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  • 07.01.2019 Idorsia gibt Start der Dosierungs-Studie mit Cenerimod bekannt

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    Idorsia N 16.74 +0.25 +1.52% 30.70 15.20 186'743

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    Idorsia gibt Start der Dosierungs-Studie mit Cenerimod bekannt

    07.01.2019 | 08:02:00

    Allschwil (awp) - Das Biotechunternehmen Idorsia hat eine Mehrfachdosisstudie mit seinem Produktkandidaten Cenerimod gestartet. In dem Programm soll der Kandidat zur Behandlung von Patienten getestet werden, die an systemischem Lupus erythematodes (SLE) leiden, einer seltenen chronisch-entzündlichen Bindegewebserkrankung.

    Wie das Unternehmen in seiner Mitteilung vom Montag weiter erklärte, soll in dem Programm Wirksamkeit und Sicherheit des Kandidaten in unterschiedlichen Dosierungen ausprobiert werden. Bei Cenerimod handelt es sich den Angaben zufolge um einen selektiven S1P1-Rezeptor-Modulator. Laut Idorsia hat der Kandidat das Potenzial, den Behandlungsmöglichkeiten für diese unterversorgte Patientenpopulation einen eigenen Mechanismus hinzuzufügen.

    hr/rw

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  • 18.12.2018 Idorsia erreicht in Phase-2-Studien mit Selatogrel Ziele bei Herzkrankheiten

    Betroffene Wertpapiere

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    Idorsia erreicht in Phase-2-Studien mit Selatogrel Ziele bei Herzkrankheiten

    18.12.2018 | 08:01:00

    Allschwil (awp) - Das Biotechunternehmen Idorsia hat in zwei Phase-II-Studien mit seinem Produktkandidaten Selatogrel die gesteckten Ziele erreicht. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, wurde der Kandidat zur Behandlung von Patienten mit bestimmten Herzleiden eingesetzt und hat dabei eine schnelle Wirkung gezeigt.

    So wurde der P2Y12-Rezeptor-Antagoniste einerseits bei Patienten eingesetzt, die an einer stabilen koronaren Herzkrankheit (CAD) leiden und bei Patienten, die einen akuten Herzinfarkt (Myokardinfarkt; AMI) hatten. In beiden Studien war es das Ziel, die Plättchenaggregation deutlich zu hemmen.

    So wurde Selatogrel unter die Haut gespritzt und hat seine Wirkung innerhalb von 15 Minuten gezeigt, wobei sich die Höhe seiner Wirkung je nach Dosis über 4-8 Stunden erstreckt, wie es weiter heisst.

    Idorsia bereitet sich nun auf das Ende der Phase-II-Treffen mit den Gesundheitsbehörden vor, bei denen dann auch die Phase-III-Studie diskutiert werden soll.

    hr/mk

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  • 21.11.2018 Idorsia- und Santhera-Aktien nach Deal im Plus

    Betroffene Wertpapiere

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    Idorsia N --- --- --- --- --- ---
    Santhera Pharm Hl N --- --- --- --- --- ---

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    Idorsia- und Santhera-Aktien nach Deal im Plus

    21.11.2018 | 09:45:00

    Zürich (awp) - Die Aktien der Baselbieter Pharmaunternehmen Idorsia und Santhera sind nach Bekanntgabe eines Millionendeals im Aufwind. Bis um 9.30 Uhr stiegen die Valoren gegenüber dem Schlusskurs des Vortags um 1,2 Prozent auf 18,45 Franken respektive um 0,8 Prozent auf 15,56 Franken.

    Idorsia verkauft an Santhera eine Sublizenz für den Wirkstoffkandidaten Vamorolone zur Behandlung der muskulären Erbkrankheit Duchenne-Muskeldystrophie (DMD). Santhera hat sich damit den Zugriff auf einen zweiten DMD-Wirkstoff gesichert, was bei den Analysten auf Zustimmung stösst.

    Weil Santhera bereits Erfahrungen mit DMD-Wirkstoffen aufweise, sei das Unternehmen bestens vorbereitet, um das Potenzial des neuen Wirkstoffes maximal zu nutzen, heisst es in einem Marktkommentar der Bank Vontobel.

    Die Vereinbarung sieht vor, dass Santhera an Idorsia für den Erwerb der Sublizenz eine Vorauszahlung von 20 Millionen Dollar zahlt und Idorsia ein Aktienanteil an Santhera von 13,3 Prozent überlässt. Idorsia wird damit zum grössten Aktionär von Santhera.

    Santhera finanziert den Kauf mit einer Kapitalerhöhung, die brutto 50 Millionen Franken einbringen soll. Die entsprechende ausserordentliche Generalversammlung findet am 11. Dezember statt.

    Mit der Lizenz erwirbt Santhera das Recht, das Steroid in allen Indikationen und allen Ländern weltweit mit Ausnahme von Japan und Südkorea zu vermarkten. Santhera verspricht sich von Vamorolone einen möglichen Spitzenumsatz von 500 Millionen Dollar. Erbringt die laufende Studie gute Resultate, könnten Zulassungsanträge in den USA Ende 2020 und in der EU 2021 eingereicht werden.

    lie/cf

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  • 20.11.2018 Santhera und Idorsia schliessen Deal - Idorsia wird grösster Santhera-Aktionär

    Santhera und Idorsia schliessen Deal - Idorsia wird grösster Santhera-Aktionär

    20.11.2018 | 19:01:38

    (Meldung ausgebaut)

    Pratteln/Allschwil (awp) - Millionendeal zwischen den Baselbieter Pharmaunternehmen Santhera und Idorsia: Santhera sichert sich den Zugriff auf einen zweiten fortgeschrittenen Wirkstoffkandidaten zur Behandlung der muskulären Erbkrankheit Duchenne-Muskeldystrophie (DMD). Das lässt sich das Unternehmen einiges kosten - und will deshalb mit einer Kapitalerhöhung 50 Millionen Dollar beschaffen. Zudem wird Idorsia mit 13,3 Prozent grösster Aktionär von Santhera.

    Zusätzlich zur Aktienkomponente kassiert die Abspaltung vom aufgekauften Unternehmen Actelion eine Vorauszahlung von 20 Millionen Dollar. Die Finanzierung hängt noch von der Kapitalerhöhung ab, wie Santhera am Dienstagabend mitteilte.

    Dafür beruft das Baselbieter Unternehmen eine ausserordentliche Generalversammlung am 11. Dezember ein. Insgesamt sollen im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens brutto rund 50 Millionen Franken eingenommen werden.

    15 Millionen der Zahlung sollen Idorsia für die damalige Investition in die Studie für Vamorolone entschädigen. Das Medikament stammt nämlich aus der Pharmaküche der Firma ReveraGen. Die damalige Actelion hat vor zwei Jahren eine Exklusivoption zur Einlizensierung des Wirkstoffs Vamorolone von ReveraGen gekauft und diese später an Idorsia weitergegeben. Nun wird Santhera mit ReveraGen zusammenarbeiten.

    Studie läuft

    Derzeit wird bei Vamorolone eine zulassungsrelevante Phase-IIb-Studie durchgeführt. Die Studie dürfte etwa 24 Monate dauern. Nach Erhalt der Resultate kann Santhera entscheiden, ob sie die Sublizenz kauft. Diese würde es ihr erlauben, das Steroid in allen Indikationen und allen Ländern weltweit mit Ausnahme von Japan und Südkorea zu vermarkten. Dafür müsste die Firma Idorsia einmalig 30 Millionen Dollar zahlen.

    Dazu kommen regulatorische und kommerzielle Meilensteinzahlungen von bis zu 80 Millionen Dollar für die DMD-Indikation und vier einmalige Umsatzmeilensteinzahlungen von insgesamt bis zu 130 Millionen Dollar. Für drei zusätzliche Indikationen sind regulatorische Meilensteinzahlungen von Santhera an Idorsia von insgesamt bis zu 205 Millionen Dollar vereinbart. Nach Markteinführung verpflichtet sich Santhera, gestaffelte Lizenzgebühren im einstelligen bis tiefen zweistelligen Prozentbereich zu zahlen.

    500 Millionen Dollar Umsatz möglich

    Santhera verspricht sich von Vamorolone einen möglichen Spitzenumsatz von 500 Millionen Dollar. Erbringt die laufende Studie gute Resultate, könnten Zulassungsanträge in den USA Ende 2020 und in der EU 2021 eingereicht werden.

    Das Mittel habe das Potenzial, bei jungen Patienten mit DMD Therapiestandard zu werden. In dieser Patientengruppe bestehe ein erheblicher ungedeckter medizinischer Bedarf, da hochdosierte Glukokortikoide schwerwiegende systemische Nebenwirkungen hätten, die eine Langzeitbehandlung einschränkten, schrieb Santhera.

    Heute ist der wichtigste Wirkstoffkandidat von Santhera Raxone, das ebenfalls zur Behandlung von DMD eingesetzt werden soll. Im ersten Anlauf zur Zulassung von Raxone für DMD in Europa scheiterte zwar. Doch das Management gibt nicht auf und will nächstes Frühjahr einen neuen Antrag einreichen und später auch in den USA. Heute ist Raxone bereits für Augenkrankheit Lebersche Optikusatrophie (LOHN) in Europa zugelassen.

    Bereits im Zusammenhang mit den zusätzlichen Zulassungsanträgen hatte Santhera angedeutet, bald eine neue Finanzierung anstossen zu müssen. So soll auch ein Teil des Bruttoerlöses für weitere Investitionen und zur Finanzierung der laufenden Aktivitäten des Unternehmens verwendet werden.

    tt/lie/jb

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  • 20.11.2018 Santhera und Idorsia schliessen Deal - Idorsia wird grösster Santhera-Aktionär

    Santhera und Idorsia schliessen Deal - Idorsia wird grösster Santhera-Aktionär

    20.11.2018 | 18:29:44

    Pratteln/Allschwil (awp) - Die beiden Pharmaunternehmen Santhera und Idorsia haben einen Millionendeal abgeschlossen: Santhera erwirbt die Option, die exklusive Sublizenz des Steroids Vamorolone zur Behandlung der Krankheit Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) zu erwerben. Im Gegenzug erhält Idorsia unter anderem einen Anteil von 13,3 Prozent an Santhera. Für die Finanzierung des Deals plant Santhera eine Kapitalerhöhung.

    Denn die Abspaltung des aufgekauften Unternehmens Actelion kassiert zusätzlich zur Aktienkomponente eine Vorauszahlung von 20 Millionen Dollar, wie Santhera am Dienstagabend mitteilte. 15 Millionen davon sollen Idorsia für die damalige Investition entschädigen. Das Medikament stammt nämlich aus der Pharmaküche der Firma ReveraGen. Die Barkomponente hängt noch von einer Finanzierung ab.

    Das nötige Geld will Santhera über eine Kapitalerhöhung beschaffen. Dafür beruft das Baselbieter Unternehmen eine ausserordentliche Generalversammlung am 11. Dezember ein. Insgesamt sollen im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens brutto rund 50 Millionen Franken eingenommen werden.

    Studie läuft

    Derzeit wird bei Vamorolone eine zulassungsrelevante Phase-IIb-Studie durchgeführt, wie es weiter in der Mitteilung hiess. Die Studie dürfte etwa 24 Monate dauern. Nach Erhalt der Resultate kann Santhera entscheiden, ob sie die Sublizenz kauft. Diese würde es ihr erlauben, das Steroid in allen Indikationen und allen Ländern weltweit mit Ausnahme von Japan und Südkorea zu vermarkten. Dafür müsste die Firma Idorsia einmalig 30 Millionen Dollar zahlen.

    Dazu kommen regulatorische und kommerzielle Meilensteinzahlungen von bis zu 80 Millionen Dollar für die DMD-Indikation und vier einmalige Umsatzmeilensteinzahlungen von insgesamt bis zu 130 Millionen Dollar. Für drei zusätzliche Indikationen sind regulatorische Meilensteinzahlungen von Santhera an Idorsia von insgesamt bis zu 205 Millionen Dollar vereinbart. Nach Markteinführung verpflichtet sich Santhera, gestaffelte Lizenzgebühren im einstelligen bis tiefen zweistelligen Prozentbereich zu zahlen.

    500 Millionen Dollar Umsatz möglich

    Santhera verspricht sich von Vamorolone einen möglichen Spitzenumsatz von 500 Millionen Dollar. Erbringt die laufende Studie gute Resultate, könnten Zulassungsanträge in den USA Ende 2020 und in der EU 2021 eingereicht werden.

    Das Mittel habe das Potenzial, bei jungen Patienten mit DMD Therapiestandard zu werden. In dieser Patientengruppe bestehe ein erheblicher ungedeckter medizinischer Bedarf, da hochdosierte Glukokortikoide schwerwiegende systemische Nebenwirkungen hätten, die eine Langzeitbehandlung einschränkten, schrieb Santhera.

    tt/lie

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  • 05.11.2018 Idorsia erneuert Vereinbarung mit US-Firma ReveraGen

    Betroffene Wertpapiere

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    Idorsia erneuert Vereinbarung mit US-Firma ReveraGen

    05.11.2018 | 07:57:00

    Allschwil (awp) - Das Biotechunternehmen Idorsia arbeitet weiterhin mit dem US-Unternehmen ReveraGen zusammen. Die Kooperation werde fortgesetzt, teilt Idorsia am Montag mit. Konkret geht es um die Erforschung und gemeinsame Entwicklung des Wirkstoffs Vamorolone gegen die Krankheit Muskeldystrophie Duchenne (DMD).

    Die beiden Gesellschaften kündigten vor zwei Jahren eine Zusammenarbeit an. Idorsia rsp. die "Vorgängerfirma" Actelion erwarb damals eine Lizenzoption.

    Nachdem der Studienbericht zur Phase 2a von Vamorolone vorliege, erhalte ReveraGen nun 15 Millionen US-Dollar zur Weiterführung der Vereinbarung, schreibt Idorsia weiter. Zusätzlich hätten sich die beiden Gesellschaften auf eine geänderte Vertragsgestaltung geeinigt, welche die Meilensteinzahlungen stärker an den Verkaufserfolg knüpften.

    rw/hr

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  • 24.10.2018 Idorsia: Ehemalige Axovan-Aktionäre klagen gegen Actelion wegen Clazosentan

    Betroffene Wertpapiere

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    Idorsia N --- --- --- --- --- ---
    Actelion N --- --- --- --- --- ---

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    Idorsia: Ehemalige Axovan-Aktionäre klagen gegen Actelion wegen Clazosentan

    24.10.2018 | 17:20:00

    Zürich (awp) - Vertreter ehemaliger Aktionäre der Forschungsfirma Axovan haben an einem Schiedsgericht in der Schweiz Klage gegen Actelion eingereicht. Das geht aus einer am Mittwochabend veröffentlichten Mitteilung der Firma Idorsia hervor, die 2017 im Rahmen eines Spin-Offs nach der Übernahme von Actelion durch den US-Konzern Johnson & Johnson entstanden war. Axovan wurde im Jahr 2003 von der damaligen Actelion übernommen.

    Die Kläger hielten fest, dass infolge der Auftrennung von Actelion und Idorsia alle Meilensteinzahlungen für Clazosentan fällig würden, schreibt Idorsia. Sie beriefen sich dabei auf den Umstand, dass die Verantwortlichkeiten des zugrundeliegenden Aktienkaufvertrags zwischen Actelion und ehemaligen Axovan-Aktionären von Actelion auf Idorsia übertragen worden seien. Idorsia sei deshalb verpflichtet, die Meilensteine aus dem Aktienkaufvertrag zu zahlen.

    Idorsia hingegen ist der Ansicht, dass der eingeklagte Anspruch nicht gerechtfertigt ist.

    Bei Clazosentan handelt es sich um einen Mittel von Idorsia, das bei Gefässspasmen im Zusammenhang mit aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen eingesetzt wird.

    mk/kw/cf

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  • 23.10.2018 Idorsia schreibt rote Zahlen in ersten neun Monaten - Jahresprognose bestätigt

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    Idorsia schreibt rote Zahlen in ersten neun Monaten - Jahresprognose bestätigt

    23.10.2018 | 07:00:00

    Allschwil (awp) - Beim Biotech-Unternehmen Idorsia stehen die Zahlen zu den ersten neun Monaten ganz unter dem Einfluss der zahlreichen gestarteten Phase-III-Studienprogramme. Daher weist das Unternehmen für den Zeitraum einen Verlust auf. Trotz der zahlreichen Forschungsprogramme bleibt Idorsia aber mit Blick auf das Gesamtjahr bei den früheren Prognose für den Betriebsaufwand.

    Für die ersten neun Monate weist das Biotechunternehmen einen Betriebsverlust nach US-GAAP von 271 Millionen Franken aus. Nach Non-GAAP-Rechnungslegung ergab sich ein Fehlbetrag von 249 Millionen. Unter dem Strich lag der Verlust nach US-GAAP bei 278 Millionen Franken, nach Non-GAAP bei 249 Millionen, teilte Idorsia am Dienstag mit.

    Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beziffert Idorsia mit 227 Millionen Franken, die allgemeinen Verwaltungskosten nach non-GAAP auf 39 Millionen.

    Ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen hinkt, da Idorsia erst seit Sommer vergangenen Jahres eigenständig operativ und an der Börse gelistet ist.

    Ausblick bestätigt

    Für das gesamte Jahr 2018 stellt Idorsia unverändert einen Betriebsaufwand von etwa 390 Millionen in Aussicht, sofern keine unvorhersehbaren Ereignisse eintreten würden und keine potenziellen Meilensteinzahlungen anfielen.

    Die liquiden Mittel per Ende September beziffert Idorsia auf 1'351 Millionen Franken, nachdem es Ende Juni noch 949 Millionen waren. Da das Unternehmen noch kein Präparat auf dem Markt hat, interessiert bei einem Forschungsunternehmen auch die finanzielle Ausstattung.

    Finanzierungsrunde sichert Liquidität

    In den liquiden Mitteln macht sich die Finanzierungsrunde aus dem Sommer bemerkbar. Im Juli hatte das Unternehmen annähernd 12 Millionen neue Namenaktien mit einem Nennwert von je 0,05 Franken zu 25,62 Franken platziert und dabei einen Bruttoerlös von 305 Millionen erlöst. Gleichzeitig hatte Idorsia noch eine Wandelanleihe über 200 Millionen Franken platziert.

    Mit Blick auf die Pipeline heisst es in der Mitteilung weiter, dass die drei klinischen Phase-III-Programme weiter voranschreiten würden.

    Eine vierte Studie mit dem Wirkstoff Clazosentan zur Prävention der klinischen Verschlechterung infolge Vasospasmus-bedingter verzögerter zerebraler Ischämie nach aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen soll plangemäss noch vor Ablauf des Jahres 2018 aufgenommen werden.

    Neuer Chef für kommerzielle Strategie

    Neben den Zahlen hat Idorsia noch die Ernennung von Simon Jose zum Chief Commercial Officer bekannt gegeben. Jose werde neu Mitglied der Geschäftsleitung und in seiner Funktion mit Hochdruck eine Vertriebsorganisation aufbauen. Den Posten werde er zum 1. Dezember 2018 antreten.

    Der Brite verfügt laut Mitteilung über 30 Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie. Davon habe er sieben Jahre in den USA verbracht.

    hr/rw

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  • 24.07.2018 Idorsia mit Betriebsverlust im Halbjahr - Jahresprognose bestätigt

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    Idorsia mit Betriebsverlust im Halbjahr - Jahresprognose bestätigt

    24.07.2018 | 07:00:00

    Allschwil (awp) - Beim Biotech-Unternehmen Idorsia steht der Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2018 ganz im Zeichen der zahlreichen initiierten Phase-III-Programme. Entsprechend weist das seit gut einem Jahr an der Börse kotierte Unternehmen für den Zeitraum einen Verlust auf. Trotz der zahlreichen Forschungsprogramme bleibt Idorsia aber mit Blick auf das Gesamtjahr bei den früheren Prognose für den Betriebsaufwand.

    Für die ersten sechs Monate weist das Biotechunternehmen einen Verlust nach US-GAAP von 159 Millionen Franken aus. Nach Non-GAAP-Rechnungslegung ergab sich ein Fehlbetrag von 139 Millionen. Operativ lag der Verlust nach US-GAAP bei 155 Millionen Franken, nach Non-GAAP ebenfalls bei 139 Millionen, teilte Idorsia am Dienstag mit. Ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen hinkt, da Idorsia 2017 bei der Vorlage der Halbjahreszahlen gerade erst wenige Wochen eigenständig operativ und an der Börse gelistet war.

    Die Ausgaben in den ersten sechs Monaten beziffert der Konzern nach US-GAAP auf 168 Millionen Franken, nach Non-GAAP lagen sie bei 153 Millionen. Dem standen Einnahmen in Höhe von 13 Millionen gegenüber.

    Für das gesamte Jahr 2018 stellt Idorsia unverändert einen Betriebsaufwand von etwa 390 Millionen in Aussicht, sofern keine unvorhersehbaren Ereignisse eintreten würden und keine potenziellen Meilensteinzahlungen anfielen.

    Vier Phase-III-Programme auf den Weg gebracht

    In den drei Monaten seit der Vorlage der Quartalszahlen im April hat Idorsia den Start von vier Phase-III-Programmen angekündigt. Damit hat das Unternehmen seine selbst gesteckten Ziele erreicht.

    Die liquiden Mittel per Ende Juni beziffert Idorsia auf 949 Millionen Franken. Da das Unternehmen noch kein Präparat auf dem Markt hat, interessiert bei einem Forschungsunternehmen auch die finanzielle Ausstattung.

    Anfang Juli hatte sich Idorsia noch neue Mittel über eine Finanzierungsrunde besorgt. Dabei hatte es knapp 12 Millionen neue Aktien sowie eine vorrangige Wandelenanleihe platziert. Er sei zuversichtlich, dass man mit dem angepeilten Betriebsaufwand "und der im Juli neu geschaffenen Liquidität von 505 Millionen Schweizer Franken die Wirkstoffe in unserer fortgeschrittenen Pipeline zur Marktreife entwickeln und damit das wahre Potenzial unserer Vermögenswerte einschätzen und entsprechende strategische Entscheidungen zu deren Kommerzialisierung treffen können," kündigte Finanzchef André Muller in der Mitteilung weiter an.

    hr/rw

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  • 11.07.2018 Idorsia platziert erfolgreich neue Aktien sowie Wandelanleihen

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Idorsia platziert erfolgreich neue Aktien sowie Wandelanleihen

    11.07.2018 | 09:30:00

    (Ergänzt um Marktkommentar und Aktienkurs)

    Allschwil (awp) - Das Biotech-Unternehmen Idorsia hat die gestern angekündigte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Es platzierte 11'912'000 neue Aktien sowie eine vorrangige Wandelenanleihe. An der Börse ging es mit den Idorsia-Aktien im Anschluss an die Neuigkeit talwärts.

    Konkret haben die Hauptaktionäre Jean-Paul und Martine Clozel 28,4 Prozent der platzierten Aktien sowie 28,4 Prozent der Wandelanleihen erworben, wie die Gesellschaft am Mittwoch mitteilte. Die platzierten Aktien im Nennwert 0,05 Franken wurden zu 25,62 Franken je neuem Valor ausgegeben. Daraus resultierte ein Bruttoerlös von 305 Millionen Franken.

    Die neuen Aktien, die circa 10 Prozent des aktuell ausgegebenen Aktienkapitals der Idorsia entsprechen, stammen aus dem bestehenden genehmigten Kapital von Idorsia. Das Unternehmen erwartet, dass die Kotierung und die Zulassung zum Handel der platzierten Aktien an der SIX Swiss Exchange am oder um den 13. Juli 2018 erfolgen wird.

    Anleihe mit Fälligkeit bis 2024

    Die ebenfalls erfolgreich platzierten vorrangigen ungesicherten Wandelanleihen im Betrag von 200 Millionen Franken haben eine Fälligkeit bis 2024 und sind wandelbar in 5,9 Millionen Namenaktien von Idorsia. Die Wandelanleihen haben einen Coupon von 0,75 Prozent sowie einen Wandelpreis von 33,95 Franken, entsprechend einer Wandelprämie von 32,5 Prozent über dem Angebotspreis der platzierten Aktien.

    Die Liberierung der Wandelanleihe ist für den 17. Juli 2018 vorgesehen. Das Gesuch zur Kotierung und zum Handel der Wandelanleihe werde zu einem späteren Zeitpunkt gestellt, schreibt Idorsia weiter.

    Der Nettoerlös aus den gleichzeitigen Angeboten werde es Idorsia ermöglichen, die Phase 3-Studien ihrer spätklinischen Entwicklungspipeline mit Aprocitentan, Clazosentan, Lucerastat und Nemorexant sowie die Weiterentwicklung ihrer diversifizierten Pipeline mit frühklinischen Entwicklungskandidaten in verschieden therapeutischen Gebieten zu finanzieren, heisst es weiter.

    Hohe Kursabgaben

    Der Aktienmarkt reagierte in einem schwächer tendierenden Gesamtmarkt mit überdurschnittlich hohen Kursabgaben auf die Meldung. Bis gegen 9.20 Uhr verlieren die Idorsia-Aktien 5,5 Prozent auf 25,48 Franken. Der Gesamtmarkt (SPI) büsst dagegen nur 1,19 Prozent ein. Umgesetzt sind bis zu diesem Zeitpunkt 227'883 Aktzien vergleichen mit 355'743 Stück an einem durchschnittlichen Handelstag.

    Die neuen Mittel seien noch nicht hoch genug, damit Idorsia den Break-even-Punkt erreiche, schreibt Stefan Schneider von der Bank Vontobel. Es sei deshalb klar, dass die Gesellschaft weitere Mittel aufnehmen werde. Schneider geht davon aus, dass 2019 die nächste Finanzierungsrunde folgen wird. Immerhin verfügt Idorsia gemäss dem Analysten nun aber über genügend strategische Flexibilität um den Cash-Verzehr zu bewirtschaften.

    sig/kw

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  • 11.07.2018 Idorsia platziert erfolgreich neue Aktien sowie Wandelanleihen

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Idorsia N 16.74 +0.25 +1.52% 30.70 15.20 186'743

    Story

    Idorsia platziert erfolgreich neue Aktien sowie Wandelanleihen

    11.07.2018 | 06:55:00

    Allschwil (awp) - Das Biotechunternehmen Idorsia hat die gestern angekündigte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Es platzierte 11'912'000 neue Aktien sowie eine vorrangige Wandelenanleihe. Die Hauptaktionäre Jean-Paul und Martine Clozel haben 28,4 Prozent der platzierten Aktien sowie 28,4 Prozent der Wandelanleihen erworben, wie die Gesellschaft am Mittwoch mitteilte.

    Die platzierten Aktien im Nennwert 0,05 Franken wurden zu 25,62 Franken je neuem Valor ausgegeben. Daraus resultierte ein Bruttoerlös von 305 Millionen Franken. Die neuen Aktien, die circa 10 Prozent des aktuell ausgegebenen Aktienkapitals der Idorsia entsprechen, stammen aus dem bestehenden genehmigten Kapital von Idorsia. Das Unternehmen erwartet, dass die Kotierung und die Zulassung zum Handel der platzierten Aktien an der SIX Swiss Exchange am oder um den 13. Juli 2018 erfolgen wird.

    Anleihe mit Fälligkeit bis 2024

    Die ebenfalls erfolgreich platzierten vorrangigen ungesicherten Wandelanleihen im Betrag von 200 Millionen Franken haben eine Fälligkeit bis 2024 und sind wandelbar in 5,9 Millionen Namenaktien von Idorsia. Die Wandelanleihen haben einen Coupon von 0,75 Prozent sowie einen Wandelpreis von 33,95 Franken, entsprechend einer Wandelprämie von 32,5 Prozent über dem Angebotspreis der platzierten Aktien.

    Die Liberierung der Wandelanleihe ist für den 17. Juli 2018 vorgesehen. Das Gesuch zur Kotierung und zum Handel der Wandelanleihe werde zu einem späteren Zeitpunkt gestellt, schreibt Idorsia weiter.

    Der Nettoerlös aus den gleichzeitigen Angeboten werde es Idorsia ermöglichen, die Phase 3-Studien ihrer spätklinischen Entwicklungspipeline mit Aprocitentan, Clazosentan, Lucerastat und Nemorexant sowie die Weiterentwicklung ihrer diversifizierten Pipeline mit frühklinischen Entwicklungskandidaten in verschieden therapeutischen Gebieten zu finanzieren, heisst es weiter.

    sig/kw/ra

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  • 10.07.2018 Idorsia startet Finanzierungsrunde für Forschungspipeline

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Idorsia N 16.74 +0.25 +1.52% 30.70 15.20 186'743

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    Idorsia startet Finanzierungsrunde für Forschungspipeline

    10.07.2018 | 17:25:32

    Allschwil (awp) - Das Biotechunternehmen Idorsia startet eine neue Finanzierungsrunde. Mit den Geldern will der Actelion-Spinoff seine spätklinische Entwicklungspipeline finanzieren. Die Hauptaktionäre der Gesellschaft ziehen voll mit.

    Wie Idorsia am Dienstag mitteilt, ist die Ausgabe von bis 11,91 Millionen neuen Aktien mittels eines beschleunigten Orderbuch-Verfahrens geplant. Gleichzeitig werde eine Wandelanleihen mit Fälligkeit 2024 über maximal 200 Millionen Franken emittiert.

    Der Nettoerlös werde es Idorsia ermöglichen, die Phase-3-Studien ihrer spätklinischen Entwicklungspipeline mit Aprocitentan, Clazosentan, Lucerastat und Nemorexant zu finanzieren sowie die Weiterentwicklung der Pipeline mit frühklinischen Entwicklungskandidaten.

    Die Hauptaktionäre der Gesellschaft, das Ehepaar Jean-Paul und Martine Clozel, haben sich den Angaben zufolge verpflichtet, platzierte Aktien zum Angebotspreis sowie Wandelanleihen im Umfang von ihrem derzeitigen Anteil an Idorsia in der Höhe von 28,4 Prozent zu übernehmen. Die Clozels hätten zudem einer 180-tägigen Lock-up-Periode zugestimmt.

    ra/cf

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  • 20.06.2018 Idorsia startet weitere Phase-III-Studie - Aprocitentan bei Bluthochdruck

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Idorsia startet weitere Phase-III-Studie - Aprocitentan bei Bluthochdruck

    20.06.2018 | 08:02:05

    (Meldung um weitere Details augebaut)

    Allschwil (awp) - Idorisa kennt kein Halten: Nachdem das Biotechunternehmen seit Mitte Mai den Start von drei Phase-III-Programmen angekündigt hat - davon alleine zwei in den letzten zehn Tagen - folgt nun die vierte Phase-III-Studie. Man treibe die klinischen Tests zum Wirkstoff Aprocitentan zur Behandlung von Bluthochdruck voran und hat den ersten Patienten für das Phase-III-Programm Precision rekrutiert.

    Das Ziel der Studie ist es laut Mitteilung vom Mittwoch, die Wirksamkeit und Sicherheit beim Einsatz des Präparats bei erwachsenen Patienten mit resistentem Bluthochdruck zu untersuchen. Patienten, deren Blutdruck trotz der Einnahme von mindestens drei blutdrucksenkenden Medikamenten aus verschiedenen Klassen bei maximal verträglicher Dosis hoch bleibt, erfüllen demnach die Indikation resistente Hypertonie. Typischerweise seien dies ältere Menschen, oder häufig solche die an Übergewicht, Schlafapnoe oder Diabetes leiden, heisst es weiter. In unkontrollierter Form könne Bluthochdruck Symptome wie Schlaganfall, Herzerkrankungen und Nierenversagen hervorrufen.

    Aprocitentan ist ein oral aktiver dualer Endothelin-Rezeptor-Antagonist. Im Rahmen der Precision-Studie sollen von anfänglich 600 mindestens 300 Patienten die Tests abschliessen. Sie werden einmal täglich mit Dosierungen von 12,5 Milligramm, 25 Milligramm oder mit Placebo behandelt.

    Kooperation mit Janssen

    Bei diesem Produktkandidaten muss man noch einen Blick zurück werfen: Im Dezember 2017 ist Idorsia, die aus Teilen der früheren Actelion hervorgegangen ist, nämlich für diesen Wirkstoff eine Kooperation mit dem heutigen Actelion-Besitzer Johnson&Johnson (J&J) eingegangen. Die J&J-Pharmasparte Janssen hatte eine entsprechende Option ausgeübt.

    Basis für diese Entscheidung waren die Daten aus einer Phase-II-Studie. Diese hatte der Leiter der klinischen Forschung, Guy Braunstein, als robust bezeichnet. Die Ergebnisse waren klinisch relevant und die Verträglichkeit gut.

    Im Zuge der Vereinbarung mit Janssen Biotech waren für Idorsia Meilensteinzahlungen in Höhe von 230 Millionen US-Dollar fällig geworden. Wie beide Unternehmen im Dezember erklärten, wollen sie die Entwicklung und Kommerzialisierung des Medikaments gemeinsam voranbringen. Janssen wird die Exklusivrechte für die weltweite Kommerzialisierung haben, Idorsia erhält im Gegenzug Lizenzzahlungen. Diese werden sich laut Vereinbarung bei einem Jahresnettoerlös von bis zu 500 Millionen US-Dollar auf 20 Prozent, bei einem Jahresnettoerlös zwischen 500 Millionen und 2 Milliarden US-Dollar auf 30 Prozent und bei einem Umsatz von mehr als 2 Milliarden auf 35 Prozent belaufen.

    Weitere Indikationen möglich

    Das nun angelaufene Phase-III-Programm wird von Idorsia geleitet, wobei die Kosten von beiden Parteien zu gleichen Teilen getragen werden. Janssen werde laut den früheren Angaben dann die Phase-III-Entwicklung für alle weiteren Indikationen leiten. Es seien neben Hypertonie viele andere mögliche klinische Indikationen für Aprocitentan vorstellbar, liess sich die wissenschaftliche Leiterin von Idorsia, Martine Clozel, seinerzeit zitieren.

    hr/kw

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  • 20.06.2018 Idorsia startet Phase-III-Studie mit Aprocitentan mit Bluthochdruck-Patienten

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Idorsia N 16.74 +0.25 +1.52% 30.70 15.20 186'743

    Story

    Idorsia startet Phase-III-Studie mit Aprocitentan mit Bluthochdruck-Patienten

    20.06.2018 | 06:57:00

    Allschwil (awp) - Das Biotechunternehmen Idorsia treibt die klinischen Tests zum Wirkstoff Aprocitentan zur Behandlung von Bluthochdruck voran und startet nun die Phase-III-Studie Precision. Dabei seien die ersten Patienten für die Tests rekrutiert worden, teilt Idorsia am Mittwoch mit. Das Ziel der Studie sei es, die Wirksamkeit und Sicherheit beim Einsatz des Präparats bei erwachsenen Patienten mit resistentem Bluthochdruck zu untersuchen.

    Als Patienten mit resistenter Hypertonie werden jene eingestuft, deren Blutdruck trotz der Einnahme von mindestens drei blutdrucksenkenden Medikamenten aus verschiedenen Klassen bei maximal verträglicher Dosis hoch bleibt. Das seien typischerweise ältere Menschen, oder häufig solche die an Übergewicht, Schlafapnoe oder Diabetes leiden, heisst es weiter. In unkontrollierter Form könne Bluthochdruck Symptome wie Schlaganfall, Herzerkrankungen und Nierenversagen hervorrufen.

    Aprocitentan ist ein oral aktiver dualer Endothelin-Rezeptor-Antagonist. Der Wirkstoff habe bereits in Tiermodellen Erfolge gezeigt, so die Mitteilung. Im Rahmen der Precision-Studie sollen von anfänglich 600 mindestens 300 Patienten die Tests abschliessen. Sie werden einmal täglich mit Dosierungen von 12,5 Milligramm, 25 Milligramm oder mit Placebo behandelt.

    Im Dezember 2017 ist Idorsia, die aus Teilen der früheren Actelion hervorgegangen ist, mit Aprocitentan eine Kooperation mit dem heutigen Actelion-Besitzer Johnson&Johnson (J&J) eingegangen. Die J&J-Pharmasparte Janssen hatte eine entsprechende Option ausgeübt.

    mk/hr

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  • 18.06.2018 Idorsia startet Phase-III-Studie mit Clazosentan bei zerebralen Gefässspasmen

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Idorsia N 16.74 +0.25 +1.52% 30.70 15.20 186'743

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    Idorsia startet Phase-III-Studie mit Clazosentan bei zerebralen Gefässspasmen

    18.06.2018 | 07:05:00

    Allschwil (awp) - Idorsia startet ein weiteres Phase-III-Programm. Wie das Biotechunternehmen am Montag mitteilt, startet es die zulassungsrelevante Phase-III-Studie REACT mit seinem Wirkstoffkandidaten Clazosentan. Eingesetzt werden soll der Wirkstoff bei zerebralen Gefässspasmen.

    Erst vor einer Woche hatte Idorsia den Start eines Phase-III-Programms mit Nemorexant (ACT-541468) zur Behandlung von Schlaflosigkeit angekündigt. Mit der nun angekündigten Studie hat Idorsia seine früheren Ankündigungen umgesetzt und startet innerhalb des ersten Halbjahres 2018 insgesamt drei Phase-III-Programme.

    Mit Clazosentan läuft bereits eine zulassungsrelevante Studie in Japan. Diese verläuft laut der Medienmitteilung nach Plan und sollte gegen Jahresende Daten liefern. Zudem hat Idorsia eine Tochtergesellschaft in Japan gegründet. Idorsia Pharmeceuticals Japan wird von Satoshi Tanaka geleitet. Dieser Schritt sei eine Vorbereitung auf die mögliche Lancierung von Clazosentan.

    hr/yr

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG