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  • 12.07.2019 ABB erhält Auftrag von Stadler Rail im Wert von 140 Mio USD

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    ABB erhält Auftrag von Stadler Rail im Wert von 140 Mio USD

    12.07.2019 | 12:22:03

    (Wiederholung mit vollständigem Titel)

    Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB hat vom Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail einen Auftrag im Wert von 140 Millionen US-Dollar erhalten. ABB wird dabei Traktionsausrüstungen für Züge und Lokomotiven in mehreren Ländern liefern, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

    So sollen beispielsweise für insgesamt 19 Doppelstock-Züge des kalifornischen Zugbetreibers Caltrain Traktionsumrichter geliefert werden. Weiter soll die Antriebstechnologie von ABB in Zügen des staatlichen norwegischen Personenverkehrsunternehmens Norske Tog, der S-Bahn der deutschen Stadt Hannover sowie der Schweizerischen Südostbahn verbaut werden.

    Die mit der ABB-Technologie ausgestatteten Schienenflotten werden künftig sowohl auf Regional- wie auch Fernstrecken verkehren, hiess es weiter. Verbucht wurden die Bestellungen im zweiten Quartal 2019.

    Stadler Rail selbst hatte am Freitagmorgen bereits den Gewinn einer Ausschreibung der Mailänder Verkehrsbetriebe vermeldet. Die lombardische Stadt wird voraussichtlich 80 Strassenbahnen beim Zugbauer kaufen.

    kw/ys

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  • 10.07.2019 ABB eröffnet in den USA Labor für medizinische Robotersysteme

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    ABB eröffnet in den USA Labor für medizinische Robotersysteme

    10.07.2019 | 09:27:59

    Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB eröffnet in Texas im US-Bundesstaat in Houston ein neues Labor für medizinische Robotik. In dieser Einrichtung sollen Fachleute aus der Medizin, Wissenschaftler und Ingenieure Roboter für nicht-operative Anwendungen in Laboren und Krankenhäuser entwickeln.

    Bei dem neuen "Health Care Hub" handle es sich um die erste Einrichtung, die ABB speziell für die Gesundheitsforschung betreibe, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. So genannte "kollaborative Roboter" würden bereits in Laboren der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt und würden sich ideal für medizinische Einrichtungen eignen.

    Die in Houston entwickelten Robotersysteme sollen den Angaben zufolge die manuellen medizinischen Laborprozesse insbesondere für High-Tech-Behandlungen wie Krebstherapien beschleunigen und sicherer machen. Für solche seien heute noch immer manuelle und zeitaufwendige Testverfahren erforderlich. Laut Schätzungen von ABB könnte die Anzahl der jährlichen Tests durch Automatisierung um 50 Prozent erhöht werden.

    Der weltweite Markt dürfte den Angaben zufolge bis 2025 auf knapp 60'000 medizinische Roboter für nicht-operative Anwendungen wachsen. Damit werde er sich im Vergleich zum Jahr 2018 nahezu vervierfachen, schrieb ABB weiter.

    sig/ys

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  • 09.07.2019 Elektrokonzern ABB macht sich auf Gegenwind gefasst

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    Elektrokonzern ABB macht sich auf Gegenwind gefasst

    09.07.2019 | 17:00:10

    Zürich (awp/awp/sda/reu) - Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB rechnet mit einem turbulenten Jahr 2019. "Es gibt deutlichen Gegenwind in einigen der Märkte, in denen wir tätig sind", sagte Peter Voser in seinem ersten Interview als Konzernchef der Nachrichtenagentur Reuters.

    "Man sieht eine Verlangsamung im Automobilsektor rund um den Globus, die sich auf den Robotik-Markt auswirkt, und das werden wir auch irgendwann spüren." Das Geschäft mit Kunden aus der Nahrungsmittel- und Getränkebranche wachse dagegen weiterhin.

    Doch auch der laufende Konzernumbau mit dem Verkauf des Stromnetzgeschäfts und weiteren Veränderungen im Geschäftsportfolio dürfte sich im Ergebnis 2019 niederschlagen. "Wir befinden uns in der "Heavy Lifting"-Phase", sagte Voser in dem am Dienstag veröffentlichten Interview.

    Weniger Einfluss für Zentrale

    "2020 wird ruhiger, wir werden sehen, dass die vier Divisionen Verantwortung übernehmen und liefern," erklärte er weiter. Danach werde ABB gemessen an den Wettbewerbern weiter Boden gut machen. Die Verbesserungen dürften schneller kommen als viele erwarteten.

    Voser will den Einfluss der Konzernzentrale beschränken und den einzelnen Geschäften mehr Eigenständigkeit einräumen. Dies soll auch die Profitabilität von ABB, das unter anderem Siemens zu seinen Wettbewerbern zählt, ankurbeln.

    "Das Erreichen unserer Ziele ist eine einfache Rechnung - wir müssen mehr Aufträge und Umsätze erwirtschaften und die Kosten kontrollieren." ABB habe sich auf der Kostenseite kontinuierlich verbessert, sei aber nicht genug gewachsen. Ein weiteres unternehmensweites Kostensenkungsprogramm werde es nicht geben.

    Verkäufe von rund einem Zehntel des Umsatzes

    Voser stellte weitere Veränderungen im Konzernportfolio in Aussicht. Dazu gehörten Transaktionen wie die am Dienstag angekündigte Veräusserung des Solarwechselrichter-Geschäfts. Insgesamt peile ABB Verkäufe von Unternehmensteilen mit kumulierten Umsätzen von bis zu drei Milliarden Dollar an - rund einem Zehntel des Gesamtumsatzes.

    Auf der anderen Seite wären kleine und mittelgrosse Zukäufe sinnvoll, um die bestehenden vier Divisionen Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebe und Roboter zu stärken, sagte der Schweizer, der früher Shell-Chef war. "Ich spreche definitiv nicht von Mega-Deals."

    Absage an Aufspaltung

    Auch von der Abspaltung einer weiteren Division oder einer kompletten Aufspaltung des Konzerns, wie das etwa der aktivistische Investor Artisan fordert, will der 61-Jährige gegenwärtig nichts wissen. "Wir sind laufend dabei, das Portfolio zu analysieren, aber in diesem Stadium sieht der Verwaltungsrat keine Notwendigkeit, über das hinaus zu gehen, was wir dem Markt bereits vorgestellt haben."

    Voser hatte Mitte April zusätzlich zu seiner Funktion als Verwaltungsratspräsident auch den CEO-Posten übernommen, bis ein dauerhafter Nachfolger gefunden ist. Er wollte sich nicht in die Karten blicken lassen, bis wann er einen neuen Konzernchef vorstellt. "Aber was ich sagen kann: Bei der Suche sind wir dem Plan voraus."

    Trotz der grossen Bedeutung der Digitalisierung komme der neue Chef oder die neue Chefin voraussichtlich aus einem Industrie- und nicht einem Software-Unternehmen und müsse auch nicht notwendigerweise Erfahrung als Konzernchef haben. Die Amtszeit des neuen Chefs müsse auf mindestens fünf Jahre angelegt sein. "Wenn man das Betriebssystem einschliesslich der kulturellen Bestandteile eines Unternehmens ändert, dauert das drei, vier Jahre, bis man soweit ist."

    Als Verwaltungsratspräsident wolle Voser, der das Amt seit 2015 bekleidet, noch längere Zeit bei ABB bleiben. "Aber ich kann nicht vorhersagen, für wie viele Jahre." Er sei ein Befürworter von Fristen für Verwaltungsratsmandate von neun oder zehn Jahren, wie sie in Grossbritannien oder den USA gelten würden. "Sie können sich nicht ständig neu erfinden, Ihnen gehen nach drei Konjunkturzyklen frische Ideen aus."

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  • 09.07.2019 ABB-Aktien fallen nach Bereichsverkauf

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    ABB-Aktien fallen nach Bereichsverkauf

    09.07.2019 | 09:24:02

    Zürich (awp) Die Aktien von ABB stehen am Dienstag nach der Ankündigung des Verkaufs eines Geschäftsbereichs etwas unter Druck. Der Verkauf des Geschäfts mit Solarwechselrichtern wird zwar von Analysten insgesamt als strategiekonform positiv gewürdigt, aber er führt auch zu finanziellen Belastungen.

    Um 09.15 Uhr notiert der Titel des Elektrotechnikkonzerns um 1,4 Prozent tiefer bei 18,79 Franken. Der Gesamtmarkt gemessen am SMI schwächt sich derweil um 0,32 Prozent ab. Die ABB-Aktien hinken dem Gesamtmarkt seit einiger Zeit deutlich hinterher. So hat sich der Kurs seit Jahresanfang kaum bewegt und hatte im Vorjahr fast 30 Prozent seines Werts verloren. Derweil hat der SMI 2019 fast 20 Prozent zugelegt.

    ABB verkauft das Geschäft mit Solarwechselrichtern mit einem Umsatz von 290 Millionen US-Dollar an den italienischen Konzern Fimer. Dadurch rechnet ABB im zweiten Quartal mit einer nicht-operativen Belastung nach Steuern von rund 430 Millionen US-Dollar. Etwa 75 Prozent davon würden sich im Cashflow von ABB widerspiegeln, als Mittelabfluss an Fimer. Ab dem zweiten Halbjahr rechnet der Konzern zudem mit Separations- und Abwicklungskosten von bis zu 40 Millionen US-Dollar. Nach Abschluss der Transaktion im kommenden Jahr rechnet ABB im Bereich Elektrifizierung mit einer Margenverbesserung um rund 50 Basispunkte.

    Die Zürcher Kantonalbank begrüsst es, dass ABB beim Wechselrichtergeschäft, das die operative Performance jahrelang verwässert habe, den Schlussstrich zieht. Positiv erachtet Analyst Richard Frei das Potenzial zur Verbesserung der Marge in Richtung der Zielbandbreite von 15 bis 19 Prozent. "Negativ sind die hohen Belastungen, die zu grossen Teilen liquiditätswirksam sind."

    Der Verkauf stehe im Einklang mit der Strategie von ABB, kommentiert Michal Lichvar von der Bank Vontobel. Die Veräusserung sei nicht sehr umfangreich, ihre Auswirkungen auf die Finanzen des Bereichs Elektrifizierung seien jedoch bedeutend. Dass sich die operative Marge direkt nach Abschluss des Geschäfts verbessert, mache die Transaktion interessant.

    Vontobel stuft die ABB-Aktien mit "Hold" und die ZKB mit "Marktgewichten" ein.

    pre/kw

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  • 09.07.2019 ABB verkauft Solarwechselrichtergeschäft nach Italien

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    ABB verkauft Solarwechselrichtergeschäft nach Italien

    09.07.2019 | 07:25:02

    Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB trennt sich von seinem Geschäft mit Solarwechselrichtern. Der Bereich mit rund 800 Mitarbeitenden und einem Umsatz von zuletzt 290 Millionen US-Dollar wird an den italienischen Konzern Fimer verkauft. Der Verkauf soll die Zukunftsperspektiven des Bereichs verbessern und es ABB ermöglichen, das Geschäftsportfolio auf andere Wachstumsmärkte auszurichten, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

    Durch die Transaktion rechnet ABB im zweiten Quartal mit einer nicht-operativen Belastung nach Steuern von rund 430 Millionen US-Dollar. Etwa 75 Prozent davon würden sich im Cashflow von ABB widerspiegeln, als Mittelabfluss an Fimer. Ab dem zweiten Halbjahr rechnet der Konzern zudem mit Separations- und Abwicklungskosten von bis zu 40 Millionen US-Dollar.

    Das Geschäft mit Solarwechselrichtern ist Teil des Geschäftsbereichs Elektrifizierung. ABB ist damit in mehr als 30 Ländern aktiv und unterhält Produktions- und Entwicklungsstandorte in Italien, Indien und Finnland. Nach Abschluss wird mit einem positivem Effekt auf die Marge des Bereichs um rund 50 Basispunkte gerechnet.

    Abschluss voraussichtlich 2020

    Der Abschluss der Transaktion soll im ersten Quartal 2020 erfolgen. Er sei von Bedingungen abhängig, wie etwa der Separation der Bereiche sowie vorherigen Konsultationen mit den Arbeitnehmervertretungen.

    Für die Kunden und Mitarbeitenden würden beide Unternehmen einen reibungslosen Übergang sicherstellen, hiess es weiter. Fimer werde alle bestehenden Garantieverpflichtungen erfüllen, und ABB werde die Käuferin für die Übernahme des Geschäfts und der damit verbundenen Verbindlichkeiten entschädigen.

    Das Unternehmen Fimer mit Sitz in Vimercate nördlich von Mailand stellt neben Wechselrichtern auch Schweiss- und Ladestationen für Elektrofahrzeuge her. Mit der Übernahme will die Firma ihre strategische Ausrichtung auf das Solargeschäft stärken.

    yr/kw

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  • 05.07.2019 ABB-Aktien erneut schwächer nach weiterem vorsichtigen Ausblick

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    ABB-Aktien erneut schwächer nach weiterem vorsichtigen Ausblick

    05.07.2019 | 09:45:31

    Zürich (awp) - ABB-Aktien haben auch zum Wochenschluss einen schweren Stand. Nachdem sich bereits die Experten von JPMorgan und Jefferies vorsichtig über den Geschäftsverlauf im zweiten Quartal geäussert haben, folgt nun noch die Deutsche Bank mit zurückhaltenden Tönen.

    Entsprechend fallen ABB-Aktien im frühen Handel gegen 9.20 Uhr um 1,9 Prozent auf 19,425 Franken zurück. Sie gehören in dem ohnehin etwas zurückhaltenden Markt damit zu den grössten Verlieren unter den Blue Chips. Der Gesamtmarkt (SPI) gibt zeitgleich um 0,14 Prozent nach.

    Wie der zuständige Analyst der Deutschen Bank schreibt, rechnet er vor allem im Bereich Robotics mit einer sequentiellen Verschlechterung. Auch in anderen Bereichen sollten die Margen unter Druck bleiben, so der Experte weiter. Die Resultate für das zweite Quartal würden dementsprechend kaum als positiver Katalysator wirken.

    hr/tt

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  • 19.06.2019 ABB erweitert Partnerschaft mit Hewlett Packard im Bereich Konnektivität

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    ABB erweitert Partnerschaft mit Hewlett Packard im Bereich Konnektivität

    19.06.2019 | 08:46:45

    Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB baut seine Partnerschaft mit Aruba, einer Tochter des amerikanischen IT-Unternehmens Hewlett Packard Enterprise (HPE), im Bereich Konnektivität aus. Ziel der Zusammenarbeit ist es, skalierbare kabellose Hochleistungsverbindungslösungen für industrielle Grosskunden zu entwickeln, wie ABB am Mittwoch mitteilte.

    Bei der Kooperation sollen Anwendungen und Lösungen auf Basis der intelligenten Sensortechnik "ABB Ability" und den IT-Infrastrukturlösungen von HPE entwickelt werden. Damit könnten den Kunden leicht zu implementierende Bluetooth-basierte drahtlose Systeme angeboten werden, die sich mit Cloud-Anwendungen und mobilen Endgeräten kombinieren lassen. Zudem sollen die Produkte ab Ende 2019 auch für den Einsatz in rauen und explosionsgefährdeten Industrieumgebungen geeignet sein.

    ABB und HPE arbeiten bereits seit 2017 im Bereich digitaler Anwendungen für Industriekunden zusammen.

    yr/ys

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  • 19.06.2019 ABB ernennt Maria Varsellona zur Chefjuristin

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    ABB ernennt Maria Varsellona zur Chefjuristin

    19.06.2019 | 08:31:24

    Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB hat Maria Varsellona zur Chefjuristin ernannt. Damit nimmt sie auch Einsitz in der Geschäftsleitung des Konzerns, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch hiess.

    Varsellona übernimmt die Position des "Group General Counsel" per 1. November von Diane de Saint Victor, die nach mehr als zwölf Jahren bei ABB in den Ruhestand treten wird. De Saint Victor wird noch bis Ende März 2020 als "Company Secretary" tätig sein und an den Verwaltungsratspräsidenten und CEO Peter Voser berichten. Danach wird Varsellona auch diese Position übernehmen.

    Varsellona ist seit Mai 2014 als "Chief Legal Officer" bei Nokia und seit Mai 2018 zudem als President von Nokia Technologies tätig. Zuvor arbeitete sie bei Nokia Siemens Networks und bei TetraPak.

    yr/ys

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  • 18.06.2019 ABB zieht Auftrag für Baggerschiff an Land

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    ABB zieht Auftrag für Baggerschiff an Land

    18.06.2019 | 10:32:24

    Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag für ein Baggerschiffprojekt erhalten. Das Schweizer Unternehmen liefert integrierte Schiffssysteme für zwei Baggerschiffe des niederländischen Bagger- und Schiffsbauers Van Oord. Ein Vertragsvolumen wird nicht genannt.

    Der Auftrag umfasse ein integriertes Energie-, Automatisierungs-, Steuerungs- und Navigationspaket. Die Schiffe werden laut einer Mitteilung vom Dienstag in der Werft Keppel Offshore & Marine in Singapur gebaut und sollen 2021 ausgeliefert werden.

    Zum Lieferumfang gehören laut ABB Generatoren, Hauptschaltanlagen, Verteilerschränke, Antriebsantriebe mit zugehörigen Steuerungen und Transformatoren.

    sta/kw

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  • 13.06.2019 ABB erhält Grossauftrag für Konverterstationen aus Südkorea

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    ABB erhält Grossauftrag für Konverterstationen aus Südkorea

    13.06.2019 | 11:24:28

    Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB hat einen Grossauftrag für zwei Konverterstationen aus Südkorea erhalten. ABB Power Grids wurde mit dem Bau der Stationen zur Stromversorgung der Insel Jeju beauftragt, wie es am Donnerstag in einer Medienmitteilung hiess. Angaben zum Auftragsvolumen werden keine gemacht.

    Auftraggeberin ist die Korea Electric Power Corporation (KEPCO), der grösste Energieversorger des Landes. Die Stationen auf dem Festland und der Insel wandeln den Strom für die Übertragung per Seekabel von Wechsel- in Gleichstrom und wieder zurück. Dadurch sei eine Übertragung ohne grosse Verluste möglich.

    Durch die HGÜ-Konverterstationen (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) werde auf der Insel zusätzlich 200 Megawatt (MW) elektrische Energie bereit stehen, was für die Versorgung von 500'000 Haushalten ausreichend sei, wie es weiter hiess. Zudem werde mit der Anlage die Netzstabilität erhöht und das Risiko von Stromausfällen gemindert.

    yr/kw

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  • 12.06.2019 ABB ernennt Maryrose Sylvester zur neuen US-Chefin - Greg Scheu geht in Pension

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    ABB ernennt Maryrose Sylvester zur neuen US-Chefin - Greg Scheu geht in Pension

    12.06.2019 | 07:22:33

    Zürich (awp) - Beim Technologiekonzern ABB kommt es zu einem Wechsel an der Spitze des wichtigen Marktes USA. Maryrose Sylvester wird neue Chefin für diesen Markt in der Position eines Country Managing Director (CMD). Der bisherige Chef USA, Greg Scheu, geht in Pension. Er wird aber für einen reibungslosen Übergang noch bis Ende Oktober 2019 im Unternehmen bleiben.

    Sylvester übernimmt ihre neue Position per 1. August 2019, wie ABB am Mittwoch mitteilte. Gleichzeitig wird sie die Leiterin des Geschäftsbereichs Elektrifizierung in den USA. Derzeit ist sie als Präsidentin und CEO noch verantwortlich für ein Startup-Unternehmen von GE (General Electric) unter dem Namen "Current, powered by GE".

    Dieses wurde vor kurzem von der in New York ansässigen Beteiligungsgesellschaft American Industrial Partners übernommen. Unter anderem ist Sylvester noch Mitglied im Vorstand von Harley Davidson und Mitglied des Gouverneursrats der National Electrical Manufacturers Association.

    cf/ra

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  • 11.06.2019 Artisan regt Aufspaltung von ABB an

    Artisan regt Aufspaltung von ABB an

    11.06.2019 | 08:28:03

    Zürich (awp) - David Samra, der Investmentchef des Artisan International Value Fund, hat sich in einem Interview zu seinen Erwartungen für eine Reihe der Schweizer Beteiligungen geäussert. So rechnet er etwa bei ABB nach dem Verkauf der Stromnetzsparte mit einer weitergehenden fundamentalen Neuausrichtung.

    Die Veräusserung der Power Grids ist für Samra nur der erste Schritt. "Nun erwarten wir, dass als nächster Schritt eine weitere Aufteilung von ABB in zwei oder vielleicht sogar drei separate Unternehmen folgt", sagte Samra am Dienstag gegenüber dem Online-Portal "The Market NZZ".

    Am sinnvollsten erscheine ihm eine Aufteilung in die Bereiche Elektrifizierung und Fabrikautomation. Die Aktivitäten im Bereich Automation sollten zusammengehalten werden und das Management sollte dort Prioritäten zu setzen, wo ABB über klare Wettbewerbsvorteile verfüge, so der Investmentchef weiter.

    LafargeHolcim sollte weitere Teile veräussern

    Bei LafargeHolcim hätten die bisherigen Devestitionen bereits einen bedeutenden Beitrag zur Konsolidierung der Bilanz geleistet. "Der CEO sollte noch weitergehen und den Ausstieg aus anderen Regionen erwägen, um die Konzernstruktur zu vereinfachen und die Bilanz zu stärken", sagte Samra.

    Das gelte speziell für Aktivitäten in den aufstrebenden Märkten: in Asien, im Nahen Osten, in Afrika und vielleicht auch für "bestimmte" Aktivitäten in Lateinamerika.

    Zudem äusserte sich der Artisan-Manager zumeist positiv auch zu den Beteiligungen Novartis, Roche, Nestlé, UBS und Richemont.

    Bei ABB hatte Artisan Mitte April die Meldeschwelle von 3 Prozent überschritten und hält den jüngsten Beteiligungsmeldungen zufolge 3,03 Prozent der Aktien. Bei anderen genannten Unternehmen liegt Artisan unter der Meldeschwelle. Auch Panalpina, die derzeit vom dänischen Logistiker DSV übernommen wird, gehörte zu den Top-10-Beteiligungen des Fonds.

    yr/ra

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  • 06.06.2019 ABB erhält Grossauftrag für Stromübertragung in China

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    ABB erhält Grossauftrag für Stromübertragung in China

    06.06.2019 | 11:15:28

    Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat in China einen Grossauftrag erhalten. Dieser kommt von Chinas staatlichem Netzbetreiber State Grid Corporation of China (SGCC) und beinhaltet die Lieferung von Stromübertragungstechnik.

    Demnach wird ABB Stromrichtertransformatoren und Hochspannungsausrüstung für eine 800-Kilovolt-Höchstspannungs-Gleichstromübertragungsleitung (UHVDC) in China liefern. Die Leitung verläuft über 1'100 Kilometer in den chinesischen Provinzen Shaanxi und Hubei im Nordwesten und der Zentralregion des Landes, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Die Verbindung überträgt bis zu 8'000 Megawatt (MW) an Elektrizität und soll rund acht Millionen Menschen in China mit Strom versorgen.

    Angaben zum Auftragsvolumen macht ABB keine, die Aufträge für die Sparte Stromnetze, welche bekanntlich an Hitachi verkauft wird, wurden im ersten und zweiten Quartal 2019 verbucht.

    cf/yr

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  • 21.05.2019 ABB liefert Antrieb für Wasserstoff-betriebenes Schiff auf der Rhone

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    ABB liefert Antrieb für Wasserstoff-betriebenes Schiff auf der Rhone

    21.05.2019 | 14:30:13

    Zürich (awp) - Der Elektrotechnikkonzern ABB wird für ein neuartiges Schubboot einen auf einer Wasserstoff-Brennstoffzelle basierenden Antrieb liefern. Das Schiff sei für die Rhone-Schifffahrt in Frankreich bestimmt, teilte der Konzern aus Zürich am Dienstag mit.

    Damit stärke ABB die führende Rolle bei 'FLAGSHIPS', der von der EU finanzierten Initiative zum Einsatz kommerziell betriebener emissionsfreier Schiffe für den Binnen- und Kurzstreckenbetrieb. Der Antrieb sei für die französische Sogestran-Konzerntochter Compagnie Fluviale de Transport (CFT) bestimmt und soll 2021 geliefert werden. Da der Wasserstoff für die Brennstoffzellen aus erneuerbarer Energie an Land gewonnen werde, sei die gesamte Energiekette emissionsfrei.

    pre/cf

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  • 17.05.2019 Presse: Für CEO-Nachfolge bei ABB sind zwei Schweden im Gespräch

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    Presse: Für CEO-Nachfolge bei ABB sind zwei Schweden im Gespräch

    17.05.2019 | 12:58:50

    Zürich (awp) - Für die Nachfolge auf dem Chefposten bei ABB werden einem Medienbericht zufolge zwei Skandinavier als aussichtsreiche Kandidaten gehandelt. Börje Ekholm, Chef der schwedischen IT-Firma Ericsson sowie Björn Rosengren, Chef der Sandvik-Gruppe, würden genannt, heisst es am Freitag in einem Artikel der "Handelszeitung" (Online).

    Die Zeitung beruft sich dabei auf sich mehrende Stimmen in Skandinavien, welche als Nachfolger für Ulich Spiesshofer am liebsten einen Nordländer sähen. Für eine Person aus dieser Region spreche zudem der Umstand, dass die beiden grössten Einzelaktionäre, Investor AB und Cevian, beide in Schweden verankert seien.

    ABB wollte die Spekulationen gegenüber AWP nicht kommentieren.

    cf/ys

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG