Logo money-net.ch
  • Markt news: PSP Swiss Propert N

Einfache Suche
  • Erweiterte Suche
  • 07.05.2019 Immobilienfirma PSP mit gut gefüllter Pipeline und tieferer Leerstandsquote

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    Immobilienfirma PSP mit gut gefüllter Pipeline und tieferer Leerstandsquote

    07.05.2019 | 17:47:58

    (Ergänzt um Aktienschlusskurs)

    Zug (awp) - Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property setzt weiterhin auf die Modernisierung bestehender Immobilien und die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten. Die Pipeline ist mit zehn Projekten, die zu einem grossen Teil bereits vorvermietet sind, gut gefüllt. PSP will mehr als 300 Millionen Franken investieren, was in den kommenden Jahren insgesamt gut 38 Millionen Franken an zusätzlichen Mieten einbringen soll.

    Die Strategie hat sich auch im ersten Quartal 2019 ausbezahlt. Die gute Nachfrage nach Büroflächen führte zu höheren Vermietungserfolgen, senkte die Leerstandsquote und führte beim zweitgrössten börsenkotierten Schweizer Immobilienkonzern zu mehr Mieteinnahmen.

    Der Liegenschaftenertrag stieg nach Angaben der Firma vom Dienstag um 4,8 Prozent auf 72,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBITDA ohne Liegenschaftserfolg) erhöhte sich um 7,9 Prozent auf 65,4 Millionen Franken. Und der entsprechende Reingewinn legte um 17 Prozent auf 50,5 Millionen Franken zu.

    Unter Einschluss des Liegenschaftserfolgs resultierte unter dem Strich mit 79,7 Millionen Franken gar ein fast doppelt so hoher Gewinn wie im Vorjahreszeitraum. Die Steigerung um 39,5 Millionen ergab sich vor allem aus der Portfolioaufwertung um 19,7 Millionen Franken. Zum besseren Ergebnis hätten zudem tiefere Finanzierungskosten sowie eine geringere Steuerbelastung beigetragen, hiess es.

    Damit hat PSP die Markterwartungen übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 71,3 Millionen und für den EBITDA bei 61,5 Millionen Franken.

    Der Bilanzwert des gesamten Portfolios betrug Ende März 7,68 Milliarden Franken nach 7,44 Milliarden Ende 2018. Anfang Jahr wurden Immobilien in der Berner Innenstadt und in Bern Liebefeld erworben. Dagegen wurde eine Liegenschaft in Zürich-Altstetten und eine in Freiburg verkauft. Zudem hat PSP die letzte Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich verkauft.

    Tiefere Leerstandsquote

    Dank Neuvermietungen und Liegenschaftenverkäufen sank die Leerstandsquote per Ende März auf 4,4 Prozent von 5,0 Prozent Ende des Vorjahres. Vom gesamten Leerstand seien 1,1-Prozentpunkte auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen, hielt PSP fest. Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen in der Höhe von 31 Millionen Franken seien per Ende März 79 Prozent erneuert worden.

    Mit einem Eigenkapital von 4,24 Milliarden Franken, was einer Eigenkapitalquote von 53,9 Prozent entspricht, bleibe die Eigenkapitalbasis stark, so die Mitteilung. Per Ende März 2019 habe der durchschnittliche Fremdkapitalkostensatz 0,79 Prozent nach 0,87 Prozent Ende 2018 betragen.

    Prognose wird bestätigt

    Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienkonzern mit einer guten Nachfrage nach Büroflächen vor allem an zentralen und gut erreichbaren Standorten. Der Markt für Ladenflächen dürfte indes vor allem an peripheren Lagen angespannt bleiben.

    Insgesamt erwartet PSP 2019 weiterhin einen Betriebsgewinn (ohne Liegenschaftserfolge) von 250 Millionen Franken. Die Leerstandsquote wird mit 4,5 Prozent tiefer gesehen. Bisher hatte PSP einen Wert von unter 5,0 Prozent angepeilt nach 5,0 Prozent Ende 2018.

    Dass PSP zuversichtlich ist, lässt sich auch an den Aussagen von Konzernchef Giacomo Balzarini heraushören. An einer Telefonkonferenz sagte dieser, die Dividende sollte mindestens gehalten werden können. "Es würde nicht überraschen, wenn wir sie leicht erhöhen könnten", sagte der CEO. Aber über die Dividende werde erst Ende Jahr mit dem Verwaltungsrat diskutiert.

    An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an. Die Aktie legte bis Börsenschluss um 4,5 Prozent auf 109 Franken zu. Mehrere Analysten beurteilten in ersten Kommentaren den Quartalsbericht als besser als erwartet. "Die Resultate waren von diversen Sondereffekten beeinflusst", kommentiert Ken Kagerer von der ZKB. Das bereinigte Ergebnis sei zwar leicht besser als erwartet gewesen, man sei das mittlerweile allerdings von PSP so gewohnt und das sei auch in der relativ hohen Bewertung reflektiert.

    pre/cf

    Drucken
  • 07.05.2019 Immobilienfirma PSP mit gut gefüllter Pipeline und tieferer Leerstandsquote

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    Immobilienfirma PSP mit gut gefüllter Pipeline und tieferer Leerstandsquote

    07.05.2019 | 12:35:00

    (Ergänzt um weitere Informationen von der Telefonkonferenz, Aktienkurs und Analystenstimmen)

    Zug (awp) - Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property setzt weiterhin auf die Modernisierung bestehender Immobilien und die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten. Die Pipeline ist mit zehn Projekten, die zu einem grossen Teil bereits vorvermietet sind, gut gefüllt. PSP will mehr als 300 Millionen Franken investieren, was in den kommenden Jahren insgesamt gut 38 Millionen Franken an zusätzlichen Mieten einbringen soll.

    Die Strategie hat sich auch im ersten Quartal 2019 ausbezahlt. Die gute Nachfrage nach Büroflächen führte zu höheren Vermietungserfolgen, senkte die Leerstandsquote und führte beim zweitgrössten börsenkotierten Schweizer Immobilienkonzern zu mehr Mieteinnahmen.

    Der Liegenschaftenertrag stieg nach Angaben der Firma vom Dienstag um 4,8 Prozent auf 72,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBITDA ohne Liegenschaftserfolg) erhöhte sich um 7,9 Prozent auf 65,4 Millionen Franken. Und der entsprechende Reingewinn legte um 17 Prozent auf 50,5 Millionen Franken zu.

    Unter Einschluss des Liegenschaftserfolgs resultierte unter dem Strich mit 79,7 Millionen Franken gar ein fast doppelt so hoher Gewinn wie im Vorjahreszeitraum. Die Steigerung um 39,5 Millionen ergab sich vor allem aus der Portfolioaufwertung um 19,7 Millionen Franken. Zum besseren Ergebnis hätten zudem tiefere Finanzierungskosten sowie eine geringere Steuerbelastung beigetragen, hiess es.

    Damit hat PSP die Markterwartungen übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 71,3 Millionen und für den EBITDA bei 61,5 Millionen Franken.

    Der Bilanzwert des gesamten Portfolios betrug Ende März 7,68 Milliarden Franken nach 7,44 Milliarden Ende 2018. Anfang Jahr wurden Immobilien in der Berner Innenstadt und in Bern Liebefeld erworben. Dagegen wurde eine Liegenschaft in Zürich-Altstetten und eine in Freiburg verkauft. Zudem hat PSP die letzte Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich verkauft.

    Tiefere Leerstandsquote

    Dank Neuvermietungen und Liegenschaftenverkäufen sank die Leerstandsquote per Ende März auf 4,4 Prozent von 5,0 Prozent Ende des Vorjahres. Vom gesamten Leerstand seien 1,1-Prozentpunkte auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen, hielt PSP fest. Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen in der Höhe von 31 Millionen Franken seien per Ende März 79 Prozent erneuert worden.

    Mit einem Eigenkapital von 4,24 Milliarden Franken, was einer Eigenkapitalquote von 53,9 Prozent entspricht, bleibe die Eigenkapitalbasis stark, so die Mitteilung. Per Ende März 2019 habe der durchschnittliche Fremdkapitalkostensatz 0,79 Prozent nach 0,87 Prozent Ende 2018 betragen.

    Prognose wird bestätigt

    Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienkonzern mit einer guten Nachfrage nach Büroflächen vor allem an zentralen und gut erreichbaren Standorten. Der Markt für Ladenflächen dürfte indes vor allem an peripheren Lagen angespannt bleiben.

    Insgesamt erwartet PSP 2019 weiterhin einen Betriebsgewinn (ohne Liegenschaftserfolge) von 250 Millionen Franken. Die Leerstandsquote wird mit 4,5 Prozent tiefer gesehen. Bisher hatte PSP einen Wert von unter 5,0 Prozent angepeilt nach 5,0 Prozent Ende 2018.

    Dass PSP zuversichtlich ist, lässt sich auch an den Aussagen von Konzernchef Giacomo Balzarini heraushören. An einer Telefonkonferenz sagte dieser, die Dividende sollte mindestens gehalten werden können. "Es würde nicht überraschen, wenn wir sie leicht erhöhen könnten", sagte der CEO. Aber über die Dividende werde erst Ende Jahr mit dem Verwaltungsrat diskutiert.

    An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an. Die Aktie legte in einem leichteren Markt 3,1 Prozent auf 107,50 Franken zu. Mehrere Analysten beurteilten in ersten Kommentaren den Quartalsbericht als besser als erwartet. "Die Resultate waren von diversen Sondereffekten beeinflusst", kommentiert Ken Kagerer von der ZKB. Das bereinigte Ergebnis sei zwar leicht besser als erwartet gewesen, man sei das mittlerweile allerdings von PSP so gewohnt und das sei auch in der relativ hohen Bewertung reflektiert.

    pre/cf

    Drucken
  • 07.05.2019 Gutes Ergebnis bei PSP lässt Anleger nach Aktien greifen

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    Gutes Ergebnis bei PSP lässt Anleger nach Aktien greifen

    07.05.2019 | 10:34:04

    Zürich (awp) - Ein besser als erwartet ausgefallenes Quartalsergebnis beflügelt die Aktien von PSP Swiss Property. Dank steigenden Mieterträgen und einem Neubewertungsgewinn stieg das Ergebnis stärker als erwartet.

    Die Aktien der Immobilienfirma notieren am Dienstag um 09.46 Uhr in einem freundlichen Markt um 2,2 Prozent höher bei 106,60 Franken. Der Gesamtmarkt gemessen am SPI legt um 0,30 Prozent zu. Die PSP-Titel haben sich im bisherigen Jahresverlauf mit plus 7,7 Prozent schlechter als der SPI entwickelt. Im Vorjahr gewann der Kurs im Gegensatz zum schwächeren Markt dagegen aber knapp fünf Prozent.

    Mit den Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten von Baader Helvea, UBS, Vontobel und der Zürcher Kantonalbank übertroffen. Die vier Geldhäuser stufen die Aktien weiter mit "Hold", "Neutral" beziehungsweise mit "Marktgewichten" ein.

    "Die Resultate waren von diversen Sondereffekten beeinflusst", kommentiert Ken Kagerer von der ZKB. Das bereinigte Ergebnis sei zwar leicht besser als erwartet gewesen, man sei das mittlerweile allerdings von PSP so gewohnt und das sei auch in der relativ hohen Bewertung reflektiert.

    PSP habe wie erwartet ein starkes erstes Quartal verzeichnet, heisst es zudem bei der Bank Vontobel. Die unveränderte EBITDA-Prognose von 250 Millionen Franken für das Gesamtjahr erscheine daher etwas konservativ.

    pre/ys

    Drucken
  • 07.05.2019 Immobilienfirma PSP mit mehr Gewinn und tieferen Leerständen im ersten Quartal

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    Immobilienfirma PSP mit mehr Gewinn und tieferen Leerständen im ersten Quartal

    07.05.2019 | 08:58:50

    (Ergänzt um weitere Informationen)

    Zug (awp) - Die Konzentration auf die Modernisierung bestehender Immobilien und die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten hat sich für PSP Swiss Property im ersten Quartal ausbezahlt. Die gute Nachfrage nach Büroflächen und damit verbundene Vermietungserfolge senkten die Leerstandsquote und füllten dem zweitgrössten börsennotierten Schweizer Immobilienkonzern die Kassen. Auch für das Gesamtjahr 2019 gibt sich die Firma zuversichtlich.

    Der Liegenschaftenertrag stieg nach Angaben der Firma vom Dienstag um 4,8 Prozent auf 72,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBITDA ohne Liegenschaftserfolg) erhöhte sich um 7,9 Prozent auf 65,4 Millionen Franken. Und der entsprechende Gewinn legte um 17 Prozent auf 50,5 Millionen Franken zu.

    Unter Einschluss des Liegenschaftserfolgs resultierte unter dem Strich mit 79,7 Millionen Franken gar ein fast doppelt so hoher Gewinn wie im Vorjahreszeitraum. Die Steigerung um 39,5 Millionen ergab sich vor allem aus der Portfolioaufwertung um 19,7 Millionen Franken. Zum besseren Ergebnis hätten zudem tiefere Finanzierungskosten sowie eine geringere Steuerbelastung beigetragen, hiess es.

    Damit hat PSP die Markterwartungen übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 71,3 Millionen und für den EBITDA bei 61,5 Millionen Franken.

    Der Bilanzwert des gesamten Portfolios betrug Ende März 7,68 Milliarden Franken nach 7,44 Milliarden Ende 2018. Anfang Jahr wurden Immobilien in der Berner Innenstadt und in Bern Liebefeld erworben. Dagegen wurde eine Liegenschaft in Zürich-Altstetten und eine in Freiburg verkauft. Zudem hat PSP die letzte Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich verkauft.

    Tiefere Leerstandsquote

    Dank Neuvermietungen und Liegenschaftenverkäufen sank die Leerstandsquote per Ende März auf 4,4 Prozent von 5,0 Prozent Ende des Vorjahres. Vom gesamten Leerstand seien 1,1-Prozentpunkte auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen, hielt PSP fest. Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen in der Höhe von 31 Millionen Franken seien per Ende März 79 Prozent erneuert worden.

    Mit einem Eigenkapital von 4,24 Milliarden Franken, was einer Eigenkapitalquote von 53,9 Prozent entspricht, bleibe die Eigenkapitalbasis stark, so die Mitteilung. Per Ende März 2019 habe der durchschnittliche Fremdkapitalkostensatz 0,79 Prozent nach 0,87 Prozent Ende 2018 betragen.

    Prognose wird betätigt

    Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienkonzern mit einer guten Nachfrage nach Büroflächen vor allem an zentralen und gut erreichbaren Standorten. Der Markt für Ladenflächen dürfte indes vor allem an peripheren Lagen angespannt bleiben, hiess es weiter.

    Insgesamt erwartet PSP 2019 weiterhin einen Betriebsgewinn (ohne Liegenschaftserfolge) von 250 Millionen Franken. Die Leerstandsquote wird mit 4,5 Prozent tiefer gesehen. Bisher hatte PSP einen Wert von unter 5,0 Prozent angepeilt nach 5,0 Prozent Ende 2018.

    pre/mk

    Drucken
  • 07.05.2019 PSP steigert Liegenschaftsertrag im ersten Quartal - Ausblick bestätigt

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    PSP steigert Liegenschaftsertrag im ersten Quartal - Ausblick bestätigt

    07.05.2019 | 07:39:59

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat im ersten Quartal 2019 dank Vermietungserfolgen mehr verdient. Dank guter Nachfrage nach Büroflächen ist zudem die Leerstandsquote weiter zurückgegangen. Für 2019 gibt sich die Firma weiterhin zuversichtlich und erwartet auch insgesamt eine tiefere Leerstandsquote.

    Der Liegenschaftenertrag stieg nach Angaben der Firma vom Dienstag um 4,8 Prozent auf 72,4 Millionen Franken. Der EBITDA (ohne Liegenschaftserfolge) stieg um 7,9 Prozent auf 65,4 Millionen Franken. Der Gewinn (ohne Liegenschaftserfolge) legte um 17 Prozent auf 50,5 Millionen Franken zu.

    Die Zunahme resultierte vor allem aus höheren Mieterträgen und einem höheren Gewinn aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen. Tiefere Finanzierungskosten sowie eine geringere Steuerbelastung hätten ebenfalls zur Ergebnisverbesserung beigetragen.

    Damit hat PSP die Markterwartungen übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 71,3 Millionen und für den EBITDA bei 61,5 Millionen Franken.

    Der Bilanzwert des gesamten Portfolios betrug Ende März 7,68 Milliarden Franken nach 7,44 Milliarden Ende 2018.

    Im laufenden Jahr rechnet der zweitgrösste börsennotierte Schweizer Immobilienkonzern mit einer guten Nachfrage nach Büroflächen vor allem an zentralen und gut erreichbaren Standorten. Der Markt für Ladenflächen dürfte indes vor allem an peripheren Lagen angespannt bleiben.

    Insgesamt rechnet PSP für 2019 weiterhin mit einem Betriebsgewinn (ohne Liegenschaftserfolge) von 250 Millionen Franken. Die Leerstandsquote wird mit 4,5 Prozent aber tiefer gesehen. Bisher hatte PSP einen Wert von unter 5,0 Prozent angepeilt nach 5,0 Prozent Ende 2018. Per Ende März betrug die Leerstandsquote 4,4 Prozent.

    pre/ys

    Drucken
  • 28.03.2019 Anleihe: PSP Swiss Property stockt Anleihe 2027 um 80 Mio Fr. auf

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    Anleihe: PSP Swiss Property stockt Anleihe 2027 um 80 Mio Fr. auf

    28.03.2019 | 13:40:00

    Zürich (awp) - Die Immobilienfirma PSP Swiss Property stockt die 0,7 Prozent-Anleihe 2027 unter der Federführung von Credit Suisse zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:              80 Mio Fr (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Gesamtbetrag neu:    180 Mio Fr
    Zinssatz:            0,7%
    Emissionspreis:      102,32%
    Yield to Maturity:   0,397%
    Spread zu Swap:      +60,0 Bp
    Laufzeit:            7,8 Jahre bis 08.02.2027
    Liberierung:         18.04.2019
    Valor prov.          46'718'244
    Valor:               39'863'380                
    Rating:              A- (Fitch)
    Kotierung SWX:       16.04.2019
    

    pre/tt

    Drucken
  • 26.02.2019 Immobilienkonzern PSP rechnet weiterhin mit guter Nachfrage nach Büroräumen

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    Immobilienkonzern PSP rechnet weiterhin mit guter Nachfrage nach Büroräumen

    26.02.2019 | 09:19:42

    (Mit weiteren Angaben ergänzt)

    Zürich (awp) - Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property blickt nach einem Gewinnsprung im Vorjahr zuversichtlich in die kommenden Monate. Die Nachfrage nach zentral gelegenen oder gut erreichbaren Büroräumlichkeiten dürfte weiterhin gut sein.

    Bei den Ladenflächen dürfte sich eine konjunkturelle Abkühlung negativ auswirken, wobei Läden an peripheren Lagen stärker davon betroffen wären als solche in den Wirtschaftszentren.

    Auf dem Transaktionsmarkt sei dagegen kaum mit einem Abflauen der Käufernachfrage für Büro- und Geschäftsliegenschaften zu rechnen, teilte die Nummer Zwei unter den Schweizer börsennotierten Immobilienfirmen am Dienstag mit.

    Gewinnsteigerung dank Steuereffekt und Aufwertung

    2018 steigerte PSP dank einer Portfolioaufwertung und eines positiven Steuereffekts den Gewinn (inklusive Liegenschaftserfolg) um ein Fünftel auf 308,2 Millionen Franken. Ohne Liegenschaftserfolg belief sich der Gewinn laut den Angaben auf 176,2 Millionen Franken und lag damit um 0,8 Prozent unter dem Vorjahr. Dies sei vor allem auf geringere Erträge aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen zurückzuführen.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 2,5 Prozent auf 279,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA ging dagegen unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 0,2 Prozent auf 241,7 Millionen zurück. Damit hat PSP die Erwartungen beim Gewinn inklusive Liegenschaftserfolg übertroffen. Beim EBITDA und den Liegenschaftserträgen wurden die Schätzungen der Analysten erfüllt.

    Leerstandsquote sinkt

    Auch bei der Vermietung ihrer Immobilien hat die in Zug beheimatete Firma Fortschritte gemacht. Die Leerstandsquote ging wie angestrebt per Ende Jahr auf 5,0 Prozent nach 8,2 Prozent Ende 2017 zurück. Dabei seien 1,1 Prozentpunkte der Leerstände mit der Renovation zurückzuführen.

    Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen seien per Ende 2018 bereits 70 Prozent verlängert gewesen. PSP verfügt über 163 (Vorjahr: 157) Liegenschaften mit einem Bilanzwert per Ende 2018 von 6,8 (6,4) Milliarden Franken.

    Für das Gesamtjahr 2019 wird neu ein EBITDA (ohne Liegenschaftserfolg) von 250 Millionen Franken erwartet. Bisher hat PSP 240 Millionen angestrebt. Bei der Leerstandsquote werde ein Wert von unter fünf Prozent erwartet.

    Entwicklungspipeline gut gefüllt

    PSP richtet den Fokus weiterhin auf die Modernisierung ausgewählter Liegenschaften, die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten sowie laufende Vermietungsaktivitäten. Zukäufe würden primär in den strategischen Hauptmärkten anvisiert, hiess es in der Mitteilung. Bei den Entwicklungsprojekten in Zürich, Lugano und Genf gehe es voran.

    Die Aufräumarbeiten nach dem Grossbrand im August 2018 an den beiden Liegenschaften am Bahnhofplatz und Bahnhofquai seien noch am Laufen. Die noch bestehenden denkmalgeschützten Fassaden sollen erhalten und die Gebäude im bisherigen Erscheinungsbild wieder aufgebaut werden. Nach dem heutigen Wissensstand würden die Arbeiten bis Mitte 2021 dauern.

    Die Aktionäre sollen in Form einer höheren Ausschüttung an den guten Aussichten teilhaben. Die Dividende solle daher auf 3,50 (Vorjahr 3,40) Franken je Titel erhöht werden.

    pre/kw

    Drucken
  • 26.02.2019 PSP steigert Gewinn in 2018 - Erhöht Prognose

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    PSP steigert Gewinn in 2018 - Erhöht Prognose

    26.02.2019 | 08:31:57

    Zürich (awp) - PSP Swiss Property hat im vergangenen Jahr dank höherer Liegenschaftserträge und Neubewertungseffekten mehr verdient. Zudem hat der zweitgrösste Schweizer börsenkotierte Immobilienkonzern auch bei der Vermietung Fortschritte gemacht. Der Ausblick für 2019 wird erhöht.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 2,5 Prozent auf 279,4 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA ging unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 0,2 Prozent auf 241,7 Millionen zurück zu und der entsprechende Reingewinn sank um 0,8 Prozent auf 176,3 Millionen. Der Reingewinn inklusive Liegenschaftserfolge stieg um ein Fünftel auf 308,2 Millionen Franken

    Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten in etwa erfüllt. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 281,3 Millionen Franken und für den EBITDA bei 240,8 Millionen.

    Der durchschnittliche Leerstand im 7,44 Milliarden Franken schweren Immobilienportfolio lag am Bilanzstichtag Ende Jahr bei 5,0 Prozent nach 8,2 Prozent im Jahr zuvor.

    Die Dividende solle auf 3,50 (Vorjahr 3,40) Franken je Titel erhöht werden..

    Für das Gesamtjahr 2019 wird neu ein Ebitda (ohne Liegenschaftserfolg) von 250 Millionen Franken erwartet. Bisher hat PSP 240 Millionen angestrebt. Bei der Leerstandsquote werde ein Wert von unter fünf Prozent erwartet.

    pre/uh

    Drucken
  • 31.01.2019 PSP Swiss Property kauft neun Immobilien und verkauft deren drei

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    PSP Swiss Property kauft neun Immobilien und verkauft deren drei

    31.01.2019 | 20:15:00

    Zürich (awp) - PSP Swiss Property hat mehrere Immobilientransaktionen gemeldet. Im Rahmen der laufenden Portfoliooptimierung habe man neun Immobilien gekauft und deren drei verkauft, hiess es in einer Mitteilung am Donnerstagabend. Zudem habe PSP dadurch die Präsenz in der Region Bern gestärkt.

    Rückwirkend per 1. Januar 2019 wurden in der Stadt Bern für 48 Millionen Franken, in unmittelbarer Nähe des Bundeshauses, drei Liegenschaften am Bärenplatz und im Käfiggässchen erworben. Diese würden über eine Nutzfläche von rund 3'500 Quadratmetern verfügen, hauptsächlich für Büros und Gastronomie, hiess es weiter. Die drei Liegenschaften sollen mittelfristig saniert und modernisiert werden, um die Rendite nachhaltig zu verbessern.

    Zudem wurde ebenfalls das sogenannte "Carba-Portfolio" in Bern-Liebefeld zum Wert von 180,5 Millionen Franken mittels Share Deal übernommen. Dieses Portfolio besteht aus sechs Immobilien mit rund 36'000 Quadratmetern Nutzfläche für Büros, Dienstleistungen und Gewerbeflächen. Es sei praktisch voll vermietet. Die Brutto-Rendite wird von PSP auf 3,9 Prozent beziffert.

    In Zürich hat PSP die Liegenschaft an der Bernerstrasse Süd 167/169 für 31 Millionen Franken verkauft. Voraussichtlich im Februar soll die Liegenschaft an der Route des Arsenaux 41 in Freiburg für 30 Millionen verkauft werden. Durch diese beiden Transaktionen fallen jährliche Mieteinnahmen von 2,8 Millionen Franken weg. Zudem meldet das Unternehmen den Verkauf der letzten Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich für 5,6 Millionen Franken.

    yr/jb

    Drucken
  • 07.01.2019 Anleihe: PSP nimmt 100 Mio Fr. zu 0,7% bis 2027 auf

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    Anleihe: PSP nimmt 100 Mio Fr. zu 0,7% bis 2027 auf

    07.01.2019 | 12:55:00

    Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property nimmt unter Federführung der Zürcher und Basler Kantonalbank sowie der Credit Suisse und Raiffeisen eine Anleihe zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:             100 Mio Fr.  
    Zinssatz:           0,7%
    Emissionspreis:     100,194%
    Laufzeit:           8 Jahre; bis 08.02.2027
    Liberierung:        08.02.2019
    Valor:              39'863'380 (7) 
    Rating:             A- (Fitch)
    Kotierung:          SIX Swiss Exchange, ab 07.02.2019
    

    sta/rw

    Drucken
  • 14.12.2018 PSP vermietet Gastronomiefläche am Beatenplatz in Zürich an Candrian Catering

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    PSP vermietet Gastronomiefläche am Beatenplatz in Zürich an Candrian Catering

    14.12.2018 | 08:31:00

    Zürich (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property vermietet die Gastronomiefläche am Beatenplatz in Zürich an Candrian Catering. Mit dieser Vermietung sei die sich in Renovation befindliche Liegenschaft voll vermietet, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

    Candrian Catering wird ab 2021 am Beatenplatz ein Gastronmiekonzept unter dem Namen "Du Pont Brasserie & Bar" betreiben. Neben Candrian Catering wird Ruby Hotels & Resorts an diesem Standort Mitte 2021 ein Hotel eröffnen. Die Liegenschaft am Beatenplatz ist die zweite von insgesamt drei Bauetappen des PSP-Grossprojekts "Bahnhofquai/-platz".

    lie/tt

    Drucken
  • 20.11.2018 PSP hat für das Brauereigebäude am Bahnhof Wabern einen Mieter gefunden

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    PSP hat für das Brauereigebäude am Bahnhof Wabern einen Mieter gefunden

    20.11.2018 | 19:55:00

    Wabern (awp) - Die Immobilienfirma PSP Swiss Property vermietet das ehemalige Brauereigebäude am Bahnhof Wabern bei Bern an das Co-Working-Unternehmen Gotham.

    Gotham miete das gesamte im Volksmund "Elefant" genannte Gebäude und eröffne im Sommer 2019 ein neues Begegnungszentrum, teilte PSP Swiss Property am Dienstag mit. Auf einer Gesamtfläche von 5'500 Quadratmetern sollen laut Mitteilung fast 400 Arbeitsplätze sowie eine Veranstaltungsfläche für mehr als 600 Personen geschaffen werden. Neben dem klassischen Co-Working-Angebot soll auch ein Musik-Lab und ein Atelier entstehen.

    lie/jb

    Drucken
  • 13.11.2018 PSP zufrieden mit 9-Monats-Ergebnis - Ausblick nochmals verbessert

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    PSP zufrieden mit 9-Monats-Ergebnis - Ausblick nochmals verbessert

    13.11.2018 | 12:47:37

    (Zusammenfassung)

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 einen Zuwachs beim Liegenschaftsertrag verzeichnet. Unter dem Strich blieb der Gewinn allerdings leicht unter dem Vorjahr zurück, als deutlich mehr Wohnungen verkauft worden waren. Beim Ausblick legte das Unternehmen mit Blick auf den Leerstand nochmals nach. Insgesamt zeigte sich das Unternehmen mit dem Ergebnis zufrieden.

    Die Stimmung am Schweizer Immobilienmarkt bessere sich etwas, besonders im Hauptmarkt Zürich und teilweise auch in Genf, sagte CEO Giacomo Balzarini am Dienstag. Künftig dürfte auch der Renditedruck auf Premium-Objekte nachlassen. Dennoch bleiben Vermietungsanreize wichtig, denn gerade ausserhalb der Zentren halte der Druck auf die Mieten an.

    Der Liegenschaftsertrag stieg besonders dank des Portfoliokaufs von Rothschild um 2,3 Prozent auf 208,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA sank derweil ohne Liegenschaftserfolge um 1,3 Prozent auf 184,6 Millionen und der Reingewinn ging um 2,2 Prozent auf 134,8 Millionen zurück. Im Vorjahr fielen hier allerdings aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen um 9,4 Millionen höhere Erträge an.

    Erfolge beim Leerstand, Projekte überwiegend im Plan

    Der durchschnittliche Leerstand sank per Ende September auf 6,1 Prozent, nachdem er zum Halbjahr noch bei 6,8 Prozent und per Ende 2017 bei 8,2 Prozent gelegen hatte. Erwähnenswerte Erfolge bei den Vermietungen seien in der Peter-Merian-Strasse und im "Grosspeter Tower" in Basel sowie in zwei Liegenschaften in Zürich und in einer in Biel erzielt worden.

    Allein 1,2 Prozentpunkte des gesamten Leerstands seien auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen. Von den 2018 auslaufenden Mietverträgen waren per Ende September bereits 97 Prozent erneuert oder verlängert. Der Bilanzwert des Portfolios stieg auf 7,38 Milliarden nach 7,05 Milliarden zum Jahresende 2017.

    Bei den Entwicklungsprojekten seien überwiegend Fortschritte erzielt worden. So würden bis Anfang 2019 die Renovierungen an der Liegenschaft Hardturmstrasse/Förrlibuckstrasse in Zürich-West abgeschlossen. Erfreulich sei auch der Fortschritt beim Neubau "Atmos" in Zürich West. Nach dem kompletten Rückbau der alten Gebäude sei Anfang Oktober der Grundstein für den Neubau gelegt worden. Das Projekt mit einer Investitionssumme von rund 130 Millionen Franken soll Anfang 2021 fertig werden und ist durch den jüngst gewonnenen Ankermieter On bereits zu 45 Prozent vorvermietet.

    In der "Residenza Parco Lago" in Lugano hat die Vermarktung sämtlicher Wohneinheiten dieses Jahr begonnen. Die Fertigstellung des rund 80 Millionen Franken teuren Projekts soll Anfang 2020 erfolgen. Durch die Anwendung von IFRS 15 würden erste Verkaufserlöse aber bereits ab dem laufenden Jahr erfasst.

    Allerdings gab es durch den Grossbrand gegenüber des Zürcher Hauptbahnhofs auch einen Rückschlag. Die beiden Liegenschaften in der 1. Bauetappe seien Ende August massiv beschädigt worden. Dadurch werde sich die 1. Etappe wohl um rund 1,5 Jahre verzögern und die Arbeiten würden bis Mitte 2021 andauern. Die Etappen 2 und 3 seien glücklicherweise nicht beeinträchtigt.

    Ausblick nochmals verbessert, Aktie im Plus

    Beim erst im August leicht verbesserten Ausblick legte PSP nochmals nach. Für das Gesamtjahr 2018 wird weiterhin ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet. Die Leerstandsquote soll nun aber bei 5 Prozent nach bislang unter 6 Prozent liegen.

    Insgesamt will PSP an der Strategie festhalten. "Einen Grund für eine Erhöhung des Risikos sehen wir derzeit nicht. Wir konzentrieren uns weiter auf unsere Entwicklungsprojekte, einen tiefen Leerstand und bemühen uns um die auslaufenden Verträge", so der CEO.

    An der Börse kamen die Zahlen gut an, die Aktie gewann am späten Vormittag in einem kaum veränderten Markt 0,8 Prozent. Analysten bescheinigten dem Unternehmen ein solides Resultat und lobten die neue Guidance.

    dm/tt

    Drucken
  • 13.11.2018 PSP steigert Liegenschaftsertrag nach 9 Monaten - Ausblick nochmals verbessert

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    PSP steigert Liegenschaftsertrag nach 9 Monaten - Ausblick nochmals verbessert

    13.11.2018 | 08:48:53

    (Ergänzt um weitere Details insbesondere zu den Projekten)

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 einen Zuwachs beim Liegenschaftsertrag verzeichnet. Unter dem Strich blieb der Gewinn allerdings leicht unter dem Vorjahr zurück, als deutlich mehr Wohnungen verkauft worden waren. Beim zum Halbjahr verbesserten Ausblick legte das Unternehmen mit Blick auf den Leerstand nochmals nach.

    Der Liegenschaftsertrag stieg besonders dank des Portfoliokaufs von Edmond de Rothschild um 2,3 Prozent auf 208,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA sank derweil unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 1,3 Prozent auf 184,6 Millionen und der Reingewinn ging um 2,2 Prozent auf 134,8 Millionen zurück. Im Vorjahr fielen hier allerdings aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen um 9,4 Millionen höhere Erträge an.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 208,3 Millionen und für den EBITDA bei 182,0 Millionen Franken.

    Erfolge beim Leerstand, Projekte überwiegend im Plan

    Der durchschnittliche Leerstand sank per Ende September auf 6,1 Prozent, nachdem er zum Halbjahr noch bei 6,8 Prozent und per Ende 2017 bei 8,2 Prozent gelegen hatte. Erwähnenswerte Erfolge bei den Vermietungen seien in der Peter-Merian-Strasse und im "Grosspeter Tower" in Basel sowie in zwei Liegenschaften in Zürich und in einer in Biel erzielt worden.

    Allein 1,2 Prozentpunkte des gesamten Leerstands seien auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen. Von den 2018 auslaufenden Mietverträgen waren per Ende September bereits 97 Prozent erneuert oder verlängert. Der Bilanzwert des Portfolios stieg auf 7,38 Milliarden nach 7,05 Milliarden zum Jahresende 2017.

    Mit Blick auf die laufenden Entwicklungsprojekte seien überwiegend weitere Fortschritte erzielt worden, teilte PSP mit. So würden bis Anfang 2019 die Renovierungen an der Liegenschaft Hardturmstrassse, Förrlibuckstrasse in Zürich-West abgeschlossen. Erfreulich sei auch der Fortschritt beim Neubau "Atmos" in Zürich West. Nach dem kompletten Rückbau der alten Gebäude sei Anfang Oktober der Grundstein für den Neubau gelegt worden. Das Projekt mit einer Investitionssumme von rund 130 Millionen Franken soll Anfang 2021 fertig werden und ist durch den jüngst gewonnenen Ankermieter On bereits zu 45 Prozent vorvermietet.

    In der "Residenza Parco Lago" in Lugano hat die Vermarktung sämtlicher Wohneinheiten dieses Jahr begonnen. Die Fertigstellung des rund 80 Millionen Franken teuren Projekts soll Anfang 2020 erfolgen. Durch die Anwendung von IFRS 15 würden erste Verkaufserlöse aber bereits ab dem laufenden Jahr erfasst. Eine Immobilie in Genf wurde zur Entwicklungsliegenschaft umklassifiziert und derzeit würden verschiedene Optionen evaluiert die alle eine umfangreiche Renovation beinhalten.

    Allerdings gab es durch den Grossbrand gegenüber des Zürcher Hauptbahnhofs auch einen Rückschlag. Die beiden Liegenschaften in der 1. Bauetappe seien Ende August massiv beschädigt worden. Dadurch werde sich die 1. Etappe wohl um rund 1,5 Jahre verzögern und die Arbeiten würden bis Mitte 2021 andauern. Die Etappen 2 und 3 seien glücklicherweise nicht beeinträchtigt.

    Ausblick nochmals verbessert

    Beim erst im August leicht verbesserten Ausblick legte PSP nochmals nach. Demzufolge wird für das Gesamtjahr 2018 weiterhin ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet. Die Leerstandsquote soll nun aber bei 5 Prozent nach bislang unter 6 Prozent liegen.

    dm/kw

    Drucken
  • 13.11.2018 PSP steigert Liegenschaftsertrag nach 9 Monaten - Ausblick nochmals verbessert

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 117.20 -0.80 -0.68% 119.70 91.25 134'077

    Story

    PSP steigert Liegenschaftsertrag nach 9 Monaten - Ausblick nochmals verbessert

    13.11.2018 | 08:23:21

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 einen Zuwachs beim Liegenschaftsertrag verzeichnet. Unter dem Strich blieb der Gewinn allerdings leicht unter dem Vorjahr zurück, als deutlich mehr Wohnungen verkauft worden waren. Beim zum Halbjahr verbesserten Ausblick legte das Unternehmen mit Blick auf den Leerstand nochmals nach.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 2,3 Prozent auf 208,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA sank derweil unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 1,3 Prozent auf 184,6 Millionen und der Reingewinn ging um 2,2 Prozent auf 134,8 Millionen zurück.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 208,3 Millionen und für den EBITDA bei 182,0 Millionen Franken.

    Der durchschnittliche Leerstand lag per Ende September noch bei 6,1 Prozent, nachdem er zum Halbjahr noch bei 6,8 Prozent und per Ende 2017 bei 8,2 Prozent gelegen hatte. Der Bilanzwert des Portfolios stieg auf 7,38 Milliarden nach 7,05 Milliarden zum Jahresende 2017.

    Mit Blick auf die laufenden Entwicklungsprojekte seien überwiegend weitere Fortschritte erzielt worden, teilte PSP mit. Durch den Grossbrand gegenüber des Zürcher Hauptbahnhofs seien die beiden Liegenschaften in der 1. Bauetappe Ende August massiv beschädigt worden. Dadurch werde sich die 1. Etappe wohl um rund 1,5 Jahre verzögern und die Arbeiten würden bis Mitte 2021 andauern.

    Beim erst im August leicht verbesserten Ausblick legte PSP nochmals nach. Demzufolge wird für das Gesamtjahr 2018 weiterhin ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet. Die Leerstandsquote soll nun aber bei 5 Prozent nach bislang unter 6 Prozent liegen.

    dm/kw

    Drucken

Keine Schlagzeilen gefunden.
Datenquelle:  SIX Financial Information AG