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  • 18.06.2019 OC Oerlikon beteiligt sich an Forschungslabor für Oberflächenbehandlung

    Betroffene Wertpapiere

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    OC Oerlikon N --- --- --- --- --- ---
    Safran --- --- --- --- --- ---

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    OC Oerlikon beteiligt sich an Forschungslabor für Oberflächenbehandlung

    18.06.2019 | 17:46:40

    Zürich (awp) - Der Technologiekonzern OC Oerlikon beteiligt sich an einem Forschungslabor für Oberflächenbehandlung in Südwestfrankreich. Dieses sei auf Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt spezialisiert, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Finanzielle Angaben wurden keine gemacht.

    Die Partner von Oerlikon sind laut den Angaben Safran, das französische Centre national de la recherche scientifique (CNRS) und die Universität Limoges. Vertreter dieser Institutionen hätten an der Paris Air Show in Le Bourget eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.

    Diese sieht konkret die Gründung eines gemeinsamen Forschungslabors unter der Bezeichnung "Protheis" in Limoges und einer Technologieplattform unter der Bezeichnung "Safir" vor.

    Oerlikon erwartet von der Zusammenarbeit "eine Intensivierung ihrer bereits schon starken Unterstützung der Luft- und Raumfahrtindustrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette", wie es weiter hiess.

    rw/tp

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  • 17.06.2019 Oerlikon und MT Aerospace spannen im 3D-Druck für Luft- und Raumfahrt zusammen

    Betroffene Wertpapiere

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    OC Oerlikon N 11.69 -0.03 -0.26% 16.74 10.59 628'077

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    Oerlikon und MT Aerospace spannen im 3D-Druck für Luft- und Raumfahrt zusammen

    17.06.2019 | 07:09:24

    Zürich (awp) - Die Technologiekonzerne Oerlikon und MT Aerospace wollen im 3D-Druck für die Luft- und Raumfahrt zusammenspannen. Sie gründen eine Partnerschaft, um den Einsatz von in 3D-Druck hergestellten Komponenten in der Luftfahrt sowie im Verteidigungssektor auszubauen, wie die beiden Firmen am Montag mitteilten.

    Ziel sei es, durch End-to-End-Lösungen Effizienzsteigerungen und Kostenersparnisse für Kunden in diesen Industrien zu realisieren. Die Additive Fertigung, auch 3D-Druck genannt, ist laut Oerlikon nichts weniger als "der Motor der nächsten industriellen Revolution".

    Oerlikon entwickelt Werkstoffe, Anlagen und Oberflächentechnologien. MT Aerospace ist eigenen Angaben zufolge Technologieführer im Leichtbau aus Metall- und Verbundwerkstoffen und mit einem Anteil von zehn Prozent der grösste Zulieferer des Raumfahrtprogramms ARIANE ausserhalb von Frankreich.

    pre/ra

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  • 29.05.2019 Oerlikon eröffnet Fabrik im US-Bundesstaat North Carolina

    Betroffene Wertpapiere

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    OC Oerlikon N 11.69 -0.03 -0.26% 16.74 10.59 628'077

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    Oerlikon eröffnet Fabrik im US-Bundesstaat North Carolina

    29.05.2019 | 07:11:46

    Zürich (awp) - Der Anlagenbauer Oerlikon eröffnet im US-Bundesstaat North Carolina eine 55 Millionen Dollar teure Fabrik. Der Innovationshub in Huntersville bilde einen Eckpfeiler des additiven Fertigungsgeschäfts von Oerlikon in den USA. Die Anlage sei rund 11'600 Quadratmeter gross. Derzeit seien circa 60 Personen dort beschäftigt. Dies ist der zweite Standort von Oerlikon in North Carolina, wie Oerlikon am Mittwoch mitteilt.

    Die additive Fertigung nütze Hightech-Werkzeuge, Prototypenbau sowie 3D-Druck mit Metall und Kunststoff, um Kunden bei der Herstellung neuer Komponenten und der Umgestaltung von Produktionsprozessen zu unterstützen.

    Oerlikon beschäftige über 1'300 Mitarbeitende in 18 amerikanischen Bundesstaaten. Die neue Anlage sei Teil einer Investition in Höhe von 400 Millionen Dollar, die der Konzern in den vergangenen fünf Jahren in den USA getätigt habe.

    In den kommenden drei Jahren sollen in den USA weitere 200 Millionen Dollar investiert und 400 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Auch das Zentrum in Huntersville werde nach und nach neue Arbeitsplätze schaffen, da bei zunehmender Nachfrage auch mit einer Ausweitung der bestehenden Anlage gerechnet werde.

    pre/rw

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  • 07.05.2019 Oerlikon wächst trotz Konjunkturflaute - Marge tiefer

    Betroffene Wertpapiere

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    OC Oerlikon N 11.69 -0.03 -0.26% 16.74 10.59 628'077

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    Oerlikon wächst trotz Konjunkturflaute - Marge tiefer

    07.05.2019 | 17:44:46

    (Zusammenfassung mit Schlusskurs aktualisiert)

    Pfäffikon (awp) - Der Industriekonzern Oerlikon hat die Konjunkturabschwächung im ersten Quartal zu spüren bekommen, ist aber insgesamt erneut gewachsen. Die Profitabilität fiel jedoch bei der Oberflächensparte geringer aus und der Auftragseingang bei der anderen Sparte Manmade lag im Vergleich Vorjahr tiefer. Die Aktien reagieren mit Abgaben auf die gemischt ausgefallenen Zahlen.

    Im Geschäft mit Kunstfaser-Produktionsanlagen, Manmade Fibers, blieb der Auftragseingang hinter dem Rekordwert des Vorjahres zurück. Der Bereich läuft aber auf voller Kapazität und hat weiter einen hohen Auftragsbestand. Der Umsatz wurde gesteigert und die Profitabilität erhöht.

    Der Bereich Oberflächentechnologie Surface Solutions wuchs ebenfalls, wurde aber besonders im Januar und Februar von einer Schwäche der Industrie im Allgemeinen und der Automobilindustrie im Besonderen gebremst. Investitionen und ein geänderter Umsatzmix sorgten für eine tiefere Marge.

    "Die Top-Line ist gut, insbesondere vor dem Hintergrund der Konjunkturentwicklung, die wir derzeit in den Märkten erleben", sagte Oerlikon-Chef Roland Fischer gegenüber AWP. Obwohl sich das Marktumfeld zunehmend schwieriger gestaltete, hätten beide Segmente beim Umsatz zugelegt und der Konzern habe eine "gesunde Gewinnmarge" erzielt.

    Der Umsatz von Oerlikon stieg in der Berichtsperiode um 3,3 Prozent auf 624 Millionen Franken. Demgegenüber ging der Auftragseingang um rund 10 Prozent auf 680 Millionen zurück. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA war um 2,1 Prozent auf 93 Millionen Franken rückläufig, womit sich die entsprechende Marge auf 15,0 Prozent von 15,7 Prozent abschwächte.

    Surface Solutions mit tieferem Betriebsgewinn

    Die beiden Segmente des Konzerns schnitten unterschiedlich ab. Surface Solutions legte sowohl beim Auftragseingang (+0,3% auf 385 Mio Fr.) als auch beim Umsatz (+2,8% auf 371 Mio Fr.) zu. Das Betriebsergebnis EBITDA ging jedoch um rund 12 Prozent auf 61 Millionen zurück und die Marge fiel auf 16,3 von 19,1 Prozent.

    Trotz des schwierigen Marktumfelds sei die Division auf Wachstumskurs geblieben, insbesondere durch die Bereiche Werkstoffe, Anlagen zur Werkzeugbeschichtung und thermisches Spritzen, vor allem im Luft- und Raumfahrtsektor. Im Automobilsektor hingegen gingen die Nachfrage und das Produktionsvolumen zurück, vor allem in China und im übrigen asiatischen Raum.

    Manmade Fibers steigert Marge

    Bei Manmade Fibers ging der Auftragseingang nach dem rekordhohen Wert aus dem Vorjahr um 21 Prozent zurück. Der Umsatz war jedoch auch hier mit +4,5 Prozent klar positiv. Der EBITDA verbesserte sich um 26 Prozent und die Marge stieg entsprechend auf 13,2 von 11,1 Prozent.

    Hier sei das Wachstum vor allem auf das Geschäft mit Filament- und Polymerisationsanlagen zurückzuführen und auch Vliesstoffsysteme hätten unterstützt. Zudem trugen Neukunden in China und im übrigen Asien zum Umsatzwachstum bei. Das Teppichgarngeschäft in den USA und der Türkei habe sich wie erwartet etwas abgeschwächt.

    Der Auftragseingang bei Manmade sei immer noch der zweitbeste Quartalswert seit 2011 und stelle eine solide Grundlage für ein hohes Umsatzvolumen in den kommenden Quartalen dar, ist man bei Oerlikon überzeugt. "Manmade läuft auf vollen Touren und das wird angesichts des Auftragsbestandes auch anhalten", sagte Fischer.

    Ausblick bestätigt

    Das Management bestätigt die Guidance für das laufende Jahr und rechnet weiter mit einem Bestellungseingang und Umsatz von mehr als 2,7 Milliarden Franken. Die EBITDA-Marge soll auf über 16 Prozent steigen. Die Guidance-Bestätigung gründe auf der positiven Stimmung bei den Kunden, dem starken Bestellungsbestand und der gegen Quartalsende verbesserten Performance.

    Die Analysten zeigten sich insbesondere vom Margenrückgang bei Surface enttäuscht. Die Oerlikon-Aktien reagierten negativ und notierten bei Börsenschluss um 2,9 Prozent tiefer auf 12,34 Franken.

    yr/ra/jb

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  • 07.05.2019 Oerlikon wächst trotz Konjunkturflaute - Marge tiefer

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    OC Oerlikon N 11.69 -0.03 -0.26% 16.74 10.59 628'077

    Story

    Oerlikon wächst trotz Konjunkturflaute - Marge tiefer

    07.05.2019 | 15:16:22

    (Zusammenfassung)

    Pfäffikon (awp) - Der Industriekonzern Oerlikon hat die Konjunkturabschwächung im ersten Quartal zu spüren bekommen, ist aber insgesamt erneut gewachsen. Die Profitabilität fiel jedoch bei der Oberflächensparte geringer aus und der Auftragseingang bei der anderen Sparte Manmade lag im Vergleich Vorjahr tiefer. Die Aktien reagieren mit Abgaben auf die gemischt ausgefallenen Zahlen.

    Im Geschäft mit Kunstfaser-Produktionsanlagen, Manmade Fibers, blieb der Auftragseingang hinter dem Rekordwert des Vorjahres zurück. Der Bereich läuft aber auf voller Kapazität und hat weiter einen hohen Auftragsbestand. Der Umsatz wurde gesteigert und die Profitabilität erhöht.

    Der Bereich Oberflächentechnologie Surface Solutions wuchs ebenfalls, wurde aber besonders im Januar und Februar von einer Schwäche der Industrie im Allgemeinen und der Automobilindustrie im Besonderen gebremst. Investitionen und ein geänderter Umsatzmix sorgten für eine tiefere Marge.

    "Die Top-Line ist gut, insbesondere vor dem Hintergrund der Konjunkturentwicklung, die wir derzeit in den Märkten erleben", sagte Oerlikon-Chef Roland Fischer gegenüber AWP. Obwohl sich das Marktumfeld zunehmend schwieriger gestaltete, hätten beide Segmente beim Umsatz zugelegt und der Konzern habe eine "gesunde Gewinnmarge" erzielt.

    Der Umsatz von Oerlikon stieg in der Berichtsperiode um 3,3 Prozent auf 624 Millionen Franken. Demgegenüber ging der Auftragseingang um rund 10 Prozent auf 680 Millionen zurück. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA war um 2,1 Prozent auf 93 Millionen Franken rückläufig, womit sich die entsprechende Marge auf 15,0 Prozent von 15,7 Prozent abschwächte.

    Surface Solutions mit tieferem Betriebsgewinn

    Die beiden Segmente des Konzerns schnitten unterschiedlich ab. Surface Solutions legte sowohl beim Auftragseingang (+0,3% auf 385 Mio Fr.) als auch beim Umsatz (+2,8% auf 371 Mio Fr.) zu. Das Betriebsergebnis EBITDA ging jedoch um rund 12 Prozent auf 61 Millionen zurück und die Marge fiel auf 16,3 von 19,1 Prozent.

    Trotz des schwierigen Marktumfelds sei die Division auf Wachstumskurs geblieben, insbesondere durch die Bereiche Werkstoffe, Anlagen zur Werkzeugbeschichtung und thermisches Spritzen, vor allem im Luft- und Raumfahrtsektor. Im Automobilsektor hingegen gingen die Nachfrage und das Produktionsvolumen zurück, vor allem in China und im übrigen asiatischen Raum.

    Manmade Fibers steigert Marge

    Bei Manmade Fibers ging der Auftragseingang nach dem rekordhohen Wert aus dem Vorjahr um 21 Prozent zurück. Der Umsatz war jedoch auch hier mit +4,5 Prozent klar positiv. Der EBITDA verbesserte sich um 26 Prozent und die Marge stieg entsprechend auf 13,2 von 11,1 Prozent.

    Hier sei das Wachstum vor allem auf das Geschäft mit Filament- und Polymerisationsanlagen zurückzuführen und auch Vliesstoffsysteme hätten unterstützt. Zudem trugen Neukunden in China und im übrigen Asien zum Umsatzwachstum bei. Das Teppichgarngeschäft in den USA und der Türkei habe sich wie erwartet etwas abgeschwächt.

    Der Auftragseingang bei Manmade sei immer noch der zweitbeste Quartalswert seit 2011 und stelle eine solide Grundlage für ein hohes Umsatzvolumen in den kommenden Quartalen dar, ist man bei Oerlikon überzeugt. "Manmade läuft auf vollen Touren und das wird angesichts des Auftragsbestandes auch anhalten", sagte Fischer.

    Ausblick bestätigt

    Das Management bestätigt die Guidance für das laufende Jahr und rechnet weiter mit einem Bestellungseingang und Umsatz von mehr als 2,7 Milliarden Franken. Die EBITDA-Marge soll auf über 16 Prozent steigen. Die Guidance-Bestätigung gründe auf der positiven Stimmung bei den Kunden, dem starken Bestellungsbestand und der gegen Quartalsende verbesserten Performance.

    Die Analysten zeigten sich insbesondere vom Margenrückgang bei Surface enttäuscht. Die Oerlikon-Aktien reagierten negativ und notieren am Dienstagnachmittag 2,5 Prozent tiefer auf 12,39 Franken.

    yr/ra

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  • 07.05.2019 Oerlikon wächst trotz Konjunkturflaute und bestätigt den Ausblick

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    OC Oerlikon N 11.69 -0.03 -0.26% 16.74 10.59 628'077

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    Oerlikon wächst trotz Konjunkturflaute und bestätigt den Ausblick

    07.05.2019 | 09:14:19

    (Ausführliche Fassung)

    Pfäffikon (awp) - Der Industriekonzern Oerlikon hat die Konjunkturabschwächung im ersten Quartal zu spüren bekommen, ist aber insgesamt erneut gewachsen. Die Profitabilität fiel jedoch geringer aus und auch der Auftragseingang lag im Vergleich zum starken Vorjahr tiefer. Aufgrund der vollen Auftragsbücher werden die Ziele für das Gesamtjahr bestätigt.

    "Die Top-Line ist gut, insbesondere vor dem Hintergrund der Konjunkturentwicklung, die wir derzeit in den Märkten erleben", sagte Oerlikon-Chef Roland Fischer am Dienstag gegenüber AWP. Obwohl sich das Marktumfeld zunehmend schwieriger gestaltete, hätten beide Segmente beim Umsatz zugelegt und der Konzern eine "gesunde Gewinnmarge" erzielt. "Wie angekündigt, werden wir weiterhin erhebliche Investitionen tätigen, um unser künftiges Wachstum zu sichern", fügte er an.

    Der Umsatz von Oerlikon stieg in der Berichtsperiode um 3,3 Prozent auf 624 Millionen Franken. Demgegenüber ging der Auftragseingang um rund 10 Prozent auf 680 Millionen zurück und der Auftragsbestand per Ende März lag kaum verändert bei 652 Millionen.

    Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA war um 2,1 Prozent auf 93 Millionen Franken rückläufig, womit sich die entsprechende Marge auf 15,0 Prozent von 15,7 Prozent im Vorjahr abschwächte. Als Gründe werden die Investitionen und entsprechend höhere operative Kosten genannt. Dadurch hätten Anlagen und Werkstoffe einen höheren Umsatzanteil. Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Auftragseingang übertroffen, beim Umsatz und beim EBITDA jedoch verfehlt.

    Surface Solutions mit tieferem Betriebsgewinn

    Die beiden Segmente des Konzerns schnitten unterschiedlich ab. Das Geschäft mit Oberflächenlösungen, Surface Solutions, legte sowohl beim Auftragseingang (+0,3% auf 385 Mio Fr.) als auch beim Umsatz (+2,8% auf 371 Mio Fr.) zu. Das Betriebsergebnis EBITDA ging im Segment jedoch um rund 12 Prozent auf 61 Millionen zurück und die Marge fiel auf 16,3 von 19,1 Prozent.

    Trotz des schwierigen Marktumfelds sei Surface Solutions auf Wachstumskurs geblieben, insbesondere durch die Bereiche Werkstoffe, Anlagen zur Werkzeugbeschichtung und thermisches Spritzen, vor allem im Luft- und Raumfahrtsektor, hiess es. Im Automobilsektor hingegen gingen die Nachfrage und das Produktionsvolumen zurück, vor allem in China und im übrigen asiatischen Raum. Die geringere operative Profitabilität in diesem Segment sei auf den Produktmix und erwartungsgemäss höhere operative Kosten für Investitionen zurückzuführen.

    Manmade Fibers steigert Marge

    Bei Manmade Fibers ging der Auftragseingang nach dem rekordhohen Wert aus dem Vorjahr um 21 Prozent auf 296 Millionen Franken zurück. Der Umsatz war jedoch auch hier mit +4,5 Prozent auf 254 Millionen klar positiv. Der EBITDA verbesserte sich um 26 Prozent auf 34 Millionen und die Marge stieg entsprechend auf 13,2 von 11,1 Prozent.

    Hier sei das Wachstum vor allem auf das Geschäft mit Filament- und Polymerisationsanlagen zurückzuführen und auch Vliesstoffsysteme hätten unterstützt. Zudem trugen Neukunden in China und im übrigen Asien zum Umsatzwachstum bei, wie das Unternehmen weiter schrieb.

    Der im Vorjahr aussergewöhnlich hohe Bestellungseingang sei der Grund für das Minus beim Auftragseingang, und es sei immer noch der zweitbeste Quartalswert seit 2011 erreicht worden. Dies stelle eine solide Grundlage für ein hohes Umsatzvolumen in den kommenden Quartalen dar, ist man bei Oerlikon überzeugt. "Manmade läuft auf vollen Touren und das wird angesichts des Auftragsbestandes auch anhalten", sagte Fischer

    Ausblick bestätigt

    Die Guidance für das laufende Jahr wird bestätigt, und das Unternehmen rechnet weiter mit einem Bestellungseingang und Umsatz von mehr als 2,7 Milliarden Franken. Die EBITDA-Marge soll über 16 Prozent betragen.

    Die weltweite Wachstumsverlangsamung und die unsichere geopolitische Entwicklung würden sich auf die wichtigsten Märkte von Oerlikon auswirken, hiess es weiter. Die Guidance-Bestätigung gründe auf der der positiven Stimmung bei den Kunden, dem starken Bestellungsbestand und der gegen Quartalsende verbesserten Performance.

    yr/ys/mk

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  • 07.05.2019 Oerlikon mit Umsatzwachstum im ersten Quartal - Guidance bestätigt

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
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    Oerlikon mit Umsatzwachstum im ersten Quartal - Guidance bestätigt

    07.05.2019 | 07:18:52

    Pfäffikon (awp) - Der Industriekonzern Oerlikon hat im ersten Quartal 2019 den Umsatz gesteigert. Der Auftragseingang fiel im Vergleich zum starken Vorjahr jedoch geringer aus, und die operative Marge ging etwas zurück. Aufgrund der vollen Auftragsbücher wird jedoch die Guidance für das Gesamtjahr bestätigt.

    Der Umsatz stieg in der Berichtsperiode insgesamt um 3,3 Prozent auf 624 Millionen Franken, wie Oerlikon am Dienstag mitteilte. Der Auftragseingang ging um rund 10 Prozent auf 680 Millionen zurück, und der Auftragsbestand per Ende März lag bei 652 Millionen und war damit gegenüber dem von 651 Millionen kaum verändert.

    Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA lag 2,1 Prozent tiefer bei 93 Millionen Franken, entsprechend einer Marge von 15,0 Prozent nach 15,7 Prozent im Vorjahr. Der EBIT lag mit 44 Millionen um 21 Prozent tiefer. Die Vorjahreszahlen wurden um die verkaufte Sparte Drive Systems bereinigt.

    Mit dem Quartalsausweis hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Auftragseingang übertroffen, beim Umsatz und beim EBITDA jedoch verfehlt. Der AWP-Konsens für den Bestellungseingang lag bei 671,8 Millionen Franken, beim Umsatz bei 637,6 Millionen und für den EBITDA bei 99,0 Millionen.

    Unterschiede in den Divisionen

    Die beiden Segmente des Konzerns schnitten unterschiedlich ab. Während das Geschäft mit Oberflächenlösungen, Surface Solutions, sowohl beim Auftragseingang (+0,3% auf 385 Mio Fr.) als auch beim Umsatz (+2,8% auf 371 Mio Fr.) zulegte, fiel der Auftragseingang bei Manmade Fibers nach dem rekordhohen Wert aus dem Vorjahr um 21 Prozent auf 296 Millionen Franken zurück. Der Umsatz war jedoch auch hier mit +4,5 Prozent auf 254 Millionen klar positiv. Das Betriebsergebnis EBITDA verringerte sich bei Surface Solutions um rund 12 Prozent auf 61 Millionen, während es bei Manmade um 26 Prozent auf 34 Millionen gesteigert werden konnte.

    Trotz des zunehmend schwierigen Marktumfelds sei Surface Solutions auf Wachstumskurs geblieben, insbesondere durch die Bereiche Werkstoffe, Anlagen zur Werkzeugbeschichtung und thermisches Spritzen, vor allem im Luft- und Raumfahrtsektor, hiess es. Im Automobilsektor gingen die Nachfrage und das Produktionsvolumen zurück, vor allem in China und im übrigen asiatischen Raum. Die geringere operative Profitabilität in diesem Segment sei auf den Produktmix und erwartungsgemäss höheren operativen Kosten für Investitionen zurückzuführen.

    Das Wachstum bei Manmade Fibers sei vor allem auf das Geschäft mit Filament- und Polymerisationsanlagen zurückzuführen und auch Vliesstoffsysteme hätten dies unterstützt. Zudem hätten Neukunden in China und im übrigen Asien zum Umsatzwachstum beigetragen, wie das Unternehmen weiter schrieb. Der im Vorjahr aussergewöhnlich hohe Bestellungseingang sei der Grund für das Minus beim Auftragseingang, und es sei immer noch der zweitbeste Quartalswert seit 2011 erreicht worden. Dies stelle eine solide Grundlage für ein hohes Umsatzvolumen in den kommenden Quartalen dar, so Oerlikon weiter.

    Ausblick bestätigt

    Die Guidance für das laufende Jahr wird bestätigt, und das Unternehmen rechnet weiter mit einem Bestellungseingang und Umsatz von mehr als 2,7 Milliarden Franken. Die EBITDA-Marge soll über 16 Prozent betragen, nach Berücksichtigung der operativen Kosten für Investitionen.

    Die weltweite Wachstumsverlangsamung und die unsichere geopolitische Entwicklung würden sich auf die wichtigsten Märkte von Oerlikon auswirken, hiess es weiter. Die Guidance-Bestätigung gründe auf der der positiven Stimmung bei den Kunden, dem starken Bestellungsbestand und der gegen Quartalsende verbesserten Performance.

    yr/ys

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  • 10.04.2019 Oerlikon-Chef: Führen Gespräche über Zukäufe

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    Oerlikon-Chef: Führen Gespräche über Zukäufe

    10.04.2019 | 20:20:00

    Zürich (awp) - Oerlikon führt Gespräche mit mögliche Übernahmekanditaten. Dabei gehe es um Zukäufe in Europa, den USA und Asien, bestätigte Unternehmenschef Roland Fischer gegenüber der "Handelszeitung" (Ausgabe 11.04.).

    Es gehe um mehrere mögliche Zukäufe in jeweils gut dreistelliger Millionenhöhe, hiess es in dem Bericht weiter. Die Vorbereitungen dafür würden auf Hochtouren laufen. Laut Fischer seien die Preise für Übernahmeziele derzeit tiefer als noch vor einem halben Jahr. Jetzt sei ein guter Zeitpunkt für "substanzielle Investments, wenn es passt", so der CEO. Oerlikon schaue sich Übernahmen in Bereichen "angrenzender Technologien, Prozesse und Applikationen nahe am Beschichtungsgeschäft und an der Flugzeugkomponentenherstellung" an.

    yr/

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  • 08.04.2019 Hinweis zu Wochenvorschau: Oerlikon-GV am 9.4. beginnt um 09.30 Uhr

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    Hinweis zu Wochenvorschau: Oerlikon-GV am 9.4. beginnt um 09.30 Uhr

    08.04.2019 | 16:07:03

    Zürich (awp) - Die Generalversammlung von Oerlikon vom 9.4.2019 in Luzern beginnt morgens um 09.30 Uhr, und nicht wie irrtümlich in der Wochenvorschau gemeldet um 14.30 Uhr.

    yr/mk

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  • 05.03.2019 Oerlikon mit hohem Wachstum - Sonderdividende nach Verkauf Drive Systems

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    Oerlikon mit hohem Wachstum - Sonderdividende nach Verkauf Drive Systems

    05.03.2019 | 15:59:29

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Der Industriekonzern Oerlikon hat im vergangenen Jahr bei Auftragseingang und Umsatz deutlich zugelegt. Die Investitionen blieben jedoch hoch und die operative Marge kam über das Vorjahresniveau nicht hinaus. Nach dem Verkauf der Sparte Drive Systems und einem dadurch höheren Reingewinn werden die Aktionäre mit einer Sonderdividende belohnt.

    Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um gut ein Viertel auf 2,61 Milliarden Franken und der Auftragseingang um knapp ein Viertel auf 2,73 Milliarden. Beim Betriebsergebnis (EBITDA) legte der Konzern in ähnlicher Grössenordnung auf 406 Millionen zu, dies bei einer unveränderten Marge von 15,6 Prozent.

    Unter dem Strich resultierte ein um 62 Prozent höherer Reingewinn von 245 Millionen. Grund für den überdurchschnittlichen Anstieg ist u.a. der Verkauf der Sparte Drive Systems im vergangenen Jahr. "Im Jahr 2018 haben wir in vielen Aspekten deutliche Fortschritte erzielt und unsere Strategie umsetzen können", sagte Unternehmenschef Roland Fischer dazu an der Bilanzkonferenz am Dienstag in Zürich.

    Sonderdividende von 0,65 Franken

    Den Aktionären wird die Ausschüttung einer deutlich höheren Dividende von 1,00 Franken (VJ 0,35) je Aktie vorgeschlagen. Darin ist eine einer Sonderdividende von 0,65 Franken enthalten als Beteiligung am Verkauf von Drive Systems.

    Das grössere Segment Surface Solutions steigerte den Umsatz um gut 10 Prozent auf 1,51 Milliarden Franken. Wachstum wurde in allen Regionen und Branchen erzielt, insbesondere in der Luft- und Raumfahrt, in der allgemeinen Industrie sowie in den USA. Die EBITDA-Marge sank hingegen auf 18,6 Prozent (VJ 20,1%). "Im Segment Surface Solutions haben wir in neue Produkte und in die Erschliessung von neuen Märkten und Kunden investiert", sagte der Unternehmenschef.

    Bei Manmade Fibers wuchs der Umsatz um 57 Prozent auf 1,01 Milliarden Franken und die Marge verbesserte sich deutlich auf 11,7 Prozent (VJ 8,0%). Das Wachstum kam vor allem aus den Filamentanlagen für China. Aber auch das Geschäft in den USA und in Lateinamerika sei gut gewesen. Die Nachfrage nach Teppichgarnanlagen aus den USA war stabil und das Vliesstoffgeschäft habe eine eindrucksvolle Zunahme gezeigt.

    Für beide Segmente sei der chinesische Markt weiter intakt, betonte Fischer. "Wir sind dem Thema Handelsstreit zwischen USA und China nicht stark ausgesetzt und direkt kaum durch Zölle betroffen. Die reale Situation stellt sich für uns oft weniger schlecht dar, als es die Stimmung bei manchen Marktteilnehmern vermuten lässt."

    Arbeiten intensiv an Akquisitionen

    Fischer will nicht nur weiter in die bestehenden Bereiche investieren, sondern die Stellung des Unternehmens auch durch Zukäufe stärken. "Wir arbeiten intensiv am Thema Akquisitionen und halten insbesondere bei neuen Technologien Ausschau nach geeigneten Kandidaten", sagte er. Dabei gehe man aber verantwortungsvoll und überlegt vor und bezahle auch nicht jeden Preis. Auch nach der Ausschüttung der Sonderdividende habe man genügend Mittel für Zukäufe.

    Mit Blick auf das laufende Jahr erwartet der Konzern solides Wachstum, dies trotz der Signale für eine weitere Abschwächung der Weltwirtschaft. Insgesamt wird ein Bestellungseingang und ein Umsatz von über 2,7 Milliarden Franken und eine EBITDA-Marge nach Investitionen und Wachstumsinitiativen von über 16 Prozent in Aussicht gestellt.

    Insbesondere die deutliche Steigerung bei Manmade dürfte sich dabei nicht wiederholen. Hier arbeite man bereits an der Kapazitätsgrenze und eine Erhöhung sei nicht geplant. Fischer rechnet mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Die Marge könnte nochmal um 100 Basispunkte steigen. Bei Surface Solutions wird eine Steigerung des Auftragseingangs um rund 4 Prozent und beim Umsatz um 4 bis 6 Prozent gerechnet. Die Marge auf Stufe EBITDA soll zwischen 19 bis 21 Prozent liegen.

    Die Analysten sprechen von soliden Zahlen und werten die Sonderdividende positiv. Trotzdem verlieren die Oerlikon-Aktien am Dienstagmittag in einem leicht negativem Gesamtmarkt 1,3 Prozent auf 13,42 Franken.

    yr/uh

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  • 05.03.2019 Oerlikon schlägt Suzanne Thoma und Paul Adams zur Wahl in den Verwaltungsrat vor

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    Oerlikon schlägt Suzanne Thoma und Paul Adams zur Wahl in den Verwaltungsrat vor

    05.03.2019 | 10:55:00

    Zürich (awp) - Oerlikon schlägt der Generalversammlung vom 9. April Suzanne Thoma und Paul Adams zur Wahl als neue Verwaltungsratsmitglieder vor. Jean Botti habe derweil entschieden, sich nicht zur Wiederwahl zu stellen, teilte der Industriekonzern am Dienstag mit.

    Thoma ist CEO des Energieunternehmens BKW und verfüge über 20 Jahre Führungserfahrung in der Energie-, Automobil- und Chemieindustrie. Adams war von 2016 bis 2018 Chief Operating Officer des US-amerikanischen Unternehmens Precision Castparts.

    yr/uh

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  • 05.03.2019 Oerlikon steigert Umsatz deutlich - Sonderdividende nach Verkauf Drive Systems

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    OC Oerlikon N 11.69 -0.03 -0.26% 16.74 10.59 628'077

    Story

    Oerlikon steigert Umsatz deutlich - Sonderdividende nach Verkauf Drive Systems

    05.03.2019 | 08:54:37

    Zürich (awp) - Der Industriekonzern Oerlikon hat im Jahr 2018 Auftragseingang und Umsatz um mehr als 20 Prozent gesteigert. Aufgrund hoher Investitionen verharrte die Profitabilität jedoch nur auf dem Vorjahresniveau. Der Reingewinn fiel nach den Erlösen aus dem Verkauf der Sparte Drive Systems höher aus. Die Aktionäre können sich über eine kräftige Sonderdividende freuen.

    Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um rund 26 Prozent auf 2,61 Milliarden Franken, wie Oerlikon am Dienstag mitteilte. Der Auftragseingang wuchs derweil um 24 Prozent auf 2,73 Milliarden.

    Auf Stufe EBITDA erreichte Oerlikon einen Gewinn von 406 Millionen Franken nach 322 Millionen im Vorjahr. Die entsprechende Marge betrug unverändert 15,6 Prozent. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 245 Millionen, nach 151 Millionen im Vorjahr.

    Alle Zahlen bis auf den Reingewinn sind bereinigt um die verkaufte Sparte Drive Systems sowie die Anpassungen durch den Rechnungslegungsstandard IFRS 15.

    Sonderdividende von 0,65 Franken

    Den Aktionären wird die Ausschüttung einer höheren Dividende von 1,00 Franken (VJ 0,35) je Aktie vorgeschlagen. Darin ist eine einer Sonderdividende von 0,65 Franken enthalten, als Beteiligung der Aktionäre am Verkauf von Drive Systems.

    Die ausgewiesenen Zahlen entsprechen den Expertenerwartungen, Reingewinn und Dividende fallen höher aus. Die befragten Analysten hatten gemessen am AWP-Konsens einen Umsatz von 2,62 Milliarden Franken, einen EBITDA von 406 Millionen sowie ein Reinergebnis von 217 Millionen erwartet. Bei der Dividende wurde im Schnitt mit einem Wert von 0,40 Franken gerechnet.

    Das Segment Surface Solutions legte bei den Bestellungen im zweistelligen Prozentbereich zu und der Umsatz habe sich in allen Regionen erhöht, hiess es weiter. Bei Manmade Fibers wurde ebenfalls der Umsatz deutlich gesteigert und auch die Profitabilität verbesserte sich im zweistelligen Prozentbereich. Das Wachstum sei vor allem auf den von China dominierten Markt für Filamentanlagen zurückzuführen gewesen, aber auch auf die Marktdurchdringung in den USA und in Lateinamerika, so das Unternehmen.

    Mit Blick auf das laufende Jahr erwartet der Konzern weiteres solides Wachstum, trotz Signalen in Bezug auf eine weitere Abschwächung der Weltwirtschaft. Für 2019 wird ein Bestellungseingang und ein Umsatz von über 2,7 Milliarden Franken und eine EBITDA-Marge nach Investitionen und Wachstumsinitiativen von über 16 Prozent in Aussicht gestellt.

    yr/tt

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  • 01.03.2019 Oerlikon hat Verkauf der Getriebesparte für 600 Mio Fr. abgeschlossen

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    OC Oerlikon N 11.69 -0.03 -0.26% 16.74 10.59 628'077

    Story

    Oerlikon hat Verkauf der Getriebesparte für 600 Mio Fr. abgeschlossen

    01.03.2019 | 08:20:00

    Zürich (awp) - Der Industriekonzern Oerlikon hat den Verkauf seiner Getriebesparte abgeschlossen. Drive Systems wurde für 600 Mio Fr. an den US-Autozulieferer Dana veräussert. Der Verkauf war im vergangenen Juli angekündigt worden, nachdem der Börsengang von Drive Systems geplatzt war.

    "Der Abschluss der Transaktion stellt den nächsten Meilenstein bei der Umsetzung unserer Strategie dar", erklärte Oerlikon-Chef Roland Fischer am Freitag in einem Communiqué. "Wir werden nun unsere Anstrengungen und Ressourcen auf das Wachstum und die Performance unseres Oberflächenlösungs- und Chemiefasergeschäfts konzentrieren."

    jb/tt

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  • 12.12.2018 Artemis-Chef Pieper sieht Investitionsumfeld als zunehmend unsicher an

    Artemis-Chef Pieper sieht Investitionsumfeld als zunehmend unsicher an

    12.12.2018 | 19:00:00

    Zürich (awp) - Für Michael Pieper, Hauptaktionär der Beteiligungsgesellschaft Artemis, käme eine Rezession nicht überraschend. "Es ist viel unsicherer geworden. Man investiert nicht mehr auf lange Sicht. Ein Dämpfer wird kommen", sagte er in einem Interview mit der "HandelsZeitung" (Ausgabe 13.12.).

    Auf die Frage, inwiefern er mit seinen Firmen vom Handelskrieg USA-China, vom Russland-Embargo oder von den Problemen in der Türkei betroffen sei, erklärte Pieper: "Wir sind bei Franke durch die Schwäche in Italien betroffen. In Russland geht es uns relativ gut. Wo wir Waren für den türkische Lokalmarkt importieren, liegen wir unter dem Budget. Unsere in der Türkei produzierten und weltweit exportierten Waren gehen dafür gut."

    Was das Kaffemaschinengeschäft von Franke betreffe, sehe er keine Probleme. "Ausser für jenen Teil, wo wir für die Produktion in den USA Güter aus China beschaffen. Da haben wir jetzt Gegensteuer gegeben und eine Verlagerung weg von China hin zu den Philippinen vorgenommen."

    Angebot für Feintool ausgeschlagen

    Befragt nach seinen Prioritäten angesichts seiner zahlreichen Beteiligungen, meinte Pieper: "Franke ist das Wichtigste... Dann hat auch die Weiterentwicklung des Immobilienbereichs Priorität. Da wollen wir wachsen. Bei Feintool, wo wir die Mehrheit haben, wollen wir die Elektromobilität auf- und ausbauen über die Akquisition von Jenssen. Aber natürlich - weiterentwickeln wollen wir uns überall."

    Oerlikon bezeichnete er als eine "mit all dem Oberflächengeschäft gute Firma", für einen Einstieg aber eine Nummer zu gross. Schmolz+Bickenbach sei eine interessante Firma, aber da gebe es wohl keine Möglichkeit für einen Einstieg. Vor kurzem habe er überdies ein Angebot für seinen Feintool-Anteil erhalten, dieses aber ausgeschlagen.

    Michael Pieper ist mit seiner Beteiligungsgesellschaft Artemis an vielen Industriebetrieben beteiligt, darunter etwa an Arbonia, Autoneum, Feintool, Forbo, Franke oder neu auch bei der Privatbank Berenberg.

    cf/

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  • 19.11.2018 Oerlikon vertieft Partnerschaft mit Airbus

    Betroffene Wertpapiere

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    OC Oerlikon N 11.69 -0.03 -0.26% 16.74 10.59 628'077

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    Oerlikon vertieft Partnerschaft mit Airbus

    19.11.2018 | 07:57:23

    Pfäffikon SZ (awp) - Die Oberflächensparte Balzers des Industriekonzerns Oerlikon hat vom Flugzeugbauer Airbus für ihre beiden Kundenzentren in Grossbritannien und Frankreich den Status als Qualified Supplier für ihre Balinit C-Schicht auf Kupferlegierungen erhalten. Dabei handelt es sich um eine Schicht, die auf Flugzeug-Komponenten aus Stahl, Titan und verschiedenen Legierungen aufgebracht wird, wie Oerlikon am Montag mitteilte.

    Beide Standorte besitzen diesen Status ausserdem bereits für das Beschichten von Stahl, Titan und Inconel. Den Status als Qualified Supplier von Airbus zu erhalten, unterstreiche "das Engagement für Oberflächenlösungen in der Luftfahrtindustrie", hiess es in dem Communiqué weiter.

    kw/cf

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG