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  • 09.07.2019 Lonza schliesst Kapazitätsausbau am Standort in Florida ab

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    Lonza schliesst Kapazitätsausbau am Standort in Florida ab

    09.07.2019 | 17:53:07

    Basel (awp) - Lonza hat 15 Millionen Dollar in den Ausbau seines Standorts in Tampa im US-Bundesstaat Florida investiert. Die Erweiterung der Entwicklung- und Fertigungskapazitäten für feste orale Dosierungsformen sei abgeschlossen, meldete der Pharmazulieferer am Dienstagabend.

    Als Teil des mehrjährigen Investments verfüge der Standort unter anderem nun über ein neu ausgestattetes Labor für Produktentwicklung und Qualitätskontrolle mit 13 Verarbeitungs- und zwei neuen Verpackungslinien. Dazu kämen neue Herstellungseinrichtungen. Weiter seien auch die Reinraumanlagen ausgebaut und renoviert worden.

    In der erweiterten Anlage können unter anderem Pulver in Kapseln oder in Flaschen für die Mikrodosierung in Frühphasenstudien entwickelt werden. Die Fertigung umfasst Tabletten und verschiedene Kapselprodukte.

    tt/cf

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  • 01.07.2019 Lonza übernimmt Produktions-Anlage von Novartis

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    Lonza übernimmt Produktions-Anlage von Novartis

    01.07.2019 | 08:07:07

    Basel (awp) - Der Lifesciencekonzern Lonza übernimmt von seinem Kunden Novartis eine Produktionsanlage. Diese Anlage in Stein dient der Herstellung von Pharmaprodukten unter sterilen Bedingungen, wie Lonza am Montag mitteilte. Die Übernahme soll in den kommenden Monaten erfolgen.

    Für Lonza ist es ist die erste Anlage für sterile Pharmaproduktion. Mit der neuen Fabrik will der Bereich Pharma & Biotech von Lonza die bestehenden Kapazitäten für die Entwicklung und das Testen parenteraler Arzneistoffe ausbauen. Den Kunden soll so ein umfassender Service für die Versorgung klinischer Studien bis hin zur Markteinführung angeboten werden.

    Die sterile Mehrzweckanlage dient derzeit noch Novartis als Kompetenzzentrum für die sterile Produktion von Arzneistoffen für klinische Studien der Phasen 1 bis 3.

    Nach Abschluss der Übernahme wird Lonza einen Teil der Kapazitäten der Anlage nutzen, um Stoffe für Novartis zu produzieren, während weitere Kapazitäten für Kunden von Lonza verfügbar sind.

    cf/yr

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  • 20.06.2019 Lonza publiziert neu dargestellte Kennzahlen für 2018

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    Lonza publiziert neu dargestellte Kennzahlen für 2018

    20.06.2019 | 17:47:29

    Basel (awp) - Lonza publiziert am Donnerstag neu dargestellte Zahlen für das erste Halbjahr 2018 und das gesamte Geschäftsjahr. Dies, um die Vergleichbarkeit mit den Semesterzahlen 2019 zu erleichtern, die am 24. Juli vorgelegt werden. Hintergrund ist die neue Segmentstruktur, die im März eingeführt wurde, sowie der inzwischen abgeschlossene Verkauf der Wasserbehandlungssparte.

    Die von Lonza am Donnerstagabend publizierten Zahlen weichen aber nicht von den früher gezeigten Werten ab. Sie gehen aber tiefer ins Detail und zeigen die einzelnen Kennzahlen für die beiden neu geschaffenen Segmente "LPBN" und "LSI".

    ra/rw

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  • 19.06.2019 Lonza schliesst Produktionsvereinbarung mit Gamida Cell für Omidubicel ab

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    Lonza schliesst Produktionsvereinbarung mit Gamida Cell für Omidubicel ab

    19.06.2019 | 07:24:26

    Basel (awp) - Der Pharmazulieferer Lonza ist von der israelischen Gamida Cell zum Hersteller seiner Zelltherapie "Omidubicel" ernannt worden. Die beiden Unternehmen hätten eine entsprechende Vereinbarung für die kommerzielle Produktion unterzeichnet, teilte Lonza am Mittwoch mit.

    Omidubicel ist den Angaben zufolge in der dritten Phase der klinischen Erforschung. Die Behandlung verspreche eine Verbesserung der lebensrettenden Wirkung von Knochenmark-Transplantationen, hiess es im Communiqué. Lonza und Gamida Cell pflegen bereits seit mehreren Jahren eine klinische Fertigungsbeziehung für die Therapie.

    Im Rahmen der mehrjährigen Vereinbarung werde Lonza Produktionsanlagen für die erwartete Markteinführung bauen und bereitstellen.

    ra/ys

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  • 13.06.2019 Lonza erweitert Produktion für Pharma-Wirkstoffe in Visp

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    Lonza erweitert Produktion für Pharma-Wirkstoffe in Visp

    13.06.2019 | 17:59:53

    Basel (awp) - Der Pharma-Zulieferer Lonza erweitert seine Produktionsanlagen in Visp für die Herstellung von hochwirksamen Pharma-Wirkstoffen. Mit der Investition soll die steigende Nachfrage nach Pharma-Wirkstoffen insbesondere für den Onkologie-Markt bedient werden, wie Lonza am Donnerstag mitteilte.

    Bis im Juli 2020 sollen nun zwei Produktionslinien für Hochwirksame Pharmawirkstoffe (Highly Potent Active Pharmaceutical Ingredients HPAPI) im Umfang von 4 Kubikmetern in Betrieb gehen. Dank einer Optimierung der Kapazitäten will das Unternehmen seine Flexibilität auch bei den bereits bestehenden Produktlinien erhöhen.

    Die neue Anlage soll auch eine langfristige Produktionsvereinbarung von Lonza mit AstraZeneca unterstützen. Mit den verbleibenden Kapazitäten könne Lonza sein Angebot für weitere Kunden ausbauen.

    tp/tt

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  • 03.06.2019 Lonza organisiert sich neu und prüft Abbau von bis zu 130 Stellen

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    Lonza organisiert sich neu und prüft Abbau von bis zu 130 Stellen

    03.06.2019 | 10:04:52

    (Ausführliche Fassung)

    Basel (awp) - Lonza gliedert den Geschäftsbereich Specialty Ingredients aus. Doch soll er - zumindest vorerst - weiter im Besitz des Spezialchemiekonzerns verbleiben. Ausserdem will der Konzern bis zu 130 Stellen streichen.

    Konkret soll die Sparte im Rahmen der Ausgliederung neu eine unabhängige Leitung erhalten. Dies soll die Kontrolle über die operativen Aktivitäten und die Kosten verbessern, teilte Lonza am Montag mit. Gemäss den Angaben des Konzerns bleibt LSI aber zu 100 Prozent im Besitz von Lonza.

    Dass dies auch längerfristig so bleibt, daran wird zumindest in Börsenkreisen gezweifelt. Von Aktien-Analysten wird die Frage aufgeworfen, ob Lonza allenfalls die spätere Zusammenführung der Aktivitäten von LSI mit denjenigen eines Konkurrenten plane.

    Gerade weil das LSI-Segment seit bereits zwei Jahren Schwierigkeiten mache, sei ein Verkauf gut vorstellbar, heisst es beispielsweise in einem Kommentar der Bank Vontobel. Auch habe CEO Marc Funk auch schon bestätigt, dass in Bezug auf die Sparte "keine Option unmöglich ist".

    An der Börse werden die Neuigkeiten von den Investoren mit einem Kursplus belohnt. Die Aktien des Konzerns ziehen bis um 09.52 Uhr um 1,3 Prozent auf 312,40 Franken an. Der Gesamtmarkt (SMI) notiert derweil mit 0,8 Prozent im Minus.

    Abbau von bis zu 130 Stellen

    Gemäss den Angaben von Lonza wurde der Prozess zur Ausgliederung bereits eingeleitet. Er soll bis Mitte 2020 abgeschlossen sein. Um die Effizienz zu verbessern, wird zudem der Abbau von etwa 130 Stellen geprüft, wie es weiter heisst. Davon würden rund 50 die Schweiz und 35 die USA betreffen.

    Das Programm sei auf das Segment LSI sowie auf die entsprechenden Supportfunktionen beschränkt. Auf das Segment Pharma Biotech & Nutrition habe es keinen Einfluss.

    Lonza will den Angaben zufolge die Stellenverluste minimieren und betroffenen Mitarbeitern wo möglich andere freie Stelle im Unternehmen oder eine Frühpensionierung anbieten.

    Nahrungs- und Futtermittelzusätze

    In dem Geschäftsbereich LSI von Lonza sind zum Beispiel Nahrungs- und Futtermittelzusätze oder chemische Zwischenstoffe für die Landwirtschaft angesiedelt. Die Geschäfte litten zuletzt nicht nur unter einer schwächeren Nachfrage, sondern auch unter Rohstoffknappheit und Unterbrüchen in der Lieferkette.

    LSI trug im vergangenen Geschäftsjahr knapp ein Viertel zum Umsatz von Lonza bei. Allerdings liegt die Profitabilität der Sparte unter derjenigen des Gesamtkonzerns. So betrug die sogenannte Kern-EBITDA-Marge nur 22,1 Prozent. Im grösseren Segment Pharma & Biotech lag sie bei 32,8 Prozent.

    kw/rw

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  • 03.06.2019 Lonza-Aktien nach Ankündigung von LSI-Ausgliederung im Plus

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    Lonza-Aktien nach Ankündigung von LSI-Ausgliederung im Plus

    03.06.2019 | 09:32:32

    Zürich (awp) - Die Aktien von Lonza notieren am Montag im frühen Handel fester. Die geplante Ausgliederung des Sorgenkindes Specialty Ingredients (LSI) stösst bei den Investoren auf Anklang. Analysten fragen sich, ob in einem weiteren Schritt ein Verkauf des Segments folgen könnte.

    Bis um 09.15 Uhr ziehen Lonza in einem schwachen Gesamtmarkt um 0,9 Prozent auf 311,10 Franken an. Umgesetzt wurde bisher ein Fünftel des durchschnittlichen Tagesvolumens der letzten zwei Monate. Der Gesamtmarkt (SMI) steht 0,68 Prozent tiefer.

    Gemäss den aktuellen Plänen soll LSI zwar ausgegliedert werden, jedoch im Besitz von Lonza verbleiben. Der Prozess soll bis Mitte 2020 abgeschlossen sein. Gleichzeitig erfolgt ein Abbau von Stellen.

    Bei den Analysten findet der Schritt Anklang. Sowohl die ZKB wie auch die Bank Vontobel werten ihn in ersten Kommentaren positiv. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob Lonza allenfalls die spätere Zusammenführung der Aktivitäten von LSI mit denjenigen eines Konkurrenten plane. Gerade weil das LSI-Segment seit bereits zwei Jahren Schwierigkeiten mache, sei ein Verkauf gut vorstellbar, heisst es.

    Im Rahmen der aktuellen HealthCare Continuum-Strategie hätten Geschäfte wie Wood Treatment oder Coatings & Composites sowieso "keinen echten Wert" für Lonza. Entsprechend habe CEO Marc Funk auch schon bestätigt, dass in Bezug auf LSI "keine Option unmöglich ist".

    Die ZKB betont in diesem Zusammenhang ausserdem, dass die im Bereich LSI erzielte Kern-EBITDA-Marge von 22,1 Prozent deutlich hinter dem grösseren Segment Pharma & Biotech hinterher hinkt. Dieses erwirtschaftete zuletzt eine Marge von 32,8 Prozent.

    Das Rating belässt die ZKB bei "Markgewichten", bei Vontobel wird das "Buy" mit Kursziel 345 Franken erneuert.

    kw/uh

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  • 03.06.2019 Lonza gliedert Bereich Specialty Ingredients aus - Prüft Abbau von 130 Stellen

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    Lonza gliedert Bereich Specialty Ingredients aus - Prüft Abbau von 130 Stellen

    03.06.2019 | 07:01:56

    Basel (awp) - Beim Spezialchemiekonzern Lonza kommt es zu einer Neuorganisation: Der Bereich Specialty Ingredients (LSI) wird ausgegliedert, bleibt aber im Besitz von Lonza. Gleichzeitig erfolgt in der Sparte und auf Gruppenebene ein Abbau von Stellen.

    Dank der Ausgliederung von LSI stehe die Sparte künftig unter einer unabhängigen Leitung und verfüge über eine bessere Kontrolle über die operativen Aktivitäten und Kosten, teilte Lonza am Montag mit. Das Segment bleibe aber zu 100 Prozent im Besitz von Lonza. Der Prozess zur Ausgliederung sei bereits eingeleitet worden und soll bis Mitte 2020 abgeschlossen sein, heisst es. LSI solle mit der Ausgliederung zum weltweit führenden Anbieter in der Kontrolle von Mikroorganismen aufsteigen.

    Abbau von bis zu 130 Stellen

    Um die Effizienz zu verbessern, wird zudem der Abbau von etwa 130 Stellen geprüft, wie es weiter heisst. Davon würden rund 50 die Schweiz und 35 die USA betreffen. Das Programm sei auf das Segment LSI sowie auf die entsprechenden Supportfunktionen beschränkt. Auf das Segment Pharma Biotech & Nutrition habe es keinen Einfluss.

    Lonza will den Angaben zufolge die Stellenverluste minimieren und betroffenen Mitarbeitern wo möglich andere freie Stelle im Unternehmen oder eine Frühpensionierung anbieten.

    cf/uh

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  • 15.05.2019 Lonza stellt Wirkstoffkapseln für Chiasma her

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    Lonza stellt Wirkstoffkapseln für Chiasma her

    15.05.2019 | 07:40:32

    Basel (awp) - Lonza stellt für die Firma Chiasma dessen Wirkstoffkapseln "Mycapssa" her. Der Lifesciencekonzern hat mit dem US-Unternehmen eine entsprechende kommerzielle Liefervereinbarung abgeschlossen.

    Diese verlängere damit eine seit 2012 bestehende Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen, teilte Lonza am Mittwoch mit.

    Der Produktkandidat von Chiasma befindet sich den Angaben zufolge in der Phase 3 der klinischen Erforschung und könnte von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zur Behandlung von Akromegalie zugelassen werden. Sollten die Studien positiv ausfallen, wird ein Zulassungsantrag bis Ende 2019 erwartet.

    Bei Akromegalie handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung. Konkret kommt es zu einer Überproduktion des Wachstumshormons Somatropin, was sich in einem übermässigen Wachstum von Händen und Füssen sowie der Nase äussert.

    Heute kann der Wirkstoff Octreotidacetat Akromegalie-Patienten nur via Injektion verabreicht werden. Mit "Mycapssa" würde eine orale Darreichungsform zur Verfügung stehen. Herstellen werde Lonza die Kapseln in seinem Werk in Edinburgh; finanzielle Details des Deals werden indes nicht genannt.

    ra/ys

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  • 14.05.2019 Lonza erhält Zulassung von EPA für Densil zum Einsatz in Metallbearbeitung

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    Lonza erhält Zulassung von EPA für Densil zum Einsatz in Metallbearbeitung

    14.05.2019 | 17:10:38

    Zürich (awp) - Der Life-Science-Konzern Lonza hat von der US-Behörde EPA die Zulassung für seine Mittel Densil DN und Densil DG-45 erhalten. Als antimikrobielle Mittel zählen sie zu den Desinfektionsmitteln. Wie Lonza am Dienstag mitteilte, dürfen sie künftig in allen Metallbearbeitungsfluidsystemen eingesetzt werden.

    Wie Lonza hervorhebt, dürfen beide Stoffe künftig auch in offenen Systemen eingesetzt werden - bislang war ihr Einsatz auf geschlossene Systeme beschränkt. Laut Mitteilung sind Densil DN und Densil DG-45 Fungizide.

    hr/jb

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  • 03.05.2019 Lonza: Alector wird Kunde bei "Ibex" in Visp

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    Lonza: Alector wird Kunde bei "Ibex" in Visp

    03.05.2019 | 07:17:58

    Visp (awp) - Lonza hat mit Alector einen neuen Kunden gewonnen. Die amerikanische Biotechnologiefirma habe sich für den Schweizer Lifesciencekonzern entschieden, um den zukünftigen Produktionsbedarf von zwei klinischen Produktkandidaten zu decken, teilte Lonza am Freitag mit.

    Der Zugang zu Lonzas Expertise im Zulassungsprozess für biologische Arzneimittel solle dabei die Marktreife von Alector-Produkten beschleunigen, hiess es weiter. Stattfinden wird die Partnerschaft im Rahmen des modularen Produktionskomplexes "Ibex" am Lonza-Standort in Visp.

    Die Anlage wird ab dem Jahr 2020 in Betrieb gehen, wobei für Alector ab dem dritten Quartal des genannten Jahres produziert werden soll. Konkrete finanzielle Angaben zum Deal wurden im Communiqué keine gemacht.

    kw/ra

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  • 23.04.2019 Lonza-Aktien setzen Aufwärtstrend gestützt von positiven Kommentaren fort

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    Lonza-Aktien setzen Aufwärtstrend gestützt von positiven Kommentaren fort

    23.04.2019 | 10:28:41

    Zürich (awp) - Die Aktien des Lifesciencekonzerns Lonza setzen den am Gründonnerstag gestarteten Aufwärtstrend fort. Die vor Ostern publizierten starken Quartalszahlen wurden zu Beginn der neuen Woche positiv gewürdigt.

    Bis um 10.25 Uhr ziehen Lonza um 3,7 Prozent auf 308,40 Franken an, dies bei gutem Handelsvolumen. Der Gesamtmarkt (SMI) steht 0,03 Prozent tiefer.

    Die Zahlen vom vergangenen Donnerstag lösten zwar ursprünglich keine Freudensprünge aus, reichten aber, um den Titel nach einer schwächeren Woche auf Erholungskurs zu schicken.

    Am Dienstag kommt nun Schützenhilfe von JPMorgan und CFRA. Beide Institute habe ihre Kursziele für Lonza merklich erhöht (auf 325 bzw. 320 Fr.) und gleichzeitig die Einstufungen "Overweight" und "Buy" bestätigt.

    Insgesamt bleibe der mittelfristige Ausblick im Bereich Biologics attraktiv und sollte die Schwäche im Bereich Chemicals auffangen, hiess es bei JPMorgan zur Begründung.

    Bei CFRA hiess es, das Lonza den Ausblick für das Gesamtjahr vor allem dank des starken Pharma-Geschäfts bestätigt habe. Damit dürfte der mögliche Gegenwind etwas aus der Sparte Speciality Ingredients abgefedert werden. Der Fokus auf das Gesundheitswesen bleibe zudem eine gute Strategie.

    cf/rw

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  • 18.04.2019 Lonza-Aktien erholen sich nach Zwischenbericht von den jüngsten Abgaben

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    Lonza-Aktien erholen sich nach Zwischenbericht von den jüngsten Abgaben

    18.04.2019 | 09:35:10

    Zürich (awp) - Die Papiere des Lifesciencekonzerns Lonza steigen am Donnerstag - entgegen den vorbörslichen Indikationen - mit deutlich höheren Notierungen in den regulären Handel. Zwar löst der am Morgen vorgelegte Zwischenbericht bei Analysten keine Begeisterungsstürme aus, doch nach den Abgaben der vergangenen Woche komme es nun zu einer Gegenbewegung.

    Um 09.15 Uhr stehen Lonza Namen 1,2 Prozent im Plus bei 294,70 Franken. In der Woche zuvor hatten die Papiere aber um gut 8 Prozent nachgegeben. Der SMI notiert am letzten Tag der verkürzten Handelswoche 0,02 Prozent tiefer.

    Lonza hat nicht, wie von einigen Analysten erhofft, die (konservativen) Jahresziele 2019 erhöht. Schuld seien Probleme entlang der Wertschöpfungskette sowie Lieferschwierigkeiten für einige Rohstoffe, heisst es in Expertenkreisen.

    Die Aussagen zum Tagesgeschäft in den Bereichen Pharma & Biotech und Consumer Health fallen ermutigend, jene zum Tagesgeschäft im Bereich LSI hingegen enttäuschend aus, so der Tenor der Analysten.

    Das erste Quartal 2019 ist in den beiden Bereichen gemäss Lonza noch gegensätzlicher verlaufen als angenommen. Im LSI-Geschäft dürfte sich aber nach Auffassung der ZKB in der zweiten Jahreshälfte eine gewisse Erholung abzeichnen, während das Pharmageschäft dynamisch bleiben sollte.

    Die zuständige Analystin von Baader-Helvea rät ohnehin, den Fokus auf die Aussagen zum Bereich Pharma & Biotech zu legen. Ihres Erachtens scheint dieser Geschäftszweig die Erwartungen auch im laufenden Jahr zu übertreffen.

    Die Lonza-Papiere standen während der sechs vorangegangenen Handelstage unter starkem Verkaufsdruck. Hintergrund dafür waren anhaltende Umschichtungen aus sicheren Sektoren wie Healthcare hin in zyklischere Aktienkategorien. Die heutigen Kursavancen könnten daher auch als Reaktion auf die jüngsten Abgaben betrachtet werden. erklärten Marktbeobachter.

    ra/sig

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  • 18.04.2019 Lonza bestätigt nach "solidem" Quartal die Jahresprognosen

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    Lonza bestätigt nach "solidem" Quartal die Jahresprognosen

    18.04.2019 | 09:19:25

    (Meldung ausgebaut)

    Basel (awp) - Der Lifesciencekonzern Lonza bestätigt nach dem ersten Quartal seine Prognosen für 2019. Während das Zuliefergeschäft für die Pharmaindustrie gut lief, hatten die Basler bei den Spezialchemikalien mit Herausforderungen zu kämpfen.

    Das Unternehmen sei "solide" in das laufende Jahr gestartet, erklärte Lonza am Donnerstag - ohne Zahlen bekanntzugeben. Vor allem die Kerngeschäfte im Bereich Healthcare hätten eine anhaltend positive Dynamik erfahren.

    So habe das gerade erst im März neu formierte Segment "Lonza Pharma Biotech & Nutrition" im Vergleich zum Vorjahresquartal "stark" abgeschnitten und die eigenen Erwartungen übertroffen. Das Interesse an den diversen Dienstleistungen von Lonza sei hoch.

    Ibex gut ausgelastet

    Insbesondere auch das jüngste Grossprojekt Lonzas in Visp, der modulare Produktionskomplex "Ibex" am wichtigsten Standort des Konzerns, stösst auf gute Resonanz bei den Kunden: Mehr als ein Jahr vor Inbetriebnahme der Anlagen seien die ab 2020 verfügbaren Kapazitäten für die klinische Fertigung bereits zu 100 Prozent gebucht.

    "Diese hohe Auslastung stimmt uns zuversichtlich, dass wir über ein äusserst wettbewerbsfähiges Angebot am Markt verfügen", stellte Lonza fest.

    "Ibex" ist ein Generationenprojekt - es wird auf dem Visper Areal am Rhoneufer im Endausbau bis zu fünf Gebäude umfassen. Den Startschuss hatte Lonza im Juli 2017 mit den Bauarbeiten am Teilmodul "Ibex Dedicate" gegeben. Pharma- und Biotech-Kunden von Lonza können sich in dem Komplex einmieten und die Anlagen des Unternehmens benutzen. Sie profitieren aber auch von der Nähe zum Auftragsfertiger und dessen Know-How.

    Lonza zufolge kann der Betrieb wohl wie geplant aufgenommen werden, denn auch die Rekrutierung von Fachkräften für die neuen Anlagen komme wie gewünscht voran.

    Herausforderungen im Chemiegeschäft

    Das zyklischere Segment Lonza Specialty Ingredients (LSI) hatte hingegen mit Herausforderungen zu kämpfen, hiess es weiter. In dem Bereich sind zum Beispiel Nahrungs- und Futtermittelzusätze oder chemische Zwischenstoffe für die Landwirtschaft angesiedelt.

    Die Geschäfte von LSI litten laut Lonza nicht nur unter einer schwächeren Nachfrage, sondern auch unter Rohstoffknappheit und Unterbrüchen in der Lieferkette. Letztere führt Lonza auf die chinesische Umweltinitiative "Blue Sky" sowie auf eine schwere Explosion in einer chinesischen Chemiefabrik zurück.

    Lonza bezieht wichtige Zwischenprodukte aus der Region. Die in der Folge steigenden Rohstoffkosten konnten mit unterschiedlichem Erfolg an die Kunden weitergereicht werden. Während dies bei Hygieneanwendungen gelungen sei, sei dies bei den Agrarprodukten nur begrenzt der Fall gewesen.

    Das Chemiegeschäfte habe sich daher im ersten Quartal schlechter als erwartet entwickelt, resümierte Lonza. Der Umsatz habe lediglich auf dem Niveau des ersten Quartals 2018 gelegen. Immerhin habe man mit Massnahmen zur Kostenreduktion die Effekte der höheren Rohstoffkosten "allmählich gemildert".

    "Das Ergebnis für das erste Quartal zeigt, dass die beiden Segmente von Lonza in sehr unterschiedlichen Märkten operieren und nicht gleich schnell wachsen. Daher sollten ihre Ergebnisse und die Herausforderungen nicht miteinander verglichen werden", kommentiert der seit Anfang amtierende Lonza-Chef Marc Funk.

    Lonza hatte bereits im Februar mitgeteilt, die laufende Portfolioüberprüfung schnell voranzutreiben. Aktuelle Informationen dazu dürften gemäss jetzigem Stand im zweiten Halbjahr 2019 folgen, hielt Lonza nun am Donnerstag fest.

    Ziele bestätigt

    Lonza bekräftigte vor allem aufgrund des starken Pharmageschäfts die Jahresziele für 2019. Diese sehen ein Umsatzwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich vor sowie eine Kern-EBITDA-Marge auf "anhaltend hohem Niveau". 2018 lag die genannte operative Gewinnmarge bei 27,3 Prozent.

    In Kraft bleiben auch die mittelfristigen Ziele für 2022: Bis zum genannten Jahr soll der Umsatz auf 7,1 Milliarden Franken steigen (2018: 5,5 Milliarden) und die Kern-EBITDA Marge auf 30,5 Prozent.

    ra/kw

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  • 18.04.2019 Lonza: Pharma Biotech & Nutrition-Geschäfte treiben Ergebnis im ersten Quartal

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    Lonza: Pharma Biotech & Nutrition-Geschäfte treiben Ergebnis im ersten Quartal

    18.04.2019 | 06:50:37

    Basel (awp) - Der Lifesciencekonzern Lonza meldet einen insgesamt soliden Start ins Jahr 2019. Vor allem das neu aufgestellte Segment Lonza Pharma Biotech & Nutrition (LPBN) erwies sich als Zugpferd. Die Guidance 2019 wurde bestätigt.

    LPBN erzielte im Vergleich zum Vorjahresquartal ein "starkes" Ergebnis und übertraf die Erwartungen, teilten die Basler am Donnerstag ohne Zahlen zu nennen mit.

    Das zyklischere Segment Lonza Specialty Ingredients (LSI) habe hingegen mit Herausforderungen zu kämpfen gehabt. Hier hätten sich die Geschäfte schlechter als erwartet entwickelt und der Umsatz habe auf dem Niveau des ersten Quartals 2018 verharrt. Zudem leide LSI unter Rohstoffknappheit und Unterbrüchen in der Lieferkette.

    Lonza hatte bereits im Februar mitgeteilt, die laufende Portfolioüberprüfung schnell voranzutreiben. Aktuelle Informationen dazu dürften gemäss jetzigem Stand im zweiten Halbjahr 2019 folgen, hielt Lonza am Donnerstag fest.

    Ziele bestätigt

    Die Jahresziele für 2019 werden bekräftigt. Diese sehen für das laufende Jahr ein Umsatzwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich vor sowie eine Kern-EBITDA-Marge auf "anhaltend hohem Niveau". 2018 lag die genannte operative Gewinnmarge bei 27,3 Prozent.

    In Kraft bleiben auch die mittelfristigen Ziele für 2022: Bis zum genannten Jahr soll der Umsatz auf 7,1 Milliarden Franken steigen (2018: 5,5 Milliarden) und die Kern-EBITDA Marge auf 30,5 Prozent.

    Es handelt sich um den ersten Zwischenbericht, den Lonzas neuer CEO Marc Funk vorlegt. Und es ist gleichzeitig der letzte "Business Update", den Lonza neben der Jahres- und Halbjahresberichterstattung abgeben wird. Künftig werden zum ersten und dritten Quartal keine Wasserstandsmeldungen mehr abgegeben.

    ra/kw

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG