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  • 17.07.2019 Bâloise vollzieht Übernahme der belgischen Fidea

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    Bâloise vollzieht Übernahme der belgischen Fidea

    17.07.2019 | 07:18:21

    Basel (awp) - Der Versicherer Bâloise hat die im vergangenen April kommunizierte Übernahme des belgischen Versicherer Fidea NV abgeschlossen. Nach Genehmigung durch alle zuständigen Behörden sei die Transaktion nun vollzogen worden, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Damit beginne nun die Integration des Geschäfts in die Bâloise Insurance Belgien.

    Bâloise hat für Fidea 480 Millionen Euro bezahlt. Die Übernahme soll die "Marktposition im attraktiven belgischen Nichtleben- und Lebengeschäft deutlich stärken", wie es heisst. Mit der Transaktion halten die Basler den Angaben zufolge im belgischen Nichtlebengeschäft neu 8,5 Prozent (+1,7 Prozentpunkte). Im Lebengeschäft steigt der Marktanteil um 0,7 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent.

    Gemäss den Angaben vom April konzentriert sich Fidea im Nichtleben hauptsächlich auf die Wachstumssegmente im Bereich Privatkundengeschäft sowie auf das Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmungen. Sie hat ihren Unternehmenssitz in Antwerpen und beschäftigt rund 360 Mitarbeitende. 2018 erzielte Fidea ein Prämienvolumen von 351,6 Millionen Franken, wobei mehr als zwei Drittel der Prämien aus dem Nichtlebengeschäft stammten.

    Bâloise selber erzielte 2018 in Belgien ein Geschäftsvolumen von 1,7 Milliarden Franken und einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern (EBIT) von 199 Millionen Franken. Inklusive Fidea wird Bâloise in Belgien nun rund 1'600 Mitarbeitende beschäftigen.

    Analysten begrüssten im April die Übernahme, bezeichneten sie aber zum Teil als teuer.

    uh/rw

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  • 12.07.2019 Bâloise-Tochter Friday ergänzt das Angebot mit einer Hausratversicherung

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    Bâloise-Tochter Friday ergänzt das Angebot mit einer Hausratversicherung

    12.07.2019 | 07:17:33

    Basel (awp) - Der zur Bâloise-Gruppe gehörende deutsche Digitalversicherer Friday baut sein Angebot aus. Neu kann man übers Smartphone auf dieser Plattform nebst Autoversicherungen auch Hausratversicherungen abschliessen.

    Das Konzept mit der Autoversicherung habe sich bewährt, und daher biete Friday nun auch eine Hausratversicherung an, schreibt die Bâloise in der Mitteilung vom Freitag. Diese sei ebenfalls "volldigital" und zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis erhältlich. Die Police sei zudem täglich kündbar und könne durch Zusatzleistungen wie den Schutz gegen Fahrraddiebstahl oder Glasbruch flexibel ergänzt werden.

    mk/ys

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  • 10.07.2019 Bâloise rechnet im Halbjahr dank Steuereffekt mit hohem Gewinn

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    Bâloise rechnet im Halbjahr dank Steuereffekt mit hohem Gewinn

    10.07.2019 | 07:22:05

    Basel (awp) - Die Bâloise blickt auf ein gutes erstes Halbjahr zurück und rechnet mit einer deutlichen Steigerung des Gewinns. Der Grund dafür ist ein einmaliger, positiver Steuereffekt.

    Der Gewinn des ersten Halbjahres werde deutlich über 300 Millionen Franken liegen, teilte der Versicherer am Mittwoch im Rahmen einer positiven Gewinnwarnung mit. Im Vorjahr belief sich das Ergebnis auf 270 Millionen.

    Dabei profitiere die Bâloise nebst einem erfreulichen operativen Geschäftsverlauf in den letzten sechs Monaten insbesondere von den Auswirkungen der kantonalen Steuerreformen. Diese hätten bewirkt, dass die Gruppe Steuerrückstellungen auflösen könne, was den Gewinn positiv beeinflusse.

    Die detaillierten Zahlen zum ersten Halbjahr veröffentlichen die Basler am 28. August.

    mk/ys

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  • 08.07.2019 Bâloise Swiss Property Fund erhöht Kapital um 200 Millionen Franken

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    Bâloise Swiss Property Fund erhöht Kapital um 200 Millionen Franken

    08.07.2019 | 07:55:00

    Basel (awp) - Die Bâloise Immobilien Management, die Fondsleitung des Bâloise Swiss Property Fund, führt eine Kapitalerhöhung über rund 200 Millionen Franken durch. Die Bezugsfrist starte am 12. August 2019, wie die Gesellschaft am Montag mitteilte. Der Bâloise Swiss Property Fund will die Mittel wie angekündigt zum Erwerb eines Liegenschaftsportfolios mit einem Marktwert von rund 194 Millionen Franken verwenden.

    Die Emission der neuen Anteile erfolgt im Rahmen eines Bezugsangebots in der Schweiz. Es werden maximal 1'964'285 neue Anteile ausgegeben. Damit erhöht sich die Anzahl der Anteile im Umlauf von 2'750'000 auf maximal 4'714'285 Anteile. Nicht gezeichnete Anteile werden allenfalls nicht emittiert, wodurch sich der Emissionsbetrag reduziert.

    Das für den Erwerb erwogene Portfolio bestehe aus 20 Liegenschaften der Basler Versicherung AG und der Basler Leben AG, teilte der Versicherer weiter mit. Die Objekte seien über die gesamte Schweiz verteilt und würden sich durch eine sehr gute Lage mit hoher Ertrags- und Wertstabilität auszeichnen, hiess es weiter. Der Wohnanteil betrage 77 Prozent.

    Mit dem Erwerb des Portfolios bestehe weiterhin strategiekonform eine breite geografische Diversifikation, wobei der Anteil an Liegenschaften in der Genferseeregion erhöht werden kann.

    Die Versicherungsgruppe Bâloise hatte den Immobilienfonds im vergangenen Oktober am Markt platziert.

    sig/kw

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  • 04.07.2019 Bâloise Schweiz ernennt Mathias Zingg zum Leiter Vertrieb und Marketing

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    Bâloise Schweiz ernennt Mathias Zingg zum Leiter Vertrieb und Marketing

    04.07.2019 | 07:12:27

    Zürich (awp) - In der Geschäftsleitung der Bâloise Schweiz kommt es zu einer Veränderung. Mathias Zingg, seit 2013 Leiter Schaden, wechselt innerhalb der Geschäftsleitung und wird per 1. Januar 2020 Leiter Vertrieb und Marketing.

    Er folgt auf Bernard Dietrich, der gemäss einer Mitteilung vom Donnerstag auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsleitung zurücktritt, dem Unternehmen aber als Experte weiter zur Verfügung stehen wird. Zinggs Nachfolge werde bis im Herbst 2019 feststehen, hiess es weiter.

    sig/kw

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  • 27.06.2019 Baloise Asset Management setzt auf künstliche Intelligenz

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    Baloise Asset Management setzt auf künstliche Intelligenz

    27.06.2019 | 08:03:00

    Basel (awp) - Das Baloise Asset Management beteiligt sich an der Start-up-Firma Brainalyzed. Die Vermögensverwaltung des Versicherungskonzerns arbeite seit zwei Jahren mit der auf Machine Learning" und Künstliche Intelligenz" (KI) spezialisierten Firma.

    Baloise Asset Management wolle in diesem Bereich eine führende Rolle einnehmen und gehe deshalb aktiv Partnerschaften und strategische Kooperationen ein, teilte die Versicherung am Donnerstag mit.

    Brainalyzed Finance wurde 2017 gegründet und entwickelt KI-Lösungen für Unternehmen, mit denen Banken und Vermögensverwalter datenbasierte Entscheidungen treffen können. Brainalyzed will die Eintrittsbarrieren für diese neue Technologie dank des Einsatzes von künstlicher Schwarmintelligenz senken. Die Firma hat weiteren Angaben zufolge kürzlich die erste Finanzierungsrunde mit renommierten privatwirtschaftlichen und staatlichen Investoren abgeschlossen.

    pre/tt

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  • 19.06.2019 Baloise Swiss Property Fund prüft Kauf eines Liegenschaftsportfolios

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    Baloise Swiss Property Fund prüft Kauf eines Liegenschaftsportfolios

    19.06.2019 | 07:26:40

    Basel (awp) - Der Baloise Swiss Property Fund prüft den Erwerb eines Liegenschaftsportfolios mit einem Marktwert von 193,9 Millionen Franken. Zur Finanzierung der Transaktion wird eine Kapitalerhöhung geplant, die im Herbst 2019 stattfinden soll, wie Bâloise am Mittwoch mitteilte.

    Das für den Erwerb erwogene Portfolio bestehe aus 20 Liegenschaften der Basler Versicherung AG und der Basler Leben AG. Die Objekte seien über die gesamte Schweiz verteilt und würden sich durch eine sehr gute Lage mit hoher Ertrags- und Wertstabilität auszeichnen, hiess es weiter. Der Wohnanteil betrage 77 Prozent.

    Die Finanzaufsicht Finma habe der Transaktion am vergangenen Freitag die Bewilligung erteilt, hiess es weiter. Die genauen Konditionen der geplanten Kapitalerhöhung sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.

    Die Versicherungsgruppe Bâloise hatte den Immobilienfonds im vergangenen Oktober am Markt platziert. Per Ende März bestand das Liegenschaftsportfolio den Angaben zufolge aus 35 Liegenschaften mit einem Marktwert von rund 355,4 Millionen Franken.

    yr/ys

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  • 31.05.2019 Bâloise ernennt Khoa Trinh zum Leiter Akquisition & Entwicklung Immobilien

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    Bâloise ernennt Khoa Trinh zum Leiter Akquisition & Entwicklung Immobilien

    31.05.2019 | 07:21:43

    Basel (awp) - Die Bâloise baut seit einiger Zeit das Fondsgeschäft mit Drittkunden aus und will dies in Zukunft weiter tun. Die Tochter Bâloise Immobilien Management hat dazu Khoa Trinh zum Leiter strategische Akquisition & Entwicklung Immobilien ernannt.

    Die Bâloise habe für den weiteren Aufbau der Drittkundenaktivitäten im Bereich neuer Anlageprodukte und Portfolioakquisitionen eine wichtige Schlüsselposition besetzen können, teilte die Gruppe am Freitag mit. Trinh nimmt seine Tätigkeit bei der Bâloise Anfang Juni auf.

    Er verfüge über eine langjährige Erfahrung in vergleichbaren Positionen, hiess es weiter. Bis im Januar dieses Jahres war er Chief Investment Officer der Immobiliengesellschaft Stone Estate.Swiss AG. Zuvor arbeitete er während 16 Jahren für die Swiss Life und verantwortete da unter anderem die Zu- und Verkäufe von Immobilien oder etwa auch die Entwicklung von Bauprojekten.

    mk/cf

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  • 28.05.2019 Bâloise bietet Gegenstandsversicherungen neu auch den Firmenkunden an

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    Bâloise bietet Gegenstandsversicherungen neu auch den Firmenkunden an

    28.05.2019 | 08:42:00

    Basel (awp) - Nachdem die Bâloise Gegenstandsversicherungen für Privatkunden bereits vor einem Jahr lanciert hat, soll das Angebot nun auf Unternehmenskunden ausgeweitet werden. Das passgenaue Versichern von Einzelgegenständen wie Kaffeemaschinen, Hörgeräte, Musikinstrumente bis hin zu Drohnen erfreue sich bei Privaten grosser Beliebtheit, schreibt die Gruppe in der Mitteilung vom Dienstag.

    Und nun sollen auch die Unternehmenskunden in den Genuss dieses Angebots kommen. Neben klassischen Gegenständen wie Laptops, Kameras, Tablets und diversen Bürogeräten seien auch medizinische Geräte, Mess- und Prüfgeräte, Leuchtreklamen, Kassen- und Sicherheitssysteme und viele weitere Gegenstände versicherbar, erklärt Verena Beeck, Leiterin Produktmanagement Schadenversicherung.

    Die Gegenstände seien gegen Verlieren, Beschädigung oder Zerstörung sowie gegen Diebstahl versichert. Optional könne auch eine Verlängerung oder Erweiterung der Garantie auf einem Objekt gewählt werden. Zudem können Bâloise-Kunden etwa aus dem Fachhandel ihren Unternehmenskunden im B2B-Bereich auf verkaufte Produkte passende Versicherungen anbieten.

    Die Gegenstandsversicherung kann online abgeschlossen werden und stellt damit ein weiterer Schritt in der Digitalisierung des Geschäfts der Bâloise dar. Das Angebot entstand in Zusammenarbeit mit der Insuretech-Firma Kasko, mit der die Bâloise eine Partnerschaft pflegt.

    mk/kw/ra

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  • 23.05.2019 Bâloise verzeichnet im BVG-Geschäft rückläufiges Prämienvolumen

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    Bâloise verzeichnet im BVG-Geschäft rückläufiges Prämienvolumen

    23.05.2019 | 07:43:58

    Basel (awp) - Die Bâloise hat 2018 im Schweizer Kollektivlebengeschäft ein rückläufiges Prämienvolumen und eine leicht tiefere Rendite auf den Kapitalanlagen verzeichnet. Der Versicherer bekennt sich aber weiterhin zum Angebot der Vollversicherung in der Beruflichen Vorsorge (BVG).

    Im BVG-Geschäft hat die Basler Leben AG im vergangenen Jahr einen Prämienrückgang von 7 Prozent auf über 2,3 Milliarden Franken verzeichnet. Die Abnahme begründe sich mit der selektiven Zeichnungspolitik in der Vollversicherung, teilte Bâloise am Donnerstag mit.

    Die Nettorendite auf den Kapitalanlagen lag mit 1,96 Prozent leicht unter dem Wert aus dem Vorjahr von 2,09 Prozent.

    Rückstellungen erhöht

    Um die Bilanz vor Risiken wie der Überalterung, der weiterhin hohen Rentenumwandlungssätzen und den im Tiefzinsumfeld beschränkten Renditechancen zu schützen, hat die Bâloise Reserven im BVG-Geschäft für laufende und künftige Rentenverpflichtungen von weiteren 150 Millionen Franken nach 82 Millionen im Vorjahr gebildet. Das seien fast 1'000 Franken pro Versicherten.

    Der Basler vertrauten 2018 über 15'000 Unternehmen die Vorsorgeguthaben ihrer rund 160'000 Mitarbeitenden an. Diesen wurden 92 Prozent des Gesamtertrags von 49,9 Millionen Franken gut geschrieben. Die Altersguthaben wurden mit 1,0 Prozent verzinst.

    Das vergangene Jahr war von grossen Änderungen in der BVG-Landschaft geprägt. So hat die Axa die Vollversicherung aufgegeben. Die Basler stehe aber weiterhin zum Vollsortiment, hiess es weiter. Dieses sei bei den Kunden weiterhin beliebt und werde daher auch in Zukunft angeboten.

    Der Versicherer bietet über die Sammelstiftung Perspectiva seit rund fünf Jahren auch teilautonome Lösungen an. Aktuell betreut diese 1'700 Abschlüsse mit einem Anlagevolumen von 600 Millionen Franken.

    sig/rw

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  • 14.05.2019 Bâloise vereinfacht den Ablauf für Schadenmeldungen weiter

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    Bâloise vereinfacht den Ablauf für Schadenmeldungen weiter

    14.05.2019 | 07:53:11

    Basel (awp) - Die Bâloise setzt in vielen Bereichen auf digitale Angebote und Prozesse. Auch wenn es darum geht, einen Schaden anzumelden. Nachdem die Versicherungsgruppe im letzten Jahr die Online-Schadenmeldung lanciert hat, wird nun auch die Interaktion bei allfälligen Rückfragen zu einem Fall auf die digitale Schiene gebracht.

    Die Bâloise-Kunden in der Schweiz können bereits heute einen Schaden mit wenigen Klicks und allenfalls Fotos vom Smartphone aus melden. Nun sollen auch die Prozesse zu Rückfragen, die sich bei der Fallbearbeitung ergeben, vereinfacht werden, teilte die Gruppe am Dienstag mit.

    Bei Rückfragen erhalten die Kunden den Angaben zufolge per SMS oder e-Mail einen Link, der sie auf einen webbasierten, dynamischen Fragebogen führt. Diesen könne man ebenfalls direkt vom Smartphone aus beantworten und digital unterschreiben. Die Neuheit sei in der Pilotphase des Projekts von den Kunden rege genutzt worden und habe bei praktisch allen Anklang gefunden, hiess es weiter.

    mk/cf

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  • 02.05.2019 Bâloise beteiligt sich am Online Wäsche- und Textilpflege Start-up Bubble Box

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    Bâloise beteiligt sich am Online Wäsche- und Textilpflege Start-up Bubble Box

    02.05.2019 | 07:17:30

    Basel (awp) - Die Bâloise investiert weiter in ihr digitales Portfolio und sichert sich eine Mehrheitsbeteiligung am Online Wäsche- und Textilpflege Start-up Bubble Box. Damit erweitern die Basler das eigene Ökosystem "Home", mit welchem sie ihre Kunden mit Versicherungen und Dienstleistungen rund um das Thema Wohnen bedienen.

    Bubble Box hat den Sitz in Zürich und bietet laut Mitteilung vom Donnerstag online eine Textilpflegedienstleistung sowie einen Wäscheservice an. Dabei seien Abholung und Lieferung der gereinigten Kleider zur Wunschzeit und an den Wunschort im Service mitinbegriffen. Gründer des Start-up sind Jakob Hirzel und Laurent Decrue.

    Die Bâloise integriert die neuen Dienstleistungen in die eigene digitale Umzugsplattform Movu. Wie gross die Beteiligung an Bubble Box ist und wieviel dafür bezahlt wurde, gab der Versicherer in der Mitteilung nicht preis.

    mk/tt

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  • 30.04.2019 Versicherungsgesellschaften bestehen SST deutlich

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    Zurich Insur Gr N --- --- --- --- --- ---
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    Versicherungsgesellschaften bestehen SST deutlich

    30.04.2019 | 08:40:00

    Zürich (awp) - Die Schweizer Versicherungsgesellschaften erfüllen die von der Eidg. Finanzmarktaufsicht (Finma) geforderte Risikofähigkeit deutlich. Mit 254 Prozent (Pax Holding), 242 Prozent (Bâloise), 222 Prozent (Helvetia) und 221 Prozent (Zurich) liegen die so genannten SST-Quoten weit über dem geforderten Minimalwert von 100 Prozent.

    Die Schweizer Versicherungen sind von der Finma verpflichtet, per Ende April einen Bericht über ihre Finanzlage zu veröffentlichen. Angewandt werden muss dabei der so genannte Schweizer Solvenztest (SST), mit dem die ökonomische Risikosituation einer Versicherung geprüft werden kann. In seinen Grundsätzen entspricht der SST den unter dem Namen Solvency II bekannten EU-Richtlinien.

    Konkret wird beim SST das Eigenkapital mit den Risiken abgeglichen, die eine Versicherung eingegangen ist. Von der Finma sind die Kapitalanforderungen dabei gemäss den Angaben auf der Webseite so festgelegt worden, dass ein Versicherer auch bei einem negativen Ereignis, das nur alle hundert Jahre eintritt, kapitalmässig nicht in Bedrängnis kommt.

    Solvenzquoten alle über 200 Prozent

    Die Bâloise weist in ihrem "Bericht über die Finanzlage" (Büfl) eine Solvenzquote von 242 Prozent aus. Im Vorjahr kam die Versicherungsgesellschaft noch auf eine Quote von 262 Prozent, wobei die Veränderung gemäss Medienmitteilung vom Dienstag im Wesentlichen auf die Anwendung des neuen Standardmodells zurückzuführen sei. Mit ihrer Solvenz unterstreiche sie erneut ihre seit Jahren äusserst solide Kapitalisierung und gehöre nach wie vor zu einer der bestkapitalisiertesten Versicherungsgesellschaften in Europa, schreibt die Bâloise.

    Helvetia meldet eine SST-Quote von 222 Prozent. Gemäss Angaben der Versicherungsgruppe konnte sie die Quote im Vergleich zum Vorjahr damit um 10 Prozentpunkte steigern. Die Helvetia sieht die Steigerung auch als Resultat ihres Geschäftserfolges im vergangenen Jahr, der sich trotz schwacher Aktienmärkte, tieferen Zinsen und höheren Kreditspreads positiv auf die SST-Quote ausgewirkt habe.

    Der Versicherungskonzern Zurich kommt per 1. Januar 2019 auf eine SST-Quote von 221 Prozent. Ein Jahr davor hatte die Quote noch bei 216 Prozent gelegen. Dieser Wert übertreffe nicht nur die Solvabilitätsanforderungen deutlich und belege die anhaltende Stärke der Bilanz, sondern spiegele auch das disziplinierte Kapitalmanagement der vergangenen Jahre wider, schreibt die Zurich.

    Die Pax Versicherung schliesslich steigerte ihre SST-Quote von 225 Prozent im Vorjahr auf 254 Prozent zu Beginn des laufenden Jahres.

    jr/mk

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  • 15.04.2019 Baloise macht mit 480 Millionen Euro-Übernahme grossen Schritt in Belgien

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    Baloise macht mit 480 Millionen Euro-Übernahme grossen Schritt in Belgien

    15.04.2019 | 09:54:54

    (Mit Analystenkommentaren und Aktienkurs ergänzt)

    Basel (awp) - Die Baloise Group macht einen grossen Schritt vorwärts. Der Allspartenversicherer übernimmt den belgischen Konkurrenten Fidea NV zu einem Kaufpreis von 480 Millionen Euro. Verkäufer ist die chinesische Anbang Insurance Group, wie Baloise am Montag mitteilte. Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden und werde voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019 vollzogen. Bei Analysten kommt die Expansion gut an.

    Fidea erzielte den Angaben zufolge 2018 ein Prämienvolumen von 351,6 Millionen Franken, wobei mehr als zwei Drittel der Prämien aus dem Nichtlebengeschäft stammen. Fidea konzentriere sich im Nichtleben hauptsächlich auf die Wachstumssegmente im Bereich Privatkundengeschäft sowie auf das Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmungen. Fidea hat ihren Unternehmenssitz in Antwerpen und beschäftigt rund 360 Mitarbeitende, die laut Mitteilung übernommen werden.

    Neu Nummer vier in Belgien

    Mit dem Kauf erhöhe sich der Marktanteil der Schweizer um 1,7 Prozentpunkte auf neu 8,5 Prozent im belgischen Nichtlebengeschäft. Baloise schliess in Belgien damit zu den Top 4 im Nichtlebenbereich auf. Mit einem Anteil von 37 Prozent am Gesamtvolumen sei das belgische Nichtlebengeschäft nun etwa gleich gross wie das schweizerische. Im Lebengeschäft steige der Marktanteil mit der Übernahme um 0,7 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent.

    Die Baloise ist unter der Marke "Baloise Insurance" in Belgien tätig. Im Jahr 2018 erzielte sie dort ein Geschäftsvolumen von 1,7 Milliarden Franken und einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern (EBIT) von 199 Millionen Franken. Inklusive Fidea werde Baloise in Belgien nun rund 1600 Mitarbeitende beschäftigen.

    Positive Marktreaktion

    Georg Marti, Versicherungsanalyst bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) beurteilt die Übernahme von Fidea positiv. "Sie passt in die Geschäftsstrategie von Baloise, die auch vorsieht, durch kleinere externe Verstärkungen in den Zielmärkten, (u.a. Belgien) zu wachsen." Zudem sei davon auszugehen, dass die Übernahme von Fidea wertvermehrend sein werde. An der gut gehaltenen Schweizer Börse legt die Baloise-Aktie um 9.45 Uhr knapp ein halbes Prozent zu.

    Peter Casanova von Julius Bär beurteilt die Übernahme grundsätzlich wohlwollend. Der Kauf sei aber teuer. "Die Expansion der Bâloise auf dem belgischen Markt scheint gut zu passen, hat aber einen hohen Preis", kommentiert er.

    pre/rw

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  • 15.04.2019 Baloise übernimmt belgischen Versicherer Fidea für 480 Millionen Euro

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    Baloise übernimmt belgischen Versicherer Fidea für 480 Millionen Euro

    15.04.2019 | 07:52:16

    Basel (awp) - Die Baloise Group übernimmt den belgischen Versicherer Fidea NV zu einem Kaufpreis von 480 Millionen Euro. Verkäufer ist die chinesische Anbang Insurance Group, wie Baloise am Montag mitteilte. Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden und werde voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019 vollzogen.

    Fidea erzielte den Angaben zufolge 2018 ein Prämienvolumen von 351,6 Millionen Franken, wobei mehr als zwei Drittel der Prämien aus dem Nichtlebengeschäft stammen. Fidea konzentriere sich im Nichtleben hauptsächlich auf die Wachstumssegmente im Bereich Privatkundengeschäft sowie auf das Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmungen. Fidea hat ihren Unternehmenssitz in Antwerpen und beschäftigt rund 360 Mitarbeitende, die laut Mitteilung übernommen werden.

    Mit dem Kauf erhöhe sich der Marktanteil der Schweizer um 1,7 Prozentpunkte auf neu 8,5 Prozent im belgischen Nichtlebengeschäft. Baloise schliess in Belgien damit zu den Top 4 im Nichtlebenbereich auf. Mit einem Anteil von 37 Prozent am Gesamtvolumen sei das belgische Nichtlebengeschäft nun etwa gleich gross wie das schweizerische. Im Lebengeschäft steige der Marktanteil mit der Übernahme um 0,7 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent.

    Die Baloise ist unter der Marke "Baloise Insurance" in Belgien tätig. Im Jahr 2018 erzielte sie dort ein Geschäftsvolumen von 1,7 Milliarden Franken und einen Gewinn vor Finanzierungskosten und Steuern (EBIT) von 199 Millionen Franken. Inklusive Fidea werde Baloise in Belgien nun rund 1600 Mitarbeitende beschäftigen.

    pre/uh

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG