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  • 13.05.2019 UBS läutet nächste Runde bei Bankgebühren ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 112.05 +0.10 +0.09% 112.80 108.35 ---
    UBS Group N --- --- --- --- --- ---

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    UBS läutet nächste Runde bei Bankgebühren ein

    13.05.2019 | 12:30:00

    Zürich (awp) - Die meisten Klagen, mit denen sich der Schweizer Bankenombudsman im vergangenen Jahr beschäftigten musste, betrafen die Gebühren der Institute. Und doch dreht sich das Gebührenrad weiter.

    Denn die UBS will den Eigenkunden beim Barbezug am Bank-Schalter eine Gebühr erheben. Die grösste Schweizer Bank will ab 1. Juli für jeden Bargeldbezug in Franken am UBS-Schalter ab einem UBS Privatkonto oder ab einem UBS Kontokorrent Private zwei Franken verrechnen. Ein Sprecher des Instituts bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AWP einen entsprechenden Artikel des Onlineportals InsideParadeplatz.

    Ausgenommen von dieser Gebühr bleiben allerdings Jugendliche oder Studierende, aber auch die sehr vermögenden Kunden, die sogenannten Ultra High Net Worth Individuals, wie der Sprecher ergänzte.

    Mit dieser Gebühr steht die UBS - zumindest vorerst - ziemlich alleine in der Landschaft. Eine Umfrage von AWP bei verschiedenen Instituten ergab, dass bisher noch kaum eine Bank ihren Kunden bei Bargeldbezügen am Schalter in Schweizer Franken zur Kasse bittet.

    ZKB kennt Gebühr für Basis-Paket

    Zu den wenigen Ausnahmen gehört die Zürcher Kantonalbank (ZKB). Zwar ist auch bei ihr der Barbezug am Schalter grundsätzlich kostenlos, ausgenommen davon sind allerdings Kunden mit einem Privatkonto oder Sparkonto des Pakets "ZKB inklusive Basis". Diese bezahlen heute schon 5 Franken bei Auszahlungen am Schalter in Franken oder Fremdwährungen.

    Zwar beabsichtigen die angefragten Institute derzeit nicht, in absehbarer Zeit Gebühren beim Barbezug am Schalter einzuführen. Das Beispiel UBS könnte aber dennoch Schule machen, meinte ein Branchenbeobachter.

    Denn die Branche steht nicht zuletzt wegen des negativen Zinsumfeldes unter Ertragsdruck und versucht deshalb, die Kosten so weit wie möglich zu verringern. Und einer der grössten Kostenpunkte in der Rechnung ist der Faktor Mensch. Entsprechend soll dieser immer weniger Dienstleistungen erbringen, die in einer digitalisierten Welt maschinell rascher und kostengünstiger erbracht werden können. Dafür sollen die Mitarbeitenden verstärkt in der Beratung der Kunden eingesetzt werden.

    sig/rw

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  • 09.05.2019 Anleihe: ZKB emittiert neuen Greenbond über 200 Mio Fr. bis 2029

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

    Story

    Anleihe: ZKB emittiert neuen Greenbond über 200 Mio Fr. bis 2029

    09.05.2019 | 12:40:00

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank begibt in Eigenregie eine Greenbond-Anleihe (Serie 145) zu folgenden Konditionen:

    Betrag:         200 Mio CHF (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Zinssatz:       0,125%
    Emissionspreis: 100,099%
    Laufzeit:       10 Jahre, bis 06.06.2029
    Liberierung:    06.06.2019
    Yield to Mat.:  0,115%
    Valor:          41'904'123 (8)
    Rating:         Aaa/AAA/AAA (Moody's/S&P/Fitch)
    Kotierung:      SIX, ab 05.06.2019
    

    pre/uh

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  • 06.05.2019 Wdh: ZKB-Tochter Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---
    BC Vaudoise N 768.00 +4.00 +0.52% 820.00 688.00 6'754
    Swisscanto Hldg N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Wdh: ZKB-Tochter Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    06.05.2019 | 13:41:46

    (Stellt klar, dass es sich bei Swisscanto um das Asset Management der ZKB handelt)

    Zürich (awp) - Swisscanto Invest, das Asset Management der Zürcher Kantonalbank (ZKB), geht eine Kooperation mit der Waadtländer Kantonalbank (BCV) im Immobilien-Bereich ein. Der indirekte Schweizer Immobilienfonds "Swisscanto (CH) Real Estate Fund Switzerland indirect" wird neu gemeinsam verwaltet, wie einem Communiqué vom Montag zu entnehmen war.

    Der Fonds investiert überwiegend in Schweizer Immobilienfonds und -aktien. Er biete Anlegern Zugang zu sämtlichen Investitionsformen des hiesigen Immobilienmarktes, hiess es. Die Abstimmung zwischen den Asset-Management-Abteilungen der beiden Kantonalbanken erfolge über ein gemeinsames Investment Committee.

    Die ehemalige Kantonalbanken-Fondsgesellschaft Swisscanto ist seit Juli 2014 im vollständigen Besitz der ZKB. Das Gemeinschaftswerk war 1993 von den Schweizer Staatsinstituten gegründet worden.

    kw/ys

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  • 06.05.2019 Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---
    Swisscanto Hldg N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Swisscanto geht Kooperation mit Waadtländer Kantonalbank ein

    06.05.2019 | 10:59:45

    Zürich (awp) - Die Kantonalbanken-Fondsgesellschaft Swisscanto geht eine Kooperation mit der Waadtländer Kantonalbank (BCV) im Immobilien-Bereich ein. Der indirekte Schweizer Immobilienfonds "Swisscanto (CH) Real Estate Fund Switzerland indirect" wird neu gemeinsam von Swisscanto Invest und der BCV verwaltet, wie einem Communiqué vom Montag zu entnehmen war.

    Der Fonds investiert überwiegend in Schweizer Immobilienfonds und -aktien. Er biete Anlegern Zugang zu sämtlichen Investitionsformen des hiesigen Immobilienmarktes, hiess es. Die Abstimmung zwischen den Asset-Management-Abteilungen der beiden Kantonalbanken erfolge über ein gemeinsames Investment Committee.

    kw/ys

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  • 26.04.2019 Traumquartal für Schweizer Pensionskassen dank Aktienhausse

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---
    Swisscanto Hldg N --- --- --- --- --- ---

    Story

    Traumquartal für Schweizer Pensionskassen dank Aktienhausse

    26.04.2019 | 11:39:27

    Zürich (awp) - Die Schweizer Pensionskassen haben sich im ersten Quartal 2019 dank der Hausse an den Aktienmärkten kräftig erholt. Das vergangene Quartal war sogar eines der besten seit dem Ende der Finanzkrise.

    Es erlaube den Vorsorgeeinrichtungen das Anlagejahr 2018 vergessen zu machen und nochmals vom Stand Ende 2017 zu starten, heisst es im neuesten Pensionskassen-Monitor der ZKB-Tochter Swisscanto vom Freitag. Ausserordentliche Anlagegewinne hätten es den Vorsorgeeinrichtungen ermöglicht, ihre Reserven von Januar bis März markant zu erhöhen.

    In Prozent der gesamten Verpflichtungen stiegen sie von durchschnittlich 7,7 auf 13,1 Prozent. Mit einem (geschätzten) Deckungsgrad von 113,1 Prozent seien die privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen nun wieder annähernd auf dem Stand von Ende 2017.

    Etwas weniger gut geht es den öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung. Aber auch sie konnten ihren Deckungsgrad im vergangenen Quartal deutlich steigern und liegen nun bei (geschätzten) 106,9 Prozent.

    Nur noch wenige Kassen mit Unterdeckung

    Gemäss den Swisscanto-Zahlen hatten per Ende Quartal 97 Prozent der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen und 91 Prozent der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung eine Deckung von 100 Prozent und mehr. Gut 46 Prozent (Vorquartal: 20 Prozent) der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen übertrafen gar das Niveau von 115 Prozent.

    Im Gegensatz dazu waren schätzungsweise gut 9 Prozent der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung und 3 Prozent der privatrechtlichen Kassen in Unterdeckung. Vor drei Monaten lagen die Werte noch bei gut einem Viertel bzw. gegen 10 Prozent.

    Alle Anlageklassen positiv

    In Bezug auf Anlageklassen war es im letzten Quartal schwierig, grobe Fehler zu machen. Die durchschnittliche Anlagerendite aller Anlageklassen lag bei 5,86 Prozent, wobei Aktien Schweiz mit 14,4 Prozent den grössten und Hedge Funds mit 1,61 Prozent den kleinsten Sprung machten.

    Stark waren auch Aktien weltweit (+13,6 Prozent) und Rohstoffe (+7,5 Prozent). Zudem liess sich mit Schweizer Immobilien eine gute Performance (+5,3 Prozent) erzielen.

    Die beiden Schweizer Grossbanken, welche je einen eigenen Pensionskassen-Index berechnen, kommen auf vergleichbare Werte. Der PK-Index der CS zeigt einen Anstieg von 5,5 Prozent, derjenige der UBS einen solchen von 5,4 Prozent.

    uh/kw

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  • 26.02.2019 Anleihe: ZKB stockt Anleihe Serie 144/2027 um 70 Mio Fr. auf

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

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    Anleihe: ZKB stockt Anleihe Serie 144/2027 um 70 Mio Fr. auf

    26.02.2019 | 12:31:23

    Zürich (awp) - Die ZKB stockt eine Anleihe mit Laufzeit bis 2027 (Serie 144) in Eigenregie zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:            70 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    - Total (neu):     200 Mio Fr.
    Zinssatz:          0,15%
    Emissionspreis:    100,622% (plus aufgelaufene Zinsen für 62 Tage)
    Laufzeit:          7,83 Jahre, bis 25.01.2027
    Liberierung:       27.03.2019
    Yield to Mat.:     0,07%
    Valor:             41'904'096 (6)
    Rating:            Aaa/AAA/AAA (Moody's/S&P/Fitch) 
    Kotierung SIX:     SIX, ab 26.03.2019
    

    uh/rw

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  • 08.02.2019 ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht - Jubiläumsausschüttung im Jahr 2020

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

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    ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht - Jubiläumsausschüttung im Jahr 2020

    08.02.2019 | 15:19:37

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat im Geschäftsjahr 2018 bei einem insgesamt leicht rückläufigen Ertrag einen etwas höheren Gewinn ausgewiesen. Zum 150-jährigen Bestehen der Kantonalbank im Jahr 2020 kündigt das Institut nun die Ausschüttung einer Jubiläumsdividende von 150 Millionen Franken an.

    Der Reingewinn der grössten Schweizer Kantonalbank stieg im vergangenen Jahr um 1 Prozent auf 788 Millionen Franken. Die Bank habe dabei aber auch "der Versuchung widerstanden, einen Milliardengewinn auszuweisen", sagte ZKB-Chef Martin Scholl an der Bilanzmedienkonferenz. Mit dem Abschluss des US-Steuerstreits konnte das Institut nämlich hohe Rückstellungen auflösen und die Bankreserven um rund 200 Millionen Franken aufstocken. Die ZKB hatte sich im August 2018 mit den US-Behörden auf eine Aussetzung der Strafverfolgung und eine Zahlung von 98,5 Millionen US-Dollar geeinigt.

    Leicht tieferer Ertrag

    Der Geschäftsertrag der Kantonalbank ging im vergangenen Jahr allerdings leicht auf 2,3 Milliarden Franken (-0,7 Prozent) zurück. Ein leichtes Plus resultierte im wichtigsten Geschäft der Bank, dem Zinsengeschäft (+1 Prozent auf 1,21 Milliarden). Das Hypothekarvolumen - als Treiber des Zinsengeschäfts - stieg um 2,7 Prozent, womit die ZKB etwas unter dem Gesamtmarkt zulegte. Vor allem die Hypotheken für selbst bewohntes Wohneigentum stiegen nur noch schwach an.

    Leicht verbessern konnte die ZKB den Erfolg auch im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+1 Prozent auf 776 Millionen). Im Handelsgeschäft ging der Erfolg allerdings aufgrund des schwierigen Marktumfelds um 14 Prozent auf 286 Millionen zurück.

    Auf der Kostenseite konnte sich das Institut im vergangenen Jahr geringfügig verbessern, der Geschäftsaufwand sank um 0,2 Prozent auf 1,43 Milliarden Franken. Die Cost-Income Ratio verharrte bei 61,4 Prozent - was gemessen am ZKB-Geschäftsmodell ein gutes Niveau sein, wie der CEO betonte.

    Höhere Kundenvermögen

    Per Ende 2018 wies die Bank Kundenvermögen von 295,2 Milliarden aus, was gegenüber Ende 2017 einem Anstieg von rund 2 Prozent entspricht. Die Zunahme war auf einen deutlich angestiegenen Netto-Neugeldzufluss von insgesamt 18 Milliarden Franken zurückzuführen. Die negative Marktentwicklung schmälerte die Kundenvermögen dagegen um 11,6 Milliarden Franken.

    Mit der Verstärkung der Bankreserven ist die ZKB mittlerweile komfortabel kapitalisiert: Die Kapitalquote erhöhte sich zum Vorjahr auf 20,2 Prozent von 18,8 Prozent. Damit liege die Bank erstmals auch klar über dem eigenen Zielband von 16 bis 19 Prozent, betonte Finanzchef Rudolf Sigg. Die ungewichtete Eigenkapitalquote (Leverage Ratio) belief sich per Ende 2018 unverändert auf 6,8 Prozent.

    Sonderausschüttung

    Der Kanton Zürich und die Gemeinden erhalten für das abgelaufene Jahr eine Dividende von 358 Millionen Franken, was einem leichten Rückgang von 1 Prozent entspricht. Für das laufende Jahr 2019 erwartet ZKB-Chef Martin Scholl erneut ein "ansprechendes Ergebnis" der Kantonalbank.

    Die in Aussicht gestellte Jubiläumsdividende von 150 Millionen für 2020 könne dank der guten Kapitalisierung unabhängig vom Geschäftsergebnis 2019 ausgeschüttet werden, sagte ZKB-Präsident Jörg Müller-Ganz. Die Sonderausschüttung wird analog zur normalen Dividende zu zwei Dritteln an den Kanton und einem Drittel an die Gemeinden gehen. Die ZKB-Verantwortlichen hoffen nun, dass das Geld für "besondere Projekte" verwendet wird, die im ordentlichen Budget keinen Platz finden.

    tp/ra

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  • 08.02.2019 ZKB richtet im Jahr 2020 Jubiläumsdividende von 150 Millionen aus

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

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    ZKB richtet im Jahr 2020 Jubiläumsdividende von 150 Millionen aus

    08.02.2019 | 12:30:00

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank will im Jahr 2020 zu ihrem 150-jährigen Bestehen eine Jubiläumsdividende an die Zürcher Bevölkerung von 150 Millionen Franken ausrichten.

    Die Dividende könne dank der starken Kapitalisierung unabhängig vom Geschäftsergebnis 2019 ausgeschüttet werden, sagte Präsident Jörg Müller-Ganz am Freitag vor den Medien.

    Die Sonderausschüttung werde analog zur normalen Dividende zu zwei Dritteln an den Kanton und einem Drittel an die Gemeinden gehen, sagte Müller-Ganz. Er erhoffe sich aber, dass die Körperschaften die Gelder für spezielle Projekte verwenden würden.

    Die Kantonalbank wies für 2018 eine Gesamtkapitalquote aus, die mit 20,2 Prozent deutlich über den eigenen Zielsetzungen von 16 bis 19 Prozent lag, wie Finanzchef Rudolf Sigg betonte. Das Institut stockte 2018 die Reserven für allgemeine Bankrisiken um 200 Millionen Franken auf, wobei es von Auflösungen der Rückstellungen nach dem Abschluss des US-Steuerstreits profitieren konnte.

    Die nun aufgelösten Rückstellungen der Kantonalbank für den US-Steuerstreit hatten sich auf rund 300 Millionen Franken belaufen, wie ZKB-CEO Martin Scholl vor den Medien bestätigte. Die Busse der US-Behörden hatte letztendlich aber lediglich knapp 100 Millionen Franken betragen. Eine kleine Rückstellung verbleibe nun noch bis zu dem in drei Jahren erwarteten definitiven Abschluss, sagte Scholl.

    tp/ra

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  • 08.02.2019 ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht und verstärkt Reserven

    Betroffene Wertpapiere

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    ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht und verstärkt Reserven

    08.02.2019 | 08:38:03

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat im Geschäftsjahr 2018 den Gewinn zum Vorjahr leicht gesteigert und einen starken Zufluss von Neugeldern verzeichnet. Das Staatsinstitut hat zudem die Reserven für allgemeine Bankrisiken um weitere 200 Millionen Franken aufgestockt, wobei es von der Auflösung von Rückstellungen nach dem Abschluss des Steuerstreits profitierte.

    Der Reingewinn der grössten Schweizer Kantonalbank verbesserte sich 2018 um 1 Prozent auf 788 Millionen Franken. Deutlich stärker erhöhte sich der Geschäftserfolg als Mass für das operative Ergebnis, der um 14 Prozent auf 892 Millionen Franken anzog. Einen positiven Effekt von 194 Millionen Franken hatten dabei Veränderungen der Rückstellungen und Wertberichtigungen nach der Auflösung von Rückstellungen im Zusammenhang mit der Einigung im US-Steuerstreit vom vergangenen Sommer.

    Leicht tieferer Ertrag

    Der Geschäftsertrag der Kantonalbank bildete sich allerdings leicht auf 2,3 Milliarden Franken (-0,7 Prozent) zurück. Leicht zulegen konnte die Bank im Zinsengeschäft (+1 Prozent auf 1,21 Milliarden). Das Hypothekarvolumen - als Treiber des Zinsengeschäfts - stieg um 2,7 Prozent an, womit die Bank insgesamt etwas unter dem Gesamtmarkt zulegte.

    Leicht verbessern konnte die ZKB auch den Erfolg im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+1 Prozent auf 776 Millionen). Während die Marktturbulenzen sich negativ auf die Kundenvermögen und damit die Erlöse ausgewirkt hätten, habe die Lancierung der neuen Anlagewelt einen positiven Effekt gehabt, heisst es. Im Handelsgeschäft ging der Erfolg dagegen aufgrund des schwierigen Marktumfelds um 14 Prozent auf 286 Millionen zurück.

    Auf der Kostenseite konnte sich die ZKB im vergangenen Jahr geringfügig verbessern, der Geschäftsaufwand sank um 0,2 Prozent auf 1,43 Milliarden Franken. Die Cost-Income Ratio verharrte bei 61,4 Prozent.

    Höhere Kundenvermögen

    Die Kundenvermögen stiegen per Ende 2018 auf 295,2 Milliarden, was gegenüber Ende 2017 einem Anstieg von rund 2 Prozent entspricht. Die Zunahme war auf den Netto-Neugeldzufluss von insgesamt 18 Milliarden Franken zurückzuführen.

    Der Kanton Zürich und die Gemeinden erhalten eine Dividende von 358 Millionen Franken, was laut den Angaben einem leichten Rückgang von 1 Prozent entspricht. Für das laufende Jahr erwartet ZKB-Chef Martin Scholl erneut ein "ansprechendes Ergebnis".

    tp/gab

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  • 03.01.2019 Anleihe: ZKB nimmt 130 Mio Fr. zu 0,15% bis 2027 auf

    Betroffene Wertpapiere

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    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

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    Anleihe: ZKB nimmt 130 Mio Fr. zu 0,15% bis 2027 auf

    03.01.2019 | 17:01:00

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) emittiert in Eigenregie eine Anleihe (Serie 144) zu folgenden Konditionen:

    Betrag:             130 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Coupon:             0,15% 
    Ausgabepreis:       100,060% 
    Liberierung:        25.01.2019
    Laufzeit:           8 Jahre, bis 25.01.2027
    Rating:             AAA/Aaa/AAA (S&P/Moody's/Fitch)
    Valor:              39'863'379 (9)
    Kotierung:          SIX, ab 24.01.2019
    

    ra/cf

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  • 19.12.2018 Standard & Poor's bestätigt AAA-Rating für Zürcher Kantonalbank

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    Standard & Poor's bestätigt AAA-Rating für Zürcher Kantonalbank

    19.12.2018 | 16:32:32

    Zürich (awp) - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat ihr AAA-Rating für die Zürcher Kantonalbank (ZKB) bestätigt. S&P betone in ihrem Bericht das solide Finanzprofil, insbesondere dank einer sehr guten Kapitalisierung, einer stabilen Ertragsbasis und der damit verbundenen Profitabilität, teilte die ZKB am Mittwoch mit. Das Rating ohne Berücksichtigung der Staatsgarantie durch den Kanton Zürich sei mit "aa-" ebenfalls bestätigt worden.

    Die beiden Ratingagenturen Moody's und Fitch hatten bereits im September die Bestnoten für die Zürcher Kantonalbank bescheinigt. Damit bleibe die Zürcher Kantonalbank die einzige Schweizer Bank, die von allen drei führenden Ratingagenturen mit einer Höchstnote bedacht worden sei.

    Beim World's Safest Banks Award 2018 rangiere die ZKB zudem zum siebten Mal in Folge auf dem zweiten Platz als sicherste Universalbank der Welt.

    tp/lie

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  • 13.12.2018 Zürcher Kantonalbank wählt Jürg Bühlmann zum neuen Leiter Firmenkundengeschäft

    Betroffene Wertpapiere

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    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

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    Zürcher Kantonalbank wählt Jürg Bühlmann zum neuen Leiter Firmenkundengeschäft

    13.12.2018 | 15:15:00

    Zürich (awp) - Bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) kommt es zu einer Veränderung in der Generaldirektion. Die Bank hat laut Mitteilung vom Donnerstag Jürg Bühlmann per 1. Januar 2020 zum neuen Leiter Firmenkundengeschäft ernannt. Er werde die Funktion von Heinz Kunz übernehmen, der per Ende 2019 als Leiter Firmenkundengeschäft zurücktritt.

    Wie es weiter hiess, werde Bühlmann seine derzeitige Funktion als Leiter Logistik per Mitte 2019 abgeben, um sich auf die neue Aufgabe vorzubereiten. Die Suche nach seiner Nachfolge ist initiiert.

    Kunz wiederum bleibt bis Ende 2020 weiterhin Mitglied der Generaldirektion der ZKB. Der Präsident des ZKB-Bankrats, Jörg Müller-Ganz, bedankte sich in der Mitteilung bei Kunz für seinen langjährigen grossen persönlichen Einsatz.

    Bühlmann ist bereits seit mehr als 25 Jahren für die ZKB tätig und startete seine Laufbahn im Controlling.

    hr/tt

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  • 28.11.2018 Presse: US-Justiz beantragt Bewährungsstrafe für frühere ZKB-Banker

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    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

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    Presse: US-Justiz beantragt Bewährungsstrafe für frühere ZKB-Banker

    28.11.2018 | 17:35:21

    Bern (awp) - Die früheren ZKB-Mitarbeiter, die im Zusammenhang mit Steuerdelikten in den USA angeklagt sind, sollen offenbar mit einer Bewährungsstrafe davon kommen. US-Staatsanwalt Geoffrey S. Berman beantrage in einer schriftlichen Eingabe ans New Yorker Bezirksgericht eine solche, schreibt die "Handelszeitung" (Vorabdruck Ausgabe 29.11.).

    Dies sei "angemessen", weil die beiden Angeklagten innerhalb der Bank eine "deutlich unbedeutendere Rolle" gespielt hätten als "viele andere Schweizer Banker, die in den USA angeklagt wurden". Dem US-Fiskus seien deswegen jeweils nicht mehr als 550'000 US-Dollar entgangen, heisst es im Blatt.

    Den beiden Schweizern, die seit 2012 angeklagt sind, droht nach ihrem Schuldgeständnis im Sommer eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr. Der zuständige Bezirksrichter werde am kommenden Freitag (30.11.) über das Strafmass befinden, so die Zeitung weiter.

    Die ZKB selber hatte sich Mitte August in Bezug auf den Steuerstreit mit dem US-Justizministerium auf eine Zahlung von 98,5 Millionen US-Dollar geeinigt. Die grösste Schweizer Kantonalbank wird damit von den US-Behörden nicht weiter strafrechtlich verfolgt. Die Bank ging damals davon aus, dass die Fälle des ehemaligen und des mittlerweile pensionierten Mitarbeiters ebenfalls bald abgeschlossen werden dürften.

    uh/rw

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  • 21.11.2018 Postfinance, Raiffeisen und ZKB müssen ab 2019 mehr Kapital halten

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

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    Postfinance, Raiffeisen und ZKB müssen ab 2019 mehr Kapital halten

    21.11.2018 | 18:22:34

    (Meldung um Statements der Banken ergänzt)

    Bern (awp) - Ab 2019 müssen Postfinance, Raiffeisen und ZKB höhere Eigenmittelanforderungen erfüllen. Wie die Grossbanken sind sie verpflichtet, sogenanntes Gone-concern-Kapital für ihre allfällige Sanierung und Abwicklung bereitzuhalten. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden.

    Gone-concern-Kapitalanforderungen sollen sicherstellen, dass eine in Schwierigkeiten geratene Bank ohne finanzielle Hilfe des Staates geordnet saniert oder abgewickelt werden kann. Für UBS und Credit Suisse gelten solche bereits seit 2016. Letztes Jahr hatte der Bundesrat entschieden, dass die inlandorientierten systemrelevanten Banken Postfinance, Raiffeisen und Zürcher Kantonalbank ebenfalls Gone-concern-Kapitalanforderungen erfüllen müssen.

    Wie bei den Grossbanken sollen die Anforderungen die sogenannten Going-concern-Kapitalanforderungen spiegeln, aber nur zu 40 Prozent. Letztere sind dazu da, dass eine Insolvenz einer Bank möglichst verhindert wird und Banken in einer Stresssituation über ausreichend Kapital zur Weiterführung ihrer Dienstleistungen verfügen. Damit trägt der Bundesrat dem Umstand Rechnung, dass diese Banken international weniger verflochten und weniger systemrelevant sind.

    Über 4 Milliarden zusätzlich nötig

    Er geht von einem zusätzlichen Kapitalbedarf für die drei Finanzinstitute von insgesamt 10 Milliarden Franken aus. Unter Berücksichtigung der expliziten Staatsgarantie der ZKB und vorhandener Kapitalüberschüsse sind es 4,2 Milliarden Franken. Glaubhafte Zweifel bezüglich der Marktabsorptionsfähigkeit dieser zusätzlichen Mittel könnten gegenwärtig keine ausgemacht werden, schrieb der Bundesrat im Bericht zur Verordnungsänderung.

    Bei der Überarbeitung der Eigenmittelverordnung hat der Bundesrat auch die Behandlung von Beteiligungen systemrelevanter Banken an ihren Tochtergesellschaften neu geregelt. Der bisherige Abzug von den Eigenmitteln wird durch eine Risikogewichtung ersetzt. Zudem werden Gruppengesellschaften, die für eine Weiterführung der Geschäftsprozesse einer Bank notwendige Dienstleistungen erbringen, neu der konsolidierten Aufsicht der Finma unterstellt.

    Im ersten Halbjahr 2019 will der Bundesrat entscheiden, welche Institute innerhalb einer Finanzgruppe die Anforderungen für systemrelevante Banken erfüllen müssen und wie insbesondere die Gone-concern-Kapitalanforderungen an die Schweizer Einheiten der Grossbanken ausgestaltet werden sollen.

    ZKB, Postfinance und Raiffeisen gelassen

    Von der Nachrichtenagentur AWP auf die neuen Eigenmittelanforderungen angesprochen, erklärte die ZKB, dass sie diese bereits erfülle, wenn nicht gar übertreffe. Die Raiffeisen wiederum erklärte, sie werde "die neuen Anforderungen aus eigener Kraft und ohne zusätzliche Fördermassnahmen während der siebenjährigen Übergangszeit von 2019 bis 2025 erfüllen."

    Ähnlich klang es schliesslich auch bei der Postfinance. Die vom Bundesrat am Mittwoch verabschiedete Verordnung entspreche dem, was sich zuvor bereits abgezeichnet habe. "Entsprechend konnten wir uns auf dieses Szenario vorbereiten und erfüllen die Voraussetzungen bereits", schrieb das Finanzinstitut der Post in einer schriftlichen Stellungnahme.

    kw/jb

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  • 21.11.2018 Postfinance, Raiffeisen und ZKB müssen ab 2019 mehr Kapital halten

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    1.625 ZKB 27 S125 --- --- --- 113.35 110.20 ---

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    Postfinance, Raiffeisen und ZKB müssen ab 2019 mehr Kapital halten

    21.11.2018 | 13:09:28

    Bern (awp) - Die Kapitalanforderungen für die drei inlandorientierten systemrelevanten Banken Postfinance, Raiffeisen und Zürcher Kantonalbank steigen. Ab Anfang 2019 müssen die drei Banken Kapital für eine allfällige Sanierung und Abwicklung - sogenanntes "Gone-concern-Kapital" - halten. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am Mittwoch die Änderung der Eigenmittelverordnung verabschiedet.

    Die "Gone-concern"-Kapitalanforderungen sollen sicherstellen, dass eine in Schwierigkeiten geratene Bank ohne finanzielle Mithilfe des Staates geordnet saniert und abgewickelt werden kann, teilte der Bundesrat am Mittwoch mit. Für die Grossbanken UBS und Credit Suisse waren die entsprechenden Kapitalanforderungen bereits 2016 eingeführt worden.

    Die Höhe der neuen Anforderungen spiegeln die schon heute geltenden "Going-concern"-Kapitalanforderungen, welche die Fortsetzung der Geschäftstätigkeit bei grösseren Verlusten sicherstellen. Anders als bei den Grossbanken erfolge die Spiegelung aber nur zu 40 Prozent, da die inlandorientieren Banken international weniger verflochten seien, heisst es.

    Mit der Überarbeitung der Eigenmittelverordnung hat der Bundesrat zudem die Behandlung von Beteiligungen systemrelevanter Banken an ihren Tochtergesellschaften neu geregelt. Der bisherige Abzug von den Eigenmitteln wird durch eine Risikogewichtung ersetzt. Zudem werden Gruppengesellschaften, die notwendige Dienstleistungen für eine Weiterführung der Geschäftsprozesse einer Bank erbringen, neu der Aufsicht der Finanzmarktaufsicht Finma unterstellt.

    Über die entsprechenden Anforderungen für die Stammhäuser der beiden Grossbanken wird der Bundesrat im kommenden Jahr entscheiden.

    tp/cf

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG