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  • 05.06.2019 Implenia beruft Anita Eckardt zur Leiterin der Division Spezialitäten

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    Implenia N 28.50 -0.60 -2.06% 80.00 27.44 54'619

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    Implenia beruft Anita Eckardt zur Leiterin der Division Spezialitäten

    05.06.2019 | 07:55:00

    Zürich (awp) - Implenia komplettiert seine oberste Geschäftsleitung. Anita Eckardt wird zur Leiterin der Division Spezialitäten berufen und wird zudem Mitglied des Implenia Executive Committee. Sie übernimmt ihre neue Aufgabe per 1. September 2019, wie der Baukonzern am Mittwoch mitteilte. Bis dahin wird die Division weiterhin ad interim von Adrian Wyss, dem Leiter der Division Entwicklung, geleitet.

    Eckardt ist aktuell CEO von Habitects, einem Schweizer Start-up für den Aufbau einer digitalen Handels- und Serviceplattform für den Sanitärbereich. Zuvor war sie unter anderem Chief Operating Officer beim Baustoffhandelskonzern CRH Swiss Distribution und in verschiedenen Führungsfunktionen bei Saint-Gobain, Bang & Olufsen und Grundfos tätig.

    In der Division Spezialitäten fasst Implenia Nischenangebote wie den Holzbau, die Vorspanntechnik oder den Fassadenbau zusammen.

    yr/uh

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  • 03.06.2019 Implenia erhält SBB-Auftrag mit Volumen von rund 115 Mio Fr.

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    Implenia erhält SBB-Auftrag mit Volumen von rund 115 Mio Fr.

    03.06.2019 | 18:45:00

    Dietlikon (awp) - Der Baukonzern Implenia hat einen Auftrag an Land gezogen. Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB betrauen Implenia mit dem Auftrag für den Vierspurausbau am Bahnhof in Liestal.

    Das Auftragsvolumen liegt bei rund 115 Millionen Franken, wie Implenia am Montagabend mitteilte.

    Die SBB baue in Liestal die Trasseekapazitäten aus, um Zugkreuzungskonflikte zu vermeiden und einen störungsfreieren und pünktlicheren Bahnverkehr zu erreichen. Teil eines insgesamt 380-Millionen-Franken-Ausbaupakets sei das Projekt Wendegleis, welches eine der Voraussetzungen für den S-Bahn-Viertelstundentakt Basel-Liestal sei.

    Die Bauarbeiten zum Ausbau sollen im Sommer 2019 starten und bis 2025 dauern.

    ys/ra

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  • 16.05.2019 Implenia plant und baut Wohnquartier in Bad Homburg

    Betroffene Wertpapiere

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    KW Oberhasli N --- --- --- --- --- ---
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    Implenia plant und baut Wohnquartier in Bad Homburg

    16.05.2019 | 07:45:01

    Zürich (awp) - Der Baukonzern Implenia hat einen Grossauftrag im hessischen Bad Homburg erhalten. Mit der Auftragsgeberin Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH wurde ein zweistufiger Construction-Management-Vertrag für den Bau des Wohnquartiers "Südcampus" in der Bäder- und Spielbank-Stadt nördlich von Frankfurt am Main geschlossen, wie der Baukonzern am Donnerstag mitteilte.

    Das Auftragsvolumen liege im hohen zweistelligen Millionenbereich. In der ersten Phase sieht der Vertrag die Planung bis zur Einreichung der Baugenehmigung vor. In der zweiten Stufe erfolge dann der schlüsselfertige Bau des Wohnquartiers, hiess es.

    Mit dem Projekt sollen über 500 Wohnungseinheiten mittleren Standards entstehen, eine Kindertagesstätte, Tiefgarage und Aussenanlagen sowie die zugehörigen Erschliessungsmassnahmen. Der Bau soll Anfang 2020 beginnen; die Fertigstellung ist für Ende 2022 geplant.

    yr/ys

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  • 14.04.2019 Presseschau vom Wochenende 15 (13./14. April)

    Presseschau vom Wochenende 15 (13./14. April)

    14.04.2019 | 17:45:57

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ALPIQ: Nächste Runde im Hick-Hack um den Energiekonzern Alpiq. Nachdem letzte Woche eine falsch übersetzte EDF-Medienmitteilung Verwirrung um einen möglichen "Earn-out-Mechanismus" zu Gunsten der Franzosen gesorgt hatte - es gibt ihn nicht - meldet sich Martin Ebner in der "SonntagsZeitung" erneut zu Wort. Ebner ist wahrscheinlich der Kleinaktionär mit den meisten Aktien und kritisiert, dass die künftigen Geschäftsbeziehungen zwischen Alpiq und EDF unklar seien. Denn bei den in der Vergangenheit mit EDF abgeschlossenen langfristigen Lieferverträge könnte es sich laut Ebner "um versteckte Verkaufspreisaufbesserungen" handeln. Ebner erhoffe sich darum von der Börse, dass sie die Dekotierung von Alpiq blockiert, bis die offenen Fragen geklärt seien. (SonntagsZeitung)

    COMET: Im Streit um den Freiburger Röntgenspezialisten Comet meldet sich der Verwaltungsrat um Empa-CEO Gian-Luca Bona im "SonntagsBlick" zu Wort. Dieser wirft Veraison vor, schnell Kasse machen zu wollen: "Diese Investoren wollen der Firma über einen Präsidenten ihrer Wahl eine neue Strategie aufdrücken. Im Raum steht die Aufspaltung respektive ein Verkauf von Firmenteilen." Konkret geht es um die Nachfolge von VR-Präsident Hans Hess. Veraison portiert einen anderen Kandidaten als der Verwaltungsrat. Bona hat Angst, das die Firma filetiert und Teile nach China verkauft werden. "Unsere Technologien sind dort enorm gefragt. Asiatische und vor allem chinesische Firmen warten nur auf so eine Kaufgelegenheit." Die Strategie des Verwaltungsrats sei jedoch im Interesse der Schweiz: "Unsere Strategie ist auf Langfristigkeit ausgelegt und nicht nur auf zwei Jahre." (SonntagsBlick)

    IMPLENIA: Der frühere Pharmamanager André Wyss steht dem Baukonzern Implenia seit einem halben Jahr als Konzernchef vor. Nachdem eine neue Organisation und eine neue Strategie aufgesetzt wurden, gehe es nun voran. "Die Umsetzung läuft. Mit den Fortschritten sind wir zufrieden", erklärt Wyss der "Finanz und Wirtschaft". Wyss versichert gleichzeitig: "Wir haben alle Altlasten bereinigt." Gleichwohl sei 2019 ein Übergangsjahr für Implenia. Anzeichen dafür, dass Implenia zu einem Übernahmeobjekt wird, sieht Wyss nicht. (FuW, S. 5., siehe auch separate Meldung)

    NOVARTIS: Novartis und das US-Biotechunternehmen Amgen liegen bekanntlich im Streit um das gemeinsam vermarktete Migränemittel Aimovig. Amgen wirft Novartis vor, mit einem anderen Unternehmen an einem möglichen Aimovig-Rivalen gearbeitet habe und will die Zusammenarbeit aufkündigen. Novartis hat Amgen dafür eingeklagt. Die "Schweiz am Sonntag" hatte Einsicht in die Klageschrift und erläutert nun einige Details. Demnach hat Novartis 870 Millionen Dollar in die Lancierung des Mittel investiert und wolle dieses Geld nicht verlieren. Amgen werfe Novartis wiederum konkret vor, die Generika-Tochter Sandoz liefere dem US-Unternehmen Alder den Wirkstoff für ein Migränemittel, das zur gleichen Wirkstoffklasse wie Aimovig gehöre - und das sei Vertragsbruch. (SaS, S. 13)

    SUNRISE: Im Nachgang zur ordentlichen Sunrise-Generalversammlung von vergangener Woche meldet sich Freenet-Chef Christoph Vilanek auch in der "Finanz und Wirtschaft" zu Wort. Der Grossaktionär hatte die einen Vorratsbeschluss für eine (kleine) Kapitalerhöhung blockiert. "Wir wollen die Übernahme von UPC nicht verhindern, sind aber mit dem vorgeschlagenen Konstrukt des Deals nicht einverstanden", sagte der Freenet-CEO. Laut "FuW" vertritt Freenet den Standpunkt, dass mindestens ein Teil des Kaufpreises in Aktien bezahlt werden müsste. "Wir verfolgen die gleichen Interessen wie ein Kleinaktionär", erklärt Vilanek nun wieder wörtlich. "Unseres Erachtens ist die Sunrise-Aktie für sich allein deutlich mehr als 80 Franken wert." Zuletzt kosteten die Papiere gut 70 Franken. (FuW, S. 12)

    SWISSCOM: Die Swisscom will den als "SMS 2.0" bekannten Dienst "Rich Communication Services" (RCS) in Bälde in der Schweiz einführen. Dies schreibt die "NZZ am Sonntag", die daran erinnert, dass die Einführung bereits letztes Jahr geplant gewesen sei und dass selbst Kunden von Telekom Albania oder jene von Orange in der Republik Kongo mit RCS kommunizieren könnten. "Aufgrund von Erweiterungen im Standard und technischen Weiterentwicklungen haben wir uns entschieden, den Marktstart auf 2019 zu legen", erklärte eine Swisscom-Sprecherin die zeitliche Verzögerung. Laut dem Blatt versprechen sich die Mobilfunkfirmen von RCS ein Zusatzgeschäft in Milliardenhöhe. (NZZaS)

    BANKEN: Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), Herbert Scheidt, hält sich aus der Debatte über die steigende Vergütung von Top-Managern der Branche heraus. "Ich will nichts über die Gehälter sagen", erklärte Scheidt im Interview mit der "Schweiz am Wochenende". Dies sei eine Angelegenheit der Generalversammlungen der einzelnen Institute, und das sei auch durch die Bestimmungen der Minder-Initiative geregelt. Ferner warnt Scheidt, eine mögliche Ablehnung des Rahmenabkommens mit der EU auf die leichte Schulter zu nehmen. Das Ergebnis wäre "eine drastische Verschlechterung unserer Wettbewerbsfähigkeit", ist er überzeugt. (SaS, S. 12., siehe auch separate Meldung)

    WASSERKRAFT: Die meisten Kraftwerke in der Schweiz machen Gewinn, sagt eine neue Studie und widerspricht damit den Klagen der Energieverbände, die ihre Lage weit weniger rosig sähen. Eine neue Untersuchung des Energieberatungsunternehmens Enerprice, die der "NZZ am Sonntag" vorliegt, zeichnet ein positiveres Bild der Marktsituation für Wasserkraftwerke. Die Studie zeigt, "dass mit der Wasserkraft viel Geld verdient werden kann", wie Enerprice Geschäftsführer René Baggenstos sagt. Die Untersuchung kommt zum Schluss, dass Produktionskosten und Abgaben stark voneinander abweichen. Trotzdem erwirtschafteten acht von zehn Firmen positive Resultate. Deutlich im roten Bereich war insbesondere ein Werk: das vor kurzem in Betrieb genommene Pumpspeicherwerk Limmern, das zur Mehrheit der Axpo gehört. (NZZaS)

    ERNST-GÖHNER-STIFTUNG: Nach der Übernahme von Panalpina durch die dänische DSV will die Vergabestiftung Ernst Göhner (EGS) mehr Mittel für Wohltätiges ausschütten als bisher, wie die "NZZ am Sonntag" schreibt. 4,6 Milliarden Franken zahlt DSV für Panalpina. Davon profitiert auch die die EGS, die ihre Beteiligung langfristig halten will. Die Stiftung ist fast ausschliesslich in der Schweiz aktiv und bewilligte seit der Gründung im Jahr 1957 rund 540 Millionen Franken für fast 29'000 Projekte. Längerfristig will die Stiftung ihre Fördermittel sogar noch erhöhen, zitiert das Blatt nun den Stiftungsrat. (NZZaS)

    PRET A MANGER: Die britische Sandwichkette steht laut der "SonntagsZeitung" mit einer Filiale am Flughafen Zürich kurz vor dem Markteintritt in der Schweiz. "Die Eröffnung ist im Juni 2019 geplant", bestätigte eine Sprecherin des Flughafens gegenüber dem Blatt. Es entstehe ein Lokal mit 78 Sitzplätzen. Schon kurz darauf werde das Unternehmen im Bereich nach der Passkontrolle drei weitere Restaurants eröffnen. Pret-A-Manger wollte den Angaben zufolge zu den Expansionsplänen in der Schweiz keine Stellung nehmen. Der Flughafen Zürich gebe weitere Details zum Schweizer Markteintritt im Juni bekannt. (SonntagsZeitung)

    ra/

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  • 14.04.2019 Implenia-CEO: "Wir haben alle Altlasten bereinigt" - 2019 ist ein Übergangsjahr

    Betroffene Wertpapiere

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    Implenia-CEO: "Wir haben alle Altlasten bereinigt" - 2019 ist ein Übergangsjahr

    14.04.2019 | 16:05:20

    Zürich (awp) - Der frühere Pharmamanager André Wyss steht dem Baukonzern Implenia seit einem halben Jahr als Konzernchef vor. Dieser erklärt sich im Gespräch mit der "Finanz und Wirtschaft" zur neuen Strategie, zu den Auslandengagements und den Perspektiven des grössten Schweizer Baukonzerns.

    Anfangen musste Wyss nach einer Überprüfung der Risiken vergangenen Dezember mit Wertberichtigungen und einer Gewinnwarnung, Ende Februar wurden dann die die neue Organisation und die Strategie vorgelegt. "Die Umsetzung läuft. Mit den Fortschritten sind wir zufrieden", erklärt Wyss, der gleichzeitig versichert: "Wir haben alle Altlasten bereinigt."

    Gleichwohl sei 2019 ein Übergangsjahr für Implenia. Der Konzern rechne nach wie vor einen Betriebsgewinn EBITDA von über 150 Millionen Franken vor Investitionen in die Umsetzung der Strategie. Diese schätzt Wyss auf rund 20 Millionen. 2018 erreichte der EBITDA knapp 90 Millionen Franken. "Diese Guidance ist offenbar als Enttäuschung aufgefasst worden", sagt der Implenia-Chef mit Blick auf den stark gesunkenen Aktienkurs.

    Als eine Massnahme wurde bei Implenia von der Linien- zu einer Matrixorganisation gewechselt. Wyss gewinnt dem Schritt nur Gutes ab: Implenia habe heute sogar weniger Schnittstellen als früher, da zum Beispiel der ganze Tiefbau zusammengefasst worden sei. Auch im Hochbau haben man die Aktivitäten konzentriert. Und das Risikomanagement von Implenia - es war in der Vergangenheit nicht immer optimal - werde derzeit überarbeitet

    Wollen ein Top-Player werden

    Wachstumsmöglichkeiten für Implenia in der Schweiz sieht Wyss in erster Linie in der Immobilienentwicklung sowie im Infrastrukturbau: "Die Projekte werden grösser und komplexer, da sind wir gut aufgestellt."

    Im internationalen Geschäft wolle Implenia in den kommenden zwei bis drei Jahren die bestehenden Engagements konsolidieren. "Danach werden wir schauen, in welchen Märkten sich Möglichkeiten für uns bieten." In diesen Märkten werde Implenia in erster Linie organisch wachsen. "Grössere Akquisitionen stehen nicht im Vordergrund. Kleine, ergänzende Zukäufe sind jedoch möglich", sagte Wyss.

    Dieser sieht viele Chancen für Implenia auf den internationalen Märkten. "Die Urbanisierung und die Mobilität treiben die Nachfrage nach Bauleistungen. Die Internationalisierung und die Konsolidierung sind noch lange nicht abgeschlossen. Wir wollen ein Top-Player und ein führender multinationaler Baudienstleister werden."

    Anzeichen dafür, dass Implenia selbst zu einem Übernahmeobjekt wird, sieht Wyss nicht: "Wir haben derzeit keine Anzeichen, dass jemand Interesse an uns hat."

    ra/

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  • 26.03.2019 Implenia-Aktionäre segnen alle Anträge ab

    Betroffene Wertpapiere

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    Implenia-Aktionäre segnen alle Anträge ab

    26.03.2019 | 18:50:00

    Dietlikon (awp) - Die Aktionäre des Baukonzerns Implenia haben an der Generalversammlung alle Anträge des Verwaltungsrats angenommen. So wurde unter anderem die Ausschüttung einer Dividende von 0,50 Franken je Aktie gutgeheissen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

    Die Reduktion gegenüber dem Vorjahr um 75 Prozent (Dividende für 2017 lag bei 2 Fr.) erklärt sich mit einem deutlichen Gewinneinbruch im Geschäftsjahr 2018. Grund dafür waren erhebliche Wertberichtigungen, die das Unternehmen in Norwegen und Deutschland, aber auch in Polen vornehmen musste. 2017 hatten bereits der Rechtsstreit um das Zürcher Letzigrund-Stadion sowie Kostensenkungsmassnahmen im Strassen- und Tiefbau für einen Gewinntaucher von über einem Drittel gesorgt.

    An der GV wurden weiter der Jahresbericht, die Jahresrechnung und in einer Konsultativabstimmung der Vergütungsbericht 2018 gutgeheissen. Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Hans Ulrich Meister (Präsident), Kyrre Olaf Johansen, Henner Mahlstedt, Ines Pöschel, Laurent Vulliet und Martin Fischer wurden für eine weitere Amtszeit bestätigt, neu in das Gremium wurde Barbara Lambert gewählt. Sie gehört unter anderem seit April 2018 auch dem Verwaltungsrat der Banque Pictet & Cie S.A. an.

    cf/tt

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  • 25.03.2019 Implenia zieht Grossauftrag an Land

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    KW Oberhasli N --- --- --- --- --- ---
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    Implenia zieht Grossauftrag an Land

    25.03.2019 | 09:35:01

    Zürich (awp) - Der Baukonzern Implenia hat zusammen mit der Frutiger AG und der Ghelma AG Baubetriebe von den Kraftwerke Oberhasli (KWO) den Auftrag zum Bau einer Staumauer im Berner Oberland erhalten. Die Federführung liege bei der Frutiger AG.

    Implenia sei mit 42,5 Prozent an der Arbeitsgemeinschaft ARGE Grimsel beteiligt, teilte der grösste Schweizer Baukonzern am Montag mit. Das Auftragsvolumen liege bei insgesamt knapp 100 Millionen Franken.

    Die bestehende Staumauer Spitallamm stammt aus dem Jahr 1932 und die rund 90 Jahre alte Talsperre soll nun ersetzt werden. Die neue doppelt gekrümmte Bogenstaumauer werde unmittelbar vor der bestehenden Mauer erstellt. Das neue Bauwerk biete die Möglichkeit, in einer späteren Phase zur Vergrösserung des Grimselsees erhöht werden zu können. Die Höhe der Mauer beträgt den Angaben zufolge 113 Meter. Die alte Staumauer bleibe weiterhin bestehen. Die Bauarbeiten starten im Sommer 2019 und dauern bis 2025.

    pre/kw

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  • 25.03.2019 Wdh: Implenia zieht Grossauftrag an Land

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    KW Oberhasli N --- --- --- --- --- ---
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    Wdh: Implenia zieht Grossauftrag an Land

    25.03.2019 | 09:34:10

    (Tippfehler im zweiten Satz korrigiert)

    Zürich (awp) - Der Baukonzern Implenia hat zusammen mit der Frutiger AG und der Ghelma AG Baubetriebe von den Kraftwerke Oberhasli (KWO) den Auftrag zum Bau einer Staumauer im Berner Oberland erhalten. Die Federführung liege bei der Frutiger AG.

    Implenia sei mit 42,5 Prozent an der Arbeitsgemeinschaft ARGE Grimsel beteiligt, teilte der grösste Schweizer Baukonzern am Montag mit. Das Auftragsvolumen liege bei insgesamt knapp 100 Millionen Franken.

    Die bestehende Staumauer Spitallamm stammt aus dem Jahr 1932 und die rund 90 Jahre alte Talsperre soll nun ersetzt werden. Die neue doppelt gekrümmte Bogenstaumauer werde unmittelbar vor der bestehenden Mauer erstellt. Das neue Bauwerk biete die Möglichkeit, in einer späteren Phase zur Vergrösserung des Grimselsees erhöht werden zu können. Die Höhe der Mauer beträgt den Angaben zufolge 113 Meter. Die alte Staumauer bleibe weiterhin bestehen. Die Bauarbeiten starten im Sommer 2019 und dauern bis 2025.

    pre/kw

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  • 25.03.2019 Implenia zieht Grossauftrag an Land

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    KW Oberhasli N --- --- --- --- --- ---
    Implenia N 28.50 -0.60 -2.06% 80.00 27.44 54'619

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    Implenia zieht Grossauftrag an Land

    25.03.2019 | 08:58:00

    Zürich (awp) - Der Baukonzern Implenia hat zusammen mit der Frutiger AG und der Ghelma AG Baubetriebe von den Kraftwerke Oberhasli (KWO) den Auftrag zum Bau einer Staumauer im Berner Oberland erhalten. Die Federführung liege bei der Fruttiger AG. Implenia sei mit 42,5 Prozent an der Arbeitsgemeinschaft ARGE Grimsel beteiligt, teilte der grösste Schweizer Baukonzern am Montag mit. Das Auftragsvolumen liege bei insgesamt knapp 100 Millionen Franken.

    Die bestehende Staumauer Spitallamm stammt aus dem Jahr 1932 und die rund 90 Jahre alte Talsperre soll nun ersetzt werden. Die neue doppelt gekrümmte Bogenstaumauer werde unmittelbar vor der bestehenden Mauer erstellt. Das neue Bauwerk biete die Möglichkeit, in einer späteren Phase zur Vergrösserung des Grimselsees erhöht werden zu können. Die Höhe der Mauer beträgt den Angaben zufolge 113 Meter. Die alte Staumauer bleibe weiterhin bestehen. Die Bauarbeiten starten im Sommer 2019 und dauern bis 2025.

    pre/kw

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  • 28.02.2019 Implenia erhält als Teil von Arge Zugo Auftrag von SBB für 20 Millionen

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    Implenia erhält als Teil von Arge Zugo Auftrag von SBB für 20 Millionen

    28.02.2019 | 08:56:00

    Dietlikon (awp) - Implenia wird als Teil der Arbeitsgemeinschaft Arge Zugo an der Verbesserung der Zufahrt zum Gotthard-Bahntunnel mitarbeiten. Eine Arbeitsgemeinschaft unter Federführung der Marti AG hat von der SBB den Auftrag erhalten.

    Konkret geht es um eine Doppelspur zwischen Zug Oberwil und Walchwil sowie die Sanierung der Strecke Zug-Arth-Goldau. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 100 Millionen Franken.

    Implenia ist mit 20 Prozent an der Arbeitsgemeinschaft beteiligt und erhält so eine Auftragssumme von rund 20 Millionen Franken. Man werde die eigene Expertise im Bereich des Infrastrukturbaus in die Arbeitsgemeinschaft einbringen, teilte Implenia am Donnerstag mit.

    Die Vorarbeiten starten im März. Der Abschluss des Projektes ist per Ende 2020 vorgesehen.

    gab/ys

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  • 26.02.2019 Implenia nach deutlichem Gewinneinbruch vor Neuanfang

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Implenia nach deutlichem Gewinneinbruch vor Neuanfang

    26.02.2019 | 18:43:57

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs)

    Zürich (awp) - 2018 war für Implenia ein Jahr zum Vergessen. Bereits zum zweiten Mal in Folge hat das Unternehmen aus Dietlikon einen deutlichen Gewinneinbruch erlitten und wäre gar beinahe in die roten Zahlen geschlittert. Das laufende Jahr wird für den Baukonzern daher zu einer Art Neuanfang.

    Konkret schmolz unter dem Strich der Reingewinn vor Minderheiten auf nur noch 0,5 Millionen Franken zusammen, nachdem der Baukonzern im Vorjahr 39 Millionen Franken verdient hatte. Dies obwohl der Umsatz des Unternehmens erstmals die Marke von 4 Milliarden Franken knackte.

    Grund für den Gewinneinbruch waren erhebliche Wertberichtigungen, die das Unternehmen in Norwegen und Deutschland, aber auch in Polen vornehmen musste. 2017 hatten noch der Rechtsstreit um das Zürcher Letzigrund-Stadion sowie Kostensenkungsmassnahmen im Strassen- und Tiefbau für einen Gewinntaucher von über einem Drittel gesorgt.

    Neue strategische Prioritäten

    Um das Unternehmen nun wieder auf Kurs zu bringen, hat sich das Management unter dem neuen CEO André Wyss - er kam letztes Jahr von Novartis zu den Dietlikern und löste den langjährigen Chef Anton Affentranger ab - vier strategische Prioritäten gesetzt.

    Konkret möchte Wyss ein Portfolio mit attraktiven Geschäften zusammenstellen, profitables Wachstum mit höheren Margen erzielen, Innovationen in allen Segmenten vorantreiben sowie neues, talentiertes Personal einstellen, wie der Manager am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz in Zürich sagte.

    Dass das Unternehmen den vierten Punkt durchaus ernst meint, stellte es am Dienstag gleich unter Beweis. Als neuen Finanzchef holt es sich von der SBB Marco Dirren. Er folgt auf Beat Fellmann, der Implenia verlässt, wie bekannt wurde.

    Dirren wird auch in der neuen Geschäftsleitung - dem sogenannten Implenia Executive Committee - Einsitz nehmen. "Das Augenmerk des Managements wird nun verstärkt auf Einzelprojekte gerichtet", sagte Wyss zur Funktionsweise des neuen Gremiums. Dabei würden auch die Verantwortlichkeiten klarer verteilt.

    Unternehmen verströmt Zuversicht

    Nicht geplant sei derzeit ein grösseres Abbau- oder Restrukturierungsprogramm, betonte der CEO vor den Medien ausserdem. Denn Implenia sei trotz der gegenwärtigen Herausforderungen nach wie vor auf Wachstumskurs.

    Dabei nutzte das Unternehmen die Dividende, um seine Zuversicht zu unterstreichen. Trotz des Gewinneinbruchs will Implenia 0,50 Franken je Aktie ausschütten. Im Vorjahr waren es allerdings noch 2,00 Franken je Titel gewesen.

    Ausserdem hielt Implenia am bisherigen Ausblick fest, den Analysten als optimistisch einstufen. Mittelfristig will Implenia laut diesem eine operative Gewinnmarge auf Stufe EBITDA von 5,25 bis 5,75 Prozent erreichen.

    2019 als eine Art Neuanfang

    Bei den Umsätzen will das Management gar die 5-Milliarden-Schwelle hinter sich lassen, wie CEO Wyss an der Bilanzmedienkonferenz eine Meldung vom Dezember bestätigte.

    Das Fundament für diesen Wiederaufbau soll 2019 gelegt werden. Dabei erwartet Wyss, ein operatives Ergebnis auf Stufe EBITDA von über 150 Millionen Franken zu erreichen - jedoch vor Investitionen in die Strategieumsetzung, die momentan auf rund etwa 20 Millionen geschätzt würden.

    An der Börse liessen sich die Anleger vom Optimismus des Managements allerdings nicht anstecken. Bis zum Handelsschluss am Dienstagabend verloren die Valoren rund 16 Prozent auf 30,18 Franken, während der Gesamtmarkt gemessen am SPI 0,56 Prozent im Plus schloss.

    kw/tt

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  • 26.02.2019 Implenia nach deutlichem Gewinneinbruch vor Neuanfang

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Implenia N 28.50 -0.60 -2.06% 80.00 27.44 54'619

    Story

    Implenia nach deutlichem Gewinneinbruch vor Neuanfang

    26.02.2019 | 15:47:38

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - 2018 war für Implenia ein Jahr zum Vergessen. Bereits zum zweiten Mal in Folge hat das Unternehmen aus Dietlikon einen deutlichen Gewinneinbruch erlitten und wäre gar beinahe in die roten Zahlen geschlittert. Das laufende Jahr wird für den Baukonzern daher zu einer Art Neuanfang.

    Konkret schmolz unter dem Strich der Reingewinn vor Minderheiten auf nur noch 0,5 Millionen Franken zusammen, nachdem der Baukonzern im Vorjahr 39 Millionen Franken verdient hatte. Dies obwohl der Umsatz des Unternehmens erstmals die Marke von 4 Milliarden Franken knackte.

    Grund für den Gewinneinbruch waren erhebliche Wertberichtigungen, die das Unternehmen in Norwegen und Deutschland, aber auch in Polen vornehmen musste. 2017 hatten noch der Rechtsstreit um das Zürcher Letzigrund-Stadion sowie Kostensenkungsmassnahmen im Strassen- und Tiefbau für einen Gewinntaucher von über einem Drittel gesorgt.

    Neue strategische Prioritäten

    Um das Unternehmen nun wieder auf Kurs zu bringen, hat sich das Management unter dem neuen CEO André Wyss - er kam letztes Jahr von Novartis zu den Dietlikern und löste den langjährigen Chef Anton Affentranger ab - vier strategische Prioritäten gesetzt.

    Konkret möchte Wyss ein Portfolio mit attraktiven Geschäften zusammenstellen, profitables Wachstum mit höheren Margen erzielen, Innovationen in allen Segmenten vorantreiben sowie neues, talentiertes Personal einstellen, wie der Manager am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz in Zürich sagte.

    Dass das Unternehmen den vierten Punkt durchaus ernst meint, stellte es am Dienstag gleich unter Beweis. Als neuen Finanzchef holt es sich von der SBB Marco Dirren. Er folgt auf Beat Fellmann, der Implenia verlässt, wie bekannt wurde.

    Dirren wird auch in der neuen Geschäftsleitung - dem sogenannten Implenia Executive Committee - Einsitz nehmen. "Das Augenmerk des Managements wird nun verstärkt auf Einzelprojekte gerichtet", sagte Wyss zur Funktionsweise des neuen Gremiums. Dabei würden auch die Verantwortlichkeiten klarer verteilt.

    Unternehmen verströmt Zuversicht

    Nicht geplant sei derzeit ein grösseres Abbau- oder Restrukturierungsprogramm, betonte der CEO vor den Medien ausserdem. Denn Implenia sei trotz der gegenwärtigen Herausforderungen nach wie vor auf Wachstumskurs.

    Dabei nutzte das Unternehmen die Dividende, um seine Zuversicht zu unterstreichen. Trotz des Gewinneinbruchs will Implenia 0,50 Franken je Aktie ausschütten. Im Vorjahr waren es allerdings noch 2,00 Franken je Titel gewesen.

    Ausserdem hielt Implenia am bisherigen Ausblick fest, den Analysten als optimistisch einstufen. Mittelfristig will Implenia laut diesem eine operative Gewinnmarge auf Stufe EBITDA von 5,25 bis 5,75 Prozent erreichen.

    2019 als eine Art Neuanfang

    Bei den Umsätzen will das Management gar die 5-Milliarden-Schwelle hinter sich lassen, wie CEO Wyss an der Bilanzmedienkonferenz eine Meldung vom Dezember bestätigte.

    Das Fundament für diesen Wiederaufbau soll 2019 gelegt werden. Dabei erwartet Wyss, ein operatives Ergebnis auf Stufe EBITDA von über 150 Millionen Franken zu erreichen - jedoch vor Investitionen in die Strategieumsetzung, die momentan auf rund etwa 20 Millionen geschätzt würden.

    An der Börse lassen sich die Anleger vom Optimismus des Managements allerdings noch nicht anstecken. Am Dienstagnachmittag um 14.35 Uhr stehen die Valoren bei einem Wert von 30,75 Franken mit fast 15 Prozent im Minus. Der Gesamtmarkt (SPI) hält sich derweil mit 0,29 Prozent im grünen Bereich.

    kw/tt

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  • 26.02.2019 Implenia-Aktie setzen Kursrutsch fort

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Implenia N 28.50 -0.60 -2.06% 80.00 27.44 54'619

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    Implenia-Aktie setzen Kursrutsch fort

    26.02.2019 | 10:54:41

    Zürich (awp) - Für die Implenia-Aktien geht es am Dienstag wieder einmal auf Talfahrt. Der Baukonzern hat im vergangenen Jahr nämlich zum zweiten Mal in Folge einen Gewinneinbruch erlitten. Dem Unternehmen steht laut Analysten nun ein langer Weg zur Rückgewinnung des Investorenvertrauens bevor.

    Gegen 9.15 Uhr sacken die Aktien um 3,9 Prozent auf 34,70 Franken ab (Tagestief bisher 34,04 Frr.). Vor knapp einem Jahr hatten die Valoren noch bei über 80 Franken notiert. Der Gesamtmarkt (SPI) steht zeitgleich mit einem Minus von 0,09 Prozent nur leicht im roten Bereich.

    Wie die Zürcher Kantonalbank in einem ersten Kommentar betont, ist das Resultat von Implenia am unteren Rand der Guidance zu liegen gekommen. Diese war jedoch erst im Rahmen der Gewinnwarnung im letzten Dezember überhaupt formuliert worden.

    Immerhin habe Implenia bei der durch den neuen CEO André Wyss vorgenommenen Strategieüberprüfung strukturelle Defizite wie nicht durchlässige standardisierte Prozesse, eine fragmentierte Systemlandschaft und eine unzureichende bereichsübergreifende Zusammenarbeit entdeckt, deren Behebung nun im Gange sei.

    Der neue CEO nehme dabei grössere organisatorische Änderungen vor. "Für uns nicht ganz überraschend verlässt dabei auch der langjährige CFO Fellmann das Unternehmen", so die ZKB, die ihr Rating bei "Marktgewichten" belässt.

    So gut kommt das Unternehmen bei Vontobel nicht davon, denn dort belässt der zuständige Analysten seine Wertung bei "Reduce". "Wir glauben, dass der neue CEO die Risikomanagementfähigkeiten von Implenia deutlich stärken muss, da keine Neuausrichtung basierend auf den historischen Stärken von Implenia geplant scheint", erklärte er.

    Ausserdem sehe man das Risiko, dass die derzeitige Bilanzstruktur das zukünftige Wachstum des Unternehmens und die Auszahlungen an die Aktionäre einschränken könnte. "Unsere Erwartungen und der Konsens für das Geschäftsjahr 2019 müssen deutlich gesenkt werden", so das negative Fazit.

    kw/uh

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  • 26.02.2019 Implenia erleidet 2018 einen weiteren deutlichen Gewinneinbruch

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Implenia N 28.50 -0.60 -2.06% 80.00 27.44 54'619

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    Implenia erleidet 2018 einen weiteren deutlichen Gewinneinbruch

    26.02.2019 | 09:55:00

    (Ausführliche Meldung, mit weiteren Informationen ergänzt)

    Zürich (awp) - Der Baukonzern Implenia hat im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge einen Gewinneinbruch erlitten. Gegen seine bereits zuvor bekannten Probleme hat das Unternehmen nun Massnahmen ergriffen. So wird unter anderem der Finanzchef ausgetauscht.

    Konkret sackte der Betriebsgewinn EBIT von 63,6 Millionen auf 12,9 Millionen Franken ab, wie der Branchenprimus am Dienstag bekannt gab. Unter dem Strich schmolz der Reingewinn vor Minderheiten auf nur noch 0,5 Millionen Franken zusammen, nachdem der Baukonzern im Vorjahr 39 Millionen Franken verdient hatte.

    Dabei hatten schon damals der Rechtsstreit um das Zürcher Letzigrund-Stadion sowie Kostensenkungsmassnahmen im Deutschschweizer Strassen- und Tiefbau für einen Gewinntaucher von über einem Drittel gesorgt.

    Der zweite, noch drastischere Einbruch ist jedoch ebenfalls keine Überraschung mehr. Der grösste Baukonzern der Schweiz hatte im Dezember mit einer Gewinnwarnung die Finanzgemeinde geschockt und die Aktie in den Keller geschickt. Probleme im Auslandgeschäft machten eine massive Wertberichtigung von 70 bis 90 Millionen Franken notwendig.

    Dirren wird CFO

    Die Behebung dieser Probleme sei nun im Gang, so Implenia. Die Ursachen seien mitunter strukturelle Defizite wie "nicht durchgängig standardisierte Prozesse, eine fragmentierte Systemlandschaft oder unzureichende bereichsübergreifende Zusammenarbeit", hiess es.

    Man habe daher die Strategie angepasst und auch die Organisation gestärkt. So verlässt unter anderem Finanzchef Beat Fellmann das Unternehmen. Sein Nachfolger wird Marco Dirren, der von den SBB kommt. Er tritt sein Amt am 1. Mai 2019 an.

    Nebst dem Abgang von Fellmann verkündete Implenia weitere Veränderungen im Management. So werden beispielsweise Personalchef Thomas Foery und Stefan Roth, Geschäftsbereichsleiter Construction Germany, aus der erweiterten Geschäftsleitung ausscheiden.

    Neue Führung durch Executive Comittee

    Geführt werden soll Implenia neu vom sogenannten Implenia Executive Committee. Nebst dem neuen CEO André Wyss, der den langjährigen CEO Anton Affentranger ersetzt hat, setzt sich dieses aus Adrian Wyss, Jens Vollmar, René Kotacka, German Grüniger, Matthias Jacob sowie Christelle Beneteau und dem neuen Finanzchef Marco Dirren zusammen.

    Besser als bei den Profitabilitätskennzahlen sah es bei Implenia im abgelaufenen Geschäftsjahr indes in der "Top Line" aus, wo der Umsatz um 13 Prozent auf 4,364 Milliarden Franken zunahm. Das ist gar ein neuer Rekord. Erstmals in seiner Geschichte hat der Baukonzern die Marke von 4 Milliarden Franken geknackt.

    Mit den Zahlen hat Implenia die Erwartungen der Analysten allerdings weder beim Umsatz noch beim EBIT erreicht. Trotz des Gewinneinbruchs will Implenia ausserdem eine Dividende von 0,50 Franken je Aktie zahlen. Im Vorjahr waren es allerdings noch 2,00 Franken je Titel gewesen.

    Margenziel beibehalten

    Mittelfristig will Implenia weiterhin und eine operative Gewinnmarge auf Stufe EBITDA von 5,25 bis 5,75 Prozent erreichen. An diesem 2017 formulierten Ziel hatte der Baukonzern im Dezember explizit festgehalten und es nun bestätigt.

    Allerdings war am Dienstag - im Gegensatz zu früheren Meldungen - von einem angestrebten Umsatz in der Höhe von 5 Milliarden Franken nicht mehr die Rede. Es hiess bloss, Implenia wolle profitabel wachsen und Marktanteile gewinnen.

    2019 sei ein Übergangsjahr, in dem es gelte, das Geschäft zu stabilisieren und die Voraussetzungen für ein profitables Wachstum zu schaffen. Dabei erwarte man, einen EBITDA von über 150 Millionen Franken zu erreichen - jedoch vor Investitionen in die Strategieumsetzung, die momentan auf rund etwa 20 Millionen geschätzt würden.

    kw/rw

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  • 26.02.2019 Implenia erleidet 2018 weiteren massiven Gewinneinbruch

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    Implenia erleidet 2018 weiteren massiven Gewinneinbruch

    26.02.2019 | 08:50:19

    Zürich (awp) - Der Baukonzern Implenia hat im vergangenen Jahr erneut einen herben Gewinneinbruch erlitten. Der Betriebsgewinn EBIT sackte von 63,6 Millionen auf 12,9 Millionen Franken ab.

    Unter dem Strich tauchte der Reingewinn von 39 Millionen auf 0,5 Millionen Franken, wie Implenia am Dienstag bekannt gab. Dabei hatten schon im Vorjahr der Rechtsstreit um das Zürcher Letzigrund-Stadion sowie Kostensenkungsmassnahmen im Deutschschweizer Strassen- und Tiefbau für einen Gewinntaucher von über einem Drittel gesorgt.

    Der zweite Einbruch in Folge ist allerdings keine Überraschung. Der grösste Baukonzern der Schweiz hatte im Dezember mit einer Gewinnwarnung die Finanzgemeinde geschockt und die Aktie in den Keller geschickt. Probleme im Auslandgeschäft machten eine massive Wertberichtigung von 70 bis 90 Millionen Franken notwendig.

    Die Behebung dieser Probleme sei nun im Gang, so Implenia. Man habe die Strategie angepasst und die Organisation gestärkt. Dabei verlässt unter anderem Finanzchef Beat Fellmann das Unternehmen. Sein Nachfolger wird Marco Dirren, der von den SBB kommt. Er tritt sein Amt am 1. Mai 2019 an.

    kw/uh

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG