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  • 15.07.2019 Swiss Life begrüsst Pläne zu tieferem Umwandlungssatz

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Life Hldg N 492.50 -2.30 -0.46% 498.50 343.30 114'453

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    Swiss Life begrüsst Pläne zu tieferem Umwandlungssatz

    15.07.2019 | 11:00:00

    Zürich (awp) - Branchenprimus Swiss Life beurteilt die aktuellen Vorschläge zur Reform der Altersvorsorge grundsätzlich positiv. Dies sagte Firmenchef Patrick Frost der Nachrichtenagentur AWP.

    Die Vorschläge, welche die Sozialpartner und der Bundesrat zur beruflichen Vorsorge vorgelegt haben, gingen in die richtige Richtung, so der CEO. "Für uns ist wichtig, dass die Senkung des Umwandlungssatzes von heute 6,8 auf 6,0 Prozent vorgesehen ist und dass zusätzliche Finanzierungsbeiträge in die Vorsorgewerke fliessen."

    Die Vorschläge seien aber noch frisch, betonte er. "Wir sind gemeinsam mit dem Schweizerischen Versicherungsverband daran, diese zu prüfen."

    Anfang Juli hatten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei der Reform der beruflichen Vorsorge auf einen Kompromiss geeinigt, nachdem eine grosse Reform 2017 an der Urne gescheitert war. Der Kompromiss sieht neben der Senkung des Umwandlungssatzes diverse Ausgleichsmassnahmen vor.

    Wachstumsschub wegen Axa

    Die Swiss Life vollzieht aktuell im Vorsorgegeschäft nach dem Rückzug des zweitgrössten Anbieters von Vollversicherungen, Axa, einen ungewohnten Wachstumssprung. "Wir konnten gut 1'500 Kunden dazugewinnen", blickte Frost auf das erste Quartal zurück. Und das Volumen habe im Kollektivlebengeschäft um beinahe 70 Prozent zugenommen, obwohl man an den strengen Zeichnungs-Richtlinien festgehalten habe.

    Die Vollversicherung bietet Firmen in Pensionsfragen einen Rundumschutz und ist laut Frost bei KMU nach wie vor sehr beliebt. Der Versicherer trägt dabei das Anlagerisiko und garantiert so die Vorsorgeleistung eines Unternehmens zu 100 Prozent.

    Trotz Herausforderungen wie der allgemein steigenden Lebenserwartung, den sehr tiefen Zinsen und dem engen gesetzlichen Korsett, stehe die Swiss Life weiterhin voll und ganz zu diesem Angebot, versicherte Frost.

    Ambitionierte Ziele

    In erster Linie will die Swiss Life aber im weniger stark vom Zinsumfeld und regulatorischen Einschränkungen belasteten Gebührengeschäft wachsen. Da habe man sich ambitionierte Ziele gesetzt, sagte Frost.

    Der Bereich, der die Finanzberatung, die Vermögensverwaltung für Versicherungs- und Drittkunden sowie den Verkauf von anlagegebundenen Lebensversicherungen umfasst, soll bis 2021 zwischen 600 und 650 Millionen Franken zum Gruppenergebnis beitragen. Im letzten Jahr waren es 488 Millionen.

    Um dahin zu gelangen, will die Swiss Life etwa im Asset Management die verwalteten Vermögen in den nächsten drei Jahren von 70 auf über 100 Milliarden Franken steigern. Doch auch die Beratung wird wichtiger. "In Deutschland haben wir zum Beispiel mehrere hundert Finanzberater eingestellt", sagte Frost. In der gesamten Gruppe habe sich die Zahl der Berater seit 2006 auf heute 14'000 verzehnfacht.

    Vom Gewinnwachstum sollen auch die Aktionäre profitieren. "Die Höhe der Dividende hängt vom Gewinnwachstum ab, und den Gewinn wollen wir weiter steigern", antwortete der Swiss Life-Chef auf die Frage, ob sich die Aktionäre auf höhere Dividenden freuen dürfen. Mit einer angestrebten Ausschüttungsquote von 50 bis 60 Prozent des Gewinns sei man im Branchenvergleich "bei den Leuten".

    (Das vollständige Interview ist auf AWP Premium zu lesen)

    mk/rw

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  • 02.07.2019 Swiss Life führt das Stadtprojekt Klybeckareal in Basel fort

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Life Hldg N 492.50 -2.30 -0.46% 498.50 343.30 114'453

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    Swiss Life führt das Stadtprojekt Klybeckareal in Basel fort

    02.07.2019 | 17:07:09

    (Meldung wurde ausgebaut und im letzten Abschnitt wurden Angaben präzisiert)

    Zürich (awp) - Die Swiss Life baut ihr Immobilienportfolio weiter aus. Die Gruppe kauft in Basel den Anteil des Klybeckareals, der bislang im Besitz des deutschen BASF-Konzerns war. Die Swiss Life wird das Stadtprojekt nun weiterentwickeln.

    BASF habe gemeinsam mit den Planungspartnern von "klybeckplus" die Arealentwicklung angestossen und das Projekt werde nun an die Swiss Life übertragen, teilten die beiden Firmen am Dienstag mit. Über die Vertragsdetails und den Kaufpreis, den die Swiss Life bezahlt, haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

    Swiss Life werde das Areal gemeinsam mit dem Entwicklungspartner Bricks AG langfristig weiterentwickeln, hiess es weiter. Dabei werde man die in der Planungsvereinbarung "klybeckplus" und mit der Zwischennutzung eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen vollumfänglich von BASF übernehmen. In diesem Zusammenhang will die Swiss Life auch die Interessen der Bevölkerung weiterhin miteinbeziehen.

    Das gesamte Areal umfasst eine Fläche von rund 120'000 m2. Darauf soll ein Mix aus Wohnen, Arbeit und Freizeit entstehen.

    BASF werde derweil die aktuell im Klybeckareal angesiedelten administrativen Aktivitäten fortführen und die derzeit genutzten Gebäude bis auf Weiteres zurückmieten, hiess es weiter. Allerdings suche BASF mittelfristig für die Büro-Arbeitsplätze eine geeignete Mietimmobilie im Grossraum Basel.

    mk/tp

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  • 02.07.2019 Swiss Life führt das Stadtprojekt Klybeckareal in Basel fort

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Life Hldg N 492.50 -2.30 -0.46% 498.50 343.30 114'453

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    Swiss Life führt das Stadtprojekt Klybeckareal in Basel fort

    02.07.2019 | 14:55:21

    Zürich (awp) - Die Swiss Life baut ihr Immobilienportfolio weiter aus. Die Gruppe kauft in Basel den Anteil des Klybeckareals, der bislang im Besitz des deutschen BASF-Konzerns war. Die Swiss Life wird das Stadtprojekt nun weiterentwickeln.

    BASF habe gemeinsam mit den Planungspartnern von "klybeckplus" die Arealentwicklung angestossen und das Projekt werde nun an die Swiss Life übertragen, teilten die beiden Firmen am Dienstag mit. Über die Vertragsdetails und den Kaufpreis, den die Swiss Life bezahlt, haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

    Swiss Life werde das Areal gemeinsam mit dem Entwicklungspartner Bricks AG langfristig weiterentwickeln, hiess es weiter. Dabei werde man die in der Planungsvereinbarung "klybeckplus" und mit der Zwischennutzung eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen vollumfänglich von BASF übernehmen. In diesem Zusammenhang will die Swiss Life auch die Interessen der Bevölkerung weiterhin miteinbeziehen.

    BASF ist bereits Mieter im Klybeckareal. Der Konzern will die administrativen Aktivitäten im dafür genutzten Gebäude fortführen und werde diese Flächen bis auf Weiteres von der Swiss Life zurückmieten. Allerdings suche BASF mittelfristig für die Büro-Arbeitsplätze eine geeignete Mietimmobilie im Grossraum Basel.

    mk/tp

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  • 27.06.2019 Implenia verkauft Winterthurer Wohn- und Gewerbeüberbauung an Swiss Life

    Betroffene Wertpapiere

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    Implenia N --- --- --- --- --- ---

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    Implenia verkauft Winterthurer Wohn- und Gewerbeüberbauung an Swiss Life

    27.06.2019 | 07:55:00

    Dietlikon (awp) - Der Baukonzern Implenia verkauft das Projekt der Wohn- und Gewerbeüberbauung "KIM inno-living" in Winterthur Neuhegi an den Versicherer Swiss Life. Implenia realisiere nach der Entwicklungsphase nun auch das Projekt mit einem Investitionsvolumen von mehr als 140 Millionen Franken als Totalunternehmer, teilte der Konzern am Donnerstag mit.

    "KIM inno-living" ist laut Mitteilung ein Teil der Gesamtentwicklung im Winterthurer Quartier Neuhegi und soll "attraktiven, modernen Wohnraum" und "publikumsorientierte Nutzungen" schaffen. Es entsteht auf einem Areal, das im Zuge der Übernahme der Sulzer-Immobilien zur Implenia-Gruppe kam.

    Im Rahmen des "städtebaulich und architektonisch hochwertigen Gesamtprojekts" sollen über 200 Wohnungen oder rund 17000 m2 vermietbare Fläche entstehen. Im Erdgeschoss werde es zudem auf rund 900 m2 publikumsorientierte Nutzungen geben. Das Gebäude wird sieben Vollgeschosse und ein Attikageschoss haben, ab dem ersten Obergeschoss entsteht dabei ein Holzbau.

    Die Bauherrschaft strebt für die Überbauung eine "Minergie-P"-Zertifizierung an. Sie setzt dabei laut Mitteilung auf eine starke Wärmedämmung, eine gute Luftdichtigkeit der Gebäudehülle und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes. Nachdem im Januar 2019 die rechtskräftige Baubewilligung erteilt wurde, erfolgte Anfang Juni der Baustart. Die Fertigstellung ist für Frühling 2022 geplant.

    tp/tt

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  • 20.06.2019 Finanzwerte leiden unter Zinssignalen der US-Notenbank

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    CS Group N --- --- --- --- --- ---

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    Finanzwerte leiden unter Zinssignalen der US-Notenbank

    20.06.2019 | 09:46:41

    Zürich (awp) - Während der Schweizer Leitindex SMI am Donnerstag nach den jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed in Rekordlaune ist, hinken die Finanzwerte dem Geschehen hinterher. Sie sind damit keine Ausnahme. Auch europaweit haben Bankaktien im frühen Handel einen schweren Stand. Händler verweisen auf die jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed und die Reaktionen der Anleihenmärkte darauf.

    Während es für die CS um 0,3 Prozent abwärts geht, halten sich die Anteilsscheine von Swiss Re, UBS und Swiss Life mit Kursgewinnen zwischen 0,2 und 0,3 Prozent leicht im Plus. Der Gesamtmarkt (SPI) steht derweil um 0,8 Prozent höher.

    Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed mögliche Zinssenkungen signalisiert. Erst am Dienstag hatte bereits die Europäische Zentralbank eine noch lockerere Geldpolitik in Aussicht gestellt.

    Tiefe Zinsen und Renditen trüben die Kurserwartungen der Finanzwerte, denn sie bedeuten schlechte Geschäfte. Die Rendite des für die Bankaktien wichtigsten Taktgebers, der zehnjährigen US-Staatsanleihen, war am Mittwoch nach den Kommentaren der US-Notenbank erstmals seit November 2016 unter die Marke von 2 Prozent gefallen.

    Bei der CS verweisen Börsianer zudem auf einen Bericht der "Financial Times", wonach ein Rechtsstreit zwischen einem Pekinger Grosskonzern und einer der renommiertesten Universitäten des Landes die Absicht der Grossbank, wie geplant die Kontrolle über einen chinesischen Wertpapierhändler zu übernehmen, gefährden könnte.

    hr/tt

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  • 14.06.2019 Swiss Life AM schliesst Platzierung eines milliardenschweren Immofonds ab

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    Swiss Life Hldg N --- --- --- --- --- ---
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    Swiss Life AM schliesst Platzierung eines milliardenschweren Immofonds ab

    14.06.2019 | 07:42:15

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse SIX ist um einen milliardenschweren Immobilienfonds reicher. Swiss Life Asset Managers hat die Anteile des Immobilienfonds Swiss Life REF Swiss Properties während drei Tagen an der SIX platziert, teilte der Vermögensverwaltungsarm des Lebensversicherers am Freitag mit.

    Zuletzt notierten die Anteile zu einem Kurs von 130 Franken, was eine Börsenbewertung von 1,17 Milliarden Franken ergibt. Die Papiere seien in die Segmente "SXI Real Estate Broad" und "SXI Real Estate Funds Broad" aufgenommen worden. Der Fonds platziere sich in der oberen Hälfte der grössten an der SIX kotierten Schweizer Immobilienfonds.

    Der Immobilienfonds Swiss Life REF (CH) Swiss Properties investiert in Wohnliegenschaften in Schweizer Städten und deren Agglomerationen sowie in Geschäftsliegenschaften an zentralen Lagen. Per Ende verfügte der Fonds über 87 Immobilien mit einem Marktwert von rund 1,24 Milliarden Franken. Die Mieterträge im ersten Halbjahr (per Ende März) beliefen sich auf 20,5 Millionen Franken. Die Mietausfallrate wird mit 3,73 Prozent angegeben und der Nettoinventarwert je Anteil betrug per Ende März 106,88 Franken.

    pre/ra

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  • 27.05.2019 Swiss Life steigert 2018 Prämieneinnahme im BVG-Geschäft leicht

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    Swiss Life steigert 2018 Prämieneinnahme im BVG-Geschäft leicht

    27.05.2019 | 12:34:00

    (Ergänzt um weitere Informationen aus der Medienkonferenz)

    Zürich (awp) - Die Swiss Life hat 2018 im Kollektivlebengeschäft die Anzahl der Verträge und auch die Prämieneinnahmen erhöht. Wegen des Rückzugs eines Wettbewerbers aus dem Vollversicherungsgeschäft verzeichnete Swiss Life bei diesen Lösungen eine grosse Nachfrage. Erhöht wurden auch die technischen Rückstellungen.

    Insgesamt nahmen in der Berichtsperiode die Prämieneinnahmen im BVG-Geschäft mit Unternehmenskunden um 2,2 Prozent auf 7,8 Milliarden Franken zu. Die periodisch wiederkehrenden Prämien, die sogenannten periodischen Prämien, seien dabei stabil bei 3'32 Milliarden Franken geblieben, erklärte Hans-Jakob Stahel, Leiter Unternehmenskunden, am Montag vor den Medien. Die Anzahl Verträge erhöhte sich um 2,1 Prozent auf 44'249.

    Die Ausschüttungsquote zugunsten der Versicherten habe dabei 94,2 Prozent verglichen mit 93,3 Prozent im Vorjahr betragen. Damit wurden die gesetzlichen Vorgaben erneut erfüllt.

    Höher fielen 2018 auch die Verwaltungskosten aus, die um 9,4 Prozent auf 221 Millionen Franken zunahmen. Dieser Anstieg sei auf die "ausserordentlich grosse" Nachfrage nach Vollversicherungslösungen aufgrund des Rückzugs eines Mitbewerbers (Axa) aus diesem Geschäft und die damit verbundenen Zusatzaufwände für Beratung und Administration zurückzuführen, führte Stahel weiter aus.

    Swiss Life selber hält an ihrer Vollsortimentsstrategie weiter fest. "Unseren Kunden wollen wir in der beruflichen Vorsorge aber Wahlmöglichkeiten bieten", sagte Stahel weiter. Entsprechend bietet der Versicherer den Kunden auch teilautonome Lösungen an. Bei diesen verzeichnete der Versicherer im vergangenen Jahr 4'272 Abschlüsse, was gegenüber dem Vorjahr einem Wachstum von 51 Prozent entspricht.

    Quersubvention auf hohem Niveau

    Dem Überschussfonds wurden 245 Millionen nach 137 Millionen im Vorjahr zugewiesen. Swiss Life erzielte 2017 eine Anlagerendite von 2,22 Prozent, die das Unternehmen als "attraktiv" bezeichnet. Die zusätzlichen technischen Rückstellungen erhöhten sich auf 470 Millionen von 320 Millionen im Vorjahr.

    Auch 2018 subventionierten die Erwerbstätigen die Rentner und Neurentner. Dabei flossen von ersteren 575 Millionen Franken zu letzteren. Im Vorjahr hatte der sogenannte Verrentungsverlust noch 470 Millionen bestragen.

    Insgesamt kann Swiss Life im BVG-Geschäft auf ein erfolgreiches aber wegen des Ausscheidens von Axa aus den Vollversicherungslösungen auch anforderungsreiches Jahr zurückblicken. Swiss Life habe eine unglaublich hohe Zahl an Offerten ausarbeiten müssen. Erfreulich sei, dass der Markt alle Kunden von Axa habe absorbieren können.

    Für das laufende Jahr geht Stahel davon aus, dass die Zahl der Versicherten auf 507'00 und die Verträge auf 46'500 steigen dürfte.

    Wie die anderen Mitstreiter in der Branche fordert auch Stahel eine rasche Anpassung der aktuellen Rahmenbedingungen an die ökonomischen und demografischen Gegebenheiten. In erster Linie müsse der überhöhte BVG-Umwandlungssatz gesenkt werden, um die Umverteilung von den Erwerbstätigen und den Pensionierten zu stoppen.

    sig/cf

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  • 27.05.2019 Swiss Life steigert 2018 Prämieneinnahme im BVG-Geschäft leicht

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Life Hldg N 492.50 -2.30 -0.46% 498.50 343.30 114'453

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    Swiss Life steigert 2018 Prämieneinnahme im BVG-Geschäft leicht

    27.05.2019 | 07:23:40

    Zürich (awp) - Die Swiss Life hat 2018 im Kollektivlebengeschäft die Anzahl der Verträge und auch die Prämieneinnahmen erhöht. Wegen des Rückzugs eines Wettbewerbers aus dem Vollversicherungsgeschäft verzeichnete Swiss Life bei diesen Lösungen eine grosse Nachfrage. Erhöht wurden auch die technischen Rückstellungen.

    Insgesamt nahmen in der Berichtsperiode die Prämieneinnahmen im BVG-Geschäft mit Unternehmenskunden um 2,2 Prozent auf 7,8 Milliarden Franken zu. Die Anzahl Verträge erhöhte sich um 2,1 Prozent auf 44'249 zu, wie Swiss Life am Montag mitteilte.

    Die Ausschüttungsquote zugunsten der Versicherten habe dabei 94,2 Prozent verglichen mit 93,3 Prozent im Vorjahr betragen. Damit seien die gesetzlichen Vorgaben erneut erfüllt worden.

    Höher fielen 2018 auch die Verwaltungskosten aus, die um 9,4 Prozent auf 221 Millionen Franken zunahmen. Dieser Anstieg sei auf die "ausserordentlich grosse" Nachfrage nach Vollversicherungslösungen aufgrund des Rückzugs eines Mitbewerbers aus diesem Geschäft und die damit verbundenen Zusatzaufwände für Beratung und Administration zurückzuführen, hiess es weiter.

    Swiss Life selber hält an ihrer Vollsortimentstrategie weiter fest. Gleichzeitig bietet sie den Kunden auch teilautonome Lösungen an. Bei diesen verzeichnete der Versicherer im vergangenen Jahr 4'272 Abschlüsse, was gegenüber dem Vorjahr einem Wachstum von 51 Prozent entspricht.

    Dem Überschussfonds wurden 245 Millionen nach 137 Millionen im Vorjahr zugewiesen. Swiss Life erzielte 2017 eine Anlagerendite von 2,22 Prozent, die das Unternehmen als "attraktiv" bezeichnet. Die zusätzlichen technischen Rückstellungen erhöhten sich auf 470 Millionen von 320 Millionen im Vorjahr.

    sig/cf

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  • 14.05.2019 Swiss Life bringt Immobilienfonds REF Swiss Properties an die Börse

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Swiss Life bringt Immobilienfonds REF Swiss Properties an die Börse

    14.05.2019 | 11:43:26

    Zürich (awp) - Am 11. Juni bringt Swiss Life Asset Managers den Immobilienfonds Swiss Life REF (CH) Swiss Properties an die Schweizer Börse. Die Kotierung an der SIX Swiss Exchange erfolge vorbehältlich der Genehmigung der Fondsvertragsänderungen durch die Finma und der Genehmigung des Kotierungsgesuches durch die Börsenbetreiberin, teilte die Swiss Life-Tochter am Dienstag mit.

    Nach dem Börsengang stehe der Fonds nicht nur qualifizierten, sondern neu auch privaten Investoren offen. Dadurch erhöhe sich auch die Liquidität im Handel mit Fondsanteilen. Der Fonds soll an der Börse in die Indizes "SXI Real Estate Broad" sowie "SXI Real Estate Funds Broad" aufgenommen werden.

    Der im Jahr 2015 lancierte Swiss Life REF (CH) Swiss Properties umfasst den Angaben zufolge 87 Liegenschaften und weist einen Marktwert von über 1,2 Milliarden Franken aus. Schwerpunkt bilden Wohnliegenschaften in Schweizer Städten und deren Agglomerationen sowie kommerzielle Liegenschaften an zentralen Lagen. Das Anlageziel sei die langfristige Werterhaltung sowie die Ausschüttung stabiler Erträge, hiess es.

    mk/cf

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  • 09.05.2019 Ausstieg der Axa aus BVG-Vollversicherung beschert Swiss Life Schub

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    Ausstieg der Axa aus BVG-Vollversicherung beschert Swiss Life Schub

    09.05.2019 | 14:42:20

    (Zusammenfassung; Von Johannes Brinkmann, AWP)

    Zürich (awp) - Der Ausstieg von Konkurrentin Axa aus der BVG-Vollversicherung hat der Swiss Life ein Rekordquartal beschert. Die Prämieneinnahmen schossen nach oben und kratzten erstmals überhaupt im Starttrimester an der 10 Milliarden-Grenze. Auch die Gebühreneinnahmen legten deutlich zu.

    Insgesamt nahm die Swiss Life von Januar bis März Bruttoprämien von 9,9 Milliarden Franken ein. Das sind satte 42 Prozent mehr als vor einem Jahr. Grund für den Wachstumssprung ist das Geschäft in der Schweiz, wo Rivalin Axa seit Anfang Januar keine Vollversicherungen in der Beruflichen Vorsorge (BVG) mehr anbietet.

    Entsprechend hoch war die Nachfrage von Unternehmen nach dem Rundumschutz, was der Swiss Life einen Haufen neuer Kunden einbrachte. Das Geschäft mit der Vollversicherung habe um 3,3 Milliarden Franken zugelegt, sagte der neue Finanzchef Matthias Aellig am Donnerstag in einer Telefonkonferenz.

    Der grösste Teil davon stamme von Axa, aber nicht alles. Den genauen Anteil der Winterthurer Konkurrentin am Wachstum wollte Aellig nicht beziffern. Insgesamt schwollen die Prämieneinnahmen in der Schweiz um 69 Prozent auf 7,8 Milliarden Franken an. Das sei der höchste Stand aller Zeiten in einem Startquartal, hiess es auf Nachfrage.

    Zum Vergleich: Damit macht die Swiss Life alleine in der Schweiz nun mehr Geschäft, als sie bisher als Gesamtkonzern in den ersten drei Monaten je geschafft hatte. Nur einmal, im ersten Quartal 2010, waren die Gesamtprämien des ganzen Konzerns mit 7,9 Milliarden höher gewesen als jetzt im Heimmarkt Schweiz.

    Aussergewöhnliches Wachstum

    Man müsse aber beachten, dass dieses Wachstum wegen des Rückzugs von Axa aussergewöhnlich sei, betonte Aellig. Denn der grösste Teil des Neugeschäfts werde im Startquartal geschrieben. Bereits in den folgenden Quartalen werde sich das Niveau wieder normalisieren. Er erwarte, dass die Prämienentwicklung im Jahr 2020 wieder auf ein normaleres Niveau zurückkehren werde.

    Zudem sei der Gewinnbeitrag des aussergewöhnlichen Prämienwachstums beschränkt. "Wir erwarten einen kleinen zweistelligen Gewinnanstieg im 2019", sagte Aellig. Man habe sich bei der Zeichnungspolitik unverändert an der Profitabilität und der Kapitaleffizienz orientiert, betonte die Swiss Life.

    Schwierige Marktlage in Frankreich

    In Frankreich, das bisher der Einnahmentreiber unter den Auslandsgeschäften des Schweizer Konzerns war, stand die Swiss Life im Gegenwind. Man habe mit schwierigen Marktbedingungen gekämpft, sagte Aellig. Im zweitgrössten Markt schrumpften die Prämien auf 1,4 Milliarden Franken. Das sei ein Minus um 1 Prozent in Euro gerechnet.

    Während das Lebengeschäft aufgrund der Marktverhältnisse tauchte, legten das Krankenversicherungsgeschäft und die Risikovorsorge in Frankreich deutlich zu. Angesichts der Marktlage sei man damit zufrieden, sagte Aellig.

    Besser lief es in Deutschland, wo die Prämien in lokaler Währung um 2 Prozent stiegen. Dagegen sackten die Prämien im internationalen Versicherungsgeschäft, wo Reiche zum Kundenstamm zählen, um gut ein Viertel ab. Grund dafür sei ein Rückgang bei den Einmalprämien im Privat- und im Unternehmenskundengeschäft, erklärte die Swiss Life.

    Gebühreneinnahmen fliessen

    Dagegen konnte der grösste Schweizer Lebensversicherer in Geschäftsteilen, in denen Kunden Gebühren verrechnet werden (Fee-Erträge), das Volumen deutlich ausweiten. Die Gebührenerträge nahmen um 9 Prozent auf 429 Millionen Franken zu. Das Geschäft mit Anlageberatungen, fondsgebundenen Vorsorgeprodukten oder mit Immobilien forciert die Swiss Life seit einigen Jahren, da es weniger stark von der Zinsentwicklung beeinflusst wird und daher mit weniger Kapital unterlegt werden muss.

    Angetrieben wurde das gebührenbasierte Geschäft insbesondere vom Erfolg der eigenen Beraterkanäle (+19 Prozent in Lokalwährungen) und von Swiss Life Asset Managers (+16 Prozent), wobei hier die Akquisition von Beos half.

    "Die Swiss Life ist gut in das Geschäftsjahr 2019 gestartet", erklärte Konzernchef Patrick Frost im Communiqué. "Zum Wachstum im Fee-Geschäft haben die unabhängigen Beraterkanäle in Deutschland wesentlich beigetragen. Daneben profitierten wir von den Akquisitionen, mit welchen wir unser Fee-Geschäft im Vorjahr gezielt ausgebaut hatten."

    Swiss Life Asset Managers gelang es, bei Drittkunden Neugelder von netto 4,6 Milliarden Franken anzuziehen, was beinahe doppelt so viel ist wie im gleichen Vorjahresquartal. Die verwalteten Vermögen externer Kunden nahmen seit Jahresbeginn um 9 Prozent auf 77,2 Milliarden Franken zu.

    jb/mk

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  • 09.05.2019 Aktien von Swiss Life trotz starkem Prämien-Wachstum im Q1 etwas unter Druck

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Aktien von Swiss Life trotz starkem Prämien-Wachstum im Q1 etwas unter Druck

    09.05.2019 | 09:54:57

    Zürich (awp) - Die Aktien von Swiss Life geben am Donnerstag trotz des starken Wachstums im ersten Quartal etwas nach. Sie können sich der allgemeinen Talfahrt an der Schweizer Börse nicht entziehen. Und dies, obwohl der Zwischenbericht des Lebensversicherungskonzerns nicht zuletzt dank des starken Heimmarkts Schweiz die Analystenerwartungen übertrifft. Einzig die Nettoanlagerendite sorgt vereinzelt für enttäuschte Gesichter.

    Um 09.40 Uhr sinken die Swiss Life-Titel um 0,3 Prozent auf 451,60 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) notiert derweil um 0,7 Prozent tiefer als am Vortag. Zunächst waren die Aktien mit einem Plus von 0,1 Prozent in den Börsenhandel gestartet und legten dann um bis zu 0,9 Prozent auf 454,10 Franken zu.

    Neben der Prämienentwicklung im Heimmarkt Schweiz, getragen vom Firmenkundengeschäft, kommt bei Analysten insbesondere das prozentual zweistellige Wachstum bei den Kommissionserträgen gut an. Dasselbe gilt für die starke Nettoneugeldentwicklung. Sowohl die Höhe der Kundenvermögen als auch die bereits bekannte SST-Quote bewegen sich hingegen im Rahmen der Erwartungen.

    Als einziger Wermutstropfen wird die eher enttäuschende Nettoanlagerendite bezeichnet. Diese fällt etwas tiefer als erhofft aus.

    Das erste Quartal habe eine starke Prämienvolumenentwicklung gezeigt, die vor allem vom Heimmarkt Schweiz getragen werde, kommentiert ZKB-Analyst Georg Marti. Hier zeigten sich die Geschäftsübernahmen nach dem Ausstieg der Konkurrentin Axa aus der Vollversicherung der beruflichen Vorsorge deutlich positiv. Aber auch sonst bestehe eine gute Nachfrage im Vollversicherungsgeschäft.

    Frankreich, das bei den Auslandsgeschäften der Swiss Life bisher jeweils der Einnahmentreiber gewesen sei, zeige für das erste Quartal hingegen leicht rückläufige Einnahmen. Grund sei die Lebensversicherung, die bisher geboomt habe, aber nun wegen unvorteilhafter Marktverhältnisse klar rückläufig sei, kommentierte Marti. Vorteilhaft sei indes die Prämienentwicklung in Deutschland, dem früheren Problemmarkt der Swiss Life, während das internationale Versicherungsgeschäft stark geschrumpft sei. Stark sei hingegen das Fee-Geschäft und der Neugeldzustrom.

    Analyst Jonny Urwin von der UBS Investmentbank bezeichnet den Jahresauftakt als "solide". Positiv hebt er neben den stark wachsenden Kommissionserträgen auch die Nettoneugeldentwicklung hervor. Gerade von den stark gestiegenen Kommissionserträgen zieht Urwin positive Rückschlüsse auf die zukünftige Dividendenpolitik.

    Im hiesigen Berufshandel wird auf die starke Kursentwicklung der Aktien von Swiss Life seit Jahresbeginn verwiesen. Seit dem Dividendenabgang von Anfang Mai hätten die Papiere vermehrt unter Branchenrotationen gelitten, hiess es weiter.

    Eine Analystenkonferenz ist für 10 Uhr angesetzt.

    lb/jb

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  • 09.05.2019 Swiss Life steigert das Prämienvolumen im ersten Quartal massiv

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Life Hldg N 492.50 -2.30 -0.46% 498.50 343.30 114'453

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    Swiss Life steigert das Prämienvolumen im ersten Quartal massiv

    09.05.2019 | 07:57:39

    (Ausführliche Fassung)

    Zürich (awp) - Die Swiss Life ist im ersten Quartal 2019 massiv gewachsen. Die Prämieneinnahmen kletterten um 42 Prozent auf 9,9 Milliarden Franken. Gerade im Heimmarkt Schweiz gelang ein Sprung von 69 Prozent auf 7,8 Milliarden Franken.

    Treiber sei hier das Geschäft mit Unternehmenskunden, gab die Swiss Life am Donnerstag in einem Communiqué bekannt. Im Geschäft der Beruflichen Vorsorge (BVG) hat der Konzern vom Ausstieg der Konkurrentin Axa aus dem Vollversicherungsmodell profitiert. Die Winterthurer bieten seit Anfang Januar keine Vollversicherungen mehr an.

    Entsprechend hoch war die Nachfrage von Unternehmen nach dem Rundumschutz. Allerdings habe man sich bei der Zeichnungspolitik unverändert an der Profitabilität und der Kapitaleffizienz orientiert, betonte die Swiss Life.

    Leichter Rückgang in Frankreich

    Im zweitgrössten Markt Frankreich ging es indessen leicht abwärts. Die Prämieneinnahmen beliefen sich auf 1,4 Milliarden Franken. Das ist ein Minus von 1 Prozent in Lokalwährungen. Während das Krankenversicherungsgeschäft und die Risikovorsorge um 8 Prozent zulegten, verzeichnete das Lebengeschäft aufgrund der Marktverhältnisse einen Rückgang von 6 Prozent.

    In Deutschland erhöhte sich das Prämienvolumen in lokaler Währung um 2 Prozent auf 371 Millionen Franken.

    Auch in Geschäftsteilen, in welchen den Kunden Gebühren verrechnet werden (Fee-Erträge), konnte der grösste Schweizer Lebensversicherer das Volumen deutlich ausweiten. Die Gebührenerträge nahmen um 9 Prozent auf 429 Millionen Franken zu. In Lokalwährungen wären sie gar um 11 Prozent gewachsen.

    Das Geschäft mit Anlageberatungen, fondsgebundenen Vorsorgeprodukten oder mit Immobilien forciert die Swiss Life seit einigen Jahren, da es weniger stark von der Zinsentwicklung beeinflusst wird und daher mit weniger Kapital unterlegt werden muss.

    Neugelder sprudeln

    Angetrieben wurde das gebührenbasierte Geschäft vom Erfolg der Swiss Life Asset Managers. Da gelang es, bei Drittkunden Neugelder von netto 4,6 Milliarden Franken anzuziehen. Im gleichen Vorjahresquartal waren es lediglich 2,4 Milliarden Franken gewesen. Die verwalteten Vermögen externer Kunden nahmen seit Jahresbeginn um 9 Prozent auf 77,2 Milliarden Franken zu. Die Gebühreneinnahmen bei den Asset Managers stiegen um 15 Prozent auf 174 Millionen Franken.

    In Deutschland legten die Fee-Erträge um 7 Prozent auf 124 Millionen Franken zu. In Euro war es ein Plus von 10 Prozent. Im Segment International, wo vermögende Kunden zum Stamm zählen, kletterten die Fee-Erträge gar um einen Drittel. Dagegen stagnierte das Geschäft in Frankreich.

    "Die Swiss Life ist gut in das Geschäftsjahr 2019 gestartet", erklärte Konzernchef Patrick Frost im Communiqué. "Zum Wachstum im Fee-Geschäft haben die unabhängigen Beraterkanäle in Deutschland wesentlich beigetragen. Daneben profitierten wir von den Akquisitionen, mit welchen wir unser Fee-Geschäft im Vorjahr gezielt ausgebaut hatten."

    Mit den Kapitalanlagen erzielte Swiss Life Erträge im Umfang von 1,07 Milliarden Franken und liegt damit leicht über Vorjahr. Die direkte Anlagerendite (nicht annualisiert) wird mit unverändert 0,7 Prozent angegeben, während die ebenfalls nicht annualisierte Nettoanlagerendite auf 0,6 Prozent schrumpfte von zuvor 1,0 Prozent.

    jb/tt

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  • 09.05.2019 Swiss Life steigert das Prämienvolumen im ersten Quartal massiv

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Life Hldg N 492.50 -2.30 -0.46% 498.50 343.30 114'453

    Story

    Swiss Life steigert das Prämienvolumen im ersten Quartal massiv

    09.05.2019 | 07:19:53

    Zürich (awp) - Die Swiss Life ist im ersten Quartal 2019 massiv gewachsen. Die Prämieneinnahmen kletterten um 42 Prozent auf 9,9 Milliarden Franken. Gerade im Heimmarkt Schweiz gelang ein Sprung von 69 Prozent auf 7,8 Milliarden Franken.

    Treiber sei hier das Geschäft mit Unternehmenskunden, gab die Swiss Life am Donnerstag in einem Communiqué bekannt. Im Geschäft der Beruflichen Vorsorge (BVG) hat der Konzern vom Ausstieg der Konkurrentin Axa aus dem Vollversicherungsmodell profitiert.

    Auch in Geschäftsteilen, in welchen den Kunden Gebühren verrechnet werden (Fee-Erträge), konnte der grösste Schweizer Lebensversicherer das Volumen deutlich ausweiten. Die Gebührenerträge nahmen um 9 Prozent auf 429 Millionen Franken zu. In Lokalwährungen wären sie gar um 11 Prozent gewachsen.

    Das Geschäft mit Anlageberatungen, fondsgebundenen Vorsorgeprodukten oder mit Immobilien forciert die Swiss Life seit einigen Jahren, da es weniger stark von der Zinsentwicklung beeinflusst wird und daher mit weniger Kapital unterlegt werden muss.

    Angetrieben wurde das gebührenbasierte Geschäft vom Erfolg der Swiss Life Asset Managers. Da gelang es, bei Drittkunden Neugelder von netto 4,6 Milliarden Franken anzuziehen. Im gleichen Vorjahresquartal waren es lediglich 2,4 Milliarden Franken gewesen. Die verwalteten Vermögen externer Kunden nahmen seit Jahresbeginn um 9 Prozent auf 77,2 Milliarden Franken zu.

    "Die Swiss Life ist gut in das Geschäftsjahr 2019 gestartet", erklärte Konzernchef Patrick Frost im Communiqué. "Zum Wachstum im Fee-Geschäft haben die unabhängigen Beraterkanäle in Deutschland wesentlich beigetragen. Daneben profitierten wir von den Akquisitionen, mit welchen wir unser Fee-Geschäft im Vorjahr gezielt ausgebaut hatten."

    jb/tt

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  • 08.05.2019 Ausblick Swiss Life: Einnahmen dürften im Q1 steigen

    Betroffene Wertpapiere

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    Swiss Life Hldg N 492.50 -2.30 -0.46% 498.50 343.30 114'453

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    Ausblick Swiss Life: Einnahmen dürften im Q1 steigen

    08.05.2019 | 13:24:32

    Zürich (awp) - Der Versicherer Swiss Life publiziert am Donnerstag, 9. Mai, ein Business Update zum ersten Quartal 2019.

    FOKUS: Wie üblich publiziert die Swiss Life zum ersten Quartal lediglich Angaben zur Entwicklung des Geschäftsvolumens. Analysten rechnen mit insgesamt steigenden Einnahmen. Insbesondere im Geschäft der Beruflichen Vorsorge (BVG) dürfte die Swiss Life vom Ausstieg der Axa aus dem Vollversicherungsmodell profitiert haben.

    Im Ausland läuft derweil das Geschäft mit Lebensversicherungen in Frankreich auf Hochtouren. Doch auch die deutsche Einheit dürfte Analysten zufolge nach der zuletzt dürftigen Entwicklung zugelegt haben. Darüber hinaus strebt die Swiss Life im Asset Management, wo man Vermögen etwa von Pensionskassen, Anlagestiftungen oder Privaten verwaltet, weitere Wachstumsschritte an.

    ZIELE: Die Swiss Life hat vergangenen November die Ziele für die nächste Strategieperiode gesetzt, die bis 2021 läuft. Das Kommissionsgeschäft (Fee-Ergebnis) soll bis dahin 600 bis 650 Millionen Franken zum Ergebnis beitragen. Im Jahr 2018 wurden 488 Millionen erreicht. Mit Produkten zu Todesfall- oder Invaliditätsrisiken wird ein Beitrag in Höhe von 400 bis 450 Millionen (2018: 410 Mio) erwartet.

    Darüber hinaus versprach Konzernchef Patrick Frost den Anlegern im November die Zahlung höherer Dividenden. Künftig sollen 50 bis 60 Prozent des Gewinns ausbezahlt werden. Das wurde bereits für das laufende Jahr mit einer Dividendenquote von 51 Prozent bewerkstelligt. Zudem läuft seit einigen Monaten ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 1 Milliarde Franken.

    PRO MEMORIA: Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat das langfristige Kreditrating für die Swiss Life Mitte April angehoben. Neu steht es bei "A+" nach zuvor "A". Dieser Schritt hat sich abgezeichnet, nachdem S&P den Ratingausblick bereits vor knapp einem Jahr erhöht hatte. Aktuell ist der Ausblick "stabil". Das höhere Rating begründete S&P derweil mit der sich verbesserten Kapitalposition. Diese sei über die Jahre durch die Zurückbehaltung von Gewinnen und der Fokussierung auf weniger kapitalintensiver Produkte im Neugeschäft verbessert worden.

    An der Zürcher Bahnhofstrasse streiten sich die Swiss Life als Eigentümer der Immobilie, in dem sich das Warenhaus Manor befindet, mit dem Detailhändler seit längerem. Wie die "NZZ" im März berichtete, hatte die Swiss Life dem Warenhaus eine neue Kündigung geschickt. Ausgelöst wurde diese durch eine nicht bezahlte Nebenkostenrechnung in Höhe von 18'000 Franken. Der Vermieter darf in einem solchen Fall Geschäftsräume mit einer Frist von mindestens 30 Tagen kündigen. Doch sei es im vorliegenden Fall juristisch nicht ganz einfach. Es stelle sich die Frage der Verhältnismässigkeit.

    Die Swiss Life profitiert als Marktführer im Schweizer Vorsorgegeschäft mit der Vollversicherungslösung vom Ausstieg der Nummer 2, Axa, aus diesem Modell. Wie Markus Leibundgut, der Schweiz-Chef bei der Swiss Life, Anfang März anlässlich der Bilanzmedienkonferenz erklärte, sei die Neugeschäftsproduktion im BVG-Geschäft des Branchenprimus auf das Jahr 2019 hin stark gewachsen. Man habe aber auch Anfragen zurückweisen müssen, dies zum Schutz der bestehenden Kunden, versicherte Leibundgut.

    AKTIENFOKUS: An der Börse haben die Aktien der Swiss Life im laufenden Jahr rund 20 Prozent an Wert dazugewonnen und notiert nun bei gut 450 Franken. Vor Ausschüttung der Dividende im Umfang von 16,50 Franken je Titel kletterten die Aktien Ende April gar bis auf ein Mehrjahreshoch von 481,50 Franken.

    Homepage: www.swisslife.com

    jl/mk

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  • 22.04.2019 Presseschau vom Wochenende 16 (20./22. April)

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    CS Group N --- --- --- --- --- ---
    ABB N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Presseschau vom Wochenende 16 (20./22. April)

    22.04.2019 | 17:07:51

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ABB I: Mit dem Rücktritt von ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am vergangenen Donnerstag befassen sich gleich mehrere Artikel in der Wochenendpresse. So schreibt etwa die "Finanz und Wirtschaft", dass es möglich sei, dass Spiesshofer nicht mehr wollte. "Denn die Verselbstständigung der drei verbleibenden Divisionen birgt die reale Gefahr, dass der Konzern, ein Flaggschiff der Schweizer Industrie, vollständig zerschlagen wird", schrieb das Blatt. Grossaktionär Artisan Partners habe gegenüber der Zeitung ausgeführt, dass das Unternehmen in noch mindestens zwei weitere Geschäftseinheiten aufgespalten werden solle. So etwa die Division Elektrifizierungsprodukte oder das Robotik- und Antriebegeschäft. Spiesshofer dürfte um diese Gefahr gewusst haben, so der Bericht weiter. "Für eine Zerschlagung des Konzerns dürfte er kaum Hand geboten haben, nachdem er nur widerwillig in den Verkauf der Division Stromnetze eingewilligt hatte. (FuW, S.7)

    ABB II: Mit der Frage, wieviel Lohn Ulrich Spiesshofer nach der Trennung von ABB noch erhalten wird, beschäftigte sich die "Schweiz am Wochenende". In ihrer Berechnung auf Grundlage bekannter Entlohnungsprinzipien kommt die Zeitung auf eine Gesamtsumme von bis zu 24 Millionen Franken. Diese Summe setze sich demnach aus Grundsalär, Zusatzleistungen sowie kurzfristiger variabler Vergütung mit 5,4 Millionen, einer Entschädigung für das Konkurrenzverbot von bis zu 8,5 Millionen sowie erfolgsabhängig zugeteilte Aktien im Wert von rund 10 Millionen zusammen. Laut Artikel hält Ethos-Direktor Vincent Kaufmann eine solche Summe für möglich. Ginge es nach den Richtlinien von Ethos, sollte Spiesshofer viel weniger erhalten, so Kaufmann weiter. Es entspreche nicht der gängigen Marktpraxis, dass ein ehemaliger Chef für ein Konkurrenzverbot nochmals ein volles Jahressalär erhalte. Die für Spiesshofer zurückgelegten Aktien sollten ihm nicht überwiesen werden. "Normalerweise sollten seine Rechte daran verfallen", wurde Kaufmann zitiert. (SaW, S.15)

    ABB III: Kritik an der ABB-Führung äussert der frühere ABB-Schweiz-Chef Edwin Somm in der "Sonntagszeitung". Spiesshofer habe "immer zu viel versprochen und zu wenig gehalten", wurde Somm dort zitiert. Zudem habe der Verwaltungsrat drei kapitale Fehler gemacht. Dazu zählt Somm den Verkauf der Stromnetzgeschäfts, die Verwendung des Verkaufserlöses von 8 Milliarden Franken für ein Aktienrückkaufprogramm und die Tatsache, dass der Verwaltungsrat nicht gleich einen neuen Konzernchef vorgestellt hat. (SoZ, S. 37)

    VERGÜTUNGEN: Der Präsident der Anlagestiftung Ethos, Rudolf Rechsteiner, kritisiert in einem Interview die Höhe der Vergütungen für das Spitzenmanagement bei den beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse. Zudem bestehe geringe Neigung, für die Risiken Verantwortung zu übernehmen, wie er in einem Interview mit der "Schweiz am Wochenende" sagte. "Die variablen Vergütungen sind zu hoch gemessen am fixen Lohn", sagte Rechsteiner mit Bezug auf die Credit Suisse. Auch die UBS-Führung wird kritisiert. "Die UBS ist zu einer Busse von 4,5 Milliarden Euro verurteilt worden und hat dafür nur 500 Millionen zurückgestellt", so der Ethos Präsident. "Es will keiner Verantwortung übernehmen." (SaW, S.13, siehe auch separate Meldung)

    STIMMRECHTSBERATER: Der Stimmrechtsberater ISS, der auf Generalversammlungen starken Einfluss geniesst, kassiert laut der "SonntagsZeitung" doppelt bei den Banken. ISS berate nämlich nicht nur Aktionäre, sondern sei gleichzeitig ein Geschäftspartner von Banken. Die Geldhäuser kauften nämlich ISS auch Servicetools ab. Das Unternehmen berate Banken zudem - etwa in der Frage, wie sie den Vergütungsbericht formulieren können, dass er eher angenommen werde. ISS weist gegenüber der Zeitung den Vorwurf der Befangenheit weit von sich und schreibt, es gebe eine strikte Trennung zwischen der Analysten-Abteilung und den Unternehmensberatern. (SoZ, S. 33)

    SCHWARZARBEIT: In der Schweiz wurden laut der "NZZ am Sonntag" im vergangenen Jahr mehr als 1'800 Arbeitgeber verzeigt, weil sie ausländische Schwarzarbeiter angestellt hatten. Dies seien so viele wie noch nie in den vergangenen zehn Jahren. Die rund 1'800 Verzeigungen entsprächen einem Anstieg von fast zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2017 und von mehr als sechzig Prozent gegenüber dem Jahr 2009. Die Zahl der verzeigten Schwarzarbeiter stieg im Betrachtungszeitraum zudem um mehr als zwanzig Prozent. Eine Ursache für die Zunahmen könnten vermehrte Kontrollen der Behörden sein, hiess es. Daneben gäbe es aber auch Anzeichen, dass mehr Arbeitgeber ausländische Schwarzarbeiter systematisch anwerben würden. (NZZaS)

    SRG: Die SRG hat laut dem "SonntagsBlick" beim Verkauf eines Grundstücks an der Zürcher Hagenholzstrasse dem Versicherer Swiss Life den Vorzug gegeben, obwohl sich etwa auch die Stadt Zürich für die Immobilie interessierte. Die städtische Liegenschaftsverwaltung bestätigte der Zeitung, dass sie das Grundstück als strategische Landreserve in einem Entwicklungsgebiet habe erwerben wollen. Doch im Bieterverfahren habe die Stadt preislich nicht mithalten können. Das Angebot der Stadt habe bei 40 Millionen Franken gelegen. Der Swiss-Life-Konzern habe für das Areal dagegen 81 Millionen Franken und damit 12'717 Franken pro Quadratmeter auf den Tisch gelegt.

    yr/

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG