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  • 20.03.2019 Schweizer Nahrungsmittelhersteller bereit für den Brexit

    Betroffene Wertpapiere

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    Lindt & Spruengli N --- --- --- --- --- ---
    Barry Callebaut N --- --- --- --- --- ---

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    Schweizer Nahrungsmittelhersteller bereit für den Brexit

    20.03.2019 | 14:09:40

    (von Claire Kostmann, AWP)

    Zürich (awp) - Schweizer Lebensmittelhersteller fühlen sich für den Brexit gerüstet. Offizieller Termin für den Austritt Grossbritanniens aus der EU ist nach heutigen Stand der Dinge immer noch der 29. März - eine Verschiebung ist höchst wahrscheinlich. Wie auch immer: Nestlé und Co. halten sich bereit.

    Der Branchenprimus Nestlé etwa hat seine Vorräte in Grossbritannien aufgestockt. Priorität von Nestlé sei es, "den Konsumenten in Grossbritannien und anderen europäischen Ländern unabhängig von der endgültigen politischen Einigung weiterhin Zugang zu Nahrungsmitteln und Getränken zu gewähren", erklärte ein Firmensprecher.

    Auch der irisch-schweizerische Backwarenhersteller Aryzta hat zusätzliche Kühlhäuser für die Erhöhung der Lagerbestände organisiert und sich alternative Lieferanten für die wichtigsten Rohstoffe" besorgt. Trotzdem könnte es kurzfristig zu Engpässen kommen, was sich aber schätzungsweise 2019 mit weniger als 2 Prozent im operativen Gewinn EBITDA niederschlagen sollte.

    Alternative Lösungen

    Der Milchverarbeiter Emmi produziert für den britischen Markt den Caffè Latte und den Käse in der Schweiz, den Joghurt in Deutschland und die Desserts in Italien. Sollten sich aber aus einem "harten Brexit" Probleme ergeben, werde Emmi "alternative Produktionslösungen" prüfen, erklärte eine Firmensprecherin auf Anfrage. Grossbritannien gehöre aber "nicht zu den fünf wichtigsten Auslandsmärkten" Emmis.

    Barry Callebaut beliefert seinen britischen Partner Burton's mit jährlich mehr als 12'000 Tonnen Schokolade und Compound-Schokolade. Dieser sei "der ideale Partner", um die wachsende Nachfrage britischer Kunden "in allen möglichen Brexit-Szenarien" zu decken.

    Der Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli verzeichnete im vergangenen Jahr in Grossbritannien ein Wachstum von mehr als 11 Prozent auf 253 Millionen Franken. Die Insel ist für die Kilchberger damit mit einem Umsatzanteil von 5,7 Prozent der fünftgrösste europäische Markt.

    Handelsabkommen beruhigt

    Schlaflose Nächte bereitet der Brexit dem Lindt-Management aber nicht. Das Handelsabkommen der Schweiz mit Grossbritannien dürfte etwaigen Lieferproblemen vorbeugen, sagte etwa Konzernchef Dieter Weisskopf vor gut zwei Wochen an der Bilanzmedienkonferenz.

    Ende Februar wurde ein Handelsabkommen zwischen Bern und London unterzeichnet. Es tritt in Kraft, sobald das Vereinigte Königreich die EU ohne geregelten Scheidungsvertrag verlässt. Die Vereinbarung soll für die Schweiz und ihre Unternehmen eine harte Landung bestmöglich abfedern.

    ck/al/ra/rw

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  • 08.03.2019 Barry Callebaut eröffnet neuen Standort in China

    Betroffene Wertpapiere

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    Barry Callebaut N 1'776.00 +9.00 +0.51% 2'064.00 1'504.00 3'013

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    Barry Callebaut eröffnet neuen Standort in China

    08.03.2019 | 06:57:41

    Zürich (awp) - Barry Callebaut (BC) treibt seine Expansion in China voran und hat dazu einen neuen Standort in Beijing/China eröffnet. Der weltgrösste Schokoladekonzern will damit die Vertriebsaktivitäten in den kleineren Millionenstädten des Riesenreiches intensivieren, wie er am Freitag mitteilte. BC unterstreiche damit die Absicht zum Ausbau der Präsenz in der Region und die strategische Bedeutung des chinesischen Marktes.

    China zählt für den Zürcher Konzern, der mehrheitlich im Besitz der Jacobs Holding und der Familie Jacobs steht, seit gut zehn Jahren zu den wichtigsten Zielmärkten. 2008 wurde in Suzhou eine Schokoladenfabrik eröffnet, wobei die Büros später nach Shanghai verlegt wurden. Der Standort in Shanghai werde derzeit ausgebaut und werde weiterhin der Hauptsitz von BC in China bleiben, heisst es weiter. Shanghai war ausserdem der Ausgangsort für die weltweite Lancierung 2017 von Ruby, dem vierten Schokoladentypus (nach schwarzer, weisser und Milchschokolade).

    Allerdings ist China bezüglich Schokoladenkonsum ein eher schwieriges Pflaster. Die dortige Schokoladenindustrie habe in jüngster Zeit zwar ein Verkaufsmengenwachstum verzeichnet, der Schokoladenkonsum pro Kopf stagniere aber bei 100 Gramm, so die Mitteilung. Laut des Branchen-Analysebüros Nielsen wuchs die Schokoladenbranche in China in den letzten zwölf Monaten volumenmässig um 4,5%.

    Zum neuen Standort in Beijing gehört auch eine zweite sogenannte Chocolate Academy von BC in China, die zweiundzwanzigste weltweit. Die Akademien dienen BC als Schulungs- und Ausbildungszentren für gewerbliche Anwender und Fachleute, die ihre Fähigkeiten in der Verarbeitung von Schokolade verbessern und mehr über neue Trends, Techniken und Rezepturen erfahren möchten.

    uh/cf

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  • 13.02.2019 Barry Callebaut platziert Schuldscheindarlehen über 600 Millionen Euro

    Betroffene Wertpapiere

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    Barry Callebaut platziert Schuldscheindarlehen über 600 Millionen Euro

    13.02.2019 | 07:21:59

    Zürich (awp) - Der Schokoladenkonzern Barry Callebaut hat sich neues Geld beschafft. So sei das erste Schuldscheindarlehen über insgesamt 600 Millionen Euro erfolgreich bei schweizerischen und internationalen Banken platziert worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Zwei Drittel des Erlöses sollen für Nachhaltigkeitsprojekte verwendet werden.

    Die durchschnittliche Laufzeit der in zwei Tranchen platzierten Papiere liegt bei 7,8 Jahren bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 1,47 Prozent. Dank der Transaktion verbessere sich die Verschuldungs- und Liquiditätsstruktur des Konzerns weiter, so die Mitteilung. Aufgrund der erfolgreichen Platzierung werde zudem erwogen, die ausstehende Anleihe in Höhe von 250 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 2021 vorzeitig zu tilgen.

    an/ys

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  • 01.02.2019 Barry Callebaut schliesst Zukauf von Inforum in Russland ab

    Betroffene Wertpapiere

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    Barry Callebaut schliesst Zukauf von Inforum in Russland ab

    01.02.2019 | 07:15:40

    Zürich (awp) - Der Schokoladenhersteller Barry Callebaut hat die Übernahme der russischen Firma Inforum abgeschlossen. Die Integration werde sofort starten, teilte Barry Callebaut am Freitag mit.

    Der Schokoladenkonzern hatte den Zukauf Anfang Oktober 2018 angekündigt. Inforum setzte 2017 mit der Belieferung von Konsumentenmarken mit Schokolade, Glasuren und Füllungen umgerechnet 86 Millionen Franken (5,1 Milliarden Rubel) um, wie es damals hiess. Mit der Übernahme will Barry Callebaut in Russland, dem volumenmässig zweitgrössten Schokolademarkt weltweit, expandieren.

    tt/hr

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  • 23.01.2019 Schokoladenproduzent Barry Callebaut verliert an Schwung

    Betroffene Wertpapiere

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    Schokoladenproduzent Barry Callebaut verliert an Schwung

    23.01.2019 | 10:11:46

    (Zusammenfassung)

    Zürich (awp) - Nach dem vergangenen Rekordjahr hat Barry Callebaut einen verhaltenen Start ins neue Geschäftsjahr 2018/19 hingelegt. Der grösste Schokoladenkonzern der Welt konnte die Verkaufsmenge im ersten Quartal (September bis November) um 1,7 Prozent auf 541'109 Tonnen steigern.

    Das ist das schwächste Quartalswachstum seit zwei Jahren. Dennoch übertraf der Konzern mit Sitz in Zürich den globalen Schokoladenmarkt, der im selben Zeitraum gemäss den Zahlen des Branchendienstes Nielsen lediglich um 1,4 Prozent zulegte.

    Und dabei war die Vergleichsbasis hoch. Vor einem Jahr hatte Barry Callebaut ein starkes Volumenwachstum von 8 Prozent erzielt, im gesamten letzten Geschäftsjahr waren es über 6 Prozent. Angesichts der sehr starken Vorjahresbasis sei der Start in das neue Geschäftsjahr solide, erklärte Konzernchef Antoine de Saint-Affrique in der Mitteilung.

    Erwartungen verfehlt

    Insgesamt nahm der Konzernumsatz leicht um ein halbes Prozent auf 1,881 Milliarden Franken zu. Hier spielen Wechselkurseffekte eine Rolle. In Lokalwährungen wäre der Umsatz um 3,7 Prozent gestiegen und damit mehr als die Verkaufsmenge. Barry Callebaut konnte mehr höherpreisige Produkte absetzen. Gewinnzahlen werden an den ungeraden Quartalen nicht bekannt gegeben.

    Mit den Zahlen hat Barry Callebaut die Erwartungen der Finanzgemeinde klar verfehlt. Analysten hatten zwar mit einem verhaltenen Start ins neue Geschäftsjahr gerechnet, aber im Schnitt ein grösseres Verkaufsvolumen und mehr Umsatz prognostiziert.

    An der Schweizer Börse knickte die Aktie zum Handelsstart um gut 2 Prozent ein. Danach erholte sich der Kurs und lag um 9.50 Uhr noch um 0,3 Prozent unter dem Vortagesniveau. Der Gesamtmarkt SPI notierte derweil um 0,1 Prozent tiefer.

    Stagnation in Europa

    In Europa, Afrika und dem Mittleren Osten stagnierten die Verkäufe, wobei auch hier die Vergleichsbasis hoch war. Man habe sich verstärkt auf profitablere Volumen bei den Industriekunden konzentriert. Zudem wurde die Produktesparte Getränke zugunsten profitablerer Aktivitäten verkleinert. Damit blieb Barry Callebaut unter dem Schokoladenmarkt in Europa, der laut Nielsen um 0,4 Prozent wuchs.

    Der Umsatz in Europa gab um 3,7 Prozent auf 803,7 Millionen Franken nach. In Lokalwährungen wäre der Umsatz stagniert, genauso wie das Verkaufsvolumen.

    Im verhältnismässig kleinen Asien-Geschäft nahm die verkaufte Menge um 3,8 Prozent zu. Auch im Raum Asien-Pazifik blieb Barry Callebaut deutlich schwächer als der dortige Schokoladenmarkt (+8,7 Prozent).

    Dagegen gelang in Nord- und Südamerika ein starker Start ins Jahr mit einem Wachstum der Verkaufsmenge um 8 Prozent, womit sich Barry Callebaut markant besser entwickelte das der Gesamtmarkt (+1,2 Prozent). Wachstumstreiber war das Geschäft in Südamerika.

    Beschleunigung erwartet

    Allerdings wird der Schwung in den nächsten Monaten zunehmen. "Wir gehen davon aus, dass sich die Entwicklung der Verkaufsmenge in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahrs beschleunigen wird", erklärte Saint-Affrique. Denn es kämen zusätzliche Volumen durch neue Auslagerungsverträge in allen Regionen und kürzlich lancierte Innovationen hinzu.

    So hat Barry Callebaut Anfang Dezember einen Liefervertrag mit der britischen Burton's über mehr als 12'000 Tonnen Schokolade und Compound-Schokolade pro Jahr abgeschlossen. Zudem übernahm Barry Produktionskapazitäten in Grossbritannien. Ein weiterer Auslagerungsvertrag wurde in Indonesien abgeschlossen, wo der Konzern 7'000 Tonnen an das Unternehmen Garudafood liefert. Und in Russland übernahm Barry Callebaut die Firma Inforum, die Schokolade, Glasuren und Füllungen herstellt.

    Man sei zuversichtlich, die Mittelfristziele zu erreichen, die ein jährliches Verkaufsmengenwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie eine über diesem Wachstum liegende Betriebsgewinnsteigerung (EBIT) in Lokalwährungen vorsehen, erklärte der Konzernchef. Diese Ziele, die Ende Geschäftsjahr ausgelaufen wären, hat Barry Callebaut ausserdem bis 2021/22 verlängert. Analysten hatten dies erwartet.

    jb/uh

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  • 23.01.2019 Barry Callebaut steigert Verkaufsvolumen im 1. Quartal um 1,7 Prozent

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Barry Callebaut N 1'776.00 +9.00 +0.51% 2'064.00 1'504.00 3'013

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    Barry Callebaut steigert Verkaufsvolumen im 1. Quartal um 1,7 Prozent

    23.01.2019 | 08:00:00

    Zürich (awp) - Barry Callebaut ist im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 erneut gewachsen, wenn auch nicht mehr so stark wie vor zwölf Monaten. Das Verkaufsvolumen stieg im Zeitraum von September bis November um 1,7 Prozent auf 541'109 Tonnen.

    Damit hat Barry Callebaut an Schwung verloren. Vor einem Jahr hatte der Konzern noch ein starkes Volumenwachstum von 8 Prozent gezeigt.

    In Europa, Afrika und dem Mittleren Osten stagnierten die Verkäufe auf 248'053 Tonnen, wie der weltgrösste Schokoladenkonzern am Mittwoch in einem Communiqué bekannt gab. Im Vorjahresquartal hatte Barry hier noch um gut 10 Prozent zugelegt. Man habe sich verstärkt auf profitablere Volumen bei den Industriekunden konzentriert. Zudem wurde die Produktesparte Getränke zugunsten profitablerer Aktivitäten verkleinert.

    Dagegen gelang in Nord- und Südamerika ein starker Start ins Jahr mit einem Wachstum der Verkaufsmenge um 8 Prozent auf 147'909 Tonnen. Im verhältnismässig kleinen Asien-Geschäft nahm die verkaufte Menge um 3,8 Prozent auf 27'482 Tonnen zu, nachdem sie in der Vorjahresperiode um 17,4 Prozent gewachsen war.

    Erwartungen verfehlt

    Insgesamt stieg der Konzernumsatz leicht um 0,5 Prozent auf 1,881 Milliarden Franken. In Lokalwährungen wäre der Umsatz um 3,7 Prozent gestiegen und damit mehr als die Verkaufsmenge. Grund dafür sei ein besserer Produktemix. Gewinnzahlen werden an den ungeraden Quartalen nicht bekannt gegeben.

    Mit den Zahlen hat Barry Callebaut die Erwartungen der Finanzgemeinde klar verfehlt. Analysten hatten im Schnitt gemäss der Nachrichtenagentur AWP mit einem Verkaufsvolumen von 2,8 Prozent und einem Umsatz von 1,93 Milliarden Franken gerechnet.

    Beschleunigung erwartet

    Allerdings wird der Schwung in den nächsten Monaten zunehmen. Die Gruppe erwartet in den kommenden Quartalen insgesamt eine Beschleunigung des Volumenwachstums aufgrund kürzlich unterzeichneter Auslagerungsvereinbarungen.

    So hat Barry Callebaut Anfang Dezember einen Liefervertrag mit der britischen Burton's über jährlich mehr als 12'000 Tonnen Schokolade und Compound-Schokolade abgeschlossen. Zudem übernahm Barry Produktionskapazitäten in Grossbritannien. Weitere Auslagerungsverträge wurden in Indonesien und Russland vereinbart.

    "Wir gehen davon aus, dass sich die Entwicklung der Verkaufsmenge in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahrs beschleunigen wird, da zusätzliche Volumen durch neue Outsourcing-Verträge in allen Regionen und kürzlich lancierte Innovationen hinzukommen", erklärte Konzernchef Antoine de Saint-Affrique in der Mitteilung.

    Ausserdem hat der Konzern seine bisherigen Mittelfristziele bis 2021/22 verlängert, die Ende Geschäftsjahr ausgelaufen wären. Mittelfristig will Barry Callebaut ein jährliches Verkaufsmengenwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie eine über diesem Wachstum liegende EBIT-Steigerung in Lokalwährungen erzielen.

    jb/ra

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  • 20.01.2019 Presseschau vom Wochenende 3 (19./20. Januar)

    Presseschau vom Wochenende 3 (19./20. Januar)

    20.01.2019 | 18:00:37

    Bern (awp/sda) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

    ABB: CEO Ulrich Spiesshofer hat mit seinem Unternehmen nach dem Verkauf der Stromnetzsparte Grosses vor. "Beim Einsatz von Maschinenlernen und künstlicher Intelligenz wollen wir Geschichte schreiben", sagte er in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung". ABB sei im Robotergeschäft einmalig aufgestellt. Die Absicht, den Erlös aus dem Verkauf der Stromnetzsparte an die Aktionäre auszuschütten, bezeichnete Spiesshofer als "gegenwärtigen Plan". Er erinnerte an frühere Geschehnisse bei ABB, als ein Aktienrückkauf wegen Übernahmen zurückgestellt wurde. Es sei damals eine "bessere Alternative" aufgetaucht. (NZZ, S. 29 ; siehe auch separate Meldung)

    BARRY CALLEBAUT: Die Familie Jacobs und ihre Jacobs-Holding verabschiedet sich nicht vom Schokoladenkonzern Barry Callebaut. "Die Jacobs Holding bleibt Mehrheitsaktionärin", erklärte deren Sprecher gegenüber der "SonntagsZeitung". Er trat damit Befürchtungen von Investoren entgegen, dass sich die Familie zurückziehe - wie sie es vor Jahren beim Personaldienstleister Adecco getan hatte. Die Jacobs Holding hält 50,1 Prozent an Barry Callebaut. (SoZ, S. 38)

    VETROPACK: CEO Johan Reiter ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden. Der Hersteller von Glasverpackungen hat laut dem Chef seine Ziele erreicht, wie er der "Finanz und Wirtschaft" sagte. So habe seine Firma im zweiten Halbjahr 2018 ähnlich gut abgeschnitten wie im ersten. Für 2019 gab sich Reiter ebenfalls optimistisch. "Die positive Entwicklung für Glasverpackungen dürfte im laufenden Jahr weitergehen." (FuW, S. 8, siehe auch separate Meldung)

    SBB: CEO Andreas Meyer hat sich trotz anhaltender Probleme beim neuen Doppelstockzug "FV-Dosto" in einem Interview mit der "Schweiz am Wochenende" gegen strengere Auflagen der Politik bei Beschaffungen ausgesprochen. Das Gesetz sei bereits heute streng und verursache einen grossen Aufwand. Meyer schiebt die Schuld für die Verspätungen und technischen Probleme weiterhin dem Lieferanten in die Schuhe. "Die Gründe für die momentane Situation liegen klar bei Bombardier." Über Strafzahlungen für Bombardier werde "im Moment" nicht gesprochen, meinte er ausserdem. Gleichzeitig hielt Meyer fest: "Der Vertrag, den wir mit Bombardier abgeschlossen haben, ist ein harter Vertrag mit Strafzahlungen, die über das Übliche hinausgehen." (SaW, S. 2+3, siehe auch separate Meldung)

    MIGROS/DIGITEC GALAXUS: Der Detailhändler Migros und dessen Online-Tochter Digitec Galaxus rücken noch enger zusammen. Laut der "NZZ am Sonntag" wurde das Sortiment des Online-Warenhauses um 20'000 Produkte aus dem Migros-Universum erweitert, konkret mit Waren aus den Migros-Supermärkten sowie den Fachmärkten Micasa, Melectronics, Do it & Garden, Interio und Sportxx. (NZZaS, S. 23)

    MANOR: Die zur Maus-Frères-Gruppe gehörende Warenhauskette Manor, die in der letzten Wochen den Chef ausgewechselt hat, ist 2018 geschrumpft, wie die "NZZ am Sonntag" vermeldete. Demnach gingen die Verkäufe um 2,8 Prozent zurück und kamen in der Grössenordnung von 2,3 bis 2,4 Milliarden Franken zu liegen. Laut einem im Bericht zitierten Firmensprecher hat Manor 2018 gleichwohl profitabel gearbeitet. (NZZaS, S. 24)

    CH MEDIA: Das Medienunternehmen CH Media hat laut der "NZZ am Sonntag" die Nachfolge von Markus Gilli als Chef von Tele Züri, Tele Bärn und Tele M1 geregelt. Demnach wird Pascal Scherrer, derzeit Redaktionsleiter von Radio SRF 3, Geschäftsleiter und Oliver Steffen neuer Chefredaktor. (NZZaS, S. 11)

    WEF: Das am Dienstag beginnende Weltwirtschaftsforum (WEF) dürfte auch in den kommenden Jahren in Davos stattfinden. WEF-Gründer Klaus Schwab habe sich verpflichtet, mit dem Grossanlass für die kommenden Jahr in Davos zu bleiben, berichtete die "SonntagsZeitung" unter Berufung auf Tourismusdirektor Reto Branschi. "Im Herbst wurde mit dem WEF ein Vertrag für die nächsten drei Jahre mit der Option auf weitere drei Jahre unterzeichnet", wurde Branschi zitiert. Das WEF fand seit der Gründung 1971 mit einer Ausnahme in Davos statt. In der Vergangenheit hatte Klaus Schwab wiederholt mit dem Wegzug des WEF von Davos gedroht. (SoZ, S. 34)

    BANKEN: Die Schweizer Banken müssen sich laut einer Recherche der "SonntagsZeitung" auf eine starke Konkurrenz aus dem Ausland gefasst machen. Dass die neuen Anbieter Potenzial haben, zeigt eine beim Vergleichsdiensts Moneyland in Auftrag gegebene Erhebung. Er verglich die Bezahlkarten der ausländischen Anbieter Revolut und Transferwise mit den beliebtesten Schweizer Gratiskreditkarten. Bei deren Smartphone-Apps zieht Moneyland-Experte Ralf Beyeler ein klares Fazit: "Die Apps der ausländischen Anbieter sind den Schweizer Lösungen weit überlegen." (SoZ, S. 37)

    HANDELSSTREIT: Der Bundesrat ist wegen des Handelskonflikts beunruhigt. Dieser berge "das Risiko einer schweren Handels- und damit Weltwirtschaftskrise", schrieb die Landesregierung laut der "NZZ am Sonntag" in ihrem neuen Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik. Als Gegenmassnahme will der Bundesrat unter anderem das Netz an Freihandelsabkommen erweitern. Konkret werde ein Beitritt zur transpazifischen Handelspartnerschaft "sorgfältig geprüft". Dieser gehören derzeit zwölf Staaten an. Am WEF in Davos möchte der Bundesrat zudem die seit langem angestrebte Erneuerung des Freihandelsabkommens mit Japan lancieren. Hierfür strebt Ueli Maurer ein Treffen mit Japans Premierminister Shinzo Abe an. (NZZaS., S. 8+9)

    rw/

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  • 13.12.2018 Barry Callebaut ernennt Isabelle Esser zur neuen Personalchefin

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    Barry Callebaut ernennt Isabelle Esser zur neuen Personalchefin

    13.12.2018 | 07:16:13

    Zürich (awp) - Barry Callebaut erhält eine neue Personalchefin. Der Zürcher Schokoladekonzern hat Isabelle Esser zur Chief Human Resources Officer und zum Mitglied des Executive Committee ernannt. Sie tritt ihren Job am 1. Februar an und wird direkt an CEO Antoine de Saint-Affrique berichten. Sie solle sicherstellen, dass die "Personalstrategie optimal auf die Unternehmensstrategie abgestimmt" ist, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

    Esser kommt vom britisch-niederländischen Unilever-Konzern, wo sie derzeit noch in der Division Global Foods & Refreshment tätig ist. Sie sei dabei unter anderem verantwortlich, dass die Forschung und Entwicklung im Nahrungsmittelbereich mehr Innovationen hervorbringt, heisst es. In ihrer über 25-jährigen Führungskarriere habe sie verschiedene Managementpositionen in den Bereichen Innovation und Forschung und Entwicklung in den Geschäftsbereichen Foods sowie Home & Personal Care von Unilever innegehabt.

    uh/cf

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  • 12.12.2018 Barry-Callebaut-GV genehmigt alle Anträge

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    Barry-Callebaut-GV genehmigt alle Anträge

    12.12.2018 | 18:50:00

    Zürich (awp) - Die Aktionäre von Barry Callebaut haben an der Generalversammlung vom Mittwoch allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. So wurden unter anderem die für den Verwaltungsrat vorgeschlagenen Suja Chandrasekaran, Angela Wei Dong und Markus Neuhaus neu in das Gremium gewählt, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

    Alle anderen Mitglieder wurden für ein weiteres Amtsjahr bestätigt, so auch der Präsident des Gremiums, Patrick De Maeseneire.

    cf/tp

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  • 10.12.2018 Barry Callebaut erhält Genehmigung und schliesst Deal mit Burton's Biscuits ab

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    Barry Callebaut erhält Genehmigung und schliesst Deal mit Burton's Biscuits ab

    10.12.2018 | 07:24:45

    Zürich (awp) - Der Schokoladenproduzent Barry Callebaut hat eine angekündigte Transaktion in Grossbritannien abgeschlossen. Diese umfasst einen Liefervertrag mit der Burton's Biscuit Company sowie die Übernahme einer Fabrik.

    Der behördliche Genehmigungsprozess sei mittlerweile abgeschlossen, geht aus einer Mitteilung vom Montag hervor. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hatte zuvor untersucht, ob die Übernahme eines Teils des Geschäfts von Burton's Biscuits zu einer substantiellen Einschränkung des Wettbewerbs führe.

    Barry Callebaut hatte im September verkündet, dass mit Burton's Biscuit Company ein langfristiger Liefervertrag über mehr als 12'000 Tonnen Schokolade und Compound-Schokolade pro Jahr abgeschlossen sei. Gleichzeitig werden die Anlagen zur Schokoladeproduktion des Keksherstellers in der Nähe von Liverpool übernommen. Die Integration der Fabrik in Moreton werde ab sofort beginnen, heisst es am Montag weiter.

    Über die finanziellen Details der Vereinbarung war Stillschweigen vereinbart worden.

    Die Burton's Biscuit Company ist den Angaben zufolge der zweitgrösste Kekshersteller in Grossbritannien.

    ys/cf

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  • 09.12.2018 Barry Callebaut-CEO sieht in Asien grosses Potenzial für Schokoladenkonsum

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    Barry Callebaut-CEO sieht in Asien grosses Potenzial für Schokoladenkonsum

    09.12.2018 | 18:12:38

    Zürich (awp) - Der Schokoladekonzern Barry Callebaut sieht das grösste Potenzial für den Schokoladenkonsum in Asien. Während der jährliche Pro-Kopf-Konsum in der Schweiz, Deutschland oder Grossbritannien zwischen acht und neun Kilo betrage, seien es in Japan 1,3 Kilo - vor allem dunkle Schokolade, sagte Barry Callebaut-CEO Antoine de Saint-Affrique in einem Interview mit der "Schweiz am Wochenende".

    In China betrage der Pro-Kopf-Konsum erst 100 Gramm, so der Barry-CEO. Allerdings sei Schokolade nicht Teil der traditionellen Essgewohnheiten der Chinesen. "Sie müssen den Geschmack erst noch entdecken." Das sei eine Evolution.

    CEO de Saint-Affrique verteidigte zudem das Ziel des Konzerns, erst bis im Jahr 2025 Kinderarbeit aus der Wertschöpfungskette zu verbannen. Oft gehe es um Kinder, die als Folge von Armut auf der Farm ihrer Eltern Arbeiten ausführten. Barry müsse sicherstellen, dass die Produktivität der Bauern und damit ihr Einkommen steige.

    Allerdings habe es auch mit der Kultur in Westafrika zu tun. "In Indonesien, wo auch Kakao angebaut wird, ist Kinderarbeit tabu". Zudem brauchten die Kinder Zugang zu Ausbildung. "Letztes Jahr haben wir 200'000 Bauern zum Thema Kinderarbeit weitergebildet", sagte der CEO.

    tp/

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  • 27.11.2018 Barry Callebaut baut Partnerschaft in Indonesien aus und baut neue Fabrik

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    Barry Callebaut baut Partnerschaft in Indonesien aus und baut neue Fabrik

    27.11.2018 | 06:39:46

    Zürich (awp) - Der Schokoladehersteller Barry Callebaut baut eine Liefervereinbarung mit dem indonesischen Lebensmittel- und Getränkehersteller Garudafood aus. Demnach werden zusätzlich 7'000 Tonnen Compound-Schokolade im Jahr an die Keksfabrik von Garudafood in Rancaekek geliefert.

    Mit dem Beginn der Lieferungen des zusätzlichen Volumens wird per Mitte 2019 gerechnet, wie Barry Callebaut am Dienstag mitteilte. Da der Vertrag langfristig ausgelegt ist, wird Barry Callebaut auf dem Gelände der Keksfabrik von Garudafood eine "Fabrik in der Fabrik" bauen und dafür 2,8 Millionen Franken investieren.

    Darüber hinaus sind weitere gemeinsame Aktivitäten im Bereich der Innovation geplant. Die beiden Unternehmen arbeiten seit 2015 zusammen. Für den Standort in Gresik von Garudafood produziert Barry Callebaut über 10'000 Tonnen Compound-Schokolade.

    cf/ys

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  • 22.11.2018 Barry Callebaut: 3 Familien-Aktionäre stimmen Verkaufssperre bis 15.3.19 zu

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    Barry Callebaut: 3 Familien-Aktionäre stimmen Verkaufssperre bis 15.3.19 zu

    22.11.2018 | 19:55:00

    Zürich (awp) - Nach ihrem Verkauf eines riesigen Aktienpakets von Barry Callebaut haben die drei Familien-Aktionäre Renata Jacobs, Nathalie Albin-Jacobs und Nicolas Jacobs eine Verkaufssperre ihrer verbleibenden Anteile bis zum 15. März 2019 vereinbart. Dies teilte Barry Callebaut am Donnerstagabend in einem Communiqué mit.

    Die drei Familien-Aktionäre hatten am vergangenen Freitag ein Paket von 150'000 Barry Callebaut-Aktien an institutionelle Investoren veräussert. Damit wechselte ein Anteil von 2,7 Prozent am weltgrössten Schokoladenkonzern die Besitzer. Zum Schlusskurs vom letzten Donnerstag von 1'876 Franken entsprach das rein rechnerisch einem Wert von 281,4 Millionen Franken.

    Barry Callebaut sei an der Transaktion nicht beteiligt gewesen, hiess es. Die Jacobs Holding besitzt gemäss früheren Angaben 50,11 Prozent an dem Unternehmen.

    Der Verkauf durch die Familienmitglieder führte zu Spekulationen darüber, ob es mittelfristig auch Veränderungen beim Anteil der Jacobs Holding geben könnte. Hinter der Jacobs Holding ist Renata Jacobs im Geschäftsbericht als zweitgrösste Aktionärin von Barry Callebaut mit einer Beteiligung von mit 8,48 Prozent angegeben. Zudem wird Verwaltungsratsmitglied Nicolas Jacobs als Besitzer von 93'066 Aktien aufgeführt. Überdies ist Nicolas Jacobs auch Co-Verwaltungsratspräsident der Jacobs Holding.

    jb/

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  • 16.11.2018 Barry Callebaut-Aktien nach Anteilsverkauf von Jacobs-Familienmitgliedern tiefer

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    Barry Callebaut N 1'776.00 +9.00 +0.51% 2'064.00 1'504.00 3'013

    Story

    Barry Callebaut-Aktien nach Anteilsverkauf von Jacobs-Familienmitgliedern tiefer

    16.11.2018 | 09:30:47

    Zürich (awp) - Die Aktien des Kakao-Konzerns Barry Callebaut notieren am Freitag im frühen Handel deutlich tiefer. Einige Mitglieder der Jacobs Familie haben nach Aussagen von Goldman Sachs einen Anteil von 2,7 Prozent der Aktien verkauft, wie Reuters am Vorabend berichtet hat. Die Jacobs Holding besitze 50,1 Prozent an dem Unternehmen, betonte die US-Bank.

    Barry Callebaut notieren um 09.15 Uhr 4,6 Prozent tiefer auf 1'789 Franken. Der Gesamtmarkt gemessen am SPI gewinnt aktuell 1,2 Prozent hinzu. Die Aktien des Unternehmens hatten Anfang des Jahres bei 2'086 Franken ein Allzeithoch erreicht und waren dann bis Ende Juli wieder bis auf 1'660 Franken zurückgefallen.

    Den Meldungen zufolge haben Renata Jacobs, Nathalie Albin-Jacobs und Nicolas Jacobs zusammen 150'000 Aktien verkauft. Zum Schlusskurs vom Donnerstag von 1'876 Franken entspricht das rein rechnerisch einem Wert von 281,4 Millionen Franken. Von Goldman Sachs wurde die Transaktion als "partielle Monetarisierung" charakterisiert. Ziel sei eine stärkere Diversifikation der Investitionen gewesen, bei gleichzeitigem Festhalten an dem Schweizer Unternehmen.

    Der Verkauf durch die Familienmitglieder könnte zu Spekulationen darüber führen, ob es mittelfristig auch Veränderungen bei dem von der Jacobs Holding gehaltenem Anteil geben könnte, schreibt der Analyst von Baader Helvea. Renata Jacobs sei mit 8,48 Prozent der zweitgrösste Aktionär von Barry Callebaut und laut Geschäftsbericht halte Verwaltungsratsmitglied Nicolas Jacobs 93'066 Aktien. Zudem sei Nicolas Jacobs auch Co-Verwaltungsratspräsident der Jacobs Holding.

    yr/tt

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  • 15.11.2018 S&P erhöht Rating für Barry Callebaut auf "BBB-" von "BB+"

    Betroffene Wertpapiere

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    S&P erhöht Rating für Barry Callebaut auf "BBB-" von "BB+"

    15.11.2018 | 08:10:00

    Zürich (awp) - Der Schokoladenkonzern Barry Callebaut erhält eine höhere Einstufung seiner Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard&Poor's (S&P). S&P hat das Rating für den Schokoladenkonzern von BB+ zu BBB- erhöht.

    Zugleich seien auch alle Ratings für unbesicherte Anleihen des Unternehmens auf BBB- hochgestuft worden, teilte Barry Callebaut am Donnerstag mit. Der Ausblick für die Einstufungen sei stabil. Damit werden die Anleihen des Schokoladenkonzerns von S&P neu als unteres mittleres Investment eingestuft und nicht mehr länger als spekulative Anlage.

    Die Hochstufung spiegle die Fortschritte des Konzerns bei der operativen Leistung in Bezug auf Profitabilität und Cash-Flow-Generierung. Auch das Wachstumsmomentum in Schwellenländern und das über dem Branchenschnitt liegende Wachstum in reiferen Märkten unterstützten das Rating, schrieb Barry Callebaut.

    Erst Mitte September hatte auch die Agentur Moody's das Unternehmen mit einer Bewertung von Baa3 wieder auf "Investment Grade"-Status gesetzt.

    tt/kw

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG