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  • 18.07.2019 SGS wächst im Halbjahr und zieht die Sparschaube an

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SGS N 2'406.00 -27.00 -1.11% 2'697.00 2'151.00 31'753

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    SGS wächst im Halbjahr und zieht die Sparschaube an

    18.07.2019 | 17:39:47

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs)

    Genf (awp) - Der Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS hat im ersten Halbjahr mehr umgesetzt und die Profitabilität leicht verbessert. Bis zu dem für 2020 gesteckten Margenziel ist es allerdings immer noch ein gutes Stück. Daher wird jetzt noch einmal gespart.

    Die Genfer steigerten den Umsatz von Januar bis Juni um 1,1 Prozent auf 3,34 Milliarden Franken. Klammert man den Währungseinfluss sowie die Übernahmen aus, resultierte ein organisches Wachstum von 3,9 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

    Dem Ziel, die operative Marge bis Ende 2020 auf über 17 Prozent zu heben, kommt SGS nur in kleinen Schritten näher. Die um Sonderfaktoren bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich innert Jahresfrist wie von Analysten erwartet um 0,2 Prozentpunkte auf 14,6 Prozent. Der entsprechende EBIT nahm um 1,7 Prozent auf 489 Millionen Franken zu.

    Unter dem Strich hat der Warenprüfer einen Gewinn von 399 Millionen Franken eingefahren, 35 Prozent mehr als im Vorjahr. Denn der vor rund einem Monat angekündigte Verkauf der US-Firma PSC brachte einen Buchgewinn von 264 Millionen ein. Auf der Gegenseite ist die Steuerbelastung mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr ausgefallen.

    Minen- und Öl-Geschäft erholt

    Gut entwickelt hat sich in der ersten Jahreshälfte 2019 das Geschäft mit Minenbetreibern. Das Segment "Minerals" wuchs organisch um 5,3 Prozent bei einer leicht höheren Profitabilität. "Industrial" verzeichnete gar ein Wachstum von 6,8 Prozent: Der Bereich profitierte laut SGS von grossen Öl- und Gasverträgen sowie einer Erholung im Infrastrukturmarkt.

    Von einer Markterholung profitierte auch das wichtige Öl- und Gas-Segment, das lange unter einer rückläufigen Nachfrage gelitten hatte und nun im Halbjahr organisch um 3,6 Prozent zulegen konnte. Die Marge der grössten Sparte stieg um 1,0 Prozentpunkte auf 9,7 Prozent.

    Unter Druck stand jedoch der SGS-Bereich "Governments & Institutions", der um 4,4 Prozent schrumpfte. Auch "Transportation" setzte 4,5 Prozent weniger um. Vor allem regulierte Dienstleistungen hätten unter Preisdruck und tieferen Volumen gelitten.

    Restrukturierung angestossen

    Im Ausblick hält das Management um Firmenchef Frankie Ng an den Vorgaben fest: Nach wie vor will SGS bis 2020 jährlich organisch mit Raten im "mittleren einstelligen Prozentbereich" wachsen. Dabei sei auch 2019 ein "solides organisches Wachstum" und eine höhere Marge zu erwarten.

    Das Margenziel bis Ende 2020 ist nach Ansicht von Analysten indes "sportlich", wenn nicht gar ausser Reichweite. Um die Fortschritte zu beschleunigen, hat SGS daher eine weitere Restrukturierung angekündigt: Die Genfer werden ihr globales Netzwerk aus mehr als 1'800 Niederlassungen und Laboren noch in der zweiten Jahreshälfte 2019 straffen und so die Kosten drücken. Dabei werden mehr als 2'000 Arbeitsplätze wegfallen. Die Schweiz ist von den Massnahmen aber kaum betroffen.

    Die Kosten für die Übung bezifferte SGS auf 75 Millionen Franken. Mit Kosteneinsparungen rechnet der Konzern bereits ab 2020.

    An der Börse fiel der Kurs der SGS-Aktie am Donnerstag um 3,99 Prozent auf 2'433 Franken. Die ausgewiesenen Zahlen lagen laut Analysten unter den Erwartungen.

    SGS prüft Produkte und Anlagen auf Funktionsfähigkeit, Qualität oder Umweltverträglichkeit. Das Unternehmen beschäftigt in über 120 Ländern gut 97'000 Mitarbeiter.

    ra/ys

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  • 18.07.2019 SGS wächst im Halbjahr und zieht die Sparschaube an

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SGS N 2'406.00 -27.00 -1.11% 2'697.00 2'151.00 31'753

    Story

    SGS wächst im Halbjahr und zieht die Sparschaube an

    18.07.2019 | 14:00:50

    (Zusammenfassung)

    Genf (awp) - Der Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS hat im ersten Halbjahr mehr umgesetzt und die Profitabilität leicht verbessert. Bis zu dem für 2020 gesteckten Margenziel ist es allerdings immer noch ein gutes Stück. Daher wird jetzt noch einmal gespart.

    Die Genfer steigerten den Umsatz von Januar bis Juni um 1,1 Prozent auf 3,34 Milliarden Franken. Klammert man den Währungseinfluss sowie die Übernahmen aus, resultierte ein organisches Wachstum von 3,9 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

    Dem Ziel, die operative Marge bis Ende 2020 auf über 17 Prozent zu heben, kommt SGS nur in kleinen Schritten näher. Die um Sonderfaktoren bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich innert Jahresfrist wie von Analysten erwartet um 0,2 Prozentpunkte auf 14,6 Prozent. Der entsprechende EBIT nahm um 1,7 Prozent auf 489 Millionen Franken zu.

    Unter dem Strich hat der Warenprüfer einen Gewinn von 399 Millionen Franken eingefahren, 35 Prozent mehr als im Vorjahr. Denn der vor rund einem Monat angekündigte Verkauf der US-Firma PSC brachte einen Buchgewinn von 264 Millionen ein. Auf der Gegenseite ist die Steuerbelastung mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr ausgefallen.

    Minen- und Öl-Geschäft erholt

    Gut entwickelt hat sich in der ersten Jahreshälfte 2019 das Geschäft mit Minenbetreibern. Das Segment "Minerals" wuchs organisch um 5,3 Prozent bei einer leicht höheren Profitabilität. "Industrial" verzeichnete gar ein Wachstum von 6,8 Prozent: Der Bereich profitierte laut SGS von grossen Öl- und Gasverträgen sowie einer Erholung im Infrastrukturmarkt.

    Von einer Markterholung profitierte auch das wichtige Öl- und Gas-Segment, das lange unter einer rückläufigen Nachfrage gelitten hatte und nun im Halbjahr organisch um 3,6 Prozent zulegen konnte. Die Marge der grössten Sparte stieg um 1,0 Prozentpunkte auf 9,7 Prozent.

    Unter Druck stand jedoch der SGS-Bereich "Governments & Institutions", der um 4,4 Prozent schrumpfte. Auch "Transportation" setzte 4,5 Prozent weniger um. Vor allem regulierte Dienstleistungen hätten unter Preisdruck und tieferen Volumen gelitten.

    Restrukturierung angestossen

    Im Ausblick hält das Management um Firmenchef Frankie Ng an den Vorgaben fest: Nach wie vor will SGS bis 2020 jährlich organisch mit Raten im "mittleren einstelligen Prozentbereich" wachsen. Dabei sei auch 2019 ein "solides organisches Wachstum" und eine höhere Marge zu erwarten.

    Das Margenziel bis Ende 2020 ist nach Ansicht von Analysten indes "sportlich", wenn nicht gar ausser Reichweite. Um die Fortschritte zu beschleunigen, hat SGS daher eine weitere Restrukturierung angekündigt: Die Genfer werden ihr globales Netzwerk aus mehr als 1'800 Niederlassungen und Laboren noch in der zweiten Jahreshälfte 2019 straffen und so die Kosten drücken. Dabei werden mehr als 2'000 Arbeitsplätze wegfallen. Die Schweiz ist von den Massnahmen aber kaum betroffen.

    Die Kosten für die Übung bezifferte SGS auf 75 Millionen Franken. Mit Kosteneinsparungen rechnet der Konzern bereits ab 2020.

    An der Börse fielen SGS bis am frühen Nachmittag um mehr als vier Prozent. Die ausgewiesenen Zahlen lagen laut Analysten unter den Erwartungen.

    SGS prüft Produkte und Anlagen auf Funktionsfähigkeit, Qualität oder Umweltverträglichkeit. Das Unternehmen beschäftigt in über 120 Ländern gut 97'000 Mitarbeiter.

    ra/ys

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  • 18.07.2019 SGS-Aktien nach Halbjahreszahlen im Angebot

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    SGS-Aktien nach Halbjahreszahlen im Angebot

    18.07.2019 | 09:41:50

    Zürich (awp) - Die Aktien des Warenprüfkonzerns SGS sind am Donnerstag nach der Publikation der Halbjahreszahlen mit Abgaben in den regulären Handel gestartet. Die Gruppe ist zwar im ersten Semester 2019 profitabel gewachsen, hat aber mit den vorgelegten Zahlen die Vorgaben von Analysten nicht ganz erreicht.

    Gegen 9.35 Uhr liegen die SGS-Aktien mit 3,3 Prozent im Minus bei 2'450 Franken und notieren nahe dem Tagestief. Der am SMI gemessene Gesamtmarkt tendiert zum Berichtszeitpunkt dank fester Pharmawerte 0,30 Prozent höher.

    Das organische Wachstum und die ausgewiesene Betriebsgewinn-Marge lagen leicht unter den Erwartungen, stellen Analysten einhellig fest. Für Goldman Sachs sind die "Sündenböcke" schnell ausgemacht: Die Bereiche "Government & Institutions" und "Transportation".

    Für eine positive Überraschung habe nur "Consumer and Retail" mit einem organischen Wachstum von 5,5 Prozent gesorgt. Und dies trotz des Handelsstreits zwischen China und den USA, stellt Jefferies fest.

    Die Ergebnisenttäuschung ist aber teilweise durch Einmaleffekte bedingt, erklärte der zuständige Analyst der Credit Suisse. Der Trend dürfte dann in der zweiten Jahreshälfte wieder drehen, erklärt dieser.

    Dass SGS zum Rotstift greift, kommt für Analysten nicht überraschend. Wie das Unternehmen am Morgen erklärte, soll nun das globale Netzwerk gestrafft werden. Denn das Ziel, bereits 2020 eine operative Marge von 17 Prozent zu erreichen, sei "sportlich". Oder gar ausser Reichweite, wie Vontobel meint.

    SGS näherte sich den eigenen Vorgaben nur in Trippelschritten an. Zuletzt ist die bereinigte EBIT-Marge um 0,2 Prozentpunkte auf 14,6 Prozent gestiegen.

    ra/hr

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  • 18.07.2019 SGS wächst im Halbjahr und kündigt Restrukturierung an

    Betroffene Wertpapiere

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    SGS wächst im Halbjahr und kündigt Restrukturierung an

    18.07.2019 | 08:57:45

    (Meldung ausgebaut)

    Genf (awp) - Der Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS hat im ersten Halbjahr mehr umgesetzt und die Profitabilität leicht verbessert. Bis zu dem für 2020 gesteckten Margenziel ist es allerdings immer noch ein gutes Stück. Jetzt wird noch einmal restrukturiert.

    Die Genfer steigerten den Umsatz in den Monaten Januar bis Juni um 1,1 Prozent auf 3,34 Milliarden Franken. Klammert man den Währungseinfluss sowie die zahlreichen, kleineren Übernahmen aus, dann resultierte ein organisches Wachstum von 3,9 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Vorgaben der Analysten hat die Gruppe damit knapp verfehlt.

    Dem Ziel, die operative Marge bis Ende 2020 auf über 17 Prozent zu heben, kommt SGS in kleinen Schritten näher. Die um Sonderfaktoren, wie etwa einmalige Kosten zur Integration übernommener Unternehmen, bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich innert Jahresfrist wie von Analysten erwartet um 0,2 Prozentpunkte auf 14,6 Prozent. Der entsprechende EBIT nahm um 1,7 Prozent auf 489 Millionen Franken zu.

    Laut SGS hat die Anwendung einer neuer Buchhaltungsregel (IFRS 16) den Anstieg der Marge gebremst. Eigentlich sollte sich IFRS 16 positiv auswirken, doch vor allem Regierungen und Institutionen hätten verspätetet bezahlt. Dies sollte sich laut SGS im zweiten Semester verbessern.

    Unter dem Strich hat der Warenprüfer einen Gewinn von 399 Millionen Franken eingefahren, 35 Prozent mehr als im Vorjahr. Denn der vor rund einem Monat angekündigte Verkauf der US-Firma PSC brachte einen Buchgewinn von 264 Millionen ein. Auf der Gegenseite ist die Steuerbelastung mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr ausgefallen.

    PSC mit Hauptsitz in Baton Rouge im Bundesstaat Louisiana erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 300 Millionen US-Dollar.

    Minen- und Öl-Geschäft erholt

    Gut entwickelt hat sich in der ersten Jahreshälfte 2019 das Geschäft mit Minenbetreibern. Das Segment "Minerals" wuchs organisch um 5,3 Prozent bei einer leicht höheren Profitabilität. "Industrial" verzeichnete gar ein Wachstum von 6,8 Prozent; der Bereich profitierte laut SGS von grossen Öl- und Gasverträgen sowie einer Erholung im Infrastrukturmarkt.

    Von einer Markterholung im Upstream-Segment profitierte das wichtige Öl- und Gas-Segment, das lange unter einer rückläufigen Nachfrage gelitten hatte und nun im Halbjahr organisch um 3,6 Prozent zulegen konnte. Die Marge der grössten Sparte stieg um 1,0 Prozentpunkte auf 9,7 Prozent.

    Unter Druck stand jedoch der SGS-Bereich "Governments & Institutions", der um 4,4 Prozent schrumpfte. Die Implementierung und Durchsetzung von verschiedenen lokalen Vorschriften und Richtlinien, besonders im Bereich "E-Waste-Management, habe sich teilweise in die Länge gezogen, erklärte SGS. "Transportation" setzte 4,5 Prozent weniger um. Vor allem regulierte Dienstleistungen hätten unter Preisdruck und tieferen Volumen gelitten.

    Restrukturierung angestossen

    Im Ausblick hält das Management um Firmenchef Frankie Ng an den Vorgaben fest: Nach wie vor will man bis 2020 jährlich organisch mit Raten im "mittleren einstelligen Prozentbereich" wachsen. Dabei sei auch 2019 ein "solides organisches Wachstum" und eine höhere Marge zu erwarten. Die operative Marge soll bis 2020 auf über 17 Prozent steigen.

    Um dieses Margenziel zu erreichen, hat SGS einen weiteren Restrukturierungsschritt angekündigt. Im zweiten Semester 2019 werde man das globale Netzwerk straffen. Die Kosten für die Übung werden auf 75 Millionen Franken beziffert; mit Kosteneinsparungen rechnet der Konzern bereits ab 2020.

    ra/tt

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  • 18.07.2019 SGS wächst und bekräftigt die gesetzten Ziele

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SGS N 2'406.00 -27.00 -1.11% 2'697.00 2'151.00 31'753

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    SGS wächst und bekräftigt die gesetzten Ziele

    18.07.2019 | 06:51:18

    Genf (awp) - Der weltweit tätige Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS hat im ersten Semester 2019 den Umsatz und vor allem den Gewinn deutlich gesteigert. Dies ist insbesondere dem Verkauf eines Firmenteils zu verdanken.

    Wie die Gruppe am Donnerstag mitteilte, legte der Umsatz um 3,5 Prozent auf 3,34 Milliarden Franken zu. Klammert man den Währungseinfluss sowie die Zu- und Verkäufe aus, dann resultierte ein organisches Wachstum von 3,9 Prozent.

    Im Gewinnausweis setzt SGS auf Werte, die um Sonderfaktoren wie einmalige Kosten zur Integration übernommener Firmen bereinigt sind. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT adjustiert) nahm in Lokalwährungen um 1,7 Prozent auf 489 Millionen Franken zu. Die dazugehörige Marge steigerte SGS um 0,2 Prozentpunkte auf 14,6 Prozent.

    Der Reingewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen sprang derweil auf 377 Millionen Franken von 274 Millionen. So ist im Vorjahr einerseits eine Rückstellung von 47 Millionen Franken angefallen, andererseits brachte der Verkauf der Firma PSC einen Buchgewinn von 264 Millionen.

    Die vorgelegten Zahlen lagen unter den Schätzungen der Analysten. Diese hatten gemäss AWP-Konsens einen Umsatz von 3,40 Milliarden und einen bereinigten EBIT von 502 Millionen erwartet.

    Im Ausblick hält das Management um Firmenchef Frankie Ng an den Vorgaben fest: Nach wie vor will man bis 2020 jährlich organisch mit Raten im "mittleren einstelligen Prozentbereich" wachsen. Dabei sei auch 2019 ein "solides organisches Wachstum" und eine höhere Marge zu erwarten. Die operative Marge soll bis 2020 auf über 17 Prozent steigen.

    Wie SGS weiter mitteilte, soll zudem das globale Netzwerk im zweiten Semester 2019 gestrafft werden. Dabei fielen Kosten von 75 Millionen Franken an. Die bereits im Jahr 2020 erwarteten jährlichen Einsparungen würden aber diesen Betrag übersteigen.

    ra/ys

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  • 17.07.2019 Ausblick SGS: Halbjahresumsatz von 3'404 Millionen Franken erwartet

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    Ausblick SGS: Halbjahresumsatz von 3'404 Millionen Franken erwartet

    17.07.2019 | 13:56:03

    Zürich (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS wird am Donnerstag, 18. Juli, Zahlen für das erste Halbjahr 2019 veröffentlichen. Insgesamt sieben Analysten haben zum AWP-Konsens beigetragen.

    H1 2019E
    (in Mio Fr.)             AWP-Konsens    H1 2018A  
    Umsatz                     3'404          3'306  
    org. Wachstum (in %)         3,9            5,6    
    adj. EBIT                    502            481      
    adj. EBIT-Marge (in %)      14,8           14,6   
    

    FOKUS: Analysten rechnen mit einem soliden Zahlenausweis von SGS, der von organischem Wachstum und einer höheren Marge geprägt sein dürfte. Die Wachstumsraten dürften allerdings - auch angesichts einer hohen Vergleichsbasis - zuletzt zurückgekommen sein. So dürfte der Handelsstreit zwischen China und den USA das Segment "Consumer" belastet haben, während das gute Preisniveau bei den Rohstoffen laut Analysten für andere SGS-Sparten spreche. Die Gewinnzahlen dürften deutlich steigen, hatte doch SGS im Vorjahr für einen Betrugsfall in Brasilien Rückstellungen gebildet.

    ZIELE: Am Investorentag vergangenen Herbst hatte SGS die mittelfristigen Margenziele, die sich auf das um Sonderfaktoren bereinigte operative Ergebnis beziehen, angepasst und nach hinten verschoben. SGS strebt zwar immer noch eine Marge von mindestens 18 Prozent an, allerdings neu erst nach 2020. Bis dahin habe man sich angesichts der herrschenden Marktbedingungen mit "über 17 Prozent" ein realistischeres Ziel gesetzt.

    SGS rückte vergangenen November noch von einem weiteren Ziel ab: Dem, in den Jahren 2016 bis 2020 den Umsatz allein mit Zukäufen um eine Milliarde Franken zu steigern. "Wir wollen uns stärker auf den Return on Investment konzentrieren, was uns in der Vergangenheit in manchen Fällen Probleme bereit hat," erklärte Konzernchef Frankie Ng. Auf Umsatzebene geht SGS nun davon aus, bis 2020 organisch im mittleren einstelligen Prozentbereich zu wachsen.

    PRO MEMORIA: Im Juni hat SGS für einmal nicht zugekauft, sondern einen Firmenteil verkauft. SGS trennte sich in den USA von der Petroleum Service Corporation (PSC). Neuer Eigentümer ist die Aurora Capital Partners, die die Gesellschaft für 335 Millionen US-Dollar übernahm. Der Verkauf erfolgte im Rahmen einer Portfolioüberprüfung.

    Ansonsten hat SGS im ersten Halbjahr weitere Übernahmen getätigt: Anfang Juli übernahm man einen Mehrheitsanteil an der US-amerikanischen Maine Pointe, die auf Lieferketten- und Betriebsberatung spezialisiert ist. Im vergangenen Jahr erzielte die Firma mit den rund 200 Beratern einen Umsatz von über 70 Millionen US-Dollar.

    Davor kam es zu kleineren Ergänzungskäufen wie zuletzt der US-Firma Forensic Analytical Laboratories. Im Juni wurde die britische "i2i Infintiy" mit 12 Mitarbeitern gekauft und im Mai die amerikanische Chemical Solutions (CSL) mit einem Jahresumsatz von 5,3 Millionen Dollar. Im April kaufte SGS den indonesischen Wasser-, Boden- und Luftprüfdienstleister PT WLN Indonesia (Umsatz: 1,9 Mio Fr.) und die US-Prüffirma TEC Services mit 4,0 Millionen Dollar Umsatz, im Februar die im Bereich Brandschutz aktive Floriaan mit 19 Mitarbeitern sowie im Januar den spanischen Anbieter von Lean Management-Diensten LeanSis Productividad mit 8 Millionen Euro Umsatz.

    Derweil wurde an der Generalversammlung im März Peter Kalantzis als Nachfolger des im Sommer 2018 verstorbenen Verwaltungsratspräsidenten Sergio Marchionne bestätigt. Kalanztis hatte das Amt nach dem Tod Marchionne's interimistisch übernommen.

    Im Februar ist es zudem zu einem Wechsel auf der Position des Finanzchefs gekommen. Dort hat Dominik de Daniel Carla De Geyseleer abgelöst. De Daniel war zwischen 2006 und 2015 Adecco-Finanzchef.

    AKTIENKURS: Die Aktien von SGS sind nach dem Kursrückfall von 13 Prozent im vergangenen Jahr gut unterwegs im Börsenjahr 2019. Seit Jahresbeginn rückten die Titel um rund +14 Prozent vor und damit nur leicht schwächer als der Leitindex SMI (+17%).

    yl/mk/ra/ab

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  • 16.07.2019 SGS übernimmt US-Unternehmen FALI und beteiligt sich an Vircon Limited

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    SGS übernimmt US-Unternehmen FALI und beteiligt sich an Vircon Limited

    16.07.2019 | 07:19:12

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS ist weiter auf Einkaufstour. Die Genfer übernehmen einerseits die US-Firma Forensic Analytical Laboratories (FALI) mit Sitz in Kalifornien und Nevada. Ausserdem kauft sich SGS mit 20 Prozent bei der in Hongkong basierten Vircon Limited ein.

    Mit der Übernahme von FALI werde in Nordamerika die Position im Segment Umwelt, Gesundheit und Sicherheit weiter gestärkt, teilte SGS am Dienstag mit. Den Angaben zufolge beschäftigt das Unternehmen 52 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von 6,8 Millionen US-Dollar.

    Mit Vircon Limited wiederum arbeite SGS bereits heute im Bereich Bauwerksdatenmodellierung zusammen. Durch die Übernahme des Anteils von 20 Prozent werde diese Zusammenarbeit vertieft, heisst es in einer zweiten Mitteilung. Das Unternehmen beschäftigt 75 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von 40 Millionen Hongkong Dollar (5,1 Millionen US-Dollar).

    Zu den finanziellen Details der Transaktionen werden in den Meldungen keine Angaben gemacht.

    an/ra

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  • 04.07.2019 SGS eröffnet Testcenter für E-Mobilität in Deutschland

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    SGS eröffnet Testcenter für E-Mobilität in Deutschland

    04.07.2019 | 11:35:14

    Zürich (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS eröffnet ein E-Mobilitäts-Labor in der deutschen Stadt Geretsreid in der Nähe von München. Das Labor soll zu einem der modernsten Testzentren für E-Fahrzeuge in Deutschland werden.

    Bis zu 40 SGS-Experten würden die Antriebsbatterien und Komponenten der elektrischen Fahrzeuge auf Leistung und Sicherheit testen, teilte SGS am Donnerstag mit. Das Testgelände erstrecke sich auf 4'000 Quadratmeter und zähle zahlreiche Testkammern und Prüfstände.

    Dabei sollten nicht nur Sicherheit und Funktionalität getestet werden, sondern auch die Auswirkungen von Umwelteinflüssen, wie SGS weiter schrieb. So könnten E-Autos auf Vibration, mechanische Schocks, Temperatur und Feuchtigkeit ebenso geprüft werden wie auf salzigen Nebel, Staub, verschiedene Gase und chemische Substanzen.

    tt/cf

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  • 01.07.2019 SGS übernimmt Mehrheitsanteil an US-Firma Maine Pointe

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    SGS übernimmt Mehrheitsanteil an US-Firma Maine Pointe

    01.07.2019 | 07:39:57

    Zürich (awp) - Der Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS hat einen Mehrheitsanteil an der US-amerikanischen Maine Pointe übernommen. Zum prozentualen Umfang und zum Kaufpreis wurden in einer Mitteilung vom Montag keine Angaben gemacht.

    Maine Pointe ist den Angaben zufolge eine Lieferketten- und Betriebsberatungsfirma, die Dienstleistungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen anbietet. Die 2004 gegründete und sich in Privatbesitz befindende Gesellschaft erwirtschaftete 2018 über ein Netzwerk von 200 Beratern einen Umsatz von über 70 Millionen US-Dollar und ist neben den USA mit Büros auch in Kanada und Europa präsent.

    sig/tt

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  • 24.06.2019 SGS verkauft Petroleum Services Corporation für 335 Mio US-Dollar

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    SGS verkauft Petroleum Services Corporation für 335 Mio US-Dollar

    24.06.2019 | 09:12:00

    (Ausführliche Fassung, ergänzt um Analystenstimmen und Aktienkurs)

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS trennt sich in den USA von der Petroleum Service Corporation (PSC). Neuer Eigentümer wird die Aurora Capital Partners, die die Gesellschaft für 335 Millionen US-Dollar übernimmt, wie SGS am Montag mitteilte.

    Der Verkauf erfolge im Rahmen der am Investorentag 2018 angekündigten Portfolioüberprüfung, hiess es weiter. Er stelle einen wichtigen Meilenstein in der Umsetzung der damals präsentierten Strategie dar.

    Seit 2004 im Besitz von SGS

    Bei der PSC handelt es sich gemäss den Angaben um das grösste Unternehmen in den USA, das Produktumschlag- und Standortlogistikdienstleistungen für den petrochemischen, Raffinerie-, Midstream- und Seetransport-Endmarkt anbietet.

    SGS war seit 2004 im Besitz von PSC. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Baton Rouge im Bundesstaat Louisiana erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 300 Millionen US-Dollar und beschäftigt 3'500 Mitarbeiter.

    Analysten begrüssen Verkauf

    In Analystenkreisen wird der Verkauf begrüsst. Es handle sich um eine gute Nachricht, da das Geschäft von PSC die Margen von SGS verwässert habe, schreibt beispielsweise die Bank Vontobel in einem Kommentar.

    Ähnlich klingt es auch bei der Zürcher Kantonalbank. Der Verkauf sei strategiekonform. "Auch bei Gegenwind aus einer sich verlangsamenden Weltkonjunktur dürfte der Konzern weiterhin ein gutes Wachstumstempo beibehalten", schreibt Analyst Daniel Bürki.

    Von Ratingseite her bestätigt die ZKB ihr bisheriges "Übergewichten". Von Vontobel gibt es erneut ein "Hold". Das Kursziel belässt die Bank bei 2'300 Franken. Die UBS bleibt bei "Neutral" (Preisziel: 2'500 Franken), da der Schritt "im Einklang mit den Markterwartungen" stehe.

    Derweil stehen die Papiere im frühen Montagshandel um 09.10 Uhr bei 2'573 Franken (+1,1%).

    kw/rw

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  • 24.06.2019 SGS verkauft Petroleum Services Corporation für 335 Mio USD

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SGS N 2'406.00 -27.00 -1.11% 2'697.00 2'151.00 31'753

    Story

    SGS verkauft Petroleum Services Corporation für 335 Mio USD

    24.06.2019 | 06:59:42

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS trennt sich in den USA von der Petroleum Service Corporation (PSC). Neuer Eigentümer wird die Aurora Capital Partners, die die Gesellschaft für 335 Millionen US-Dollar übernimmt, wie SGS am Montag mitteilte.

    Der Verkauf erfolge im Rahmen der am Investorentag 2018 angekündigten Portfolioüberprüfung, hiess es weiter. Er stelle einen wichtigen Meilenstein in der Umsetzung der damals präsentierten Strategie dar.

    Seit 2004 im Besitz von SGS

    Bei der PSC handelt es sich gemäss den Angaben um das grösste Unternehmen in den USA, das Produktumschlag- und Standortlogistikdienstleistungen für den petrochemischen, Raffinerie-, Midstream- und Seetransport-Endmarkt anbietet.

    SGS war seit 2004 im Besitz von PSC. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Baton Rouge im Bundesstaat Louisiana erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 300 Millionen US-Dollar und beschäftigt 3'500 Mitarbeiter.

    kw/rw

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  • 21.06.2019 SGS geht Partnerschaft mit marokkanischer Firma TDM Aerospace ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SGS N 2'406.00 -27.00 -1.11% 2'697.00 2'151.00 31'753

    Story

    SGS geht Partnerschaft mit marokkanischer Firma TDM Aerospace ein

    21.06.2019 | 07:33:20

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS hat mit der marokkanischen Firma TDM Aerospace einen Partnerschaftsvertrag über Zertifizierungs- und Prüfdienstleistungen unterzeichnet. Im Rahmen der Vereinbarung wird SGS seine Dienstleistungen in die Produktionsprozesse von TDM integrieren, wie die Schweizer Gesellschaft am Freitag mitteilte.

    Dabei soll SGS den Betrieb der radiographischen und zerstörungsfreien Prüfzelle im "Lean Manufacturing System" von TDM in Casablanca sicherstellen, hiess es weiter. Finanzielle Details zur Zusammenarbeit wurden im Communiqué keine genannt.

    kw/ys

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  • 12.06.2019 SGS übernimmt britischen Zolldienstleister "i2i Infinity" Ltd

    Betroffene Wertpapiere

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    SGS N 2'406.00 -27.00 -1.11% 2'697.00 2'151.00 31'753

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    SGS übernimmt britischen Zolldienstleister "i2i Infinity" Ltd

    12.06.2019 | 06:58:15

    Genf (awp) - SGS expandiert mit einer weiteren kleinen Ergänzungsakquisition in Grossbritannien. Der Warenprüfkonzern übernimmt die britische "i2i Infintiy" Ltd mit 12 Mitarbeitern.

    "i2i" verkauft Dienstleistungen im Zollbereich über eine eigene Serviceplattform, wie SGS am Mittwoch mitteilte. Die Software von "i2i" sei von der britischen Handelskammer zugelassen. Das Unternehmen bedient damit weltweit über 30'000 Kunden. Die finanziellen Details der Transaktion wurden nicht genannt.

    cf/ra

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  • 03.05.2019 SGS übernimmt Chemical Solutions Ltd - Umsatz 5,3 Mio USD

    Betroffene Wertpapiere

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    SGS übernimmt Chemical Solutions Ltd - Umsatz 5,3 Mio USD

    03.05.2019 | 06:53:05

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS tätigt eine weitere kleine Ergänzungsakquisition. SGS kauft die US-amerikanische Chemical Solutions (CSL) mit Sitz in Harrisburg im Bundesstaat Pennsylvania. Das 1995 gegründete Unternehmen setzte 2018 umgerechnet rund 5,3 Millionen US-Dollar um.

    Rund 40 Leute arbeiten für CSL, wie SGS am Freitag mitteilte. Das Unternehmen betreibt gemäss den Angaben ein staatlich anerkanntes Prüflabor, das sich auf die Prüfung von Elementen und Schwermetallen für Lebensmittel, Pharmazeutika und Kosmetika spezialisiert hat.

    kw/ra

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  • 23.04.2019 SGS geht Partnerschaft mit taiwanesischer IT-Firma Allion Labs ein

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    SGS geht Partnerschaft mit taiwanesischer IT-Firma Allion Labs ein

    23.04.2019 | 06:30:46

    Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS hat mit der taiwanesischen IT-Firma Allion Labs ein Joint Venture abgeschlossen. Die Partnerschaft unter dem Namen SGS-Allion bietet Inspektions- und Prüfverfahren im Bereich Internet für Fahrzeuge an (IoV, Internet of Vehicles), wie SGS am Dienstag mitteilte.

    Die Automobilhersteller seien im Bereich intelligentes und vernetztes Fahren in Anbetracht der rasanten technologischen Entwicklung mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, heisst es. So müssten sie im Verlauf der Forschungs- und Entwicklungsphase mit verschiedenen Test-, Verifizierungs- und Zertifizierungspartnern zusammenarbeiten. Mit SGS-Allion stehe nun ein einziger Partner für die verschiedenen Schritte zur Verfügung.

    cf/uh

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG