Logo money-net.ch
  • Markt news: SPS N

Einfache Suche
  • Erweiterte Suche
  • 30.06.2019 Presseschau vom Wochenende 26 (29./30. Juni)

    Presseschau vom Wochenende 26 (29./30. Juni)

    30.06.2019 | 18:06:17

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ALUFLEXPACK: Börsenneuling Aluflexpack will laut CEO Igor Arbanas auch in den nächsten Jahren mit niedrigen zweistelligen Raten wachsen. Bereits in den letzten Jahren sei der Verpackungshersteller organisch prozentual zweistellig gewachsen, sagte Arbanas im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft". Arbanas will zudem einen grossen Teil des Erlöses aus dem Börsengang für Zukäufe nutzen. 60 Millionen von 153 Millionen Franken Einnahmen aus dem Börsengang fliessen in den Ausbau neuer Kapazitäten. Arbanas zeigte sich im Interview zufrieden mit dem Emissionserlös, obwohl der Ausgabepreis am unteren Rand der Preisspanne ausgefallen war. "Die unterste Grenze der Preisspanne war so definiert, dass wir mit den Einnahmen daraus all unsere Investitionspläne umsetzen können." (FuW, S. 11; siehe separate Meldung)

    SPS: Bei der Swiss-Prime-Site-Tochter Jelmoli lässt der Turnaround noch etwas auf sich warten. Das Warenhaus wird laut SPS-Chef René Zahnd 2019 ein Verlust im Rahmen des Vorjahres von 2 bis 3 Millionen Franken ausweisen. "Eine Steigerung im operativen Ergebnis von Jelmoli ist ab 2021 absehbar", sagte Zahnd in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft". Dann werde das Geschäft im Circle am Flughafen erstmals für ein volles Jahr in den Büchern sein. Auf die Frage hin, was er vom Wunsch mancher Investoren nach Fokussierung von SPS halte, sagte Zahnd: Die Frage nach einer möglichen Reduktion der Komplexität lasse sich erst angehen, wenn ein Geschäft operativ konkurrenzfähig und somit für Dritte potenziell interessant sei. (FuW, S. 8; siehe separate Meldung)

    CHINA: Der Kauf des Agrarchemiekonzerns Syngenta war laut dem chinesischen Botschafter in der Schweiz für die chinesische Seite kein gutes Geschäft. "Anders für die Schweiz: Sie hat über 40 Milliarden Dollar bekommen", sagte Geng Wengbing in einem Interview mit dem "Tages-Anzeiger". Wenn die Schweiz Syngenta zurückhaben wolle, werde er ChemChina überzeugen, die Firma wieder zu verkaufen, sagte der Botschafter weiter. "Doch gibt es in der Schweiz überhaupt jemanden, der Syngenta zurück will?" (TA, S.5; siehe separate Meldung)

    MIGROS I: Globus-Chef Thomas Herbert will auf jeden Fall ein Angebot für Globus einreichen, wie er der "SonntagsZeitung" sagte. Die Migros hat die Warenhausgruppe nebst anderen Töchtern am Donnerstag zum Verkauf gestellt. "Sind die Immobilien dabei, kann ich nur mit einem finanzkräftigen Partner mitbieten", sagte Herbert, der 2,7 Prozent an Globus besitzt. "Da gibt es verschiedene Optionen." Naheliegend wäre laut dem Zeitungsbericht die Signa Holding des österreichischen Investors René Benko. Mehrere Medien hatten zuvor bereits darüber spekuliert, dass Signa Globus kaufen könnte, da dort mit Dieter Berninghaus der Ex-Chef des Migros-Handelsdepartements in der Chefetage sitzt. Zum Verkauf stellt die Migros auch Depot. Der ehemalige Eigentümer und Gründer Christian Gries, der heute noch mit 10 Prozent beteiligt ist, wollte gegenüber der "SonntagsZeitung" noch nicht sagen, ob er seine Firma zurückkaufen will. "Sicher werde ich mich in den nächsten Wochen damit beschäftigen, alles ist noch offen." (SoZ, S. 29/30)

    MIGROS II: Die Migros-Tochter Digitec Galaxus konkurriert laut der "SonntagsZeitung" ihre Gruppen-Schwester Denner im Weinhandel. Über 12'000 Weine werde die Onlinehändlerin neu ins Sortiment aufnehmen und dabei mit dem Online-Weinhändler Flaschenpost zusammenarbeiten. Bislang führte Galaxus 5'000 Weine. "Das wird unserem Umsatzwachstum im Weinbereich weiteren Schub verleihen", sagte Manuel Furrer, der für das Weinsortiment bei Galaxus zuständig ist, der Zeitung. Die Offensive von Galaxus würden vor allem die beiden Platzhirsche Coop und Denner zu spüren bekommen, heisst es weiter. Bei der Wahl des Partners Flaschenpost - statt etwa Denner - sei die grosse Auswahl entscheidend gewesen. (SoZ, S. 30)

    DIGITALISIERUNG: Die Folgen der Digitalisierung sind auf dem Arbeitsmarkt schon heute deutlich spürbar, wie die "NZZ am Sonntag" schreibt. Während seit 2003 die gutqualifizierten Erwerbstätigen in der Schweiz um über 600'000 zugenommen hätten, sei die Zahl der Mittelqualifizierten um 200'000 geschrumpft und der Geringqualifizierten um 120'000. ETH-Professor für Innovationsökonomie Martin Wörter sagte der Zeitung: Die modernen Technologien schafften zwar neue Arbeitsplätze. Allerdings nehme die Ungleichheit unter den Arbeitnehmern zu. Laut einer OECD-Studie seien in der Schweiz deutlich mehr Jobs mit einer mittleren Qualifikation weggefallen als in den meisten anderen Ländern, dafür seien aber auch am meisten neue Arbeitsplätze für Gutqualifizierte entstanden. Nach Tätigkeiten ging die Zahl der Bürokräfte laut der Beschäftigungsstatistik des Bundes innert 20 Jahren um 150'000 zurück, diejenigen der Handwerker um 90'000, während die akademischen Berufe um 470'000 wuchsen. (NZZaS, S.23)

    CEO-RANKING: Logitech-CEO Bracken Darrell steht beim jährlichen Ranking der besten Unternehmenschefs des Finanzanalyseunternehmens Obermatt an der Spitze in der Kategorie der Grossunternehmen, wie die "SonntagsZeitung" schreibt. Auf ihn folgen Barry-Callebaut-Chef Antoine Bernard de Saint-Affrique und Geberit-CEO Christian Buhl. Das Ranking basiert auf drei Kennzahlen: Der operativen Performance (Veränderung des Betriebsgewinns EBITDA im Verhältnis zum Umsatz), der Aktienrendite (Kursentwicklung mitsamt Dividenden und Kapitalrückzahlungen im Verhältnis zum Anfangskurs der Aktie) und der Wachstumsperformance (Veränderungen des Umsatzes im Verhältnis zum Umsatz des Vorjahres). Bei den mittelgrossen Unternehmen führt Orascom-Chef Khaled Bichara das Ranking an, bei den Finanzunternehmen Blaise Goetschin, Chef der Genfer Kantonalbank. (SoZ, S. 33)

    SWISS: Die Swiss arbeitet an einem neuen Essenskonzept. Es gehe um die Frage, wie die Fluggesellschaft den Kunden eine individuelle Auswahlmöglichkeit anbieten könne, sagte eine Swiss-Sprecherin der "SonntagsZeitung." Auslöser seien die veränderten Kundenwünsche. Die "SonntagsZeitung" liest aus Aussagen der Sprecherin heraus, dass die Airline nicht ausschliesst, auch kostenpflichtiges Essen einzuführen. Heute bietet die Swiss erst in Genf einen Tarif an, in dem kein Essen enthalten ist. (SoZ, S. 31)

    TEMPORÄRARBEIT: Forscher der Universität Lausanne haben in einer Studie nachgewiesen, dass es einen statistischen Zusammenhang zwischen atypischer Beschäftigung und psychischen Erkrankungen gibt. Die psychische Belastung, die unregelmässige, von Unterbrechungen gekennzeichnete Beschäftigungen mit sich brächten, seien nicht unerheblich, schrieben die Forscher in ihrer Studie. Wie die "SonntagsZeitung" schreibt, ist die Anzahl an Jobs in atypisch-prekären Arbeitsverhältnissen wie Temporärarbeit, Beschäftigungen ohne Vertrag, Praktika und Arbeit auf Abruf von 100'000 Personen vor einem Jahrzehnt auf 113'000 im Jahr 2016 gestiegen. (SoZ, S. 31)

    GROSSBANKEN: SP-Präsident Christian Levrat bringt ein Verbot von klimaschädlichen Investitionen für die Banken ins Spiel. Gegenüber der "SonntagsZeitung" zeigte er sich schockiert darüber, in welchem Ausmass die Grossbanken in fossile Energieträger investierten. Sie müssten nun ultraschnell Erfolge vorweisen. "Sonst greifen wir zum Gesetzeshammer. Wir werden dafür sorgen, dass klimaschädliche Investitionen verboten und die Anlagen in eine Bad Bank ausgelagert werden." (SoZ, S. 5)

    HYPOTHEKEN: Die "Schweiz am Wochenende" berichtet von ersten Hypotheken, die zu Negativzinsen vergeben werden. Sie stützt sich auf Beobachtungen von Adrian Wenger, Experte beim VZ Vermögenszentrum. Dieser berichtet etwa, dass ein Unternehmen eine Bankenhypothek über 50 Millionen Franken ablösen wollte, die mit einem Grundstück gesichert gewesen sei. Eine Pensionskasse habe zugegriffen - zu einem negativen Zins von 0,2 Prozent. Sollte die SNB die Negativzinsen nochmals senken, so würde sich laut Wenger die Null-Grenze bei Libor-Hypotheken nicht mehr aufrecht erhalten lassen - Libor-Hypotheken könnten also einen Negativzins haben. (SaW, S. 12)

    RAHMENABKOMMEN: Luxemburgs Aussenminister Jean Asselborn rät dem Schweizer Bundesrat in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag", rasch in Sachen EU-Rahmenabkommen zu handeln und nicht in eine Negativspirale mit der Europäischen Union zu geraten. "Mein Vorschlag an die Schweizer Regierung: Jetzt nicht alles abbrechen, sondern mit den Sozialpartnern verhandeln und versuchen, dass wir noch vor November - vor dem Ende der Amtszeit der jetzigen Kommission - zu einem Rahmenvertrag kommen", sagte Asselborn. Er liess zudem erkennen, dass er unglücklich über den Beschluss der EU-Kommission sei, die Börsenäquivalenz auslaufen zu lassen. Doch im Rat der Botschafter der EU-Staaten in Brüssel habe sich mittlerweile eine Mehrheit für diesen Schritt gezeigt, sagte er. Man könne aber nicht fünf Jahre lang verhandeln, nahe an einer Einigung stehen und sich dann wieder voneinander entfernen, betonte der Politiker. (NZZaS, S. 3)

    ZWANGSARBEIT: Der "SonntagsBlick" zitiert bereits aus einem Bericht der Unabhängigen Expertenkommission UEK zur Zwangsarbeit in der Schweiz, der am Montag publiziert werden soll. Die Untersuchung bringe erstmals ans Tageslicht, wie Psychiatrien, Strafanstalten und Erziehungsheime mit Privaten, Firmen und Behörden zusammengearbeitet haben. So zitieren Historiker etwa Vorfälle mit Unternehmen in Bellechasse, einer Strafanstalt im Kanton Freiburg, die Zwangsarbeiter beschäftigt hätten. Die Anstalt habe Internierte zur Arbeit entweder im eigenen Betrieb oder in Firmen ausserhalb zur Arbeit gezwungen, hiess es. Betroffen seien Firmen wie Micarna, die Fleischproduzentin der Migros, der Automatenhersteller Selecta sowie das Freiburger Elektronikunternehmen Saia. Für Knochenarbeit hätten die Betroffenen zudem lediglich ein Taschengeld erhalten. Selecta erklärte gegenüber dem "SonntagsBlick", die Angaben genauer untersuchen zu wollen. Von Micarna hiess es, man habe nie selber Zwangsarbeiter eingestellt. Die Männer hätten vielmehr unter der Auswahl, Leitung und Kontrolle der Strafanstalt in der Produktion der Micarna in Courtepin FR gearbeitet. (SoBli)

    FIFA: Der Verteidiger eines Beschuldigten im Fifa-Verfahren fordert laut der "NZZ am Sonntag", dass auch Bundesanwalt Michael Laubers Stellvertreter in den Ausstand tritt. Der Anwalt halte Laubers Ersatzmann in der Fussball Task Force für ebenfalls befangen. Lauber hatte sich wegen Entscheiden des Bundesstrafgerichts aus dem Verfahren gegen ehemalige Funktionäre des Weltfussballverbands FIFA zurückgezogen und übertrug seine bisherigen Aufgaben im Fussball-Dossier an Jacques Rayroud, einen seiner Stellvertreter. Rayroud habe aber im April den für die Verfahren gegen den Ex-FIFA-Finanzchef Markus Kattner und den ehemaligen FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke zuständigen Staatsanwalt angewiesen, die beiden Fälle einzustellen. (NZZaSo, S. 8)

    VERWALTUNG: "Le Matin Dimanche" berichtet, dass die Verwaltung in der Schweiz in den vergangenen Jahren deutlich aufgebläht wurde. Die Westschweizer Zeitung beruft sich dabei auf eine Studie von Economiesuisse. Die Zahl der Stellen in der öffentlichen Verwaltung, also beim Bund, den Kantonen und Gemeinden, belief sich Ende 2016 auf 86'339 Vollzeitstellen. Dies seien sechs Prozent mehr als noch 2011. Auch die Gehälter hätten etwa beim Bund von durchschnittlich 108'000 Franken im Jahr 2008 um rund 13 Prozent zugelegt, hiess es. Kritik an der Untersuchung, die Auswertungsmethode sei umstritten, wies Economiesuisse mit der Begründung zurück, dass Datenprobleme auf mangelnde Transparenz des Bundes zurückzuführen seien. (Le Matin Dimanche)

    STIFTUNGEN: Stiftungen bringen der Gesellschaft meist mehr Nutzen als Steuerausfälle. Laut einer Berechnung der Wirtschaftsprüfer von PwC im Auftrag der Interessengemeinschaft Swiss Foundations dauert es je nach Kanton einen Monat bis allerhöchstens eineinhalb Jahre, bis sich die Stiftung für die Allgemeinheit lohnt. Ab diesem Zeitpunkt werden die Steuereinbussen von den Ausschüttungen der Stiftungen für gemeinnützige Zwecke übertroffen, wie die "NZZ am Sonntag berichtet". In der Schweiz gibt es über 13'100 Stiftungen. (NZZaS, S. 25)

    ALTERSVORSORGE: Sozialminister Alain Berset soll laut der "SonntagsZeitung" am Mittwoch im Bundesrat einen kleinen Sieg feiern können. Gemäss der Zeitung wird er 700 Millionen Franken erhalten, um die Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre sozial abfedern zu können. Noch vor zwei Wochen habe Berset befürchtet, dass er bloss die Minimalvariante von 400 Millionen Franken erhalten würde. Sein Antrag auf 800 Millionen Franken zur Abfederung der Situation für Frauen sei dagegen ohne Aussicht auf Erfolg gewesen. In zähen Verhandlungen habe er seinen Kollegen nun aber immerhin Kompensationen von 700 Millionen Franken abgerungen, hiess es. (SoZ, S. 7)

    tt/

    Drucken
  • 30.06.2019 SPS-CEO: Jelmoli wird sich ab 2021 steigern

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    SPS-CEO: Jelmoli wird sich ab 2021 steigern

    30.06.2019 | 15:54:43

    Zürich (awp) - Bei der Swiss-Prime-Site-Tochter Jelmoli lässt der Turnaround noch etwas auf sich warten. Das Warenhaus wird laut SPS-Chef René Zahnd 2019 ein Verlust im Rahmen des Vorjahres von 2 bis 3 Millionen Franken ausweisen.

    "Eine Steigerung im operativen Ergebnis von Jelmoli ist ab 2021 absehbar", sagte Zahnd in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft", das am Samstag veröffentlicht wurde. Dann werde das Geschäft im Circle am Flughafen erstmals für ein volles Jahr in den Büchern sein.

    Auf die Frage hin, was er vom Wunsch mancher Investoren nach Fokussierung von SPS halte, sagte Zahnd: "Eine weitere Diversifikation schliesse ich aus." Der Fokus müsse auf dem Kerngeschäft Immobilien liegen. Die Frage nach einer möglichen Reduktion der Komplexität lasse sich erst angehen, wenn ein Geschäft operativ konkurrenzfähig und somit für Dritte potenziell interessant sei.

    Derzeit ist das Kerngeschäft von SPS das Entwicklungsgeschäft. "Aktuell möchte ich sagen, Kern-Kerngeschäft, denn der Transaktionsmarkt gibt äusserst wenig Wachstumschancen her", sagte der Chef des Immobilienunternehmens. In der Pipeline seien Projekte mit 1,7 Milliarden Franken Volumen. Daraus erwarte er 83 Millionen Franken zusätzlichen Mietertrag bis 2023. Weitere Vorhaben über 300 Millionen Franken halte SPS in Reserve. "Damit sorgen wir für Planungssicherheit bei den Investoren."

    Mit der Vermietung, dem Beitrag aus dem Entwicklungsgeschäft und dem Verkauf von Projekten verdiene SPS heute schon die Dividende. "Der Businessplan für die nächsten fünf Jahre zeigt, dass eine gleichbleibende Ausschüttung durch das operative Geschäft gesichert ist." In den letzten beiden Jahren zahlte SPS den Aktionären eine Dividende von 3,80 Franken pro Aktie.

    tt/

    Drucken
  • 20.06.2019 SPS sieht sich mit Zürcher Immobilienprojekt "YOND" auf Kurs

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    SPS sieht sich mit Zürcher Immobilienprojekt "YOND" auf Kurs

    20.06.2019 | 08:05:00

    Olten (awp) - Swiss Prime Site (SPS) kommt beim Bau und der Vermietung des Zürcher Immobilienprojekts "YOND" laut eigenen Angaben gut voran. Ende 2017 sei dazu der Grundstein gelegt worden und diesen Herbst werde die Immobilie fristgerecht bezugsbereit sein, teilte SPS am Donnerstag mit.

    Die Nachfrage nach den flexibel gestaltbaren Mietflächen sei "stark". Per Mitte Juni habe man bereits über 14'000 m2 der Fläche vermietet, hiess es weiter. Das entspricht in etwa 80 Prozent der Totalfläche von rund 18'500 m2.

    Zu den ersten Ankermietern zählt SPS Unternehmen aus den Bereichen Recruiting, Kommunikation und Facility Management. Aber auch Produktionsbetriebe, Gastronomiefirmen sowie Detailhändler würden die Mieterschaft ergänzen. Für die verbleibenden rund 4'500 m2 sei man mit Interessenten in "regem Austausch", so die Mitteilung.

    SPS hat sich beim Projekt "YOND" an der Albisriederstrasse 223 in Zürich jährliche Mieterträge im Umfang von 4,8 Millionen Franken zum Ziel gesetzt. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 91 Millionen.

    mk/tt

    Drucken
  • 21.05.2019 Swiss Prime Site will mit "2226" Betriebskosten halbieren

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    Swiss Prime Site will mit "2226" Betriebskosten halbieren

    21.05.2019 | 07:33:08

    Zürich (awp) - SPS Swiss Prime Site will mit dem Gebäudekonzept "2226" die Unterhalts- und Betriebskosten massiv reduzieren. Bei dem Gebäudekonzept würden die Immobilien in Massivbauweise erstellt und wiesen dadurch einen hohen Speichereffekt auf, teilte der grösste börsennotierte Schweizer Immobilienkonzern am Dienstag mit.

    Der Name des Programms geht darauf zurück, dass 22 bis 26 Grad Celsius der Temperaturbereich sei, in dem sich Menschen gerne aufhielten und arbeiteten, hiess es weiter. Angewandt wird das Konzept erstmals bei dem Projekt JED Schlieren.

    Die Oberflächen und Materialien seien so konzipiert, dass sie Temperaturschwankungen optimal ausgleichen könnten. Die Gebäude kämen ohne Heizung, Lüftung und Kühlung sowie ohne Zuführung von Fremdenergie aus. "Das Ziel ist es, die Temperatur in den Innenräumen konstant zwischen 22 und 26 Grad Celsius halten zu können", schrieb SPS. Die Unterhalts- und Betriebskosten lägen bei lediglich 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien.

    pre/rw

    Drucken
  • 02.05.2019 Anleihe: SPS stockt Anleihe mit Laufzeit bis 2027 um 100 Mio Fr. auf

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    Anleihe: SPS stockt Anleihe mit Laufzeit bis 2027 um 100 Mio Fr. auf

    02.05.2019 | 12:30:00

    Zürich (awp) - Die Immobilienfirma Swiss Prime Site stockt ihre Anleihe mit Laufzeit bis 2027 unter Federführung von BKB, CS, UBS und ZKB zu folgenden Konditionen auf:

    Betrag:             100 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Total neu:          350 Mio Fr.
    Zinssatz:           1,25%
    Emissionspreis:     102,756%
    Liberierung:        29.05.2019
    Laufzeit:           7,84 Jahre, bis 02.04.2027
    Yield do Mat.:      0,885%
    Valor         
    - bis Liberierung:  41'904'119 (6)
    - nach Liberierung: 41'904'099 (0)
    Rating:             High BBB/BBB+/BBB+ (CS/UBS/ZKB)
    Kotierung:          SIX, prov. Handel ab 28.05.2019
    

    uh/tt

    Drucken
  • 28.03.2019 SPS vermietet weitere Flächen im Stücki Park an Lonza

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N --- --- --- --- --- ---
    Lonza Grp N --- --- --- --- --- ---

    Story

    SPS vermietet weitere Flächen im Stücki Park an Lonza

    28.03.2019 | 08:28:30

    Basel (awp) - Das Immobilienunternehmen SPS kommt mit der Weiterentwicklung des Stücki Park in Basel voran. Der Lifescience-Konzern Lonza miete zusätzliche 8'000 m2 in einem Neubau, teilte SPS am Donnerstag mit.

    SPS erstelle nun in zwei Bauetappen vier Gebäude mit jeweils sieben respektive acht Obergeschossen. Lonza werde dann ab dem 3. Quartal 2020 mit rund 250 Mitarbeitern einziehen.

    Insgesamt will SPS 190 Millionen Franken in den Stücki Park investieren. Bis 2023 soll damit - wie schon bekannt war - die bereits bestehenden Labor- und Büroflächen auf über 60'000 m2 verdoppelt und Raum für zusätzliche 1'700 Arbeitsplätze geschaffen werden.

    rw/tt

    Drucken
  • 04.03.2019 Anleihe: SPS nimmt 250 Mio Fr. bis 2027 auf

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    Anleihe: SPS nimmt 250 Mio Fr. bis 2027 auf

    04.03.2019 | 13:04:57

    Zürich (awp) - Swiss Prime Site begibt eine Anleihe unter der Federführung von BKB, CS, UBS und ZKB zu folgenden Konditionen:

    Betrag:         250 Mio CHF (mit Aufstockungsmöglichkeit)
    Zinssatz:       1,25%
    Emissionspreis: 100,341
    Liberierung:    02.04.2019
    Laufzeit:       8,0 Jahre, bis 02.04.2027
    Yield do Mat.:  1,205%
    Valor:          41'904'099 (0)
    Rating:         High BBB/BBB+/BBB+ (CS/UBS/ZKB)
    Kotierung:      SIX, ab 01.04.2019
    

    pre/uh

    Drucken
  • 28.02.2019 SPS steigert Ertrag und Gewinn - gut gefüllte Projektpipeline

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    SPS steigert Ertrag und Gewinn - gut gefüllte Projektpipeline

    28.02.2019 | 16:05:10

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site (SPS) hat im Geschäftsjahr 2018 sowohl den Ertrag als auch den Gewinn gesteigert. Die Leestandsquote konnte verringert werden und Verkäufe und Neubewertungen lieferten einen Beitrag zum Gewinn.

    Für das laufende Jahr rechnet die grösste Schweizer Immobiliengesellschaft mit einer stabien Entwicklung. Ab dem vierten Quartal 2019 sollen die Beiträge zu den Mieteinnahmen aus der Projektpipeline anschwellen.

    SPS-Chef René Zahnd wertete 2018 am Donnerstag vor den Medien als ein "insgesamt erfreuliches Geschäftsjahr". Zu den Erfolgen zählte er die erfolgreichen Kapitalerhöhungen sowie das um 5,4 Prozent gesteigerte Immobilienportfolio. Dessen Wert liegt jetzt bei 11,2 Milliarden Franken. Und der Leerstand der Immibilien sank im Berichtsjahr 4,8 Prozent - nach 5,2 Prozent vor Jahresfrist.

    In der Folge stieg der Gesamtertrag der SPS um 5,1 Prozent auf 1,21 Milliarden Franken. Die Mieteinnahmen als grösster Posten legten um 2,0 Prozent auf 479,4 Millionen zu.

    Unter Ausklammerung des Neubewertungserfolgs von 67,6 Millionen Franken lag das Ergebnis auf Stufe EBIT bei 411,1 Millionen Franken (+1,6%). Unter dem Strich stand ein um 1,8 Prozent höherer Reingewinn von 310,9 Millionen. Den Aktionären soll eine unveränderte Dividende je Aktie von 3,80 Franken ausgeschüttet werden.

    Mieteinnahmen und Projektverkäufe trieben Ertrag

    Das Kerngeschäft Immobilien steigerte den Betriebsertrag um 6,4 Prozent auf 509,2 Millionen Franken. Der Zuwachs sei einerseits mit steigenden Mieteinnahmen und andererseits mit erfolgreichen Veräusserungen von Projekten erreicht worden. "Mit den Devestitionen haben wir 34 Millionen Franken Verkaufsgewinne erzielt, einen Teil davon aus Entwicklungsprojekten", sagte Zahnd.

    Auch Wincasa und der Bereich "Leben im Alter" Tertianum steigerten den Betriebsertrag. Bei Jelmoli war der Ertrag rückläufig, ebenso bei Swiss Prime Site Solutions.

    Dynamik im Büromarkt dürfte 2019 anhalten

    "Die Konjunkturaussichten haben sich zwar etwas eingetrübt, sie sind für die Schweiz aber immer noch intakt", sagte der SPS-Chef. "Die Dynamik, die wir im vergangenen Jahr im Büromarkt gesehen haben, dürfte auch 2019 anhalten." Den Retailbereich sieht er in einem stärkeren Wandel, der jedoch auch Potenzial biete, etwa durch einen Ausbau der Gastronomie oder andere Nutzungen. Die weiter expansive Zinspolitik der SNB sei weiter ein positiver Faktor.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2019 erwartet SPS sowohl auf Stufe Ertrag wie auch auf der Gewinnebene stabile Resultate. Dazu würden das aktive Asset-, Portfolio- und Leerstandsmanagement sowie die Umsetzung von Entwicklungsprojekten beitragen. Im laufenden Jahr soll die Leerstandsquote bei 5 Prozent oder darunter liegen und der Ergebnisbeitrag aus dem Segment Dienstleistungen soll steigen.

    Den Wert der Projektpipeline beziffert das Unternehmen derzeit auf rund 2 Milliarden Franken. Derzeit sind sechs Projekte im Bau und 9 befinden sich in der Planung. Bei den Projekten Yond in Zürich und Schönburg in Bern wird mit der Fertigstellung im laufenden Jahr gerechnet.

    Projekte werden Mieterträge steigen lassen

    Ab dem vierten Quartal sollen die erstellten Liegenschaften für Wachstumsimpulse bei den Mieterträgen sorgen, wie es hiess. Hier wird für 2019 ein Beitrag von 2,5 Millionmen erwartet. In den Folgejahren soll dieser Wert dann deutlich anschwellen. Für 2020 wird der aktuellen Planung zufolge ein Anstieg um 14,1 Millionen Franken projiziert, bis 2023 wird sukzessive ein Anstieg bis auf +27,3 Millionen Franken erwartet.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Analysten-Schätzungen erfüllt, die Dividende fällt etwas höher aus als geschätzt. Die SPS-Aktien gewinnen in einem negativen Gesamtmarkt (SPI -0,3%) am Donnerstagnachmittag 0,6 Prozent auf 84,20 Franken hinzu.

    yr/ra

    Drucken
  • 28.02.2019 Wdh: SPS steigert Ertrag und Gewinn - unveränderte Dividende

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    Wdh: SPS steigert Ertrag und Gewinn - unveränderte Dividende

    28.02.2019 | 09:08:41

    (Wort im vorletzten Absatz gelöscht)

    Olten (awp) - Das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site (SPS) hat im Geschäftsjahr 2018 sowohl den Ertrag als auch den Gewinn gesteigert. Der Gesamtertrag stieg im Jahresvergleich um 5,1 Prozent auf 1,21 Milliarden Franken. Die Mieteinnahmen als grösster Posten legten um 2,0 Prozent auf 479,4 Millionen zu, wie SPS am Donnerstag mitteilte.

    Unter Ausklammerung des Neubewertungserfolgs von 67,6 Millionen Franken lag das Ergebnis auf Stufe EBIT bei 411,1 Millionen Franken (+1,6%). Unter dem Strich stand ein um 1,8 Prozent höherer Reingewinn von 310,9 Millionen.

    Die Leerstandsquote per Ende Jahr belief sich auf 4,8 Prozent nach 5,2 Prozent vor Jahresfrist, der Wert des gesamten Portfolios stieg um 5,4 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken.

    Den Aktionären soll eine unveränderte Dividende je Aktie von 3,80 Franken ausgeschüttet werden. Zudem wird der Generalversammlung Gabrielle Nater-Bass zur Wahl zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Bis auf Klaus Wecken stellen sich alle bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats zur Wiederwahl zur Verfügung, wie es weiter hiess.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Analysten-Schätzungen knapp erreicht, die Dividende fällt etwas höher aus als geschätzt. Die Analysten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) für den Mietertrag 480,3 Millionen Franken veranschlagt, beim EBIT 411,3 Millionen und bei der Dividende 3,75 Franken pro Aktie.

    Mieteinnahmen und Projektverkäufe trieben Ertrag

    Das Kerngeschäft Immobilien steigerte den Betriebsertrag um 6,4 Prozent auf 509,2 Millionen Franken. Der Zuwachs sei einerseits mit steigenden Mieteinnahmen und andererseits mit erfolgreichen Veräusserungen von Projekten erreicht worden, schrieb SPS weiter.

    Auch Wincasa und der Bereich "Leben im Alter" Tertianum steigerten den Betriebsertrag. Bei Jelmoli war der Ertrag rückläufig, ebenso wie bei Swiss Prime Site Solutions.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2019 erwartet SPS sowohl auf Stufe Ertrag wie auch auf der Gewinnebene stabile Resultate. Dazu würden das aktive Asset-, Portfolio- und Leerstandsmanagement sowie die Umsetzung von Entwicklungsprojekten beitragen. Ab dem vierten Quartal sollen die erstellten Liegenschaften für Wachstumsimpulse bei den Mieterträgen sorgen, wie es hiess.

    yr/kw

    Drucken
  • 28.02.2019 SPS steigert Ertrag und Gewinn - unveränderte Dividende

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    SPS steigert Ertrag und Gewinn - unveränderte Dividende

    28.02.2019 | 08:41:57

    Olten (awp) - Das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site (SPS) hat im Geschäftsjahr 2018 sowohl den Ertrag als auch den Gewinn gesteigert. Der Gesamtertrag stieg im Jahresvergleich um 5,1 Prozent auf 1,21 Milliarden Franken. Die Mieteinnahmen als grösster Posten legten um 2,0 Prozent auf 479,4 Millionen zu, wie SPS am Donnerstag mitteilte.

    Unter Ausklammerung des Neubewertungserfolgs von 67,6 Millionen Franken lag das Ergebnis auf Stufe EBIT bei 411,1 Millionen Franken (+1,6%). Unter dem Strich stand ein um 1,8 Prozent höherer Reingewinn von 310,9 Millionen.

    Die Leerstandsquote per Ende Jahr belief sich auf 4,8 Prozent nach 5,2 Prozent vor Jahresfrist, der Wert des gesamten Portfolios stieg um 5,4 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken.

    Den Aktionären soll eine unveränderte Dividende je Aktie von 3,80 Franken ausgeschüttet werden. Zudem wird der Generalversammlung Gabrielle Nater-Bass zur Wahl zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Bis auf Klaus Wecken stellen sich alle bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats zur Wiederwahl zur Verfügung, wie es weiter hiess.

    Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Analysten-Schätzungen knapp erreicht, die Dividende fällt etwas höher aus als geschätzt. Die Analysten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) für den Mietertrag 480,3 Millionen Franken veranschlagt, beim EBIT 411,3 Millionen und bei der Dividende 3,75 Franken pro Aktie.

    Mieteinnahmen und Projektverkäufe trieben Ertrag

    Das Kerngeschäft Immobilien steigerte den Betriebsertrag um 6,4 Prozent auf 509,2 Millionen Franken. Der Zuwachs sei einerseits mit steigenden Mieteinnahmen und andererseits mit erfolgreichen Veräusserungen von Projekten erreicht worden, schrieb SPS weiter.

    Auch die Internetplattform Wincasa und der Bereich "Leben im Alter" Tertianum steigerten den Betriebsertrag. Bei Jelmoli war der Ertrag rückläufig, ebenso wie bei Swiss Prime Site Solutions.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2019 erwartet SPS sowohl auf Stufe Ertrag wie auch auf der Gewinnebene stabile Resultate. Dazu würden das aktive Asset-, Portfolio- und Leerstandsmanagement sowie die Umsetzung von Entwicklungsprojekten beitragen. Ab dem vierten Quartal sollen die erstellten Liegenschaften für Wachstumsimpulse bei den Mieterträgen sorgen, wie es hiess.

    yr/kw

    Drucken
  • 21.02.2019 Swiss Prime Site schlägt Gabrielle Nater-Bass zur Wahl in den VR vor

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    Swiss Prime Site schlägt Gabrielle Nater-Bass zur Wahl in den VR vor

    21.02.2019 | 19:46:00

    Zürich (awp) - Beim Immobilienunternehmen Swiss Prime Site kommt es zu Veränderungen im Verwaltungsrat. Klaus Wecken, Mitglied im Verwaltungsrat seit 2009, tritt an der kommenden Generalversammlung im März nicht mehr zur Wiederwahl an, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

    Als Ersatz für Wecken schlägt der Verwaltungsrat die Zuwahl von Gabrielle Nater-Bass in das Gremium vor. Sie ist seit 2006 Partnerin der Wirtschaftskanzlei Homburger.

    cf/mk

    Drucken
  • 08.01.2019 SPS gewinnt neue Mieter für ehemalige OVS-Standorte

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    SPS gewinnt neue Mieter für ehemalige OVS-Standorte

    08.01.2019 | 09:02:00

    Zürich (awp) - Der Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site (SPS) ist es gelungen, insgesamt acht ehemalige Standorte der OVS-Kleidergeschäfte neu zu vermieten. Die Betreiberin der Läden war im August 2018 Konkurs gegangen. Für alle Standorte habe man nun neue, langfristige Mietverträge abgeschlossen, teilte SPS am Dienstag mit.

    Zu den künftigen Mietern gehörten Bankinstitute, Lebensmittelläden sowie erneut Kleiderhändler. SPS werde aufgrund der veränderten Mieterstruktur an einigen Standorten bauliche Massnahmen treffen, hiess es weiter. Die Übergabe der Flächen an die Mieter soll 2019 abgeschlossen werden. Finanzielle Details wurden in der Meldung keine genannt.

    Sempione Fashion hatte im Dezember 2016 Charles Vögele und seine rund 140 Geschäftslokale übernommen. Allerdings musste das Unternehmen bereits Ende Juni 2018 allen rund 1200 Angestellten kündigen. Bereits seit Ende März hatte das Unternehmen sich in der Nachlassstundung befunden.

    Ausserdem gab SPS am Dienstag eine Neuvermietung innerhalb des Roten Turms in Winterthur bekannt. Per Anfang 2019 wird der bestehende Ankermieter Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) die letzten noch verfügbaren Flächen übernehmen.

    kw/tt

    Drucken
  • 03.12.2018 Wincasa ernennt Ines Doherr zur neuen Personalchefin

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Wincasa N --- --- --- --- --- ---
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    Wincasa ernennt Ines Doherr zur neuen Personalchefin

    03.12.2018 | 12:30:00

    Zürich (awp) - Im Management des Immobiliendienstleisters Wincasa kommt es zu zwei Änderungen. Ines Doherr wird per 1. März 2019 Bereichsleiterin Human Resources und damit auch Geschäftsleitungsmitglied. Bereits per 1. Januar 2019 übernehme Steven Bruinsma die Leitung des neuen Bereichs Customer Relations, wie die Tochter von Swiss Prime Site (SPS) am Montag mitteilte.

    Ines Doherr tritt die Nachfolge von Hans-Peter Näf an, der in Frühpension geht. Doherr ist gemäss Mitteilung HR-Expertin und war zuletzt unter anderem für die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) als Leiterin Personalmanagement und für das Kantonsspital St. Gallen als Leiterin HR-Beratung tätig.

    Steven Bruinsma werde in seiner Funktion als Leiter des Bereiche Customer Relations direkt dem CEO unterstellt sein und erhalte Beisitz in der Geschäftsleitung von Wincasa, hiess es weiter. Bruinsma kennt laut Mitteilung viele Ansprechpartner auf Kundenseite und auch bei Wincasa bestens. Bevor er per 1. Januar 2018 als Senior Advisor Corporate Services innerhalb der Swiss Prime Site Gruppe zu Immoveris wechselte, war er bereits während vier Jahren in der gleichen Funktion bei Wincasa tätig.

    Wincasa ist eine Gruppengesellschaft von SPS und bewirtschaftet rund 235'000 Objekte mit einem Anlagewert von 67 Milliarden Franken. Die 1999 gegründete Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Winterthur ist an 27 Standorten in allen Landesteilen präsent.

    sig/rw

    Drucken
  • 01.11.2018 Wdh: Personalrochade zwischen SPS Immobilien und Wincasa

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Wincasa N --- --- --- --- --- ---
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    Wdh: Personalrochade zwischen SPS Immobilien und Wincasa

    01.11.2018 | 13:16:58

    (Meldung vom Dienstag wiederholt; präzisiert die Zuständigkeit für 'Construction & Facility Management' statt 'Liegenschaftenverwaltung')

    Olten (awp) - Wincasa und Swiss Prime Site Immobilien nehmen personelle Wechsel in den jeweiligen Geschäftsleitungen vor. Beatrice Landolt übernimmt ab Februar 2019 die Bereichsleitung Construction & Facility Management bei Wincasa und wird damit Geschäftsleitungsmitglied. Die bisherige Stelleninhaberin Karin Voigt wechselt zeitgleich nach acht Jahren im Gegenzug zu SPS Immobilien und übernimmt dort in der Geschäftsleitung die Leitung des Portfolio Management.

    Landholt leitet seit 2016 bei SPS den Bereich Research & Scouting sowie das Konpetenzzentzum Betreutes Wohnen (Assisted Living), wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Zuvor war sie bei Seniocare tätig, die über die Tertianum Gruppe zu SPS kam.

    yr/uh/rw

    Drucken
  • 30.10.2018 Personalrochade zwischen SPS Immobilien und Wincasa

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Wincasa N --- --- --- --- --- ---
    SPS N 86.25 -0.90 -1.03% 91.148031 77.20 199'623

    Story

    Personalrochade zwischen SPS Immobilien und Wincasa

    30.10.2018 | 14:30:03

    Olten (awp) - Wincasa und Swiss Prime Site Immobilien nehmen personelle Wechsel in den jeweiligen Geschäftsleitungen vor. Beatrice Landolt übernimmt ab Februar 2019 die Bereichsleitung Liegenschaftsverwaltung (Construction & Facility Management) bei Wincasa und wird damit Geschäftsleitungsmitglied. Die bisherige Stelleninhaberin Karin Voigt wechselt zeitgleich nach acht Jahren im Gegenzug zu SPS Immobilien und übernimmt dort in der Geschäftsleitung die Leitung des Portfolio Management.

    Landholt leitet seit 2016 bei SPS den Bereich Research & Scouting sowie das Konpetenzzentzum Betreutes Wohnen (Assisted Living), wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Zuvor war sie bei Seniocare tätig, die über die Tertianum Gruppe zu SPS kam.

    yr/uh

    Drucken

Keine Schlagzeilen gefunden.
Datenquelle:  SIX Financial Information AG