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  • 21.03.2019 Aktien Schweiz Schluss: Tiefere Kurse - Banken nach Zinsbeschlüssen schwach

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Schluss: Tiefere Kurse - Banken nach Zinsbeschlüssen schwach

    21.03.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag den Konsolidierungskurs fortgesetzt und schwächer geschlossen. Der ungewisse Ausgang der Handelsgespräche zwischen den USA und China, aber auch die Zinsentscheidungen des Fed am Mittwochabend und der SNB am Donnerstagmorgen sorgten für Verunsicherung. "Man weiss nicht, sollen wir uns über die weiterhin tiefen Zinsen freuen. Oder sollen wir uns wegen der offenbar schwächelnden Wirtschaft Sorgen machen", sagt ein Börsianer.

    Nach der EZB schaltete auch die US-Notenbank Fed bei der Geldpolitik einen Gang zurück. Dass das Fed nun komplett davon abgerückt sei, im laufenden Jahr die Zinsen anzuheben, habe viele Investoren auf dem Fuss erwischt, kommentierte ein Händler. Das deute darauf hin, dass die Wirtschaft schlechter laufe als zuletzt gedacht. Aber auch die SNB, die an ihrer Negativzinspolitik festhält, habe mit den gesenkten Inflationsprognosen Öl in das Sorgen-Feuer gegossen.

    Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,10 Prozent tiefer auf 9'4654,05 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verlor 0,30 Prozent auf 1'453,41 Zähler, und der breite Swiss Performance Index (SPI) schloss unverändert auf 11'210,12 Punkten. Von den 30 SLI-Titeln beendeten den Handel elf mit Gewinn und 19 gaben nach.

    Zu den klaren Verlierern der anhaltenden Niedrig- bis Negativzinspolitik gehörten die grösseren Banken, die damit ihre schwache Vortagestendenz fortführten. Credit Suisse, Julius Bär und UBS verbuchten Abgaben zwischen 2,0 und 1,6 Prozent. Händler verwiesen auf die Zinsbeschlüsse des Fed und der SNB und den damit zusammenhängenden Rückgang der Anleihenrenditen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen gilt als Richtungsweiser für Bankaktienkurse. "Steigt die Rendite, steigen die Bankaktien und umgekehrt", sagte ein Händler. Schon am Mittwoch hatten Bankaktien in den USA mit Kursverlusten auf das Fed reagiert.

    Am Vortag hatte UBS-Chef Sergio Ermotti für lange Gesichter und schwache Bankaktien gesorgt. Angesichts eines schwachen Jahresstars hatte er sich pessimistischer zu den Gewinnzielen für das laufende Jahr geäussert. Dabei zähle das erste Quartal üblicherweise zu den besten im Jahr.

    Einbussen verzeichneten auch Aktien zyklischer Firmen, bei denen konjunkturpessimistische Anleger auf den Verkaufsknopf drückten. Die SNB zeige sich bezüglich des globalen Wirtschaftswachstums deutlich vorsichtiger als noch im Dezember, hiess es in einem Kommentar der UBS. "Wenn sich die europäische Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte erholt und das US-Wirtschaftswachstum weiterhin stabil bleibt, erwarten wir zu Beginn des nächsten Jahres eine erste Zinserhöhung der EZB, was auch der Nationalbank die Möglichkeit gibt, die Leitzinsen zu erhöhen." Positive Leitzinsen in der Schweiz sieht die UBS frühestens im Jahr 2021.

    LafargeHolcim (-1,2%), ABB (-1,0%), Schindler (-0,9%) und Kühne+Nagel (-0,6%) sowie Swatch (-0,4%) und Richemont (-0,3%) gaben nach. Die SGS-Aktien sackten um 1,0 Prozent ab. Goldman Sachs kappte Rating und Kursziel. Viele der positiven Aspekte seien bereits im Kurs enthalten.

    Gegen den Trend zulegen konnten die Halbleiter- und Technologiewerte AMS (+3,2%), Logitech (+1,2%) und Temenos (0,3%) sowie die Konsumwerte Nestlé (+0,8%) und Dufry (+0,8%). Bei den Pharmawerten gingen Novartis (+0,3%) höher und Roche (-0,1% und Vifor (-0,2%) tiefer aus dem Markt.

    Im breiten Markt rauschten die Aktien der Versandapotheke Zur Rose (-5,3%) nach enttäuscht aufgenommenen Zahlen in die Tiefe.

    Meyer Burger verloren 3,6 Prozent. Der Solarzulieferer hat die Erwartungen verfehlt. Im Frühhandel hatte die Aktie gar im zweistelligen Prozentbereich an Wert eingebüsst.

    Die Aktien des Motorradherstellers KTM Industries gewannen 4,8 Prozent. KTM-CEO und Mehrheitsaktionär Stefan Pierer und die indische Bajaj Auto International führen Gespräche über eine Beteiligung.

    Metall Zug (+2,2%) kam mit Zahlen und Umbauplänen gut an im Markt. Angedacht ist ein Börsengang der Haushaltsapparate der Marke "V-Zug".

    Gefragt waren auch U-blox (+1,8%) und VAT (+0,9%), die von den jüngsten positiven Angaben des US-Chiphersteller Micron profitiert hätten, hiess es am Markt.

    pre/tp

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  • 21.03.2019 Aktien Schweiz: Konsolidierungsmodus hält an - Niedrigzinsen belasten Banken

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz: Konsolidierungsmodus hält an - Niedrigzinsen belasten Banken

    21.03.2019 | 11:40:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt setzt am Donnerstag zunächst seinen Konsolidierungskurs vom Vortag weiter fort. Unsicherheiten wie die Handelsgespräche zwischen den USA und China, aber auch die Zinsentscheidung des Fed am Mittwoch und der SNB am Donnerstagmorgen sorgten für eine gewisse Unsicherheit.

    Dass die US-Notenbank nun komplett davon abgerückt sei, im laufenden Jahr die Zinsen anzuheben, habe viele Investoren auf dem Fuss erwischt, kommentiert ein Händler. Das deute darauf hin, dass die Wirtschaft womöglich nicht so rund laufe, wie zuletzt gedacht. Aber auch die SNB mit gesenkten Inflationsprognosen giesse Öl in das Sorgen-Feuer. Dennoch sei festzuhalten, dass sich die Märkte nach wie vor gut hielten. Immerhin hätten sie seit dem Jahreswechsel ihre Verluste von Ende 2018 grösstenteils abgebaut und hierzulande nehme der SMI immerhin sein Rekordhoch ins Visier.

    Gegen 10.55 Uhr gibt der Swiss Market Index (SMI) allerdings noch um 0,28 Prozent nach auf 9'436,39 Punkte. Seine früheren Verluste, die ihn kurzzeitig unter die 9'400er Marke gedrückt hatten, hat er mittlerweile grösstenteils aufgeholt. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verliert 0,43 Prozent auf 1'451,38 Punkte, und der breite Swiss Performance Index (SPI) gibt 0,19 Prozent ab auf 11'189,11 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln notieren 22 im Minus und acht im Plus.

    Zu den klaren Verlierern der anhaltenden Niedrig- bis Negativzinspolitik gehören die Finanzinstitute. Entsprechend stellen CS, UBS, Julius Bär, Zurich und die Swiss Re mit Abgaben zwischen 1,8 und 0,7 Prozent die grössten Verlierer. Gerade die Bankaktien setzen damit ihre schwache Vortagestendenz weiter fort.

    Händler verweisen auf die Zinsbeschlüsse des Fed und der SNB und den damit zusammenhängenden Rückgang der Anleiherenditen. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen gilt als Richtungsweiser für Bankaktienkurse. "Steigt die Rendite, steigen die Bankaktien und umgekehrt", sagte ein Händler. Schon am Mittwoch hatten Bankaktien in den USA mit Kursverlusten auf das Fed reagiert.

    Hierzulande hatte schon am Vortag der UBS-Chef Sergio Ermotti für lange Gesichter und schwache Bankaktien gesorgt. Angesichts eines schwachen Jahresstars hatte er sich pessimistischer zu den Gewinnzielen für das laufende Jahr geäussert.

    Dichtauf folgen die SGS-Aktien mit -1,5 Prozent. Goldman Sachs hat Rating und Kursziel gekappt. Viele der positiven Aspekte seien bereits im Kurs enthalten.

    Mit Kühne+Nagel (-1,0%), Schindler, Geberit (beide -0,7%) und auch LafargeHolcim (-0,5%) fallen noch weitere Zykliker überdurchschnittlich zurück. Dass sich LafargeHolcim dabei etwas besser halten, wird am Markt einerseits mit den Zahlen von Konkurrent HeidelbergCement erklärt. Eine Kurszielerhöhung durch die Deutsche Bank sei eine weitere mögliche Stütze.

    Gegen den Trend zulegen können vor allem Halbleiter- und Technologiewerte wie AMS (+1,4%), Logitech und Temenos (beide +0,4%). Im breiten Markt fallen U-blox (+1,8%) und VAT (+0,9%) als weitere Branchenvertreter positiv auf. Händler verweisen auf Vorgaben aus Asien. Dort hatten Technologiewerte hoffnungsvoll auf die jüngsten Angaben vom US-Chiphersteller Micron reagiert.

    Kursgewinne von 0,7 Prozent bei Schwergewicht Nestlé stützen den Markt nach unten ab. Mit jeweils -0,2 Prozent fallen zudem die beiden Pharmaschwergewichte Roche und Novartis etwas weniger als der Gesamtmarkt.

    Im breiten Markt geht es nach enttäuscht aufgenommenen Zahlen für die Versandapotheke Zur Rose um 5,7 Prozent abwärts. Meyer Burger dämmen ihre Abgaben auf 4,2 Prozent ein. Der Solarzulieferer hat die Erwartungen verfehlt, was ihm zum Handelsstart prozentual zweistellige Verluste einbrockte.

    Metall Zug (+2,8%) kommt dagegen mit Zahlen und Umbauplänen besser an. Angedacht ist ein Börsengang der Haushaltsapparate der Marke "V-Zug".

    hr/ra

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  • 21.03.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: Kursverluste setzen sich fort

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Eröffnung: Kursverluste setzen sich fort

    21.03.2019 | 09:30:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt knüpft am Donnerstag an seine Kursverluste zur Wochenmitte an. Am Markt wird vor allem die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed als Grund für die Zurückhaltung genannt. Aber auch das Thema Handelsstreit zwischen den USA und China ist nach den jüngsten Kommentaren von US-Präsident Donald Trump wieder höher auf der Agenda.

    Die US-Währungshüter hatten am Vorabend wie erwartet die Zinsen nicht verändert. Dagegen haben sie aber ihre Projektionen für weitere Zinsschritte im laufenden Jahr klar gekappt. Neu gehen sie von keiner weiteren Erhöhung aus. Hier waren Volkswirte im Vorfeld uneins, ob sie ihre Schätzungen nicht nur auf eine weitere senkt. Vor allem die Begründung sorge für Unsicherheit. So haben die Notenbanker eine sich abschwächende Wirtschaft als Hauptgrund genannt. Vor diesem Hintergrund warten Investoren umso gespannter auf die SNB und wie sie das wirtschaftliche Umfeld einschätzt.

    Der Swiss Market Index (SMI) fällt gegen 09.10 Uhr um 0,63 Prozent zurück auf 9'403,54 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verliert 0,71 Prozent auf 1'447,31 Punkte, und der breite Swiss Performance Index (SPI) gibt 0,49 Prozent ab auf 11'155,70 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln notieren 28 im Minus. Nur AMS steigen und Temenos sind unverändert.

    Zu den grössten Verlieren zählen UBS, CS und Julius Bär mit Verlusten zwischen 1,9 und 1,4 Prozent. Sie waren schon am Vortag die grössten Verlierer, nachdem sich der UBS-Chef Sergio Ermotti angesichts eines schwachen Jahresstars pessimistischer zu den Gewinnzielen für das laufende Jahr geäussert hatte.

    Händler verweisen zudem auf die schwachen Branchenvorgabe aus den USA. Dort waren nach dem Fed-Entscheid am Mittwoch die Renditen der zehnjährigen Treasuries auf den tiefsten Stand seit einem Jahr abgesunken. In der Regel reagiere die Finanzbranche dann mit Abgaben, kommentierte ein Börsianer.

    Dichtauf folgen die Aktien von SGS-Aktien mit -1,8 Prozent. Goldman Sachs hat Rating und Kursziel gekappt. Viele der positiven Aspekte seien bereits im Kurs enthalten.

    Besser als der Rest halten sich dagegen Halbleiter- und Technologiewerte wie AMS (+1,0%) und Temenos (unverändert). Händler verweisen auf Vorgaben aus Asien. Dort hatten Technologiewerte hoffnungsvoll auf die jüngsten Angaben vom Chiphersteller Micron reagiert.

    Im breiten Markt fallen Meyer Burger nach Zahlen mit einem Kurseinbruch um 8,0 Prozent auf. Der Solarzulieferer hat die Erwartungen verfehlt.

    hr/tt

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  • 21.03.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Erneut leichte Verluste erwartet - Fed wirft Fragen auf

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Vorbörse: Erneut leichte Verluste erwartet - Fed wirft Fragen auf

    21.03.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Dem Schweizer Aktienmarkt dürfte erneut ein etwas tieferer Start in den neuen Handelstag bevorstehen. Zumindest sprechen die Vorgaben dafür. So hat die Wall Street am Ende im Minus geschlossen und auch in Asien haben die meisten Börsen bisher keine klare Richtung gefunden. In Japan bleibt der Markt wegen eines Feiertages ganz geschlossen.

    Auslöser für diese eher unruhigen Märkte ist die US-Notenbank Fed. Die US-Währungshüter hatten am Vorabend wie erwartet die Zinsen nicht verändert. Dagegen haben sie aber ihre Projektionen für weitere Zinsschritte im laufenden Jahr klar gekappt. Neu gehen sie von keiner weiteren Erhöhung aus. Hier waren Volkswirte im Vorfeld uneins, ob sie ihre Schätzungen nicht nur auf eine weitere senkt. Vor allem die Begründung sorge für Unsicherheit. So haben die Notenbanker eine sich abschwächende Wirtschaft als Hauptgrund genannt. Vor diesem Hintergrund dürften Investoren umso gespannter am Morgen auf die SNB warten und wie sie das wirtschaftliche Umfeld einschätzt.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnet Leitindex SMI verliert um 08.20 Uhr 0,19 Prozent auf 9'445,16 Punkte.

    Nach dem Zinsentscheid des Fed und vor allem den gekappten Projektionen des Fed sollten Investoren den Finanzsektor im Blick behalten. In den USA waren am Mittwoch die Renditen der zehnjährigen Treasuries auf den tiefsten Stand seit einem Jahr abgesunken. In der Regel reagiere die Finanzbranche dann mit Abgaben, kommentierte ein Börsianer.

    Vorbörslich fallen vor allem die Aktien der UBS (-0,9%), der CS (-0,8%) und von Julius Bär (-0,6%) erneut deutlich zurück. Sie waren schon am Vortag die grössten Verlierer, nachdem sich der UBS-Chef Sergio Ermotti angesichts eines schwachen Jahresstars pessimistischer zu den Gewinnzielen für das laufende Jahr geäussert hatte.

    Noch deutlicher fallen unter den 20-SMI-Titel vorbörslich nur noch SGS-Aktien (-1,8%). Goldman Sachs hat Rating und Kursziel gekappt. Viele der positiven Aspekte seien bereits im Kurs enthalten.

    Zu den wenigen vorbörslichen Gewinnern zählen dagegen Halbleiter- und Technologiewerte wie AMS, Temenos und VAT, die zwischen 0,4 und 1,7 Prozent hinzugewinnen. Händler verweisen auf die Vorgaben aus Asien. Der Chiphersteller Micron habe dort mit seinen jüngsten Aussagen für Hoffnung gesorgt.

    hr/tt

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  • 20.03.2019 Aktien Schweiz Schluss: SMI im Minus - Zurückhaltung vor US-Zinsentscheid

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Schluss: SMI im Minus - Zurückhaltung vor US-Zinsentscheid

    20.03.2019 | 18:12:02

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat zur Wochenmitte Einbussen hinnehmen müssen. Nachdem der Leitindex SMI erst am Dienstag eine weitere Jahresbestmarke erreicht hatte, ging es am Mittwoch wieder abwärts. Der SMI war bereits am Morgen mit Abgaben gestartet und baute die Verluste bis Handelsschluss aus. Insbesondere schwächere Finanzwerte und einige Zykliker belasteten.

    In Vorfeld der US-Zinsentscheidung am Mittwochabend hielten sich die Anleger zurück. Zwar wurde vom Offenmarktausschuss der Notenbank Fed keine Anhebung erwartet, Hinweise auf den Zinskurs bis Jahresende aber schon. Auch die Handelsgespräche zwischen den USA und China blieben weiter Thema. China sei zuletzt etwas zurückgerudert, hiess es von Händlern. Die Hoffnung auf eine Einigung sei aber weiter hoch. Auch das Tauziehen um eine mögliche Brexit-Verschiebung im Vorfeld des EU-Gipfels trug zur Verunsicherung bei.

    Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,66 Prozent tiefer auf 9'463,32 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verlor 1,03 Prozent auf 1'457,72 Zähler, und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,56 Prozent auf 11'210,25 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln beendeten den Handel nur zwei im Plus, einer (Lonza) unverändert und der Rest im Minus.

    Besonders deutlich ging es für Bank-Aktien abwärts. Julius Bär (-4,2%), CS (-3,3%) und UBS (-2,4%) fielen deutlich zurück. Nachrichten gab es dabei nur von der Grossbank UBS. Diese will angesichts der eher schwierigen Lage an den Finanzmärkten weiter sparen. Konzernchef Sergio Ermotti sprach am Mittwoch an einer Konferenz von zusätzlichen 300 Millionen US-Dollar kurzfristiger Kosteneinsparungen.

    Auch europaweit gehörten Bankaktien zu den grössten Verlieren, nachdem zu Wochenbeginn noch die Gespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank für Rückenwind gesorgt hatten. Hier mehrten sich zuletzt aber auch kritische Stimmen.

    Zykliker und Tech-Aktien hatten angesichts der wieder aufflackernden Konjunktursorgen ebenfalls einen schweren Stand. Zu den grössten Verlierern zählten AMS (-3,6%), Logitech, Swatch (je -2,7%) oder Dufry (-2,3%). Auch die klassischen Konjunkturwerte Kühne+Nagel, ABB, Adecco oder Schindler waren mit -1,5 bis -1,3 Prozent unter Druck.

    Grössere Abgaben mussten Vifor Pharma (-2,7%) hinnehmen. Hier hatte Baader Helvea das Kursziel gesenkt. Der Analyst bestätigte aber die "Buy"-Bewertung und attestierte weiter deutliches Aufwärtspotenzial.

    Die drei Schwergewichte Nestlé (+0,1%), Roche (+0,3%) und Novartis (-0,3%) machen ihrem defensiven Ruf alle Ehre. Für Nestlé hatte Goldman Sachs das Kursziel angehoben. Für Novartis gab es von Kepler Cheuvreux eine Kurszielerhöhung und einen wohlwollenden Kommentar zur stärkeren Pharma-Ausrichtung.

    Ebenfalls klar besser als der Gesamtmarkt hielten sich Lonza (unv.) oder Sonova (-0,2%). Temenos (-0,1%) hatte Vertragsabschlüsse in den USA gemeldet.

    Im breiten Markt fielen Mikron (+1,4%) nach Jahreszahlen auf. Zeitweise stieg der Kurs um bis zu 6,8 Prozent. Das Unternehmen konnte mit der Dividende positiv überraschen und will auch in Zukunft profitabel wachsen. Conzzeta (-0,5%) enttäuschte ein wenig mit der Marge der Chemie-Sparte und dem Ausblick. Bei der Outdoor-Sparte Mammut wurden jedoch Fortschritte gemacht und ein kräftiges Wachstum erreicht.

    Meyer Burger schlossen am Tag vor der Zahlenpublikation 4,4 Prozent tiefer. Als grösster Tagesgewinner schwangen Huber+Suhner (+4,4%) nach oben aus.

    yr/tp

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  • 20.03.2019 Aktien Schweiz: SMI unterbricht Höhentour - Warten auf US-Zinsentscheid

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz: SMI unterbricht Höhentour - Warten auf US-Zinsentscheid

    20.03.2019 | 11:30:01

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt legt zur Wochenmitte eine Pause ein. Nachdem der Leitindex SMI erst am Vortag eine weitere Jahresbestmarke gesetzt und sich damit seiner Rekordmarke nochmals weiter angenähert hatte, geht es am Mittwoch abwärts. Dabei ist der Markt schon schwächer gestartet und hat sich seither in etwa auf dem Niveau aus dem frühen Handel gehalten.

    Am Morgen hatten Händler zunächst auf die jüngsten Nachrichten über die Handelsgespräche zwischen den USA und China verwiesen. Da hiess es, China sei zuletzt etwas zurückgerudert, was am Markt für Verunsicherung sorgte. Andere Stimmen hielten dagegen, dass die Hoffnung auf eine Einigung der beiden Volkswirtschaften weiter hoch sei. Zunächst steht aber an diesem Abend die US-Notenbank Fed im Fokus. Eine Zinsveränderung wird nicht erwartet, wohl aber Projektionen über die weitere Zinspolitik im laufenden Jahr.

    Der Swiss Market Index (SMI) fällt gegen 11.00 Uhr um 0,52 Prozent zurück auf 9'476,53 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verliert 0,70 Prozent auf 1'462,44 Punkte, und der breite Swiss Performance Index (SPI) gibt 0,41 Prozent ab auf 11'227,26 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln notieren 25 im Minus, drei fester und SGS und Nestlé unverändert.

    Besonders deutlich geht es für Bank-Aktien abwärts. Julius Bär, CS und UBS fallen zwischen 2,8 und 2,2 Prozent zurück. Nachrichten gibt es dabei nur von der Grossbank UBS. Diese will angesichts der eher schwierigen Lage an den Finanzmärkten weiter sparen. Konzernchef Sergio Ermotti sprach am Mittwoch an einer Konferenz von Morgan Stanley von zusätzlichen 300 Millionen US-Dollar kurzfristiger Kosteneinsparungen.

    Auch europaweit gehören Bankaktien zu den grössten Verlieren. Zu Wochenbeginn hatten zunächst die Berichte über Fusionsverhandlungen zwischen den beiden deutschen Konkurrenten Commerzbank und Deutsche Bank für Kursgewinne in der Branche gesorgt. Nun mehren sich aber die kritischen Stimmen, die einem solchen Zusammenschluss gegenüber eher skeptisch gestimmt sind.

    Neben den Banken trennen sich Investoren auch im grösseren Stil von den generell volatilen AMS-Aktien (-2,7%) sowie weiteren Zyklikern wie Logitech, Dufry und Swatch, die zwischen 1,9 und 1,7 Prozent nachgeben. Sie hatten am Vortag noch mit zu den grösseren Gewinnern gezählt.

    Ein Händler spricht zudem von einer gewissen Sektorrotation. Investoren wechselten derzeit aus Sektoren wie Technologie raus in defensivere wie beispielsweise Konsum.

    Dass sich defensivere Werte besser halten, zeigt sich auch anhand der drei Schwergewichte Nestlé (unverändert), Novartis (-0,1%) und Roche (-0,3%). Dabei standen Novartis mit einem Analystenkommentar und einer Kurszielerhöhung von Kepler Cheuvreux im Fokus. Der zuständige Experte hatte sich generell wohlwollend über die stärkere Pharma-Ausrichtung geäussert.

    Die Kursentwicklung von Sonova (+0,4%) und Swisscom (-0,1%) dürfte mit der Suche nach weniger konjunkturabhängigen Investments zu erklären sein. Temenos (+1,1%) wiederum werden nach verschiedenen Vertragsabschlüssen in den USA gesucht.

    Es sind aber vor allem die Aktien von Mikron, die im breiten Markt mit +5,1 Prozent hervorstechen. Das Unternehmen hat mit seiner Dividende positiv überrascht, heisst es.

    Auf der Verliererseite fallen unterdessen die Anteilsscheine vom Solarunternehmen Meyer Burger mit -4,6 Prozent auf. Einerseits litten die Titel auch unter der Rotation raus aus Technologiewerten. Zudem lege Meyer Burger am morgigen Donnerstag Zahlen vor. Davor herrsche am Markt eine gewisse Vorsicht.

    hr/rw

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  • 20.03.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: SMI mit Auftaktverlusten vor Fed-Entscheid

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Eröffnung: SMI mit Auftaktverlusten vor Fed-Entscheid

    20.03.2019 | 09:40:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt ist am Mittwoch im Rückwärtsgang in den Handel gestartet. Laut Marktteilnehmern sorgt eine Mischung aus Gewinnmitnahmen und Abwarten vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed für leichtere Notierungen.

    Immerhin hat der Leitindex SMI die vorangegangenen fünf Handelstage jeweils mit positiven Vorzeichen geschlossen und auch seine Rekordjagd weiter fortgesetzt. Erst am Dienstag war er seinem Allzeithoch erneut ein Stück näher gekommen und hatte bei 9'582,91 Zählern ein Jahreshoch erreicht. Das Hauptereignis an diesem Tag ist am Abend die Zinsentscheidung des Fed. Änderungen werden nicht erwartet, dagegen dürften die Prognosen für die weitere Politik der Währungshüter genau beachtet werden.

    Der Swiss Market Index (SMI) fällt gegen 09.20 Uhr um 0,48 Prozent zurück auf 9'480,12 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verliert 0,62 Prozent auf 1'463,64 Punkte, und der breite Swiss Performance Index (SPI) gibt 0,40 Prozent ab auf 11'227,95 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln notieren 25 im Minus, zwei fester und drei unverändert.

    Besonders deutlich geht es zunächst für Bank-Aktien abwärts. UBS, Julius Bär und CS fallen zwischen 2,3 und 1,9 Prozent zurück. Hier dürften auch Gewinnmitnahmen einsetzen, nachdem die Titel seit Wochenbeginn gesucht waren.

    Zudem geben die am Vortag stark gefragten Zykliker überdurchschnittlich ab. Dazu zählen neben Dufry (-1,9%) noch Logitech (-1,3%) und Swatch (-1,1%).

    Leichte Unterstützung kommt von den Schwergewichten Novartis (unverändert), Roche (-0,2%) und Nestlé (-0,3%), die unterdurchschnittlich nachgeben. Novartis hat von Kepler Cheuvreux einen positiven Kommentar erhalten.

    Es sind aber vor allem die Aktien von Mikron, die im breiten Markt mit +5,4 Prozent hervorstechen. Das Unternehmen hat mit seiner Dividende positiv überrascht, heisst es.

    hr/rw

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  • 20.03.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Leichter erwartet - Warten auf Fed

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Vorbörse: Leichter erwartet - Warten auf Fed

    20.03.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Am Schweizer Aktienmarkt zeichnet sich zur Wochenmitte eine etwas tiefere Eröffnung ab. Die Vorgaben aus Übersee sind eher verhalten: Während die Wall Street knapp im Minus geschlossen hat, weisen auch die meisten Börsen Asiens leichte Abgaben auf. Im Handel wird dies vornehmlich auf Gewinnmitnahmen geschoben.

    Denn auch wenn es zuletzt Berichte gab, dass China sich in den Handelsgesprächen mit den USA zuletzt etwas zurückhaltender gezeigt habe, überwiege unter Investoren nach wie vor die Hoffnung auf eine gütliche Einigung zwischen den beiden Volkswirtschaften. Zudem dürfte vor dem Zinsentscheid des Fed am Abend ohnehin eine gewisse Vorsicht am Markt spürbar sein, heisst es von anderer Stelle.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnet Leitindex SMI steht um 08.20 Uhr 0,16 Prozent tiefer bei 9'510,30 Punkten. Damit würde er zunächst den Rückwärtsgang einlegen, nachdem er an den vorangegangenen fünf Handelstagen jeweils im Plus geschlossen hatte.

    Dabei hatte der SMI auch seine Rekordjagd fortgesetzt und sowohl am Montag als auch gestrigen Dienstag neue Jahresbestmarken gesetzt. So war er am Dienstag im Handelsverlauf bis auf 9'582,91 Zähler gestiegen und damit in Sichtweite zum Allzeithoch.

    Unter den Blue Chips geht es vorbörslich lediglich für die Aktien von Novartis (+0,3%) gegen den Trend leicht aufwärts. Kepler Cheuvreux hat bei einem leicht erhöhten Kursziel seine Kaufempfehlung für die Pharmaaktie bestätigt. Der Fokus auf hochwertige Pharmazeutika sollte nicht zuletzt die Aufmerksamkeit der Investoren auf das ausgezeichnete Wachstum im Bereich Pharma lenken.

    Auch bei Kühne+Nagel ist es ebenfalls ein Analystenkommentar, der den Titeln vorbörslich zu einem Kursplus von 1,0 Prozent verhilft. Die HSBC hat das Kursziel auf 147 Franken angehoben. Der Experte geht zwar von einem herausfordernden ersten Semester aus, rechnet aber ab 2020 wieder mit steigendem Momentum.

    Im breiten Markt fallen Flughafen Zürich (+1,9%) ebenfalls nach einer Ratingänderung durch Goldman Sachs auf.

    Das Gegenstück bilden zunächst Bank-Aktien. Für UBS, Credit Suisse und Julius Bär geht es vorbörslich um 0,6 bzw. 0,5 Prozent abwärts. Hier dürften auch Gewinnmitnahmen einsetzen, nachdem die Titel seit Wochenbeginn gesucht waren.

    hr/rw

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  • 19.03.2019 Aktien Schweiz Schluss: Freundlich - SMI erreicht neues Jahreshoch

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Schluss: Freundlich - SMI erreicht neues Jahreshoch

    19.03.2019 | 18:13:00

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse hat sich am Dienstag von ihrer freundlichen Seite gezeigt. Der Swiss Market Index (SMI) erklomm um die Mittagszeit gar ein neues Jahreshoch, bevor die Gewinne in der zweiten Tageshälfte etwas erodierten. Die Anleger warteten zuversichtlich auf die geldpolitischen Entscheidungen und Aussagen der Notenbank (Fed) an diesem Mittwoch, erklärten Marktteilnehmer die Gewinne.

    Sie vertrauten also darauf, dass die "Politik des billigen Geldes" weitergeht. Händler warnten jedoch gleichzeitig vor zu grosser Euphorie. Die Brexit-Thematik und der Handelsstreit zwischen den USA und China seien nicht einfach verschwunden. Je nach Nachrichtenlage könnte es schnell zu Gewinnmitnahmen im grösseren Stil kommen, meinte ein Marktteilnehmer.

    Der SMI schloss am Dienstag 0,31 Prozent höher bei 9'525,92 Punkten. Bei 9'582,91 Zählern markierte der Blue-Chips-Index zwischenzeitlich ein Jahreshoch. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) stieg um 0,46 Prozent auf 1'472,82 und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,31 Prozent auf 11'273,08 Punkte. Bei den 30 SLI-Werten kamen auf 22 Gewinner 8 Verlierer.

    Gesucht waren am Berichtstag konjunkturabhängige Aktien und Banken. Credit Suisse (+0,7%), Julius Bär (+1,0%) und UBS (+1,4%) etwa setzten den positiven Trend vom Montag fort. Zu Wochenbeginn hatten vor allem die Fusionsgespräche der deutschen Grossbanken Commerzbank und Deutsche Bank die Kurse angeheizt.

    Partners Group hingegen schlossen nach Zahlen 2,7 Prozent tiefer. Der Assetmanager hat 2018 mehr Gewinn erzielt und will die Dividende erhöhen. Da es für einmal keine weiteren positiven Überraschungen gab, nahmen die Anleger ihre Gewinne mit. Die Papiere hatten davor in diesem Jahr um mehr als ein Fünftel zugelegt.

    Swiss Re fielen um 0,2 Prozent. Der Rückversicherer hatte am Vortag bestätigt, man gehöre zum Konsortium, das sowohl den Flugzeughersteller Boeing als auch die Ethiopian Airlines versichert hat. Auf Swiss Re könnten somit nach dem Absturz eines Boeing-Flugzeugs Schadenersatzforderungen zukommen.

    Grosse Gewinne verzeichneten die Papiere der Uhren- und Luxusgüterhersteller Swatch (+3,1%) und Richemont (+1,7%) nach den neuesten Daten zu den Schweizer Uhrenexporten. Diese sind im Februar um nominal 3,4 Prozent gestiegen. Dabei wuchs der sehr wichtige Markt China vergleichsweise stark.

    Andere Zykliker wie Dufry (+2,2%), Kühne+Nagel (+1,7%) oder Schindler (+1,6%) und Sika (+1,4%) standen ebenfalls auf den Einkaufslisten der Investoren. Von den Vortagesverlusten erholt zeigten sich die Papiere des Halbleiterproduzenten AMS (+4,4%).

    Die defensiven Schwergewichte hielten nicht ganz mit. Allen voran Roche büssten im späten Handel an Terrain ein und schlossen 0,4 Prozent tiefer. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hatte für alle klinischen Forschungsprogramme des Partners AbbVie mit dem Medikament Venclexta zur Behandlung des Multiplen Myeloms einen teilweisen Marschhalt verfügt. In den USA wird das Mittel von Roche und AbbVie gemeinsam verkauft.

    Nestlé gewannen 0,5 Prozent, während Novartis um 0,2 Prozent sanken.

    Bei den Firmen aus der zweiten und dritten Reihe fielen Hochdorf (+8,4%) positiv auf. Der Milchpulverproduzent hat 2018 zwar einen Gewinneinbruch verbucht, will aber die Dividende trotzdem stabil halten. "Das Schlimmste dürfte eingepreist sein", sagt ein Händler mit Blick auf die hohen Kursverluste in den Wochen zuvor.

    Ebenfalls nach Zahlen stiegen Asmallworld (+6,3%), Schlatter (+4,2%) und Huber+Suhner (+2,8%).

    Für Gesprächsstoff an der Börse sorgte ausserdem die IPO-Ankündigung von Stadler Rail. Ein Händler sprach von regem Interesse.

    ra/tp

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  • 19.03.2019 Aktien Schweiz: Freundlich - SMI weiter in Richtung Allzeithoch

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz: Freundlich - SMI weiter in Richtung Allzeithoch

    19.03.2019 | 11:40:00

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse zeigt sich am Dienstag erneut von ihrer freundlichen Seite. Positive Vorgaben aus den USA ermuntern die Marktteilnehmer zu Käufen. Die Börsianer vertrauen zudem im Vorfeld der Sitzung der US-Notenbank auf die "Politik des billigen Geldes". Beobachter gehen davon aus, dass die Fed den Weg für nur noch eine Zinserhöhung in diesem Jahr bereiten wird. Gleichzeitig fragt man sich, wie lange die Zinspause dauern wird.

    Der Swiss Market Indes (SMI) erklimmt in diesem Umfeld ein neues Jahreshoch, die Lücke zu dem Anfang 2018 gesetzten Höchststand (9'616) ist damit auf rund 64 Zähler geschrumpft. Händler warnen jedoch vor zu grosser Euphorie. Die Brexit-Thematik und der Handelsstreit zwischen den USA und China seien nicht einfach verschwunden. Je nach Nachrichtenlage könnte es schnell zu Gewinnmitnahmen im grösseren Stil kommen, meinte ein Marktteilnehmer.

    Der SMI steht um 11.15 Uhr 0,59 Prozent höher bei 9'552,76 Punkten. Bei 9'570,55 Zählern markierte der Blue-Chips-Index zwischenzeitlich ein Jahreshoch. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) steigt um 0,58 Prozent auf 1'474,62 und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,54 Prozent auf 11'299,68 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln notieren 25 im Plus und vier schwächer; Sonova sind unverändert.

    Bei den Standardwerten fallen Partners Group (-2,2%) nach Zahlen negativ auf. Der auf alternative Anlagen spezialisierte Assetmanager hat 2018 mehr Gewinn erzielt und will die Dividende erhöhen. Da es für einmal keine weiteren positiven Überraschungen gab, nehmen Anleger Gewinne mit. Die Papiere hatten davor in diesem Jahr um mehr als ein Fünftel zugelegt.

    Bankaktien sind hingegen gefragt: Credit Suisse (+0,9%), Julius Bär (+0,9%) und UBS (+1,5%) setzen den positiven Trend vom Montag fort. Zu Wochenbeginn hatten vor allem die Fusionsgespräche der deutschen Grossbanken Commerzbank und Deutsche Bank die Kurse angeheizt. Die Zuversicht der Anleger sei im Vorfeld der Q1-Berichterstattung zurückgekehrt, sagten Händler.

    Swiss Re fallen hingegen um 0,3 Prozent zurück. Der Rückversicherer hatte am Vortag bestätigt, man gehöre zum Konsortium, das sowohl den Flugzeughersteller Boeing als auch die Ethiopian Airlines versichert hat. Auf Swiss Re somit nach dem Absturz eines Boeing-Flugzeugs Schadenersatzforderungen zukommen.

    Deutlich nach oben geht es mit den Aktien der Uhrenhersteller Swatch (+3,2%) und Richemont (+2,2%). Die Schweizer Uhrenexporte sind im Februar um nominal 3,4 Prozent gestiegen. Dabei wuchs der sehr wichtige Markt China vergleichsweise stark.

    Andere Zykliker wie Dufry (+1,8%), Sika (+1,2) oder Kühne+Nagel (+0,9%) stehen ebenfalls auf den Einkaufslisten. Von den Vortagesverlusten erholt zeigen sich die Papiere des Halbleiterproduzenten AMS (+2,7%), während die Underperformance in anderen Technologietiteln wie Logitech und Temenos (je +0,1%) anhält.

    Die defensiven Schwergewichte halten nicht ganz mit, stehen dem Anstieg des SMI aber nicht grundsätzlich im Wege. Nestlé gewinnen 0,7 Prozent, Novartis 0,4 Prozent und Roche 0,2 Prozent. Roche profitiere nur wenig von den positiven Apothekermeldungen, heisst es am Markt. Die US-Tochter Genentech hat von der US-Zulassungsbehörde FDA grünes Licht für eine Kombinationstherapie zur Behandlung einer bestimmten Form von Lungenkrebs erhalten.

    Bei den Firmen aus der zweiten und dritten Reihe fallen Hochdorf (+8,5%) positiv auf. Der Milchpulverproduzent hat 2018 zwar einen Gewinneinbruch verbucht, will aber die Dividende trotzdem stabil halten. "Das Schlimmste dürfte eingepreist sein", sagt ein Händler. Ebenfalls nach Zahlen steigen Huber+Suhner (+3,6%), Asmallworld (+2,0%), Peach Property (+1,0%) und Schlatter (+0,9%).

    Für Gesprächsstoff an der Börse sorgt ausserdem die IPO-Ankündigung von Stadler Rail. Ein Händler spricht von regem Interesse.

    ra/tt

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  • 19.03.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: Freundlicher Start - SMI erreicht neues Jahreshoch

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Eröffnung: Freundlicher Start - SMI erreicht neues Jahreshoch

    19.03.2019 | 09:30:20

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse startet am Dienstag mit höheren Kursen und markiert ein neues Jahreshoch. Positive Vorgaben aus den USA ermuntern die Marktteilnehmer zu Käufen. Vor der heute beginnenden zweitägigen Sitzung der US-Notenbank verhielten sich die Anleger aber vorsichtig, heisst es am Markt.

    Die Händler äussern sich zuversichtlich, dass sich das Fed mit milden Worten zu ihrer Geldpolitik äussern wird. Nach Einschätzung von Experten der DekaBank werden vor allem die neuen Projektionen des Fed für die weitere Zinsentwicklung im Fokus stehen. Bislang hatte der geldpolitische Rat bis Ende 2020 drei weitere Leitzinsschritte in Aussicht gestellt. "Dies dürfte nun auf ein bis zwei Zinsschritte reduziert werden", so die DekaBank.

    Der Swiss Market Index (SMI) steht um 09.20 Uhr 0,23 Prozent höher bei 9'518,83 Punkten. Bei 9'525,65 Zähler markierte der Blue-Chips-Index ein Jahreshoch. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) steigt um 0,16 Prozent auf 1'468,42 Punkte, und der breite Swiss Performance Index (SPI) rückt um 0,16 Prozent auf 11'256,58 Punkte vor. Von den 30 SLI-Titeln notieren 21 im Plus und neun schwächer.

    Bei den Standardwerten fallen Partners Group (-2,4%) negativ auf. Der auf alternative Anlagen spezialisierte Assetmanager hat 2018 mehr Gewinn erzielt und will die Dividende erhöhen. Händler sprechen von Gewinnmitnahmen, nachdem die Aktie 2019 bisher um mehr als ein Fünftel gestiegen sei.

    Gefragt sind auf der anderen Seite die Aktien der Uhrenhersteller Swatch (+1,6%) und Richemont (+1,2%). Die Schweizer Uhrenexporte sind im Februar um nominal 3,4 Prozent auf 1,76 Milliarden Franken gestiegen. Dabei wuchs China vergleichsweise stark.

    Bei den Schwergewichten gewinnen Nestlé (+0,3%), Novartis (+0,2%) und Roche (+0,1%) an Wert. Roche profitiere nur wenig von den positiven Apothekermeldungen, heisst es am Markt. Die US-Tochter Genentech hat von der US-Zulassungsbehörde FDA grünes Licht für eine Kombinationstherapie zur Behandlung einer bestimmten Form von Lungenkrebs erhalten.

    Die Aktien der Banken Credit Suisse (+0,1%), Julius Bär (+0,1%) und UBS (+0,4%) setzen den positiven Trend vom Montag fort.

    Bei den Firmen aus der zweiten und dritten Reihe fallen Hochdorf (+5,0%) positiv auf. Der Milchpulverproduzent hat 2018 zwar einen Gewinneinbruch verbucht, will aber die Dividende trotzdem stabil halten. "Das Schlimmste dürfte eingepreist sein", sagt ein Händler.

    Für Gesprächsstoff an der Börse sorgt ausserdem die IPO-Ankündigung von Stadler Rail. Ein Händler spricht von regem Interesse.

    pre/rw

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  • 19.03.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Leicht höhere Kurse erwartet

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Vorbörse: Leicht höhere Kurse erwartet

    19.03.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse wird am Dienstag eine Spur höher gesehen. Positive Vorgaben aus den USA dürften eine gute Stütze bilden. Allzu aktiv erwarten die Börsianer das Geschäft aber nicht. "Heute beginnt die Sitzung der US-Notenbank. Darauf warten alle gespannt", sagt ein Händler. Die Marktteilnehmer seien zuversichtlich, was die geldpolitischen Entscheidungen und Aussagen der Notenbank (Fed) am Mittwoch angeht. Es werde grossmehrheitlich keine Zinsänderung erwartet. "Aber die Anleger hoffen auf milde Worte der Fed betreffend der weitere Geldpolitik", so die Einschätzung.

    Nach Einschätzung von Experten der DekaBank werden vor allem die neuen Projektionen der Fed für die weitere Zinsentwicklung im Fokus stehen. Bislang hatte der geldpolitische Rat bis Ende 2020 drei weitere Leitzinsschritte in Aussicht gestellt. "Dies dürfte nun auf ein bis zwei Zinsschritte reduziert werden", so die DekaBank.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnet Leitindex SMI steht um 08.15 Uhr 0,21 Prozent höher bei 9'517,05 Punkten. Am Montag hatte er leicht zugelegt und nahe dem am Freitag markierten Jahreshoch geschlossen. 19 der 20 SMI-Werte werden etwas höher indiziert. Einzig Swiss Life sind um 0,63 Prozent tiefer gestellt nach einer Ratingsenkung. JP Morgan hat die Empfehlung auf 'Neutral' gesenkt.

    Bei den Standardwerten fallen Partners Group (+1,2%) positiv auf. Der auf alternative Anlagen spezialisierte Assetmanager hat 2018 mehr Gewinn erzielt und will die Dividende erhöhen.

    Die Aktien von Bâloise (+2,2%) werden nach der Hochstufung auf 'Overweight' von 'Neutral' durch JP Morgan vorbörslich gesucht.

    Der Roche-Genussschein (+0,4%) profitiere von positiven Apothekermeldungen, sagt ein Händler. Die US-Tochter Genentech hat von der US-Zulassungsbehörde FDA grünes Licht für eine Kombinationstherapie zur Behandlung einer bestimmten Form von Lungenkrebs erhalten.

    Die Aktien der beiden Uhrenhersteller Richemont (+0,2%) und Swatch (+0,2%) reagieren wenig auf den Anstieg der Uhrenexporte im Februar um nominal 3,4 Prozent auf 1,76 Milliarden Franken.

    Zu grösseren Bewegungen könne es im Verlauf bei Aktien von Firmen aus der zweiten und dritten Reihe kommen. Dazu zählen etwa der Stromkonzern BKW und der Kabelspezialist Huber+Suhner, der Glasverpackungshersteller Vetropack. Beim in die Schlagzeilen geratenen Milchpulverproduzent Hochdorf ist der Gewinn 2018 auf 8,7 von 40,8 Millionen Franken eingebrochen.

    Für Gesprächsstoff an der Börse sorgt ausserdem die IPO-Ankündigung von Stadler Rail.

    pre/rw

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  • 18.03.2019 Aktien Schweiz Schluss: SMI mit trägem Start in die Woche

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Schluss: SMI mit trägem Start in die Woche

    18.03.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Nach einer ordentlichen Vorwoche hat die Schweizer Börsen den Handel am Montag mit einem kleinen Plus beendet. Der Leitindex SMI bewegte sich im Tagesverlauf in einer engen Spanne seitwärts. Das am Freitag markierte Jahreshoch von rund 9'510 Punkten lag zeitweise in Griffnähe, wurde jedoch nicht ganz erreicht. Von der Wall Street kamen am Berichtstag kaum neue Impulse. Wie Händler berichteten, warten die Anleger dort auf die geldpolitischen Entscheidungen und Aussagen der US-Notenbank Fed am Mittwoch.

    Laut Börsianern werden primär die Projektionen des Fed für die weitere Zinsentwicklung im Fokus stehen. Bislang hatte der geldpolitische Rat bis Ende 2020 drei weitere Leitzinsschritte in Aussicht gestellt. "Dies dürfte nun auf ein bis zwei Zinsschritte reduziert werden", lautete ein Kommentar. In Europa richtete sich der Fokus auch auf den Brexit. Dabei machte Parlamentspräsident John Bercow Premierministerin Theresa May einen Strich durch die Rechnung. Er schloss eine dritte Abstimmung über den Brexit-Deal aus, sollte es keine Änderungen an der Beschlussvorlage geben.

    Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,15 Prozent höher bei 9'496,93 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) stieg um 0,12 Prozent auf 1'466,10 Zähler und der breite Swiss Performance Index (SPI) ging 0,06 Prozent höher bei 11'238,54 Punkten aus dem Handel. Bei den 30 SLI-Titeln standen 11 Gewinner 18 Verlierern gegenüber. Partners Group schlossen unverändert.

    An der Spitze der Blue Chips standen zum Handelsschluss die Aktien von Dufry (+2,8%). Bei den Valoren erwies sich ein verteidigender Kommentar aus dem Hause Kepler Cheuvreux als treibende Kraft hinter dem Kursanstieg. Der verantwortliche Analyst sieht mit den reduzierten Mittelfristzielen eine neue Zeitrechnung für das Unternehmen anbrechen.

    Dahinter folgten die Papiere der Grossbanken Credit Suisse (+2,4%) und UBS (+2,1%) sowie von Julius Bär (+1,1%). Händler erwähnten die Fusionsgespräche der deutschen Grossbanken Commerzbank und Deutsche Bank. Dies heize wohl Spekulationen um eine Konsolidierung der Branche in Europa grundsätzlich an, hiess es am Markt. Ob ein ähnlicher Schritt in der Schweiz sinnvolle wäre, bleibe dahingestellt. "Derzeit ist das eher eine Sache in der Euro-Zone, wo es zu grenzüberschreitenden Zusammenschlüssen kommen könnte", sagte ein Händler.

    Bei den Schwergewichten schlossen Novartis 0,6 Prozent tiefer und Roche sanken um 0,2 Prozent. Händlern zufolge litten die Papiere primär unter Umschichtungen in konjunkturabhängige Aktien. Ihnen zufolge leisteten die Anleger einer entsprechenden Empfehlung der Credit Suisse Folge. Besser ging der Wochenstart für Nestlé (+0,5%) zu Ende.

    Die Anteile des Logistikkonzerns Kühne + Nagel (-0,9%) sowie des Pharmaherstellers Vifor (-0,7%) litten unter Gewinnmitnahmen. Bergab ging es auch für Swatch (-0,7%), Richemont (-0,6%) und Sika (-0,4%).

    Die grössten Verlierer waren jedoch Technologietitel wie Logitech (-2,1%), Temenos (-3,9%) oder AMS (-3,6%) sowie U-Blox (-7,1%) aus dem breiten Markt.

    Hier stachen auch Evolva negativ ins Auge. Die Aktie des Nahrungsmittelzusatzherstellers sausten um 7,2 Prozent in die Tiefe. Die US-Umweltbehörden wollen mehr Informationen zum Wirkstoff Nootkaton, wie am Montag bekannt wurde. Evolva hat dafür einen Registrierungsantrag bei der Behörde vorliegen.

    Rasant nach unten ging es schliesslich mit Hochdorf (-9,1%). Nach einer Reihe von Konflikten unter den Aktionären sowie einer Gewinnwarnung im Dezember präsentiert der Milchverarbeiter am (morgigen) Dienstag seinen Zahlenkranz für 2018.

    Auf der anderen Seite setzten Cicor (+12%) den Höhenflug fort, der am Freitag nach der Ergebnisvorlage eingesetzt hatte. Den Aktien des Textilmaschinenbauers Rieter (+5,5%) und des Stahlkochers Schmolz+Bickenbach (+6,3%) gelang eine Erholung nach den jüngsten Kursabschlägen.

    kw/ra

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  • 18.03.2019 Aktien Schweiz: Treten an Ort - Banken gefragt

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz: Treten an Ort - Banken gefragt

    18.03.2019 | 11:40:00

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse bewegt sich am Montagvormittag in einer engen Spanne seitwärts. Die Anleger halten sich wegen der am Mittwochabend anstehenden Veröffentlichung der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed zurück. "Sollte die Fed eher zurückhaltende Signale zur Geldpolitik von sich geben, könnte dies die Kurse beflügeln", sagt ein Börsianer.

    Am Donnerstag informiert ausserdem die Schweizerische Nationalbank über ihre zukünftige Geldpolitik. die Marktteilnehmer rechnen nicht damit, dass die SNB ihre Politik ändert. Es sei aber mit der Senkung der Wachstums- und Inflationsprognose zu rechnen. "Damit könnte die SNB die Fortsetzung der Negativzins-Politik begründen", sagt ein Händler. Weiter im Blick der Marktteilnehmer stehen ausserdem der US-chinesische Handelsstreit und der Brexit. Die britische Regierung will sich am Montag zu einer weiteren Abstimmung äussern. Dies soll bis spätestens Mittwoch geschehen.

    Der Swiss Market Index (SMI) steht um 11.00 Uhr mit 9485,00 Punkten um 0,02 Prozent höher. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) steigt um 0,17 Prozent auf 1'466,93 Zähler und der breite Swiss Performance Index (SPI) ist unverändert bei 11'232,54 Punkten. Von den 30 SLI-Titeln notieren 15 höher und 15 geben nach.

    An der Spitze der Blue Chips stehen die Aktien von Dufry (+2,5% auf 107,15 Fr.). Die Bank Vontobel hat zwar das Kursziel auf 125 von 140 Franken gesenkt, sie bestätigt aber die Kaufempfehlung.

    Dahinter folgen die Papiere der Grossbanken UBS (+1,8%) und Credit Suisse (+1,7%) sowie von Julius Bär (+1,0%). Händler erwähnen die Fusionsgespräche der deutschen Grossbanken Commerzbank und Deutsche Bank. Dies heize wohl Spekulationen um eine Konsolidierung der Branche in Europa grundsätzlich an, heisst es am Markt. Ob ein ähnlicher Schritt in der Schweiz sinnvolle wäre, bleibe dahingestellt. "Derzeit ist das eher eine Sache in der Euro-Zone, wo es zu grenzüberschreitenden Zusammenschlüssen kommen könnte", sagt ein Händler.

    In einem am Montag veröffentlichten Diskussionspapier streicht die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) die Wichtigkeit von grossen Banken für die Schweiz heraus. Die Schere bei Grösse und Rentabilität öffne sich zwischen grossen amerikanischen und europäischen Instituten. Während die US-Banken ihre Altlasten nach der Finanzkrise rasch bereinigt hätten, sei die EU-Bankenunion ins Stocken geraten. Nationalstaatliches Sicherheitsdenken in Europa behindere die Banken bei der erfolgreichen Umsetzung von internationalen Geschäftsmodellen, so die SBVg.

    Bei den Schwergewichten notieren Novartis 0,6 Prozent tiefer und Roche sinken um 0,5 Prozent. Die Novartis-Tochter Alcon übernimmt für 285 Millionen Dollar zuzüglich möglicher Meilensteinzahlungen das US-Unternehmen PowerVision. Roche hat Studiendaten zu Tecentriq in der Anwendung gegen Blasenkrebs veröffentlicht.

    Die Anteile des Logistikkonzerns Kühne + Nagel (-1,0%) und der Technologietitel Logitech (-0,6%) und Temenos (-0,9%) sowie des Pharmaherstellers Vifor (-0,6%) leiden derweil unter Gewinnmitnahmen und sind die grössten Verlierer. Leichter sind auch Swatch (-0,1%) , Richemont (-0,2%) und Sika (-0,5%).

    Uneinheitlich sind die Aktien anderer zyklischer Firmen, wie die Kursentwicklung bei ABB (+0,9%), Adecco (+0,3%) und Clariant (+0,2).

    Am breiten Markt stechen Evolva in Auge. Die Aktie des Nahrungsmittelzusatzherstellers saust um 8,0 Prozent in die Tiefe. Die US-Umweltbehörden wollen mehr Informationen zu Nootkaton. Evolva hat einen Registrierungsantrag für Nootkaton als Herstellungsprodukt bei der Behörde vorliegen. Nun habe die Agentur eine Studie ermittelt, deren Prüfung nicht abgeschlossen werden konnte, heisst es in der Mitteilung weiter. Hierzu habe die EPA sie weitere Informationen angefordert.

    Auf der anderen Seite setzen Cicor (+5,4%) den Höhenflug fort, der am Freitag nach der Ergebnisvorlage eingesetzt hat. Die Aktien des Textilmaschinenbauers Rieter (+4,5%) und des Stahlkochers Schmolz + Bickenbach (+4,6%) setzen zu einer Erholung an nach den jüngsten Kursabschlägen.

    pre/rw

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  • 18.03.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: Zurückhaltung vor US-Zinsentscheidung

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'453.41 -4.31 -0.30% 1'508.05 1'251.69 ---
    SPI 11'210.12 -0.13 +0.00% 11'328.15 9'516.95 ---
    SMI 9'454.05 -9.27 -0.10% 9'582.91 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Eröffnung: Zurückhaltung vor US-Zinsentscheidung

    18.03.2019 | 09:35:00

    Zürich (awp) - Die Schweizer Börse gibt am Montag im frühen Handel leicht nach. Die Anleger verhalten sich laut Börsianern zurückhaltend wegen der am Mittwochabend anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank. "Sollte die Fed eher zurückhaltende Signale zur Geldpolitik von sich geben, könnte dies die Kurse beflügeln", sagt ein Börsianer. Am Donnerstag informiert ausserdem die Schweizerische Nationalbank über ihre zukünftige Geldpolitik.

    Weiter im Blick der Marktteilnehmer stehen zum einen der US-chinesische Handelsstreit und der Brexit. Die britische Regierung will sich am Montag zu einer weiteren Abstimmung äussern. Premierministerin Theresa May hatte angekündigt, ihren Deal bis spätestens Mittwoch erneut den Abgeordneten vorzulegen. Britische Medien tippten auf Dienstag als wahrscheinlichsten Termin für die Abstimmung.

    Der Swiss Market Index (SMI) steht um 09.20 Uhr 0,08 Prozent tiefer bei 9'475,83 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) sinkt um 0,01 Prozent auf 1'464,17 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) ermässigt sich um 0,12 Prozent auf 11'218,67 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln notieren 17 schwächer, elf legen zu und Partners Group und Swisscom sind unverändert.

    Gewinnmitnahmen belasten die Anteile der Technologietitel AMS (-1,1%), Logitech (-0,9%) und Temenos (-1,5%) .

    Bei den Schwergewichten notieren Novartis 0,9 Prozent tiefer und Roche legen 0,1 Prozent zu. Die Novartis-Tochter Alcon übernimmt für 285 Millionen Dollar zuzüglich möglicher Meilensteinzahlungen das US-Unternehmen PowerVision. Roche hat Studiendaten zu Tecentriq in der Anwendung gegen Blasenkrebs veröffentlicht.

    Kräftige Gewinne verbuchen die Grossbanken Credit Suisse (+1,2%) und UBS (+0,8%). Händler erwähnen die Fusionsgespräche der deutschen Grossbanken Commerzbank und Deutsche Bank. Dies heize wohl Spekulationen um eine Konsolidierung der Branche in Europa grundsätzlich an, heisst es am Markt. Ob ein ähnlicher Schritt in der Schweiz sinnvolle wäre, bleibe dahingestellt.

    Am breiten Markt stechen Evolva in Auge. Die Aktie des Nahrungsmittelzusatzherstellers saust um 6,6 Prozent in die Tiefe. Die US-Umweltbehörden wollen mehr Informationen zu Nootkaton.

    pre/rw

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG