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  • 04.03.2019 Anleihe: SPS nimmt 250 Mio Fr. bis 2027 auf

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.55 +0.20 +0.23% 93.777778 77.20 145'721

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    Anleihe: SPS nimmt 250 Mio Fr. bis 2027 auf

    04.03.2019 | 12:04:57

    Zürich (awp) - Swiss Prime Site begibt eine Anleihe unter der Federführung von BKB, CS, UBS und ZKB zu folgenden Konditionen:

    Betrag:         250 Mio CHF (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Zinssatz:       1,25%
    Emissionspreis: 100,341
    Liberierung:    02.04.2019
    Laufzeit:       8,0 Jahre, bis 02.04.2027
    Yield do Mat.:  1,205%
    Valor:          41'904'099 (0)
    Rating:         High BBB/BBB+/BBB+ (CS/UBS/ZKB)
    Kotierung:      SIX, ab 01.04.2019
    

    pre/uh

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  • 28.02.2019 SPS steigert Ertrag und Gewinn - gut gefüllte Projektpipeline

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    SPS steigert Ertrag und Gewinn - gut gefüllte Projektpipeline

    28.02.2019 | 15:05:10

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site (SPS) hat im Geschäftsjahr 2018 sowohl den Ertrag als auch den Gewinn gesteigert. Die Leestandsquote konnte verringert werden und Verkäufe und Neubewertungen lieferten einen Beitrag zum Gewinn.

    Für das laufende Jahr rechnet die grösste Schweizer Immobiliengesellschaft mit einer stabien Entwicklung. Ab dem vierten Quartal 2019 sollen die Beiträge zu den Mieteinnahmen aus der Projektpipeline anschwellen.

    SPS-Chef René Zahnd wertete 2018 am Donnerstag vor den Medien als ein "insgesamt erfreuliches Geschäftsjahr". Zu den Erfolgen zählte er die erfolgreichen Kapitalerhöhungen sowie das um 5,4 Prozent gesteigerte Immobilienportfolio. Dessen Wert liegt jetzt bei 11,2 Milliarden Franken. Und der Leerstand der Immibilien sank im Berichtsjahr 4,8 Prozent - nach 5,2 Prozent vor Jahresfrist.

    In der Folge stieg der Gesamtertrag der SPS um 5,1 Prozent auf 1,21 Milliarden Franken. Die Mieteinnahmen als grösster Posten legten um 2,0 Prozent auf 479,4 Millionen zu.

    Unter Ausklammerung des Neubewertungserfolgs von 67,6 Millionen Franken lag das Ergebnis auf Stufe EBIT bei 411,1 Millionen Franken (+1,6%). Unter dem Strich stand ein um 1,8 Prozent höherer Reingewinn von 310,9 Millionen. Den Aktionären soll eine unveränderte Dividende je Aktie von 3,80 Franken ausgeschüttet werden.

    Mieteinnahmen und Projektverkäufe trieben Ertrag

    Das Kerngeschäft Immobilien steigerte den Betriebsertrag um 6,4 Prozent auf 509,2 Millionen Franken. Der Zuwachs sei einerseits mit steigenden Mieteinnahmen und andererseits mit erfolgreichen Veräusserungen von Projekten erreicht worden. "Mit den Devestitionen haben wir 34 Millionen Franken Verkaufsgewinne erzielt, einen Teil davon aus Entwicklungsprojekten", sagte Zahnd.

    Auch Wincasa und der Bereich "Leben im Alter" Tertianum steigerten den Betriebsertrag. Bei Jelmoli war der Ertrag rückläufig, ebenso bei Swiss Prime Site Solutions.

    Dynamik im Büromarkt dürfte 2019 anhalten

    "Die Konjunkturaussichten haben sich zwar etwas eingetrübt, sie sind für die Schweiz aber immer noch intakt", sagte der SPS-Chef. "Die Dynamik, die wir im vergangenen Jahr im Büromarkt gesehen haben, dürfte auch 2019 anhalten." Den Retailbereich sieht er in einem stärkeren Wandel, der jedoch auch Potenzial biete, etwa durch einen Ausbau der Gastronomie oder andere Nutzungen. Die weiter expansive Zinspolitik der SNB sei weiter ein positiver Faktor.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2019 erwartet SPS sowohl auf Stufe Ertrag wie auch auf der Gewinnebene stabile Resultate. Dazu würden das aktive Asset-, Portfolio- und Leerstandsmanagement sowie die Umsetzung von Entwicklungsprojekten beitragen. Im laufenden Jahr soll die Leerstandsquote bei 5 Prozent oder darunter liegen und der Ergebnisbeitrag aus dem Segment Dienstleistungen soll steigen.

    Den Wert der Projektpipeline beziffert das Unternehmen derzeit auf rund 2 Milliarden Franken. Derzeit sind sechs Projekte im Bau und 9 befinden sich in der Planung. Bei den Projekten Yond in Zürich und Schönburg in Bern wird mit der Fertigstellung im laufenden Jahr gerechnet.

    Projekte werden Mieterträge steigen lassen

    Ab dem vierten Quartal sollen die erstellten Liegenschaften für Wachstumsimpulse bei den Mieterträgen sorgen, wie es hiess. Hier wird für 2019 ein Beitrag von 2,5 Millionmen erwartet. In den Folgejahren soll dieser Wert dann deutlich anschwellen. Für 2020 wird der aktuellen Planung zufolge ein Anstieg um 14,1 Millionen Franken projiziert, bis 2023 wird sukzessive ein Anstieg bis auf +27,3 Millionen Franken erwartet.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Analysten-Schätzungen erfüllt, die Dividende fällt etwas höher aus als geschätzt. Die SPS-Aktien gewinnen in einem negativen Gesamtmarkt (SPI -0,3%) am Donnerstagnachmittag 0,6 Prozent auf 84,20 Franken hinzu.

    yr/ra

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  • 28.02.2019 Wdh: SPS steigert Ertrag und Gewinn - unveränderte Dividende

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    Wdh: SPS steigert Ertrag und Gewinn - unveränderte Dividende

    28.02.2019 | 08:08:41

    (Wort im vorletzten Absatz gelöscht)

    Olten (awp) - Das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site (SPS) hat im Geschäftsjahr 2018 sowohl den Ertrag als auch den Gewinn gesteigert. Der Gesamtertrag stieg im Jahresvergleich um 5,1 Prozent auf 1,21 Milliarden Franken. Die Mieteinnahmen als grösster Posten legten um 2,0 Prozent auf 479,4 Millionen zu, wie SPS am Donnerstag mitteilte.

    Unter Ausklammerung des Neubewertungserfolgs von 67,6 Millionen Franken lag das Ergebnis auf Stufe EBIT bei 411,1 Millionen Franken (+1,6%). Unter dem Strich stand ein um 1,8 Prozent höherer Reingewinn von 310,9 Millionen.

    Die Leerstandsquote per Ende Jahr belief sich auf 4,8 Prozent nach 5,2 Prozent vor Jahresfrist, der Wert des gesamten Portfolios stieg um 5,4 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken.

    Den Aktionären soll eine unveränderte Dividende je Aktie von 3,80 Franken ausgeschüttet werden. Zudem wird der Generalversammlung Gabrielle Nater-Bass zur Wahl zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Bis auf Klaus Wecken stellen sich alle bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats zur Wiederwahl zur Verfügung, wie es weiter hiess.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Analysten-Schätzungen knapp erreicht, die Dividende fällt etwas höher aus als geschätzt. Die Analysten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) für den Mietertrag 480,3 Millionen Franken veranschlagt, beim EBIT 411,3 Millionen und bei der Dividende 3,75 Franken pro Aktie.

    Mieteinnahmen und Projektverkäufe trieben Ertrag

    Das Kerngeschäft Immobilien steigerte den Betriebsertrag um 6,4 Prozent auf 509,2 Millionen Franken. Der Zuwachs sei einerseits mit steigenden Mieteinnahmen und andererseits mit erfolgreichen Veräusserungen von Projekten erreicht worden, schrieb SPS weiter.

    Auch Wincasa und der Bereich "Leben im Alter" Tertianum steigerten den Betriebsertrag. Bei Jelmoli war der Ertrag rückläufig, ebenso wie bei Swiss Prime Site Solutions.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2019 erwartet SPS sowohl auf Stufe Ertrag wie auch auf der Gewinnebene stabile Resultate. Dazu würden das aktive Asset-, Portfolio- und Leerstandsmanagement sowie die Umsetzung von Entwicklungsprojekten beitragen. Ab dem vierten Quartal sollen die erstellten Liegenschaften für Wachstumsimpulse bei den Mieterträgen sorgen, wie es hiess.

    yr/kw

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  • 28.02.2019 SPS steigert Ertrag und Gewinn - unveränderte Dividende

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    SPS steigert Ertrag und Gewinn - unveränderte Dividende

    28.02.2019 | 07:41:57

    Olten (awp) - Das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site (SPS) hat im Geschäftsjahr 2018 sowohl den Ertrag als auch den Gewinn gesteigert. Der Gesamtertrag stieg im Jahresvergleich um 5,1 Prozent auf 1,21 Milliarden Franken. Die Mieteinnahmen als grösster Posten legten um 2,0 Prozent auf 479,4 Millionen zu, wie SPS am Donnerstag mitteilte.

    Unter Ausklammerung des Neubewertungserfolgs von 67,6 Millionen Franken lag das Ergebnis auf Stufe EBIT bei 411,1 Millionen Franken (+1,6%). Unter dem Strich stand ein um 1,8 Prozent höherer Reingewinn von 310,9 Millionen.

    Die Leerstandsquote per Ende Jahr belief sich auf 4,8 Prozent nach 5,2 Prozent vor Jahresfrist, der Wert des gesamten Portfolios stieg um 5,4 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken.

    Den Aktionären soll eine unveränderte Dividende je Aktie von 3,80 Franken ausgeschüttet werden. Zudem wird der Generalversammlung Gabrielle Nater-Bass zur Wahl zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Bis auf Klaus Wecken stellen sich alle bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats zur Wiederwahl zur Verfügung, wie es weiter hiess.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Analysten-Schätzungen knapp erreicht, die Dividende fällt etwas höher aus als geschätzt. Die Analysten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) für den Mietertrag 480,3 Millionen Franken veranschlagt, beim EBIT 411,3 Millionen und bei der Dividende 3,75 Franken pro Aktie.

    Mieteinnahmen und Projektverkäufe trieben Ertrag

    Das Kerngeschäft Immobilien steigerte den Betriebsertrag um 6,4 Prozent auf 509,2 Millionen Franken. Der Zuwachs sei einerseits mit steigenden Mieteinnahmen und andererseits mit erfolgreichen Veräusserungen von Projekten erreicht worden, schrieb SPS weiter.

    Auch die Internetplattform Wincasa und der Bereich "Leben im Alter" Tertianum steigerten den Betriebsertrag. Bei Jelmoli war der Ertrag rückläufig, ebenso wie bei Swiss Prime Site Solutions.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2019 erwartet SPS sowohl auf Stufe Ertrag wie auch auf der Gewinnebene stabile Resultate. Dazu würden das aktive Asset-, Portfolio- und Leerstandsmanagement sowie die Umsetzung von Entwicklungsprojekten beitragen. Ab dem vierten Quartal sollen die erstellten Liegenschaften für Wachstumsimpulse bei den Mieterträgen sorgen, wie es hiess.

    yr/kw

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  • 21.02.2019 Swiss Prime Site schlägt Gabrielle Nater-Bass zur Wahl in den VR vor

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    Swiss Prime Site schlägt Gabrielle Nater-Bass zur Wahl in den VR vor

    21.02.2019 | 18:46:00

    Zürich (awp) - Beim Immobilienunternehmen Swiss Prime Site kommt es zu Veränderungen im Verwaltungsrat. Klaus Wecken, Mitglied im Verwaltungsrat seit 2009, tritt an der kommenden Generalversammlung im März nicht mehr zur Wiederwahl an, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

    Als Ersatz für Wecken schlägt der Verwaltungsrat die Zuwahl von Gabrielle Nater-Bass in das Gremium vor. Sie ist seit 2006 Partnerin der Wirtschaftskanzlei Homburger.

    cf/mk

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  • 08.01.2019 SPS gewinnt neue Mieter für ehemalige OVS-Standorte

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    SPS gewinnt neue Mieter für ehemalige OVS-Standorte

    08.01.2019 | 08:02:00

    Zürich (awp) - Der Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site (SPS) ist es gelungen, insgesamt acht ehemalige Standorte der OVS-Kleidergeschäfte neu zu vermieten. Die Betreiberin der Läden war im August 2018 Konkurs gegangen. Für alle Standorte habe man nun neue, langfristige Mietverträge abgeschlossen, teilte SPS am Dienstag mit.

    Zu den künftigen Mietern gehörten Bankinstitute, Lebensmittelläden sowie erneut Kleiderhändler. SPS werde aufgrund der veränderten Mieterstruktur an einigen Standorten bauliche Massnahmen treffen, hiess es weiter. Die Übergabe der Flächen an die Mieter soll 2019 abgeschlossen werden. Finanzielle Details wurden in der Meldung keine genannt.

    Sempione Fashion hatte im Dezember 2016 Charles Vögele und seine rund 140 Geschäftslokale übernommen. Allerdings musste das Unternehmen bereits Ende Juni 2018 allen rund 1200 Angestellten kündigen. Bereits seit Ende März hatte das Unternehmen sich in der Nachlassstundung befunden.

    Ausserdem gab SPS am Dienstag eine Neuvermietung innerhalb des Roten Turms in Winterthur bekannt. Per Anfang 2019 wird der bestehende Ankermieter Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) die letzten noch verfügbaren Flächen übernehmen.

    kw/tt

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  • 03.12.2018 Wincasa ernennt Ines Doherr zur neuen Personalchefin

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    Wincasa ernennt Ines Doherr zur neuen Personalchefin

    03.12.2018 | 11:30:00

    Zürich (awp) - Im Management des Immobiliendienstleisters Wincasa kommt es zu zwei Änderungen. Ines Doherr wird per 1. März 2019 Bereichsleiterin Human Resources und damit auch Geschäftsleitungsmitglied. Bereits per 1. Januar 2019 übernehme Steven Bruinsma die Leitung des neuen Bereichs Customer Relations, wie die Tochter von Swiss Prime Site (SPS) am Montag mitteilte.

    Ines Doherr tritt die Nachfolge von Hans-Peter Näf an, der in Frühpension geht. Doherr ist gemäss Mitteilung HR-Expertin und war zuletzt unter anderem für die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) als Leiterin Personalmanagement und für das Kantonsspital St. Gallen als Leiterin HR-Beratung tätig.

    Steven Bruinsma werde in seiner Funktion als Leiter des Bereiche Customer Relations direkt dem CEO unterstellt sein und erhalte Beisitz in der Geschäftsleitung von Wincasa, hiess es weiter. Bruinsma kennt laut Mitteilung viele Ansprechpartner auf Kundenseite und auch bei Wincasa bestens. Bevor er per 1. Januar 2018 als Senior Advisor Corporate Services innerhalb der Swiss Prime Site Gruppe zu Immoveris wechselte, war er bereits während vier Jahren in der gleichen Funktion bei Wincasa tätig.

    Wincasa ist eine Gruppengesellschaft von SPS und bewirtschaftet rund 235'000 Objekte mit einem Anlagewert von 67 Milliarden Franken. Die 1999 gegründete Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Winterthur ist an 27 Standorten in allen Landesteilen präsent.

    sig/rw

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  • 01.11.2018 Wdh: Personalrochade zwischen SPS Immobilien und Wincasa

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    Wdh: Personalrochade zwischen SPS Immobilien und Wincasa

    01.11.2018 | 12:16:58

    (Meldung vom Dienstag wiederholt; präzisiert die Zuständigkeit für 'Construction & Facility Management' statt 'Liegenschaftenverwaltung')

    Olten (awp) - Wincasa und Swiss Prime Site Immobilien nehmen personelle Wechsel in den jeweiligen Geschäftsleitungen vor. Beatrice Landolt übernimmt ab Februar 2019 die Bereichsleitung Construction & Facility Management bei Wincasa und wird damit Geschäftsleitungsmitglied. Die bisherige Stelleninhaberin Karin Voigt wechselt zeitgleich nach acht Jahren im Gegenzug zu SPS Immobilien und übernimmt dort in der Geschäftsleitung die Leitung des Portfolio Management.

    Landholt leitet seit 2016 bei SPS den Bereich Research & Scouting sowie das Konpetenzzentzum Betreutes Wohnen (Assisted Living), wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Zuvor war sie bei Seniocare tätig, die über die Tertianum Gruppe zu SPS kam.

    yr/uh/rw

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  • 30.10.2018 Personalrochade zwischen SPS Immobilien und Wincasa

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    Personalrochade zwischen SPS Immobilien und Wincasa

    30.10.2018 | 13:30:03

    Olten (awp) - Wincasa und Swiss Prime Site Immobilien nehmen personelle Wechsel in den jeweiligen Geschäftsleitungen vor. Beatrice Landolt übernimmt ab Februar 2019 die Bereichsleitung Liegenschaftsverwaltung (Construction & Facility Management) bei Wincasa und wird damit Geschäftsleitungsmitglied. Die bisherige Stelleninhaberin Karin Voigt wechselt zeitgleich nach acht Jahren im Gegenzug zu SPS Immobilien und übernimmt dort in der Geschäftsleitung die Leitung des Portfolio Management.

    Landholt leitet seit 2016 bei SPS den Bereich Research & Scouting sowie das Konpetenzzentzum Betreutes Wohnen (Assisted Living), wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Zuvor war sie bei Seniocare tätig, die über die Tertianum Gruppe zu SPS kam.

    yr/uh

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  • 24.10.2018 SPS bestätigt an Investorentag Ziele - Zukauf bei digitalen Dienstleistungen

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    SPS bestätigt an Investorentag Ziele - Zukauf bei digitalen Dienstleistungen

    24.10.2018 | 06:43:40

    Genf (awp) - Die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site (SPS) bestätigt die Ziele für das Gesamtjahr und ihren Kurs bei der Dividendenausschüttung. Geplant sei eine "attraktive Ausschüttung an die Aktionäre", heisst es in einer Medienmitteilung anlässlich des am Mittwoch stattfindenden Investorentags in Genf.

    Für das Geschäftsjahr 2018 wird weiter eine Steigerung des Betriebsertrags und des EBIT vor Neubewertungen erwartet, eine stabil tiefe Leerstandsquote von unter 5 Prozent sowie weiteres Wachstum des Immobilienportfolios, wie es weiter heisst.

    Den Fokus legt das Unternehmen jedoch auf die Projektpipeline im Kerngeschäft Immobilien. Diese weise ein Volumen von 2,0 Milliarden Franken auf und umfasse aktuell 15 Grossprojekte. Im Bau seien derzeit sechs Immobilien mit einer Investitionssumme von 800 Millionen, einer Mietzinserwartung in Höhe von 45 Millionen und einer Gesamtmietfläche von 157'000 Quadratmetern.

    Zwischen 2019 und 2026 seien zudem neun weitere Projekte mit einem Investitionsvolumen von 900 Millionen geplant. Aus den in Entwicklung stehenden Vorhaben werden 47 Millionen Mieterträge erwartet und die Nettorendite soll 5 Prozent betragen. "Mittels unserer Pipeline können wir das Mietwachstum selbst aktiv beeinflussen und gleichzeitig durch Verkäufe attraktive Kapitalgewinne generieren", wurde SPS-Chef Peter Lehmann in der Mitteilung zitiert.

    Zudem meldete das Unternehmen einen Zukauf der Dienstleistungstochter Wincasa. Per 19. Oktober wurde die digitale Dienstleistungsplattform "Streamnow" übernommen. Die Firma sei im Markt etabliert und biete Dienstleistungen rund um das Mieterverhältnis. Angaben zur Grösse des Unternehmens mit Sitz in Schlieren bei Zürich oder zum Kaufpreis wurden im Communiqué keine gemacht.

    yr/rw

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  • 02.10.2018 Credit Suisse will Sihlcity gestalterisch aufwerten

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    Credit Suisse will Sihlcity gestalterisch aufwerten

    02.10.2018 | 13:17:32

    (ausführliche Fassung)

    Zürich (awp) Durch einen Tausch von Immobilien wird die Credit Suisse alleinige Besitzerin des Einkaufszentrums Sihlcity in Zürich. Die grössere Handlungsfreiheit will die Grossbank dazu nutzen, das Shopping-Center baulich aufzuwerten. So soll zum Beispiel der Zugang zum Sihlufer verbessert werden.

    Sihlcity gehört seit dem 1. Oktober ganz der Credit Suisse dank eines Tauschgeschäfts. So übernimmt die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site (SPS) im Gegenzug zu einer 24-prozentigen Anteil an Sihlcity zwei Immobilien in Zürich und den Anteil der CS am Hauptsitz der Swisscom in Worblaufen.

    Mit dem Tausch kann SPS den Anteil an Ladenflächen im Portfolio reduzieren und den Swisscom-Gebäude ganz übernehmen. Die Credit Suisse begründet den Tausch in ihrer Mitteilung vom Dienstag mit der zusätzlichen Handlungsfreiheit, die der Alleinbesitz von Sihlcity biete.

    Diesen grösseren Handlungsspielraum will die Grossbank dazu nutzen, Sihlcity gestalterisch und baulich aufzuwerten. Die neue Aussenraumgestaltung beziehe beispielsweise das Sihlufer stärker mit ein, sodass der Aussenbereich erlebbarer und besser mit dem Center vernetzt werde, schreibt die Credit Suisse auf Anfrage.

    Unverändertes Konzept

    Das Konzept von Sihlcity als urbaner Arbeits-, Einkaufs- und Freizeitort dagegen bleibt unverändert. Wie die Grossbank schreibt, werden jedoch zusätzliche Nutzungen und generelle Trends im Freizeitverhalten laufend analysiert und allenfalls adaptiert, um den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden auch zukünftig zu entsprechen.

    Sihlcity ist demnach nicht eines der vielen Schweizer Einkaufszentren, deren Zukunft in Frage gestellt ist. Zwar leidet auch Sihlcity unter dem Online-Shopping. Gemäss dem Marktforschungsinstitut GfK hat sich der Retailumsatz in diesem Areal von 2010 bis 2016 um rund 8 Prozent reduziert.

    Weil Sihlcity jedoch nicht nur ein Einkaufszentrum, sondern auch ein Arbeits- und Freizeitort ist - im Areal befinden sich unter anderem ein Dutzend Gastrobetriebe, ein Multiplexkino, ein Kulturhaus, ein Hotel, 16 Wohnungen und 24'000 m2 Bürofläche- , ist es laut CS erfolgreich.

    "Sihlcity ist kein Problemkind", sagt auch Markus Waeber von Swiss Prime Site auf Anfrage. Die Beteiligung am Zentrum habe SPS auch nicht aus mangelnder Rendite verkauft, sondern um klare Verhältnisse zu schaffen. "Um alleine bestimmen und schnell reagieren zu können, strebt SPS bei ihren Immobilien den vollständigen Besitz an", sagt er.

    Gestiegener Renditedruck

    Das hat auch eine aktuellen Hintergrund. In den letzten Jahren habe sich das Geschäft der Immobilienfirmen beschleunigt, sagt Marcel Hug, der Geschäftsführer des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft SVIT, auf Anfrage. "Wegen des gestiegenen Renditedrucks wird heute schneller gehandelt." Handeln könne dabei sowohl verkaufen wie umbauen heissen.

    Das zeigt eine andere Immobilie von Swiss Prime Site. Das Immobilienunternehmen baut zurzeit das Einkaufszentrum "Stücki" in Basel zu einem Wohn-, Arbeits- und Freizeitort um. Zuvor war das "Stücki" ein Sorgenkind im Portfolio von SPS.

    Das 2009 eröffnete Einkaufszentrum in Grenznähe kam wegen des Einkauftourismus nie richtig auf Touren. Die Detailhandelsflächen im Areal werden darum jetzt um 70 Prozent reduziert. Die Büro- und Laborflächen dagegen verdoppeln sich. In einem Teil des ehemaligen Shopping-Center wird ein Gigaplex-Kino mit 18 Kinosälen eingebaut.

    lie/ra

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  • 02.10.2018 Credit Suisse übernimmt SPS-Anteil an Sihlcity im Tauschgeschäft

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    Credit Suisse übernimmt SPS-Anteil an Sihlcity im Tauschgeschäft

    02.10.2018 | 07:31:52

    Zürich/Olten (awp) - Die Credit Suisse und die Immobiliengesellschaft SPS haben ein Tauschgeschäft vereinbart. So übernehmen zwei Immobilienfonds der Grossbank per 1. Oktober den 24-prozentigen Anteil von SPS am Einkaufszentrum Sihlcity in Zürich, wie die Unternehmen am Dienstag mitteilen. Im Gegenzug gehen drei Immobilien in Zürich und Worblaufen an die Immobiliengesellschaft.

    Mit der Transaktion geht Sihlcity vollständig in Besitz der Credit Suisse über. Die Entwicklung des Einkaufszentrums soll weiter vorangetrieben werden und der "Charakter als eigenständiges kleines Quartier in Zürich" gefördert werden, schreibt die CS. In der Mitteilung von SPS wird der Fair Value des Anteils auf 198 Millionen Franken beziffert.

    Die drei ins Portfolio von SPS wechselnden Liegenschaften würden über eine hohe Standortqualität verfügen und seien voll vermietet, schreibt SPS. Teil der Transaktion sei unter anderem der Swisscom-Hauptsitz in Worblaufen, an dem SPS bereits zu 49 Prozent beteiligt war. Laut SPS liegt der Fair Value der drei Gebäude bei insgesamt rund 221 Millionen Franken.

    an/cf

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  • 26.09.2018 Swiss Prime Site: 97,7 Prozent der Bezugsrechte bei Kapitalerhöhung ausgeübt

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    Swiss Prime Site: 97,7 Prozent der Bezugsrechte bei Kapitalerhöhung ausgeübt

    26.09.2018 | 17:39:04

    Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site (SPS) ist mit der Kapitalerhöhung in Form eines Bezugsrechtsangebot auf ein positives Echo gestossen. Bis zum Ende der Bezugsfrist am Mittwochmittag seien 97,7 Prozent der Bezugsrechte ausgeübt worden und somit 4,36 Millionen neue Namenaktien gezeichnet worden, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Die nicht bezogenen 103'193 neuen Namenaktien würden im Markt platziert.

    Im Rahmen des Offerte wurden 4,47 Millionen neue Namenaktien mit einem Nennwert von je 15,30 Franken angeboten. Die Ausübung von 16 Bezugsrechten berechtigte den Inhaber zum Bezug einer neuen Namenaktie gegen Zahlung des Bezugspreises von 74,00 Franken.

    SPS will mit dem zusätzlichen Kapital, konkret 330 Millionen Franken, ihre Wachstumsstrategie umsetzen - insbesondere die rund 2 Milliarden Franken umfassende Entwicklungspipeline von kommerziellen Immobilien in der Schweiz, wie es früher hiess. Darüber hinaus beabsichtigt Swiss Prime Site, ihr Anlageportfolio mit hochwertigen Immobilien an erstklassigen Standorten zu erweitern.

    Der erste Handelstag der neuen Namensaktien sei für den 28. September 2018 vorhergesehen, hiess es weiter.

    rw/

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  • 26.09.2018 SPS unterzeichnet mit Halter Mietvertrag für ehemaliges NZZ-Druckzentrum

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    SPS unterzeichnet mit Halter Mietvertrag für ehemaliges NZZ-Druckzentrum

    26.09.2018 | 06:27:39

    Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Side (SPS) hat einen Ankermieter für das ehemalige Druckzentrum der NZZ in Schlieren gefunden. Mit dem Zürcher Hoch- und Tiefbauunternehmen Halter sei ein langfristiger Mietvertrag für einen Grossteil der noch verfügbaren und bestehenden Flächen abgeschlossen worden, teilte SPS am Mittwoch mit. Halter werde die Flächen voraussichtlich im vierten Quartal 2020 beziehen.

    Das Areal erwarb Swiss Prime Site 2015. Es werde nun zu einem Zentrum für Innovation, Unternehmertum und Wissenstransfer weiterentwickelt, hiess es weiter. Bereits früher gewann SPS das international tätige Unternehmen Zühlke als einer der Mieter. Mit Halter sind nun rund 75 Prozent der aktuell verfügbaren Flächen vermietet.

    Halter ist gemäss Mitteilung seit 1918 im Immobilienmarkt tätig und gehört heute zu den führenden Unternehmen für Bau- und Immobilienleistungen in der Schweiz. Nach 100 Jahren verlegt die Gesellschaft ihren Hauptsitz von Zürich-West nach Schlieren. Auf einer Fläche von 5'000 m2 werden insgesamt rund 200 Arbeitsplätze für die Halter AG sowie die Schwesterunternehmen Halter Immobilien AG und Raumgleiter AG eingerichtet

    sig/tp

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  • 12.09.2018 Swiss Prime Site will Kapital um rund 330 Millionen Franken erhöhen

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.55 +0.20 +0.23% 93.777778 77.20 145'721

    Story

    Swiss Prime Site will Kapital um rund 330 Millionen Franken erhöhen

    12.09.2018 | 17:14:17

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs)

    Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft (Swiss Prime Site SPS) will ihr Kapital um gut 330 Millionen Franken erhöhen. Mit dem Geld will sie vor allem ihre rund 2 Milliarden Franken umfassende Entwicklungspipeline von kommerziellen Immobilien in der Schweiz finanzieren.

    Darüber hinaus beabsichtigt Swiss Prime Site, ihr Anlageportfolio mit hochwertigen Immobilien an erstklassigen Standorten zu erweitern, wie die grösste Immobilienfirma der Schweiz am Mittwoch in einem Communiqué bekannt gab. Das Aktienkapital werde durch die Ausgabe von bis zu 4'467'432 voll liberierten Namenaktien aufgestockt.

    Den Aktionären werde nach Börsenschluss am kommenden Montag ein Bezugsrecht auf jede Namenaktie eingeräumt. Die Ausübung der Bezugsrechte berechtige zum Erwerb einer neuen Namenaktie gegen Zahlung des Bezugspreises von 74 Franken. Dies bringe einen Bruttoerlös von 331 Millionen Franken, sofern alle Bezugsrechte ausgeübt würden.

    Ein Bankensyndikat werde den bestehenden Swiss-Prime-Site-Aktionären die neuen Namenaktien im Rahmen des Bezugsrechtsangebots im Zeitraum vom 18. bis 26. September 2018, zur Zeichnung anbieten. Die Bezugsrechte können vom 18. bis zum 24. September 2018 an der Schweizer Börse gehandelt werden.

    Die Ergebnisse des Bezugsrechtsangebots würden am oder um den 26. September 2018 nach Handelsschluss bekannt gegeben, hiess es weiter. Der erste Handelstag der neuen Namensaktien sei für den 28. September 2018 vorhergesehen. Nach Abschluss der Transaktion hat Swiss Prime Site bis zu 75'946'349 Namenaktien.

    Aktie fällt

    Für die Bank Vontobel kommt die Kapitalerhöhung etwas früher als gedacht, dürfte der Umsetzung der Pipeline aber helfen. Analyst Stefan Schürmann erinnert daran, dass SPS bis 2021 Liegenschaften fertigstelle, die dann einen zusätzlichen Mietertrag von 45 Millionen mit einer Nettorendite von 5,0 Prozent generierten.

    Bis 2024 sollten dann Immobilien fertig werden, die 47 Millionen Mietertrag bei einer Rendite von 4,7 Prozent einspielen. Insgesamt weise das Pipeline-Portfolio mit einer durchschnittlichen Rendite von mehr als 4,5 Prozent eine höhere Rendite auf als das bestehende Portfolio mit 3,7 Prozent.

    Laut Baader Helvea hat SPS an einer Telefonkonferenz eine Verwässerung und damit einen Effekt auf die Dividende für 2018 ausgeschlossen, da eine Erhöhung der Ausschüttungsquote angestrebt werde. Zudem würden für weitere Transaktionen auch andere Finanzierungsoptionen geprüft, dennoch soll das genehmigte Kapital an der nächsten Generalversammlung 2019 erhöht werden.

    An der Börse sorgte die Nachricht am Mittwoch für Kursverluste. Die Titel schlossen 0,5 Prozent im Minus auf 86,85 Franken, während der Gesamtmarkt gemessen am SPI um 0,4 Prozent zulegte.

    jb/dm/rw

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG