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Übersicht

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Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
SMI 9'319.42 -134.63 -1.42% 17:30:40
SPI 11'061.88 -148.24 -1.32% 17:30:40
SLI Swiss Leader Pr 1'427.44 -25.97 -1.79% 17:30:40

Chart SMI

Top/Flop SMI

Keine Daten vorhanden
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Name +/-%
Adecco Group N -3.85%
ABB N -3.39%
LafargeHolcim N -3.21%
CS Group N -3.13%
Lonza Grp N -2.93%

Aktuelle News

  • 18:15:00 Aktien Schweiz Schluss: SMI beendet letzten Handelstag der Woche im Minus

    Aktien Schweiz Schluss: SMI beendet letzten Handelstag der Woche im Minus

    22.03.2019 | 18:15:00

    Zürich (awp) - Konjunkturängste haben den Anlegern an den Aktienmärkten am Freitag aufs Gemüt geschlagen. Miserable Wirtschaftsdaten aus Deutschland, Frankreich und anderen Ländern der Eurozone schürten neue Ängste vor einer schrumpfenden Weltwirtschaft schickten auch den Schweizer Leitindex SMI auf Talfahrt. Nach einem positiven Handelsstart drehte er rasch ins Minus und baute die Verluste im Tagesverlauf aus. Nach der Erholung der vergangenen Wochen hätten die Wachstumsunsicherheiten den Risikoappetit an den Finanzmärkten gebremst, kommentierte ein Börsianer das Geschehen.

    "Die Konjunkturpessimisten haben nun das Zepter übernommen", sagte ein anderer. Wegen der schwächelnden Weltwirtschaft waren zuvor zahlreiche Notenbanken auf einen wesentlich vorsichtigeren Kurs eingeschwenkt, allen voran die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank (EZB). In dem Umfeld schoss auch der Volatilitätsindex VSMI um über zwölf Prozent nach oben. Die Investoren scheinen sich also für schlechtere Tage zu wappnen. Darüber hinaus hielt der Brexit die Investoren auf Trab. Ein Chaos-Brexit nächste Woche ist vom Tisch. Eine Lösung ist aber nicht in Sicht.

    Der Swiss Market Index (SMI) schloss 1,42 Prozent tiefer bei 9319,42 Punkten; auf Wochensicht resultierte ein Minus von 1,7 Prozent. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) gab 1,79 Prozent auf 1'427,44 Punkte nach und der breite Swiss Performance Index (SPI) 1,32 Prozent auf 11'061,88 Zähler. Von den 30 SLI-Titeln notierten bei Handelsschluss allesamt im Minus.

    Die stärksten Einbussen verzeichneten entsprechend der von den schwachen Konjunkturdaten geprägten Umgebung zyklische Papiere wie ABB (-3,4%), Lonza (-2,9%) oder auch die Luxusgüteraktien Swatch (-2,5%) und Richemont (-2,2%).

    ABB wurden ausserdem von einer deutlichen Kurszielsenkung durch Baader Europe zusätzlich noch etwas handicapiert. Das bisherige Kursziel lag allerdings gleich um über 8 Franken über dem aktuellen Kursniveau. Die Empfehlung "Buy" wurde vom Institut denn auch bestätigt.

    Schwächer präsentierten sich auch Bankaktien wie UBS (-2,6%), Julius Bär (-2,8%) oder Credit Suisse (-3,1%). Die CS hatte am Morgen den Geschäftsbericht veröffentlicht, der ausser einer markanten Lohnerhöhung für den CEO und die Geschäftsleitung aber keine grossen Neuigkeiten enthalten hatte.

    Besser hielten sich in dem schwierigen Umfeld einige defensive Titel wie Swisscom (-0,2%), Roche (-0,5%) oder Novartis (-0,1%). Der letztgenannte Pharmakonzern hatte am Morgen die Pläne für die Abspaltung der Augenheilsparte Alcon konkretisiert. Demnach soll der Spin-Off am 09. April erfolgen. Die Ratingagentur Moody's hatte Alcon in einer Ersteinstufung bereits ein Emittentenrating von "Baa2" mit stabilem Ausblick erteilt.

    Wie bereits zuvor kommuniziert, sollen Novartis-Aktionäre für fünf Novartis-Aktien einen Alcon-Anteil erhalten. Laut Marktkennern könnten die Alcon-Valoren, die direkt in den SMI aufgenommen werden, die Papiere von Adecco (-3,9%) oder SGS (-1,9%) aus dem Leitindex verdrängen. Vor allem erstere litten denn am Berichtstag auch klar unter diesen Spekulationen.

    Auch im breiten Markt ging es zum Wochenschluss grösstenteils abwärts. Nach den Jahreszahlen büssten die Aktien der Messebetreiberin MCH Group (-7,9%) klar an Wert ein. Die Gruppe will nach einem Millionenverlust die Dividende streichen. Und auch für das laufende Jahr sind die Aussichten trüb - selbst unter Ausklammerung der Kosten für Restrukturierungen erwartet das Basler Unternehmen weitere Verluste.

    Stark bergab ging es ausserdem für die Aktien des Komponentenherstellers Schaffner (-6,5%) nach einer Gewinnwarnung. Dagegen kletterten Interroll (+5,7%) nach einem starken Ergebnis markant in die Höhe.

    Seine Börsenpläne konkretisiert hat zum Wochenschluss das Orthopädieunternehmen Medacta. Dessen Aktien sollen nach Plan ab dem 4. April an der SIX gehandelt werden.

    kw/tp

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  • 11:30:00 Aktien Schweiz: Erholungsversuch von Eurokonjunkturdaten gestoppt

    Aktien Schweiz: Erholungsversuch von Eurokonjunkturdaten gestoppt

    22.03.2019 | 11:30:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt steht am Freitagvormittag im Minus. Nach einer freundlichen und breit abgestützten Eröffnung haben beinahe alle Blue Chips noch in der ersten Handelsstunde ins Minus gedreht. Der Erholungsversuch nach zwei schwächeren Tagen wurden von enttäuschenden Konjunkturdaten aus der Eurozone gestoppt, wie ein Händler in Zürich erklärte. Er hob insbesondere die unter 50 Punkte gefallenen Einkaufsmanagerindizes für die Industrie in Deutschland und Frankreich hervor. Dies deute auf eine schrumpfende Wirtschaft hin und nicht mehr auf eine wachsende und das habe in Börsenkreisen natürlich niemand gern.

    Darüber hinaus hält das Thema Brexit die Investoren auf Trab. Die EU gewährt den Briten den gewünschten Aufschub, allerdings lediglich um einige Wochen. An der Ausgangslage aus Sicht der Börsianer ändert sich damit nicht viel: Die Unsicherheit bleibt vorläufig gross. Der Kompromiss der EU sieht einen Aufschub des Brexits bis mindestens zum 12. April vor. Sollte das britische Unterhaus dem bereits ausgehandeltem Brexit-Abkommen nächste Woche zustimmen, soll der Austritt am 22. Mai geregelt über die Bühne gehen.

    Bis um 10.45 Uhr verliert der Swiss Market Index (SMI) 0,37 Prozent auf 9'418,78 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) gibt 0,52 Prozent auf 1'445,86 Punkte nach und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,30 Prozent auf 11'176,90 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln notieren 23 tiefer.

    Die schwachen Konjunkturdaten aus Europa haben also die Anleger erschreckt. Und ganz dem klassischen Schema entsprechend sind in der Folge die defensiven Werte gesucht, wogegen die konjunkturanfälligen gemieden werden.

    Die stärksten Einbussen verzeichnen entsprechend ABB (-1,9%), Adecco (-1,5%) und Lonza (-1,4%) oder auch die Luxusgüteraktien Swatch (-1,1%) und Richemont (-0,8%). ABB werden von einer deutlichen Kursziel durch Baader Europe zusätzlich noch etwas handicapiert. Das bisherige Kursziel lag allerdings gleich um über 8 Franken über dem aktuellen Kursniveau. Die Empfehlung "Buy" wurde vom Institut denn auch bestätigt.

    Schwächer präsentieren sich auch Credit Suisse (-1,1%). Die Bank hat am Morgen den Geschäftsbericht veröffentlicht, der ausser einer markanten Lohnerhöhung für den CEO und die Geschäftsleitung aber keine grossen Neuigkeiten enthalten hat.

    Knapp im Plus halten sich dagegen wie erwähnt einige defensive Titel wie Swisscom (+0,1%), Roche (+0,2%) und Novartis (+0,2%). Der letztgenannte Pharmakonzern hat am Morgen die Pläne für die Abspaltung der Augenheilsparte Alcon konkretisiert. Demnach soll der Spin-Off am 09. April erfolgen. Wie bereits zuvor kommuniziert, sollen Novartis-Aktionäre für fünf Novartis-Aktien einen Alcon-Anteil erhalten. Die Ratingagentur Moody's hat Alcon in einer Ersteinstufung bereits ein Emittentenrating von "Baa2" mit stabilem Ausblick erteilt.

    Und an der Spitze der SMI/SLI-Liste halten sich AMS (+1,3%), Logitech (+0,4%) und Temenos (+0,2%). Diese erhalten von einer guten Performance einiger Tech-Aktien am Vorabend in New York etwas Support.

    Nach Zahlen den Jahreszahlen büssen die Aktien der Messebetreiberin MCH Group (-4,5%) klar an Wert ein. Die Gruppe will nach einem Millionenverlust die Dividende streichen. Und auch für das laufende Jahr sind die Aussichten trüb - auch unter Ausklammerung der Kosten für Restrukturierungen erwartet MCH weitere Verluste.

    Noch stärker geht es für Schaffner (-6,1%) nach einer Gewinnwarnung nach unten. Dagegen klettern Interroll (+7,3%) nach einem starken Ergebnis markant in die Höhe.

    Seine Börsenpläne konkretisiert hat das Orthopädieunternehmen Medacta. Dessen Aktien sollen nach Plan ab dem 4. April an der SIX gehandelt werden.

    cf/tt

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  • 10:25:00 Schaffner-Aktien nach Gewinnwarnung sehr schwach

    Schaffner-Aktien nach Gewinnwarnung sehr schwach

    22.03.2019 | 10:25:00

    Zürich (awp) - Die Aktien des Komponentenherstellers Schaffner aus dem Solothurnischen Luterbach geben am Freitag kräftig nach. Das Unternehmen wurde von der konjunkturellen Realität eingeholt und musste seine bisherige Prognose für das Gesamtjahr nach unten revidieren.

    Bis um 10.10 Uhr fallen Schaffner um 6,1 Prozent auf 245 Franken zurück. Von den wenig gehandelten Titel wurden bereits 392 Stück umgesetzt, was etwa dem Doppelten eines üblichen Tagesvolumens entspricht. Der Gesamtmarkt (SPI) steht nach positivem Start mittlerweile 0,22 Prozent tiefer.

    Wegen der der schwachen Autokonjunktur und der Wachstumsverlangsamung in China rechnet das Unternehmen nun mit einem Nettoumsatz unter dem Vorjahr. Zudem dürfte das mittelfristige EBIT-Margenzielband von 8 bis 10 Prozent nicht bereits im laufenden Geschäftsjahr erreicht werden. Im Dezember hatte das Unternehmen bei der Bilanzvorlage noch ein weiteres Umsatzwachstum in Aussicht gestellt. Zudem hatte das Unternehmen das mittelfristige Ziel für die EBIT-Marge auf 8 bis 10 Prozent von bisher "mindestens 8 Prozent" angehoben und war davon ausgegangen, dass diese Spanne im laufenden Geschäftsjahr erreicht werde.

    Die Zürcher Kantonalbank wird in der Folge ihre Schätzungen für die Division Automotive deutlich senken, wie sie in einem Kommentar schreibt. Die schwache Nachfrage im Automobilmarkt werde sich nicht nur auf den Umsatz, sondern auch auf die Profitabilität auswirken.

    cf/tt

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  • 10:00:00 Interroll-Aktien ziehen nach starken Zahlen kräftig an

    Interroll-Aktien ziehen nach starken Zahlen kräftig an

    22.03.2019 | 10:00:00

    Zürich (awp) - Die Aktien des Tessiner Logistik- und Automationsunternehmens Interroll ziehen am Freitag im frühen Geschäft kräftig an. Zuvor hatte das Unternehmen ein Jahresergebnis klar über den Erwartungen der Analysten vorgelegt.

    Um 09.40 Uhr verzeichnen Interroll ein Plus von 5,5 Prozent und kosten 1'950 Franken (Tageshoch 2'000), gehandelt ist bereits gut die Hälfte eines üblichen Handelsvolumens. Der Gesamtmarkt (SPI) steht 0,11 Prozent tiefer.

    Am auffälligsten seien die signifikante Verbesserung der Marge und der optimistische Ausblick, heisst es in einer Einschätzung der Bank Vontobel. Offenbar seien das Unternehmen und seine Kunden trotz der allgemeinen Unsicherheiten robust unterwegs. Die Bank meint aber auch, dass dies bereits im Aktienkurs eingepreist sein sollte. Sie bleibt deshalb bei der Einstufung "Hold".

    Die Zürcher Kantonalbank - deren Einstufung auf "Übergewichten lautet " - weist wie Vontobel darauf hin, dass sich offenbar die hohen Investitionen in das Wachstum der vergangenen Jahre ausbezahlen würden. Zuversichtlich stimme zudem der hohe Auftragseingang, welcher zusätzliches Wachstum impliziere, kommentiert die Staatsbank.

    cf/tt

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  • 09:30:00 Aktien Schweiz Eröffnung: Moderate Gewinne auf breiter Front

    Aktien Schweiz Eröffnung: Moderate Gewinne auf breiter Front

    22.03.2019 | 09:30:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Freitag im frühen Geschäft etwas fester. Nach zwei Tagen Verschnaufpause nimmt der SMI damit den Aufwärtstrend wieder auf, allerdings sind Aufschläge moderat. Die vorsichtige Haltung der amerikanischen Notenbank am Mittwoch und auch der SNB am Vortag vermochten die Investoren nicht nachhaltig zu verunsichern. Im Fokus steht dafür weiterhin der Brexit. Die EU gewährt nun also den Briten den gewünschten Aufschub, allerdings lediglich um einige Wochen. An der Ausgangslage aus Sicht der Börsianer ändert sich damit nicht viel: Die Unsicherheit bleibt vorläufig gross.

    Der Kompromiss der EU sieht einen Aufschub des Brexits bis mindestens zum 12. April vor. Sollte das britische Unterhaus dem bereits ausgehandeltem Brexit-Abkommen nächste Woche zustimmen, soll der Austritt am 22. Mai geregelt über die Bühne gehen. Gelingt das nicht, kann Grossbritannien bis zum 12. April neue Vorschläge machen.

    Der Swiss Market Index (SMI) zieht bis um 09.10 Uhr um 0,22 Prozent auf 9'474,54 Punkte an. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) gewinnt 0,27 Prozent auf 1'457,29 Punkte hinzu und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,23 Prozent auf 11'235,38 Punkte. Von den 30 SLI-Titeln legen 26 zu.

    And er Spitze stehen derzeit AMS (+2,3%), gestützt von einer guten Performance einiger Tech-Werte in New York am Vorabend. Dahinter folgen Temenos (+1,1%) oder Swatch (+0,9%) bereits mit einigem Abstand.

    Novartis fallen mit einem Plus von 0,2 Prozent kaum auf. Der Pharmakonzern hat am Morgen die Pläne für die Abspaltung der Augenheilsparte Alcon konkretisiert. Demnach soll der Spin-Off am 09. April erfolgen. Wie bereits zuvor kommuniziert, sollen die Aktionäre für fünf Novartis-Aktien einen Alcon-Anteil erhalten.

    Eher am Ende der Tabelle sind Credit Suisse (+0,1%) zu finden. Die Bank hat am Morgen den Geschäftsbericht veröffentlicht, der ausser einer markanten Lohnerhöhung für den CEO und die Geschäftsleitung aber keine grossen Neuigkeiten enthalten hat.

    Für ABB (-0,1%) hat Baader Europe das Kursziel deutlich gesenkt, dabei aber die Kaufempfehlung bestätigt. Das bisherige Kursziel lag allerdings gleich um über 8 Franken über dem aktuellen Kursniveau.

    Nach Zahlen den Jahreszahlen büssen die Aktien der Messebetreiberin MCH Group (-5,5%) klar an Wert ein, noch mehr tun dies Schaffner (-6,1%) nach einer Gewinnwarnung. Dagegen klettern Interroll (+7,3%) nach einem starken Ergebnis in die Höhe.

    Seine Börsenpläne konkretisiert hat das Orthopädieunternehmen Medacta. Dessen Aktien sollen nach Plan ab dem 4. April an der SIX gehandelt werden.

    cf/tt

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  • 08:45:01 Morning Briefing - Markt Schweiz

    Morning Briefing - Markt Schweiz

    22.03.2019 | 08:45:01

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen für den laufenden Börsentag:

    UNTERNEHMENSNACHRICHTEN
    - Credit Suisse: CEO Tidjane Thiam verdiente 2018 insgesamt 12,65 Mio Fr.
                     Gesamtvergütung Geschäftsleitung bei 93,5 Mio Fr. (VJ 69,9)
            Christian Gellerstad und Shan Li als neue VR-Mitglieder vorgeschlagen
            Alexandre Zeller und Andreas Koopmann stehen nicht mehr zur Wahl
    - Novartis/Alcon: Datum Spin-Off auf den 09. April festgesetzt
                      Alcon hat sich Fremdfinanzierung von 3,5 Mrd USD gesichert
                      Moody's vergibt Emittentenrating von "Baa2"
    - Adval Tech 2018: Reingewinn 8,8 Mio CHF (VJ 8,7 Mio)
                       Gesamtleistung 198,2 Mio Fr. (VJ 207,9 Mio)
                 2019: Erwarten anspruchsvolles Umfeld - Verzichten auf Prognosen
    - Interroll 2018: EBITDA 93,2 Mio Fr. (AWP-Konsens: 86,6 Mio)
                      Reingewinn 51,8 Mio Fr. (AWP-Konsens: 50,6 Mio)
                      Dividende von 22,00 Fr./Aktie (AWP Konsens: 18,70; VJ 16,50)
                2019: Positiver Ausblick - Ausbauinvestitionen geplant
    - MCH Group 2018: Umsatz 522,8 Mio Fr. (VJ 493,3 Mio)
                      Reinverlust von 190,4 Mio Fr. (VJ 110,0 Mio)
                      Sonderabschreibungen auf Messegebäude von 132,3 Mio Fr.
                      Sonderaufwand für Restrukturierung 40,5 Mio Fr.
                      Dividendenverzicht beantragt
                2019: Weitere Restrukturierungskosten und weiterer Verlust
    - Plazza 2018: Liegenschaftsertrag 20,65 Mio Fr. (VJ 15,7 Mio)
                   Reingewinn 23,6 Mio Fr. (VJ 17,0 Mio)
                   Reingewinn vor Neubewertung 13,7 CHF (VJ 8,8 Mio)
                   Dividende von 5 Fr. pro Namen A (VJ 4 Fr.); 1 Fr. je Nam B (0,8)
             2019: Steigerung des Liegenschaftenertrags um rund 15 % erwartet
    - Schaffner 2018/19: Nettoumsatz unter dem Vorjahr erwartet
                         EBIT-Margenziel von 8 bis 10% wird nicht erreicht
    - Medacta-IPO: Erster Handelstag am oder um den 4. April 2019
                   Preisspanne von 88 bis 104 Fr. - Ausgabe bis 6,55 Mio Anteile
                   Börsenkapitalisierung bis zu 2,1 Mrd Fr.
             2019: Dividende geplant - Ausschüttungsquote 20-30%
                   Adjustierte EBITDA-Marge von 31 bis 33 Prozent erwartet
                   Umsatzwachstum im mittleren Zehnerbereich erwartet
    - Veraison verkauft Anteile an der Mikron Holding
    NEWS VON WICHTIGEN NICHT SIX-KOTIERTEN UNTERNEHMEN: 
    -
    BETEILIGUNGSMELDUNGEN
    - Forbo: This E. Schneider senkt Anteil auf 2,994%
    - Galenica: Norges Bank meldet Anteil von 3,02%
    - Givaudan: Blackrock erhöht Anteil auf 5,09%
    PRESSE FREITAG
    - keine relevanten Meldungen
    ANSTEHENDE INFORMATIONEN VON UNTERNEHMEN
      Freitag:
    - Interroll: BMK 2018
    - Medacta: MK  zu IPO
    - GV: SGS
      Montag:
    - Cham Group: Ergebnis + BMK 2018
    - Warteck Invest: Ergebnis + BMK 2018
    - EEII: Ergebnis 2018
      Dienstag:
    - KTM Industries: Definitives Ergebnis + Dividende 2018
    - Avaloq Group AG: Ergebnis 2018 + Conf Call (10.00 Uhr)
    - GV: Implenia, Schindler, SPS
    WICHTIGE ANSTEHENDE WIRTSCHAFTSTERMINE
    - DE: PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 03/19 (09.30 Uhr)
    - EU: PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 03/19 (10.00 Uhr)
          EZB Leistungsbilanz 01/19 (10.00 Uhr)
    - US: Markit PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 03/19 (14.45 Uhr)
          Verkauf bestehender Häuser 02/19 (15.00 Uhr)
    - CH: SNB, Zahlungsbilanz Q4 (Montag)
    - CH: KOF Consensus Forecast (Dienstag)
          ZKB - MK zu Immobilienmarkt Schweiz
    WIRTSCHAFTSDATEN
    - JP: Verbraucherpreise Februar +0,7% zum VJ
    SONSTIGES
    - Nächster Eurex-Verfall: 19.04.
    - Übernahmeangebote: 
      - Ceva: CMA CGM SA bietet 30 Fr. pro Aktie (Nachfrist 19.3. bis 2.4.)
      - E. de Rothschild: Familie B. Rothschild bietet 17'945 Fr./Aktie (9.5.-6.6.)
    - IPO/Neukotierungen an SIX (angekündigt):  
     - Alcon (09.04.2019, direkte Aufnahme in SMI)
     - Medacta ("am oder um den" 04.04.2019)
     - Stadler Rail (angekündigt für 'in den nächsten Monaten')
    EX-DIVIDENDE DATEN:
    per 25.3.:
    - BB Biotech (3,05 Fr.)
    - DKSH (1,85 Fr.)
    per 26.3.:
    - SGS (78,00 Fr.)
    per 28.3.:
    - Schindler (4,00 Fr.)
    DEVISEN/ZINSEN (08.20 Uhr)
    - EUR/CHF: 1,1295
    - USD/CHF: 0,9923
    - Conf-Future: +44 BP auf 158,06% (Donnerstag)
    - SNB: Kassazinssatz -0,326% (Donnerstag)
    BÖRSENINDIZES
    - SMI vorbörslich: +0,18% auf 9'471 Punkte (08.20 Uhr)
    - SMI (Donnerstag): -0,10% auf 9'454 Punkte
    - SLI (Donnerstag): -0,30% auf 1'453 Punkte
    - SPI (Donnerstag): unv. auf 11'210 Punkte
    - Dow Jones (Donnerstag): +0,84% auf 25'963 Punkte
    - Nasdaq Comp (Donnerstag): +1,42% auf 7'839 Punkte
    - Dax (Donnerstag): -0,46% auf 11'550 Punkte
    - Nikkei 225 (Freitag): +0,09% auf 21'627 Punkte
    STIMMUNG
    - Brexit-Drama dauert an
    

    pre/ra

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  • 08:45:00 Aktien Schweiz Vorbörse: Nach Verschnaufpause wieder etwas fester

    Aktien Schweiz Vorbörse: Nach Verschnaufpause wieder etwas fester

    22.03.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Am Schweizer Aktienmarkt zeichnet sich am Freitag gemäss den vorbörslichen Kursen eine höhere Eröffnung ab. Damit wäre der leichte Abwärtstrend der vergangenen zwei Tage wieder gebrochen. Im Fokus steht am Berichtstag einmal mehr die Saga um den geplanten Austritt Grossbritanniens aus der EU. Diese gewährt den Briten den gewünschten Aufschub, allerdings lediglich um einige Wochen. An der Ausgangslage aus Sicht der Börsianer ändert sich damit nicht viel: Die Unsicherheit bleibt vorläufig gross. Die Bank of England hatte am Vortag einmal mehr davor gewarnt, dass die Ungewissheit negativ auf die Wirtschaft durchschlagen könnte.

    Der Kompromiss der EU sieht einen Aufschub des Brexits bis mindestens zum 12. April vor. Sollte das britische Unterhaus dem bereits ausgehandeltem Brexit-Abkommen nächste Woche zustimmen, soll der Austritt am 22. Mai geregelt über die Bühne gehen. Gelingt das nicht, kann Grossbritannien bis zum 12. April neue Vorschläge machen.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnet Leitindex SMI steht um 08.20 Uhr 0,18 Prozent höher bei 9'471,13 Punkten.

    Im vorbörslichen Geschäft fällt praktisch kein Titel aus dem Rahmen. Am ehesten fallen Novartis mit einem Plus von 0,4 Prozent auf. Der Pharmakonzern hat am Morgen die Pläne für die Abspaltung der Augenheilsparte Alcon konkretisiert. Demnach soll der Spin-Off am 09. April erfolgen. Wie bereits zuvor kommuniziert, sollen Novartis-Aktionäre für fünf Novartis-Aktien einen Alcon-Anteil erhalten. Die Ratingagentur Moody's hat Alcon in einer Ersteinstufung bereits ein Emittentenrating von "Baa2" mit stabilem Ausblick erteilt.

    Die Mehrheit der übrigen Titel legt im Bereich von 0,1 bis 0,2 Prozent zu. So etwa auch die Credit Suisse, welche am Morgen den Geschäftsbericht veröffentlicht hat. Ausser einer markanten Lohnerhöhung für den CEO und die Geschäftsleitung hat dieser aber keine nennenswerten Neuigkeiten enthalten.

    Für ABB (+0,2%) hat Baader Europe das Kursziel deutlich gesenkt, dabei aber die Kaufempfehlung bestätigt. Das bisherige Kursziel lag mit 27,30 Franken allerdings gleich um über 8 Franken über dem gestrigen Schlusskurs von 19,15 Franken. Das neue Ziel von 22,80 Franken scheint damit um einiges realistischer.

    Im Fokus stehen im breiten Markt Mikron nach dem Ausstieg des Grossaktionärs Veraison oder Schaffner nach einer Gewinnwarnung. Seine Börsenpläne konkretisiert hat das Orthopädieunternehmen Medacta. Dessen Aktien sollen nach Plan ab dem 4. April an der SIX gehandelt werden.

    cf/ra

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Indikatoren

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Name Letzter Trend
SMI 9'319.42
DAX 11'364.17
DJ Industr Average 25'502.32
Rohoel Fass 68.22
Gold 1 Kg 41'962.50
SNB Kassazinssa 10J -0.380%
EUR/CHF 1.1228
USD/CHF 0.9935
Datenquelle:  SIX Financial Information AG