Logo money-net.ch

Übersicht

Some text
Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
SMI 9'389.30 +83.80 +0.90% 17:31:43
SPI 11'145.93 +107.87 +0.98% 17:31:43
SLI Swiss Leader Pr 1'432.84 +8.53 +0.60% 17:31:43

Chart SMI

Top/Flop SMI

Some text
Name +/-%
Lonza Grp N +2.10%
Novartis N +1.95%
Roche Hldg G +1.69%
Nestle N +1.21%
Givaudan N +0.75%
Some text
Name +/-%
SGS N -1.44%
Julius Baer Grp N -1.09%
Adecco Group N -0.74%
CS Group N -0.70%
LafargeHolcim N -0.53%

Aktuelle News

  • 18:11:00 Aktien Schweiz Schluss: Starke Gegenbewegung getragen von Schwergewichten

    Aktien Schweiz Schluss: Starke Gegenbewegung getragen von Schwergewichten

    26.03.2019 | 18:11:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Zuvor war es fünf Handelstage in Folge bergab gegangen. Doch nun konnten weder ernüchternde Konjunkturdaten noch die anhaltenden Wirren um den Austritt der Briten aus der EU die Gegenbewegung bremsen.

    Und entsprechende Nachrichten gab es zuhauf: Von den schwächelnden Exporten aus Deutschland über gesenkte Konsensprognosen zur Schweizer Wirtschaft bis hin zu einer eingetrübten Konsumentenstimmung in den USA. Dennoch waren es gerade die US-Börsen, die am Nachmittag für Rückenwind sorgten. Dort standen vor allem Tech-Aktien wie Apple, Tesla und Nvidia im Fokus. Auch hierzulande konnten Tech-Aktien wieder aufholen - mit Ausnahme von AMS. Vor allem aber erwiesen sich die defensiven Schwergewichte als Zugpferde.

    Der Swiss Market Index (SMI) gewann bis Handelsschluss 0,90 Prozent auf 9'389,3 Punkte. Zeitweise hatte er sich gar die 9'400-Punkte-Marke zurück erobert. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) zog um 0,60 Prozent auf 1'432,84 Stellen an und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,98 Prozent auf 11'145,93 Zähler. Bei den 30 grössten Werten standen am Ende 19 Gewinner 11 Verlierern gegenüber.

    An der Spitze der Gewinnerliste standen zuletzt Lonza mit einem Plus von 2,1 Prozent. Den grössten Anteil der Kursgewinne steuerten aber die drei Schwergewichte bei. Besonders Novartis (+2%) schwangen obenaus aus. Der Pharmakonzern will in rund zwei Wochen seine Augenheilsparte Alcon an die Börse bringen. Aber auch Roche (+1,7%) und Nestlé (+1,2%) zogen kräftig an.

    Gefragt waren aber auch andere defensive Werte wie Sonova (+1,9%), Swisscom (+0,7%) und Givaudan (+0,8%). Zudem konnten auch diejenigen Titel Boden gutmachen, die in den letzten Tagen stark an Terrain eingebüsst hatten, wie Partners Group (+1,7%) oder die Techwerte Logitech (+1,5%) und Temenos (+1,2%). Im Tagesverlauf ins Plus drehten auch die Nebenwerte U-Blox (+1%) und VAT (+3,5%).

    AMS (+0,2%) dagegen konnte sich erst gegen den Schluss knapp in die Gewinnzone vorarbeiten. Gleich von zwei wichtigen Kunden des österreichischen Sensorherstellers gab es schlechte Nachrichten: So sprach Samsung angesichts fallender Preise für Speicherchips eine Gewinnwarnung aus. Und von Apple gab es statt einer Ankündigung eines neuen Gerätes eine Bestätigung der Pläne für einen Video-Streamingdienst - daran verdienen Zulieferer wie AMS aber nichts.

    Unter den schwächeren Werten fanden sich auch die Bankenwerte Julius Bär (-1,1%), CS (-0,7%) und UBS (+0,1%). Laut einem Händler hat Barclays den europäischen Bankensenktor von "Übergewichten" auf "Marktgewichten" heruntergestuft und Julius Bär die globalen Finanzwerte auf "Neutral" von "Übergewichten". Nicht gerade förderlich für Finanzwerte sind auch die noch länger andauernde Niedrigzinspolitik und die Sorgen wegen eines schwachen Wirtschaftswachstums.

    Angesichts der Konjunktursorgen entwickelten sich auch Zykliker wie LafargeHolcim (-0,5%), Sika (-0,2%) und Geberit (-0,2%) schwach sowie die Luxusgütertitel Swatch (-0,4%) und Richemont (-0,1%).

    Bei SGS (-1,4% auf 2'467 Fr.) sorgte der Dividendenabschlag von 78 Franken für die Kursverluste.

    Am breiten Markt brachen die Huber+Suhner-Aktien um 13 Prozent ein, nachdem Grossaktionär Abegg beziehungsweise die Familie Bodmer ihr gesamtes Paket von 10 Prozent abgestossen hat.

    Die Biotechnologietitel Cassiopea (+4,7%) dagegen zogen kräftig an. Cassiopea hatte für sein Medikament Winlevi gegen Akne wichtige Fortschritte vermeldet.

    tt/cf

    Drucken
  • 11:44:53 Aktien Schweiz: Schwergewichte tragen Gegenbewegung

    Aktien Schweiz: Schwergewichte tragen Gegenbewegung

    26.03.2019 | 11:44:53

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt tendiert am Dienstag mit Gewinnen auf breiter Front. Er reagiert damit - angeführt von den defensiven Schwergewichten - mit einer Gegenbewegung auf den zuletzt fünf Tage andauernden Abwärtstrend. Die Vorgaben aus den USA waren mehr oder weniger neutral, während sich in Japan der Nikkei klar erholt zeigte. Ob die Trendwende damit geschafft ist, muss sich aber noch weisen. Händler sprechen von einer "Erholung auf dünnem Eis."

    Denn die Sorge vor einer Abschwächung der globalen Konjunktur drücke weiter auf die Stimmung. Dazu kämen ausbleibende Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, sowie die undurchsichtige Lage um den Brexit. Den Technologiewerten hat Samsung mit einer Gewinnwarnung die Stimmung verdorben. Am Nachmittag werden in den USA noch zahlreiche Zahlen zum Immobilienmarkt veröffentlicht.

    Der Swiss Market Index (SMI) steigt bis 11.05 Uhr um 0,61 Prozent auf 9'362,71 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) gewinnt 0,45 Prozent auf 1'430,65 und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,69 Prozent auf 11'114,64 Punkte. Im SLI stehen 21 Gewinner 9 Verlierern gegenüber.

    Gesucht sind Papiere, die zu Wochenauftakt deutlicher an Terrain eingebüsst hatten. Klar im Plus stehen etwa Partners Group (+1,4%), Lonza (+1,3%) oder Temenos (+0,6%). Massgeblich zum SMI-Plus tragen aber vor allem die defensiven Schwergewichte Nestlé (+1,0%), Novartis (+0,9%) und Roche (+1,2%) bei. Nächster wichtiger Termin ist der geplante Spinn-Off der Augenheilsparte Alcon von Novartis.

    Weit hinten finden sich derweil Finanzwerte wie Credit Suisse (-0,4%), Julius Bär (-0,9%), während sich UBS (+0,4%) etwas erholen. Experten verweisen auf die noch länger andauernde Niedrigzinspolitik und die Sorge vor einem schwachen Wirtschaftswachstum, zudem komme es zu Positionsbereinigungen vor dem Quartalsende. Nach Einschätzung von Berenberg etwa bleibt der europäische Bankensektor im "Fegefeuer".

    Die Stimmung für Technologiewerte hat das Branchen-Schwergewicht Samsung mit einer Gewinnwarnung verdorben. Die Südkoreaner rechnen angesichts fallender Preise für ihre Speicherchips mit einem Quartalsergebnis, das hinter den Markterwartungen zurückbleibt. In der Folge geht es mit den Papieren der Halbleiterproduzenten AMS um 0,5 Prozent nach unten, die ihren grössten Abgaben damit abgeschüttelt haben. Die Schwäche im Chip-Sektor sei bereits bekannt gewesen, erklärten Händler.

    Dazu kommt: Der mit Abstand wichtigste AMS-Kunde Apple hat am Vorabend an seiner "Keynote" kein "next big thing" präsentiert. Zumindest keine neuen Geräte, an denen Zulieferer wie AMS etwas verdienen können. Ebenfalls im Sog von Samsung sanken im breiten Markt VAT (+1,7%) und U-Blox (+0,6%) im frühen Handel deutlich, um dann ebenfalls zu einer Erholung anzusetzen.

    Zumindest optisch tiefer tendieren die Aktien des Warenprüfers SGS (-1,9%), die am Berichtstag mit Dividendenabschlag gehandelt werden. SGS schüttet 78 Franken je Anteil aus, die Aktien verbilligen sich aber nur um 47 Franken.

    Im breiten Markt ziehen Cassiopea nach Produktenews um deutliche 5,1 Prozent an. Das Biotechnologie-Unternehmen hatte für sein Medikament Winlevi gegen Akne wichtige Fortschritte vermeldet. Winlevi ist Cassiopeas Pipeline-Kandidat mit dem grössten Umsatzpotenzial. Analysten rechnen nun mit baldigen Zulassungsanträgen.

    Huber+Suhner fallen um deutliche 10,7 Prozent. Ein Grossaktionär hatte am Vorabend gemeldet, er habe sein gesamtes Aktienpaket von 10 Prozent abgestossen. Die Aktien notieren nun leicht über dem Platzierungspreis von 75 Franken. Die hinter dem Aktionär stehende Familie hatte den Komponentenhersteller davor mehr als 50 Jahre mitfinanziert und begleitet.

    ra/kw

    Drucken
  • 10:13:00 Samsung verdirbt Laune der Tech-Anleger

    Samsung verdirbt Laune der Tech-Anleger

    26.03.2019 | 10:13:00

    Zürich (awp) - Samsung Electronics hat die Lust der Anleger auf Halbleiteraktien getrübt. Der südkoreanische Technologieriese hat am Montagabend eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Samsung rechnet angesichts fallender Preise für ihre Speicherchips mit einem Quartalsergebnis, das hinter den Markterwartungen zurückbleibt.

    Mit den Papieren des Halbleiterproduzenten AMS geht es in der Folge um 2,0 Prozent nach unten. Ebenfalls im Sog von Samsung sinken im breiten Markt VAT und U-Blox um jeweils 0,7 Prozent.

    Mit Samsung selbst war es an der Korea Exchange mit minus 0,6 Prozent vergleichsweise moderat nach unten gegangen. Die Schwäche im Chip-Sektor sei bereits bekannt gewesen, erklärten Händler.

    Im Falle von AMS kommt die Apple-Keynote vom Vorabend dazu. Apple ist der mit Abstand wichtigste AMS-Kunde. Die wie üblich mit viel Hype abgehaltene Veranstaltung hat aber kein "next big thing" zu Tage gebracht. Zumindest keine neuen Geräte, an denen Zulieferer wie AMS etwas verdienen können. Das Unternehmen hat "lediglich" einen Video-Streamingdienst angekündigt, was aber bereits bekannt war.

    Schätzungen von Branchenkennern tragen Apple und Samsung zusammen mindestens die Hälfte zum Umsatz von AMS bei.

    ra/rw

    Drucken
  • 09:30:00 Aktien Schweiz Eröffnung: Stabilisierungsversuch

    Aktien Schweiz Eröffnung: Stabilisierungsversuch

    26.03.2019 | 09:30:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt nimmt am Dienstag einen Anlauf für eine Stabilisierung nach einem fünf Tage andauernden Abwärtstrend. Die Vorgaben sind aus den USA sind mehr oder weniger neutral, während sich in Japan der Nikkei klar erholt zeigte. Ob unter diesen Voraussetzungen eine Trendwende geschafft werden kann, muss aber gemäss Marktteilnehmern abgewartet werden. Händler sprechen von einer "Erholung auf dünnem Eis."

    Denn die Sorge vor einer Abschwächung der globalen Konjunktur drücke weiter auf die Stimmung. Dazu kämen ausbleibende Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, sowie die undurchsichtige Lage um den Brexit. Die Stimmung für Technologiewerte könnte das Schwergewicht Samsung mit einer Gewinnwarnung verdorben haben.

    Der Swiss Market Index (SMI) steigt bis 09.10 Uhr um 0,17 Prozent auf 9'321,09 Punkte. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) gewinnt 0,09 Prozent auf 1'425,62 und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,20 Prozent auf 11'059,85 Punkte.

    Die Stimmung für Technologiewerte hat das Branchen-Schwergewicht Samsung mit einer Gewinnwarnung etwas verdorben. Die Südkoreaner rechnen angesichts fallender Preise für ihre Speicherchips mit einem Quartalsergebnis, das hinter den Markterwartungen zurückbleibt. In der Folge geht es mit den Papieren der Halbleiterproduzenten AMS um 1,6 Prozent nach unten.

    Gesucht sind hingegen verschiedene Papiere, die zu Wochenauftakt deutlicher an Terrain eingebüsst hatten. Deutlich im Plus stehen etwa Temenos (+0,6%), Richemont (+0,6%), Lonza (+0,5%) und Swatch (+0,3%).

    Weit hinten finden sich derweil Finanzwerte wie Credit Suisse (-0,8%), Julius Bär (-0,5%) oder UBS (-0,3%). Die defensiven Schwergewichte Nestlé (+0,6%), Novartis (+0,1%) und Roche (+0,4%) werden hingegen gesucht.

    Zumindest optisch tiefer tendieren die Aktien des Warenprüfers SGS (-2,0%), die am Berichtstag mit Dividendenabschlag gehandelt werden. SGS schüttet 78 Franken je Anteil aus, die Aktien verbilligen sich aber nur um 49 Franken.

    ra/kw

    Drucken
  • 08:45:00 Aktien Schweiz Vorbörse: Stabilisierung erwartet - Samsung belastet Techwerte

    Aktien Schweiz Vorbörse: Stabilisierung erwartet - Samsung belastet Techwerte

    26.03.2019 | 08:45:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt steuert am Dienstag auf eine gut gehaltene Börsensitzung zu. Die Vorgaben sind mehr oder weniger neutral: In den USA hat der Dow Jones nach leichten Verlusten am Schluss noch knapp ins Plus gedreht und damit leicht höher geschlossen als zum Börsenschluss in Europa. In Japan zeigte sich der Nikkei klar erholt. Ob sich unter diesen Voraussetzungen der jüngste Abwärtstrend stoppen lässt, muss aber abgewartet werden.

    Denn die Sorge vor einer Abschwächung der globalen Konjunktur drückt weiter auf die Stimmung. Dazu kommen ausbleibende Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, sowie die undurchsichtige Lage um den Brexit. Die Stimmung für Technologiewerte könnte das Schwergewicht Samsung mit einer Gewinnwarnung verdorben haben.

    Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnet Leitindex SMI steht um 08.20 Uhr 0,05 Prozent höher bei 9'310,19 Punkten. Die SLI-Werte tendieren mehrheitlich zwischen 0,1 und 0,2 Prozent im Plus.

    Mit den Papieren des Halbleiterproduzenten AMS geht es hingegen vorbörslich um 0,4 Prozent nach unten, grössere Abgaben im regulären Handel würden nach der Gewinnwarnung von Samsung Electronics nicht überraschen.

    Die Südkoreaner rechnen angesichts fallender Preise für ihre Speicherchips mit einem Quartalsergebnis, das hinter den Markterwartungen zurückbleibt. Ebenfalls im Sog von Samsung sinken im breiten Markt Inficon und VAT um jeweils 0,4 Prozent und U-Blox um 0,1 Prozent.

    Zumindest optisch tiefer dürften die Aktien des Warenprüfers SGS (-2,8%) tendieren, die am Berichtstag mit Dividendenabschlag gehandelt werden. SGS schüttet 78 Franken je Anteil aus.

    Am breiten Markt könnten Huber+Suhner (kein Kurs) einen Blick wert sein. Beim Komponentenhersteller hat ein Grossaktionär sein gesamtes Paket von gut 10 Prozent verkauft.

    Comet (-0,4%) kommt nicht zur Ruhe. Der Röntgenspezialist lehnt den von einem Grossaktionär eingebrachten Wahlvorschlag für das VR-Präsidium unverändert ab.

    ra/kw

    Drucken
  • 08:42:00 Morning Briefing - Markt Schweiz

    Morning Briefing - Markt Schweiz

    26.03.2019 | 08:42:00

    Zürich (awp) - Nachfolgend eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen für den laufenden Börsentag:

    UNTERNEHMENSNACHRICHTEN
    - Sika startet Mörtelproduktion im Senegal und baut Werk in Dakar aus
    - Cassiopea erzielt in Phase III Akne-Studie positive Ergebnisse
    - Huber+Suhner: Grossaktionär Abegg stösst gesamtes Paket von 10% ab
    - Hypothekarbank Lenzburg und Fintech Neon lancieren neues Digitalkonto
    - Investis verkauft Mehrheitsbeteiligung an La Foncière de la Dixence
    - KTM Industries 2018: Dividende von 0,30 Euro/Aktie (entspricht Vorjahr)
                           Vorläufiges Ergebnis 2018 bestätigt
                     2019: Gehaltene EBIT-Marge erwartet
                           Forstsetzung des Wachstumskurses erwartet
                     2022: bestätigt Absatzziel bis 2022 - Ziel: 400'000 Motorräder
    - Liechtensteinische Landesbank ernennt neuen Geschäftsführer für LLB Österreich
    - Bank Linth ernennt Silvio Lorenzi zum Leiter Privatkunden
    - Formulafirst erzielt wegen schwachem Börsenjahr Verlust; NAV sinkt um über 20%
    NEWS VON WICHTIGEN NICHT SIX-KOTIERTEN UNTERNEHMEN: 
    - Avaloq 2018: Umsatz steigt bereinigt um 6% auf 579 Mio Fr. - EBITDA 90 Mio
    - Bank Dreyfus steigert Gewinn 2018 dank Zinsgeschäft und US-Steuerprogramm
    BETEILIGUNGSMELDUNGEN
    - AMS: UBS Fund Management meldet Anteil von 3,0028%
    - BVZ: Hubertus Hatlapa erhöht Anteil auf 5%
    - Mikron: Veraison Sicav senkt Anteil unter 3%
    - Swissquote meldet eigenen Anteil von 2,996%/2,536%
    PRESSE DIENSTAG
    - UBS verhandelt nicht mehr mit Christian Meissner (Bloomberg)
    ANSTEHENDE INFORMATIONEN VON UNTERNEHMEN
      Dienstag:
    - KTM Industries: Definitives Ergebnis + Dividende 2018
    - GV: Implenia, Schindler, SPS
      Mittwoch:
    - Vaudoise: Ergebnis + BMK 2018
    - GV: Leonteq, Meier Tobler
      Donnerstag:
    - Jungfraubahn: Ergebnis + BMK 2018
    - Investis: Ergebnis 2018 (Conf. Call 10.00 Uhr)
    - GV: Autoneum, Givaudan, Inficon, Zehnder
    WICHTIGE ANSTEHENDE WIRTSCHAFTSTERMINE
    - CH: KOF Consensus Forecast (09.00 Uhr)
    - US: Baubeginne- und genehmigungen 02/19 (13.30 Uhr)
          FHFA-Index 01/19 (14.00 Uhr)
          Verbrauchervertrauen 03/19 (15.00 Uhr)
    - CH: ZKB-MK zu Immobilienmarkt Schweiz (Dienstag)
          CS-CFA Index März (Mittwoch)
          KOF: Konjunkturprognose Frühjahr (inkl. MK) (Mittwoch)
          SNB-Referat Andréa Maechler: Geldmarkt Apéro (Donnerstag)
    WIRTSCHAFTSDATEN
    - 
    SONSTIGES
    - Nächster Eurex-Verfall: 19.04.
    - Übernahmeangebote: 
      - Ceva: CMA CGM SA bietet 30 Fr. pro Aktie (Nachfrist 19.3. bis 2.4.)
      - Edmond de Rothschild: Familie B. Rothschild bietet 17'945 Fr./Aktie (9.5. 
        bis 6.6.)
    - IPO/Neukotierungen an SIX (angekündigt):  
     - Alcon (09.04.2019, direkte Aufnahme in SMI)
     - Medacta ("am oder um den" 04.04.2019)
     - Stadler Rail (angekündigt für 'in den nächsten Monaten')
    EX-DIVIDENDE DATEN:
    per HEUTE:
    - SGS (78,00 Fr.)
    per 28.3.:
    - Schindler (4,00 Fr.)
    per 1.4.:
    - Autoneum (3,60 Fr.) 
    - Givaudan (60,00 Fr.)
    - Implenia (0,50 Fr.)
    - Zehnder (0,80 Fr.)
    per 2.4.:
    - Also (3,00 Fr.)
    - Energiedienst (0,75 Fr.)
    - Inficon (17,00 Fr.)
    - SPS (3,80 Fr.)
    - Valora (12,50 Fr.)
    per 3.4.:
    - Belimo (100 Fr.)
    per 4.4.:
    - Clariant (0,55 Fr.)
    - Mobimo (10,00 Fr.)
    - Swisscom (22,00 Fr.)
    - Vontobel (2,10 Fr.)
    per 5.4.:
    - Geberit (10,80 Fr.)
    - Sulzer (3,50 Fr.)
    - Zurich Insurance (19,00 Fr.)
    DEVISEN/ZINSEN (08.10 Uhr)
    - EUR/CHF: 1,1228
    - USD/CHF: 0,9926
    - Conf-Future: -34 BP auf 158,32% (Montag)
    - SNB: Kassazinssatz -0,373% (Montag)
    BÖRSENINDIZES
    - SMI vorbörslich: +0,05% auf 9'310 Punkte (08.20 Uhr)
    - SMI (Montag): -0,15% auf 9'306 Punkte
    - SLI (Montag): -0,22% auf 1'424 Punkte
    - SPI (Montag): -0,22% auf 11'038 Punkte
    - Dow Jones (Montag): +0,06% auf 25'517 Punkte
    - Nasdaq Comp (Montag): -0,07% auf 7'638 Punkte
    - Dax (Montag): -0,15% auf 11'347 Punkte
    - Nikkei 225 (Dienstag): +2,2% auf 21'428 Punkte
    STIMMUNG
    - Stabilisierung erwartet
    

    mk/kw

    Drucken
  • 25.03.2019 Aktien Schweiz Schluss: Leichte Abgaben zum Wochenstart

    Aktien Schweiz Schluss: Leichte Abgaben zum Wochenstart

    25.03.2019 | 18:13:00

    Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt ist so in die neue Börsenwoche gestartet, wie die vergangene Woche zu Ende gegangen ist: Nämlich mit roten Vorzeichen. Allerdings verlor der Leitindex SMI am Montag in einem insgesamt ruhigen Handel nur leicht an Wert. Während konjunkturabhängige Papiere und Bankaktien teilweise stark nachgaben, verlieh das defensive Schwergewicht Nestlé dem Gesamtmarkt etwas Halt.

    Den Anlegern schlagen derzeit Konjunkturängste und geopolitische Sorgen wieder verstärkt aufs Gemüt. Die Furcht vor einer Rezession in den USA habe viele Börsianer dazu bewogen, seit Jahresbeginn erzielte Kursgewinne ins Trockene zu bringen, hiess es am Markt. Die inverse Zinskurve auf US-Staatsanleihen verunsichere am Markt. Etwas Entlastung brachten am Berichtstag besser als erwartete Daten zum Geschäftsklima in Deutschland sowie der Bericht des US-Sonderermittlers Robert Mueller, der Präsident Trump in der Russland-Affäre eher entlasten dürfte.

    Der Swiss Market Index (SMI) verlor am Ende 0,15 Prozent auf 9'305,50 Punkte und konnte so die Marke von 9'300 Stellen halten, die zunächst zu Handelsbeginn gefallen war. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) sank um 0,22 Prozent auf 1'424,31 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,22 Prozent auf 11'038,06 Zähler. Bei den 30 grössten Werten standen am Ende 20 Verlierer 10 Gewinnern gegenüber.

    News zu Unternehmen gab es am Montag kaum und die Anleger nahmen die Gelegenheit wahr, weitere Gewinne mitzunehmen. So etwa bei den Grossbankentiteln der UBS (-0,3%) und der Credit Suisse (-0,4%), die aber beide während des Tages noch stärker unter Druck gestanden hatten. Im Handel war angesichts der Konjunkturabschwächung von Verleiderverkäufen die Rede, die bei Julius Bär zu einem Minus von über einem Prozent führten.

    Am Ende der Blue-Chips-Tabelle lagen allerdings Technologiewerte wie jene des österreichischen Chipherstellers AMS (-3,7%), des Bankensoftwarespezialisten Temenos (-1,3%) oder des Computerzubehörherstellers Logitech (-1,2%). Schwach präsentierten sich etwa auch die Chemietitel Clariant (-1,1%) oder Lonza (-0,9%).

    Bei den Schwergewichten ging von den Pharmawerten Druck aus: Novartis verbilligten sich um 0,6 Prozent und die Genussscheine von Roche gaben um 0,2 Prozent nach. Nestlé (+0,2%) waren dagegen als sicherer Wert in unsicheren Zeiten gefragt. Und gute Dividendenzahler wie Swiss Life gewannen 0,5 Prozent.

    Für Vifor Pharma ging es leicht um 0,1 Prozent auf 132,80 Franken nach oben. Die Analysten von Barclays hatten das Kursziel um 10 auf 125 Franken erhöht. Weil weiterhin Unsicherheiten bestünden, bleibt die zuständige Analystin aber bei ihrer neutralen "Equal Weight"-Einstufung.

    Tagessieger waren Richemont (+0,8%). Jedoch hatten die Titel des Luxusgüterkonzerns wie auch jene des Branchennachbars Swatch (+0,3%) in diesem Jahr bislang einen schweren Stand.

    Am breiten Markt lohnte sich der Blick auf die Papiere der Immobilienentwickler Warteck Invest (+1,0%) und Cham Group (-2,7%), die beide Zahlen vorgelegt hatten. Und die Cybersecurity-Firma Wisekey (+1,4%) hatte 2018 ihren Verlust um rund einen Drittel verringert.

    Tiefer tendierten die Aktien von DKSH (-2,8%), die am Berichtstag mit Dividendenabschlag gehandelt wurden. Der Handelskonzern schüttete 1,85 Franken je Titel aus. Bereinigt um die Ausschüttung hätte sich der Kurs kaum bewegt.

    Alpiq gewannen am Ende 0,5 Prozent. Jens Alder, der Chef des Energiekonzerns, kritisierte in einem Interview die Schweizer Energiepolitik. Die Versorgungssicherheit des Landes sei gefährdet, wenn kein Stromabkommen mit der EU zustande komme, warnte der Manager. Gleichzeitig erteilte er dem Bau von Gaskraftwerken eine Absage.

    mk/cf

    Drucken

Indikatoren

Some text
Name Letzter Trend
SMI 9'389.30
DAX 11'419.48
DJ Industr Average 25'573.61
Rohoel Fass 67.97
Gold 1 Kg 42'065.50
SNB Kassazinssa 10J -0.382%
EUR/CHF 1.1208
USD/CHF 0.9936
Datenquelle:  SIX Financial Information AG