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  • 06.02.2019 Bei SGS wird Dominik de Daniel neuer Finanzchef

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    SGS N 2'572.00 -25.00 -0.96% 2'683.00 2'151.00 21'827

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    Bei SGS wird Dominik de Daniel neuer Finanzchef

    06.02.2019 | 18:43:15

    Zürich (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS hat Dominik de Daniel zum Finanzchef ernannt. Dieser folgt auf Carla De Geyseleer, die anderweitige Karrierechancen wahrnehmen will.

    De Daniel habe in den vergangenen 18 Jahren verschiedene CFO-Posten in verschiedenen führenden kotierten Unternehmen im Sektor für Geschäftsdienstleistungen ausgeübt und starte am 15. Februar bei SGS, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Zwischen 2006 and 2015 war er unter anderem Adecco-Finanzchef.

    ys/rw

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  • 05.02.2019 SGS übernimmt holländische Floriaan B.V. mit 19 Mitarbeitern

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    SGS übernimmt holländische Floriaan B.V. mit 19 Mitarbeitern

    05.02.2019 | 07:45:00

    Genf (awp) - Dem Warenprüfkonzern SGS gelingt eine weitere kleine Ergänzungsakquisition. Mit der Übernahme der Floriaan B.V. expandiert das Unternehmen in den Niederlanden. Floriaan ist im Bereich Brandschutz für Industrieunternehmen und Immobiliengesellschaften aktiv und beschäftigt 19 Mitarbeiter, wie SGS am Dienstag mitteilte.

    cf/uh

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  • 01.02.2019 SGS startet Aktienrückkauf über 250 Millionen Franken ab nächster Woche

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    SGS startet Aktienrückkauf über 250 Millionen Franken ab nächster Woche

    01.02.2019 | 07:41:39

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS hat im Rahmen der Zahlenbekanntgabe letzte Woche auch einen Aktienrückkauf über 250 Millionen Franken angekündigt. Dieser soll ab kommendem Montag, 4. Februar bis längstens am 30. Dezember 2019 dauern, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

    200 Millionen davon sollen über eine zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange zwecks Kapitalherabsetzung zurückgekauft werden, die anderen 50 Millionen sind für das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm vorgesehen und würden über die ordentliche Handelslinie an der SIX zurückgekauft, heisst es.

    Das Rückkaufvolumen von maximal 250 Millionen Franken entspricht - basierend auf dem Schlusskurs von 2'386 Franken am 30. Januar - ca. 105'000 Namenaktien bzw. ca. 1,38 Prozent des Aktienkapitals und der Stimmrechte von SGS.

    uh/tt

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  • 29.01.2019 SGS erweitert Testanlagen in Glasgow

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    SGS erweitert Testanlagen in Glasgow

    29.01.2019 | 08:25:38

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS erweitert seine Testanlagen für Biologie-, Impfstoff-, Gen- und Zelltherapie am Standort im schottischen Glasgow. Das Unternehmen habe dafür eine Summe von 7,6 Millionen Pfund investiert, teilte SGS am Dienstag mit.

    Mit dem neuen Laboratorium, das an das bestehende Zentrum für Zellbanken und Virenimpfstoff-Sicherheit angrenzt, vergrössert sich die Fläche der Anlage laut den Angaben um weitere 1'200 m2 auf insgesamt 2'400 m2. Derzeit beschäftigt SGS 65 Personen, ein deutlicher Ausbau der Angestelltenzahl sei geplant, heisst es

    Die Investition sei durch eine Subvention von insgesamt 1,7 Millionen Pfund für schottische Unternehmens-Forschungs- und -entwicklung unterstützt worden.

    tp/ra

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  • 22.01.2019 SGS will weiter wachsen und künftig verstärkt in den USA zukaufen

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    SGS will weiter wachsen und künftig verstärkt in den USA zukaufen

    22.01.2019 | 14:46:36

    (Zusammenfassung)

    Genf (awp) - Der weltweit tätige Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS setzt seit Jahren auf Wachstum, und tut dies auch in Zukunft. Zulegen will Konzernchef Frankie Ng breit abgestützt in allen neun Divisionen, wobei weitere Firmen in erster Linie in den USA und in Asien zugekauft werden sollen.

    Wenn es ums Wachstum geht, dann sollen Qualität und Diversifikation künftig noch stärker im Fokus stehen. Das machte Frankie Ng am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz in Genf klar. "Die zugekauften Firmen müssen bezüglich Technologie und Know-how Mehrwert bieten".

    Firmen gibt es am fragmentierten Weltmarkt zuhauf. Schliesslich weist SGS am Markt für Warenprüfungen, Inspektionen und Zertifizierungen als Weltmarktführer lediglich einen Anteil von rund 10 Prozent aus. Die Politik der "kleinen Akquisitionen" sei da der richtige Weg, ist Finanzchefin Carla De Geyseleer überzeugt. 2018 wurden acht Firmen mit einem Umsatz von total 27 Millionen Franken gekauft.

    Zukäufe in den USA

    Den Schwerpunkt legt SGS bei den Übernahmen vermehrt auf die USA, wo man heute bereits eine grosse Präsenz im Öl- und Gas-Geschäft hat. Zur besseren Diversifikation will man künftig vor allem in die Bereiche Transport, Gesundheit, Kosmetik und Landwirtschaft investieren.

    SGS wird aber nicht zu jedem Preis zukaufen. Wie bereits am Investorentreffen Anfang November mitgeteilt, distanziert sich Ng vom ursprünglich gesetzten Ziel, in der Zeitspanne von 2016 bis 2020 über Firmenzukäufe ein Umsatzvolumen von 1 Milliarde Franken zu generieren.

    Bezüglich organischem Wachstum hält SGS bis 2020 derweil weiterhin jährliche Raten für möglich, die im "mittleren einstelligen Prozentbereich" liegen. Auch 2019 sei ein "solides organisches Wachstum" zu erwarten, hiess es.

    Erholung im Bergbau

    Im Geschäftsjahr 2018 hat SGS den Gruppenumsatz um 5,6 Prozent auf 6,71 Milliarden Franken gesteigert. Klammert man die Währungseinflüsse und die Zukäufe aus, dann verbleibt ein organisches Wachstum von 5,3 Prozent. Damit sei SGS so stark gewachsen wie zuletzt im Jahr 2012, hiess es.

    Einen wesentlichen Beitrag dazu leisteten die Aktivitäten und Labors im Bergbau. Das in der Vergangenheit von schwierigen Marktbedingungen geprägte Segment "Minerals" wuchs währungsbereinigt mit 11 Prozent zweistellig, ohne eine Akquisition getätigt zu haben. Insbesondere im Geschäft der Gewinnung und Verarbeitung von Metallen, der Metallurgie, konnte SGS Aufträge dazugewinnen.

    Aber auch in der grössten Sparten "Oil, Gas and Chemicals", die in den vergangenen Jahren ebenfalls das Wachstum der Gruppe gedämpft hatte, kletterte der Umsatz um 7,2 Prozent in die Höhe. Schlechter lief es im Transportgeschäft, wo der Umsatz nach dem zweistelligen Anstieg im Vorjahr im 2018 leicht gesunken ist.

    Höhere Dividende

    SGS wächst nicht auf Kosten der Profitabilität. Das um Sonderfaktoren wie einmalige Kosten zur Integration übernommener Firmen bereinigte operative Ergebnis (EBIT adjustiert) nahm um 8,4 Prozent zu und kletterte mit 1,05 Milliarden Franken erstmals über die Milliardengrenze. Die dazugehörige Marge steigerte SGS um 0,4 Prozentpunkte auf 15,7 Prozent.

    Hier strebt die Gruppe bis 2020 einen Wert von "über 17 Prozent" an. Dies soll nebst Synergien aus Zukäufen auch mithilfe digitaler Lösungen erreicht werden. So steht in diesem Jahr die Lancierung eines neuen Labor-Informationssystems auf dem Plan.

    Unter dem Strich verbleibt ein den Aktionären zurechenbarer Gewinn von 643 Millionen (+3,5%). Ihnen schlägt SGS eine Erhöhung der Dividende um 3 auf 78 Franken vor, zudem sollen eigene Aktien im Umfang von erneut bis zu 250 Millionen erworben werden.

    Ein einschneidendes Ereignis für die Gruppe war im Juli der überraschende Tod des langjährigen Verwaltungsratspräsidenten Sergio Marchionne, der an Krebs erkrankt war. Seither wird das Unternehmen von Peter Kalantzis präsidiert.

    An der Börse rücken SGS nach anfänglichen Kursverlusten bis am frühen Nachmittag um ein halbes Prozent vor. Analysten sprachen von einem soliden, aber keinem überzeugenden Geschäftsausweis.

    mk/tp

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  • 22.01.2019 SGS wächst und erhöht die Dividende

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SGS N 2'572.00 -25.00 -0.96% 2'683.00 2'151.00 21'827

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    SGS wächst und erhöht die Dividende

    22.01.2019 | 09:13:37

    (Mit weiteren Angaben ergänzt)

    Genf (awp) - Der weltweit tätige Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS bleibt auf Wachstumskurs und hat 2018 den Umsatz weiter erhöht. Dabei gelang es der Gruppe, das Geschäft profitabler zu gestalten - wenn auch nur in kleinen Schritten. Mit einer Reihe digitaler Projekte will SGS die Betriebsmarge bis 2020 auf über 17 Prozent steigern.

    Der Umsatz von SGS nahm im Berichtsjahr um 5,6 Prozent auf 6,71 Milliarden Franken zu. Klammert man den Währungseinfluss sowie die acht kleineren Übernahmen aus, dann resultiert immer noch ein organisches Wachstum in Höhe von 5,3 Prozent, wie es in der Mitteilung vom Dienstag heisst. Damit sei SGS so stark gewachsen wie zuletzt im Jahr 2012.

    Im Gewinnausweis setzt SGS auf Werte, die um Sonderfaktoren wie einmalige Kosten zur Integration übernommener Firmen bereinigt sind. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT adjustiert) nahm um 8,4 Prozent zu und übertraf mit 1,05 Milliarden Franken erstmals die Milliardengrenze. Die dazugehörige Marge steigerte SGS um 0,4 Prozentpunkte auf 15,7 Prozent.

    Höhere Dividende

    Der bereinigte Reingewinn beträgt 724 Millionen Franken nach zuvor 692 Millionen und die Aktionäre sollen je Titel eine um 3 auf 78 Franken erhöhte Dividende erhalten. Analysten hatten allerdings mit einem höheren Gewinn und einer höhere Ausschüttung gerechnet.

    Darüber hinaus habe der Verwaltungsrat ein neues Aktienrückkaufprogramm im Umfang von erneut bis zu 250 Millionen genehmigt, heisst es weiter. Details dazu werde man zu einem späteren Zeitpunkt verkünden.

    Bergbaugeschäft wächst

    Einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum leisteten bei SGS die Aktivitäten und Labors im Bergbau. Das in der Vergangenheit von schwierigen Marktbedingungen geprägte Segment "Minerals" wuchs währungsbereinigt mit 11 Prozent zweistellig, ohne Zukäufe getätigt zu haben. Die Marge kletterte um einen Prozentpunkt auf 16,1 Prozent.

    Aber auch in der grössten Sparten "Oil, Gas and Chemicals", die in den vergangenen Jahren ebenfalls das Wachstum der Gruppe gedämpft hatte, konnte SGS mit 7,2 Prozent im Umsatz kräftig zulegen. Ein ungünstiger Geschäftsmix und Investitionen ins Nordamerika-Geschäft liessen die Marge aber um gut einen Punkt auf 9,5 Prozent zurückfallen.

    Solides Wachstum erreichte SGS auch im Bereich "Governments & Institutions" (+7,5%), wo die Marge auch dank höherer Preise und neuer Prozesse um beinahe 7 Punkte auf 28,7 Prozent anzog. Zulegen konnte SGS auch im Zertifizierungsgeschäft (+7,0%) und in der Konsum- und Retail-Sparte (+6,2%). Letztere habe von der guten Nachfrage in Südostasien, Osteuropa und im Mittleren Osten profitiert, heisst es.

    Weiteres Wachstum erwartet

    SGS sieht sich auf Kurs, um auch künftig solide zu wachsen. Im Ausblick hält die Gruppe im Wesentlichen an den am Investorentreffen im November gemachten Aussagen fest. Bis 2020 werde man jährlich organisch mit Raten im "mittleren einstelligen Prozentbereich" wachsen. Dabei sei auch 2019 ein "solides organisches Wachstum" zu erwarten, bekräftigt SGS.

    Die operative Marge will man bis 2020 weiterhin auf über 17 Prozent verbessern. Einen Beitrag dazu erhofft sich der Konzern von digitalen Anwendungen. Dazu zählen Lösungen zum Schutz vor Cyber-Attacken, ein neues Kundenportal und weitere digitale Projekte. Ein nächster Meilenstein werde das neue Labor-Informationssystem sein, das noch in diesem Jahr lanciert wird, so die Mitteilung.

    Ein einschneidendes Ereignis für die Gruppe war im Juli der überraschende Tod des langjährigen Verwaltungsratspräsidenten Sergio Marchionne, der an Krebs erkrankt war. Seither wird das Unternehmen von Peter Kalantzis präsidiert.

    mk/rw

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  • 22.01.2019 SGS wächst und steigert die Marge - Dividende soll erhöht werden

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    SGS wächst und steigert die Marge - Dividende soll erhöht werden

    22.01.2019 | 07:16:10

    Genf (awp) - Der weltweit tätige Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS hat im Geschäftsjahr mehr umgesetzt und den Gewinn gesteigert. Gleichzeitig gelang es der Gruppe, wenn auch nur in kleinen Schritten, das Geschäft profitabler zu gestalten. Damit liege man auf Kurs, um auch künftig solide zu wachsen, teilte die Gruppe am Dienstag mit.

    Der Umsatz von SGS erhöhte sich um 5,6 Prozent auf 6,71 Milliarden Franken. Klammert man den Währungseinfluss sowie die zahlreichen, kleineren Übernahmen aus, dann resultiert immer noch ein organisches Wachstum in Höhe von 5,3 Prozent. Damit sei SGS so stark gewachsen wie zuletzt im Jahr 2012.

    Im Gewinnausweis setzt SGS auf Werte, die um Sonderfaktoren wie einmalige Kosten zur Integration übernommener Firmen bereinigt sind. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT adjustiert) nahm um 8,4 Prozent zu und kletterte mit 1,05 Milliarden Franken erstmals über die Milliardengrenze. Die dazugehörige Marge steigerte SGS um 0,4 Prozentpunkte auf 15,7 Prozent.

    Der bereinigte Reingewinn beträgt 724 Millionen Franken nach zuvor 692 Millionen. Dabei will SGS ihren Aktionären je Titel eine höhere Dividende von 78 Franken bezahlen. Zuletzt waren es 75 Franken. Und der Verwaltungsrat habe darüber hinaus ein neues Aktienrückkaufprogramm im Umfang von erneut bis zu 250 Millionen genehmigt. Details dazu werde man zu einem späteren Zeitpunkt verkünden, hiess es.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat die Gruppe etwas schlechter abgeschnitten, als dies Analysten im Vorfeld erwartet hatten. Die von AWP zusammengetragenen Schätzungen liessen im Durchschnitt einen Umsatz von 6,75 Milliarden Franken, einen bereinigten EBIT von 1,06 Milliarden und einen entsprechenden Gewinn von 732 Millionen erwarten. Die Vorgabe für die Dividende lautete auf 78,80 Franken je Aktie.

    Im Ausblick hält das Management um Firmenchef Frankie Ng an den am Investorentreffen gemachten Aussagen fest. Nach wie vor will man bis 2020 jährlich organisch mit Raten im "mittleren einstelligen Prozentbereich" wachsen. Dabei sei auch 2019 ein "solides organisches Wachstum" zu erwarten.

    Die operative Marge soll bis 2020 weiter auf über 17 Prozent ansteigen. Dieses Ziel hatte die Gruppe anlässlich des Investorentreffens im November leicht nach unten revidiert.

    mk/rw

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  • 21.01.2019 SGS übernimmt spanische LeanSis Productividad - Umsatz 8 Millionen Euro

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    SGS übernimmt spanische LeanSis Productividad - Umsatz 8 Millionen Euro

    21.01.2019 | 17:45:23

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS kauft mit der spanischen LeanSis Productividad einen Anbieter von Lean Management-Dienstleistungen. Das Unternehmen beschäftigt 75 Mitarbeiter und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro, wie SGS am Montagabend mitteilte. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

    LeanSis Productividad wurde 2005 gegründet und bietet den Angaben zufolge Betriebs- und Produktionsschulungen sowie Kapazitätsaufbauleistungen für über 200 Kunden in ganz Spanien an.

    ra/uh

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  • 21.01.2019 Ausblick SGS: Jahresumsatz von 6,75 Milliarden Franken erwartet

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    Ausblick SGS: Jahresumsatz von 6,75 Milliarden Franken erwartet

    21.01.2019 | 13:42:11

    Zürich (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS gibt am Dienstag, 22. Januar die Ergebnisse zum Geschäftsjahr 2018 bekannt. Zum AWP-Konsens haben insgesamt 15 Analysten beigetragen.

    (in Mio Fr.)               AWP-Konsens        2017   
    Umsatz                        6'753          6'349   
    EBIT adj.                     1'056            969  
    Reingewinn n. Mind.             663            621  
    Reingewinn adj.                 732            692   
    (in Fr.)
    Dividende je Aktie            78,80          75,00 
    

    FOKUS: Analysten rechnen mit einem soliden Zahlenausweis von SGS, der von organischem Wachstum und einer höheren Marge geprägt sein dürfte. Noch unklar sei aber, wie sich die Abschwächung der Weltkonjunktur und die Unsicherheiten rund um den Handelsstreit zwischen China und den USA sowie um den Brexit auf das eher spätzyklische Geschäft von SGS auswirken werde. Dabei dürfte der Brexit der Warenprüfbranche auf die lange Sicht gar Umsätze generieren.

    ZIELE: Am Investorentag Anfang November hatte SGS die mittelfristigen Margenziele, die sich auf das um Sonderfaktoren bereinigte operative Ergebnis beziehen, angepasst und nach hinten verschoben. SGS strebt zwar immer noch eine Marge von mindestens 18 Prozent an, allerdings neu erst nach 2020. Bis dahin habe man sich angesichts der herrschenden Marktbedingungen mit "über 17 Prozent" ein realistischeres Ziel gesetzt, sagte Konzernchef Frankie Ng in einem Interview.

    Auf Umsatzebene geht SGS davon aus, bis 2020 organisch im mittleren einstelligen Prozentbereich zu wachsen. Zudem habe SGS seit dem Start des für die Jahre 2016 bis 2020 aufgestellten Strategieprogramms mit Akquisitionen einen Umsatz von 300 Millionen Franken dazugekauft, hiess es im November weiter. Ursprünglich hatte man sich zum Ziel gesetzt, über Akquisitionen bis 2020 einen Umsatz von rund einer Milliarde dazuzukaufen. Analysten bezweifeln, dass diese Marke erreicht wird.

    PRO MEMORIA: Im Dezember hat SGS das im Mai 2017 lancierte Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen. Dabei seien insgesamt 105'895 Aktien zurückgekauft worden, was einem Anteil am gesamten Aktienkapital von 1,39 Prozent entspreche, hiess es.

    AKQUISITIONEN/KOOPERATIONEN: In Österreich hat SGS mit Imprint Analytics eine Partnerschaft abgeschlossen. Das Unternehmen bietet für die Lebensmittelindustrie Isotopenanalysen an, wobei der Schwerpunkt im Bereich der geografischen Herkunfts- und Echtheitsprüfung liegt.

    Im Oktober kaufte SGS das britisch-amerikanische Unternehmen IBR mit einem Umsatz von rund 3,5 Millionen US-Dollar zu. Das Unternehmen mit Sitz in Grass Lake (USA) und Milton Keynes (UK) bietet den Angaben zufolge Prüfdienstleistungen für das gesamte Spektrum der Filtrationsservices.

    Derweil hat man sich im Juli in Frankreich von einem Teil des Geschäfts für Umweltmanagement getrennt. SGS werde jedoch weiterhin Labortests in der Luft- und Abgasmessung am Standort Evry anbieten, hiess es.

    Insgesamt kaufte SGS im Jahr 2018 acht kleinere Firmen dazu.

    AKTIENKURS: Die Aktien von SGS sind nach dem Kursrückfall von 13 Prozent im vergangenen Jahr gut ins Börsenjahr 2019 gestartet. Seit Jahresbeginn rückten die Titel um rund 6 Prozent vor, also in etwa so wie der Leitindex SMI.

    jl/mk/hr

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  • 10.01.2019 SGS-Testlabore erhalten ZDHC-Anerkennung für die Textil- und Schuhproduktion

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    SGS-Testlabore erhalten ZDHC-Anerkennung für die Textil- und Schuhproduktion

    10.01.2019 | 07:56:12

    Genf (awp) - Asiatische Labore des Warenprüf-, Zertifizierungs- und Inspektionskonzerns SGS sind von der ZDHC Stiftung, die sich für die Eliminierung gefährlicher Substanzen in der Textil- und Schuhherstellung einsetzt, anerkannt worden. Die Prozesse von SGS seien von ZDHC mit Blick auf die MRSL-Konformitätsrichtlinien (Manufacturing Restricted Substances List) akzeptiert und anerkannt, schreibt SGS am Donnerstag.

    Die im Rahmen des ZDHC Gateway-Chemical Module akzeptierten Labore von SGS stehen in Hongkong, Taiwan, Chennai in Indien, Guangzhou, Shanghai und in der Türkei. Sie unterstützen die Textil- und Schuhhersteller beim verbesserten Einsatz von Chemikalien in der Produktion und bieten entlang der gesamten Lieferkette Lösungen für das Chemikalien- und Umweltmanagement. Dabei würden unter anderem Abwässer untersucht oder Mitarbeitende geschult.

    mk/cf

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  • 20.12.2018 SGS schliesst Aktienrückkaufprogramm ab

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    SGS schliesst Aktienrückkaufprogramm ab

    20.12.2018 | 07:19:45

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS hat das seit Mai 2017 laufende Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen. Dabei seien insgesamt 105'895 Aktien zurückgekauft worden, was einem Anteil am gesamten Aktienkapital von 1,39 Prozent entspreche, teilte SGS am Donnerstag mit. SGS hat dafür wie geplant 249,9 Millionen Franken aufgewendet.

    An der kommenden ordentlichen Generalversammlung wird SGS beantragen, die über die zweite Handelslinie für insgesamt 157,6 Millionen Franken erworbenen 68'000 Aktien zu vernichten. Die restlichen 37'895 Aktien, die im ordentlichen Handel für 92,3 Millionen zurückgekauft wurden, will SGS für Beteiligungsprogramme ihrer Mitarbeitenden einsetzen.

    mk/tt

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  • 12.12.2018 SGS geht Partnerschaft mit österreichischer Imprint Analytics ein

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    SGS geht Partnerschaft mit österreichischer Imprint Analytics ein

    12.12.2018 | 07:44:30

    Genf (awp) - Der weltweit tätige Warenprüfkonzern SGS setzt seine Strategie der kleineren Zukäufe und Partnerschaften fort. In Österreich geht SGS eine Partnerschaft mit Imprint Analytics ein. Das Unternehmen bietet für die Lebensmittelindustrie Isotopenanalysen an, wobei der Schwerpunkt im Bereich der geografischen Herkunfts- und Echtheitsprüfung liegt, wie SGS am Mittwoch schreibt.

    Die Partnerschaft mit Imprint Analytics werde es SGS ermöglichen, das Know-how und Tätigkeitsumfeld zu erweitern. So ergänze beispielsweise das Verfahren des Isotop-Fingerabdrucks das bestehende Serviceportfolio von SGS im Bereich der Echtheitsprüfung von Lebensmitteln. Gleichzeitig werde SGS über ihr globales Netzwerk Imprint Analytics einen breiteren Marktzugang für seine Technologie ermöglichen.

    Imprint Analytics wurde 2013 gegründet, beschäftigt elf Mitarbeitende und ist im Privatbesitz. Als Teil der Kooperationsvereinbarung werde SGS der Imprint Analytics eine Wandelanleihe gewähren. Weitere finanzielle Details zur Kooperation werden in der Mitteilung nicht genannt.

    mk/tt

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  • 10.12.2018 SGS erweitert Kapazität für bioanalytische Tests in Frankreich

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    SGS erweitert Kapazität für bioanalytische Tests in Frankreich

    10.12.2018 | 07:44:26

    Zürich (awp) - Der Inspektions- und Warenprüfkonzern SGS baut ein Labor für bioanalytische Tests in Frankreich aus. 3,5 Millionen Euro werden dafür investiert.

    Am Standort Poitiers sollen bis 2020 mithilfe eines Expansionsprojekts in zwei Phasen die bioanalytischen Kapazitäten um 50 Prozent gesteigert werden, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

    Gleichzeitig wird die Rekrutierung neuer Mitarbeiter fortgesetzt und im dritten Quartal 2019 weiter beschleunigt. Bereits in den vergangenen zwei Jahren habe es einen Anstieg um 25 Prozent gegeben.

    ys/cf

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  • 13.11.2018 SGS baut Elementaranalyse-Services für die Pharmaindustrie in Indien aus

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    SGS baut Elementaranalyse-Services für die Pharmaindustrie in Indien aus

    13.11.2018 | 10:41:43

    Genf (awp) - Der Inspektions- und Warenprüfkonzern SGS baut die Elementaranalyse-Services für die Pharmaindustrie im indischen Chennai weiter aus. Im seit 2005 bestehenden Labor sei in drei induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie-Systeme investiert worden, teilte SGS am Dienstag mit. Damit könnten die aktualisierten ICH Q3D-Richtlinien für elementare Verunreinigungen berücksichtigt werden.

    Dank der Investition ziehe der Standort Chennai bezüglich Verunreinigungsprüfung mit einer Reihe von SGS-Labors in Europa und Nordamerika gleich, heisst es weiter. Nun könnten Pharma- und Biopharmaunternehmen in Indien auch vor Ort mit der fortschrittlichsten Technologie bei der Medikamentenentwicklung und in der Produktion unterstützt werden.

    an/tt

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  • 09.11.2018 SGS-CEO: Wir suchen Wachstum mit den richtigen Margen

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    SGS-CEO: Wir suchen Wachstum mit den richtigen Margen

    09.11.2018 | 17:17:37

    Zürich (awp) - Der Warenprüf- und Inspektionskonzerns SGS hat am Investorentag diese Woche seine mittelfristigen Margenziele nach hinten verschoben. Der Unternehmenschef Frankie Ng verweist in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" vom Freitag (Online) auf eine Reihe von Gründen für diesen Schritt. So hätten die langsamere Erholung im Bereich Öl&Gas, die schwieriger werdenden Marktbedingungen oder Veränderungen im Portfolio zu einer Anpassung der Erwartungen geführt.

    "Wir streben immer noch eine Marge von mindestens 18 Prozent an. Aber angesichts der herrschenden Marktbedingungen und der Änderungen, die wir in unserem Portfolio in den vergangenen drei Jahren gemacht haben, ist es besser, davon auszugehen, dass die 18-Prozent-Marge erst nach 2020 erreicht wird. Wir haben deshalb jetzt für 2020 ein realistischeres Ziel von über 17 Prozent gesetzt", sagte CEO Frankie Ng gegenüber der Zeitung.

    Der Öl- und Gassektor laufe immer noch nicht auf vollen Touren. "Wir waren da mit dem Timing zu optimistisch", fügte der Unternehmenschef hinzu. Auch bei den Akquisitionen sei SGS von einem schnelleren Fahrplan ausgegangen. "Das hätte nicht nur die Marge, sondern auch den Umsatz verbessern sollen."

    Weil man diszipliniert vorgegangen sei, seien aber nicht so viele Übernahmen getätigt worden wie ursprünglich gedacht. Das Ziel, den Umsatz bis 2020 um eine Milliarde Franken zu steigern, sei jedenfalls nicht mehr zu schaffen. "Wir hätten die Übernahmen stark beschleunigen müssen."

    Für das organische Wachstum rechnet das Unternehmen weiter mit einem jährlichen Plus im mittleren einstelligen Prozentbereich, trotz Handelskrieg und der sich abschwächenden Konjunktur in wichtigen Märkten. "Unser Wachstum ist zurzeit nicht schlecht, wir spüren viel Momentum", sagte Ng. "Wachstum ist nicht das Problem. Wir suchen Wachstum mit den richtigen Margen."

    yr/uh

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG