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  • 13.05.2019 Zu teures Bier: Brauer AB InBev soll 200 Millionen Euro Strafe zahlen

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    Zu teures Bier: Brauer AB InBev soll 200 Millionen Euro Strafe zahlen

    13.05.2019 | 12:38:12

    BRÜSSEL (awp international) - Wegen teuren Bieres in Belgien soll der Brauereigigant Anheuser-Busch InBev 200 Millionen Euro Strafe zahlen. Die Busse gegen den Beck's-Brauer verhängte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Montag. Das Unternehmen - der weltgrösste Bierbrauer - habe seine marktbeherrschende Stellung missbraucht.

    In Belgien deckt AB Inbev nach Darstellung der EU-Kommission allein mit seiner Marke Jupiler 40 Prozent aller Bierverkäufe ab. Wegen seines hohen Marktanteils könne der Konzern unabhängig von anderen Bierherstellern die Preise erhöhen. In den benachbarten Niederlanden herrsche hingegen mehr Wettbewerb. Deshalb habe AB InBev dort sein Jupiler billiger angeboten als in Belgien.

    Doch habe das Unternehmen zu verhindern versucht, dass belgische Supermärkte und Grosshändler preiswertes Jupiler in den Niederlanden einkaufen und in Belgien anbieten. Das lief nach Darstellung der Kommission zum Beispiel über bestimmte Verpackungen für den niederländischen Markt und Mengenbeschränkungen für die dortigen Abnehmer.

    Die EU-Kommission erkannte an, dass AB InBev kooperiert und selbst Abhilfe vorgeschlagen habe. Deshalb habe man bei der Geldbusse eine Ermässigung um 15 Prozent gewährt./vsr/DP/jha

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  • 07.05.2019 AB Inbev erwägt Börsengang von Asien-Sparte

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    AB Inbev erwägt Börsengang von Asien-Sparte

    07.05.2019 | 11:07:05

    (Ausführliche Fassung)

    LEUVEN (awp international) - Der weltgrösste Bierbrauer AB Inbev will seine Asien-Sparte möglicherweise separat an die Börse bringen. Bei der Vorlage der Quartalszahlen am Dienstag im belgischen Leuven bestätigte der Hersteller von vielerlei Gerstensäften wie Budweiser und Beck's, dass er eventuell einen Minderheitsanteil an dem Geschäft verkaufen werde - per Börsengang in Hongkong.

    Insidern zufolge könnte die Sparte dabei mit bis zu 70 Milliarden US-Dollar (62,5 Mrd. Euro) bewertet werden. Der Schritt könnte AB Inbev dabei helfen, seine Schulden zu reduzieren und Übernahmen in der Region Asien-Pazifik anzugehen.

    "Der Wert läge darin, dass man einen regionalen Champion im Endkundengeschäft schaffen könnte", sagte Finanzchef Felipe Dutra. Die Sparte sei eine gute Plattform für Fusionen und Übernahmen. Ausserdem könne der Konzern so mit dem Schuldenabbau schneller vorankommen. Seit der Übernahme des Rivalen SABMiller für mehr als 100 Milliarden Dollar im Jahr 2016 ist der Schuldenstand des Konzerns stark gestiegen.

    Die Asien-Sparte könnte bei einem Börsengang je nach Marktlage und Wachstumsaussichten mit 40 bis 70 Milliarden US-Dollar bewertet werden, hatten Insider im Januar der Nachrichtenagentur Bloomberg gesagt. Ein Anteilsverkauf könnte demzufolge mehr als fünf Milliarden Dollar einbringen.

    Der Börsengang könnte AB Inbev mehr Freiheit geben, sich Partner in den einzelnen Ländern zu suchen. So hat Konkurrent Heineken vergangene Woche eine Partnerschaft mit China Resources Beer aufgesetzt. Dazu beteiligte er sich für 3,1 Milliarden Dollar an dem chinesischen Bierbrauer.

    Die Aktie von AB Inbev verlor am Morgen zeitweise mehr als zwei Prozent an Wert und lag zuletzt noch mit 1,60 Prozent im Minus. Seit dem Jahreswechsel haben die Papiere allerdings immer noch rund ein Drittel an Wert gewonnen.

    Der Konzern hatte am Morgen auch seine Zahlen für das erste Quartal vorgelegt und trotz deutlicher Zuwächse im laufenden Geschäft die Erwartungen von Analysten verfehlt. So stieg der Umsatz im ersten Quartal aus eigener Kraft im Jahresvergleich um knapp sechs Prozent auf 12,6 Milliarden US-Dollar (11,3 Mrd. Euro). Der normalisierte operative Gewinn (Ebitda) zog um 8,2 Prozent auf knapp 5 Milliarden Dollar an. Für das laufende Jahr rechnet das Management weiterhin mit einem starken Wachstum bei Umsatz und operativem Ergebnis./stw/ari /mis

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  • 07.05.2019 Beck's-Brauer AB Inbev mit starkem Jahresstart - Erwartungen dennoch verfehlt

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    Beck's-Brauer AB Inbev mit starkem Jahresstart - Erwartungen dennoch verfehlt

    07.05.2019 | 07:36:51

    LEUVEN (awp international) - Der weltgrösste Bierbrauer AB Inbev ist trotz guter Geschäfte nicht so stark ins Jahr gestartet wie erwartet. Das Unternehmen, zu dem auch die Marke Beck's gehört, steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal aus eigener Kraft im Jahresvergleich um knapp sechs Prozent auf 12,6 Milliarden US-Dollar (11,3 Mrd Euro), wie es am Dienstag im belgischen Leuven mitteilte. Der normalisierte operative Gewinn zog um 8,2 Prozent auf knapp 5 Milliarden Dollar an. Analysten hatten allerdings im Schnitt mit etwas stärkeren Steigerungen gerechnet.

    Für das laufende Jahr rechnet das Management weiterhin mit einem starken Wachstum bei Umsatz und operativem Ergebnis./stw/fba

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  • 05.03.2019 AB Inbev muss sich neuen Aufsichtsratschef suchen

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    AB Inbev muss sich neuen Aufsichtsratschef suchen

    05.03.2019 | 22:19:20

    LEUVEN (awp international) - Der weltgrösste Bierbrauer AB Inbev muss sich einen neuen Aufsichtsratschef suchen. Olivier Goudet trete auf der Hauptversammlung am 24. April zurück, um sich verstärkt seinen Aufgaben bei der JAB Holding zu widmen, teilte der Konzern - dem unter anderem die deutsche Marke Beck's gehört - am Dienstag mit.

    Zuvor hatte die "Financial Times" darüber berichtet. Auf der Hauptversammlung solle ein neuer Aufsichtsratschef bestimmt werden, hiess es./jha/ajx

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG