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  • 17.01.2019 Lonza wird von S&P mit einem BBB+ Kreditrating und stabilem Ausblick bewertet

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    Lonza wird von S&P mit einem BBB+ Kreditrating und stabilem Ausblick bewertet

    17.01.2019 | 07:37:21

    Basel (awp) - Die Kreditratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Bewertung von Lonza gestartet. Wie der Lifescience-Konzern am Donnerstag mitteilte, hat die Agentur das Kreditrating auf BBB+ festgesetzt mit einem stabilem Ausblick.

    Lonza erachtet diese Bewertung als positiv. Finanzchef Rodolfo Savitzky sieht laut Firmenangaben mit dem Rating die Bonität von Lonza bestätigt. Aber auch die erfolgreiche Wachstumsstrategie, Führungspositionen in den Bereichen Pharma & Biotech und Specialty Ingredients werde mit der Ersteinschätzung anerkannt, hiess es weiter.

    hr/jb

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  • 15.01.2019 Lonza muss sich einen neuen Personalchef suchen

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    Lonza muss sich einen neuen Personalchef suchen

    15.01.2019 | 18:28:51

    Basel (awp) - Beim Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza kommt es zu einem Wechsel in der Geschäftsleitung. Fridtjof Helemann wird mit dem Erreichen des Pensionsalters per Ende März 2019 sein Amt als Personalchef niederlegen, wie Lonza am Dienstag mitteilte.

    Helemann war seit 2016 Verantwortlicher für das Personalwesen und seit Februar 2017 Mitglied der Geschäftsleitung. Ein Nachfolger für ihn soll im Frühling 2019 bekanntgegeben werden.

    cf/tp

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  • 11.01.2019 Lonza-Takeda Medikament Alunbrig erhält EU-Marktzulassung

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    Lonza-Takeda Medikament Alunbrig erhält EU-Marktzulassung

    11.01.2019 | 14:33:27

    Zürich (awp) - Die EU-Kommission hat dem von Lonza und Takeda entwickelten Medikament Alunbrig die Marktzulassung für die Behandlung von Lungenkrebs erteilt. Lonza-Wissenschaftler der Entwicklungs- und Produktionswerke in Tampa hätten zusammen mit Takedea bei der Entwicklung des Medikaments zusammengearbeitet, teilte Lonza am Freitag mit.

    Die Marktzulassung gilt für Alunbrig (mit dem Wirkstoff Brigatinib) bei der Behandlung von anaplastischem, lymphoma-kinase-positivem fortgeschrittenem Lungenkrebs (NSCLC), der zuvor mit Crizotinib behandelt wurde. Für diese Anwendung ist das Medikament laut Mitteilung bereits in den USA zugelassen.

    lie/uh

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  • 21.12.2018 Lonza lizenziert Kapsel-Technologie an Hersteller von Cannabisöl

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    Lonza lizenziert Kapsel-Technologie an Hersteller von Cannabisöl

    21.12.2018 | 19:04:43

    Zürich (awp) - Auch Lonza profitiert vom Cannabis-Boom. Der Lifesciencekonzern hat mit der kanadischen Neptune Wellness Solutions (NWS) eine mehrjährige Lizenz- und Verkaufsvereinbarung für die exklusive Verwendung der sogenannten "Licaps-Technologie" abgeschlossen.

    Es geht laut einer Medienmitteilung der Kanadier vom Freitag um flüssige Hartschalenkapseln für Cannabisöl. NWS wolle seinen Kunden in einer ersten Phase eine Jahreskapazität von bis zu 200 Millionen Kapseln zur Verfügung stellen.

    Die neue Produktionslinie werde in eine bestehende Anlage in Sherbrooke, Quebec, integriert. Dafür würden rund 2,5 Millionen Dollar investiert.

    ra/

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  • 10.12.2018 Lonza plant Entwicklungs- und Produktionsanlage in China

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    Lonza plant Entwicklungs- und Produktionsanlage in China

    10.12.2018 | 08:00:00

    Basel (awp) - Der Life-Science-Konzern Lonza plant in China eine neue Entwicklungs- und Produktionsanlage. Das Werk, das 2020 in Betrieb gehen soll, werde in Guangzhou auf einer Fläche von 17'000 Quadratmetern errichtet, teilte Lonza am Montag mit.

    Das Biologika-Werk werde Anlagen für die frühe bis späte klinische und die frühe kommerzielle Phase umfassen, hiess es weiter. Mit ihm will Lonza auf die wachsende Nachfrage nach Dienstleistungen im Bereich der Auftragsforschung und der Auftragsproduktion (CDMO) in China reagieren. Lonza arbeitet laut den Angaben beim Projekt eng mit GE Healthcare zusammen, welche die Fabrik bauen wird.

    Das Werk in China werde das globale Biologika-Netzwerk der Lonza-Sparte Pharma & Biotech erweitern, welches derzeit Anlagen in der Schweiz, den Vereinigten Staaten, Grossbritannien, Spanien und Singapur umfasse, hiess es weiter. In der neuen Anlage in China sollen gemäss Mitteilung über 160 Mitarbeiter beschäftigt werden.

    rw/cf

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  • 15.11.2018 Lonza und Sartorius Stedim Biotech nehmen Anpassungen in Kooperation vor

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    Lonza und Sartorius Stedim Biotech nehmen Anpassungen in Kooperation vor

    15.11.2018 | 19:57:03

    Basel (awp) - Der Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza und der französische Biopharmazulieferer Sartorius Stedim Biotech (SSB) haben eine im Jahr 2012 unterzeichnete Vereinbarung in gewissen Punkten angepasst. Aus einer exklusiven Vertriebsvereinbarung von Lonza-Produkten durch SSB wird eine nicht-exklusive.

    Bislang hielt SSB exklusive Vertriebs- und Marketingrechte für gewisse von Lonza für die Biopharma-Branche entwickelte und hergestellte Medien- und Puffer-Produkte. Die Umsätze der forschungsbasierten Produkte seien derweil in den Büchern von Lonza festgehalten worden. In Zukunft werde SSB die Lonza-Produkte auf nicht-exklusiver Basis als Teil eines umfangreichen Produktportfolios vertreiben.

    Lonza Pharma & Botech nehme derweil den Vertrieb und das Marketing sämtlicher Medien-Produkte in ihren Einflussbereich auf. Man werde auch künftig zusammenarbeiten, um den Kunden massgeschneiderte Lösungen verkaufen zu können, wird der operative Chef von Lonza Pharma & Biotech, Marc Funk, in der Mitteilung zitiert. Die angepasste Vereinbarung gebe beiden Partnern in einem dynamischen Markt mehr strategische Flexibilität, ergänzte SSB-Geschäftsleitungsmitglied Reinhard Vogt.

    mk/

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  • 14.11.2018 Lonza verkauft Wasserbehandlungs-Sparte inklusive Aktivitäten in Frankreich

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    Lonza verkauft Wasserbehandlungs-Sparte inklusive Aktivitäten in Frankreich

    14.11.2018 | 10:10:59

    Zürich (awp) - Der Verkauf der Sparte mit Produkten zur Wasserbehandlung durch den Basler Lonza-Konzern ist einen Schritt weiter. Die Transaktion umfasst auch die Aktivitäten der Unternehmenseinheit Water Care in Frankreich, teilte Lonza am Mittwoch nach Abschluss der Konsultationsphase mit den Arbeitnehmervertretern mit.

    Lonza hatte die Devestition vor gut zwei Wochen bekanntgegeben. Die Sparte wurde für 630 Millionen US-Dollar an die amerikanische Beteiligungsgesellschaft Platinum Equity verkauft. Der Einbezug des Geschäfts in Frankreich in die Transaktion war seinerzeit noch offen.

    ra/kw

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  • 01.11.2018 Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 630 Mio USD an Platinum Equity

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    Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 630 Mio USD an Platinum Equity

    01.11.2018 | 17:55:14

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs)

    Zürich (awp) - Der Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza trennt sich von seiner Sparte mit Produkten zur Wasserbehandlung. Die Unternehmenseinheit Water Care wird an die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Platinum Equity verkauft.

    Der Verkaufspreis beträgt 630 Millionen US-Dollar, wie Lonza am Donnerstag mitteilte. Der Miteinbezug des Geschäfts in Frankreich in diese Transaktion sei derzeit noch in Diskussion. Die Vereinbarung soll im ersten Quartal 2019 zu den üblichen Vollzugsbedingungen abgeschlossen werden.

    Die genaue Höhe des aus der Transaktion erwarteten Buchwerts will Lonza im Januar ausweisen, hiess es auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AWP. Denn das Geschäft sei stark saisonal abhängig, daher könne der Netto-Buchwert für den Rest des Jahres 2018 noch schwanken. Erwartet werde aber ein Buchwert, der leicht über dem Verkaufspreis liegen dürfte, abzüglich einer geringen Abschreibung als nicht zahlungswirksamer Buchverlust.

    Sparte bereits im Mai auf Prüfstand

    Der Verkauf entspricht der langfristigen Strategie von Lonza. "Durch diese Veräusserung verstärken wir unseren strategischen Fokus auf unsere drei Grundpfeiler im Healthcare Continuum - Pharma & Biotech, Consumer Health und Consumer & Resources Protection", wurde Lonza-Chef Richard Ridinger in der Mitteilung zitiert.

    Lonza hatte die Einheit bereits im Mai auf den Prüfstand gestellt und eine Investmentbank damit beauftragt, über alle strategischen Optionen zu beraten. Das Geschäft war 2011 von Arch Chemicals übernommen worden und bietet Lösungen für die Wasseraufbereitung an, etwa für die Pflege privater Swimmingpools oder für industrielle und kommunale Wasseraufbereitung.

    Keine Stellen in der Schweiz betroffen

    Water Care mit rund 1'200 Mitarbeitenden hat seinen Hauptsitz in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia und verfügt über sechs Produktionsstätten in wichtigen Regionen wie Nord- und Südamerika, EMEA und Südafrika sowie Vertriebsstandorte in allen Regionen der Welt. Da es keine Produktionsstandorte in der Schweiz gebe, seien entsprechend hierzulande auch keine Stellen von dem Verkauf betroffen, so Lonza gegenüber AWP. Man gehe derzeit davon aus, dass Platinum Equity alle Standorte und Stellen erhalte.

    Der neue Eigentümer Platinum kündigte bereits an, Water Care wie auch alle anderen Unternehmen im Portfolio als eigenständiges Unternehmen weiterzuführen. Die Führungsmannschaft soll das Geschäft weiterhin leiten.

    Aktie im Plus

    An der Börse kamen die Nachrichten gut an - die Aktie legte am Donnerstag an einem kaum veränderten Gesamtmarkt um 1,5 Prozent zu. Analysten loben den Verkauf und begrüssen die Fokussierung auf das höhermargige Healthcare-Geschäft. Auch der erzielte Verkaufspreis hat überwiegend positiv überrascht. Für ein Geschäft mit tiefen Margen, nur moderaten Wachstumsaussichten sowie einer gewissen Zyklus-Anfälligkeit seien die erzielten 630 Millionen Dollar ein sehr attraktiver Preis, heisst es hierzu beispielsweise bei Vontobel.

    dm/cf

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  • 01.11.2018 Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 630 Mio USD an Platinum Equity

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    Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 630 Mio USD an Platinum Equity

    01.11.2018 | 09:53:19

    (Ergänzt um weitere Details, Stellungnahme von Lonza, Analystenkommentar und Aktienkurs)

    Zürich (awp) - Der Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza trennt sich von seiner Sparte mit Produkten zur Wasserbehandlung. Die Unternehmenseinheit Water Care wird an die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Platinum Equity verkauft.

    Der Verkaufspreis beträgt 630 Millionen US-Dollar, wie Lonza am Donnerstag mitteilte. Der Miteinbezug des Geschäfts in Frankreich in diese Transaktion sei derzeit noch in Diskussion. Die Vereinbarung soll im ersten Quartal 2019 zu den üblichen Vollzugsbedingungen abgeschlossen werden.

    Die genaue Höhe des aus der Transaktion erwarteten Buchwerts will Lonza im Januar ausweisen, hiess es auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AWP. Denn das Geschäft sei stark saisonal abhängig, daher könne der Netto-Buchwert für den Rest des Jahres 2018 noch schwanken. Erwartet werde aber ein Buchwert, der leicht über dem Verkaufspreis liegen dürfte, abzüglich einer geringen Abschreibung als nicht zahlungswirksamer Buchverlust.

    Sparte bereits im Mai auf Prüfstand

    Der Verkauf entspricht der langfristigen Strategie von Lonza. "Durch diese Veräusserung verstärken wir unseren strategischen Fokus auf unsere drei Grundpfeiler im Healthcare Continuum - Pharma & Biotech, Consumer Health und Consumer & Resources Protection", wurde Lonza-Chef Richard Ridinger in der Mitteilung zitiert.

    Lonza hatte die Einheit bereits im Mai auf den Prüfstand gestellt und eine Investmentbank damit beauftragt, über alle strategischen Optionen zu beraten. Das Geschäft war 2011 von Arch Chemicals übernommen worden und bietet Lösungen für die Wasseraufbereitung an, etwa für die Pflege privater Swimmingpools oder für industrielle und kommunale Wasseraufbereitung.

    Keine Stellen in der Schweiz betroffen

    Water Care mit rund 1'200 Mitarbeitenden hat seinen Hauptsitz in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia und verfügt über sechs Produktionsstätten in wichtigen Regionen wie Nord- und Südamerika, EMEA und Südafrika sowie Vertriebsstandorte in allen Regionen der Welt. Da es keine Produktionsstandorte in der Schweiz gebe, seien entsprechend hierzulande auch keine Stellen von dem Verkauf betroffen, so Lonza gegenüber AWP. Man gehe derzeit davon aus, dass Platinum Equity alle Standorte und Stellen erhalte.

    Der neue Eigentümer Platinum kündigte bereits an, Water Care wie auch alle anderen Unternehmen im Portfolio als eigenständiges Unternehmen weiterzuführen. Die Führungsmannschaft soll das Geschäft weiterhin leiten.

    Aktie im Plus

    An der Börse kamen die Nachrichten gut an - die Aktie hält sich im frühen Handel gegen einen etwas schwächelnden Gesamtmarkt im Plus. Analysten loben den Verkauf und begrüssen die Fokussierung auf das höhermargige Healthcare-Geschäft. Auch der erzielte Verkaufspreis hat überwiegend positiv überrascht. Für ein Geschäft mit tiefen Margen, nur moderaten Wachstumsaussichten sowie einer gewissen Zyklus-Anfälligkeit seien die erzielten 630 Millionen Dollar ein sehr attraktiver Preis, heisst es hierzu beispielsweise bei Vontobel.

    dm/cf

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  • 01.11.2018 Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 630 Mio USD an Platinum Equity

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    Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 630 Mio USD an Platinum Equity

    01.11.2018 | 07:52:57

    Zürich (awp) - Der Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza trennt sich von seiner Sparte mit Produkten zur Wasserbehandlung. Die Unternehmenseinheit Water Care wird an die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Platinum Equity verkauft. Der Verkaufspreis beträgt 630 Millionen US-Dollar, wie Lonza am Donnerstag mitteilte.

    Der Miteinbezug des Geschäfts in Frankreich in diese Transaktion sei derzeit noch in Diskussion, hiess es weiter. Die Vereinbarung soll im ersten Quartal 2019 zu den üblichen Vollzugsbedingungen abgeschlossen werden.

    Der Verkauf entspreche der langfristigen Strategie von Lonza. "Durch diese Veräusserung verstärken wir unseren strategischen Fokus auf unsere drei Grundpfeiler im Healthcare Continuum - Pharma & Biotech, Consumer Health und Consumer & Resources Protection", wurde Lonza-Chef Richard Ridinger in der Mitteilung zitiert.

    Lonza hatte die Einheit bereits zuvor zur Disposition gestellt und hatte eine Investmentbank damit beauftragt, alle strategischen Optionen zu prüfen. Water Care mit rund 1'200 Mitarbeitenden hat seinen Hauptsitz in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia und verfügt über sechs Produktionsstätten in wichtigen Regionen wie Nord- und Südamerika, EMEA und Südafrika sowie Vertriebsstandorte in allen Regionen der Welt.

    Die Sparte bietet Lösungen für die Wasseraufbereitung an, etwa für die Pflege privater Swimmingpools oder für industrielle und kommunale Wasseraufbereitung. Lonza hatte das Water Care Geschäft im Rahmen der Übernahme von Arch Chemicals 2011 übernommen. Platinum Equity will Water Care als eigenständiges Unternehmen weiterführen.

    yr/cf

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  • 01.11.2018 Korr: Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 630 Mio USD an Platinum Equity

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    Korr: Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 630 Mio USD an Platinum Equity

    01.11.2018 | 07:52:08

    (Korrektur des Kaufpreises: 630 Millionen Dollar, statt falsch 360 Millionen)

    Zürich (awp) - Der Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza trennt sich von seiner Sparte mit Produkten zur Wasserbehandlung. Die Unternehmenseinheit Water Care wird an die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Platinum Equity verkauft. Der Verkaufspreis beträgt 630 Millionen US-Dollar, wie Lonza am Donnerstag mitteilte.

    Der Miteinbezug des Geschäfts in Frankreich in diese Transaktion sei derzeit noch in Diskussion, hiess es weiter. Die Vereinbarung soll im ersten Quartal 2019 zu den üblichen Vollzugsbedingungen abgeschlossen werden.

    Der Verkauf entspreche der langfristigen Strategie von Lonza. "Durch diese Veräusserung verstärken wir unseren strategischen Fokus auf unsere drei Grundpfeiler im Healthcare Continuum - Pharma & Biotech, Consumer Health und Consumer & Resources Protection", wurde Lonza-Chef Richard Ridinger in der Mitteilung zitiert.

    Lonza hatte die Einheit bereits zuvor zur Disposition gestellt und hatte eine Investmentbank damit beauftragt, alle strategischen Optionen zu prüfen. Water Care mit rund 1'200 Mitarbeitenden hat seinen Hauptsitz in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia und verfügt über sechs Produktionsstätten in wichtigen Regionen wie Nord- und Südamerika, EMEA und Südafrika sowie Vertriebsstandorte in allen Regionen der Welt.

    Die Sparte bietet Lösungen für die Wasseraufbereitung an, etwa für die Pflege privater Swimmingpools oder für industrielle und kommunale Wasseraufbereitung. Lonza hatte das Water Care Geschäft im Rahmen der Übernahme von Arch Chemicals 2011 übernommen. Platinum Equity will Water Care als eigenständiges Unternehmen weiterführen.

    yr/cf

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  • 01.11.2018 Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 360 Millionen Dollar an Platinum Equity

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    Lonza verkauft Water Care-Geschäft für 360 Millionen Dollar an Platinum Equity

    01.11.2018 | 07:27:06

    Zürich (awp) - Der Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza trennt sich von seiner Sparte mit Produkten zur Wasserbehandlung. Die Unternehmenseinheit Water Care wird an die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Platinum Equity verkauft. Der Verkaufspreis beträgt 360 Millionen US-Dollar, wie Lonza am Donnerstag mitteilte.

    Der Miteinbezug des Geschäfts in Frankreich in diese Transaktion sei derzeit noch in Diskussion, hiess es weiter. Die Vereinbarung soll im ersten Quartal 2019 zu den üblichen Vollzugsbedingungen abgeschlossen werden.

    Der Verkauf entspreche der langfristigen Strategie von Lonza. "Durch diese Veräusserung verstärken wir unseren strategischen Fokus auf unsere drei Grundpfeiler im Healthcare Continuum - Pharma & Biotech, Consumer Health und Consumer & Resources Protection", wurde Lonza-Chef Richard Ridinger in der Mitteilung zitiert.

    Lonza hatte die Einheit bereits zuvor zur Disposition gestellt und hatte eine Investmentbank damit beauftragt, alle strategischen Optionen zu prüfen. Water Care mit rund 1'200 Mitarbeitenden hat seinen Hauptsitz in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia und verfügt über sechs Produktionsstätten in wichtigen Regionen wie Nord- und Südamerika, EMEA und Südafrika sowie Vertriebsstandorte in allen Regionen der Welt.

    Die Sparte bietet Lösungen für die Wasseraufbereitung an, etwa für die Pflege privater Swimmingpools oder für industrielle und kommunale Wasseraufbereitung. Lonza hatte das Water Care Geschäft im Rahmen der Übernahme von Arch Chemicals 2011 übernommen. Platinum Equity will Water Care als eigenständiges Unternehmen weiterführen.

    yr/cf

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  • 29.10.2018 Lonza erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung an kanadischer Octane Biotech

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    Lonza erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung an kanadischer Octane Biotech

    29.10.2018 | 20:55:48

    Basel (awp) - Lonza übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung am Pharmaunternehmen Octane Biotech mit Sitz im kanadischen Kingston. Dabei habe man das Recht erworben, das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt komplett zu übernehmen, teilte Lonza am Montagabend mit.

    Bereits seit 2015 arbeiteten die beiden Unternehmen gemeinsam an der Entwicklung des Cocoon-Systems, einem patiententauglichen, geschlossenen und automatisierten Produktionssystem für die Zelltherapie. Die Übernahme der Beteiligung soll es Lonza ermöglichen, die Technologie weiterzuentwickeln, um den wachsenden Bedarf an skalierbarer autologer Produktion zu decken.

    Octane behält einige exklusive Rechte für eine bestimmte Teilmenge von orthopädischen klinischen Indikationen zur Verwendung innerhalb des Cocoon-Systems, hiess es weiter.

    Mit der Akquisition wollen man dem Markt die Botschaft senden, dass Lonza sich dafür einsetze, kommerziell nutzbare und skalierbare personalisierte Therapien zu realisieren, wurde Marc Funk von Lonza Pharma & Biotech im Communiqué zitiert.

    Die 24 Mitarbeiter von Octane Biotech am derzeitigen Standort in Kingston würden die Aktivitäten bei der Weiterentwicklung des Cocoon-Systems auch weiterhin unterstützen, hiess es weiter. Darüber hinaus werde die Forschungs- und Entwicklungsabteilung für autologe Zelltherapien von Lonza von ihrem Standort in Maryland (USA) aus mit den neuen Kollegen kooperieren.

    kw/

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  • 25.10.2018 Lonza sieht sich auf Kurs - Gewinnmitnahmen an der Börse

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    Lonza sieht sich auf Kurs - Gewinnmitnahmen an der Börse

    25.10.2018 | 09:53:33

    (Zusammenfassung)

    Basel (awp) - Der Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza ist zufrieden mit dem aktuellen Geschäftsgang. Man habe auch im dritten Quartal eine anhaltend starke Dynamik bei den Geschäften im Gesundheitsbereich verzeichnet, teilte das Unternehmen am Donnerstag ohne Zahlen zu nennen mit. Beim Überflieger der Schweizer Börse werden dennoch Gewinne mitgenommen.

    Lonza bestätigte die zuletzt im Juli angehobene Gesamtjahresprognose. Gemäss dieser soll der Umsatz 2018 "im mittleren bis hohen einstelligen Bereich" wachsen. Und die um Wertberichtigungen und Restrukturierungsaufwendungen bereinigte Betriebsgewinn-Marge, die sogenannte Kern-EBITDA-Marge, dürfte mit den für das erste Halbjahr Semester ausgewiesenen 26 Prozent vergleichbar sein.

    Bei dieser Prognose ausgeklammert ist die im Sommer 2017 für 5,5 Milliarden Dollar gekaufte US-Firma Capsugel. Den Hersteller von medizinischen Kapseln eingerechnet steigerte Lonza den Umsatz im ersten Halbjahr 2018 bereits um satte 33 Prozent. Ohne Capsugel wuchs Lonza von Januar bis Juni um 8,2 Prozent.

    In Kraft blieben auch die Vorgaben für das Jahr 2022, Capsugel inklusive. Bis zum genannten Jahr will Lonza den Umsatz auf 7,5 Milliarden Franken steigern und die Kern-EBITDA Marge auf 30 Prozent.

    Wenig Neuigkeiten

    Der Zwischenbericht barg aber in der Summe nicht viele Überraschungen für die Anleger. Denn Lonza hatte vor gerade mal erst einem Monat an einem Investorentag seine Strategie dargelegt und die Finanzziele bestätigt.

    Auch die Ausführungen zu den verschiedenen Lonza-Geschäften glichen in weiten Teilen jenen des Investorentages: Die Geschäftsbereiche Pharma & Biotech sowie Consumer Health entwickeln sich dynamisch und die Erweiterungsarbeiten laufen nach Plan. Derweil habe die neu formierte Einheit "Consumer & Resources Protection" ein gemischtes Bild gezeigt.

    Auch die strategische Überprüfung der zur Disposition gestellten Einheit "Water Care" dauert gemäss Lonza an, wie ebenfalls bereits auf dem Capital Markets Day kommuniziert. Das Geschäft mit Produkten zur Wasserbehandlung habe aber zuletzt dank eines heissen und trockenen Sommers in den wichtigsten Märkten deutlich an Dynamik gewonnen.

    Gewinnmitnahmen

    Nach dem Kurssprung vom Vortag leiden die Lonza-Aktien am Donnerstag unter Gewinnmitnahmen. Bis 10.30 Uhr büssen sie 2,9 Prozent auf 300,50 Franken ein. Mit einem Plus von immer noch 15 Prozent stehen die Papiere seit Jahresbeginn bei den Vertretern aus dem Swiss Market Index aber immer noch ganz zuoberst auf der Gewinnerliste.

    Die (bestätigten) Jahresziele 2018 wurden in Expertenkreisen im Lichte der starken Dynamik bei Lonza als konservativ bezeichnet. Marktteilnehmern zufolge hatten im Vorfeld des Zwischenberichts einige Analysten mit einer Erhöhung der Vorgaben gerechnet. Dies ist aber nicht geschehen, was die Gewinnmitnahmen verstärke.

    ra/rw

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  • 25.10.2018 Markt: Lonza leiden unter Gewinnmitnahmen

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    Markt: Lonza leiden unter Gewinnmitnahmen

    25.10.2018 | 09:06:01

    Zürich (awp) - Nach dem Kurssprung vom Vortag leiden die Aktien des Pharmazulieferers Lonza am Donnerstag unter Gewinnmitnahmen. Zuvor hatten die Basler anlässlich des Zwischenberichts für das dritte Quartal einmal mehr mit ermutigenden Aussagen zum Tagesgeschäft aufgewartet. An den diesjährigen Zielvorgaben und den Mittelfristzielen hält das Unternehmen erwartungsgemäss fest.

    Gegen 10 Uhr büssen die Aktien von Lonza 3 Prozent auf 300,30 Franken ein und fallen hinter den ebenfalls schwachen Leitindex SMI (-0,74%) zurück.

    Mit einem Plus von immer noch 15 Prozent stehen die Lonza-Papiere seit Jahresbeginn bei den Vertretern aus dem Swiss Market Index aber ganz zuoberst auf der Gewinnerliste. Und am Vortag des Zwischenberichts hatten die Papiere zu einer kräftigen Kurserholung angesetzt. Nun würden Gewinne mitgenommen.

    Mit Gewinnmitnahmen ist gemeint, dass Aktionäre ihre Papiere verkaufen, weil sie nicht daran glauben, dass die Aktie noch mehr steigt. Sie realisieren also ihre Gewinne lieber sofort.

    Doch auch die Lonza-Papiere blieben von bisher schwierigen Börsenmonat Oktober nicht verschont. Vor rund einem Monat nämlich hatten die Aktien im Nachgang zu einem Investorentag mit 342 Franken den höchsten je bezahlten Preis erreicht.

    Weil erst vier Wochen seit dem Investorentag vergangen sind, barg der am Donnerstag vorgelegte Zwischenbericht Analysten zufolge keine grösseren Überraschungen.

    Die (bestätigten) Jahresziele 2018 werden in Expertenkreisen im Lichte der starken Dynamik bei Lonza als konservativ bezeichnet. Marktteilnehmern zufolge hatten im Vorfeld des Zwischenberichts einige Analysten mit einer Erhöhung der Vorgaben gerechnet. Dies ist aber nicht geschehen, was die Gewinnmitnahmen verstärke.

    ra/jb

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG