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  • 13.03.2019 Sika übernimmt Schaumsystemhersteller Belineco in Weissrussland

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 140.00 +0.60 +0.43% 149.00 112.70 333'075

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    Sika übernimmt Schaumsystemhersteller Belineco in Weissrussland

    13.03.2019 | 07:19:12

    Baar (awp) - Der Baustoffhersteller Sika expandiert mit einer kleineren Übernahme in Weissrussland. Die übernommene Belineco LLC ist ein Hersteller von Polyurethan-Schaumstoffsystemen und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 23 Millionen Franken.

    Der Zusammenschluss ermögliche beiden Unternehmen einen besseren Zugang zu osteuropäischen Fachhandels-Vertriebskanälen, teilte Sika am Mittwoch mit. Die Transaktion muss allerdings noch von den Kartellbehörden bewilligt werden. Ein Übernahmepreis wurde nicht genannt.

    Mit der Akquisition erweitere Sika die Produktionskapazität und das Fachwissen auf dem Gebiet der PU-Schaumsysteme. Der Neuzugang sei zudem dank der Präsenz im osteuropäischen Markt die "perfekte Ergänzung" zum PU-Schaumgeschäft der kürzlich erworbenen Schweizer Firma Polypag. Es eröffneten sich somit neue Cross-Selling-Möglichkeiten für die Produkte beider Unternehmen und die Schaumprodukte von Belineco ergänzten sich gut mit den Dach- und Fassadensystemen von Sika.

    cf/uh

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  • 07.03.2019 Sika übernimmt kanadische King Packaged Materials

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    Sika übernimmt kanadische King Packaged Materials

    07.03.2019 | 07:13:47

    Baar (awp) - Der Bauchemiekonzern Sika setzt seine Einkaufstour fort und kündigt die Übernahme der kanadischen King Packaged Materials Company an. Der Hersteller von Trockenspritzbeton und Mörteln für die Betonreparatur habe zuletzt mit 180 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 61 Millionen Franken erzielt, teilte Sika am Donnerstag mit.

    Mit der Akquisition baut Sika den Angaben zufolge die lokale Präsenz in Kanada weiter aus und verbessert das Wachstumspotenzial im Heimwerker-, Bau-, Bergbau- und Tunnelbausektor. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen.

    Sika hatte im Januar die grösste Akquisition in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens angekündigt. Für 2,5 Milliarden Franken schnappen sich die Innerschweizer den französischen Mörtelproduzenten Parex. Damit wächst das sehr profitable Mörtelgeschäft bei Sika um mehr als das Doppelte.

    hr/ra

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  • 22.02.2019 Sika fährt 2018 erneut Rekordergebnisse ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Sika fährt 2018 erneut Rekordergebnisse ein

    22.02.2019 | 18:16:29

    (Zusammenfassung mit Aktienschlusskurs)

    Baar (awp) - Der Bauchemiekonzern Sika hat seine Rekordjagd bei Gewinn und Umsatz 2018 fortgesetzt. Dies trotz Widrigkeiten wie höheren Rohstoffpreisen und hohen Kosten für die Beendigung des Übernahmedisputs.

    Mehr als drei Jahre hatte sich Sika erbittert gegen den Verkauf nach Frankreich gewehrt. Letzten Mai beendeten Sika, die frühere Besitzerfamilie Burkard und Saint Gobain ihren Streit um die Kontrolle des Unternehmens.

    "Das war für mich das grösste Highlight des Jahres", sagte ein sichtlich aufgeräumter Konzernchef Paul Schuler am Freitag vor den Medien. "Die ganze Organisation ist erleichtert."

    Von der Unsicherheit befreit, schrieb Sika abermals Rekordwerte. Der Umsatz stieg um 13,4 Prozent auf 7,09 Milliarden Franken. Angepeilt hatte Sika ein Wachstum von mindestens 10 Prozent. Dabei generierten laut Schuler alle Regionen mehr Umsatz.

    Mit dem deutlich steigenden Umsatz hielten die Gewinnzahlen aber nicht ganz Schritt. Das Betriebsergebnis EBIT stieg um 5,5 Prozent auf 945,9 Millionen Franken und der Reingewinn um 5,9 Prozent auf 687,1 Millionen. Ein Problem waren steigende Rohstoffkosten.

    Rohstoffkosten fordern

    "Es waren vor allem die Wellenbewegungen, die uns herausgefordert haben", erklärte Schuler. Dadurch habe man mit eigenen Preiserhöhungen ständig dem nächsten Preisschub hinterhergehinkt. Auch "Force Majeure" stellten Sika vor Probleme. 2018 beriefen sich Sika-Zulieferer nicht weniger als 40 Mal auf höhere Gewalt.

    So zum Beispiel wegen eines zu tiefen Wasserstands im Rhein. Und können BASF oder Evonik in Ludwigshafen nicht beliefert werden, kann Sika seine Rohstoffe nicht von dort beziehen. In einem solchen Fall muss sich das Unternehmen nach anderen Lieferanten umsehen - was teuer werden kann.

    Konkret musste Sika 2018 für Rohmaterialien 200 Millionen Franken mehr aufwenden, während Preiserhöhungen nur 160 Millionen einbrachten. Weitere Erhöhungen der Verkaufspreise sollen die Scharte nun wettmachen. Daher verspricht Schuler die Rückkehr zu überdurchschnittlichen Steigerungsraten beim Gewinn.

    Ferner fielen Einmalkosten von rund 24 Millionen Franken für die Beilegung des Übernahmestreits an. An der Profitabilität nagte auch die Einkaufslust der Innerschweizer, die im Berichtsjahr vier Unternehmen mit einem kumulierten Jahresumsatz von knapp 400 Millionen Franken erworben haben. Zugekaufte Firmen sind in einer ersten Phase üblicherweise noch weniger profitabel als der Sika-Konzern.

    Grösste Akquisition je

    Und die grösste Akquisition in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens steht erst noch bevor: Spätestens bis Ende September will Sika den 2,5 Milliarden Franken teuren Kauf des französischen Mörtelproduzenten Parex unter Dach und Fach bringen.

    Damit wildert Sika ausgerechnet im Revier von Saint-Gobain, die ebenfalls im Mörtelgeschäft tätig ist. Seit dem Ende des Übernahmestreits ist die französische Konkurrentin mit 10 Prozent an Sika beteiligt.

    Bevor sich Sika wieder grösseren Übernahmen zuwenden kann, muss nun erst einmal der Happen Parex verdaut werden. CEO Schuler erteilte auch den Spekulationen, Sika könnte sich auch das Bauchemiegeschäft des Mitbewerbers BASF einverleiben, eine Absage. Allein schon aus kartellrechtlichen Erwägungen komme ein solcher Deal nicht in Frage. Teile des Geschäfts würden Schuler aber interessieren. Das BASF-Geschäft steht seit letztem Oktober zum Verkauf.

    Börse freut sich

    An der Börse griffen die Anleger bei Sika zu. Am Freitag zogen die Papiere um 4 Prozent an, obschon die Gewinnzahlen leicht unter den Erwartungen lagen. Doch der Optimismus der Sika-Spitze steckte die Anleger an. Zudem hatten die Papiere einen gewissen Nachholbedarf.

    ra/tt

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  • 22.02.2019 Sika fährt 2018 erneut Rekordergebnisse ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 140.00 +0.60 +0.43% 149.00 112.70 333'075

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    Sika fährt 2018 erneut Rekordergebnisse ein

    22.02.2019 | 14:41:10

    (Zusammenfassung)

    Baar (awp) - Der Bauchemiekonzern Sika hat seine Rekordjagd bei Gewinn und Umsatz 2018 fortgesetzt. Dies trotz Widrigkeiten wie höheren Rohstoffpreisen und hohen Kosten für die Beendigung des Übernahmedisputs.

    Mehr als drei Jahre hatte sich Sika erbittert gegen den Verkauf nach Frankreich gewehrt. Letzten Mai beendeten Sika, die frühere Besitzerfamilie Burkard und Saint Gobain ihren Streit um die Kontrolle des Unternehmens.

    "Das war für mich das grösste Highlight des Jahres", sagte ein sichtlich aufgeräumter Konzernchef Paul Schuler am Freitag vor den Medien. "Die ganze Organisation ist erleichtert."

    Von der Unsicherheit befreit, schrieb Sika abermals Rekordwerte. Der Umsatz stieg um 13,4 Prozent auf 7,09 Milliarden Franken. Angepeilt hatte Sika ein Wachstum von mindestens 10 Prozent. Dabei generierten laut Schuler alle Regionen mehr Umsatz.

    Mit dem deutlich steigenden Umsatz hielten die Gewinnzahlen aber nicht ganz Schritt. Das Betriebsergebnis EBIT stieg um 5,5 Prozent auf 945,9 Millionen Franken und der Reingewinn um 5,9 Prozent auf 687,1 Millionen. Ein Problem waren steigende Rohstoffkosten.

    Rohstoffkosten fordern

    "Es waren vor allem die Wellenbewegungen, die uns herausgefordert haben", erklärte Schuler. Dadurch habe man mit eigenen Preiserhöhungen ständig dem nächsten Preisschub hinterhergehinkt. Auch "Force Majeure" stellten Sika vor Probleme. 2018 beriefen sich Sika-Zulieferer nicht weniger als 40 Mal auf höhere Gewalt.

    So zum Beispiel wegen eines zu tiefen Wasserstands im Rhein. Und können BASF oder Evonik in Ludwigshafen nicht beliefert werden, kann Sika seine Rohstoffe nicht von dort beziehen. In einem solchen Fall muss sich das Unternehmen nach anderen Lieferanten umsehen - was teuer werden kann.

    Konkret musste Sika 2018 für Rohmaterialien 200 Millionen Franken mehr aufwenden, während Preiserhöhungen nur 160 Millionen einbrachten. Weitere Erhöhungen der Verkaufspreise sollen die Scharte nun wettmachen. Daher verspricht Schuler die Rückkehr zu überdurchschnittlichen Steigerungsraten beim Gewinn.

    Ferner fielen Einmalkosten von rund 24 Millionen Franken für die Beilegung des Übernahmestreits an. An der Profitabilität nagte auch die Einkaufslust der Innerschweizer, die im Berichtsjahr vier Unternehmen mit einem kumulierten Jahresumsatz von knapp 400 Millionen Franken erworben haben. Zugekaufte Firmen sind in einer ersten Phase üblicherweise noch weniger profitabel als der Sika-Konzern.

    Grösste Akquisition je

    Und die grösste Akquisition in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens steht erst noch bevor: Spätestens bis Ende September will Sika den 2,5 Milliarden Franken teuren Kauf des französischen Mörtelproduzenten Parex unter Dach und Fach bringen.

    Damit wildert Sika ausgerechnet im Revier von Saint-Gobain, die ebenfalls im Mörtelgeschäft tätig ist. Seit dem Ende des Übernahmestreits ist die französische Konkurrentin mit 10 Prozent an Sika beteiligt.

    Bevor sich Sika wieder grösseren Übernahmen zuwenden kann, muss nun erst einmal der Happen Parex verdaut werden. CEO Schuler erteilte auch den Spekulationen, Sika könnte sich auch das Bauchemiegeschäft des Mitbewerbers BASF einverleiben, eine Absage. Allein schon aus kartellrechtlichen Erwägungen komme ein solcher Deal nicht in Frage. Teile des Geschäfts würden Schuler aber interessieren. Das BASF-Geschäft steht seit letztem Oktober zum Verkauf.

    Börse freut sich

    An der Börse griffen die Anleger bei Sika zu. Bis 14.15 Uhr zogen die Papiere um 4,2 Prozent an, obschon die Gewinnzahlen leicht unter den Erwartungen lagen. Doch der Optimismus der Sika-Spitze steckte die Anleger an. Zudem hatten die Papiere einen gewissen Nachholbedarf.

    ra/tt

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  • 22.02.2019 Sika-Aktien nach Jahreszahlen deutlich fester

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 140.00 +0.60 +0.43% 149.00 112.70 333'075

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    Sika-Aktien nach Jahreszahlen deutlich fester

    22.02.2019 | 09:35:00

    Zürich (awp) - Die Sika-Aktien sind am Freitag deutlich fester in den regulären Handel gestartet. Nach den soliden Jahresumsatzzahlen von Anfang Januar legte der Baustoffhersteller aus Baar zwar mit nicht vollumfänglich überzeugenden Ertragszahlen nach. Doch die Sika-Spitze zeigt sich unbeirrt optimistisch, was auch die Anleger ansteckt. Zudem haben die Sika-Papiere einen gewissen Nachholbedarf.

    Bis 09.15 Uhr steigen Sika Namen um 2,9 Prozent auf 133,30 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) notiert derweil 0,12 Prozent tiefer.

    Sowohl auf Stufe EBIT als auch beim Reingewinn werden die Konsenserwartungen knapp verfehlt. Rückblickend hätten die steigenden Rohstoffkosten die Bruttomarge bei Sika im Schlussquartal stark gedrückt, urteilt die UBS in einer ersten Stellungnahme. Bernstein erwähnt zudem die deutlich höhere Schlagzahl Sikas bei den Akquisitionen. Zugekaufte Firmen sind in einer ersten Phase üblicherweise noch weniger profitabel als der Sika-Konzern.

    Sika hatte jedoch schon im Januar mit seiner Guidance, einem EBIT im Bereich von 940 bis 960 Millionen Franken, vor den Auswirkungen teurer Rohstoffen gewarnt. Und mit einem Betriebsgewinn von 945,9 Millionen lagen die Innerschweizer nur eine Spur unter dem Mittelpunkt der Prognose.

    Beruhigend wirkt diesbezüglich die Guidance für das laufende Jahr, welche eine Rückkehr zu überdurchschnittlichen Wachstumsraten beim Gewinn verspricht. Aber auch damit hat Sika lediglich frühere Aussagen bekräftigt. Das Unternehmen ist damit sehr zuversichtlich, die Margen in diesem Jahr mit Preiserhöhungen wieder zu steigern. Dazu kommen Effizienzsteigerungen und ausserordentliche Rechtskosten fallen nun ebenfalls weg.

    Händlern zufolge haben die Sika-Aktien die Börsenkorrektur in den letzten Wochen nicht voll mitgemacht; sie haben sich 2019 etwas schlechter als der Gesamtmarkt entwickelt. Eine Rolle spielte die vor sechs Wochen ausgegebene und eher verhalten ausgefallene Gewinn-Guidance für 2018.

    Andererseits finanziert Sika den Parex-Kauf mit einem höheren Eigenmittelanteil, als Marktteilnehmer erwartet hatten. Dies führt zu einer Gewinnverwässerung für bestehende Aktionäre. Weil die Erwartungen nun mehr oder weniger erfüllt wurden, würden nun die relativ tiefen Kurse als guter Einstiegspunkt erachtet.

    ra/tt

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  • 22.02.2019 Lohn von Sika-Chef Schuler beträgt 3,87 Millionen Franken

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    Sika N 140.00 +0.60 +0.43% 149.00 112.70 333'075

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    Lohn von Sika-Chef Schuler beträgt 3,87 Millionen Franken

    22.02.2019 | 09:30:00

    Baar (awp) - Sika-Chef Paul Schuler hat 2018 einen Lohn von 3,87 Millionen Franken bekommen. Das ist mehr als die 3,37 Millionen, die er 2017 erhalten hatte. Schuler übernahm den Chefposten allerdings erst im Juli 2017, zuvor war er Regionalleiter für Europa, Naher Osten und Asien und Mitglied der Konzernleitung gewesen.

    Schulers fixes Grundgehalt beträgt 960'000 Franken, dazu kommen Boni, sonstige Aufwendungen und Sozialversicherungsbeiträge, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Jahresbericht von Sika hervorgeht. Für die Entlöhnung der gesamten Konzernleitung gab Sika im letzten Jahr 16,5 Millionen Franken aus, nach 18,7 Millionen in 2017. Seinerzeit zählte die Geschäftsleitung noch elf Mitglieder, heute nur noch neun.

    Der Verwaltungsrat hat 2018 eine Vergütung von 2,85 Millionen Franken bezogen. Der Löwenanteil entfiel mit gut 873'000 Franken auf VR-Präsident Paul Hälg. Davor musste der Sika-Verwaltungsrat während mehr als drei Jahren gratis arbeiten. Er war von der Familie Burkard auf Nulldiät gesetzt worden - als "Retourkutsche" für den Widerstand der sechs unabhängigen Verwaltungsräte gegen den Verkauf des Unternehmens an Saint-Gobain.

    Inzwischen wurde das Aufsichtsgremium - und damit auch die drei inzwischen zurückgetretenen Vertreter der Erbenfamilie im Verwaltungsrat - für seine Arbeit nachträglich bezahlt. Im Juni segneten die Aktionäre die Vergütung für die Jahre 2015 bis 2017 ab und liessen dafür insgesamt 8,64 Millionen Franken springen.

    ra/jr

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  • 22.02.2019 Sika-Gewinn von steigenden Rohstoffkosten geschmälert

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Sika-Gewinn von steigenden Rohstoffkosten geschmälert

    22.02.2019 | 07:38:37

    (Meldung ausgebaut)

    Baar (awp) - Rekord mit Ankündigung: Die Zuger Bauchemieherstellerin Sika hat 2018 das beste Resultat der Unternehmensgeschichte erzielt. Zum Wachstum trugen alle Regionen, Investitionen in neue Fabriken und Ländergesellschaften sowie nicht zuletzt vier Übernahmen bei.

    Der Umsatz stieg - wie bereits auf provisorischer Basis im Januar veröffentlicht - um 13,4 Prozent auf 7,09 Milliarden Franken. Angepeilt hatte Sika ein Wachstum von mindestens 10 Prozent. Dabei generierte Sika laut Mitteilung vom Freitag in allen Regionen Umsatzsteigerungen.

    Mit dem deutlich steigenden Umsatz hielten die Gewinnzahlen aber nicht ganz Schritt. Deutlich höhere Rohmaterialkosten fielen laut Sika - trotz kontinuierlicher Preisanpassungen - stärker als erwartet ins Gewicht. Zudem fielen Einmalkosten an, wie etwa für die Beilegung des Übernahmestreites.

    In Zahlen ausgedrückt stieg das operative Betriebsergebnis auf Stufe EBIT um 5,5 Prozent auf 945,9 Millionen Franken und der Reingewinn um 5,9 Prozent auf 687,1 Millionen. Die Gewinnzahlen hinkten somit den Verkäufen hinterher und auch Analysten hatten etwas höhere Werte erwartet.

    Das sind dennoch beides neue Rekordwerte. "2018 war ein geschichtsträchtiges Jahr für Sika", erklärte denn auch Konzernchef Paul Schuler in der Mitteilung. Sika habe seine Wachstumsstärke auch nach der Beendigung des Übernahmedisputs unter Beweis gestellt.

    Die Aktionäre sollen in Form einer höheren Dividende profitieren. Der Verwaltungsrat schlägt vor, diese um 20 Rappen auf 2,05 Franken pro Aktie zu erhöhen.

    Rekord mit Ansage

    Die neuen Rekordwerte kommen nicht überraschend. Bereits im Januar hatte Sika einen EBIT im Bereich von 940 bis 960 Millionen Franken in Aussicht gestellt. Ebenfalls vor rund sechs Wochen hatte Sika den Kauf des französischen Mörtelproduzenten Parex für 2,5 Milliarden Franken angekündigt.

    Abhängig davon, wann der Deal abgeschlossen wird, könne im laufenden Geschäftsjahr 2019 mit einem Jahresumsatz von mehr als 8 Milliarden Franken gerechnet werden, teilte Sika weiter mit. Parex setzt rund 1,2 Milliarden Franken um. Gleichzeitig verspricht Sika die Rückkehr zu überdurchschnittlichen Steigerungsraten beim Gewinn.

    Zudem werde Sika im laufenden Jahr sieben bis neun neuen Fabriken eröffnen und weitere Übernahmen tätigen. 2018 hatte Sika elf Fabriken rund um den Globus eröffnet, eine Ländergesellschaft gegründet sowie vier Firmen zugekauft.

    Die Ziele der "Wachstumsstrategie 2020", welche ein jährliches Umsatzplus von 6 bis 8 Prozent vorsehen, werden laut Sika schon bald von der neuen "Strategie 2023" abgelöst. Diese werde im Oktober an einem Investorentag vorgestellt.

    Neue Verwaltungsräte

    Sika hat den ersten Jahresabschluss vorgelegt, seit die "Causa Saint-Gobain" ad acta gelegt werden konnte. Im Mai beendeten Sika, die Familienholding Schenker-Winkler (SWH) und Saint Gobain ihren langjährigen Streit um die Kontrolle des Unternehmens.

    Von den sechs "widerspenstigen" Verwaltungsrats-Mitgliedern, die sich gegen den Verkauf der Firma nach Frankreich gewehrt hatten, tritt einzig Ulrich W. Suter an der nächsten Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl an. Dafür werden nun der Niederländer Thierry Vanlancker, CEO des Farben- und Lackeherstellers Akzo Nobel, und der Schweizer Victor Balli zur Wahl in das Gremium nominiert.

    Bereits vergangenen Mai waren nach der Einigung im langjährigen Streit die drei Vertreter der früheren Besitzerfamilie Burkard aus dem Sika-Verwaltungsrat ausgeschieden. Einen der drei freigewordenen Sitze nahm seinerzeit mit Justin Howell ein Vertreter der Bill-Gates-Stiftung ein. Die Stiftung des Microsoft-Gründers hatte den Verwaltungsrat während der Auseinandersetzung unterstützt.

    Im prominent bestückten Sika-Verwaltungsrat sitzen neben dem Präsidenten Paul Hälg die SBB-Präsidentin Monika Ribar und Daniel Sauter, bis April noch Präsident der Bank Julius Bär. Weitere Mitglieder sind neben dem zurücktretenden Suter der ehemalige Nestlé-Manager Frits van Dijk sowie Christoph Tobler, Chef der Technologiegruppe Sefar und früherer Leiter der Sika-Industriedivision.

    ra/tt

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  • 22.02.2019 Sika legt weiteres Rekordjahr hin

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    Sika legt weiteres Rekordjahr hin

    22.02.2019 | 06:31:58

    Baar (awp) - Sika steigert sich weiter. Der Zuger Bauchemie- und Klebstoffkonzern hat den Rekordgewinn aus dem Vorjahr bereits wieder überboten. Mit dem deutlich höheren Umsatz hielten die Gewinnzahlen aber nicht ganz Schritt.

    Deutlich höhere Rohmaterialkosten fielen stärker als erwartet ins Gewicht, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Zudem fielen Einmalkosten an, wie etwa für die Beilegung des Übernahmestreites.

    Der Umsatz nahm - wie bereits auf provisorischer Basis im Januar veröffentlicht - um 13,4 Prozent auf 7,09 Milliarden Franken zu. In Lokalwährungen (LW) wuchsen die Verkäufe um 13,6 Prozent. Das operative Betriebsergebnis auf Stufe EBIT stieg um 5,5 Prozent auf 945,9 Millionen Franken und der Reingewinn um 5,9 Prozent auf 687,1 Millionen.

    Die Gewinnzahlen hinkten somit den Verkäufen hinterher. Das sind dennoch beides neue Rekordwerte. "2018 war ein geschichtsträchtiges Jahr für Sika", erklärte denn auch CEO Paul Schuler in der Mitteilung. Sika habe seine Wachstumsstärke auch nach der Beendigung des Übernahmedisputs unter Beweis gestellt.

    Die Aktionäre sollen in Form einer höheren Dividende profitieren. Der Verwaltungsrat schlägt vor, diese um 20 Rappen auf 2,05 Franken pro Aktie zu erhöhen.

    Rekord mit Ansage

    Die neuen Rekordwerte kommen nicht überraschend. Bereits im Januar hatte Sika einen EBIT im Bereich von 940 bis 960 Millionen Franken in Aussicht gestellt.

    Mit den vorgelegten Zahlen hat Sika die Analystenerwartungen dennoch knapp verfehlt. Für den EBIT wurden im Durchschnitt (AWP-Konsens) 892,7 Millionen und für den Reingewinn 645,0 Millionen Franken veranschlagt.

    Für das laufende Geschäftsjahr geht Sika von einem Umsatzwachstum von 6 bis 8 Prozent aus sowie von einer überdurchschnittlichen Gewinnsteigerung. Abhängig davon, wann der im Januar angekündigte Kauf des französischen Mörtelproduzenten Parex abgeschlossen wird, könne mit einem Jahresumsatz von mehr als 8 Milliarden Franken gerechnet werden.

    Ebenfalls bestätigt wurden die Ziele der "Strategie 2020". Die neue "Strategie 2023" werden im Oktober an einem Investorentag vorgestellt.

    Sika hat den ersten Jahresabschluss vorgelegt, seit die "Causa Saint-Gobain" ad acta gelegt werden konnte. Im Mai beendeten Sika, die Familienholding Schenker-Winkler (SWH) und Saint Gobain ihren langjährigen Streit um die Kontrolle des Unternehmens.

    ra/tt

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  • 21.02.2019 Ausblick Sika: Jahresgewinn von 691,6 Millionen Franken erwartet

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Ausblick Sika: Jahresgewinn von 691,6 Millionen Franken erwartet

    21.02.2019 | 14:00:00

    Zürich (awp) - Der Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika gibt am Freitag, 22. Februar das Geschäftsergebnis 2018 bekannt. Zum AWP-Konsens haben insgesamt neun Analysten beigetragen.

    2017E
    (in Mio Fr.)                AWP-Konsens     2017A 
    EBIT                           952,9        896,3    
    Reingewinn                     691,6        649,0      
    Dividende/Aktie (Fr.)           2,07         1,85     
    

    FOKUS: Bereits im Januar hat Sika die Umsatzzahlen publiziert und dabei schon relativ konkrete Angaben zur Gewinnentwicklung gemacht. So betrachtet birgt die Ergebnispublikation kommenden Freitag wenig Überraschungen. Im Fokus stehen daher Aussagen zu der unlängst angekündigten Milliardenakquisition des französischen Mörtelherstellers Parex (siehe PRO MEMORIA) sowie zur Baukonjunktur im Allgemeinen.

    ZIELE: Bei der Publikation der Umsatzzahlen stellte der Konzern für 2017 einen Betriebsgewinn EBIT von 940 bis 960 Millionen Franken in Aussicht. Das ist deutlich weniger, als Analysten erwartet hatten. Drei Faktoren spielten laut Sika eine Rolle: Erneut anziehende Rohmaterialkosten, der starke Schweizer Franken sowie verschiedene Einmalkosten, wie etwa für die Beilegung des Übernahmestreites.

    Für 2019 rechnet Sika mit einem Umsatzplus von 6 bis 8 Prozent sowie einer überdurchschnittlichen Gewinnsteigerung - Parex noch ausgeklammert. Denn der Deal wird erst im zweiten oder dritten Quartal 2019 über die Bühne gehen.

    Neue Mittelfristziele will Sika beim Kapitalmarkttag im Herbst vorstellen.

    PRO MEMORIA: Sika wird den ersten Jahresabschluss vorlegen, seit die "Causa Saint-Gobain" ad acta gelegt werden konnte. Im Mai beendeten Sika, die Familienholding Schenker-Winkler (SWH) und Saint Gobain ihren langjährigen Streit um die Kontrolle des Unternehmens.

    Für das Geschäftsjahr 2018 wies Sika im Januar einen Umsatz von 7,09 Milliarden Franken aus, was gegenüber dem Vorjahr in Lokalwährungen einer Zunahme von 13,7 Prozent entspricht.

    Zur Finanzierung des 2,5 Milliarden Franken schweren Parex-Deals hat Sika noch im Januar eine Pflichtwandelanleihe über 1,3 Milliarden mit Fälligkeit 2022 platziert.

    AKTIENKURS: Die Sika-Aktien sich haben im laufenden Jahr bis dato mit plus 5,4 Prozent etwas schlechter als der Gesamtmarkt entwickelt (SMI: +9,8%). Eine Rolle spielte die eher verhaltene Gewinn-Guidance für 2018. Andererseits finanziert Sika den Parex-Kauf mit einem höheren Eigenmittelanteil, als Marktteilnehmer erwartet hatten. Dies führt zu einer Gewinnverwässerung für bestehende Aktionäre.

    www.sika.com

    jl/ra/yl

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  • 13.02.2019 S&P setzt Ausblick für Sika-Rating auf "stabil" von "negativ"

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 140.00 +0.60 +0.43% 149.00 112.70 333'075

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    S&P setzt Ausblick für Sika-Rating auf "stabil" von "negativ"

    13.02.2019 | 22:53:20

    Zürich (awp) - Die Ratingagentur Standard&Poor's (S&P) belässt die Ratingeinschätzung für den Bauchemiehersteller Sika bei "A-/A-2", der Ausblick wurde indessen auf "stabil" von "negativ" erhöht. Dies wurde am Mittwoch damit begründet, dass das Unternehmen vermutlich weiterhin einen positiven Cashflow (FOCF) generieren werde.

    Ausserdem werde angenommen, dass das Unternehmen unverändert eine konservative Finanzpolitik verfolgen werde. Verwiesen wurde zudem auf die kürzlich angekündigten Massnahmen zur Finanzierung der Parex-Akquisition.

    rw/

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  • 23.01.2019 Sika-Aktien unter Druck nach Lancierung einer Pflichtwandelanleihe

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Sika-Aktien unter Druck nach Lancierung einer Pflichtwandelanleihe

    23.01.2019 | 10:09:07

    Zürich (awp) - Die Aktien von Sika verlieren am Mittwochmorgen überdurchschnittlich an Boden. Der Bauchemikalienhersteller hat eine Pflichtwandelanleihe im Umfang von 1,3 Milliarden Franken zur Finanzierung der Übernahme von Parex platziert, womit er diese Transaktion mit einem höheren Eigenmittelanteil bezahlt, als Marktteilnehmer erwartet hatten.

    Bis gegen 9.55 Uhr verlieren die Valoren von Sika 3,6 Prozent auf 130,10 Franken, während der Gesamtmarkt (SMI) lediglich 0,16 Prozent tiefer steht. Gehandelt wurde bis zu diesem Zeitpunkt fast schon das Volumen eines durchschnittlichen Handelstags.

    Sika refinanziert die geplante Übernahme von Parex zum Preis von 2,5 Milliarden Franken zu rund 50 Prozent mit einer Pflichtwandelanleihe. Der Umfang des für die Finanzierung verwendeten Eigenkapitals ist damit höher ausgefallen, als Analysten erwartet hatten. So ist etwa die Experten der ZKB davon ausgegangen, dass die Transaktion mit einem Eigenkapitalanteil von lediglich 25 Prozent refinanziert werde.

    Der erfolgreiche Platzierung des Wandlers ist zudem mit einer Gewinnverwässerung für die Altaktionäre verbunden. Die Analysten von Baader Helvea kalkulieren eine Verwässerung von 6 bis 7 Prozent.

    Sikas Bilanz bleibe aber nach dieser Transaktion weiter stark und erlaube weitere Akquisitionen, schrieben die Analysten der Bank Vontobel. Mit der früher als erwartet erfolgten Platzierung der Pflichtwandelanleihe beseitige das Unternehmen ausserdem eine Unsicherheit für die Aktien.

    sig/ra

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  • 23.01.2019 Sika platziert Pflichtwandelanleihe über 1,3 Milliarden Franken

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 140.00 +0.60 +0.43% 149.00 112.70 333'075

    Story

    Sika platziert Pflichtwandelanleihe über 1,3 Milliarden Franken

    23.01.2019 | 06:19:13

    Baar (awp) - Der Bauchemikalienhersteller Sika hat die am Vorabend lancierte Pflichtwandelanleihe über 1,3 Milliarden Franken mit Fälligkeit 2022 platziert. Das Angebot habe ein öffentliches Angebot in der Schweiz sowie private Platzierungen bei professionellen Investoren in anderen Ländern beinhaltet, teilte Sika in der Nacht auf Mittwoch mit.

    Die Anleihe habe nun einen jährlichen Coupon von 3,75 Prozent, welcher nachträglich zahlbar sei. Bei der Lancierung war von einem Coupon zwischen 3,75 und 4,00 Prozent die Rede gewesen.

    Die anfängliche Untergrenze des Wandlungspreises wurde zudem laut den Angaben mit 130,00 Franken festgelegt und die anfängliche Obergrenze des Wandlungspreises mit 146,25 Franken. Die maximale Wandlungsprämie entspreche einer Prämie von 12,5 Prozent im Verhältnis zur Untergrenze des Wandlungspreises. Hier war ein Wert zwischen 12,5 und 15,0 Prozent erwartet worden.

    Sika beabsichtigt - wie angekündigt - den Erlös der Pflichtwandelanleihe für die Finanzierung der kürzlich angekündigten Akquisition von Parex sowie für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden. Der Konzern hatte den Kauf von Parex für rund 2,5 Milliarden Franken Anfang Januar bekanntgegeben.

    Die Liberierung der Anleihe, die eine Stückelung von 200'000 Franken aufweist, ist für den 30. Januar 2019 geplant. Sika hat bekanntlich einer 90-tägigen Lock-up Periode zugestimmt.

    rw/ra

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  • 22.01.2019 Sika lanciert Pflichtwandelanleihe über 1,3 Milliarden Franken

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 140.00 +0.60 +0.43% 149.00 112.70 333'075

    Story

    Sika lanciert Pflichtwandelanleihe über 1,3 Milliarden Franken

    22.01.2019 | 17:56:41

    Baar (awp) - Der Bauchemikalienhersteller Sika lanciert eine Pflichtwandelanleihe im Volumen von bis zu 1,3 Milliarden Franken, um damit den Kauf der französischen Parex zu finanzieren. Bei Fälligkeit im Jahr 2022 wird die Anleihe in neue oder bereits existierende Namenaktien der Sika umgewandelt, wie es in einer Mitteilung vom Dienstagabend hiess.

    Die Anleihe mit einer Stückelung von 200'000 Franken wird zu 100 Prozent des Ausgabepreises emittiert und habe einen jährlichen Coupon zwischen 3,75 und 4,00 Prozent, hiess es weiter. Die Untergrenze entspreche dem Referenz-Aktienpreis und die maximale Wandlungsprämie liege zwischen 12,5 bis 15,0 Prozent über dem Referenzpreis. Es wird erwartet, dass der Referenzpreis dem Platzierungspreis von Aktien entsprechen wird.

    Die finalen Konditionen der Pflichtwandelanleihe, inklusive Coupon, maximaler Wandlungspreis, Referenzpreis sowie dem Emissionsvolumen, sollen nach dem Abschluss der Platzierung bekannt geben werden. Diese soll voraussichtlich vor der Markteröffnung am 23. Januar 2019 abgeschlossen sein. Die Liberierung ist für den 30. Januar 2019 geplant.

    Sika hat einer 90-tägigen Lock-up Periode zugestimmt, welche ab dem Tag der Festlegung des finalen Preises beginnt. Bei der Emission agiert UBS als Global Coordinator und Joint Bookrunner. Citigroup agiert als Joint Bookrunner neben UBS.

    Sika hatte den Kauf von Parex für rund 2,5 Milliarden Franken Anfang Januar bekanntgegeben.

    yr/kw

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  • 18.01.2019 Sika führen Erholung der Zykliker an - Banken ebenfalls gesucht

    Betroffene Wertpapiere

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    CS Group N --- --- --- --- --- ---

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    Sika führen Erholung der Zykliker an - Banken ebenfalls gesucht

    18.01.2019 | 10:24:02

    Zürich (awp) - Die Papiere des Bauzulieferers Sika haben ihre Kursdelle endgültig abgeschüttelt, die sie vor zehn Tagen erlitten hatten. Als Hauptgrund galten seinerzeit die mit den Umsatzzahlen 2018 gegebenen Indikationen zur Profitabilität im zurückliegenden Geschäftsjahr.

    Am Freitag ziehen die Sika-Valoren um deutliche 2,2 Prozent auf 133,40 Franken an, nachdem sie sich bereits am Vortag um 2,5 Prozent verteuert hatten. Am 8. Januar waren sie noch unter 120 Franken gefallen - nun stehen sie auf Jahreshoch. Das Vorjahreshoch liegt bei allerdings bei 149 Franken.

    Befeuert wurde die Erholung von verschiedenen positiven Analystenkommentaren. Zuletzt hat etwa Baader Helvea das Kursziel für Sika auf 165 von 163 Franken erhöht und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Tenor der Experten zu der vor zehn Tagen kommunizierten Grossakquisition in Frankreich ist ebenfalls positiv. Sie erhöhe Aufwärtspotenzial der Sika-Aktie, merkte etwa Credit Suisse an.

    Überhaupt hat die Bewegung, die angeblich in den Handelsstreit der USA mit China gekommen ist, die Risikobereitschaft der Anleger zu Wochenschluss deutlich erhöht. Davon profitierten vor allem Aktien und Branchen, die aus Investorensicht mit überdurchschnittlichen Risiken behaftet sind.

    So ziehen die Papiere der Credit Suisse, Julius Bär und UBS alle um 1,8 Prozent an.

    Neben Sika verbuchten auch andere konjunkturabhängige Aktien wie Richemont und Clariant (je +1,7%), Swatch (+1,6%), Logitech und LafargeHolcim (je +1,4%) überdurchschnittliche Kursgewinne. Im breiten Markt zählen mit Schlatter (+4,4%), Huber+Suhner (+3,8%) sowie Schmolz+Bickenbach (+3%) weitere "Zykliker" zu den Gewinnern.

    ra/

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  • 09.01.2019 Sika: Bank Vontobel senkt Kreditrating-Ausblick auf "negativ"

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 140.00 +0.60 +0.43% 149.00 112.70 333'075

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    Sika: Bank Vontobel senkt Kreditrating-Ausblick auf "negativ"

    09.01.2019 | 08:52:29

    Zürich (awp) - Die Bank Vontobel hat den Ausblick zum Kreditrating der Sika Gruppe von "developing" auf "negativ" gesenkt. Hintergrund ist die am Vortag angekündigte Akquisition der französischen Parex für 2,5 Milliarden Franken, schreiben die Analysten am Mittwoch in ihrem Kommentar. Das Kreditrating zu Sika lautet "A-".

    Man habe in den Gesprächen mit dem Management den Eindruck gewonnen, der Finanzierungsmix für die Akquisition sei vor allem stark auf Schuldtitel ausgerichtet. Eigenkapital spiele nur eine untergeordnete Rolle, resümieren die Vontobel-Analysten.

    ra/cf

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG