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Übersicht

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Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
DJ Industr Average 21'454.61 +143.95 +0.68% 16:47:05
NASDAQ 100 5'753.03 +81.43 +1.44% 17:15:59
NASDAQ Comb Comp 6'234.41 +87.79 +1.43% 17:15:59
S&P 500 2'440.69 +21.31 +0.88% 16:47:05

Chart Dow Jones

Top/Flop Dow Jones

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Name +/-%
Caterpillar Rg +2.42%
JPMorgan Chase Rg +2.01%
Intel Rg +1.63%
Apple Rg +1.46%
Visa Rg-A +1.40%
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Name +/-%
Johnson & Johnso Rg -0.88%
Merck Rg -0.58%
General Electric Rg -0.48%
Procter&Gamble Rg -0.27%
Pfizer Rg -0.06%

Aktuelle News

  • 28.06.2017 Aktien New York Schluss: Dow fester - Stresstest-Zuversicht bei Banken

    Aktien New York Schluss: Dow fester - Stresstest-Zuversicht bei Banken

    28.06.2017 | 22:46:52

    NEW YORK (awp international) - Nach dem Rückschlag vom Vortag haben sich die Anleger an der Wall Street zur Wochenmitte wieder in Kauflaune gezeigt. Angeführt wurde die Erholung von erneut starken Bankenwerten sowie Aktien aus dem IT-Sektor. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,68 Prozent bei 21 454,61 Punkten und machte damit sein halbprozentiges Vortagesminus mehr als wett. Damit nähert sich der US-Leitindex wieder seiner in der Vorwoche erreichten Bestmarke von 21 535 Punkten.

    Der marktbreite S&P-500-Index stieg am Mittwoch um 0,88 Prozent auf 2440,69 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,44 Prozent auf 5753,03 Punkte aufwärts, nachdem er am Dienstag um rund 1,8 Prozent abgesackt war. Dabei hatte die Anlegerskepsis über das aktuell recht hohe Bewertungsniveau der Technologiewerte belastet.

    BANKEN PROFITIEREN VON STRESSTEST-OPTIMISMUS

    Bankenaktien profitierten von der Zuversicht der Anleger, dass die US-Geldhäuser auch den zweiten, breiter angelegten Teil der jährlichen Stresstests bestanden haben. Diese Belastungsproben entscheiden massgeblich darüber, ob die Pläne der Banken für Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe genehmigt werden. In der Vorwoche hatten sämtliche grossen Institute bereits die erste Runde der von der US-Notenbank Fed durchgeführten Test bestanden.

    So gewannen die Aktien von JPMorgan und Goldman Sachs 2 beziehungsweise 1,3 Prozent und gehörten damit zu den Top-Werten im Dow. Die Papiere der Bank of America legten um 2,6 Prozent zu, jene der Citigroup befestigten sich um rund 1,5 Prozent.

    ERHOLUNG BEI TECH-WERTEN

    Gut erholt von den deutlichen Vortagesverlusten präsentierten sich auch einige Technologie-Schwergewichte. So stiegen die Titel von Amazon um 1,4 Prozent, jene von Apple verteuerten sich um rund 1,5 Prozent. Facebook -Anteilsscheine rückten um 1,8 Prozent vor.

    Der vor der Übernahme durch Bayer stehende US-Agrarkonzern Monsanto ist weiter im Aufwind. Das Ende Mai ausgelaufene dritte Quartal entwickelte sich dank guter Geschäfte mit Saatgut für Sojabohnen besser als erwartet. Das bereinigte Ergebnis je Aktie war deutlich höher als von Analysten erwartet. Monsanto-Anteilsscheine kletterten um 1,3 Prozent nach oben.

    ÜBERNAHMESPEKULATIONEN UM STAPLES

    Kurz vor Börsenschluss schnellten die Aktien von Staples um mehr als 8 Prozent nach oben. Wie verschiedene US-Medien unter Berufung auf Insider berichteten, will die Beteiligungsgesellschaft Sycamore Partners den US-Büroartikelhändler übernehmen. Das Transaktionsvolumen könnte bei rund 6 Milliarden Dollar liegen. Eine Vereinbarung könnte bereits bald bekanntgegeben werden.

    Die Aktien von Spectranetics schossen nach einem Übernahmeangebot des Elektrokonzerns Philips um 26,15 Prozent auf 38,35 Dollar empor. Philips bietet 38,50 Dollar je Spectranetics-Aktie. Das Medizintechnik-Unternehmen wird mit rund 1,9 Milliarden Euro bewertet und will mit 900 Mitarbeitern in diesem Jahr bis zu 306 Millionen Dollar umsetzen.

    Der Euro verteidigte seinen Vorsprung aus dem späten europäischen Handel im US-Geschäft weitgehend. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1379 US-Dollar, nachdem sie in Europa bis auf 1,1391 Dollar gestiegen war. Das war der höchste Stand seit dem Brexit-Votum vor rund zwölf Monaten. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen verloren 4/32 Punkte auf 101 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,22 Prozent/edh/jha/

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  • 28.06.2017 Aktien New York: Dow nähert sich wieder Rekordhoch

    Aktien New York: Dow nähert sich wieder Rekordhoch

    28.06.2017 | 20:11:12

    NEW YORK (awp international) - Nach dem Rückschlag vom Vortag haben die Anleger an der Wall Street zur Wochenmitte wieder verstärkt zugegriffen. Angeführt wurde die Erholung von erneut starken Finanzwerten sowie Aktien aus dem IT-Sektor. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,73 Prozent höher bei 21 466,64 Punkten und machte damit seinen halbprozentigen Vortagesverlust mehr als wett. Damit nähert sich der US-Leitindex wieder seiner in der Vorwoche erreichten Bestmarke von 21 535 Punkten.

    Der marktbreite S&P-500-Index stieg am Mittwoch um 0,92 Prozent auf 2441,58 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,23 Prozent auf 5741,40 Punkte aufwärts, nachdem er am Dienstag um rund 1,8 Prozent abgesackt war. Dabei hatte die Anlegerskepsis über das aktuell recht hohe Bewertungsniveau der Technologiewerte belastet.

    Einem Händler zufolge profitierten die Finanzaktien von einer anhaltenden Branchenrotation unter den Investoren. Die Attraktivität der Branche reflektiere auch die Markterwartung weiter steigender Zinsen in den USA. So gewannen die Aktien von JPMorgan und Goldman Sachs 2,2 beziehungsweise 1,7 Prozent und gehörten damit zu den Top-Werten im Dow. Die Papiere der Bank of America legten um 2,8 Prozent zu.

    Gut erholt von den deutlichen Vortagesverlusten präsentierten sich auch einige Technologie-Schwergewichte. So stiegen die Titel von Amazon um 1,1 Prozent, jene von Apple verteuerten sich um 1,2 Prozent. Facebook-Anteilsscheine rückten um 1,1 Prozent vor.

    Der vor der Übernahme durch Bayer stehende US-Agrarkonzern Monsanto ist weiter im Aufwind. Das Ende Mai ausgelaufene dritte Quartal entwickelte sich dank guter Geschäfte mit Saatgut für Sojabohnen besser als erwartet. Das bereinigte Ergebnis je Aktie war deutlich höher als von Analysten erwartet. Monsanto-Anteilsscheine kletterten um 1,1 Prozent nach oben.

    Die Aktien von Spectranetics schossen nach einem Übernahmeangebot des Elektrokonzerns Philips um 26,64 Prozent auf 38,50 Dollar nach oben. Philips bietet 38,50 Dollar je Spectranetics-Aktie. Das Medizintechnik-Unternehmen wird mit rund 1,9 Milliarden Euro bewertet und will mit 900 Mitarbeitern in diesem Jahr bis zu 306 Millionen Dollar umsetzen./edh/jha/

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  • 28.06.2017 Aktien New York: Dow berappelt sich nach Vortagespleite

    Aktien New York: Dow berappelt sich nach Vortagespleite

    28.06.2017 | 17:24:01

    NEW YORK (awp international) - Nach dem Rückschlag vom Vortag haben sich die Anleger an den US-Aktienmärkten zur Wochenmitte wieder aus der Deckung gewagt. Angeführt wurde die Erholung von erneut starken Finanzwerten. Leicht positiv wirkten sich neueste Daten vom US-Immobilienmarkt sowie der eher durchwachsene Ölbericht des US-Energieministeriums aus.

    Der Dow Jones Industrial stieg zuletzt um 0,61 Prozent auf 21 441,02 Punkte und machte damit seinen Vortagesverlust wett. Am Dienstag hatte der US-Leitindex rund ein halbes Prozent eingebüsst und damit den stärksten Rückgang seit Mitte Mai verzeichnet.

    Der marktbreite S&P-500-Index legte am Mittwoch um 0,72 Prozent auf 2436,76 Punkte zu. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,68 Prozent auf 5710,28 Punkte aufwärts, nachdem er am Dienstag um rund 1,8 Prozent abgesackt war. Dabei hatte die Anlegerskepsis über das aktuell recht hohe Bewertungsniveau der Technologiewerte belastet.

    Aus Branchensicht waren erneut Finanzaktien am stärksten gefragt. Damit gehe die Branchenrotation weiter, sagte ein Händler. Die Attraktivität der Finanzwerte reflektiere auch die Markterwartung weiter steigender Zinsen in den USA. So stiegen die Aktien von JPMorgan und American Express um jeweils rund 1 Prozent und gehörten damit zu den Top-Werten im Dow. Die Papiere der Bank of America waren wie schon am Vortag Spitzenreiter im S&P-500-Index. Zuletzt notierten sie 2,2 Prozent höher.

    Dagegen entwickelten sich die Titel der Google-Mutter Alphabet mit einem Minus von 0,2 Prozent erneut unterdurchschnittlich. Am Dienstag hatten sie aufgrund einer Rekordstrafe der EU-Kommission rund 2,5 Prozent an Wert verloren.

    Der vor der Übernahme durch Bayer stehende US-Agrarkonzern Monsanto ist weiter im Aufwind. Das Ende Mai ausgelaufene dritte Quartal entwickelte sich dank guter Geschäfte mit Saatgut für Sojabohnen besser als erwartet. Das bereinigte Ergebnis je Aktie erreichte 1,93 Dollar, was deutlich mehr war als Analysten erwartet hatten. Monsanto-Anteilsscheine verteuerten sich um rund 1 Prozent.

    Die Aktien von Spectranetics schossen nach einem Übernahmeangebot des Elektrokonzerns Philips um 26,32 Prozent auf 38,40 Dollar nach oben. Philips bietet 38,50 Dollar je Spectranetics-Aktie. Das Medizintechnik-Unternehmen wird mit rund 1,9 Milliarden Euro bewertet und will mit 900 Mitarbeitern in diesem Jahr bis zu 306 Millionen Dollar umsetzen./edh/jha/

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  • 28.06.2017 Aktien New York: Dow berappelt sich

    Aktien New York: Dow berappelt sich

    28.06.2017 | 16:42:19

    NEW YORK (awp international) - Nach dem Rückschlag vom Vortag haben sich die Anleger an den US-Aktienmärkten zur Wochenmitte wieder aus der Deckung gewagt. Leicht positiv wirkten sich neueste Daten vom US-Immobilienmarkt aus. So ist die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe im Mai überraschend weiter gefallen. Auf den jüngsten Ölbericht des US-Energieministeriums reagierten die Kurse kaum.

    Der Dow Jones Industrial stieg im frühen Handel um 0,51 Prozent auf 21 419,59 Punkte und machte damit seinen Vortagesverlust wett. Am Dienstag hatte der US-Leitindex rund ein halbes Prozent eingebüsst und damit den stärksten Rückgang seit Mitte Mai verzeichnet.

    Der marktbreite S&P-500-Index stieg am Mittwoch um 0,53 Prozent auf 2432,27 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,25 Prozent auf 5685,80 Punkte aufwärts, nachdem er am Dienstag um rund 1,8 Prozent abgesackt war. Dabei hatte die Anlegerskepsis über das aktuell recht hohe Bewertungsniveau der Technologiewerte belastet./edh/jha/

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  • 28.06.2017 Aktien New York Ausblick: Erholung - Anleger setzen auf lockere Geldpolitik

    Aktien New York Ausblick: Erholung - Anleger setzen auf lockere Geldpolitik

    28.06.2017 | 14:58:59

    NEW YORK (awp international) - Nach dem abermaligen Rückschlag vom Vortag zeichnet sich an der Wall Street zur Wochenmitte ein Erholungsversuch ab. Der Broker IG taxierte den US-Leitindex Dow Jones Industrial am Mittwoch rund eine Stunde vor dem Auftakt 0,33 Prozent im Plus auf 21'380 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq liess der Future auf den Nasdaq 100 eine Stabilisierung erwarten.

    Technologiewerte waren tags zuvor einmal mehr besonders deutlich unter Druck geraten. Skepsis über deren Bewertungsniveau hatte zuletzt immer wieder für grössere Kursausschläge gesorgt.

    Für eine gewisse Entspannung sorgten nun gefallene Anleiherenditen. Als Anzeichen einer strafferen Geldpolitik aufgenommene Aussagen von Notenbankern hatten den Renditen seit Dienstag spürbar Rückenwind verliehen. Aktien waren im Gegenzug unter Druck geraten, denn sie können bei steigender Anleiheverzinsung im Vergleich an Attraktivität einbüssen.

    Die Europäische Zentralbank sah sich nun aber offenbar gezwungen, gegenzusteuern. So sieht sich die EZB mit Blick auf die jüngsten Äusserungen ihres Präsidenten Mario Draghi nach Informationen aus Notenbank-Kreisen missverstanden. Er hatte sich zuversichtlich für das Wachstum im Euroraum und - in geringerem Masse - für die Inflationsentwicklung gezeigt.

    Im Handelsverlauf blicken die Investoren dann noch auf Daten vom Immobilienmarkt sowie den Ölbericht des Energieministeriums. Ein deutlicher Fall der Ölpreise hatte in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder auf der Stimmung auch am Aktienmarkt gelastet.

    Auf der Unternehmensseite dürften die Aktien von Technologieunternehmen weiterhin im Fokus stehen. Die Papiere der Google-Mutter Alphabet stiegen im vorbörslichen US-Handel um 0,31 Prozent. Für die Anteile von Facebook ging es um 0,72 Prozent nach oben.

    mis/das

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  • 28.06.2017 Morning Briefing - International

    Morning Briefing - International

    28.06.2017 | 07:35:36

    FRANKFURT (awp international)

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    AKTIEN

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    DEUTSCHLAND: - ABWÄRTS - Nach dem Rückschlag an der Wall Street vom Vorabend dürfte es zur Wochenmitte auch für den Dax weiter abwärts gehen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Mittwoch rund zwei Stunden vor dem Start ein halbes Prozent tiefer auf 12 603 Punkte. Für Börsianer bemerkenswert ist der deutliche Sprung des VIX auf den höchsten Stand seit sechs Wochen. Ein Anstieg dieses auch als "Angstbarometer" bezeichneten Volatilitäsindexes spricht für zunehmende Unsicherheit der Anleger.

    USA: - RUNTER - Eingetrübte Wachstumsperspektiven für die US-Wirtschaft haben die Anleger an der Wall Street am Dienstag in die Flucht getrieben. Für Verkäufe sorgte zudem die verschobene Senatsabstimmung über den von der Trump-Regierung forcierten Rückbau der US-Gesundheitsreform Obamacare. Die Republikaner im US-Senat haben wegen einer unsicheren Mehrheit die Entscheidung darüber auf die erste Juli-Hälfte vertagt. Unter Druck standen einige schwergewichtete Technologieaktien, die den gesamten Sektor erheblich nach unten zogen.

    ASIEN: - IM MINUS - Die asiatischen Aktienmärkte sind der Wall Street am Mittwoch ins Minus gefolgt. Vor allem Technologieaktien wie Samsung litten. Insgesamt hielten sich die Verluste im späten Handel aber in Grenzen.

    DAX               12.671,02    -0,78%
    XDAX             12.598,11    -1,33%
    EuroSTOXX 50  3.538,32  -0,66%
    Stoxx50          3.191,53  -0,59%
    DJIA             21.310,66    -0,46%
    S&P 500          2.419,38  -0,81%
    NASDAQ 100    5.671,60  -1,83%
    Nikkei 225          20.164,61       -0,30% (7:00 Uhr)
    

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    ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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    RENTEN: - EINGETRÜBT - EZB-Chef Draghi habe Zinsspekulationen angeheizt, indem er sich konjunkturoptimistisch geäussert habe, schrieben die Experten der Helaba am Mittwochmorgen. Der Bund-Future sei dadurch erheblich unter Druck gekommen. Robuste US-Daten hätten später für weitere Verluste gesorgt. Das technische Bild habe sich zudem eingetrübt. Die Experten sehen den Bund-Future am Tage zwischen 162,50 und 164,00 schwanken.

    Bund-Future Schlusskurs  163,26  -1,16%
    Bund-Future Settlement  163,75  -0,30%
    

    DEVISEN: - EURO ÜBER 1,13 DOLLAR - Der Euro hat seine kräftigen Gewinne bis zum Mittwochmorgen verteidigen und zwischenzeitlich sogar ausbauen können. Auslöser der Euro-Rally waren Äusserungen von EZB-Präsident Mario Draghi. Diese wurden von den Marktakteuren als beginnende Abkehr von der jahrelangen, ultralockeren Geldpolitik interpretiert. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1346 US-Dollar gehandelt. Bei 1,1355 Dollar hatte der Euro in der Nacht den höchsten Stand seit August 2016 erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag noch auf 1,1278 (Montag: 1,1187) Dollar festgesetzt.

    (Alle Kurse 7:05 Uhr)
    Euro/USD         1,1346  0,07%
    USD/Yen          112,15  -0,18%
    Euro/Yen         127,25  -0,08%
    

    ROHÖL - BILLIGER - Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 46,54 US-Dollar und damit 11 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 19 Cent auf 44,05 Dollar.

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    PRESSESCHAU

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    - Ex-Top-Manager Heinz-Jakob Neusser von VW einigt sich im Streit um 
      Millionen-Boni, HB, S. 45 
    - Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret über den Preisanstieg von Immobilien, den 
      Kreditboom durch niedrige Zinsen und die steigende Risikobereitschaft der 
      Geldinstitute: "Als Bankenaufseher mache ich mir ein wenig Sorgen", Interview,
      HB, S. 29 
    - Kartellamtschef Andreas Mundt: "Google-Entscheidung zeigt zentrale Rolle der 
      Wettbewerbsbehörden im Umgang mit den Internetgiganten", Interview, HB, S. 4 
    - US-Gigant AIG setzt auf das Cyber-Geschäft, Interview mit dem 
      AIG-Mitteleuropa-Chef Alexander Nagler, HB, S. 30 
    - Christina Stenbeck, Grossaktionärin der schwedischen Kinnevick-Gruppe, über 
      den neuen Fokus auf die Telekommunikation, Interview, FT, S. 13 
    - Eon-Chef Johannes Teyssen rechnet mit weiterer Branchenkonsolidierung 
      insbesondere unter den traditionellen Anbietern, FT, S.16 
    - Sprint, Charter und Comcast beginnen exklusive Gespräche 
    - Fusionsgespräche mit T-Mobile US verschieben sich, WSJ, S. B4 
    - Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret rät Finanzinstituten in Deutschland zum 
      vorsichtigen Umgang mit Negativzinsen für Privatkunden, Spiegel 
    - Deutsche Bahn verkauft künftig Strom an Privatkunden, Welt, S. 11 
    - Tammo Diemer, Geschäftsführer der Finanzagentur des Bundes sieht in der hohen 
      Auslandsnachfrage ein Vertrauen in die Bonität Deutschlands, Interview, Welt. 
      S. 13 
    - Pharmakonzern Merck gewährt Mitarbeitern anlässlich des 350-jährigen Jubiläums
      eine Sonderprämie, BöZ, S. 7 
    - Die Bundesregierung gibt immer mehr Geld für externe Berater aus. 2016 waren 
      es 101 Millionen Euro, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 63 Millionen, 
      Bild. S.2 
    - Gazprom Gruppe will Anteil an türkischem Gashändler verkaufen, Kommersant
    
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  • 27.06.2017 Aktien New York Schluss: Deutliche Verluste

    Aktien New York Schluss: Deutliche Verluste

    27.06.2017 | 22:41:40

    NEW YORK (awp international) - Eingetrübte Wachstumsperspektiven für die US-Wirtschaft haben die Anleger an der Wall Street am Dienstag in die Flucht getrieben. Für Verkäufe sorgte zudem die verschobene Senatsabstimmung über den von der Trump-Regierung forcierten Rückbau der US-Gesundheitsreform Obamacare. Die Republikaner im US-Senat haben wegen einer zweifelhaften Mehrheit die Entscheidung darüber auf die erste Juli-Hälfte vertagt. Unter Druck standen einige schwergewichtete Technologieaktien, die den gesamten Sektor erheblich nach unten zogen.

    Der Dow Jones Industrial endete auf seinem Tagestief 0,46 Prozent niedriger bei 21 310,66 Punkten. Das war der tiefste Schlusskurs des US-Leitindex seit dem 12. Juni. Der marktbreite S&P-500-Index verlor am Dienstag 0,81 Prozent auf 2419,38 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,83 Prozent auf 5671,60 Punkte abwärts.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) zeigt sich weniger zuversichtlich für die weltgrösste Volkswirtschaft USA. Für 2017 wird ein Wirtschaftswachstum von 2,1 Prozent erwartet, nach bislang 2,3 Prozent. Im kommenden Jahr dürfte das Wachstum ebenfalls 2,1 betragen. Im April war der IWF noch von 2,5 Prozent ausgegangen. Zudem zweifelt der IWF am Wachstumsziel der Trump-Regierung von 3 Prozent im Jahr 2020.

    NUR FINANZSEKTOR IM PLUS

    Aus Branchensicht waren nur Finanzwerte gefragt. So präsentierten sich die Aktien von JPMorgan mit einem Plus von 1,8 Prozent an der Spitze des Dow-Jones-Index. Die Papiere der Bank of America gewannen als Spitzenreiter im S&P-500-Index 2,8 Prozent, jene des Versicherers Metlife 1,9 Prozent. Dagegen wurden Papiere aus dem IT-Sektor am stärksten verkauft.

    So verloren die Titel der Google -Mutter Alphabet aufgrund einer Rekordstrafe der EU 2,5 Prozent an Wert. Der Internetkonzern habe seine dominierende Position bei Produktanzeigen in Suchergebnissen zum Schaden von Konkurrenten und Verbrauchern missbraucht, begründete die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager die Strafe von 2,42 Milliarden Euro.

    Die Papiere von Amazon sackten um 1,7 Prozent ab, jene von Apple büssten 1,4 Prozent ein. Facebook-Anteilsscheine verbilligten sich um knapp 2 Prozent.

    SPRINT DANK NEUER ÜBERNAHMESPEKULATIONEN GEFRAGT

    Unter den Einzelwerten standen ansonsten die Aktien der Mobilfunker Sprint und T-Mobile US aufgrund neuer Übernahmespekulationen im Blickpunkt. Sprint verhandelt laut Presseberichten mit den US-Kabelanbietern Charter Communications und Comcast über eine engere Zusammenarbeit. Während der bis Ende Juli angesetzten Verhandlungen mit den Kabelanbietern lägen die Gespräche mit der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US auf Eis, hiess es. Sprint-Titel gewannen 2,1 Prozent. T-Mobile US-Aktien fielen hingegen um 3,4 Prozent.

    Aktien von General Motors verloren 0,9 Prozent, nachdem der Autobauer sein Absatzziel für den Heimatmarkt gesenkt hatte. Man gehe nunmehr im laufenden Jahr von knapp über 17 Millionen verkauften Autos aus, sagte das Management in einer Telefonkonferenz. Davor rechnete der Konzern noch mit rund 17,5 Millionen Neuwagen.

    EURO STARK ÜBER 1,13 US-DOLLAR

    Der Euro setzte seine steile Aufwärtsbewegung aus dem europäischen Handel im US-Geschäft fort und stieg bis auf 1,1349 US-Dollar. Dies war der höchste Stand seit August 2016. Richtungweisende zehnjährige Papiere verloren 19/32 Punkte auf 101 16/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,20 Prozent./edh/jha/

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Indikatoren

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Name Letzter Trend
DJ Industr Average 21'454.61
NASDAQ 100 5'753.03
NASDAQ Comb Comp 6'234.41
S&P 500 2'440.69
ESTX50 EUR P 3'535.70
Rohoel Fass 47.31
Datenquelle:  SIX Financial Information AG