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Übersicht

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Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
DAX 12'011.04 +58.63 +0.49% 24.05.2019
ESTX50 EUR P 3'350.70 +23.50 +0.71% 24.05.2019

Chart DAX

Top/Flop DAX

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Name +/-%
Deutsche Boerse N +2.03%
Allianz N +1.86%
Beiersdorf I +1.67%
Wirecard I +1.44%
Muenchener Rueckv N +1.35%
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Name +/-%
thyssenkrupp I -1.96%
Deutsche Bank N -1.62%
Infineon Technolo N -1.24%
Bayer N -0.66%
adidas N -0.48%

Aktuelle News

  • 24.05.2019 Aktien Frankfurt Schluss: Dax nach schwacher Woche über 12 000 Punkte

    Aktien Frankfurt Schluss: Dax nach schwacher Woche über 12 000 Punkte

    24.05.2019 | 18:05:23

    FRANKFURT (awp international) - Der Dax hat sich am Freitag etwas von seinen kräftigen Vortagesverlusten erholt und die viel beachtete Marke von 12 000 Punkten zurückgewonnen. US-Präsident Donald Trump hatte in Aussicht gestellt, den Streit um den Telekomausrüster Huawei in den Handelsgesprächen mit China zu lösen. In Grossbritannien kündigte derweil Premierministerin Theresa May wie erwartet ihren Rücktritt an. Damit wächst aber wieder die Furcht vor einem chaotischen EU-Austritt des Landes.

    Der deutsche Leitindex legte am Ende um 0,49 Prozent auf 12 011,04 Punkte zu. Auf Wochensicht bedeutete dies jedoch ein Minus von 1,86 Prozent. Der MDax der mittelgrossen Werte rückte am Freitag um 0,16 Prozent auf 25 160,12 Zähler vor. Zwar bleibe ein gewisses Niveau an Nervosität, "aber insgesamt haben sich die Anleger erst einmal wieder beruhigt", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank.

    Unternehmensseitig schütten einige Unternehmen zurzeit ihre Dividenden aus, unter ihnen auch die Deutsche Bank . Deren Aktionäre hatten am Vorabend dem langjährigen Aufsichtsratschef Paul Achleitner einen Denkzettel verpasst. Zur Hauptversammlung votierten die Anteilseigner mit nicht einmal 72 Prozent des vertretenen Grundkapitals für dessen Entlastung für das abgelaufene Geschäftsjahr. Ein Jahr zuvor noch hatte Achleitner 84,40 Prozent Zustimmung erhalten.

    Die Anteilscheine von Infineon drehten nach anfänglichen Gewinnen in die Verlustzone und fielen um 1,42 Prozent. Papiere aus der Halbleiter- und Chipbranche leiden besonders kräftig, wenn der Zollkonflikt zwischen den beiden weltgrössten Volkswirtschaften - wie in den vergangenen Tagen und Wochen - hochkocht. Zudem lastet die Furcht vor einer weiteren Abkühlung der Weltwirtschaft auf den konjunktursensiblen Aktien.

    An der Dax-Spitze stiegen die Papiere der Deutschen Börse um 1,74 Prozent. Die Reaktionen der Analysten auf die jüngste Investorenveranstaltung in London fallen weiter positiv aus. Der Börsenbetreiber sei auf einem guten Weg, um die Ziele für 2020 zu erreichen, schrieb etwa der Fachmann Johannes Thormann von der britischen Investmentbank HSBC.

    Ferner hatte die Baader Bank die Aktien von Hugo Boss zum Kauf empfohlen. Laut dem Experten Volker Bosse hat sich für die Papiere des Modeunternehmens inzwischen das Risiko/Rendite-Verhältnis verbessert. Zudem rechnet Bosse mit einer zunehmenden Wachstumsdynamik, was den Anteilscheinen ein Plus von 0,44 Prozent einbrachte.

    Das Bankhaus Metzler hatte seine Verkaufsempfehlung für die SMA-Solar-Aktien gestrichen. Analyst Guido Hoymann glaubt mit Blick auf den Photovoltaik-Spezialisten, dass dessen Papiere nach der langen Schwächephase seit Mitte 2018 und vor dem Hintergrund der wieder anziehenden Nachfrage den Boden gefunden haben dürften. Die Anteilscheine schnellten daraufhin um fast 19 Prozent in die Höhe und waren damit der klare Favorit im Nebenwerte-Index SDax .

    Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone stieg um 0,71 Prozent auf 3350,70 Punkte. Der französische Cac 40 und der FTSE 100 in London legten ebenfalls zu. In New York stand der Dow Jones Industrial nur moderat im Plus.

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,16 Prozent am Vortag auf minus 0,17 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,06 Prozent auf 143,62 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,05 Prozent auf 167,23 Zähler. Der Kurs des Euro legte zu: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1187 (Donnerstag: 1,1139) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8939 (0,8978) Euro./la/he

    --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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  • 24.05.2019 Aktien Frankfurt: Dax erobert 12000-Punkte-Marke zurück

    Aktien Frankfurt: Dax erobert 12000-Punkte-Marke zurück

    24.05.2019 | 14:45:25

    FRANKFURT (awp international) - Der Dax hat am Freitag einen Teil seiner kräftigen Vortagesverluste wettgemacht und die 12 000-Punkte-Marke zurückerobert. US-Präsident Donald Trump stellte in Aussicht, den Streit um den Telekomausrüster Huawei in den Handelsgesprächen mit China zu lösen. In Grossbritannien kündigte unterdessen die im Brexit mit ihrem EU-Austrittsabkommen drei Mal im britischen Parlament gescheiterte Premierministerin Theresa May ihren Rücktritt an.

    Bis zum Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,82 Prozent auf 12 050,10 Punkte, womit er allerdings immer noch auf ein Wochenminus von 1,5 Prozent zusteuert. Der MDax stieg am Freitag um 0,64 Prozent auf 25 279,45 Zähler, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 um rund 1 Prozent zulegte.

    Zwar bleibe ein gewisses Niveau an Nervosität, "aber insgesamt haben sich die Anleger erst einmal wieder beruhigt", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank . Die US-Auftragseingänge für langlebige Güter im April, die ein wichtiger Indikator für die Investitionsneigung der Amerikaner sind, bewegten kaum. Sie waren weitgehend wie erwartet ausgefallen.

    Unternehmensseitig blieb es ruhig. Die Berichtssaison ist zu Ende, die Nachrichtenlage dünn und auch in der Presse gibt es nichts sonderlich Aufregendes zu Einzelwerten. Einige Unternehmen schütten zurzeit ihre Dividenden aus, unter ihnen auch die Deutsche Bank . Deren Aktionäre hatten am Vorabend dem langjährigen Aufsichtsratschef Paul Achleitner einen Denkzettel verpasst. Zur Hauptversammlung votierten die Anteilseigner mit nicht einmal 72 Prozent des vertretenen Grundkapitals für dessen Entlastung für das abgelaufene Geschäftsjahr. Ein Jahr zuvor noch hatte Achleitner 84,40 Prozent Zustimmung erhalten.

    Aktien aus der Auto- und der Technologiebranche stabilisierten sich, unter ihnen etwa die von Volkswagen und Daimler mit einem Kursplus von knapp 1 Prozent. Die Anteile von Infineon drehten nach anfänglichen Gewinnen in die Verlustzone und gaben um 0,3 Prozent nach. Papiere aus diesen Branchen leiden besonders kräftig, wenn der Zollkonflikt zwischen den beiden weltgrössten Volkswirtschaften - wie in den vergangenen Tagen und Wochen - hochkocht.

    Die Gewinne der Adidas -Papiere bröckelten komplett ab. Zwei Tage zuvor waren sie noch auf ein Rekordhoch gestiegen. Zudem meldete der US-Branchenkollege Foot Locker enttäuschende Quartalszahlen.

    Fraport gewannen im MDax marktdurchschnittliche 0,7 Prozent. Der Flughafenbetreiber erhöhte seinen Anteil am Flughafen Lima auf etwas über 80 Prozent. Ein Preis für die erworbenen weiteren zehn Prozent wurde nicht genannt.

    Sonst bewegten vor allem Umstufungen. So empfiehlt die Baader Bank die Aktie von Hugo Boss zum Kauf. Laut Bosse hat sich für das Papier des Modeunternehmen inzwischen das Risiko/Rendite-Verhältnis verbessert. Zudem rechnet er mit einer zunehmenden Wachstumsdynamik, was dem Papier von Hugo Boss im MDax ein Plus von 1,0 Prozent bescherte.

    Das Bankhaus Metzler strich seine Verkaufsempfehlung für die SMA-Solar-Aktie und stufte sie auf "Hold" hoch. Analyst Guido Hoymann glaubt mit Blick auf den Photovoltaik-Spezialisten, dass dessen Aktie nach der langen Schwächephase seit Mitte 2018 und vor dem Hintergrund der wieder anziehenden Nachfrage den Boden gefunden haben dürfte. Für diese Aktie ging es daraufhin im SDax um 13 Prozent nach oben an die Index-Spitze.

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,16 Prozent am Vortag auf minus 0,17 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,06 Prozent auf 143,62 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,04 Prozent auf 167,25 Zähler. Der Euro überwand erstmals wieder seit rund einer Woche die Marke von 1,12 US-Dollar und kostete am frühen Nachmittag 1,1188 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1139 Dollar festgesetzt./ck/fba

    --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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  • 24.05.2019 Aktien Frankfurt: Dax erobert 12000-Punkte-Marke zurück

    Aktien Frankfurt: Dax erobert 12000-Punkte-Marke zurück

    24.05.2019 | 11:47:55

    FRANKFURT (awp international) - Der Dax hat am Freitag einen Teil seiner kräftigen Vortagesverluste wettgemacht und die 12 000-Punkte-Marke zurückerobert. US-Präsident Donald Trump stellte in Aussicht, den Streit um den Telekomausrüster Huawei in den Handelsgesprächen mit China zu lösen. In Grossbritannien kündigte unterdessen die im Brexit mit ihrem EU-Austrittsabkommen drei Mal im britischen Parlament gescheiterte Premierministerin Theresa May ihren Rücktritt an.

    Bis zur Mittagszeit gewann der deutsche Leitindex 0,80 Prozent auf 12 048,62 Punkte, womit er allerdings immer noch auf ein Wochenminus von 1,6 Prozent zusteuert. Der MDax stieg am Freitag um 0,58 Prozent auf 25 264,62 Zähler, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 um rund 1 Prozent zulegte.

    "Die Stimmung ist weiterhin nervös, aber insgesamt haben sich die Anleger erst einmal wieder beruhigt", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Nun hänge der weitere Verlauf wohl vor allem von anstehenden Wirtschaftsdaten aus den USA ab. Dort wird am Nachmittag über die Auftragseingänge für langlebige Güter im April berichtet, die ein wichtiger Indikator für die Investitionsneigung der Amerikaner sind.

    Unternehmensseitig blieb es ruhig. Die Berichtssaison ist zu Ende, die Nachrichtenlage dünn und auch in der Presse gibt es nichts sonderlich Aufregendes zu Einzelwerten. Einige Unternehmen schütten zurzeit ihre Dividenden aus, unter ihnen auch die Deutsche Bank . Deren Aktionäre hatten am Vorabend dem langjährigen Aufsichtsratschef Paul Achleitner einen Denkzettel verpasst. Zur Hauptversammlung votierten die Anteilseigner mit nicht einmal 72 Prozent des vertretenen Grundkapitals für dessen Entlastung für das abgelaufene Geschäftsjahr. Ein Jahr zuvor noch hatte Achleitner 84,40 Prozent Zustimmung erhalten.

    Aktien aus der Auto- und der Technologiebranche stabilisierten sich, unter ihnen etwa die von Volkswagen mit einem Kursplus von rund 1 Prozent oder die von Daimler und BMW mit jeweils plus 0,6 Prozent. Die Anteile von Infineon drehten nach anfänglichen Gewinnen in die Verluste und gaben um 0,3 Prozent nach. Papiere aus diesen Branchen leiden besonders kräftig, wenn der Zollkonflikt zwischen den beiden weltgrössten Volkswirtschaften - wie in den vergangenen Tagen und Wochen - hochkocht.

    Fraport gewannen im MDax marktdurchschnittliche 0,6 Prozent. Der Flughafenbetreiber erhöhte seinen Anteil am Flughafen Lima auf nun etwas über 80 Prozent. Ein Preis für die erworbenen weiteren zehn Prozent wurde allerdings nicht genannt.

    Ansonsten bewegten vor allem Umstufungen. So empfiehlt die Baader Bank die Aktie von Hugo Boss zum Kauf. Laut Bosse hat sich für das Papier des Modeunternehmen inzwischen das Risiko/Rendite-Verhältnis verbessert. Zudem rechnet er mit einer zunehmenden Wachstumsdynamik, was dem Papier von Hugo Boss im MDax ein Plus von 1,1 Prozent bescherte.

    Das Bankhaus Metzler strich seine Verkaufsempfehlung für die SMA-Solar-Aktie und stufte sie auf "Hold" hoch. Analyst Guido Hoymannglaubt mit Blick auf den Photovoltaik-Spezialisten, dass dessen Aktie nach der langen Schwächephase seit Mitte 2018 und vor dem Hintergrund der wieder anziehenden Nachfrage den Boden gefunden haben dürfte. Für diese Aktie ging es daraufhin im SDax um 11 Prozent nach oben an die Index-Spitze./ck/mis

    --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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  • 24.05.2019 Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax wieder zurück über 12000 Punkten

    Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax wieder zurück über 12000 Punkten

    24.05.2019 | 09:34:55

    FRANKFURT (awp international) - Der Dax hat am Freitag einen Teil seiner kräftigen Vortagesverluste wieder wettgemacht und die 12 000-Punkte-Marke damit zurückerobert. Impulsgebende Neuigkeiten zum Handelsstreit oder von Unternehmen gab es indes keine. Im frühen Handel gewann der deutsche Leitindex 0,60 Prozent auf 12 023,57 Punkte, womit er allerdings immer noch auf ein Wochenminus von 1,8 Prozent zusteuert. Der MDax stieg um 0,59 Prozent auf 25 267,67 Zähler, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 um 0,60 Prozent auf 3347,29 Punkte zulegte.

    Stützend wirkte vor allem, dass sich am Vorabend an der New Yorker Wall Street der Dow Jones Industrial kurz vor Handelsschluss etwas von seinen Tagesverlusten erholte. So gelang es dem Dow, sich über der 200-Tage-Linie zu halten, die unter charttechnisch interessierten Anlegern als wichtiger Indikator für den längerfristigen Trend gilt.

    Die Situation im Handelsstreit bleibt zwar angespannt, doch Analysten und Anleger schwanken nach wie vor zwischen Sorgen und Zuversicht. "Wir bewegen uns immer weiter weg von einem Handelsabkommen zwischen den USA und China", sagte etwa Analyst David Mericle von Goldman Sachs. Stattdessen gebe es nun einen Mix aus Zöllen und anderen Massnahmen. Zugleich aber ergänzte er: "Auch wenn die Unsicherheit erheblich ist, sind die Chancen etwas höher, dass eine weitere Zoll-Eskalation vermieden wird."

    Unternehmensseitig blieb es am Morgen zunächst ruhig. Die Berichtssaison ist zu Ende, die Nachrichtenlage dünn und auch in der Presse gibt es nichts sonderlich Aufregendes zu Einzelwerten. Einige Unternehmen schütten zurzeit ihre Dividenden aus, unter ihnen auch die Deutsche Bank . Deren Aktionäre hatten am Vorabend dem langjährigen Aufsichtsratschef Paul Achleitner einen Denkzettel verpasst. Zur Hauptversammlung votierten die Anteilseigner mit nicht einmal 72 Prozent des vertretenen Grundkapitals für dessen Entlastung für das abgelaufene Geschäftsjahr. Ein Jahr zuvor noch hatte Achleitner 84,40 Prozent Zustimmung erhalten.

    Aktien aus der Auto- und der Technologiebranche stabilisierten sich, unter ihnen etwa Daimler , Volkswagen und Infineon mit Kurszuwächsen von jeweils rund 1 Prozent. Papiere aus diesen Branchen litten bislang stets besonders kräftig, wenn der Zollkonflikt zwischen den beiden weltgrössten Volkswirtschaften - wie in den vergangenen Tagen und Wochen - wieder hochkochte.

    Sonst bewegten vor allem Umstufungen. So empfiehlt die Baader Bank nun die Aktie von Hugo Boss zum Kauf, während das Bankhaus Metzler seine Verkaufsempfehlung für die SMA-Solar-Aktie strich und sie auf "Hold" hochstufte. Laut Baader-Bank-Analyst Volker Bosse hat sich für das Papier des Modeunternehmen inzwischen das Risiko/Rendite-Verhältnis verbessert. Zudem rechnet er mit einer zunehmenden Wachstumsdynamik, was dem Papier von Hugo Boss im MDax ein Plus von 1,5 Prozent bescherte.

    Analyst Guido Hoymann von Metzler glaubt mit Blick auf den Photovoltaik-Spezialisten SMA dagegen, dass dessen Aktie nach der langen Schwächephase seit Mitte 2018 und vor dem Hintergrund der wieder anziehenden Nachfrage den Boden gefunden haben dürfte. Für diese Aktie ging es daraufhin im SDax um 5,3 Prozent nach oben an die Index-Spitze./ck/fba

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  • 24.05.2019 Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wieder über 12 000 Punkten erwartet

    Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wieder über 12 000 Punkten erwartet

    24.05.2019 | 08:19:11

    FRANKFURT (awp international) - Der Dax könnte am Freitag einen Teil seiner kräftigen Vortagesverluste wieder wettmachen und die 12 000-Punkte-Marke zurückerobern. Impulsgebende Neuigkeiten zum Handelsstreit oder von Unternehmen gibt es indes keine. Rund eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart signalisierte der X-Dax ein Plus von 0,4 Prozent auf 12 004 Punkte, womit der deutsche Leitindex auf ein Wochenminus von fast 2,5 Prozent zusteuert. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 dürfte mit einem Plus von 0,3 Prozent in den Freitagshandel starten.

    Stützend wirkt vor allem, dass sich am Vorabend an der New Yorker Wall Street der Dow Jones Industrial kurz vor Handelsschluss etwas von seinen Tagesverlusten erholen konnte. Damit gelang es dem Dow, sich über der 200-Tage-Linie zu halten, die unter charttechnisch interessierten Anlegern als wichtiger Indikator für den längerfristigen Trend gilt.

    Die Situation im Handelsstreit bleibt zwar angespannt, doch Analysten und Anleger schwanken nach wie vor zwischen Sorgen und Zuversicht. "Wir bewegen uns immer weiter weg von einem Handelsabkommen zwischen den USA und China", sagte etwa Analyst David Mericle von Goldman Sachs . Stattdessen gebe es nun ein Mix aus Zöllen und anderen Massnahmen. Zugleich aber ergänzte er: "Auch wenn die Unsicherheit erheblich ist, sind die Chancen etwas höher, dass eine weitere Zoll-Eskalation vermieden wird."

    Unternehmensseitig dürfte es an diesem Morgen ebenfalls ruhig bleiben. Die Berichtssaison ist zu Ende, die Nachrichtenlage dünn und auch in der Presse gibt es nichts Aufregendes zu Einzelwerten.

    Einzig, dass die Baader Bank die Aktie des Modeunternehmens Hugo Boss nun zum Kauf empfiehlt und das Bankhaus Metzler die SMA-Solar-Aktie auf "Hold" hochstufte, könnte diesen Werten etwas Auftrieb verleihen. Vorbörslich ging es auf der Handelsplattform Tradegate für beide bereits etwas nach oben im Vergleich zum Xetra-Börsenschluss am Vortag. Baader-Bank-Analyst Volker Bosse schrieb zu Boss: Nach dem Kursrutsch als Reaktion auf die jüngst enttäuschenden Zahlen zum ersten Quartal habe sich das Risiko/Rendite-Verhältnis verbessert. Zudem rechnet er mit einer zunehmenden Wachstumsdynamik.

    Analyst Guido Hoymann von Metzler glaubt mit Blick auf den Photovoltaik-Spezialisten , dass nach der langen Schwächephase der Aktie seit Mitte 2018 und vor dem Hintergrund der wieder anziehenden Nachfrage, das SMA-Papier inzwischen den Boden gefunden haben dürfte./ck/fba

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  • 24.05.2019 Morning Briefing - International

    Morning Briefing - International

    24.05.2019 | 07:40:15

    FRANKFURT (awp international)

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    AKTIEN

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    DEUTSCHLAND: - ANSTIEG ERWARTET - Nach dem neuerlichen Rutsch auf ein Wochentief von 11 926 Punkten dürfte der Dax am Freitag wieder zulegen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor Handelsbeginn fast ein halbes Prozent höher auf 12 003 Punkte. Die aktuelle Wochenbilanz ist mit fast 2,5 Minus aber klar negativ.

    USA: - ABWÄRTS - Die Anfang Mai begonnene Talfahrt an den US-Börsen hat sich am Donnerstag noch beschleunigt. Die Furcht der Anleger vor einer Verschärfung des Handelskriegs zwischen den USA und China drückte schwer auf die Kurse. Der Dow Jones Industrial fiel um 1,11 Prozent auf 25 490,47 Punkte. Erst in der letzten Handelsstunde konnte er die Verluste etwas eindämmen. Sollte der Dow am Freitag weiter fallen, droht der tiefste Stand seit Februar.

    ASIEN: - UNEINHEITLICH - Die Börsen in Fernost notieren am Freitag nicht einheitlich. Japans Nikkei 225 verliert zur Stunde 0,42 Prozent auf 21 061,91 Punkte. Hongkongs Hang Seng gewinnt 0,22 Prozent auf 27 327,26 Punkte, und Chinas CSI 300 ist 0,06 Prozent im Plus bei 3586,02 Zählern.

    DAX                11.952,41  -1,78%
    XDAX               11.942,15  -1,70%
    EuroSTOXX 50  3.327,20  -1,76%
    Stoxx50          3.083,79  -1,09%
    DJIA               25.490,47  -1,11%
    S&P 500          2.822,24  -1,19%
    NASDAQ 100    7.307,93  -1,52%
    

    ----------

    ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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    RENTEN:

    Bund-Future  167,21  -0,06%
    

    DEVISEN:

    Euro/USD         1,1182   0,00%
    USD/Yen             109,59  -0,01%
    Euro/Yen         122,55   0,00%
    

    ROHÖL:

    Brent  68,54 +0,78 USD
    WTI  58,60 +0,69 USD
    

    ----------

    UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

    ----------

    - BARCLAYS NIMMT SCOUT24 MIT 'EQUAL WEIGHT' WIEDER AUF - ZIEL 47 EUR

    - BERNSTEIN HEBT ZIEL FÜR SYMRISE AUF 77 (70) EUR - 'MARKET-PERFORM'

    - CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR VOLKSWAGEN VORZÜGE AUF 203 (201) EUR - 'OUTPERFORM'

    - HSBC HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE BÖRSE AUF 138 (136) EUR - 'BUY'

    - HSBC SENKT ZIEL FÜR NORMA GROUP AUF 48 (57) EUR - 'BUY'

    - WDH/BAADER BANK HEBT HUGO BOSS AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 67 EUR

    - WDH/BAADER BANK HEBT ZIEL FÜR ADIDAS AUF 270 (220) EUR - 'HOLD'

    - WDH/BAADER BANK HEBT ZIEL FÜR CECONOMY AUF 6,0 (5,5) EUR - 'HOLD'

    - WDH/BAADER BANK HEBT ZIEL FÜR CEWE AUF 94 (92) EUR - 'BUY'

    - WDH/BAADER BANK HEBT ZIEL FÜR FIELMANN AUF 72 (66) EUR - 'BUY'

    - WDH/BAADER BANK HEBT ZIEL FÜR PUMA SE AUF 575 (470) EUR - 'HOLD'

    - WDH/BAADER BANK HEBT ZIEL FÜR ZALANDO AUF 50 (46) EUR - 'BUY'

    - WDH/BAADER BANK SENKT ZIEL FÜR CTS EVENTIM AUF 42 (44) EUR - 'SELL'

    - BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR ASTRAZENECA AUF 7200 (7000) PENCE - 'OVERWEIGHT'

    - BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR ROCHE AUF 320 (315) CHF - 'OVERWEIGHT'

    - BERNSTEIN HEBT ZIEL FÜR GIVAUDAN AUF 2230 (2020) CHF - 'UNDERPERFORM'

    - CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR ERICSSON AUF 107 (90) SEK - 'OUTPERFORM'

    - HSBC HEBT VODAFONE AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 160 PENCE

    - HSBC HEBT ZIEL FÜR LONDON STOCK EXCHANGE AUF 4800 (4300) PENCE - 'HOLD'

    - JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR SHELL AUF 3000 (2950) PENCE - 'BUY'

    - JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR ASTRAZENECA AUF 4000 (4200) PENCE - 'HOLD'

    - KORREKTUR/JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR ASTRAZENECA AUF 6350 (6400) PENCE - 'HOLD'

    - WDH/JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR NATIONAL GRID AUF 960 (1000) PENCE - 'OVERWEIGHT'

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    PRESSESCHAU

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    bis 7.00 Uhr:

    - Gesetzentwurf zur Grundrente liegt wegen Groko-Streit um Finanzierung auf Eis, Bild, S. 2

    - Embargo gegen Huawei trifft auch deutsche Firmen - Infineon sieht grösseren Teil seines Umsatzes mit den Chinesen nicht von US-Sanktionen betroffen, Wiwo, S. 50/51

    - Neuer Negativrekord bei Ausschreibungen für die Windenergie, HB

    - "Deshalb hat Kanzler Sebastion Kurz die einzige richtige Entscheidung getroffen", Wirtschaftsforscher Friedrich Schneider zum Ibiza-Skandal und dem Aus der Koalition in Österreich, Interview, Welt, S. 10

    - Die Minister Bernd Buchholz (FDP) und Jan-Philipp Albrecht (Grüne) zur Notwendigkeit eines einheitlichen CO2-Preises, Gastkommentar, Wiwo, S. 10

    - Der neue Cheflobbyist bei Bayer, Matthias Berninger, sieht im Monsanto-Fall riesiges Potenzial - Es werde deutlich, was sich ändern müsse, Wiwo, S. 52/53

    - Gastkommentar: ifo-Präsident Clemens Fuest fordert einen staatlichen Investmentsfonds zur Unterstützung der Bürger bei der Altersvorsorge, Gastkommentar, Wiwo, S. 41

    - Union: Verteuerung bei Grundsteuer-Modell von Scholz die Regel, Augsburger Allgemeine

    - Scholz: Grundrente ist solide finanziert, Passauer Neue Presse

    - Bund ist an 109 Unternehmen beteiligt, Redaktionsnetzwerk Deutschland

    - Gang nach China durch die Hintertür: US-amerikanischer Fleischkonzern Tyson verhandelt mit Kasachstan über ein neues Werk, FT, S. 1

    bis 23.45 Uhr:

    - 2019 werden Folgen einer Investitionslücke spürbar, Gespräch mit Deutsche-Rohstoff-Chef Thomas Gutschlag, BöZ, S. 10

    bis 21.00 Uhr:

    - Shell stellt mehr Geld für erneuerbare Energien in Aussicht, Interview mit Shell-New-Energies-Chef Mark Gainsborough, HB, S. 1/18-19

    - Volocopter will innerstädtische Taxi-Flüge für 60 Euro anbieten, Focus

    Wettbewerbsexperte Justus Haucap kritisiert bevorstehende Portoerhöhungen: "Was da abläuft, ist schon eine Frechheit", Interview, Welt

    - EU-Kommissionspräsident Juncker wirft Griechenland "Fälschung" beim Beitritt zum Euro vor, Bild

    - Wer kein Bleiberecht hat, muss gehen?, Gespräch mit Bamf-Chef Hans-Eckhard Sommer, HB, S. 10-11

    - "Die Unternehmen investieren viel zu wenig", Gespräch mit Tüv-Geschäftsführer Joachim Bühler über Weiterbildung, HB, S. 15

    - "Eine Tonne CO2 sollte zwischen 30 und 40 Euro kosten, Gespräch mit Ottmar Edenhofer, Direktor am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, FAZ, S. 17

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    TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

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    TERMINE UNTERNEHMEN
    07:00 DEU: Stratec  Q1-Zahlen (14.00 h Call)
    09:00 DEU: OHB  Hauptversammlung, Bremen
    10:30 DEU: Akasol  Hauptversammlung, Darmstadt
    10:30 DEU: Bankhaus Metzler  Jahres-Pk, Frankfurt
    11:00 DEU: Va-Q-tec  Hauptversammlung, Würzburg
    TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
          DNK: A.P. Moeller-Maersk  Q1-Zahlen
          USA: Foot Locker  Q1-Zahlen
    TERMINE KONJUNKTUR
    01:30 JPN: Verbraucherpreise 04719
    07:30 JPN: All Industry Activity Index 03/19
    10:30 GBR: Einzelhandelsumsatz 04/19
    14:30 USA: Auftragseingang langlebige Güter 04/19 (vorab)
    15:00 BEL: Geschäftsklima 05/19
    TERMINE KONJUNKTUR OHNE ZEITANGABE
          EUR: Fitch Ratingergebnis Island, Portugal
          EUR: Moody's Ratingergebnis Spanien
    SONSTIGE TERMINE
          GBR: Entwicklung in der innenpolitischen Krise in Grossbritannien -
               Premierministerin Theresa May nennt möglicherweise Datum für
               Rücktritt
          EUR: Zweiter Tag der Europawahl (bis 26.5.19)
          DEU: Weltverkehrsforum der Organisation für Wirtschaftliche
               Zusammenarbeit OECD zum Thema "Verkehr für eine Welt im Wandel"
               (bis 24.05.2019), Leipzig
    

    KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

                                                  Prognose      Vorwert
    EUROZONE
    15.00 Uhr
    Belgien
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  • 23.05.2019 Aktien Frankfurt Schluss: Zollstreit und Ifo-Index lösen Talfahrt aus

    Aktien Frankfurt Schluss: Zollstreit und Ifo-Index lösen Talfahrt aus

    23.05.2019 | 18:09:25

    FRANKFURT (awp international) - Der internationale Handelsstreit und die damit einhergehende Eintrübung der Wirtschaftsstimmung in Deutschland haben den Dax am Donnerstag wieder unter 12 000 Punkte gedrückt. Der hiesige Leitindex büsste am Ende 1,78 Prozent auf 11 952,41 Punkte ein. Der MDax der mittelgrossen Werte verlor 1,81 Prozent auf 25 118,93 Zähler.

    Nachdem zunächst schwächer als erwartete Stimmungsdaten aus der deutschen Industrie und dem Dienstleistungsgewerbe veröffentlicht worden waren, gesellte sich - ebenfalls für den Monat Mai - noch ein äusserst schwacher Ifo-Index dazu. Diesem zufolge hatten sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft deutlich stärker als von Analysten prognostiziert eingetrübt. Der Index war den tiefsten Stand seit Ende 2014 abgesackt.

    "Die fortwährenden Handelskonflikte zwischen den USA und China belasten nicht nur die Stimmung sondern haben auch handfeste Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf der Unternehmen", schrieb Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank. Dies zeige auch die schlechtere Einschätzung der Unternehmen zur aktuellen Situation gegenüber dem April. Aussenwirtschaftlich gebe es derzeit kaum oder zu wenig Rückenwind für die deutsche Industrie. "Gut dass da noch der private Konsum und die florierende Bauwirtschaft sind." Diese seien nach wie vor wichtige tragende Säulen der deutschen Volkswirtschaft.

    Die jüngsten Konjunkturnachrichten verschreckten die Anleger. Im Dax gab es unter den 30 Einzelwerten nur 2 Gewinner: Die Aktien des Immobilienkonzerns Vonovia und des Konsumgüterherstellers Beiersdorf stiegen um jeweils knapp 1 Prozent. Beide Unternehmen bewegen sich in defensiven Branchen, die am wenigsten unter konjunkturellen Schwankungen leiden.

    Unter den schwachen Werten indes büssten die Aktien der Deutschen Bank mehr als 2 Prozent ein, nachdem sie zeitweise bei 6,35 Euro den tiefsten Stand ihrer Börsengeschichte erreicht hatten. Das einst so stolze Finanzinstitut will sein zuletzt verlustreiches Kapitalmarktgeschäft weiter stutzen. Die Investmentbank soll zudem nur noch solche Geschäfte machen, die mindestens entweder ausreichend profitabel oder als Dienstleistung für andere Geschäftsbereiche wichtig sind.

    Der Autobauer Daimler hatte seine Dividende ausgeschüttet, weshalb die Papiere nur optisch einen besonders schwachen Eindruck machten. Auch für die Anleger der Aareal Bank , des Versorgers Uniper oder der Commerzbank war Dividendentag.

    Im Nebenwerte-Index SDax sackten die Anteile von Pfeiffer Vacuum nach einem schwachen Ausblick um fast 5 Prozent ab. Der seit Ende vergangenen Jahres mehrheitlich zur Busch Gruppe gehörende Vakuumpumpenhersteller schliesst inzwischen nicht mehr aus, 2019 schlechter als im Vorjahr abzuschneiden.

    Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone verlor 1,76 Prozent auf 3327,20 Punkte. Auch der französische Cac 40 und der FTSE 100 in London gaben deutlich nach. In New York lag der US-Leitindex Dow Jones Industrial ebenfalls recht stark im Minus.

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,14 Prozent am Vortag auf minus 0,16 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,13 Prozent auf 143,53 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,25 Prozent auf 167,27 Punkte. Der Kurs des Euro gab nach. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1139 (Mittwoch: 1,1171) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8978 (0,8952) Euro./la/he

    --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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Datenquelle:  SIX Financial Information AG