Logo money-net.ch

Übersicht

Some text
Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
DAX 12'438.01 -5.78 -0.05% 17:45:00
ESTX50 EUR P 3'559.59 -3.70 -0.10% 17:50:00

Chart DAX

Top/Flop DAX

Some text
Name +/-%
Commerzbank I +1.90%
Linde I +1.81%
Deutsche Post N +1.39%
Volkswagen Vz I +0.83%
Bayer N +0.63%
Some text
Name +/-%
HeidelbergCement I -2.09%
Vonovia N -1.85%
Fresenius Medical I -1.17%
Deutsche Bank N -1.11%
Fresenius I -1.05%

Aktuelle News

  • 18:13:05 Aktien Frankfurt Schluss: Dax verteidigt hohes Wochenplus

    Aktien Frankfurt Schluss: Dax verteidigt hohes Wochenplus

    28.04.2017 | 18:13:05

    FRANKFURT (awp international) - Nach den zuletzt erreichten Rekorden beim Dax sind die Anleger am Freitag vor dem verlängerten Wochenende vorsichtig zu Werke gegangen. Wie schon an den vergangenen drei Tagen hielt sich der Leitindex mit einem kleinen Abschlag von 0,05 Prozent mehr oder weniger stabil. Die am Ende erreichten 12 438,01 Punkte bedeuten aber ein deutliches Wochenplus von mehr als 3 Prozent. Ein starker Montag nach der ersten Wahlrunde in Frankreich hatte den Dax auch auf Monatssicht noch mit über 1 Prozent ins Plus gehievt.

    Auch der MDax verlor am Freitag 0,22 Prozent auf 24 615,79 Zähler. Der Technologie-Index TecDax dagegen stieg um 0,42 Prozent auf 2093,23 Punkte.

    GEWINNMITNAHMEN WEGEN VERBLEIBENDER RISIKEN

    Experten zufolge wurde der Aktienmarkt vor dem langen Wochenende davon ausgebremst, dass einige Anleger ihre Gewinne mitnahmen. Laut Daniel Saurenz von Feingold Research steht die Aktienampel zwar weiter auf grün. Im Wonnemonat Mai sieht er die Märkte nun aber vor einer saisonal schwierigen Phase - auch wegen der Stichwahl in Frankreich. Er warnt grundsätzlich vor einer gewissen Sorglosigkeit vieler Investoren.

    Auf Unternehmensseite gehörte das Hauptaugenmerk der Anleger am Freitag weiter den Quartalsberichten: Besser laufende Geschäfte in Europa und Asien hatten bei Linde im ersten Jahresviertel für eine positive Umsatzüberraschung gesorgt. Anfangs noch zögernd, bauten die Aktien ihren Kursgewinn bis zum Ende auf mehr als 2 Prozent aus. Erhoffte Neuigkeiten zur geplanten Fusion mit dem Konkurrenten Praxair blieben allerdings aus.

    CONTINENTAL NACH ZAHLEN GEFRAGT

    Zu den Gewinnern zählten im Dax ausserdem die Anteilscheine des Reifenherstellers Continental mit plus 0,42 Prozent. Der Autozulieferer hatte zum Jahresauftakt weiter vom Boom der Autobranche profitiert, was Umsatz und operatives Ergebnis stärker als erwartet antrieb. Trotz höherer Rohstoffkosten sieht Konzernchef Elmar Degenhart das Unternehmen auf Kurs zu den Jahreszielen.

    Auch in der zweiten Börsenreihe beschäftigen Unternehmensberichte die Anleger. Die MTU-Aktien wurden vom starken Abschneiden des Triebwerksproduzenten im Wartungsgeschäft auf ein Rekordhoch von 133,60 Euro getrieben. Sie gehörten bis zum Schluss mit rund 2 Prozent Plus zu den Favoriten im MDax.

    EUROSHOP UND SÜDZUCKER AM MDAX-ENDE

    Die Aktien von Fuchs Petrolub und Deutsche Euroshop hingegen zählten nach ihrem Quartalsausweis und Aussagen zu den Jahreszielen zu den grösseren Verlierern. Während die Papiere des Schmiermittel-Produzenten um 1,21 Prozent fielen, rutschten jene des Einkaufszentren-Investors sogar um 4,7 Prozent ab.

    Bei Südzucker ging die jüngste Talfahrt der Papiere mit einem Minus von 4,5 Prozent weiter. Weiterhin machten sich angesichts des bevorstehenden Wegfalls einer EU-Marktverordnung Sorgen um den Zuckerpreis bemerkbar. Deutlich weniger als 20 Euro hatten die Titel des Zuckerherstellers letztmals im Juni 2016 gekostet.

    BAUSOFTWARE IM TECDAX IM MITTELPUNKT

    Unter den Technologiewerten zogen die Quartalszahlen der beiden Bausoftware-Spezialisten Nemetschek und RIB Software die Aufmerksamkeit auf sich. Während Nemetschek ihren Rekordlauf mit einem Aufschlag von mehr als 5 Prozent fortsetzten, ging es für RIB um 0,66 Prozent abwärts.

    Nach dem starken Anstieg am Montag war zu Wochenschluss auch in der gesamten Eurozone die Luft raus. Deren Leitindex EuroStoxx 50 knüpfte mit einem dünnen Abschlag von 0,10 Prozent an seine Abgaben vom Vortag an. In New York stand zu Handelsschluss in Europa auch der US-Leitindex Dow Jones Industrial knapp im Minus.

    EURO WIEDER BEI 1,09 US-DOLLAR

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,15 Prozent am Vortag auf 0,14 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,14 Prozent auf 141,87 Punkte. Der Bund Future verlor 0,14 Prozent auf 161,82 Zähler. Der Euro lag nach überraschend hohen Inflationszahlen aus der Eurozone zuletzt bei 1,0897 US-Dollar. Den Referenzkurs hatte die EZB zuvor auf 1,0930 (Donnerstag: 1,0881) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9149 (0,9190) Euro./tih/he

    --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

    Drucken
  • 15:08:54 Aktien Frankfurt: Dax auf Rekordniveau stabil - Hohes Wochen- und Monatsplus

    Aktien Frankfurt: Dax auf Rekordniveau stabil - Hohes Wochen- und Monatsplus

    28.04.2017 | 15:08:54

    FRANKFURT (awp international) - Die in den vergangenen Tagen erreichten Rekorde von Dax und MDax haben die Anleger vor dem verlängerten Wochenende vorsichtig gestimmt. Die Experten des Börsenstatistik-Magazins Index-Radar warnen bereits vor "ersten schwachen Anzeichen einer Überhitzung". Wegen des anstehenden 1.Mai-Feiertags seien ausserdem Gewinnmitnahmen wahrscheinlich.

    Der deutsche Leitindex hielt sich am Freitag bis zum Nachmittag allerdings mit plus 0,02 Prozent stabil bei 12 446,36 Punkten. Am Montag war dem Dax dank des europafreundlichen Ausgangs im ersten Präsidentschaftswahlgang der Franzosen der Befreiungsschlag aus seiner wochenlangen Lethargie gelungen. Bis zur Wochenmitte war das deutsche Börsenbarometer dann mit kleinen Schritten bis auf 12 486 Punkte gestiegen, bevor er zu schwächeln begann. Sein Plus im Wochenverlauf beträgt aktuell aber noch rund 3,4 Prozent und sein Monatsgewinn etwas mehr als 1 Prozent.

    Der MDax verlor am Freitag 0,25 Prozent auf 24 606,66 Punkte. Der Technologie-Index TecDax stieg um 0,30 Prozent auf 2090,77 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,12 Prozent.

    INFLATIONSDATEN MIT SONDEREFFEKT OSTERN

    Die Inflationsdaten aus der Eurozone hatten wie bereits die aus Deutschland am Vortag kaum Einfluss auf den Gesamtmarkt. Im April stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich zwar überraschend stark um 1,9 Prozent, doch Experten verwiesen auf Sondereffekte. Die von anziehenden Preisen für Pauschalreisen und Hotelübernachtungen gekennzeichneten Osterfeiertage fielen in diesem Jahr auf den April, 2016 auf den Monat März.

    Weiterhin gehörte das Hauptaugenmerk der Anleger den Quartalsberichten: Besser laufende Geschäfte in Europa und Asien sorgten bei Linde im ersten Jahresviertel für eine positive Umsatzüberraschung. Da vor allem jedoch die Fusionspläne des deutschen Industriegase-Herstellers interessieren, zeigten sich die Papiere fast unverändert, denn zum Zusammenschluss mit Praxair wurde nichts Neues gesagt.

    CONTINENTAL NACH ZAHLEN DAX-FAVORIT

    Zu den Spitzenwerten im Dax zählten dagegen die Anteilsscheine des Reifenherstellers Continental mit plus 0,95 Prozent. Der weltweit drittgrösste Autozulieferer profitierte zum Jahresauftakt weiter vom Boom der Autobranche, was Umsatz und operatives Ergebnis stärker als erwartet antrieb. Konzernchef Elmar Degenhart sieht Conti daher trotz höherer Rohstoffkosten auf Kurs zu den Jahreszielen.

    Die MTU-Aktien wurden von den Quartalszahlen des Triebwerksproduzenten auf ein Rekordhoch bei 133,60 Euro getrieben und zählten auch mit zuletzt plus 2,36 Prozent auf 132,05 Euro zu den Favoriten im MDax. Die Stärke des Wartungsgeschäfts kam gut an.

    EUROSHOP AM MDAX-ENDE

    Die Aktien von Deutsche Euroshop und Fuchs Petrolub hingegen zählten nach ihrem Quartalsausweis und Aussagen zu den Jahreszielen zu den Schlusslichtern. Während die Papiere des auf Einkaufszentren spezialisierten Immobilienunternehmens mit minus 5,03 Prozent die schwächsten im MDax waren, sanken die des Schmiermittel-Produzenten um 1,86 Prozent.

    Aus der zweiten Reihe zogen die Anteilsscheine der Bausoftware-Hersteller Nemetschek und RIB Software nach Quartalszahlen die Aufmerksamkeit auf sich. Nemetschek setzten ihren Rekordlauf fort und stiegen zeitweise um mehr als 2 Prozent auf erstmals 62,29 Euro. RIB sanken hingegen um 0,37 Prozent.

    EURO STEIGT WIEDER

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,15 Prozent am Vortag auf 0,14 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,14 Prozent auf 141,87 Punkte. Der Bund Future verlor 0,36 Prozent auf 161,45 Zähler. Der Euro legte nach den Inflationsdaten zu und wurde zuletzt mit 1,0913 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnersag auf 1,0881 (Mittwoch: 1,0893) Dollar festgesetzt./ck/ag

    --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

    Drucken
  • 12:13:34 Aktien Frankfurt: Hohes Dax-Niveau macht Anleger vorsichtig

    Aktien Frankfurt: Hohes Dax-Niveau macht Anleger vorsichtig

    28.04.2017 | 12:13:34

    FRANKFURT (awp international) - Die in den vergangenen Tagen erreichten Rekorde von Dax und MDax haben die Anleger vor dem verlängerten Wochenende vorsichtig gestimmt. Die Experten des Börsenstatistik-Magazins Index-Radar warnen bereits vor "ersten schwachen Anzeichen einer Überhitzung". Wegen des anstehenden 1.Mai-Feiertags seien ausserdem Gewinnmitnahmen wahrscheinlich.

    Der deutsche Leitindex hielt sich am Freitag bis zur Mittagszeit allerdings mit plus 0,08 Prozent stabil bei 12 453,75 Punkten. Ähnlich zeigte sich auch der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 . Am Montag war dem Dax dank des europafreundlichen Ausgangs im ersten Präsidentschaftswahlgang der Franzosen der Befreiungsschlag aus seiner wochenlangen Lethargie gelungen. Bis zur Wochenmitte war das deutsche Börsenbarometer dann mit kleinen Schritten bis auf 12 486 Zähler gestiegen, bevor er zu schwächeln begann. Sein Plus im Wochenverlauf beträgt aktuell rund 3,3 Prozent.

    INFLATIONSDATEN AUS DEM EURORAUM MIT SONDEREFFEKT

    Der MDax verlor zur Mittagszeit 0,13 Prozent auf 24 637,60 Punkte. Der Technologie-Index TecDax stieg um 0,15 Prozent auf 2087,63 Punkte. Die Inflationsdaten aus der Eurozone hatten wie bereits die aus Deutschland am Vortag kaum Einfluss auf die Kurse. Im April stiegen die Verbraucherpreise in der Euroregion zwar überraschend stark um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, doch Experten verwiesen auf Sondereffekte, da Ostern in diesem Jahr in den April gefallen sei, während 2016 Ostern im März gefeiert wurde.

    So sind es weiter Quartalsbilanzen, die das Hauptaugenmerk der Anleger auf sich zogen: Besser laufende Geschäfte in Europa und Asien sorgten bei Linde im ersten Jahresviertel für eine positive Umsatzüberraschung. Da vor allem jedoch die Fusionspläne des deutschen Industriegase-Herstellers und Anlagenbauers interessieren, büssten die Papiere am Dax-Ende 1,12 Prozent ein. Denn zum Zusammenschluss mit dem US-Wettbewerber Praxair wurde nichts Neues gesagt.

    CONTINENTAL NACH ZAHLEN DAX-FAVORIT

    An der Dax-Spitze legten dagegen die Anteilsscheine des Reifenherstellers Continental um 1,27 Prozent zu. Der weltweit drittgrösste Autozulieferer profitierte zum Jahresauftakt weiter vom Boom der Autobranche, was Umsatz und operatives Ergebnis stärker als erwartet antrieb. Konzernchef Elmar Degenhart sieht Conti daher trotz höherer Rohstoffkosten auf Kurs zu den Jahreszielen.

    Die MTU-Aktien wurden von den Quartalszahlen des Triebwerksproduzenten auf ein Rekordhoch bei 133,60 Euro getrieben und führten auch mit zuletzt plus 2,44 Prozent auf 132,15 Euro den MDax an. Die Stärke des Wartungsgeschäfts kam gut an.

    FUCHS KANN NICHT ÜBERZEUGEN

    Dagegen veranlassten die durchwachsenen Zahlen von Fuchs Petrolub Anleger zu Gewinnmitnahmen. Das am Vortag erreichte Rekordhoch bei knapp unter 48 Euro rückte nun wieder weiter weg. Die Anteilsscheine verloren zuletzt 2,20 Prozent auf 46,88 Euro. Der Schmierstoff-Hersteller rechnet ausserdem im weiteren Jahresverlauf mit einem herausfordernderen Umfeld, begründete ein Händler die Verluste.

    Aus der zweiten Reihe zogen die Anteilsscheine der Bausoftware-Hersteller Nemetschek und RIB Software die Aufmerksamkeit auf sich. Nemetschek setzten ihren Rekordlauf fort und stiegen zeitweise um mehr als 2 Prozent auf erstmals 61,40 Euro. Dank einer sehr starken Entwicklung im Ausland wuchs das Geschäft von Nemetschek im ersten Jahresviertel deutlicher als erwartet. Auch ergebnisseitig waren die Zahlen zum Jahresauftakt besser als erwartet ausgefallen. RIB überraschte laut einem Börsianer zwar positiv dank einer besser als erwarteten Rentabilität, die Aktien jedoch sanken zuletzt um knapp 1 Prozent./ck/ag

    --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

    Drucken
  • 10:01:38 Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohes Dax-Niveau sorgt für Zurückhaltung

    Aktien Frankfurt Eröffnung: Hohes Dax-Niveau sorgt für Zurückhaltung

    28.04.2017 | 10:01:38

    FRANKFURT (awp international) - Das in dieser Woche erreichte Rekordniveau im Dax stimmt die Anleger weiterhin vorsichtig. Die Impulse der Überseebörsen sind nicht eindeutig und frischer Schwung vorerst nicht in Sicht. So verlor der deutsche Leitindex am Freitag im frühen Handel 0,13 Prozent auf 12 427,23 Punkte.

    Am Montag war ihm dank des europafreundlichen Ausgangs der ersten Wahlrunde in Frankreich der Befreiungsschlag aus seiner wochenlangen Lethargie gelungen. Bis zur Wochenmitte war das deutsche Börsenbarometer dann mit kleinen Schritten bis auf 12 486 Zähler gestiegen, bevor er zu schwächeln begann. Sein Plus im Wochenverlauf beträgt aktuell aber noch etwas mehr als 3 Prozent.

    Der MDax verlor an diesem Morgen 0,05 Prozent auf 24 657,32 Punkte. Der Technologie-Index TecDax stieg um 0,18 Prozent auf 2088,30 Punkte. Der EuroStoxx 50 las Leitindex der Eurozone gab leicht nach.

    KURZFRISTIG KAUM NOCH KURSPOTENZIAL

    "Trotz des überraschenden Tonwechsels der EZB endete gestern die Gewinnserie der europäischen Börsen", kommentierte Marktanalyst Michael Hewson von CMC Markets UK. Notenbankchef Mario Draghi sei am Donnerstag zwar nicht gerade euphorisch gewesen über die jüngste Erholung in der Eurozone, "er musste aber zugeben, dass die Abwärtsrisiken schwinden", sagte er. Laut den Experten des Börsenstatistik-Magazins Index-Radar erscheint allerdings das kurzfristige Kurspotenzial inzwischen zu grossen Teilen ausgeschöpft. Daran ändere auch der grundsätzliche Aufwärtstrend im Dax nichts.

    Vor dem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende legte die Berichtssaison hierzulande die Blicke der Anleger auf zwei weitere Dax-Konzerne. So meldete Linde besser laufende Geschäfte in Europa und Asien und sorgte damit im ersten Quartal für eine positive Umsatzüberraschung. Der Industriegase-Hersteller und Anlagenbauer bestätigte zudem seine Jahresziele. Da das Interesse am Markt jedoch vor allem den Fusionsplänen mit dem US-Wettbewerber Praxair gilt, über die bislang nichts Neues gesagt wurde, bewegten die Zahlen kaum. Die Papiere gewannen 0,47 Prozent.

    CONTINENTAL NACH ZAHLEN GEFRAGT

    Um 1,66 Prozent legten die Anteilsscheine des Reifenherstellers Continental zu und nahmen damit die Dax-Spitze ein. Zum Jahresauftakt profitierte der Konzern weiter vom Boom der Autobranche, was Umsatz und operatives Ergebnis stärker als erwartet antrieb. Konzernchef Elmar Degenhart sieht das Unternehmen daher trotz höherer Rohstoffkosten auf Kurs zu den Jahreszielen.

    Die Aktien des Triebwerksproduzenten MTU stiegen dank der vorgelegter Quartalsbilanz auf ein Rekordhoch bei 133,60 Euro. Zuletzt führten sie den MDax bei 131,80 Euro noch mit einem Plus von 2,17 Prozent an. Die Stärke des Wartungsgeschäfts überzeugte.

    Dagegen veranlassten die durchwachsenen Zahlen von Fuchs Petrolub Anleger zu Gewinnmitnahmen. Das am Vortag erreichte Rekordhoch bei knapp unter 48 Euro rückte nun wieder weiter weg. Die Anteilsscheine verloren zuletzt 2,10 Prozent auf 46,93 Euro. Der Schmierstoff-Hersteller rechnet ausserdem im weiteren Jahresverlauf mit einem herausfordernderen Umfeld, begründete ein Händler die Verluste.

    BAUSOFTWARE-SPEZIALISTEN MIT STARKEN QUARTALSBILANZEN

    Aus der zweiten Reihe rücken die Anteilsscheine der Bausoftware-Hersteller Nemetschek und RIB Software in den Fokus. Nemetschek setzten ihren Rekordlauf fort und stiegen um mehr als 2 Prozent auf erstmals 61,40 Euro. Dank einer sehr starken Entwicklung im Ausland wuchs das Geschäft von Nemetschek im ersten Jahresviertel deutlicher als erwartet. Auch ergebnisseitig waren die Zahlen zum Jahresauftakt besser als erwartet ausgefallen. RIB überraschte laut einem Börsianer positiv aufgrund der besser als erwarteten Rentabilität Der Geschäfte im ersten Quartal. Dessen Papiere gewannen rund ein halbes Prozent hinzu./ck/ag

    Drucken
  • 07:34:55 Morning Briefing International

    Morning Briefing International

    28.04.2017 | 07:34:55

    FRANKFURT (awp international)

    ----------

    AKTIEN

    ----------

    DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Der Dax wird am Freitag nach durchwachsenen Vorgaben der Börsen in Übersee nahezu unverändert erwartet. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Auftakt 0,04 Prozent tiefer auf 12 439 Punkte. Seit dem starken Wochenstart dank der als positiv für Europa gewerteten ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl zögern die Anleger wieder. Nach dem Sprung auf ein Rekordhoch erscheine das kurzfristige Kurspotenzial zu grossen Teilen ausgeschöpft, erklärten die Experten des Börsenstatistik-Magazins Index-Radar.

    USA: - IMPULSLOS - Am US-Aktienmarkt haben die Anleger am Donnerstag erneut verstärkt bei Technologiewerten zugegriffen. Die Tech-Indizes Nasdaq Composite und Nasdaq 100 erreichten im Verlauf abermals Rekordstände. Dow und S&P 500 fehlte dagegen der Schwung.

    ASIEN: - LEICHTE VERLUSTE - An den meisten Börsen Asiens ging es derweil leicht bergab. Etwas enttäuschende Unternehmensergebnisse bremsten in Japan die Erholungsrally der vergangenen zwei Wochen aus. In China bleibt die Stimmung derweil angeschlagen.

    DAX                12.443.79  -0.23%
    XDAX              12.440.92   0.08%
    EuroSTOXX 50    3.563.29     -0.43%
    Stoxx50            3.193.12  -0.14%
    DJIA               20.981.33   0.03%
    S&P 500            2.388.77   0.06%
    NASDAQ 100      5.571.28   0.54%
    Nikkei 225           19.173,86      -0,41% (7:05 Uhr)
    

    ----------

    ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

    ----------

    RENTEN: - STABIL - Die National-Bank rechnet vor einem "sehr gut gefüllten Datenkalender" mit einem behaupteten Bund-Future. Mit Blick auf das Wirtschaftswachstum der USA rechnet Experte Dirk Gojny mit einem relativ schwachen ersten Quartal.

    Bund-Future     162.04  0.71%
    

    DEVISEN: - STABIL - Der Euro hält sich weiter auf dem Niveau, auf das er nach dem Ausgang der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl zu Beginn der Woche gesprungen war. Der Yen - im Vorfeld als sicherer Hafen gegen die Risiken für die Eurozone gefragt - bleibt entsprechend schwach.

    (Alle Kurse 7:15 Uhr)
    Euro/USD         1.0865  -0.07%
    USD/Yen             111.12  -0.13%
    Euro/Yen         120.73  -0.20%
    

    ROHÖL - FESTER - Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete im frühen Handel 52,05 US-Dollar. Das waren 61 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 61 Cent auf 49,58 Dollar. Nachdem die Ölpreise am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit einem Monat gefallen waren, habe eine kleine Gegenbewegung eingesetzt, sagten Händler.

    ----------

    UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

    ----------

    - BERENBERG HEBT ZIEL FÜR SARTORIUS AUF 88 (82) EUR - 'BUY'

    - GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR AIRBUS AUF 89 (84) EUR - 'BUY'

    - GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR BAYER AUF 125 (120) EUR - 'BUY'

    - GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR BASF AUF 82 (83) EUR - 'NEUTRAL'

    - HÄNDLER: MS SENKT ZIEL FÜR DEUTSCHE BANK AUF 16,70 (17,50) EUR - 'EQUAL-WEIGHT'

    - S&P GLOBAL HEBT ZIEL FÜR AIRBUS AUF 80 (70) EUR - 'HOLD'

    - S&P GLOBAL HEBT ZIEL FÜR LUFTHANSA AUF 13 (11) EUR - 'STRONG SELL'

    - S&P GLOBAL SENKT KUKA AUF 'HOLD' (STRONG BUY) - ZIEL 115 EUR

    - WDH/HÄNDLER: BAADER BANK SENKT FIELMANN AUF 'HOLD' (BUY)

    - BERENBERG HEBT ZIEL FÜR CREDIT SUISSE AUF 10 (9) CHF - 'SELL'

    - BERNSTEIN HEBT ZIEL FÜR LVMH AUF 244 (235) EUR - 'OUTPERFORM'

    - GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR AENA AUF 160 (135) EUR - 'NEUTRAL'

    ----------

    PRESSESCHAU

    ----------

    - Deutsche Banken zahlen 1,77 Milliarden Euro in Abwicklungsfonds ein, HB, S. 39

    - Abgeordnete über Arzneimittellieferengpässe alarmiert, Interview mit Michael Heinrich (CDU), den in der Unions-Fraktion zuständigen Abgeordneten für Pharmafragen, FAZ, S. 17

    - Ermittlungen gegen Solar-Importeure, HB, S. 24

    - Gutachten: EU überschreitet bei Dienstleistungspaket teilweise Kompetenzen, HB, S. 11

    - Früherer Bundesfinanzminister fordert ökologische Finanzreform, Gastbeitrag, HB, S.

    - Erik Cantor, früherer Fraktionschef der Republikaner, über Trumps Führungsstil und die Lage im Weissen Haus: "Sicher ist nur die Unsicherheit", Interview, HB, S. 7

    - Bayern fordert Fahrverbot für Ladendiebe, Interview mit Bayerns Justizminister Winfried Bausback, FAZ, S. 19

    - Lufthansa-Chef Carsten Spohr zu Gesprächen über Air Berlin in Abu Dhabi, Focus

    - Brexit: EU-Politiker David McAllister (CDU) warnt vor Jobverlusten in der deutschen Fischindustrie, Welt, S. 9

    - Flüchtlingskrise erreicht Hartz IV, Welt, S. 9

    - EVP-Chef Manfred Weber: Grossbritannien muss bei Brexit komplett aus EU ausscheiden, Interview, Neue Osnabrücker Zeitung

    - Leiharbeiter rutschen in Hartz IV, Berliner Zeitung

    - Frankfurt Favorit für Sitz der Europäischen Bankenaufsicht (EBA), WiWo

    - VW-Insider: US-Kontrolleur wird Motorentwicklung und Abgasmessung trennen, WiWo

    - Haushaltsausschuss im Bundestag will die Pläne der Bundesregierung zur Gründung einer autonomen Autobahngesellschaft deutlich zurechtstutzen, Interview mit Norbert Brackmann, Obmann der CDU/CSU-Fraktion, WiWo

    ----------

    Drucken
  • 27.04.2017 Aktien Frankfurt Schluss: Dax schliesst nach Rekordlauf moderat im Minus

    Aktien Frankfurt Schluss: Dax schliesst nach Rekordlauf moderat im Minus

    27.04.2017 | 18:19:10

    FRANKFURT (awp international) - Am deutschen Aktienmarkt aktive Anleger haben sich am Donnerstag nicht mehr weiter aus der Reserve locken lassen. Nach seinen jüngsten Rekorden kam der Dax kaum vom Fleck, zumal ein weiterhin rekordtiefer Leitzins in der Eurozone nicht überraschte. Auch von der auf Hochtouren laufenden Berichtssaison und aktuellen Konjunkturdaten kamen per Saldo nicht die nötigen Impulse, die ihm weiter nach oben verhelfen konnten.

    Am Ende gab der deutsche Leitindex um 0,23 Prozent auf 12 443,79 Punkte nach. Seine am Vortag erreichte Bestmarke bei 12 486 Punkten konnte er nicht nochmals überbieten. Der MDax dagegen schaffte es, seinen Rekord geringfügig auf 24 714 Punkte nach oben zu schrauben. Letztlich ging er 0,12 Prozent höher bei 24 669,60 Zählern aus dem Handel. Der Technologiewerte-Index TecDax rettete sich am Ende knapp mit 0,03 Prozent ins Plus auf 2084,46 Punkte.

    "In den Kursen sind schon viele positive Nachrichten eingepreist", kommentierte Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Daher müsse schon viel passieren, damit die Rally weitergehen könne. Da den Steuerversprechungen des US-Präsidenten Donald Trump am Vorabend zudem wichtige Details gefehlt hatten, gingen auch von ihnen keine Impulse aus.

    BERICHTSSAISON IM FOKUS

    So waren es am Donnerstag vor allem Quartalsberichte, die den Markt beschäftigten und im Dax immerhin fünf Werte bewegten. Bayer eroberten mit mehr als 4 Prozent Plus die Spitze im deutschen Leitindex. Sie zogen an, nachdem der Chemie- und Pharmakonzern wegen seiner Kunststofftochter Covestro den Jahresausblick angehoben hatte.

    Auch die Aktien der Deutschen Börse standen am Ende mit rund 4 Prozent Plus ebenfalls klar auf der Gewinnerseite. Nach der gescheiterten Fusion mit der London Stock Exchange konnte der Börsenbetreiber seine Anleger mit einem guten Jahresstart sowie angekündigten Aktienrückkäufen begeistern. Über 90 Euro erreichte die Aktie ihren höchsten Stand seit Juni 2008.

    GEWINN DER DEUTSCHEN BANK ENTTÄUSCHT

    Bei der Deutschen Bank dagegen zeigten sich Analysten wie Andrew Coombs von der Citigroup unzufrieden mit der Gewinnentwicklung. Der jüngste Höhenflug der Aktie fand daraufhin am Donnerstag mit einem Abschlag von 3,66 Prozent ein jähes Ende. Dem Experten zufolge zog sich die Enttäuschung durch fast alle Sparten.

    Auch die Anteilscheine von BASF gehörten mit minus 1,33 Prozent zu den Verlierern. Nach einem guten Abschneiden wurden Hoffnungen auf einen optimistischeren Jahresausblick nicht erfüllt. Es kam zu Gewinnmitnahmen.

    Noch trüber war das Bild bei den Lufthansa-Aktien , obwohl die Fluggesellschaft im reiseschwachen ersten Quartal erstmals seit Jahren wieder einen kleinen operativen Gewinn erzielt hatte. Unter dem Strich war aber ein unerwartet hoher Nettoverlust entstanden, den Anleger mit einem deutlichen Abschlag von fast 6 Prozent quittierten.

    GEWINNMITNAHMEN BEI FIELMANN NACH REKORDHOCH

    Im MDax setzten sich die Aktien des Salz- und Düngemittelherstellers K+S wegen eines optimistischen Jahresausblicks des US-Konkurrenten Potash mit fast 3 Prozent Plus an die Spitze.

    Auch im Index der mittelgrossen Werte gab es einige Zahlenvorlagen, darunter der Getränkeabfüllanlagen-Hersteller Krones und das Spezialchemie-Unternehmen Wacker , deren Aktien um fast 4 beziehungsweise gut 3 Prozent abrutschten.

    Auch von Fielmann gab es Zahlen. Weil die Optikerkette ihre Expansion weiter vorantreibt, bremsten Investitionen den Gewinn. Nachdem die Aktien am Vortag auf ein Rekordhoch geklettert waren, litten sie nun deutlich unter Gewinnmitnahmen. Mit fast 6 Prozent Minus hielten sie im MDax die rote Laterne.

    AKTIENMÄRKTE INTERNATIONAL SCHWÄCHER

    Das Umfeld am Aktienmarkt war international sehr zurückhaltend. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor am Ende gut ein halbes Prozent. In New York stand der US-Leitindex Dow Jones Industrial zuletzt ebenfalls knapp im Minus.

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,16 Prozent am Vortag auf 0,15 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,05 Prozent auf 141,67 Punkte. Der Bund Future rückte um gut ein halbes Prozent auf 162,08 Punkte vor. Nach dem Zinsentscheid der EZB pendelte sich der Euro bei 1,0861 US-Dollar ein. Seinen Referenzkurs hatte die Notenbank zuvor auf 1,0881 (Mittwoch: 1,0893) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9190 (0,9180) Euro./tih/he

    Drucken
  • 27.04.2017 Aktien Frankfurt: Dax und MDax nach Rekorden kaum bewegt

    Aktien Frankfurt: Dax und MDax nach Rekorden kaum bewegt

    27.04.2017 | 15:02:51

    FRANKFURT (awp international) - Die Anleger haben sich am Donnerstag nicht aus der Reserve locken lassen. Nach ihren jüngsten Rekorden kamen Dax und MDax kaum vom Fleck, zumal weder die Inflationsdaten noch der auf Rekordtief belassene Leitzins in der Eurozone überraschen konnten. Die sehr positive Verbraucherstimmung in Deutschland bewegte ebenfalls nicht. Sie hatte nach aktuellen GfK-Daten den höchsten Wert seit Oktober 2001 erreichte.

    Der deutsche Leitindex gab bis zum Nachmittag um 0,12 Prozent auf 12 457,39 Punkte nach, und der Index für mittelgrosse Unternehmen sank um 0,05 Prozent auf 24 628,23 Punkte. Tags zuvor hatten beide Indizes mit kleinen Schrittchen weitere Bestmarken erzielt, mit einer regelrechten Kursrally allerdings schon am Montag als Reaktion auf den ersten Wahlgang in Frankreich beeindruckt. Der Technologie-Index TecDax verlor 0,33 Prozent auf 2076,85 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone gab gut ein halbes Prozent ab.

    LUFT NACH OBEN SEHR DÜNN GEWORDEN

    "In den Kursen sind schon viele positive Nachrichten eingepreist", kommentierte Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Daher müsse schon viel passieren, damit die Rally weitergehen könne. Da zudem den Steuerversprechungen des US-Präsidenten am Vorabend die Details gefehlt hatten, gingen auch von ihnen keine Impulse aus.

    So waren es vor allem Quartalsberichte, die einzelne Werte bewegten. Allein im Dax standen aus diesem Grund die Deutsche Bank , die Deutsche Börse , die Lufthansa sowie die beiden Chemiekonzerne BASF und Bayer im Blick. Beiersdorf legte Umsatzzahlen vor.

    OPERATIVES GESCHÄFT DER DEUTSCHEN BANK ENTTÄUSCHT

    Die Deutsche Bank konnte zwar ihren Gewinn vor Steuern deutlicher steigern als von Analysten erwartet, bemängelt wurde am Markt aber die operative Entwicklung im ersten Quartal. Die Aktien büssten daraufhin 2,16 Prozent ein. Der Lufthansa verhalfen gute Geschäfte mit Fracht und Wartung überraschend zu schwarzen Zahlen. Unter dem Strich vergrösserte sich das Minus diesmal jedoch im Jahresvergleich deutlich. Anleger quittierten die Zahlen mit Verkäufen - die Papiere sanken um 4,05 Prozent.

    Auch die Anteilsscheine von BASF zeigten sich schwach mit minus 1,28 Prozent, während die von Bayer mit plus 4,03 Prozent die Dax-Spitze eroberten. BASF meldete überraschend starke Quartalszahlen. Die Ziele für 2017 seien aber im Grund nur bestätigt worden, monierte ein Händler, auch wenn BASF inzwischen damit rechnet, dass der operative Gewinn vor Sondereffekten das obere Ende der Zielspanne erreichen wird. Der vor allem wegen der Monsanto-Übernahme im Blick stehende Bayer-Konzern hatte hingegen seine Jahresziele angehoben, nachdem er im ersten Quartal in allen Geschäftsbereichen überzeugen konnte.

    Um 3,84 Prozent legten zudem die Aktien der Deutschen Börse zu. Sie hatten zuletzt vor allem wegen ihrer erneut gescheiterten Fusion mit der Londoner Börse im Blick gestanden. Ein besserer Start ins Jahr 2017 als erwartet und ein parallel angekündigter Aktienrückkauf waren nun der Auslöser für die Kursgewinne.

    GEWINNMITNAHMEN BEI FIELMANN NACH REKORDHOCH

    Die Optikerkette Fielmann gab neben ihren Quartalszahlen auch Expansionspläne bekannt. Nachdem die Aktien allerdings tags zuvor auf ein Rekordhoch bei 77,33 Euro geklettert waren, litten sie nun unter Gewinnmitnahmen. Mit minus 6,23 Prozent hielten sie im MDax zuletzt die rote Laterne.

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,16 Prozent am Vortag auf 0,15 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,05 Prozent auf 141,67 Punkte. Der Bund Future rückte um 0,04 Prozent auf 161,40 Punkte vor. Der Euro fiel zuletzt auf 1,0885 US-Dollar. Die EZB hatte setzte den Referenzkurs tags zuvor auf 1,0893 (Dienstag: 1,0891) Dollar festgesetzt./ck/ag

    --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

    Drucken

Indikatoren

Some text
Name Letzter Trend
ESTX50 EUR P 3'559.59
DAX 12'438.01
CAC 40 5'267.33
FTSE 100 7'203.94
DJ Industr Average 20'939.04
Rohoel Fass 51.73
EUR/USD 1.0893
Datenquelle:  SIX Financial Information AG