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  • 21.03.2019 Fitch erteilt den Schweizer Versicherungen gute Noten

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    Fitch erteilt den Schweizer Versicherungen gute Noten

    21.03.2019 | 12:00:01

    Zürich (awp) - Die Kreditratingagentur Fitch stellt dem Schweizer Versicherungssektor ein gutes Zeugnis aus. Die Versicherer hätten 2018 in einem herausfordernden Marktumfeld mit anhaltend tiefen Zinsen und volatilen Finanzmärkten ihre Einnahmen gesteigert, hielt Fitch in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht fest. Der Sektor sei insgesamt stark kapitalisiert.

    Den Schweizer Lebensversicherern sei es gelungen, den Prämienabrieb in dem mit Zinsgarantien belasteten Kollektivlebengeschäft dank Wachstum im Bereich der teilautonomen Sammellösungen zu kompensieren. Laut Fitch dürfte dies auch in Zukunft möglich sein. Allerdings werde sich das Wachstum insgesamt auf einem eher tiefen Niveau bewegen, hiess es.

    Ein Problem seien nicht nur die tiefen Zinsen, auch die volatile Entwicklung an den Finanzmärkten mache den Lebensversicherern zu schaffen. Die allgemein tieferen Kapitalerträge hätten zuletzt eine Aufstockung der Reserven notwendig gemacht, was die Rentabilität der Firmen belaste, so Fitch.

    Dennoch hätten die Lebensversicherer im Jahr davor - also 2017 - im Durchschnitt eine Eigenkapitalrendite von guten 8 Prozent erzielt. Der anlageseitige Druck werde zwar anhalten, doch müssten künftig wohl weniger Reserven stark aufgebaut werden. Fitch geht davon aus, dass sich die Rendite kurz- bis mittelfristig im Bereich von 5 bis 7 Prozent bewegen dürfte.

    Im Schaden- und Haftpflichtgeschäft rechnet Fitch nur mit moderatem Wachstum. Der Markt gilt in der Schweiz als gesättigt und stark umworben. Insbesondere im Motorfahrzeuggeschäft gebe es Überkapazitäten, hiess es.

    Die Versicherer seien aber trotz des Wettbewerbs beim Zeichnen von Sachgeschäft diszipliniert geblieben, was sich auszahle. Die durchschnittliche Schaden-Kosten-Quote habe 2017 gute 95 Prozent betragen und werde künftig wohl weiterhin klar unter der Schwelle von 100 Prozent bleiben, glauben die Fitch-Experten. Liegt der Wert unter 100 Prozent, dann verdient ein Versicherer in diesem Geschäft Geld.

    mk/ra

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  • 20.03.2019 Bei Helvetia wird Barbara Bolliger neue Leiterin des Generalsekretariats

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    Bei Helvetia wird Barbara Bolliger neue Leiterin des Generalsekretariats

    20.03.2019 | 07:31:00

    Zürich (awp) - Bei Helvetia Versicherungen wird Barbara Bolliger ab 1. Juli neue Leiterin des Generalsekretariats. Die Rechtsanwältin kommt von Swissgrid und folgt auf Christophe Niquille, der in den Ruhestand geht.

    Bolliger habe seit 2009 das Generalsekretariat beim nationalen Stromnetzbetreiber Swissgrid geleitet, geht aus einer Mitteilung von Helvetia vom Mittwoch hervor. Zuvor war sie in einer grossen Wirtschaftskanzlei in Zürich als Anwältin tätig.

    Niquille war während 18 Jahren für Helvetia tätig, seit 2009 als Generalsekretär, also als Sekretär des Verwaltungsrats. Das Generalsekretariat habe "viel zur dynamischen Entwicklung von Helvetia beigetragen", liess sich Verwaltungsratspräsidentin Doris Russi Schurter in der Mitteilung zitieren. Sie denke da insbesondere an die zusätzlichen Aufgaben beim Zusammenschluss mit Nationale Suisse.

    ys/rw

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  • 06.03.2019 Börsencrash im Dezember schlägt auf Helvetia-Ergebnis durch

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    Börsencrash im Dezember schlägt auf Helvetia-Ergebnis durch

    06.03.2019 | 13:18:47

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Der Absturz der Börsen im November und Dezember hat beim Versicherer Helvetia 2018 aufs Ergebnis durchgeschlagen. Das Versicherungsgeschäft an sich lief allerdings wegen geringerer Schäden besser als im Vorjahr. Zudem kann Helvetia von der derzeitigen Erholung der Börsen profitieren.

    Unter dem Strich erzielte Helvetia im vergangenen Jahr einen Reingewinn von 431 Millionen Franken. Das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Das Vorjahresergebnis sei allerdings noch erheblich durch Effekte aus den 2014 getätigten Akquisitionen von Nationale Suisse und Basler Österreich belastet gewesen, erklärte Finanzchef Paul Norton am Mittwoch auf der Bilanzmedienkonferenz in Zürich. Rechnet man die Akquisitionseffekte heraus, wäre der Gewinn um gut 11 Prozent gefallen.

    Schuld daran sei ausschliesslich der Einbruch der Aktienmärkte gegen Jahresschluss, sagte Konzernchef Philipp Gmür. "Wir wurden von den Wirren an den Börsen im Dezember getroffen."

    Robustes Versicherungsresultat

    Diese hätten zu deutlich niedrigeren Anlageerträgen geführt. Und so fiel in der Nicht-Lebensversicherung der Gewinn um 8,7 Prozent auf 332 Millionen Franken.

    Versicherungstechnisch lief es indes besser: Eine geringere Belastung aus Naturkatastrophen bei gutem Basisschadenverlauf führte zu einer Verbesserung des Schaden-Kosten-Satzes (Combined Ratio) auf 91,0 Prozent nach 91,8 Prozent im Vorjahr. Dies sei ein sehr gutes Niveau, schrieb der Konzern. Unter 100 Prozent ist das Geschäft versicherungstechnisch profitabel.

    Im Vorjahr war das Ergebnis bei den Spezialversicherungen noch von drei Hurrikanen belastet worden, die in den USA und in der Karibik gewütet hatten. Diese Naturkatastrophen seien nun weggefallen, sagte Norton. Unter den Spezialversicherungen bietet Helvetia technische Versicherungen, Transport-, Kunst- und Rückversicherungen an. Dieses Geschäft kehrte versicherungstechnisch in die Gewinnzone zurück.

    In der Schweiz lief das Nicht-Lebengeschäft noch besser. Der Schaden-Kosten-Satz sank von bereits sehr tiefen 83,1 auf noch bessere 82,7 Prozent. Auch im Europa-Geschäft gelang eine leichte Verbesserung. Alle Segmente hätten versicherungstechnisch robuste Resultate geliefert, sagte Konzernchef Gmür.

    Gewinneinbruch im Lebengeschäft

    Im Lebensversicherungsgeschäft brach der Gewinn gar um 23 Prozent auf 147,9 Millionen Franken ein. Niedrigere Aufwendungen für zinsbedingte Nachreservierungen in der Schweiz und in Europa sowie tiefere Überschussbeteiligungen vermochten die geringeren technischen Ergebnisse und deutlich tiefere Gewinne auf Kapitalanlagen nicht ganz zu kompensieren.

    Demgegenüber habe sich das Neugeschäft erfreulich entwickelt, hiess es. Die Neugeschäftsmarge erreichte 1,7 Prozent nach 1,8 Prozent im Vorjahr. Das sei ein sehr guter Wert, sagte Gmür.

    Sehr zufrieden zeigte sich der Konzernchef mit dem Wachstum der Gruppe. Das Geschäftsvolumen kletterte um 5 Prozent auf 9,1 Milliarden Franken. Dabei halfen Währungseffekte.

    Mit den Ergebnissen hat Helvetia die Erwartungen der Finanzgemeinde leicht übertroffen. Vor allem auf operativer Ebene habe der Versicherer überzeugt, urteilte ein Analyst. An der Schweizer Börse legte die Aktie bis gegen 13.15 Uhr um 3 Prozent auf 619,50 Franken zu.

    Börsenerholung hilft

    Konzernchef Gmür sagte: "Wir können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Wir haben unsere wichtigen Kennzahlen erreicht oder übertroffen. Das heisst, wir sind sehr zufrieden mit dem Wachstum und mit der technischen Profitabilität unseres Portfolios. Genauso wie der Konzern im vergangenen Jahr unter dem Börsensturz gelitten habe, profitiere Helvetia jetzt vom derzeitigen Börsenaufschwung.

    Auch mit der Strategie 20.20 sei man auf Kurs, sagte Gmür. Das Volumen soll bis nächstes Jahr die Marke von 10 Milliarden Franken erreichen. Zudem wolle Helvetia neue Produkte und Dienstleistungen in der Schweiz und in Europa lancieren sowie neue Geschäftsmodelle etablieren.

    Ein Beispiel sei die Zusammenarbeit mit der Online-Handwerkerplattform Jarowa. Damit können bei einem Gebäudeschaden direkt geeignete Handwerker gesucht werden. Der Kunde muss nur noch einen Termin mit dem Handwerker vereinbaren. Das Einholen von Offerten oder die Klärung, welche Reparaturen gedeckt sind, entfällt.

    jb/ra

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  • 06.03.2019 Helvetia-Aktien nach Jahreszahlen gesucht

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    Helvetia-Aktien nach Jahreszahlen gesucht

    06.03.2019 | 09:56:55

    Zürich (awp) - Die Helvetia-Aktien legen am Mittwoch nach der Veröffentlichung von Jahreszahlen zu. In ersten Kommentaren sprechen die Analysten einhellig von soliden Resultaten leicht oberhalb der Erwartungen.

    Die Helvetia-Aktien gewinnen am Mittwoch bis 9.30 Uhr um 2,1 Prozent auf Franken. Gehandelt wurden bislang ein Viertel eines durchschnittlichen Tagesvolumens. Der Gesamtmarkt SPI liegt derweil mit 0,1 Prozent im Minus.

    Wie erwartet sei der Lebensbereich im vergangenen Jahr von den volatilen Kapitalmärkten belastet worden, schreibt die UBS in einem Kommentar. Die zugrunde liegende Entwicklung im Nicht-Lebensbereich sei aber besser als erwartet ausgefallen und auch die Kapitalposition bleibe des Versicherers stark. Ausserdem zeuge die erhöhte Dividende vom Willen des Unternehmens, Kapital an die Aktionäre zurückfliessen zu lassen.

    Auch die ZKB zeigt sich mit dem Zahlenset insgesamt zufrieden. Vor allem auf operativer Ebene habe der Versicherer überzeugt, schreibt der zuständige Experte. Die positive Entwicklung im Nicht-Lebensgeschäft sei dabei vor allem auf ein starkes Europageschäft und weiterhin boomende Rückversicherung zurückzuführen.

    an/ra

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  • 06.03.2019 Versicherer Helvetia erzielt 2018 mehr Reingewinn

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    Versicherer Helvetia erzielt 2018 mehr Reingewinn

    06.03.2019 | 07:38:47

    St. Gallen (awp) - Der Versicherer Helvetia hat im vergangenen Jahr mehr verdient. Der Reingewinn kletterte um 6,9 Prozent auf 431 Millionen Franken. Dabei half, dass der Versicherungskonzern von grösseren Naturkatastrophenbelastungen zumeist verschont geblieben ist.

    Das Geschäftsjahr 2018 sei erfreulich gewesen, erklärte Konzernchef Philipp Gmür am Mittwoch in einem Communiqué: "Trotz der schwierigen Situation an den Kapitalmärkten erzielten wir ein solides Ergebnis."

    In der Nicht-Lebensversicherung fiel der Gewinn um 8,7 Prozent auf 332 Millionen Franken. Auf das Ergebnis geschlagen habe die deutlich schwächere Performance der Aktienmärkte, die im vergangenen Dezember regelrecht einbrachen. Dies habe zu deutlich niedrigeren Anlageresultaten geführt, teilte der Versicherer am Mittwoch in einem Communiqué mit.

    Versicherungstechnisch lief es indes besser: Eine geringere Belastung aus Naturkatastrophen bei gutem Basisschadenverlauf führte zu einer Verbesserung des Schaden-Kosten-Satzes (Combined Ratio) auf 91,0 Prozent nach 91,8 Prozent im Vorjahr. Dies sei ein sehr gutes Niveau, schrieb der Konzern. Unter 100 Prozent ist das Geschäft versicherungstechnisch profitabel.

    In der Lebensversicherung brach der Gewinn um 23,4 Prozent auf 147,9 Millionen Franken ein. Niedrigere Aufwendungen für zinsbedingte Nachreservierungen in der Schweiz und in Europa sowie tiefere Überschussbeteiligungen vermochten die geringeren technischen Ergebnisse und deutlich tiefere Gewinne auf Kapitalanlagen nicht ganz zu kompensieren.

    Demgegenüber habe sich das Neugeschäft erfreulich entwickelt, hiess es. Die Neugeschäftsmarge erreichte 1,7 Prozent nach 1,8 Prozent im Vorjahr.

    Erwartungen teilweise erfüllt

    Das Eigenkapital der Gruppe sank um 2,5 Prozent auf 5,097 Milliarden Franken.

    Damit hat die Gruppe die Erwartungen der Finanzgemeinde beim Reingewinn erfüllt, bei der Combined Ratio übertroffen und beim Eigenkapital verfehlt. Analysten haten im Schnitt mit einem Reingewinn von 430,8 Millionen Franken gerechnet. Für die Combined Ratio hatten sie 91,7 Prozent prognostiziert und beim Eigenkapital 5,21 Milliarden Franken.

    Das Geschäftsvolumen der Gruppe wuchs 2018 um 3,9 Prozent auf 9,073 Milliarden Franken. Im Nichtlebengeschäft wuchs Helvetia insgesamt um 3,5 Prozent und im Lebengeschäft um 1,5 Prozent.

    Am Erfolg sollen auch die Aktionäre teilhaben. Der Versicherer will die Dividende um 1 Franken auf 24 Franken je Aktie erhöhen. Zudem soll die Aktie im Verhältnis 1 zu 5 gesplittet werden.

    Konzernchef Philipp Gmür sieht die Gruppe beim Strategieprogramm auf Kurs. Bis 2020 soll das Volumen die Marke von 10 Milliarden Franken erreichen.

    jb/uh

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  • 25.02.2019 Moneypark platziert 2018 erneut Hypothekarvolumen von über 2 Milliarden

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    Moneypark platziert 2018 erneut Hypothekarvolumen von über 2 Milliarden

    25.02.2019 | 09:46:00

    Zürich (awp) - Der Hypothekenvermittler Moneypark hat im vergangenen Geschäftsjahr ein Hypothekarvolumen von "deutlich mehr als 2 Milliarden Franken" platziert und mehr als 10'000 Kundenanfragen bearbeitet. Der Hypothekarbestand wird laut Mitteilung vom Montag auf über 10 Milliarden Franken beziffert, nach über 8 Milliarden im Vorjahr.

    Das 2012 gegründete Unternehmen ist nach eigenen Angaben der grösste unabhängige Hypothekarspezialist der Schweiz und will weiter wachsen. Der Personalbestand wuchs letztes Jahr um 60 auf 181 Mitarbeitende, wie es weiter hiess. "Zudem steigerten wir im abgelaufenen Jahr den Umsatz gegenüber dem Vorjahr nochmals kräftig und der Start ins neue Geschäftsjahr ist äusserst vielversprechend", wird Gründer und CEO Stefan Heitmann in der Mitteilung zitiert.

    Moneypark bietet keine eigenen Hypothekarprodukte an, sondern vermittelt Produkte ihrer mehr als 100 Finanzierungspartner, darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen über mehr als 25 Filialen und Online-Beratungstools an. Die Versicherungsgruppe Helvetia hält seit 2016 einen Anteil von 70 Prozent an Moneypark.

    yr/uh

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  • 12.02.2019 Allreal schlägt zwei neue VR vor - Ralph-Thomas Honegger soll Präsident werden

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    Allreal schlägt zwei neue VR vor - Ralph-Thomas Honegger soll Präsident werden

    12.02.2019 | 20:52:02

    Zürich (awp) - Beim Immobilienkonzern Allreal kommt es zu einigen Wechseln im Verwaltungsrat, zudem wird es einen neuen Präsidenten des Gremiums geben.

    Für die Generalversammlung vom 12. April werden laut Mitteilung vom Dienstagabend mit Philipp Gmür und Jürg Stöckli zwei neue Mitglieder vorgeschlagen. Gmür ist Vorsitzender der Konzernleitung des Versicherers Helvetia und Stöckli bis Dezember 2018 Leiter Immobilien und Mitglied der Konzernleitung der SBB.

    Als seinen neuen Präsidenten schlägt der Verwaltungsrat Ralph-Thomas Honegger vor, der seit 2012 bereits im Gremium sitzt. Er ist den Angaben zufolge noch bis März Leiter Anlagen bei Helvetia und Mitglied der Konzernleitung.

    Bruno Bettoni, Mitglied des Verwaltungsrats und seit 2016 dessen Präsident, wird aufgrund der statutarischen Alterslimite an der kommenden GV aus dem Gremium ausscheiden.

    Die übrigen Mitglieder des Verwaltungsrats stellen sich für eine Wiederwahl zur Verfügung. Es sind dies Olivier Steimer, Peter Spuhler, Andrea Sieber, Thomas Stenz und Peter Mettler.

    Weiter teilte Allreal mit, dass Hans Engel Ende Februar im Hinblick auf die bevorstehende Pensionierung aus der Gruppenleitung ausscheiden, dem Unternehmen in seiner angestammten Funktion aber weiterhin zur Verfügung stehen werde.

    uh/rw

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  • 22.01.2019 Helvetia weist auf Belastungen im Anlageergebnis hin

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    Helvetia weist auf Belastungen im Anlageergebnis hin

    22.01.2019 | 10:09:27

    St.Gallen (awp) - Helvetia hat an einem Treffen mit Investoren einige qualitative Aussagen zum abgelaufenen Geschäftsjahr gemacht. Wie am Dienstag aus der auf der Webseite dazu publizierten Präsentation hervorgeht, hat die schwache Entwicklung an den Aktienmärkten auch auf das Anlageergebnis der Helvetia-Gruppe gedrückt. Davon ist in erster Linie die Lebensversicherung betroffen, wo auch von Seiten der weiterhin tiefen Zinsen negative Effekte zu erwarten seien.

    Derweil entwickelte sich die Sachversicherung solide, wie aus den Unterlagen weiter hervorgeht. Denn die stark in der Schweiz verankerte und in einigen europäischen Märkten vertretene Helvetia ist 2018 von grösseren Naturkatastrophenbelastungen zumeist verschont geblieben. Die Nichtlebensparte habe starke technische Ergebnisse erzielt, hiess es. Im Jahr 2017 hatte die Gruppe eine Combined Ratio von 91,8 Prozent und im ersten Halbjahr von 92,7 Prozent ausgewiesen.

    Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 präsentiert Helvetia am 6. März.

    mk/rw

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  • 22.01.2019 Helvetia lanciert Hypothekenangebot zusammen mit MoneyPark

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    Helvetia lanciert Hypothekenangebot zusammen mit MoneyPark

    22.01.2019 | 07:39:41

    St. Gallen (awp) - Der Versicherer Helvetia spannt mit dem unabhängigen Hypothekenvermittler MoneyPark zusammen. Wünsche ein Helvetia-Kunde eine Hypothekenberatung, werde diese künftig durch einen exklusiv für Helvetia arbeitenden MoneyPark-Berater auf einer Helvetia-Agentur durchgeführt.

    Der Kunde profitiere dabei von der unabhängigen Beratung durch MoneyPark, teilte Helvetia am Dienstag mit. Gleichzeitig erhalte er Zugang zu der mit Abstand grössten Anbieterauswahl in der Schweiz sowie allen im Markt vertretenen Hypothekenmodellen. Somit stärke die Helvetia die Stärken des eigenen Vertriebs mit denen von MoneyPark. Das Angebot sei im Markt "einzigartig", urteilt der Versicherer.

    ra/rw

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  • 21.01.2019 Helvetia Anlagestiftung erhöht Kapital für Anlagegruppe Immobilien Schweiz

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    Helvetia Anlagestiftung erhöht Kapital für Anlagegruppe Immobilien Schweiz

    21.01.2019 | 07:54:00

    Basel (awp) - Die Helvetia Anlagestiftung hat das Kapital für die Anlagegruppe Immobilien Schweiz im Dezember erhöht. Für den weiteren Ausbau des Immobilienportfolios fliessen ihr 110 Millionen Franken frisches Kapital zu.

    Die Anlagegruppe sei mit ihrer Kapitalerhöhung bei halb- und vollautonomen Pensionskassen auf grosses Interesse gestossen, hiess es in einer Mitteilung vom Montag. 40 Vorsorgeeinrichtungen von Schweizer Unternehmen hätten Ansprüche in der Höhe von 110 Millionen Franken gezeichnet, die zu 100 Prozent zugeteilt wurden.

    Das Immobilienportfolio werde in enger Zusammenarbeit mit Helvetia Versicherungen weiter ausgebaut, hiess es weiter. Laut Investitionsstrategie bestehe es zu mindestens zwei Dritteln aus Wohnimmobilien und maximal einem Drittel aus Geschäftsimmobilien in verschiedene Regionen der Schweiz. Die Bewertungen werden von KPMG vorgenommen, für die Immobilienbewirtschaftung ist die Privera AG verantwortlich.

    Den Angaben zufolge haben rund 220 Pensionskassen ihr Vorsorgekapital in diese Anlagegruppe investiert. Das Gesamtvolumen der direkt gehaltenen Liegenschaften wird auf 620 Millionen Franken beziffert.

    yr/rw

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  • 21.12.2018 Helvetia: André Keller wird neuer Anlagechef - Honegger geht in Ruhestand

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    Helvetia: André Keller wird neuer Anlagechef - Honegger geht in Ruhestand

    21.12.2018 | 08:02:00

    Zürich (awp) - Der Versicherer Helvetia erhält ab April einen neuen Anlagechef: André Keller sei zum Chief Investment Officer ernannt worden, teilte der Konzern am Freitag in einem Communiqué mit.

    Er übernehme das Amt von Ralph-Thomas Honegger, der ab April auf eigenen Wunsch in den Ruhestand gehe. Honegger wurde 1997 Mitglied der Geschäftsleitung Schweiz von Helvetia und 2002 Chief Investment Officer.

    Sein Nachfolger André Keller sei seit über 20 Jahren in der Versicherungsbranche im In- und Ausland tätig, hiess es. Zuletzt war der 49-Jährige Chief Investment Officer der AXA XL und XL Group in den USA.

    Bis 2014 leitete Keller das Asset Management beim Versicherer Nationale Suisse, der mit der Helvetia zusammengelegt wurde. Davor bekleidete er von 1998 bis 2009 verschiedene Funktionen im Asset Management beim Rückversicherer Swiss Re.

    jb/tt

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  • 16.10.2018 Helvetia Anlagestiftung erhöht Kapital für Anlagegruppe Immobilien Schweiz

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    Helvetia Anlagestiftung erhöht Kapital für Anlagegruppe Immobilien Schweiz

    16.10.2018 | 06:57:00

    Basel (awp) - Die Helvetia Anlagestiftung erhöht das Kapital für die Anlagegruppe Immobilien Schweiz um 150 Millionen Franken. Die Zeichnungsfrist dauert vom 9. November bis am 7. Dezember 2018.

    Dies sei bereits die dritte Kapitalerhöhung, wie die Helvetia Anlagestiftung am Dienstag in einem Communiqué mitteilte. Grund dafür sei die grosse Nachfrage von Pensionskassen nach Anlagemöglichkeiten in Schweizer Immobilien.

    Die Anlagegruppe Immobilien Schweiz der Helvetia Anlagestiftung habe seit der Lancierung im Herbst 2012 600 Millionen Franken direkt in vorwiegend Wohnimmobilien und Liegenschaften mit gemischter Nutzung an wirtschaftlich attraktiven Standorten in der Schweiz investiert.

    Der Marktwert der fertigen Bauten sei in den letzten beiden Jahren um rund 200 Millionen Franken gestiegen. Derzeit würden weitere Akquisitionen im Umfang von 100 Millionen Franken geprüft, schrieb die Anlagestiftung weiter.

    Die Helvetia Anlagestiftung bietet seit 1993 autonomen und halbautonomen Pensionskassen in der Schweiz die Möglichkeit, ihr Anlagevermögen in verschiedene Anlagegruppen (Aktien, Obligationen, Immobilien, Hypotheken und gemischte Anlagegruppen) zu investieren. Insgesamt verwaltet die Helvetia Anlagestiftung ein Vermögen von rund 1 Milliarde Franken. Das Geld stammt von mehr als 250 Schweizer Vorsorgeeinrichtungen.

    jb/ys

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  • 26.09.2018 Helvetia-Chef: Können noch wesentlich ausbauen

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    Helvetia-Chef: Können noch wesentlich ausbauen

    26.09.2018 | 06:29:05

    Zürich (awp) - Der Versicherer Helvetia investiert in die Hypothekenvermittlung und den digitalen Vertrieb, um die gehemmte Rentabilität zu steigern. "Wir wollen Helvetia agiler, innovativer und kundenzentrierter machen", erklärte Philipp Gmür, CEO des Versicherers im Gespräch mit der "Finanz und Wirtschaft".

    Helvetia habe die Ambitionen und die Mittel, das Geschäft unter effizientem Kapitaleinsatz noch erheblich auszubauen. Dabei stehe die Profitabilität jedoch stets im Vordergrund. Um die Rentabilität zu steigern, verändere die Helvetia ihr Produktsortiment und optimiere die Vermögensanlagen, erklärte Gmür.

    Zudem baue der Versicherer neue Geschäftsfelder auf, die weniger Eigenkapital binden, aber ergänzende Einnahmen liefern würden. Dazu gehöre etwa der Online-Hypothekenvermittler Moneypark, an dem Helvetia eine Mehrheitsbeteiligung von 70 Prozent hält.

    Moneypark wickelt 2-3% des Hypothekarvolumens ab

    Moneypark entwickelt sich gemäss Gmür plangemäss und sei operativ gewinnbringend. Das Unternehmen vermittelt Kreditsuchende an mehr als 100 Kreditgeber, darunter Pensionskassen und Banken. Über die Plattform seien 2 bis 3 Prozent des Hypothekarvolumens von 1000 Milliarden Franken in der Schweiz gelaufen.

    In der Schweiz erzielt Helvetia 70 Prozent des Betriebsgewinns, sieht sich aber mit dem Aufkommen digitaler Versicherungsvertriebe konfrontiert. "Deshalb erschliessen wir neue Kundenzugänge, beispielsweise im digitalen Vertrieb mit Zusatzgarantien", erklärte Gmür. Zudem sei man im Onlinevertrieb Smile.direct präsent.

    Ein Viertel des operativen Gewinns stammt bei der Helvetia von den Auslandmärkten, wo der Versicherer laut Gmür "durch ein Tal der Tränen" musste. Jetzt seien aber die notwendigen Sanierungen erledigt. Weitere Zukäufe schliesst Gmür nicht aus: "Wir sind offen und prüfen immer wieder Kaufmöglichkeiten, vor allem in Deutschland und in Spanien. Wir möchten dort in eine höhere Liga aufsteigen." Akquisitionen liessen sich aber nicht planen.

    ra/tp

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  • 07.09.2018 Finma-Bericht: Lebensversicherer erzielen 2017 im BVG-Geschäft weniger Ertrag

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    Finma-Bericht: Lebensversicherer erzielen 2017 im BVG-Geschäft weniger Ertrag

    07.09.2018 | 16:46:52

    Zürich (awp) - In der Schweiz haben die privaten Lebensversicherer im Jahr 2017 in der beruflichen Vorsorge aufgrund der anhaltend tiefen Zinsen auf ihren Kapitalanlagen deutlich weniger Ertrag erwirtschaftet. Und um ihre Bilanzen zu schützen, nahmen die Versicherer im BVG-Geschäft bewusst weniger Prämien ein, wie der am Freitag von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) veröffentlichte Transparenzbericht zeigt.

    Die Finma beaufsichtigt die insgesamt acht in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge tätigen Lebensversicherer, die rund einen Fünftel aller Vorsorgegelder in der Schweiz (letzter Stand Ende 2016: 1'030 Milliarden Franken) betreuen und fast die Hälfte der 4,1 Millionen aktiven Versicherten versichern. Im letzten Jahr ging das Prämienvolumen der Lebensversicherer im BVG-Geschäft um 4 Prozent auf 22 Milliarden Franken und die Zahl in der Vollversicherung gedeckten Arbeitnehmer um 3 Prozent auf 1,18 Millionen zurück, wie die Finma schreibt.

    Die rückläufige Entwicklung zeige, dass die Lebensversicherer das Neugeschäft in der Vollversicherung immer stärker beschränken, folgert die Finma im Bericht. Kein Lebensversicherer habe zusätzliche Kapazität angeboten und neue Anbieter habe es seit über zehn Jahren auch keine mehr gegeben. Die Hauptursache ortet die Finma in der ungenügenden Entschädigung, die die Institute für das notwendige Kapital zur Absicherung der Leistungsversprechen erhalten.

    Sinkende Gewinne im BVG

    Total wurden von den Lebensversicherern in der beruflichen Vorsorge Erträge in der Höhe von 7 Milliarden Franken erwirtschaftet, das sind 13 Prozent weniger als 2016. In Form von Versicherungsleistungen, Erhöhungen der technischen Rückstellungen und Überschussbeteiligungen flossen diese zu 92,1 Prozent an die Versicherten zurück. Die für das Geschäft gesetzlich vorgeschriebene Mindestquote liegt bei 90 Prozent.

    Ein Blick in die Betriebsrechnungen zeigt, dass das streng regulierte Geschäft weniger Gewinn abwirft. Laut Finma-Bericht sind die Betriebsergebnisse der acht Lebensversicherer im Berichtszeitraum um total 8 Prozent auf 554 Millionen Franken zurückgegangen.

    Ein Grund dafür sind die weiter rückläufigen Anlagerenditen: Nach 3,0 Prozent im Jahr 2015 und 2,6 Prozent 2016, habe die Buchrendite auf den Kapitalanlagen zuletzt nur noch 2,0 Prozent betragen. Insbesondere festverzinsliche Anlagen, die in der beruflichen Vorsorge einen hohen Stellenwerte geniessen, werfen im anhaltenden Tiefzinsumfeld immer weniger Rendite ab. Die Anlageperformance unter Einbezug der Wertveränderungen der Kapitalanlagen belief sich 2017 auf 2,5 Prozent, nach 3,3 Prozent im Jahr zuvor und tiefen 1,9 Prozent in 2015.

    mk/kw

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  • 04.09.2018 Helvetia ist auf Wachstumskurs und will weiter zulegen

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Helvetia Hldg N 610.50 -2.50 -0.41% 637.50 553.50 8'972

    Story

    Helvetia ist auf Wachstumskurs und will weiter zulegen

    04.09.2018 | 13:30:00

    (Zusammenfassung)

    St.Gallen (awp) - Helvetia wächst und will auch künftig zulegen. Die Versicherungsgruppe will jedoch nicht um jeden Preis das Geschäftsvolumen vergrössern und hält sich beim Zeichnen von Neugeschäften an strikte Vorgaben. Das lässt sich unter anderem am soliden Halbjahresergebnis ablesen, das der Versicherer am Dienstag vorgelegt hat.

    In den Monaten Januar bis Juni steigerte Helvetia den Konzerngewinn auf 224 Millionen Franken nach 210 Millionen im Vorjahr, wie es in der Mitteilung hiess. Der Gewinn traf ungefähr die Erwartungen der Analysten, er hätte aber durchaus auch höher ausfallen können.

    Belastet hätten beispielsweise tiefere Kapitalerträge, erklärte Konzernchef Philipp Gmür vor den Medien. Insbesondere Aktien profitierten im vergangenen Jahr von den gut laufenden Börsen, was damals auf den gesamten Finanzanlagen ein Plus von knapp 80 Millionen Franken nach sich zog; im Halbjahr 2018 resultierte daraus nun nur ein ausgeglichenes Ergebnis.

    Als weiteren Belastungsfaktor machte Gmür Naturkatastrophen aus. Die Winterstürme Friederike und vor allem Burglind drückten auf das Resultat in der Nichtlebensversicherung. Dort verschlechterte sich im Zuge davon der für die Branche massgebende Schaden-Kostensatz um 1,4 Prozentpunkte auf 92,7 Prozent.

    Wachstum in Europa

    Freude bereitete dem Helvetia-Chef das um 5,4 Prozent auf 5,83 Milliarden Franken angewachsene Geschäftsvolumen. Um Währungseinflüsse bereinigt ergäbe sich noch ein Plus von knapp 3 Prozent. In den als gesättigt geltenden europäischen Märkten, in denen Helvetia präsent ist, gilt dies als durchaus gut.

    Wachstumstreiber war das Nichtlebensgeschäft, wobei insbesondere die europäischen Einheiten mit 7,5 Prozent überdurchschnittlich zulegten. Sie seien nach Portfoliosanierungen nun zurück auf Wachstumskurs, hiess es. Und auch im kleinen Rückversicherungsteil gewann die Gruppe an Gewicht.

    Zurückhaltend agiert Helvetia dagegen in der Lebensversicherung, wo das Volumen um 0,8 Prozent gewachsen ist. Mit Blick auf die Profitabilität setze man verstärkt auf anlagegebundene Produkte, was sich im Halbjahr gut an der Verbesserung der Neugeschäftsmarge um 0,2 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent ablesen lasse, erklärte Finanzchef Paul Norton.

    Die Vollversicherungslösung, die in der beruflichen Vorsorge wegen des Rundumschutzes bei KMU beliebt ist, zeichnet Helvetia nur auf Basis strikter Vorgaben. Konkurrent Axa nimmt sein Angebot Anfang 2019 ganz aus dem Programm.

    Weiteres Potenzial

    Wachstumspotenzial ortet Gmür in der Nichtlebensparte, etwa beim Erschliessen neuer Kundenzugänge und Ertragsquellen, oder im Auslandsgeschäft. In den Märkten Deutschland, Spanien, Italien oder Österreich sei Helvetia ein kleiner Anbieter und man wolle Marktanteile gewinnen.

    Verschiedene Ansätze kommen zur Anwendung: In Italien profitiert die Gruppe von der Einführung einer neuen Software oder in Spanien hat eine Vertriebskooperation in der Motorrad-Versicherung den Zugang zu neuen Kunden eröffnet. Und am Heimmarkt generiert Helvetia mit Produkten rund um das Thema "Wohnen" mit dem Hypothekenverkäufer Moneypark Volumen.

    Für das Erreichen der bis 2020 angestrebten Ambition von 10 Milliarden Franken (2017: 8,5 Mrd) an Volumen, dürften Übernahmen nötig sein. Nach solchen halte man Ausschau, fügte Gmür an.

    An der Börse büssen Helvetia am frühen Nachmittag mit 0,2 Prozent weniger als der schwache Gesamtmarkt (SPI: -0,9%) ein. Analysten sprachen von soliden Resultaten, die jedoch keine Überraschungen beinhalten.

    mk/kw

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG