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  • 21.01.2019 Nestlé eröffnet F+E-Zentrum für Mütter- und Säuglingsernährung in Irland

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    Nestlé eröffnet F+E-Zentrum für Mütter- und Säuglingsernährung in Irland

    21.01.2019 | 18:40:40

    Vevey (awp) - Nestlé hat im irischen Limerick ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für Mütter- und Säuglingsernährung eröffnet. Damit wird ein dreijähriges Bauprogramm mit einer Investition von 27 Millionen Euro abgeschlossen, wie der Westschweizer Nahrungsmittelkonzern am Montagabend mitteilte.

    Das neue F&E-Zentrum wird sich den Angaben zufolge auf wissenschaftliche Forschung konzentrieren und soll Innovationen im Bereich milchbasierter Ernährungsprodukte für Mütter und Kleinkinder für den Weltmarkt unterstützen. Im Zentrum arbeiten mehr als 40 Forschungsmitarbeiter.

    uh/ra

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  • 15.01.2019 Weniger Plastik: Nestlé will Verpackung umweltfreundlicher machen

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    Weniger Plastik: Nestlé will Verpackung umweltfreundlicher machen

    15.01.2019 | 17:02:37

    Zürich (awp/awp/sda/reu) - Keine Plastik-Strohhalme mehr und Nesquik-Kakao in der Papiertüte: Mit Initiativen wie diesen reagiert Nestlé auf den zunehmenden Druck von Politik und Umweltschützern, Kunststoffabfälle zu reduzieren.

    Ab Februar will der weltgrösste Nahrungsmittelhersteller verstärkt Trinkhalme aus Papier für seine Produkte anbieten, wie Nestlé am Dienstag mitteilte.

    Das Thema treibt derzeit viele Konsumgüterkonzerne und Chemiefirmen um - zumal der Druck steigt, dem Problem Herr zu werden: Die Europäische Union einigte sich im Dezember auf ein Verbot bestimmter Einweg-Plastikprodukte wie Trinkhalme oder Besteck, das ab 2021 greifen soll. Damit will die EU die zunehmende Verschmutzung der Meere bekämpfen.

    In PET-Flaschen des Konzerns - etwa für Trinkwassermarken wie Henniez - soll zudem bis 2025 bis zu 50 Prozent an wiederverwertetem Plastik stecken. Doch dafür muss dieses auch verfügbar sein. In Länder ohne funktionierende Infrastruktur für eine Abfallwiederverwertung setzt Nestlé auf eine biologisch abbaubare und wiederverwertbare Plastikflasche.

    Das dafür nötige Granulat entwickeln die Schweizer gemeinsam mit der darauf spezialisierten US-Firma Danimer. "Wenn wir es absolut nicht verhindern können, dass Plastikverpackungen in die Umwelt gelangen, dann ist es besser sicherzustellen, dass das Material dort nicht für alle Zeit bleibt", sagte Nestlé-Technologiechef Stefan Palzer.

    Mit solchen Massnahmen will Nestlé das Ziel erreichen, bis 2025 sämtliche Verpackungen für seine Nahrungsmittel wiederverwendbar oder wiederverwertbar zu machen.

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  • 21.12.2018 Nestlé stockt vor Brexit Vorräte in Grossbritannien auf

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    Nestlé stockt vor Brexit Vorräte in Grossbritannien auf

    21.12.2018 | 17:07:02

    Zürich (awp/awp/sda/reu) - Als Vorbereitung auf den Austritt Grossbritanniens aus der EU (Brexit) stockt der Nahrungsmittelriese Nestlé die Vorräte in dem Land auf. Aus Kostengründen halte Nestlé das Niveau an Vorräten grundsätzlich möglichst niedrig, sagte Konzernchef Mark Schneider der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe) laut Vorabbericht. Dies mache die Lieferkette aber auch verletzlich, wenn es kurzfristig zu Ausfällen komme.

    "Daher haben wir in Grossbritannien vorsichtshalber unsere Vorräte an den entscheidenden Stellen aufgestockt", sagte Schneider. Falls es also zu Verzögerungen komme, sei Nestle weiterhin in der Lage, die britischen Konsumenten zu bedienen.

    Grossbritanniens Austritt aus der EU ist für den 29. März geplant. Premierministerin Theresa May und die EU haben sich auf einen Vertrag verständigt, der die Bedingungen regelt. Allerdings droht dieser am Widerstand des britischen Parlaments zu scheitern. Das wiederum würde einen harten Brexit ohne Abkommen nach sich ziehen. Befürchtet werden in einem solchen Fall erhebliche Einschränkungen für die Wirtschaft, etwa im Waren- und Lieferverkehr.

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  • 21.12.2018 Presse: Nestlé nimmt Kaufgespräche mit Tierfutterfirma Champion wieder auf

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    Presse: Nestlé nimmt Kaufgespräche mit Tierfutterfirma Champion wieder auf

    21.12.2018 | 12:47:40

    Zürich (awp) - Nestlé hat laut der "Financial Times" erneut die kanadische Tierfutterfirma Champion Petfoods ins Visier genommen: Der Nahrungsmittelkonzern habe wieder Verhandlungen mit den Kanadiern aufgenommen, schrieb die Londoner Wirtschaftszeitung am Freitag online.

    Diese seien noch in einem frühen Stadium. Gegenüber der "FT" wollte der Konzern keine Stellung dazu nehmen.

    Nestlé hatte Berichten zufolge bereits früher dieses Jahr entsprechende Diskussionen gestartet, die aber gescheitert seien. Laut dem "Wall Street Journal" hätte Nestlé über 2 Milliarden Dollar für den Zukauf geboten.

    Die in Edmonton ansässige Champion Petfoods stellt Premium-Hunde- und Katzenfutter her. Hinter dem Unternehmen steht unter anderem die Beteiligungsgesellschaft Bedford Capital.

    Tierfutter ist für Nestlé ein wichtiger Wachstumstreiber. Nestlé-Chef Mark Schneider ernannte die Division gar zu einer der vier Hochwachstumskategorien. Zu dem Geschäft gehört unter anderem die Marke Purina. In den ersten neun Monaten steuerte die Kategorie mit 9,4 Milliarden Dollar rund 14 Prozent zum Gruppenumsatz bei.

    tt/yr

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  • 19.12.2018 Nestlé investiert 154 Millionen Dollar in Kaffeefabrik in Mexiko

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    Nestlé investiert 154 Millionen Dollar in Kaffeefabrik in Mexiko

    19.12.2018 | 09:41:01

    Mexiko-City (awp) - Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé investiert im mexikanischen Veracruz 154 Millionen US-Dollar in eine neue Kaffee-Produktionsanlage. Die Fabrik werde 20'000 Tonnen grünem Kaffee pro Jahr verarbeiten, teilte Nestlé Mexiko am Mittwoch mit.

    Am neuen Produktionsstandort sollen laut der Mitteilung 250 direkte und 2'500 indirekte Arbeitsplätze geschaffen werden. Zudem würden während der Bauphase 1'500 Arbeitsplätze entstehen. Angekündigt wurden die Investitionspläne von Nestlé Mexico an einem privaten Treffen mit dem mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador.

    Nestlé kauft laut der Mitteilung in Veracruz jährlich Rohstoffe im Wert von 1,9 Milliarden Pesos (rund 94 Millionen Franken) von lokalen Produzenten. Die neue Fabrik werde über moderne Ausrüstung verfügen und grüne Technologien einsetzen, um den Wasser- und Energieverbrauch zu reduzieren.

    tp/cf

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  • 17.12.2018 Nestlé streicht 380 Stellen in Deutschland

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    Nestlé streicht 380 Stellen in Deutschland

    17.12.2018 | 18:11:28

    FRANKFURT (awp international) - Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé streicht Hunderte Stellen in Deutschland. Nach monatelangen Verhandlungen mit Gewerkschaften und Betriebsräten habe man die Bedingungen für den Abbau von 380 Jobs beschlossen, teilte Nestlé Deutschland am Montag in Frankfurt mit. Das traditionsreiche Caro-Werk in Ludwigsburg bei Stuttgart und ein Lebensmittel-Labor werden geschlossen, zwei weitere Werke umstrukturiert.

    Allein in Ludwigsburg sind rund 100 Mitarbeiter von dem Stellenabbau betroffen. Ferner gebe es für das Labor in Weiding mit 85 Beschäftigten keine wirtschaftliche Perspektive, auch weil es in unmittelbarer Nähe kein Nestlé-Werk gebe. Darüber hinaus sollten die Standorte im nordrhein-westfälischen Lüdinghausen und im bayerischen Biessenhofen, in denen Nestlé Maggi beziehungsweise Babynahrung produziert, 2019 neu aufgestellt werden. Man wolle die Kosten in deutschen Werken senken, hiess es. Auch sei die Produktion von Maggi in Lüdinghausen in den vergangenen Jahren "angesichts veränderter Ernährungs- und Konsumgewohnheiten" deutlich geschrumpft.

    Das Unternehmen bietet nun teils Angebote zu Altersteilzeit sowie besondere Abfindungen für ältere Mitarbeiter, wie es hiess. In Ludwigsburg und Weiding erhielten zwei Drittel der Beschäftigten betriebsbedingte Kündigungen. Es sei ein "aussergewöhnlich gut ausgestatteter Sozialplan" ausgehandelt worden, sagte Ralf Hengels, Personalvorstand von Nestlé Deutschland. Betroffene Mitarbeiter könnten Anfang Februar in eine Transfergesellschaft wechseln. Auf Betriebsversammlungen vor Ort werde es Details, etwa zu Abfindungen, Weiterbildungen und Altersteilzeit, geben.

    Nestlé hatte das Aus für das Caro-Werk in Ludwigsburg im Sommer angekündigt. Der Konzern leidet darunter, dass die Nachfrage nach Caro, einem aus Getreide hergestellten Ersatzkaffee, sinkt. Das Werk in Luwigsburg sei bei weitem nicht ausgelastet, teilte Nestlé weiter mit. Caro-Kaffe werde künftig in Portugal produziert.

    Bisher wurde Caro-Kaffee ausschliesslich in Ludwigsburg hergestellt. Das Werk geht zurück auf eine Kaffee-Manufaktur aus dem Jahr 1828, wo der Kolonialwarenhändler Johann Heinrich Franck als erster im grossen Stil den Landkaffee herstellte. Er mischte Gerste, Malz und Roggen mit der Zichorie-Pflanze. Die Marke Caro gibt es seit 1954. Nestlé vertreibt das Getränk seit 1971 weltweit, teils unter anderem Namen.

    Mit Ludwigsburg schliesst das nächste Kaffee-Werk von Nestlé: Ende 2017 hatte der Konzern schon sein Nescafé-Werk in Mainz dicht gemacht. Hingegen hat der Konzern im Zuge eines europaweiten Effizienzprogramms zuletzt in sein Schokoladenwerk in Hamburg und seine Produktion für Aufbaunahrung in Osthofen nahe Worms investiert. Nestlé beschäftigt insgesamt 10 500 Mitarbeiter in Deutschland./als/DP/fba

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  • 17.12.2018 Korr: Nestlé streicht 380 Stellen in Deutschland

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    Korr: Nestlé streicht 380 Stellen in Deutschland

    17.12.2018 | 14:15:26

    (Details zu Stellenabbau berichtigt im ersten und zweiten Satz des dritten Absatzes. Es gibt doch betriebsbedingte Kündigungen. Nestlé hat seine Angaben präzisiert. Zudem ist der Bericht aktualisiert.)

    FRANKFURT (awp international) - Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé streicht Hunderte Stellen in Deutschland. Nach monatelangen Verhandlungen mit Gewerkschaften und Betriebsräten habe man die Bedingungen für den Abbau von 380 Jobs beschlossen, teilte Nestlé Deutschland am Montag in Frankfurt mit. Das traditionsreiche Caro-Werk in Ludwigsburg bei Stuttgart und ein Lebensmittel-Labor werden geschlossen, zwei weitere Werke umstrukturiert.

    Allein in Ludwigsburg sind rund 100 Mitarbeiter von dem Stellenabbau betroffen. Ferner gebe es für das Labor in Weiding mit 85 Beschäftigten keine wirtschaftliche Perspektive, auch weil es in unmittelbarer Nähe kein Nestlé-Werk gebe. Darüber hinaus sollten die Standorte im nordrhein-westfälischen Lüdinghausen und im bayerischen Biessenhofen, in denen Nestlé Maggi beziehungsweise Babynahrung produziert, 2019 neu aufgestellt werden. Man wolle die Kosten in deutschen Werken senken, hiess es. Auch sei die Produktion von Maggi in Lüdinghausen in den vergangenen Jahren "angesichts veränderter Ernährungs- und Konsumgewohnheiten" deutlich geschrumpft.

    Das Unternehmen bietet nun teils Angebote zu Altersteilzeit sowie besondere Abfindungen für ältere Mitarbeiter, wie es hiess. In Ludwigsburg und Weiding erhielten zwei Drittel der Beschäftigten betriebsbedingte Kündigungen. Es sei ein "aussergewöhnlich gut ausgestatteter Sozialplan" ausgehandelt worden, sagte Ralf Hengels, Personalvorstand von Nestlé Deutschland. Betroffene Mitarbeiter könnten Anfang Februar in eine Transfergesellschaft wechseln. Auf Betriebsversammlungen vor Ort werde es Details, etwa zu Abfindungen, Weiterbildungen und Altersteilzeit, geben.

    Nestlé hatte das Aus für das Caro-Werk in Ludwigsburg im Sommer angekündigt. Der Konzern leidet darunter, dass die Nachfrage nach Caro, einem aus Getreide hergestellten Ersatzkaffee, sinkt. Das Werk in Luwigsburg sei bei weitem nicht ausgelastet, teilte Nestlé weiter mit. Caro-Kaffe werde künftig in Portugal produziert.

    Bisher wurde Caro-Kaffee ausschliesslich in Ludwigsburg hergestellt. Das Werk geht zurück auf eine Kaffee-Manufaktur aus dem Jahr 1828, wo der Kolonialwarenhändler Johann Heinrich Franck als erster im grossen Stil den Landkaffee herstellte. Er mischte Gerste, Malz und Roggen mit der Zichorie-Pflanze. Die Marke Caro gibt es seit 1954. Nestlé vertreibt das Getränk seit 1971 weltweit, teils unter anderem Namen.

    Mit Ludwigsburg schliesst das nächste Kaffee-Werk von Nestlé: Ende 2017 hatte der Konzern schon sein Nescafé-Werk in Mainz dicht gemacht. Hingegen hat der Konzern im Zuge eines europaweiten Effizienzprogramms zuletzt in sein Schokoladenwerk in Hamburg und seine Produktion für Aufbaunahrung in Osthofen nahe Worms investiert. Nestlé beschäftigt insgesamt 10 500 Mitarbeiter in Deutschland./als/DP/fba

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  • 17.12.2018 Nestlé baut 380 Stellen ab und schliesst Werk für Caro-Kaffee

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    Nestlé baut 380 Stellen ab und schliesst Werk für Caro-Kaffee

    17.12.2018 | 09:46:23

    Frankfurt/Main (awp/dpa) - Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé streicht angesichts von Wettbewerbsdruck Hunderte Stellen in Deutschland. Nach langen Verhandlungen mit Gewerkschaften und Betriebsräten habe man Bedingungen für den Abbau von 380 Arbeitsplätzen beschlossen, teilte Nestlé Deutschland am Montag in Frankfurt mit.

    Demnach werden das Caro-Werk im baden-württembergischen Ludwigsburg und ein Lebensmittel-Labor im bayerischen Weiding zum Jahresende geschlossen. Die Werke im nordrhein-westfälischen Lüdinghausen und bayerischen Biessenhofen, in denen Nestle Maggi beziehungsweise Babynahrung produziert, sollen 2019 neu aufgestellt werden.

    Nestlé hatte im Juni mitgeteilt, das Werk in Ludwigsburg, in dem Caro-Kaffe hergestellt wird, mit rund 100 Mitarbeitern zu schliessen. Die Nachfrage nach dem löslichen Ersatzkaffe sinke, weshalb das Werk nicht ausgelastet sei. Die Produktion soll auf andere Standorte verteilt werden. Die Analyse von Lebensmitteln in Weiding soll künftig in anderen deutschen und ausländischen Standorte stattfinden. Nestlé wolle in den deutschen Werken die Kosten senken.

    Bei den Stellenstreichungen gebe es keine betriebsbedingten Kündigungen, teilte das Unternehmen nun weiter mit. Es sei ein "aussergewöhnlich gut ausgestatteter Sozialplan" ausgehandelt worden, sagte Ralf Hengels, Personalvorstand bei Nestlé Deutschland. Betroffene Mitarbeiter könnten Anfang Februar in eine Transfergesellschaft wechseln. Die Beschäftigten sollten auf Betriebsversammlungen Ort über Details, etwa zu Abfindungen, Weiterbildungen und Alterteilszeit, informiert werden.

    lie/

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  • 11.12.2018 Nestlé-Chefs wollen weiter in die Forschung und Innovation investieren

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    Nestlé-Chefs wollen weiter in die Forschung und Innovation investieren

    11.12.2018 | 19:20:13

    Zürich (awp) - Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé will weiter in die Forschung investieren, um nicht abgehängt zu werden. Dazu nimmt die Gruppe viel Geld in die Hand und sucht nach innovativen Produkten, die das Wachstum ankurbeln.

    "Es gibt nichts Wichtigeres im Hinblick auf das langfristige Wachstum von Nestlé als Innovation", sagte Nestlé-Chef Mark Schneider in der Finanz und Wirtschaft" (Online; 11.12.). Zuletzt betrug das organische Wachstum im Jahr 2017 noch 2,4 Prozent. Das Mittelfristziel, bis 2020 "im mittleren einstelligen Prozentbereich" zu wachsen, liegt weit entfernt.

    Von Ernährungstrends wie biologisch, vegan, lokal und vor allem gesund profitieren vor allem kleine und mittelgrosse Unternehmen, wie die Zeitung schreibt. Und diese Firmen agieren schnell. Sie würden heute Produkte bereits verbessern, während sie noch die erste Version lancierten, weiss Schneider: "Wenn wir das nicht ebenfalls tun, werden wir nicht mithalten können."

    Investitionen in Milliardenhöhe

    Um mithalten zu können, nimmt Nestlé viel Geld in die Hand. 1,7 Milliarden Franken werden jedes Jahr in die Forschung gesteckt, davon 1 Milliarde allein in der Schweiz. "Wir werden die Forschung und Entwicklung weiter intensivieren. Besonders werden wir Innovationen schneller auf den Markt bringen", gibt sich Schneider kämpferisch. Am Budget dürfte sich aber vorläufig nichts ändern.

    Nicht nur in der Forschung und der Lancierung neuer Produkte will Nestlé schneller werden. "Beschaffung, Verarbeitung, Distribution, Logistik: Das alles muss schnell sein, und es fängt mit der Innovation an", sagte der Nestlé-Chef.

    Sinnvolles Nestlé-Modell

    Sein Vorgänger und heutige Präsident Paul Bulcke wehrt sich derweil in der "FuW" gegen den Vorwurf von Aktionärsseite, wonach die Nähe zwischen dem Management und dem Aufsichtsgremium den Wandel im Konzern aufhalte. Auch Schneider sitzt nämlich im Verwaltungsrat. "Eine künstliche Trennung zwischen strategischen Entscheiden und der operativen Umsetzung ist für Nestlé nicht sinnvoll", zeigte sich Bulcke überzeugt.

    Aktionärsaktivist Dan Loeb fordert weiter den Verkauf der 23-Prozent-Beteiligung am französischen Kosmetikkonzern L'Oréal. Bulcke sagte dazu: "Der Verwaltungsrat behandelt das Thema mit der nötigen Sorgfalt, und in diesem Sinne ist L'Oréal immer ein aktives Traktandum auf der Agenda des Verwaltungsrats."

    Und Schneider ergänzte: "Unsere Position dazu ist unverändert, und es gibt nichts Neues zu vermelden."

    mk/jb

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  • 05.12.2018 Nestlé ruft Spezialnahrung für Kinder zurück - Etwa 30 bis 40 Dosen

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    Nestlé ruft Spezialnahrung für Kinder zurück - Etwa 30 bis 40 Dosen

    05.12.2018 | 16:45:41

    FRANKFURT (awp international) - Die Nestlé Health Science GmbH hat am Mittwoch Spezialnahrung für Kinder zurückgerufen und Eltern gewarnt, ihren Kindern die vom Rückruf betroffene Nahrung zu geben. Dabei handele es sich um den Chargencode 80250346GA mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01 2020 von Alfamino 400 Gramm, berichtete ein Unternehmenssprecher. In etwa 30 bis 40 Dosen mit diesem Code könne eine deutlich erhöhte Dosis an Mineralstoffen enthalten sein. Andere Produkte seien nicht betroffen.

    Das fehlerhafte Produkt ist nach der Zubereitung der Babynahrung an grauem oder grünen Aussehen zu erkennen, hiess es. Die Spezialnahrung ist für Kinder, die unter schweren Fällen von Kuhmilcheiweissallergie oder Nahrungsmittelallergien leiden. Die nun zurückgerufene Charge wurde den Angaben zufolge ausschliesslich in Deutschland in den Handel gebracht. Sollte ein Baby, das bereits Spezialnahrung aus einer der nun zurückgerufenen Dosen erhalten hat, an Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen erkranken, werde dringend zum Arztbesuch geraten, so ein Sprecher./czy/DP/men

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  • 03.12.2018 Nestlés Führung verteidigt sich gegen Kritik von Third Point

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    Nestlés Führung verteidigt sich gegen Kritik von Third Point

    03.12.2018 | 09:34:27

    Zürich (awp) - Der weltgrösste Lebensmittelhersteller Nestlé ist erneut von seinem Aktionär Third Point kritisiert worden. Laut einem Bericht der "Financial Times" missfällt dem Hedgefonds unter Führung von Daniel Loeb die bei den Schweizern übliche Praxis, dass ehemalige Firmenchefs im Anschluss an ihr Mandat für gewöhnlich die Position des Verwaltungsratspräsidenten übernehmen.

    In den USA und in Grossbritannien seien solche Arrangements generell verpönt, hiess es in dem Bericht weiter. Im Gegensatz dazu setzt Nestlé allerdings seit Jahrzehnten auf eine solche Regelung, die auch in den europäischen Ländern relativ üblich ist.

    Die Führung von Nestlé hat ihre Governance-Regelungen daher nun auch öffentlich gegen diese Kritik verteidigt und erklärt, dass die derzeitige Form der Zusammenarbeit zwischen CEO und Verwaltungsratspräsident (VRP) die Wachstumspläne des Schweizer Lebensmittelunternehmens nicht behindere.

    In einem gemeinsamen Interview mit dem derzeitigen Firmenchef Mark Schneider sagte VRP Paul Bulcke, er habe dem CEO Raum für eigenständiges Arbeiten gegeben und bei Bedarf Unterstützung geleistet. Schneider wiederum argumentierte, dass Nestlé durch seine langfristige Denkweise und seinen bisherigen Ansatz zur Unternehmensführung seit Jahrzehnten erfolgreich sei.

    Third Point drängt Nestlé zudem, seine 23-prozentige Beteiligung am Kosmetikhersteller L'Oreal zu verkaufen und den Erlös für den Rückkauf von Aktien zu verwenden. Bulcke erklärte hierzu, dass man diesbezüglich "die richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit ergreifen" werde, und dieser Punkt "auf der Agenda des Verwaltungsrates" sei.

    kw/rw

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  • 28.11.2018 Unilever liegt im Rennen mit Nestlé um indische GSK-Sparte laut Berichten vorn

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    Unilever liegt im Rennen mit Nestlé um indische GSK-Sparte laut Berichten vorn

    28.11.2018 | 07:00:22

    Zürich (awp) - Unilever hat im Bieterrennen mit Nestlé um das indische Nahrungsmittelgeschäft von GlaxoSmithKline (GSK) offenbar die Nase vorn. Die Niederländer und der britische Pharmakonzern hätten exklusive Gespräche zum Verkauf des Malzgetränkehersteller Horlicks aufgenommen, schreibt die "Financial Times" in ihrer Online-Ausgabe am Mittwoch. Die Sparte werde mit über 4 Milliarden US-Dollar bewertet.

    Noch vor gut einer Woche hatte die indische Zeitung "Economic Times" berichtet, dass sich Coca Cola aus dem Bieterkampf zurückgezogen hat und Nestlé für die Endausmarchung mit Unilever die "aggressivere Offerte abgegeben habe. Damals war von Geboten von 3,1 bis 3,5 Milliarden Dollar die Rede für den Mehrheitsanteil den GSK am Nahrungsmittelgeschäft hält. Der Gewinner müsste dann laut dem Bericht aber auch noch ein öffentliches Kaufangebot für die Minderheitsaktionäre abgeben.

    mk/sig

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  • 21.11.2018 Nespresso investiert 43 Millionen Franken in die Produktion in Romont

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    Nespresso investiert 43 Millionen Franken in die Produktion in Romont

    21.11.2018 | 14:13:22

    Zürich (awp) - Die Kaffekapselherstellerin Nespresso baut im Freiburgischen Romont ihr Produktionswerk aus. Für 43 Millionen Franken werden zwei zusätzliche Produktionslinien gebaut. Bis in zwei Jahren sollen 33 neue Arbeitsplätze entstehen.

    Die zusätzliche Kapazität ist laut einer Mitteilung von Nestlé vom Mittwoch nötig, um die wachsende Nachfrage nach Vertuo-Kapseln befriedigen zu können. Nespresso hat Vertuo 2014 im angelsächsischen Raum als Ergänzung zum Nespresso System eingeführt. Inzwischen ist das System in 14 Ländern darunter auch in der Schweiz erhältlich. Die Einführung in der Schweiz fand 2018 statt.

    Das System erlaubt es, mit einer Kapsel grössere Kaffemengen zu brauen als mit dem herkömmlichen Nespresso-System. Mit dem Ausbau der Kapazität soll in Romont die Schwelle von einer Milliarde hergestellter Kapseln überschritten werden. Romont ist seit der Lancierung von Vertuo das Hauptproduktionswerk dieser Kaffekapseln. Es ist eines von drei Werken, die Nespresso in der Schweiz betreibt. Das Werk wurde 2015 eröffnet.

    Mit dem Ausbau des Werks in Romont teilt Nespresso zudem die Eröffnung eines Produktionsentwicklungszentrum mit. In diesem Zentrum sollen laut Mitteilung neue Nespresso Maschinen sowie neue Grand Cru Kaffes entwickelt werden. Gleichzeitig soll das Zentrum Kunden für Degustationszwecke offen stehen und als Trainingszentrum für das Nespresso-Personal und Externe dienen.

    lie/cf

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  • 19.11.2018 Presse: Nestlé in Endausmarchung um indisches GSK-Geschäft

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    Presse: Nestlé in Endausmarchung um indisches GSK-Geschäft

    19.11.2018 | 07:58:45

    Vevey (awp) - Das Interesse von Nestlé am indischen Nahrungsmittelgeschäft des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK) hat sich offenbar konkretisiert. Aktuell seien nur noch Nestlé und Unilever im Rennen, schrieb die indische Zeitung "Economic Times" am Montag mit Verweis auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Coca Cola habe sich hingegen zurückgezogen.

    Für die Endausmarchung habe Nestlé mutmasslich die aggressivere Offerte abgegeben, hiess es weiter. Konkret wird laut der Zeitung von Geboten in der Grössenordnung von 3,1 bis 3,5 Milliarden Dollar für den GSK-Mehrheitsanteil ausgegangen. Der Gewinner müsste dann laut dem Bericht aber auch noch ein öffentliches Kaufangebot für die Minderheitsaktionäre abgeben.

    Gemäss der Zeitung wurde die Frist zur Abgabe der verbindlichen Offerte, die am letzten Samstag abgelaufen sei, um einige Tage verlängert. Weder Nestlé noch Unilever wollten sich gegenüber dem Blatt zum Thema äussern.

    Teil des GSK-Nahrungsmittelgeschäfts in Indien ist der Malzgetränkehersteller Horlicks.

    rw/cf

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  • 16.11.2018 Nestlé holt Nespresso von Lausanne nach Vevey

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    Nestlé holt Nespresso von Lausanne nach Vevey

    16.11.2018 | 13:10:41

    (Neu: letzter Abschnitt)

    Vevey (awp) - Nestlé will den Hauptsitz der Kaffeekapseltochter Nespresso von Lausanne nach Vevey verlegen. Von dem Umzug, der Anfang 2021 beginnen solle, seien rund 350 Mitarbeitende betroffen, teilte der Lebensmittelkonzern am Freitag mit.

    Der globale Hauptsitz von Nespresso werde konkret an den ursprünglichen Industriestandort von Nestlé in Vevey verlegt. Zwischen 2013 und 2016 habe Nestlé umfangreiche Renovierungsarbeiten an ihren historischen Gebäuden auf der ehemaligen Industriebrache von Vevey unternommen, um einen hochmodernen Komplex auf dem neuesten Stand der Technik zu schaffen.

    Für die Teams von Nespresso soll die derzeit leerstehende Halle der ehemaligen Büchsenschlosserei zu neuen hochmodernen Arbeitsplätzen umgebaut werden. Die Arbeiten sollen im Oktober 2019 beginnen und im Frühjahr 2021 abgeschlossen sein.

    Zudem ziehen 110 Personen von Nespresso Schweiz in den Sitz von Nestlé Schweiz in den Nachbarort von Vevey um, La Tour-de-Peilz. Dies betreffe Mitarbeitende des Verkaufs und der Verwaltung, sagte Nestlé-Sprecher Michael Jennings. Der ganze Umzug koste rund 20 Millionen Franken.

    yr/op/jb

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG