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  • 14.06.2019 AMS und andere Tech-Aktien stehen nach Broadcom-Warnung unter Druck

    Betroffene Wertpapiere

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    ams I 32.11 -2.63 -7.57% 90.64 18.03 1'128'486

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    AMS und andere Tech-Aktien stehen nach Broadcom-Warnung unter Druck

    14.06.2019 | 09:33:09

    Zürich (awp) - Den Aktien des Sensorenherstellers AMS und anderen Technologiewerten macht am Freitag eine Umsatzwarnung des US-Konzerns Broadcom zu schaffen. Der Halbleiterkonzern rechnet mit einer sinkenden Nachfrage nach Smartphones, Speicherchips und Halbleitern für Breitbandanwendungen. Titel wie AMS oder von Branchennachbarn wie VAT und U-blox stehen unter erhöhtem Abgabedruck.

    Während der Gesamtmarkt (SPI) bis um 09.25 Uhr um 0,43 Prozent auf 11'862,52 Punkte nachgibt, zählen Tech-Aktien zu Wochenschluss zu den grössten Verlierern am Schweizer Aktienmarkt. Die AMS-Papiere brechen dabei mit 6,2 Prozent auf 32,60 Franken am stärksten ein. Die Österreicher sind von Nachfragerückgängen am Smartphone-Markt direkt betroffen, denn der wichtigste Kunde ist Apple.

    Broadcom rechne wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China mit einer breiten Abschwächung der Chipnachfrage, hiess es im Handel. Die Grossbank JPMorgan hat in der Folge die Gewinnschätzungen und das Kursziel für die Broadcom gesenkt.

    Die Handelssorgen und die angespannte Stimmung im Tech-Sektor setzt auch anderen Titeln an der Schweizer Börse zu. So büssen die Aktien des Navigations-Chipherstellers U-Blox 3,9 Prozent auf 76 Franken ein, jene des Vakuumventil-Spezialisten VAT geben um 3,2 Prozent auf 112,05 Franken nach oder die Papiere der ebenfalls im Chipgeschäft tätigen Comet verlieren 1,0 Prozent auf 94,70 Franken.

    mk/yr

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  • 11.06.2019 U-Blox lanciert neue 5G-fähige Mobilfunkmodule

    Betroffene Wertpapiere

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    U-Blox lanciert neue 5G-fähige Mobilfunkmodule

    11.06.2019 | 16:35:00

    (Ausführliche Fassung)

    Thalwil (awp) - Der Hersteller von Navigations-Computerchips U-Blox lanciert mit Sara-R5 eine Serie neuer Mobilfunkmodule für die Vernetzung von Maschinen oder Waren mit dem Internet. Die Module laufen auf dem heutigen Mobilfunkstandard 4G (auch LTE genannt), sind aber auch für die neue Mobilfunktechnologie 5G gerüstet.

    Auf 5G aufgerüstet werden könnten die Module mittels eines Software-Upgrades, erklärte U-Blox-Chef Thomas Seiler am Dienstag vor den Medien in Zürich. Damit seien sie zukunftssicher. Mit 5G könnten zusätzliche Funktionen eingeführt werden. Diese würden aber vom jeweiligen Mobilfunknetz abhängen.

    Die Module böten eine robuste und sichere Kommunikation vom Chip bis zur Cloud. Damit seien sie ideal für den Schutz sensibler Datenströme bei Anwendungen im Internet der Dinge (IoT). Anwendungsbereiche seien beispielsweise das Flottenmanagement, vernetzte Industrieroboter oder die Verfolgung von Warencontainern. Auch in Sport- und Gesundheitstrackern oder Überwachungssensoren könnten sie eingesetzt werden, die heute auf den alten Mobilfunktechniken 2G und 3G laufen.

    Keine Umsatzprognosen

    Muster der Sara-R5-Module würden im vierten Quartal erhältlich sein. Normalerweise dauere es ein bis zwei Jahre, bis die Kunden diese in ihre eigenen Produktzyklen einfliessen lassen würden, sagte Seiler: Das müssen wir berücksichtigen bei der Frage, wann sich diese neuen Produkte bei den Einnahmen von U-Blox niederschlagen würden. Wie viel Umsatz die neuen Chips und Module einbringen würden, wollte der U-Blox-Chef auf Nachfrage nicht beziffern.

    Verwendet wird bei den neuen Modulen der für Maschinen ausgelegte Standard LTE-M und die Schmalband-Technik (NB-IoT), die spezielle Erweiterungen des LTE-Netzes für Dinge sind. NB-IoT ist für eine sehr grosse Anzahl an stationären Geräten auf engem Raum geeignet. Verwendet wird NB-IoT beispielsweise für vernetzte Strom- oder Wasserzähler, die aus der Ferne abgelesen werden können.

    LTE-M bietet einen höheren Datendurchsatz als NB-IoT bei einem immer noch geringen Stromverbrauch. Zum Einsatz kommt LTE-M beispielsweise bei Notruftasten in Aufzügen oder Notrufarmbanduhren.

    Zusammenarbeit mit Kudelski

    Die Module Sara-R5 basieren auf dem Mobilfunk-Chipset UBX-R5 und dem Satellitennavigations-Empfangschip U-Blox M8. Sara-R5 gibt es in zwei Varianten. Die eine hat einen Navigationsempfänger, wofür sie für Autos, Flottenmanagement oder Warenverfolgung verwendet werden kann.

    Die andere Variante ist auf minimalen Stromverbrauch ausgelegt. Damit sei dieses Modul ideal für Messdatenerfassung, Sicherheits- und Überwachungsanwendungen oder in der vernetzten Stadt, hiess es. Dort könnten zum Beispiel die Mülleimer melden, wenn sie voll sind.

    Bei der IoT-Sicherheit arbeitet U-Blox seit gut einem Jahr mit dem Lausanner-Technologiespezialisten Kudelski zusammen. "Wir etablieren in jedem Modul eine unveränderliche Identität und schaffen dadurch die Grundlage für einen zuverlässigen Schutz des Geräts, der Daten, der Entscheidungen, der Befehle und der Aktionen", wird Jean-Michel Puiatti, IoT Security-Manager bei Kudelski, in einem Communiqué zitiert.

    jb/mk/tt/tp

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  • 11.06.2019 U-Blox lanciert neue 5G-fähige Mobilfunkmodule

    Betroffene Wertpapiere

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    U-Blox lanciert neue 5G-fähige Mobilfunkmodule

    11.06.2019 | 15:56:51

    (Ausführliche Fassung)

    Thalwil (awp) - Der Hersteller von Navigations-Computerchips U-Blox lanciert mit Sara-R5 eine Serie neuer Mobilfunkmodule für die Vernetzung von Maschinen oder Waren mit dem Internet. Die Module laufen auf dem heutigen Mobilfunkstandard 4G (auch LTE genannt), sind aber auch für die neue Mobilfunktechnologie 5G gerüstet.

    Auf 5G aufgerüstet werden könnten die Module mittels eines Software-Upgrades, erklärte U-Blox-Chef Thomas Seiler am Dienstag vor den Medien in Zürich. Damit seien sie zukunftssicher. Mit 5G könnten zusätzliche Funktionen eingeführt werden. Diese würden aber vom jeweiligen Mobilfunknetz abhängen.

    Die Module böten eine robuste und sichere Kommunikation vom Chip bis zur Cloud. Damit seien sie ideal für den Schutz sensibler Datenströme bei Anwendungen im Internet der Dinge (IoT). Anwendungsbereiche seien beispielsweise das Flottenmanagement, vernetzte Industrieroboter oder die Verfolgung von Warencontainern. Auch in Sport- und Gesundheitstrackern oder Überwachungssensoren könnten sie eingesetzt werden, die heute auf den alten Mobilfunktechniken 2G und 3G laufen.

    Keine Umsatzprognosen

    Muster der Sara-R5-Module würden im vierten Quartal erhältlich sein. Normalerweise dauere es ein bis zwei Jahre, bis die Kunden diese in ihre eigenen Produktzyklen einfliessen lassen würden, sagte Seiler: Das müssen wir berücksichtigen bei der Frage, wann sich diese neuen Produkte bei den Einnahmen von U-Blox niederschlagen würden. Wie viel Umsatz die neuen Chips und Module einbringen würden, wollte der U-Blox-Chef auf Nachfrage nicht beziffern.

    Verwendet wird bei den neuen Modulen der für Maschinen ausgelegte Standard LTE-M und die Schmalband-Technik (NB-IoT), die spezielle Erweiterungen des LTE-Netzes für Dinge sind. NB-IoT ist für eine sehr grosse Anzahl an stationären Geräten auf engem Raum geeignet. Verwendet wird NB-IoT beispielsweise für vernetzte Strom- oder Wasserzähler, die aus der Ferne abgelesen werden können.

    LTE-M bietet einen höheren Datendurchsatz als NB-IoT bei einem immer noch geringen Stromverbrauch. Zum Einsatz kommt LTE-M beispielsweise bei Notruftasten in Aufzügen oder Notrufarmbanduhren.

    Zusammenarbeit mit Kudelski

    Die Module Sara-R5 basieren auf dem Mobilfunk-Chipset UBX-R5 und dem Satellitennavigations-Empfangschip U-Blox M8. Sara-R5 gibt es in zwei Varianten. Die eine hat einen Navigationsempfänger, wofür sie für Autos, Flottenmanagement oder Warenverfolgung verwendet werden kann.

    Die andere Variante ist auf minimalen Stromverbrauch ausgelegt. Damit sei dieses Modul ideal für Messdatenerfassung, Sicherheits- und Überwachungsanwendungen oder in der vernetzten Stadt, hiess es. Dort könnten zum Beispiel die Mülleimer melden, wenn sie voll sind.

    Bei der IoT-Sicherheit arbeitet U-Blox seit gut einem Jahr mit dem Lausanner-Technologiespezialisten Kudelski zusammen. "Wir etablieren in jedem Modul eine unveränderliche Identität und schaffen dadurch die Grundlage für einen zuverlässigen Schutz des Geräts, der Daten, der Entscheidungen, der Befehle und der Aktionen", wird Jean-Michel Puiatti, IoT Security-Manager bei Kudelski, in einem Communiqué zitiert.

    jb/mk/tt/tp

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  • 11.06.2019 U-Blox lanciert neue 5G-fähige Mobilfunkmodule

    Betroffene Wertpapiere

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    U-Blox lanciert neue 5G-fähige Mobilfunkmodule

    11.06.2019 | 10:40:00

    Thalwil (awp) - Der Hersteller von Navigations-Computerchips U-Blox lanciert mit SARA-R5 eine Serie neuer, 5G-fähiger Mobilfunkmodule. Die Module basieren auf dem Mobilfunk-Chipset UBX-R5 und dem GNSS-Empfängerchip U-blox M8.

    Sie sollen laut Mitteilung vom Dienstag für eine robuste und sichere Kommunikation vom Chip bis zur Cloud sorgen. Damit seien sie ideal für den Schutz sensibler Datenströme bei Internet-of-Things-Anwendungen (IoT) mit langer Lebensdauer.

    Die neuen, ab dem vierten Quartal erhältlichen Module sollen den Kunden einen reibungslosen Übergang zu 5G durch Software-Upgrades auf bereits implementierten Geräten ermöglichen, hiess es weiter. U-Blox arbeitet im Bereich der IoT-Sicherheit seit gut einem Jahr mit der Lausanner-Technologiegruppe Kudelski zusammen.

    "Wir etablieren in jedem Modul eine unveränderliche Identität und schaffen dadurch die Grundlage für einen zuverlässigen Schutz des Geräts, der Daten, der Entscheidungen, der Befehle und der Aktionen", wird Jean-Michel Puiatti, IoT Security-Manager bei Kudelski, zitiert.

    mk/tt

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  • 23.05.2019 U-Blox ernennt Markus Schaefer zum Verkaufs- und Marketingchef

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    U-Blox ernennt Markus Schaefer zum Verkaufs- und Marketingchef

    23.05.2019 | 19:03:40

    Thalwil (awp) - Der Halbleiterhersteller U-Blox hat Markus Schaefer zum Verkaufs- und Marketingchef ernannt. Er löst in dieser Funktion den CEO Thomas Seiler ab, der sich vermehrt den strategischen Aspekten des Unternehmens widmen will, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Schaefer verfügt gemäss U-Blox über eine grosse Erfahrung im Halbleitersektor.

    cf/kw

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  • 23.05.2019 Sorgen um Chipbranche belasten Aktien von Zulieferern

    Betroffene Wertpapiere

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    Sorgen um Chipbranche belasten Aktien von Zulieferern

    23.05.2019 | 11:59:28

    (Meldung ausgebaut)

    Zürich (awp) - Aktien aus der Halbleiterbranche gehören zu den grössten Verlierern von Donald Trumps Angriff auf den chinesischen Telekom-Ausrüster Huawei - auch in der Schweiz. Nach einigen Erholungsansätzen im Wochenverlauf geht es am Donnerstag wieder kräftig abwärts mit AMS und Co. Auch ein Urteil gegen den Chiphersteller Qualcomm sorgt für Bewegung.

    So fallen AMS gegen 11.35 Uhr um 4,1 Prozent zurück, die ebenfalls im Halbleitersektor tätigen Comet (-1,5%), Inficon (-3,3%), VAT (-2,3%) und U-Blox (-5,2%) tendieren ebenfalls schwach.

    Es ist die Furcht vor einem ausgeweiteten "Huawei-Bann", der die Anleger am Donnerstag erschreckt. Denn die USA drohen angeblich mit einem ähnlichen Vorgeben bei anderen chinesischen Unternehmen, zudem schliessen sich immer mehr westliche Firmen dem Huawei-Boykott an. Firmen aus der Halbleiterbranche geraten damit zwischen die Fronten und zählen mit zu den grössten Verlierern der Auseinandersetzung.

    Zu reden gibt auch ein Urteil gegen Qualcomm, den führenden Anbieter von Smartphone-Chips. So ist es den Kaliforniern nun unter anderem verboten, Chip-Lieferungen vom Erwerb einer separaten Patentlizenz abhängig zu machen. Die Vorgaben sorgen nun im Urteil der Neuen Helvetischen Bank für mehr Wettbewerb.

    Die Qualcomm-Aktien verloren darauf gestern mehr als 10 Prozent, was auch auf die hiesigen Halbleiter-Firmen ausstrahle.

    ra/rw

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  • 09.05.2019 Negative Branchenmeldungen belasten Technologiewerte

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    ams I 32.11 -2.63 -7.57% 90.64 18.03 1'128'486

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    Negative Branchenmeldungen belasten Technologiewerte

    09.05.2019 | 09:51:35

    Zürich (awp) - Einige Technologiewerte stehen am Donnerstag an der Schweizer Börse unter Druck. Händler verweisen auf negative Meldungen aus der Branche.

    Um 09.30 Uhr verlieren die Aktien des Chip-Herstellers AMS (-2,6%), des GPS-Spezialisten U-Blox (-2,0%), des Softwareentwicklers Temenos (-2,0%) und der auf Vakuumtechnik fokussierten VAT Group (-2,7%) deutlich an Wert. Etwas besser schlagen sich die Anteile des Sensorenproduzenten Sensirion (-0,1%). Der breite Markt (SPI) büsst 0,7 Prozent ein.

    Händler verwiesen auf die schwachen Ergebnisse der Mitbewerber Dialog und Microchip. Dialog verbuchte im ersten Quartal einen Umsatz- und Gewinnrückgang. Microchip haben mit den Ergebnissen ebenfalls enttäuscht, heisst es am Markt.

    Negativ überraschte zudem der US-Chiphersteller Intel. In einer Investorenpräsentation war am Mittwoch nach den kürzlich gekappten Prognosen für 2019 durchgesickert, dass der Konzern drei Jahre lang nur mit einem niedrigen einstelligen Umsatzwachstum plant. Intel hatte erst Ende April seine Prognosen für das laufende Jahr gesenkt.

    pre/tt

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  • 07.05.2019 U-blox weitet Vertriebspartnerschaft mit Digi-Key aus

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    U-blox weitet Vertriebspartnerschaft mit Digi-Key aus

    07.05.2019 | 16:54:00

    Thalwil (awp) - Der Halbleiterhersteller U-blox weitet seine Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Digi-Key aus. Was vor bald drei Jahren als Vertriebspartnerschaft in den USA begonnen hat, soll laut einer Medienmitteilung vom Dienstag nun auf eine globale Vereinbarung ausgedehnt werden. Angaben zu den finanziellen Details der Zusammenarbeit wurden in der Meldung nicht gemacht.

    Damit werde die Verfügbarkeit der U-blox-Technologien auf Regionen ausgedehnt, die das Unternehmen alleine noch nicht erreicht habe, so die Mitteilung weiter. Sie werde insbesondere auch für Designer in mittelständischen Unternehmen und Start-ups zugänglicher.

    ra/kw

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  • 16.04.2019 U-blox liefert Zeitgeber für chinesische 5G-Basisstationen

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    U-blox liefert Zeitgeber für chinesische 5G-Basisstationen

    16.04.2019 | 11:00:00

    Thalwil (awp) - Der Halbleiterhersteller U-blox liefert Bauteile zur Zeitmessung, die in den neuen Basisstationen der chinesischen Unicom zum Einsatz kommen. Der Telekom-Anbieter hat angekündigt, sein 4G-Netz mit 416'000 neuen Basisstationen auszurüsten und damit gleichzeitig die Grundlage für die Einführung der 5G-Technologie zu schaffen.

    U-Blox liefert die Zeitgeber an einige mit diesem Auftrag betraute Firmen, wir es in einer Medienmitteilung vom Dienstag hiess. Angaben zum Auftragsvolumen werden keine gemacht.

    yr/rw

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  • 26.03.2019 Samsung verdirbt Laune der Tech-Anleger

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    Samsung verdirbt Laune der Tech-Anleger

    26.03.2019 | 11:13:00

    Zürich (awp) - Samsung Electronics hat die Lust der Anleger auf Halbleiteraktien getrübt. Der südkoreanische Technologieriese hat am Montagabend eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Samsung rechnet angesichts fallender Preise für ihre Speicherchips mit einem Quartalsergebnis, das hinter den Markterwartungen zurückbleibt.

    Mit den Papieren des Halbleiterproduzenten AMS geht es in der Folge um 2,0 Prozent nach unten. Ebenfalls im Sog von Samsung sinken im breiten Markt VAT und U-Blox um jeweils 0,7 Prozent.

    Mit Samsung selbst war es an der Korea Exchange mit minus 0,6 Prozent vergleichsweise moderat nach unten gegangen. Die Schwäche im Chip-Sektor sei bereits bekannt gewesen, erklärten Händler.

    Im Falle von AMS kommt die Apple-Keynote vom Vorabend dazu. Apple ist der mit Abstand wichtigste AMS-Kunde. Die wie üblich mit viel Hype abgehaltene Veranstaltung hat aber kein "next big thing" zu Tage gebracht. Zumindest keine neuen Geräte, an denen Zulieferer wie AMS etwas verdienen können. Das Unternehmen hat "lediglich" einen Video-Streamingdienst angekündigt, was aber bereits bekannt war.

    Schätzungen von Branchenkennern tragen Apple und Samsung zusammen mindestens die Hälfte zum Umsatz von AMS bei.

    ra/rw

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  • 15.03.2019 U-Blox-Aktien mit deutlichem Kursanstieg nach Jahreszahlen

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    U-Blox-Aktien mit deutlichem Kursanstieg nach Jahreszahlen

    15.03.2019 | 10:31:40

    Zürich (awp) - Die Aktien von U-Blox sind am Freitag im frühen Handel deutlich gestiegen, obwohl das Thalwiler Unternehmen einen deutlichen Gewinnrückgang im vergangenen Jahr bekannt gegeben hatte. Angesichts der Zahlen von 2018 bezeichneten Analysten die Ziele für 2019 als Herausforderung für U-Blox.

    Bis gegen 9.27 Uhr notierte die Aktie bei 90,25 Franken. Das sind 5,3 Prozent mehr als am Vortag. Derweil notiert der Gesamtmarkt SPI unterändert. Allerdings hat der Kurs damit nur einen Teil seiner Verluste in den vergangenen Tagen wieder aufgeholt.

    U-Blox hatte am Morgen mit seinen Zahlen die Erwartungen der Finanzgemeinde bei Umsatz, Gewinn und Dividende etwas verfehlt. Allerdings dürfte damit der Zyklustiefpunkt im schwächlichen zweiten Halbjahr 2018 erreicht worden sein, schrieb die ZKB.

    Nun soll es wieder steil aufwärts gehen. Das Unternehmen hielt an seinen Zielen für 2019 fest, die einen Umsatz von 460 bis 490 Millionen Franken vorsehen. Dies impliziere ein Wachstum von etwa 20 Prozent, kommentierte die Bank Vontobel: Dieses Ziel scheine herausfordernd, auch wenn die Dynamik in China wieder zugenommen habe und sich die LTE-Anwendungen in den USA durchsetzen würden. Die Abwärtsrisiken würden zunehmen, kommentierte die UBS.

    jb/tt

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  • 15.03.2019 U-Blox mit markanten Gewinnrückgang im 2018

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    U-Blox mit markanten Gewinnrückgang im 2018

    15.03.2019 | 08:00:00

    Thalwil (awp) - Der Halbleiterhersteller U-Blox hat im vergangenen Jahr einen markanten Gewinnrückgang erlitten. Während der Umsatz um 2,6 Prozent auf 393,3 Millionen Franken sank, fiel der Betriebsgewinn (EBIT) um 25,8 Prozent auf 48,3 Millionen Franken.

    Unter dem Strich tauchte der Reingewinn um 24,9 Prozent auf 38,5 Millionen Franken, wie das Thalwiler Unternehmen am Freitag in einem Communiqué bekannt gab. Ein Grund dafür sind die geringeren Bestellungen durch Kunden in Asien. Dort tauchte der Umsatz um 13,3 Prozent wegen neuen Marktregulierungen in China und dem Handelsstreit der USA mit Peking.

    Immerhin würden die Spannungen der beiden Grossmächte jetzt nachlassen, erklärte U-Blox in einer Präsentation. Das China-Geschäft habe im zweiten Halbjahr wieder an Fahrt gewonnen. In Amerika fiel der Umsatz um 6,3 Prozent, während er in der Region Europa, Mittleren Osten und Afrika (EMEA) um gut ein Fünftel stieg. Hier sei die Kundenbasis gewachsen.

    U-Blox will eine Dividende von 1,60 Franken pro Aktie auszahlen. Im Vorjahr hatten die Aktionäre 2,25 Franken erhalten.

    Damit hat U-Blox die Erwartungen der Finanzgemeinde leicht verfehlt. Das Unternehmen hatte diese in den vergangenen Monaten mit zwei Gewinnwarnungen geschockt. Analysten hatten nun im Schnitt gemäss der Nachrichtenagentur AWP mit einem Umsatz von 404,7 Millionen Franken und einem EBIT von 49,6 Millionen Franken gerechnet. Beim Reingewinn hatten sie 38,8 Millionen Franken und bei der Dividende 1,99 Franken pro Aktie prognostiziert.

    Für 2019 peilt U-Blox - wie bereits im November angekündigt - einen Umsatz von 460 bis 490 Millionen Franken an. Der EBITDA soll eine Grössenordnung von 70 bis 90 Millionen Franken erreichen und der EBIT 30 bis 45 Millionen Franken. Das Asien-Geschäft sei solide in den Bereichen Automobil, Telematik und Infrastruktur. Es gebe keinen negativen Einfluss der Handelsstreits mehr. In EMEA weitet sich das Geschäft mit Telematik und Infrastruktur nach U-Blox-Angaben aus.

    Mittelfristig erwartet die Firma substantielles Wachstum. Wie bereits bekannt, rechnet U-Blox bis im Jahr 2022 mit einem Umsatz von 700 bis 800 Millionen Franken und einer EBITDA-Marge von 22 bis 25 Prozent. Die EBIT-Marge soll in der Grössenordnung von 12 bis 15 Prozent ausfallen.

    Im vergangenen Jahr hatte die EBITDA-Marge 18,2 Prozent und die EBIT-Marge 12,3 Prozent erreicht.

    jb/tt

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  • 14.01.2019 U-Blox organisiert Geschäftsleitung nach Abgang neu

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    U-Blox organisiert Geschäftsleitung nach Abgang neu

    14.01.2019 | 21:23:30

    Thalwil (awp) - Der Chiphersteller U-Blox organisiert seine Geschäftsleitung neu. Anlass dafür ist der Abgang von Daniel Ammann, dem Verantwortlichen für die Produktcenter "Positionierung" und "Kurzwellen-Radio".

    Dieser hat seinen Rücktritt eingereicht, wie das Unternehmen am Montag mitteilte, welches dabei gleichzeitig sein Bedauern darüber ausdrückt. Ammann gehörte zu den Co-Gründern von U-Blox.

    Gleichzeitig mit dem Rücktritt Ammanns soll nun die Gruppenleitung neu aufgestellt werden. Alle Produktcenter sollen dabei in einer Gruppe zusammengefasst werden. Geleitet wird diese Gruppe von Andreas Thiel, welcher als weiterer Mitbegründer von U-Blox bereits zur Geschäftsleitung gehört. Er war bisher verantwortlich für das Produktcenter "Cellular" und für die Abteilung "IC Design".

    Die neue Geschäftsleitung besteht aus dem CEO Thomas Seiler, dem Finanzchef Roland Jud, Andreas Thiel und Jean-Pierre Wyss, dem Verantwortlichen für die Produktion und die Qualität. Als fünftes Mitglied soll noch ein Verkaufschef die Geschäftsleitung ergänzen, die Stelle ist derzeit aber noch nicht besetzt.

    Zu Veränderungen kommt es auch im Verwaltungsrat. Gerhard Tröster und Paul Van Iseghem stellen sich an der kommenden Generalversammlung vom April nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung. Der Verwaltungsrat schlägt deshalb die Zuwahl von Annette Rinck und Markus Borchert vor. Rinck ist Doppelbürgerin der Schweiz und von Deutschland und arbeitet in einer Führungsposition bei der Software-Gesellschaft Honeywell. Der Deutsche Borchert ist CEO von Nokia Shanghai Bell.

    cf/

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  • 02.01.2019 U-Blox klagt in den USA wegen Patentstreits mit Interdigital

    Betroffene Wertpapiere

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    U-Blox klagt in den USA wegen Patentstreits mit Interdigital

    02.01.2019 | 16:42:01

    Thalwil (awp) - Der Halbleiterhersteller U-Blox hat in den USA eine Klage eingereicht. Diese wurde bei einem Bezirksgericht in Südkalifornien deponiert und richtet sich gegen das Unternehmen Interdigital Inc.

    Ziel der Klage sei ein faires, vernünftiges und nicht diskriminierendes (FRAND) Lizenzabkommen mit Interdigital, teilte U-Blox am Mittwoch mit. Nach zwei Jahren erfolgloser Verhandlungen habe es Interdigital trotz gesetzlicher Verpflichtung verpasst, U-Blox ein FRAND-Lizenzabkommen für den Verkauf der 2G, 3G und 4G Produkte von U-Blox vorzulegen.

    Ausserdem wurde beim Gericht der Antrag auf eine einstweilige Verfügung (Immediate Temporary Restraining Order, TRO) hinterlegt, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu schützen.

    cf/

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  • 04.12.2018 U-blox schliesst Partnerschaft mit türkischer Arvento Mobile Systems

    Betroffene Wertpapiere

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    U-blox schliesst Partnerschaft mit türkischer Arvento Mobile Systems

    04.12.2018 | 11:15:00

    Zürich (awp) - Der Halbleiter-Hersteller U-Blox geht mit der türkischen Arvento Mobile Systems eine Partnerschaft ein. Gemeinsam wollen sie ein kompaktes Personen- und Anlagenverfolgungssystem mit langer Batterielebensdauer entwickeln, teilte U-blox am Dienstag mit.

    Dieser Tracker mit dem Namen Arvento Treyki Mini soll dereinst über acht Betriebsarten verfügen, darunter spezielle Einstellungen für die Verfolgung von Kindern und Senioren. Er soll sich dabei für den Einsatz in den Bereichen Sport, Rennsport und Asset Management eignen, hiess es weiter.

    Das Gerät soll ausserdem einen integrierten Positionierungsempfänger enthalten und seinen Standort über ein internes GSM/GRPS-Modem melden. Mit seinem 900mAh LiPo-Akku kann er bis zu 7 Tage lang betrieben werden, bevor er wieder aufgeladen werden muss.

    kw/rw

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG