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Übersicht

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Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
DAX 11'353.67 -58.86 -0.52% 17:45:00
ESTX50 EUR P 3'190.31 -15.05 -0.47% 17:50:00

Chart DAX

Top/Flop DAX

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Name +/-%
Siemens N +1.22%
SAP I +0.56%
E.ON N +0.45%
Deutsche Telekom N +0.27%
Infineon Technolo N +0.23%
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Name +/-%
Covestro I -4.82%
Dt Lufthansa N -2.77%
Continental I -1.85%
Merck I -1.84%
HeidelbergCement I -1.74%

Aktuelle News

  • 18:11:51 Aktien Frankfurt Schluss: Brexit-Unsicherheit lastet auf Dax

    Aktien Frankfurt Schluss: Brexit-Unsicherheit lastet auf Dax

    15.11.2018 | 18:11:51

    FRANKFURT (awp international) - Die Brexit-Unsicherheit und teils weiter schwächelnde US-Börsen haben den Dax am Donnerstag unter Druck gesetzt. Der deutsche Leitindex verlor 0,52 Prozent auf 11 353,67 Punkte. Für den MDax , in dem die mittelgrossen deutschen Unternehmen repräsentiert sind, ging es um 1,15 Prozent auf 23 757,70 Punkte nach unten.

    "Die Brexit-Verhandlungen, die extreme Volatilität bei US-Technologieaktien und die Unsicherheit über Italiens Haushaltspläne hinterlassen ihre Spuren an der Frankfurter Börse", stellte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets fest.

    Nach der Billigung des Brexit-Entwurfs in London hatten am Donnerstag mehrere Rücktritte die britische Regierung in eine schwere Krise gestürzt. Brexit-Minister Dominic Raab und Arbeitsministerin Esther McVey legten ihre Ämter nieder. Der Posten von Theresa May als Premierministerin wackelt mehr denn je. Auf sie kommt möglicherweise noch ein Misstrauensvotum in ihrer konservativen Fraktion zu. Völlig ungewiss ist auch, ob das britische Parlament dem Brexit-Entwurf überhaupt zustimmt. Im frühen Handel - noch vor den Rücktritten - hatte es am deutschen Aktienmarkt noch verhaltene Zuversicht gegeben angesichts der Billigung des Brexit-Entwurfs.

    Unter den Einzelwerten reagierten die Henkel-Papiere nur für einige Stunden mit spürbaren Kursgewinnen auf die Quartalszahlen des Konsumgüterkonzerns. Im Zuge des am Nachmittag stärker unter Druck geratenen Gesamtmarktes bröckelte der Kurs dann immer weiter ab. Aus dem Handel gingen die Anteile mit plus 0,35 Prozent, nachdem sie am Vormittag in der Spitze um 4 Prozent gestiegen waren. Analysten waren mit den Geschäftszahlen wie auch dem Ausblick der Düsseldorfer insgesamt recht zufrieden. Im Dax waren die Henkel-Papiere auf dem dritten Platz nach Siemens mit plus 0,82 Prozent und BASF mit plus 0,69 Prozent.

    Der Dax-Vortagessieger Merck KGaA war am Donnerstag der grösste Verlierer. Die Papiere des Pharma- und Chemiekonzerns büssten 2,55 Prozent ein. Autowerte präsentierten sich ebenfalls schwach. Wie der europäische Branchenverband Acea mitteilte, fiel die Zahl der Fahrzeug-Neuzulassungen in den EU-Ländern im Oktober kräftig. Die im Dax notierten Aktien von Volkswagen , BMW , Daimler und Continental verzeichneten Abgaben von bis zu 2,4 Prozent. Daimler- und Conti-Papiere litten zusätzlich unter Abstufungen durch die Citigroup.

    Die Titel der Aareal Bank sackten im MDax um 4,28 Prozent ab, nachdem die Commerzbank sie von "Buy" auf "Hold" abgestuft hatte. Die Bechtle-Titel setzten ihre steile Talfahrt mit minus 6,91 Prozent fort. Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hatte sie ebenfalls von "Buy" auf "Hold" abgestuft.

    Die Sixt-Stammaktien gewannen im SDax nach dem detaillierten Quartalsbericht 4,43 Prozent. Die Resultate hätten den Erwartungen entsprochen, sagte Analyst Christian Weitz von der Baader Bank . Der aktuelle Mietwagen-Boom in Deutschland und auch international dürfte angesichts steigender Fluggastzahlen nicht nachlassen, glaubt der Experte. Die am Vortag starken Cancom-Aktien legten den Rückwärtsgang ein und fielen um fast 10 Prozent. Kepler-Analyst Martin Jungfleisch sprach von soliden Neunmonatsergebnissen, sieht jedoch anhaltende Risiken und hält die Bewertung der Papiere für so hoch.

    Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 , verlor 0,47 Prozent auf 3190,31 Zähler. Der Cac 40 in Paris gab ebenfalls nach, während der Londoner FTSE 100 im Zuge des unter Druck stehenden Pfunds leicht vorrückte. Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial stand zum Handelsschluss in Europa etwas tiefer.

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,24 Prozent am Vortag auf 0,20 Prozent. Der Rentenindex Rex gewann 0,21 Prozent auf 141,28 Punkte. Der Bund-Future stieg um 0,31 Prozent auf 160,75 Zähler. Der Eurokurs notierte kaum verändert mit 1,1321 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag den Referenzkurs auf 1,1305 (Mittwoch: 1,1296) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8846 (0,8853) Euro gekostet./ajx/he

    --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

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  • 15:06:26 Aktien Frankfurt: Dax unter Druck

    Aktien Frankfurt: Dax unter Druck

    15.11.2018 | 15:06:26

    FRANKFURT (awp international) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind am Donnerstag auf Tauchstation gegangen. Der Dax notierte zuletzt 0,25 Prozent tiefer bei 11 383,68 Punkten. Der MDax , in dem die mittelgrossen Unternehmen repräsentiert sind, verlor 1,05 Prozent auf 23 782,70 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,38 Prozent auf 3193,25 Zähler abwärts.

    "Die Brexit-Verhandlungen, die extreme Volatilität bei US-Technologieaktien und die Unsicherheit über Italiens Haushaltspläne haben ihre Spuren an der Frankfurter Börse hinterlassen", stellte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets fest. Die Gegenbewegung auf die herben Oktober-Verluste sei bislang schwach ausgefallen, allerdings seien auch weitere Verkäufe ausgeblieben.

    Aus Branchensicht wurden am Donnerstag Autowerte gemieden. Wie der europäische Branchenverband Acea mitteilte, fiel die Zahl der Fahrzeug-Neuzulassungen in den EU-Ländern im Oktober kräftig. Die Aktien von Volkswagen , BMW , Daimler und Continental verzeichneten Abgaben zwischen 0,9 und 2,4 Prozent. Daimler- und Conti-Papiere litten zusätzlich unter Abstufungen durch die Citigroup. Deren Analysten senkten zudem die Kursziele für die Autozuliefer-Aktien von Hella und Schaeffler , die um jeweils rund 2,8 Prozent fielen.

    Unter den Einzelwerten reagierten die Henkel-Papiere mit einem Kursanstieg von 2 Prozent an der Dax-Spitze auf die Quartalszahlen des Konsumgüterkonzerns und setzten ihren jüngsten Erholungstrend fort. Analysten waren mit der Bilanz zum dritten Quartal wie auch dem Ausblick des Persil-Herstellers durchaus zufrieden.

    Der Modekonzern Hugo Boss will in den kommenden vier Jahren bei Umsatz und Gewinn eine Schippe drauf legen. Der Gewinn soll deutlich schneller steigen als die Erlöse. Bei der Dividende bleibt alles beim Alten. Die Boss-Titel verloren zuletzt 2 Prozent.

    Die über weite Strecken des Handelstages recht trägen Aktien von K+S kamen am Nachmittag unter stärkeren Verkausdruck und büssten zuletzt 2,6 Prozent an Wert ein. Der Dünger- und Salzkonzern hat den Jahresausblick wegen des trockenen Sommers erwartungsgemäss gesenkt.

    Die zuletzt starken Lufthansa-Aktien kamen mit minus 2,5 Prozent etwas unter die Räder. Seit ihrem Ende Oktober markierten Tief seit Mai 2017 waren sie dem deutschen Leitindex davor aber weit davongeeilt. In knapp drei Wochen kletterten sie um fast 25 Prozent.

    Die Titel der Aareal Bank sackten um 3,8 Prozent ab, nachdem die Commerzbank sie von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 42 auf 37 Euro gesenkt hatte. Die Bechtle-Titel setzten ihre steile Talfahrt am Donnerstag mit minus 7,7 Prozent fort. Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hatte die Papiere von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 98 auf 76 Euro gesenkt.

    Die Sixt-Stammaktien verteuerten sich nach dem detaillierten Quartalsbericht um 3,7 Prozent. Die Resultate hätten den Erwartungen entsprochen, erklärte Analyst Christian Weitz von der Baader Bank. Der aktuelle Mietwagen-Boom in Deutschland und auch international dürfte angesichts steigender Fluggastzahlen nicht nachlassen, glaubt der Experte.

    Die Tags zuvor starken Cancom-Aktien legten am Donnerstag den Rückwärtsgang ein und fielen zuletzt um 10 Prozent. Kepler-Analyst Martin Jungfleisch sprach von soliden Neunmonatsergebnissen, sieht jedoch anhaltende Risiken und hält die Bewertung der Papiere für so hoch.

    Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,24 Prozent am Vortag auf 0,20 Prozent. Der Rentenindex Rex gewann 0,21 Prozent auf 141,28 Punkte. Der Bund-Future stieg um 0,27 Prozent auf 160,68 Zähler.

    Der Eurokurs zeigte sich relativ stabil knapp über der Marke von 1,13 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1296 Dollar festgesetzt./edh/jha/

    --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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  • 12:03:43 Aktien Frankfurt: Dax gibt etwas Boden ab

    Aktien Frankfurt: Dax gibt etwas Boden ab

    15.11.2018 | 12:03:43

    FRANKFURT (awp international) - Nach einem freundlichen Handelsauftakt am Donnerstag hat sich der deutsche Aktienmarkt mittags schwächer präsentiert. Der Dax notierte zuletzt 0,06 Prozent tiefer bei 11 405,23 Punkten. Der MDax , in dem die mittelgrossen Unternehmen repräsentiert sind, verlor 0,42 Prozent auf 23 934,60 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,28 Prozent auf 3196,31 Zähler abwärts.

    "Die Brexit-Verhandlungen, die extreme Volatilität bei US-Technologieaktien und die Unsicherheit über Italiens Haushaltspläne haben ihre Spuren an der Frankfurter Börse hinterlassen", stellte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets fest. Die Gegenbewegung auf die herben Oktober-Verluste sei bislang schwach ausgefallen, allerdings seien auch weitere Verkäufe ausgeblieben.

    Aus Branchensicht standen Autowerte am stärksten unter Verkaufsdruck. Wie der europäische Branchenverband Acea mitteilte, fiel die Zahl der Fahrzeug-Neuzulassungen in den EU-Ländern im Oktober kräftig. Die Aktien von Volkswagen , BMW , Daimler und Continental verzeichneten Abgaben zwischen 1 und 2,7 Prozent. Daimler- und Conti-Papiere litten zusätzlich unter Abstufungen durch die Citigroup. Deren Analysten senkten zudem die Kursziele für die Autozuliefer-Aktien von Hella und Schaeffler , die um 2,9 beziehungsweise 1,7 Prozent fielen.

    Unter den Einzelwerten reagierten die Henkel-Papiere mit einem Kursanstieg von 3,5 Prozent an der Dax-Spitze auf die Quartalszahlen des Konsumgüterkonzerns und setzten ihren jüngsten Erholungstrend fort. Analysten waren mit der Bilanz zum dritten Quartal wie auch dem Ausblick des Persil-Herstellers durchaus zufrieden. Es hätte wohl einige Marktteilnehmer nicht gewundert, wenn es für Henkel schlechter gelaufen wäre, war der Tenor unter den Börsianern.

    Der Modekonzern Hugo Boss will in den kommenden vier Jahren bei Umsatz und Gewinn eine Schippe drauf legen. Die Hoffnungen ruhen dabei auf Asien, dem Ausbau der Marke Hugo sowie dem Onlinegeschäft. Der Gewinn soll deutlich schneller steigen als die Erlöse. Bei der Dividende bleibt alles beim Alten. Die Boss-Titel verloren zuletzt 0,6 Prozent.

    Die Aktien von K+S zeigten auf die Quartalszahlen des Dünger- und Salzkonzerns mittags kaum eine Reaktion.

    Die zuletzt starken Lufthansa-Aktien kamen mit minus 2,3 Prozent etwas unter die Räder. Seit ihrem Ende Oktober markierten Tief seit Mai 2017 waren sie dem deutschen Leitindex davor aber weit davongeeilt. In knapp drei Wochen kletterten sie um fast 25 Prozent.

    Die Titel der Aareal Bank sackten um 3,7 Prozent ab, nachdem die Commerzbank sie von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 42 auf 37 Euro gesenkt hatte. Die Bechtle-Titel setzten ihre steile Talfahrt am Donnerstag mit minus 6 Prozent fort. Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hatte die Papiere von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 98 auf 76 Euro gesenkt./edh/jha/

    --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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  • 10:43:39 Britisches Pfund nach Raab-Rücktritt unter Druck

    Britisches Pfund nach Raab-Rücktritt unter Druck

    15.11.2018 | 10:43:39

    LONDON/FRANKFURT (awp international) - Das britische Pfund ist nach dem Rücktritt des britischen Brexit-Ministers Dominic Raab am Donnerstag erheblich unter Druck geraten. Sowohl zum amerikanischen Dollar als auch zum Euro ging es für das Pfund um gut einen Prozent nach unten. Sichere Anlagen waren dagegen gefragt: Die Kurse von britischen Staatsanleihen zogen an, im Gegenzug ermässigten sich ihre Renditen.

    Der britische Aktienmarkt legte als Folge des sinkenden Pfunds zu. Eine fallende Währung gilt häufig als Unterstützung für heimische Aktien, weil diese für ausländische Anleger dann günstiger werden. Zudem erhöht ein fallender Wechselkurs die Absatzchancen heimischer Waren, weil diese im Ausland günstiger werden.

    Brexit-Minister Raab hatte am Donnerstagvormittag seinen Rücktritt erklärt. Er könne nicht guten Gewissens den jüngst ausgehandelten Ausstiegsvertrag aus der Europäischen Union unterstützen, lautete seine über den Nachrichtendienst Twitter verbreitete Begründung.

    Bankanalysten äusserten in ersten Stellungnahmen, der Rücktritt Raabs erschwere die ohnehin unsichere Zustimmung des britischen Parlaments zusätzlich./bgf/jkr/fba

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  • 09:51:20 Aktien Frankfurt Eröffnung: Brexit-Zuversicht stützt Dax

    Aktien Frankfurt Eröffnung: Brexit-Zuversicht stützt Dax

    15.11.2018 | 09:51:20

    FRANKFURT (awp international) - Verhaltener Brexit-Optimismus hat dem deutschen Aktienmarkt am Donnerstag eine freundliche Tendenz beschert. Nachdem die britische Regierung am Mittwochabend den Entwurf eines Austrittsvertrags mit der Europäischen Union gebilligt hatte, sind die Chancen auf einen geordneten Brexit gestiegen. Doch Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners warnt vor zuviel Optimismus: "Solange es kein 'go' vom britischen Parlament gibt, ist jede Freude an den Börsen verfrüht." Die Wahrscheinlichkeit eines ungeordneten "No-Deal-Brexit" liege noch lange nicht bei null.

    Der Dax stieg im frühen Handel um 0,41 Prozent auf 11 459,43 Punkte. Tags zuvor war der Dax zunächst fast bis auf 11 300 Punkte abgerutscht, zog dann bis auf 11 566 Punkte nach oben und drehte nachmittags im Einklang mit der schwächeren Wall Street wieder ins Minus. Der MDax , in dem die mittelgrossen Unternehmen repräsentiert sind, zeigte sich hingegen kaum verändert bei 24 039,52 Punkten. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,41 Prozent auf 3218,37 Zähler aufwärts.

    Unter den Einzelwerten stehen die Aktien von Unternehmen im Fokus, die am Morgen ihre Quartalszahlen veröffentlichten. So gewannen Henkel-Papiere 2,2 Prozent und gehörten damit zu den besten Dax-Werten. Den Persil-Hersteller haben höhere Rohstoffpreise und der starke Euro auch im dritten Quartal gebremst. Umsatz und operatives Ergebnis legten leicht zu. Auf den ersten Blick habe das dritte Quartal seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Fulvio Cazzol von der US-Investmentbank Goldman Sachs.

    Die Aktien von K+S waren mit einem Kursaufschlag von 3,3 Prozent Spitzenreiter im MDax. Der Dünger- und Salzkonzern K+S hat den Jahresausblick wegen des trockenen Sommers erwartungsgemäss gesenkt. Dank des neuen Kaliwerks in Kanada sowie eines guten Geschäfts mit Auftausalz in Nordamerika legte der Umsatz im abgelaufenen Quartal aber deutlich zu. Beim Sparprogamm sieht sich Konzernchef Burkhard Lohr auf Kurs.

    Der Modekonzern Hugo Boss will in den kommenden vier Jahren bei Umsatz und Gewinn eine Schippe drauf legen. Die Hoffnungen ruhen dabei auf Asien, dem Ausbau der Marke Hugo sowie dem Onlinegeschäft. Der Gewinn soll deutlich schneller steigen als die Erlöse. Bei der Dividende bleibt alles beim Alten. Die Boss-Titel gewannen zuletzt 1 Prozent.

    Ansonsten bewegten einige Analystenstudien die Kurse teilweise erheblich. So fanden sich die Anteilsscheine von Daimler nach einer Verkaufsempfehlung der US-Bank Citigroup mit einem Verlust von 1,3 Prozent auf dem letzten Platz im Dax wieder. Die Titel der Aareal Bank sackten um 3 Prozent ab, nachdem die Commerzbank sie von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 42 auf 37 Euro gesenkt hatte./edh/fba

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  • 08:19:43 Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlich erwartet dank Brexit-Hoffnungen

    Aktien Frankfurt Ausblick: Freundlich erwartet dank Brexit-Hoffnungen

    15.11.2018 | 08:19:43

    FRANKFURT (awp international) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt dürften sich nach dem schwankungsreichen Vortag am Donnerstag zur Eröffnung verhalten zuversichtlich zeigen. "Der Dax ist gefangen zwischen der Hoffnung auf eine Jahresendrallye und der Angst vor neuen Jahrestiefs. Nach dem Ausverkauf im Oktober haben viele Angst, noch einmal auf dem falschen Fuss erwischt zu werden und warten erst einmal ab", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

    Knapp eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex ein Plus von 0,33 Prozent bei 11 450 Punkten. Tags zuvor war der Dax zunächst bis fast an die Marke von 11 300 Punkten abgerutscht, zog dann aber bis auf 11 566 Punkte nach oben. Nachmittags schmolzen die Gewinne im Einklang mit der weiter schwachen Wall Street jedoch wieder zusammen. Für den EuroStoxx 50 zeichnet sich am Donnerstag ein 0,5 Prozent höherer Start ab.

    Nachdem die britische Regierung am Mittwochabend den Entwurf eines Austrittsvertrags mit der Europäischen Union gebilligt hatte, sind die Chancen auf einen geordneten Brexit gestiegen. Doch Altmann warnt vor zuviel Optimismus: "Solange es kein 'go' vom britischen Parlament gibt, ist jede Freude an den Börsen verfrüht." Die Wahrscheinlichkeit eines ungeordneten "No-Deal-Brexit" liege noch lange nicht bei null.

    Positive Signale kommen laut Altmann auch aus Peking: "Mit ersten Zugeständnissen gehen die Chinesen auf Donald Trump zu." Es sehe so aus, als ob beide Seiten eine Handelseinigung wollten. Im aktuellen Umfeld sinkender Wachstumsraten werde China bereit sein, zur Vermeidung noch höherer Strafzölle einen gewissen Preis zu zahlen, fügte er hinzu.

    Auf Unternehmensseite dürfte es nach zwei von sehr vielen Quartalsberichten geprägten Tagen am Donnerstag etwas ruhiger werden. Unter Druck stehen könnten die Aktien von K+S . Sie fielen vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs vom Vortag um 2,3 Prozent. Der trockene Sommer hat dem Dünger- und Salzkonzern den Jahresausblick erwartungsgemäss verhagelt. Zudem drückten höhere Logistikkosten weiter auf den Gewinn in der Salzsparte.

    Den Persil-Hersteller Henkel haben höhere Rohstoffpreise und der starke Euro auch im dritten Quartal gebremst. Der Umsatz legte um 1,1 Prozent zu. Wachstumstreiber war erneut das wichtige Klebstoffgeschäft. Das bereinigte operative Ergebnis stieg um 3,3 Prozent. Henkel sieht sich auf Kurs, die eigenen Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Auf Tradegate fielen die Aktien zuletzt um 1,3 Prozent.

    Der Modekonzern Hugo Boss will in den kommenden vier Jahren bei Umsatz und Gewinn eine Schippe drauf legen. Die Hoffnungen ruhen dabei auf Asien, dem Ausbau der Marke Hugo sowie dem Onlinegeschäft. Der Gewinn soll deutlich schneller steigen als die Erlöse. Bei der Dividende bleibt alles beim Alten. Die Boss-Titel gewannen auf Tradegate 3,4 Prozent./edh/fba

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  • 07:32:53 Morning Briefing - International

    Morning Briefing - International

    15.11.2018 | 07:32:53

    FRANKFURT (awp international)

    ---------- AKTIEN

    ----------

    DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Nach dem wechselvollen Vortag dürften es die Dax-Anleger am Donnerstag ruhig angehen lassen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn prozentual unverändert auf 11 413 Punkte.

    USA: - ABWÄRTS - Positive Nachrichten aus London zum geplanten Brexit-Abkommen haben den Pessimismus der am New Yorker Aktienmarkt tätigen Anleger am Mittwoch kaum schwinden lassen. Nachdem am Abend europäischer Zeit das britische Kabinett den Entwurf für das Brexit-Abkommen mit der EU gebilligt hatte, dämmte der Dow Jones Industrial seine Verluste ausgehend vom Tagestief bei 24 936 Punkten zwar etwas ein, es blieb aber zum Handelsschluss ein Minus von 0,81 Prozent auf 25 080,50 Punkten. Damit verbuchte der US-Leitindex den vierten Handelstag in Folge Verluste.

    ASIEN: - ÜBERWIEGEND ERHOLT - Asiens Aktienmärkte haben sich am Donnerstag überwiegend im Plus gezeigt. Hongkongs Hang Seng steigt zur Stunde um 0,82 Prozent, Chinas CSI 300 gewinnt 0,71 Prozent. Japan koppelt sich vom positiven Trend ab, der Nikkei schloss 0,2 Prozent tiefer bei 21 803,62 Punkten.

    DAX                 11.412,53 -0,52%
    XDAX             11.409,91 -0,07%
    EuroSTOXX 50  3.205,36 -0,60%
    Stoxx50          2.943,47 -0,69%
    DJIA              25.080,50 -0,81%
    S&P 500          2.701,58 -0,76%
    NASDAQ 100    6.769,87    -0,89%
    

    ---------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

    ----------

    RENTEN:

    Bund-Future Schlusskurs  162,62  0,06%
    Bund-Future Settlement  162,62  0,00%
    

    DEVISEN:

    Euro/USD         1,1336  0,12%
    USD/Yen             113,52  0,02%
    Euro/Yen         128,69  0,13%
    

    ROHÖL:

    Brent  66,02 -0,10 USD
    WTI    56,05 -0,20 USD
    

    ---------- UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

    ----------

    - BERENBERG SENKT ZIEL FÜR JUNGHEINRICH AUF 30 (34) EUR - 'HOLD'

    - BERENBERG SENKT ZIEL FÜR KION AUF 64 (72) EUR - 'BUY'

    - BERENBERG SENKT ZIEL FÜR ZOOPLUS AUF 140 (180) EUR - 'HOLD'

    - CITIGROUP SENKT CONTINENTAL AG AUF 'NEUTRAL' (BUY)

    - CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR MERCK KGAA AUF 110 (98) EUR - 'OUTPERFORM'

    - DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR BECHTLE AUF 65 (60) EUR - 'HOLD'

    - DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR EVOTEC AUF 22 (21) EUR - 'BUY'

    - DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR LEONI AUF 33 (48) EUR - 'HOLD'

    - DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR SALZGITTER AUF 51 (53) EUR - 'BUY'

    - DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR ZOOPLUS AUF 164 (172) EUR - 'HOLD'

    - JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR JUNGHEINRICH AUF 34 (41) EUR - 'BUY'

    - JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR LEONI AUF 27 (28) EUR - 'UNDERWEIGHT'

    - KEPLER CHEUVREUX SENKT BECHTLE AUF 'HOLD' (BUY) - ZIEL 76 (98) EUR

    - BERENBERG SENKT ZIEL FÜR SHOP APOTHEKE AUF 53 (60) EUR - 'BUY'

    - CFRA HEBT ZIEL FÜR EDF AUF 18 (15) EUR - 'STRONG BUY'

    - CFRA SENKT ZIEL FÜR ACS AUF 41 (43) EUR - 'BUY'

    - DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR BAT AUF 4000 (6000) PENCE - 'BUY'

    ---------- PRESSESCHAU

    ----------

    bis 06.45 Uhr:

    - Chef der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann, ist gegen Änderungen an Hartz IV, Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe

    - 222 Millionen Euro für Hardware-Nachrüstung bei Bussen und Handwerkerfahrzeugen, Rheinische Post

    - Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung belegt Dominanz von USA und China bei Künstlicher Intelligenz, Rheinische Post

    - Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter: Fehler bei der Digitalisierung wären brandgefährlich für Deutschland, Interview, Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)

    bis 23.45 Uhr:

    - Morgan Stanley will Angebot für VTG nicht erhöhen, Gespräch mit MSIP-Investmentchef Markus Hottenrott, BöZ, S. 1/11

    - Uber weitet Verlust vor geplantem Börsengang aus, WSJ/NYT

    - ABN Amro gibt sich grünes Leitbild, Gespräch mit Deutschlandchef der Firmenkundensparte Stefan Meine, BöZ, S. 2

    - SPD fordert von Verkehrsminister Scheuer Aufklärung über amtlichen Werbebrief an Dieselbesitzer, HB

    bis 21.15 Uhr:

    - SGL Group strebt bis 2022 elf Prozent Rendite auf das eingesetzte Kapital an, Gespräch mit Firmenchef Vorstandschef Jürgen Köhler, Börse Online

    - Deutsche Bahn stellt dieses Jahr 24 000 neue Mitarbeiter ein, HB, S. 16

    - Bundesfamilienministerin Giffey lehnt höhere Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge für Kinderlose ab, Funke

    - CDU-Arbeitnehmer lehnen Änderungen an Hartz IV ab, Funke

    - Brexit: Europäisches Parlament drängt zur Eile bei Verhandlungen, Welt

    - Wirtschaft fordert klare Regeln bei KI, HB, S. 11

    ----------

    ---------- TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

    ----------

    TERMINE UNTERNEHMEN
    07:00 CH:  Züblin                              Halbjahreszahlen (Call 10.30 h)
    07:00 D:   K+S                                 Q3-Zahlen (Call 10.00 h)
    07:30 D:   Sixt                                Q3-Zahlen (endgültig)
    07:30 D:   Henkel                              Q3-Zahlen
    07:30 F:   Bouygues                            Q3-Zahlen
    07:30 FIN: Ferratum Oyi                        9Monatszahlen
    08:00 D:   Acea Kfz-Neuzulassungen 10/18
    08:00 D:   LPKF                                9Monatszahlen (endgültig)
    08:15 D:   Singulus                            9Monatszahlen (endgültig)
    13:00 USA: Walmart                             Q3-Zahlen
    17:45 F:   Vallourec                           Q3-Zahlen
    18:00 F:   Vivendi                             Q3-Zahlen
    TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
          A:   Mayr-Melnhof                        Q3-Zahlen
          A:   Österreichische Post                Q3-Zahlen
          D:   BayernLB                            9Monatszahlen
          D:   Hugo Boss                           Investor Day, London
          USA: Applied Materials                   Q4-Zahlen
          USA: Nvidia                              Q3-Zahlen
          USA: Sonos                               Q3-Zahlen
    TERMINE KONJUNKTUR
    06:30 NL:  Arbeitslosenzahlen 10/18
    08:00 D:   Verarbeitendes Gewerbe (Beschäftigte) 09/18
    10:30 GB:  Einzelhandelsumsatz 10/18
    11:00 EU:  Handelsbilanz 09/18
    14:30 USA: Empire State Index 11/18
    14:30 USA: Einzelhandelsumsatz 10/18
    14:30 USA: Philly Fed Index 11/18
    14:30 USA: Im- und Exportpreise 10/18
    14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
    15:00 B:   Handelsbilanz 09/18
    16:00 USA: Lagerbestände 09/18
    17:00 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)
    SONSTIGE TERMINE
    09:30 D:   Agrartag der Volksbanken Raiffeisenbanken, Ödheim
    09:30 L:   EuGH-Urteil zur Frage, in welcher Währung Flüge innerhalb der EU
               angegeben werden müssen, Luxemburg
    10:00 D:   10. "Deutsches Wirtschaftsforum" in Frankfurt. Vertreter deutscher
               Unternehmer diskutieren branchenübergreifend über die deutsche
               Wirtschaft in einer globalisierten Wirtschaftsordnung - u.a. mit
               Verdi-Chef Frank Bsirske und ING-Diba-Chef Nick Jue
    11:00 D:   Mündliche Verhandlung im Streit um Flughafengebühren, Frankfurt
    13:00 D:   Dritte Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Eisenbahn- und
               Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Deutschen Bahn
    13:00 D:   Wirtschaftstag der Volks- und Raiffeisenbanken u.a. mit
               EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger, Telekom-Chef Timotheus
               Höttges, Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek und der Zweiten
               Vorsitzenden der IG Metall, Christiane Benner, Frankfurt
    19:00 D:   Diskussion über die Steuerpolitik in Deutschland und Europa, mit dem
               Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, Berlin
          D:   Übergabe des Deutschen Tourismuspreises in Bonn
               Bereits zum 14. Mal zeichnet der Deutsche Tourismusverband im Rahmen
               des Deutschen Tourismustages die innovativsten Ideen der deutschen
               Tourismuslandschaft aus.
    

    KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE UND DIE USA

                                        Prognose          Vorwert
    EUROZONE
    11.00 Uhr
    Eurozone
    Handelsbilanz
    September
    (Mrd Euro)
    Saisonbereinigt                       16,3                16,6
    Unbereinigt                           ---                 11,7
    VEREINIGTES KÖNIGREICH
    10.30 Uhr
    Einzelhandelsumsatz
    Oktober
    Monatsvergleich                      +0,2                 -0,8
    Jahresvergleich                      +2,8                 +3,0
    USA
    14.30 Uhr
    Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe    213                    214
    (Vorwoche, in Tsd)
    Empire-State-Index
    November (in Pkt)                   20,0                   21,1
    Einzelhandelsumsatz, Okt            +0,5                   +0,1
    ohne Autoumsätze                    +0,5                   -0,1
    Philly-Fed-Index, Nov
    (in Pkt)                            20,0                   22,2
    Einruhrpreise
    Oktober
    Monatsvergleich                     +0,1                   +0,5
    Jahresvergleich                     +3,3                   +3,5
    
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Indikatoren

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Name Letzter Trend
ESTX50 EUR P 3'190.31
DAX 11'353.67
CAC 40 5'033.62
FTSE 100 7'038.01
DJ Industr Average 25'033.93
Rohoel Fass 66.89
EUR/USD 1.1324
Datenquelle:  SIX Financial Information AG