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  • 26.02.2019 Anleihe: ZKB stockt Anleihe Serie 144/2027 um 70 Mio Fr. auf

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    Anleihe: ZKB stockt Anleihe Serie 144/2027 um 70 Mio Fr. auf

    26.02.2019 | 11:31:23

    Zürich (awp) - Die ZKB stockt eine Anleihe mit Laufzeit bis 2027 (Serie 144) in Eigenregie zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:            70 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    - Total (neu):     200 Mio Fr.
    Zinssatz:          0,15%
    Emissionspreis:    100,622% (plus aufgelaufene Zinsen für 62 Tage)
    Laufzeit:          7,83 Jahre, bis 25.01.2027
    Liberierung:       27.03.2019
    Yield to Mat.:     0,07%
    Valor:             41'904'096 (6)
    Rating:            Aaa/AAA/AAA (Moody's/S&P/Fitch) 
    Kotierung SIX:     SIX, ab 26.03.2019
    

    uh/rw

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  • 08.02.2019 ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht - Jubiläumsausschüttung im Jahr 2020

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    ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht - Jubiläumsausschüttung im Jahr 2020

    08.02.2019 | 14:19:37

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat im Geschäftsjahr 2018 bei einem insgesamt leicht rückläufigen Ertrag einen etwas höheren Gewinn ausgewiesen. Zum 150-jährigen Bestehen der Kantonalbank im Jahr 2020 kündigt das Institut nun die Ausschüttung einer Jubiläumsdividende von 150 Millionen Franken an.

    Der Reingewinn der grössten Schweizer Kantonalbank stieg im vergangenen Jahr um 1 Prozent auf 788 Millionen Franken. Die Bank habe dabei aber auch "der Versuchung widerstanden, einen Milliardengewinn auszuweisen", sagte ZKB-Chef Martin Scholl an der Bilanzmedienkonferenz. Mit dem Abschluss des US-Steuerstreits konnte das Institut nämlich hohe Rückstellungen auflösen und die Bankreserven um rund 200 Millionen Franken aufstocken. Die ZKB hatte sich im August 2018 mit den US-Behörden auf eine Aussetzung der Strafverfolgung und eine Zahlung von 98,5 Millionen US-Dollar geeinigt.

    Leicht tieferer Ertrag

    Der Geschäftsertrag der Kantonalbank ging im vergangenen Jahr allerdings leicht auf 2,3 Milliarden Franken (-0,7 Prozent) zurück. Ein leichtes Plus resultierte im wichtigsten Geschäft der Bank, dem Zinsengeschäft (+1 Prozent auf 1,21 Milliarden). Das Hypothekarvolumen - als Treiber des Zinsengeschäfts - stieg um 2,7 Prozent, womit die ZKB etwas unter dem Gesamtmarkt zulegte. Vor allem die Hypotheken für selbst bewohntes Wohneigentum stiegen nur noch schwach an.

    Leicht verbessern konnte die ZKB den Erfolg auch im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+1 Prozent auf 776 Millionen). Im Handelsgeschäft ging der Erfolg allerdings aufgrund des schwierigen Marktumfelds um 14 Prozent auf 286 Millionen zurück.

    Auf der Kostenseite konnte sich das Institut im vergangenen Jahr geringfügig verbessern, der Geschäftsaufwand sank um 0,2 Prozent auf 1,43 Milliarden Franken. Die Cost-Income Ratio verharrte bei 61,4 Prozent - was gemessen am ZKB-Geschäftsmodell ein gutes Niveau sein, wie der CEO betonte.

    Höhere Kundenvermögen

    Per Ende 2018 wies die Bank Kundenvermögen von 295,2 Milliarden aus, was gegenüber Ende 2017 einem Anstieg von rund 2 Prozent entspricht. Die Zunahme war auf einen deutlich angestiegenen Netto-Neugeldzufluss von insgesamt 18 Milliarden Franken zurückzuführen. Die negative Marktentwicklung schmälerte die Kundenvermögen dagegen um 11,6 Milliarden Franken.

    Mit der Verstärkung der Bankreserven ist die ZKB mittlerweile komfortabel kapitalisiert: Die Kapitalquote erhöhte sich zum Vorjahr auf 20,2 Prozent von 18,8 Prozent. Damit liege die Bank erstmals auch klar über dem eigenen Zielband von 16 bis 19 Prozent, betonte Finanzchef Rudolf Sigg. Die ungewichtete Eigenkapitalquote (Leverage Ratio) belief sich per Ende 2018 unverändert auf 6,8 Prozent.

    Sonderausschüttung

    Der Kanton Zürich und die Gemeinden erhalten für das abgelaufene Jahr eine Dividende von 358 Millionen Franken, was einem leichten Rückgang von 1 Prozent entspricht. Für das laufende Jahr 2019 erwartet ZKB-Chef Martin Scholl erneut ein "ansprechendes Ergebnis" der Kantonalbank.

    Die in Aussicht gestellte Jubiläumsdividende von 150 Millionen für 2020 könne dank der guten Kapitalisierung unabhängig vom Geschäftsergebnis 2019 ausgeschüttet werden, sagte ZKB-Präsident Jörg Müller-Ganz. Die Sonderausschüttung wird analog zur normalen Dividende zu zwei Dritteln an den Kanton und einem Drittel an die Gemeinden gehen. Die ZKB-Verantwortlichen hoffen nun, dass das Geld für "besondere Projekte" verwendet wird, die im ordentlichen Budget keinen Platz finden.

    tp/ra

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  • 08.02.2019 ZKB richtet im Jahr 2020 Jubiläumsdividende von 150 Millionen aus

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    ZKB richtet im Jahr 2020 Jubiläumsdividende von 150 Millionen aus

    08.02.2019 | 11:30:00

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank will im Jahr 2020 zu ihrem 150-jährigen Bestehen eine Jubiläumsdividende an die Zürcher Bevölkerung von 150 Millionen Franken ausrichten.

    Die Dividende könne dank der starken Kapitalisierung unabhängig vom Geschäftsergebnis 2019 ausgeschüttet werden, sagte Präsident Jörg Müller-Ganz am Freitag vor den Medien.

    Die Sonderausschüttung werde analog zur normalen Dividende zu zwei Dritteln an den Kanton und einem Drittel an die Gemeinden gehen, sagte Müller-Ganz. Er erhoffe sich aber, dass die Körperschaften die Gelder für spezielle Projekte verwenden würden.

    Die Kantonalbank wies für 2018 eine Gesamtkapitalquote aus, die mit 20,2 Prozent deutlich über den eigenen Zielsetzungen von 16 bis 19 Prozent lag, wie Finanzchef Rudolf Sigg betonte. Das Institut stockte 2018 die Reserven für allgemeine Bankrisiken um 200 Millionen Franken auf, wobei es von Auflösungen der Rückstellungen nach dem Abschluss des US-Steuerstreits profitieren konnte.

    Die nun aufgelösten Rückstellungen der Kantonalbank für den US-Steuerstreit hatten sich auf rund 300 Millionen Franken belaufen, wie ZKB-CEO Martin Scholl vor den Medien bestätigte. Die Busse der US-Behörden hatte letztendlich aber lediglich knapp 100 Millionen Franken betragen. Eine kleine Rückstellung verbleibe nun noch bis zu dem in drei Jahren erwarteten definitiven Abschluss, sagte Scholl.

    tp/ra

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  • 08.02.2019 ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht und verstärkt Reserven

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    ZKB erhöht 2018 Gewinn leicht und verstärkt Reserven

    08.02.2019 | 07:38:03

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat im Geschäftsjahr 2018 den Gewinn zum Vorjahr leicht gesteigert und einen starken Zufluss von Neugeldern verzeichnet. Das Staatsinstitut hat zudem die Reserven für allgemeine Bankrisiken um weitere 200 Millionen Franken aufgestockt, wobei es von der Auflösung von Rückstellungen nach dem Abschluss des Steuerstreits profitierte.

    Der Reingewinn der grössten Schweizer Kantonalbank verbesserte sich 2018 um 1 Prozent auf 788 Millionen Franken. Deutlich stärker erhöhte sich der Geschäftserfolg als Mass für das operative Ergebnis, der um 14 Prozent auf 892 Millionen Franken anzog. Einen positiven Effekt von 194 Millionen Franken hatten dabei Veränderungen der Rückstellungen und Wertberichtigungen nach der Auflösung von Rückstellungen im Zusammenhang mit der Einigung im US-Steuerstreit vom vergangenen Sommer.

    Leicht tieferer Ertrag

    Der Geschäftsertrag der Kantonalbank bildete sich allerdings leicht auf 2,3 Milliarden Franken (-0,7 Prozent) zurück. Leicht zulegen konnte die Bank im Zinsengeschäft (+1 Prozent auf 1,21 Milliarden). Das Hypothekarvolumen - als Treiber des Zinsengeschäfts - stieg um 2,7 Prozent an, womit die Bank insgesamt etwas unter dem Gesamtmarkt zulegte.

    Leicht verbessern konnte die ZKB auch den Erfolg im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+1 Prozent auf 776 Millionen). Während die Marktturbulenzen sich negativ auf die Kundenvermögen und damit die Erlöse ausgewirkt hätten, habe die Lancierung der neuen Anlagewelt einen positiven Effekt gehabt, heisst es. Im Handelsgeschäft ging der Erfolg dagegen aufgrund des schwierigen Marktumfelds um 14 Prozent auf 286 Millionen zurück.

    Auf der Kostenseite konnte sich die ZKB im vergangenen Jahr geringfügig verbessern, der Geschäftsaufwand sank um 0,2 Prozent auf 1,43 Milliarden Franken. Die Cost-Income Ratio verharrte bei 61,4 Prozent.

    Höhere Kundenvermögen

    Die Kundenvermögen stiegen per Ende 2018 auf 295,2 Milliarden, was gegenüber Ende 2017 einem Anstieg von rund 2 Prozent entspricht. Die Zunahme war auf den Netto-Neugeldzufluss von insgesamt 18 Milliarden Franken zurückzuführen.

    Der Kanton Zürich und die Gemeinden erhalten eine Dividende von 358 Millionen Franken, was laut den Angaben einem leichten Rückgang von 1 Prozent entspricht. Für das laufende Jahr erwartet ZKB-Chef Martin Scholl erneut ein "ansprechendes Ergebnis".

    tp/gab

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  • 03.01.2019 Anleihe: ZKB nimmt 130 Mio Fr. zu 0,15% bis 2027 auf

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    Anleihe: ZKB nimmt 130 Mio Fr. zu 0,15% bis 2027 auf

    03.01.2019 | 16:01:00

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) emittiert in Eigenregie eine Anleihe (Serie 144) zu folgenden Konditionen:

    Betrag:             130 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Coupon:             0,15% 
    Ausgabepreis:       100,060% 
    Liberierung:        25.01.2019
    Laufzeit:           8 Jahre, bis 25.01.2027
    Rating:             AAA/Aaa/AAA (S&P/Moody's/Fitch)
    Valor:              39'863'379 (9)
    Kotierung:          SIX, ab 24.01.2019
    

    ra/cf

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  • 19.12.2018 Standard & Poor's bestätigt AAA-Rating für Zürcher Kantonalbank

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    Standard & Poor's bestätigt AAA-Rating für Zürcher Kantonalbank

    19.12.2018 | 15:32:32

    Zürich (awp) - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat ihr AAA-Rating für die Zürcher Kantonalbank (ZKB) bestätigt. S&P betone in ihrem Bericht das solide Finanzprofil, insbesondere dank einer sehr guten Kapitalisierung, einer stabilen Ertragsbasis und der damit verbundenen Profitabilität, teilte die ZKB am Mittwoch mit. Das Rating ohne Berücksichtigung der Staatsgarantie durch den Kanton Zürich sei mit "aa-" ebenfalls bestätigt worden.

    Die beiden Ratingagenturen Moody's und Fitch hatten bereits im September die Bestnoten für die Zürcher Kantonalbank bescheinigt. Damit bleibe die Zürcher Kantonalbank die einzige Schweizer Bank, die von allen drei führenden Ratingagenturen mit einer Höchstnote bedacht worden sei.

    Beim World's Safest Banks Award 2018 rangiere die ZKB zudem zum siebten Mal in Folge auf dem zweiten Platz als sicherste Universalbank der Welt.

    tp/lie

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  • 13.12.2018 Zürcher Kantonalbank wählt Jürg Bühlmann zum neuen Leiter Firmenkundengeschäft

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    Zürcher Kantonalbank wählt Jürg Bühlmann zum neuen Leiter Firmenkundengeschäft

    13.12.2018 | 14:15:00

    Zürich (awp) - Bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) kommt es zu einer Veränderung in der Generaldirektion. Die Bank hat laut Mitteilung vom Donnerstag Jürg Bühlmann per 1. Januar 2020 zum neuen Leiter Firmenkundengeschäft ernannt. Er werde die Funktion von Heinz Kunz übernehmen, der per Ende 2019 als Leiter Firmenkundengeschäft zurücktritt.

    Wie es weiter hiess, werde Bühlmann seine derzeitige Funktion als Leiter Logistik per Mitte 2019 abgeben, um sich auf die neue Aufgabe vorzubereiten. Die Suche nach seiner Nachfolge ist initiiert.

    Kunz wiederum bleibt bis Ende 2020 weiterhin Mitglied der Generaldirektion der ZKB. Der Präsident des ZKB-Bankrats, Jörg Müller-Ganz, bedankte sich in der Mitteilung bei Kunz für seinen langjährigen grossen persönlichen Einsatz.

    Bühlmann ist bereits seit mehr als 25 Jahren für die ZKB tätig und startete seine Laufbahn im Controlling.

    hr/tt

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  • 28.11.2018 Presse: US-Justiz beantragt Bewährungsstrafe für frühere ZKB-Banker

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    Presse: US-Justiz beantragt Bewährungsstrafe für frühere ZKB-Banker

    28.11.2018 | 16:35:21

    Bern (awp) - Die früheren ZKB-Mitarbeiter, die im Zusammenhang mit Steuerdelikten in den USA angeklagt sind, sollen offenbar mit einer Bewährungsstrafe davon kommen. US-Staatsanwalt Geoffrey S. Berman beantrage in einer schriftlichen Eingabe ans New Yorker Bezirksgericht eine solche, schreibt die "Handelszeitung" (Vorabdruck Ausgabe 29.11.).

    Dies sei "angemessen", weil die beiden Angeklagten innerhalb der Bank eine "deutlich unbedeutendere Rolle" gespielt hätten als "viele andere Schweizer Banker, die in den USA angeklagt wurden". Dem US-Fiskus seien deswegen jeweils nicht mehr als 550'000 US-Dollar entgangen, heisst es im Blatt.

    Den beiden Schweizern, die seit 2012 angeklagt sind, droht nach ihrem Schuldgeständnis im Sommer eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr. Der zuständige Bezirksrichter werde am kommenden Freitag (30.11.) über das Strafmass befinden, so die Zeitung weiter.

    Die ZKB selber hatte sich Mitte August in Bezug auf den Steuerstreit mit dem US-Justizministerium auf eine Zahlung von 98,5 Millionen US-Dollar geeinigt. Die grösste Schweizer Kantonalbank wird damit von den US-Behörden nicht weiter strafrechtlich verfolgt. Die Bank ging damals davon aus, dass die Fälle des ehemaligen und des mittlerweile pensionierten Mitarbeiters ebenfalls bald abgeschlossen werden dürften.

    uh/rw

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  • 21.11.2018 Postfinance, Raiffeisen und ZKB müssen ab 2019 mehr Kapital halten

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    Postfinance, Raiffeisen und ZKB müssen ab 2019 mehr Kapital halten

    21.11.2018 | 17:22:34

    (Meldung um Statements der Banken ergänzt)

    Bern (awp) - Ab 2019 müssen Postfinance, Raiffeisen und ZKB höhere Eigenmittelanforderungen erfüllen. Wie die Grossbanken sind sie verpflichtet, sogenanntes Gone-concern-Kapital für ihre allfällige Sanierung und Abwicklung bereitzuhalten. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden.

    Gone-concern-Kapitalanforderungen sollen sicherstellen, dass eine in Schwierigkeiten geratene Bank ohne finanzielle Hilfe des Staates geordnet saniert oder abgewickelt werden kann. Für UBS und Credit Suisse gelten solche bereits seit 2016. Letztes Jahr hatte der Bundesrat entschieden, dass die inlandorientierten systemrelevanten Banken Postfinance, Raiffeisen und Zürcher Kantonalbank ebenfalls Gone-concern-Kapitalanforderungen erfüllen müssen.

    Wie bei den Grossbanken sollen die Anforderungen die sogenannten Going-concern-Kapitalanforderungen spiegeln, aber nur zu 40 Prozent. Letztere sind dazu da, dass eine Insolvenz einer Bank möglichst verhindert wird und Banken in einer Stresssituation über ausreichend Kapital zur Weiterführung ihrer Dienstleistungen verfügen. Damit trägt der Bundesrat dem Umstand Rechnung, dass diese Banken international weniger verflochten und weniger systemrelevant sind.

    Über 4 Milliarden zusätzlich nötig

    Er geht von einem zusätzlichen Kapitalbedarf für die drei Finanzinstitute von insgesamt 10 Milliarden Franken aus. Unter Berücksichtigung der expliziten Staatsgarantie der ZKB und vorhandener Kapitalüberschüsse sind es 4,2 Milliarden Franken. Glaubhafte Zweifel bezüglich der Marktabsorptionsfähigkeit dieser zusätzlichen Mittel könnten gegenwärtig keine ausgemacht werden, schrieb der Bundesrat im Bericht zur Verordnungsänderung.

    Bei der Überarbeitung der Eigenmittelverordnung hat der Bundesrat auch die Behandlung von Beteiligungen systemrelevanter Banken an ihren Tochtergesellschaften neu geregelt. Der bisherige Abzug von den Eigenmitteln wird durch eine Risikogewichtung ersetzt. Zudem werden Gruppengesellschaften, die für eine Weiterführung der Geschäftsprozesse einer Bank notwendige Dienstleistungen erbringen, neu der konsolidierten Aufsicht der Finma unterstellt.

    Im ersten Halbjahr 2019 will der Bundesrat entscheiden, welche Institute innerhalb einer Finanzgruppe die Anforderungen für systemrelevante Banken erfüllen müssen und wie insbesondere die Gone-concern-Kapitalanforderungen an die Schweizer Einheiten der Grossbanken ausgestaltet werden sollen.

    ZKB, Postfinance und Raiffeisen gelassen

    Von der Nachrichtenagentur AWP auf die neuen Eigenmittelanforderungen angesprochen, erklärte die ZKB, dass sie diese bereits erfülle, wenn nicht gar übertreffe. Die Raiffeisen wiederum erklärte, sie werde "die neuen Anforderungen aus eigener Kraft und ohne zusätzliche Fördermassnahmen während der siebenjährigen Übergangszeit von 2019 bis 2025 erfüllen."

    Ähnlich klang es schliesslich auch bei der Postfinance. Die vom Bundesrat am Mittwoch verabschiedete Verordnung entspreche dem, was sich zuvor bereits abgezeichnet habe. "Entsprechend konnten wir uns auf dieses Szenario vorbereiten und erfüllen die Voraussetzungen bereits", schrieb das Finanzinstitut der Post in einer schriftlichen Stellungnahme.

    kw/jb

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  • 21.11.2018 Postfinance, Raiffeisen und ZKB müssen ab 2019 mehr Kapital halten

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    Postfinance, Raiffeisen und ZKB müssen ab 2019 mehr Kapital halten

    21.11.2018 | 12:09:28

    Bern (awp) - Die Kapitalanforderungen für die drei inlandorientierten systemrelevanten Banken Postfinance, Raiffeisen und Zürcher Kantonalbank steigen. Ab Anfang 2019 müssen die drei Banken Kapital für eine allfällige Sanierung und Abwicklung - sogenanntes "Gone-concern-Kapital" - halten. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am Mittwoch die Änderung der Eigenmittelverordnung verabschiedet.

    Die "Gone-concern"-Kapitalanforderungen sollen sicherstellen, dass eine in Schwierigkeiten geratene Bank ohne finanzielle Mithilfe des Staates geordnet saniert und abgewickelt werden kann, teilte der Bundesrat am Mittwoch mit. Für die Grossbanken UBS und Credit Suisse waren die entsprechenden Kapitalanforderungen bereits 2016 eingeführt worden.

    Die Höhe der neuen Anforderungen spiegeln die schon heute geltenden "Going-concern"-Kapitalanforderungen, welche die Fortsetzung der Geschäftstätigkeit bei grösseren Verlusten sicherstellen. Anders als bei den Grossbanken erfolge die Spiegelung aber nur zu 40 Prozent, da die inlandorientieren Banken international weniger verflochten seien, heisst es.

    Mit der Überarbeitung der Eigenmittelverordnung hat der Bundesrat zudem die Behandlung von Beteiligungen systemrelevanter Banken an ihren Tochtergesellschaften neu geregelt. Der bisherige Abzug von den Eigenmitteln wird durch eine Risikogewichtung ersetzt. Zudem werden Gruppengesellschaften, die notwendige Dienstleistungen für eine Weiterführung der Geschäftsprozesse einer Bank erbringen, neu der Aufsicht der Finanzmarktaufsicht Finma unterstellt.

    Über die entsprechenden Anforderungen für die Stammhäuser der beiden Grossbanken wird der Bundesrat im kommenden Jahr entscheiden.

    tp/cf

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  • 15.11.2018 ZKB erwirbt Minderheitsbeteiligung an Online-Plattform StifungSchweiz.ch

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    ZKB erwirbt Minderheitsbeteiligung an Online-Plattform StifungSchweiz.ch

    15.11.2018 | 09:15:01

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat eine Minderheitsbeteiligung an der Online-Plattform StiftungSchweiz.ch erworben. Die Beteiligung sei "bedeutend", teilte die Staatsbank am Donnerstag mit. Genauere Angaben zur Höhe des Engagements machte sie nicht, da zu Details der Transaktion Stillschweigen vereinbart wurde. Das Closing erfolgte per 14. November 2018.

    Bereits seit 2017 arbeiten die ZKB und StiftungSchweiz.ch zusammen. Die Beteiligung erlaube es der Bank, diese Zusammenarbeit noch weiter zu intensivieren und einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Transformation der Philanthropie in der Schweiz zu leisten, hiess es weiter.

    Die 2014 gegründete Schweizer Online-Plattform StiftungSchweiz.ch publiziert gemäss Mitteilung fortlaufend in der Schweiz gegründete gemeinnützige Stiftungen. Bis dato zählt die Datenbank über 13'000 Einträge. In Ergänzung zum Online-Angebot realisiert StiftungSchweiz.ch das einzige Print Magazin der Philanthropie, welches viermal jährlich alle 13'000 Stiftungen erreicht.

    Ziel von Stiftungschweiz.ch sei es, den Schweizer Stiftungs- und Philanthropiesektor durch Effizienzsteigerung, Erhöhung der Transparenz und den aktiven Dialog unter den Austauschpartnern weiter zu entwickeln. Getragen wird sie von der Philanthropy Services AG aus Basel. Diese wurde vom Stiftungsexperten Peter Buss gegründet, ist wirtschaftlich unabhängig und von Interessen Dritter ungebunden.

    sig/kw

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  • 03.10.2018 ZKB baut ab - klassischer Bankschalter wird zum Auslaufmodell

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Bank Linth LLB N 482.00 +0.00 +0.00% 498.00 430.00 157

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    ZKB baut ab - klassischer Bankschalter wird zum Auslaufmodell

    03.10.2018 | 11:00:03

    (Meldung mit weiteren Angaben und Hintergrundinformationen ausgebaut)

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) schliesst in den nächsten zwei Jahren sieben Schalterstandorte. Damit folgt sie einem Trend, den andere Banken schon vor einigen Jahren losgetreten haben und dem sich weitere anschliessen werden. Den Tod des Bankschalters bedeutet diese Entwicklung aber nicht.

    Derzeit betreibt die Zürcher Kantonalbank 67 Geschäftsstellen (exklusive reinen Bancomat-Standorten). Bis Mitte 2020 will die Bank nun sieben davon schliessen. Es sind dies die Schalterdienstleistungen in Embrach, Erlenbach, Marthalen, Bonstetten, Hausen a. A., Langnau a. A. und Albisrieden.

    Den betroffenen Standorten ist eines gemeinsam: Von einem Mitarbeitenden werden klassische Schalterdienstleistungen wie Ein- und Auszahlungen angeboten. Doch gerade bei diesem Service nehmen die Kundenfrequenzen laufend ab. Gemäss ZKB beziehen deutlich über 90 Prozent der Kunden ihr Bargeld an Bancomaten und im Zeitalter von Twint, Paypal gewinnen bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten an Bedeutung.

    Geänderte Kundenbedürfnisse

    Dank der voranschreitenden Digitalisierung erledigen heute viele Kunden Dinge, die sie früher am Schalter gemacht haben, jetzt online zu Hause oder über das Handy. Opfer dieser Entwicklung sind "Einmann-Schalterstandorte", wo den Kunden künftig nur noch ein Bancomat zur Verfügung steht.

    Die ZKB ist in punkto Standortschliessungen aber kein Trendsetzer in der Schweiz, die nach Einschätzung von Branchenkennern wegen der hohen Bankendichte als "overbanked" gilt. Andere Institute haben schon viel früher die Veränderungen im Kundenverhalten wahrgenommen und darauf mit Standortschliessungen reagiert. So warf beispielsweise die LLB Bank Linth vor sechs Jahren die zwei Jahre vorher beschlossene Expansionsstrategie "Crescendo" wieder über den Haufen und begann Schalterstandorte dicht zu machen. Dabei handelte es sich wie im Falle der ZKB um Orte, an denen die Kundenfrequenzen drastisch abgenommen hatten.

    Die Kehrtwende in der Strategie begründete David Sarasin, Chef der Tochtergesellschaft der Liechtensteinischen Landesbank, damals damit, dass sich das elektronische Banking viel rascher entfaltet und die Gewohnheiten der Kunden geändert hätten, als erwartet. "Wir müssen uns vom Bild einer Regionalbank verabschieden, die sich über die Zahl ihrer Standorte definiert", sagte Sarasin damals.

    Auch andere Regionalbanken sahen sich zu diesem Schritt veranlasst. So kündigte etwa die Raiffeisen-Gruppe 2016 an, in den kommenden Jahren 250 ihrer damals knapp 1'000 Geschäftsstellen schliessen zu wollen. Die Graubündner Kantonalbank wiederum will ihr Filialnetz von zuletzt 56 in fünf Jahren auf 40 bis 45 reduzieren und in zehn Jahren noch etwa 30 unterhalten.

    In der Statistik der Nationalbank zeigt sich denn auch, dass sich die Zahl der Filialen von 2010 bis 2017 auf rund 2'700 von 3'100 verringert hat. Der Schrumpfungsprozess ist damit nach Ansicht von Branchenkennern noch nicht abgeschlossen, zumal ihrer Ansicht nach gewisse Banken zu viele Filialen unterhalten, die zu nahe beieinander liegen. Ausserdem sei es heute leichter geworden, Filialen stillzulegen als noch vor ein paar Jahren als jede Standortschliessung bei den betroffenen Gemeinden auf Wiederstand gestossen sei, sagte ein Branchenkenner.

    Transformation in Beratungszone

    Allerdings zeigt sich auch, dass Banken, wenn sie in einem neuen Markt wachsen wollen, physisch präsent sein müssen. Dabei setzen sie aber zunehmend auf neue Konzepte, die teilweise ganz ohne den klassischen Schalter auskommen. Ihr Fokus liegt dabei auf der persönlichen Beratung kombiniert mit digitalen Dienstleistungen.

    Die Fokussierung auf wenige Geschäftsstellen mit einem hohen Grad an Beratungsdiensten ist zwar mit Investitionen verbunden, letztlich können die Banken aber auch den Kostenblock senken. So rechnet beispielsweise die Regionalbanken-Gruppe Valiant für den Umbau von sechzig Geschäftsstellen mit modernen Kundenzonen in den kommenden drei Jahren mit Ausgaben in Höhe von 14 Millionen Franken. Nach Abschluss des Umbauprojekts erwartet das Institut aber wiederkehrende Kosteneinsparungen von jährlich rund 4 Millionen.

    sig/cf

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  • 03.10.2018 ZKB schliesst in nächsten zwei Jahren sieben Schalterstandorte

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    ZKB schliesst in nächsten zwei Jahren sieben Schalterstandorte

    03.10.2018 | 07:36:36

    Zürich (awp) - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) schliesst in den nächsten zwei Jahren sieben Schalterstandorte. Sie reagiere damit auf die Bedürfnisse der Kundschaft, die zunehmend zeit- und ortsunabhängige Dienstleistungen wünsche und immer seltener die Schalter frequentiere, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

    Konkret werden bis Mitte 2020 die Schalterdienstleistungen in Embrach, Erlenbach, Marthalen, Bonstetten, Hausen a. A., Langnau a. A. und Albisrieden eingestellt. Bei den betroffenen Standorten handelt es sich laut ZKB um Geschäftsstellen, die vor allem Schalterdienstleistungen anbieten und insbesondere für Ein- und Auszahlungen genutzt werden. Die Bancomaten an den Standorten sollen bestehen bleiben. Gemäss Homepage hat die ZKB aktuell 69 Filialen.

    Die betroffenen sieben Mitarbeitenden erhielten von der Bank interne Stellenangebote, heisst es weiter.

    Das klassische Schaltergeschäft hat in den letzten Jahren bei allen Banken stark an Bedeutung verloren. Bei der ZKB bezögen deutlich über 90 Prozent der Kunden ihr Bargeld an Bancomaten und auch das bargeldlose Zahlen gewinne immer mehr an Bedeutung, heisst es. Gleichzeitig nehme die Nutzung digitaler Kanäle wie eBanking und eBanking Mobile stark zu.

    uh/cf

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  • 01.10.2018 Clearstream schliesst Übernahme des Swisscanto Funds Centre ab

    Betroffene Wertpapiere

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    Clearstream FRA N --- --- --- --- --- ---
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    Clearstream schliesst Übernahme des Swisscanto Funds Centre ab

    01.10.2018 | 14:23:59

    Luxemburg/Zürich/London (awp) - Der Nachhandelsdienstleister der Deutschen Börse Clearstream hat die im April angekündigte Übernahme des Fondshändlers Swisscanto Funds Centre Ltd in London (SFCL) abgeschlossen. Die Transaktion sei durch die britischen und die luxemburgischen Regulierungsbehörden genehmigt worden, teilten die involvierten Parteien am Montag gemeinsam mit.

    Clearstream kaufte den Fondshändler der Zürcher Kantonalbank (ZKB) zu einem laut früheren Angaben hohen zweistelligen Euro-Millionenbetrag ab. Die ZKB soll auch nach der Übernahme einer der Hauptvertriebspartner des SFCL bleiben. Gleichzeitig hatte die Bank die Töchter Swisscanto Fund Management Company sowie die Swisscanto Asset Management International langfristig vertraglich als grosse Fondsanbieter mit dem Unternehmen verbunden.

    mk/ra

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  • 26.09.2018 Fitch bestätigt ZKB-Kreditrating "AAA" mit Ausblick "stabil"

    Betroffene Wertpapiere

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    Fitch bestätigt ZKB-Kreditrating "AAA" mit Ausblick "stabil"

    26.09.2018 | 15:00:53

    Zürich (awp) - Die Ratingagentur Fitch sieht für die Kreditratings der Zürcher Kantonalbank (ZKB) keinen Anpassungsbedarf. Das Langfristrating (Long-term Issuer Default Rating, IDR) lautet unverändert auf "AAA" mit Ausblick "stabil", wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

    Fitch verweist in der Begründung nicht zuletzt auf die Staatsgarantie der Bank, die zu 100 Prozent im Besitz des Kantons Zürich ist. Die Bilanz der ZKB sei zwar in Relation zu den finanziellen Ressourcen des Kantons hoch. Das stabile Geschäft und die starke Finanzausstattung würde jedoch auch in einem Krisenfall eine Rekapitalisierung ermöglichen, betonte Fitch.

    rw/jb

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG