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  • 26.06.2019 Aktien Schweiz Schluss: Pharmawerte setzen den SMI unter Druck

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Schluss: Pharmawerte setzen den SMI unter Druck

    26.06.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse hat am Mittwoch tiefer geschlossen. Im Vorfeld des am Wochenende stattfindenden G20-Gipfels hat sich unter den Anlegern Verunsicherung breit gemacht. Zudem belastete eine Tweet-Meldung des US-Präsidenten Donald Trump zu den Medikamentenpreise in seinem Land den Pharmasektor, was den Leitindex SMI unter Druck setzte. Gedämpfte Zinsspekulationen sowie die Spannungen zwischen den USA und dem Iran luden ebenfalls nicht zu Aktienkäufen ein.

    Der Markt konsolidiere auf dem zuletzt erreichten, sehr hohen Niveau, sagte ein Händler. Gleichzeitig müssen sich die Börsianer weiterhin mit einigen geopolitischen Risiken befassen. Die Sorge vor einem Scheitern der geplanten Gespräche zwischen Trump und seinem Amtskollegen Xi Jinping am G20-Gipfel im japanischen Osaka sei gross, hiess es. Die Börse hofft auf eine Entspannung im Handelskonflikt der beiden Grossmächte. Derweil hatten Äusserungen aus den Reihen der US-Notenbank den Zinsspekulationen einen Dämpfer versetzt.

    Bis Börsenschluss gab der Swiss Market Index (SMI) um 0,61 Prozent auf 9'838,13 Punkte nach, nachdem er zu Handelsmitte zeitweise in die Gewinnzone vorgestossen war. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) büsste mit 0,29 Prozent auf 1'506,79 Punkte etwas weniger ein und der breite Swiss Performance Index (SPI) verlor 0,63 Prozent auf 11'880,90 Zähler. Am Ende legten 13 der 30 wichtigsten Aktien zu und 15 gaben nach. Die Kurse von Logitech und Adecco gingen unverändert aus dem Handel.

    Auf die Stimmung drückten im SMI vor allem die Kursverluste der Pharmaaktien, wobei bei den Schwergewichten Novartis um deutliche 2,1 Prozent nachgaben und die Roche-Genussscheine mit 0,7 Prozent im Minus schlossen. Händler verwiesen auf Medienberichte, wonach US-Präsident Trump die Preispolitik der Branche kritisiert habe.

    Die Kritik Trumps belastete am Schweizer Markt auch andere Papiere aus dem Gesundheitssektor: Grössere Verluste verbuchten bei den Blue Chips die Papiere des Hörgeräteherstellers Sonova (-1,6%) oder des Pharmaunternehmens Vifor (-2,0%). Zudem rutschte der Kurs des Pharmazulieferers Lonza um 1,3 Prozent und jener des Dentalimplantateproduzenten Straumann um 1,4 Prozent ein.

    Den Rückwärtsgang legten ab der zweiten Tageshälfte die Nestlé-Aktien (-0,9%) ein. Damit nahmen die Anleger einen Teil der während des Jahres erzielten Kursgewinne mit. Der Nahrungsmittelkonzern gab auch bekannt, dass er die Nährwert-Ampel Nutri-Score einführen will. In der Schweiz, Frankreich und Belgien soll künftig eine fünfstufige Farbskala auf der Verpackung die Nährwertqualität der Lebensmittel abbilden.

    Auf der Gegenseite legten die Titel des Chipherstellers AMS (+3,6%) gegen den Trend kräftig zu. Auch andere Technologiewerte wie U-blox (+1,0%) zogen an. Der US-Chiphersteller Micron hatte laut Händlern die Lieferungen an den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei teilweise wieder aufgenommen, was der Branche etwas Hoffnung verschafft habe, hiess es.

    Nach oben ging es auch mit den Bankaktien: Credit Suisse (+1,6%), Julius Bär und UBS (je +1,2%) zählten zu den grössten Gewinnern im SMI. Händler erklärten den Kursanstieg vor allem damit, dass nach der jüngsten Abwärtstendenz der Finanzwerte eine Erholung zu erwarten gewesen sei. "Wir sehen das auch daran, dass viele der Aktien, die den Markt auf Rekordniveau gehoben haben, heute im Angebot liegen. Andere, die Verlierer der Hausse, dagegen werden gekauft", sagte ein Händler.

    Am breiten Markt brechen die Aktien der Luxusgüterfirma Lalique nach der Ankündigung einer Kapitalerhöhung um 13 Prozent ein. Und Valora büssten nach einer Gewinnwarnung 3,4 Prozent ein. Auf Erholungskurs segelten die Aktien von Autoneum (+3,6%), Orascom (+7,1%) oder die Biotechnologiewerte von Santhera (+5,2%), die alle zuletzt unter Druck gestanden waren.

    mk/yr

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  • 26.06.2019 Aktien Schweiz: Auf Konsolidierungskurs - Anleger warten auf G20-Gipfel

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz: Auf Konsolidierungskurs - Anleger warten auf G20-Gipfel

    26.06.2019 | 11:48:16

    Zürich (awp)- Die Schweizer Börse holt am Mittwoch nach einem schwachen Start die Verluste auf und notiert gegen Mittag praktisch unverändert. Der Markt konsolidiere auf hohem Niveau, sagt ein Händler und spricht von einem uneinheitlichen Geschäft. Die Anleger verhielten sich vorsichtig.

    Als Ursachen nennen Börsianer die von der US-Notenbank Fed gedämpften Zinsspekulationen, die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran und der Gipfel der G20-Staaten vom kommenden Wochenende. Die Umsätze seien moderat, was ein gutes Zeichen sei. "Die Anleger verkaufen nicht einfach, sie bringen nur einen Teil der Gewinne ein."

    Der Swiss Market Index (SMI) notiert um 11.30 Uhr mit 9'891,08 Punkten um 0,08 Prozent leichter. Das Tagestief lag bei 9'837,89 Zählern. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) steigt 0,14 Prozent auf 1'513,32 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) ermässigt sich um 0,07 Prozent auf 11'948,51 Zähler. 17 der 30 wichtigsten Aktien legen zu und 13 geben nach.

    Äusserungen aus den Reihen der Notenbanken hatten über Nacht den Zinsspekulationen einen Dämpfer versetzt. James Bullard, regionaler Notenbankchef aus St. Louis, bekräftigte zwar die Möglichkeit einer baldigen Leitzinssenkung. Ein grosser Zinsschritt um einen halben Prozentpunkt wäre aus seiner Sicht aber übertrieben. Auch Fed-Chef Jerome Powell gibt sich offen für Zinssenkungen. Kurzfristig dürfe aber nicht überreagiert werden.

    Gesundheitswerte stehen bei den Verlieren zuoberst. Dabei verursacht das Schwergewicht Novartis (-1,3%) den stärksten Druck aus. Händler erwähnen Medienberichte, wonach US-Präsident Donald Trump erneut die Pharmakonzerne und ihre Preispolitik kritisiere. Zudem zählen die beiden Pharmariesen Novartis und Roche (-0,5%) zu den tragenden Säulen der sehr guten Entwicklung der Schweizer Börse im ersten Halbjahr. Von der Kritik des US-Präsidenten könnten auch der Hörgerätehersteller Sonova (-1,2%), das Pharmaunternehmen Vifor (-0,9%), der Pharmazulieferer Lonza (-0,6%) und der Dentalimplantateproduzent Straumann (-1,0%) betroffen sein, heisst es.

    Die Aktien von Nestlé (+0,3%) gleichen frühe Verluste aus und drehen dagegen in die Gewinnzone. Der Nahrungsmittelriese führt die Nährwert-Ampel Nutri-Score für seine Produkte in Europa ein.

    Den stärksten Anstieg verbucht die Aktie von AMS (+4,4%). Auch andere Technologiewerte wie U-blox (+0,9%) ziehen an. Der US-Chiphersteller Micron hat laut Händlern die Lieferungen an den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei teilweise wieder aufgenommen. Dies verschaffte der Micron-Aktie nachbörslich ein Plus von zehn Prozent. "Das gibt der ganzen Branche Hoffnung", sagt ein Börsianer.

    Im Verlauf gewinnen die Banken zunehmend an Fahrt. Credit Suisse (+1,8%), Julius Bär (+1,5%) und UBS (+1,2%) sind gefragt. Händler erklären den Kursanstieg vor allem damit, dass nach der jüngsten Abwärtstendenz der Finanzwerte eine Erholung zu erwarten gewesen sei. "Wir sehen das auch daran, dass viele der Aktien, die den Markt auf Rekordniveau gehoben haben, heute im Angebot liegen. Andere, die Verlierer der Hausse, dagegen werden gekauft", sagt ein Händler.

    Im Sog der Banken geraten auch die Versicherungswerte Zurich (+0,5%), Swiss Re (+0,5%) und Swiss Life (+0,4%) in den Aufwärtstrend. Die Assetmanager GAM (+2,3%) und Partners Group (+0,7%) legen ebenfalls zu.

    Schindler PS schwächen sich um 0,1 Prozent ab. Gemäss einem Börsenbrief soll der finnische Grosskonzern Kone am Aufzugsgeschäft von Thyssen Krupp interessiert sein. Thyssen befindet sich in einer Umstrukturierung, nachdem die Fusionspläne mit dem indischen Stahlkonzern Tata Steel angebrochen wurden.

    Am breiten Markt brechen die Aktien von Lalique (-9,7%) ein. Die Luxusgüterfirma will ihr Kapital erhöhen.

    Valora büssen nach einer Gewinnwarnung 3,2 Prozent auf 325 Franken ein. Sie machen damit einen Grossteil des anfänglichen Kurseinbruchs auf 245,50 Franken wett.

    Auf Erholungskurs segeln die Aktien von Autoneum (+4,0%), Kuros (+3,4%) und die Biotechnologiewerte Santhera (2,6%), Basilea (+2,3%) und Obseva (+1,4%), die zuletzt unter Druck gestanden sind.

    pre/rw

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  • 26.06.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: Anleger ziehen sich zurück - Gedämpfte Zinshoffnung

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Eröffnung: Anleger ziehen sich zurück - Gedämpfte Zinshoffnung

    26.06.2019 | 09:30:42

    Zürich (awp)- Die Schweizer Börse startet mit Verlusten in den Mittwoch. Gedämpfte Zinshoffnungen und die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran verderben den Anlegern laut Händlern die Stimmung. Angesichts des nach wie vor hohen Kursniveaus komme es zu Gewinnmitnahmen. Vor dem Treffen der G20-Staaten am Wochenende, an dem die Präsidenten der USA und China über den Zollstreit reden wollen, verhielten sich die Anleger ohnehin sehr vorsichtig.

    Händler verwiesen zudem auf Äusserungen aus den Reihen der US-Notenbank Fed. In der Nacht auf Mittwoch hatte James Bullard, regionaler Notenbankchef aus St. Louis, die Möglichkeit einer baldigen Leitzinssenkung zwar bekräftigt. Ein grosser Zinsschritt um einen halben Prozentpunkt wäre aus seiner Sicht aber übertrieben. Auch Fed-Chef Jerome Powell gibt sich offen für Zinssenkungen. Kurzfristig dürfe aber nicht überreagiert werden.

    Der Swiss Market Index (SMI) notiert um 09.20 Uhr um 0,51 Prozent tiefer mit 9'848,03 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) sinkt um 0,39 Prozent auf 1'505,23 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,46 Prozent auf 11'901,52 Zähler. 24 der 30 wichtigsten Aktien geben nach. Am Vortag hat der SMI unverändert geschlossen,.

    Ein grosser Druck geht von den Schwergewichten aus. Händler erwähnen Medienberichte, wonach US-Präsident Donald Trump erneut die Pharmakonzerne und ihre Preispolitik kritisiere. Zudem zählen die beiden Pharmariesen Novartis (-1,3%) und Roche (-0,7%) zu den tragenden Säulen der sehr guten Entwicklung der Schweizer Börse im ersten Halbjahr. Von der Kritik des US-Präsidenten könnten auch der Hörgerätehersteller Sonova (-1,1%), der Dentalimplantateproduzent Straumann (-1,0%) und der Pharmazulieferer Lonza (-0,9%) betroffen sein, heisst es.

    Die Aktien von Nestlé schwächen sich um 0,3 Prozent ab. Der Nahrungsmittelriese führt die Nährwert-Ampel Nutri-Score für seine Produkte in Europa ein.

    Zu den raren Gewinnern zählt der Technologiewert AMS (+3,2%). Der US-Chiphersteller Micron hat laut Händlern die Lieferungen an den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei teilweise wieder aufgenommen. Dies verschaffte der Micron-Aktie nachbörslich ein Plus von zehn Prozent. "Das macht der ganzen Branche Hoffnung", sagt ein Börsianer.

    Etwas höher sind auch die Banken Credit Suisse (+0,4%) und Julius Bär (+0,1%). UBS sind unverändert.

    Am breiten Markt büssen die Aktien von Valora nach einer Gewinnwarnung 5,9 Prozent ein.

    pre/rw

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  • 26.06.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Gedämpfte Zinshoffnung dürfte Kurse belasten

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Vorbörse: Gedämpfte Zinshoffnung dürfte Kurse belasten

    26.06.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp)- An der Schweizer Börse werden am Mittwoch tiefere Kurse erwartet. Gedämpfte Zinshoffnungen und die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran dürften den Anlegern die Stimmung verderben, sagen Händler. "Wir sind nach wie vor auf hohem Niveau. Da kann man es niemandem verübeln, wenn er mal einen Gewinn mitnimmt", sagt ein Börsianer. Vor dem Treffen der G20-Staaten am Wochenende, an dem die Präsidenten der USA und China über den Zollstreit reden wollen, dürften die Anleger ohnehin kaum Risiken eingehen, heisst es weiter.

    Händler verwiesen zudem auf Äusserungen aus den Reihen der US-Notenbank Fed. In der Nacht auf Mittwoch hatte James Bullard, regionaler Notenbankchef aus St. Louis, die Möglichkeit einer baldigen Leitzinssenkung zwar bekräftigt. Ein grosser Zinsschritt um einen halben Prozentpunkt wäre aus seiner Sicht aber übertrieben. Auch Fed-Chef Jerome Powell gibt sich offen für Zinssenkungen. Kurzfristig dürfe aber nicht überreagiert werden.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI steht gegen 08.15 Uhr 0,26 Prozent tiefer bei 9'873,51 Punkten. Am Vortag hat der Leitindex unverändert geschlossen.

    Vorbörslich werden bis auf Swiss Re (unver. bei 99 Fr.) sämtliche SMI-Titel um bis zu 0,4 Prozent tiefer indiziert. Swiss Re profitiert von einer Kurszielerhöhung der Deutschen Bank auf 108 von 104 Franken.

    Am breiten Markt werden vor allem für Technologietitel höhere Kurse genannt. AMS (+1,4%), VAT (+,2%), Comet (+0,3%) und U-blox (+0,2%) legen zu. Die Hoffnung auf eine Einigung im US-chinesischen Zollstreit und die tiefe Bewertung lockten Käufer an, heisst es am Markt.

    Temenos (+0,3%) werden zudem nach positiven Aussagen des neuen Finanzchefs höher indiziert. Panagiotis Spiliopoulos rechnet damit, dass das Unternehmen weiter wachsen wird und die Marge weiter steigern kann. "Wir sind von unserer Wachstumsstory überzeugt und haben deshalb auch unsere Zielwerte bestätigt", sagte Spiliopoulos in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft".

    Die Aktien des Flughafen Zürich werden 1,7% tiefer gestellt. Die Bank Berenberg hat die Abdeckung mit dem Rating 'Sell' gestartet.

    pre/rw

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  • 25.06.2019 Aktien Schweiz Schluss: SMI schliesst unverändert - Novartis verhindert Minus

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Schluss: SMI schliesst unverändert - Novartis verhindert Minus

    25.06.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag nach einem unentschlossenen Verlauf genau auf dem Vortagesstand geschlossen. Die Anleger hielten sich zurück. Sie schwankten derzeit zwischen der Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen und der Furcht vor einer weiteren Eskalation im Handelsstreit und dem Iran-Konflikt hin und her, hiess es am Markt.

    Beim Handelsstreit dürfte sich die weitere Entwicklung am G20-Gipfel Ende Woche zeigen, wo die USA und China weitere Gespräche führen wollen. Keine Unterstützung gab es am Dienstag von der Konjunkturseite, fielen doch die Daten am Nachmittag enttäuschend aus. So hat sich die US-Konsumentenstimmung stärker als erwartet eingetrübt. Dafür bewahrten im Schweizer Markt gute Neuigkeiten für das Schwergewicht Novartis den SMI vor einem Minus.

    Der Swiss Market Index (SMI) schloss unverändert auf 9'898,90 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verlor 0,12 Prozent auf 1'511,19 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) legte um 0,01 Prozent zu auf 11'956,70 Zähler. Bei den 30 wichtigsten Aktien waren die acht Gewinner klar in der Unterzahl.

    Gestützt wurde der SMI von Novartis (+0,8%). Ein Gericht in den USA hat in einem Streit um Generika des MS-Mittels Gilenya zugunsten des Pharmakonzerns entschieden. So dürfen demnach die dortigen Generikahersteller vorerst keine eigenen Nachahmerprodukte für das Mittel auf den Markt bringen.

    Für Bewegung im Pharmasektor sorgte zudem die Milliardenofferte des US-Pharmariesen AbbVie für den Botox-Hersteller Allergan. Die beiden anderen Schwergewichte Roche und Nestlé schlossen dabei praktisch unverändert.

    Unter den Tech-Titeln hielten sich bis am Abend einzig Temenos (+0,7%) im Plus. Wichtige Investoren erwarteten für das Unternhemen weitere bedeutende Marktanteilsgewinne im hartumkämpften Markt für Banken-Software, sagten Händler. Zudem hat Temenos einen Auftrag von der ägyptischen Banque du Caire erhalten. AMS dagegen kamen kaum vom Fleck, während Logitech (-1,0%) gar unter den grössten Verlieren zu finden war.

    Noch schlechter erging es nur Adecco (-1,3%). Einzelne Grossanleger verkauften ihre Positionen, da sie sich von Zyklikern trennen würden, war am Markt zu hören. Entscheidend seien nun die Signale vom europäischen Arbeitsmarkt. Sollte sich im laufenden Quartal die europäische Nachfrage nach Teilzeit-Arbeitskräften nicht belebt haben, könne bei den Adecco-Papieren auf längere Zeit nicht mit einer Erholung gerechnet werden, meinten Händler.

    Schwächer tendierten auch andere Aktien zyklischer Firmen und Banken, wie etwa ABB (-0,7%) oder Kühne+Nagel (-0,4%). Bei LafargeHolcim (-0,4%) liess die Beteiligungsreduktion eines weiteren Grossaktionärs aufhorchen. Nur zwei Wochen nach Grossaktionär Thomas Schmidheiny senkte auch der bekannte US-Substanzinvestor Harris Associates seinen Anteil. Diese Reduktion dürfte Händlern zufolge Signalwirkung haben.

    Bei den Finanzwerten fuhr Julius Bär mit 0,9 Prozent die grössten Verluste ein, aber auch UBS (-0,7%) und Credit Suisse (-0,4%) mussten Federn lassen. Bei den Luxusgütertiteln verloren Richemont 0,8 Prozent und Swatch 0,5 Prozent.

    Am breiten Markt fielen die Aktien des Messebetreibers MCH mit einem Plus von 16 Prozent auf. Swissquote (+2,1%) profitierten von der Erholung des Bitcoin. Die Onlinebank ist unter anderem im Handel mit Kryptowährungen stark.

    Rieter zogen um 0,3 Prozent an. Der Textilmaschinenhersteller hat einen Grossauftrag in Ägypten an Land gezogen.

    Die Bellevue Group (unv.) gab ihre anfänglichen Gewinne wieder ab. Die Gruppe diskutiert mit potentiellen Interessenten über den Verkauf ihrer Bank.

    tt/yr

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  • 25.06.2019 Anziehende Pharmatitel treiben SMI an

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Novartis N --- --- --- --- --- ---
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    Anziehende Pharmatitel treiben SMI an

    25.06.2019 | 13:58:00

    Zürich (awp) - Der Leitindex SMI hat es am Dienstagmittag deutlich aus der Verlustzone geschafft und ein neues Tageshoch erreicht. Grund dafür sind die Pharmatitel, die von einem Gerichtsentscheid und der Ankündigung einer Milliardenfusion in den USA profitieren.

    Der SMI legt bis 13.35 Uhr 0,39 Prozent zu auf 9'937,87 Punkte, nachdem er noch fast den ganzen Morgen im Minus lag. Auftrieb geben vor allem die Pharmaschwergewichte Novartis (+1,2%) und Roche (+0,7%), die am Nachmittag Fahrt aufgenommen haben.

    Die Stärke von Novartis begründen Händler vor allem mit einem Gerichtsentscheid in den USA zum MS-Mittel Gilenya. So dürfen demnach die dortigen Generikahersteller vorerst keine eigenen Nachahmerprodukte für das Mittel auf den Markt bringen. Gilenya zählt zu den umsatzstärksten Medikamenten des Basler Pharmaherstellers.

    Uneins sind sich Händler, wie stark die Fusionsankündigung in den USA hilft. Der Pharmariese AbbVie will den Botox-Hersteller Allergan für rund 63 Milliarden Dollar übernehmen, wie am Dienstagmittag bekanntgegeben wurde. Das dürfte höchstens im Ansatz ein bisschen helfen, sagt ein Händler. Bei Novartis stehe klar der Gilenya-Entscheid im Vordergrund. Ein anderer Händler wiederum sieht die Fusion als Treiber.

    Im breiten Markt geht es unter anderem mit Santhera (+1,9%) und Basilea +(0,9%) nach oben. Im europäischen Handel ist die Healthcare-Branche derzeit der drittstärkste Sektor.

    tt/rw

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  • 25.06.2019 Aktien Schweiz: Anfangsverluste nahezu aufgeholt - Novartis stützt

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz: Anfangsverluste nahezu aufgeholt - Novartis stützt

    25.06.2019 | 11:30:00

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse setzt am Dienstag nach einer schwächeren Eröffnung zur Erholung an und macht die Verluste praktisch wett. Das Geschäft verläuft laut Händlern aber in weitgehend ruhigen Bahnen. Die Umsätze seien unterdurchschnittlich. Angeführt wird die Erholung vom Marktschwergewicht Novartis.

    Vor den Auftritten von Vertretern der US-Notenbank und US-Konjunkturzahlen im Laufe des Tages sowie vor dem Gipfel der G20-Staaten am Wochenende hielten sich die Anleger zurück, heisst es am Markt. Zudem sorgten sie sich wegen der zunehmenden Spannungen der USA mit Iran und des ungelösten US-chinesischen Handelskonflikts.

    Der Swiss Market Index (SMI) weist gegen 11.00 Uhr ein Minus von 0,11 Prozent auf 9'887,67 Punkte auf. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) sinkt um 0,17 Prozent auf 1'510,36 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,09 Prozent auf 11'944,27 Zähler. Bei den 30 wichtigsten Aktien stehen 18 Verlierern 11 Gewinner gegenüber. ABB sind unverändert.

    Die Anleger schwankten derzeit zwischen der Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen und der Furcht vor einer weiteren Eskalation im Handelsstreit und dem Iran-Konflikt hin und her, heisst es am Markt. "Das macht es extrem schwierig, sich richtig zu positionieren", so ein Händler. Daher hofften die Investoren auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping an dem G20-Gipfel. Eine Entspannung könnte die Markt beflügeln, heisst es am Markt. Die Weltwirtschaft leide zunehmend unter dieser Auseinandersetzung.

    An die Spitze der Gewinner setzen sich einmal mehr die volatilen Aktien von AMS (+1,3%). Am Vortag führten die Titel des Sensorenhersteller die Verlierer an.

    Dahinter folgen die Anteile von Partners Group (+0,7%), die an den Aufwärtstrend vom Vortag anknüpfen, den ein positiver Analystenkommentar unterstützt hatte.

    Temenos (+0,6%) werden spekulativ gesucht. Wichtige Investoren erwarteten weitere bedeutende Marktanteilsgewinne im hartumkämpften Markt für Banken-Software, heisst es. Zudem hat Temenos einen Auftrag von ägyptischer Banque du Caire erhalten.

    Eine starke Stütze des Marktes sind die Aktien des Schwergewichts Novartis (+0,3%). Händler erwähnen einen positiven Gerichtsentscheid in den USA. Dortige Generikahersteller dürfen vorerst keine eigenen Biosimilars des MS-Medikaments Gilenya vertreiben. Gilenya zählt zu den umsatzstärksten Medikamenten des Basler Pharmaherstellers.

    Die Genussscheine von Rivale Roche und der Lebensmitteltitel Nestle, das dritte Schwergewicht, holen anfängliche Verluste nahezu auf.

    Die Aktien des Uhrenherstellers Swatch (+0,1%) rücken derweil leicht vor. "Die Aktie ist zu einer Art Wette auf die Fortschritte der China-Gespräche geworden", sagt ein Händler.

    Schwächer tendieren vor allem Aktien zyklischer Firmen und Banken. Julius Bär halten die rote Laterne mit einem Minus von 1,2 Prozent in der Hand. Die Grossbanken Credit Suisse (-0,5%) und UBS (-0,7) schwächen sich ebenfalls ab.

    Konjunktursorgen dämpfen das Interesse der Anleger für die Papiere des Unterhaltungselektronikartikel-Herstellers Logitech (-0,9%). Auch die Papiere der Sanitärtechnikfirma Geberit (-0,4%), des Logistikkonzerns Kühne+Nagel (-0,4%) und von LafargeHolcim (-0,3%) geben nach. Harris Associated L.P. hat den Anteil am Zementriesen auf 2,96 von 4,99 Prozent gesenkt.

    Am breiten Markt geben die Anteile der Bellevue Group (unv.) anfängliche Kursgewinne wieder ab. Der Asset Manager prüft strategische Optionen für die Tochter Bank am Bellevue. Dabei sei auch ein Verkauf der Bank eine Option.

    Die Aktien von Rieter (+0,8%) profitieren von einem Grossauftrag über 180 Millionen Franken, den der Textilmaschinenhersteller an der Fachmesse ITMA aus Ägypten akquiriert hat.

    Die Aktien von Swissquote steigen um 2,4 Prozent. Händler erklären den Anstieg mit der Erholung des Bitcoin. Die Onlinebank ist stark unter anderem im Handel mit Kryptowährungen.

    pre/rw

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  • 25.06.2019 Korr Aktien Schweiz Eröffnung: Schwächerer Start - Anleger halten sich zurück

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

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    Korr Aktien Schweiz Eröffnung: Schwächerer Start - Anleger halten sich zurück

    25.06.2019 | 10:15:34

    (Die Aktien von LafargeHolcim werden nicht ex-Dividende gehandelt. Heute ist payment date.)

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse startet am Dienstag mit leichteren Kursen in den Handel. Die Anleger blieben in Deckung, sagen Händler. Wegen der zunehmenden Spannungen der USA mit Iran und des ungelösten US-chinesischen Handelskonflikts verhielten sie sich vorsichtig. Im Laufe des Tages könnten US-Konjunkturzahlen und die Auftritte von mehreren Vertretern der US-Notenbank Fed dem Markt neue Impulse geben.

    Mit Spannung warteten die Marktteilnehmer zudem auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping an dem G20-Gipfel in Japan am Wochenende. Sie erhoffen sich Fortschritte in der die Weltwirtschaft zunehmend lähmenden Auseinandersetzung.

    Der Swiss Market Index (SMI) notiert um 09.15 Uhr um 0,23 Prozent tiefer mit 9'875,94 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) sinkt um 0,20 Prozent auf 1'509,84 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,21 Prozent auf 11'930,23 Zähler. 20 der 30 wichtigsten Aktien geben nach, acht ziehen an und AMS und Givaudan sind unverändert.

    Die Anleger schwankten derzeit zwischen der Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen und der Furcht vor einer weiteren Eskalation in den Streitigkeiten der USA im Handel mit China und die zunehmenden Spannungen mit dem Iran hin und her, heisst es am Markt. "Das macht es extrem schwierig, sich richtig zu positionieren", so ein Händler.

    Schwächer tendieren vor allem Aktien zyklischer Firmen und Banken. An der Spitze stehen die Papiere der Bank Julius Bär (-0,8%). Die Grossbanken Credit Suisse, Julius Bär und UBS schwächen sich je 0,6 Prozent ab.

    Der Sanitärkonzern Geberit (-0,8%), der Unterhaltungselektronikartikel-Hersteller Logitech (-0,6%) und der Personalvermittler Adecco (-0,3%) sind ebenfalls in der Spitzengruppe der Verlierer zu finden. Die Aktien von LafargeHolcim sinken um 0,1 Prozent.

    Fester sind Partners Group (+0,5%), die an Aufwärtstrend vom Vortag fortsetzen. Sika (+0,3%), Sonova (+0,3%) und Temenos (+0,3%) ziehen ebenfalls an.

    Bei den als defensiv geltenden Schwergewichten ermässigen sich Nestlé (-0,4%) und Roche (-0,1%). Novartis (+0,1%) ziehen dagegen etwas an.

    Am breiten Markt stehen die Anteile der Bellevue Group (+1,4%) im Fokus. Der Asset Manager prüft strategische Optionen für die Tochter Bank am Bellevue. Dabei sei auch ein Verkauf der Bank eine Option.

    Die Aktien von Rieter (+1,0%) profitieren von einem Grossauftrag über 180 Millionen Franken, den der Textilmaschinenhersteller an der Fachmesse ITMA aus Ägypten akquiriert hat.

    pre/ra

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  • 25.06.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: Schwächerer Start - Anleger halten sich zurück

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Eröffnung: Schwächerer Start - Anleger halten sich zurück

    25.06.2019 | 09:30:51

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse startet am Dienstag mit leichteren Kursen in den Handel. Die Anleger blieben in Deckung, sagen Händler. Wegen der zunehmenden Spannungen der USA mit Iran und des ungelösten US-chinesischen Handelskonflikts verhielten sie sich vorsichtig. Im Laufe des Tages könnten US-Konjunkturzahlen und die Auftritte von mehreren Vertretern der US-Notenbank Fed dem Markt neue Impulse geben.

    Mit Spannung warteten die Marktteilnehmer zudem auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping an dem G20-Gipfel in Japan am Wochenende. Sie erhoffen sich Fortschritte in der die Weltwirtschaft zunehmend lähmenden Auseinandersetzung.

    Der Swiss Market Index (SMI) notiert um 09.15 Uhr um 0,23 Prozent tiefer mit 9'875,94 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) sinkt um 0,20 Prozent auf 1'509,84 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,21 Prozent auf 11'930,23 Zähler. 20 der 30 wichtigsten Aktien geben nach, acht ziehen an und AMS und Givaudan sind unverändert.

    Die Anleger schwankten derzeit zwischen der Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen und der Furcht vor einer weiteren Eskalation in den Streitigkeiten der USA im Handel mit China und die zunehmenden Spannungen mit dem Iran hin und her, heisst es am Markt. "Das macht es extrem schwierig, sich richtig zu positionieren", so ein Händler.

    Schwächer tendieren vor allem Aktien zyklischer Firmen und Banken. An der Spitze stehen die Papiere der Bank Julius Bär (-0,8%). Die Grossbanken Credit Suisse, Julius Bär und UBS schwächen sich je 0,6 Prozent ab.

    Der Sanitärkonzern Geberit (-0,8%), der Unterhaltungselektronikartikel-Hersteller Logitech (-0,6%) und der Personalvermittler Adecco (-0,3%) sind ebenfalls in der Spitzengruppe der Verlierer zu finden.

    Fester sind Partners Group (+0,5%), die an Aufwärtstrend vom Vortag fortsetzen. Sika (+0,3%), Sonova (+0,3%) und Temenos (+0,3%) ziehen ebenfalls an.

    Bei den als defensiv geltenden Schwergewichten ermässigen sich Nestlé (-0,4%) und Roche (-0,1%). Novartis (+0,1%) ziehen dagegen etwas an.

    Die Aktien von LafargeHolcim sinken um 0,1 Prozent oder 0,06 Franken. Die Aktien werden ex-Dividende gehandelt. Die Aktionäre haben die Wahl zwischen einer Zahlung von 2,00 Fr. und einer Aktiendividende.

    Am breiten Markt stehen die Anteile der Bellevue Group (+1,4%) im Fokus. Der Asset Manager prüft strategische Optionen für die Tochter Bank am Bellevue. Dabei sei auch ein Verkauf der Bank eine Option.

    Die Aktien von Rieter (+1,0%) profitieren von einem Grossauftrag über 180 Millionen Franken, den der Textilmaschinenhersteller an der Fachmesse ITMA aus Ägypten akquiriert hat.

    pre

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  • 25.06.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Abbröckelnde Kurse erwartet - Vorsichtige Anleger

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Vorbörse: Abbröckelnde Kurse erwartet - Vorsichtige Anleger

    25.06.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - An der Schweizer Börse werden am Dienstag keine stärkeren Kursausschläge erwartet. Die Anleger dürften sich wegen der zunehmenden Spannungen der USA mit Iran und des US-chinesische Handelskonflikts nach Ansicht von Händlern zurückhalten. Daher könnten im Verlauf abbröckelnde Kurse nicht ausgeschlossen werden. Dafür sprechen laut Händlern auch negative Vorgaben von den Börsen in China und Japan.

    Ebenfalls für Zurückhaltung spricht, dass mehrere Vertreter der US-Notenbank Fed, darunter auch Präsident Jerome Powell, heute Dienstag Auftritte absolvieren und am Wochenende das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping an dem G20-Gipfel in Japan bevorsteht. Die Marktteilnehmer erhoffen sich Fortschritte in der die Weltwirtschaft zunehmend lähmenden Auseinandersetzung.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI steht gegen 08.25 Uhr 0,19 Prozent tiefer bei 9'880,00 Punkten. Am Vortag hat der Leitindex 0,24 Prozent auf 9'898,85 Punkte nachgegeben.

    Die Anleger schwankten derzeit zwischen der Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen und der Furcht vor einer weiteren Eskalation in den Streitigkeiten der USA im Handel mit China und die zunehmenden Spannungen mit dem Iran hin und her, heisst es am Markt. "Das macht es extrem schwierig, sich richtig zu positionieren", so ein Händler.

    Bis auf die Aktien von Nestle (+0,1%), für die JPMorgan die Kaufempfehlung bestätigt hat, notieren sämtliche SMI-Titel leicht tiefer.

    Die Aktien von LafargEHolcim (-0,1%/-0,05Fr.) werden ex-Dividende gehandelt. Die Aktionäre haben die Wahl zwischen einer Zahlung von 2,00 Fr. und einer Aktiendividende.

    Am breiten Markt stehen die Anteile der Bellevue Group im Fokus. Der Asset Manager prüft strategische Optionen für die Tochter Bank am Bellevue. Dabei sei auch ein Verkauf der Bank eine Option.

    Die Aktien von Rieter dürften von einem Grossauftrag profitieren. Der Textilmaschinenhersteller hat an der Fachmesse ITMA aus Ägypten einen Auftrag über 180 Millionen Franken erhalten.

    pre/rw

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  • 24.06.2019 Aktien Schweiz Schluss: SMI mit Abgaben - Anleger halten sich zurück

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Schluss: SMI mit Abgaben - Anleger halten sich zurück

    24.06.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Montag tiefer geschlossen, nachdem er noch am Morgen freundlich gestartet war. Die Anleger würden sich vor dem mit Spannung erwarteten Treffen der G20-Staaten am kommenden Wochenende vorsichtig verhalten. Dabei wird sich auch US-Präsident Donald Trump mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinpin treffen, um über den Handelsstreit zu sprechen.

    Die Kaufbereitschaft der Anleger wurde laut Händlern zudem durch die steigenden Spannungen zwischen den USA und Iran gedämpft. Dies sorgte für einen weiteren Anstieg des Ölpreises. Ausserdem waren Konjunkturzahlen aus Deutschland erneut schwach ausgefallen und der Autohersteller Daimler sprach zum dritten Mal eine Gewinnwarnung aus. "Das war dann alles etwas viel des Guten und trotz der berechtigten Aussicht auf Zinssenkungen beidseits des Atlantiks zogen sich die Anleger an den Rand des Geschehens zurück", sagte ein Händler. Ausserdem sorgten die zahlreichen Unruheherde für einen stärkeren Franken, was den hiesigen Börsenkursen meist ebenfalls abträglich ist.

    Der Swiss Market Index (SMI), der zunächst noch bis 9'973,55 Punkte gestiegen war, schloss um 0,24 Prozent tiefer auf 9'898,85 Punkten. In der Vorwoche hatte der Leitindex auf 10'062 Punkten noch ein Rekordhoch verbucht. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) ermässigte sich um 0,22 Prozent auf 1'512,93 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,23 Prozent auf 11'955,46 Zähler. Bei den 30 wichtigsten Aktien büssten 15 Terrain ein, 13 legten zu und zwei (SGS, Alcon) schlosen unverändert.

    Den stärksten Rückschlag verbuchten einmal mehr die stets zu volatilen Kursen gehandelten Aktien des Sensorenspezialisten AMS (-5,1%). Die Aktie hatte bereits am Freitag nach einer Gewinnwarnung des Chipzulieferers IQE kursmässig gelitten. In ihrem Sog verloren auch Sensirion (-2,5%) an Wert.

    Zu den stärksten Verlierern zählten ausserdem die Banken Credit Suisse (-1,1%) und UBS (-0,7%), bei denen einmal mehr der anhaltende Zins- und Renditerückgang erwähnt wurde. Am Freitag standen die beiden Grossbanken bereits unter Druck. Nach US-Handelsschluss am Freitag war bekannt geworden, dass die US-Töchter der beiden Grossbanken den ersten Teil des US-Belastungsstresstests grosser Geldinstitute bestanden haben. Die Ergebnisse des zweiten Teils des Stresstests werden am Donnerstag erwartet.

    Bei den Aktien zyklischer Firmen wie LafargeHolcim (-1,1%), Adecco (-0,8%) und ABB (-0,4%) wurden Konjunktursorgen ins Feld geführt. SGS (unv.) holten vorübergehende Einbussen auf. Der Warenprüf- und Inspektionskonzern verkauft in den USA die Petroleum Service Corporation (PSC) für 335 Millionen Dollar an Aurora Capital Partners. Analysten begrüssten den Verkauf.

    Es gab aber auch klare Gewinner bei den Zyklikern. Dazu zählten Kühne+Nagel (+1,0%), Sika (+0,7%) und Temenos (+0,5%). Die beiden Luxusgüterhersteller Richemont und Swatch (beide +0,2%) wurden ebenfalls zu höheren Kursen bewertet.

    Bei den grossen Finanzwerten rückten die Aktien der Partners Group 0,7 Prozent vor. Händler erklärten sich den Anstieg mit einer Kaufempfehlung der Bank of America Merrill Lynch. Die Aktien hatten bereits am Freitag zugelegt.

    Auch die Titel von Swiss Life (+0,7%) und Julius Bär (+0,4%) hoben sich positiv ab. Die Privatbank profitierte von einem Analystenkommentar der Royal Bank of Canada.

    Keine Unterstützung kam von den Schwergewichten. Im Gegenteil, der Nahrungsmittelmulti Nestlé sank um 0,5 Prozent und der Pharmariese Roche verlor 0,3 Prozent seines Werts. Gegen den Trend gut gehalten waren Novartis (+0,1%).

    Die Gewinnwarnung von Daimler hinterliess auch hierzulande Spuren im Kurstableau. Von den Aktien der der Zulieferer Feintool (-2,8%) und Komax (-3,5%) trennten sich die Investoren. Etwas schwächer waren ausserdem Autoneum (-0,5) und Fischer (-0,4%).

    Dagegen zogen Santhera (+2,5%) an. Der Wirkstoff Idebenon des Pharmaunternehmens bleibt in einem Vorzugsprogramm der britische Arzneimittelbehörde MHRA.

    pre/yr

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  • 24.06.2019 Aktien Schweiz: SMI findet keinen einheitlichen Trend - Investoren vorsichtig

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz: SMI findet keinen einheitlichen Trend - Investoren vorsichtig

    24.06.2019 | 11:30:00

    Zürich (awp) - Am Schweizer Aktienmarkt überwiegt zum Wochenstart die Vorsicht. Nachdem der Leitindex SMI zunächst noch fester in den Handel gestartet war, gab er im weiteren Handelsverlauf die Gewinne komplett ab und pendelt seither in einer engen Spanne um seinen Schlusskurs von Freitag. Schon die Vorgaben hatten unter dem Strich für einen eher verhaltenen Wochenauftakt gesprochen.

    Denn an sich hat sich an der grundsätzlichen Gemengelage nicht viel geändert: Die Spannungen zwischen den USA und Iran haben weiter Bestand. Sie wirken sich vor allem auf die Ölpreise aus, die zuletzt klar gestiegen sind. Zudem bleiben die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China ein wichtiger Einflussfaktor. Wenn das G20-Treffen Ende der Woche beginnt, sind auch Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Xi Jinping geplant. Schon im Vorfeld haben die beiden Volkswirtschaften die Verhandlungen wieder aufgenommen. Als Stimmungsdämpfer nennen Händler auch die jüngsten Nachrichten aus Deutschland. Nachdem zunächst der Autohersteller Daimler seine dritte Gewinnwarnung in diesem Jahr ausgesprochen hatte, haben sich auch die Aussichten für die deutsche Wirtschaft weiter verschlechtert. Das Ifo-Geschäftsklima fiel auf den tiefsten Stand seit November 2014.

    Der Swiss Market Index (SMI) weist gegen 11.05 Uhr ein Plus von 0,30 Prozent auf 9'953,02 Punkte auf. Von seinem Rekordhoch bei 10'062 Punkten in der vergangenen Woche ist er damit noch einige Punkte entfernt. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) steigt um 0,30 Prozent auf 1'520,79 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,41 Prozent auf 12'031,92 Zähler. Bei den 30 wichtigsten Aktien stehen 20 Gewinnern acht Verlierer gegenüber. Roche und Swatch sind unverändert.

    Die Gewinnerliste wird von den Aktien der Partners Group (+1,3%) angeführt. Hier verweisen Händler auf eine Studie der Bank of America Merrill Lynch, in der die Titel neu zum Kauf empfohlen werden sollen. Die Aktien hatten bereits am Freitag zu den grössten Gewinnern in der Finanzbranche gehört.

    Ebenfalls aus der Finanzbranche folgen noch die Titel von Julius Bär (+0,5%), die ebenfalls von einem Analystenkommentar profitieren. Hier hatte die Royal Bank of Canada Rating und Kursziel erhöht. Auch die Privatbank hatte sich schon am Freitag etwas besser als die Branche geschlagen.

    Insgesamt entwickeln sich die Finanzwerte zum Wochenstart aber eher uneinheitlich. Denn während Partners Group, Julius Bär und Swiss Life (+0,7%) hinzugewinnen, fallen die Aktien von UBS, CS und Zurich um 0,4 bis 0,1 Prozent zurück. Am Freitag hatten die beiden Grossbanken bereits zu den Verlierern gezählt. Erst nach US-Handelsschluss war bekannt geworden, dass die US-Töchter der beiden Grossbanken den ersten Teil des US-Belastungsstresstests grosser Geldinstitute bestanden haben.

    Unterstützung bekommt der Gesamtmarkt vor allem von den beiden Schwergewichten Nestlé (+0,8%) und Novartis (+0,5%). Roche (unverändert) treten dagegen auf der Stelle.

    Darüber hinaus greifen Investoren auch bei Zyklikern wie Temenos, Kühne+Nagel und SGS zu, die zwischen 1,3 und 0,8 Prozent steigen. SGS trennt sich in den USA von der Petroleum Service Corporation (PSC). Von Aurora Capital Partners hat der Konzern dafür 335 Millionen US-Dollar erhalten. In Analystenkreisen wird der Verkauf begrüsst.

    Kurskapriolen sind derweil bei AMS zu beobachten: Nachdem die Papiere des Halbleiterunternehmens im frühen Handel noch die Gewinnerliste mit Kursgewinnen von mehr als 2 Prozent angeführt hatte, sind sie mit -1,9 Prozent nun das Schlusslicht.

    Die Gewinnwarnung von Daimler macht sich hierzulande im breiten Markt bemerkbar. Zulieferer wie Autoneum (-1,1%) und Feintool (-0,9%) geben nach.

    Dagegen ziehen Santhera (+3,4%) zuletzt klar an. Der Wirkstoff Idebenon des Pharmaunternehmens bleibt in einem Vorzugsprogramm der britische Arzneimittelbehörde MHRA.

    hr/rw

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  • 24.06.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: Freundlicher Auftakt - Vorsicht aber weiter geboten

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Eröffnung: Freundlicher Auftakt - Vorsicht aber weiter geboten

    24.06.2019 | 09:33:00

    Zürich (awp) - Am Schweizer Aktienmarkt fällt der Start in die neue Handelswoche zunächst freundlich aus. Damit kann sich der Schweizer Aktienmarkt den eher verhaltenen Vorgaben aus Übersee ein Stück weit entziehen. Die Wall Street hatte am Freitag knapp leichter geschlossen, während die Märkte in Asien überwiegend auf der Stelle treten.

    Händler verwiesen auf zahlreiche Einflussfaktoren, die grössere Kursbewegungen zunächst verhindern dürften. So bleiben die Spannungen zwischen den USA und dem Iran ein Unsicherheitsfaktor. US-Präsident Donald Trump hatte für den heutigen Montag weitere Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Die Ölpreise haben bereits in der vergangenen Woche klar angezogen. Zudem bleiben die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China ein wichtiger Einflussfaktor. Wenn das G20-Treffen Ende der Woche beginnt, sind auch Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Xi Jinping geplant.

    Der Swiss Market Index (SMI) gewinnt gegen 09.15 Uhr 0,45 Prozent auf 9'967,41 Punkte hinzu. Von seinem Rekordhoch bei 10'062 Punkten in der vergangenen Woche ist er damit noch einige Punkte entfernt. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) steigt um 0,55 Prozent auf 1'524,62 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,44 Prozent auf 12'036,41 Zähler. Bei den 30 wichtigsten Aktien stehen 27 Gewinnern ein Verlierer gegenüber. UBS und Zurich sind unverändert.

    Zu den grössten Gewinnern zählen die beiden Finanzwerte von Partners Group (+2,4%) und Julius Bär (+1,7%), die beide von Analystenkommentaren profitieren. Laut Händlern wurden die Titel von Partners Group von Bank of America Merrill Lynch auf "Buy" hochgestuft. Bei Julius Bär sind es die Experten der Royal Bank of Canada, die Rating und Kursziel erhöht haben.

    Daneben zeigen sich noch AMS (+2,4%) und SGS (+1,1%) klar fester als der Markt. Bei SGS kommt der Verkauf der Sparte Petroleum Service Corporation (PSC) für 335 Millionen US-Dollar gut an.

    Grösster Verlierer sind aktuell die Aktien von Sonova (-0,9%). Auch hier bewegt ein Analystenkommentar. So hat Vontobel die Papiere auf "Reduce" abgestuft.

    hr/rw

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  • 24.06.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Verhaltener Start erwartet

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Vorbörse: Verhaltener Start erwartet

    24.06.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Für den Schweizer Aktienmarkt deutet sich am Montag ein verhaltener Start in die neue Handelswoche an. Damit dürfte er den Vorgaben aus Übersee folgen. So hatte die Wall Street am Freitag leicht tiefer geschlossen und auch in Asien halten sich Investoren zum Wochenanfang zurück.

    Nachdem in der Vorwoche zunächst noch die Aussicht auf neue Massnahmen der wichtigsten Zentralbanken die Kurse etwa hierzulande auf Rekordkurs geschickt hatte, überwogen in der zweiten Wochenhälfte wieder Handelssorgen und geopolitische Themen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an das G20-Treffen Ende dieser Woche, wenn US-Präsident Donald Trump und Chinas Xi Jinping für Gespräche zusammentreffen. Zudem behalten Investoren die Entwicklung zwischen den USA und dem Iran im Auge, nachdem in der vergangenen Woche eine militärische Auseinandersetzung in letzter Minute vermieden wurde.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI steht gegen 08.20 Uhr nahezu unverändert bei 9'917,60 Punkten (-0,05%). Nachdem der Leitindex in der Vorwoche bei 10'062 Zählern im Wochenverlauf einen Rekord aufgestellt hatte, beendet er die Handelswoche am Ende mit einem Plus von 0,8 Prozent klar unterhalb dieser Marke.

    Zum Wochenauftakt zeigen sich in einem insgesamt nachrichtenarmen Umfeld unter den 20 SMI-Blue Chips erneut Finanzwerte etwas stärker bewegt. So geht es für die Papiere des Versicherers Zurich sowie der beiden Grossbanken UBS und CS um 0,4 bis 0,3 Prozent abwärts. Nachdem die beiden Notenbanken EZB und Fed in der Vorwoche die Tür für mögliche Zinssenkungen geöffnet hatten, litt die Branche unter der Aussicht auf sinkende Zinsen.

    Dagegen ziehen die Aktien der Partners Group (+1,8%) und Julius Bär (+1,5%) deutlich an. Bei Partners Group verweisen Händler auf Merrill Lynch, die das Rating für die Titel auf "Buy" erhöht haben sollen. Bei Julius Bär sind es die Experten der Royal Bank of Canada, die Rating und Kursziel erhöht haben.

    Aufwärts geht es auch für die Aktien von SGS, die 0,5 Prozent hinzugewinnen. Der Warenprüfkonzern trennt sich in den USA von der Petroleum Service Corporation (PSC). Die Sparte geht für 335 Millionen US-Dollar an Aurora Capital Partners.

    hr/rw

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  • 21.06.2019 Aktien Schweiz Schluss: Spannungen zwischen USA und Iran verderben Rekordlaune

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'506.79 -4.40 -0.29% 1'537.84 1'251.69 ---
    SPI 11'880.90 -75.80 -0.63% 12'149.75 9'516.95 ---
    SMI 9'838.13 -60.77 -0.61% 10'062.65 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Schluss: Spannungen zwischen USA und Iran verderben Rekordlaune

    21.06.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Dem Schweizer Aktienmarkt haben zum Wochenschluss die geopolitischen Spannungen zugesetzt. Die Rekordlaune der Vortage wurde von den wachsenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran getrübt. So bestätigte US-Präsident Donald Trump, dass die USA den Abschuss einer US-Drohne mit einem Militärschlag vergelten wollten. Allerdings habe er 10 Minuten vor dem Start den Angriff wegen der befürchteten Todesopfer abgesagt.

    Auch der Handelsstreit dürfte den Aktienmarkt gebremst haben, verflüchtigten sich doch wieder Hoffnungen auf eine Entspannung. Händler gingen allerdings auch unabhängig von den politischen Faktoren aufgrund der kürzlich gesetzten Rekordmarke von Gewinnmitnahmen aus. Gleichzeitig warnten sie angesichts des Hexensabbats davor, die Bewegungen im Handelsverlauf überzubewerten. Beim grossen Eurex-Verfall laufen Options- und Futures-Kontrakte auf Indizes und Aktien aus. Dabei kann es mitunter zu stärkeren Kursschwankungen kommen.

    Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,52 Prozent tiefer bei 9'926,14 Punkten und damit wieder unter der 10'000-Punkte-Marke, die er diese Woche erstmals geknackt hat. Auf Wochensicht resultierte dennoch ein Plus von 0,8 Prozent. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verlor 0,46 Prozent auf 1'517,01 Zähler und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,56 Prozent auf 12'317,38 Stellen. Von den 30 wichtigsten Aktien standen bis zum Schluss 23 Gewinner sieben Verlierern gegenüber.

    Die grössten Verluste fuhren die Techwerte ein, die am Vortag noch kräftig noch zulegen konnten. Besonders AMS (-3,9%) litt unter einer Gewinnwarnung des britischen Halbleiterunternehmens IQE. Grund für den gesenkten Jahresausblick sind die Auswirkungen der US-Sanktionen gegen den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei. Aber auch Temenos (-2,1%) und Logitech (-1,8%) gaben nach.

    Am stärksten zogen allerdings die schwächelnden Schwergewichte den SMI nach unten. Roche (-1,3%), Novartis (-1,1%) und Nestlé (-0,5%) waren gemeinsam für fast zwei Drittel des Minus verantwortlich. Laut Händlern dürfte sich bei ihnen die zum Handelsschluss bevorstehende SMI-Revision bemerkbar gemacht haben, bei der das Gewicht der drei Grossen auf je rund 18 Prozent festgelegt wird.

    Bei Roche hatte zudem Tochter Genentech am Morgen bekanntgeben müssen, die in einer Phase-III-Studie gesteckten Ziele nicht erreicht zu haben. Im Fall von Novartis dürften sich zudem einige Investoren an der Empfehlung der unabhängigen US-Organisation ICER stören. Sie hatte in einer aktuellen Stellungnahme erklärt, dass sie den Listenpreis für das Multiple-Sklerose-Mittel Mayzent von Novartis als zu hoch erachtet. Die Empfehlungen von ICER fliessen oft in Vergütungs-Entscheidungen von Krankenversicherern ein.

    Deutlich besser hielten sich dagegen die Finanzwerte: Partners Group (+0,8%), Swiss Re (+0,4%), Zurich (+0,2%) und Julius Bär (+0,1%) gehörten zu den wenigen Gewinnern. Sie verzeichneten nach den Verlusten des Vortages wieder eine Erholung. Zugesetzt hatte ihnen die Aussicht auf noch tiefere Zinsen. Gegen Handelsschluss wieder ins Minus rutschten aber die Grossbankentitel UBS (-0,1%) und CS (-0,5%). Am Freitagabend stehen noch die Resultate des US-Bankenstresstests an.

    Ebenfalls nur knapp im Minus schlossen Sika (-0,1% auf 164,70 Fr.). Die Titel des Baustoffherstellers haben am Morgen bei 165,50 Franken ein neues Jahreshoch markiert. Am Freitag hat Citigroup die Abdeckung der Aktien aufgenommen und sogleich eine Kaufempfehlung abgegeben.

    Im breiten Markt fielen Biotechtitel wie Polyphor (-8,7%), Evolva (-4,1%) oder Basilea (-2,6%) mit Verlusten auf. Comet gaben nach dem Abgang von CEO René Lenggenhager um 3,5 Prozent nach.

    Orior (+6,3%) dagegen profitierten davon, dass sich der Lebensmittelproduzent anders als Fleischverarbeiter Bell (-1,3%) von der Schweinepest in China kaum beeinträchtigt sieht.

    tt/ra

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG