären, appelliert Schwan an die Geduld der Mitarbeiter.

    Roche hatte bereits Ende Februar mitgeteilt, 114,50 US-Dollar je Spark-Aktie zu bieten. Der Kaufpreis liegt damit bei etwa 4,3 Milliarden Dollar - für ein Unternehmen, das letztes Jahr einen Umsatz von 65 Millionen Dollar machte. Im März lancierte Roche dann die offizielle Offerte.

    Diese wird nun von Spark-Aktionären torpediert. Sie sind der Meinung, dass die Offerte wichtige Angaben zur eigentlichen Geschäftslage von Spark nicht enthalten habe. Diese hätten zu einer höheren Offerte geführt. Die Folge sind drei anhängige Klagen gegen die Spark-Firmenspitze.

    In einer Reaktion darauf haben Spark und Roche nun den Fusionsvertrag angepasst. So haben neu beide Unternehmen das Recht, die Vereinbarung bis zum 30. April 2020 anstelle des 31. Januar 2020 zu verlängern, um zusätzliche Zeit für die Genehmigung der Transaktion zu erhalten, wie aus dem Schreiben an die SEC hervorgeht.

    hr/cf

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  • 03.07.2019 Roche erreicht in Phase-III-Studie mit Xofluza Ziele bei Kindern mit Grippe

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    Roche erreicht in Phase-III-Studie mit Xofluza Ziele bei Kindern mit Grippe

    03.07.2019 | 07:31:16

    Basel (awp) - Roche hat in seiner Phase-III-Studie MINISTONE-2 die gesteckten Ziele erreicht. In der Studie wurden Kinder, die an Grippe leiden, mit Xofluza (Baloxavir Marboxil) behandelt. Dabei habe sich gezeigt, dass das Mittel bei Kindern im Alter von einem bis unter 12 Jahren gut verträglich war.

    Zudem habe sich gezeigt, dass Xofluza in seiner Wirksamkeit vergleichbar sei mit Oseltamivir, der derzeit gängigen Behandlungsmethode für Kinder mit Grippe, teilte Roche am Mittwoch mit. So wurde mit dem Roche-Mittel auch die Dauer der Grippe-Symptome verkürzt. Die genaueren Details werde Roche an einem der kommenden Fachkongresse vorstellen.

    Xofluza wird derzeit auch noch in der globalen Phase-III-Studie MINISTONE-1 bei Kindern unter einem Jahr getestet, hiess es in der Mitteilung weiter. Zudem ist das Mittel bereits in verschiedenen Ländern zur Behandlung von Influenza Typ A und B für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zugelassen. In den USA dürfen zudem Patienten mit akuter unkomplizierter Influenza behandelt werden.

    hr/kw

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  • 28.06.2019 Pfizer erhält US-Zulassung für Nachahmer von Roches Avastin

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    Pfizer erhält US-Zulassung für Nachahmer von Roches Avastin

    28.06.2019 | 15:42:09

    NEW YORK (awp international) - Der Pharmakonzern Roche bekommt in den USA für sein Krebsmedikament Avastin weitere Konkurrenz: Die US-Medikamentenaufsicht FDA hat dem US-Hersteller Pfizer grünes Licht für sein biotechnologisch hergestelltes Nachahmermittel Zirabev gegeben. Das Biosimilar darf bei bestimmten Tumoren an Darm, Lunge und Nieren sowie bei wiederkehrendem Glioblastom (Hirntumor) und Gebärmutterhalskrebs verwendet werden, wie der Konzern am Freitag mitteilte.

    Avastin gehört neben Herceptin und Rituxan zu den drei Kassenschlagern von Roche, die vom Patentauslauf betroffen sind. Im vergangenen Jahr waren die Avastin-Verkäufe in Europa bereits unter Druck geraten, insgesamt hatten die Schweizer mit dem Mittel aber noch ihren Umsatz auf knapp 6,85 Milliarden Schweizer Franken gesteigert - nach aktuellem Umrechnungskurs etwa 6,16 Milliarden Euro. Auch der US-Konzern Amgen hat bereits mit seinem Mittel Mvasi ein Avastin-Biosimilar auf dem Markt./tav/bgf/he

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  • 28.06.2019 Roche: CHMP empfiehlt Zulassung von Tecentriq-Therapie bei Brustkrebs

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    Roche: CHMP empfiehlt Zulassung von Tecentriq-Therapie bei Brustkrebs

    28.06.2019 | 12:53:37

    Basel (awp) - Der EU-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) hat eine Kombination aus dem Immuntherapeutikum Tecentriq und dem Mittel Abraxan für die Zulassung empfohlen. Konkret gehe es um die Erstbehandlung für Patienten mit PD-L1-positivem, metastasierendem und dreifach-negativem Brustkrebs, teilte Roche am Freitag mit.

    Den Zulassungsantrag hatte Roche auf Basis der Daten aus der Phase-III-Studie IMpassion130 gestellt. Der endgültige Zulassungsentscheid liegt jetzt bei der EU-Kommission.

    ra/tt

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  • 26.06.2019 Vitol verdrängt Glencore von der Spitze im Umsatz-Ranking der "Handelszeitung"

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    Vitol verdrängt Glencore von der Spitze im Umsatz-Ranking der "Handelszeitung"

    26.06.2019 | 17:30:00

    Zürich (awp) - Der Rohstoffhändler Vitol hat 2018 die Spitze im Ranking der umsatzstärksten Unternehmen der Schweiz übernommen und damit den Rohstoffkonzern Glencore auf den zweiten Platz verwiesen. 2018 setzte Vitol 226 Milliarden Franken um, Glencore 215 Milliarden. Auch die Plätze danach werden wie in den Vorjahren von Rohstoffhändlern dominiert.

    Auf den Rängen drei bis fünf folgen Trafigura (177 Mrd Fr.), Mercuria (119 Mrd) und der Agrarhändler Cargill International (112 Mrd). Das geht gemäss Vorabmeldung vom Mittwoch aus dem Unternehmens-Ranking hervor, das die "Handelszeitung" am Donnerstag veröffentlichen wird. Die Zeitung publiziert die Liste seit 1968 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B.

    Nestlé erst auf Rang sechs

    Nestlé, die im vergangenen Jahr gut 91 Milliarden Franken umsetzte, folgt als erster "traditioneller" Industriekonzern auf Rang sechs, hiess es weiter. 2008 war der Lebendmittelriese gemessen an den Erträgen noch zweitgrösster Konzern. Zudem befinden sich noch Gunvor (62 Mrd Fr.), Roche (57 Mrd) Novartis (51 Mrd) und BHP Billiton (43 Mrd) unter den "Top-10".

    Die Liste bestätige, welche Bedeutung die globalen Rohstoff- und Logistikriesen im Land gewonnen haben - und umgekehrt, dass die Schweiz zur Commodity-Drehscheibe der Welt geworden ist, schreibt die "Handelszeitung" weiter.

    2018 sei ein gutes Jahr für die Schweizer Umsatzriesen gewesen. Sechs von sieben erfassten Konzernen habe den Absatz steigern können, viele davon zweistellig. Die Zahl der Umsatzmilliardäre sei um sechs auf 179 gestiegen. Die rund 150 Grossfirmen, für die ein Vergleiche möglich sei, steigerten ihre Umsätze im Schnitt um 6,5 Prozent, nachdem im Vorjahr noch ein Plus von 5,1 Prozent resultierte.

    yr/mk

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  • 25.06.2019 Anziehende Pharmatitel treiben SMI an

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    Anziehende Pharmatitel treiben SMI an

    25.06.2019 | 13:58:00

    Zürich (awp) - Der Leitindex SMI hat es am Dienstagmittag deutlich aus der Verlustzone geschafft und ein neues Tageshoch erreicht. Grund dafür sind die Pharmatitel, die von einem Gerichtsentscheid und der Ankündigung einer Milliardenfusion in den USA profitieren.

    Der SMI legt bis 13.35 Uhr 0,39 Prozent zu auf 9'937,87 Punkte, nachdem er noch fast den ganzen Morgen im Minus lag. Auftrieb geben vor allem die Pharmaschwergewichte Novartis (+1,2%) und Roche (+0,7%), die am Nachmittag Fahrt aufgenommen haben.

    Die Stärke von Novartis begründen Händler vor allem mit einem Gerichtsentscheid in den USA zum MS-Mittel Gilenya. So dürfen demnach die dortigen Generikahersteller vorerst keine eigenen Nachahmerprodukte für das Mittel auf den Markt bringen. Gilenya zählt zu den umsatzstärksten Medikamenten des Basler Pharmaherstellers.

    Uneins sind sich Händler, wie stark die Fusionsankündigung in den USA hilft. Der Pharmariese AbbVie will den Botox-Hersteller Allergan für rund 63 Milliarden Dollar übernehmen, wie am Dienstagmittag bekanntgegeben wurde. Das dürfte höchstens im Ansatz ein bisschen helfen, sagt ein Händler. Bei Novartis stehe klar der Gilenya-Entscheid im Vordergrund. Ein anderer Händler wiederum sieht die Fusion als Treiber.

    Im breiten Markt geht es unter anderem mit Santhera (+1,9%) und Basilea +(0,9%) nach oben. Im europäischen Handel ist die Healthcare-Branche derzeit der drittstärkste Sektor.

    tt/rw

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  • 21.06.2019 Roche-Tochter Genentech erreicht in Kombinations-Studie IMspire170 Ziele nicht

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    Roche-Tochter Genentech erreicht in Kombinations-Studie IMspire170 Ziele nicht

    21.06.2019 | 07:13:27

    Basel (awp) - Die Roche-Tochter Genentech hat in einer Phase-III-Studie die gesteckten Ziele nicht erreicht. So habe das US-Unternehmen seinen Kooperationspartner Exelixis darüber informiert, dass die Kombination aus dem Exelixis-Kandidaten Cobimetinib und dem Roche-Immuntherapeutikum Tecentriq (Atezolizumab) nicht zum gewünschten Erfolg geführt habe, teilte Exelixis in der Nacht auf Freitag mit.

    Konkret habe die Kombination beim progressionsfreien Überleben keinen Vorteil gegenüber der aktuellen Standardversorgung mit Pembrolizumab gezeigt, hiess es in der Mitteilung weiter. Behandelt wurden Patienten mit bisher unbehandeltem Hautkrebs, der eine bestimmte Mutation aufweist.

    Genentech beabsichtigt, laut der Exelixis-Mitteilung, die Ergebnisse der Studie an einem bevorstehenden medizinischen Treffen zu präsentieren.

    hr/ys

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  • 19.06.2019 Roche-Chef beliebtester Manager bei deutschen Arbeitnehmenden

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    Roche-Chef beliebtester Manager bei deutschen Arbeitnehmenden

    19.06.2019 | 06:59:13

    Berlin (awp) - Der Chef des Schweizer Pharmakonzerns Roche, Severin Schwan, hat bei einer Umfrage unter deutschen Arbeitnehmenden am besten abgeschnitten. Laut der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Glassdoor hat der Manager, der den Basler Pharmakonzern seit 2008 leitet, eine Zustimmungsrate von 99 Prozent erhalten.

    Schwan sei erstmals im Ranking vertreten gewesen und habe auf Anhieb den ersten Platz erobert, schreibt Glassdoor am Mittwoch zu den Ergebnissen der Umfrage zu den beliebtesten Managern 2019. Hohe Zustimmungsraten haben zudem der scheidende Daimler-Chef Dieter Zetsche (98%), SAP-CEO Bill McDermott (97%) oder Volkmar Denner von Bosch (96%) erhalten. Aber auch kleinere Unternehmen wie etwa das Haustechnikunternehmen Westaflex aus Gütersloh mit ihrem Chef Peter Westerbarkey (94%) finden sich unter den besten zehn Managern des Rankings. Diese werden von Glassdoor mit einem Preis für Mitarbeiterzufriedenheit ausgezeichnet.

    Die Umfrage basiert den Angaben zufolge auf den Kommentaren und Bewertungen der Mitarbeitenden, wobei eine Mindestanzahl und eine gewisse Konsistent der Bewertungen zur Aufnahme in das Ranking qualifizieren. Erhoben wird die Rangliste für die USA, Kanada, Grossbritannien, Frankreich und Deutschland.

    yr/kw

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  • 18.06.2019 Roche erhält Zulassungserweiterung in Kanada für Hemlibra bei Hämophilie A

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    Roche erhält Zulassungserweiterung in Kanada für Hemlibra bei Hämophilie A

    18.06.2019 | 15:07:10

    Basel (awp) - Roche hat von der Zulassungsbehörde "Health Canada" eine Zulassungserweiterung für Hemlibra bei Hämophilie A erhalten. Das Medikament wurde nun auch für Patienten ohne Faktor-VII-Hemmer als Standard-Prophylaxe zugelassen, nachdem es bereits seit dem vergangenen Jahr bei Patienten mit Faktor-VII-Hemmern zugelassen ist.

    Das Medikament soll Blutungen bei diesen Patienten vorbeugen oder die Häufigkeit von Blutungen vermindern, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die Zulassung beruhe auf den Daten der vier Studien mit dem Namen "Heaven", eines der umfangreichten Studienprogramme mit Hämophilie-Patienten, die jemals durchgeführt wurde, wie der Pharmakonzern weiter schrieb. Dabei habe Hemlibra seine Wirksamkeit und Sicherheit demonstriert.

    yr/rw

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG