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Übersicht

Some text
Name Letzter +/- +/-% Datum/Zeit
DJ Industr Average 24'651.74 +143.08 +0.58% 15.12.2017
NASDAQ 100 6'466.32 +76.41 +1.20% 15.12.2017
NASDAQ Comb Comp 6'936.58 +80.06 +1.17% 15.12.2017
S&P 500 2'675.81 +23.80 +0.90% 15.12.2017

Chart Dow Jones

Top/Flop Dow Jones

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Name +/-%
Intel Rg +3.01%
Microsoft Rg +2.55%
Pfizer Rg +2.03%
Utd Technologies Rg +1.95%
Travlr Comp Rg +1.74%
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Name +/-%
IBM Rg -0.97%
DowDuPont Rg -0.46%
3M Rg -0.03%
Wal-Mart Stores Rg -0.02%

Aktuelle News

  • 15.12.2017 Aktien New York Schluss: Aussicht auf Steuerreform lässt Rekorde purzeln

    Aktien New York Schluss: Aussicht auf Steuerreform lässt Rekorde purzeln

    15.12.2017 | 22:46:58

    NEW YORK (awp international) - Die Aussicht auf eine endgültige Verabschiedung der Steuerreform hat am Freitag alle wichtigen US-Aktienindizes auf Rekordhöhen gehievt. Die Anleger griffen insbesondere bei den konjunktursensiblen Technologiewerten zu. Für Erleichterung sorgte, dass sowohl der republikanische Senator Marco Rubio, als auch sein Kollege Bob Corker nun für das Vorhaben stimmen wollen. Zuvor standen die beiden dem Vorhaben kritisch gegenüber.

    Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stieg um 0,58 Prozent auf 24 651,74 Punkte. Seine Messlatte liegt nun bei 24 688,62 Punkten. Auf Wochensicht ergibt sich ein Plus von 1,33 Prozent.

    Der breiter gefasste S&P 500 gewann am Freitag 0,90 Prozent auf 2675,81 Punkte, nachdem er zuvor bei fast 2680 Punkten den bislang höchsten Stand seiner Geschichte erreicht hatte. Für den Technologiewerte-Index Nasdaq 100 ging es um 1,20 Prozent auf 6466,32 Punkte nach oben. Der umfassendere Nasdaq Composite zog ähnlich deutlich an.

    Die US-Steuerreform sieht unter anderem eine Senkung der Körperschaftssteuer von derzeit 35 auf 20 Prozent vor. Unternehmen würden dadurch erheblich entlastet - und die Gewinne und Ausschüttungen am Ende steigen.

    In dem positiven Umfeld hatten Technologiewerte im Dow die Nase vorn. So stiegen Intel-Aktien an der Index-Spitze um rund 3 Prozent. Dahinter folgten die Anteilsscheine von Microsoft mit einem Gewinn von rund 2,5 Prozent.

    Die Software-Hersteller Adobe und Oracle sorgten derweil auch mit ihren jüngsten Quartalszahlen für Gesprächsstoff. So konnte Oracle am Donnerstag nach Börsenschluss ein Plus beim Umsatz und Gewinn vorweisen - laut einem Analysten der Baader Bank aber belastete der Ausblick auf das dritte Geschäftsquartal. Die Aktien knickten um fast 4 Prozent ein.

    Weitaus besser wurden die neuen Quartalsergebnisse von Adobe aufgefasst, die ein Barclays-Analyst als "stark" beschrieb. Die Papiere stiegen um mehr als 1 Prozent.

    Grund zur Freude hatten auch die Aktionäre von Under Armour : Der Sportartikelhersteller hatte eine Partnerschaft mit dem Kanadischen Olympischen Komitee verkündet. Zudem empfahl das Analysehaus Stifel die Anteilsscheine zum Kauf. Dies reichte, um die Papiere des Adidas-Rivalen um gut 9 Prozent in die Höhe schnellen zu lassen.

    Die Aktien des kriselnden Pharmakonzerns Teva kletterten um rund 7,5 Prozent nach oben und profitierten damit von einer Kaufempfehlung der US-Investmentbank Goldman Sachs. Mit der Ankündigung von Kostensenkungen in Höhe von 3 Milliarden Dollar bis 2019 liege der Generika-Hersteller deutlich über ihren Erwartungen und sollte damit die Kehrtwende geschafft haben, schrieb Analystin Jami Rubin.

    Überraschend gute Quartalszahlen schliesslich hatten die Anteilsscheine des Discounters Costco Wholesale zwischenzeitlich auf ein Rekordhoch von gut 195 Dollar geschoben. Bis zum Handelsschluss blieb noch ein Plus von gut 3 Prozent auf 192,73 Dollar.

    Am US-Rentenmarkt verharrten zehnjährige Staatsanleihen bei 99 3/32 Punkten und rentierten mit 2,351 Prozent. Der Euro notierte in einem recht ruhigen Handel zuletzt bei 1,1754 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1806 (Donnerstag: 1,1845) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8470 (0,8442) Euro./la/das

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  • 15.12.2017 Aktien New York: Hoffnung auf Steuerreform lässt Rekorde purzeln

    Aktien New York: Hoffnung auf Steuerreform lässt Rekorde purzeln

    15.12.2017 | 20:16:06

    NEW YORK (awp international) - Die Hoffnung auf eine endgültige Verabschiedung der Steuerreform hat die Wall Street am Freitag beflügelt: Alle vier wichtigen Aktienindizes erklommen neue Rekorde. Die Anleger setzten darauf, dass nun auch der bislang als unentschlossen geltende, republikanische Senator Marco Rubio aus Florida dem Vorhaben zustimmt.

    Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stieg zuletzt um 0,63 Prozent auf 24 662,21 Punkte. Seine neue Bestmarke liegt nun bei gut 24 674 Punkten. Auf Wochensicht deutet sich damit ein Plus von gut 1 Prozent an.

    Der breiter gefasste S&P 500 gewann zuletzt 0,95 Prozent auf 2677,15 Punkte. Für den Technologiewerte-Index Nasdaq 100 ging es um 1,12 Prozent auf 6461,72 Punkte nach oben. Der Nasdaq Composite zog ähnlich deutlich an.

    Bei den Einzelwerten sorgten die zwei Software-Hersteller Adobe und Oracle für Gesprächsstoff. Zwar konnte Oracle am Donnerstag nach Börsenschluss für das vergangene Geschäftsquartal ein Plus beim Umsatz und Gewinn vorweisen - laut einem Analysten der Baader Bank aber belastete der Ausblick auf das dritte Quartal. Die Aktien knickten um rund 4,5 Prozent ein.

    Weitaus besser wurden die neuen Quartalsergebnisse von Adobe aufgefasst, die ein Barclays-Analyst als "stark" beschrieb. Die Papiere stiegen zuletzt um fast 2 Prozent.

    Grund zur Freude hatten auch die Aktionäre von Under Armour : Der Sportartikelhersteller verkündete eine Partnerschaft mit dem Kanadischen Olympischen Komitee. Zudem empfahl das Analysehaus Stifel die Anteilsscheine zum Kauf. Dies reichte, um die Papiere des Adidas-Rivalen um gut 9 Prozent in die Höhe schnellen zu lassen.

    Die Aktien des kriselnden Pharmakonzern Teva schliesslich kletterten um mehr als 6 Prozent nach oben und profitierten damit von einer Kaufempfehlung der US-Investmentbank Goldman Sachs. Mit der Ankündigung von Kostensenkungen in Höhe von drei Milliarden Dollar bis 2019 liege der Generika-Hersteller deutlich über ihren Erwartungen und sollte damit die Kehrtwende geschafft haben, schrieb Analystin Jami Rubin./la/das

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  • 15.12.2017 Aktien New York: Anleger fassen Mut - Rekorde bei S&P 500 und Nasdaq 100

    Aktien New York: Anleger fassen Mut - Rekorde bei S&P 500 und Nasdaq 100

    15.12.2017 | 17:04:04

    NEW YORK (awp international) - An der Wall Street haben die Anleger am Freitag wieder Vertrauen in den Aktienmarkt gefasst. Nach dem kleinen Rückschlag am Vortag gingen der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 und der S&P 500 als breit gefasstes Börsenbarometer der Standardwerte einmal mehr auf Rekordjagd.

    Der S&P 500 rückte zuletzt um 0,61 Prozent auf 2668,17 Punkte vor. Seine neue Bestmarke liegt nun bei gut 2672 Punkten. Für den Nasdaq 100 ging es um 0,52 Prozent auf 6422,84 Punkte nach oben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hingegen schrammte knapp an einem weiteren Rekordhoch vorbei und gewann zuletzt 0,44 Prozent auf 24 615,91 Punkte.

    Zwar sei die Zitterpartie um die Steuerreform noch nicht ausgestanden, sagten Börsianer. Allerdings habe zuletzt wieder die Zuversicht zugenommen, dass das Vorhaben trotz kritischer Töne des republikanischen Senator Marco Rubio aus Florida doch noch umgesetzt werden kann.

    Bei den Einzelwerten sorgten die zwei Software-Hersteller Adobe und Oracle für Gesprächsstoff. Zwar konnte Oracle am Donnerstag nach Börsenschluss für das vergangene Geschäftsquartal ein Plus beim Umsatz und Gewinn vorweisen - laut einem Analysten der Baader Bank aber belastete der Ausblick auf das dritte Quartal. Die Aktien knickten um mehr als 5 Prozent ein.

    Weitaus besser wurden die neuen Quartalsergebnisse von Adobe aufgefasst, die ein Barclays-Analyst als "stark" beschrieb. Die Anleger nutzten jedoch die Gelegenheit, um bei den zuletzt gut gelaufenen Kasse zu machen. So waren die Anteilsscheine nach einem anfänglichen Gewinn von mehr als 3 Prozent schnell ins Minus gerutscht. Zuletzt lagen sie moderat im Plus.

    Grund zur Freude hatten auch die Aktionäre von Under Armour : Der Sportartikelhersteller verkündete eine Partnerschaft mit dem Kanadischen Olympischen Komitee. Zudem empfahl das Analysehaus Stifel die Anteilsscheine zum Kauf. Dies reichte, um die Papiere um mehr als 10 Prozent in die Höhe schnellen zu lassen./la/das

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  • 15.12.2017 Aktien New York: Anleger fassen wieder Mut - Rekorde bei S&P 500 und Nasdaq 100

    Aktien New York: Anleger fassen wieder Mut - Rekorde bei S&P 500 und Nasdaq 100

    15.12.2017 | 16:37:28

    NEW YORK (awp international) - An der Wall Street haben die Anleger am Freitag wieder Vertrauen in den Aktienmarkt gefasst. Nach dem kleinen Rückschlag am Vortag gingen der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 und der S&P 500 als breit gefasstes Börsenbarometer der Standardwerte einmal mehr auf Rekordjagd.

    Der S&P 500 rückte zuletzt um 0,71 Prozent auf 2670,93 Punkte vor. Seine neue Bestmarke liegt nun bei gut 2672 Punkten. Für den Nasdaq 100 ging es um 0,57 Prozent auf 6426,07 Punkte nach oben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hingegen schrammte knapp an einem weiteren Rekordhoch vorbei und gewann zuletzt 0,60 Prozent auf 24 655,48 Punkte.

    Zwar sei die Zitterpartie um die Steuerreform noch nicht ausgestanden, sagten Börsianer. Allerdings habe zuletzt wieder die Zuversicht zugenommen, dass das Vorhaben trotz kritischer Töne des republikanischen Senator Marco Rubio aus Florida doch noch umgesetzt werden kann./la/das

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  • 15.12.2017 Aktien New York Ausblick: Dow nimmt langsam wieder Fahrt auf

    Aktien New York Ausblick: Dow nimmt langsam wieder Fahrt auf

    15.12.2017 | 14:55:58

    NEW YORK (awp international) - Nachdem sich der Dow Jones am Donnerstag schnell von seinem Rekordhoch verabschiedet hat, lassen es die Anleger zum Wochenausklang etwas ruhiger angehen. Kurz vor Handelsbeginn taxierte der Broker IG den Leitindex am Freitag mit einem moderaten Zuwachs von 0,44 Prozent bei 24 617,2 Punkten.

    Noch immer ist die Zitterpartie um die US-Steuerreform nicht ausgestanden. Zwar gelten die Mehrheiten im Senat und Abgeordnetenhaus als wahrscheinlich, besonders im Senat aber als noch nicht sicher. So drohte zuletzt der republikanische Senator Marco Rubio aus Florida gegen das Vorhaben zu stimmen, sollte es nicht zu Anpassungen kommen. Laut Markus Müller von der Streubing AG könnte es im Falle eines Scheiterns in der nächsten Woche spannend werden.

    Für Bewegung könnte an diesem Freitag ein Nachschub an konjunkturellen Daten sorgen. So werden die Zahlen zur Industrieproduktion erwartet, bei denen Experten von einem langsameren Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ausgehen. Parallel dazu wird auch auf die Kapazitätsauslastung in der Industrie geschaut, die demgegenüber etwas höher ausgefallen sein soll. Der Empire-State-Index, ein regionales Stimmungsbarometer für den US-Bundesstaat New York, ist im Dezember wie erwartet etwas niedriger ausgefallen, als einen Monat zuvor.

    Bei den Einzelwerten dürfte sich unter anderem ein Blick auf die zwei Software-Hersteller Adobe und Oracle lohnen. Zwar konnte Oracle am Donnerstag nach Börsenschluss für das vergangene Geschäftsquartal ein Plus beim Umsatz und Gewinn vorweisen - laut einem Baader-Analysten habe aber der Ausblick auf das dritte Quartal belastet. Die Aktie knickte am Freitag vorbörslich um 4,64 Prozent ein.

    Weitaus besser wurden die neuen Quartalsergebnisse von Adobe aufgefasst, die ein Barclays-Analyst als "stark" beschrieb. Die Papiere legten im vorbörslichen Handel um 2,12 Prozent zu.

    Gleichzeitig konnte auch der Pharmakonzern Teva seine Gewinne vom Vortag ausbauen und vorbörslich nochmal um 3,76 Prozent zulegen. Der kriselnde Generika-Hersteller will binnen zwei Jahren weltweit 14 000 Stellen streichen - das sind 25 Prozent der gesamten Belegschaft. Aber auch die Aktionäre müssen mit einer ausgesetzten Dividende Einschnitte hinnehmen. In den vergangenen Monaten waren die Papiere deutlich gefallen./kro/jha/

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  • 15.12.2017 Bitcoin nimmt vor weiterem Future-Start Kurs auf 18'000 Dollar

    Bitcoin nimmt vor weiterem Future-Start Kurs auf 18'000 Dollar

    15.12.2017 | 12:05:15

    Frankfurt (awp/sda/reu) - Kurz vor dem Start eines weiteren Bitcoin-Futures geht die Kryptowährung wieder auf Rekordjagd. Ein Bitcoin verteuerte sich am Freitag um neun Prozent auf 17'738 Dollar und kostete so viel wie noch nie zuvor.

    Die renommierte US-Derivatebörse CME startet am Montag mit dem Handel eines Futures auf die Cyberdevise. Das Papier hat das Börsenkürzel BTC und entspricht fünf Bitcoin.

    Bereits am vergangenen Wochenende hatte die Chicagoer Lokalrivalin CBOE einen Bitcoin-Future aufgelegt und den Startschuss dafür gegeben, den Handel mit der Kryptowährung für institutionelle Kunden zugänglicher zu machen.

    Nun erwägt die CBOE die Einführung weiterer Finanzprodukte auf Bitcoin und andere Cyberwährungen, unter anderem stehen etwa Optionen auf Future-Kontrakte und Indexfonds (ETF) auf dem Plan. Die US-Technologiebörse Nasdaq und die Deutsche Börse denken ebenfalls über Bitcoin-Handelsprodukte nach.

    Zugleich warnen immer mehr Experten vor Investitionen in das virtuelle Geld. So betonte etwa der Präsident der britischen Aufsichtsbehörde FCA, Andrew Bailey, in einem Interview mit Bloomberg, Bitcoin-Anleger riskierten, ihr angelegtes Kapital ganz zu verlieren. Auch SNB-Direktionspräsident Thomas Jordan betonte diese Woche, Anleger müssten sich des Risikos bei Bitcoin-Geldanlagen bewusst sein.

    Für die Geldpolitik stellen die virtuellen Währungen dagegen kein Problem dar. "Am Ende des Tages weiss der Verbraucher womöglich nicht, wie ihm tatsächlich geschieht", sagte Timo Emden, Deutschlandchef des Brokers DailyFX. "Auf der einen Seite wird gewarnt, auf der anderen Seite kündigen Börsenbetreiber neue Produktplatzierungen um Bitcoin herum an."

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  • 15.12.2017 Morning Briefing International

    Morning Briefing International

    15.12.2017 | 07:37:45

    FRANKFURT (awp international)

    ---------- AKTIEN ----------

    DEUTSCHLAND: - LEICHTE VERLUSTE VOR GROSSEM VERFALL - Der Dax dürfte am Freitag zum Auftakt leicht nachgeben. Der Broker IG Markets taxierte den Leitindex rund zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,18 Prozent niedriger auf 13 045 Punkte. Das Börsengeschehen könnte am letzten Handelstag der Woche vom sogenannten grossen Verfall geprägt sein. An diesem Freitag laufen an der Termin- und Optionsbörse Eurex Futures und Optionen auf die Aktienindizes und auf Einzelwerte aus. Das kann am Kassamarkt für erratische Bewegungen sorgen.

    USA: - ATEMPAUSE NACH RALLY - Die Anleger an der Wall Street haben nach der jüngsten Rally eine Verschnaufpause eingelegt. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hatte sich zwar gleich zu Handelsbeginn am Donnerstag noch einmal auf ein neues Rekordhoch geschleppt, rutschte dann jedoch leicht ins Minus. Nachdem zunächst noch positive Konjunkturdaten die Kurse gestützt hatten, machte sich zuletzt wieder etwas Unsicherheit mit Blick auf die geplante US-Steuerreform breit. Der Dow schloss 0,31 Prozent tiefer bei 24 508,66 Punkten.

    ASIEN:- KURSVERLUSTE - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag schwächer tendiert. So fiel der japanische Leitindex Nikkei 225 zum Handelsschluss um 0,6 Prozent auf 22 553,22 Punkte. Am Montag hatte der Nikkei noch den höchsten Schlussstand seit 1992 erreicht. Seither waren die Kursgewinne aber Stück für Stück abgebröckelt. Auch in China überwogen zum Wochenausklang die Verluste: Der CSI 300 , der die 300 wichtigsten Werte aus Festland-China umfasst, sank zuletzt um 0,80 Prozent. Die Anleger an der Wall Street hatten nach der jüngsten Rally eine Verschnaufpause eingelegt. Dort hatte sich zuletzt wieder etwas Unsicherheit mit Blick auf die geplante US-Steuerreform breit gemacht.

    DAX                   13.068,08       -0,44%
    XDAX                 13.035,84     -0,37%
    EuroSTOXX 50      3.556,22  -0,71%
    Stoxx50              3.186,85  -0,55%
    DJIA                 24.508,66        -0,31%
    S&P 500              2.652,01  -0,41%
    NASDAQ 100        6.389,91  -0,07%
    Nikkei 225  22 553,22 -0,6% (Schlusskurs)
    

    ---------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ----------

    RENTEN:

    Bund-Future Schlusskurs  163,52  0,05%
    Bund-Future Settlement  163,23  0,17%
    

    DEVISEN: - EURO ETWAS ERHOLT - Der Euro hat sich am Freitag etwas von seinen Verlusten am Vortag erholt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1780 US-Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag noch auf 1,1845 Dollar festgesetzt. Unter moderatem Druck stand am Freitag der amerikanische Dollar. Am Markt wurden neuerliche Zweifel an einer Verabschiedung der geplanten Steuerreform genannt.

    (Alle Kurse 7:15 Uhr)
    Euro/USD                 1,1783  -0,03%
    USD/Yen               112,26   0,02%
    Euro/Yen                 132,28  -0,02%
    

    ROHÖL

    Brent (Februar-Lieferung) 63,37     -0,02 USD
    WTI (Januar-Lieferung)  57,20    0,05 USD
    

    ---------- PRESSESCHAU ----------

    Bis 7.15 Uhr: 
    - EU bereitet harte Strafen gegen Polen vor, SZ, S.1 
    - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann lehnt den Vorschlag der EU-Kommission ab, 
      das Amt eines europäischen Finanzministers einzurichten, Gastbeitrag, 
      FAZ, S. 18 
    - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt bekräftigt Ablehnung von 
      Bürgerversicherung, Interview mit den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks 
      Deutschland 
    - Niki-Pleite: FDP-Chef Christian Lindner kritisiert Bundeskanzlerin Angela 
      Merkel (CDU) wegen Kredits für Air Berlin, Nordwest-Zeitung 
    - HDE-Präsident Josef Sanktjohanser: Handel hofft auf Schlussspurt im 
      Weihnachtsgeschäft/neuer Rekord im Online-Handel, Interview, Wirtschaftswoche 
    - Airbus will von Trumps Weltraum-Programm profitieren und drängt Regierung zu 
      Eurofighter als Tornado-Nachfolger, Interview mit dem für die Sparte Defence 
      and Space zuständigen Airbus-Vorstand Dirk Hoke, Focus
    Bis 5.00 Uhr: 
    - Forderungen von Vattenfall wegen des Atomausstiegs summieren sich mittlerweile
      auf 5,7 Milliarden Euro, HB, S. 13 
    - SAP-Aufsichtsratschef Hasso Plattner verspricht mehr Transparenz bei der 
      Vorstandsvergütung, HB, S. 18, 19 
    - Verteidiger des in den USA zu sieben Jahre Haft verurteilten VW-Managers hält 
      Urteil für ungerecht: "All das geschah auf Anweisung des Managements", 
      Interview mit Alexander Sättele, HB, S. 22 
    - Ørsted-Chef Henrik Poulsen: Unsere amerikanischen Partner und Investoren haben
       negativ auf unseren alten Namen Dong reagiert, HB, S. 26, 27 
    - Unternehmens- und Kapitalmarktgeschäft der Oddo BHF soll umstrukturiert 
      werden, Interview mit dem zuständigen Vorstand Markus Beumer, HB, S. 32 
    - Grosse Krankenkassen sehen Bürgerversicherung skeptisch, Interview mit dem 
      Barmer-Vorstandsvorsitzenden Christoph Straub, Funke Mediengruppe 
    - Mehrheit der Unternehmer fordert von der Regierung Steuerreform, Umfrage des 
      Ipsos-Instituts für die Commerzbank, Funke Mediengruppe 
    - Immer weniger Steuersünder zeigen sich selbst an, Bild, S.1 
    - Oliver-Wyman-Studie: Modeindustrie vernachlässigt Männer als Kundengruppe, 
      Welt, S.11 
    - Mehr als 60 Treffen zwischen Regierungsvertretern und beteiligten Konzernen 
      bei Nord Stream 2, Welt, S.6
    Bis 23.45 Uhr: 
    - Euro-Notfonds brauchen weniger Geld: ESM und EFSF planen 2018 mit 
      Schuldpapieren für 51 Milliarden Euro, Interview mit dem Verantwortlichen für 
      die Refinanzierung, Kalin Anev Janse, BöZ, S. 1, 17 
    - Commerzbank will Leasing-Geschäft mit kleineren und mittelständischen 
      Unternehmen sowie Freiberuflern forcieren, Interview mit 
      Privatkundenvorstand Michael Mandel und Bereichsvorstand Ulrich Coenen, 
      FAZ, S. 21 
    - Beteiligungsgesellschaften investieren in Deutschland so viel Kapital wie nie,
      Interview mit Ulrike Hinrichs, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des 
      Branchenverbandes BVK, FAZ, S. 26
    Bis 21.00 Uhr: 
    - Bund zahlt Krankenkassen für Hartz-IV-Bezieher fast 10 Milliarden Euro im Jahr
      zu wenig, FAZ, S. 19 
    - FDP-Generalsekretärin Nicola Beer: Müller greift Betroffenen des 
      Diesel-Skandal ein zweites Mal in die Tasche, HB, S. 23 
    - IG Metall stärkt VW-Chef Matthias Müller den Rücken, Interview mit 
      Gewerkschaftschef Jörg Hofmann, HB, S. 23 
    - Bundesaussenminister Sigmar Gabriel (SPD) sieht im französischen Präsidenten 
      Emmanuel Macron einen "Visionär für Europa", Gastbeitrag, HB, S. 52
    
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Indikatoren

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Name Letzter Trend
DJ Industr Average 24'651.74
NASDAQ 100 6'466.32
NASDAQ Comb Comp 6'936.58
S&P 500 2'675.81
ESTX50 EUR P 3'560.53
Rohoel Fass 63.23
Datenquelle:  SIX Financial Information AG