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  • 09:30:00 Aktien Schweiz Eröffnung: Leichte Kursverluste - Unsicherheit bremst aus

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Eröffnung: Leichte Kursverluste - Unsicherheit bremst aus

    22.07.2019 | 09:30:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt startet die neue Handelswoche mit leichten Kursverlusten. Neben den insgesamt eher negativen Vorgaben verweisen Händler auf die Sorge um eine Eskalation in der Iran-Krise. Abgesehen davon, halten sich Investoren vor der Berichtssaison zurück, die in dieser Woche durchstartet.

    Das britische Krisenkabinett wird an diesem Vormittag über die Lage beraten, nachdem der Iran am Freitagabend einen britischen Tanker entführt und festgesetzt hat. Das Hauptaugenmerk gilt in dieser Woche aber den aktuellen Unternehmenszahlen. Hierzulande läuft die Berichtssaison ab dem morgigen Dienstag auf Hochtouren. Im Wochenverlauf werden insgesamt zehn Blue Chips mit Zahlen erwartet. Darüber hinaus bleiben die Notenbanken und ihre weitere Zinspolitik Gesprächsthema.

    Der Swiss Market Index (SMI) verliert gegen 09.15 Uhr 0,27 Prozent auf 9'910,01 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) fällt um 0,21 Prozent auf 1'522,38 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,36 Prozent auf 11'985,83 Zähler. Von den 30 wichtigsten Aktien fallen 20 zurück und zehn ziehen an.

    Den grössten Abschlag weisen die Temenos-Aktien auf (-1,9%). Mit SGS (-1,4%), Partners Group (-0,9%) und Logitech (-0,8%) folgen noch weitere Zykliker. Logitech wird am morgigen Dienstag mit Zahlen erwartet.

    Es sind aber vor allem die Kursverluste bei den Schwergewichten Novartis (-0,8%), Roche (-0,3%) und Nestlé (-0,2%), die den Gesamtmarkt belasten. Vor allem Novartis hatten vergangene Woche nach überraschend guten Zahlen ein Kursfeuerwerk gezündet. Diese Gewinne werden nun von einigen Anlegern realisiert.

    Julius Bär (+1,3%) wiederum ziehen nach Zahlen an. Von Händlern heisst es, die von einigen Analysten befürchtete Zahlenenttäuschung sei ausgeblieben. Das stütze nun.

    Im breiten Markt stürzen Meyer Burger um 24 Prozent ab. Nach erneut schwachen der Solarzulieferer sein Geschäftsmodell grundsätzlich auf den Prüfstand.

    hr/rw

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  • 08:45:00 Aktien Schweiz Vorbörse: Tiefer erwartet - Zurückhaltung vor Zahlenreigen

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Vorbörse: Tiefer erwartet - Zurückhaltung vor Zahlenreigen

    22.07.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit leichten Abgaben in die neue Handelswoche starten. Die Vorgaben aus Übersee sind negativ. An der Wall Street hatten der S&P und der Nasdaq-Index am Freitag ihre schwächste Woche seit Ende Mai abgeschlossen, und in Asien geht es am Montag an den meisten Handelsplätzen abwärts.

    Investoren in den USA und Europa steht eine beladene Woche bevor. Hierzulande nimmt die Berichtssaison ab dem morgigen Dienstag Fahrt auf und im Wochenverlauf werden insgesamt zehn Blue Chips mit Zahlen erwartet. Hinzu kommt die sich zuspitzende Lage im Nahen Osten, nachdem der Iran einen britischen Tanker seit Freitag festhält. Darüber hinaus bleiben die Notenbanken und ihre weitere Zinspolitik Gesprächsthema. Alles zusammen sorge zum Wochenstart für Vorsicht.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI gibt gegen 08.10 Uhr um 0,38 Prozent nach auf 9'898,73 Punkte. In der Vorwoche hatte der Leitindex nicht zuletzt dank der Kursgewinne bei Novartis 1,8 Prozent zugelegt.

    Als eines der ersten Blue Chip-Unternehmen in dieser Woche hat die Julius Bär Gruppe (-0,3%) am Morgen Zahlen vorgelegt. Im ersten Semester 2019 hat sie einen klaren Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Die Neugeldzuflüsse blieben zudem unter den eigenen Zielsetzungen. Die verwalteten Vermögen gingen gegenüber dem Stand von Ende April wieder etwas zurück.

    Offenbar sehen Investoren das zunächst als kein gutes Omen für die am morgigen Dienstag erwarteten UBS-Zahlen. Mit -0,6 Prozent sind sie einer der grössten Verlierer vorbörslich. Die CS fallen um 0,5 Prozent.

    Daneben fallen noch Zykliker wie ABB, Adecco und SGS mit Abgaben von jeweils 0,5 Prozent überdurchschnittlich zurück.

    Zu den wenigen Gewinnern zählen die Aktien von Clariant (+0,6%). Der Spezialchemiekonzern verkauft das Geschäft für Pharma-Verpackungen. Abnehmer ist eine neu gegründete Tochtergesellschaft von Arsenal Capital Partners. Der Gesamtgegenwert der Transaktion wird auf rund 308 Millionen Franken beziffert.

    Knapp höher präsentieren sich zudem noch Logitech (+0,1%), zu denen es am morgigen Dienstag Quartalszahlen geben wird.

    Mit dem Handelsstart sollten Investoren zudem einen Blick auf den Solarzulieferer Meyer Burger werfen, der am Morgen Zahlen vorgelegt hat. Vor allem aber stellt das Unternehmen das Geschäftsmodell grundsätzlich auf den Prüfstand.

    hr/rw

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  • 19.07.2019 Aktien Schweiz Schluss: Roche und Banken drücken SMI ins Minus

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Schluss: Roche und Banken drücken SMI ins Minus

    19.07.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag im Verlauf zunehmend an Terrain eingebüsst und schwächer geschlossen. Nach einem freundlichen Start prallte der SMI erneut an der psychologisch wichtigen Marke von 10'000 Punkten ab und fiel deutlich zurück. Belastet wurde der Markt am Tag des kleinen Verfallstermins vor allem durch deutliche Abgaben der Marktschwergewichte Nestle und Roche und der Grossbanken. Zudem verlor der Pharmawert Novartis, der am Donnerstag im Alleingang den Markt gehoben hatte, zunehmend an Schwung.

    Die Anleger befinden sich laut Händlern weiterhin zwischen Zinssenkungshoffnungen und der Angst vor Ergebnisenttäuschungen in der laufenden Bilanzsaison. Da diese in der kommenden Woche in eine weitere Runde geht, wollten sich die Anleger vor dem Wochenende nicht mehr stärker exponieren. Daher schritten sie nach vier Tagen in Serie mit steigenden Kursen zu Gewinnmitnahmen. Vor allem bei Aktien, die gut gelaufen seien, sei es daher zu Abgaben gekommen. Andere Titel, die schwächer als der Markt performt hätten, profitierten dagegen von Anschlusskäufen. "Eine typische Freitagsbörse halt", sagte ein Händler.

    Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,73 Prozent tiefer auf 9'937,03 Punkten. Auf Wochensicht ergibt sich dennoch ein Plus 1,8 Prozent. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) büsste 0,45 Prozent auf 1'525,56 Punkte ein und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,54 Prozent auf 12'028,67 Punkte. Von den 30 wichtigsten Titeln gaben 16 nach und 13 legten zu. Geberit schlossen unverändert.

    Stark unter Druck standen die Anteile von Roche (-2,4%). Der Pharmariese veröffentlicht kommende Woche den Halbjahresbericht. Händler fragten sich, ob der Druck mit den bevorstehenden Zahlen zu tun haben könnte. "Vielleicht haben Anleger nach dem starken Halbjahresbericht von Novartis einfach Roche verkauft", sagte ein Händler. Möglicherweise standen die Abgaben auch im Zusammenhang mit dem Verfall eines Derivats, hiess es weiter.

    Novartis (+0,3%) schlossen erneut fester, wobei das Plus im Laufe des Tages zeitweise deutlich grösser war. Novartis hatte am Donnerstag die Anleger mit sehr guten Ergebnissen angezogen. Mehrere Kurszielerhöhungen stützten den Titel zusätzlich. Novartis hat über die Woche gesehen mehr als vier Prozent zugelegt.

    Ebenfalls deutlich schwächer schlossen die Anteile der Medizintechnikfirma Alcon (-1,4%), des Riechstoffherstellers Givaudan (-1,7%) und der beiden Grossbanken Credit Suisse (-1,1%) und UBS (-0,8%) sowie von Nestle (1,1%). Nestle und UBS werden kommende Woche über das erste Halbjahr berichten.

    Die Aktien von SGS (-1,1%) und Givaudan setzten die Abwärtstendenz fort, die am Vortag im Anschluss an die Publikation von Quartalszahlen eingesetzt hatte.

    Gewinne verbuchten tendenziell eher zyklische Werte. So sind an der Tabellenspitze neben dem Pharmaunternehmen Vifor Pharma (+3,4%) und dem Pharmazulieferer Lonza (+1,2%) die Industrietitel AMS (+1,8%), Schindler (+1,5%), ABB (+0,5%) und Kühne+Nagel (+0,4%) zu finden.

    Im breiten Markt fielen SFS (+6,5%) und Valora (+5,5%) mit starken Avancen auf. Die beiden Firmen hatten den Zwischenbericht veröffentlicht. Die Industriewerte Klingelnberg (+3,8%), Georg Fischer (+3,5%) und Rieter (+3,1%) machten derweil einen Teil der jüngsten Verluste wett.

    Auf der anderen Seite standen die Anteile von Bobst (-8,3%) weiter unter Druck. Der Maschinenbauer hatte am Donnerstag eine Gewinnwarnung abgesetzt.

    Verleiderverkäufe belasteten mehrere Biotechfirmen. So sackten Polyphor (-8,5%), Addex (-5,1%), Kuros (-2,5%) und Cosmo Pharmaceuticals (-1,1%) deutlich ab. Händler sagten, Polyphor habe mit dem Studienabbruch mit dem wichtigen Kandidaten Murepavadin die Stimmung im Sektor getrübt. "Wer in Biotech investiert, braucht einen sehr langen Atem und viel Geduld. Und die ist wohl einigen Marktteilnehmern ausgegangen", sagte ein Händler.

    pre/kw

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  • 19.07.2019 Aktien Schweiz: Anfangsgewinne bröckeln ab

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz: Anfangsgewinne bröckeln ab

    19.07.2019 | 11:30:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Donnerstag kurz vor Mittag kaum verändert mit einer leichten Tendenz zur Schwäche. Nach einem freundlichen Start bröckelten die Kurse bald nach Handelsbeginn stetig ab, womit von einem Kursrutsch nicht die Rede sein kann. Nach vier Tagen in Serie mit steigenden Kursen könnte es damit zum kleinen Verfallstermin vor dem Wochenende erstmals wieder nach unten gehen. Für Stabilität und eine gewisse Absicherung gegen unten sorgen die schon die ganze Woche starken Novartis.

    Während am Vortag neue Strafzoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Peking teils für etwas Verunsicherung gesorgt hatten, untermauerten schwach ausgefallene Konjunkturdaten die Aussichten für eine Zinserhöhung durch die amerikanische Notenbank noch im laufenden Monat. Ende Juli findet die nächste Zinssitzung des Fed statt. Am Nachmittag steht in den USA mit der Publikation des Index zum Konsumentenvertrauen der Uni Michigan ein weiterer beachteter Konjunkturtermin an.

    Der Swiss Market Index (SMI) büsst bis um 10.50 Uhr 0,10 Prozent auf 10'000,01 Punkte ein. Dagegen ziehen der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) um 0,08 Prozent auf 1'533,71 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,05 Prozent auf 12'100,1 Punkte an. Von den 30 wichtigsten Titeln stehen 23 im Plus und 7 im Minus.

    Novartis (+0,3%) zeigen noch keine Ermüdungserscheinungen. Mit dem Plus von über 3 Prozent am Vortag im Anschluss an die starken Quartalszahlen haben die Titel über die Woche gesehen schon mehr als 6 Prozent zugelegt. Am Berichtstag sind zu Novartis bereits verschiedene Kurszielerhöhungen verbunden mit positiven Kommentaren eingetroffen. Nach Meinung verschiedener Analysten sollten mittlerweile aber die guten Nachrichten im Kurs der Aktie enthalten sein.

    Entsprechend hat etwa CFRA das Rating auf "Hold" zurückgenommen und Barclays die Empfehlung "Underweight" bestätigt. Das alte Kursziel von 70 Franken bei Barclays lag massiv unter dem aktuellen Kurs von beinahe 93 Franken und auch das neu gesetzte Ziel von 80 Franken lässt grossen Spielraum nach unten offen.

    Roche (-1,4%) ziehen im Gegensatz zu Novartis den Gesamtmarkt nach unten. Der zweite Basler Pharmamulti wird die Zahlen zum zweiten Quartal in der kommenden Woche vorlegen.

    Noch mehr büssen einzig SGS (-2,3%) ein und ähnlich viel Givaudan (-1,2%). Beide hatten am Vortag im Anschluss an die Publikation von Quartalszahlen schon deutlich nachgegeben.

    An der Tabellenspitze finden sich AMS und Vifor Pharma gleichauf mit einem Plus von je 2,5 Prozent. Etwas deutlicher sind zudem die Gewinne von Lonza (+1,9%), Schindler (+1,6%) und Clariant (+1,4%).

    Im breiten Markt fallen jeweils nach Zahlen SFS (+6,9%) und Valora (+5,5%) mit starken Avancen auf. Der Ostschweizer Industriekonzern SFS hat vorbörslich seine Halbjahreszahlen 2019 veröffentlicht und dabei die Prognosen für das Gesamtjahr aufgrund des schwieriger gewordenen Wirtschaftsumfeldes leicht gesenkt. Marktteilnehmer hatten allerdings zum Teil mit diesem Schritt gerechnet und sehen gar eine leichte Verbesserung des Geschäfts. Der Kioskkonzern Valora wiederum hat trotz stagnierendem Umsatz den Gewinn deutlich gesteigert.

    Georg Fischer (+3,0%) holen die Verluste des Vortages im Anschluss an schwächer als befürchtet ausgefallene Halbjahreszahlen mehr als auf. Bereits am Donnerstag fielen die Titel mit einer gewissen Volatilität auf. Offenbar hatten die Marktteilnehmer Schwierigkeiten, die Ergebnisse zu werten.

    Guten Gewinn zeigen aber auch weitere Industrietitel wie Komax (+3,6%), Comet (+3,5%), VAT (+2,5%) oder Dätwyler (+2,5%).

    cf/ys

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  • 19.07.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: Höhenflug hält zum Wochenschluss an

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Eröffnung: Höhenflug hält zum Wochenschluss an

    19.07.2019 | 09:30:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt legt am Freitag im frühen Geschäft weiter zu. Damit zeichnet sich zum Wochenschluss und dem kleinen Verfallstermin der fünfte Tag mit steigenden Kursen ab. Der SMI hat sich damit nach dem Absturz der vergangenen Woche unter die Marke von 9'800 Punkten wieder klar über 10'000 positioniert und liegt derzeit nur noch rund 60 Punkte vom Allzeithoch entfernt. Gestützt wird der Gesamtmarkt erneut von den schon die ganze Woche starken Novartis.

    Die Vorgaben aus den USA sind mehr oder weniger neutral. Während am Vortag neue Strafzoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Peking für Verunsicherung gesorgt hatten, untermauerten schwach ausgefallene Daten zu den wichtigen Frühindikatoren sowie Aussagen eine Fed-Mitglieds die Aussichten für eine Zinserhöhung durch die amerikanische Notenbank noch im laufenden Monat. Ende Juli findet die nächste Zinssitzung des Fed statt. Unterstützung findet die Börsenstimmung auch in Aussagen des US-Finanzministers Mnuchin, wonach das Gespräch mit China wegen des Handelskriegs demnächst wieder gesucht werden soll.

    Der Swiss Market Index (SMI) steht um 09.15 Uhr 0,16 Prozent höher bei 10'025,75 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) legt 0,31 Prozent auf 1'537,17 Punkte zu und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,19 Prozent auf 12'117,93 Punkte. Von den 30 wichtigsten Aktien ziehen 25 an, während 4 nachgeben und Swisscom unverändert notieren.

    Novartis (+0,4%) zeigen noch keine Ermüdungserscheinungen. Mit dem Plus von über 3 Prozent am Vortag im Anschluss an die starken Quartalszahlen, haben die Titel über die Woche gesehen schon mehr als 6 Prozent zugelegt. Am Berichtstag sind zu Novartis bereits verschiedene Kurszielerhöhungen verbunden mit positiven Kommentaren eingetroffen. Nach Meinung verschiedener Analysten sollten mittlerweile aber die guten Nachrichten im Kurs der Aktie enthalten sein.

    Entsprechend hat etwa CFRA das Rating auf "Hold" zurückgenommen und Barclays die Empfehlung "Underweight" bestätigt. Das alte Kursziel von 70 Franken bei Barclays lag massiv unter dem aktuellen Kurs von beinahe 93 Franken und auch das neu gesetzte Ziel von 80 Franken lässt grossen Spielraum nach unten offen.

    Im Gegensatz zu Novartis büssen Roche (-0,7%) an Terrain ein. Auch SGS (-0,4%) und Givaudan (-0,2%) gehören zu den wenigen Verlierern. Beide hatten am Vortag im Anschluss an die Publikation von Quartalszahlen schon deutlich nachgegeben.

    An der Spitze der Blue Chips finden sich AMS (+1,5%), Julius Bär (+1,2%) und Clariant (+1,0%).

    Im breiten Markt klettern SFS nach Zahlen um gut 6 Prozent in die Höhe. Jeweils nach Zahlen sind auch Valora (+4,7%) deutlich und CPH (+0,7%) moderat gesucht.

    cf/ys

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  • 19.07.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Höhenflug dauert mit Unterstützung von Novartis an

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Vorbörse: Höhenflug dauert mit Unterstützung von Novartis an

    19.07.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Am Schweizer Aktienmarkt zeichnet sich für den Freitag gemessen an den vorbörslichen Kursen eine höhere Eröffnung ab. Sollten am Berichtstag erneut Gewinne resultieren, wäre der heutige kleine Verfallstermin der fünfte Tag in Folge mit steigenden Kursen. Nach der schwachen Vorwoche mit einem Schlussstand von klar unter 9'800 Punkten hätte sich damit der SMI wieder solid über der Marke von 10'000 Punkten positioniert. Zu Hilfe kamen ihm dabei die schwergewichtigen Novartis, welche nun vier Mal in Folge und vor allem auch am Vortag mit der Publikation der Semesterzahlen kräftig angezogen haben.

    Die Vorgaben aus den USA sind mehr oder weniger neutral. Während am Vortag neue Strafzoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Peking für Verunsicherung gesorgt hatten, untermauerten schwach ausgefallene Daten zu den wichtigen Frühindikatoren sowie Aussagen eine Fed-Mitglieds die Aussichten für eine Zinserhöhung durch die amerikanische Notenbank noch im laufenden Monat. Ende Juli findet die nächste Zinssitzung des Fed statt.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI steht um 08.15 Uhr 0,37 Prozent höher bei 10'047,27 Punkten.

    Wichtig für den weiteren Verlauf des SMI werden auch am Freitag die Aktien von Novartis sein, welche vorbörslich mit einem Plus von 0,4 Prozent noch keine Ermüdungserscheinungen zeigen. Mit dem Plus von über 3 Prozent am Vortag im Anschluss an die starken Quartalszahlen, haben die Titel über die Woche gesehen schon mehr als 6 Prozent zugelegt. Am Berichtstag sind zu Novartis bereits verschiedene Kurszielerhöhungen verbunden mit positiven Kommentaren eingetroffen. Nach Meinung verschiedener Analysten sollten mittlerweile aber die guten Nachrichten im Kurs der Aktie enthalten sein.

    Die übrigen Titel werden sowohl bei den Blue Chips als auch bei den Nebenwerten zum grössten Teil ebenfalls um 0,4 Prozent höher gestellt. Eine Ausnahme sind SGS (-0,3%), welche als einziger der 30 wichtigsten Werte nachgeben. Die Aktien des Prüfkonzerns fielen schon am Vortag im Anschluss an die Quartalszahlen mit einem Minus von 4 Prozent deutlich zurück.

    Leicht auffällig sind noch Swiss Re (+0,7%), welche von soliden Zahlen des Konkurrenten Munich Re gestützt werden.

    Im breiten Markt stehen nach Zahlen SFS und Valora unter Beobachtung. Während erstere gegen den freundlichen Gesamttrend 3,1 Prozent nachgeben, stehen Valora 1,2 Prozent höher.

    cf/ys

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  • 18.07.2019 Aktien Schweiz Schluss: Pharmatitel hieven SMI über 10'000 Punkte

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Schluss: Pharmatitel hieven SMI über 10'000 Punkte

    18.07.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat den Donnerstagshandel mit Aufschlägen beschlossen. Unterstützung für den SMI kam insbesondere von den schwergewichtigen Pharmawerten, die den Leitindex ins Plus und über die Marke von 10'000 Punkten hievten. Vor allem Novartis sind nach starken Quartalszahlen deutlich gesucht. Aber auch bei den Verlierern unter den Blue Chips gab es kräftigere Ausschläge.

    Grundsätzlich sei das Niveau nach drei Tagen mit Avancen etwas ausgereizt, meinte ein Marktteilnehmer. Insofern sei es nicht überraschend, dass Investoren bei manchen Titeln jetzt Gewinne realisieren würden. Aus den USA gab es am Nachmittag uneinheitliche Konjunktursignale. Während sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Juli überraschend deutlich aufgehellt hat, lagen die Frühindikatoren klar unter den Erwartungen. Das befeuerte einmal mehr die Zinsfantasie.

    Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,69 Prozent höher auf 10'010,15 Punkten (Tageshoch 10'042). Der breite Swiss Performance Index (SPI) gewann 0,53 Prozent auf 12'094,50 Zähler hinzu. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI), bei welchem etwa die starken Pharmawerte ein geringeres Gewicht haben, ging mit +0,11 Prozent bei 1'532,43 Punkten nur leicht fester aus dem Handel. Von den 30 Top-Titeln schlossen 15 im Minus, 14 im Plus und einer (CS) unverändert.

    Die Titel des Basler Pharmariesen Novartis waren nach Zahlen deutlich gesucht und legten mit +3,1 Prozent ausserordentlich stark zu. Der Konzern hat auf allen Ebenen geglänzt und den Ausblick erhöht. Ausserdem sei die Generikasparte Sandoz als Sorgenkind des Konzerns besser gelaufen als erwartet, so Händler.

    Im Fahrwasser davon legten auch die Titel von Roche (GS +1,0%) zu. Klar im Plus schlossen auch die Aktien des Halbleiterherstellers AMS (+0,9%), welcher am kommenden Dienstag Zahlen vorlegen wird. Zu den weiteren Gewinnern zählen noch Schindler (+1,4%), LafargeHolcim (+0,5%) oder die defensiven Nestlé (+0,4%).

    Richemont (+1,1%) reagierten nach Quartalszahlen zunächst mit Abgaben, konnte sich dann aber klar steigern. Händler berichteten von Anschlusskäufen. Der Titel hatte in den vergangenen Tagen und auch im bisherigen Jahresverlauf eine starke Performance gezeigt. Swatch (+0,6%), die am Mittwoch über das Semester berichtet hatten, konnte seine Kursgewinne verteidigen und erneut leicht zulegen.

    Stark unter Druck standen dagegen SGS mit einem Minus von 4,0 Prozent. Der Warenprüfkonzern ist im ersten Semester 2019 zwar profitabel gewachsen, hat aber die Erwartungen der Analysten nicht ganz erreicht. Das globale Netzwerk soll gestrafft werden und mindestens 2000 Stellen abgebaut werden.

    Deutlich im Angebot lagen auch Givaudan (-2,0%). Der Aromen- und Riechstoffkonzern hat beim Umsatz die Erwartungen erfüllt, die Gewinnschätzungen allerdings nicht erreicht. Entsprechend ist in Analystenkreisen vor allem von einer überraschenden Margenschwäche die Rede. Das Unternehmen verwies auf höhere Produktionskosten und den Kauf der margenschwächeren Naturex.

    Das Bankensoftware-Haus Temenos (-4,2%) hatte bereits am Mittwochabend seine Quartalszahlen publiziert und gleichzeitig eine kleine Akquisition bekanntgegeben. Die Abgaben wurden im Handel vor allem mit Gewinnmitnahmen begründet, nachdem die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden. Zu den übrigen Verlierern zählten Titel wie Sika (-0,9%), Clariant (-1,6%), ABB (-1,1%) oder Logitech (-1,0%).

    Im breiten Markt verloren Bobst (-15%) nach einer Gewinnwarnung massiv. Der Umsatz konnte nur gehalten werden und das Unternehmen sprach von konjunkturellem Gegenwind. Ein ungünstiger Produktemix, geringere Auslastung und Preisdruck seien weitere Faktoren bei der Senkung der Gewinnprognose gewesen.

    Georg Fischer (-1,8%) bekam die Krise der Automobilindustrie zu spüren und der Umsatz war rückläufig. Im zweiten Semester wird eine Besserung erwartet. Rieter (+0,1%) wies im ersten Halbjahr einen Verlust aus, will im Gesamtjahr aber die Gewinnschwelle erreichen. Cassiopea (+0,2%) konnte den Verlust leicht reduzieren und sieht sich bei der Medikamentenentwicklung im Plan.

    yr/kw

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  • 18.07.2019 SMI legt weiter zu - Novartis gewinnen nach Zahlen rund 5 Prozent

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

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    SMI legt weiter zu - Novartis gewinnen nach Zahlen rund 5 Prozent

    18.07.2019 | 13:15:20

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt legt weiter zu und notiert gemessen am wichtigsten Index SMI am frühen Donnerstagnachmittag sehr solide im Plus. Vor allem die Pharmawerte treiben den Index an. Allein die Novartis-Titel notieren nach der Zahlenbekanntgabe für das zweite Quartal mittlerweile rund 5 Prozent höher. Die Mehrheit der Titel liegt allerdings weiterhin im Minus.

    Kurz vor 13 Uhr steht der SMI 0,93 Prozent oder 92 Punkte höher bei 10'034,39. Gegenüber dem Tagestief bei 9898 kurz nach der Eröffnung hat der Blue-Chips-Indikator damit 136 Punkte gutgemacht.

    Novartis und Roche hieven den SMI zusammen um fast 120 Punkte nach oben, die restlichen Titel zusammen verlieren somit gegen 20 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI), bei welchem die Pharmawerte nicht mit dem vollen Gewicht enthalten sind, steht denn auch nur ganz knapp im Plus.

    Ihre Gewinne weiter ausgebaut haben Novartis auf mittlerweile für ein Indexschwergewicht sehr ungewöhnliche 5,1 Prozent. Der Basler Pharmariese hat mit seinen Zahlen die Erwartungen übertroffen und entsprechend den Ausblick für das Gesamtjahr erhöht. Positiv sei auch, dass die Problemsparte Sandoz sich besser als erwartet entwickelt habe. Im Fahrwasser von Novartis wird auch der Roche-GS (+1,2%) nach oben getrieben. Roche wird seine Zahlen am 25. Juli präsentieren.

    Die Zahlen anderer SMI- oder SLI-Firmen werden weniger gnädig aufgenommen. Givaudan verlieren 3,6 Prozent, SGS 3,3 Prozent, Temenos 2,8 Prozent oder Richemont 0,4 Prozent. Zum Teil ist allerdings auch von Gewinnmitnahmen nach einer guten Performance die Rede.

    Vom anfänglichen Minus ins Plus gedreht haben mittlerweile Schindler (+0,8%). Händler verweisen darauf, dass der Konkurrent Kone kurz vor Mittag seine Zahlen publiziert hat. Der finnische Konzern hielt das Wachstumstempo im zweiten Quartal in etwa und zeigte sich fürs Gesamtjahr leicht optimistischer. Der Gesamtmarkt für neue Lifte und Rolltreppen sei zuletzt leicht gewachsen, hiess es. Davon könnte laut Händlern auch Schindler profitiert haben.

    uh/rw

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  • 18.07.2019 Aktien Schweiz: Pharmatitel heben SMI ins Plus - Industrietitel unter Druck

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz: Pharmatitel heben SMI ins Plus - Industrietitel unter Druck

    18.07.2019 | 11:35:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Donnerstag zweigeteilt. Während die grosskapitalisierten Pharmawerte den Blue-Chips-Index SMI ins Plus hieven, notiert ein Grossteil der Titel - zum Teil klar - im Minus. Vor allem Novartis sind nach starken Quartalszahlen stark gesucht. Dagegen gibt es bei diversen Industrietiteln grössere Gewinnmitnahmen im Zusammenhang mit der Zahlenbekanntgabe, wie es im Handel heisst.

    Grundsätzlich sei das Niveau nach drei Tagen mit Avancen aber etwas gar hoch und ausgereizt, meinte ein Marktteilnehmer. Insofern sei es nicht überraschend, dass Investoren bei manchen Titeln die Gewinne jetzt realisieren würden. Zumal die Vorgaben aus den USA nicht gerade berauschend waren. Dort haben die Indizes deutlich an Wert eingebüsst und nahe dem Tagestief geschlossen. Neben Quartalszahlen seien es vor allem auch Aussagen der US-Regierung im Zusammenhang mit dem chinesisch-amerikanischen Handelsstreit gewesen, welche die Stimmung eingetrübt hätten.

    Der Swiss Market Index (SMI) gewinnt um 11 Uhr 0,34 Prozent auf 9'975,67 Punkte und hat sich damit von Anfangsverlusten bzw. dem Tagestief bei 9'898 Punkten im frühen Handel bereits wieder klar abgesetzt. Beim breiten Swiss Performance Index (SPI) ist die Avance mit um 0,25 Prozent auf 12'060,31 Zähler etwas kleiner. Und der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI), bei welchem etwa die starken Pharmawerte nicht mit dem vollen Gewicht enthalten sind, büsst gar 0,35 Prozent auf 1'525 Zähler ein. Von den 30 Titeln stehen 25 im Minus und nur 5 im Plus.

    Hierzulande stehen vor allem Unternehmenszahlen im Fokus, haben doch gleicht vier SMI-Unternehmen und weitere wichtige Firmen ihre jüngsten Ergebnisse veröffentlicht.

    Eine davon ist der Basler Pharmariese Novartis, dessen Aktie mit einem Plus von 4,0 Prozent ausserordentlich stark gesucht ist. Der Basler Pharmariese hat mit seinen vorbörslich präsentierten Zahlen auf allen Ebenen geglänzt und auch den Ausblick erhöht. Ausserdem sei die Generikasparte Sandoz als Sorgenkind des Konzerns besser gelaufen als erwartet, so Händler.

    Im Fahrwasser davon legen auch die Titel von Roche ein knappes Prozent zu. Zu den wenigen Gewinnern gehören zudem weitere defensive Titel wie Swisscom (+0,2%) oder Nestlé (+0,04%), einziger Zykliker mit einem positiven Vorzeichen bei den Top 30 ist der Logistiker Kühne+Nagel (+0,2%).

    Stark unter Druck stehen dagegen SGS mit einem Minus von 4,0 Prozent. Der Warenprüfkonzern ist im ersten Semester 2019 zwar profitabel gewachsen, hat aber mit den vorgelegten Zahlen die Vorgaben von Analysten nicht ganz erreicht.

    Deutlich im Angebot liegen auch Givaudan (-3,4%). Der Aromen- und Riechstoffkonzern hat beim Umsatz im Rahmen der Erwartungen abgeschnitten, die Gewinnschätzungen allerdings nicht erreicht. Entsprechend ist in Analystenkreisen vor allem von einer überraschenden Margenschwäche die Rede. Auch weitere zyklische Titel wie ABB (-1,4%), Sika (-1,4%), Logitech (-1,2%), Adecco (-1,2%) oder Schindler (-1,1%) können sich der Konsolidierung nicht entziehen.

    Klare Abgaben waren anfänglich auch bei Richemont nach Quartalszahlen auszumachen, aktuell liegt das Minus aber bei nur noch bei 0,5 Prozent. Händler berichten von Anschlusskäufen auf dem tieferen Niveau. Anfänglich war vor allem von Gewinnmitnahmen die Rede, nachdem der Titel in den letzten Tagen und auch im bisherigen Jahresverlauf eine starke Performance gezeigt hatte. Die Titel von Swatch (-0,4%) büssen einen Tag nach der Zahlenbekanntgabe in ähnlichem Ausmass ein.

    Bei den grössten Verlierern sind dagegen mittlerweile auch Temenos (-4,0%) zu finden. Das Bankensoftware-Haus hat bereits am Vorabend seine Quartalszahlen publiziert und gleichzeitig eine kleine Akquisition bekanntgegeben. Die Abgaben werden vor allem mit Gewinnmitnahmen begründet.

    Im breiten Markt verlieren unter den Industriewerten Bobst (-13%) nach einer Gewinnwarnung massiv, und auch Georg Fischer (-1,4%) werden nach Zahlen verkauft. Relativ gut halten sich dagegen Rieter (+0,3%). Und auch die kleinen Pharmawerte Cassiopea (+2,1%) werden nach Zahlen dazugekauft.

    uh/ys

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  • 18.07.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: SMI mit leichten Einbussen - Novartis gesucht

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Eröffnung: SMI mit leichten Einbussen - Novartis gesucht

    18.07.2019 | 09:35:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Donnerstag im frühen Handel mit einer leichten Schwächetendenz. Händler verweisen vor allem auch auf die Vorgaben aus dem Ausland. Der Dow Jones Index war am Vorabend nach Verlusten nahe dem Tagestief aus dem Handel gegangen. Und an den asiatischen Märkten setzten sich die Abgaben dann fort.

    Hierzulande stehen vor allem Unternehmenszahlen im Fokus, haben doch gleicht vier SMI-Unternehmen und weitere wichtige Firmen ihre jüngsten Ergebnisse veröffentlicht. Während die Industriewerte darunter (deutlich) unter Druck stehen, können sich Novartis mit einem guten Ergebnis gegen die Abgaben stemmen und sind damit auch für das relativ geringe Minus im SMI verantwortlich.

    Der Swiss Market Index (SMI) verliert um 09.15 Uhr 0,15 Prozent auf 9'927,06 Punkte und hat sich damit vom Tagestief bei 9'898 Punkten bereits wieder klar abgesetzt. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) büsst um 0,56 Prozent auf 1'522,18 ein und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,21 Prozent auf 12'004,93 Zähler. Unter den 30 wichtigsten Aktien stehen bis auf drei alle im Minus.

    Die Novartis-Aktie gewinnt entgegen dem Trend satte 1,6 Prozent und ist damit klarer Gewinner bei den Blue Chips. Der Pharmakonzern hat mit seinen Zahlen auf allen Ebenen (Umsatz, EBIT, Gewinn) positiv überrascht und den Ausblick erhöht. Ausserdem sei die Generikasparte Sandoz als Sorgenkind des Konzerns besser gelaufen als erwartet, so Händler. Im Fahrwasser davon legen auch die weiteren Pharmawerte Roche (+0,4%) und Vifor (+0,2%) etwas zu.

    Stark unter Druck stehen dagegen Givaudan (-3,6%). Der Aromen- und Riechstoffkonzern hat beim Umsatz im Rahmen der Erwartungen abgeschnitten, die Gewinnschätzungen allerdings nicht erreicht. Entsprechend ist in Analystenkreisen vor allem von einer überraschenden Margenschwäche die Rede. Die Papiere des Warenprüfkonzerns SGS (-2,6%) verlieren ebenfalls deutlich nach Zahlen knapp unter den Erwartungen.

    Klare Abgaben sind auch bei Richemont (-2,2%) auszumachen. Das organische Wachstum fiel zwar deutlich über den Schätzungen aus, allerdings ist die Aktie im bisherigen Jahresverlauf stark gelaufen. Ausserdem seien die Uhrenexportdaten eher schwach ausgefallen, heisst es im Markt. Swatch (-0,5%) halten sich in Nachgang zu den Zahlen am Vortag etwas besser.

    Unter den Blue Chips hat zudem Temenos (-3,2%) bereits am Vorabend seine Quartalszahlen publiziert und gleichzeitig eine kleine Akquisition bekanntgegeben. Die Abgaben werden vor allem mit Gewinnmitnahmen begründet.

    Im breiten Markt verlieren unter den Industriewerten Bobst (-10%) nach einer Gewinnwarnung massiv, und auch Georg Fischer (-2,8%) werden nach Zahlen klar verkauft. Gut halten sich dagegen Rieter (+1,2%).

    uh/ys

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  • 18.07.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Markante Einbussen - Novartis nach Zahlen gesucht

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Vorbörse: Markante Einbussen - Novartis nach Zahlen gesucht

    18.07.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt wird die Sitzung vom Donnerstag gemäss vorbörslichen Kursen mit klar tieferen Kursen eröffnen. Damit dürfte es nach drei Tagen mit deutlichen Avancen im SMI erstmals wieder zu grösseren Gewinnmitnahmen kommen. Die Vorgaben aus den USA sind dabei schwach: Der Dow Jones Index war am Vorabend nach Verlusten nahe dem Tagestief aus dem Handel gegangen.

    Hierfür seien vor allem durchwachsene Unternehmensberichte und mangelnde Fortschritte im sino-amerikanischen Handelsstreit verantwortlich zu machen, hiess es im Handel. An den asiatischen Märkten setzten sich die Abgaben dann fort, wobei vor allem der japanische Nikkei nach schwachen Exportdaten des Landes deutlich unter Druck stand.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI verliert um 08.15 Uhr um 0,47 Prozent auf 9'895,47 Punkte. Von den 20 SMI-Werten stehen 19 im Minus.

    Hierzulande stehen vor allem Unternehmenszahlen im Fokus, haben doch gleicht vier SMI-Unternehmen und weitere wichtige Firmen ihre jüngsten Ergebnisse veröffentlicht. Während die Industriewerte vorbörslich zumeist (deutlich) unter Druck stehen, können sich Novartis mit einem guten Ergebnis gegen die Abgaben stemmen und sind damit auch für das relativ geringe Minus im SMI verantwortlich.

    Die Novartis-Aktie gewinnt vorbörslich satte 1,8 Prozent. Der Pharmakonzern hat mit seinen Zahlen auf allen Ebenen (Umsatz, EBIT, Gewinn) gegenüber dem AWP-Konsens positiv überrascht, zudem wurde auch der Ausblick erhöht. Ausserdem sei die Generikasparte Sandoz - notabene das Sorgenkind von Novartis - besser gelaufen als erwartet, heisst es im Handel.

    Stark unter Druck sind dagegen Richemont (-3,8%) nach Quartalszahlen. Das organische Wachstum fiel zwar deutlich über den Schätzungen aus, allerdings ist die Aktie in den letzten Tagen bzw. im bisherigen Jahresverlauf stark gelaufen. Ausserdem seien die Uhrenexportdaten eher schwach ausgefallen, heisst es im Markt. Auch Swatch (-1,5%) leiden etwas darunter bzw. unter Gewinnmitnahmen nach den Avancen im Zusammenhang mit den am Vortag veröffentlichten Halbjahreszahlen.

    Klar verkauft werden vorbörslich auch Givaudan (-3,3%). Der Aromen- und Riechstoffkonzern hat bei Umsatz im Rahmen der Erwartungen abgeschnitten, die Gewinnschätzungen allerdings nicht erreicht. Die Papiere des Warenprüfkonzerns SGS (-2,0%) verlieren ebenfalls deutlich nach Zahlen knapp unter den Erwartungen.

    Unter den Blue Chips hat zudem Temenos (-2,2%) bereits am Vorabend seine Quartalszahlen publiziert und gleichzeitig eine kleine Akquisition bekanntgegeben. Das Bankensoftware-Haus hat deutlich mehr umgesetzt und auch klar mehr verdient und damit im Rahmen der Erwartungen abgeschnitten. Die Abgaben werden entsprechend vor allem mit Gewinnmitnahmen begründet.

    Neben Novartis sind bei den 30 wichtigsten Titeln vorbörslich einzig noch Julius Bär (+0,9%) gesucht. Hier unterstützt laut Händlern eine Aufstufung durch die Citigroup.

    Im breiten Markt verlieren die Industriewerte Bobst (-9,8%) und Georg Fischer (-5,0%) nach Zahlen sehr deutlich an Wert. Recht gut halten sich dagegen Rieter (-0,2%).

    uh/ys

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  • 17.07.2019 Aktien Schweiz Schluss: Starke Börsenschwergewichte heben SMI nach oben

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

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    Aktien Schweiz Schluss: Starke Börsenschwergewichte heben SMI nach oben

    17.07.2019 | 18:12:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch erneut klar zugelegt und sich damit deutlich besser entwickelt als die anderen grossen europäischen Handelsplätze. Die hiesigen Indizes profitierten nicht zuletzt von kräftigen Kursgewinnen der Börsenschwergewichte Novartis und Nestlé. An der Spitze der SMI-Kursliste rangierten allerdings die Swatch-Aktien nach guten Halbjahreszahlen.

    Neben der laufenden Bilanzsaison beschäftigte die Investoren weiterhin auch die anstehenden geldpolitische Entscheide in den USA und in der EU. Nach Äusserungen des Chefs der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, werde nun recht fest mit einer Zinssenkung Ende Juli gerechnet, hiess es. Fraglich bleibe, ob und inwieweit die Fed nachlegen werde. Weitere Hinweise erhofften sich die Beobachter von dem nach dem europäischen Börsenschluss veröffentlichten Konjunkturbericht des Fed, dem "Beige Book".

    Der Swiss Market Index (SMI) gewann 0,93 Prozent auf 9'942,01 Punkte, wobei er am Nachmittag bis auf 9'995 Punkte gestiegen war. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) legte um 0,65 Prozent auf 1'530,70 zu und der breite Swiss Performance Index (SPI) stieg 0,89 Prozent auf 12'030,79 Zähler. Von den 30 wichtigsten Aktien schlossen 20 im Plus und zehn im Minus.

    Die deutlichsten Avancen im SMI entfielen den ganzen Handelstag über auf die Swatch-Aktien (+5,9%). Der Bieler Uhrenkonzern hatte im ersten Halbjahr weniger umgesetzt als von den Experten prognostiziert, dafür aber bei der Marge und beim Gewinn die Erwartungen übertroffen. Bei Analysten kam überdies die Ankündigung gut an, verstärkt gegen Grauhändler vorzugehen.

    Die Titel von Richemont (+1,3%) zogen im Schlepptau der Swatch-Titel ebenfalls deutlich an. Der Genfer Konkurrent veröffentlicht seine Zahlen zum ersten Quartal seines verschobenen Geschäftsjahres am (morgigen) Donnerstag.

    Bei den Bluechips verbuchten vor allem Novartis (+1,9%) starke Gewinne. Der Basler Pharmakonzern wird ebenfalls am Donnerstag mit seinen Halbjahreszahlen aufwarten. Die Titel des Lokalrivalen Roche (+1,0%) zogen etwas weniger stark an. Die Roche-Tochter Genentech gab eine Forschungskooperation bei der Multiple-Sklerose-Behandlung bekannt.

    Ebenfalls kräftige Gewinne entfielen auf Nestlé (+1,3%). Anleger erwarteten, dass die derzeitige Restrukturierung des Lebensmittelkonzerns schneller realisiert werde als erwartet, hiess es im Handel. Wie am Mittwoch bekannt wurde, hat die EU-Kommission den rund 10 Milliarden schweren Verkauf der Nestlé-Hautpflegesparte Skin Health genehmigt.

    Auch Temenos (+2,4%) schlossen klar im Plus. Der Banksoftware-Spezialist hatte die Vorlage seiner Quartalszahlen am Mittwoch nach Börsenschluss angekündigt. Gemäss den Prognosen dürfte Temenos auch im zweiten Quartal kräftig gewachsen sein, und die operative Marge sollte erneut knapp unter 30 Prozent ausfallen.

    Schwach zeigten sich die Aktien des Vermögensverwalters Julius Bär (-0,5%) und der Grossbanken UBS (-0,5%) und CS (-1,0%), die am Vortag nach positiven Quartalszahlen grosser US-Institute noch Kursgewinne verbucht hatten. Die Analysten der englischen Barclays Bank nahmen ihre Kursziele für beide Grossbankentitel mit Verweis auf das aktuelle Tiefzinsumfeld leicht zurück.

    Im breiten Markt konnten Leonteq (+1,9%) deutlich im Plus schliessen. Am Markt wurde mit "Erleichterung" aufgenommen, dass die Raiffeisen-Gruppe als Grossaktionärin ihren Anteil am Derivatespezialisten behalten will. Mit dieser Meldung werde ein "über dem Aktienkurs schwebendes Damoklesschwert zurück in die Scheide gesteckt", kommentierte etwa die ZKB.

    Die Titel der Apothekengruppe Zur Rose (-2,1%) litten unter einer Niederlage der Tochter DocMorris vor einem deutschen Gericht. Dieses wies eine Klage gegen einstweilige Verfügungen zurück, welche die Apothekerkammer von 2012 bis 2015 erwirkt hatte und durch die DocMorris seine Geschäftspolitik hatte ändern müssen.

    Einen Kurseinbruch erlitten die Polyphor-Aktien (-16,8%). Das Biopharmaunternehmen teilte die Einstellung von Studien mit einem wichtigen Produktkandidaten mit.

    tp/cf

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  • 17.07.2019 Aktien Schweiz: Erneutes Plus - Swatch nach Zahlen grösster Gewinner

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz: Erneutes Plus - Swatch nach Zahlen grösster Gewinner

    17.07.2019 | 11:35:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat seine Anfangsgewinne ausgebaut und notiert am späten Mittwochmorgen entsprechend sehr solide im Plus. Sollten die Gewinne bis zum Schluss halten, wäre das bereits der dritte Tag in Folge mit einer positiven Kursperformance. Gesucht sind vor allem einige zyklische Werte, wobei die Aktie des Uhrenkonzerns Swatch nach der Veröffentlichung von Halbjahreszahlen klar obenaus schwingt.

    Viele Anleger trauen der recht positiven Stimmung allerdings nicht so richtig über den Weg. Einerseits werde der Markt von der Aussicht auf eine Lockerung der Geldpolitik gestützt, heisst es. Andererseits nähmen aber die Konjunktursorgen zu, und die Erwartungen für die aktuelle Berichtssaison sänken. Hierzulande wird diesbezüglich der morgige Tag von Interesse sein, stehen doch gleich vier SMI-Unternehmen mit ihrem Zahlenrapport an.

    Der Swiss Market Index (SMI) gewinnt um 11.00 Uhr 0,80 Prozent auf 9'929,24 Punkte, womit die 10'000er-Marke nicht mehr allzu weit entfernt ist. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) avanciert um 0,82 Prozent auf 1'533,31 und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,76 Prozent auf 12'015,35 Zähler. Unter den 30 wichtigsten Aktien stehen bis auf zwei alle im Plus, wenn auch einige nur sehr knapp.

    In Bezug auf Unternehmensnews ist es bei den Blue Chips am Mittwoch relativ ruhig. Einzig die Swatch Group hat - mehr oder weniger überraschend - ihre Halbjahreszahlen veröffentlicht. Die Umsatzzahlen lagen leicht unter den Erwartungen, der Gewinn - und damit die Marge - hingegen klar darüber. Ausserdem zeigte sich Swatch positiv im Ausblick.

    Die Inhaberaktie (+4,7%) legt denn auch stark zu, nachdem sie bereits am Vortag mit +2,8 Prozent der grösste SMI-Gewinner war. Die Titel von Richemont (+1,7%) ziehen im Schlepptau ebenfalls stark an. Der Genfer Konkurrent veröffentlicht seine Erstquartalszahlen (April bis Juni) am (morgigen) Donnerstag.

    Die ZKB hebt in ihrer Analyse hervor, dass sich die Marge bei Swatch gegenüber dem saisonal stärkeren zweiten Halbjahr 2018 überraschend um 90 Basispunkte verbessert habe. Das stimme zuversichtlich für ein EBIT-Wachstum im zweiten Semester 2019. Swatch werde mehr als üblich an Kosten- und Optimierungsschraube drehen. Auch der Fokus auf den Graumarkt wurde in Analysten-Kommentaren positiv erwähnt.

    Grössere Gewinne gibt es ausserdem auch für einige konjunktursensitive Werte wie Schindler (+1,6%), Sika (+1,2%), Kühne+Nagel (+1,1%), LafargeHolcim (+1,1%) oder ABB (+1,0%). Neben Richemont sind am Donnerstag ausserdem Halbjahreszahlen bei Novartis (+1,0%), SGS (+1,0%) und Givaudan (+0,9%) angesagt.

    Neben den Zyklikern zeigen sich bei den Blue Chips vor allem Temenos (+3,2%)) von ihrer besten Seite. Das erfolgreiche Bankensoftware-Haus wird noch nachbörslich seine Zahlen publizieren. Gemäss den Prognosen dürfte Temenos auch im zweiten Quartal kräftig gewachsen sein, und die operative Marge sollte erneut knapp unter 30 Prozent ausfallen. Die Titel von AMS (+1,7%) profitieren von überraschend guten Zahlen des Konkurrenten Dialog Semiconductor.

    Am Schluss der Tabelle liegen die Bankenwerte CS (-0,3%) und UBS (unv.), wobei die Analysten der englischen Barclays Bank das Kursziel für beide Titel etwas gesenkt haben. Ebenfalls im roten Bereich notieren die Pharmatitel Vifor (-0,2%).

    Im breiten Markt profitieren Leonteq (+6,2%) von der Meldung, dass Raiffeisen ihre Beteiligung von fast 30 Prozent nun offenbar doch nicht reduzieren will. Damit sei ein über dem Aktienkurs schwebendes Damoklesschwert zurück in die Scheide gesteckt worden, meinte ein Analyst dazu. Bisher habe ein Investor fürchten müssen, dass ihm Raiffeisen den Aktienkurs durch ein "fire-sale" ruiniere.

    Klar unter Druck sind dagegen Polyphor (-14%). Das kleine Biotech-Unternehmen musste eine Studie abbrechen, was von Anlegern wenig überraschend nicht goutiert wird. DKSH (-4,0%) werden derweil von einer Ratingsenkung durch Mainfirst belastet und notieren nicht mehr weit weg vom Niveau zu Beginn der SIX-Kotierung vor mehr als sieben Jahren.

    uh/ys

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  • 17.07.2019 Aktien Schweiz Eröffnung: Erneutes Plus - Swatch nach Zahlen stark

    Betroffene Wertpapiere

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    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Eröffnung: Erneutes Plus - Swatch nach Zahlen stark

    17.07.2019 | 09:35:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Mittwoch wenig verändert eröffnet, zeigt nach den ersten Handelsminuten aber klar nach oben. Trotz der jüngsten Avancen seien die Anleger weiterhin mehrheitlich unentschlossen, heisst es im Handel. Einerseits werde der Markt von der Aussicht auf eine Lockerung der Geldpolitik gestützt. Andererseits nähmen aber die Konjunktursorgen zu und die Erwartungen für die aktuelle Berichtssaison sänken.

    Der Swiss Market Index (SMI) gewinnt um 09.15 Uhr 0,39 Prozent auf 9'888,57 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) avanciert um 0,41 Prozent auf 1'527,16 und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,44 Prozent auf 11'976,27 Zähler. Unter den 30 wichtigsten Aktien stehen bis auf drei alle im Plus.

    In Bezug auf Unternehmensnews ist es bei den Blue Chips am Mittwoch relativ ruhig. Einzig die Swatch Group hat - mehr oder weniger überraschend - ihre Halbjahreszahlen veröffentlicht. Die Umsatzzahlen lagen leicht unter den Erwartungen, der Gewinn - und damit die Marge - hingegen darüber. Ausserdem zeigte sich Swatch positiv im Ausblick.

    Die Swatch-Inhaberaktie (+4,9%) legt denn auch zu Handelsbeginn stark zu, nachdem sie bereits am Vortag mit +2,8 Prozent der grösste SMI-Gewinner war. Die verstärkte Kostenkontrolle und der Fokus auf den Graumarkt werden in ersten Analysten-Kommentaren positiv erwähnt. Auch die Papiere von Richemont (+1,3%) können davon profitieren. Der Genfer Swatch-Konkurrent wird am (morgigen) Donnerstag sein Quartalsergebnis präsentieren.

    Nachbörslich werden ausserdem noch die Halbjahreszahlen des Bankensoftware-Herstellers Temenos (+0,9%) erwartet. AMS (+0,4%) profitieren leicht von guten Zahlen des Konkurrenten Dialog Semiconductor.

    Am Schluss der Tabelle liegen die Bankenwerte UBS (-1,1%) und CS (-0,7%), wobei die Analysten der englischen Barclays Bank das Kursziel für beide Titel etwas gesenkt haben.

    Im breiten Markt profitieren Leonteq (+11%) davon, dass Raiffeisen ihre Beteiligung von fast 30 Prozent nun offenbar doch nicht reduzieren will. DKSH (-4,5%) werden von einer Ratingsenkung durch Mainfirst belastet.

    uh/ys

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  • 17.07.2019 Aktien Schweiz Vorbörse: Leichtes Minus zum Start erwartet - Swatch mit Zahlen

    Betroffene Wertpapiere

    Some text
    Name Letzter +/- +/-% Hoch 52W Tief 52W Volumen
    SLI Swiss Leader Pr 1'523.47 -2.09 -0.14% 1'549.07 1'251.69 ---
    SPI 11'994.17 -34.50 -0.29% 12'203.91 9'516.95 ---
    SMI 9'921.04 -15.99 -0.16% 10'091.48 8'138.56 ---

    Story

    Aktien Schweiz Vorbörse: Leichtes Minus zum Start erwartet - Swatch mit Zahlen

    17.07.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt dürfte die Sitzung vom Mittwoch mit etwas tieferen Kursen eröffnen. Nach zwei Tagen mit klaren Gewinnen im SMI dürfte es somit zu einer Konsolidierung kommen, heisst es im Handel. Die US-Vorgaben für den neuen Börsentag präsentieren sich derweil verhalten. Die dortigen Aktienmärkte haben am Montag und Dienstag eine Atempause eingelegt. Neue Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Handelsstreit mit China wirkten sich ausserdem negativ auf die Börsen in Asien aus.

    Die Märkte reagierten derweil nicht gross auf neue Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell. Dieser hatte am Vorabend erneut seine grundsätzliche Bereitschaft für eine Lockerung der Geldpolitik erklärt. Man werde die Abwärtsrisiken für die Wirtschaft "genau beobachten" und falls nötig "angemessen handeln", sagte Powell am Dienstag in Paris. Die Unsicherheiten hätten zugenommen: Er verwies auf die Handelskonflikte und das schwächere Weltwirtschaftswachstum.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI steht gegen 08.15 Uhr um 0,11 Prozent tiefer bei 9'839,81 Punkten. Von den 20 SMI-Werten sind bis auf zwei alle im Minus.

    In Bezug auf Unternehmensnews ist es bei den Blue Chips am Mittwoch relativ ruhig. Einzig der Uhrenkonzern Swatch hat - mehr oder weniger überraschend - seine Halbjahreszahlen veröffentlicht. Der Konzern verkaufte Uhren für insgesamt 4,08 Milliarden Franken - ein Minus von 4,4 Prozent. Die Umsatzzahlen lagen leicht unter den Erwartungen, der Gewinn hingegen darüber. Ausserdem zeigte sich Swatch positiv im Ausblick.

    Die Swatch-Inhaberaktie notiert vorbörslich 2,2 Prozent höher, nachdem sie bereits am Vortag mit +2,8 Prozent der grösste SMI-Gewinner war. Auch die Papiere von Richemont können mit einem Plus von 0,9 Prozent davon profitieren (Vortag +2,6 Prozent). Der Genfer Swatch-Konkurrent wird am (morgigen) Donnerstag sein Quartalsergebnis präsentieren.

    Am Schluss der Tabelle liegen vorbörslich die Bankenwerte UBS und CS (je -0,7%), wobei die Analysten der englischen Barclays Bank das Kursziel für beide Titel etwas gesenkt haben. Am Vortag hatten die Titel allerdings relativ deutlich zugelegt. Verschiedene US-Banken hatten am Dienstag ihre Halbjahreszahlen präsentiert. Die UBS wird ihr Ergebnis am nächsten Dienstag präsentieren, die CS folgt dann Ende Monat.

    Im breiten Markt profitieren Leonteq (+6,9%) davon, dass Raiffeisen ihre Beteiligung von fast 30 Prozent nun offenbar doch nicht reduzieren will. Landis+Gyr (+0,9%) hat am Vorabend einen neuen Auftrag aus den USA vermeldet. DKSH (-1,4%) werden derweil von einer Ratingsenkung durch Mainfirst etwas belastet.

    uh/ys

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG