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  • 15.04.2019 Sika platziert in zwei Tranchen Anleihen in Höhe von 1'000 Mio EUR

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 155.00 -1.80 -1.15% 157.85 112.70 138'588

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    Sika platziert in zwei Tranchen Anleihen in Höhe von 1'000 Mio EUR

    15.04.2019 | 20:38:30

    Baar (awp) - Der Bauchemikalienhersteller Sika hat in zwei gleich grossen Tranchen Anleihen im Umfang von 1'000 Millionen Euro platziert. Die Platzierung erfolgte über die Finanztochter Sika Capital B.V.in Holland. Die Liberierung erfolgt am 29. April, wie Sika am Montagabend mitteilte.

    Die erste Anleihe über 500 Millionen Euro läuft bis 2027 mit einer fixen Verzinsung von 0,875 Prozent. Tranche Nummer zwei hat eine Laufzeit bis 2031 und wird mit einem Coupon von 1,500 Prozent angeboten.

    Die Emission koordiniert die Citigroup, während die UBS Investment Bank und die Credit Suisse ebenfalls involviert sind. Die Anleihen sollen später am Irish Stock Exchange kotiert werden.

    Mit dem Geld beabsichtigt Sika unter anderem, die jüngst angekündigte Übernahme der Parex Group zu Teilen mitzufinanzieren. Sika will den französischen Mörtelproduzenten für 2,5 Milliarden Franken kaufen.

    mk/

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  • 09.04.2019 Sika mit starkem Wachstum zum Jahresauftakt

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 155.00 -1.80 -1.15% 157.85 112.70 138'588

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    Sika mit starkem Wachstum zum Jahresauftakt

    09.04.2019 | 18:03:06

    (Zusammenfassung mit Aktienkurs)

    Baar (awp) - Die Bauchemie- und Klebstoffherstellerin Sika hat dank starker Geschäfte im Nahen Osten, in Afrika und Europa zum Jahresauftakt 2019 einen Rekordumsatz verbucht. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 5,8 Prozent auf 1,64 Milliarden Franken.

    Zu dem Anstieg hätten die jüngsten Übernahmen 2,5 Prozent beigetragen, teilte Sika am Dienstag mit. Währungseffekte schmälerten die Verkäufe hingegen um 1,3 Prozent. Das Wachstum in Lokalwährungen lag also bei 7,1 Prozent.

    Mit diesen Zahlen hat Sika die Markterwartungen erfüllt. Zum Gewinn macht Sika keine Angaben.

    Wachstum in allen Regionen

    "Wir sind mit einem starken Jahresauftakt ins neue Geschäftsjahr gestartet", resümierte Konzernchef Paul Schuler in der Mitteilung. Besonders gut unterwegs waren die Innerschweizer in der grössten Konzernregion EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika).

    Dort kletterten die Verkäufe in lokalen Währungen um 8,2 Prozent auf 723,8 Millionen Franken. Gut liefen laut Sika die Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, zweistellig gewachsen sei man in den Ländern Osteuropas und in Afrika.

    Deutlich verlangsamt hat sich das Wachstum in der Region Americas (+4,8 Prozent auf 413 Millionen). Diese war im letzten Jahr - auch dank Übernahmen - um starke 12,2 Prozent gewachsen. Aufgrund des Fachkräftemangels auf dem US-Arbeitsmarkt seien zahlreiche grössere Bauprojekte vorerst verschoben worden, hiess es in der Mitteilung.

    Und in Mexiko waren laut Sika die Auswirkungen des Regierungswechsels und die damit verbundenen Sparmassnahmen im Infrastrukturbereich spürbar. Mexikos neuer Präsident Andres Manuel López Obrador hatte letzten Herbst den Weiterbau des neuen Grossflughafens in der Hauptstadt gestoppt.

    In der Region Asien/Pazifik wuchsen die Umsätze um 2,8 Prozent auf 266,2 Millionen Franken, nach einem Plus von 3,9 Prozent vor einem Jahr. China und Indien hätten zweistellige Zuwachsraten erreicht. In Südostasien und der Pazifikregion sei das Wachstum dagegen uneinheitlich und teilweise gar rückläufig gewesen.

    Das Segment Global Business wuchs um 13,3 Prozent auf 242,3 Millionen Franken. 11,3 Prozent stammten von Akquisitionen. Im weltweit rückläufigen Automotive-Geschäft habe Sika erneut Marktanteile gewonnen.

    Ziele bestätigt

    Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Sika eine Umsatzsteigerung von sechs bis acht Prozent - wie in der Wachstumsstrategie 2020 des Konzerns vorgegeben - sowie eine überdurchschnittliche Gewinnsteigerung. Die neue "Strategie 2023" werde beim Kapitalmarkttag im Herbst vorgestellt.

    Mit der voraussichtlichen Erstkonsolidierung der französischen Mörtelproduzentin Parex im zweiten Quartal sollte dabei die Umsatzmarke von 8 Milliarden Franken überschritten werden, so das Communiqué weiter. Sika hatte im Januar den grössten Deal in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens angekündigt.

    Die Börsianer zeigten sich zurückhaltend. Bis Börsenschluss legten die Sika-Inhaber in einem freundlichen Gesamtmarkt leicht um 0,2 Prozent auf 145,10 Franken zu. Der Hersteller von Bauchemikalien hatte für einmal Zahlen "nur" im Rahmen der Erwartungen abgeliefert, womit er bei den Investoren keine richtige Begeisterung entfachen konnte.

    ra/tt/jb

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  • 09.04.2019 Sika mit starkem Wachstum zum Jahresauftakt

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 155.00 -1.80 -1.15% 157.85 112.70 138'588

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    Sika mit starkem Wachstum zum Jahresauftakt

    09.04.2019 | 10:26:14

    (Zusammenfassung mit Aktienkurs)

    Baar (awp) - Die Bauchemie- und Klebstoffherstellerin Sika hat dank starker Geschäfte im Nahen Osten, in Afrika und Europa zum Jahresauftakt 2019 einen Rekordumsatz verbucht. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 5,8 Prozent auf 1,64 Milliarden Franken.

    Zu dem Anstieg hätten die jüngsten Übernahmen 2,5 Prozent beigetragen, teilte Sika am Dienstag mit. Währungseffekte schmälerten die Verkäufe hingegen um 1,3 Prozent. Das Wachstum in Lokalwährungen lag also bei 7,1 Prozent.

    Mit diesen Zahlen hat Sika die Markterwartungen erfüllt. Zum Gewinn macht Sika keine Angaben.

    Wachstum in allen Regionen

    "Wir sind mit einem starken Jahresauftakt ins neue Geschäftsjahr gestartet", resümierte Konzernchef Paul Schuler in der Mitteilung. Besonders gut unterwegs waren die Innerschweizer in der grössten Konzernregion EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika).

    Dort kletterten die Verkäufe in lokalen Währungen um 8,2 Prozent auf 723,8 Millionen Franken. Gut liefen laut Sika die Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, zweistellig gewachsen sei man in den Ländern Osteuropas und in Afrika.

    Deutlich verlangsamt hat sich das Wachstum in der Region Americas (+4,8 Prozent auf 413 Millionen). Diese war im letzten Jahr - auch dank Übernahmen - um starke 12,2 Prozent gewachsen. Aufgrund des Fachkräftemangels auf dem US-Arbeitsmarkt seien zahlreiche grössere Bauprojekte vorerst verschoben worden, hiess es in der Mitteilung.

    Und in Mexiko waren laut Sika die Auswirkungen des Regierungswechsels und die damit verbundenen Sparmassnahmen im Infrastrukturbereich spürbar. Mexikos neuer Präsident Andres Manuel López Obrador hatte letzten Herbst den Weiterbau des neuen Grossflughafens in der Hauptstadt gestoppt.

    In der Region Asien/Pazifik wuchsen die Umsätze um 2,8 Prozent auf 266,2 Millionen Franken, nach einem Plus von 3,9 Prozent vor einem Jahr. China und Indien hätten zweistellige Zuwachsraten erreicht. In Südostasien und der Pazifikregion sei das Wachstum dagegen uneinheitlich und teilweise gar rückläufig gewesen.

    Das Segment Global Business wuchs um 13,3 Prozent auf 242,3 Millionen Franken. 11,3 Prozent stammten von Akquisitionen. Im weltweit rückläufigen Automotive-Geschäft habe Sika erneut Marktanteile gewonnen.

    Ziele bestätigt

    Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Sika eine Umsatzsteigerung von sechs bis acht Prozent - wie in der Wachstumsstrategie 2020 des Konzerns vorgegeben - sowie eine überdurchschnittliche Gewinnsteigerung. Die neue "Strategie 2023" werde beim Kapitalmarkttag im Herbst vorgestellt.

    Mit der voraussichtlichen Erstkonsolidierung der französischen Mörtelproduzentin Parex im zweiten Quartal sollte dabei die Umsatzmarke von 8 Milliarden Franken überschritten werden, so das Communiqué weiter. Sika hatte im Januar den grössten Deal in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens angekündigt.

    Börse realisiert Gewinne

    Die Börsianer schreiten derweil zu Gewinnmitnahmen. Gegen 10.20 Uhr stehen die Sika-Inhaber in einem freundlichen Gesamtmarkt 0,4 Prozent tiefer. Denn Sika hat für einmal nicht positiv überrascht und Zahlen "nur" im Rahmen der Erwartungen abgeliefert. Zuletzt hatten sich die Sika-Papiere nahe des Rekordhochs bewegt; nun werden laut Händlern die zuletzt aufgelaufenen Gewinne realisiert.

    ra/tt

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  • 09.04.2019 Sika mit starkem Wachstum zum Jahresauftakt

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Sika mit starkem Wachstum zum Jahresauftakt

    09.04.2019 | 07:50:52

    (Meldung durchgehend ergänzt)

    Baar (awp) - Die Bauchemie- und Klebstoffherstellerin Sika hat dank starker Geschäfte im Nahen Osten, in Afrika und Europa zum Jahresauftakt 2019 einen Rekordumsatz verbucht. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 5,8 Prozent auf 1,64 Milliarden Franken.

    Zu dem Anstieg hätten die jüngsten Übernahmen 2,5 Prozent beigetragen, teilte Sika am Dienstag mit. Währungseffekte schmälerten die Verkäufe hingegen um 1,3 Prozent. Das Wachstum in Lokalwährungen lag also bei 7,1 Prozent.

    Mit diesen Zahlen hat Sika die Markterwartungen erfüllt. Zum Gewinn macht Sika keine Angaben.

    Wachstum in allen Regionen

    "Wir sind mit einem starken Jahresauftakt ins neue Geschäftsjahr gestartet", resümierte Konzernchef Paul Schuler in der Mitteilung. Besonders gut unterwegs waren die Innerschweizer in der grössten Konzernregion EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika).

    Dort kletterten die Verkäufe in lokalen Währungen um 8,2 Prozent auf 723,8 Millionen Franken. Gut liefen laut Sika die Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, zweistellig gewachsen sei man in den Ländern Osteuropas und in Afrika.

    Deutlich verlangsamt hat sich das Wachstum in der Region Americas (+4,8 Prozent auf 413 Millionen). Diese war im letzten Jahr - auch dank Übernahmen - um starke 12,2 Prozent gewachsen. Aufgrund des Fachkräftemangels auf dem US-Arbeitsmarkt seien zahlreiche grössere Bauprojekte vorerst verschoben worden, hiess es in der Mitteilung.

    Und in Mexiko waren laut Sika die Auswirkungen des Regierungswechsels und die damit verbundenen Sparmassnahmen im Infrastrukturbereich spürbar. Mexikos neuer Präsident Andres Manuel López Obrador hatte letzten Herbst den Weiterbau des neuen Grossflughafens in der Hauptstadt gestoppt.

    In der Region Asien/Pazifik wuchsen die Umsätze um 2,8 Prozent auf 266,2 Millionen Franken, nach einem Plus von 3,9 Prozent vor einem Jahr. China und Indien hätten zweistellige Zuwachsraten erreicht. In Südostasien und der Pazifikregion sei das Wachstum dagegen uneinheitlich und teilweise gar rückläufig gewesen.

    Das Segment Global Business wuchs um 13,3 Prozent auf 242,3 Millionen Franken. 11,3 Prozent stammten von Akquisitionen. Im weltweit rückläufigen Automotive-Geschäft habe Sika erneut Marktanteile gewonnen.

    Ziele bestätigt

    Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Sika eine Umsatzsteigerung von sechs bis acht Prozent - wie in der Wachstumsstrategie 2020 des Konzerns vorgegeben - sowie eine überdurchschnittliche Gewinnsteigerung. Die neue "Strategie 2023" werde beim Kapitalmarkttag im Herbst vorgestellt.

    Mit der voraussichtlichen Erstkonsolidierung der französischen Mörtelproduzentin Parex im zweiten Quartal sollte dabei die Umsatzmarke von 8 Milliarden Franken überschritten werden, so das Communiqué weiter. Sika hatte im Januar den grössten Deal in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens angekündigt.

    ra/tt

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  • 09.04.2019 Sika mit starkem Wachstum zum Jahresauftakt

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Sika mit starkem Wachstum zum Jahresauftakt

    09.04.2019 | 06:31:00

    Baar (awp) - Die Bauchemie- und Klebstoffherstellerin Sika ist zum Jahresauftakt weiter gewachsen. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 5,8 Prozent auf 1,64 Milliarden Franken.

    Das Wachstum in den ersten drei Monaten sei durch die Konsolidierung der im letzten Jahr übernommenen Firmen positiv im Umfang von 2,5 Prozent beeinflusst worden, teilte Sika am Dienstag mit. Währungseffekte schmälerten die Verkäufe hingegen um 1,3 Prozent. Das Wachstum in Lokalwährungen lag also bei 7,1 Prozent.

    Mit seinen Erstquartalsumsätzen hat Sika die Markterwartungen erfüllt. Analysten hatten gemäss AWP-Konsens im Durchschnitt mit einem Umsatz von 1,64 Milliarden Franken gerechnet.

    "Wir sind mit einem starken Jahresauftakt ins neue Geschäftsjahr gestartet", resümiert Konzernchef Paul Schuler in der Mitteilung. Zum Gewinn im ersten Quartal macht Sika keine Angaben.

    Für das laufende Geschäftsjahr geht Sika unverändert von einem Umsatzwachstum von 6 bis 8 Prozent aus sowie von einer überdurchschnittlichen Gewinnsteigerung. Mit der voraussichtlichen Erstkonsolidierung der französischen Mörtelproduzentin Parex im zweiten Quartal sollte dabei die Umsatzmarke von 8 Milliarden Franken überschritten werden.

    Die Ziele der "Wachstumsstrategie 2020", welche ein jährliches Umsatzplus von 6 bis 8 Prozent vorsehen, werden schon bald von der neuen "Strategie 2023" abgelöst. Diese wird im Oktober an einem Investorentag vorgestellt.

    ra/cf

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  • 08.04.2019 Ausblick Sika: Quartalsumsatz von 1'641 Millionen Franken erwartet

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    Ausblick Sika: Quartalsumsatz von 1'641 Millionen Franken erwartet

    08.04.2019 | 17:36:58

    Zürich (awp) - Der Spezialitätenchemie-Hersteller Sika publiziert am Dienstag, 9. April, die Zahlen zum Umsatz im ersten Quartal 2019. Insgesamt haben neun Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

    Q1 2019E
    (in Mio Fr)           AWP-Konsens   Q1 2018A  
    Umsatz                   1'641         1'554 
    Umsatz nach Regionen
    -EMEA                    715,6         691,5  
    -Americas                417,2         389,0  
    -Asien/Pazifik           267,7         257,7  
    -Global Business         238,0         215,8  
    

    FOKUS: Sika dürfte nach Einschätzung von Analysten auch zum Start des neuen Jahres deutlich zugelegt haben. Neben Akquisitionen und Preiserhöhungen dürfte der zumindest in Europa relativ milde Winter die Aktivitäten gestützt haben. Im Vorjahr hatte das schlechte Wetter viele Baustellen lange lahmgelegt.

    Es gilt auch anzumerken, dass das erste Quartal wegen saisonaler Effekte das jeweils am wenigsten aussagekräftige ist. Gewinnzahlen publiziert Sika zum ersten Quartal nicht.

    ZIELE: Für 2019 rechnet Sika mit einem Umsatzwachstum von 6 bis 8 Prozent und stellt eine überproportionale Steigerung des Betriebsgewinns in Aussicht. Die noch nicht vollzogene Akquisition des Mörtelherstellers Parex fliesst im ersten Quartal noch nicht in die Zahlen von Sika ein (siehe PRO MEMORIA). Neue Mittelfristziele will Sika beim Kapitalmarkttag im Herbst vorstellen.

    PRO MEMORIA: Für 2018 präsentierte Sika im Februar das beste Resultat der Unternehmensgeschichte: Beim EBIT (945,9 Mio Millionen Franken) und beim Gewinn (687,1 Millionen) wurden neue Rekordmarken gesetzt.

    Anfang Januar gab Sika 2,5 Milliarden Franken für den Kauf des Mörtelproduzenten Parex aus Frankreich aus. Das ist der grösste Deal in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens. Zur Finanzierung des Deals platzierte Sika noch im Januar eine Pflichtwandelanleihe über 1,3 Milliarden Franken mit Fälligkeit 2022.

    AKTIENKURS: Die Sika-Aktien haben sich im laufenden Jahr bis dato mit plus 16 Prozent etwas besser als der Gesamtmarkt entwickelt (SMI: +13%).

    Website: www.sika.com

    ab/ra/jl

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  • 04.04.2019 Sika baut Mörtelwerk in Alexandria in Ägypten aus

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    Sika baut Mörtelwerk in Alexandria in Ägypten aus

    04.04.2019 | 07:10:43

    Baar (awp) - Der Baustoffhersteller Sika baut sein Mörtelwerk im ägyptischen Alexandria aus. Er investiert in zusätzliche Produktionslinien. Damit würden die Kapazitäten an die steigende Nachfrage des boomenden Baumarkts angepasst.

    Prognosen zufolge werde die ägyptische Bauindustrie in diesem Jahr um knapp 11 Prozent und bis 2023 jährlich im Schnitt um über 10 Prozent wachsen, teilte Sika am Donnerstag mit. Grossprojekte in entstehenden Megacitys trieben die Nachfrage an. Mit dem Ausbau der Kapazitäten habe Sika die Grundlage geschaffen, um überproportional zum Markt zuzulegen.

    tt/ys

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  • 29.03.2019 Sika ernennt Philippe Jost zum Leiter Construction und Konzernleitungsmitglied

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    Sika ernennt Philippe Jost zum Leiter Construction und Konzernleitungsmitglied

    29.03.2019 | 08:15:28

    Zürich (awp) - Der Bauchemiekonzern Sika erhält einen neuen Leiter Construction. Philippe Jost trete die Nachfolge von Yumi Kann an, die aus persönlichen Gründen nach Asien zurückzukehrt und dort als Regional Manager Concrete Asia/Pacific und als Area Manager South Asia tätig sein werde, teilte Sika am Freitag mit. Jost, der auch in die Geschäftsleitung aufgenommen wird, tritt seinen Posten am 1. Juni an.

    Der 47-jährige Jost ist seit 1997 bei dem Zuger Unternehmen und bekleidete verschiedene Führungspositionen in den Ländergesellschaften Schweiz und USA. Unter anderem habe er als Corporate Target Market Manager Concrete mehrere Übernahmen erfolgreich durchgeführt. Zudem war er zeitweise oberster Personalchef des Konzerns.

    pre/tt

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  • 26.03.2019 Sika expandiert in Senegal und startet Mörtelproduktion

    Betroffene Wertpapiere

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    Sika expandiert in Senegal und startet Mörtelproduktion

    26.03.2019 | 08:18:43

    Zürich (awp)- Der Bauchemikalienhersteller Sika erweitert zwei Jahre nach der Gründung der Ländergesellschaft im westafrikanischen Senegal die Produktionskapazität und startet im bestehenden Werk in Dakar eine Mörtelproduktion. Zunächst sollen Fliesenkleber, Betonreparatur- und Abdichtungsmörtel produziert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt folgten zementbasierte Fussbodenlösungen, teilte Sika am Dienstag mit.

    Sika baue damit den Marktanteil im boomenden Baumarkt, der einen der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes darstellt, weiter aus. In Westafrika ist Senegal eines der am schnellsten wachsenden Länder mit grossen Investitionsprojekten in den Bereichen Infrastruktur, Transport, Energie und Erdöl.

    Sika realisiert den eigenen Angaben zufolge überdurchschnittliche Zuwachsraten auf dem afrikanischen Kontinent. In den vergangenen vier Jahren sei der Umsatz um mehr als 21 Prozent pro Jahr gestiegen.

    pre/kw

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  • 13.03.2019 Sika übernimmt Schaumsystemhersteller Belineco in Weissrussland

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    Sika übernimmt Schaumsystemhersteller Belineco in Weissrussland

    13.03.2019 | 08:19:12

    Baar (awp) - Der Baustoffhersteller Sika expandiert mit einer kleineren Übernahme in Weissrussland. Die übernommene Belineco LLC ist ein Hersteller von Polyurethan-Schaumstoffsystemen und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 23 Millionen Franken.

    Der Zusammenschluss ermögliche beiden Unternehmen einen besseren Zugang zu osteuropäischen Fachhandels-Vertriebskanälen, teilte Sika am Mittwoch mit. Die Transaktion muss allerdings noch von den Kartellbehörden bewilligt werden. Ein Übernahmepreis wurde nicht genannt.

    Mit der Akquisition erweitere Sika die Produktionskapazität und das Fachwissen auf dem Gebiet der PU-Schaumsysteme. Der Neuzugang sei zudem dank der Präsenz im osteuropäischen Markt die "perfekte Ergänzung" zum PU-Schaumgeschäft der kürzlich erworbenen Schweizer Firma Polypag. Es eröffneten sich somit neue Cross-Selling-Möglichkeiten für die Produkte beider Unternehmen und die Schaumprodukte von Belineco ergänzten sich gut mit den Dach- und Fassadensystemen von Sika.

    cf/uh

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  • 07.03.2019 Sika übernimmt kanadische King Packaged Materials

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    Sika übernimmt kanadische King Packaged Materials

    07.03.2019 | 08:13:47

    Baar (awp) - Der Bauchemiekonzern Sika setzt seine Einkaufstour fort und kündigt die Übernahme der kanadischen King Packaged Materials Company an. Der Hersteller von Trockenspritzbeton und Mörteln für die Betonreparatur habe zuletzt mit 180 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 61 Millionen Franken erzielt, teilte Sika am Donnerstag mit.

    Mit der Akquisition baut Sika den Angaben zufolge die lokale Präsenz in Kanada weiter aus und verbessert das Wachstumspotenzial im Heimwerker-, Bau-, Bergbau- und Tunnelbausektor. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen.

    Sika hatte im Januar die grösste Akquisition in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens angekündigt. Für 2,5 Milliarden Franken schnappen sich die Innerschweizer den französischen Mörtelproduzenten Parex. Damit wächst das sehr profitable Mörtelgeschäft bei Sika um mehr als das Doppelte.

    hr/ra

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  • 22.02.2019 Sika fährt 2018 erneut Rekordergebnisse ein

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Sika fährt 2018 erneut Rekordergebnisse ein

    22.02.2019 | 19:16:29

    (Zusammenfassung mit Aktienschlusskurs)

    Baar (awp) - Der Bauchemiekonzern Sika hat seine Rekordjagd bei Gewinn und Umsatz 2018 fortgesetzt. Dies trotz Widrigkeiten wie höheren Rohstoffpreisen und hohen Kosten für die Beendigung des Übernahmedisputs.

    Mehr als drei Jahre hatte sich Sika erbittert gegen den Verkauf nach Frankreich gewehrt. Letzten Mai beendeten Sika, die frühere Besitzerfamilie Burkard und Saint Gobain ihren Streit um die Kontrolle des Unternehmens.

    "Das war für mich das grösste Highlight des Jahres", sagte ein sichtlich aufgeräumter Konzernchef Paul Schuler am Freitag vor den Medien. "Die ganze Organisation ist erleichtert."

    Von der Unsicherheit befreit, schrieb Sika abermals Rekordwerte. Der Umsatz stieg um 13,4 Prozent auf 7,09 Milliarden Franken. Angepeilt hatte Sika ein Wachstum von mindestens 10 Prozent. Dabei generierten laut Schuler alle Regionen mehr Umsatz.

    Mit dem deutlich steigenden Umsatz hielten die Gewinnzahlen aber nicht ganz Schritt. Das Betriebsergebnis EBIT stieg um 5,5 Prozent auf 945,9 Millionen Franken und der Reingewinn um 5,9 Prozent auf 687,1 Millionen. Ein Problem waren steigende Rohstoffkosten.

    Rohstoffkosten fordern

    "Es waren vor allem die Wellenbewegungen, die uns herausgefordert haben", erklärte Schuler. Dadurch habe man mit eigenen Preiserhöhungen ständig dem nächsten Preisschub hinterhergehinkt. Auch "Force Majeure" stellten Sika vor Probleme. 2018 beriefen sich Sika-Zulieferer nicht weniger als 40 Mal auf höhere Gewalt.

    So zum Beispiel wegen eines zu tiefen Wasserstands im Rhein. Und können BASF oder Evonik in Ludwigshafen nicht beliefert werden, kann Sika seine Rohstoffe nicht von dort beziehen. In einem solchen Fall muss sich das Unternehmen nach anderen Lieferanten umsehen - was teuer werden kann.

    Konkret musste Sika 2018 für Rohmaterialien 200 Millionen Franken mehr aufwenden, während Preiserhöhungen nur 160 Millionen einbrachten. Weitere Erhöhungen der Verkaufspreise sollen die Scharte nun wettmachen. Daher verspricht Schuler die Rückkehr zu überdurchschnittlichen Steigerungsraten beim Gewinn.

    Ferner fielen Einmalkosten von rund 24 Millionen Franken für die Beilegung des Übernahmestreits an. An der Profitabilität nagte auch die Einkaufslust der Innerschweizer, die im Berichtsjahr vier Unternehmen mit einem kumulierten Jahresumsatz von knapp 400 Millionen Franken erworben haben. Zugekaufte Firmen sind in einer ersten Phase üblicherweise noch weniger profitabel als der Sika-Konzern.

    Grösste Akquisition je

    Und die grösste Akquisition in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens steht erst noch bevor: Spätestens bis Ende September will Sika den 2,5 Milliarden Franken teuren Kauf des französischen Mörtelproduzenten Parex unter Dach und Fach bringen.

    Damit wildert Sika ausgerechnet im Revier von Saint-Gobain, die ebenfalls im Mörtelgeschäft tätig ist. Seit dem Ende des Übernahmestreits ist die französische Konkurrentin mit 10 Prozent an Sika beteiligt.

    Bevor sich Sika wieder grösseren Übernahmen zuwenden kann, muss nun erst einmal der Happen Parex verdaut werden. CEO Schuler erteilte auch den Spekulationen, Sika könnte sich auch das Bauchemiegeschäft des Mitbewerbers BASF einverleiben, eine Absage. Allein schon aus kartellrechtlichen Erwägungen komme ein solcher Deal nicht in Frage. Teile des Geschäfts würden Schuler aber interessieren. Das BASF-Geschäft steht seit letztem Oktober zum Verkauf.

    Börse freut sich

    An der Börse griffen die Anleger bei Sika zu. Am Freitag zogen die Papiere um 4 Prozent an, obschon die Gewinnzahlen leicht unter den Erwartungen lagen. Doch der Optimismus der Sika-Spitze steckte die Anleger an. Zudem hatten die Papiere einen gewissen Nachholbedarf.

    ra/tt

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  • 22.02.2019 Sika fährt 2018 erneut Rekordergebnisse ein

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 155.00 -1.80 -1.15% 157.85 112.70 138'588

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    Sika fährt 2018 erneut Rekordergebnisse ein

    22.02.2019 | 15:41:10

    (Zusammenfassung)

    Baar (awp) - Der Bauchemiekonzern Sika hat seine Rekordjagd bei Gewinn und Umsatz 2018 fortgesetzt. Dies trotz Widrigkeiten wie höheren Rohstoffpreisen und hohen Kosten für die Beendigung des Übernahmedisputs.

    Mehr als drei Jahre hatte sich Sika erbittert gegen den Verkauf nach Frankreich gewehrt. Letzten Mai beendeten Sika, die frühere Besitzerfamilie Burkard und Saint Gobain ihren Streit um die Kontrolle des Unternehmens.

    "Das war für mich das grösste Highlight des Jahres", sagte ein sichtlich aufgeräumter Konzernchef Paul Schuler am Freitag vor den Medien. "Die ganze Organisation ist erleichtert."

    Von der Unsicherheit befreit, schrieb Sika abermals Rekordwerte. Der Umsatz stieg um 13,4 Prozent auf 7,09 Milliarden Franken. Angepeilt hatte Sika ein Wachstum von mindestens 10 Prozent. Dabei generierten laut Schuler alle Regionen mehr Umsatz.

    Mit dem deutlich steigenden Umsatz hielten die Gewinnzahlen aber nicht ganz Schritt. Das Betriebsergebnis EBIT stieg um 5,5 Prozent auf 945,9 Millionen Franken und der Reingewinn um 5,9 Prozent auf 687,1 Millionen. Ein Problem waren steigende Rohstoffkosten.

    Rohstoffkosten fordern

    "Es waren vor allem die Wellenbewegungen, die uns herausgefordert haben", erklärte Schuler. Dadurch habe man mit eigenen Preiserhöhungen ständig dem nächsten Preisschub hinterhergehinkt. Auch "Force Majeure" stellten Sika vor Probleme. 2018 beriefen sich Sika-Zulieferer nicht weniger als 40 Mal auf höhere Gewalt.

    So zum Beispiel wegen eines zu tiefen Wasserstands im Rhein. Und können BASF oder Evonik in Ludwigshafen nicht beliefert werden, kann Sika seine Rohstoffe nicht von dort beziehen. In einem solchen Fall muss sich das Unternehmen nach anderen Lieferanten umsehen - was teuer werden kann.

    Konkret musste Sika 2018 für Rohmaterialien 200 Millionen Franken mehr aufwenden, während Preiserhöhungen nur 160 Millionen einbrachten. Weitere Erhöhungen der Verkaufspreise sollen die Scharte nun wettmachen. Daher verspricht Schuler die Rückkehr zu überdurchschnittlichen Steigerungsraten beim Gewinn.

    Ferner fielen Einmalkosten von rund 24 Millionen Franken für die Beilegung des Übernahmestreits an. An der Profitabilität nagte auch die Einkaufslust der Innerschweizer, die im Berichtsjahr vier Unternehmen mit einem kumulierten Jahresumsatz von knapp 400 Millionen Franken erworben haben. Zugekaufte Firmen sind in einer ersten Phase üblicherweise noch weniger profitabel als der Sika-Konzern.

    Grösste Akquisition je

    Und die grösste Akquisition in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens steht erst noch bevor: Spätestens bis Ende September will Sika den 2,5 Milliarden Franken teuren Kauf des französischen Mörtelproduzenten Parex unter Dach und Fach bringen.

    Damit wildert Sika ausgerechnet im Revier von Saint-Gobain, die ebenfalls im Mörtelgeschäft tätig ist. Seit dem Ende des Übernahmestreits ist die französische Konkurrentin mit 10 Prozent an Sika beteiligt.

    Bevor sich Sika wieder grösseren Übernahmen zuwenden kann, muss nun erst einmal der Happen Parex verdaut werden. CEO Schuler erteilte auch den Spekulationen, Sika könnte sich auch das Bauchemiegeschäft des Mitbewerbers BASF einverleiben, eine Absage. Allein schon aus kartellrechtlichen Erwägungen komme ein solcher Deal nicht in Frage. Teile des Geschäfts würden Schuler aber interessieren. Das BASF-Geschäft steht seit letztem Oktober zum Verkauf.

    Börse freut sich

    An der Börse griffen die Anleger bei Sika zu. Bis 14.15 Uhr zogen die Papiere um 4,2 Prozent an, obschon die Gewinnzahlen leicht unter den Erwartungen lagen. Doch der Optimismus der Sika-Spitze steckte die Anleger an. Zudem hatten die Papiere einen gewissen Nachholbedarf.

    ra/tt

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  • 22.02.2019 Sika-Aktien nach Jahreszahlen deutlich fester

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 155.00 -1.80 -1.15% 157.85 112.70 138'588

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    Sika-Aktien nach Jahreszahlen deutlich fester

    22.02.2019 | 10:35:00

    Zürich (awp) - Die Sika-Aktien sind am Freitag deutlich fester in den regulären Handel gestartet. Nach den soliden Jahresumsatzzahlen von Anfang Januar legte der Baustoffhersteller aus Baar zwar mit nicht vollumfänglich überzeugenden Ertragszahlen nach. Doch die Sika-Spitze zeigt sich unbeirrt optimistisch, was auch die Anleger ansteckt. Zudem haben die Sika-Papiere einen gewissen Nachholbedarf.

    Bis 09.15 Uhr steigen Sika Namen um 2,9 Prozent auf 133,30 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) notiert derweil 0,12 Prozent tiefer.

    Sowohl auf Stufe EBIT als auch beim Reingewinn werden die Konsenserwartungen knapp verfehlt. Rückblickend hätten die steigenden Rohstoffkosten die Bruttomarge bei Sika im Schlussquartal stark gedrückt, urteilt die UBS in einer ersten Stellungnahme. Bernstein erwähnt zudem die deutlich höhere Schlagzahl Sikas bei den Akquisitionen. Zugekaufte Firmen sind in einer ersten Phase üblicherweise noch weniger profitabel als der Sika-Konzern.

    Sika hatte jedoch schon im Januar mit seiner Guidance, einem EBIT im Bereich von 940 bis 960 Millionen Franken, vor den Auswirkungen teurer Rohstoffen gewarnt. Und mit einem Betriebsgewinn von 945,9 Millionen lagen die Innerschweizer nur eine Spur unter dem Mittelpunkt der Prognose.

    Beruhigend wirkt diesbezüglich die Guidance für das laufende Jahr, welche eine Rückkehr zu überdurchschnittlichen Wachstumsraten beim Gewinn verspricht. Aber auch damit hat Sika lediglich frühere Aussagen bekräftigt. Das Unternehmen ist damit sehr zuversichtlich, die Margen in diesem Jahr mit Preiserhöhungen wieder zu steigern. Dazu kommen Effizienzsteigerungen und ausserordentliche Rechtskosten fallen nun ebenfalls weg.

    Händlern zufolge haben die Sika-Aktien die Börsenkorrektur in den letzten Wochen nicht voll mitgemacht; sie haben sich 2019 etwas schlechter als der Gesamtmarkt entwickelt. Eine Rolle spielte die vor sechs Wochen ausgegebene und eher verhalten ausgefallene Gewinn-Guidance für 2018.

    Andererseits finanziert Sika den Parex-Kauf mit einem höheren Eigenmittelanteil, als Marktteilnehmer erwartet hatten. Dies führt zu einer Gewinnverwässerung für bestehende Aktionäre. Weil die Erwartungen nun mehr oder weniger erfüllt wurden, würden nun die relativ tiefen Kurse als guter Einstiegspunkt erachtet.

    ra/tt

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  • 22.02.2019 Lohn von Sika-Chef Schuler beträgt 3,87 Millionen Franken

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Sika N 155.00 -1.80 -1.15% 157.85 112.70 138'588

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    Lohn von Sika-Chef Schuler beträgt 3,87 Millionen Franken

    22.02.2019 | 10:30:00

    Baar (awp) - Sika-Chef Paul Schuler hat 2018 einen Lohn von 3,87 Millionen Franken bekommen. Das ist mehr als die 3,37 Millionen, die er 2017 erhalten hatte. Schuler übernahm den Chefposten allerdings erst im Juli 2017, zuvor war er Regionalleiter für Europa, Naher Osten und Asien und Mitglied der Konzernleitung gewesen.

    Schulers fixes Grundgehalt beträgt 960'000 Franken, dazu kommen Boni, sonstige Aufwendungen und Sozialversicherungsbeiträge, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Jahresbericht von Sika hervorgeht. Für die Entlöhnung der gesamten Konzernleitung gab Sika im letzten Jahr 16,5 Millionen Franken aus, nach 18,7 Millionen in 2017. Seinerzeit zählte die Geschäftsleitung noch elf Mitglieder, heute nur noch neun.

    Der Verwaltungsrat hat 2018 eine Vergütung von 2,85 Millionen Franken bezogen. Der Löwenanteil entfiel mit gut 873'000 Franken auf VR-Präsident Paul Hälg. Davor musste der Sika-Verwaltungsrat während mehr als drei Jahren gratis arbeiten. Er war von der Familie Burkard auf Nulldiät gesetzt worden - als "Retourkutsche" für den Widerstand der sechs unabhängigen Verwaltungsräte gegen den Verkauf des Unternehmens an Saint-Gobain.

    Inzwischen wurde das Aufsichtsgremium - und damit auch die drei inzwischen zurückgetretenen Vertreter der Erbenfamilie im Verwaltungsrat - für seine Arbeit nachträglich bezahlt. Im Juni segneten die Aktionäre die Vergütung für die Jahre 2015 bis 2017 ab und liessen dafür insgesamt 8,64 Millionen Franken springen.

    ra/jr

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG