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  • 10.01.2019 Flughafen Zürich erzielt 2018 neuen Passagierrekord

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    Flughafen Zürich erzielt 2018 neuen Passagierrekord

    10.01.2019 | 17:56:00

    Zürich (awp) - Der Flughafen Zürich hat im vergangenen Jahr einen neuen Passagierrekord erzielt. 31,1 Millionen Passagiere und damit 5,8 Prozent mehr als im Vorjahr flogen 2018 über den Flughafen Zürich.

    Die Zahl der Lokalpassagiere stieg dabei mit +5,6 Prozent auf 22,1 Millionen etwas weniger stark, die Zahl der Umsteigepassagiere mit 6,4 Prozent auf 8,8 Millionen dafür etwas stärker. Der Anteil der Umsteigepassagiere am Passagiervolumen erhöhte sich damit auf 28,4 Prozent (+0,1 Prozentpunkt).

    Die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug erhöhte sich auf 127,2 von 124,3 im Jahr 2017. Das Sitzplatzangebot von und nach Zürich stieg zwar um 5,0 Prozent, gleichzeitig waren die Flugzeuge im Jahr 2018 mit 77,9 Prozent aber um 0,6 Prozentpunkte besser ausgelastet.

    Insgesamt gab es im Jahr 2018 278'458 Flugbewegungen, was einem Plus von 3,0 Prozent gegenüber 2017 entspricht. Der Verkehrsanteil von Swiss betrug dabei 53,9 Prozent, gefolgt von Edelweiss Air (5,9%), Easyjet (3,4%) und Eurowings (3,4%).

    Das Frachtvolumen stieg derweil letztes Jahr um 0,6 Prozent. Insgesamt wurden im Berichtsjahr 493'222 Tonnen Fracht transportiert.

    Passagierwachstum im Dezember bei 6,1 Prozent

    Im letzten Monat des Jahres, also im Dezember 2018, flogen derweil gut 2,31 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich. Das entspricht einem Plus von 6,1 Prozent gegenüber der entsprechenden Periode des Vorjahres. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg um 5,6 Prozent, diejenige der Umsteigepassagiere um 7,7 Prozent. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag damit bei 30,0% (+0,4 Prozentpunkte).

    uh/tp

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  • 17.12.2018 Flughafen Zürich knackt die 30-Millionen-Marke

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    Flughafen Zürich knackt die 30-Millionen-Marke

    17.12.2018 | 16:15:00

    Zürich (awp/sda) - Der Flughafen Zürich hat einen neuen Passagierrekord geknackt. Zum ersten mal wurde in einem Jahr die 30 Millionen Grenze überschritten. Im vergangenen Jahr sind insgesamt 29,4 Millionen Passagiere in Zürich abgeflogen, angekommen oder umgestiegen.

    Am Montag begrüsste eine Delegation der Flughafen Zürich AG einen Reisenden aus Villars-sur-Glâne als 30-millionsten Passagier im laufenden Jahr, wie der Flughafen mitteilte. Der Reisende war mit seiner Frau via Flughafen Zürich nach Wien unterwegs. Das Ehepaar erhielt einen Gutschein für die VIP Lounge des Flughafens.

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  • 11.12.2018 Flughafen Zürich steigert Passagierzahlen im November weiter

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    Flughafen Zürich steigert Passagierzahlen im November weiter

    11.12.2018 | 18:25:00

    Zürich (awp) - Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich ist auch im November gegenüber dem Vorjahr gestiegen, nachdem bereits in all den Monaten des laufenden Jahres Wachstum verzeichnet worden war. Im November nahm die Anzahl Flugpassagiere um 6 Prozent auf 2,21 Millionen zu, wie der Flughafen am Dienstagabend mitteilte.

    Die Anzahl Lokalpassagiere erhöhte sich um ebenfalls 6 Prozent auf 1,54 Millionen und diejenige der Transit- bzw. Umsteigepassagiere um 6,4 Prozent auf 0,67 Millionen. Der Transferanteil lag damit bei 30 Prozent und somit etwas höher als vor einem Jahr.

    Mehr Starts und Landungen

    Die Anzahl Flugbewegungen zog ebenfalls an. Im November kam es zu 21'070 Starts oder Landungen, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 3,8 Prozent entspricht. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit knapp 118 Fluggästen um 0,4 Prozent über Vorjahr. Dagegen sank die Sitzplatzauslastung um 1,3 Prozentpunkte auf 71,9 Prozent.

    Einen Rückgang musste der Flughafen auch beim Frachtvolumen vermelden. Dieses sank um 5,2 Prozent auf 42'251 Tonnen.

    Wachstum seit Jahresbeginn

    Seit Jahresbeginn haben 28,76 Millionen Passagiere den Flughafen Zürich benutzt. Das ist ein Plus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Flugbewegungen hat sich dazu unterproportional um 2,7 Prozent auf gut 257'198 nach oben entwickelt, was dank grösserer Maschinen und einer besseren Auslastung möglich ist. Das Frachtvolumen liegt mit 452'028 Tonnen um 1,1 Prozent über dem Vorjahr.

    Mit dem Detailhandelsgeschäft hat der Flughafen Zürich in den ersten elf Monaten einen Umsatz von knapp 543 Millionen Franken erzielt. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 3,5 Prozent. Der Umsatz auf der Abflugseite legte dabei laut Mitteilung um über 6 Prozent zu, während die Läden auf der Landseite stagnierten.

    mk/jb

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  • 05.12.2018 Flughafen Zürich: Mit dem Handynetz gegen gefährliche Drohnen

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    Flughafen Zürich: Mit dem Handynetz gegen gefährliche Drohnen

    05.12.2018 | 15:20:02

    Zürich (awp/sda) - In der Nähe von Flughäfen kommt es immer wieder zu gefährlichen Annäherungen zwischen Flugzeugen und Drohnen. Skyguide sucht deshalb einen Weg, die Fluggeräte kontrollieren zu können. Möglich wäre dies eventuell über das normale Mobilfunknetz.

    Erst Ende September gab es beim Flughafen Zürich eine gefährliche Situation mit einer Drohne. Ein Swiss-Airbus war im Landeanflug auf die Piste 14, als plötzlich eine Drohne auftauchte. Rund zehn Kilometer vor der Pistenschwelle surrte das Fluggerät in einem Abstand von weniger als 20 Metern oberhalb des Flugwegs vorbei.

    Der Flughafen Zürich fordert seit geraumer Zeit ein Drohnen-Verbot in der Nähe von Landesflughäfen. Nötig seien aber auch "Detektion und Abwehr" dieser ferngesteuerten Fluggeräte.

    Für die "Detektion" und die sichere Integration von Drohnen in den Schweizer Luftraum braucht es möglicherweise gar keine neue Infrastruktur. U-Space, wie das geplante System genannt wird, könnte über das Mobilfunknetz laufen, wie aus einer Studie von Skyguide, Swisscom und dem Aviation Reserach Centre Switzerland (ARCS) hervorgeht, die am Mittwoch publiziert wurde.

    Die Schweizer Mobilfunkinfrastruktur könne schon heute den Datenaustausch und die Drohnenführung gewährleisten, heisst es in der Mitteilung zur Studie. Das würde nicht nur mehr Sicherheit bedeuten, sondern kommerziellen Drohnen auch den sicheren Zugang zum Himmel gewährleisten. Diese Erkenntnisse seien deshalb ein positives Signal für die sich rasch entwickelnde Drohnenindustrie.

    Piloten sollen sich registrieren

    Geht U-Space in Betrieb, sollen Drohnen der Flugsicherung unterstehen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich die Drohnenpiloten registrieren. Ab Sommer 2019 können sich kommerzielle Drohnenpiloten und Hobbyflieger bei der Skyguide registrieren.

    Geplant ist, dass die Drohnenpiloten die Flugsicherung über ihren Flugplan informieren. Entweder sie erhalten dafür eine Bewilligung oder müssen die Route ändern. Sowohl Skyguide als auch der Drohnenpilot sollen danach den Flug der Drohne verfolgen und auch die anderen Fluggeräte sehen können.

    Dank der Registrierung können Drohnen, die einem Flugzeug zu nahe kommen, rasch einem Piloten zugeordnet werden. Skyguide kann diesen dann sofort per Handy kontaktieren. Bis das System läuft, sind aber noch weitere Abklärungen nötig. Als nächstes wird nun eine Folgestudie durchgeführt, bei der Langzeittests vom Innovationspark Dübendorf aus gemacht werden.

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  • 18.11.2018 Presseschau vom Wochenende 46 (17./18. November)

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    SNB N --- --- --- --- --- ---
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    Presseschau vom Wochenende 46 (17./18. November)

    18.11.2018 | 16:57:09

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    SULZER: Der Industriekonzern Sulzer ist laut CEO Greg Poux-Guillaume trotz der jüngsten Bewegungen beim Ölpreis gut unterwegs. Auch wenn es zuletzt zu einem deutlichen Preisrückgang kam und Sulzer nach wie vor einen Grossteil seiner Umsätze in der Ölindustrie erwirtschaftet, besteht kein Grund zu Sorge, wie er im Interview mit der "Schweiz am Wochenende" erklärt. So könnten die meisten der Sulzer-Kunden ab einer Ölpreis-Schwelle von 60 US-Dollar pro Fass rentabel investieren. Gleichzeitig macht der Manager deutlich, dass er davon ausgeht, dass der Preis auch in den kommenden Jahren oberhalb der 60-Dollar-Grenze bleiben werde. (SaW, S. 16; siehe auch separate Meldung)

    RAIFFEISEN: Die Raiffeisen-Bankengruppe fordert von ihrem früheren Chef Pierin Vincenz Geld aus der Übernahme der Firma Investnet zurück. Sämtliche Verträge zwischen Raiffeisen, den beiden Investnet-Gründern und Vincenz bis ins Jahr 2012 zurück würden angefochten. Raiffeisen-Mediensprecher Dominik Chiavi bestätigte einen Bericht der "SonntagZeitung". Demnach geht es beim umstrittenen Deal um mindestens 40 Millionen Franken. Alle Verträge seien ungültig, weil Raiffeisen von Vincenz getäuscht worden sei. Über Investnet wollte Raiffeisen in Schweizer KMU investieren. (SoZ, S. 45; siehe auch separate Meldung)

    FLUGHAFEN ZÜRICH: Die Gewinnwarnung des Flughafens Zürich mit dem anschliessenden Kurseinbruch dürfte vor allem die beiden Grossaktionäre des Flughafenbertreibers treffen, den Kanton und die Stadt Zürich. So dürfte sich beim Kanton mit seinem Anteil von einem Drittel vor allem eine allfällige Senkung der Dividende in den kommenden Jahresrechnungen bemerkbar machen, berichtet die "NZZ am Sonntag". Die Stadt Zürich wiederum ist mit 5,1 Prozent beteiligt und verbucht dieses Paket im Finanzvermögen. Schwankungen des Aktienkurses schlagen sich laut Aussagen eines Sprechers des städtischen Finanzdepartements direkt im Ergebnis nieder. (NZZaS, S. 33)

    SNB: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird ihre Währungspolitik mit Negativzinsen in nächster Zeit nicht aufgeben. Dies bekräftigte SNB-Vizedirektorin Andréa Maechler in einem Interview mit der Westschweizer Zeitung "Le Matin Dimanche". Die Nationalbank sei derzeit "nicht tatenlos", erklärte Maechler weiter. Der Schweizer Franken habe in den letzten Monaten seine Rolle als sicheren Hafen wiedererlangt. Sowohl der italienische Budgetstreit als auch die Wirren rund um den Brexit hätten zu einer gestiegenen Unsicherheit und damit einer Erstarkung des Franken geführt. Die SNB-Vizepräsidentin verwies auch auf den Handelsstreit zwischen China und den USA. "Im aktuellen Kontext bleiben die Negativzinsen für die Schweiz unerlässlich." (Le Matin Dimanche)

    KADERLÖHNE: Es ist zu einem Wechsel in der Liste der Spitzenverdiener gekommen. Wie die "NZZ am Sonntag" berichtet, haben Banker ihre Status als Top-Verdiener verloren. Vielmehr stehen mittlerweile die Pharmabranche und Versicherungen bei den Löhnen an der Spitze. Das Blatt beruft sich dabei auf bislang unveröffentlichte Daten aus der Lohnstrukturerhebung des Bundes von 2016. Dem Artikel zufolge ist das Lohnniveau in den Banken rund ein Fünftel tiefer als in der Pharma- und Versicherungsbranche. (NZZaS, S.1, 27)

    KRANKENKASSEN: Trotz zusätzlicher Versicherter sind die Verwaltungskosten pro Kopf bei den Krankenkassen im vergangenen Jahr gestiegen. Wie die "SonntagsZeitung" berichtet, nahmen die Verwaltungskosten pro Grundversicherten um acht auf 171 Franken zu. Auch bei grossen Kassen wie beispielsweise Helsana, Sanitas, Visana, Swica und KPT seien die Kosten gestiegen. Mit 258 Franken pro Kopf habe die Helsana die teuerste Bürokratie. Am besten schneide die Branchenführerin CSS mit 124 Franken ab. Preisüberwacher Stefan Meierhans hält solch grosse Kostenunterschiede für "erklärungsbedürftig", wie er erklärte. (SoZ, S.41)

    hr/

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  • 13.11.2018 Flughafen-Zürich-Aktien erholen sich nach Kurssturz nur leicht

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    Flughafen-Zürich-Aktien erholen sich nach Kurssturz nur leicht

    13.11.2018 | 10:17:30

    Zürich (awp) - Die Flughafen-Zürich-Aktien zeigen sich am Dienstag leicht erholt. Am Vortag hatte der Vorschlag des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) für eine neue Gebührenordnung heftige Turbulenzen ausgelöst. Dagegen ist das Passagieraufkommen am Flughafen auch im Monat Oktober weiter angestiegen.

    In der ersten Handelsstunde legen die Aktien um 2,6 Prozent auf 175,30 Franken zu. Damit können sie die am Vortag erlittenen Verluste aber nur teilweise wettmachen. Am Montag hatten die Titel bis zum Handelsschluss um mehr als 15 Prozent nachgegeben.

    Gestern gab der Flughafen nachbörslich die Zunahme der Anzahl Flugpassagiere für den Oktober 2018 bekannt. Diese stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,3 Prozent an, womit sich das Wachstum seit Anfang Jahr auf 5,8 Prozent summiert. Weit stärker im Fokus steht aber derzeit die Diskussion über die neue Gebührenordnung.

    Der Vorschlag des BAZL diesbezüglich sei für den Flughafen signifikant schlechter als ursprünglich erwartet, schrieb Julius Bär in einem Kommentar und bestätigte damit die ersten Einschätzungen von gestern. Der definitive Ausgang des laufenden Vernehmlassungsverfahren sei zwar schwierig abzuschätzen, aber die Unsicherheit bei der Gewinnentwicklung werde derzeit weiterhin auf der Kursentwicklung lasten.

    Andere Analysten haben ihre Gewinnschätzungen bereits nach unten revidiert. Die gestrige Kursreaktion sei verständlich, kommentiert Armin Rechberger von der Zürcher Kantonalbank. So würden sich die erwarteten Mindereinnahmen praktisch unvermindert im Reingewinn bemerkbar machen, da diesen keine Aufwandsposition gegenüber stehe. Entsprechend drastisch kürzte der Analyst seine Gewinnschätzungen ab 2022 um 20 Prozent, stuft aber die Aktie weiterhin mit "Marktgewichten" ein.

    Auch die UBS hatte gestern im Nachgang an die Publikation des Vorschlags für die Gebührenordnung den Rotstift bei den Gewinnschätzungen angesetzt und das Kursziel für die Aktien auf 192 Franken von 208 Franken reduziert, das Rating aber bei "Neutral" belassen.

    Noch pessimistischer zeigt sich die US-Bank Morgan Stanley, die das Kursziel auf 162 von 191 Franken reduziert und das Rating "Underperform" bekräftigt. Die starke Kursreaktion von gestern zeige auf, dass die Investoren die regulatorischen Risiken im ganzen Sektor massiv unterschätzen würden, heisst es in der Studie.

    Einen anderen Ansatz verfolgt die Credit Suisse: Mit der Publikation des BAZL-Vorschlags liege das Worst-Case-Szenario nun auf dem Tisch. Aufgrund des grossen Potenzials durch den Ausbau des Nicht-Fluggeschäfts und mit dem Grossprojekt "The Circle" rät der zuständige Experte die Kursschwäche als Einstiegspunkt zu nutzen und stuft die Titel auf "Outperform" von zuvor "Neutral" hoch. Dies allerdings bei einem reduzierten Kursziel von 200 Franken (zuvor 215).

    an/kw

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  • 12.11.2018 Flughafen Zürich steigert Passagierzahlen im Oktober erneut

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    Flughafen Zürich steigert Passagierzahlen im Oktober erneut

    12.11.2018 | 18:00:39

    Zürich (awp) - Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im Oktober 2018 gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen - wie schon in allen Monaten des laufenden Jahres. Insgesamt nahm die Anzahl Flugpassagiere im vergangenen Monat im Vorjahresvergleich um 5,3 Prozent auf 2,90 Millionen zu, wie der Flughafen am Montagabend mitteilte.

    Die Anzahl Lokalpassagiere erhöhte sich um 4,7 Prozent auf 2,15 Millionen und diejenige der Transit- bzw. Umsteigepassagiere um 7,0 Prozent auf 0,75 Millionen. Der Transferanteil lag damit bei knapp 26 Prozent und somit etwas höher als vor einem Jahr, aber leicht tiefer als noch im September.

    Die Anzahl Flugbewegungen bewegte sich ebenfalls weiter nach oben. Im Vergleich zum Vorjahresmonat kam es zu 25'085 Starts oder Landungen, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 3,5 Prozent entspricht. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 130 Fluggästen um 0,3 Prozent und die Sitzplatzauslastung mit 79,3 Prozent um 0,3 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau.

    Nicht gesteigert wurde dagegen das Frachtvolumen. Dieses verringerte sich im Berichtsmonat um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr und erreichte noch knapp 43'500 Tonnen.

    Seit Jahresbeginn haben 26,59 Millionen Passagiere den Flughafen Zürich benutzt oder 5,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Flugbewegungen hat sich dazu unterproportional um 2,6 Prozent auf gut 236'000 nach oben entwickelt, was dank grösserer Maschinen und einer besseren Auslastung möglich ist. Das Frachtvolumen liegt mit 409'777 Tonnen um 1,8 Prozent über dem Vorjahr.

    Mit dem Kommerzgeschäft, also den land- und abflugseitigen Läden, hat der Flughafen Zürich in den ersten zehn Monaten einen Umsatz von knapp 500 Millionen Franken erzielt. Der Umsatz auf der Abflugseite legte dabei laut Mitteilung um über 6 Prozent zu, während die Läden auf der Landseite stagnierten.

    cf/uh

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  • 12.11.2018 Flughafen Zürich stellt sich gegen Vorschlag des BAZL zur Gebührenordnung

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    Flughafen Zürich stellt sich gegen Vorschlag des BAZL zur Gebührenordnung

    12.11.2018 | 13:05:17

    (durchgehend ergänzt u.a. um Aussagen vom BAZL-Sprecher und Aktienkurs)

    Zürich (awp) - Dem Flughafen Zürich liegen die Vorschläge des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) für eine neue Gebührenordnung auf dem Tisch. Diese sehen eine deutliche Erhöhung der Transferzahlungen zugunsten der regulierten Erträge vor. Im Rahmen der begonnenen Vernehmlassung stellt sich die Flughafen Zürich AG aber dezidiert gegen diese Vorschläge.

    Im Juli 2018 hatte das BAZL bekannt gegeben, die seit 2012 geltende Gebührenordnung für Flughäfen punktuell zu überarbeiten. Gemäss dem nun vorliegenden Vorschlag sollen unter anderem die Transferzahlungen aus dem kommerziellen Bereich der Luftseite zugunsten des regulierten Fluggeschäfts auf 50 Prozent von bisher 30 Prozent erhöht werden. Von den Parking-Erträgen würden neu 75 Prozent des ökonomischen Mehrwerts statt bisher 30 Prozent abgeschöpft.

    Höhere Transferzahlungen

    Der Flughafen Zürich bezeichnet die vorgeschlagenen Änderungen in einer Stellungnahme als "nicht nachvollziehbar" und spricht von einer "Quersubventionierung der Flughafengebühren". Ausserdem seien bei der Revision der Verordnung die Effekte des Tiefzinsumfelds nicht adäquat berücksichtigt worden.

    Sollte der Vorschlag in dieser Form umgesetzt werden, würden die aviatischen Erträge in der nächsten Gebührenperiode ab 2020 um 25 Prozent oder 150 Millionen Franken tiefer ausfallen, so die Rechnung der Flughafenbetreiberin. Künftige Investitionen in die Flughafeninfrastruktur seien damit gefährdet. Insbesondere im Hinblick auf aviatische Projekte müsste der Investitionsplan überarbeitet werden.

    Zu hohe Zahlen?

    Gemäss dem Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL operiert der Flughafen Zürich allerdings mit zu hohen Zahlen. "Nach unseren Berechnungen liegen die erwarteten Mindereinnahmen deutlich tiefer wie die angeführten 150 Millionen Franken", sagte BAZL-Sprecher Christian Schubert gegenüber der Nachrichtenagentur AWP.

    Daher geht man im BAZL auch nicht davon aus, dass der Flughafen aufgrund der neuen Gebührenordnung zu Anpassungen im Investitionsplan gezwungen werde. "Aus unserer Sicht und mit Blick auf die prognostizierte Cashflow-Entwicklung müsste der Flughafen bei den Investitionsvorhaben keine Abstriche machen," betonte der Sprecher weiter.

    Nach Abschluss des laufenden Vernehmlassungsverfahrens, bei dem auch die Fluggesellschaften einbezogen werden, wird die neue Gebührenordnung frühestens im Jahr 2020 in Kraft treten.

    Aktie taucht

    An der Börse befinden sich die Aktien der Flughafen Zürich AG in einem steilen Sinkflug. Bis am Mittag geben die Titel um kräftige 13,5 Prozent auf 174,30 Franken nach. Laut einem Analysten der Zürcher Kantonalbank würde die neue Verordnung zu einem "empfindlichen Rückgang" der Gebühren führen. Allerdings sei es derzeit schwierig abzuschätzen, wie sehr der Vorschlag in Stein gemeisselt ist.

    an/kw

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  • 12.11.2018 Flughafen Zürich Aktie nach BAZL-Gebührenvorschlag im Sinkflug

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    Flughafen Zürich Aktie nach BAZL-Gebührenvorschlag im Sinkflug

    12.11.2018 | 09:47:50

    Zürich (awp) - Die Flughafen-Zürich-Aktien sind am Montag stark unter Druck. Gemäss einem Vorschlag des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) sollen in der neuen Gebührenordnung die Transferzahlungen zugunsten der regulierten Erträge deutlich angehoben werden. In einer Stellungnahme stellt sich die Betreibergesellschaft dezidiert gegen diesen Vorschlag, der sich in der Vernehmlassung befindet.

    Bis 9.40 Uhr brechen die Flughafen-Zürich-Aktien um 9,1 Prozent auf 183,20 Franken ein. Mit gut 40'000 Aktien wurde bereits fast ein durchschnittliches Tagesvolumen gehandelt. Der Gesamtmarkt SPI ist derweil mit 0,3 Prozent im Minus.

    Mit diesem Kursrückschlag akzentuiert sich der Sinkflug der Aktien, der bereits vor gut einem Jahr eingesetzt hatte. Anfang August 2017 hatten die Titel nach einer sehr starken Kursentwicklung in den Vorjahren mit knapp 250 Franken ein neues Allzeithoch markiert. Mit Ausnahme einer leichten Erholung im Januar, die sich auf das hohe Passagierwachstum im Jahr 2017 stützte, ging es in der Kursentwicklung stetig abwärts.

    Gemäss einem Kommentar der Zürcher Kantonalbank würde eine Umsetzung des BAZL-Vorschlags einen empfindlichen Rückgang der Erträge aus dem aviatischen Bereich bewirken. Es sei derzeit aber schwierig abzuschätzen, wie sehr dieser Vorschlag in der laufenden Vernehmlassung in Stein gemeisselt sei, schreibt der zuständige Experte.

    Laut Berechnungen des Managements hätte die neue Gebührenordnung, die frühestens ab 2020 in Kraft tritt, Einbussen in Höhe von 150 Millionen Franken im Jahr zufolge. Der Vorschlag sei somit "deutlich schlechter" als erwartet. Gemäss ZKB wären rund 23 Prozent der Erträge aus dem Fluggeschäft und gut 12 Prozent der Gesamterträge der Gesellschaft betroffen.

    an/kw

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  • 12.11.2018 Flughafen Zürich stellt sich gegen Vorschlag des BAZL zur Gebührenordnung

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    Flughafen Zürich stellt sich gegen Vorschlag des BAZL zur Gebührenordnung

    12.11.2018 | 07:33:57

    Zürich (awp) - Dem Flughafen Zürich liegen die Vorschläge des Bundesamts für Zivilluffahrt (BAZL) für eine neue Gebührenordnung auf dem Tisch. Diese sehen eine deutliche Erhöhung der Transferzahlungen zugunsten der regulierten Erträge vor. Im Rahmen der begonnenen Vernehmlassung stellt sich die Flughafen Zürich AG aber dezidiert gegen diese Vorschläge.

    Im Juli 2018 hatte das BAZL bekannt gegeben, die Gebührenordnung am Flughafen Zürich punktuell zu überarbeiten. Gemäss dem nun vorliegenden Vorschlag sollen die Transferzahlungen aus dem kommerziellen Bereich der Luftseite zugunsten des regulierten Fluggeschäfts auf 50 Prozent von bisher 30 Prozent erhöht werden, schreibt die Betreibergesellschaft in einer Mitteilung vom Montag. Von den Parking-Erträgen sollen sogar 75 Prozent von den bisher 30 Prozent abgeschöpft werden.

    Demgegenüber soll die Berechnungsformel für eine angemessene Kapitalverzinsung nicht angepasst werden, hiess es weiter. Der Flughafen Zürich geht davon aus, dass bei einer Umsetzung des Vorschlags die aviatischen Erträge in der nächsten Gebührenperiode um rund 25 Prozent oder um über 150 Millionen Franken pro Jahr tiefer ausfallen würden.

    Die neue Gebührenordnung soll frühestens 2020 in Kraft treten. Im Rahmen der Vernehmlassung werde sich der Flughafen dezidiert gegen die Erhöhung der Transferzahlung und für eine nachhaltige Rendite einsetzen, hiess es in der Pressemitteilung. Falls der Vorschlag vom Gesamtbundesrat angenommen werde, müsse der Investitionsplan insbesondere im Hinblick auf aviatische Projekte überarbeitet werden.

    an/kw

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  • 30.10.2018 Flughafen Zürich gewinnt neue Mieter für "The Circle"

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    Swiss Life Hldg N --- --- --- --- --- ---
    Flughafen Zuerich N --- --- --- --- --- ---

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    Flughafen Zürich gewinnt neue Mieter für "The Circle"

    30.10.2018 | 09:14:05

    (durchgehend ergänzt und erweitert; Investitionskosten präzisiert)

    Zürich (awp) - Der Flughafen Zürich hat neue Mieter für das Grossprojekt "The Circle" gefunden. So werden Raiffeisen Schweiz und zwei Informatikunternehmen in das Modul "Headquarters & Offices" einziehen. Zudem wurden neue Mietverträge für das "House of Health" abgeschlossen.

    Gesamthaft werden Büroflächen über 8'000 Quadratmeter neu vermietet. Mit rund 7'000 Quadratmetern entfalle der grösste Teil davon auf Raiffeisen Schweiz, sagte eine Sprecherin des Flughafens am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AWP. Die übrigen Büroflächen werden von den zwei Informatikunternehmen isolutions und totemo gemietet. Die neuen Mieter im Gesundheitsbereich, in dem auch das Universitätsspital Zürich eingemietet ist, sind die Victoria Apotheke Zürich sowie die Neuroth Hörcenter AG.

    BAUARBEITEN AUF KURS

    Dank den neuen Vertragsabschlüssen steige die Vorvermietungsquote auf rund 60 Prozent, so die Sprecherin weiter. Im Endausbau soll das Dienstleistungszentrum über eine vermietbare Fläche rund 160'000 Quadratmetern verfügen, wovon rund 70'000 auf Büroflächen entfallen. Bereits im Februar waren Mietverträge für Büroflächen über 9'000 Quadratmeter mit Microsoft Schweiz, Abraxas und der IWG-Gruppe abgeschlossen worden.

    Mit den Baufortschritt bei "The Circle" zeigt sich der Flughafen zufrieden. So hätten drei der sechs Gebäude die definitive Höhe bereits erreicht. Die Eröffnung ist auf 2020 vorgesehen. Die Investitionskosten für das Grossprojekt liegen bei rund 1,2 Milliarden Franken, wobei die Flughafen Zürich AG mit 51 Pozent und die Swiss Life AG mit 49 Prozent beteiligt sind.

    AKTIE

    An der Börse werden die Neuigkeiten gut aufgenommen. Bis 9.15 Uhr legen die Flughafen-Zürich-Aktien um 0,3 Prozent auf 195,90 Franken zu. Damit liegen sie aber noch immer ein gutes Stück unter dem im Januar markierten Allzeithoch von 241,60 Franken.

    Die Bank Vontobel bestätigt die Kaufempfehlung für die Aktien bei einem Kursziel von 250 Franken. Die neuen Mietverträge seien ein gutes Zeichen dafür, dass das Projekt erfolgreich sein wird, heisst es in einem Kommentar der Bank. Der positive Effekt der höheren Frequenzen am Flughafen Zürich werde dabei unterschätzt. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hat die Anzahl Passagiere am Flughafen Zürich um 5,9 Prozent auf 23,6 Millionen zugenommen.

    an/uh

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  • 30.10.2018 Flughafen Zürich findet neue Mieter für "The Circle"

    Betroffene Wertpapiere

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    Swiss Life Hldg N --- --- --- --- --- ---
    Flughafen Zuerich N --- --- --- --- --- ---

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    Flughafen Zürich findet neue Mieter für "The Circle"

    30.10.2018 | 07:33:30

    Zürich (awp) - Der Flughafen Zürich hat für das Grossprojekt "The Circle" neue Mietverträge abgeschlossen. So werden Raiffeisen Schweiz und die zwei Informatikunternehmen isolutions und totemo Büroflächen von gesamthaft 8000 Quadratmeter mieten, wie die Flughafenbetreiberin am Dienstag mitteilte. Ausserdem seien die Victoria Apotheke Zürich sowie die Neuroth Hörcenter AG für das Modul "House of Health" als Mieter für je eine Erdgeschossfläche gewonnen worden.

    Weiter teilte der Flughafen mit, dass Bauarbeiten am Grossprojekt plangemäss voranschreiten. So hätten drei der sechs Gebäude die definitive Höhe bereits erreicht und die Eröffnung sei weiter auf 2020 vorgesehen.

    Im Endausbau soll das Dienstleistungscenter am Flughafen Zürich über eine vermietbare Nutzfläche rund 180'000 Quadratmetern verfügen. Die Investitionskosten für das Grossprojekt betragen rund 1 Milliarde Franken. Die Flughafen Zürich AG und die Swiss Life AG bilden eine Miteigentümerschaft, woran die Flughafen Zürich AG mit 51 Prozent und die Swiss Life AG mit 49 Prozent beteiligt sind.

    an/uh

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  • 15.10.2018 Regio Baden wehrt sich gegen mehr Fluglärm vom Flughafen Zürich

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Flughafen Zuerich N 174.30 +0.00 +0.00% 241.60 159.00 66'113

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    Regio Baden wehrt sich gegen mehr Fluglärm vom Flughafen Zürich

    15.10.2018 | 09:56:00

    Baden AG (awp/sda) - Die Gemeinden der Region Baden-Wettingen AG kritisieren das geplante Abflugregime beim Flughafen Zürich. Der Regionalplanungsverband wehrt sich dagegen, dass die Betriebszeiten auf der Westpiste 28 zusätzlich verlängert werden sollen.

    Es könne nicht sein, dass Bewohner sowohl am frühen Morgen als auch am späten Abend mit Fluglärm beschallt würden, teilte der Verband Baden Regio am Montag mit. Die Flugbewegungen seien weitestgehend im Tagbetrieb abzuwickeln.

    Die betrieblichen Abläufe seien so zu optimieren, dass möglichst keine Verspätungen entstünden. Abflüge nach 23.00 Uhr sind gemäss Baden Regio zu unterbinden. Kein Verständnis bestehe auch bei der erneuten Neufestlegung der zulässigen Lärmimmissionen in der Nacht.

    Das neue Betriebsregime des Flughafens Zürich sieht mehr Starts nach Westen vor. Davon stark betroffen sind die Aargauer Gemeinden im Limmattal, am Rohrdorferberg und im Reusstal.

    Der Regionalplanungsverband, dem 26 Gemeinden angehören, hält in seiner Stellungnahme an den Kanton Aargau und den Bund fest, man habe sich stets für eine gerechte Verteilung des Fluglärms auf alle Regionen eingesetzt und sich bereit erklärt, einen Teil des Verkehrs zu erdulden. Dies müsse jedoch "mit Mass" geschehen.

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  • 14.10.2018 Presseschau vom Wochenende 41 (13./14. Oktober)

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Swiss Intl Air Li N --- --- --- --- --- ---
    Goldman Sachs Bk N --- --- --- --- --- ---
    Flughafen Zuerich N 174.30 +0.00 +0.00% 241.60 159.00 66'113

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    Presseschau vom Wochenende 41 (13./14. Oktober)

    14.10.2018 | 14:49:24

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    HYPOTHEKENMARKT: Die US-Investmentbank Goldman Sachs plant offenbar den Eintritt in den Schweizer Hypothekenmarkt. "Seit gut einem Jahr analysieren wir im Auftrag von Goldman Sachs die Attraktivität des Schweizer Hypothekarmarktes", sagte Stefan Heitmann, CEO des Hypothekenspezialisten Moneypark, der "NZZ am Sonntag". Man lote unter anderem aus, wo und welche Produkte am Schweizer Hypothekarmarkt auf Nachfrage stiessen. Eine Goldman-Sachs-Sprecherin sagte dem Blatt, dass man seit einigen Jahren in der Immobilienfinanzierung in Europa aktiv sei und es nicht ausgeschlossen sei, in Zukunft weitere Opportunitäten wahrzunehmen. Entschieden sei aber nichts. Dem Vernehmen nach, so der Bericht, peile die Bank Kundengruppen an, die mit den heutigen Tragbarkeitskriterien kaum oder nur schwierig eine Hypothek erhielten - etwa einkommensschwächere Haushalte, zu denen Rentner oder Alleinerziehende zählen. (NZZaS p. 25)

    SWISS: In Europa herrsche ein Flugchaos, das es so bisher noch nicht gegeben habe, schreibt die "SonntagsZeitung". Personalknappheit bei den Flugsicherungen und ein starkes Wachstum des Flugverkehrs führten zu Stau am Himmel. Besonders stark von der Situation betroffen ist gemäss Zahlen der Europäischen Organisation zur Sicherung der Luftfahrt die Swiss. Von Juni bis August seien 34 Prozent der Swiss-Flüge wegen Problemen bei der Flugsicherung oder am Flughafen verspätet gewesen - ein überdurchschnittlich hoher Wert. Von den grössten 20 Airlines Europas erreichten ausser der Swiss nur Eurowings und Thomas Cook noch höhere Werte. (SonntagsZeitung p. 35/36)

    FLUGHAFEN-STUDIE: Die Schweiz gehe luftfahrtpolitisch in den Blindflug, schreibt die "NZZ am Sonntag". Sie bezieht sich dabei auf eine Studie der Unternehmensberatungsfirma Boston Consulting Group. Obwohl die aviatische Infrastruktur für unser Land zentral sei, gebe es über die unmittelbare Planung für die nächsten 12 Jahre keinerlei politische Vision, wie dieser Bereich sich weiterentwickeln solle, sagt Daniel Kessler, Autor der Studie und Chef von BCG Schweiz, dem Blatt. "Wir vermissen über den Zeitraum 2030 hinaus einen Ansatz, der sich nicht darauf beschränkt, einzelne Flughäfen zu optimieren, sondern das Gesamtsystem." Er warnt ausserdem in der Studie, dass ohne weitere Verbesserungen die Schweiz international den Anschluss verlieren werde und auch das enge Langstreckenangebot aus Zürich heraus gefährdet sei. (NZZaS p. 27)

    VICOTRINOX: Die Eidgenossenschaft verklagt offenbar die Messerschmiede Victorinox. Der Grund sei ein Streit um die Marke "Swiss Military", heisst es in einem Bericht des "Tages-Anzeigers" vom Samstag. Der Bund hat demnach festgestellt, dass Victorinox diese in den USA "treuwidrig als Sperrmarke angemeldet" hat. Dem Bund würden dadurch Lizenzeinnahmen entgehen, da er die Bezeichnung "Swiss Military" nicht einem anderen Unternehmen zum Gebrauch überlassen konnte. So argumentiere die Armee-Ausrüsterin Armasuisse, die das Verfahren im Auftrag der Eidgenossenschaft führt. Der Prozess findet laut dem Bericht kommende Woche ab Donnerstag vor dem Berner Handelsgericht statt. Victorinox wollte gegenüber der Zeitung keine Stellung dazu beziehen. (TagesAnzeiger 13.10., p1./8)

    SBB: Auf der Paradestrecke der Bahn zwischen Zürich und Bern hatte in den vergangenen vier Wochen jeder dritte Zug Verspätung. Dies schreibt die "NZZ am Sonntag" unter Berufung auf eine Fahrtenauswertung eines IT-Fachmannes auf der Internetseite "pünktlichkeit.ch". In Fahrtrichtung Bern lag die Pünktlichkeit der Züge demnach bei 61,3 Prozent, in Richtung Zürich bei 74,2 Prozent. Die durchschnittliche Verspätung habe im letzten Quartal zugenommen, heisst es. Genaue Gründe für die Verspätungen gebe es aber nicht. Die SBB entgegnen laut dem Bericht, man müsse die Zuverlässigkeit über einen grösseren Zeitraum beobachten, in einzelnen Wochen seien immer Ausreisser möglich. Und sie betonen, dass diese Daten nur die Verspätungen der Züge angeben, nicht aber, wie viele Kunden betroffen seien. In Bezug auf die Pünktlichkeit pro Kunden seien die Werte in dieser Region gut. (NZZaS p.9)

    uh/

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  • 10.10.2018 Flughafen Zürich bleibt im September auf Wachstumskurs

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Flughafen Zuerich N 174.30 +0.00 +0.00% 241.60 159.00 66'113

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    Flughafen Zürich bleibt im September auf Wachstumskurs

    10.10.2018 | 16:52:59

    Zürich (awp) - Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im September 2018 gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen - wie schon in allen Monaten des laufenden Jahres. Insgesamt nahm die Anzahl Flugpassagiere im vergangenen Monat um 4,9 Prozent auf 2,88 Millionen zu, wie der Flughafen am Mittwochabend mitteilte.

    Die Anzahl Lokalpassagiere stieg um 3,9% auf 2,06 Millionen und diejenige der Transit- bzw. Umsteigepassagiere um 7,5 Prozent auf 0,81 Millionen. Der Transferanteil lag somit bei 28,2 Prozent und damit 0,7 Prozentpunkte über dem Vorjahresmonat.

    Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozent auf 24'847 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 132,6 Fluggästen um 2,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Sitzplatzauslastung stieg dabei um 1,4 Prozentpunkte auf 80,9 Prozent.

    Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im September 40'898 Tonnen Fracht abgewickelt was einem Rückgang von 2,4% gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Das Kommerzgeschäft legte derweil um 2,2 Prozent auf einen Gesamtumsatz von 52,5 Millionen Franken zu.

    Über die gesamten ersten neun Monate des laufenden Jahres 2018 stieg die Anzahl der beförderten Passagiere mit 23,6 Millionen um 5,9 Prozent, wobei 28,5 Prozent aller Reisenden Transitpassagiere waren. Die Anzahl Flugbewegungen (total) lag mit 211'043 um 2,5 Prozent über Vorjahr. Das Frachtvolumem war um 2,7 Prozent und der Kommerzumsatz um 3,9 Prozent höher.

    uh

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG