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  • 22.01.2019 Straumann ernennt Alastair Robertson zum Leiter Global People Management

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    Straumann ernennt Alastair Robertson zum Leiter Global People Management

    22.01.2019 | 08:20:01

    Zürich (awp) - Bei der Straumann-Gruppe kommt es zu einer weiteren Personalrochade in der Geschäftsleitung. Zum künftigen Leiter des Bereichs Global People Management & Development und Mitglied der Geschäftsleitung ist Alastair Robertson ernannt worden. Er werde diese Position Mitte des Jahres von Alexander Ochsner übernehmen, dem eine neue Führungsaufgabe anvertraut werde, teilte der Dentalimplantathersteller am Dienstag mit.

    Alastair Robertson verfügt gemäss Mitteilung über einen "eindrucksvollen" Leistungsausweis in der Führung von Personalabteilungen grosser globaler Organisationen. Bei seinen letzten drei Unternehmen war er jeweils Leiter Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung. Seit 2016 arbeitet er beim Baumarktunternehmen Kingfisher, davor war er für das Handelsunternehmen C&A (2014-2016) und der Logistikfirma Panalpina (2007-2014) tätig.

    Alexander Ochsner kam 2012 als Mitglied der Geschäftsleitung zu Straumann und leitete viereinhalb Jahre lang die Region Asien-Pazifik. Ochsner werde eine neue globale Herausforderung annehmen, hiess es weiter. Seine neue Rolle, in der er nicht mehr Mitglied der Geschäftsleitung sein werde, soll zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden.

    Vergangene Woche hatte Straumann bereits mittgeteilt, dass im Rahmen einer langfristigen Personalplanung der aktuelle CEO Marco Gadola seinen Posten 2020 aufgeben werde. Nachfolger soll Guillaume Daniellot werden, der derzeit Executive Vice President und Leiter der Region Nordamerika ist.

    sig/rw

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  • 17.01.2019 Straumann startet Aligner-Geschäft in China mit Partnerschaft

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    Straumann startet Aligner-Geschäft in China mit Partnerschaft

    17.01.2019 | 08:25:01

    Zürich (awp) - Der Dentalimplantathersteller Straumann ist eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit der chinesischen Tianjin ZhengLi Technology Company eingegangen. Damit verschafft sich das Basler Unternehmen den sofortigen Zugang zum zweitgrössten Markt für transparente Zahnschienen (Aligner), wie Straumann am Donnerstag mitteilte. Zum finanziellen Umfang wurden keine Angaben gemacht.

    Im Aligner-Geschäft ist Straumann erst seit 2017 mit der Übernahme der US-amerikanischen ClearCorrect tätig. Mit der Vertriebsvereinbarung für die von Tianjin ZhengLi Technology Company für China entwickelten und zugelassenen Aligner sei das Unternehmen nun auch bereit zum Einstieg in den chinesischen Markt, hiess es weiter.

    Dieser gehört den Angaben zufolge zu den wachstumsstärksten für transparente Aligner. Schätzungen zufolge lassen sich jährlich rund 300 Millionen Chinesen in einer Dentalklinik behandeln. In absehbarer Zukunft dürfte Straumann zufolge deren Zahl um 13-15 Prozent jährlich zunehmen.

    Die Gruppe will ihre bestehende Infrastruktur und ihr Vertriebsnetz in China nutzen, um Zahnärzten und Patienten modernste transparente Aligner anzubieten.

    Die Tianjin ZhengLi Technology wurde 2014 gegründet und beschäftigt über 80 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist es gemäss Mitteilung, Zahnärzten und Patienten komplette kieferorthopädische Clear Aligner-Lösungen anzubieten. Die hochwertigen Produkte von ZhengLi Technology würden seit 2016 an führende öffentliche Krankenhäuser und Klinikketten in ganz China geliefert.

    sig/tt

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  • 15.01.2019 Straumann besetzt 2020 CEO-Posten neu

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    Straumann besetzt 2020 CEO-Posten neu

    15.01.2019 | 09:19:14

    (Ausführliche Fassung, ergänzt mit Analystenkommentar und Aktienkurs)

    Zürich (awp) - Die Straumann Gruppe besetzt im Rahmen einer langfristigen Personalplanung den Posten des CEO neu. So soll Guillaume Daniellot 2020 die Nachfolge von Marco Gadola antreten. Gadola soll Verwaltungsrat des Unternehmens werden. An der Börse wird die Nachricht verhalten aufgenommen.

    Ein entsprechender Vorschlag zu einem Chefwechsel werde der Generalversammlung im nächsten Jahr vorgelegt, teilte Straumann am Dienstag mit. Zum Zeitpunkt heisst es, dass der Verwaltungsrat seit längerem an der Nachfolgeplanung arbeite, da Gadola den Wunsch geäussert habe, sein Amt 2020 abzugeben.

    Daniellot, der derzeit Executive Vice President und Leiter der Region Nordamerika ist, stiess 2007 zu Straumann und ist seit fünf Jahren Mitglied der Geschäftsleitung. Gadola wurde Anfang 2013 zum CEO der Gruppe ernannt.

    Davor war er von 2006 bis 2008 Finanzchef von Straumann und danach unter anderem Finanzchef von Panalpina. Die Nachfolge von Daniellot für die Leitung des Nordamerika-Geschäfts werde zu gegebener Zeit bekannt gegeben, heisst es weiter.

    "Gadola war der Kopf"

    Laut Analysten sorgt die Neuigkeit für etwas Unsicherheit. "Gadola war der Kopf von Straumann, der die Unternehmenskultur transformiert, die Expansion in neue Märkte vorangetrieben und das Unternehmen bei Anlegern direkt und überzeugend vermarktet hat", schreibt Daniel Buchta von Vontobel.

    Lob erhält Gadola auch bei der Zürcher Kantonalbank. Er habe Straumann zu einem breit abgestützten Unternehmen transformiert, das "vor Kraft und Wachstum strotzt." Entsprechend habe man gehofft, dass er noch länger auf dem CEO-Posten verbleibe.

    Immerhin sei positiv zu bewerten, dass ein interner Nachfolger für das Amt gefunden wurde, heisst es weiter. "Dank der langen Übergangsphase sollte ein problemloser Wechsel möglich sein", schreibt ZKB-Analystin Sibylle Bischofberger, die ihr Rating bei "Übergewichten" belässt.

    Ihr Kollege Buchta ergänzt: "Daniellot war Gadola unterstellt und kennt daher die Strategie und den Investment Case von Straumann gut." Daher rechne er nicht mit strategischen Änderungen und bestätige sein "Buy"-Rating (Kursziel weiterhin 900 Franken).

    An der Börse wird die Nachricht zum Chefwechsel beim Dentalimplantathersteller verhalten aufgenommen. Im frühen Dienstagshandel (09.05 Uhr) notieren die Valoren 0,1 Prozent im Plus bei 667,50 Franken. Der Gesamtmarkt (SPI) steht derweil satte 0,74 Prozent höher.

    lie/kw/uh

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  • 15.01.2019 Straumann besetzt 2020 CEO-Posten neu

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    Straumann besetzt 2020 CEO-Posten neu

    15.01.2019 | 07:56:47

    Zürich (awp) - Die Straumann Gruppe besetzt im Rahmen einer langfristigen Personalplanung den Posten des CEO neu. So soll Guillaume Daniellot 2020 die Nachfolge von Marco Gadola antreten. Gadola soll Verwaltungsrat des Unternehmens werden.

    Einen entsprechenden Vorschlag werde der Generalversammlung im nächsten Jahr vorgelegt, teilte Straumann am Dienstag mit. Zum Zeitpunkt des Chefwechsels heisst es, dass der Verwaltungsrat seit längerem an der Nachfolgeplanung arbeite, da Gadola den Wunsch geäussert habe, sein Amt 2020 abzugeben.

    Daniellot, der derzeit Executive Vice President und Leiter der Region Nordamerika ist, stiess 2007 zum Straumann und ist seit fünf Jahren Mitglied der Geschäftsleitung. Gadola wurde Anfang 2013 zum CEO der Gruppe ernannt. Davor war er von 2006 bis 2008 Finanzchef von Straumann und danach unter anderem Finanzchef von Panalpina.

    Die Nachfolge von Daniellot für die Leitung des Nordamerika-Geschäfts werde zu gegebener Zeit bekannt gegeben, heisst es weiter.

    lie/uh

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  • 11.01.2019 Straumann-VRP Achermann: "Wir befinden uns in einer Verdauungsphase"

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    Straumann-VRP Achermann: "Wir befinden uns in einer Verdauungsphase"

    11.01.2019 | 07:17:05

    Zürich (awp) - Der Dentalimplantatehersteller Straumann hat sich in den letzten Jahren stark in benachbarte Gebiete der Dentologie ausgedehnt. Nun soll es laut Verwaltungsratspräsident Gilbert Achermann vor allem beim organischen Wachstum vorangehen. "Wir befinden uns in einer Verdauungsphase", sagte er in einem Interview mit der "NZZ" (Ausgabe 11.1.).

    In den nächsten Jahren werde primär eine Konsolidierung stattfinden, mit einem Fokus auf organischem Wachstum, sagte Achermann. In sieben bis zehn Jahren gehe er von einem Umsatz von 5 Milliarden Franken sowie von mehr als 10'000 Mitarbeitenden aus. 2017 hatte Straumann erstmals einen Umsatz von über einer Milliarde Franken erzielt, gegen 6000 Angestellte arbeiten für den Konzern.

    Weiter stellt sich Achermann auf eine striktere Regulierung der Medizintechnikbranche ein. Grund sind die Missbrauchsfälle der liberalen Gesetzgebung, die durch die "Implant Files"-Recherchen aufgedeckt worden waren. In der Folge hat bereits der Bundesrat beschlossen, strengere EU-Regeln für Medizinprodukte zu übernehmen.

    "Die striktere Regulierung wird mehr Kosten verursachen und es dauert einfach länger, bis ein Produkt auf den Markt kommt", sagte Achermann. Für Straumann könnte die Regulierung allerdings ein Gewinn sein: "Wir Grossen profitieren davon, weil der Marktzugang für die Kleinen schwieriger wird." Dass es Missetäter gebe, die die Freiheiten missbrauchten, sei natrülich ein Ärgernis. "Das dürfte nicht passieren, denn die Konsequenzen tragen wir alle."

    tt/cf

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  • 27.12.2018 Straumann und Nobel Biocare legen Patentstreit wegen Neodent bei

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    Straumann und Nobel Biocare legen Patentstreit wegen Neodent bei

    27.12.2018 | 08:16:25

    Zürich (awp) - Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann und Mitbewerber Nobel Biocare haben ihren langjährigen Patentstreit in den USA wegen Neodent beigelegt. Nobel Biocare habe sich bereit erklärt, keine weiteren Schritte mehr zu unternehmen, wie Straumann am Donnerstag mitteilte.

    Der Streit begann im Jahr 2014. Betroffen war eine frühe Version des Implantats Neodent Drive CM der Straumann-Tochter Neodent, das bald darauf ersetzt wurde. Nobel Biocare behauptete, dass damit zwei ihrer Patente verletzt worden seien. Straumann focht eines davon erfolgreich bei US Patent Trial and Appeal Board an. Das Urteil, das ein Patent auf ein wesentliches Merkmal des NobelActive-Implantats für ungültig erklärte, wurde kürzlich bestätigt, nachdem Nobel Biocare Berufung eingelegt hatte.

    ab/tt

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  • 11.12.2018 Straumann beteiligt sich an Keramikimplantatehersteller Z-Systems

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    Straumann beteiligt sich an Keramikimplantatehersteller Z-Systems

    11.12.2018 | 07:55:07

    Basel (awp) - Straumann kooperiert künftig mit Z-Systems, einem Schweizer Anbieter von keramischen Dentalimplantatsystemen. Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt der Basler Dentalimplantat-Hersteller 34 Prozent des Aktienkapitals von Z-Systems, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

    Weiter gewährt Straumann dem Keramikimplantatproduzenten Darlehen zum Ausbau der Produktion und zur Entwicklung seiner Produktepipeline. Dafür erhält das Basler Unternehmen für die meisten Märkte die exklusiven Vertriebsrechte für die Z-Systems-Implantatlinie der nächsten Generation.

    Mit dem Schritt möchte sich Straumann für die Zukunft rüsten. Denn obwohl Keramikimplantate derzeit nur einen Nischenmarkt bedienten, wachse ihre Popularität. In Deutschland beispielsweise hätten sie bereits einen Anteil von etwa 5 Prozent am Gesamtmarkt.

    Die Firma Z-Systems hat ihren Hauptsitz in Oensingen. Die restlichen Anteile nebst Straumann hält die Metalor Dental Holding. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 25 Mitarbeitende. Konkrete finanzielle Angaben zum Deal wurden in der Meldung keine gemacht.

    kw/cf

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  • 30.10.2018 Straumann wächst im dritten Quartal weiter stark - Guidance 2018 angehoben

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    Straumann wächst im dritten Quartal weiter stark - Guidance 2018 angehoben

    30.10.2018 | 18:09:49

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs)

    Basel (awp) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann ist seinem Ruf als Wachstumsunternehmen gerecht geworden. Die Basler steigerten ihren Umsatz im dritten Quartal zweistellig. Treiber waren vor allem Asien und Nordamerika. Vor diesem Hintergrund erhöht das Management sein Umsatzziel bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr.

    Insgesamt stieg der Umsatz im dritten Quartal um 19 Prozent auf knapp 308 Millionen Franken, wie Straumann am Dienstag mitteilte. Organisch, also ohne Akquisitionen, betrug das Wachstum 18 Prozent. Straumann schloss damit nahtlos an die Wachstumsraten des ersten Halbjahres an.

    In den ersten neun Monaten nahm der Umsatz so um gut 23 Prozent auf 989 Millionen Franken zu, wobei darin ein Akquisitionseffekt von fünf Prozentpunkten enthalten ist.

    China treibt Asien

    In der wichtigsten Konzernregion EMEA, worunter Straumann die Märkte in Europa, im Nahen Osten sowie Afrika zusammenfasst, stieg der Umsatz im dritten Quartal um 14 Prozent (in Franken) auf 122 Millionen. Noch stärker um 29 Prozent auf 93,2 Millionen nahm der Absatz in Nordamerika zu.

    Zum Plus steuerte auch die früher übernommene US-Firma ClearCorrect einen Teil bei. Der Hersteller von transparenten Zahnschienen verzeichnete gemäss Finanzchef Peter Hackel im dritten Quartal ein "dynamisches" Wachstum.

    Das stärkste Wachstum verbuchte Straumann mit über einem Drittel auf 61,3 Millionen Franken in der Region Asien/Pazifik, wobei China gemäss Hackel der stärkste Wachstumsmotor war. In Lateinamerika nahm der Umsatz dagegen aufgrund der ungünstigen Währungssituation um 6,4 Prozent auf 31 Millionen ab.

    Das Implantatgeschäft, der grösste Geschäftsbereich der Gruppe, trug in den ersten neun Monaten mehr als die Hälfte zum Wachstum der Gruppe bei. Treiber waren die Premium-Lösungen. Das restaurative Geschäft hat gemäss der Unternehmensleitung ebenfalls ein "vergleichbar hohes" Wachstum wie die Implantate erzielt.

    Neue Produkte treiben nächstes Jahr

    Ausgehend von den anhaltend starken Resultaten blickt das Management noch zuversichtlicher in Zukunft als bisher. Er erhöhe die Erwartungen für das organische Umsatzwachstum "vom mittleren auf den oberen Zehnprozentbereich", sagte Konzernchef Marco Gadola.

    Und Gadola ist überzeugt, dass die vor wenigen Wochen vorgestellten neuen Produkte ab dem zweiten Quartal 2019 einen gewichtigen Beitrag zum Umsatz beisteuern werden.

    An der Börse wurde das Ergebnis positiv aufgenommen. Die Straumann-Aktie drehte am Dienstag nach einem durchzogenen Vormittagshandel am Nachmittag klar ins Plus und schloss um 3,7 Prozent über dem Schlusskurs vom Vortag.

    sig/ra

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  • 30.10.2018 Straumann wächst im dritten Quartal weiter stark - Guidance 2018 angehoben

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    Straumann wächst im dritten Quartal weiter stark - Guidance 2018 angehoben

    30.10.2018 | 13:40:08

    (Zusammenfassung)

    Basel (awp) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann ist seinem Ruf als Wachstumsunternehmen gerecht geworden. Die Basler steigerten ihren Umsatz im dritten Quartal zweistellig. Treiber waren vor allem Asien und Nordamerika. Vor diesem Hintergrund erhöht das Management sein Umsatzziel bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr.

    Insgesamt stieg der Umsatz im dritten Quartal um 19 Prozent auf knapp 308 Millionen Franken, wie Straumann am Dienstag mitteilte. Organisch, also ohne Akquisitionen, betrug das Wachstum 18 Prozent. Straumann schloss damit nahtlos an die Wachstumsraten des ersten Halbjahres an.

    In den ersten neun Monaten nahm der Umsatz so um gut 23 Prozent auf 989 Millionen Franken zu, wobei darin ein Akquisitionseffekt von fünf Prozentpunkten enthalten ist.

    China treibt Asien

    In der wichtigsten Konzernregion EMEA, worunter Straumann die Märkte in Europa, im Nahen Osten sowie Afrika zusammenfasst, stieg der Umsatz im dritten Quartal um 14 Prozent (in Franken) auf 122 Millionen. Noch stärker um 29 Prozent auf 93,2 Millionen nahm der Absatz in Nordamerika zu.

    Zum Plus steuerte auch die früher übernommene US-Firma ClearCorrect einen Teil bei. Der Hersteller von transparenten Zahnschienen verzeichnete gemäss Finanzchef Peter Hackel im dritten Quartal ein "dynamisches" Wachstum.

    Das stärkste Wachstum verbuchte Straumann mit über einem Drittel auf 61,3 Millionen Franken in der Region Asien/Pazifik, wobei China gemäss Hackel der stärkste Wachstumsmotor war. In Lateinamerika nahm der Umsatz dagegen aufgrund der ungünstigen Währungssituation um 6,4 Prozent auf 31 Millionen ab.

    Das Implantatgeschäft, der grösste Geschäftsbereich der Gruppe, trug in den ersten neun Monaten mehr als die Hälfte zum Wachstum der Gruppe bei. Treiber waren die Premium-Lösungen. Das restaurative Geschäft hat gemäss der Unternehmensleitung ebenfalls ein "vergleichbar hohes" Wachstum wie die Implantate erzielt.

    Neue Produkte treiben nächstes Jahr

    Ausgehend von den anhaltend starken Resultaten blickt das Management noch zuversichtlicher in Zukunft als bisher. Er erhöhe die Erwartungen für das organische Umsatzwachstum "vom mittleren auf den oberen Zehnprozentbereich", sagte Konzernchef Marco Gadola.

    Und Gadola ist überzeugt, dass die vor wenigen Wochen vorgestellten neuen Produkte ab dem zweiten Quartal 2019 einen gewichtigen Beitrag zum Umsatz beisteuern werden.

    An der Börse legte sich die Euphorie am Dienstag hingegen schnell. Gegen Mittag stand noch ein Plus von 0,4 Prozent zu Buche. Analysten bezeichneten die Resultate dennoch als "stark".

    sig/ra

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  • 30.10.2018 Straumann wächst dritten Quartal weiter - Guidance 2018 angehoben

    Betroffene Wertpapiere

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    Straumann wächst dritten Quartal weiter - Guidance 2018 angehoben

    30.10.2018 | 07:40:47

    Basel (awp) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann ist im dritten Quartal 2018 erneut stark gewachsen. In allen Regionen erzielte das Unternehmen ein organisches Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich. Für den Rest des Jahres zeigt sich das Management etwas zuversichtlicher als noch beim Halbjahr und erhöht entsprechend das Ziel für das Umsatzwachstum.

    Insgesamt stieg der Umsatz im dritten Quartal um 19 Prozent auf 307,5 Millionen Franken, wie Straumann am Dienstag mitteilte. Organisch, also ohne Akquisitionen, betrug das Wachstum 18 Prozent und war damit etwas tiefer als im zweiten, abe etwas höher als im ersten Jahresviertel.

    In den ersten neun Monaten nahm der Umsatz so um gut 23 Prozent auf 989 Millionen zu (organ. +18%), wobei darin ein Akquisitionseffekt von fünf Prozentpunkten enthalten ist. Der positive Währungseffekt der ersten Jahreshälfte sei dagegen durch ungünstige Wechselkurse im dritten Quartal neutralisiert worden, hiess es weiter.

    In der wichtigsten Konzernregion EMEA, worunter Straumann die Märkte in Europa, im Nahen Osten sowie Afrika zusammenfasst, stieg der Umsatz im dritten Quartal um 14 Prozent (in Franken) auf 122 Million. In Nordamerika wuchsen die Verkäufe gar um 29 Prozent auf 93,2 Millionen.

    Das stärkste Wachstum verbuchte die Gesellschaft mit über einem Drittel auf 61,3 Millionen in der Region Asien/Pazifik. In Lateinamerika nahm der Umsatz dagegen aufgrund der ungünstigen Währungssituation um 6,4 Prozent auf 31 Millionen ab.

    Mit dem Gesamtumsatz hat Straumann die Markterwartungen (AWP-Konsens) nicht erfüllt, die organische Wachstumsrate lag aber über den Prognosen. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt einen Konzernumsatz von 314,5 Millionen und ein organisches Wachstum von 16,6 Prozent erwartet.

    Das Implantatgeschäft, der grösste Geschäftsbereich der Gruppe, trug in den ersten neun Monaten mehr als die Hälfte zum Wachstum der Gruppe bei. Treiber seien die Premium-Lösungen, insbesondere des Bone Level Tapered (BLT)-Sortiments, gewesen, schrieb Straumann. Das restaurative Geschäft habe ebenfalls ein "vergleichbar hohes" Wachstum wie die Implantate erzielt.

    "Ausgehend von den anhaltend starken Resultaten heben wir den Ausblick für das organische Umsatzwachstum im Gesamtjahr vom mittleren auf "den oberen Zehnprozentbereich an", sagte in der Mitteilung CEO Marco Gadola weiter.

    Unter der Annahme relativ stabiler Wechselkurse dürften das erwartete Umsatzwachstum und die bessere Fixkostenabsorption (operative Hebelwirkung) trotz weiterer Investitionen in Vertrieb und Marketing, Forschung und Entwicklung sowie Logistik zu weiteren Verbesserungen der EBITDA-Marge führen, heisst es. Aufgrund der höheren Investitionsaufwendungen (Produktionsstandorte) und Amortisationskosten (Akquisitionen) dürfte die EBIT-Marge hinbgegen unverändert bleibt.

    sig/uh

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  • 11.10.2018 Straumann bringt neue Produkte auf den Markt

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Straumann bringt neue Produkte auf den Markt

    11.10.2018 | 06:26:25

    Basel/Wien (awp) - Der Zahnimplantatehersteller Straumann lanciert eine Reihe neuer Produkte. So kündigte das Unternehmen am 27. Jahrestreffen der European Association for Osseointegration (EAO) in Wien die Markteinführung eines neuen zweiteiligen Keramikimplantats und eines Mini-Implantatsystems an.

    Die zweiteilige Lösung beim Pure Keramikimplantat erhöhe die prothetische Flexibilität und vereinfache die Handhabung erheblich, teilte Straumann am Donnerstag mit. Das neue Produkt nimmt das Dentalimplantateunternehmen auch in sein Garantieprogramm Lifetime Plus auf und ist damit laut eigenen Angaben der erste Herstellung mit solchen Garantieleistungen für ein keramisches Implantatesystem.

    Weiter bringt Straumann ein Mini-Implantat mit einem Durchmesser von 2,4 Millimeter auf den Markt. Einteilige Zahnimplantate mit sehr kleinem Durchmesser böten eine günstige, sofortige und minimal-invasive Lösung für zahnlose Patienten mit reduziertem Kieferknochen, hiess es in der Mitteilung.

    Weiter will Straumann auf der EAO neue präklinische und klinische Resultate zum neuen vollkonischen Implantat BLX an. Mit dem vollkonischen Implantat will Straumann in dem Segment mitmischen, das am schnellsten wächst und inzwischen rund ein Viertel aller gesetzten Implantate umfasst. Straumann will nun eine limitierte Markteinführung dieser Angebotserweiterung bei Implantat-Sofortlösungen durchführen. Im Laufe des nächsten Jahres soll BLX dann vollständig lanciert werden.

    tt/kw

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  • 19.09.2018 Straumann weiter auf dem Weg zum Komplettanbieter

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    Straumann weiter auf dem Weg zum Komplettanbieter

    19.09.2018 | 10:29:01

    (ausführliche Fassung)

    Zürich (awp) - Die Straumann-Gruppe zieht immer wieder mit einer hohen Kadenz an Akquisitionen die Aufmerksamkeit auf sich. So auch am Mittwoch mit der Übernahme der Kontrollmehrheit an der taiwanesischen T-Plus. Plan hinter der Übernahmestrategie ist die geografische und produktmässige Diversifikation zum Komplettanbieter.

    Die Basler Gesellschaft war lange Zeit bekannt als führender Hersteller von Dentalimplantaten im sogenannten Premium-Markt, also im hochpreisigen Segment. Mit diesen Produkten erzielte Straumann Jahre lang Margen, von denen Unternehmen in anderen Branchen nur träumen können - in Spitzenjahren kletterte die Betriebsmarge (EBIT-Marge) bis auf 30 Prozent.

    Druck von Billiganbieter

    Wie so häufig in Erfolgsgeschichten zu beobachten, geriet auch jene von Straumann plötzlich ins Stottern, nämlich in der Zeit des Ausbruchs der globalen Finanzkrise. Der Konjunkturabschwung bremste das Wachstum und die Margen brachen bis auf 15 Prozent im Jahre 2012 ein. Zudem hatte sich im Schatten der Premiumhersteller über Jahre eine starke Konkurrenz von Herstellern von niedrigpreisigen und niedrigmargigen Produkten etabliert, die nun Straumann zusetzten.

    In der Not wurde der volle Einstieg ins Non-Premium-Segment beschlossen und auch durch verschiedene Übernahmen in die Tat umgesetzt. So erwarb die Gesellschaft 2012 den führenden brasilianischen Value-Hersteller Neodent. Weitere Akquisitionen folgten wie zum Beispiel die Beteiligungen an der französischen Anthogyr und der taiwanesischen T-Plus, womit das Unternehmen vor allem die Expansion in den chinesischen Markt für preislich attraktive Implantatlösungen vorantrieb.

    Doch damit nicht genug. Das Unternehmen wollte sich nicht bloss um ein weiteres Implantat-Segment erweitern: Es setzte sich zum Ziel, zu einem Gesamtlösungsanbieter in der ästhetischen Zahnmedizin zu werden.

    Auch diesen Anspruch löste Straumann in den vergangenen Jahren ein. So kaufte es beispielsweise 2011 Dental Wings, ein führender Anbieter digitaler Lösungen für die Dentalbranche und im vergangenen Jahr ClearCorrect, einem amerikanischen Anbieter durchsichtiger Zahnschienen.

    Alles aus einer Hand von Straumann

    Insgesamt hat Straumann das Portfolio in den vergangenen Jahren so weit verbreitert, dass der Zahnarzt als Kunde heute vieles aus einer Hand von Straumann beziehen kann. Auch geografisch ist die Gesellschaft breiter aufgestellt als noch vor der Krise. Überlegt wird zudem, mit welchem Konzept Straumann in den Bereich Prävention einsteigen will.

    Durch diese Erweiterung bewegt sich Straumann heute in einem Markt in dem jährlich rund 11 Milliarden Franken umgesetzt werden, während in den Zeiten als reiner Premium-Hersteller noch ein Markt in der Umsatzgrösse von etwa 3,7 Milliarden bearbeitet worden war.

    Auch in den Geschäftszahlen schlug sich die Expansion nieder. So überschritt Straumann 2017 im Umsatz erstmals die Grenze von 1 Milliarde Franken, verglichen mit rund 780 Millionen vor zehn Jahren und die EBIT-Marge hat sich wieder auf rund 25 Prozent erholt.

    Die Marktteilnehmer fanden nach anfänglicher Skepsis gefallen am Strategiewechsel von Straumann. Die Titel gehören seit einigen Jahren zu den überdurchschnittlichen Performern unter den Schweizer Aktien. Allein in diesem Jahr haben die Valoren etwas über 9 Prozent zugelegt, während der Gesamtmarkt (SPI) 0,7 Prozent einbüsste.

    sig/lie

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  • 19.09.2018 Straumann übernimmt Kontrollmehrheit bei T-Plus in Taiwan

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Straumann übernimmt Kontrollmehrheit bei T-Plus in Taiwan

    19.09.2018 | 07:30:00

    Zürich (awp) - Der Dentalimplantathersteller Straumann übernimmt die Kontrollmehrheit an der taiwanesischen T-Plus. Die Beteiligung am Hersteller von preislich günstigen Implantatsystemen wird auf 60 Prozent von bisher 49 Prozent ausgebaut. Dazu sei mit bestehenden Aktionären eine Vereinbarungen zum Kauf weiterer Anteile unterzeichnet worden, teilte Straumann am Mittwoch mit. Zum finanziellen Umfang der Transaktion wurden keine Angaben gemacht.

    T-Plus ist gemäss Mitteilung "finanziell erfolgreich". Der auf die Straumann Group entfallende Ergebnisanteil wird in ihrer Erfolgsrechnung unter "Anteiliges Ergebnis an assoziierten Unternehmen" ausgewiesen. Straumann erwartet, dass die Gruppe T-Plus im vierten Quartal konsolidieren wird.

    Das taiwanesische Unternehmen ermögliche es Straumann, im Segment der Nicht-Premium-Implantate in China und anderen attraktiven Märkten weiter zu wachsen, hiess es weiter. T-Plus entwickelt und produziert preisgünstige Dentalimplantatsysteme, die über Distributoren in Taiwan und China vertrieben werden. Straumann selbst ist im Premium-Segment erfolgreich unterwegs, insbesondere in China, dem grössten Markt der Region. Vor zwei Jahren ist die Gruppe dort mit der Marke Anthogyr in das stark wachsende Value-Segment eingestiegen.

    Der Premium-Implantatmarkt in Asien weist gemäss Mitteilung nach wie vor ein grosses Wachstumspotenzial auf. Zugleich werden dort jährlich mehr als sechs Millionen Nicht-Premium-Implantate verkauft, von denen mehr als ein Drittel dem Tiefpreis-Segment angehören.

    sig/cf

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  • 23.08.2018 Straumann ernennt Peter Zihla zum Leiter der Digital Business Unit

    Betroffene Wertpapiere

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    Straumann ernennt Peter Zihla zum Leiter der Digital Business Unit

    23.08.2018 | 06:45:36

    Zürich (awp) - In der Geschäftsleitung des Dentalimplantatherstellers Straumann kommt es zu einer Veränderung. Per 1. September 2018 übernehme Peter Zihla die Leitung der digitalen Geschäftseinheit, teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit. Zihla folgt auf Mike Rynerson der das Unternehmen verlassen, dem Unternehmen aber bis Februar 2019 noch zur Verfügung stehen wird, um eine reibungslose Übergabe zu gewährleisten.

    Peter Zihla leitete in den vergangenen vier Jahren das Strategieplanungs- und Geschäftsentwicklungsteam von Straumann. Zum Unternehmen stiess er 2006 als Head of Corporate Accounting, Planning & Controlling, nachdem er sechs Jahre in leitenden Positionen im Rechnungswesen & Controlling beim Nahrungsmittelkonzern Hero war.

    Straumann-Chef Marco Gadola dankte in der Mitteilung Mike Rynerson "herzlich für sein leidenschaftliches Engagement und seine Beiträge für unser Unternehmen". Er habe seine unternehmerischen Fähigkeiten und Energie in den Aufbau der globalen Geschäftseinheit Digital investiert und die Erfolgsgeschichte von Dental Wings in den vergangenen fünf Jahren vorangetrieben.

    sig/jb

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  • 16.08.2018 Straumann kann Emdogain wieder in den USA vertreiben

    Betroffene Wertpapiere

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    Straumann kann Emdogain wieder in den USA vertreiben

    16.08.2018 | 17:40:00

    Basel (awp) - Straumann kann sein Produkt Emdogain wieder in den USA vertreiben. Dies teilte der Dentalimplantatehersteller am Donnerstagabend mit. Die amerikanische Gesundheitsbehörde hatte zuvor eine Änderung in der Produktionsstätte in Schweden genehmigt. Davor war es zu einem temporären Lieferstopp des Produkts in die USA gekommen.

    Laut Straumann wurden die Lieferungen in andere Marktregionen von diesem Unterbruch nicht beeinträchtigt. Der weltweite Umsatz mit Emdogain sei weiter gestiegen. Dabei handelt es sich um ein biologisches Material, das in der Oralchirurgie zum Einsatz kommt.

    ra/lie

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG