Logo money-net.ch
  • Markt news: Swiss Re N

Einfache Suche
  • Erweiterte Suche
  • 15.07.2019 Sturm 'Barry' in USA hat sich zu tropischem Tief abgeschwächt

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Muenchener Rueckv N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Sturm 'Barry' in USA hat sich zu tropischem Tief abgeschwächt

    15.07.2019 | 06:33:47

    WASHINGTON/MIAMI (awp international) - Der Sturm "Barry", der am Samstag die Südküste der USA erreicht hatte, ist zu einem tropischen Tief herabgestuft worden. Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami teilte am Sonntag (Ortszeit) in Miami mit, "Barry" erreiche inzwischen nur noch Windgeschwindigkeiten von 55 Kilometern pro Stunde. Das ist ein Wert unterhalb der Schwelle eines Tropensturms.

    "Barry" war am Samstagnachmittag (Ortszeit) im Bundesstaat Louisiana nahe der Stadt Intracoastal City westlich von New Orleans auf die Küste getroffen. Der Sturm sorgte für heftigen Regen, Überschwemmungen und Stromausfälle. Die Auswirkungen fielen zunächst aber weniger heftig aus als befürchtet.

    Eine Sturmflut in New Orleans etwa blieb aus - in jener Südstaatenmetropole also, auf der nach dem verheerenden Hurrikan "Katrina" vor 14 Jahren besonderes Augenmerk lag. Der Flughafen in New Orleans hatte wegen "Barry" für Samstag alle ausgehenden und eingehenden Flüge gestrichen. Am Sonntag teilte der Airport mit, die meisten Fluggesellschaften hätten ihren normalen Flugbetrieb wieder aufgenommen.

    Experten mahnten allerdings, es sei noch zu früh für eine allgemeine Entwarnung in der Küstenregion. Das Hurrikan-Zentrum in Miami warnte am Sonntag weiter vor starkem Regen und Überflutungen in den betroffenen Gebieten./jac/DP/zb

    Drucken
  • 11.07.2019 Swiss Re legt Börsengang von ReAssure auf Eis

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re legt Börsengang von ReAssure auf Eis

    11.07.2019 | 17:43:47

    (Zusammenfassung mit Aktienschlusskurs ergänzt)

    Zürich (awp) - Die Swiss Re legt den geplanten Börsengang der Tochter ReAssure auf Eis. Schuld daran sind die laut Swiss Re für den Börsengang derzeit ungünstigen Marktbedingungen. Die Nachfrage nach Aktien von ReAssure schien sich in Grenzen zu halten.

    Ursprünglich wollte Swiss Re einen Teil der ReAssure-Aktien noch im Juli an die Londoner Börse bringen. Doch daraus wird vorerst nichts. Der Rückzug sei die Folge der gestiegenen Zurückhaltung grosser institutioneller Investoren, begründete der Rückversicherer den Entscheid am Donnerstag.

    ReAssure ist auf die Verwaltung geschlossener Lebensversicherungs-Portfolios spezialisiert. Die Gesellschaft kauft Bestände von Lebenspolicen vor allem von britischen Versicherern auf. Diese können das so in der eigenen Bilanz freigewordene Kapital für andere Zwecke verwenden. ReAssure selber betreut die aufgenommenen Lebensversicherungen dann bis zu deren Fälligkeit.

    Lange geplant

    Der Börsengang von ReAssure war von langer Hand geplant worden. Bereits im August des vergangenen Jahres hatte Swiss Re diesen in Aussicht gestellt, während man sich gleichzeitig die Tür für einen allfälligen Verkauf des Geschäfts offen gehalten hatte.

    Der Rückversicherer wollte mit dem Börsengang seinen Anteil an ReAssure von derzeit 75 Prozent auf unter 50 Prozent senken. Mit Ausübung der Mehrzuteilungsoption, die den beauftragten Banken den Bezug von Aktien ermöglicht, hätte Swiss Re gar bis zu 30 Prozent abgeben können. Der zweite Eigentümer, der japanische Versicherer MS&AD Insurance, will an seinem Anteil von 25 Prozent festhalten.

    Es zeichnete sich ab, dass mit dem Börsengang weniger Geld als erhofft in die Kassen von Swiss Re fliessen dürfte. Ende Juni kündigte der Konzern an, dass die ReAssure-Papiere zu Kursen von 2,80 bis 3,30 britischen Pfund an die Börse gebracht werden sollen. Dies lag deutlich unter den am Finanzmarkt geschürten Erwartungen und sorgte für Enttäuschung unter den Anlegern.

    Nicht unter Druck

    Swiss Re sieht sich von den Erwartungen an den Märkten allerdings nicht unter Druck gesetzt. Die Gruppe hält zwar an den Plänen zur Reduktion des ReAssure-Anteils fest, jedoch bestehe keine dringende Notwendigkeit, die Aktien von ReAssure unter ihrem Wert zu platzieren, hielt Finanzchef John Dacey in der Mitteilung fest.

    Der Rückversicherer hält sich derweil alle Optionen für ReAssure offen, auch einen Börsengang. Allerdings sei es "kaum realistisch", dass ReAssure noch in diesem Jahr an die Börse gebracht werde, sagte eine Sprecherin.

    In der Zwischenzeit geht ReAssure weiter ihrem Geschäft nach und werde dabei von Swiss Re und MS&AD "uneingeschränkt" unterstützt, wie es weiter hiess. Und die beiden Partner würden sich an künftigen Akquisitionen entsprechend ihrer jeweiligen Anteilsquoten beteiligen.

    Leichter Dämpfer für Anleger

    An der Börse überraschte die Nachricht am Donnerstag kaum jemanden, denn bereits im Vorfeld machten Gerüchte dazu die Runde. Die Aktien von Swiss Re verloren zunächst bis zu 1,5 Prozent, rückten dann aber bis zu Handelshälfte auf den Schlussstand vom Mittwoch vor und schlossen mit -0,1 Prozent nur leicht tiefer.

    In Anlegerkreisen hofft man darauf, dass der Rückversicherer die ReAssure-Beteiligung zu möglichst guten Konditionen abstossen kann und so die Kasse klingeln lässt. Dadurch würde sich die Chance erhöhen, dass Swiss Re eigene Aktien im Volumen von zwei statt nur einer Milliarde Franken zurückkauft. Diese Hoffnungen haben nun einen leichten Dämpfer erhalten.

    sig/ys/ra/mk

    Drucken
  • 11.07.2019 Swiss Re legt Börsengang von ReAssure auf Eis

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re legt Börsengang von ReAssure auf Eis

    11.07.2019 | 12:28:14

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Die Swiss Re legt den geplanten Börsengang der Tochter ReAssure auf Eis. Schuld daran sind die laut Swiss Re für den Börsengang derzeit ungünstigen Marktbedingungen. Die Nachfrage nach Aktien von ReAssure schien sich in Grenzen zu halten.

    Ursprünglich wollte Swiss Re einen Teil der ReAssure-Aktien noch im Juli an die Londoner Börse bringen. Doch daraus wird vorerst nichts. Der Rückzug sei die Folge der gestiegenen Zurückhaltung grosser institutioneller Investoren, begründete der Rückversicherer den Entscheid am Donnerstag.

    ReAssure ist auf die Verwaltung geschlossener Lebensversicherungs-Portfolios spezialisiert. Die Gesellschaft kauft Bestände von Lebenspolicen vor allem von britischen Versicherern auf. Diese können das so in der eigenen Bilanz freigewordene Kapital für andere Zwecke verwenden. ReAssure selber betreut die aufgenommenen Lebensversicherungen dann bis zu deren Fälligkeit.

    Lange geplant

    Der Börsengang von ReAssure war von langer Hand geplant worden. Bereits im August des vergangenen Jahres hatte Swiss Re diesen in Aussicht gestellt, während man sich gleichzeitig die Tür für einen allfälligen Verkauf des Geschäfts offen gehalten hatte.

    Der Rückversicherer wollte mit dem Börsengang seinen Anteil an ReAssure von derzeit 75 Prozent auf unter 50 Prozent senken. Mit Ausübung der Mehrzuteilungsoption, die den beauftragten Banken den Bezug von Aktien ermöglicht, hätte Swiss Re gar bis zu 30 Prozent abgeben können. Der zweite Eigentümer, der japanische Versicherer MS&AD Insurance, will an seinem Anteil von 25 Prozent festhalten.

    Es zeichnete sich ab, dass mit dem Börsengang weniger Geld als erhofft in die Kassen von Swiss Re fliessen dürfte. Ende Juni kündigte der Konzern an, dass die ReAssure-Papiere zu Kursen von 2,80 bis 3,30 britischen Pfund an die Börse gebracht werden sollen. Dies lag deutlich unter den am Finanzmarkt geschürten Erwartungen und sorgte für Enttäuschung unter den Anlegern.

    Nicht unter Druck

    Swiss Re sieht sich von den Erwartungen an den Märkten allerdings nicht unter Druck gesetzt. Die Gruppe hält zwar an den Plänen zur Reduktion des ReAssure-Anteils fest, jedoch bestehe keine dringende Notwendigkeit, die Aktien von ReAssure unter ihrem Wert zu platzieren, hielt Finanzchef John Dacey in der Mitteilung fest.

    Der Rückversicherer hält sich derweil alle Optionen für ReAssure offen, auch einen Börsengang. Allerdings sei es "kaum realistisch", dass ReAssure noch in diesem Jahr an die Börse gebracht werde, sagte eine Sprecherin.

    In der Zwischenzeit geht ReAssure weiter ihrem Geschäft nach und werde dabei von Swiss Re und MS&AD "uneingeschränkt" unterstützt, wie es weiter hiess. Und die beiden Partner würden sich an künftigen Akquisitionen entsprechend ihrer jeweiligen Anteilsquoten beteiligen.

    Leichter Dämpfer für Anleger

    An der Börse überraschte die Nachricht am Donnerstag kaum jemanden, denn bereits im Vorfeld machten Gerüchte dazu die Runde. Die Aktien von Swiss Re verlieren zu Handelshälfte somit nur leicht an Wert, nachdem sie im frühen Geschäft teilweise mit bis zu 1,5 Prozent zurückgefallen waren.

    In Anlegerkreisen hofft man darauf, dass der Rückversicherer die ReAssure-Beteiligung zu möglichst guten Konditionen abstossen kann und so die Kasse klingeln lässt. Dadurch würde sich die Chance erhöhen, dass Swiss Re eigene Aktien im Volumen von zwei statt nur einer Milliarde Franken zurückkauft. Diese Hoffnungen haben nun einen leichten Dämpfer erhalten.

    sig/ys/ra/mk

    Drucken
  • 11.07.2019 Swiss Re-Aktien fallen zurück nach ausgesetztem Börsengang von ReAssure

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re-Aktien fallen zurück nach ausgesetztem Börsengang von ReAssure

    11.07.2019 | 09:55:00

    Zürich (awp) - Aktien der Swiss Re gehören am Donnerstag zu den grössten Verlieren am Schweizer Aktienmarkt. Wegen des aktuellen Marktumfeldes hat sich der Rückversicherer entschieden, den geplanten Börsengang der Tochtergesellschaft ReAssure auszusetzen. Man halte aber am Ziel fest, die Beteiligung an der britischen Tochter zu reduzieren und zu dekonsolidieren.

    Die Aktien gehören dennoch mit einem Minus von 1,1 Prozent gegen 9.15 zu den grössten Verlieren im frühen Handel. Der Gesamtmarkt (SPI) tritt zeitgleich mit +0,01 Prozent auf der Stelle. Schon am Vortag waren die Aktien wegen ähnlich lautender Gerüchte unter Druck gekommen.

    Swiss Re hatte Mitte Juni angekündigt, die Tochtergesellschaft ReAssure definitiv an die Börse in London zu bringen. Diese betreibt das britische Geschäft mit geschlossenen Lebensversicherungen. Der Börsengang sollte gemäss den Plänen noch im Juli 2019 über die Bühne gehen. Als der Rückversicherer dann gegen Ende Juni weitere Details zu dem geplanten IPO hatte, war die Marktreaktion bereits verhalten gewesen, da einige Marktbeobachter die angepeilte Bewertung als zu tief erachtet hatten.

    In einem aktuellen Kommentar verweist ZKB-Analyst Georg Marti darauf, dass die Nachfrage vor allem institutioneller britischer Kunden eher mau gewesen sei. Der IPO wiederum hätte es der Swiss Re ermöglicht, die Beteiligung so weit zu senken, dass sie ein Finanzinvestment geworden wäre.

    Bei JPMorgan wiederum betonen die zuständigen Experten, dass der Rückversicherer den Börsengang zwar abgesagt habe, die Swiss Re aber schon im Vorfeld immer deutlich gemacht habe, dass sie sich nicht um jeden Preis von ReAssure trennen müsse. Und da der Konzern die Bewertung als eher unangemessen erachtet habe, sei das Projekt nun auf Eis gelegt.

    hr/tt

    Drucken
  • 11.07.2019 Swiss Re setzt Börsengang von ReAssure aus wegen Marktumfeld

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re setzt Börsengang von ReAssure aus wegen Marktumfeld

    11.07.2019 | 07:22:08

    Zürich (awp) - Der Versicherer Swiss Re setzt den geplanten Börsengang der Tochtergesellschaft ReAssure aus. Der Rückversicherer halte aber am Ziel fest, seine Beteiligung an der britischen Tochter zu reduzieren und zu dekonsolidieren, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte.

    Die Aussetzung des IPO sei eine Folge der gestiegenen Zurückhaltung und der schwächeren Nachfrage grosser institutioneller Investoren am britischen Primärmarkt. Am Vortag war am Markt war eine mögliche Verschiebung des Börsengangs bereits gerüchteweise herumgereicht worden. In der Folge verlor der Kurs der Swiss-Re-Aktie am Mittwoch 2,5 Prozent.

    Er sei zwar weiter davon überzeugt, dass eine stärkere Aktionärsbasis für ReAssure das Beste wäre, doch bestehe für Swiss Re keine Notwendigkeit die Aktien zu jedem Preis zu veräussern, sagte laut Mitteilung Finanzchef John Dacey.

    In der Zwischenzeit blieben Swiss Re und MS&AD dem Unternehmen weiterhin uneingeschränkt verpflichtet. Sie würden das Management von ReAssure weiter unterstützen und würden sich an zukünftigen Akquisitionen entsprechend ihrer jeweiligen Anteilsquoten beteiligen, hiess es weiter.

    Der Börsengang von ReAssure war von langer Hand geplant. Bereits im August des vergangenen Jahres hatte Swiss Re diesen in Aussicht gestellt, während man sich gleichzeitig die Tür für einen allfälligen Verkauf des Geschäfts offen gehalten hatte.

    Swiss Re hatte ReAssure im Rahmen der Vorbereitungen in eine eigenständige Gesellschaft umgewandelt und gemeinsam mit dem japanischen Partner MS&AD die Kapitalposition aufgestockt. Mit dem IPO will der Rückversicherer seinen Anteil an ReAssure von derzeit 75 Prozent auf unter 50 Prozent senken.

    Ende Juni gab Swiss Re dann den Platzierungspreis bekannt. Die Aktien sollten zu 280 bis 330 Pence platziert werden. Daraus hätte sich für ReAssure eine Marktkapitalisierung von 2,8 bis 3,3 Milliarden Pfund ergeben. Das Angebot werde voraussichtlich einen Streubesitz von 26 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals von ReAssure ermöglichen, hatte es Ende Juni geheissen.

    sig/ys

    Drucken
  • 10.07.2019 Swiss Re-Aktien nach Gerüchten um Verschiebung von ReAssure-Börsengang schwach

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re-Aktien nach Gerüchten um Verschiebung von ReAssure-Börsengang schwach

    10.07.2019 | 17:07:51

    Zürich (awp) - Die Aktien des Rückversicherers Swiss Re sind am Mittwochnachmittag unter Druck geraten und ans Ende der Bluechips-Tabelle gefallen. Die Titel würden von einem Agenturbericht über eine mögliche Verschiebung des Börsengangs der Tochtergesellschaft ReAssure belastet, hiess es in Börsenkreisen. Swiss Re wollte die Spekulationen gegenüber AWP nicht kommentieren.

    Bis um 17.05 Uhr fallen Swiss Re um 3,1 Prozent auf 96,90 Franken zurück. Davor hatte der Titel noch stabil im Bereich von 99 Franken seitwärts tendiert. Der Gesamtmarkt (SMI) steht 0,29 Prozent tiefer.

    Swiss Re hatte Mitte Juni angekündigt, die Tochtergesellschaft ReAssure definitiv an die Börse in London zu bringen. Diese betreibt das britische Geschäft mit geschlossenen Lebensversicherungen. Der Börsengang sollte gemäss den Plänen noch im Juli 2019 über die Bühne gehen.

    Der Börsengang von ReAssure ist von langer Hand geplant. Bereits im August des vergangenen Jahres hatte Swiss Re diesen in Aussicht gestellt, während man sich gleichzeitig die Tür für einen allfälligen Verkauf des Geschäfts offen gehalten hatte.

    Swiss Re hatte ReAssure im Rahmen der Vorbereitungen in eine eigenständige Gesellschaft umgewandelt und gemeinsam mit dem japanischen Partner MS&AD die Kapitalposition aufgestockt. Mit dem IPO will der Rückversicherer seinen Anteil an ReAssure von derzeit 75 Prozent auf unter 50 Prozent senken.

    Ende Juni gab Swiss Re dann den Platzierungspreis bekannt. Die Aktien sollen zu 280 bis 330 Pence platziert werden. Daraus ergäbe sich für ReAssure eine Marktkapitalisierung von 2,8 bis 3,3 Milliarden Pfund. Das Angebot werde voraussichtlich einen Streubesitz von 26 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals von ReAssure ermöglichen, hiess es Ende Juni.

    cf/kw

    Drucken
  • 04.07.2019 Weltweite Versicherungsprämien über 5'000 Mrd Dollar gestiegen

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Weltweite Versicherungsprämien über 5'000 Mrd Dollar gestiegen

    04.07.2019 | 10:30:00

    Zürich (awp) - Das weltweite Geschäft mit Versicherungen nimmt weiter zu. 2018 überschritt das Volumen der weltweiten Versicherungsprämien erstmals vor allem dank dem Wachstum in Schwellenländern die Marke von 5'000 Milliarden Dollar. Die USA bleibt zwar der grösste Versicherungsmarkt, China holt aber weiter auf.

    Die überschrittene Schwelle von 5'000 Milliarden Dollar entspreche mehr als 6 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP), wie ein zum Rückversicherer Swiss Re gehörendes Forschungsinstitut am Donnerstag in der neusten Ausgabe ihrer Sigma-Studie schreibt.

    Das erneute Wachstum sei vor allem auf gestiegene Prämien im Nichtlebensektor zurückzuführen. Dieser Markt habe insbesondere in China und anderen asiatischen Schwellenländern, aber auch in den meisten entwickelten Ländern floriert. Das Geschäft mit Lebensversicherungen bleibe hingegen aufgrund der niedrigen Zinsen in entwickelten Märkten anspruchsvoll.

    China holt weiter auf

    Für das laufende und weiteren Jahre prophezeit das Swiss Re-Institut weiterhin steigende Volumen an Versicherungsprämien: "Voraussichtlich wird das weltweite Prämienaufkommen 2019 und 2020 real um 3 Prozent steigen", lautet die Prognose. Bei den Lebensversicherungen sollen es laut der Studie 2,9 Prozent und im Nichtlebensektor 3 Prozent sein. Die niedrigen Zinsen und der intensivere Wettbewerb dürften aber auf die Profitabilität drücken.

    Getragen werde das Wachstum voraussichtlich erneut von China. Dort sei in den kommenden zwei Jahren mit dem grössten Beitrag zum Prämienwachstum im Leben- und Nichtlebensektor zu rechnen. Der Anteil am weltweiten Prämienvolumen von gegenwärtig 11 Prozent soll bis zum Jahr 2029 auf 20 Prozent steigern. Setzt sich diese Entwicklung fort, werde China bis Mitte der 2030er-Jahre die USA als grössten Versicherungsmarkt ablösen.

    sta/kw

    Drucken
  • 27.06.2019 Swiss-Re-Aktien hinken nach IPO-Details für ReAssure Gesamtmarkt hinterher

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss-Re-Aktien hinken nach IPO-Details für ReAssure Gesamtmarkt hinterher

    27.06.2019 | 09:56:12

    Zürich (awp) - Die Aktien der Swiss Re haben am Donnerstag einen schweren Stand. Der Rückversicherer hat am Morgen Details zum geplanten Börsengang der Tochter ReAssure präsentiert. So sollen die Aktien zu 280 bis 330 Pence platziert werden. Daraus ergibt sich für die auf das britische Geschäft mit geschlossenen Lebensversicherungen spezialisierte Firma eine Marktkapitalisierung von 2,8 bis 3,3 Milliarden Pfund.

    Gegen 9.45 Uhr gehören die Swiss Re-Aktien mit einem nahezu unveränderten Kurs (-0,04%) zu den schwächsten Werten unter den Blue Chips. Der Leitindex SMI hat seine Auftaktgewinne dagegen auf zuletzt 0,45 Prozent ausgebaut und steht damit nur knapp unter seinem bisherigen Tageshoch.

    Im Handel verweisen Teilnehmer einerseits darauf, dass defensive Werte erneut eher gemieden werden, wie die Kursverluste bei Werten wie Givaudan (-2,0%) und Roche (-0,3%) zeigten.

    Zudem gebe es eine gewisse Sorge am Markt, dass die Swiss Re sich möglicherweise zu viel Zeit gelassen habe und sich das günstige Fenster für einen IPO angesichts der wachsenden Konjunktursorgen schon wieder schliessen könnte.

    Von anderer Seite heisst es, der Markt reagiere verschnupft auf die vorgelegten Details. So seien Branchenexperten von einem höheren Börsenwert für die Tochter ausgegangen. Dabei sei eine Bewertung von bis zu 4 Milliarden Pfund als möglich gehalten worden. Daher sei die tiefere Bewertung nun eine tendenziell negative Überraschung.

    hr/tt

    Drucken
  • 27.06.2019 Aktien von Swiss Re-Tochter ReAssure kommen zu 280 bis 330 Pence an die Börse

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Aktien von Swiss Re-Tochter ReAssure kommen zu 280 bis 330 Pence an die Börse

    27.06.2019 | 07:17:23

    Zürich (awp) - Der geplante Börsengang der Swiss-Re-Tochter ReAssure kommt voran. Die Aktien sollen zu 280 bis 330 Pence platziert werden. Daraus ergibt sich für die auf das britische Geschäft mit geschlossenen Lebensversicherungen spezialisierte Firma eine Marktkapitalisierung von 2,8 bis 3,3 Milliarden Pfund.

    Das Angebot werde voraussichtlich einen Streubesitz von 26 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals von ReAssure ermöglichen. Im Rahmen einer Mehrzuteilungsvereinbarung stellt Swiss Re zudem auch Aktien von bis zu 15 Prozent des Angebots zur Verfügung, wie der weltweit zweitgrösste Rückversicherer am Donnerstag mitteilte.

    Der Börsengang von ReAssure ist von langer Hand geplant. Bereits im August des vergangenen Jahres hatte Swiss Re diesen in Aussicht gestellt. Swiss Re hatte ReAssure im Rahmen der Vorbereitungen in eine eigenständige Gesellschaft umgewandelt. Mit dem IPO will der Rückversicherer gemäss früheren Angaben seinen Anteil an ReAssure von derzeit 75 Prozent auf unter 50 Prozent senken.

    pre/tt

    Drucken
  • 27.06.2019 Swiss Re ernennt neuen Chef für Asien

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re ernennt neuen Chef für Asien

    27.06.2019 | 06:31:47

    Zürich (awp) - Der Rückversicherer Swiss Re macht Russell Higginbotham zum neuen Chef für Asien. Er wird per 8. Juli 2019 zum "CEO Reinsurance Asia" und "Regional President" ernannt. Er folgt auf Jayne Plunkett, die das Unternehmen verlässt.

    Sie habe sich nach rund 20 Jahren entschieden, Karrierechancen ausserhalb von Swiss Re wahrzunehmen, schreibt der Konzern in einer Mitteilung vom Donnerstag. Higginbotham sei eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit. Er ist den Angaben zufolge bereits seit rund 25 Jahren in unterschiedlichen Funktionen bei Swiss Re tätig.

    Die Nachfolge von Higginbotham als "CEO Reinsurance EMEA" werde zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

    ys/tt

    Drucken
  • 20.06.2019 Finanzwerte leiden unter Zinssignalen der US-Notenbank

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Life Hldg N --- --- --- --- --- ---
    CS Group N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Finanzwerte leiden unter Zinssignalen der US-Notenbank

    20.06.2019 | 09:46:41

    Zürich (awp) - Während der Schweizer Leitindex SMI am Donnerstag nach den jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed in Rekordlaune ist, hinken die Finanzwerte dem Geschehen hinterher. Sie sind damit keine Ausnahme. Auch europaweit haben Bankaktien im frühen Handel einen schweren Stand. Händler verweisen auf die jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed und die Reaktionen der Anleihenmärkte darauf.

    Während es für die CS um 0,3 Prozent abwärts geht, halten sich die Anteilsscheine von Swiss Re, UBS und Swiss Life mit Kursgewinnen zwischen 0,2 und 0,3 Prozent leicht im Plus. Der Gesamtmarkt (SPI) steht derweil um 0,8 Prozent höher.

    Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed mögliche Zinssenkungen signalisiert. Erst am Dienstag hatte bereits die Europäische Zentralbank eine noch lockerere Geldpolitik in Aussicht gestellt.

    Tiefe Zinsen und Renditen trüben die Kurserwartungen der Finanzwerte, denn sie bedeuten schlechte Geschäfte. Die Rendite des für die Bankaktien wichtigsten Taktgebers, der zehnjährigen US-Staatsanleihen, war am Mittwoch nach den Kommentaren der US-Notenbank erstmals seit November 2016 unter die Marke von 2 Prozent gefallen.

    Bei der CS verweisen Börsianer zudem auf einen Bericht der "Financial Times", wonach ein Rechtsstreit zwischen einem Pekinger Grosskonzern und einer der renommiertesten Universitäten des Landes die Absicht der Grossbank, wie geplant die Kontrolle über einen chinesischen Wertpapierhändler zu übernehmen, gefährden könnte.

    hr/tt

    Drucken
  • 14.06.2019 Swiss Re bringt Tochter ReAssure im Juli an Londoner Börse

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re bringt Tochter ReAssure im Juli an Londoner Börse

    14.06.2019 | 07:30:31

    Zürich (awp) - Der Rückversicherer Swiss Re bringt seine Tochter ReAssure definitiv an die Börse. Das Unternehmen, welches das britische Geschäft mit geschlossenen Lebensversicherungen betreibt, soll noch im Juli am Hauptmarkt des London Stock Exchange kotiert werden, teilte Swiss Re am Freitag mit.

    Der Börsengang von ReAssure ist von langer Hand geplant. Bereits im August des vergangenen Jahres hatte Swiss Re diesen in Aussicht gestellt, während man sich gleichzeitig die Tür für einen allfälligen Verkauf des Geschäfts offen gehalten hatte.

    Swiss Re hatte ReAssure im Rahmen der Vorbereitungen in eine eigenständige Gesellschaft umgewandelt und gemeinsam mit dem japanischen Partner MS&AD die Kapitalposition aufgestockt. Mit dem IPO will der Rückversicherer seinen Anteil an ReAssure von derzeit 75 Prozent auf unter 50 Prozent senken.

    Wie bereits bekannt, dürften auch die Aktionäre der Swiss Re von dieser Transaktion profitieren. Nachdem das Unternehmen bereits einen Aktienrückkauf in der Grössenordnung von 1 Milliarde Franken aufgelegt hat, dürfte in diesem Jahr wohl ein zweite Tranche Aktien in selben Volumen am Markt zurückgekauft werden. Dies hatte der Konzern bereits im Februar anlässlich der Bilanzmedienkonferenz angekündigt.

    Weitere Details zum geplanten Börsengang will Swiss Re zu gegebener Zeit kommunizieren.

    mk/ra

    Drucken
  • 07.06.2019 Swiss Re leitet Börsengang für Tochter ReAssure in London ein

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re leitet Börsengang für Tochter ReAssure in London ein

    07.06.2019 | 18:21:05

    (Aktualisierung mit Schlusskurs)

    Zürich/London (awp) - Die Swiss Re macht beim geplanten Börsengang ihrer britischen Tochter ReAssure vorwärts. Das Unternehmen, welches das britische Geschäft mit geschlossenen Lebensversicherungen betreibt, will die Registrierungsdokumente für ein IPO an der Londoner Börse (LSE) im Laufe des Tages veröffentlichen.

    Voraussetzung sei die Zustimmung des britischen Regulators Financial Conduct Authority, teilte die Swiss Re am Freitag in einem Communiqué mit. Die Registrierung sei der erste Schritt für eine mögliche Kotierung im Hauptmarkt der LSE. Sollte der Börsengang erfolgen, wolle die Swiss Re, wie bekannt, ihren Anteil auf unter 50 Prozent von derzeit 75 Prozent senken.

    Diesen Schritt hatte die Swiss Re bereits im August des vergangenen Jahres in Aussicht gestellt und auch angesichts der unsicheren Situation um den Brexit weiter daran festgehalten. Allerdings hält sich die Konzernleitung weiter ein Hintertürchen für einen Käufer im letzten Moment offen. Er sage nie Nein zu jemandem, der im letzten Moment als Kaufinteressent komme, hatte Finanzchef John Dacey vor einem Monat gesagt. Dennoch sei der IPO "unsere erwartete Route".

    Denn mit einem Börsengang habe die Swiss Re die Entscheidung in den eigenen Händen. Man sei nicht davon abhängig, ob jemand Kaufangebote mache oder nicht, hatte Dacey erklärt: "Aber wir haben bereits in der Vergangenheit gesagt: Wenn jemand ReAssure kaufen will, wären wir offen für Diskussionen."

    Kapitalpolster aufgestockt

    Zur Vorbereitung auf einen Börsengang sei ReAssure in eine eigenständige Gesellschaft umgewandelt worden. Als Teil der Reorganisation hätten die beiden Anteilseigner Swiss Re und die japanische Versicherungsgruppe MS&AD die Kapitalposition von ReAssure um 481 Millionen britische Pfund (606 Millionen Franken) aufgestockt.

    Dies sei im Verhältnis ihrer Beteiligungen erfolgt, hiess es. Damit hat die Swiss Re dazu drei Viertel oder 361 Millionen Pfund zur Aufstockung der Kapitalpolster von ReAssure beigesteuert und MS&AD den Rest.

    Die Japaner hatten ihren Anteil an ReAssure in den vergangenen beiden Jahren schrittweise erhöht. Zuletzt hat MS&AD im Dezember ihren Anteil auf 25 von 15 Prozent aufgestockt.

    Applaus der Finanzgemeinde

    Dass der Börsengang von ReAssure endlich in Angriff genommen werde, sei grundsätzlich als positiv zu beurteilen, kommentierte Analyst Georg Marti von der Zürcher Kantonalbank: "Die Reduktion der Beteiligung auf unter 50 Prozent hat dabei für die Swiss Re den Vorteil, dass diese Rechtseinheit nicht mehr vollkonsolidiert werden muss, sondern nur noch als Finanzbeteiligung gehalten wird." Damit ergebe sich eine gewisse Erleichterung der Kapitalunterlegung.

    Auch die Investoren spendeten Applaus: An der Schweizer Börse legte die Swiss Re-Aktie bis Handelsschluss um 1,8 Prozent zu. Derweil kletterte der Gesamtmarkt SMI um 0,69 Prozent.

    yr/kw/jb/kw

    Drucken
  • 07.06.2019 Swiss Re-Tochter ReAssure leitet Börsengang an der LSE ein

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re-Tochter ReAssure leitet Börsengang an der LSE ein

    07.06.2019 | 07:53:51

    Zürich/London (awp) - Swiss Re macht bei dem in Aussicht gestellten Börsengang seiner britischen Tochter ReAssure vorwärts. Das Unternehmen, welches das britische Geschäft mit geschlossenen Lebensversicherungen betreibt, will die Registrierungsdokumente für ein IPO an der London Stock Exchange (LSE) im Laufe des Tages veröffentlichen, hiess es in einer Medienmitteilung am Freitag.

    Voraussetzung sei die Zustimmung der britischen Financial Conduct Authority. Die Registrierung sei der erste Schritt für eine mögliche Kotierung im Hauptmarkt der LSE. Sollte der Börsengang erfolgen, will Swiss Re, wie bekannt, seinen Anteil auf unter 50 Prozent von derzeit 75 Prozent senken.

    Diesen Schritt hatte Swiss Re bereits im August des vergangenen Jahres in Aussicht gestellt und auch angesichts der unsicheren Situation um den Brexit weiter daran festgehalten. In Vorbereitung auf einen Börsengang sei ReAssure in eine eigenständige Gesellschaft umgewandelt worden. Als Teil der Reorganisation hätten die beiden Anteilseigner Swiss Re und MS&AD Insurance Group die Kapitalposition von ReAssure um 481 Millionen britische Pfund aufgestockt. Dies sei im Verhältnis der Beteiligungen erfolgt.

    yr/kw

    Drucken
  • 28.05.2019 Swiss Re begibt für US-Versicherer Security First Katastrophenbond in Singapur

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Re N 96.78 -0.24 -0.25% 102.95 85.88 930'391

    Story

    Swiss Re begibt für US-Versicherer Security First Katastrophenbond in Singapur

    28.05.2019 | 09:43:51

    Zürich (awp) - Der Rückversicherer Swiss Re hat in Singapur über die Tochter Capital Markets eine Anleihe im Umfang von 100 Millionen US-Dollar ausgegeben, die Katastrophenrisiken bündelt. Das Papier wurde im Auftrag des US-Versicherers Security First an den Kapitalmarkt gebracht.

    Die verbrieften Risiken beinhalten den Schutz vor Sturmkatastrophen und schweren Gewittern im US-Bundesstaat Florida ab dem 1. Juni während vier Jahren, teilte Swiss Re am Dienstag mit. Im Rahmen der Transaktion sei zudem mit der Swiss Reinsurance America Corporation ein Rückversicherungsvertrag abgeschlossen worden.

    Bei diesem Cat Bond handle es sich um den ersten, der unter dem neuen Regulierungsregime Singapurs ("Rule 144A") abgeschlossen worden sei, hiess es weiter. Für Security First sei es die dritte vollzogene Katastrophenanleihe.

    Über Katastrophenanleihen werden Naturrisiken an den Kapitalmarkt übertragen. Beim Eintritt des in den Bedingungen bestimmten Katastrophenereignisses, müssen die Anleger mit ihrem Einsatz oder zumindest einem Teil davon geradestehen.

    mk/kw

    Drucken

Keine Schlagzeilen gefunden.
Datenquelle:  SIX Financial Information AG