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Übersicht

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Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
DJ Industr Average 25'395.38 -381.23 -1.48% 15:19:11
NASDAQ 100 7'288.65 -132.00 -1.78% 15:19:11
NASDAQ Comb Comp 7'606.60 -144.24 -1.86% 15:19:11
S&P 500 2'816.63 -39.64 -1.39% 15:24:10

Chart Dow Jones

Top/Flop Dow Jones

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Name +/-%
Home Depot Rg +1.41%
Intel Rg +0.84%
Coca-Cola Co Rg +0.15%
Johnson & Johnso Rg +0.11%
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Name +/-%
Utd Techs Rg -3.82%
IBM Rg -3.47%
Dow Rg -3.35%
Exxon Mobil Rg -2.74%
Walgreens Boots Rg -2.72%

Aktuelle News

  • 19:54:51 Aktien New York: Handelskrieg und Ölpreis setzen Kursen schwer zu

    Aktien New York: Handelskrieg und Ölpreis setzen Kursen schwer zu

    23.05.2019 | 19:54:51

    NEW YORK (awp international) - Hohe Kursverluste erneut in der US-Tech-Branche und ein unter starkem Druck stehender Ölpreis haben dem US-Aktienmarkt am Donnerstag schwer zu schaffen gemacht. Der Dow Jones Industrial sackte um 1,58 Prozent auf 25 368,19 Punkte ab. Damit fiel der Dow unter die Durchschnittslinie der vergangene 200 Handelstage - und damit unter einen wichtigen Indikator für den längerfristigen Trend.

    Wegen des sich zuspitzenden Handelskrieges zogen sich Investoren erneut aus dem Technologiesektor zurück. "Mit dem Boykott gegen Chinas Telekomausrüster Huawei hat Präsident Donald Trump unmissverständlich klar gemacht, dass es ihm um die technologische Vorherrschaft geht", sagte Ökonom Cyrus de la Rubia von der Hamburg Commercial Bank. "Raus aus Risiken" bleibe aus Investorensicht also die Devise.

    Erschwerend hinzu kommt der immer schwächere Ölpreis: Ein Fass der US-Sorte WTI kostete am Donnerstag erstmals seit Ende März wieder weniger als 60 Dollar. Das drückte auf die Aktienkurse der Branche, deren Grosskonzerne in den Leitindizes schwer gewichtet sind. Aktien von Chevron , Exxon Mobil und Conoco Phillips fielen um 2,2 bis 5 Prozent. Der S&P Energiesektor war mit minus 3,2 Prozent der mit Abstand grösste Verlierer unter den Sektoren.

    Der breit gefasste S&P 500 büsste am Donnerstag 1,58 Prozent auf 2811,09 Zähler ein. Der Nasdaq 100 fiel um 1,90 Prozent auf 7279,47 Punkte auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten.

    "Wir bewegen uns immer weiter weg von einem Handelsabkommen der USA mit China", sagte Analyst David Mericle von Goldman Sachs. An dessen Stelle trete nun "ein Mix aus Zöllen und nichttarifären Massnahmen". Die Lage eskaliere immer mehr.

    Im Dow Jones Industrial war mit IBM ein Technologietitel der grösste Verlierer mit einem Abschlag von 4,1 Prozent. An der Börse Nasdaq fielen die Kurse von Chip-Herstellern wie Nvidia , Qualcomm , Micron Technology, Broadcom und Applied Materials um 2,6 bis 4,2 Prozent.

    Papiere von L Brands - nicht zuletzt bekannt durch die Dessous-Marke "Victoria's Secrets" - schossen nach starken Quartalszahlen und Jahreszielen um 13,3 Prozent nach oben. Analyst Michael Binetti von der Bank Credit Suisse lobte vor allem das unter der Marke Bath & Body Works firmierende Geschäft mit Körperpflegeprodukten.

    Beim Kosmetikhersteller Avon Products ist die brasilianische Natura Cosmeticos mit ihrem Kaufangebot zum Zuge gekommen. Das liess Avon-Aktien um 2,7 Prozent zulegen, nachdem sie am Vortag bereits um fast 10 Prozent nach oben gesprungen waren. Inklusive Schulden beläuft sich das Volumen des Deals auf 3,7 Milliarden US-Dollar.

    Aktien des Datenspeicher-Anbieters NetApp brachen nach einem enttäuschenden Gewinn im vierten Quartal um fast 11 Prozent ein./bek/he

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  • 16:37:55 Aktien New York: Handelskrieg und Ölpreis setzen Kurse unter Druck

    Aktien New York: Handelskrieg und Ölpreis setzen Kurse unter Druck

    23.05.2019 | 16:37:55

    NEW YORK (awp international) - Hohe Kursverluste erneut in der US-Tech-Branche und ein unter starkem Druck stehender Ölpreis haben dem US-Aktienmarkt am Donnerstag schwer zu schaffen gemacht. Der Dow Jones Industrial sackte im frühen Handel um 1,35 Prozent auf 25 429,22 Punkte ab. Damit fielen die Einbussen deutlich höher aus, als vorbörsliche Indikationen hatten erwarten lassen.

    Wegen des sich zuspitzenden Handelskrieges zogen sich Investoren erneut aus dem Technologiesektor zurück. "Mit dem Boykott gegen Chinas Telekomausrüster Huawei hat Präsident Donald Trump unmissverständlich klar gemacht, dass es ihm um die technologische Vorherrschaft geht", sagte Ökonom Cyrus de la Rubia von der Hamburg Commercial Bank. "Raus aus Risiken" bleibe aus Investorensicht also die Devise.

    Erschwerend hinzu kommt der immer schwächere Ölpreis: Ein Fass der US-Sorte WTI kostete am Donnerstag erstmals seit Ende März wieder weniger als 60 Dollar. Das drückte auf die Aktienkurse der Branche, deren Grosskonzerne in den Leitindizes schwer gewichtet sind. Aktien von Chevron , Exxon Mobil und Conoco Phillips fielen um 2,2 bis 5 Prozent. Der S&P Energiesektor war mit minus 3,2 Prozent der mit Abstand grösste Verlierer unter den Sektoren.

    Der breit gefasste S&P 500 büsste am Donnerstag 1,24 Prozent auf 2820,90 Zähler ein. Der Nasdaq 100 fiel um 1,44 Prozent auf 7314,10 Punkte zurück.

    "Wir bewegen uns immer weiter weg von einem Handelsabkommen der USA mit China", sagte Analyst David Mericle von Goldman Sachs An dessen Stelle trete nun "ein Mix aus Zöllen und nichttarifären Massnahmen". Die Lage eskaliere immer mehr.

    An der Börse Nasdaq fielen die Kurse von Chip-Herstellern wie Nvidia , Qualcomm , Micron Technology, Broadcom und Applied Materials um 2,6 bis 3,7 Prozent.

    Aktien von Sprint gewannen dagegen 4,8 Prozent und T-Mobile US 0,7 Prozent. Medienberichten zufolge könnte das US-Justizministerium nach wie vor offen sein für den Zusammenschluss der beiden Mobilfunkanbieter. Am Montag hatte es noch geheissen, die für Kartellaufsicht zuständige Behörde tendiere dazu, den Deal trotz Zugeständnissen abzulehnen.

    Beim Kosmetikhersteller Avon Products ist die brasilianische Natura Cosmeticos mit ihrem Kaufangebot zum Zuge gekommen. Das liess Avon-Aktien um 6,7 Prozent nach oben springen auf den höchsten Stand seit zwei Jahren. Inklusive Schulden beläuft sich das Volumen des Deals auf 3,7 Milliarden US-Dollar.

    Papiere von L Brands - nicht zuletzt bekannt durch die Dessous-Marke "Victoria's Secrets" - schossen nach starken Quartalszahlen und Jahreszielen um 14,6 Prozent nach oben. Aktien des Datenspeicher-Anbieters NetApp brachen dagegen nach einem enttäuschenden Gewinn im vierten Quartal um 13,2 Prozent ein./bek/he

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  • 15:57:51 Aktien New York: Handelskrieg und Ölpreis setzen Kurse unter Druck

    Aktien New York: Handelskrieg und Ölpreis setzen Kurse unter Druck

    23.05.2019 | 15:57:51

    NEW YORK (awp international) - Hohe Kursverluste erneut in der US-Tech-Branche und ein unter starkem Druck stehender Ölpreis haben dem US-Aktienmarkt am Donnerstag schwer zu schaffen gemacht. Der Dow Jones Industrial sackte im frühen Handel um 1,53 Prozent auf 25 381,50 Punkte ab. Damit fielen die Einbussen deutlich höher aus, als vorbörsliche Indikationen hatten erwarten lassen.

    Wegen des sich zuspitzenden Handelskrieges zogen sich Investoren erneut aus dem Technologiesektor zurück. "Mit dem Boykott gegen Chinas Telekomausruster Huawei hat Präsident Donald Trump unmissverständlich klar gemacht, dass es ihm um die technologische Vorherrschaft geht", sagte Ökonom Cyrus de la Rubia von der Hamburg Commercial Bank. "Raus aus Risiken" bleibe aus Investorensicht also die Devise.

    Erschwerend hinzu kommt der immer schwächere Ölpreis: Ein Fass der US-Sorte WTI kostete am Donnerstag erstmals seit Ende März wieder weniger als 60 Dollar. Das drückte auf die Aktienkurse der Branche, deren Grosskonzerne in den Leitindizes schwer gewichtet sind.

    Der breit gefasste S&P 500 büsste am Donnerstag 1,35 Prozent auf 2817,63 Zähler ein. Der Nasdaq 100 fiel um 1,53 Prozent auf 7304,36 Punkte zurück./bek/he

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  • 15:07:53 Aktien New York Ausblick: Dow und Tech-Branche weiter vom Handelsstreit belastet

    Aktien New York Ausblick: Dow und Tech-Branche weiter vom Handelsstreit belastet

    23.05.2019 | 15:07:53

    NEW YORK (awp international) - Der Handelsstreit mit China droht die New Yorker Börsen am Donnerstag wieder nach unten zu reissen. Der Broker IG sieht den Leitindex Dow Jones Industrial eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart 0,96 Prozent tiefer bei 25 530 Punkten. Der Leitindex würde so der Schwäche an den wichtigsten Börsen in Europa und Asien folgen.

    Bei den Verlusten ziehen die vor allem die Sorgen um den Technologiesektor weiter ihre Kreise. Die Branche ist nach den Sanktionen gegen den Telekomausrüster Huawei in diesen Tagen zum Dreh- und Angelpunkt der Diskussion geworden. Anleger befürchten mittlerweile einen "kalten Technologiekrieg", nachdem es zuletzt hiess, die USA erwäge, nach Huawei den Handel mit fünf weiteren chinesischen Tech-Unternehmen zu unterbinden. China wird derweil nachgesagt, langsam die Geduld zu verlieren.

    Aus dem, was ursprünglich mal ein Zollstreit war, drohe ein kompletter Handelskrieg zu werden, sagte Analyst Dean Popplewell vom Broker Oanda. "Die gute Stimmung gegenüber Wachstumstiteln droht nun in Skepsis umzuschlagen", äusserte sich Investmentanalyst Frank Klumpp von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in einem Kommentar zum Huawei-Bann und der davon besonders stark betroffenen Technologiebranche.

    Ohne Anzeichen für einen Ausweg aus den festgefahrenen Verhandlungen bleiben die Technologiewerte in New York unter Druck. An das Nasdaq fielen Nvidia vorbörslich um 2 Prozent und Apple um 1,5 Prozent. Papiere von Qualcomm , die am Vortag zusätzlich unter einem Gerichtsentscheid gelitten hatten, setzten ihren Kursrutsch um fast 3 Prozent fort.

    Dem Abwärtsstrudel ebenfalls nicht entkommen kann am Donnerstag Tesla , für die Aktie geht es vorbörslich weiter um 3,8 Prozent bergab. Sie steuert so auf den siebten Verlusttag in Folge zu. Analysten äussern sich neuerdings reihenweise skeptischer zu dem Unternehmen. So sorgen sich Experten bei dem Elektroautobauer im Zuge des Handelsstreits auch um das Marktpotenzial in China.

    Aktien von Sprint und T-Mobile US liegen zuletzt im ausserbörslichen Handel mit knapp 1 beziehungsweise 4 Prozent im Plus wegen wieder steigender Zuversicht, dass die geplante Fusion bei den US-Behörden durchgeht. Ein Reporter berief sich auf dem TV-Sender CNBC auf Kreise mit der Aussage, der Chef des Justizministeriums (DOJ) sei nach wie vor offen für den Zusammenschluss. Am Montag hatte es noch geheissen, die für Kartellaufsicht zuständige Behörde tendiere dazu, den Deal trotz Zugeständnissen abzulehnen.

    Bei Avon Products verfestigen sich die Übernahmespekulationen, für die am Vortag schon angesprungenen Aktien ging es nun vorbörslich nochmals um 14 Prozent hoch. Der brasilianische Konkurrent Natura Cosmeticos hat sich mit dem Kosmetikunternehmen auf eine Übernahme geeinigt. Am Vortag waren die Gespräche bereits bestätigt worden.

    Ein grösserer Kurssprung zeichnet sich ausserdem bei L Brands ab, vorbörslich geht die Aktie um fast 9 Prozent hoch. Der unter anderem für seine Dessousmarke "Victoria's Secrets" bekannte Bekleidungskonzern überzeugte die Anleger mit starken Quartalszahlen und einem angehobenen Ausblick./tih/fba

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  • 22.05.2019 Aktien New York Schluss: Anleger vorsichtig - Dow tut sich im Mai schwer

    Aktien New York Schluss: Anleger vorsichtig - Dow tut sich im Mai schwer

    22.05.2019 | 22:24:06

    NEW YORK (awp international) - Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat die US-Börsen am Mittwoch weiter fest im Griff gehabt. Hatte es am Vortag noch Zeichen der Entspannung und Kursgewinne gegeben, so wurden Anleger nun wieder etwas vorsichtiger. Die US-Regierung erwägt Kreisen zufolge, weiteren chinesischen Unternehmen ähnliche Beschränkungen wie dem Telekomausrüster Huawei aufzuerlegen. Der Dow Jones Industrial gab um 0,39 Prozent auf 25 776,61 Punkte nach.

    Wegen der jüngsten Zuspitzung im Handelskonflikt hatte es der Dow zuletzt nicht mehr über die Marke von 26 000 Punkten geschafft. "Dieser Bereich scheint vorerst unüberwindbar zu sein", schrieb Analyst Andreas Büchler von Index Radar. Die Investoren seien vorsichtig, die runde Marke schrecke potenzielle Käufer ab. Nach einer fulminanten Rally seit Jahresbeginn bis Ende April entpuppt sich nun der Mai immer mehr als der gewohnt schwache Börsenmonat.

    Der breit gefasste S&P 500 gab am Mittwoch um 0,28 Prozent auf 2856,27 Zähler nach. Der Nasdaq 100 sank um 0,41 Prozent auf 7420,66 Punkte. Das Protokoll der vergangenen Sitzung der US-Notenbank bewegte derweil die Kurse kaum, die Fed hält an ihrer vorsichtigen Geldpolitik fest.

    Einen Kurseinbruch von fast 11 Prozent mussten die Papiere von Qualcomm hinnehmen. Ein US-Gericht verfügte Auflagen für den führenden Anbieter von Smartphone-Chips. Qualcomm darf demnach Chip-Lieferungen nicht länger vom Erwerb separater Patentlizenzen abhängig machen. Auch darf das Unternehmen keine Exklusiv-Vereinbarungen für Chip-Lieferungen eingehen und muss der Konkurrenz Patente zu fairen Bedingungen verfügbar machen.

    Wie schon in den vergangenen Tagen sorgten grosse Einzelhändler für starke Kursbewegungen. Der Heimwerkerartikel- und Haushaltsgerätehändler Lowe?s senkte die Gewinnprognose für das laufende Jahr. Daraufhin sackten die Papiere um fast 12 Prozent ab. Der Discounter Target überzeugte dagegen mit dem Umsatz im ersten Quartal, der Kurs zog um knapp 8 Prozent an.

    Aktien von Tesla weiteten die Verluste aus und fielen um 6 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Ende 2016. Die Citigroup hatte das Kursziel für die Papiere des Herstellers von Elektroautos von 231 auf 191 US-Dollar gesenkt und rät weiter zum Verkauf der Aktien. Analysten bemängeln eine schwache Profitabilität und einen starken Rückgang der Barmittel.

    Die Aussicht auf eine Übernahme trieb den Kurs von Avon Products um gut 9 Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Der brasilianische Kosmetikhersteller Natura will Avon übernehmen und mit eigenen Aktien bezahlen.

    Der Eurokurs zeigte sich nach dem Fed-Protokoll kaum verändert. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung mit 1,1156 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1171 (Dienstag: 1,1161) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8952 (0,8960) Euro gekostet. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen gewannen 11/32 Punkte auf 99 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,39 Prozent./bek/he

    --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

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  • 22.05.2019 Aktien New York: Vorsicht weiter gross - Dow gibt leicht nach

    Aktien New York: Vorsicht weiter gross - Dow gibt leicht nach

    22.05.2019 | 20:14:13

    NEW YORK (awp international) - Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat die US-Börsen am Mittwoch weiter fest im Griff. Hatte es am Vortag noch Zeichen der Entspannung und Kursgewinne gegeben, so sind Anleger nun wieder etwas vorsichtiger geworden. Die US-Regierung erwägt Kreisen zufolge, weiteren chinesischen Unternehmen ähnliche Beschränkungen wie dem Telekomausrüster Huawei aufzuerlegen. Der Dow Jones Industrial gab um 0,33 Prozent auf 25 792,17 Punkte nach.

    Der breit gefasste S&P 500 gab um 0,29 Prozent auf 2855,96 Zähler nach. Der Nasdaq 100 sank um 0,33 Prozent auf 7426,23 Punkte. Das Protokoll der vergangenen Sitzung der US-Notenbank Fed bewegte derweil die Kurse kaum.

    Der chinesische Handyhersteller Huawei war zuletzt auf die "schwarze Liste" geraten und droht wegen der von den USA verhängten Sanktionen den Zugriff auf wichtige US-Technologien zu verlieren, darunter das Handy-Betriebssystem Android von Google . Huawei kündigte daraufhin an, zeitnah eine eigene Alternative an den Start zu bringen.

    Einen Kurseinbruch von fast 12 Prozent mussten am Mittwoch die Papiere von Qualcomm hinnehmen. Ein US-Gericht verfügte Auflagen für den führenden Anbieter von Smartphone-Chips. Qualcomm darf demnach Chip-Lieferungen nicht länger vom Erwerb separater Patentlizenzen abhängig machen. Auch darf das Unternehmen keine Exklusiv-Vereinbarungen für Chip-Lieferungen eingehen und muss der Konkurrenz Patente zu fairen Bedingungen verfügbar machen.

    Wie schon in den vergangenen Tagen sorgten grosse Einzelhändler für starke Kursbewegungen. Der Heimwerkerartikel- und Haushaltsgerätehändler Lowe?s senkte die Gewinnprognose für das laufende Jahr. Daraufhin sackten die Papiere um gut 12 Prozent ab. Der Discounter Target überzeugte dagegen mit dem Umsatz im ersten Quartal, der Kurs zog um 9 Prozent an.

    Die Aussicht auf eine Übernahme trieb den Kurs von Avon Products um fast 11 Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Der brasilianische Kosmetikhersteller Natura will das Unternehmen übernehmen und mit eigenen Aktien bezahlen.

    Aktien von Tesla weiteten die jüngsten Verluste aus und fielen um knapp 5 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Ende 2016. Die Bank Citigroup hatte das Kursziel für die Papiere des Herstellers von Elektrofahrzeugen von 231 auf 191 US-Dollar gesenkt und rät weiter zum Verkauf der Aktien./bek/he

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  • 22.05.2019 Aktien New York: Moderate Abgaben

    Aktien New York: Moderate Abgaben

    22.05.2019 | 16:32:09

    NEW YORK (awp international) - Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat die US-Börsen am Mittwoch weiter fest im Griff. Hatte es am Vortag noch Zeichen der Entspannung und Kursgewinne gegeben, so sind Anleger nun wieder etwas vorsichtiger geworden. Zudem veröffentlicht die US-Notenbank Fed zwei Stunden vor der Schlussglocke das Protokoll der vergangenen Sitzung. Der Dow Jones Industrial gab im frühen Handel um 0,09 Prozent auf 25 855,01 Punkte nach.

    Die US-Regierung erwägt Kreisen zufolge, weiteren chinesischen Unternehmen ähnliche Beschränkungen wie dem Telekomausrüster Huawei aufzuerlegen. Betroffen sein sollen bis zu fünf Unternehmen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

    Der breit gefasste S&P 500 gab um 0,08 Prozent auf 2862,04 Zähler nach. Der Nasdaq 100 sank um 0,04 Prozent auf 7447,87 Punkte.

    Der chinesische Handyhersteller Huawei war zuletzt auf die "schwarze Liste" geraten und droht wegen der von den USA verhängten Sanktionen den Zugriff auf wichtige US-Technologien zu verlieren, darunter das Handy-Betriebssystem Android von der Google -Mutter Alphabet . Huawei kündigte nun an, zeitnah eine eigene Alternative an den Start zu bringen.

    Einen Kurseinbruch von mehr als 10 Prozent mussten die Papiere von Qualcomm hinnehmen. Ein US-Gericht verfügte Auflagen für den führenden Anbieter von Smartphone-Chips. Qualcomm darf Chip-Lieferungen nicht länger vom Erwerb separater Patentlizenzen abhängig machen. Auch darf das Unternehmen keine Exklusiv-Vereinbarungen für Chip-Lieferungen eingehen und muss der Konkurrenz Patente zu fairen Bedingungen verfügbar machen.

    Wie schon in den vergangenen Tagen sorgten grosse Einzelhändler für starke Kursbewegungen. Der Heimwerkerartikel- und Haushaltsgerätehändler Lowe?s senkte die Gewinnprognose für das laufende Jahr. Daraufhin sackten die Papiere um fast 12 Prozent ab. Der Discounter Target überzeugte dagegen mit dem Umsatz im ersten Quartal, der Kurs zog um 9,4 Prozent an.

    Die Aussicht auf eine Übernahme trieb den Kurs von Avon Products um mehr als 15 Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Der brasilianische Kosmetikhersteller Natura will das Unternehmen übernehmen und mit eigenen Aktien bezahlen./bek/he

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Indikatoren

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Name Letzter Trend
DJ Industr Average 25'395.38
NASDAQ 100 7'288.65
NASDAQ Comb Comp 7'606.60
S&P 500 2'816.56
ESTX50 EUR P 3'327.20
Rohoel Fass 67.76
Datenquelle:  SIX Financial Information AG