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Übersicht

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Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
DAX 11'575.35 +35.35 +0.31% 16:44:36
ESTX50 EUR P 3'287.70 +2.66 +0.08% 16:44:30

Chart DAX

Top/Flop DAX

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Name +/-%
adidas N +2.05%
Bayer N +1.52%
E.ON N +1.52%
Merck +1.00%
BASF N +0.53%
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Name +/-%
Dt.Lufthansa N -1.35%
ThyssenKrupp -0.87%
Vonovia N -0.79%
Continental -0.69%
Muench Rueckvers N -0.45%

Aktuelle News

  • 14:58:31 Aktien Frankfurt: Dax-Anleger schöpfen wieder etwas Mut

    Aktien Frankfurt: Dax-Anleger schöpfen wieder etwas Mut

    18.01.2017 | 14:58:31

    FRANKFURT (awp international) - Unter den Dax-Anlegern hat sich die Stimmung am Mittwoch wieder etwas aufgehellt. Der deutsche Leitindex war nach einem verhaltenen Start nur kurz ins Minus abgerutscht und stand am frühen Nachmittag 0,24 Prozent höher bei 11 567,32 Punkten. Tags zuvor war das Börsenbarometer vor der Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May zum Brexit zunächst bis auf 11 425 Punkte eingeknickt, bevor es sich dynamisch erholte und nur leicht im Minus schloss.

    May hatte positiv überrascht und auch das zuletzt schwer angeschlagene britische Pfund um bis zu 3 Prozent nach oben getrieben. Die Regierungschefin sagte, es werde bei den Brexit-Verhandlungen Kompromisse geben müssen. Zugleich habe May in Aussicht gestellt, dass sie sich um ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union bemühen werde, schrieb Analyst Jan Bottermann von der Essener National-Bank. Das habe die Investoren ein wenig beruhigt. Unterstützung erhielt der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte auch vom überwiegend freundlichen Handel in Asien.

    Nun richten sich die Blicke wieder gen Amerika. Am Freitag wird Donald Trump als neuer US-Präsident vereidigt. Der Republikaner hatte während des Wahlkampfs viel versprochen und zum Beispiel ein milliardenschweres Konjunkturpaket in Aussicht gestellt. Bereits am Donnerstag steht der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) im Fokus. Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank erwartet, dass die EZB in puncto Geldpolitik erst einmal alles beim Alten lässt und die Konjunktur damit weiter stützt.

    LUFTHANSA IM MINUS

    Für den MDax , der die Aktien mittelgrosser Unternehmen repräsentiert, ging es derweil am Mittwoch um 0,26 Prozent auf 22 535,05 Zähler nach oben. Zwischenzeitlich hatte er bei 22 591,91 Punkten ein Rekordhoch erreicht. Der Technologiewerte-Index TecDax aber gab um 0,22 Prozent auf 1831,84 Punkte nach.

    Unter den Einzelwerten büssten die Aktien der Lufthansa einen Teil ihre deutlichen Vortagesgewinne wieder ein und fielen um rund 1 Prozent. Börsianer verwiesen als Belastung zum einen auf enttäuschende Aussagen des US-Branchenkollegen United Continental zur Entwicklung des Umsatzes im laufenden Quartal. Zum anderen hatte die arabische Fluggesellschaft Etihad Spekulationen über ihren möglichen Einstieg bei der Lufthansa eine Absage erteilt. Ein entsprechender Pressebericht hatten die Papiere des Kranich-Konzerns am Dienstag angetrieben.

    Spitzenreiter im Dax waren zur Wochenmitte die Anteilsscheine des Sportartikelherstellers Adidas mit einem Plus von gut 1,5 Prozent. Als positiv für die Stimmung wertete ein Börsianer ein Presseinterview mit dem neuen Chef Kasper Rorsted. "2016 war ein aussergewöhnlich erfolgreiches Jahr für uns", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

    GERRESHEIMER ZIEHEN AN

    Zudem bewegten Analystenkommentare die Kurse. So hatten im MDax die Papiere von Gerresheimer mit einem Plus von rund 6 Prozent klar die Nase vorn. Die Deutsche Bank hatte die Aktien zum Kauf empfohlen. Analyst Falko Friedrichs begründete dies unter anderem mit verbesserten Margenperspektiven des Verpackungsspezialisten.

    Schlusslicht im SDax der gering kapitalisierten Werte waren die Aktien von SAF-Holland mit einem Minus von mehr als 3 Prozent. Der Lkw-Zulieferer hatte am Vorabend angekündigt, wegen der fortgesetzt schwachen Entwicklung der nordamerikanischen Truck- und Trailermärkte Produktionsstandorte in den USA zusammenlegen zu wollen./la/fbr

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  • 12:17:56 Aktien Frankfurt: Moderate Gewinne am deutschen Aktienmarkt

    Aktien Frankfurt: Moderate Gewinne am deutschen Aktienmarkt

    18.01.2017 | 12:17:56

    FRANKFURT (awp international) - Der Dax hat sich am Mittwoch mit Mühe im Plus gehalten. Der deutsche Leitindex war nach einem verhaltenen Start nur kurz ins Minus abgerutscht und stand gegen Mittag wieder 0,13 Prozent höher bei 11 555,36 Punkten. Tags zuvor war das Börsenbarometer vor der Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May zum Brexit zunächst bis auf 11 425 Punkte eingeknickt, bevor es sich dynamisch erholte und nur leicht im Minus schloss.

    May hatte positiv überrascht und auch das zuletzt schwer angeschlagene britische Pfund um bis zu 3 Prozent nach oben getrieben. Die Regierungschefin sagte, es werde bei den Brexit-Verhandlungen Kompromisse geben müssen. Von beiden Seiten werde Vorstellungskraft notwendig sein. Zugleich habe May in Aussicht gestellt, dass sie sich um ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union bemühen werde, schrieb Analyst Jan Bottermann von der Essener National-Bank. Das habe die Investoren ein wenig beruhigt.

    Nun richten sich die Blicke wieder gen Amerika. Am Freitag wird Donald Trump als neuer US-Präsident vereidigt. Bereits am Donnerstag steht der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) im Fokus. Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank erwartet, dass die EZB in puncto Geldpolitik erst einmal alles beim Alten lässt und die Konjunktur damit weiter stützt.

    LUFTHANSA IM MINUS

    Für den MDax , der die Aktien mittelgrosser Unternehmen repräsentiert, ging es derweil am Mittwoch um 0,27 Prozent auf 22 536,71 Zähler nach oben. Der Technologiewerte-Index TecDax legte um 0,13 Prozent auf 1838,22 Punkte zu. Unterstützung erhielt der deutsche Aktienmarkt vom überwiegend freundlichen Handel in Asien.

    Unter den Einzelwerten büssten die Aktien der Lufthansa einen Teil ihre deutlichen Vortagesgewinne wieder ein und fielen um rund 2 Prozent. Börsianer verwiesen als Belastung zum einen auf enttäuschende Aussagen des US-Branchenkollegen United Continental zur Entwicklung des Umsatzes im laufenden Quartal. Zum anderen hatte die arabische Fluggesellschaft Etihad Spekulationen über ihren möglichen Einstieg bei der Lufthansa eine Absage erteilt. Ein entsprechender Pressebericht hatten die Papiere des Kranich-Konzerns am Dienstag angetrieben.

    Spitzenreiter im Dax waren zur Wochenmitte die Anteilsscheine des Sportartikelherstellers Adidas mit einem Plus von mehr als 1 Prozent. Als positiv für die Stimmung wertete ein Börsianer ein Presseinterview mit dem neuen Chef Kasper Rorsted. "2016 war ein aussergewöhnlich erfolgreiches Jahr für uns", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Rande des Weltwirtschaftforums in Davos.

    GERRESHEIMER ZIEHEN AN

    Zudem bewegten Analystenkommentare die Kurse. So hatten im MDax die Papiere von Gerresheimer mit einem Plus von rund 6 Prozent klar die Nase vorn. Die Deutsche Bank hatte die Aktien zum Kauf empfohlen. Analyst Falko Friedrichs begründete dies mit deren aktuell günstiger Bewertung und verbesserten Margenperspektiven des Verpackungsspezialisten.

    Schlusslicht im SDax der gering kapitalisierten Werte waren die Aktien von SAF-Holland mit einem Minus von mehr als 3 Prozent. Der Lkw-Zulieferer hatte am Vorabend angekündigt, wegen der fortgesetzt schwachen Entwicklung der nordamerikanischen Truck- und Trailermärkte Produktionsstandorte in den USA zusammenlegen zu wollen. Damit einher gehen einmalige Restrukturierungskosten./la/fbr

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  • 10:24:24 Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax hält sich knapp im Plus

    Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax hält sich knapp im Plus

    18.01.2017 | 10:24:24

    FRANKFURT (awp international) - Der Dax hat sich nach dem schwankungsreichen Vortag wieder in die Gewinnzone vorgearbeitet. Allzu grosse Sprünge nach oben verhinderte aber der starke Euro , der Exporte von Unternehmen in Länder ausserhalb der Europäischen Union erschweren kann. Im frühen Handel am Mittwoch rückte der deutsche Leitindex um 0,15 Prozent auf 11 556,84 Punkte vor. Tags zuvor war das Börsenbarometer vor der Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May zum Brexit zunächst bis auf 11 425 Punkte eingeknickt, bevor es sich dynamisch erholte und nur leicht im Minus schloss.

    May hatte positiv überrascht und auch das zuletzt schwer angeschlagene britische Pfund um bis zu 3 Prozent nach oben getrieben. Die Regierungschefin sagte, es werde bei den Brexit-Verhandlungen Kompromisse geben müssen. Von beiden Seiten werde Vorstellungskraft notwendig sein. Zugleich habe May in Aussicht gestellt, dass sie sich um ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union bemühen werde, schrieb Analyst Jan Bottermann von der Essener National-Bank. Das habe die Investoren ein wenig beruhigt.

    LUFTHANSA IM MINUS

    Für den MDax , der die Aktien mittelgrosser Unternehmen repräsentiert, ging es derweil am Mittwoch um 0,13 Prozent auf 22 506,69 Zähler nach oben. Der Technologiewerte-Index TecDax legte um 0,10 Prozent auf 1837,82 Punkte zu. Weitere Unterstützung erhielt der deutsche Aktienmarkt vom überwiegend freundlichen Handel in Asien.

    Unter den Einzelwerten büssten die Aktien der Lufthansa einen Teil ihre deutlichen Vortagesgewinne wieder ein und fielen um 0,64 Prozent. Börsianer verwiesen auf Geschäftszahlen und Aussagen des Branchenkollegen United Continental . Die US-Fluggesellschaft hatte im abgelaufenen Quartal zwar mehr verdient als Experten erwartet hatten. Die Aussagen des Unternehmens zur Entwicklung des Umsatzes im laufenden Quartal jedoch enttäuschten eher.

    EON UND GERRESHEIMER ZIEHEN AN

    Zudem bewegten Analystenkommentare die Kurse. So stiegen die Aktien von Eon an der Dax-Spitze um rund 1,5 Prozent und notieren damit wieder auf dem Niveau von September letzten Jahres. Die britische Bank Barclays hatte sich positiv zu den Papieren des Versorgers geäussert. Im Kielwasser dessen gewannen die Anteilsscheine des Wettbewerbers RWE knapp 1 Prozent.

    Im MDax hatten die Papiere von Gerresheimer mit einem Plus von gut 5 Prozent klar die Nase vorn. Die Deutsche Bank hatte die Aktien zum Kauf empfohlen. Analyst Falko Friedrichs begründete dies mit deren aktuell günstiger Bewertung und verbesserten Margenperspektiven des Verpackungsspezialisten.

    SAF HOLLAND SACKEN AB

    Schlusslicht im SDax der gering kapitalisierten Werte waren die Aktien von SAF Holland mit einem Minus von rund 4,5 Prozent. Der Lkw-Zulieferer hatte am Vorabend angekündigt, wegen der fortgesetzt schwachen Entwicklung der nordamerikanischen Truck- und Trailermärkte Produktionsstandorte in den USA zusammenlegen zu wollen./la/fbr

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  • 08:21:55 Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne dank positiver Vorgaben aus Übersee

    Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne dank positiver Vorgaben aus Übersee

    18.01.2017 | 08:21:55

    FRANKFURT (awp international) - Im Dax zeichnen sich nach dem schwankungsreichen Vortag nun Gewinne ab. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte am Mittwoch rund eine Stunde vor Handelsbeginn ein Plus von 0,5 Prozent auf 11 598 Punkte.

    Tags zuvor war der Dax vor der Grundsatzrede der britischen Premierministerin zum Brexit zunächst bis auf 11 425 Punkte eingeknickt. Anschliessend gelang ihm dann eine dynamische Erholung bis auf 11 583 Punkte, bevor die Gewinne letztlich wieder auf 11 540 Punkte abschmolzen.

    Theresa May hatte positiv überrascht und auch das zuletzt schwer angeschlagene britische Pfund um bis zu 3 Prozent nach oben getrieben. May sagte, es werde bei den Brexit-Verhandlungen Kompromisse geben müssen. Von beiden Seiten werde Vorstellungskraft notwendig sein.

    LUFTHANSA WEITER IM BLICK

    Weitere Unterstützung erhält der Dax nun vom überwiegend freundlichen Handel in Asien. Auch die Wall Street erwartet das Handelshaus IG im Vergleich zum europäischen Handelsende aktuell etwas höher. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ebenfalls ein freundlicher Auftakt ab.

    Unter den Einzelwerten hierzulande bauten die Aktien der Lufthansa bei Tradegate ihre deutlichen Vortagesgewinne etwas aus und rückten im Vergleich zum Xetra-Schluss am Dienstag um 0,38 Prozent vor. Die US-Fluggesellschaft United Continental hatte im abgelaufenen Quartal mehr verdient als Experten erwartet hatten. Die Aussagen des Unternehmens zur Entwicklung des Umsatzes im laufenden Quartal jedoch enttäuschten eher.

    EON UND GERRESHEIMER ZIEHEN AN

    Zudem dürften Analystenkommentare die Kurse bewegen. So stiegen die Aktien von Eon bei Tradegate um gut 1 Prozent. Händlern zufolge hat sich die britische Bank Barclays positiv zu den Papieren des Versorgers geäussert.

    Für die im MDax der mittelgrossen Werte gelisteten Papiere von Gerresheimer ging es bei Tradegate um mehr als 2 Prozent nach oben. Die Deutsche Bank hatte die Aktien zum Kauf empfohlen. Analyst Falko Friedrichs begründete dies mit deren aktuell günstiger Bewertung und verbesserten Margenperspektiven des Verpackungsspezialisten.

    Die Anteilsscheine des Eisenbahn- und Verkehrstechnikspezialisten Vossloh schliesslich fielen bei Tradegate um rund 1,5 Prozent. Das Analysehaus Warburg Research hatte seine Kaufempfehlung gestrichen und rät nun zum Verkauf./la/fbr

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  • 07:44:20 Morning Briefing - International

    Morning Briefing - International

    18.01.2017 | 07:44:20

    FRANKFURT (awp international)

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    AKTIEN

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    DEUTSCHLAND: - AUFWÄRTS - Nach dem schwankungsreichen Vortag zeichnen sich im Dax zur Wochenmitte Gewinne ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Auftakt 0,46 Prozent höher auf 11 593 Punkte.

    USA: - ABWÄRTS - Wenige Tage vor der Amtseinführung von Donald Trump haben Anleger an den US-Börsen am Dienstag eine zögerliche Haltung eingenommen. Fallende Kurse im Finanzsektor gaben am Tag nach dem "Martin Luther King Day" eine schwächere Tendenz vor, während der breite Markt vor allem auf die voranschreitende Berichtssaison und nach London schaute. Dort hatte Premierministerin Theresa May in ihrer Grundsatzrede zum Brexit eine klare Trennung von der EU angekündigt. Ausserdem im Fokus standen kritische Aussagen von Trump zur Stärke des US-Dollars.

    ASIEN: - ÜBERWIEGEND FREUNDLICH - In Asien zeigte sich am Mittwochmorgen überwiegend ein freundliches Bild. Die Warnung Donald Trumps vor einem zu starken Dollar kam bei den Anlegern gut an. Die amerikanische Währung zog gleichwohl nach jüngsten Äusserungen von Vertretern der US-Notenbank Fed an. Gleichzeitig kehrten viele Investoren wieder aus als vermeintlich sichere Häfen wie den japanischen Yen oder Gold zurück. In Japan legte der Leitindex Nikkei zu, auch in China ging es aufwärts.

    DAX                11.540,00     -0,13%
    XDAX               11.547,35     -0,11%
    EuroSTOXX 50  3.285,04  -0,29%
    Stoxx50          3.007,95  -0,34%
    DJIA               19.826,77     -0,30%
    S&P 500          2.267,89  -0,30%
    NASDAQ 100    5.044,65  -0,29%
    Nikkei 225         18.894,37        +0,4%
    

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    ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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    RENTEN: - LEICHTER - Am Mittwoch werden zahlreiche Konjunkturdaten veröffentlicht. National-Bank-Experte Dirk Gojny achtet vor allem auf die US-Verbraucherpreise, die die laufende Leitzinsdiskussion weiter anheizen und von weiteren Zinsschritten überzeugen könnten. Gojny rechnet mit einem leichteren Start des Bund-Future in den Tag und einer Handelsspanne zwischen 163,30 und 164,60.

    Bund-Future     163,89  0,19%
    

    DEVISEN: - ABWÄRTS - Für den Euro ging es nach den Gewinnen des Vortages am Morgen wieder etwas nach unten. Die Gemeinschaftswährung notierte bei 1,0684 US-Dollar. Am Dienstag war sie zwischenzeitlich auf 1,0719 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember geklettert. Der Referenzkurs war zuvor von der Europäischen Zentralbank (EZB) auf 1,0684 (Montag: 1,0594) Dollar festgesetzt worden. Der Dollar kostete damit 0,9360 (0,9439) Euro.

    (Alle Kurse 7:14 Uhr)
    Euro/USD         1,0684  -0,20%
    USD/Yen             113,29   0,56%
    Euro/Yen         121,03   0,36%
    

    ROHÖL - AUFWÄRTS - Die Ölpreise sind am Mittwoch etwas gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Morgen 55,66 US-Dollar und damit 19 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg um ebenfalls 19 Cent auf 52,67 Dollar.

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    PRESSESCHAU

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    - Verdi liefert Nahles Munition im Kampf für flexiblere Arbeitszeiten, HB, S.13

    - NRW-Regierung prüft Teilverkauf des Portfolios der WestLB-Bad-Bank, HB, S.33

    - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) lehnt SPD-Vorschlag zur Boni-Begrenzung ab, Gastbeitrag, HB, S.48

    - SPD und Union wollen neue Regeln für Digitale Plattformen wie Uber oder Airbnb, HB, S.8

    - Millionen Laufschuhe aus Ozean-Plastik", Gespräch mit Adidas-Chef Kasper Rorsted, FAZ, S.18

    - Scharfer Stellenabbau am früheren Novartis-Standort in Frankfurt, FAZ, S.22

    - Brexit: Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag Gerda Hasselfeldt fordert, auf Handelsschranken zu verzichten, Welt, S. 1

    - IVG-Chef, Dietmar Binkowska: Nach dem Verkauf der Bestandsimmobilien an Blackstone geht es bei der IVG darum, die verbliebenen Geschäfte zu versilbern, Interview, BöZ, S. 1 und 9

    - Merkur Bank investiert in die Vermögensberatung, Interview mit Geschäftsführer Marcus Lingel, BöZ, S. 4

    - Symrise-Chef Heinz-Jürgen Bertram sieht derzeit keine vernünftigen Übernahmemöglichkeiten: "Heute sind die Preise im Eimer", Interview, BöZ, S. 8

    - WDH/Medien: Deutsche Bank vor drastischer Kürzung der Boni, Spiegel

    - Untersuchungsausschuss-Vorsitzender fordert Ex-VW-Chef Winterkorn zu Aussage auf, Funke Mediengruppe

    - Bundesregierung untersucht Risiken von belgischem Akw für Deutschland, Funke Mediengruppe

    - Verbraucherzentralen: 64 Prozent der Magnesium-Produkte sind überdosiert, Funke Mediengruppe

    - Eon-Chef Johannes Teyssen bedauert Londons harten Brexit-Kurs, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    - Audi verschiebt Pläne für Partnerschaft mit chinesischer SAIC - Fokus liegt zunächst auf Kooperation mit FAW und dem Händlernetz, China Daily

    (WDH: Diese Meldung wurde bereits am Vorabend erstmals publiziert und ist als Service wiederholt worden.)

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  • 17.01.2017 Aktien Frankfurt Schluss: Dax dämmt nach May-Rede Verluste deutlich ein

    Aktien Frankfurt Schluss: Dax dämmt nach May-Rede Verluste deutlich ein

    17.01.2017 | 18:09:19

    FRANKFURT (awp international) - Der Dax hat am Dienstag während der Brexit-Rede von Grossbritanniens Premierministerin Theresa May seine Verluste deutlich reduziert und den Handelstag nur leicht tiefer beendet. Das Minus belief sich auf 0,13 Prozent auf 11 540,00 Punkte. Vor Beginn der Rede war es für den Leitindex noch bis auf 11 425,14 Punkte abwärts gegangen war.

    Der MDax , der die Aktien mittelgrosser Unternehmen repräsentiert, sank um 0,23 Prozent auf 22 476,56 Zähler. Der Technologiewerte-Index TecDax büsste 0,73 Prozent auf 1835,90 Punkte ein.

    AUS HARTEM BREXIT KÖNNTE EIN WEICHER WERDEN

    Theresa May hatte eine klare Trennung Grossbritanniens von der Europäischen Union (EU) angekündigt. Allerdings werde es beim Brexit Kompromisse geben müssen, sagte sie. Es scheine fast so, als würde der bislang erwartete, harte Brexit doch nicht so hart, schrieb Marktbeobachter Jens Klatt. Bei genauer Betrachtung wäre die von May vorgestellte Lösung mit einem weitgehend zollfreien Zugang Grossbritanniens zum EU-Binnenmarkt ein "weicher" Ausstieg aus der EU, meinte auch Thomas Gitzel, Chef-Volkswirt der VP Bank.

    Wie sehr die Risikobereitschaft der Anleger inzwischen wieder stieg, zeigte auch der deutliche Sprung nach oben, den das Britische Pfund während der Rede Mays zum US-Dollar hinlegte: Zuletzt notierte es bei 1,2386 US-Dollar und damit so hoch wie zuletzt in der ersten Januarwoche. Zu Wochenbeginn war die britische Währung noch aus Sorge vor einem harten Brexit stark unter Druck geraten.

    LUFTHANSA FLIEGT ALLEN DAX-WERTEN DAVON

    Unter den Einzelwerten im Dax erholten sich an der Index-Spitze die Anteile der Lufthansa mit plus 4,28 Prozent von ihren jüngsten Verlusten. Die Fluggesellschaft Etihad aus Abu Dhabi erwägt laut einem Pressebericht im Zuge einer Branchenkonsolidierung eine Beteiligung an dem Kranich-Konzern. Ein Lufthansa-Sprecher wollte auf Anfrage keinen Kommentar dazu abgeben.

    Die Aktien von Beiersdorf gewannen nach Vorlage von Geschäftszahlen 0,21 Prozent. Analysten lobten vor allem die überraschend hohen Umsätze der Klebstoffsparte Tesa im vierten Quartal. Für die Papiere von Zalando ging es am MDax-Ende um fast 6 Prozent abwärts. Die vorläufigen Geschäftszahlen des Online-Modehändlers hätten zwar alles in allem die hohen Erwartungen erfüllt, doch nach dem zuletzt guten Lauf der Aktien hätten Anleger nun Kasse gemacht, sagte ein Händler.

    PFUND-ERHOLUNG BELASTET 'FOOTSIE'

    Der EuroStoxx 50 schloss 0,29 Prozent schwächer bei 3285,04 Punkten. Der Cac 40 in Paris gab ebenfalls nach. Deutlich im Minus ging der Londoner FTSE 100 über die Ziellinie. Die Erholung beim Pfund zusammen mit einem schwächeren US-Dollar hätten Anleger im "Footsie"-Index offenbar veranlasst, Kasse zu machen, sagte Marktanalyst Michael Hewson von CMC Markets UK. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stand zum europäischen Handelsschluss etwas tiefer.

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,08 Prozent am Montag auf 0,04 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,15 Prozent auf 142,59 Punkte. Der richtungweisende Euro-Bund-Future kletterte um 0,09 Prozent auf 163,73 Punkte. Der Eurokurs legte deutlich, zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,0696 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,0684 (Montag: 1,0594) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9360 (0,9439) Euro./ajx/he

    --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

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  • 17.01.2017 Aktien Frankfurt: Brexit-Rede von Theresa May beruhigt Dax-Anleger

    Aktien Frankfurt: Brexit-Rede von Theresa May beruhigt Dax-Anleger

    17.01.2017 | 14:51:18

    FRANKFURT (awp international) - Die britische Premierministerin Theresa May hat die Brexit-Sorgen der Anleger etwas gemindert. Der Dax stand am frühen Dienstagnachmittag nur noch 0,01 Prozent tiefer bei 11 554,04 Punkten, nachdem er zuvor mehr als 1 Prozent eingebüsst hatte. Beim Leitindex der Eurozone, dem EuroStoxx 50 , stand ein Minus von lediglich 0,12 Prozent.

    May kündigte zwar eine klare Trennung Grossbritanniens von der Europäischen Union (EU) an. Das Königreich wolle keine Teil-Mitgliedschaft oder assoziierte Mitgliedschaft in der EU "oder irgendetwas, das uns halb drin, halb draussen lässt", sagte sie. Allerdings werde es beim Brexit Kompromisse geben müssen. Es scheine fast so, als würde der mittlerweile erwartete, harte Brexit doch nicht so hart, schrieb Marktbeobachter Jens Klatt.

    PFUND ZIEHT AN

    Wie sehr die Risikobereitschaft der Anleger inzwischen wieder gestiegen ist, zeigt derweil auch der deutliche Sprung nach oben, den das britische Pfund während der Rede Mays im Vergleich zum US-Dollar hingelegt hatte: Das Pfund notierte zuletzt bei 1,2318 US-Dollar und hat damit die Vortagesverluste mehr als wettgemacht. Zu Wochenbeginn war die britische Währung noch aus Sorge vor einem harten Brexit unter Druck geraten.

    Hierzulande erholten sich auch die Nebenwerte-Indizes etwas: So ging es für den MDax , der die Aktien mittelgrosser Unternehmen repräsentiert, nur noch um 0,47 Prozent auf 22 422,08 Zähler abwärts. Der Technologiewerte-Index TecDax gab um 0,49 Prozent auf 1840,31 Punkte nach.

    BEIERSDORF LEGEN ETWAS ZU

    Die Aktien von Beiersdorf lagen moderat im Plus. Der Konsumgüterproduzent hatte 2016 von gut laufenden Geschäften mit seinen Marken Nivea oder Eucerin profitiert. Analysten hoben vor allem die überraschend hohen Umsätze der Klebstoffsparte Tesa im vierten Quartal positiv hervor.

    An der Dax-Spitze erholten sich die Anteilsscheine der Lufthansa von ihren jüngsten Verlusten und stiegen um knapp 6 Prozent. Die Fluggesellschaft Etihad aus Abu Dhabi erwägt laut einem Pressebericht im Zuge einer Branchenkonsolidierung eine Beteiligung an dem Kranich-Konzern. Wie die italienische Zeitung "Il Messaggero" ohne nähere Quellenangabe berichtete, könnte Etihad im Zuge einer privaten Kapitalerhöhung einen Anteil von 30 bis 40 Prozent an der deutschen Fluggesellschaft erhalten. Ein Lufthansa-Sprecher wollte auf Anfrage keinen Kommentar dazu abgeben. Zuletzt hatte es bereits Anzeichen für eine mögliche engere Zusammenarbeit zwischen Etihad und Lufthansa gegeben.

    ZALANDO UND WACKER CHEMIE UNTER DRUCK

    Für die Anteilsscheine von Zalando ging es am MDax-Ende um 6,68 Prozent nach unten. Die vorläufigen Geschäftszahlen des Online-Modehändlers hätten zwar alles in allem die hohen Erwartungen erfüllt, sagte ein Händler. Nach dem zuletzt guten Lauf aber seien die Papiere reif für Gewinnmitnahmen.

    Zweitschwächster Wert im Index der mittelgrossen Werte waren die Anteilsscheine von Wacker Chemie mit einem Minus von mehr als 3 Prozent. Die Deutsche Bank hatte ihre Kaufempfehlung für die Aktien gestrichen. Die Wachstumsaussichten seien bereits im Kurs berücksichtigt, schrieb Analystin Nizla Naizer./la/fbr

    --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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Indikatoren

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Name Letzter Trend
ESTX50 EUR P 3'287.70
DAX 11'575.20
CAC 40 4'839.43
FTSE 100 7'233.86
DJ Industr Average 19'807.56
Rohoel Fass 54.30
EUR/USD 1.0693
Datenquelle:  SIX Financial Information AG