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  • 26.02.2019 Immobilienkonzern PSP rechnet weiterhin mit guter Nachfrage nach Büroräumen

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 107.90 +0.20 +0.19% 108.60 89.80 70'322

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    Immobilienkonzern PSP rechnet weiterhin mit guter Nachfrage nach Büroräumen

    26.02.2019 | 08:19:42

    (Mit weiteren Angaben ergänzt)

    Zürich (awp) - Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property blickt nach einem Gewinnsprung im Vorjahr zuversichtlich in die kommenden Monate. Die Nachfrage nach zentral gelegenen oder gut erreichbaren Büroräumlichkeiten dürfte weiterhin gut sein.

    Bei den Ladenflächen dürfte sich eine konjunkturelle Abkühlung negativ auswirken, wobei Läden an peripheren Lagen stärker davon betroffen wären als solche in den Wirtschaftszentren.

    Auf dem Transaktionsmarkt sei dagegen kaum mit einem Abflauen der Käufernachfrage für Büro- und Geschäftsliegenschaften zu rechnen, teilte die Nummer Zwei unter den Schweizer börsennotierten Immobilienfirmen am Dienstag mit.

    Gewinnsteigerung dank Steuereffekt und Aufwertung

    2018 steigerte PSP dank einer Portfolioaufwertung und eines positiven Steuereffekts den Gewinn (inklusive Liegenschaftserfolg) um ein Fünftel auf 308,2 Millionen Franken. Ohne Liegenschaftserfolg belief sich der Gewinn laut den Angaben auf 176,2 Millionen Franken und lag damit um 0,8 Prozent unter dem Vorjahr. Dies sei vor allem auf geringere Erträge aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen zurückzuführen.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 2,5 Prozent auf 279,4 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA ging dagegen unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 0,2 Prozent auf 241,7 Millionen zurück. Damit hat PSP die Erwartungen beim Gewinn inklusive Liegenschaftserfolg übertroffen. Beim EBITDA und den Liegenschaftserträgen wurden die Schätzungen der Analysten erfüllt.

    Leerstandsquote sinkt

    Auch bei der Vermietung ihrer Immobilien hat die in Zug beheimatete Firma Fortschritte gemacht. Die Leerstandsquote ging wie angestrebt per Ende Jahr auf 5,0 Prozent nach 8,2 Prozent Ende 2017 zurück. Dabei seien 1,1 Prozentpunkte der Leerstände mit der Renovation zurückzuführen.

    Von den 2019 auslaufenden Mietverträgen seien per Ende 2018 bereits 70 Prozent verlängert gewesen. PSP verfügt über 163 (Vorjahr: 157) Liegenschaften mit einem Bilanzwert per Ende 2018 von 6,8 (6,4) Milliarden Franken.

    Für das Gesamtjahr 2019 wird neu ein EBITDA (ohne Liegenschaftserfolg) von 250 Millionen Franken erwartet. Bisher hat PSP 240 Millionen angestrebt. Bei der Leerstandsquote werde ein Wert von unter fünf Prozent erwartet.

    Entwicklungspipeline gut gefüllt

    PSP richtet den Fokus weiterhin auf die Modernisierung ausgewählter Liegenschaften, die Weiterentwicklung von Arealen und Projekten sowie laufende Vermietungsaktivitäten. Zukäufe würden primär in den strategischen Hauptmärkten anvisiert, hiess es in der Mitteilung. Bei den Entwicklungsprojekten in Zürich, Lugano und Genf gehe es voran.

    Die Aufräumarbeiten nach dem Grossbrand im August 2018 an den beiden Liegenschaften am Bahnhofplatz und Bahnhofquai seien noch am Laufen. Die noch bestehenden denkmalgeschützten Fassaden sollen erhalten und die Gebäude im bisherigen Erscheinungsbild wieder aufgebaut werden. Nach dem heutigen Wissensstand würden die Arbeiten bis Mitte 2021 dauern.

    Die Aktionäre sollen in Form einer höheren Ausschüttung an den guten Aussichten teilhaben. Die Dividende solle daher auf 3,50 (Vorjahr 3,40) Franken je Titel erhöht werden.

    pre/kw

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  • 26.02.2019 PSP steigert Gewinn in 2018 - Erhöht Prognose

    Betroffene Wertpapiere

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    PSP steigert Gewinn in 2018 - Erhöht Prognose

    26.02.2019 | 07:31:57

    Zürich (awp) - PSP Swiss Property hat im vergangenen Jahr dank höherer Liegenschaftserträge und Neubewertungseffekten mehr verdient. Zudem hat der zweitgrösste Schweizer börsenkotierte Immobilienkonzern auch bei der Vermietung Fortschritte gemacht. Der Ausblick für 2019 wird erhöht.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 2,5 Prozent auf 279,4 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA ging unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 0,2 Prozent auf 241,7 Millionen zurück zu und der entsprechende Reingewinn sank um 0,8 Prozent auf 176,3 Millionen. Der Reingewinn inklusive Liegenschaftserfolge stieg um ein Fünftel auf 308,2 Millionen Franken

    Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten in etwa erfüllt. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 281,3 Millionen Franken und für den EBITDA bei 240,8 Millionen.

    Der durchschnittliche Leerstand im 7,44 Milliarden Franken schweren Immobilienportfolio lag am Bilanzstichtag Ende Jahr bei 5,0 Prozent nach 8,2 Prozent im Jahr zuvor.

    Die Dividende solle auf 3,50 (Vorjahr 3,40) Franken je Titel erhöht werden..

    Für das Gesamtjahr 2019 wird neu ein Ebitda (ohne Liegenschaftserfolg) von 250 Millionen Franken erwartet. Bisher hat PSP 240 Millionen angestrebt. Bei der Leerstandsquote werde ein Wert von unter fünf Prozent erwartet.

    pre/uh

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  • 31.01.2019 PSP Swiss Property kauft neun Immobilien und verkauft deren drei

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    PSP Swiss Propert N 107.90 +0.20 +0.19% 108.60 89.80 70'322

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    PSP Swiss Property kauft neun Immobilien und verkauft deren drei

    31.01.2019 | 19:15:00

    Zürich (awp) - PSP Swiss Property hat mehrere Immobilientransaktionen gemeldet. Im Rahmen der laufenden Portfoliooptimierung habe man neun Immobilien gekauft und deren drei verkauft, hiess es in einer Mitteilung am Donnerstagabend. Zudem habe PSP dadurch die Präsenz in der Region Bern gestärkt.

    Rückwirkend per 1. Januar 2019 wurden in der Stadt Bern für 48 Millionen Franken, in unmittelbarer Nähe des Bundeshauses, drei Liegenschaften am Bärenplatz und im Käfiggässchen erworben. Diese würden über eine Nutzfläche von rund 3'500 Quadratmetern verfügen, hauptsächlich für Büros und Gastronomie, hiess es weiter. Die drei Liegenschaften sollen mittelfristig saniert und modernisiert werden, um die Rendite nachhaltig zu verbessern.

    Zudem wurde ebenfalls das sogenannte "Carba-Portfolio" in Bern-Liebefeld zum Wert von 180,5 Millionen Franken mittels Share Deal übernommen. Dieses Portfolio besteht aus sechs Immobilien mit rund 36'000 Quadratmetern Nutzfläche für Büros, Dienstleistungen und Gewerbeflächen. Es sei praktisch voll vermietet. Die Brutto-Rendite wird von PSP auf 3,9 Prozent beziffert.

    In Zürich hat PSP die Liegenschaft an der Bernerstrasse Süd 167/169 für 31 Millionen Franken verkauft. Voraussichtlich im Februar soll die Liegenschaft an der Route des Arsenaux 41 in Freiburg für 30 Millionen verkauft werden. Durch diese beiden Transaktionen fallen jährliche Mieteinnahmen von 2,8 Millionen Franken weg. Zudem meldet das Unternehmen den Verkauf der letzten Eigentumswohnung auf dem Löwenbräu-Areal in Zürich für 5,6 Millionen Franken.

    yr/jb

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  • 07.01.2019 Anleihe: PSP nimmt 100 Mio Fr. zu 0,7% bis 2027 auf

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    Anleihe: PSP nimmt 100 Mio Fr. zu 0,7% bis 2027 auf

    07.01.2019 | 11:55:00

    Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property nimmt unter Federführung der Zürcher und Basler Kantonalbank sowie der Credit Suisse und Raiffeisen eine Anleihe zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:             100 Mio Fr.  
    Zinssatz:           0,7%
    Emissionspreis:     100,194%
    Laufzeit:           8 Jahre; bis 08.02.2027
    Liberierung:        08.02.2019
    Valor:              39'863'380 (7) 
    Rating:             A- (Fitch)
    Kotierung:          SIX Swiss Exchange, ab 07.02.2019
    

    sta/rw

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  • 14.12.2018 PSP vermietet Gastronomiefläche am Beatenplatz in Zürich an Candrian Catering

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    PSP vermietet Gastronomiefläche am Beatenplatz in Zürich an Candrian Catering

    14.12.2018 | 07:31:00

    Zürich (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property vermietet die Gastronomiefläche am Beatenplatz in Zürich an Candrian Catering. Mit dieser Vermietung sei die sich in Renovation befindliche Liegenschaft voll vermietet, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

    Candrian Catering wird ab 2021 am Beatenplatz ein Gastronmiekonzept unter dem Namen "Du Pont Brasserie & Bar" betreiben. Neben Candrian Catering wird Ruby Hotels & Resorts an diesem Standort Mitte 2021 ein Hotel eröffnen. Die Liegenschaft am Beatenplatz ist die zweite von insgesamt drei Bauetappen des PSP-Grossprojekts "Bahnhofquai/-platz".

    lie/tt

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  • 20.11.2018 PSP hat für das Brauereigebäude am Bahnhof Wabern einen Mieter gefunden

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    PSP hat für das Brauereigebäude am Bahnhof Wabern einen Mieter gefunden

    20.11.2018 | 18:55:00

    Wabern (awp) - Die Immobilienfirma PSP Swiss Property vermietet das ehemalige Brauereigebäude am Bahnhof Wabern bei Bern an das Co-Working-Unternehmen Gotham.

    Gotham miete das gesamte im Volksmund "Elefant" genannte Gebäude und eröffne im Sommer 2019 ein neues Begegnungszentrum, teilte PSP Swiss Property am Dienstag mit. Auf einer Gesamtfläche von 5'500 Quadratmetern sollen laut Mitteilung fast 400 Arbeitsplätze sowie eine Veranstaltungsfläche für mehr als 600 Personen geschaffen werden. Neben dem klassischen Co-Working-Angebot soll auch ein Musik-Lab und ein Atelier entstehen.

    lie/jb

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  • 13.11.2018 PSP zufrieden mit 9-Monats-Ergebnis - Ausblick nochmals verbessert

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    PSP zufrieden mit 9-Monats-Ergebnis - Ausblick nochmals verbessert

    13.11.2018 | 11:47:37

    (Zusammenfassung)

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 einen Zuwachs beim Liegenschaftsertrag verzeichnet. Unter dem Strich blieb der Gewinn allerdings leicht unter dem Vorjahr zurück, als deutlich mehr Wohnungen verkauft worden waren. Beim Ausblick legte das Unternehmen mit Blick auf den Leerstand nochmals nach. Insgesamt zeigte sich das Unternehmen mit dem Ergebnis zufrieden.

    Die Stimmung am Schweizer Immobilienmarkt bessere sich etwas, besonders im Hauptmarkt Zürich und teilweise auch in Genf, sagte CEO Giacomo Balzarini am Dienstag. Künftig dürfte auch der Renditedruck auf Premium-Objekte nachlassen. Dennoch bleiben Vermietungsanreize wichtig, denn gerade ausserhalb der Zentren halte der Druck auf die Mieten an.

    Der Liegenschaftsertrag stieg besonders dank des Portfoliokaufs von Rothschild um 2,3 Prozent auf 208,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA sank derweil ohne Liegenschaftserfolge um 1,3 Prozent auf 184,6 Millionen und der Reingewinn ging um 2,2 Prozent auf 134,8 Millionen zurück. Im Vorjahr fielen hier allerdings aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen um 9,4 Millionen höhere Erträge an.

    Erfolge beim Leerstand, Projekte überwiegend im Plan

    Der durchschnittliche Leerstand sank per Ende September auf 6,1 Prozent, nachdem er zum Halbjahr noch bei 6,8 Prozent und per Ende 2017 bei 8,2 Prozent gelegen hatte. Erwähnenswerte Erfolge bei den Vermietungen seien in der Peter-Merian-Strasse und im "Grosspeter Tower" in Basel sowie in zwei Liegenschaften in Zürich und in einer in Biel erzielt worden.

    Allein 1,2 Prozentpunkte des gesamten Leerstands seien auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen. Von den 2018 auslaufenden Mietverträgen waren per Ende September bereits 97 Prozent erneuert oder verlängert. Der Bilanzwert des Portfolios stieg auf 7,38 Milliarden nach 7,05 Milliarden zum Jahresende 2017.

    Bei den Entwicklungsprojekten seien überwiegend Fortschritte erzielt worden. So würden bis Anfang 2019 die Renovierungen an der Liegenschaft Hardturmstrasse/Förrlibuckstrasse in Zürich-West abgeschlossen. Erfreulich sei auch der Fortschritt beim Neubau "Atmos" in Zürich West. Nach dem kompletten Rückbau der alten Gebäude sei Anfang Oktober der Grundstein für den Neubau gelegt worden. Das Projekt mit einer Investitionssumme von rund 130 Millionen Franken soll Anfang 2021 fertig werden und ist durch den jüngst gewonnenen Ankermieter On bereits zu 45 Prozent vorvermietet.

    In der "Residenza Parco Lago" in Lugano hat die Vermarktung sämtlicher Wohneinheiten dieses Jahr begonnen. Die Fertigstellung des rund 80 Millionen Franken teuren Projekts soll Anfang 2020 erfolgen. Durch die Anwendung von IFRS 15 würden erste Verkaufserlöse aber bereits ab dem laufenden Jahr erfasst.

    Allerdings gab es durch den Grossbrand gegenüber des Zürcher Hauptbahnhofs auch einen Rückschlag. Die beiden Liegenschaften in der 1. Bauetappe seien Ende August massiv beschädigt worden. Dadurch werde sich die 1. Etappe wohl um rund 1,5 Jahre verzögern und die Arbeiten würden bis Mitte 2021 andauern. Die Etappen 2 und 3 seien glücklicherweise nicht beeinträchtigt.

    Ausblick nochmals verbessert, Aktie im Plus

    Beim erst im August leicht verbesserten Ausblick legte PSP nochmals nach. Für das Gesamtjahr 2018 wird weiterhin ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet. Die Leerstandsquote soll nun aber bei 5 Prozent nach bislang unter 6 Prozent liegen.

    Insgesamt will PSP an der Strategie festhalten. "Einen Grund für eine Erhöhung des Risikos sehen wir derzeit nicht. Wir konzentrieren uns weiter auf unsere Entwicklungsprojekte, einen tiefen Leerstand und bemühen uns um die auslaufenden Verträge", so der CEO.

    An der Börse kamen die Zahlen gut an, die Aktie gewann am späten Vormittag in einem kaum veränderten Markt 0,8 Prozent. Analysten bescheinigten dem Unternehmen ein solides Resultat und lobten die neue Guidance.

    dm/tt

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  • 13.11.2018 PSP steigert Liegenschaftsertrag nach 9 Monaten - Ausblick nochmals verbessert

    Betroffene Wertpapiere

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    PSP steigert Liegenschaftsertrag nach 9 Monaten - Ausblick nochmals verbessert

    13.11.2018 | 07:48:53

    (Ergänzt um weitere Details insbesondere zu den Projekten)

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 einen Zuwachs beim Liegenschaftsertrag verzeichnet. Unter dem Strich blieb der Gewinn allerdings leicht unter dem Vorjahr zurück, als deutlich mehr Wohnungen verkauft worden waren. Beim zum Halbjahr verbesserten Ausblick legte das Unternehmen mit Blick auf den Leerstand nochmals nach.

    Der Liegenschaftsertrag stieg besonders dank des Portfoliokaufs von Edmond de Rothschild um 2,3 Prozent auf 208,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA sank derweil unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 1,3 Prozent auf 184,6 Millionen und der Reingewinn ging um 2,2 Prozent auf 134,8 Millionen zurück. Im Vorjahr fielen hier allerdings aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen um 9,4 Millionen höhere Erträge an.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 208,3 Millionen und für den EBITDA bei 182,0 Millionen Franken.

    Erfolge beim Leerstand, Projekte überwiegend im Plan

    Der durchschnittliche Leerstand sank per Ende September auf 6,1 Prozent, nachdem er zum Halbjahr noch bei 6,8 Prozent und per Ende 2017 bei 8,2 Prozent gelegen hatte. Erwähnenswerte Erfolge bei den Vermietungen seien in der Peter-Merian-Strasse und im "Grosspeter Tower" in Basel sowie in zwei Liegenschaften in Zürich und in einer in Biel erzielt worden.

    Allein 1,2 Prozentpunkte des gesamten Leerstands seien auf laufende Sanierungsarbeiten zurückzuführen. Von den 2018 auslaufenden Mietverträgen waren per Ende September bereits 97 Prozent erneuert oder verlängert. Der Bilanzwert des Portfolios stieg auf 7,38 Milliarden nach 7,05 Milliarden zum Jahresende 2017.

    Mit Blick auf die laufenden Entwicklungsprojekte seien überwiegend weitere Fortschritte erzielt worden, teilte PSP mit. So würden bis Anfang 2019 die Renovierungen an der Liegenschaft Hardturmstrassse, Förrlibuckstrasse in Zürich-West abgeschlossen. Erfreulich sei auch der Fortschritt beim Neubau "Atmos" in Zürich West. Nach dem kompletten Rückbau der alten Gebäude sei Anfang Oktober der Grundstein für den Neubau gelegt worden. Das Projekt mit einer Investitionssumme von rund 130 Millionen Franken soll Anfang 2021 fertig werden und ist durch den jüngst gewonnenen Ankermieter On bereits zu 45 Prozent vorvermietet.

    In der "Residenza Parco Lago" in Lugano hat die Vermarktung sämtlicher Wohneinheiten dieses Jahr begonnen. Die Fertigstellung des rund 80 Millionen Franken teuren Projekts soll Anfang 2020 erfolgen. Durch die Anwendung von IFRS 15 würden erste Verkaufserlöse aber bereits ab dem laufenden Jahr erfasst. Eine Immobilie in Genf wurde zur Entwicklungsliegenschaft umklassifiziert und derzeit würden verschiedene Optionen evaluiert die alle eine umfangreiche Renovation beinhalten.

    Allerdings gab es durch den Grossbrand gegenüber des Zürcher Hauptbahnhofs auch einen Rückschlag. Die beiden Liegenschaften in der 1. Bauetappe seien Ende August massiv beschädigt worden. Dadurch werde sich die 1. Etappe wohl um rund 1,5 Jahre verzögern und die Arbeiten würden bis Mitte 2021 andauern. Die Etappen 2 und 3 seien glücklicherweise nicht beeinträchtigt.

    Ausblick nochmals verbessert

    Beim erst im August leicht verbesserten Ausblick legte PSP nochmals nach. Demzufolge wird für das Gesamtjahr 2018 weiterhin ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet. Die Leerstandsquote soll nun aber bei 5 Prozent nach bislang unter 6 Prozent liegen.

    dm/kw

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  • 13.11.2018 PSP steigert Liegenschaftsertrag nach 9 Monaten - Ausblick nochmals verbessert

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    PSP steigert Liegenschaftsertrag nach 9 Monaten - Ausblick nochmals verbessert

    13.11.2018 | 07:23:21

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2018 einen Zuwachs beim Liegenschaftsertrag verzeichnet. Unter dem Strich blieb der Gewinn allerdings leicht unter dem Vorjahr zurück, als deutlich mehr Wohnungen verkauft worden waren. Beim zum Halbjahr verbesserten Ausblick legte das Unternehmen mit Blick auf den Leerstand nochmals nach.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 2,3 Prozent auf 208,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA sank derweil unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 1,3 Prozent auf 184,6 Millionen und der Reingewinn ging um 2,2 Prozent auf 134,8 Millionen zurück.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 208,3 Millionen und für den EBITDA bei 182,0 Millionen Franken.

    Der durchschnittliche Leerstand lag per Ende September noch bei 6,1 Prozent, nachdem er zum Halbjahr noch bei 6,8 Prozent und per Ende 2017 bei 8,2 Prozent gelegen hatte. Der Bilanzwert des Portfolios stieg auf 7,38 Milliarden nach 7,05 Milliarden zum Jahresende 2017.

    Mit Blick auf die laufenden Entwicklungsprojekte seien überwiegend weitere Fortschritte erzielt worden, teilte PSP mit. Durch den Grossbrand gegenüber des Zürcher Hauptbahnhofs seien die beiden Liegenschaften in der 1. Bauetappe Ende August massiv beschädigt worden. Dadurch werde sich die 1. Etappe wohl um rund 1,5 Jahre verzögern und die Arbeiten würden bis Mitte 2021 andauern.

    Beim erst im August leicht verbesserten Ausblick legte PSP nochmals nach. Demzufolge wird für das Gesamtjahr 2018 weiterhin ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet. Die Leerstandsquote soll nun aber bei 5 Prozent nach bislang unter 6 Prozent liegen.

    dm/kw

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  • 10.10.2018 Brand beim Zürcher HB: Historische Gebäude sollen wieder aufgebaut werden

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    Brand beim Zürcher HB: Historische Gebäude sollen wieder aufgebaut werden

    10.10.2018 | 18:20:00

    Zürich (awp/sda) - Ab kommendem Montag wird bei der Brandruine am Zürcher Hauptbahnhof aufgeräumt: Die Eigentümerin, die PSP Swiss Property, beginnt dann mit den Aufräum- und Sicherungsarbeiten. Sie will die historischen Gebäude im bisherigen Erscheinungsbild wieder aufbauen.

    Die Arbeiten an der Brandruine dauern gemäss einer Mitteilung vom Mittwoch voraussichtlich bis im Februar 2019. Ob im Inneren der Ruine noch viel gerettet werden kann, ist offen. In Zusammenarbeit mit der städtischen Denkmalpflege wird nun festgestellt, welche Gebäudeteile erhalten werden können.

    Das Gebäude aus der Belle Epoque war in der Nacht auf den 25. August in Flammen aufgegangen. Das leer stehende Bürogebäude wurde dabei weitgehend zerstört. Bei den Löscharbeiten wurde ein Polizist verletzt. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.

    jb/

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  • 04.10.2018 PSP hat mit Laufschuhmarke On Ankermieterin für Projekt in Zürich-West gefunden

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    PSP Swiss Propert N 107.90 +0.20 +0.19% 108.60 89.80 70'322

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    PSP hat mit Laufschuhmarke On Ankermieterin für Projekt in Zürich-West gefunden

    04.10.2018 | 06:26:07

    Zürich (awp) - Die Immobilienfirma PSP Swiss Property hat einen prominenten Mieter für eine neue Überbauung in Zürich gefunden. Die Schweizer Laufschuhmarke On werde im Zuge ihrer Expansion Anfang 2021 ihren Hauptsitz im Neubau 'ATMOS' einrichten, teilte PSP am Donnerstag mit.

    Bekanntlich werden zwei bestehende Gebäude an der Förrlibuckstrasse bzw. Hardturmstrasse in Zürich durch einen Neubau mit dem obigen Namen ersetzt, zuvor hiess das Gebäude 'Orion'. On wird gemäss Mitteilung 10'600 m2 Büro- und Gewerbeflächen beziehen. Insgesamt hat das neue Geschäftshaus ein vermietbare Fläche von 23'600 m2, womit bereits rund 45 Prozent vorvermietet sind.

    Die Bautätigkeiten für den Neubau dauern den Angaben zufolge noch bis Anfang 2021, wobei PSP 130 Millionen Franken investiert. Man erziele durch die Erstvermietung an On einen "weiteren wichtigen Fortschritt bei der Optimierung ihres Zürich-West-Portfolios", schreibt die Immobilienfirma.

    Die Firma On wurde 2010 in Zürich gegründet und ist gemäss den Angaben dank ihren Laufschuhen mit einer "radikal neuen Sohlen-Technologie" die am schnellsten wachsende Laufschuhmarke der Welt. Sie hat aktuell Büros in Portland (USA), Berlin, São Paulo, Melbourne, Tokio, Ho Chi Minh und Shanghai und den Hauptsitz in Zürich.

    uh/cf

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  • 31.08.2018 PSP Swiss Property verkauft "Bahnhofareal" in Rheinfelden für 16,7 Mio Fr.

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    PSP Swiss Property verkauft "Bahnhofareal" in Rheinfelden für 16,7 Mio Fr.

    31.08.2018 | 06:18:38

    Zug (awp)- PSP Swiss Property bereinigt das Portfolio weiter. Das Immobilienunternehmen verkauft das sich in Planung befindliche Wohnprojekt "Bahnhofareal" in Rheinfelden. Die namentlich nicht genannte Käuferin übernimmt für 16,7 Millionen Franken das rund 8'300 Quadratmeter grosse Grundstück mit zwei bestehenden Gebäuden, wie PSP am Freitag mitteilte.

    Der Verkauf stehe im Zusammenhang mit der Fokussierung auf das Kernsegment Büro- und Geschäftsimmobilien, hiess es weiter. PSP Swiss Property besitze noch weitere Entwicklungsprojekte, welche sie selbst realisiere. Diese Projekte seien Teil des organischen Wachstums.

    Die Transaktion wurde den Angaben zufolge bereits früher in Aussicht gestellt und sei in der kürzlich publizierten Prognose für das Geschäftsjahr 2018 berücksichtigt. Entsprechend wird die Guidance bekräftigt. PSP rechnet unverändert mit einem Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ohne Bewertungseffekte von 240 Millionen Franken sowie einer Leerstandsquote per Jahresende von weniger als 6 Prozent.

    yr/ra

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  • 17.08.2018 PSP steigert Gewinn im ersten Halbjahr - Ausblick positiver

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 107.90 +0.20 +0.19% 108.60 89.80 70'322

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    PSP steigert Gewinn im ersten Halbjahr - Ausblick positiver

    17.08.2018 | 11:27:43

    (Zusammenfassung)

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat im ersten Halbjahr 2018 den Gewinn gesteigert und auch bei der Vermietung Fortschritte gemacht. Der Ausblick auf das Gesamtjahr ist insbesondere mit Blick auf den Leerstand nach dem Verkauf einer Liegenschaft in Genf positiver.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 1,7 Prozent auf 138,7 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Betriebsgewinn (Stufe EBITDA) legte unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 2,8 Prozent auf 117,7 Millionen zu und der entsprechende Reingewinn um 6,8 Prozent auf 85,6 Millionen. Insbesondere dank starker Vermietungserfolge in den Projekten stieg der Neubewertungserfolg deutlich an und vervielfachte sich mit 91,5 Millionen nach 17,7 Millionen im Vorjahr.

    Leerstand sinkt weiter, Projekte im Plan

    Der durchschnittliche Leerstand im Immobilienportfolio nahm im Vorjahresvergleich ab und lag am Bilanzstichtag bei 6,8 Prozent. Dies nach 8,5 Prozent per Ende März 2018 und 8,7 Prozent per Ende Juni 2017. Zudem sind laut Firmenangaben von den 2018 auslaufenden Mietverträgen bereits 87 Prozent erneuert worden. CEO Giacomo Balzarini gab sich zudem an einer Telefonkonferenz zuversichtlich, dass sich das Mietniveau über das gesamte Portfolio stabilisieren wird.

    Auch bei den Neuvermietungen kommt PSP gut voran. Der Neubau "Grosspeter Tower" in Basel war per Mitte 2018 bereits zu zwei Dritteln vermietet. Kürzlich wurden die Migros Bank und der Co-Working-Anbieter Spaces als neue Mieter akquiriert. Damit sei das Gebäude fast vollvermietet, hiess es.

    Derweil wurde das von Edmond de Rothschild erworbene Portfolio bereits im ersten Quartal integriert und passe strategisch "bestens". Damit werde die Stellung insbesondere in der Westschweiz gestärkt.

    Bei den laufenden Entwicklungsprojekten seien insbesondere die bereits abgeschlossenen Vorvermietungen erfreulich. Erfolgswirksam werden die ersten Projektentwicklungen allerdings erst ab dem Geschäftsjahr 2020. Einzig beim Wohnprojekt "Residenza Parco Lago" in Paradiso, wo alle Wohnungen zum Verkauf stehen, werden unter Anwendung von IFRS 15 bereits im laufenden Jahr erste Verkaufserlöse erfasst. Bis zum Jahresende sollen 25 Prozent der Einheiten verkauft sein.

    Neben dem Verkauf der Büroliegenschaft in Genf für 55 Millionen Franken Ende Juni steht PSP auch mit der Liegenschaft an der Bernerstrasse Süd in Zürich sowie dem Entwicklungsprojekt "Bahnhofareal" in Rheinfelden kurz vor dem Verkauf.

    Ausblick positiver

    Die Guidance für das Gesamtjahr wird zudem konkretisiert bzw. etwas angehoben. Es wird neu ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet, bislang hatte PSP über 235 Millionen angestrebt. Zudem wird die erwartete Leerstandsquote per Ende Jahr nochmals gesenkt und soll nun bei unter 6 Prozent liegen, nachdem zuvor ein Wert von 7,5 Prozent prognostiziert worden war. Für eine weiterführende Prognose ist es laut CEO Balzarini noch zu früh. "Wir streben aber weitere Verbesserungen an". Auch wenn einige Mietverträge in den nächsten Jahren auslaufen und auch Renovationen anstehen, sollte der Leerstand nicht deutlich steigen.

    Das erwartete Wirtschafswachstum dürfte sich positiv auf die Nachfrage nach Büroflächen auswirken - zumindest an zentralen Lagen, hiess es weiter. Auch für Ladenlokale seien die Aussichten an zentralen Standorten besser als in Randregionen. Der Akquisitionsmarkt für Geschäftsliegenschaften werde wohl hart umkämpft bleiben. Insgesamt seien Lage und Qualität weiterhin die wichtigsten Argumente für eine Immobilie.

    An der Börse zeigte sich die Aktie gegen Mittag leicht positiv mit einem Plus von 0,7 Prozent auf 93,40 Franken. Der Gesamtmarkt (SPI) gewann nur 0,1 Prozent. Analysten waren mit den Zahlen überwiegend zufrieden.

    dm/uh

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  • 17.08.2018 PSP steigert Gewinn im ersten Halbjahr - Ausblick positiver

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 107.90 +0.20 +0.19% 108.60 89.80 70'322

    Story

    PSP steigert Gewinn im ersten Halbjahr - Ausblick positiver

    17.08.2018 | 06:34:19

    (Meldung ausgebaut)

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat im ersten Halbjahr 2018 den Gewinn gesteigert und auch bei der Vermietung Fortschritte gemacht. Der Ausblick auf das Gesamtjahr ist insbesondere mit Blick auf den Leerstand nach dem Verkauf einer Liegenschaft in Genf positiver.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 1,7 Prozent auf 138,7 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Betriebsgewinn (Stufe EBITDA) legte unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 2,8 Prozent auf 117,7 Millionen zu und der entsprechende Reingewinn um 6,8 Prozent auf 85,6 Millionen. Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten bei Ertrag und EBITDA allerdings knapp verfehlt.

    Leerstand sinkt weiter, Projekte im Plan

    Der durchschnittliche Leerstand im 6,73 Milliarden schweren Immobilienportfolio nahm im Vorjahresvergleich ab und lag am Bilanzstichtag bei 6,8 Prozent. Dies nach 8,5 Prozent per Ende März 2018 und 8,7 Prozent per Ende Juni 2017.

    Bei den Vermietungen kommt PSP gut voran. Der Neubau "Grosspeter Tower" in Basel war per Mitte 2018 bereits zu zwei Dritteln vermietet. Kürzlich wurden die Migros Bank und der Co-Working-Anbieter Spaces als neue Mieter akquiriert. Damit sei das Gebäude fast vollvermietet.

    Derweil wurde das von Edmond de Rothschild erworbene Portfolio bereits im ersten Quartal integriert und passe strategisch "bestens". Damit werde die Stellung insbesondere in der Westschweiz gestärkt.

    Bei den laufenden Entwicklungsprojekten seien insbesondere die bereits abgeschlossenen Vorvermietungen erfreulich. Erfolgswirksam werden die ersten Projektentwicklungen allerdings erst ab dem Geschäftsjahr 2020. Einzig beim Wohnprojekt "Residenza Parco Lago" in Paradiso, wo alle Wohnungen zum Verkauf stehen, werden unter Anwendung von IFRS 15 bereits im laufenden Jahr erste Verkaufserlöse erfasst.

    Neben dem Verkauf der Büroliegenschaft in Genf für 55 Millionen Franken Ende Juni steht PSP auch mit der Liegenschaft an der Bernerstrasse Süd in Zürich sowie dem Entwicklungsprojekt "Bahnhofareal" in Rheinfelden kurz vor dem Verkauf.

    Ausblick positiver

    Die Guidance für das Gesamtjahr wird zudem konkretisiert bzw. etwas angehoben. Es wird neu ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet, bislang hatte PSP über 235 Millionen angestrebt. Zudem wird die erwartete Leerstandsquote per Ende Jahr nochmals gesenkt und soll nun bei unter 6 Prozent liegen, nachdem zuvor ein Wert von 7,5 Prozent prognostiziert worden war.

    Das erwartete Wirtschafswachstum dürfte sich positiv auf die Nachfrage nach Büroflächen auswirken - zumindest an zentralen Lagen, heisst es weiter. Auch für Ladenlokale seien die Aussichten an zentralen Standorten besser als in Randregionen. Der Akquisitionsmarkt für Geschäftsliegenschaften werde wohl hart umkämpft bleiben, hiess es weiter.

    dm/uh

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  • 17.08.2018 PSP mit höherem Gewinn im Halbjahr - Ausblick leicht erhöht

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    PSP Swiss Propert N 107.90 +0.20 +0.19% 108.60 89.80 70'322

    Story

    PSP mit höherem Gewinn im Halbjahr - Ausblick leicht erhöht

    17.08.2018 | 06:14:12

    Zug (awp) - Das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat im ersten Halbjahr 2018 den Gewinn gesteigert und auch bei der Vermietung Fortschritte gemacht. Der Ausblick auf das Gesamtjahr wurde tendenziell angehoben.

    Der Liegenschaftsertrag stieg um 1,7 Prozent auf 138,7 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA legte unter Ausklammerung der Liegenschaftserfolge um 2,8 Prozent auf 117,7 Millionen zu und der entsprechende Reingewinn um 6,8 Prozent auf 85,6 Millionen.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat PSP die Erwartungen der Analysten knapp verfehlt. Der AWP-Konsens lag für den Liegenschaftsertrag bei 139,2 Millionen Franken und für den EBITDA bei 118,4 Millionen.

    Der durchschnittliche Leerstand im 6,73 Milliarden schweren Immobilienportfolio nahm im Vorjahresvergleich ab und lag am Bilanzstichtag bei 6,8 Prozent. Dies nach 8,5 Prozent per Ende März 2018 und 8,7 Prozent per Ende Juni 2017.

    Die Guidance für das Gesamtjahr wird zudem konkretisiert bzw. etwas angehoben. Es wird neu ein EBITDA ohne Neubewertungserfolg von 240 Millionen Franken erwartet, bislang hatte PSP über 235 Millionen angestrebt. Zudem wird die erwartete Leerstandsquote per Ende Jahr nochmals gesenkt und soll nun bei unter 6 Prozent liegen, nachdem zuvor ein Wert von 7,5% prognostiziert worden war.

    dm/uh

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG