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  • 09.07.2019 Technologiewerte fallen zurück - Analysten skeptisch für Branche

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Kudelski P --- --- --- --- --- ---
    Logitech Intl N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Technologiewerte fallen zurück - Analysten skeptisch für Branche

    09.07.2019 | 11:04:09

    Zürich (awp) - Technologiewerte gehören am Dienstag mit zu den grössten Verlieren am Schweizer Aktienmarkt. Händler verweisen auf schwache Vorgaben aus den USA und Asien. Auslöser für die Branchenschwäche sind Analystenkommentare. Vor allem vorsichtige Aussagen zu Apple drückten die Stimmung.

    Angeführt werden die Kursverlierer von AMS, die um 3,2 Prozent fallen. Logitech folgen mit -2,7 Prozent. Im breiten Markt bewegen sich die Abgaben bei VAT, U-blox und Kudelski zwischen 1,4 und 0,8 Prozent. Der Gesamtmarkt (SPI) verliert zeitgleich 0,6 Prozent.

    In Asien zählten Apple-Zulieferer wie Murata, Tayo Yuden und TDK in Japan mit Verlusten von bis zu 3,9 Prozent zu den grössten Verlieren. Auslöser war am Montag ein Analystenkommentar. Der US-Broker Rosenblatt Securities hatte die Titel zuvor auf "Sell" abgestuft. Die Experten rechnen den Angaben zufolge mit einer fundamentalen Verschlechterung für Apple. Das ziehe weite Kreise und belaste entsprechend auch die Zulieferer, zu denen auch AMS zählt, hiess es am Markt.

    hr/kw

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  • 28.06.2019 VAT beendet Kurzarbeit für 400 Mitarbeitende in Haag

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    VAT Group N 119.10 -0.50 -0.42% 133.10 81.05 105'157

    Story

    VAT beendet Kurzarbeit für 400 Mitarbeitende in Haag

    28.06.2019 | 11:22:59

    (Zusammenfassung)

    Haag (awp) - Der Vakuumventilhersteller VAT hebt die Kurzarbeit am Produktionsstandort im sankt-gallischen Haag auf. Das Marktumfeld bleibe aber herausfordernd.

    Die Massnahme wurde vergangenen Oktober ausgesprochen und galt für rund 400 Mitarbeitende in Haag. Man glaube, dass die Talsohle im Chipgeschäft nun durchschritten wurde, begründeten die Ostschweizer die Aufhebung am Freitag.

    Das Ende der Kurzarbeit heisse aber nicht, dass in den nächsten Monaten bereits wieder mit einer markanten Verbesserung der Ertragslage zu rechnen sei, warnte VAT. Es sei schwer abzuschätzen, wie sich die Absatzmärkte für Produktionsanlagen der Halbleiter- und Displayindustrie entwickeln würden.

    Anpassungen in der Produktion

    Vor gut einem Jahr begannen sich die für die Ostschweizer massgebenden Märkte im Halbleitergeschäft abzuschwächen. VAT reagierte auf die sich verschlechternde Lage, beschäftigte weniger Temporärarbeiter und führte für Festangestellte in Haag Kurzarbeit ein. In der Folge wurde diese Massnahme zweimal verlängert. Ab Montag gilt sie nicht mehr.

    Die Kurzarbeitsentschädigung bietet den Firmen in konjunkturell schwierigen Zeiten eine Alternative zu Entlassungen. Sie können die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter vorübergehend reduzieren, während die Arbeitslosenversicherungen einen Teil des Lohnverlustes ausgleichen. Diese Art der Unterstützung kann während längstens einem Jahr beansprucht werden. Der Bundesrat berät derzeit über eine Verlängerung der Kurzarbeitperiode.

    Bei VAT hatte die Abkühlung am Halbleitermarkt vor gut einem Jahr zum Entscheid geführt, bei der Arbeitslosenversicherung einen Antrag auf Kurzarbeit zu stellen.

    Abbau von Temporärarbeit

    Noch im Jahr 2017 habe VAT aufgrund der damals sehr guten Auftragslage das Personal stark aufgestockt, vor allem auch mit Temporärmitarbeitenden, blickte ein Firmensprecher im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP zurück. Insgesamt wurden Ende 2017 in Haag gemessen an den Vollzeitstellen (Vollzeitäquivalente) rund 700 festangestellte und temporäre Mitarbeitende beschäftigt.

    Als sich die Märkte abzuschwächen begannen, seien in einem ersten Schritt die Verträge mit diesen Temporärarbeitern nicht verlängert worden, fuhr der Sprecher fort. Und seit letztem Herbst hätten sich über natürliche Abgänge wie Pensionierungen oder Stellenwechsel weitere Abgänge ergeben. Ende Mai lag die Zahl der Vollzeitstellen in der Haager Produktion noch bei 450.

    Dadurch habe sich die Personaldecke auf einem Niveau eingependelt, welches es erlaube, die anstehenden Aufträge auszuführen, sagte der Sprecher. "Wir haben heute genug Arbeit für unsere Leute." Sollte das Geschäft anziehen, dann werde man in einer ersten Phase vermehrt wieder Temporärarbeiter einsetzen.

    Ziele bleiben

    Denn die Wachstumschancen seien intakt, ist man bei VAT überzeugt. Wachstumstreiber für künftiges Geschäft seien etwa die Digitalisierung, das Internet der Dinge oder selbstfahrende Fahrzeuge. Daraus dürften sich "in Zukunft wieder positivere Wachstumsimpulse" ergeben.

    Derzeit neigt man bei VAT allerdings noch zur Vorsicht und die im März gesetzten Ziele werden mit Blick auf die nach wie vor unsichere Geschäftslage nicht angetastet. Die Gruppe rechnet verglichen mit 2018 beim Umsatz, der Betriebsgewinnmarge und beim Reingewinn mit einer rückläufigen Entwicklung, bestätigte der Sprecher.

    An der Börse gab es am Freitag für die ermutigenden Signale des Vakuumventilhersteller von den Anlegern Applaus. Am Morgen gewinnen die VAT-Aktien in einem leicht rückläufigen Gesamtmarkt 2,7 Prozent an Wert.

    mk/tt

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  • 28.06.2019 VAT beendet Kurzarbeit für 400 Mitarbeitende in Haag

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    VAT Group N 119.10 -0.50 -0.42% 133.10 81.05 105'157

    Story

    VAT beendet Kurzarbeit für 400 Mitarbeitende in Haag

    28.06.2019 | 07:45:32

    Haag (awp) - Der Vakuumventilhersteller VAT sieht den Tiefpunkt der Marktschwäche im Chipgeschäft erreicht und hebt die im Oktober des vergangenen Jahres am Produktionsstandort im sankt-gallischen Haag für rund 400 Mitarbeitende eingeführte Kurzarbeit auf. Das Marktumfeld bleibt aber herausfordernd.

    Das Ende der Kurzarbeit bedeute nicht, dass in den nächsten Monaten bereits wieder mit einer markanten Verbesserung der Ertragslage zu rechnen sei, warnte VAT in der am Freitag veröffentlichten Mitteilung. Es sei derzeit schwierig abzuschätzen, wie sich die Absatzmärkte für Produktionsanlagen der Halbleiter- und Displayindustrie entwickeln würden.

    Vor gut einem Jahr begannen sich die für die Ostschweizer massgebenden Märkte im Halbleitergeschäft abzuschwächen. VAT reagierte auf die sich verschlechternde Lage und führte im Oktober 2018 in Haag Kurzarbeit ein. In der Folge wurde diese Massnahme zweimal verlängert. Ab Montag gilt sie nicht mehr.

    Produktion angepasst

    VAT habe die Produktion den neuen Gegebenheiten angepasst, hiess es weiter. Die heutige Personalsituation im Verhältnis zum Geschäftsvolumen erlaube es, die Mitarbeitenden effizienter und flexibler einzusetzen. Sollte das Geschäft anziehen, werde man in einer ersten Phase vermehrt Temporärmitarbeitende einsetzen.

    Als Wachstumstreiber für künftiges Geschäft sieht VAT etwa die Digitalisierung, das Internet der Dinge oder selbstfahrende Fahrzeuge. Diese Chancen seien weiterhin intakt und dürften "in Zukunft wieder positivere Wachstumsimpulse geben", ist man bei VAT überzeugt.

    mk/tt

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  • 14.06.2019 AMS und andere Tech-Aktien stehen nach Broadcom-Warnung unter Druck

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    ams I 41.40 +0.04 +0.10% 79.14 18.03 1'080'860

    Story

    AMS und andere Tech-Aktien stehen nach Broadcom-Warnung unter Druck

    14.06.2019 | 09:33:09

    Zürich (awp) - Den Aktien des Sensorenherstellers AMS und anderen Technologiewerten macht am Freitag eine Umsatzwarnung des US-Konzerns Broadcom zu schaffen. Der Halbleiterkonzern rechnet mit einer sinkenden Nachfrage nach Smartphones, Speicherchips und Halbleitern für Breitbandanwendungen. Titel wie AMS oder von Branchennachbarn wie VAT und U-blox stehen unter erhöhtem Abgabedruck.

    Während der Gesamtmarkt (SPI) bis um 09.25 Uhr um 0,43 Prozent auf 11'862,52 Punkte nachgibt, zählen Tech-Aktien zu Wochenschluss zu den grössten Verlierern am Schweizer Aktienmarkt. Die AMS-Papiere brechen dabei mit 6,2 Prozent auf 32,60 Franken am stärksten ein. Die Österreicher sind von Nachfragerückgängen am Smartphone-Markt direkt betroffen, denn der wichtigste Kunde ist Apple.

    Broadcom rechne wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China mit einer breiten Abschwächung der Chipnachfrage, hiess es im Handel. Die Grossbank JPMorgan hat in der Folge die Gewinnschätzungen und das Kursziel für die Broadcom gesenkt.

    Die Handelssorgen und die angespannte Stimmung im Tech-Sektor setzt auch anderen Titeln an der Schweizer Börse zu. So büssen die Aktien des Navigations-Chipherstellers U-Blox 3,9 Prozent auf 76 Franken ein, jene des Vakuumventil-Spezialisten VAT geben um 3,2 Prozent auf 112,05 Franken nach oder die Papiere der ebenfalls im Chipgeschäft tätigen Comet verlieren 1,0 Prozent auf 94,70 Franken.

    mk/yr

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  • 23.05.2019 Sorgen um Chipbranche belasten Aktien von Zulieferern

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    u-blox Hldg N --- --- --- --- --- ---
    ams I --- --- --- --- --- ---

    Story

    Sorgen um Chipbranche belasten Aktien von Zulieferern

    23.05.2019 | 11:59:28

    (Meldung ausgebaut)

    Zürich (awp) - Aktien aus der Halbleiterbranche gehören zu den grössten Verlierern von Donald Trumps Angriff auf den chinesischen Telekom-Ausrüster Huawei - auch in der Schweiz. Nach einigen Erholungsansätzen im Wochenverlauf geht es am Donnerstag wieder kräftig abwärts mit AMS und Co. Auch ein Urteil gegen den Chiphersteller Qualcomm sorgt für Bewegung.

    So fallen AMS gegen 11.35 Uhr um 4,1 Prozent zurück, die ebenfalls im Halbleitersektor tätigen Comet (-1,5%), Inficon (-3,3%), VAT (-2,3%) und U-Blox (-5,2%) tendieren ebenfalls schwach.

    Es ist die Furcht vor einem ausgeweiteten "Huawei-Bann", der die Anleger am Donnerstag erschreckt. Denn die USA drohen angeblich mit einem ähnlichen Vorgeben bei anderen chinesischen Unternehmen, zudem schliessen sich immer mehr westliche Firmen dem Huawei-Boykott an. Firmen aus der Halbleiterbranche geraten damit zwischen die Fronten und zählen mit zu den grössten Verlierern der Auseinandersetzung.

    Zu reden gibt auch ein Urteil gegen Qualcomm, den führenden Anbieter von Smartphone-Chips. So ist es den Kaliforniern nun unter anderem verboten, Chip-Lieferungen vom Erwerb einer separaten Patentlizenz abhängig zu machen. Die Vorgaben sorgen nun im Urteil der Neuen Helvetischen Bank für mehr Wettbewerb.

    Die Qualcomm-Aktien verloren darauf gestern mehr als 10 Prozent, was auch auf die hiesigen Halbleiter-Firmen ausstrahle.

    ra/rw

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  • 23.05.2019 Sorgen um Chipbranche belastet Aktien von Zulieferern

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    ams I --- --- --- --- --- ---
    VAT Group N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Sorgen um Chipbranche belastet Aktien von Zulieferern

    23.05.2019 | 10:18:18

    Zürich (awp) - Aktien aus der Halbleiterbranche gehören zu den grössten Verlierern von Donald Trumps Angriff auf den chinesischen Telekom-Ausrüster Huawei - auch in der Schweiz. Nach einigen Erholungsansätzen im Wochenverlauf geht es am Donnerstag wieder kräftig abwärts mit Ams und Co.

    So fallen AMS gegen 9.45 Uhr um 3,8 Prozent zurück, die ebenfalls im Halbleitersektor tätigen Comet (-1,5%), Inficon (-2,7%) und VAT (-2,4%) tendieren ebenfalls schwach. Andere Technologiewerte geraten in Sippenhaft: Temenos büssen 0,8 und Logitech 2,1 Prozent ein.

    Es ist die Furcht vor einem ausgeweiteten "Huawei-Bann", der die Anleger am Donnerstag erschreckt. Denn die USA drohen angeblich mit einem ähnlichen Vorgeben bei anderen chinesischen Unternehmen, zudem schliessen sich immer mehr westliche Firmen dem Huawei-Boykott an. Firmen aus der Halbleiterbranche geraten damit zwischen die Fronten und zählen mit zu den grössten Verlierern der Auseinandersetzung.

    ra/uh

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  • 20.05.2019 AMS-Aktien unter grössten Verlieren - Sorgen um Chipbranche

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    TEMENOS N --- --- --- --- --- ---
    Logitech Intl N --- --- --- --- --- ---

    Story

    AMS-Aktien unter grössten Verlieren - Sorgen um Chipbranche

    20.05.2019 | 10:20:50

    Zürich (awp) - Die AMS-Aktien gehören zum Wochenstart zu den grössten Verlieren am Schweizer Aktienmarkt. Aber auch andere Technologiewerte wie Logitech und Temenos werden von Investoren verstärkt abgestossen. Im breiten Markt werden beispielsweise VAT noch stärker belastet. Händler verweisen auf die jüngste Eskalation zwischen den USA und China um den Technologiekonzern Huawei.

    So fallen AMS gegen 9.45 Uhr um 2,9 Prozent zurück. Temenos und Logitech folgen mit Abgaben von 0,8 Prozent bzw. 0,7 Prozent etwas dahinter. Auch europaweis gehören Technologiewerte zu den grössten Verlieren. Hierzulande fällt der Gesamtmarkt (SPI) um 0,18 Prozent zurück.

    Nachdem US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche Huawei auf die Schwarze Liste gesetzt hatte, schränken US-Konzerne wie Google und andere weitere Technologiekonzerne ihre Zusammenarbeit mit dem chinesischen Netzausrüster und Smartphone-Anbieter ein. Aber auch Chipkonzerne wie Qualcomm, Broadcom und Xilinx haben laut Berichten ihren Mitarbeitern mitgeteilt, dass Huawei bis auf weiteres nicht beliefert werde.

    Zudem gibt es Medienberichte, wonach auch der deutsche Halbleiterkonzern Infineon offenbar Chip-Lieferungen an den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei ausgesetzt hat.

    hr/rw

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  • 09.05.2019 Negative Branchenmeldungen belasten Technologiewerte

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    ams I 41.40 +0.04 +0.10% 79.14 18.03 1'080'860

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    Negative Branchenmeldungen belasten Technologiewerte

    09.05.2019 | 09:51:35

    Zürich (awp) - Einige Technologiewerte stehen am Donnerstag an der Schweizer Börse unter Druck. Händler verweisen auf negative Meldungen aus der Branche.

    Um 09.30 Uhr verlieren die Aktien des Chip-Herstellers AMS (-2,6%), des GPS-Spezialisten U-Blox (-2,0%), des Softwareentwicklers Temenos (-2,0%) und der auf Vakuumtechnik fokussierten VAT Group (-2,7%) deutlich an Wert. Etwas besser schlagen sich die Anteile des Sensorenproduzenten Sensirion (-0,1%). Der breite Markt (SPI) büsst 0,7 Prozent ein.

    Händler verwiesen auf die schwachen Ergebnisse der Mitbewerber Dialog und Microchip. Dialog verbuchte im ersten Quartal einen Umsatz- und Gewinnrückgang. Microchip haben mit den Ergebnissen ebenfalls enttäuscht, heisst es am Markt.

    Negativ überraschte zudem der US-Chiphersteller Intel. In einer Investorenpräsentation war am Mittwoch nach den kürzlich gekappten Prognosen für 2019 durchgesickert, dass der Konzern drei Jahre lang nur mit einem niedrigen einstelligen Umsatzwachstum plant. Intel hatte erst Ende April seine Prognosen für das laufende Jahr gesenkt.

    pre/tt

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  • 16.04.2019 VAT-Aktien markant fester nach Quartalszahlen

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    VAT Group N 119.10 -0.50 -0.42% 133.10 81.05 105'157

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    VAT-Aktien markant fester nach Quartalszahlen

    16.04.2019 | 09:50:00

    Zürich (awp) - Die Aktien von VAT legen am Dienstagmorgen ein Kursrally an den Tag. Der Vakuumventilhersteller hatte vorbörslich Zahlen zum Umsatz und Auftragsbestand im ersten Quartal veröffentlicht, die zwar schwach ausfielen. Das Unternehmen glaubt aber, dass der Tiefpunkt im Halbleitermarkt erreicht worden sein könnte.

    Bis gegen 9.35 Uhr gewinnen die VAT-Valoren 7,8 Prozent auf 120,50 Franken, während der Gesamtmarkt (SPI) lediglich 0,47 Prozent zulegt. Umgesetzt sind bis zu diesem Zeitpunkt schon fast das Aktienvolumen an einem durchschnittlichen Handelstag.

    Insgesamt entsprechen die Quartalszahlen den Erwartungen der Analysten. Allerdings hatte VAT bereits Anfang März eine konkrete Guidance für den Umsatz im ersten Quartal abgegeben, entsprechend waren die Marktteilnehmer auf das Ergebnis vorbereitet.

    Als positiv streichen die Analysten der Bank Vontobel hervor, dass sich die sogenannte Book-to-bill-Ratio (Verhältnis Auftragseingang zum Umsatz) bei 1x stabilisiert hat; ein Wert über 1 bedeutet, dass der Markt wächst. Ausserdem scheine die rückläufige Umsatzentwicklung den Boden erreicht zu haben, schreiben die Experten weiter.

    Erfreulich sei auch, dass sich der Servicebereich stabil entwickelte, ergänzen die Kollegen der ZKB. Dieser Bereich sei aber noch zu klein, um Dellen auszugleichen, wie sie aktuell zu beobachten seien.

    Dass sich der Auftragseingang von VAT im Startquartal nur noch um rund 5 Prozent zurückgebildet hat, nähre die Hoffnung auf eine baldige Stabilisierung, so die Analysten der ZKB weiter. Allerdings sei weiter Geduld bezüglich einer nächsten grossen Investitionswelle gefragt, warnen die Experten.

    In diesem Umfeld sei es zentral, dass der Fokus auf weitere Marktanteilsgewinne und auf die Flexibilität der Kostenbasis gelegt werde. Dies gelinge VAT weiter gut, sind die Analysten der ZKB der Ansicht.

    Auch für die Kollegen der Bank Vontobel bleibt die Visibilität im Bereich Halbleiterausrüster gering. Derzeit seien noch keine Zeichen einer Erholung im zweiten Halbjahr 2019 sichtbar geworden, geben sie zu bedenken.

    sig/rw

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  • 16.04.2019 VAT setzt im ersten Quartal deutlich weniger um - Ziele bestätigt

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    VAT setzt im ersten Quartal deutlich weniger um - Ziele bestätigt

    16.04.2019 | 07:40:00

    Haag (awp) - VAT hat im ersten Quartal 2019 deutlich weniger umgesetzt als im Vorjahr. Rückläufig war auch der Auftragseingang. Das Unternehmen sieht aber Signale, dass der Tiefpunkt des aktuellen schwachen Zyklus erreicht sein könnte. Für das zweite Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 125 und 135 Millionen Franken.

    Der Umsatz sank im ersten Jahresviertel 2019 gegenüber der Vorjahresperiode um rund 35 Prozent auf 127,7 Millionen Franken, wie der Ostschweizer Vakuumventil-Hersteller am Dienstag mitteilte. Damit lag der Wert am oberen Ende der am März veröffentlichten Guidance für das erste Quartal von 120 bis 130 Millionen.

    Der Auftragseingang brach um fast 41 Prozent auf 127,8 Millionen ein. Gegenüber dem vierten Quartal 2018 (134 Millionen) hat der Auftragseingang um 5,0 Prozent abgenommen.

    Die sogenannte Book-to-bill-Ratio (Verhältnis Auftragseingang zum Umsatz) betrug 1x: Ein Wert von über 1 kennzeichnet einen wachsenden Markt.

    Auftragsbestand von 113,5 Millionen

    Der Auftragsbestand per Ende Quartal wurde mit 113,5 Millionen Franken beziffert, ein leichtes Minus von 0,1 Prozent gegenüber Ende 2018.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten verfehlt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 129,3 Millionen Franken, jener zum Auftragseingang bei 134,9 Millionen.

    Im Vergleich zu den Rekordergebnissen des ersten Quartals im Vorjahr verzeichnete das Segment Ventile im ersten Quartal 2019 einen Umsatzrückgang von 41 Prozent auf 96 Millionen. Dabei sei der Umsatz weiterhin durch geringere Kundeninvestitionen in neue Fertigungsanlagen belastet worden, schrieb die Gesellschaft.

    Konstanter Umsatz im Servicegeschäft

    Der Nettoumsatz von Global Service blieb, trotz des allgemeinen Abschwungs im Halbleitermarkt dagegen konstant auf 27 Millionen. Der Nettoumsatz im Segment Industrie ging um 38 Prozent auf 5 Millionen Franken zurück.

    Die seit Mitte 2018 anhaltende Marktabschwächung habe sich im ersten Quartal 2019 fortgesetzt, wenn auch in langsamerem Tempo, hiess es weiter. Der moderatere Rückgang der Auftragseingänge und des Nettoumsatzes gegenüber dem vierten Quartal 2018 (-5% bzw. -14%) deute aber darauf hin, dass der Tiefpunkt des derzeit schwächeren Marktumfelds erreicht sein könnte.

    Trotz dieser leicht optimistischen Töne wird der bisherige Ausblick für das Gesamtjahr 2019 bestätigt. Danach wird ein geringeren Umsatz, eine niedrigere EBITDA-Marge und eine tieferen Reingewinn in Aussicht gestellt. Das mittelfristige Ziel einer EBITDA-Marge von 33 Prozent wurde allerdings aufrechterhalten.

    sig/rw

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  • 29.03.2019 VAT verlängert Kurzarbeit in Haag um weitere drei Monate bis Ende Juni 2019

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    VAT verlängert Kurzarbeit in Haag um weitere drei Monate bis Ende Juni 2019

    29.03.2019 | 08:26:54

    Haag (awp) - Der Vakuumventilhersteller VAT spürt weiterhin eine Flaute im Markt für Halbleiter-Produktionsanlagen. Die Kurzarbeit für rund 400 Mitarbeitende im sankt-gallischen Haag wird nochmals um drei Monate bis Mitte Jahr verlängert.

    Das entsprechende Gesuch wurde vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St. Gallen für die Periode vom 1. April bis zum 30. Juni bewilligt, wie VAT am Freitag mitteilte. Das Unternehmen begründet den Schritt mit der anhaltend schwachen Lage in seinen Absatzmärkten, vor allem bei Produktionsanlagen für die Halbleiterindustrie.

    Marktkorrektur wegen Kapazitätsausweitungen

    VAT hatte die Kurzarbeit in Haag Mitte Oktober 2018 eingeführt und die Massnahmen nun zum zweiten Mal verlängert. Nicht betroffen von der Kurzarbeit ist das Geschäft für Membranbälge der Comvat.

    Man sehe sich mit einer Marktkorrektur infolge signifikanter Kapazitätsausweitungen bei den Halbleiterherstellern im Jahr 2017 und zu Beginn des Jahres 2018 konfrontiert, hiess es weiter. Anhaltendes Wachstum erwarte VAT bei den "General Vacuum"-Aktivitäten sowie im Service-Geschäft.

    Dennoch würden die fundamentalen Wachstumstreiber für das VAT-Geschäft wie etwa die Digitalisierung, das Internet der Dinge oder selbstfahrende Fahrzeuge bestehen bleiben und würden VAT in Zukunft wieder positivere Wachstumsimpulse geben.

    Mit der Verlängerung der Kurzarbeit will VAT auch ein klares "Bekenntnis zur hochqualifizierten Belegschaft" in Erwartung sich wieder verbessender Wachstumsraten abgeben. Man habe die Ambition, die Kurzarbeit so schnell wie möglich wieder aufzuheben.

    yr/tt

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  • 26.03.2019 Samsung verdirbt Laune der Tech-Anleger

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    u-blox Hldg N --- --- --- --- --- ---
    ams I --- --- --- --- --- ---

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    Samsung verdirbt Laune der Tech-Anleger

    26.03.2019 | 11:13:00

    Zürich (awp) - Samsung Electronics hat die Lust der Anleger auf Halbleiteraktien getrübt. Der südkoreanische Technologieriese hat am Montagabend eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Samsung rechnet angesichts fallender Preise für ihre Speicherchips mit einem Quartalsergebnis, das hinter den Markterwartungen zurückbleibt.

    Mit den Papieren des Halbleiterproduzenten AMS geht es in der Folge um 2,0 Prozent nach unten. Ebenfalls im Sog von Samsung sinken im breiten Markt VAT und U-Blox um jeweils 0,7 Prozent.

    Mit Samsung selbst war es an der Korea Exchange mit minus 0,6 Prozent vergleichsweise moderat nach unten gegangen. Die Schwäche im Chip-Sektor sei bereits bekannt gewesen, erklärten Händler.

    Im Falle von AMS kommt die Apple-Keynote vom Vorabend dazu. Apple ist der mit Abstand wichtigste AMS-Kunde. Die wie üblich mit viel Hype abgehaltene Veranstaltung hat aber kein "next big thing" zu Tage gebracht. Zumindest keine neuen Geräte, an denen Zulieferer wie AMS etwas verdienen können. Das Unternehmen hat "lediglich" einen Video-Streamingdienst angekündigt, was aber bereits bekannt war.

    Schätzungen von Branchenkennern tragen Apple und Samsung zusammen mindestens die Hälfte zum Umsatz von AMS bei.

    ra/rw

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  • 08.03.2019 VAT weist trotz Nachfragerückgang höheren Gewinn aus - Dividende wie im Vorjahr

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    VAT Group N 119.10 -0.50 -0.42% 133.10 81.05 105'157

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    VAT weist trotz Nachfragerückgang höheren Gewinn aus - Dividende wie im Vorjahr

    08.03.2019 | 08:56:14

    Haag (awp) - Die Schwäche im Halbleitermarkt hat den rasanten Wachstumskurs des Ostschweizer Vakuumventilherstellers VAT vorerst gestoppt. Im Geschäftsjahr 2018 hat das Ostschweizer Unternehmen den Umsatz des Vorjahres nur noch halten können.

    Trotz des ausgebliebenen Wachstums hat VAT aber die Gewinnmarge sogar noch leicht steigern können. Richtig eingeschlagen hat die schlechte Marktsituation bei den Halbleiter- und Displayherstellern, die für ihre Produktion auf die Vakuumventile von VAT angewiesen sind, beim Auftragseingang.

    Mit 648,0 Millionen Franken lag dieser 12 Prozent unter dem Vorjahreswert, wie VAT am Freitag mitteilte. Im vierten Quartal betrug der Auftragsrückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal 27,6 Prozent, nachdem bereits im dritten Quartal ein Minus von 26 Prozent resultiert hatte.

    Der tiefe Auftragseingang prägt auch das laufende Jahr. VAT hält zwar fest, dass Marktprognosen nur eingeschränkt möglich seien. Insbesondere im Halbleiter- und Displaygeschäft sei eine deutliche Verlangsamung der Investitionen zu erwarten, speziell in der ersten Jahreshälfte. Optimistischer sieht VAT dagegen die Entwicklung der Nachfrage aus der Industrie sowie für Servicedienstleistungen.

    Insgesamt rechnet VAT daher für 2019 mit einem niedrigeren Nettoumsatz als 2018, aber auch mit einer niedrigeren EBITDA-Marge und einem tieferen Reingewinn. Das mittelfristige Ziel einer EBITDA-Marge von 33 Prozent wird allerdings aufrechterhalten, wie es in der Medienmitteilung heisst.

    Umsatz auf Vorjahresniveau, EBITDA leicht höher

    Angesichts der Guidance fürs kommende Jahr ist das Unternehmen, das im Herbst für 400 Mitarbeiter im St. Gallischen Haag Kurzarbeit eingeführt hat, im vergangenen Geschäftsjahr eigentlich noch glimpflich davon gekommen. Der Umsatz von VAT im Geschäftsjahr 2018 belief sich auf 698,1 Millionen Franken, was im Vergleich zu 2017 einem Plus von 0,8 Prozent entspricht. Die bisherigen Wachstumsraten von 36 Prozent (2017) und von 24 Prozent (2016) lagen damit aber in weiter Ferne.

    Auf die operative Profitabilität hatte der Wachstumsstopp allerdings kaum Auswirkungen: Die EBITDA-Marge bewegte sich mit 30,8 Prozent durchaus auf ähnlichem Niveau wie 2017, als sie sich auf 30,6 Prozent belief. In absoluten Zahlen betrug der EBITDA 215,2 Millionen Franken, 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Reingewinn lag bei 135,7 Millionen Franken und damit 17,3 Prozent über dem Vorjahreswert, was gemäss VAT auf einen deutlich tieferen Finanzaufwand zurückzuführen ist.

    Mit dem Ergebnis erfüllte VAT bei Umsatz und operativem Ergebnis in etwa die Erwartungen der Analysten. Die Branchenbeobachter hatten im Schnitt einem Umsatz von 700,5 Millionen Franken und einen EBITDA von 217,4 Millionen Franken prognostiziert. Insbesondere beim Auftragseingang hatten die Analysten mehr erwartet (AWP-Konsens: 657,4 Mio Fr.). Vereinzelt wurde zudem auch ein höherer Reingewinn und eine Erhöhung der Dividende vorausgesagt.

    Letztere plant VAT gemäss Communiqué nämlich bei 4,00 Franken zu belassen.

    jr/ra

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  • 19.12.2018 VAT verlängert Kurzarbeit in Haag bis Mitte März 2019

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    VAT Group N 119.10 -0.50 -0.42% 133.10 81.05 105'157

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    VAT verlängert Kurzarbeit in Haag bis Mitte März 2019

    19.12.2018 | 08:49:40

    Haag (awp) - Der Vakuumventilhersteller VAT verlängert die Kurzarbeit für rund 400 Mitarbeitende in der Produktion im st. gallischen Haag. Das entsprechende Gesuch wurde vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St. Gallen für die Periode vom 1. Januar 2019 bis zum 31. März 2019 bewilligt, wie VAT am Mittwoch mitteilte. Das Unternehmen begründet den Schritt mit der anhaltend schwachen Marktlage in seinen Absatzmärkten, vor allem bei Produktionsanlagen für die Halbleiterindustrie.

    VAT hatte die Kurzarbeit in Haag per 15. Oktober 2018 vorerst bis Ende des Jahres eingeführt. Das Unternehmen sieht sich derzeit mit einer "Marktkorrektur infolge signifikanter Kapazitätsausweitungen bei den Halbleiterherstellern im Jahr 2017 und zu Beginn des Jahres 2018" konfrontiert. Nicht betroffen von der Kurzarbeit ist das Geschäft für Membranbälge der Comvat.

    Anhaltendes Wachstum erwarte VAT bei den "General Vacuum"-Aktivitäten sowie im Service-Geschäft, während diverse grössere Fabrikerweiterungen in der Halbleiter- und Displayindustrie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden seien, hiess es in der Mitteilung. Dennoch würden die fundamentalen Wachstumstreiber für das VAT-Geschäft wie die Digitalisierung, das Internet der Dinge, selbstfahrende Fahrzeuge und weiteres bestehen bleiben und VAT "in Zukunft wieder positivere Wachstumsimpulse geben".

    Mit der Verlängerung der Kurzarbeit will VAT auch ein klares "Bekenntnis zur hochqualifizierten Belegschaft" in Erwartung sich wieder verbessender Wachstumsraten abgeben. Es sei die Ambition der VAT, die Kurzarbeit so schnell wie möglich wieder aufzuheben.

    tp/kw

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  • 13.11.2018 AMS-Aktien wieder deutlich im Minus - Weiterer Apple-Zulieferer kappt Ausblick

    Betroffene Wertpapiere

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    TEMENOS N --- --- --- --- --- ---
    u-blox Hldg N --- --- --- --- --- ---

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    AMS-Aktien wieder deutlich im Minus - Weiterer Apple-Zulieferer kappt Ausblick

    13.11.2018 | 13:45:00

    Zürich (awp) - Nach einem eher volatilen Vormittag gehören AMS-Aktien am Dienstag gegen Mittag doch wieder zu den grössten Verlieren unter den Blue Chips. Nachdem am Vortag die gesenkten Prognosen vom Apple-Zulieferer Lumentum für einen Kurseinbruch von mehr als einem Fünftel gesorgt hatten, hat am Dienstag mit dem britischen Chiphersteller IQE hat ein weiterer Zulieferer des iPhone-Herstellers seine Jahresprognose kassiert.

    Gegen 12.15 Uhr stehen AMS-Aktien um 4,2 Prozent tiefer bei 28,58 Franken. Damit notieren sie nur knapp oberhalb ihres bisherigen Tagestiefs bei 28,51 Franken, das auch den tiefsten Stand seit Anfang 2017 bedeutet. Seit Jahresbeginn stehen damit dann Kursverluste von mehr als zwei Dritteln bei den Aktien zu Buche.

    Auslöser für den neuerlichen Kursrutsch an diesem Dienstag ist die Warnung des britischen Chipherstellers IQE. Wie das Unternehmen ankündigte, dürfte der Kerngewinn im laufenden Geschäftsjahr um gute 16 Prozent niedriger ausfallen als im Vorjahr.

    Erst am Montag hatte der Apple-Zulieferer Lumentum, der einer der wichtigsten Produzenten der Technologie für die Gesichtserkennung des iPhone ist, seine Umsatz- und Gewinnprognose kassiert. Lumentum hatte dies mit gekürzten Bestellungen von einem seiner grössten Kunden begründet.

    Wie bereits am Montag, fallen auch am Dienstagmittag weitere Aktien aus dem Technologiesektor zurück. So geben Temenos unter den Blue Chips mit -0,1 Prozent minimal nach, während etwa im breiten Markt U-Blox mit -3,9 Prozent mittlerweile ebenfalls an den schwachen Vortag anknüpfen und auch die Aktien von VAT weisen mit -0,3 Prozent mittlerweile negative Vorzeichen auf.

    hr/kw

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG