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  • 15.03.2019 U-Blox-Aktien mit deutlichem Kursanstieg nach Jahreszahlen

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    u-blox Hldg N 78.05 -1.95 -2.44% 217.60 72.05 28'106

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    U-Blox-Aktien mit deutlichem Kursanstieg nach Jahreszahlen

    15.03.2019 | 09:31:40

    Zürich (awp) - Die Aktien von U-Blox sind am Freitag im frühen Handel deutlich gestiegen, obwohl das Thalwiler Unternehmen einen deutlichen Gewinnrückgang im vergangenen Jahr bekannt gegeben hatte. Angesichts der Zahlen von 2018 bezeichneten Analysten die Ziele für 2019 als Herausforderung für U-Blox.

    Bis gegen 9.27 Uhr notierte die Aktie bei 90,25 Franken. Das sind 5,3 Prozent mehr als am Vortag. Derweil notiert der Gesamtmarkt SPI unterändert. Allerdings hat der Kurs damit nur einen Teil seiner Verluste in den vergangenen Tagen wieder aufgeholt.

    U-Blox hatte am Morgen mit seinen Zahlen die Erwartungen der Finanzgemeinde bei Umsatz, Gewinn und Dividende etwas verfehlt. Allerdings dürfte damit der Zyklustiefpunkt im schwächlichen zweiten Halbjahr 2018 erreicht worden sein, schrieb die ZKB.

    Nun soll es wieder steil aufwärts gehen. Das Unternehmen hielt an seinen Zielen für 2019 fest, die einen Umsatz von 460 bis 490 Millionen Franken vorsehen. Dies impliziere ein Wachstum von etwa 20 Prozent, kommentierte die Bank Vontobel: Dieses Ziel scheine herausfordernd, auch wenn die Dynamik in China wieder zugenommen habe und sich die LTE-Anwendungen in den USA durchsetzen würden. Die Abwärtsrisiken würden zunehmen, kommentierte die UBS.

    jb/tt

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  • 15.03.2019 U-Blox mit markanten Gewinnrückgang im 2018

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    U-Blox mit markanten Gewinnrückgang im 2018

    15.03.2019 | 07:00:00

    Thalwil (awp) - Der Halbleiterhersteller U-Blox hat im vergangenen Jahr einen markanten Gewinnrückgang erlitten. Während der Umsatz um 2,6 Prozent auf 393,3 Millionen Franken sank, fiel der Betriebsgewinn (EBIT) um 25,8 Prozent auf 48,3 Millionen Franken.

    Unter dem Strich tauchte der Reingewinn um 24,9 Prozent auf 38,5 Millionen Franken, wie das Thalwiler Unternehmen am Freitag in einem Communiqué bekannt gab. Ein Grund dafür sind die geringeren Bestellungen durch Kunden in Asien. Dort tauchte der Umsatz um 13,3 Prozent wegen neuen Marktregulierungen in China und dem Handelsstreit der USA mit Peking.

    Immerhin würden die Spannungen der beiden Grossmächte jetzt nachlassen, erklärte U-Blox in einer Präsentation. Das China-Geschäft habe im zweiten Halbjahr wieder an Fahrt gewonnen. In Amerika fiel der Umsatz um 6,3 Prozent, während er in der Region Europa, Mittleren Osten und Afrika (EMEA) um gut ein Fünftel stieg. Hier sei die Kundenbasis gewachsen.

    U-Blox will eine Dividende von 1,60 Franken pro Aktie auszahlen. Im Vorjahr hatten die Aktionäre 2,25 Franken erhalten.

    Damit hat U-Blox die Erwartungen der Finanzgemeinde leicht verfehlt. Das Unternehmen hatte diese in den vergangenen Monaten mit zwei Gewinnwarnungen geschockt. Analysten hatten nun im Schnitt gemäss der Nachrichtenagentur AWP mit einem Umsatz von 404,7 Millionen Franken und einem EBIT von 49,6 Millionen Franken gerechnet. Beim Reingewinn hatten sie 38,8 Millionen Franken und bei der Dividende 1,99 Franken pro Aktie prognostiziert.

    Für 2019 peilt U-Blox - wie bereits im November angekündigt - einen Umsatz von 460 bis 490 Millionen Franken an. Der EBITDA soll eine Grössenordnung von 70 bis 90 Millionen Franken erreichen und der EBIT 30 bis 45 Millionen Franken. Das Asien-Geschäft sei solide in den Bereichen Automobil, Telematik und Infrastruktur. Es gebe keinen negativen Einfluss der Handelsstreits mehr. In EMEA weitet sich das Geschäft mit Telematik und Infrastruktur nach U-Blox-Angaben aus.

    Mittelfristig erwartet die Firma substantielles Wachstum. Wie bereits bekannt, rechnet U-Blox bis im Jahr 2022 mit einem Umsatz von 700 bis 800 Millionen Franken und einer EBITDA-Marge von 22 bis 25 Prozent. Die EBIT-Marge soll in der Grössenordnung von 12 bis 15 Prozent ausfallen.

    Im vergangenen Jahr hatte die EBITDA-Marge 18,2 Prozent und die EBIT-Marge 12,3 Prozent erreicht.

    jb/tt

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  • 14.01.2019 U-Blox organisiert Geschäftsleitung nach Abgang neu

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    U-Blox organisiert Geschäftsleitung nach Abgang neu

    14.01.2019 | 20:23:30

    Thalwil (awp) - Der Chiphersteller U-Blox organisiert seine Geschäftsleitung neu. Anlass dafür ist der Abgang von Daniel Ammann, dem Verantwortlichen für die Produktcenter "Positionierung" und "Kurzwellen-Radio".

    Dieser hat seinen Rücktritt eingereicht, wie das Unternehmen am Montag mitteilte, welches dabei gleichzeitig sein Bedauern darüber ausdrückt. Ammann gehörte zu den Co-Gründern von U-Blox.

    Gleichzeitig mit dem Rücktritt Ammanns soll nun die Gruppenleitung neu aufgestellt werden. Alle Produktcenter sollen dabei in einer Gruppe zusammengefasst werden. Geleitet wird diese Gruppe von Andreas Thiel, welcher als weiterer Mitbegründer von U-Blox bereits zur Geschäftsleitung gehört. Er war bisher verantwortlich für das Produktcenter "Cellular" und für die Abteilung "IC Design".

    Die neue Geschäftsleitung besteht aus dem CEO Thomas Seiler, dem Finanzchef Roland Jud, Andreas Thiel und Jean-Pierre Wyss, dem Verantwortlichen für die Produktion und die Qualität. Als fünftes Mitglied soll noch ein Verkaufschef die Geschäftsleitung ergänzen, die Stelle ist derzeit aber noch nicht besetzt.

    Zu Veränderungen kommt es auch im Verwaltungsrat. Gerhard Tröster und Paul Van Iseghem stellen sich an der kommenden Generalversammlung vom April nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung. Der Verwaltungsrat schlägt deshalb die Zuwahl von Annette Rinck und Markus Borchert vor. Rinck ist Doppelbürgerin der Schweiz und von Deutschland und arbeitet in einer Führungsposition bei der Software-Gesellschaft Honeywell. Der Deutsche Borchert ist CEO von Nokia Shanghai Bell.

    cf/

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  • 02.01.2019 U-Blox klagt in den USA wegen Patentstreits mit Interdigital

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    U-Blox klagt in den USA wegen Patentstreits mit Interdigital

    02.01.2019 | 15:42:01

    Thalwil (awp) - Der Halbleiterhersteller U-Blox hat in den USA eine Klage eingereicht. Diese wurde bei einem Bezirksgericht in Südkalifornien deponiert und richtet sich gegen das Unternehmen Interdigital Inc.

    Ziel der Klage sei ein faires, vernünftiges und nicht diskriminierendes (FRAND) Lizenzabkommen mit Interdigital, teilte U-Blox am Mittwoch mit. Nach zwei Jahren erfolgloser Verhandlungen habe es Interdigital trotz gesetzlicher Verpflichtung verpasst, U-Blox ein FRAND-Lizenzabkommen für den Verkauf der 2G, 3G und 4G Produkte von U-Blox vorzulegen.

    Ausserdem wurde beim Gericht der Antrag auf eine einstweilige Verfügung (Immediate Temporary Restraining Order, TRO) hinterlegt, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu schützen.

    cf/

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  • 04.12.2018 U-blox schliesst Partnerschaft mit türkischer Arvento Mobile Systems

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    U-blox schliesst Partnerschaft mit türkischer Arvento Mobile Systems

    04.12.2018 | 10:15:00

    Zürich (awp) - Der Halbleiter-Hersteller U-Blox geht mit der türkischen Arvento Mobile Systems eine Partnerschaft ein. Gemeinsam wollen sie ein kompaktes Personen- und Anlagenverfolgungssystem mit langer Batterielebensdauer entwickeln, teilte U-blox am Dienstag mit.

    Dieser Tracker mit dem Namen Arvento Treyki Mini soll dereinst über acht Betriebsarten verfügen, darunter spezielle Einstellungen für die Verfolgung von Kindern und Senioren. Er soll sich dabei für den Einsatz in den Bereichen Sport, Rennsport und Asset Management eignen, hiess es weiter.

    Das Gerät soll ausserdem einen integrierten Positionierungsempfänger enthalten und seinen Standort über ein internes GSM/GRPS-Modem melden. Mit seinem 900mAh LiPo-Akku kann er bis zu 7 Tage lang betrieben werden, bevor er wieder aufgeladen werden muss.

    kw/rw

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  • 21.11.2018 U-blox-Aktien kommen nach Gewinnwarnung unter die Räder

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    U-blox-Aktien kommen nach Gewinnwarnung unter die Räder

    21.11.2018 | 09:30:40

    Zürich (awp) - Die Aktien des Halbleiterherstellers U-blox sind am Mittwoch mit satten Einbussen in den Handel gestartet. Die zweite Gewinnwarnung innert drei Monate verschreckt die Investoren.

    Die U-blox-Papiere notieren um 9.20 Uhr bei sehr hohen Volumina rund knapp 12 Prozent im Minus bei 81,20 Franken. Der Gesamtmarkt (SPI) zieht derweil um 0,19 Prozent an. Die U-blox-Aktien gehörten schon bislang mit einem Wertverlust von über 50 Prozent seit Anfang 2018 zu den am schlechtesten rentierenden Titel am Schweizer Aktienmarkt.

    Die Gewinnwarnungen für 2018 und 2019 seien "relativ stark ausgefallen", schreibt der Experte der ZKB. Er erklärt sich diese mit einer schwachen Nachfrage vor allem aus China, etwa nach Zeitgebern in Mobilfunk-Basisstationen. Weitere Gründe seien der Verbreitungsstopp bei Mietvelos in China und erneut die generellen Zurückhaltung wegen der Handelskrise zwischen den USA und China. Er werde seine Schätzungen recht stark kürzen müssen, so der ZKB-Analyst.

    Der Analyst von Vontobel erinnert daran, dass das U-blox-Management nun bereits zum zweiten Mal die Ziele für das laufende Jahr gesenkt habe. Dies zeige ihm, dass die Visibilität gering sei. Von dem her seien auch die neuen Ziele für 2019 und die Mittelfristziele für 2022 mit einem hohen Mass an Unsicherheit versehen. Er bestätigt seine "Sell"-Einstufung und halbiert das Preisziel auf 62 Franken.

    Der Experte von Baader Helvea bleibt hingegen bei seiner "Buy"-Einstufung und dem Kursziel von 140 Franken. Doch auch hier gibt es mehr als nur ein Stirnrunzeln. Dies gilt vor allem für den Margenausblick 2019, der von einer EBIT-Marge von nur noch rund 8 Prozent ausgeht. "Im Moment haben wir keine Erkenntnisse, ob dies eine Folge einer geringeren Bruttomarge oder steigender Kosten ist", schreibt er.

    Diese Guidance löst auch bei den anderen Analysten Rätselraten aus. Die ZKB geht davon aus, dass sie eine Folge stark erhöhter Ausgaben für Forschung und Entwicklung ist. So habe U-blox in China ein neues Designcenter in Betrieb genommen, zudem setzten nun Abschreiber auf Entwicklungskosten ein. Vontobel mutmasst zudem, dass die für die Folgejahre angekündigte Erholung der EBIT-Marge wohl nur mit "signifikanten Investitionskürzungen" erreichbar sei.

    rw/cf

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  • 21.11.2018 U-blox senkt erneut Ziele für 2018 - Prognosen für 2019

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    U-blox senkt erneut Ziele für 2018 - Prognosen für 2019

    21.11.2018 | 07:55:00

    Thalwil (awp) - Der Halbleiterhersteller U-blox senkt erneut seine Ziele für das laufende Jahr: So wird nun ein Umsatz in der Grössenordnung von 400 bis 410 Millionen Franken (bisher: 435-445 Mio), ein EBITDA von 70 bis 75 Millionen (90-100 Mio) sowie ein EBIT von 47 bis 52 Millionen (60-65 Mio) angepeilt, wie das Unternehmen am Mittwoch im Vorfeld eines Investorentags mitteilte.

    Die neue Prognose bedeutet, dass U-blox nun von einem Umsatz in etwa auf Vorjahreshöhe sowie einem EBITDA und EBIT deutlich unter Vorjahr ausgeht. Das Unternehmen hatte seine Jahresziele schon bei der Vorlage der Halbjahreszahlen im letzten August gesenkt und dies hauptsächlich mit einem schwächelnden Geschäft mit asiatischen Kunden erklärt.

    Auch die neuerliche Zielsenkung wird mit den Turbulenzen des Asiengeschäfts begründet. Dort führe eine Verlangsamung der Nachfrage bei bestimmten Produkten sowie Effekte durch den Handelskonflikt zu einem niedrigeren Umsatz als erwartet, hiess es.

    In der zweiten Jahreshälfte 2018 sei jedoch in Asien eine Trendwende gesehen worden, wurde betont. So habe es Fortschritte mit Anwendungen für die Infrastruktur, die Autonavigation und der Nachrüstautoelektronik gegeben. Ausserdem sei die Managementstruktur in China verbessert und der Vertrieb neu ausgerichtet worden. U-blox betonte ausserdem, dass das Geschäft ausserhalb von Asien nach wie vor rund laufe.

    Tiefere Profitabilität im 2019

    Für 2019 ist U-blox trotz dem Rückschlag im laufenden Jahr zuversichtlich. Es werde auch dank Aufträgen von Schlüsselkunden ein stärkeres Wachstum erwartet. Konkret soll ein Umsatz von 460 bis 490 Millionen Franken erreicht werden. Zusätzlich würden "wichtige Megatrends" die Nachfrage nachhaltig beschleunigen, so dass bis ins Jahr 2022 mit einem Umsatz von 700 bis 800 Millionen Franken gerechnet werden könne.

    Kurzfristig dürfte hingegen die Profitabilität unter Druck geraten, wie die weiteren Prognosen für 2019 zeigen. Es wird ein EBITDA in der Grössenordnung von 70 bis 90 Millionen und ein EBIT von 30 bis 45 Millionen angepeilt.

    rw/cf

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  • 13.11.2018 AMS-Aktien wieder deutlich im Minus - Weiterer Apple-Zulieferer kappt Ausblick

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    AMS-Aktien wieder deutlich im Minus - Weiterer Apple-Zulieferer kappt Ausblick

    13.11.2018 | 12:45:00

    Zürich (awp) - Nach einem eher volatilen Vormittag gehören AMS-Aktien am Dienstag gegen Mittag doch wieder zu den grössten Verlieren unter den Blue Chips. Nachdem am Vortag die gesenkten Prognosen vom Apple-Zulieferer Lumentum für einen Kurseinbruch von mehr als einem Fünftel gesorgt hatten, hat am Dienstag mit dem britischen Chiphersteller IQE hat ein weiterer Zulieferer des iPhone-Herstellers seine Jahresprognose kassiert.

    Gegen 12.15 Uhr stehen AMS-Aktien um 4,2 Prozent tiefer bei 28,58 Franken. Damit notieren sie nur knapp oberhalb ihres bisherigen Tagestiefs bei 28,51 Franken, das auch den tiefsten Stand seit Anfang 2017 bedeutet. Seit Jahresbeginn stehen damit dann Kursverluste von mehr als zwei Dritteln bei den Aktien zu Buche.

    Auslöser für den neuerlichen Kursrutsch an diesem Dienstag ist die Warnung des britischen Chipherstellers IQE. Wie das Unternehmen ankündigte, dürfte der Kerngewinn im laufenden Geschäftsjahr um gute 16 Prozent niedriger ausfallen als im Vorjahr.

    Erst am Montag hatte der Apple-Zulieferer Lumentum, der einer der wichtigsten Produzenten der Technologie für die Gesichtserkennung des iPhone ist, seine Umsatz- und Gewinnprognose kassiert. Lumentum hatte dies mit gekürzten Bestellungen von einem seiner grössten Kunden begründet.

    Wie bereits am Montag, fallen auch am Dienstagmittag weitere Aktien aus dem Technologiesektor zurück. So geben Temenos unter den Blue Chips mit -0,1 Prozent minimal nach, während etwa im breiten Markt U-Blox mit -3,9 Prozent mittlerweile ebenfalls an den schwachen Vortag anknüpfen und auch die Aktien von VAT weisen mit -0,3 Prozent mittlerweile negative Vorzeichen auf.

    hr/kw

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  • 06.11.2018 U-blox arbeitet mit Iskraemeco und EMH im Bereich Energiemessung zusammen

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    U-blox arbeitet mit Iskraemeco und EMH im Bereich Energiemessung zusammen

    06.11.2018 | 10:54:00

    Thalwil (awp) - Der Halbleiter-Hersteller U-blox hat eine Zusammenarbeit mit Iskraemeco und EMH angekündigt. Das Thalwiler Unternehmen will zusammen mit Iskraemeco und dem deutschen Messgeräte-Hersteller EMH die Sichtbarkeit des Energieverbauchs verbessern, indem sie eine Bluetooth-Display-Schnittstellen für Stromzähler entwickeln.

    Das vorliegende Konzept für eine sogenannte Bluetooth Low Energy (BLE)-Schnittstelle siehe vor, den Energieverbrauch effizienter zu visualisieren, wie U-blox am Dienstag mitteilte.

    Der Anbieter von Positionierungs- und drahtlosen Kommunikationstechnologien will damit den Stromkonsumenten die Messung des Energieverbrauchs erleichtern, indem bestimmte Stromzähler (Smart Meter) mit dem Smartphone oder Tablett eines Verbrauchers verbunden werden.

    Das Konzept der BLE-Schnittstelle soll auf der European Utility Week vom 6. bis 8. November in Wien vorgestellt werden.

    sta/kw

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  • 05.11.2018 U-blox-Aktien brechen nach Analystenkommentar ein

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    U-blox-Aktien brechen nach Analystenkommentar ein

    05.11.2018 | 10:15:00

    Zürich (awp) - Die Aktien des Halbleiter-Herstellers U-blox stehen am Montag im frühen Handel stark unter Druck. Am Morgen hatte das Research der UBS die Verkaufsempfehlung für die Titel bestätigt und das Kursziel gesenkt.

    U-blox verlieren gegen 9.50 Uhr 8,3 Prozent auf 121,10 Franken. Am Freitag hatte die Aktie allerdings noch 2 Prozent zugelegt und auch insgesamt in den vergangenen Tagen einen guten Lauf.

    Seit Anfang Jahr stehen sie allerdings 37 Prozent im Minus und befinden sich weit entfernt von den Hochs bei 220 Franken. Deutlich bergab war es Ende August nach der Vorlage der Halbjahreszahlen gegangen. Das Thalwiler Unternehmen bekam im ersten Semester den Handelsstreit zwischen den USA und China zu spüren und senkte den Ausblick für das Gesamtjahr.

    Am Montag bestätigt die UBS nun die Einstufung "Sell". Der zuständige Analyst sieht für den Anbieter von Halbleiterbausteinen für Elektroniksysteme weiterhin Risiken in China. Im ersten Semester sei der Umsatz wegen des Handelskriegs und des schwächeren Makro-Umfelds in der Region APAC um 19 Prozent gesunken. Und da die Region 2017 rund 40 Prozent des Umsatz ausgemacht habe, sei es wichtig hier genau hinzusehen.

    Auch wenn es den Anschein habe, dass U-blox die grössten Auswirkungen der chinesischen Verlangsamung hinter sich habe, deuteten alle Zeichen auf eine anhalte Unsicherheit. Daher könnte die Guidance für das zweite Halbjahr in Gefahr sein, so die Meinung des Experten. Dieser senkte daher auch die Schätzungen für den Gewinn je Aktie für die Jahre 2018 bis 2020. Auch findet er die Aktie trotz der jüngsten Kurskorrektur immer noch teuer.

    Die nächsten anstehenden grossen Katalysatoren seien der "Capital Markets Day" am 21. November sowie das Jahresergebnis am 15. März 2019. Die UBS erhofft sich für den Investorentag Einblicke in verschiedene Produkte (hauptsächlich im Bereich Satellitensysteme zur Präzisionsnavigation sowie Mobilfunk), die ein breites Spektrum an Endmärkten versorgen könnten - wie die Automobil- und Konsumgüterbranche sowie die Industrie.

    ys/cf

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  • 17.10.2018 Erneut auffällige Kursgewinne bei Technologie-Titeln

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    ams I 29.12 -0.61 -2.05% 115.30 18.03 822'624

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    Erneut auffällige Kursgewinne bei Technologie-Titeln

    17.10.2018 | 11:36:48

    Zürich (awp) - Am Schweizer Aktienmarkt sind am Mittwoch die Technologietitel erneut besonders gefragt. Bereits am Vortag war es bei den zuletzt arg gebeutelten Aktien zu einer Gegenbewegung gekommen. Am Berichtstag sorgen ausserdem robuste Geschäftszahlen des niederländischen Chipindustrieausrüsters ASML sowie einige Kommentare von Analysten für Unterstützung.

    Um 12.30 Uhr sind AMS (+3,7%) Spitzenreiter im SLI-Index und auch Logitech (+1,1%) können zulegen. Demgegenüber sind Temenos (-1,8%) ans Ende der Index-Tabelle gefallen, nachdem sie am Morgen ebenfalls deutlich zugelegt hatten. Das Unternehmen wird nachböslich Zahlen vorlegen.

    Auch am breiten Markt ist Technologie wieder Trumpf. Die Aktien von VAT (+5,2%), Comet (+4,9%), U-blox (+2,5%), Kudelski (+3,8%), Inficon (+3,3%) oder Sensirion (+2,0%) legen allesamt zu.

    Der Sektor, der zuletzt besonders stark unter der schlechten Stimmung am Markt gelitten hatte, setzt seinen Rebound somit fort. Zu Temenos hatte es ausserdem bereits am Vortag geheissen, dass im Vorfeld der heute nach Börsenschluss erfolgenden Zahlenvorlage viele Händler ihre Short-Positionen schliessen.

    Speziell VAT und Comet dürften dabei auch von den Zahlen des niederländischen Branchennachbarn ASML beflügelt worden sein. Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn des Anbieters von Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie auf 680 Millionen Euro von 557 Millionen im Vorjahr.

    Für den Blue Chip Logitech hat JPMorgan ausserdem das Rating auf "Neutral" von "Underweight" erhöht. Die Aktie des Computerzubehör-Herstellers habe seit dem Hoch im August rund 19 Prozent nachgegeben, begründete der zuständige Analyst die Hochstufung. Nun hielten sich auch Chancen und Risiken stärker die Waage.

    Und auch bei Inficon hilft nebst der guten Grundstimmung ein Kommentar der UBS, in dem die Kaufempfehlung und ein ambitioniertes Kursziel bestätigt wurden.

    Der Westschweizer Technologiekonzern Kudelski schliesslich gab am Mittwoch eine Patentlizenzvereinbarung mit dem amerikanischen Streaming-Netzwerk Endeavor bekannt.

    kw/rw/yr/tp

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  • 11.10.2018 Techbranche besonders von Kursabgaben betroffen - AMS unter grössten Verlierern

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    TEMENOS N --- --- --- --- --- ---
    Kudelski P --- --- --- --- --- ---

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    Techbranche besonders von Kursabgaben betroffen - AMS unter grössten Verlierern

    11.10.2018 | 09:00:00

    Zürich (awp) - Die schwachen Vorgaben der Wall Street sorgen am Donnerstag vor allem bei Technologiewerten für überdurchschnittliche Abgaben. Einmal mehr trifft es unter den Blue Chips die beiden SLI-Neulinge Temenos und AMS besonders deutlich. Aber auch im breiten Markt gehören die Werte aus der Technologiebranche zu den grössten Verlieren.

    So fallen die Papiere von AMS bis um 9.40 Uhr um weitere 4,7 Prozent zurück. Die Papiere haben mittlerweile seit Jahresbeginn etwa die Hälfte an Wert verloren - alleine in dieser Woche haben sie mehr oder weniger durchgängig zu den grössten Verlierern gezählt. Auch die Aktien von Temenos setzen mit -2,9 Prozent ihren schwachen Wochentrend fort. Logitech verlieren 2,0 Prozent und damit ebenfalls mehr als der Gesamtmarkt. Im breiten Markt fallen aktuell noch Kudelski (-4,0%) oder U-blox (-2,8%) auf. Der Gesamtmarkt (SPI) steht zeitgleich um 1,51 Prozent tiefer.

    Zur Wochenmitte waren die Kurse an der Wall Street allesamt abgesackt. Besonders stark hat es die technologielastige Nasdaq erwischt, die um mehr als 4 Prozent verloren hat. Wie es im Handel heisst, hätten sich Investoren im grossen Stil von den bisherigen Lieblingen getrennt, die der Technologiebörse in diesem jahr von Rekord zu Rekord verholfen hatten. Dies strahle erneut auf die hiesigen Werte aus. Bei AMS kommt zudem eine weitere Kurszielsenkung hinzu.

    hr/cf

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  • 28.09.2018 U-Blox schliesst mit Philips weltweite Patentlizenzvereinbarung

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    U-Blox schliesst mit Philips weltweite Patentlizenzvereinbarung

    28.09.2018 | 09:00:01

    Zürich (awp) - Der Halbleiter-Hersteller U-Blox hat mit dem niederländischen Elektrokonzern Philips eine weltweite Lizenzvereinbarung über Patente für ihre 2G-, 3G- und 4G- Mobilfunkprodukte getroffen. Die Vereinbarung ist nicht exklusiv und zeitlich begrenzt, wie U-Blox am Freitag mitteilte. Zu den finanziellen Details wurden keine Angaben gemacht.

    "U-Blox respektiert das geistige Eigentum anderer und hat auch weiterhin die Bereitschaft, Lizenznehmerin für standardessentielle Patente zu sein", wurde Unternehmenschef Thomas Seiler in der Mitteilung zitiert.

    yr/ra

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  • 24.08.2018 Markt: U-Blox sacken nach Zahlen und gesenktem Ausblick ab

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    Markt: U-Blox sacken nach Zahlen und gesenktem Ausblick ab

    24.08.2018 | 08:58:58

    Bern (awp) - Die Aktien von U-Blox reagieren mit deutlichen Abgaben auf die Zahlen für das erste Semester und den gesenkten Ausblick für das Gesamtjahr. Analysten verweisen auf das schwächere Geschäft in Asien und insbesondere China. Der Handelsstreit zwischen der Volksrepublik und den Vereinigten Staaten hat das Geschäft offenbar belastet.

    Um 09.18 Uhr verlieren U-Blox Namen 15,5 Prozent auf 157,70 Franken. Der Gesamtmarkt (SPI) notiert hingegen 0,1 Prozent über dem Schlussstand vom Donnerstag. Händlern zufolge freuen sich insbesondere Leerverkäufer über den Rückschlag.

    Der Umsatz habe unter seinen Erwartungen gelegen, schreibt der Analyst von Baader Helvea. Dies, sowie die Guidance-Senkung würden belastend wirken. Der Investment-Case von U-Blox sei abhängig von Wachstumsraten, die über der allgemeinen Marktentwicklung liegen. Die Stimmung der Investoren dürfte solange belastet bleiben, bis das Unternehmen im zweiten Halbjahr wieder zu zweistelligen Wachstumsraten zurückfinde, heisst es weiter. Baader Helvea bewertet die Aktien mit "Buy" bei einem Kursziel von 218 Franken.

    Bei Vontobel werden Umsatz und EBIT deutlich tiefer als erwartet gewertet. Während das Unternehmen weiterhin viel in seine technologische Führungsposition investiere, entwickeln sich die Endmärkte insgesamt langsamer als erwartet, heisst es. Er werde die EBIT-Prognose um 10 bis 15 Prozent reduzieren müssen, schreibt der Analyst. Die Bewertung lautet "Hold" und das Kursziel wird geprüft.

    Das von u-Blox ausgewiesene operative Ergebnis lag rund 8 Prozent unter den Markterwartungen, schliesst sich der ZKB-Analyst in der Bewertung an. Getrieben sei die Entwicklung unter anderem von einem Einbruch in China, wo sich der Handelskrieg offenbar bemerkbar machte. Hier lautet das Anlageurteil "Marktgewichten".

    Händlern zufolge spielt der schwache Zahlenkranz von U-Blox insbesondere auch den Leerverkäufern in die Hände. Marktteilnehmer zitieren Erhebungen, wonach Ende Juli Wetten in Höhe von 12 Prozent der ausstehenden Aktien gegen den Hersteller von Navigationschips liefen.

    yr/ra

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  • 24.08.2018 U-blox kommt im ersten Halbjahr nur auf leicht mehr Umsatz - mehr Gewinn

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    u-blox Hldg N 78.05 -1.95 -2.44% 217.60 72.05 28'106

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    U-blox kommt im ersten Halbjahr nur auf leicht mehr Umsatz - mehr Gewinn

    24.08.2018 | 06:45:00

    Thalwil (awp) - Der Halbleiter-Hersteller U-blox hat im ersten Halbjahr 2018 den Handelsstreit zwischen den USA und China zu spüren bekommen und daher den Umsatz nur leicht gesteigert. Beim Gewinn legte das Unternehmen aber deutlich zu. Da allerdings auch ein stärkeres zweites Halbjahr die Wachstumsverlangsamung des ersten Semesters nicht ganz kompensieren könne, wird der Ausblick für das Gesamtjahr gesenkt.

    Der Umsatz stieg um 2,6 Prozent auf 199,0 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Das Betriebsergebnis EBIT sank hingegen um 3,3 Prozent auf 28,5 Millionen, die entsprechende Marge lag noch bei 14,3 Prozent nach 15,2 Prozent im Vorjahr. Unter dem Strich verbuchte U-blox aber dank positiver Währungseffekte ein um 39 Prozent deutlich höheres Reinergebnis von 25,1 Millionen.

    Die Schätzungen der Analysten wurden damit beim Umsatz und EBIT verfehlt, beim Gewinn hingegen übertroffen. Der AWP-Konsens hatte einen Umsatz von 216,8 Millionen Franken, einen EBIT von 31,2 Millionen und einen Gewinn von 23,2 Millionen erwartet.

    Der Geldfluss aus operativer Geschäftstätigkeit betrug 13,7 Millionen Franken, was 6,9 Prozent des Umsatzes entspricht. Die Bilanz bleibe solide, mit einer gesunden Eigenkapitalquote von 62,0 Prozent.

    Schwaches Chinageschäft bremst

    Grund für das relativ schwache Umsatzwachstum war insbesondere das China-Geschäft. Die gesamte Region Asien-Pazifik, die immerhin für 33 Prozent des Umsatzes verantwortlich zeichnet, musste einen Umsatzrückgang um 19 Prozent auf noch 65,9 Millionen Franken verdauen. Zwar habe es Fortschritte bei Produkten aus den Bereichen Wearables, Autonavigation und -elektronik gegeben. Das beherrschende Thema sei aber ein generell schwächeres Geschäft chinesischer Kunden durch den laufenden Handelsstreit mit den USA gewesen.

    Dagegen wuchs die Region EMEA, verantwortlich für gut 35 Prozent des Umsatzes, um 35 Prozent auf 69,8 Millionen. Zahlreiche Projekte in verschiedenen Märkten gingen in die Massenproduktion. Zudem gab es unter anderem Fortschritte im Solarenergiemarkt, der Telematiksteuerung sowie dem Fuhrparkmanagement.

    Der Umsatz der Region America (Umsatzanteil 31 Prozent) blieb stabil auf 61,1 Millionen. Das Fuhrparkmanagement habe etwas geschwächelt, während das Geschäft beispielsweise mit medizinischen Geräten oder Wearables sich stark entwickelte.

    Ausblick gesenkt

    U-blox habe Massnahmen ergriffen, um strategisch auf die aktuelle Situation zu reagieren. Insbesondere wurde die Managementstruktur in China angepasst und ein höherer Fokus auf den Vertrieb gerichtet. Insgesamt bleibe man aber in einer starken Position, um vom anhaltend wachsenden Markt zu profitieren. Die Pipeline sei mit neuen Produkten gut gefüllt.

    Dennoch könne auch ein starkes zweites Semester nicht die Verlangsamung des Wachstums im ersten Halbjahr vollständig ausgleichen. Daher wird der Ausblick gesenkt. U-blox erwartet nun für 2018 noch einen Umsatz von 435 bis 445 Millionen Franken nach zuvor 460 bis 475 Millionen. Der EBITDA soll bei 90-100 (zuvor 95-105) Millionen und der EBIT bei 60-65 (zuvor 65-70) Millionen liegen.

    dm/ra

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG