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  • 27.06.2019 Nach Aussage zum EU-Rahmenabkommen: Bankrat stützt ZKB-Chef

    Betroffene Wertpapiere

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    Nach Aussage zum EU-Rahmenabkommen: Bankrat stützt ZKB-Chef

    27.06.2019 | 13:20:00

    Zürich (awp/sda) - Der Bankrat der Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat nichts dagegen einzuwenden, wenn sich ZKB-Chef Martin Scholl zum EU-Rahmenabkommen äussert. Die SVP hatte kritisiert, dass Scholl in einem Interview gesagt hatte, dass die Vorteile eines solchen Vertrages überwiegen würden.

    Das strittige Interview erschien in der "Weltwoche" und gab dem Chef der Zürcher Staatsbank die Möglichkeit, über das EU-Rahmenabkommen zu reden. "Für mich als Bürger überwiegen die Vorteile des Vertragsentwurfs", sagte er darin.

    Die SVP fand dies mehr als unglücklich. Es bleibe Herrn Scholl als Bürger freigestellt, was er denke. "Es wäre aber klug, wenn er sich als ZKB-Chef bei dieser politischen Frage zurückhalten würde."

    In einer Anfrage an den Bankrat wollte die Partei deshalb wissen, ob diese Aussage überhaupt abgesprochen gewesen sei und ob es generell zielführend sei, wenn sich der ZKB-Chef in eine politische Diskussion einbringe.

    Auswirkung auf Staatsgarantie offen

    Der Bankrat hat jedoch nichts gegen solche Aussagen einzuwenden. Wenn von einem Unternehmen fälschlicherweise behauptet werde, es werde "zerstört" und "zerschlagen", müsse die Unternehmensleitung diese Aussage unmissverständlich richtigstellen, schreibt er in seiner am Donnerstag publizierten Antwort.

    Scholls Äusserungen hätten dem Zweck gedient, allfällige Sorgen über die Stabilität und den Weiterbestand der ZKB zu beseitigen. Die SVP argumentiert, dass bei einer Annahme des EU-Rahmenvertrages die Staatsgarantie mit grosser Wahrscheinlichkeit wegfallen würde.

    Die ZKB selber sieht diese Gefahr jedoch nicht. Das EU-Beihilfenrecht käme erst bei einem Marktzugangsabkommen für die Finanzbranche zur Anwendung, das aber erst noch ausgehandelt werden müsse. Die Auswirkungen auf die Staatsgarantie seien noch offen.

    mk

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  • 24.06.2019 Zürcher Kantonsrat: Misstöne bei der Wahl des ZKB-Bankpräsidiums

    Betroffene Wertpapiere

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    1.625 ZKB 27 S125 114.75 --- --- 113.35 110.20 ---

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    Zürcher Kantonsrat: Misstöne bei der Wahl des ZKB-Bankpräsidiums

    24.06.2019 | 09:56:14

    Zürich (awp/sda) - Der Zürcher Kantonsrat hat am Montag das Präsidium der Zürcher Kantonalbank (ZKB) neu gewählt. Dabei kam es zu Misstönen: Die FDP beurteilte den SVP-Kandidaten Roger Liebi als zu wenig qualifiziert. Gewählt wurde er dann trotzdem.

    "Spätestens der Fall Raiffeisen sollte uns vor Augen geführt haben, wie wichtig die Führung einer Bank ist", sagte Beatrix Frei-Eigenmann (FDP, Meilen). "Wir stehen in der Verantwortung." SVP-Kandidat Roger Liebi sei gerade mal ein Jahr im Bankrat. Für einen Sitz im dreiköpfigen Präsidium bringe er zu wenig mit.

    Für die SVP war dies ein Affront. Liebi sei ein ausgewiesener Fachmann, sagte Martin Hübscher (Wiesendangen). Die Finanzmarktaufsicht (Finma) habe zudem ausdrücklich festgehalten, dass sie keine Einwände gegen Liebi habe.

    Die linke Ratsseite mit SP und Grünen hatte zwar nichts gegen Liebi einzuwenden, kritisierte aber die Finma-Anforderungen. Die seien so unrealistisch, dass der Kantonsrat eigentlich den halben ZKB-Bankrat abwählen müsste.

    Liebi wurde schliesslich mit 135 Stimmen gewählt. Er wird Bruno Dobler ersetzen, der altershalber zurücktritt. Auch Doblers Wahl war damals keine Formsache. Viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier hielten damals auch diesen SVP-Kandidaten für unqualifiziert.

    Neu zwei Frauen im Bankrat

    Problemlos wiedergewählt wurden am Montag Bankratspräsident Jörg Müller Ganz sowie der dritte Bankratspräsident János Blum.

    Gewählt wurden zudem zehn Mitglieder des Bankrates. Dabei wurde der Frauenanteil verdoppelt. Was nach viel tönt, ist trotzdem wenig: Neben der bisherigen Bankrätin Anita Sigg (GLP) ist neu Bettina Furrer in diesem Gremium vertreten. Auch Furrer ist GLP-Mitglied.

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  • 06.06.2019 Weko büsst Grossbankenkartell mit Millionen - Keine Einigung mit CS

    Weko büsst Grossbankenkartell mit Millionen - Keine Einigung mit CS

    06.06.2019 | 11:36:43

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Die Schweizer Wettbewerbshüter verdonnern ausländische Grossbanken zu Millionenbussen wegen Devisenkartellen. Damit schliessen sie den letzten grossen Fall von Finanzmarktmanipulationen der letzten Jahre ab. Die Schweizer Grossbanken sind indes noch nicht ganz vom Haken.

    Es ist die zweithöchste Busse der Eidgenössischen Wettbewerbskommission Weko gegen Schweizer Banken nach dem Liborfall mit 99 Millionen Franken: Insgesamt 90 Millionen Franken müssen die britischen Banken Barclays und Royal Bank of Scotland (RBS), die US-Geldhäuser Citigroup und JPMorgan und die japanische MUFG zahlen.

    Darauf haben sie sich mit der Weko in einer so genannten einvernehmlichen Regelung geeinigt, wie die Wettbewerbsbehörde am Donnerstag mitteilte. Händler der Banken hatten sich zwischen 2007 und 2013 in den Chatrooms "Three way banana split" und "Essex express'n Jimmy" über den Handel von Fremdwährungen abgesprochen.

    UBS entgeht Busse

    Die höchste Sanktion wurde mit 28,5 Millionen der amerikanischen Citigroup auferlegt. Die tiefste Busse erhielt mit 1,5 Millionen die japanische MUFG Bank. Das Geld fliesst in die Bundeskasse, wie Weko-Direktor Patrik Ducrey der Nachrichtenagentur AWP sagte.

    Die UBS kam indes ohne Busse davon, weil sie in einer Selbstanzeige das Kartell verpfiffen hatte. Später zeigten sich auch andere Kartellmitglieder selber an. Sie erhielten eine Ermässigung auf ihre Busse. Strafmildernd wirkte sich auch der Abschluss einer einvernehmlichen Regelung aus.

    Keine Einigung mit CS

    Zu keiner Einigung bereit war dagegen die Credit Suisse, sie bestreitet die Vorwürfe. Die Weko führt die ordentliche Untersuchung gegen die zweitgrösste Schweizer Bank deshalb fort.

    Die Credit Suisse habe die Vorwürfe intern untersucht und sei zum Schluss gekommen, dass nicht gegen Schweizer Wettbewerbsrecht verstossen worden sei, schrieb ein CS-Sprecher auf Anfrage.

    Die Bank arbeite bei der Untersuchung weiterhin eng mit der Weko zusammen und werde alles daran setzen, die erhobenen Vorwürfe zu entkräften, hiess es weiter. Andere Aufsichtsbehörden hätten Untersuchungen im Zusammenhang mit Devisengeschäften gegen die CS eingestellt, ohne Massnahmen gegen die Bank zu ergreifen.

    Nachfolgeverfahren zum Liborfall

    Eingestellt hat die Weko das Verfahren gegen Julius Bär und die Zürcher Kantonalbank. Mit dem Devisenkartell hat die Weko die grossen Fälle von Finanzmarktmanipulationen der letzten Jahre abgeschlossen, wie Ducrey sagte. Hängig sind aber noch einzelne Verfahren.

    So hat die UBS, die zwar im aktuellen Verfahren straffrei ausgeht, noch eine Altlast offen. Es laufe noch eine kleinere Nachfolgeuntersuchung zum Manipulationsfall des Londoner Referenzzinssatzes Libor, sagte Ducrey.

    Die UBS hatte zwar beim Abschluss des Hauptverfahrens 2016 wiederum als Kronzeugin keine Busse kassiert. In der Untersuchung zu Yen-Zinsderivaten kam es allerdings zu keiner einvernehmlichen Einigung der Grossbank mit der Weko, das Verfahren diesbezüglich dauert noch an.

    Untersuchung über Edelmetallhandel eingestellt

    Die Fälle von Manipulationen im Finanzmarkt waren 2011 erstmals an die Öffentlichkeit geraten. Damals wurden die Absprachen beim Libor bekannt. Behörden weltweit nahmen Untersuchungen auf - so auch in der Schweiz. Zwei Jahre später liess die UBS das Devisenkartell auffliegen. 2015 leitete die Weko zusätzlich Ermittlungen wegen möglicher Abreden im Edelmetallhandel ein.

    Diese Untersuchung stellte sie nun allerdings ein. "Die Anhaltspunkte für die Abreden haben sich nicht erhärtet", sagte Ducrey. 2014 hatte die Finanzmarktaufsicht Finma zwar ein Fehlverhalten der UBS im Edelmetallhandel und Mängel in internen Prozessen festgestellt. Wettbewerbswidrige Absprachen zwischen den Banken konnte die Weko nun allerdings nicht nachweisen.

    Zusammenarbeit mit EU

    Die komplexen Untersuchungen wegen den Manipulationen im Finanzmarkt haben die Weko insgesamt mehrere Jahre beschäftigt. Alleine für das Devisenkartell wurden während mehr als fünf Jahren rund 77 Millionen Seiten elektronischer Kommunikation aus diversen Online-Chaträumen ausgewertet.

    Allerdings konnten die Wettbewerbshüter für die Ermittlungen mit der EU-Kommission zusammenarbeiten. "Wir konnten gut kooperieren und die Untersuchungen liefen parallel", sagte Ducrey. Die EU-Kommission hatte ihre Entscheidung vor drei Wochen bekanntgegeben. Insgesamt verhängte sie Strafen in der Höhe von 1,07 Milliarden Euro gegen das Devisenkartell.

    Die Arbeit an Finanzmarktthemen gehen der Weko aber nicht aus: Statt um Absprachen bei Fremdwährungen und Zinsderivaten geht es inzwischen um Absprachen beim Bezahlen mit dem Handy. So läuft eine Untersuchung gegen Schweizer Banken und Kartenherausgeber wegen eines mutmasslichen Boykotts ausländischer Bezahl-Apps wie Apple Pay und Samsung Pay zugunsten der eigenen Twint-App.

    tt/jb

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  • 06.06.2019 Schweizer Pensionskassen sind zu risikoavers

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 114.75 --- --- 113.35 110.20 ---
    Swisscanto Hldg N --- --- --- --- --- ---

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    Schweizer Pensionskassen sind zu risikoavers

    06.06.2019 | 07:55:00

    Zürich (awp) - Den Schweizer Pensionskassen fällt es zunehmend schwer, ansprechende Anlagerenditen zu erwirtschaften. Das liegt einerseits an der hartnäckig anhaltenden Tiefzinsphase aber auch an der Risikoaversion der Vorsorgeeinrichtungen. Umgekehrt fahren die Institute aufgrund des hohen Immobilienanteils aber auch ein zunehmendes Risiko.

    Die Pensionskassen haben ein schwaches Anlagejahr hinter sich. Mit einer durchschnittlichen Performance von -2,8 Prozent (Vorjahr +7,6%) sei 2018 das schlechteste Anlagejahr für Pensionskassen seit zehn Jahren gewesen, heisst es in einer von der ZKB-Tochter Swisscanto am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die enttäuschende Rendite lag damit deutlich unter der durchschnittlichen Zielrendite der Vorsorgeeinrichtungen von 3 Prozent.

    Auffallend dabei ist: Gemessen an ihrer Risikofähigkeit verzichten viele Kassen aufgrund einer allzu starken Risikoaversion auf Renditechancen. So zeigt die Studie, dass gerade Pensionskassen mit einem guten demografischen Verhältnis ihre Risikofähigkeit nicht ausnutzen. Sie erzielten mit einer annualisierten Rendite von 4,1 Prozent über zehn Jahre eine geringere Performance als Kassen mit einem schlechteren Verhältnis von Aktiven zu Rentnern, die eine Rendite von 4,5 Prozent erwirtschafteten.

    Träge Asset Allokation

    Obwohl sich die Tiefzinsphase verschärft hat, hat sich die Asset Allokation der Vorsorgeeinrichtungen in den letzten Jahren insgesamt relativ wenig verschoben. So erhöhte sich der Aktienanteil am Gesamtvermögen der Vorsorgeeinrichtungen trotz dem langjährigen Bullenmarkt im Durchschnitt nur leicht - von 27 Prozent im Jahr 2009 auf 29 Prozent im Jahr 2018.

    Dagegen nahm der Immobilienanteil im selben Zeitraum um rund 6 Prozentpunkte auf 25 Prozent zu. Damit gehen die Kassen aber ein hohes Risiko vor einem allfälligen Abschwung ein.

    Die Studienautoren weisen auch darauf hin, dass die Leistungen der 2. Säule in den letzten Jahre massiv gesunken sind. So sank der technische Zinssatz, der misst, wie hoch das zurückgestellte Vorsorgekapital erwartungsgemäss verzinst werden kann, von 3,5 Prozent im Jahr 2009 auf rund 1,9 Prozent im Jahr 2018.

    Der deutliche Rückgang des technischen Zinssatzes über die vergangenen zehn Jahre hat sich in tieferen Umwandlungssätzen niedergeschlagen. In den letzten zehn Jahren sanken die Umwandlungssätze um rund 1,0 Prozentpunkte auf durchschnittlich 5,7 Prozent.

    Umwandlungssatz weiter auf Talfahrt

    Die Umwandlungssätze werden gemäss der Studienautoren auch künftig weiter sinken. Bis ins Jahr 2023 wird ein durchschnittlicher Umwandlungssatz von 5,5 Prozent prognostiziert, und auch danach dürften die Umwandlungssätze weiter zurückgehen.

    Um diesem Rückgang entgegenzuwirken, haben viele Vorsorgeeinrichtungen eigenständig erste Massnahmen ergriffen. So wurden beispielsweise seit 2010 die Sparziele durch eine längere Beitragsdauer und grössere Sparbeiträge um durchschnittlich 17,6 Prozent erhöht. Damit könne der Rückgang durch den gesunkenen technischen Zinssatz aber lediglich abgefedert werden, hiess es weiter.

    Um die dennoch bestehende Lücke schliessen zu können, schlagen die Studienautoren eine weitere Erhöhung des Paarbeitrags um 17,9 Prozent, eine Verlängerung der Beitragsjahre um 7,2 Jahre oder die Senkung des Koordinationsabzugs um 6000 Franken oder eine gezielte Kombination von Massnahmen in diesen drei Bereichen vor.

    An der Schweizer Pensionskassenstudie 2019 nahmen 531 Vorsorgeeinrichtungen teil (VJ 535). Gesamthaft sind damit 3,8 Millionen Versicherte repräsentiert.

    sig/kw

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  • 13.05.2019 UBS läutet nächste Runde bei Bankgebühren ein

    Betroffene Wertpapiere

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    1.625 ZKB 27 S125 112.94 +0.35 +0.31% 113.44 108.35 ---
    UBS Group N --- --- --- --- --- ---

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    UBS läutet nächste Runde bei Bankgebühren ein

    13.05.2019 | 12:30:00

    Zürich (awp) - Die meisten Klagen, mit denen sich der Schweizer Bankenombudsman im vergangenen Jahr beschäftigten musste, betrafen die Gebühren der Institute. Und doch dreht sich das Gebührenrad weiter.

    Denn die UBS will den Eigenkunden beim Barbezug am Bank-Schalter eine Gebühr erheben. Die grösste Schweizer Bank will ab 1. Juli für jeden Bargeldbezug in Franken am UBS-Schalter ab einem UBS Privatkonto oder ab einem UBS Kontokorrent Private zwei Franken verrechnen. Ein Sprecher des Instituts bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AWP einen entsprechenden Artikel des Onlineportals InsideParadeplatz.

    Ausgenommen von dieser Gebühr bleiben allerdings Jugendliche oder Studierende, aber auch die sehr vermögenden Kunden, die sogenannten Ultra High Net Worth Individuals, wie der Sprecher ergänzte.

    Mit dieser Gebühr steht die UBS - zumindest vorerst - ziemlich alleine in der Landschaft. Eine Umfrage von AWP bei verschiedenen Instituten ergab, dass bisher noch kaum eine Bank ihren Kunden bei Bargeldbezügen am Schalter in Schweizer Franken zur Kasse bittet.

    ZKB kennt Gebühr für Basis-Paket

    Zu den wenigen Ausnahmen gehört die Zürcher Kantonalbank (ZKB). Zwar ist auch bei ihr der Barbezug am Schalter grundsätzlich kostenlos, ausgenommen davon sind allerdings Kunden mit einem Privatkonto oder Sparkonto des Pakets "ZKB inklusive Basis". Diese bezahlen heute schon 5 Franken bei Auszahlungen am Schalter in Franken oder Fremdwährungen.

    Zwar beabsichtigen die angefragten Institute derzeit nicht, in absehbarer Zeit Gebühren beim Barbezug am Schalter einzuführen. Das Beispiel UBS könnte aber dennoch Schule machen, meinte ein Branchenbeobachter.

    Denn die Branche steht nicht zuletzt wegen des negativen Zinsumfeldes unter Ertragsdruck und versucht deshalb, die Kosten so weit wie möglich zu verringern. Und einer der grössten Kostenpunkte in der Rechnung ist der Faktor Mensch. Entsprechend soll dieser immer weniger Dienstleistungen erbringen, die in einer digitalisierten Welt maschinell rascher und kostengünstiger erbracht werden können. Dafür sollen die Mitarbeitenden verstärkt in der Beratung der Kunden eingesetzt werden.

    sig/rw

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  • 09.05.2019 Anleihe: ZKB emittiert neuen Greenbond über 200 Mio Fr. bis 2029

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 114.75 --- --- 113.35 110.20 ---

    Story

    Anleihe: ZKB emittiert neuen Greenbond über 200 Mio Fr. bis 2029

    09.05.2019 | 12:40:00

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank begibt in Eigenregie eine Greenbond-Anleihe (Serie 145) zu folgenden Konditionen:

    Betrag:         200 Mio CHF (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Zinssatz:       0,125%
    Emissionspreis: 100,099%
    Laufzeit:       10 Jahre, bis 06.06.2029
    Liberierung:    06.06.2019
    Yield to Mat.:  0,115%
    Valor:          41'904'123 (8)
    Rating:         Aaa/AAA/AAA (Moody's/S&P/Fitch)
    Kotierung:      SIX, ab 05.06.2019
    

    pre/uh

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  • 06.05.2019 Wdh: ZKB-Tochter Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 114.75 --- --- 113.35 110.20 ---
    BC Vaudoise N 750.00 +0.00 +0.00% 820.00 688.00 3'539
    Swisscanto Hldg N --- --- --- --- --- ---

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    Wdh: ZKB-Tochter Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    06.05.2019 | 13:41:46

    (Stellt klar, dass es sich bei Swisscanto um das Asset Management der ZKB handelt)

    Zürich (awp) - Swisscanto Invest, das Asset Management der Zürcher Kantonalbank (ZKB), geht eine Kooperation mit der Waadtländer Kantonalbank (BCV) im Immobilien-Bereich ein. Der indirekte Schweizer Immobilienfonds "Swisscanto (CH) Real Estate Fund Switzerland indirect" wird neu gemeinsam verwaltet, wie einem Communiqué vom Montag zu entnehmen war.

    Der Fonds investiert überwiegend in Schweizer Immobilienfonds und -aktien. Er biete Anlegern Zugang zu sämtlichen Investitionsformen des hiesigen Immobilienmarktes, hiess es. Die Abstimmung zwischen den Asset-Management-Abteilungen der beiden Kantonalbanken erfolge über ein gemeinsames Investment Committee.

    Die ehemalige Kantonalbanken-Fondsgesellschaft Swisscanto ist seit Juli 2014 im vollständigen Besitz der ZKB. Das Gemeinschaftswerk war 1993 von den Schweizer Staatsinstituten gegründet worden.

    kw/ys

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  • 06.05.2019 Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 114.75 --- --- 113.35 110.20 ---
    Swisscanto Hldg N --- --- --- --- --- ---

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    Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    06.05.2019 | 10:59:45

    Zürich (awp) - Die Kantonalbanken-Fondsgesellschaft Swisscanto geht eine Kooperation mit der Waadtländer Kantonalbank (BCV) im Immobilien-Bereich ein. Der indirekte Schweizer Immobilienfonds "Swisscanto (CH) Real Estate Fund Switzerland indirect" wird neu gemeinsam von Swisscanto Invest und der BCV verwaltet, wie einem Communiqué vom Montag zu entnehmen war.

    Der Fonds investiert überwiegend in Schweizer Immobilienfonds und -aktien. Er biete Anlegern Zugang zu sämtlichen Investitionsformen des hiesigen Immobilienmarktes, hiess es. Die Abstimmung zwischen den Asset-Management-Abteilungen der beiden Kantonalbanken erfolge über ein gemeinsames Investment Committee.

    kw/ys

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  • 26.04.2019 Traumquartal für Schweizer Pensionskassen dank Aktienhausse

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    Traumquartal für Schweizer Pensionskassen dank Aktienhausse

    26.04.2019 | 11:39:27

    Zürich (awp) - Die Schweizer Pensionskassen haben sich im ersten Quartal 2019 dank der Hausse an den Aktienmärkten kräftig erholt. Das vergangene Quartal war sogar eines der besten seit dem Ende der Finanzkrise.

    Es erlaube den Vorsorgeeinrichtungen das Anlagejahr 2018 vergessen zu machen und nochmals vom Stand Ende 2017 zu starten, heisst es im neuesten Pensionskassen-Monitor der ZKB-Tochter Swisscanto vom Freitag. Ausserordentliche Anlagegewinne hätten es den Vorsorgeeinrichtungen ermöglicht, ihre Reserven von Januar bis März markant zu erhöhen.

    In Prozent der gesamten Verpflichtungen stiegen sie von durchschnittlich 7,7 auf 13,1 Prozent. Mit einem (geschätzten) Deckungsgrad von 113,1 Prozent seien die privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen nun wieder annähernd auf dem Stand von Ende 2017.

    Etwas weniger gut geht es den öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung. Aber auch sie konnten ihren Deckungsgrad im vergangenen Quartal deutlich steigern und liegen nun bei (geschätzten) 106,9 Prozent.

    Nur noch wenige Kassen mit Unterdeckung

    Gemäss den Swisscanto-Zahlen hatten per Ende Quartal 97 Prozent der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen und 91 Prozent der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung eine Deckung von 100 Prozent und mehr. Gut 46 Prozent (Vorquartal: 20 Prozent) der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen übertrafen gar das Niveau von 115 Prozent.

    Im Gegensatz dazu waren schätzungsweise gut 9 Prozent der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung und 3 Prozent der privatrechtlichen Kassen in Unterdeckung. Vor drei Monaten lagen die Werte noch bei gut einem Viertel bzw. gegen 10 Prozent.

    Alle Anlageklassen positiv

    In Bezug auf Anlageklassen war es im letzten Quartal schwierig, grobe Fehler zu machen. Die durchschnittliche Anlagerendite aller Anlageklassen lag bei 5,86 Prozent, wobei Aktien Schweiz mit 14,4 Prozent den grössten und Hedge Funds mit 1,61 Prozent den kleinsten Sprung machten.

    Stark waren auch Aktien weltweit (+13,6 Prozent) und Rohstoffe (+7,5 Prozent). Zudem liess sich mit Schweizer Immobilien eine gute Performance (+5,3 Prozent) erzielen.

    Die beiden Schweizer Grossbanken, welche je einen eigenen Pensionskassen-Index berechnen, kommen auf vergleichbare Werte. Der PK-Index der CS zeigt einen Anstieg von 5,5 Prozent, derjenige der UBS einen solchen von 5,4 Prozent.

    uh/kw

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  • 26.02.2019 Anleihe: ZKB stockt Anleihe Serie 144/2027 um 70 Mio Fr. auf

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 114.75 --- --- 113.35 110.20 ---

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    Anleihe: ZKB stockt Anleihe Serie 144/2027 um 70 Mio Fr. auf

    26.02.2019 | 12:31:23

    Zürich (awp) - Die ZKB stockt eine Anleihe mit Laufzeit bis 2027 (Serie 144) in Eigenregie zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:            70 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    - Total (neu):     200 Mio Fr.
    Zinssatz:          0,15%
    Emissionspreis:    100,622% (plus aufgelaufene Zinsen für 62 Tage)
    Laufzeit:          7,83 Jahre, bis 25.01.2027
    Liberierung:       27.03.2019
    Yield to Mat.:     0,07%
    Valor:             41'904'096 (6)
    Rating:            Aaa/AAA/AAA (Moody's/S&P/Fitch) 
    Kotierung SIX:     SIX, ab 26.03.2019
    

    uh/rw

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  • 08.02.2019 ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht - Jubiläumsausschüttung im Jahr 2020

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 114.75 --- --- 113.35 110.20 ---

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    ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht - Jubiläumsausschüttung im Jahr 2020

    08.02.2019 | 15:19:37

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat im Geschäftsjahr 2018 bei einem insgesamt leicht rückläufigen Ertrag einen etwas höheren Gewinn ausgewiesen. Zum 150-jährigen Bestehen der Kantonalbank im Jahr 2020 kündigt das Institut nun die Ausschüttung einer Jubiläumsdividende von 150 Millionen Franken an.

    Der Reingewinn der grössten Schweizer Kantonalbank stieg im vergangenen Jahr um 1 Prozent auf 788 Millionen Franken. Die Bank habe dabei aber auch "der Versuchung widerstanden, einen Milliardengewinn auszuweisen", sagte ZKB-Chef Martin Scholl an der Bilanzmedienkonferenz. Mit dem Abschluss des US-Steuerstreits konnte das Institut nämlich hohe Rückstellungen auflösen und die Bankreserven um rund 200 Millionen Franken aufstocken. Die ZKB hatte sich im August 2018 mit den US-Behörden auf eine Aussetzung der Strafverfolgung und eine Zahlung von 98,5 Millionen US-Dollar geeinigt.

    Leicht tieferer Ertrag

    Der Geschäftsertrag der Kantonalbank ging im vergangenen Jahr allerdings leicht auf 2,3 Milliarden Franken (-0,7 Prozent) zurück. Ein leichtes Plus resultierte im wichtigsten Geschäft der Bank, dem Zinsengeschäft (+1 Prozent auf 1,21 Milliarden). Das Hypothekarvolumen - als Treiber des Zinsengeschäfts - stieg um 2,7 Prozent, womit die ZKB etwas unter dem Gesamtmarkt zulegte. Vor allem die Hypotheken für selbst bewohntes Wohneigentum stiegen nur noch schwach an.

    Leicht verbessern konnte die ZKB den Erfolg auch im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+1 Prozent auf 776 Millionen). Im Handelsgeschäft ging der Erfolg allerdings aufgrund des schwierigen Marktumfelds um 14 Prozent auf 286 Millionen zurück.

    Auf der Kostenseite konnte sich das Institut im vergangenen Jahr geringfügig verbessern, der Geschäftsaufwand sank um 0,2 Prozent auf 1,43 Milliarden Franken. Die Cost-Income Ratio verharrte bei 61,4 Prozent - was gemessen am ZKB-Geschäftsmodell ein gutes Niveau sein, wie der CEO betonte.

    Höhere Kundenvermögen

    Per Ende 2018 wies die Bank Kundenvermögen von 295,2 Milliarden aus, was gegenüber Ende 2017 einem Anstieg von rund 2 Prozent entspricht. Die Zunahme war auf einen deutlich angestiegenen Netto-Neugeldzufluss von insgesamt 18 Milliarden Franken zurückzuführen. Die negative Marktentwicklung schmälerte die Kundenvermögen dagegen um 11,6 Milliarden Franken.

    Mit der Verstärkung der Bankreserven ist die ZKB mittlerweile komfortabel kapitalisiert: Die Kapitalquote erhöhte sich zum Vorjahr auf 20,2 Prozent von 18,8 Prozent. Damit liege die Bank erstmals auch klar über dem eigenen Zielband von 16 bis 19 Prozent, betonte Finanzchef Rudolf Sigg. Die ungewichtete Eigenkapitalquote (Leverage Ratio) belief sich per Ende 2018 unverändert auf 6,8 Prozent.

    Sonderausschüttung

    Der Kanton Zürich und die Gemeinden erhalten für das abgelaufene Jahr eine Dividende von 358 Millionen Franken, was einem leichten Rückgang von 1 Prozent entspricht. Für das laufende Jahr 2019 erwartet ZKB-Chef Martin Scholl erneut ein "ansprechendes Ergebnis" der Kantonalbank.

    Die in Aussicht gestellte Jubiläumsdividende von 150 Millionen für 2020 könne dank der guten Kapitalisierung unabhängig vom Geschäftsergebnis 2019 ausgeschüttet werden, sagte ZKB-Präsident Jörg Müller-Ganz. Die Sonderausschüttung wird analog zur normalen Dividende zu zwei Dritteln an den Kanton und einem Drittel an die Gemeinden gehen. Die ZKB-Verantwortlichen hoffen nun, dass das Geld für "besondere Projekte" verwendet wird, die im ordentlichen Budget keinen Platz finden.

    tp/ra

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  • 08.02.2019 ZKB richtet im Jahr 2020 Jubiläumsdividende von 150 Millionen aus

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    ZKB richtet im Jahr 2020 Jubiläumsdividende von 150 Millionen aus

    08.02.2019 | 12:30:00

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank will im Jahr 2020 zu ihrem 150-jährigen Bestehen eine Jubiläumsdividende an die Zürcher Bevölkerung von 150 Millionen Franken ausrichten.

    Die Dividende könne dank der starken Kapitalisierung unabhängig vom Geschäftsergebnis 2019 ausgeschüttet werden, sagte Präsident Jörg Müller-Ganz am Freitag vor den Medien.

    Die Sonderausschüttung werde analog zur normalen Dividende zu zwei Dritteln an den Kanton und einem Drittel an die Gemeinden gehen, sagte Müller-Ganz. Er erhoffe sich aber, dass die Körperschaften die Gelder für spezielle Projekte verwenden würden.

    Die Kantonalbank wies für 2018 eine Gesamtkapitalquote aus, die mit 20,2 Prozent deutlich über den eigenen Zielsetzungen von 16 bis 19 Prozent lag, wie Finanzchef Rudolf Sigg betonte. Das Institut stockte 2018 die Reserven für allgemeine Bankrisiken um 200 Millionen Franken auf, wobei es von Auflösungen der Rückstellungen nach dem Abschluss des US-Steuerstreits profitieren konnte.

    Die nun aufgelösten Rückstellungen der Kantonalbank für den US-Steuerstreit hatten sich auf rund 300 Millionen Franken belaufen, wie ZKB-CEO Martin Scholl vor den Medien bestätigte. Die Busse der US-Behörden hatte letztendlich aber lediglich knapp 100 Millionen Franken betragen. Eine kleine Rückstellung verbleibe nun noch bis zu dem in drei Jahren erwarteten definitiven Abschluss, sagte Scholl.

    tp/ra

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  • 08.02.2019 ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht und verstärkt Reserven

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    ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht und verstärkt Reserven

    08.02.2019 | 08:38:03

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat im Geschäftsjahr 2018 den Gewinn zum Vorjahr leicht gesteigert und einen starken Zufluss von Neugeldern verzeichnet. Das Staatsinstitut hat zudem die Reserven für allgemeine Bankrisiken um weitere 200 Millionen Franken aufgestockt, wobei es von der Auflösung von Rückstellungen nach dem Abschluss des Steuerstreits profitierte.

    Der Reingewinn der grössten Schweizer Kantonalbank verbesserte sich 2018 um 1 Prozent auf 788 Millionen Franken. Deutlich stärker erhöhte sich der Geschäftserfolg als Mass für das operative Ergebnis, der um 14 Prozent auf 892 Millionen Franken anzog. Einen positiven Effekt von 194 Millionen Franken hatten dabei Veränderungen der Rückstellungen und Wertberichtigungen nach der Auflösung von Rückstellungen im Zusammenhang mit der Einigung im US-Steuerstreit vom vergangenen Sommer.

    Leicht tieferer Ertrag

    Der Geschäftsertrag der Kantonalbank bildete sich allerdings leicht auf 2,3 Milliarden Franken (-0,7 Prozent) zurück. Leicht zulegen konnte die Bank im Zinsengeschäft (+1 Prozent auf 1,21 Milliarden). Das Hypothekarvolumen - als Treiber des Zinsengeschäfts - stieg um 2,7 Prozent an, womit die Bank insgesamt etwas unter dem Gesamtmarkt zulegte.

    Leicht verbessern konnte die ZKB auch den Erfolg im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+1 Prozent auf 776 Millionen). Während die Marktturbulenzen sich negativ auf die Kundenvermögen und damit die Erlöse ausgewirkt hätten, habe die Lancierung der neuen Anlagewelt einen positiven Effekt gehabt, heisst es. Im Handelsgeschäft ging der Erfolg dagegen aufgrund des schwierigen Marktumfelds um 14 Prozent auf 286 Millionen zurück.

    Auf der Kostenseite konnte sich die ZKB im vergangenen Jahr geringfügig verbessern, der Geschäftsaufwand sank um 0,2 Prozent auf 1,43 Milliarden Franken. Die Cost-Income Ratio verharrte bei 61,4 Prozent.

    Höhere Kundenvermögen

    Die Kundenvermögen stiegen per Ende 2018 auf 295,2 Milliarden, was gegenüber Ende 2017 einem Anstieg von rund 2 Prozent entspricht. Die Zunahme war auf den Netto-Neugeldzufluss von insgesamt 18 Milliarden Franken zurückzuführen.

    Der Kanton Zürich und die Gemeinden erhalten eine Dividende von 358 Millionen Franken, was laut den Angaben einem leichten Rückgang von 1 Prozent entspricht. Für das laufende Jahr erwartet ZKB-Chef Martin Scholl erneut ein "ansprechendes Ergebnis".

    tp/gab

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  • 03.01.2019 Anleihe: ZKB nimmt 130 Mio Fr. zu 0,15% bis 2027 auf

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    Anleihe: ZKB nimmt 130 Mio Fr. zu 0,15% bis 2027 auf

    03.01.2019 | 17:01:00

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) emittiert in Eigenregie eine Anleihe (Serie 144) zu folgenden Konditionen:

    Betrag:             130 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Coupon:             0,15% 
    Ausgabepreis:       100,060% 
    Liberierung:        25.01.2019
    Laufzeit:           8 Jahre, bis 25.01.2027
    Rating:             AAA/Aaa/AAA (S&P/Moody's/Fitch)
    Valor:              39'863'379 (9)
    Kotierung:          SIX, ab 24.01.2019
    

    ra/cf

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  • 19.12.2018 Standard & Poor's bestätigt AAA-Rating für Zürcher Kantonalbank

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    Standard & Poor's bestätigt AAA-Rating für Zürcher Kantonalbank

    19.12.2018 | 16:32:32

    Zürich (awp) - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat ihr AAA-Rating für die Zürcher Kantonalbank (ZKB) bestätigt. S&P betone in ihrem Bericht das solide Finanzprofil, insbesondere dank einer sehr guten Kapitalisierung, einer stabilen Ertragsbasis und der damit verbundenen Profitabilität, teilte die ZKB am Mittwoch mit. Das Rating ohne Berücksichtigung der Staatsgarantie durch den Kanton Zürich sei mit "aa-" ebenfalls bestätigt worden.

    Die beiden Ratingagenturen Moody's und Fitch hatten bereits im September die Bestnoten für die Zürcher Kantonalbank bescheinigt. Damit bleibe die Zürcher Kantonalbank die einzige Schweizer Bank, die von allen drei führenden Ratingagenturen mit einer Höchstnote bedacht worden sei.

    Beim World's Safest Banks Award 2018 rangiere die ZKB zudem zum siebten Mal in Folge auf dem zweiten Platz als sicherste Universalbank der Welt.

    tp/lie

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG