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Übersicht

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Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
DJ Industr Average 19'812.04 -14.73 -0.07% 10:44:28
NASDAQ 100 5'050.02 +5.36 +0.11% 10:44:27
NASDAQ Comb Comp 5'545.29 +6.56 +0.12% 10:44:27
S&P 500 2'267.17 -0.72 -0.03% 10:49:29

Chart Dow Jones

Top/Flop Dow Jones

Some text
Name +/-%
American Express Rg +1.12%
3M Rg +0.94%
Travlr Comp Rg +0.60%
Utd Technologies Rg +0.57%
Cisco Systems Rg +0.33%
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Name +/-%
Unitedhealth Gro Rg -2.10%
Wal-Mart Stores Rg -1.05%
Nike -B- -0.80%
Exxon Mobil Rg -0.74%
Caterpillar Rg -0.64%

Aktuelle News

  • 16:03:33 Aktien New York: Anleger agieren weiter mit angezogener Handbremse

    Aktien New York: Anleger agieren weiter mit angezogener Handbremse

    18.01.2017 | 16:03:33

    NEW YORK (awp international) - Vor dem näher rückenden Machtwechsel im Weissen Haus haben sich die Anleger an den US-Börsen auch am Mittwoch nicht aus der Deckung gewagt. Weder eine erfreuliche Entwicklung der Industrieproduktion noch die fortschreitende Berichtssaison konnten die Investoren kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump zu mehr Risikobereitschaft verleiten. Solide Zahlen von Goldman Sachs und der Citigroup waren den Aktien der beiden Grossbanken im schwankenden Sektorumfeld keine grosse Hilfe.

    Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor zur Wochenmitte im frühen Handel 0,21 Prozent auf 19 784,47 Punkte. Statt in Richtung der historischen Marke von 20 000 Punkten zu wandern, tendiert er mittlerweile eher dazu, die Unterstützung der vergangenen Wochen bei 19 750 Punkten auf die Probe zu stellen. Der breiter gefasste S&P 500 stand quasi unverändert bei 2267,70 Punkten, während es für den Technologiewerte-Index Nasdaq 100 um 0,16 Prozent auf 5052,66 Punkte abwärts ging./tih/he

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  • 15:03:15 Aktien New York Ausblick: Kaum verändert - Weitere Geschäftszahlen von Banken

    Aktien New York Ausblick: Kaum verändert - Weitere Geschäftszahlen von Banken

    18.01.2017 | 15:03:15

    NEW YORK (awp international) - Die US-Börsen dürften zur Wochenmitte kaum verändert in den Handel gehen. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial zuletzt 0,1 Prozent höher bei 19 846 Punkten. Im Fokus stehen mit den Quartalszahlen von Goldman Sachs und Citigroup weitere Schwergewichte aus dem Finanzsektor. Am Vortag hatte der New Yorker Leitindex etwas schwächer geschlossen und somit den Abstand zur historisch bedeutenden Marke von 20 000 Punkten etwas vergrössert.

    Nachdem in den vergangenen Tagen die US-Grossbanken Morgan Stanley , JPMorgan und Bank of America mit ihren jüngsten Quartalszahlen zu überzeugen wussten, setzten Goldman Sachs und Citigroup diesen Trend am Mittwoch fort.

    Goldman Sachs verdiente 2016 dank stark gesunkener Personalkosten deutlich mehr. Zudem profitierte die US-Investmentbank von den heftigen Kursausschlägen an den Finanzmärkten nach dem Brexit-Votum und der Trump-Wahl sowie von den wieder anziehenden Zinsen zum Jahresende. Die Erwartungen der Experten wurden sowohl beim Gewinn als auch bei den Erträgen leicht übertroffen. Vorbörslich standen die Papiere 0,49 Prozent höher.

    Die Citigroup übertraf mit ihrem Quartalsgewinn je Aktie ebenfalls die Erwartungen der Experten. Vorbörslich ging es zuletzt aber um 0,79 Prozent runter.

    Aktien von US-Banken haben seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten insgesamt kräftig zugelegt. Bei Goldman Sachs zum Beispiel beläuft sich das Plus für diesen Zeitraum auf rund 30 Prozent. Seit einigen Tagen stehen Finanzwerte aber unter Druck, weil laut Börsianern die Spekulation auf eine "Reflation" in den USA allmählich verblasst. Anleger hatten nach dem Trump-Wahlsieg darauf gesetzt, dass höhere Staatsausgaben in den USA die Preise nach oben treiben und damit auch den Spielraum für Zinserhöhungen vergrössern, wovon Banken üblicherweise profitieren.

    Im Blick haben die Anleger am Mittwoch auch einige US-Konjunkturdaten: Bereits veröffentlicht wurden Verbraucherpreise. Wie das Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte, erhöhten sie sich im Dezember zum Vorjahresmonat um 2,1 Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit Juni 2014. Im November hatte die Inflationsrate 1,7 Prozent betragen. Bankvolkswirte hatten mit der aktuellen Entwicklung gerechnet.

    Kurz vor dem Börsenstart kommen dann noch die Zahlen zur Industrieproduktion für Dezember. Eine halbe Stunde nach der Eröffnung stehen Häuserdaten auf der Agenda. Im weiteren Verlauf dürften sich die Investoren für das "Beige Book" - den jüngsten Konjunkturbericht der Fed - interessieren und zudem einer Rede von Fed-Chefin Janet Yellen aufmerksam zuhören./ajx/stb

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  • 07:44:20 Morning Briefing - International

    Morning Briefing - International

    18.01.2017 | 07:44:20

    FRANKFURT (awp international)

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    AKTIEN

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    DEUTSCHLAND: - AUFWÄRTS - Nach dem schwankungsreichen Vortag zeichnen sich im Dax zur Wochenmitte Gewinne ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Auftakt 0,46 Prozent höher auf 11 593 Punkte.

    USA: - ABWÄRTS - Wenige Tage vor der Amtseinführung von Donald Trump haben Anleger an den US-Börsen am Dienstag eine zögerliche Haltung eingenommen. Fallende Kurse im Finanzsektor gaben am Tag nach dem "Martin Luther King Day" eine schwächere Tendenz vor, während der breite Markt vor allem auf die voranschreitende Berichtssaison und nach London schaute. Dort hatte Premierministerin Theresa May in ihrer Grundsatzrede zum Brexit eine klare Trennung von der EU angekündigt. Ausserdem im Fokus standen kritische Aussagen von Trump zur Stärke des US-Dollars.

    ASIEN: - ÜBERWIEGEND FREUNDLICH - In Asien zeigte sich am Mittwochmorgen überwiegend ein freundliches Bild. Die Warnung Donald Trumps vor einem zu starken Dollar kam bei den Anlegern gut an. Die amerikanische Währung zog gleichwohl nach jüngsten Äusserungen von Vertretern der US-Notenbank Fed an. Gleichzeitig kehrten viele Investoren wieder aus als vermeintlich sichere Häfen wie den japanischen Yen oder Gold zurück. In Japan legte der Leitindex Nikkei zu, auch in China ging es aufwärts.

    DAX                11.540,00     -0,13%
    XDAX               11.547,35     -0,11%
    EuroSTOXX 50  3.285,04  -0,29%
    Stoxx50          3.007,95  -0,34%
    DJIA               19.826,77     -0,30%
    S&P 500          2.267,89  -0,30%
    NASDAQ 100    5.044,65  -0,29%
    Nikkei 225         18.894,37        +0,4%
    

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    ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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    RENTEN: - LEICHTER - Am Mittwoch werden zahlreiche Konjunkturdaten veröffentlicht. National-Bank-Experte Dirk Gojny achtet vor allem auf die US-Verbraucherpreise, die die laufende Leitzinsdiskussion weiter anheizen und von weiteren Zinsschritten überzeugen könnten. Gojny rechnet mit einem leichteren Start des Bund-Future in den Tag und einer Handelsspanne zwischen 163,30 und 164,60.

    Bund-Future     163,89  0,19%
    

    DEVISEN: - ABWÄRTS - Für den Euro ging es nach den Gewinnen des Vortages am Morgen wieder etwas nach unten. Die Gemeinschaftswährung notierte bei 1,0684 US-Dollar. Am Dienstag war sie zwischenzeitlich auf 1,0719 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember geklettert. Der Referenzkurs war zuvor von der Europäischen Zentralbank (EZB) auf 1,0684 (Montag: 1,0594) Dollar festgesetzt worden. Der Dollar kostete damit 0,9360 (0,9439) Euro.

    (Alle Kurse 7:14 Uhr)
    Euro/USD         1,0684  -0,20%
    USD/Yen             113,29   0,56%
    Euro/Yen         121,03   0,36%
    

    ROHÖL - AUFWÄRTS - Die Ölpreise sind am Mittwoch etwas gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Morgen 55,66 US-Dollar und damit 19 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg um ebenfalls 19 Cent auf 52,67 Dollar.

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    PRESSESCHAU

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    - Verdi liefert Nahles Munition im Kampf für flexiblere Arbeitszeiten, HB, S.13

    - NRW-Regierung prüft Teilverkauf des Portfolios der WestLB-Bad-Bank, HB, S.33

    - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) lehnt SPD-Vorschlag zur Boni-Begrenzung ab, Gastbeitrag, HB, S.48

    - SPD und Union wollen neue Regeln für Digitale Plattformen wie Uber oder Airbnb, HB, S.8

    - Millionen Laufschuhe aus Ozean-Plastik", Gespräch mit Adidas-Chef Kasper Rorsted, FAZ, S.18

    - Scharfer Stellenabbau am früheren Novartis-Standort in Frankfurt, FAZ, S.22

    - Brexit: Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag Gerda Hasselfeldt fordert, auf Handelsschranken zu verzichten, Welt, S. 1

    - IVG-Chef, Dietmar Binkowska: Nach dem Verkauf der Bestandsimmobilien an Blackstone geht es bei der IVG darum, die verbliebenen Geschäfte zu versilbern, Interview, BöZ, S. 1 und 9

    - Merkur Bank investiert in die Vermögensberatung, Interview mit Geschäftsführer Marcus Lingel, BöZ, S. 4

    - Symrise-Chef Heinz-Jürgen Bertram sieht derzeit keine vernünftigen Übernahmemöglichkeiten: "Heute sind die Preise im Eimer", Interview, BöZ, S. 8

    - WDH/Medien: Deutsche Bank vor drastischer Kürzung der Boni, Spiegel

    - Untersuchungsausschuss-Vorsitzender fordert Ex-VW-Chef Winterkorn zu Aussage auf, Funke Mediengruppe

    - Bundesregierung untersucht Risiken von belgischem Akw für Deutschland, Funke Mediengruppe

    - Verbraucherzentralen: 64 Prozent der Magnesium-Produkte sind überdosiert, Funke Mediengruppe

    - Eon-Chef Johannes Teyssen bedauert Londons harten Brexit-Kurs, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    - Audi verschiebt Pläne für Partnerschaft mit chinesischer SAIC - Fokus liegt zunächst auf Kooperation mit FAW und dem Händlernetz, China Daily

    (WDH: Diese Meldung wurde bereits am Vorabend erstmals publiziert und ist als Service wiederholt worden.)

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  • 17.01.2017 Aktien New York Schluss: Verluste - Anleger zögern vor US-Machtwechsel

    Aktien New York Schluss: Verluste - Anleger zögern vor US-Machtwechsel

    17.01.2017 | 22:26:55

    NEW YORK (awp international) - Wenige Tage vor der Amtseinführung von Donald Trump haben Anleger an den US-Börsen am Dienstag eine zögerliche Haltung eingenommen. Fallende Kurse im Finanzsektor gaben am Tag nach dem "Martin Luther King Day" eine schwächere Tendenz vor, während der breite Markt vor allem auf die voranschreitende Berichtssaison und nach London schaute. Dort hatte Premierministerin Theresa May in ihrer Grundsatzrede zum Brexit eine klare Trennung von der EU angekündigt. Ausserdem im Fokus standen kritische Aussagen von Trump zur Stärke des US-Dollars.

    Der Dow Jones Industrial gab am Dienstag um 0,30 Prozent auf 19 826,77 Punkte nach. Zur historisch bedeutenden Marke von 20 000 Punkten blieb er damit weiterhin auf Abstand. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,30 Prozent auf 2267,89 Punkte. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 fiel von seinem vor dem verlängerten Wochenende erreichten Rekordstand ab: er schloss 0,29 Prozent tiefer bei 5044,65 Punkten.

    May und Trump hatten mit jüngsten Aussagen vor allem den Devisenmarkt bewegt. Die britische Premierministerin hatte in London einen "harten Brexit" ohne Zugang Grossbritanniens zum EU-Binnenmarkt angekündigt, aber zugleich mit einem Freihandelsabkommen geliebäugelt. Die Folge war eine kräftige Erholung des Britischen Pfunds. Trump dagegen kritisierte in einem Interview die Stärke des Dollars und schickte so die US-Währung auf Talfahrt.

    BANKEN DEUTLICH UNTER DRUCK

    Bei Aktienanlegern stand jedoch vermehrt die anlaufende Berichtssaison im Blickfeld. Nachdem vor dem Wochenende schon drei Grossbanken berichtet hatten, zog nun Morgan Stanley mit Quartalszahlen nach. Ein im Schlussquartal verdoppelter Gewinn war den Aktien jedoch keine Stütze, sie büssten in einem insgesamt sehr trüben Sektorumfeld annähernd 4 Prozent ein.

    Börsianer verwiesen bei Finanzwerten allgemein darauf, dass die Spekulation auf eine "Reflation" in den USA allmählich verblasse. Dabei setzten Anleger nach dem Trump-Wahlsieg darauf, dass höhere Staatsausgaben in den USA die Preise nach oben treiben und damit auch den Spielraum für Zinserhöhungen vergrössern. Für das Bankengeschäft wurde dies lange als Vorteil gewertet, nun kamen die Aktien aber zurück. JPMorgan und Goldman Sachs waren mit einem Minus von jeweils etwa 3,5 Prozent die mit Abstand grössten Verlierer im Dow.

    ÜBERNAHME IM TABAKSEKTOR RÜCKT NÄHER

    Auch bei UnitedHealth führten gute Zahlen nicht zu einer positiven Kursreaktion. Obwohl der Krankenversicherer das Jahr 2016 mit einem dicken Gewinnplus abgeschlossen hatte, fielen die Papiere um 0,70 Prozent und gehörten so zu den schwächeren Werten im US-Leitindex. Besser erging es dort den Aktien von Wal-Mart mit einem Aufschlag von fast 2 Prozent. Der Handelsriese hatte zuvor mitgeteilt, in diesem Jahr in den USA rund 10 000 Stellen schaffen zu wollen.

    Unter den Nebenwerten rückten die Anteile des Tabakkonzerns Reynolds American wegen eines vom Konkurrenten British American Tobacco (BAT) erhöhten Übernahmeangebots um rund 3 Prozent vor. Die Qualcomm-Aktien dagegen begaben sich an der Nasdaq wegen einer von US-Behörden angekündigten Kartellklage auf Talfahrt. Die Papiere des Chipherstellers büssten am Ende gut 4 Prozent ein.

    EUROKURS PROFITIERT VON DOLLAR-RUTSCH

    Die von den Trump-Aussagen ausgelöste Dollarschwäche verlieh dem Eurokurs Rückenwind. Die Gemeinschaftswährung erreichte über 1,07 US-Dollar ihren höchsten Stand seit Anfang Dezember. Zuletzt wurde sie in New York bei 1,0706 Dollar gehandelt. US-Anleihen dagegen waren als "sichere Häfen" gefragt. Richtungweisende zehnjährige Papiere stiegen um 20/32 Punkte auf 97 5/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 2,32 Prozent./tih/he

    --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

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  • 17.01.2017 Aktien New York: Kleine Verluste - Brexit und Berichtssaison im Blick

    Aktien New York: Kleine Verluste - Brexit und Berichtssaison im Blick

    17.01.2017 | 20:25:19

    NEW YORK (awp international) - Wenige Tage vor der Amtseinführung von Donald Trump haben Anleger an den US-Börsen am Dienstag eine zögerliche Haltung eingenommen. Fallende Kurse im Finanzsektor gaben am Tag nach dem "Martin Luther King Day" eine etwas schwächere Tendenz vor, während der breite Markt vor allem auf die voranschreitende Berichtssaison und nach London schaute. Dort hatte Premierministerin Theresa May in ihrer Grundsatzrede zum Brexit eine klare Trennung von der EU angekündigt.

    Nach dem verlängerten Wochenende gab der Dow Jones Industrial am Dienstag um 0,23 Prozent auf 19 840,36 Punkte nach, konnte sich dabei aber etwas von einem noch schwächeren Start erholen. Zur Marke von 20 000 Punkten blieb er aber weiter auf Abstand. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,22 Prozent auf 2269,60 Punkte und der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 fiel um 0,28 Prozent auf 5045,28 Punkte.

    Die May-Aussagen hielten am Dienstag vor allem die Devisenmärkte in Atem - genauso wie neue Kommentare des designierten US-Präsidenten Donald Trump, der am Freitag ins Weisse Haus einziehen wird. Der Nachfolger von Barack Obama schickte den US-Dollar in einem Interview mit Kritik an der Stärke der US-Währung zum chinesischen Yuan auf Talfahrt.

    Bei Aktienanlegern hingegen stand vermehrt die anlaufende Berichtssaison im Blickfeld. Der Kursrally wegen der Hoffnung auf eine wirtschaftsfreundliche Politik unter Trump müsse nun ein lupenreiner Start in den Zahlenreigen der Unternehmen folgen, sagte ein Börsianer. Nur dann könne der gute Kursverlauf weiter am Leben erhalten werden. Zuletzt hatten dem Dow die entscheidenden Impulse zum Passieren der 20 000 Punkte gefehlt.

    Nachdem vor dem Wochenende schon drei Grossbanken berichtet hatten, zog nun Morgan Stanley mit Quartalszahlen nach. Den Aktien war es jedoch keine Stütze, dass der Börsen-Boom nach den US-Präsidentenwahlen dem Finanzinstitut einen starken Jahresabschluss beschert hatte. Obwohl sich der Gewinn im Schlussquartal verdoppelte, büssten die Aktien in einem insgesamt sehr trüben Sektorumfeld mehr als 3 Prozent ein. Im Dow waren die Aktien von JPMorgan mit Abgaben von mehr als 3 Prozent der grösste Verlierer - dicht gefolgt von Goldman Sachs mit rund 2 Prozent Minus.

    Ausserdem gab es Zahlen vom Versicherungsanbieter UnitedHealth zu verarbeiten. Obwohl der Konzern das Jahr nach teurem Ärger mit seinen Obamacare-Verträgen mit einem dicken Gewinnplus abgeschlossen hatte, sackten die Papiere um 1,33 Prozent ab. Damit gehörten sie ebenfalls zu den schwächsten Dow-Werten.

    Um rund 2 Prozent nach oben ging es dagegen für die im US-Leitindex führenden Aktien von Wal-Mart , nachdem der Handelsriese am Dienstag mitgeteilt hatte, in diesem Jahr rund 10 000 Stellen in den USA schaffen zu wollen. Die Jobs sollen durch einen seit längerem geplanten Filialausbau entstehen.

    Unter den Nebenwerten rückten die Anteile des Tabakkonzerns Reynolds American um mehr als 3 Prozent vor. Dafür verantwortlich war ein erhöhtes Übernahmeangebot durch den Konkurrenten British American Tobacco (BAT) . Beide Seiten einigten sich nun über die Bedingungen zum Kauf der Anteile, die noch nicht im BAT-Besitz sind./tih/he

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  • 17.01.2017 Aktien New York: Knappe Verluste - Brexit und Berichtssaison im Blick

    Aktien New York: Knappe Verluste - Brexit und Berichtssaison im Blick

    17.01.2017 | 16:50:03

    NEW YORK (awp international) - Nach der feiertagsbedingten Pause und wenige Tage vor der Amtseinführung von Donald Trump sind die US-Börsen am Dienstag zögerlich in den Handel gestartet. Fallende Kurse in den Finanz- und Gesundheitssektoren gaben eine etwas schwächere Tendenz vor, während der breite Markt vor allem auf die voranschreitende Berichtssaison und nach London schaute. Premierministerin Theresa May hatte dort in ihrer Grundsatzrede zum Brexit eine klare Trennung von der EU angekündigt.

    Der Dow Jones Industrial kehrte nach dem "Martin Luther King Day" 0,13 Prozent tiefer bei 19 858,91 Punkten in den Handel zurück, konnte sich dabei aber etwas von einem noch schwächeren Start erholen. Zur Marke von 20 000 Punkten blieb er aber weiter auf Abstand. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,21 Prozent auf 2269,95 Punkte und der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 gab um 0,28 Prozent auf 5045,14 Punkte nach.

    Während die May-Aussagen vor allem die Devisenmärkte in Atem hielten, stand bei Aktienanlegern vermehrt die anlaufende Berichtssaison im Blickfeld. Der Kursrally wegen der Hoffnung auf eine wirtschaftsfreundliche Politik unter Trump müsse nun ein lupenreiner Start in den Zahlenreigen der Unternehmen folgen, sagte ein Börsianer. Nur dann könne der gute Kursverlauf weiter am Leben erhalten werden. Zuletzt hatten dem Dow die entscheidenden Impulse zum Passieren der 20 000 Punkte gefehlt.

    Nachdem vor dem Wochenende schon drei Grossbanken berichtet hatten, zog nun Morgan Stanley mit Quartalszahlen nach. Den Aktien war es jedoch keine Stütze, dass der Börsen-Boom im Zuge der US-Präsidentenwahlen dem Finanzinstitut einen starken Jahresabschluss beschert hatte. Obwohl sich der Gewinn im Schlussquartal verdoppelte, büssten die Aktien in einem insgesamt trüben Sektorumfeld 2,65 Prozent ein.

    Gleiches gilt für die Aktien aus dem Gesundheitsbereich, wo es Zahlen vom Versicherungsanbieter UnitedHealth zu verarbeiten gab. Obwohl der Konzern das Jahr nach teurem Ärger mit seinen Obamacare-Verträgen mit einem dicken Gewinnplus abgeschlossen hatte, sackten die Papiere um 1,33 Prozent ab. Damit gehörten sie zu den schwächsten Dow-Werten.

    Deutlich um rund 3 Prozent nach oben ging es dagegen für die im Dow führenden Aktien von Wal-Mart , nachdem der Handelsriese am Dienstag mitgeteilt hatte, in diesem Jahr rund 10 000 Stellen in den USA schaffen zu wollen. Die Jobs sollen durch einen seit längerem geplanten Filialausbau entstehen.

    Unter den Nebenwarten rückten die Anteile des Tabakkonzerns Reynolds American um mehr als 3 Prozent vor. Dafür verantwortlich war ein erhöhtes Übernahmeangebot durch den Konkurrenten British American Tobacco (BAT) . Beide Seiten einigten sich nun über die Bedingungen zum Kauf der Anteile, die noch nicht im BAT-Besitz sind./tih/he

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  • 17.01.2017 Aktien New York: Schwacher Auftakt - Brexit und Berichtssaison im Blick

    Aktien New York: Schwacher Auftakt - Brexit und Berichtssaison im Blick

    17.01.2017 | 16:05:32

    NEW YORK (awp international) - Nach der feiertagsbedingten Pause und wenige Tage vor der Amtseinführung von Donald Trump sind die US-Börsen am Dienstag schwächer in den Handel gestartet. Fallende Kurse in den Finanz- und Gesundheitssektoren gaben die negative Richtung vor, während der breite Markt vor dem Machtwechsel in Washington vor allem auf die voranschreitende Berichtssaison und nach London schaute. Premierministerin Theresa May hatte dort am Dienstag ihre Grundsatzrede zum Brexit gehalten und eine klare Trennung von der EU angekündigt.

    Der Dow Jones Industrial kehrte nach dem "Martin Luther King Day" 0,28 Prozent tiefer bei 19 830,52 Punkten in den Handel zurück. Er entfernte sich so nochmals ein Stück weit von der 20 000-Punkte-Marke, die er seit Wochen vor Augen hat. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,33 Prozent auf 2267,17 Punkte und der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 gab um 0,39 Prozent auf 5039,907 Punkte nach./tih/he

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Indikatoren

Some text
Name Letzter Trend
DJ Industr Average 19'811.55
NASDAQ 100 5'049.99
NASDAQ Comb Comp 5'545.28
S&P 500 2'267.17
ESTX50 EUR P 3'287.70
Rohoel Fass 54.31
Datenquelle:  SIX Financial Information AG